VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel die Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Für alle Neu- oder auch Wieder-Leses dürfte das Erst-Text dieses Blogs als Grundierung interessant sein?
Ein guter Einstieg in das Blog ist es allemal.


Viel Freude beim lesen.

Sonntag, 14. Februar 2016

Geld LichtBringer bis zur kindischen Vernunft und Deutschland

Titel: Vom Inhalt des Geldes

Und Selbst-Erkenntnis Nr. 42

Rohstoffe von Geld sind aktuell viele Materialien, wie Papier, Farben, Metalle (auch Gold) - die jeweils für sich sehr schwankenden Wert für uns Menschen haben, mal weniger mal mehr -; aber mehr noch ist der "Rohstoff" von Geld inzwischen Digital, fast schon Phantasie in seiner Vermehrbarkeit und Fluidität; aber wohl die wichtigste Grundlage für das Funktionieren des durch Geld aus ge handel ten Tausch Verkehrs ist das Vertrauen und der je gesellschaftliche Zwang (Gesetze), einen bestimmten GeldNamen (Währung) als Tauschmittel zu nutzen.

Jedes Geld ist also aus sehr schwankenden und variablen Grundstoffen und Gefühlen aufgebaut. Dem DaSein-GrundGesetz: "Nix is fix" folgend.

Wenn also schon das Geld keinerlei Festigkeit und Dauerhaftigkeit ist, was sind dann die Schulden (Kredite), die damit erzeugt werden?

Wobei auch klar ist, dass fast sämtliche Kredite (Geld) von Banken quasi aus dem "Nichts" erzeugt werden, wobei dieses Nichts jeweils entweder das Vertrauen auf die Rückzahlung oder eine Entscheidung von NotenbankerInnen und Politik ist, die widerum auf Vertrauen (Zukunft) oder Notwendigkeit (Geldmenge) beruht.

Geld ist somit ziemlich viel Phantasie, Gutmütigkeit und Notwendigkeit, aber nichts woran ein Mensch wirklich Halt findet, wie z.B. an einer Stange in der Strassenbahn. Im VerGleich dazu ist das Glauben (Vertauen) in / auf das Geld geradezu übertrieben.

Nach all dieser Selbst-Reflexion in mein Wissen vom Geld, stelle *ich die Frage: Warum wird das Geld bis aktuell eben, fast nur zur Selbst-Beschränkung des Menschen missbraucht, anstatt es zu unserer Erweiterung und Befreiung und zur Erhöhung allgemeinen Wohlbefindens zu nutzen?

Denn all das, gäbe das Geld - so wie es "aufgebaut" ist - auch her.

Aktuell fördert das Geld fast überwiegend Korruption, Feindschaften, Egozentrik und Massen an Verletzten und Toten in etlichen Krisen und Kriegen.

Unser aktuelles Verhältnis und Verhalten mit Geld, ist überwiegend Misstrauen und Drohungen.

Ich finde, wir könnten und sollten das zu unserem Vorteil verändern.

Oder?

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Titel: Eine Poesie des Leuchtens

Überschrift: Eine Liebes-Erklärung Luzifers

Ich bin das Geist, das stets bejaht, was Es gern is[s]t und gerne mag.
Ich bin das Geist, dem Mensch behagt, weil Es eins ist, und daSein mag.
Ich bin das Geist, das auch beklagt, wie das Mensch jetzt ist und bleiben mag.

Ich bin das Geist, das immer bejaht, was noch nicht war, aber noch kommen mag.
Ich bin das Vernunft, das zwar betagt, was Es ja ist, noch ewig daSein mag.
Ich bin ein Mensch, das stets verkennt, dass mit Vernunft, -Es nicht verrennt.
So bin *ich Geist zwar, mit Vermögen, ohne dies jedoch bislang ein zu lösen.
So werd' *ich bisher mehr ausgelöscht, als etwas mit Vernunft anzufangen.

Eine Anfangs-Frage: Warum benamt das Mensch fast AllEs mit den passenden Farben, was ausserhalb von -Es ist, aber verweigert der eigenen Farbigkeit die Benennung, indem -Es nur schwarz und weiss ist, also farblos?

AllEs, ausser dem Menschen, ist Farbenfroh, das Mensch bislang nicht.
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Titel: Worauf deutet das Verb: "erziehen"? Auf zug. Freiheitsent-zug?

