VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

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Mittwoch, 3. April 2019

Was sind schon Reaktionen wert!

Titel: Nur ein Nah-Ost-Konflikt

Eine Reaktion auf einen Geo-Artikel, der die "Wurzel" von menschlichen Konflikten an Oberflächlichkeiten - vielleicht mit Kaugummi? - festzumachen versucht:


Die "Wurzel" des Konflikts an solchen Oberflächlichkeiten wie einem Abkommen und der Verdrängung und Einwanderung von gleichen Menschen, mit nur wenig verschiedenem Glauben fest zu machen, ist auch nur blosses Glauben.

Und zeigt des Menschen fast völlige UnKenntnis dessen, was Menschen ausfüllt und auf Trab bringt und hält.

Die Wurzel all unserer Konflikte ist das soSein des Menschen, sind unser misstrauisch aggressives Norm-Verhalten, sind unsere Bedürfnisse, Triebe und Ängste.

Dazu zählt auch die völlig übliche Unfähigkeit mit Widerspruch und Verschiedenheit umzugehen, unser aggressiver Zwang zu Zugehörigkeit und zur Rechthaberei.

Die Ursachen von Konflikten bei Oberflächlichkeiten und Neben-Sächlichkeiten zu verorten, verhindert deren Lösungen.

Und das beweist auch dieser nur noch mit Brutalität und Ignoranz und Krampf gefüllte Konflikt.
Dass Menschen von Menschen und dem Menschen-daSein und unseren LebensGrundlagen keine Ahnung sind, ist wohl unsere grösste Schwäche; und auch Ursache für die gewaltigen UmWelt-Verwüstungen und die Vernichtung unserer MitLebeWesen, also unserer LebenGrundlagen.

Des Menschen Menschen-Kenntnis ist mehr als mangelhaft.
Und um diese Selbst-UnKenntnis aufrecht zu erhalten, dafür sorgt jede Macht (auch "demokratische") aufopferungsvoll, mit immer neuen Kürzungen in allen Bereichen von Wissens-, Informations- (Transparenz), Kunst- und Musik-Vermittlung und Sicherheit.
Dummheit und Angst, sind die aller allergünstigsten Voraussetzungen für Folgsamkeit und Misstrauen und Gewalt.

Und mehr können Menschen bislang nicht.

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Frühlings-Blüten zwischen ...
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Titel: Was ist Trägheit, Warum ist Faulheit wichtig

Eine Reaktion auf einen NZZ-Artikel der die "alten Sprachen" feiert:


Alte Sprachen bringen Nichts für ein Morgen!

Allerdings kann die Kenntnis alter Sprachen, das kaum vorhandene Bewusstsein und Wissen davon erweitern, wie sehr Alles - auch die Sprachen - in stetem Wandel - Weiter-Entwicklung - ist und bleibt.

W-Es also nach dem Lernen immer noch nicht erkannt hat, oder nicht erkennen möchte, was eine der Grund-Voraussetzungen dieses DaSein (Universum / Natur / Leben) ist, d-Es ist fast nicht zu helfen.

Alte Sprachen - auch Latein - waren Durchgangs-"Stationen", mit immer der Aufgabe, das angesammelte und aktualisierte Wissen in neue Worte zu füllen, oder "alte" Begriffe neu zu interpretieren und zu erweitern, mehr nicht.

Am aktuellen Sprech fest zu halten, mit welchen Argumenten auch immer - bezeugt lediglich Faulheit und UnKenntnis dessen, was hier abgeht und wichtig ist.

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Titel: Egozentrik ist mit das natürlichste, das es gibt

Eine Reaktion auf eine Lobhudelei der Ignoranz und Selbst-Wichtigkeit, die immer mehr zum kotzen ist:
https://www.spektrum.de/rezension/buchkritik-zu-aufklaerung-jetzt/1635150?

Herr Pinker ist der typische menschliche total-Egoist!

Ausserhalb des Menschheit ist alles völlig unwichtig. Kleingeistigkeit und Ignoranz pur.

Dass wir diesen endlichen Planeten mit all seiner Atmosphäre (Luft!), Wasser, Fauna und Flora im gesunden Zustand zum ÜberLeben brauchen, ist keine Erwähnung wert.

