VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel die Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Für alle Neu- oder auch Wieder-Leses dürfte das Erst-Text dieses Blogs als Grundierung interessant sein?
Ein guter Einstieg in das Blog ist es allemal.


Viel Freude beim lesen.

Dienstag, 15. November 2016

Vom Hohnlachen der Brutalität

Titel: Ich bin nur ein-Es von Viel-Es

Manchmal erlese oder erhöre *ich von MitMenschen ähnliches oder sogar gleiches, wie *ich es hier öfter veröffentliche, das ist jedes mal einen tiefen Atemzug und ein wenig Entspannung wert.
.
.
.
Auszüge eines F.A.S.-Gesprächs mit dem Schauspieler Ewan McGregor, vom 13.11.2016

.
.
Poesie

Warum lagen wir falsch bei der USA-Wahl, fragten selbstkritisch so viele Menschen?

Titel: "Von der Natürlichkeit engster Grenzen"

Warum sind fast alle Menschen immer (weit) daneben, wenn wir eine Entwicklung bewerten, oder gar eine Zukunft einschätzen?

Mein erLeben ist, dass fast alle die *ich befragt habe, oder deren Bewertungen *ich kenne, nur vom persönlichen Selbst {ich} und dessen Wünschen und Verwünschungen ausgehen. Und das auch, wenn Daten und Aussagen von vielen anderen ich bekannt sind.

Die Vorstellungs-Fertigkeit des meisten Menschen ist sehr eng begrenzt. Da nützt auch "Weit- oder Weltläufigkeit" nichts, das ist fast an allen Menschen zu beobachten, die dauernd um den Planeten reisen. Viel gespürt (darin auch das Riechen), aber kaum oder nichts davon begriffen.

Das Empathie ist zwar eine Fähigkeit auch in uns Menschen, das jedoch fast nie geschult und erweitert wird, das also im Mindestmass lediglich zur persönlichen Bereicherung dient, zur Versorgungs-Freundlichkeit ausgebeutet wird, und zur Beziehungs-Anbahnung kurz "angeknipst" (IT-Jargon: "hochgefahren") wird.
Das war's für fast Alle.

Leider für Alle LebeWesen.

Empathie / Einfühlungsvermögen und Wissens-Einholung sind "teuer" (nicht in Geld, in Energie), ist aufwändig, da ist eine Mauer und Sicherheits-Personal billiger. Und alle Ideologien und die eindimensionalen PolitSysteme (Rechtsmittelinks) sind auf Billigkeit aufgebaut, nicht auf Wirklichkeit (s.u.). Was in einer multidimensionalen Wirklichkeit nur scheitern kann.

Menschen wollen fast immer nur ganz billig sein, und das hat mit Geld fast nichts zu tun, sondern mit intimem persönlichen Aufwand FÜR Andere und Etwas (z.B. Fakten-Wissen).
Hätten die Menschen, die als, in oder neben das Macht und Markt tätig sind, wirklich Interesse und Aufmerksamkeit für diesen Planeten und das was darin und darum geschieht, und für dessen lebendige Wesenheiten, wären auch deren Aussagen davon stimmig[er].

Aber als lediglich Selbst-Interessiert-Es mit geringer umfeld-Aufmerksamkeit können Bewertungen, egal ob von Gestern oder Morgen nur scheitern.

Das ist mein Eindruck.

Das alles ist ohne jeden Vorwurf, warum auch, wir sind bisher so (Natur}geprägt worden und sind damit für unsere Spezies erfolgreich, wenn dieser "Erfolg" auch sowohl den MitLebeWesen als auch das UmWelt nicht gut bekommt.

Was nur eine Bestätigung meines obigen Eindrucks ist.
Oder?


