VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel die Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Für alle Neu- oder auch Wieder-Leses dürfte das Erst-Text dieses Blogs als Grundierung interessant sein?
Ein guter Einstieg in das Blog ist es allemal.


Viel Freude beim lesen.

Montag, 4. April 2016

Vom Schnurksel, das ein Murksel werden sollte

Titel: Ich lüge nicht

Zumindest nicht, wenn *ich die Wahrheit schreibe, oder?

Die Lüge ist ein Bereich der Wahrheit, denn es ist wahr, dass wir Alle auch lügen.
Aber was bleibt einer Spezies übrig, die fast nur g/Glauben kann, weil sie nichts weiss, was wenigst ist.

Wahrheit braucht verifiziertes und mehrfach geprüftes Wissen.
Davon sind Menschen jedoch fast nichts. Die Allermeisten jedenfalls.
Was bleibt übrig: raten, schwafeln, phantasieren und lügen.


Das g/Glauben Sie nicht!

Na, dann wissen Sie es jetzt.
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Frühabendlicher Blick Richtung NordOst,
aus der Bergmannstr., über die Marheineke-
Markthalle hinwegg, mitten rein ins Himmelblau.
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Titel: Und kein Mensch half ...


Immer wieder möchte *ich den Menschen, also in erster Linie auch *mich, als ein gemeinschaftliches und fürsorgliches und mitempfindendes LebeWesen bewerten, doch dann lese *ich immer wieder auch das obige, oder von Terror und Korruptheit und und und ...
Und weiss, auch, *ich bin es auch nicht.

Das Mensch ist eine Enttäuschung.

Warum? Weil auch *ich merke und auch weiss, wozu Mensch fähig ist - in Richtung Mit-Empfinden, Achtung, Hilfsbereitschaft, Klugheit und Verantwortung -, lediglich fähig dazu ist.
Jedoch fast das einzige, was wir von all den immanenten Fähigkeiten auserLeiden [statt auserLeben] ist: Trägheit, Egoismus und Ignoranz.

Weil's einfach leichter fällt. Schade, nicht?
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Ist das NektarsammlEs zu erkennen?
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Titel: Vom Schosshündchen der Ignoranz

Eine Reaktion auf das: "Ungleichheit ist unverzichtbar", in dem:


Untertitel: Das Gleiche, und das Selbe.

Wenn auch Sprach-ForscherInnen und PhilosophInnen an der bedeutenden Verschiedenheit dieses Masses an Übereinstimmung scheitern, dann scheitern wir fast Alle daran, diese kleine oder grosse Differenz zu begreiffen.

Dass das Gleiche niemals das Selbe ist, ist noch die geringste Schwierigkeit, aber dass das Gleiche enorme Verschiedenheit (Horizontal) und Unterschiede (Vertikal) zum Selben sein kann, ist schon kaum mehr bewusst.

Das Gleiche ist stets nur eine Annäherung an etwas Vergleichbares, nicht dessen komplette Übereinstimmung. Davon ausgehend, ist ein Satz, wie der oben im Teaser erwähnte („Ungleichheit ist unverzichtbar“), bestenfalls eine Banalität, wenn nicht gar eine Wissens-Schwäche.

Grundlegend und unverzichtbar für dieses Universum (DaSein) ist die Verschiedenheit von Allem und Jedem. Absolut Alles ist von Allem anderen zumindest in einem Punkt verschieden, dem "Ort" in das RaumZeit, wenn auch alle anderen Werte vollkommen übereinstimmen, das Selbe ist Einzig.

Das Gleiche hinfür, kann so oft vorkommen, wie es etwas gibt, da es zumindest im Ort verschieden ist, von etwas anderem, das dem Selben gleicht. Soweit zu Banalität und Verlogenheit von obigen Aussagen.

Und dann ist die Frage: Wie unGleich darf eine Gesellschaft aufgestellt sein, dass sie noch konsistent ist, wiedererkennbar ist, dass es noch als Gemeinsamkeiten erkennbare Werte und Regeln gibt?

Wir Menschen scheinen diese un-Gleichheit und somit Inkonsistenz, die alle unsere Gesellschaften kennzeichnet bisher zu dulden, ja sogar mit Messer und Raketen zu verteidigen. Jeweils wenige, die sich um nichts scheren, auch nicht um Nationen und Nachhaltigkeit; und die Riesen-Masse, die diese Ignoranz und Protzerei und Arroganz der jeweils (sehr) wenigen mit allen Mitteln verteidigt.

Und sich damit Selbst-beleidigt und -beschränkt und grundlos unterwirft. Und Herr Schröder ist einer dieser (Sklaven?) Menschen, die der Herrschaft (einer unnötigen und teils bizarren un-Gleichheit und un-Freiheit) das Wort reden, ohne besseres Wissen, wie der obige Banalo-Spruch beweist.

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