Und dass dieses bloss und nur menschliche "Gutgehen" lediglich ein überaus kurzes "Vergnügen" sein wird, kommt Ignoranten natürlich nicht ins Bewusst-daSein.

Dass inzwischen die sehr jungen Menschen endlich merken, dass wir mit diesem klein-geistigen Egoismus ihre und unsere LebensGrundlage zerstören, ist ein grosses Glück.

Wir brauchen keine Pinkers und ähnliche Ego-Spiesser mehr, sondern mehr junge Menschen, die um ihre und unsere Zukunft kämpfen.

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Titel: Die Dummheit des Zugehörigkeits-Zwangs

Eine Reaktion auf den Beitrag einer Bekannten, die darin einen Beitrag des DeutschlandFunks eingebettet hat: https://srv.deutschlandradio.de/dlf-audiothek-audio-teilen.3265.de.html?

Was ist "komplex", an der sehr einfachen Tatsache, dass es KEINE menschlichen Unter-Formen oder Unter-Gruppen (Rassen) gibt?

Das belegt nicht nur die sehr geringe Varietät des allen Menschen gleichen Grund-Aufbaus (DNS), von nur höchstens einem Promill Verschiedenheit von hellstem Inuit bis zum dunkelsten Bantu. Das belegt auch das HauptMerkmal einer Rasse-Differenz, die Zeugungs-Unfähigkeit.
Verschiedene Rassen können keine Nachkommen zeugen. 

Rasse innerhalb der Menschen für Diskussions-wert zu erachten, können nur Faschisten, arrogante Ignoranten und sonstige Unwissende und Fremden-Feinde.

Dass im Englischen schon geringste Hautfarben-Verschiedenheiten als Race bezeichnet werden, ist kein Beweis für diesen arroganten und aggressiven Unfug, sondern nur ein Beweis dafür, wie viel Fremden-Feindlichkeit unerbittlich in uns Menschen beHEIMATet ist.

Wie normal es für uns Menschen ist, schon geringste Verschiedenheit zu miss- oder zu verachten, und sich gegen Fremde[s] zu überheben.

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Titel: Trotz der wiederholten Wiederholung eine Wiederholung wert

Die Antwort auf einen Tagesanzeiger-Artikel, der eine Frau befragt, die keine Kinder mit-zeugen möchte.

Was ist so schwer anzuerkennen, dass die rücksichtslose und zwanghafte Vermehrung einer so Ressourcen- und Flächen-Verschlingenden Spezies, wie uns Menschen, absolut kein Vorteil für uns ist?

Ganz einfach schon aus einem Grund, weil dieser Planet endlich ist?
Und weil uns Dichte-Stress nur noch aggressiver gegeneinander Macht! Was in Anfängen schon aktuell erkennbar ist, in den Menschenweiten teils brutalen Grenzziehungen und der Aufrüstung und den Erhöhungen aller Militär-Etats.

Da ist doch die Idee, dass jede Frau nur noch ein Kind mit-zeugt (die Männer sind ja auch beteiligt), die bessere und klügere.
Aber *ich weiss, der natürliche Sex-Zwang drückt gewalt[tät]ig jede Vernunft und Verantwortung nieder.

Nur, das Natur ist NICHT vernünftig, auch nicht rücksichts-voll oder gar verantwortlich, aber wir können es sein. Das könnte die beste Neuerung des Evolution - Natur - sein, eine Spezies, die auch klug und umsichtig ist, statt nur von plumpen Instinkten und radikalen Zwänge getrieben.

Darauf ein Mit-Kommentator schrieb: "Der Indigene im Regenwald ist nicht weniger glücklich und zufrieden als der planetenzerstörende Schweizer."

Darauf *ich: Woher wissen Sie das?
Besser, wann haben Sie diese verschiedenen Umstände erlebt?

Nebenbei: "der Indigene im Regenwald" ist Mensch, wie Sie und *ich, also an der "Zerstörung" (könnte auch "nur" eine sehr radikale Umgestaltung sein!) des Planeten genauso beteiligt. Kein Mensch ist daran unbeteiligt, auch wenn -Es nur Pflänzchen isst und hinter Bäume scheisst.