Poesie Ende
.
.
Poesie

Titel: Das Märchen von schöner Dummheit

Hätt' *ich nur solche Eltern gehabt, die *mir den Tag mit Musik und Sport und Sprachen und Kunst und Mathematik gefüllt hätten, all dem, was Menschen interessant macht und mit etwas aus- und auffüllt, was sonst keine Verwandten in diesem Planeten haben und können, mit all den Richtungen und Anregungen und Erregungen, für die das daSein lohnt.

Stattdessen hatte *ich Eltern, die dumm waren, wofür auch Sie nichts konnten; weil auch schon deren Eltern vom daSein nichts anderes wissen wollten als wo das [Fr]Essen ist und wem oder was Mensch folgen muss.

Menschen können mit dem bisschen Programm, das einige Eltern den Kindern gewähren, nicht überfordert werden. Das kann nur die Fraktion behaupten und weniger fordern, die für Dummheit und Folgsamkeit zuständig ist.

Statt den jungen Menschen die Gelegenheit zu geben; früh und auf- und er- und anregend, und genau mit der passenden Offenheit (Gefühl) und Aufnahme-Fähigkeit (Gespür, darin das Gedächtnis), die enorme Vielheit, Vielfalt, VielFörmigkeit und VielFarbigkeit des DaSein und des persönlichen daSein darIn wenigstens ein wenig kennen zu lernen; und all die Möglichkeiten darIn Erfolgreich zu sein; glücklich da[zu]sein und ein unverwechselbares Selbst darIn zu entwickeln, nur ein-Es, in diesem gigantischen DaSein, in dem jed-Es nur fast belanglos kurz daIst.

Bislang haben ähnliche Chancen wie oben kurz angedeutet, und ein annähernd ähnliches erLeben nur so wenige von Allen Menschen, dass auch Promille noch zu viel ist.
Das auszuweiten, sollte unser Aller Ziel sein, weil es mehr Freude für uns Alle bedeutet, das aktuelle Wirklichkeit ist jedoch umgekehrt, ganz nach der Floskel "weniger ist mehr". Die Frage ist nur: mehr, von was?

Mehr Maschinen?

Poesie Ende

.
.
Poesie

Titel: "Es ist die Ahnung von Tendenzen"

Globalisierung bedeutet für die Einen Arbeitsplatz-Verlust und den Verlust von sozialer Kommunikation und Geborgenheit, für wenige Andere Macht- und Vermögens-Ausweitung und keinerlei Verluste.

Die zunehmende Maschinisiering und KI bedeuten für die Einen Arbeitsplatz-Verlust und Verlust von sozialen Umfeldern (s.o.), für ziemlich wenige Macht- und Drohungs-Zunahme, ohne Verluste.

Die starke Wissens-Zunahme ohne Aufklärung Aller, darin, was Sache ist und was damit geht, bedeut für die Einen zunehmende Verunsicherung, noch mehr Unterlegenheits-Gefühl und Angst, für wenige Andere zunehmende Arroganz, Ignoranz und Selbst-Herrlichkeit, im "Wissen" was für Alle "gut" ist.

Leider ist Denen, die (einigermassen) genug Haben, die ständige Nötigung, Verunsicherung und Unterforderung der Mehrheit Schnurz, denen die mehr als genug Haben, ist das sowieso Alles wurscht.

Maschinisiering und Globalisierung, also das Abschaffen menschlicher Arbeit, bei gleichzeitiger Zunahme der menschlichen Anzahl, und das Abschaffen von einigermassen sozialer Geborgenheit in menschlichen klein- und gross-Gruppen (Staaten / Religionen / Firmen / Berufen, ...), empfinden gerade Menschen, die diese Entwicklungen zwar spüren, denen aber die Worte und der Rückhalt fehlt, als sehr beängstigende Entwicklungen.

Zurecht.

Dass die Habenden kein Interesse haben, diese Prozesse zu hinterfragen ist klar.

Das Erstaunliche ist, dass auch die Intellektuellen wegg schauen, die Konsequenzen verdrängen oder leugnen, weil sie fast alle zu den wenigen Habenden zählen, und das nicht gefährden möchten.