Dazu las *ich vor kurzem einen Artikel in der Neuen Zürcher Zeitung, mit dem Titel:

Erziehung: «Hört auf, eure Kinder zu verhätscheln»

Untertitel: Der Familientherapeut Jesper Juul appelliert an Eltern, wieder die Führung in der Familie zu übernehmen.
Geschrieben von Seraina Kobler


Hier nur mein Kommentar:

Ja, was ist drann, wenn kleine Menschen zum Anlass für Angeberei und falschem Stolz werden, zur Trophäe, wenn die Elteren zu Spielpartnern zurück entwickeln, oder Kinder zu Gesprächs-Partnern für Probleme und Fragen gezwungen werden, die schon die Elteren nicht verstehen, also zur (Gruppen)-Therapie missbraucht werden, wenn Kinder beständig missverstanden werden, in ihrer Unerfahrenheit und Unwissenheit, aber auch in ihrer erLebens-Lust und Neugier?

All das beobachte *ich jeden Tag und leide mit den Elteren und Kindern mit. Aber klar ist ja nun auch, dass das Miss-Verstehen von den Verhältnissen und dem für beide gesündesten Verhalten zwischen jungen und älteren Menschen nicht neu ist. Und das Austarieren ist noch nicht abgeschlossen.

Warum dürfen junge Menschen so selten, freie unabhängige und wissens-hungrige junge Menschen sein?

 Wahrscheinlich, weil es auch die elteren noch nicht sind.

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Werden Kinder verzogen, bläht sich ihr Ego auf.
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Titel: Ist das der Inhalt feinen Summens?

Eine kleine Poesie

Sehr lange RaumZeit, war da nur ein leiser Summton, irgendwie und -wo in AllEs und All-Es (z.B. Menschen) drinn. Da konnte ein-Es (ein Mensch) noch so genau hinspüren (darin auch das Hören), etwas konkretes war in dem Summen nicht drinn.
War.

Nach und nach begann das Summen zu stottern und zu variieren, mal leiser, mal lang, mal eine Pause und länger nicht. Das Mensch spürte es am deutlichsten, dass das Summen spricht, nur verstand -Es das gesprochene noch nicht.

Ein Schwingen begann zu fragen, was -Es versteht und von was ES spricht? Das DaSein (Universum) spricht, das daSein (z.B. ein Mensch) verstand ES lange RaumZeit nicht. Das daSein hatte nur gebrochen gesprochen, nun spricht -Es mit.


Das DaSein hat lange geschwungen und das daSein angeregt und aufgeregt und abgeregt und erregt, bis das Schwingen eingestimmt war / ist. Und das Geist erwachsen ist, um im DaSein mit Vernunft da[zu]Sein. Zu ein-Es von viel-Es sprach Es: "schreib."

Und ein-Es schrieb: *ich:
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Titel: Neues Deutschland?


Im Moment ist Deutschland wohl wirklich die liebenswerteste Gesellschaft innerhalb der Menschheit.
Das Feindbild von Faschisten, Fremdenfeinden, von Ignoranten, Feiglingen und sonstigen KleinGeistern.

Und was bringt uns das: Zuneigung.

Was kostet es: Viel Arbeit, in Vernunft und anderen Muskeln.
Was sind die Nebengeräusche: AfD und jede Menge Überforderung von Trägheit, Verärgertheit und "Volks"-Aufläufen, die leider nicht essbar sind.

Auf diesen Kommentar in einem Beitrag der Tagesschau, zum Besuch von George Clooney bei Angela Merkel, drückten fast 80 Menschen "gefällt mir".

PS: Noch vor Kurzem, ging von Deutschland das wütende Grauen aus und ein, aktuell tut es das nicht - mehr so -, was wenig ist. Wie lange halten wir Vernunft und mit-Empfinden noch hoch? Denn eins ist erwiesen, das Leid[en] - lassen - fällt uns noch einfach {!} leichter, als die Freude[n] hoch zu halten sind.
Hat Europa - insb. D - in / von vielen Kriegen und Revolutionen und der Shoah gelernt, oder verdrängt es diese "nur" durch angestrengte, wirtschaftlich notwendige Freundlichkeit?
Es bleibt spannend.

Auf Wiedersehen.

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