Freitag, 5. Januar 2018

NEIN, ich bin nicht Irdisch!

Titel: Selbst-Fremdheit ist des Menschen tägliches Brot

Die F.A.Z. veröffentlichte einen Artikel mit der Überschrift:
Tiere und Emotionen: Was mag ein Tier schon fühlen?
Und dem Teaser-Text: „Unter Verhaltensforschern war es lange Zeit verpönt, Tieren Emotionen zuzuschreiben. Allmählich ändert sich das.

Poesie

Titel: Das Märchen Mensch

Wann kommt auch beim letzten Menschen an, dass -Es (das Mensch) ein {Säuge}Tier ist, eins von vielen anderen Mit-Tieren, die alle zusammen seit Milliarden Jahren, um diesen Planeten erLeben und davon und im wechsel- und gegenseitigen MitEinander geprägt wurden.

Das Mensch ist dabei ungefähr so besonders oder herausgehoben, wie es auch eine Blauflügel-Libelle ist. Auch die ist Einzigartig, etwas ganz Besonderes, in der Ganzheit der erdmondlichen Lebendigkeit.

Und auch diese besondere Libelle wird von Emotionen / Gefühlen erregt und bewegt und auch verängstigt und gestoppt, je nachdem, worein sie gerät oder welcher Mangel in ihr die Befriedigung einfordert. So wie wir Menschen ebenso.

Und dieses leichte Wesen erinnert auch und lernt, z.B. Gefahren auszuweichen, oder weiss, wie es an Nahrung und zu Nachwuchs kommt. Menschen wissen und wussten das auch schon immer, ohne Schule und grosse Worte. Wir sind weder etwas Besseres noch mehr anders, als die Nacktschnecke von dem Nilpferd anders ist.

Was wir an Besserwisser- und -seierei behaupten dient lediglich der neurotischen Verweigerung der völlig neutralen Tatsache und Erkenntnis, dass wir nur das {fr}essen können, was uns Gleich oder gleich Uns ist: zellulare Lebendigkeit.
In Form von Mit-Tieren und Pflanzen.

Und um diese zu essen, müssen wir diese MitLebeWesen töten. So einfach ist das.
Aber auch zu solch kruden Verdrängungen und Verleugnungen führt das, wie zu der, dass wir quasi keine Tiere sind, oder zumindest so enorm ausser-gewöhnlich, dass wir mit den MitLebeWesen nichts zu tun haben, weil wir "göttliche Wesen" sind, die in diesen Planeten hineingezaubert wurden, um diesen dann rücksichtslos zu unterwerfen und auszubeuten.

Was ist Dummheit? Was ist Verantwortung? Und was tun wir Menschen hier?

Poesie Ende

😊
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Titel: Die ÜberSpürung der Wechselseitigkeit

Spektrum der Wissenschaft veröffentlichte einen Beitrag zur Gravitation, aufgrund des wiederholten Geburtstags von Isaac Newton (04.01.1643)

Meine Assoziation dazu:

Wichtig ist auch das Wechselwirkungs-Prinzip, dem wir zwar Alle ausgeliefert sind, das wir aber kaum spüren und deswegen auch kaum in unser Denken, in unsere Bewertungen und Urteile des Wirklichkeit einbeziehen. Das Mensch, trotz unseres Wissens, glaubt (!!) immer noch, aussergewöhnlich zu sein, z.B. dass das was wir hier um die Erde an Veränderungen und Zerstörungen erregen und bewirken, nicht auf uns zurück wirkt; und zwar immer schon.

Spätestens, wenn all unser Gift, all unser Müll, den wir immer schon in das UmWelt entsorgen, ganz in uns zurück gekehrt ist, werden wir das Glauben in Wissen umtauschen.
Jeden Tag atmem wir tonnenschwere Luft ein, voll mit ... und atmen kaum etwas davon wieder aus.

Dank Isaak könnten wir begreiffen, dass das was wir tun immer wirkt, nach Innen UND nach Aussen UND das Aussen auf das Innen.