Verständlich.

Das Politik ist auch in EU stets nur Macht-Schutz (bloss keine gossen und riesigen Vermögen verkleinern! Nur von den kleine[re]n "Vermögen", darf gespart werden) und Klientel{Selbst}-Schutz. Daneben wird von den Menschen in das Politik, bei fast jeder zwischen-menschlichen Notwendigkeit hart auf alle Bremsen getreten (z.B. Wissens-Vermittlung, Grundversorgung Aller, Wohnungs-Bau, sozialer Zusammenhalt auch auf kleiner Ebene und dem Schutz aller Menschen vor Betrug, Ausbeutung und Obdachlosigkeit).

Aber gut, Politik war immer nur für wenige gut, oft nur für eine Familie; und das ist bis jetzt so.

Es gibt inzwischen zwar auch technisch unterstützte Alternativen für faire und zuneigende Gesellschafts-Systeme, diese werden aber noch erfolg . reich von Politik und fast allen Medien entweder von oben herab belächelt und verhöhnt, missverstanden oder zur Gefahr für ... z.B. "die wirtschaftliche Entwicklung", "den gesellschaftlichen Zusammenhalt", "die Renten", "die Arbeitsplätze", ... verklärt.

Wes Brot ich ess, des Lied ich sing!

Ist Menschlich, aber eben gegen das Freiheit, gegen das aktuelle Wissen und gegen das Wirklichkeit, mit all den Alternativen und Möglichkeiten der guten und klugen Veränderung und Anpassung an aktuelle Gegebenheiten und weitere Entwicklungen.

Da die grosse Mehrheit Mensch davon nicht informiert wird, was ist und was geht, bleibt den allermeisten Menschen nur übrig auf irgendwas gestriges, was angeblich irgendwann mal "gut" war, und auf die übliche Ver-Führung zu setzen.

Das ist sehr schade.

Gegen uns Alle, auch gegen die, denen wir und eigentlich Alles Andere schnurz ist.


Poesie Ende
.
.
Titel:

"... als jene gestaltende Lebensart, die sich für Sinn und Authentizität ihres Tuns und ihrer Umgebung interessiert."

Ich bin mit diesem Satz auch getroffen.

Aber es gibt noch eine weitere interessante Aussage und Hinweis in dem Foto-Auszug:
.
.
.
.
Ganz langsam schleicht das Wirklichkeit in uns hinein und schüttelt das menschliche Bewusst-Sein, bis es passend bewertet und beurteilt, was das menschliche Bewusst-Sein wahr nimmt.

Eine Facette des Wirklichen ist, dass auch wir Menschen einem Effektivitäts-Zwang folgen müssen, bis auf sehr sehr wenige Ausnahmen.

Und das Effektivität zwingt zu immer weniger Bewegung (Energie-Einsparung), immer weniger Farbigkeit, immer weniger Vielfalt -- oder vorgetäuschter "Vielfalt", z.B. in unseren Supermarkt-Regalen --, und immer mehr Einfalt auch im menschlichen Umgang im gemeinsamen MitEinander.

Wollen wir diesem EffiZwang weiter folgen?

So wie wir mit uns und das UmWelt umgehen, ist zu befürchten, dass der in uns lastende und wirkende Spar-Trieb, zum immer und immer noch kleineren Energie-Aufwand des Menschen führt. Die zunehmende Maschinisiering und Roboterisierung mit KI und der Autonomie auch in der Energie-Versorgung (!!??) der Technik, lässt darauf schliessen.

Auf diese Sätze lege *ich Wert: "... dem Unberechenbaren echter Kreativität eine Leitbildfunktion zu geben. Und das ist die Voraussetzung, damit ein Ort von Bedeutung und nicht nur von Wert entsteht."
Die Foto-Auszüge sind aus der Süddeutschen Zeitung, vom 28. Oktober 2016, entnommen, geschrieben von Till BrieglebDanke dafür Herr Briegleb
.
.
Titel: Pflanzen-Hilfe
.
.
Was da wohl noch alles an Hilfe und Sicherheit durch unsere pflanzlichen Verwandten möglich ist?