Bis Heute verdrängen wir diese lange bekannten Tatsachen und tun so, als beträfen selbst die grundlegendsten Gesetze uns nicht. Naivität vermischt mit Verantwortungs-Verweigerung.
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Titel: Menschen mit Waffen an den Händen

Hey Ihr da, das hier geschilderte ist Alltag, täglich rüsten wir auf; und dies ist die wohl beste moderne Version, Euch das ins Bewusst-daSein zu heben, vielleicht nur, damit wir beenden, diese Form der gegenseitigen Gewalt als Zwang zu begreiffen, als etwas, das uns quasi als ewiger Auftrag mitgegeben wurde.

Das ist es nicht, liebe MitMenschen.

Wir können es ändern, indem wir Einander weniger als Fremde angreifen, als das Gleiche auch in Anderen zu Wissen, was ich Selbst bin.

Oder?
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Titel: Die Wirkung des Anpassungs-Zwangs nach Unten

DRadio-Kultur veröffentlicht auf fb folgendes Zitat: „Der Schriftsteller kann seiner moralische Aufgabe nur dann nachkommen, wenn er Anarchist ist.
Von Friedrich Dürrenmatt.

Poesie

Titel: Von der Erziehung zur gegenseitigen MissAchtung

Warum nur "der Schriftsteller", denn auch zu Herrn Dürrenmatts RaumZeit-Spanne war schon bekannt, dass auch frauliche Menschen schreiben, dass auch Frauen Menschen sind. Ich bevorzuge, das Schriftstell-Es.

Und was bitte ist: "seiner moralischen Aufgabe ..."?
Da passt auch jede Menge gewalttätigster und kranker Zwang hinein, in eine - nicht deutlich abgegrenzte - "Moral". Auch Terroristen, Massenmörderische Diktatoren, Bürokraten und sonstige Mächtige "haben" eine Moral, also eine Vorstellung davon, wie das Mensch sich in das Hierarchie und vor allem den "Führern" gegenüber zu verhalten hat.

Ich vermute, auch Herr Dürrenmatt, wusste nicht, was AnArchia bedeutet und wie eine solche Gesellschafts-Form und -Organisation gestaltet und gelebt wird. Aber eins ist dabei klar, AnArchia kommt ohne Sitte, Anstand, Brauch, Tradition oder Gewohnheit (=Moral) aus. Eine freie und solidarische Gesellschaft braucht diese veralteten Hilfsmittel der Affekt-Kontrolle und der Handlungs-Behinderung - auch sprechen / schreiben sind Handlungen - nicht.

Eine freie und solidarische Gesellschaft (Anarchie) braucht Menschen, denen vollkommen klar ist, dass alle MitMenschen fast dasSelbe Fühlen (Innen) und Spüren (Aussen), weil Alle Menschen zerbrechliche und in Allem verletzliche LebeWesen sind, denen nur eine enorm kurze RaumZeit-Spanne zum erLeben gewährt wird, die Alle mit mehr Freude auszufüllen wünschen, als mit Leid. Oder?

Wie wir Alle wissen, ist das seit Millionen Jahren, um diesen Planeten herum, insbesondere in uns Menschen, anders geregelt.
Natur-Geprägt, wie wir nun mal sind, füllen wir dieses so kurze Mensch-daSein fast einschliesslich mit UnWissen, Misstrauen und sonstigen Feindseligkeiten, dazu noch der triebige Gruppen-Druck, mit allerlei Zwangs-Anpassungen an irgendwelche willkürlichen Kulturen, Traditionen, Religionen, und an entweder Unterwerfung oder Überheblichkeit gegen MitMenschen.

Aber wahrscheinlich halten wir an dieser so ignoranten Artigkeit und gegenseitigen UnterOrdnung so verdammt fest, weil kein-Es weiss, wie AnArchia im Selbst erLebt - erregt wird - und dann auch im DarumHerum zu erLeben ist?

Zwei kluge Menschen ahnten und formulierten das schon vor 170 Jahren so: "An die Stelle der alten bürgerlichen Gesellschaft mit ihren Klassen und Klassengegensätzen tritt eine Assoziation, worin die freie Entwicklung eines jeden die Bedingung für die freie Entwicklung aller ist." Karl Marx und Friedrich Engels im Kommunistischen Manifest, 1848.

W-Es Angst oder sogar Hass gegen Solidarität und gegen die freie Entwicklung von Menschlichkeit (Anarchie) fühlt, ist kein Menschen-Freund, ist auch ohne Verantwortung für das Selbst und das UmWelt, in und von das wir alle erLeben.
Und leider ist das noch die Mehrheit.

Poesie Ende

😊

Montag, 2. Januar 2017

Nur ein kleines Spielchen und frohes Neues

Titel: "Das Leben ist ein Spiel" Oder etwa nicht?

Die F.A.S. veröffentlichte folgenden Nachruf


Soziale Systeme. Spielerischer Weltuntergang

Vor kurzem ist der amerikanische Ökonom und Nobelpreisträger Thomas Schelling verstorben. Er verrät, warum das Gleichgewicht des Schreckens nur dann ein Gleichgewicht bleibt, wenn es auch schrecklich ist.
Vom 01.01.2017, von Boris Holzer


http://www.faz.net/aktuell/wissen/geist-soziales/zum-tod-von-schelling-wie-seine-spieltheorie-die-welt-beeinflusste-14579578.html

W-Es das daSein lediglich als Spiel[chen] wahrnimmt / anerkennt, wird mit diesen "Erkenntnissen" vielleicht etwas anfangen können.


Aber nicht viel und wenn, dann mit Brutalität, Drohungen und Gewalt. Wie auch das Text es deutlich Macht. Das ist soo armselig, im Anbetracht dessen, zu was wir Menschen fähig sind! Spiel[chen] spielen ist für Kinder, meist verlängern die Meisten das bis zum Ende, alle Politik zeigt das alltäglich.

Derweil sind alle Menschen fähig zu Verantwortung, Gemeinsinn und zur Entscheidungs-Findung mit Wissen, bewerteten Erfahrungen und umfangreichem MitEmpfinden, kurz geschrieben mit Vernunft.

Täten wir das, wäre die Spiel-Theorie nur ein Instrument, um Kindern die Fehler und Folgen des triebhaften Drohens, Lügens und des Anwendens von Gewalt zur Erreichung von Zielen, klar zu machen,. Und somit unser hohes menschliches Potential zur Vernunft und zur Freiheit zu nutzen. Was nur möglich ist, ohne Spielchen und Gewalt und Intransparenz (Lügen).

Oder überschätze *ich das menschliche Potential?

K1 antwortete: "Wäre in der Theorie möglich. Allerdings ist das reines Wunschdenken und wird niemals so stattfinden."

Sie schreiben als ein wahrer Pessimist. Als Fehler, empfinde *ich das darin enthaltene nicht-Zutrauen. Uns Menschen trotz der inhärenten Fähigkeiten dazu, diese Weiter-Entwicklung abzusprechen, ist auf jeden Fall ein Hinderungsgrund. Eine selbst-erfüllende Prophezeiung also.

Jedoch, es ist mehr als eine Theorie, aber eben noch keine Praxis. Weil? Vielleicht, weil Spielchen einfacher sind, als das Nutzen von MitEmpfinden und Vernuft?

K2 antwortete: "Das menschliche Potential schließt das Böse ebenso ein, wie Vernunft, Verantwortung und Gemeinsinn, um Ihre Worte aufzugreifen. Die Spieltheorie hat dann ihre Berechtigung, wenn genau diese positiv belegten Fähigkeiten der Menschen der Gewalt und dem Hass hilflos ausgeliefert sind."

Ja, bisher müssen wir viel zu oft die Fähigkeiten zum Drohen und zur Einschüchterung gebrauchen. Eigentlich beständig, in allen Beziehungen, die aus dem direkten Umfeld hinaus reichen.
Meiner bescheidenen Meinung nach, ist die Spiel-Theorie eine Denunziation gegen uns Menschen; und deren Nutzung eine hilflose und faule Reaktion, um den Aufwand für eine Nutzung unserer Vernunft und des MitEmpfindens zu verhindern, zumindest zu behindern.

K2 antwortete: "Das sehe ich ebenso. Doch fehlt mir die Zuversicht, dass der Mensch genug Zutrauen entwickelt, auf den anderen zuzugehen. Allerdings würde ich die Spieltheorie nicht als Denunziation verstehen. Sie ist doch viel mehr eine auf Erfahrung aufbauende Analyse menschlichen Verhaltens."