Die Nachricht ist dem "Tagesspiegel" vom 02.11.2016 entnommen.
.
.
Titel: Von der menschlichen Normalität des dauernd "über den Tisch ziehen" müssens.

Hier der Auslöser für den kleinen folgenden Text:

Nachbarn haben eben eine Nebenkosten-Abrechnung bezahlt, die zu hoch ist und deren Zusammenstellung dringend überprüft werden müsste, wovon Sie auch wussten. Sie haben trotzdem unwidersprochen bezahlt.

So, wie Millionen andere MieterInnen.

Warum? Weil auch Sie fürchten und hilflos sind. Fürchten müssen, gekündigt zu werden.
So, wie Millionen MitMenschen.

Die weder das Vermögen für ein unkündbares ZuHause sind, noch für AnwältInnen, die das Dickicht eines Rechts-Systems nutzen müssen, dass vielleicht nur einem Zweck durch Millionen Paragraphen hindurch dient, Macht- und Besitz-Verhältnisse von stets sehr wenigen zu schützen.

Könnte doch so sein, oder?

Mir jedenfalls erschliesst sich nicht, warum so etwas einfaches wie das daSein ein Rechts-System erfordert, dessen Paragraphen und dessen Auslegungen Bibliotheken füllt. Aber das nur nebenbei.

Zurück zur Furcht, zur ganz normalen alltäglichen Dauer-Furcht. Weil wir es bis jetzt nicht schaffen (wollen?), ein Gesellschafts-System zu gründen, das uns Menschen - Allen! - die Furcht nimmt, Angst vermeidet, statt beständig aufrecht zu erhalten und damit zu drohen.

Die Nachbarn sind nicht arm, aber eben auch nicht reich. Und Sie werden deshalb jedes Jahr oder sogar jeden Tag, von anderen Menschen - die es nicht besser wissen - über den Tisch gezogen.

Toll, oder?
.
.
Poesie

Titel: "Märchen Stunde der Ängstlichkeit"

Zitat aus dem Text: "Wohlverstanden: Privateigentum ist keine heilige Kuh, sondern ein Mittel, Ressourcen effizient und fair zu verwalten."

Ach!? Hihihi, in welchem TraumUniversum schläft der Autor? Ein UmBlick in diesem kleinen Planeten zeigt, welche enormen Konflikte, Armut und Kriege - auch in Familien - der BesitzZwang von Menschen ständig aufrecht erhält, und zu welch ignoranten und anmassenden Handlungen und katastrophischem Unfug Vermögen fast nur verleitet.

Und der Autor schwadroniert weiter: "... bei weitem das tauglichste, um zu erreichen, dass Güter möglichst gut, langfristig und nachhaltig genutzt werden. Es braucht nicht weniger Eigentum, sondern mehr."

Oohhh Mann! Welch falsches Zuckerguss-Gekröse, nur für Selbst- und Weltblinde und sonstige Phantasten mit Krampf-Fingern.

Mir bleibt bei diesem unreflektierten Unfug nur Kopfschütteln.

Auch der tunesische Händler ist nicht gestorben, weil Er zu wenig Eigentum hatte, sondern weil stets nur wenige fast Alles, als Besitz / Eigentum beanspruchen. Und fast immer gut bewacht verstecken (gerade um auch noch die Kosten für die Infrastruktur, die auch sie brauchen und geniessen, zu sparen. Kennwort: Steuern).

Somit wird fast das gesamte Vermögen des Menschheit entzogen. Statt für uns und unser aller Wohlergehen und notwendige Verbesserungen eingesetzt zu werden, liegt fast Alles in Kellern gut klimatisiert nur herum.