Ja, ist es auch.
Und dieses "auch", weil wir eben auch so einfach handeln, aber nicht nur. Diese Möglichkeit menschlichen Handelns jedoch als quasi Folio zur Konflikt-Lösung oder zu einem Sieg (!) von "Gegnern" zu erklären oder gar anzuwenden, ist eine Denunziation.

Hier ein Wiki-Auszug: "Unter Denunziation (lat. denuntiare, „absprechend berichten, Anzeige/Meldung machen“; denuntiatio, „Ankündigung, Androhung“) versteht man die – häufig anonyme – öffentliche Beschuldigung oder Anzeige einer Person oder Gruppe aus nicht selten niedrigen persönlichen oder oft politischen Beweggründen, von deren Ergebnis der Denunziant sich selbst oder den durch ihn vertretenen Interessen einen Vorteil verspricht."
Ende Wiki-Auszug

Das Frage ist also: W-Es hat einen Vorteil von der Anwendung der Spiel-Theorie gegen uns Menschen?

W-Es schöpft aus der Anwendung dieser Möglichkeit, Menschen und deren Organisationen (z.B. Staaten oder auch kleine Vereine und Familien), so zu behandeln (misshandeln?) Kraft, macht aus der Verhinderung von Selbst-Erkenntnis und Selbst-Entscheidungen und Freiheit reichlich gute Geschäfte?

Liege *ich falsch, oder hat das noch andere Gründe?
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Titel: Das Zwang zur totalen Kontrolle

Könnten Misstrauen und Trägheit unser Ende sein?

Technik ist dazu da, um damit uns bis auf das winzigste winzigste kleinste Detail zu erkennen. Nichts was wir sind, was in uns geschieht, was wir tun, was wir tun könn[t]en und welche Veränderungen möglich und angesagt sind, wird uns noch entgehen.

Dank unserer phantastischen Technik!

Hier also das Beginn des "Auslesens" des Gehirns, durch phantastische Technik!
Juhuu, oder?

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Titel: Selbst-Erkenntnis des Autors

Die nun unten folgenden Foto-Auszüge sind aus der F.A.S. vom 01. Januar 2017

Das beleuchtet auch mein anfängliches Leiden, das erzählt auch von *mir. Das beleuchtet für die Leses vielleicht auch einiges an Hintergrund für mein Schreiben und die Richtung meines Fühlens, Spürens und darin auch des Denkens.

Mein Anfang war fast keinerlei Freude, dafür enorm viel Angst und Orientierungs-losigkeit.
Und *ich bin da mit sehr sehr sehr ..., viel zu vielen Menschen quasi in einem Boot. Und das bis Heute.

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Titel: Vom Abstand zur menschlichen Intelligenz

Spektrum.de titelte in fb: Künstliche Intelligenz. Wo bleibt der Mensch?
"Zwei führende Forscher der künstlichen Intelligenz über die Probleme des Feldes: Lenkt die Angst vor dem Einfluss der künstlichen Intelligenz nur von den wahren Risiken ab?"


Der Text ist ein guter Ansatz zur Bewertung von KI für unser daSein. Mehr nicht.

Das Transparenz (Offenheit, Zugänglichkeit und Wahrheit), das für unser Gefühl sehr wichtig ist, also entweder zu Misstrauen zwingt oder das Vertrauen stärkt, wird nur am Rande erwähnt (Kredit).

Überhaupt geht es in all diesen "Zukunfts"-Betrachtungen nicht wirklich um Menschen, um ein ganzes Selbst und dessen Beziehungen und Gefühle und Wünsche, nein, es geht in all den Artikeln fast komplett lediglich um die Effizienz und Optimierung von irgendwelchen Prozessen.

Das Mensch ist auch für die Menschen, die diese Programme entwickeln, nur Zweck und unbekannte Randerscheinung oder blosses Konsument.

Menschen entwickeln KI.

Menschen, die fast nichts von sich Selbst wissen, die keine oder kaum Ahnung von den Hintergründen und komplexen Verbindungen und Beziehungen des Lebendigen sind (diese persönliche Bewertung, erlese *ich aus allen Gesprächen und Artikeln zu diesem Themengebiet. Aber *ich kann auch irren!).

Menschen die nur einen winzigen Auszug daraus halbwegs gut können, vielleicht Mathematik, vielleicht Statistik, vielleicht Physik, aber von sozialen Verhältnissen und den Bedingungen für ein allgemeines Gelingen von menschlichem daSein, kaum oder sogar keine Meinung und Ahnung sind.

Und von Massen von Menschen fast ohne soziale Aufmerksamkeit und Respekt, ohne soziale und UmWelt-Verantwortung, wird unsere "Zukunft" mitgestaltet.

Wenn das nicht toll ist, was dann!
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OberTitel: Von das Natur des Unterdrückens und des UnGleich⧣Wertigkeit im daSein

Qantara.de veröffentlichte folgenden Beitrag:


Buchtipp "Warum hasst ihr uns so?"

Mona Eltahawy:
Der Nahe Osten braucht eine sexuelle Revolution
Frauen in islamischen Ländern bleiben Menschen zweiter Klasse – solange es keine echte Revolution gibt, glaubt die streitbare ägyptische Journalistin Mona Eltahawy.
Claudia Kramatschek stellt ihr jüngstes Buch vor.

http://de.qantara.de/inhalt/buchtipp-warum-hasst-ihr-uns-so-mona-eltahawy-der-nahe-osten-braucht-eine-sexuelle-revolution


Die Autorin tut sich meiner Ansicht mit dem Titel und dem Anspruch einen sogenannten "Bärendienst".

Warum?

Poesie


Titel: Das unbekannte Sprechen


"sexuelle Revolution"?

Was aus der Verbindung dieser beiden Worte alles für seltsame und vor allem schlechte Gerüche aufsteigen!

Die vor allem nichts mit dem Anliegen der Autorin zu tun haben, ja dieses sogar Verhindern.


Sprache ist auch für Sprach-Arbeit-Es meist nur eine stets unhinterfragte Gewohnheit, ohne je weder den Inhalt, die Herkunft, die Wort-Entwicklung und aktuelle Wirkungen erforscht zu haben.


Was Revolutionen bewirken, ist nicht nur an der "Ägyptischen ..." oder der "Französischen ..." oder sonst irgendeiner der vielen Revolutionen zu erkennen: Aufruhr, ungezählte Verletzte, Tote und danach dasGleiche in nur jeweils anderem Gewand.


Und Sex und sexuell - also das Zwang / Trieb in das Evolution zum Arterhalt - ist genau eine des Ursachen der machtvollen und gewalttätigen Dominanz von Männern "über" Frauen.


Eine "sexuelle Revolution" wäre nicht bloss absolut unnötig, was immer damit auch von W-Es "gut gemeint" ist, sondern auch kontraproduktiv.


Sprache, so wichtig.


Aber leider liebe n wir Menschen einfache "Schlag"-Wörter, schlag zu Wörter, mit möglichst viel Gewalt! Helfen und nützen tun diese nur den Reaktionär-Es und den Verhinder-Es von einem mehr an Freiheit, Respekt, Aufmerksamkeit, Gemeinsamkeit und Verantwortung. Egal, ob unbewusst, wie diese Autorin, oder bewusst (was eigentlich nie passiert, weil das Bewusst-daSein voraussetzen würde, also auch eine Kenntnis der Wirkung von Sprache und dessen Partikel. Das ist aber leider nicht Inhalt und Ziel unserer menschlichen Schul- und sonstigen -Ausbildungen).


Was wir brauchen, um alle inzw. über 7,4 Mrd. MitGlied-Es des Mensch-daSein als gleich=wertig, als sehr verletzlich, als rundum bedürftig (auch nach einem herzlichen Willkommen und sauberer Nahrung und Verständnis) anzuerkennen, ist vielleicht ein Gedicht, vielleicht ein Theaterstück, vielleicht ein KunstWerk, das uns auf friedliche und mitfühlende Weise FÜR uns öffnet; und uns Uns näher bringt, uns mit-empfinden lässt im gemeinsamen MitEinander dieses sooo verdammt kurzen daSein als Mensch.

Statt uns ständig zu misstrauen und uns und das UmWelt zu "zerfleischen".

Poesie Ende



Freudiges neues Jahr Ihnen Allen.

😐