Menschen, die nicht anerkennen können, dass es uns allen - auch den Besitzenden - schadet, wenn das natürliche Vermögen Aller (der Autor zeige *mir das NaturGesetz, das verlangt, dass das Natur und dessen Teile, nur wenigen zusteht, und damit auch ein mehr an Freude und Freiheiten) mit Gewalt - und nur darauf kann Besitztum beruhen und fest gehalten werden, mit Gewalt! - der Mehrheit entzogen wird, sind vielleicht Soziopathen, Günstlinge, Sklaven oder Ignoranten, alles mit Angst und Unwissenheit (siehe den Text) hinterlegt.

Zu übersehen, welchen dauernden täglichen Schaden die Häufung von Vermögen bei stets nur wenigen anrichtet, ist für *mich unfassbar, fast. Dieses gewalttätige Vorenthalten von Entwicklungs-Möglichkeiten für Alle, nicht zu bemerken, ist ...

Zumindest sehr bedauerlich!

Um Auswege aus unserem so lange schon gewohnten Fehl-Verhalten zu finden, braucht es die Anerkennung des Wirklichen. Und kein {selbst-}blindes Verteidigen schl[e/i]chter Angewohnheiten, blossem selbst-gerechten Egoismus oder Unterwürfigkeit.

Das Mensch braucht keinen Besitz, keine Vorenthaltung von Informationen und Dingen, oder auch von Gefühlen und Ideen, das Menschheit braucht endlich Freiheit und Respekt für das bisschen daSein, das jed-Es {nur} ist.

Keine ängstliche Egozentrik, mit jämmerlich falschen Argumenten dafür.

Ende Poesie
,
,
Titel: Macht-Geilheit

Seit Jahren spüre *ich, dass dieser Satz unzutreffend ist, finde nur kaum Worte der Begründung.

Bislang war *mir nur klar, dass wenn überhaupt ein "Wissen" das Macht und dessen menschliche Verkörperung interessiert, dann es lediglich das "Wissen" ist, das zur Kontrolle, Bedrohung und Gewalt-Anwendung der nicht-Mächtigen nötig ist.
Waffen-Wissen und Überwachungs-Wissen.
.
.
Langsam finde *ich mehr und mehr Worte, um diesen Satz zu widerlegen.


Das Foto-Auszug ist aus der F.A.Z., vom 02. November 2016, Rubrik Feuilleton, ist ein weiteres Hinweis.
.
.
Poesie

Titel: "Das daSein als Markt-Macht"

Ein kurzer Auszug aus dem Text: "... mit schriller Rhetorik das Phantom einer drohenden Deflationsspirale beschwor, erhöhte man den Druck auf die Zentralbanken, den Märkten mehr Spielgeld zur Verfügung zu stellen. Nun sprechen die Entwicklungen an der Preisfront eher dafür, den geldpolitischen Krisenmodus zu beenden und Liquidität abzuschöpfen – also bleibt man still." Ende Auszug.

Die Gefühls-Partikel aus dem obigen Auszug sind: schrill, drohend, beschwor, beenden, abschöpfen und still bleiben. Was sind das für Menschen, die "den Markt" darstellen, die die Ökonomie (unseren Haushalt) und dessen Geschehen mit-bestimmen?

Ist Ihnen auch das Wort "Spielgeld" aufgefallen?
Taucht in Gesprächen mit Ökonom-Es immer wieder auf.

Was tun wir Menschen hier?
Hier in diesem und mit diesem Planeten und zwischen uns. Spielen?

Die Verluste dabei sind bis jetzt enorm. Hunderttausende getötete und Milliarden dauer-gekränkte Menschen in Armut und Würdelosigkeit, Jahr für Jahr.

Weil wir Menschen einen Haushalt (Ökonomie) nicht so gestalten können, dass Alle etwas davon bekommen. Sondern nur so, dass sehr sehr wenige von uns, enorm viel bekommen und ein paar mehr ganz gut, der grosse Rest ...

Nur (Bürger}Kriege konnten an dieser triebig hierarchischen Haushalts-Führung kurz etwas ändern.

Im "Frieden" ist es dann "still" genug, es reichen die normalen Drohungen, damit wieder die normalen Verhältnisse herrschen.

Sind wir Menschen eigentlich zu blöd (sind wir nicht, aber ...), um diese uns durch die Bedingungen der Vergangenheit aufgezwungenen Gesellschafts-Verhältnisse zu verändern?

Müssen wir aus purer Ideenlosigkeit (*ich höre dauernd das Wort "Alternativ-losigkeit", von Politik-Es und den Menschen des "Marktes" und auch sonst, und weiss aber, dass das daSein voll von unfassbar vielen Möglichkeiten ist) und Trägheit, so lange so weiter spielen und einander bedrohen, bis Maschinen mit dem bisschen Intelligenz - von uns ausgestattet -, das "Zepter" übernehmen?

Weil anscheinend müssen wir Fremd-Bestimmt daSein, müssen bedroht gehorchen, und weil Götter und KönigInnen langsam langweilig werden, und wir von mit-Menschen (Staat) und UmWelt eigentlich nichts wissen wollen (die Trägheit will keine Bewegung! Gefühle aber sind Bewegung), erschaffen wir uns eine neue Kommando-Ebene:
Intelligente Maschinen (keine klugen!).

Die Alles besser machen und können, als wir Menschen es wollen, es Selbst tun wollen.

Spielen, ist das Kennwort. Wir spielen gegeneinander so herum. Und zerstören nebenbei die dünne braungrüne Schicht, die auch unser erLeben ermöglicht und etliche MitLebeWesen gleich mit.
Menschen?
Menschlichkeit?
.
.
Titel: "Das Ergebnis vom Zwang der Vermeidung"

Die NZZ meldete in einem Aufmacher: "«Ihre Arbeit erledigt bald ein Computer», sagt Richard Susskind gestern vor 500 Prüfern, Steuerspezialisten und Treuhändern. Ob die das auch hören wollten?"

Das Mensch, schafft das Mensch ab?

Bis jetzt ist noch viel dumme Schadenfreude oder Ignoranz, bei den Menschen, deren Arbeiten noch nicht von Maschinen effizienter und billiger getan werden können. Hahaha, wie heisst es: wer zuletzt lacht ...

Das Mensch arbeitet hart daran, alles an Aufwand und Arbeit wegg vom Menschen zu schaffen. Alles. Von das Zeugung, bis zum eingraben oder einäschern oder sonstwie kompostieren. Es gibt sogar schon ganz kleine niedlich glotzende Mini-Roboterchen mit Plüschhaut zum streicheln.
Ach, wie süüüsss!!!

Mensch, schafft Mensch ab, will nix mehr tun, will nix mehr selbst machen, will nicht mehr daSein.
Tja, das Trägheit siegt.
Das Freiheit verliert.
Wie fast immer.

Eine Antwort im Netz von MT lautete: "Bin pro-Technologie. Alles was Maschinen machen können, sollen sie machen. Wir können auch sinnvollere Sachen tun als im Supermarkt Leute abkassieren etc. Das System, so wie es zur Zeit ist, funktioniert dann natürlich nicht mehr. Fördern würde man Technologie mit bedingungslosem Grundeinkommen; Menschen würden dann keine unbeliebten Jobs machen wollen, es sei denn, sie sind gut bezahlt. Alle dadurch arbeitslos gewordenen Menschen können dann in die Forschung und Entwicklung. Dann automatisiert man so viel wie möglich. Und wer dann tatsächlich Lust hat auf "unproduktive" Jobs kann das unentgeltlich/ehrenamtlich machen. Ist doch besser, als wenn man einen Job annehmen muss, weil man sonst kein Geld hat."

Was mir gefällt, ist die Idee einer allgemeinen Grundsicherung. Ich empfinde es als wechselseitige Verpflichtung, dass wir Einander alles zum erLeben notwendige frei zur allgemeinen Verfügung stellen. Da das bisher nicht üblich ist, sind auch die dafür grundlegenden Strukturen und Systeme nicht vorhanden. Daran finde *ich, sollten wir vorwiegend arbeiten. Nicht daran, uns von jedem (unbequemen?) Tun zu "befreien"; und uns dadurch an Technik auszuliefern. Wissen Sie, die Verantwortung, also das Wissende und voraus-empfindende Vernuft Vor einer Entscheidung, ist in uns Menschen noch kaum vorhanden, das können Sie doch alltäglich in der UmWelt - darin auch die Medien - verfolgen.

Deswegen ist, denke *ich, ist das Frage berechtigt: Wissen wir Menschen, was wir daTun und damit auch unsere nahe und ferne Zukunft gestalten?

Die Antwort kann doch wohl einfach nur: Nein laut en, oder?

Wie wär's also damit, wenn wir Alle mal kurz innehalten, um abzustimmen, wie wir Menschen unser kurzes und weiteres daSein gestalten möchten?
Überlegen Sie eine Widerede genau.

Alles, was *ich aus den Labor-Ergebnissen und der ökonomischen (= Haushalt Ohne UmWelt, also auch ohne uns Menschen) Entwicklung, den UmWelt-Bedingungen und den politischen Debatten entnehme, steuern wir sanft auf unsere Abschaffung zu. Nicht dem alltäglichen Tod, dem erbärmlichen Absterben. So langweilig dahin Halt.

Darauf erneut MT: "Oliver-August Lützenich warum nicht aussterben? so wie wir zurzeit die Erde ausbeuten, sind wir sowieo nicht besonders hilfreich für ungefähr alle anderen Spezies hier :-)
Wäre natürlich irgendwie schade, wenn die "intelligenteste" Lebensform an (unserem) Ende alles kaputt gemacht hat."

Die längeren Leses können meine Reaktion darauf erraten.
.

Zwei MitLebeWesen.
Die es zu schützen gilt.
.
Poesie

Titel: Was ist des Menschen Wert?

Menschen werden schon lange mit Geld bewertet. Was ist ein Mensch wert? Geld.
Das ist kein Wahnsinn, das ist menschliche Handhabe. Was ist das für eine Gefühls-Armut, dass wir einander wie Gegenstände und mit Sachen bewerten.

Wir bewerten einander in Geld, in Währungen. Mal ist ein-Es nichts wert, und verreckt unbeachtet im Dreck, mal ist ein-Es Milliarden irgendwas wert. Wahnsinn? Nein. Normal. Warum?

Weil scheinbar kein Mensch seinen wirklichen Wert kennt.

Und weil fast alle Menschen das Selbst wohl eher als Nichtig bewerten, zumindest als sehr niedrig im Wert für andere Menschen und wohl auch gefühlt im Selbst. Schlimm ist das.
Was zählt für uns Menschen?

Das Mensch-daSein sehr wenig, mit teils enormen Ausreissern, die jeweils nur beweisen, wie unsinnig und krank das bewerten von Lebendigkeit mit irgendwas Geld ist. Menschen mögen Menschen nicht {besonders}. Nur so ist unser menschenweiter normal-Umgang zu erklären. Bomben auf Krankenhäuser und Schulen. Braunere Menschen werden von beigeren Menschen verachtet und reihenweise getötet. Die UN wird von 5 dummen desinteressierten wichtigtuerischen Nationen seit Jahrzehnten an notwendigen Veränderungen gehindert u.s.w.u.s.f.

Und die F.A.Z. ist mokiert - schockiert? -, weil Integration von Fremdheit mehr Aufwand ist, als der allgemeine Effizienz-Zwang und die normale Fremden-Angst zulassen wollen.

Ja, Menschen zählen für Menschen nur wenig, nicht.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen