VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

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Sonntag, 10. August 2025

Bonsais wachsen nicht in das Himmel, aber zum Licht

Aus Interesse, aber inzwischen auch leisem Verzweiflung am soSein des Menschen und dem Zustand des Biosphäre, widme *ich stets mehr RaumZeit dem Wissen.

Da *ich inzwischen ein neues Sprech entwickle und auch hier einübe, kann *ich längst nicht mehr die WortAngebote der Tastaturen nutzen, schreibe also alles händisch.

Ist auch ein Information an die wenigen Leses oder Bots. Seit Jahren schon das Frage, w-Es liesst *mich. Irgendw-Es tut das, aber bislang ohne jede Transparenz.

Was schade ist. Aber immerhin geschieht es, und nicht nicht. Denn es scheint das unglückliche Trend zu sein, dass sich immer mehr Menschen vom Lesen abwenden.

Ich werde immer mehr das Idee von Platon, Aristoteles, von Galilei und ander-Es verwenden, Wissen in Dialogform anzubieten. Das ist eingängiger und verständlicher.

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Ist da ein Gesicht zu erkennen?

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PoeSophie

Titel: Ein Gedicht vom Informations-Erhaltungssatz

Ein Annahme des Physik meint, das Information stets erhalten bleibt, ausser, wenn Es von einem gigantischen Materie-Monstrum aufgesogen wird.

Information ist schwierig zu erfassen, weil ein und dasSelbe Etwas, oft sehr viele Informationen ist, die auch noch im steten Wechsel (Veränderung) sein können.

Ein LebeWesen ist als Ganzes ein Information und besteht aus teils Trillionen einzel-Informationen. Ein Haupt-Info mit Multi-Unter-Kategorien mit Massen an einzel-Infos.

Information ist somit mehr, als das Menge an Veränderung im DaSein. Information ist Alles daSein. Dessen Wandel in das RaumZeit, sind ebenfalls Informationen.

Information ist nicht, und ersetzt nicht die Entitäten des DaSein, also alle Formen des reinen Bewegung und dessen Verbindungen in Form von [anti-] Materie.

Information bleibt NICHT erhalten. Obwohl das SEIN fast (!) UnEndlich ist, gibt es darIN kein Interesse jedes Wandel, Veränderung in Form (Gestalt) und Position zu erhalten.

Information ist ein flüchtiges Grösse. Es ist auch nur für diejenig-Es vorhanden und wichtig, die informiert sein und bleiben möchten. Das DaSein sammelt Es nicht.

Das DaSein ist aus Ereignissen. Jedes Ereignis kann auch ein Information sein. Bei Interesse. Jedes Elektron-Spinnen ist Ereignis / Bewegung und bei Bedarf Information.

PoeSophie Ende

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Zell-Teilung, ein Ereignis

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Worauf wollen Sie mit dem obigen hinaus?

Eigentlich bloss auf ein persönliches Definition / Füllung des Begriffs.

Information kann also jede noch so geringe Veränderung sein; also jede Bewegung meiner Finger über der Tastatur, ist eine Information, mehr noch, jede Bewegung der Atome in meinen Finger ist Information.

Sie merken, wie überflüssig es für das DaSein und auch für uns hier wäre, jedes Veränderung, zum Beispiel das eines Elektrons, um das Kern zu speichern, zu bewahren. Das ist sowohl für das Ganze, als auch für uns uninteressant. 

Interessant ist, dass es das tut, oder auch nicht. Gut. Kann es sein, dass Sie mit Licht beschäftigt sind? Sie haben schon öfter erwähnt, das Licht Information ist. Für uns eine der wichtigsten, als so sehr von den Augen abhängig. Licht ist mindestens zwei Informationen, einmal, dass irgendwo ein Elektron auf ein energieärmeres Niveau gefallen, oder gehüpft ist, zweimal, kündet es mir zum Beispiel von der Farbe eines Pixels auf meinem Smartphone.

Photonen sind faszinierend! Wenn die Ergebnisse des Physik stimmig sind, erlebt oder erleidet Licht während des Transports durch das RaumZeit keinerlei Veränderung, es "altert" dabei nicht. Es trägt lediglich ein Veränderungs-Mitteilung von einem Ort wegg; es bezeugt, wie Sie schrieben, zum Beispiel ein Quantensprung und dessen Energiegrösse.

Das ist wirklich interessant! Dann gibt es also zwei Grössen und Kleinen, die Veränderung entweder nicht erleben oder verhindern, unsichtbare Gravitations-Riesen und Licht.

Das ist das Stand des Forschung. Entweder ein gigantisches Geschwindigkeit oder ein gigantisches Masse; DaZwischen schwankt das DaSein hin und her, in stetem Veränderung.

Wenn es so ist, dass an und in den Extremen kaum eine Veränderung oder Alterung stattfindet, dann ist es wohl so, dass mittendrinn quasi rasend gealtert wird. Kaum ist was da, schon ist es wieder wegg.

Das Physik scheint das zu bestätigen. Ladungen / Energie tauchen auf, wechselwirken ultra kurz mit dem anderen Extrem / Energie und sind wegg. Obwohl, wegg? Wohin ist wegg; wohin verschwinden die Extreme, woher kommt das Energie? Das DaSein scheint ein Vordergrund zu sein, das auf einem Hinter- oder Untergrund ruht. Wobei "auf" das falsche Präposition ist, denn das DaSein hat kein Boden. Es ist wohl eher so, dass das DaSein in Etwas enthalten ist, als Projektions-Fläche vielleicht? Auch dazu gibt es bereits Theorien.

Vielleicht ist es ja doch ein "auf", allerdings ohne eine anziehende Wirkung, auf, oder in die "Ebene" darüber, die das DaSein ist? Spekulieren ist schon was schönes, so ein wenig hierhin und dorthin phantasieren; und vielleicht genau dabei auf den Punkt kommen, das Wirklichkeit treffen. Aber um mal konkret zu werden, mit der RaumZeit habe ich noch Schwierigkeiten. 

RaumZeit als Messung von Bewegung / Veränderung?

Ja, wo ist da die Verbindung? Wie behindert Bewegung über Positionen hinwegg die Veränderung eines Ganzen? Wieso altert ein Etwas, ein Mensch zum Beispiel, schneller, wenn Es bloss herum steht? Ich sitz hier gerade so herum und schaufle dabei ziemlich einiges an daSein-RaumZeit wegg, was der Gemütlichkeit ziemlich was an Reiz nimmt. Ist das der "Sinn" dieser Einrichtung, die nicht unheimliche Aufforderung, beweg deinen Hintern, sonst kurze Dauer!

Das DaSein ist an Bedingungen geknüpft. Das DaSein ist alles andere, als ein Freiflug, ein nettes Geschenk, weil ohne Bedingungen. Darauf lassen nicht nur das intrinsische Angst und das Überwiegen des Leids im Dasein schliessen. Das DaSein ist ein Verlangen. Es gibt wesentlich weniger, als ES verlangt. Das bedeutet im natürlichen Fall, dass ein daSein mit weniger auskommen muss, als Es zu geben hat.

Insofern sind wir inzwischen sehr gute SchülerInnen des DaSein, wir haben inzwischen Techniken entwickelt, die es uns erlauben, mehr zu entnehmen, als wir brauchen, und also wesentlich weniger zu geben, als uns zusteht. Das ist eine insgesamt Beobachtung, einzelne Menschen leiden oft noch teils grossen Mangel, aber wir insgesamt ... Wird uns das schaden?

Erstmal, gute Beobachtung, und, kein Ahnung, ob uns das DaSein dieses kopieren übel nimmt und Strafen einleitet? Ich vermute, dem DaSein insgesamt, sind wir vollkommen unwichtig. Aber da unser irdisches Muschel und dessen Inhalt endlich ist, wird uns dieses Entwicklung vermutlich unangenehm aufstossen. 

Ist ja schon längst im Gange. Aber zurück zum RaumZeit und dessen Aufbau und Wirkung. Wo kommt es her, was steckt da drinn?

Dann kommt jetzt nochmal das SEIN zum Vorschein. Da das DaSein nicht Alles ist, Es expandiert schliesslich; und das kann Es nur, wenn darum herum noch viel Platz zum expandieren ist, und wenn da Etwas ist, was das DaSein an- und aufnimmt, Es weder abweist, noch auffrisst, noch fallen lässt. Ich übernehme dafür das Namen, das bereits seit Beginn des Philosophierens verwendet wird, das SEIN. Zum SEIN gibt es wenig gesicherte Informationen. Sicher ist, dass ES ein Struktur ist, kein Kontinuum, wie wir es nicht vorstellen können. Grenzen-Losigkeit ist für uns nicht vorstellbar. Das SEIN ist also ebenfalls, wie das DaSein, aus Etwas, das endlich ist. Vielleich unendlich in Beständigkeit, aber endlich in dessen Formen und Verbindungen. Das DaSein ist auf jeden Fall endlich. Vielleicht gibt es im SEIN ein unendliches Komponente, das, um dieses zu erhalten, Endlichkeiten eingehen muss? Aber das ist Spekulation.

Spekulieren ist schön. Aber Spass beiseite, ja, Energie und Raum gibt es nur in Portionen, das lässt darauf schliessen, dass auch das, worin das DaSein wächst, aus Portionen ist, wenn auch, wie Sie schreiben, nicht so vergänglich, wie es im Universum ist. Könnte das DaSein für das SEIN das Möglichkeit zur Veränderung, zur Bewegung sein, dazu intern neue Verbindungen zu knüpfen?

Klingt gut. Was wir dabei aber erklären müssten, sind die Extreme im DaSein, also die enormen Gravitations- und Masse-Monstren und das Informations-Transport-Maxima.

Kann es sein, dass mir inzwischen der Kopf brummt?

Ohne weiteres, ja. Ich brauche auch ein Päuschen. Wollen wir es im Moment dabei belassen und vieleicht Morgen weiter spekulieren?

Sehr gerne.

Dann also ...

... einen erholsamen Abend.

🤡

Montag, 16. Juni 2025

Bitte guuugl, heile mich!

Am Anfang war Verzweiflung. Die platzte so hinaus. Daraus wurde das DaSein. Das nach Erlösung davon sucht. So, wie es auch uns mitgegeben ist, Erlösung zu suchen, von dem Verzweiflung zu SEIN. Was ist auch ein SEIN, ohne Wissen wozu und wohin! Da bleibt doch bloss das Platzen übrig, oder?

Aber jetzt was ganz anderes, oder nicht?

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Ich bin verzweifelt.

Das ist nicht neues. 😀 Aber Scherz beiseite, wieso?

Die Beiträge, die *mir am wichtigsten sind, werden meist am wenigsten beachtet. Dann, wenn die Selbst-Erkenntnis am tiefsten Punkt ankommt und am weitesten ausstrahlt, wird am schnellsten wegg geklickt oder schon am Titel wird erkannt, jetzt wirds ernst, bloss nicht.

Und? Sie wissen doch, dass den Meisten, das Interesse am Selbst am Ar... vorbei geht. Solange der Supermarkt offen ist, das Konto einigermassen geladen und das Bett warm, kann einem Erkenntnis doch gestohlen bleiben. Und das gilt nicht bloss für die überhaupt nicht priviligierten, das gilt genauso für die Superreichen. Selbst-Erkenntnis ist sowas von unwichtig für das Überleben. Also, warum Ihre Verzweiflung?

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Intelligenzen?

Ich fasse es nicht, was da an Überschriften

geschwurbelt wird, in sogenannt Qualitäts-

Medien. Was ist das Inhalt von Intelligenz?

Das Berechnen von Wahrscheinlichkeiten?

Das einigermassen passende, antrainierte

Reagieren auf Wörter, Sätze von Menschen?

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Weil es immer wichtiger ist und wird. Nicht nur, wegen dem quasi Selbst-Zerstörung durch CO² und Vermüllung und ..., sondern auch wegen den Kunst-Menschen. Besser, den Maschinen-"Menschen", die immer mehr verhindern, dass Menschen selbst lernen und denken. Selbst-Erkenntnis bewahrt davor, sich diesen Systemen unter zu ordnen und diese sogar als Freunde oder gar Partnes zu empfinden. Wir sorgen immer mehr dafür, dass wir verschwinden.

Dass wir unnötig werden, weil SW alles besser, schneller, effizienter kann und Macht? Ich habe ihre Grossschreibung für Macht jetzt übernommen, gefällt mir, verdeutlicht, wie das machen und das Mächtig sein zusammen hängt. Aber zurück zu ihren Sorgen. Sie schreiben doch schon länger, und da geben Ihnen Biologie, Geologie, Genetik und Physik ja recht, dass dem Natur das einzelne Geschaffene, also z.B. eine Spezies, aber erst recht, das einzelne Wesen völlig unwichtig ist. Es geht dem Natur bloss um Verschiedenheit, Vielheit und Fortsetzung, was dabei entsteht, unwichtig. Es ist ein blindes Produzieren, ohne Ziel, einfach, weil es geht. Warum also um uns besorgt sein. Verstehen Sie mich nicht falsch, mir ist mein Leben schon wichtig, aber nicht das Menschheit oder das Umwelt, das bedeutet, dass ich schon mein kurzes daSein geniessen möchte, aber wenn's vorbei ist, ist es vorbei. Ob es danach noch diese Biosphäre und die Menschheit gibt, was kümmerts mich. Verzeihen Sie, aber so ist das nun mal. Und ich vermute, das werden die Meisten bestätigen.

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Maschinen-"Menschen" ohne Körpes, 

ohne Emotionen, ohne Triebe, ohne Angst,

ohne Gefühle, ohne Atemnot, ohne Hunger,

ohne Durst, ohne Wünsche, ohne Zärtlichkeit,

ohne Kränkungen, ohne Krankheiten, ohne ...,

sollen Menschen helfen Gesund zu werden,

sollen helfen Kränkungen und Krankheiten

zu heilen? Darauf können nur selbst

tief gekränkte Menschen kommen,

die gar nicht merken, dass

sie erste Hilfe von echten

 Menschen brauchen.

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Ich denke an unser wunderbares und so enormes Potential. Sie haben recht, das Natur schert sich um nichts, was Es da so schafft und was daraus wird; aber müssen wir, die wir so zufällig oder auch nicht, so überreich mit Fähigkeiten ausgestattet sind, diesem totalen Gleichgültigkeit des Natur folgen? Müssen wir aus natürlichem Selbst-Unwichtigkeit und Selbst-Unkenntnis diesem blinden Schöpfungs- und Vernichtungs-Prozess folgen? Ich meine, nein. Wir können anders, und wir sollten uns das gönnen. 

Ich denke, Sie überschätzen uns und unterschätzen das Potential und die Kapazitäten dieser Systeme. Wenn diese auf ein Energie-Niveau des Gehirns herunter gespart sind und permanent auf Alles an aktuellem Wissen zugreifen können, werden die uns weit übertreffen. Wenn dann auch noch Körper dazu kommen, sind diese Systeme, ohne Raumschiffe im Universum frei beweglich. Wohingegen wir auf Ewig um diesen Planeten hängen bleiben, Sauerstoff abhängig, Wasser abhängig und ohne die Möglichkeit Energie von der Sonne tanken zu können. Bleiben Sie locker und geniessen Sie das kurze daSein, das auch Ihnen geschenkt wurde.

Darauf möchte *ich jetzt nicht eingehen.

🙂 Akzeptiert.

Ich sähe es einfach lieber, wir würden das Potential, das uns das Vergangenheit, im Wechsel"spiel" von Innen und Aussen anmutiert und antrainiert hat, voll ausnutzen, statt uns von Maschinen verdummen zu lassen. So, dass wir letztlich nur noch einen vermüllten Planeten hinterlassen. Aber genug davon. Sie wollen bestimmt etwas "positives" einbringen.

Seien Sie bitte nicht zynisch. Das wäre eine schlechte Reaktion und Entwicklung. Ich würde wünschen, dass aus ihrem Lernen und den daraus gewonnenen Erkenntnissen etwas Positives erwächst und kein Defätismus, Zynismus oder sonst ein Verzweiflungs-Schrei.

Danke. Ja, da gebe *ich Ihnen recht, das wäre kein gutes Reaktion und Entwicklung.

Ich fand ihren Beitrag von Gestern gut, sogar sehr gut. https://wissenschafftfreude.blogspot.com/2025/06/das-dasein-als-schreckschuss-ohne-ende.html Die Erkenntnis, dass das Natur verhindert, dass ein Mensch, oder überhaupt Lebewesen, es betrifft ja nicht bloss uns, dass also ein Mensch, das mit grossem Leid überzogen wurde, dieses Leid im Körper quasi festgetackert wird, auf Dauer gestellt wird; ich fand das erschütternd. Ich begreiffe immer mehr, ihre Intention. 

Es mag völlig übertrieben, ja grössenwahnsinnig klingen, aber *ich würde wünschen, dass wir aus unserem Wissen Selbst-Heilungs-Handlungen gewinnen. Dass wir zwischen und in uns Frieden schaffen, dass wir wirkliche Gesundheit und Freiheit für Alle schaffen. So viele Menschen mussten und müssen ein furchtbares daSein erleiden, so viele von uns erleben nie wirkliche Freude und Erleichterung, so viele Menschen sterben bloss dahin, ohne jeden wirklichen Genuss. Mit dem Wissen, wenn es denn anerkannt und ernst genommen wird, wir daraus lernen und damit unser soSein und unsere Gesellschafts-Systeme verändern, können wir wirkliche Gesundheit erreichen und für jed-Es ein sehr langes wohlbehaltenes daSein.

Richtig, im Moment und in der Vergangenheit war davon nichts vorhanden. Wer die Vergangenheit bewundert oder sogar verherrlicht und heiligt, hat nichts verstanden, hat keine Ahnung davon. Immer waren nur sehr sehr wenige von uns einigermassen geborgen und gut ausgestattet, aber auch diese paar wenigen, waren nie auch nur annähernd frei, also Selbstbestimmt. Was ja auch jetzt kaum möglich ist. Ja, das wäre schon was, wenn wir das Alle erreichen könnten. Aber wie ich oben geschrieben habe, ich glaube, dass das nicht möglich ist, bei unserer Vor-Einstellung, da bleibt dann nur ein gesunder Egoismus der besagt, dass ich erst mal dafür sorge, dass es mir gut geht und das bisschen Leben, das mir gegeben wurde, geniesse.

Na gut, wollen wir es damit heute bewenden lassen?

Ja, gerne.

Dann wünsche *ich Ihnen einen ...

... guten Abend.

🤡

Mittwoch, 7. Mai 2025

Vom langsamen verschwinden des Nichts

Am Anfang, war ich dicht. So dicht, dass kein Licht. Es dauerte, bis ich darauf lauerte. Dass ich kräftig genug, um heftig auszubrechen. Dieses verdammte Nicht! Nicht dies, nicht das, nicht dort, nicht hier. Schon als ich das Nicht gerochen, war ich fast durch gebrochen. Hinaus mit dem Licht, hinaus ins DaSein, mit dem Schein. Musste SEIN!


Ab jetzt ist es ein Text den *ich 2013 schrieb. Sie entscheiden, wie veraltet es ist.

Da nehme *ich aufmerksam die aktuellen technischen Entwicklungen wahr, so sehr wahr, wie ein einzelnes Mensch es so mit den Kräften - die ja nun mal sehr endlich sind - wahr zu nehmen imstande ist, muss zusätzlich auch noch die inner-gesellschaftlichen Veränderungen wahrnehmen und beachten, weil das Bild, das ich als Antwort erhalten möchte, sonst nur verzerrt ist, und dann kommen auch noch die inner-menschlichen Veränderungen, die zu vergessen, wäre wie das wegglassen der Farbe zu dem Bild, welches die Gesamtsituation ergeben soll, die *ich brauche, als Antwort auf die Frage nach dem: Was ist? Jetzt bin *ich ganz ausser Atem, so ein langer Satz.

Habe *ich was vergessen? Ja, die ausser-menschlichen Entwicklungen. Es gibt soviel zu beachten und einzubeziehen, bei der Antwort auf die Frage: Was ist?

So eine einfache Frage, nur zwei Wörtchen und ein Zeichen, das für die Hoffnung steht und für eine Leere in ein-Es und Etwas, die zur Füllung auffordert: "?"

Mir kommt es manchmal so vor, als sei dieses Zeichen - ? - in das SEIN geworfen worden und die Unruhe, die dabei entstanden ist, hätte das SEIN auf einen Punkt konzentriert mit Haut abgesondert und Wir hier hätten diesem Inhalt mit Haut drummherum irgendwann den Namen DaSein gegeben.

Ist im DaSein das Fragen konzentriert?

Das SEIN selbst ist fraglos, es IST. Einfach?
.
.
Ist das in Etwa unser aller Stimmung?
Selbstverständlich un-Bewusst?
Oder natürlich unbewusst?
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Immer dieses Zeichen!

?

Es ist übrigens in der RaumZeit von Karl dem Grossen, also im 8./9. Jahrhundert n.Ch. eingeführt worden, innerhalb einer Schreibreform, die den karolingischen Minuskeln (sind Kleinbuchstaben; Majuskel sind Grossbuchstaben) mehr Platz in der Schrift-Sprache einbereichen wollte. ? 

Und stammt entweder als Vereinfachung aus dem Anfangsbuchstaben des lateinischen "Quaestio" (Frage), oder aus einem Stimmzeichen, einer nach oben verlaufenden Tilde "~" mit abschliessendem Punkt "." , die das Anheben der Stimme bei einer Fragestellung darstellte. 

Einen guten Anfang für weitere Fragen zu dieser RaumZeit-Phase und den Veränderungen, die von dort ausgingen, finden Sie auch hier: 

So hat also die Entwicklung des Gefühls zur Frage, vor allem aber das Anhalten der Frage zur Frage-Stellung und die Technik zur Beantwortung, einige RaumZeit-Dauer gebraucht. Allein die Frage ist zu wenig, dabei kommt wenig raus, es braucht auch das Anhalten des Bedürfnisses zur Füllung des Mangels, mit der Hoffnung, also dem Gefühl, dass der erfühlte Mangel zu stillen ist, erst dann gerinnen die Leere / das Fehlen von Etwas (Mangel) und die Gewissheit von der Bedürfniss<Deckung zur Frage.

Die Frage sucht nach der Richtung und der Energie, die es braucht, um das Gut zu finden und dorthin zu gelangen, wo die Fülle den Mangel zu beheben in der Lage ist. Und jetzt kommt das Bewusst-Sein in diesen Gedankenfluss, oder besser, das Bewusst-Sein meldet, dass Es diesen Gedankenfluss erst in die Schrift gerufen hat. Das Bewusst-Sein ist die lebendige, die materielle EinFormung der Frage, die sonst ein Gefühl ist, ein Mangel-Gefühl ist, ein blosser Mangel ist. Ein nackter Mangel ohne Form. Die Frage gibt dem Mangel eine Form. Das Bewusst-Sein ist die Form, die Frage die Ursache der Form.

Könnte doch so-Sein?

Kann ein Philosoph doch mal so in die RaumZeit stellen, als Idee, als eine Verwortung der bisHeutigen Erkenntnisse des Menschen, aus der Erforschung und BeFragung der Lebendigkeit und des DaSein.
Zweifel sind erlaubt, ganz klar!

Die Ausrufung des Zweifels! Dabei vergesse *ich jedoch nie, dass das Zweifeln auf der Gewissheit aufsitzt, dass die Zweifel die Füsschen sind, die die Gewissheit durch die [T]RaumZeit tragen. Denn es ist wesentlich mehr Gewiss, als Zweifelhaft, aber das ist ein anderes Thema.

Frage:

Was machen Wir hier?

Da Wir ziemlich weitgehend fremdbestimmte Lebewesen sind, die hier so entstanden und ausgebildet wurden, innerhalb der erdmondlichen Biosphäre, in dieser mittelgrossen Galaxie, innerhalb des Universums, ist schon die Frage erlaubt: Was tun Wir hier?

Gibt es irgendeinen Grund für unser DaSein, oder ist unser DaSein einfach ein Kette von Zufällen im Chaos, welches das DaSein ist? Sinn oder Un-Sinn. Noch sind Wir nicht an dem Punkt angelangt, an dem diese Frage mit einer Antwort zur Deckung des Mangels findet. Noch ist also die Frage in einer Bewegung auf die Antwort zu und sammelt gerade ein wenig Kraft (Energie) um weiter voranzukommen.

So kann *ich das doch beschreiben, nun denken Sie schon, oder fällt Ihnen dazu nichts ein? Fragen über Fragen und Antworten für Antworten, noch verstreut im SEIN, aber das DaSein findet sie, ist das gewiss?

Also gut: Was tun wir Menschen hier? Wir tun was, ständig, sogar im Schlaf oder wenn ein-Es oder auch Mehrer-Es auf Couchen lümmeln. Und was tun Wir da?

Dazu ein Beitrag, den *ich vor etwa einem Jahr bereits formuliert habe und dessen Antwort noch in einiger Entfernung steht, oder liegt, oder sitzt, oder schwebt, die Frage weiss das noch nicht, aber sie nähert der Antwort an.

Feststellung:

Wir Menschen nehmen bei den Fertigkeiten ab, die Technik nimmt zu.

Die Technik wird von Uns stetig verfeinert und komplexer, das Mensch wird vereinfacht.

Statt in Uns zu gehen und für Uns zu forschen, verwenden Wir auch noch, das in Uns erforschte, - z.B. die Prozesse in den Zellen, den Aufbau der Nervenstruktur und deren Wechselwirkungen - für die Verbesserung der Maschinen oder die "Neu"-Entwicklung von Techniken.
Was tun Wir, für Uns?

Bevor es losgeht noch ein kleines Vorwort. Alle meine Texte sind Erforschung des Selbst und, da *ich ein Mensch bin, auch eine Erforschung der Spezies; und der UmWelt, in die Wir eingebettet sind. Alle Texte haben als Zielrichtung eine Verbesserung, eine Gesundung des Selbst und auch des UmFelds. Vielleicht empfinden Sie das Selbst als pumperlgesund und auch die Zustände in der Welt als wohlausgewogen und auf jeden Fall so konservierbar, na, dann haben Wir einander auf jeden Fall viel zu erzählen, weil *ich es anders empfinde.

Meine Texte suchen also nach Verbesserung und Steigerung der Gleich=Wertigkeit und einer merklichen Erhöhung der Freiheit und des WohlGefühls der Lebendigkeit, wenn die Erkenntnisse und Analysen auch erst mal erschrecken oder gar schmerzen. Wobei *mir klar ist, dass das sowieso die HauptRichtung des DaSein ist, ich also nur einem Trend folge, allerdings möchte *ich ihn mit meinem Forschen und Sinnen beschleunigen, denn obwohl der Trend klar ist, ist die Entwicklungs-Geschwindigkeit, *mir zumindest, zu langsam.

Jetzt komme *mir Bitte kein-Es mit der "Zerstörung des Planeten", damit ist es nicht weit her, Wir mögen den Planeten komplett umgestalten und vermüllen und andere Spezies töten und ausrotten, aber das ist bereits, ohne Uns, viele male geschehen und zwar wesentlich gründlicher, und das ist eine sehr menschliche und noch dazu romatisch, rückwärtsgewandt verklärte Sicht, die sehr sehr eingeschränkt mit den stattfindenden Veränderungen in und um das Erde-Mond zu tun hat.
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Yves Klein, "Anthropométrie 63"
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In die Entwicklung aller Techniken und aller Maschinen, stecken Wir enorme Energien. Energien in jeder Form: intellektuelle, körperliche, maschinelle, elektrische Kräfte.

Diese Kräfte fehlen für eine Weiterentwicklung in Uns, für Uns und zwischen Uns. Fehlen in der Weiterentwicklung eines anderen Selbst-Verständnisses, eines friedlicheren, gesünderen und langlebigeren Lebewesens, eines unabhängigeren, souveränen und freundlichen Menschen. Denken Sie dabei bitte auch an die enorm schmerzhafte Art, wie wir Menschen aktuell noch Konflikte lösen, z.B. im gesamten Norden und der Mitte Afrikas.

Da *ich ein weltzugewandter Mensch bin, fühle und sehe *ich kaum Menschen, die schon Heute so leben und agieren, wie im vorigen Absatz angedacht und beschrieben. Dass es Sie überhaupt gibt, diese vielen Menschen, dafür bin *ich sehr dankbar, Sie sind die Leuchttürme und Orientierungshilfe für einen Selbst-Suchenden.

Ist diese Huldigung der Technik, die Energie, die in die Entwicklung immer neuer Maschinen gesteckt wird, die Uns das Handeln, das Selbst- und das Mit-Denken abnehmen, eine Kapitulation, ein Akt der Selbst-Aufgabe?

Warum fällt es Uns so schwer, denSelben Aufwand und die gleiche RaumZeit, in Uns Selbst zu investieren? Warum tun Wir so wenig, für Uns Selbst, für das jeweilige Selbst? Hat das etwas damit zu tun, dass die meisten Entscheidungen für die Gesellschaft und damit auch für Jedes Einzelne, im Kollektiv getroffen werden?

Dass also die Entscheidungen für jedes Selbst, in einem Prozess "über" dem Selbst getroffen werden, in einem Gemeinschaftszustand, der das Einzelne Selbst unterfordert? Geben Wir, Jedes Einzelne, also viel zu viele persönlich wichtige Entscheidung, an eine "übergeordnete" gesellschaftliche Instanz ab? Und entscheidet dieses Über wirklich im Sinne eines einzelnen Lebewesens? Kann Es (?) das überhaupt leisten?

Ohne Vorwurf, stelle *ich die Frage:

Was für eine Behinderung, die in den Genen und den Trieben versteckt ist, die also in der Lebendigkeit Selbst enthalten ist, hält uns Lebewesen davon ab, - statt Fremdes, Artefakte, mit Hochdruck zu entwickeln und Uns dabei vielleicht abzuwickeln - Uns Selbst auf- und auszubauen; die Potentiale auszubauen, die in Uns und zwischen Uns vorhanden sind?

Nur eine Grösse, die mich immer weiter fasziniert und zu diesem Beitrag mit-erregt hat: das menschliche Gehirn besteht aus etwa 100.000.000.000 Nervenzellen (100 Mrd.), jedes dieser Neuronen ist zu mindestens 10 verschiedenen Aktionen oder Reaktionen fähig, dazu ist auch noch jedes dieser 100 Mrd. Neuronen imstande bis zu 16000! Verbindungen mit anderen Neuronen einzugehen - im Durchschnitt sind es 1000 Verbindungen -.

Sowohl dauerhafte, wie stetig wechselnde Verbindungen. Können Sie errechnen, wieviele Verbindungsmöglichkeiten das insgesamt pro menschlichem Gehirn ergibt und weiter, wieviele Informationen ein Mensch in-s ich damit aufnehmen  k ö n n t  e ?

Gehen Sie bis an die Grenze des Universum und zurück, und nehmen Sie dabei ALLES mit was Sie finden, bewerten Sie es, ordnen Sie es ein und verbinden Sie es mit bereits vorhandenem, und multiplizieren Sie das dann mit 1 Million, nur um irgendeine hohe Zahl zu nennen, und Sie werden bemerken, dass Sie nach dieser enormen Reise noch immer jede Menge Kapazität im Inneren vorfinden für noch viele weitere Reisen.

Phantastisch, oder?

Und was fangen Wir damit an? Wir fordern es kaum, es verkümmert in den Meisten.
Derweil bauen Wir Maschinen, die bald alles für Uns tun, die Uns bald alles abnehmen, die für Uns fühlen, spüren, handeln und denken. Was bleibt Uns, wenn Wir die Maschinen mit genügend dauerhafter Energie, sowie den Fertigkeiten ausgestattet haben, selbst Maschinen zu entwickeln und zu produzieren?

Dann liegen Wir auf der faulen Haut und lassen Uns bedienen?

Die Maschinen lesen dann unsere Gedanken, aber halt, die haben Wir ja längst abgegeben. Die Maschinen wissen unsere Bedürfnisse und produzieren sie; aber was braucht ein Wesen, das alles handeln und fühlen an Andere abgegeben hat, noch?

Ist an der Phantasie der Matrix-Trilogie etwas drann? Bis auf den Blödsinn eines Menschen-Rests, der im Erdinneren lebt und von Menschen, die den Maschinen als Energielieferanten dienen. Das leisten andere Energiequellen mit weniger Aufwand.

Auch, wenn das alles vielleicht zu düster sein mag, der Vergleich zwischen der Weiter-Entwicklung der Technik und der Weiter-Entwicklung von Uns Menschen lässt mich schaudern!

Die menschlichen Gesellschaften verwenden immer weniger Aufwand (darin auch Geld (ist Energie und Phantasie)), in die Förderung und den Ausbau körperlicher (darin auch das Bewusst-Sein, das Denken) Fähigkeiten, während die Technik immer weiter gestärkt wird und Uns immer mehr Fertigkeiten abnimmt.

Denn, wenn gekürzt wird, dann zuerst in Bildung und Kunst, auch wenn ständig anderes verkündet wird, die Zahlen bekunden es.

Geben Wir Uns auf, oder hat Uns die Lebendigkeit - das DaSein -, aufgegeben?

Schon vor ein paar Monaten schrieb *ich in mein Skizzen-Heft: Wir optimieren Uns zu Tode.

Je weniger Bewegung Wir aufwenden, um Uns zu versorgen und zu schützen, umso mehr verfällt der Körper, denn jeder Körper braucht zum Leben Bewegung und je weniger Wir davon einsetzen, je weniger davon ist in Uns; insofern laufen Wir langsam aus.

Sind Wir also nur die Zwischenstufe, die Produzenten einer Weiter-Entwicklung und können bald gehen? Gut, m*ich, und wahrscheinlich Sie, wird das noch kaum betreffen, aber, Was weiss das schon?

Naja, was nehmen Wir, *ich, Uns auch so wichtig, denn für das Geschehen des DaSein sind Wir vielleicht nur einfach nichtich?

Also dass Jetzt geniessen, und dann ist fertich. Oder?

Ende des 2013. Und Jetzt? :-)
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Das haben wirklich Sie geschrieben, vor 12 Jahren?

Da kannten wir uns noch nicht. Was gefällt Ihnen darin am Besten?

"Wir optimieren Uns zu Tode". Ist, so vermute ich, ein ziemlich stimmiger Satz. Und mir gefällt, dass auch Sie schon erkannt haben, dass wir dabei sind, in der Technik zu versickern. Diese Tendenz wirkt in den sogenannten Transhumanisten, ob bewusst, oder unbewusst.

Ich bin ziemlich sicher, dass die Meisten Menschen, die dieses Verlangen spüren, dieses Tendenz zwar spüren, aber ihnen jegliche Bewusstheit davon fehlt. Dieses Tendenz uns von den Beschränkungen des zellularen erdmondlichen daSein zu entledigen, ist so alt, wie das Nutzen des Feuers und dem Entdeckung der Vorteile des Rades. Vogel"frei" zu sein, ist uns quasi bestimmt.

Transhumanismus ist also eine ziemlich verspätete Reaktion der Zustimmung zu dieser bereits Jahrtausend Jahre alten Tendenz; und dabei unbewusst. 

Zumindest habe *ich bislang in keinem ihrer Texte auch nur ein Andeutung davon gelesen oder gehört, dass sie auf ein Entwicklung und Wunsch reagieren, das bereits fast so lange andauert, wie es Menschen gibt.

Dann denken Sie, dass das DaSein in uns Menschen eine Lebensform entwickelt hat, der es gelingt, die Fessel der Gravitation und des Selbst-Fressens zu überwinden, um in aller möglichen "Freiheit" das Universum zu erkunden?

Schön, dass Sie das Freiheit in "..." gesetzt haben, denn, wenn es uns bestimmt ist, uns quasi als LebeWesen aus zu löschen, damit wir als QuantenWesen das DaSein unsicher machen, ist es immer noch wenig Freiheit. Vielleicht ein wenig mehr, als aus Zellen, aber das ist fast unWesentlich.

Haben wir einen Auftrag zu erfüllen? Ist uns deswegen das quasi Intergalaktische Organ im Kopf eingeprägt worden?

Wozu sonst! Ansonsten gebrauchen wir es doch nicht. Alles dient dem Angst, dem Leiden, dem Macht, dem Vermehren, dem plumpen festhalten an "Vergangenheiten", die nie so waren und wenn, dann nicht mehr sind. Aber dem Technik, dem Fortschritt, dem Wissen wollen, dem Verschwinden von diesem Planeten, dem geben wir unser Bestes hin, das Hirn, zumindest stets wenigen wird dessen Besonderheit, das Ausnutzen, dessen Möglichkeiten gestattet.

Ach, dann sind also die Menschen, die auf Mars und mehr entschwinden wollen, auch bloss unbewusst spürende? Auch die spüren diese Tendenz des erdmondlichen daSein?

Sie tun das viel später, als die Transhumanisten, weil um einiges weniger Intelligent. Aber ja, auch das ist dem DaSein abgehorcht.

Sie behaupten also, dass das Universum, das DaSein, wie Sie es meist bezeichnen, eine Tendenz hat, besser "ist", wie Sie es wohl formulieren würden. Es ist ein Ziel.

Aber kein klares. Ich kann jedenfalls keines erkennen, aber das Richtung ist klar: Selbst-Erkenntnis. Was IST? Was bin ICH. Das Ziel, das daraus dann folgt, ist nicht klar. 

Aber das geht uns Menschen ja auch so. Zuerst muss jedes ich erst mal wissen, dass Es ist, und was Es drauf hat, dann kann Es damit ein Ziel anvisieren. Das haben Sie also auch auf das Universum übertragen?

Wir sind viel zu vollkommen unwichtig und wenig, um uns vom DaSein zu distanzieren, und "eigene" Wünsche und Ziele zu formulieren, wir äffen lediglich nach. Es ist mehr als überheblich zu glauben, wir könnten mehr sein und wollen, als uns das DaSein zugesteht. Unser Wollen, unser Tun und nicht-Tun, unsere Wünsche und unsere Ängste, sind blosses Abglanz dessen, woraus und worin wir DaSind.

Nach kurzem nachdenken, stimme ich zu. Ja, wir können nicht besser sein, als das, was uns geschaffen hat und uns umgibt. Wir sind geprägte, nicht prägende. Sie haben in den vergangenen Wochen ja einige Auszüge aus Vorträgen von Neurobiologen eingestellt. Deren Erkenntnisse sind ja ziemlich eindeutig. Ihre Eindrücke beziehen sich darauf.

Alles ist Vergangenheit. Wir sind nie im Jetzt und Hier, wir können mit dem Wirklichkeit nichts anfangen. All das zeigt, dass wir bloss Folgende sind. Wir folgen einem Willen, das nicht unserer ist. Würden wir einem selbst gewählten Wunsch folgen, würden wir vollkommen anders handeln. Wäre diese Menschheit fast ohne Gewalt, wäre Respektvoll und Verantwortlich fürEinander und das Was uns umgibt, was auch uns geschaffen hat, uns nährt und ständig versucht uns zu beglücken. Wir jedoch folgen blind, ergo unbewusst einem Wunsch dessen, was das Alles Ist, und dieses DaSein ist voller Gewalt, Überwältigung und Angst; und nur wenig Licht, wenig Freude und Wärme.

Was soll ich darauf sagen!? Besser erst mal nichts. Besser eine Nacht drüber schlafen. Sind Sie damit einverstanden?

Aber ja. Gerne. Also dann ...

... guten Abend.

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Montag, 8. Juli 2024

Stillstand und das Fallen in Möglichkeiten

Stillstand ist das Nichts. So definiere *ich das vorerst. Ohne Bewegung ist Nichts, ist kein Teilhabe an dem, was IST. Ich vermute, dass dieses Stillstand das ist, was ein Bereich des Philosophie als das SEIN bezeichnen.

Das Frage ist somit, ob das DaSein / Universum (bloss) ein[e] Erregung im Stillstand ist? Kein wichtiges Frage zugegeben, für unser kleines daSein fast unwichtig. Im Folgenden trotzdem dazu noch ein paar Sätze.

Jetzt also zu einem persönlichen Herausforderung.

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Wow, oder?

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Dass Sie ein ziemlicher Miesepeter sind, habe ich ja schon erwähnt, aber das ändert nichts an der Tatsache, dass ich gespannt bin, was aus Ihnen daneben noch so alles heraus drängt. Wenn Sie nicht miesepetern, sondern gute Fragen stellen und vielleicht sogar entsprechende Antworten geben.

Danke.

Gerne. Was fällt Ihnen heute so ein?

Das Weite des Ozeans ist berauschend.

Ach, hören Sie doch auf!

Was?

Das ist nicht Ihr ernst.

Na, doch, irgendwie schon, aber gut, ja, wie komme *ich bloss auf das Veränderung?

Was ist damit?

Aktuell stehe *ich still. Bin im Stillstand gefangen, könnte heulen vor lauter Angst und Überforderung; und uralte Gewalt und Angst holen zum aggressiven Hemmen aus. Ich brauche dringend Veränderung und weiss nicht, wie.

Au weia. Dazu eine Frage: Was ist Ihnen Veränderung? Angst oder Herausforderung?

Gutes Frage, danke. Ja, was? Veränderung ist Chance, ist Hoffnung, aber auch Angst. Kann ja auch schief gehen.

Und ganz grundsätzlich? Sie schrieben ja schon öfter von Veränderung und das klang jeweils positiv, oder auch ganz basisch: Veränderung ist das Anteil ...Zeit in einer Masse an ungenutzten Möglichkeiten, die das Anteil Raum... ist.

Mich interessiert dabei, aus was dieses Masse ist und woher das Bewegungsmoment, das Energie kommt. Aber das nur nebenbei. Ja, Veränderung ist das Bewegung in diesen Möglichkeiten, die das "Raum" bilden.

Sie schrieben, dass das DaSein fällt. Es fällt durch Möglichkeiten hindurch. Warum aber breiten sich alle Bewegungen von Licht und Materie nach allen Seiten aus, ohne dass dabei eine Richtung bevorzugt wird?

Das Fallen in Möglichkeiten, ist nicht das Fallen durch einen Raum. Ein Raum, wie wir es im DaSein / Universum kennen. Möglichkeiten sind keine Fix-Punkte, das SEIN ist kein Gitter, Möglichkeiten keine festen Objekte, das Fallen im SEIN hat kein Richtung. Das DaSein ist kein Ding das zu Boden fällt.

Dieses Fallen ist also ein Bild für eine konstante Bewegung? Es könnte auch ein Werfen sein, ein plumpsen, oder fliegen?

Ja, wobei das DaSein nicht von Irgendetwas geworfen, oder los gelassen wurde, um auf einen Boden zu plumpsen. Wenn Möglichkeiten konkret werden, sich quasi Radikalisieren und stabil werden, fallen sie.

Sie spielen darauf an, dass das SEIN keinen Boden hat, dass es im SEIN nirgendwo eine Anziehung gibt, keine Richtung gibt, die bevorzugt, oder durch Kraft erzwungen wird?

Das Fallen ist Bewegung, ist ein Übergang von Erregung zu Erregung. Das SEIN ist kein Masse, nichts Festes. Das "Feste", das Begrenzte, das dieses DaSein zum Teil ist, ist Möglichkeit. Wir Erdmondlichen sind kaum Fest, auch die gewaltigen Masse-Objekte im DaSein sind nicht Fest, also in Sich unbeweglich, oder vollkommen Undurchdringlich.

Das Atome in Sich fast komplette Leerräume sind, scheint das zu bestätigen, auch die Tatsache, dass die Bestandteile der Materie eher wie Griessbrei sind, als Kugeln oder Seile. Da kreist auch Nix um Etwas herum, sondern wabert flächig auf und ab. Wie entstehen dabei die verschiedenen Kräfte, die ja fast alle anziehend sind, bis auf die seltsame Elektro-Magnetische, bei der Gleiches sich nicht gesellt, sondern abstösst, als sei es dem Gleichen unangenehm verglichen zu werden?

Ein Beobachtung ist ja, dass das DaSein überwiegend sphärisch organisiert ist. Deswegen ist Pi so fundamental. Dieses Drang Grenzen zu setzen ist wahrscheinlich das Haupt-Eigenschaft des DaSein; und zwar nicht offene Grenzen, sondern in Sich geschlossene.

Sie vermuten also, dass die Besonderheit des DaSein, das Bilden von Innen und Aussen ist?

Ja, *ich denke, dass das SEIN ohne Grenzen ist, da jedoch das Anzahl an Möglichkeiten begrenzt ist, bilden alle Möglichkeiten Grenzen aus, wodurch erst Verschiedenheit erkennbar wird. Grenzen-losigkeit entsteht erst durch Stillstand. Das Nichts, das fehlen von Verschiedenheit ist ohne Grenzen.

Das ist Alles erst mal Spekulation?

Ja.

Gefällt mir aber, auch wenn es erst mal total abgedreht klingt und mir fast jegliche Vorstellung dazu fehlt.

Auch *ich bin nur ein ungefähre Vorstellung, was in diesen Worten drinn ist, an Konkretion, aber irgendwas lässt nicht locker, dieses Ahnung weiter zu verfolgen.

Bitte weiter. Ich bin gespannt, was für eine Mathematik daraus entsteht, denn das erst kann diese Vorstellung greifbar machen, oder?

Wieder ja. Ganz klar, das Nichts ist ohne Zahl und ohne Veränderung, also un-Berechenbar. Das Verschiedenheit zum DaSein ist, dass Es berechenbar ist, fast Ganz. Denn Es ist aus dem Nichts, hat also auch etwas davon.

Die Unberechenbarkeit also. Zurück zum Anfang: Was ist Veränderung?

Nach längerem Nachdenken weiss *ich: Veränderung ist mein Freund, und zwar mein Bester. 

Warum?

Na, ohne stete Veränderung wäre *ich nicht, wären Sie nicht, wäre kein DaSein, wäre Nichts. Veränderung ist Bewegung, ist Leben. Stillstand ist nichts. W-Es still steht nimmt nicht teil. 

Ich wähle jetzt erst mal den Stillstand.

Sie haben genug?

Ich werde ihre Vorstellungen von SEIN und DaSein und den Sphären darin langsam sacken lassen, aber bitte bleiben Sie drann.

Werde *ich. Dann bis zum nächsten mal.

So ist es.

Dann einen guten ...

Abend?

Ja.

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Dienstag, 4. Juni 2024

Hilfe = in keinem Hoffnung enthalten.

Obwohl fast Alle darin glauben, welche zu finden. Ist in|m g/Glauben Hilfe zu er| finden? Ja, ein wenig, weil auch hier das Grund-Prinzip gilt: Alles ist in Allem drinn, da wo Leid ist, ist auch Freude enthalten. Aber verlassen würde *ich darauf nicht, da dass Leid gerne auch noch auf diesen Resten herum hackt.

Aber nun zum Kern von Allem, oder?

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Dazu das Frage: was ist Überforderung?

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Na, das. 😉
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Mit unserem Natur-Prägung sind wir am Ende.

Was für ein Bemerkung! Sapperlot. Und jetzt!?

Soweit klar ist, dass nicht wir unser soSein (Verhalten) gewählt haben. Es ist uns, wie Allen MitLebeWesen, in Milliarden Jahren des wechselseitigen stets bedrohlichen Umgangs in diesem gemeinsamen Miteinander auf- und eingeprägt worden. Wir hatten nie ein Wahl.

Dazu fehlte und fehlt uns das Basis: umfangreiches Selbst- und UmWelt-Wissen. Und das fehlt auch dem DaSein. ES ist. Das wars, bis jetzt. Gib dem Mensch ein Baukasten und -Es wird anfangen zu spielen, mal das, mal jenes. Entnimm dem SEIN ein paar Ingredienzien und setze Grenzen, schon beginnt innerhalb das "Spiel" (Experiment?).

W-ES hat diese Grenzen gesetzt und die Ingredienzien / "Inhalts-Stoffe" bestimmt? Zufall oder Auswahl? Wenn Auswahl: W-ES? Da *ich für Götter gänzlich unempfänglich bin, bleibt *mir bloss das Zufall; in Zentilliarden Versuchen, dass aus dem was SEIN ist, etwas Anderes wurde, dieses DaSein.

Wir alle hier, die wir gemeinsam daSind, wild bewegt, still atmend, hungrig nach Befriedigung von sooo vielen Mängeln, die uns das DaSein ist, vom SEIN so abgetrennt, wir sind Vorenthaltung. Wir sind Mangel, weil uns so viel vorenthalten wurde und wird. Allerdings ist auch klar, dass wir nur wegen dieser Mängel daSind. Verzwickt.

Zurück zu den Natur-Prägungen. Diese Natur-Vorgaben, denen wir bislang unhinterfragt folgen (folgen müssen, weil, was Wissen wir denn schon?), verursachen schon seit Jahrhunderten Schäden nicht bloss gegen das UmWelt - Natur gegen Natur? -, also nicht nur gegen unsere Lebens-Grundlagen, sondern längst massiv gegen uns, ein Natur-Produkt.

Natur ist kein kluges oder logisches Geschehen, das ist ebenfalls längst objektiv. Wäre es das, wäre Alles anders; wir wären nicht. Es ist lediglich intelligentes Treiben, das aus dem jeweils Vorhandenen schöpft und vernichtet, schöpft und zerstört, erschöpft und zergeht, bis bloss noch nichts mehr übrig bleiben wird. Wenn Natur ein Richtung / Ziel haben wollte, dann bräuchte ES Klugheit, und das fehlt.

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Natur bräuchte Klugheit, Wissen, was IST, Wissen, was ES ist und Wissen, was damit und darin geht, möglich ist. All das ist Wunsch und Hintergrund-Drängen, bislang ohne Erfüllung. Dieses Wunsch und Drängen steckt in unseren Prophezeiungen und Wünschen, steckt in allen Heils- und Erlösungs-Erwartungen, weil wir spüren, dass das Natur ein unfertiges Geschehen / Produkt ist.

Dass von Innen herein und heraus verbessert werden kann, auch wenn das "Aussen" dabei nicht vernachlässigt werden darf, aber davon ahnen wir bestenfalls etwas. Denn das Innen - DaSein - ist vom Aussen - SEIN - abhängig, nicht abgehängt. Wobei das SEIN noch weniger weiss, als es das DaSein inzwischen erkennt.

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Mein Erdbeer-Plantage

und dessen erste Ernte.

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Poesie

Titel: Warum ist uns das Un- so unheimlich wichtig?

Das nicht dürfen, das nicht sollen, nicht wollen und nicht sein!? Das Verbieten - Regeln, Traditionen, Kultur, Gesetze - ist uns fast Alles! Ein Ersticken dessen, was geht.

Angst schreit Halt! Überall! Unwissenheit quengelt, kenn i ned, mag i ned, Trägheit fördert jede Verweigerung und hindert wo etwas geht. Und es ginge ziemlich viel, wovon wegen Natur - Trägheit, Angst, UnWissenheit, s.o. - wenigst geht. Natur ist kein Freiheits-Veranstaltung, das ist schon mal klar. 

Was könnte Frei sein? Was könnte in Freiheit alles gehen / möglich sein? Was geben diese Worte alles her, was könnte in diesen Begriffen an Tun alles möglich sein?

Frei ist? Freiheit bedeutet? Was? Mal ein wenig phantasieren. Was ist absolut nötig, um gesund da zu sein? Dieses Begriffs-Füllung geht vom Menschen aus. Frage ist nicht, was das Wort Frei für das Planet bedeutet, wann Es frei ist, oder was das Freiheit für das Galaxie meint, nein, was muss erfüllt sein, dass ein Mensch von Freiheit spricht, fühlt, dass -Es frei ist.

Dazu ist grundlegend zu erforschen, was ein daSein (ein Mensch) zum überleben braucht, wenn das verweigert wird, oder kaum vorhanden ist, ist frei und Freiheit weit entfernt. Basis für frei und Freiheit ist, dass Alles zum gesunden Überleben vorhanden ist. Ein LebeWesen dem wichtiges zum daSein vorenthalten wird, gewaltsam oder natürlich (Klima), kann kein Freiheit und frei erreichen.

Was brauchen Menschen zum gesunden Überleben? WohnungsNot? NahrungsMangel? Ein- UND - nicht: oder! - AusGrenzung? Einen Mangel an politisch-sozialem Anerkennung? Ausbeutung? Schlechte Bildung? Kleinst-Gruppen und Gesellschaften, die gewaltig und streng Hierarchisch, also gleich=wertige Menschen ein- / ausschliessend und ab- oder überwertend (nie passend!), organisiert sind? Gott, Götter, Führer, Heilige, Stars, gar Superstars, Reiche und Superreiche?

Was brauchen wir zum gelingenden daSein? Ungiftige Luft, ungiftiges Wasser, ungiftige Nahrung, ungiftiges Wissen, ungiftige Beziehungen, ungiftige Wünsche und ungiftiges Handeln und nicht-Handeln. Soweit ist somit klar, dass wir ein gelingendes daSein nicht erreichen können, solange wir so natürlich handeln und nicht-handeln. Solange wir ganz grundsätzlich natürlich sind, nicht gereift, wie wir sein könnten.

Freiheit braucht ein gereiftes Spezies, zu entstehen. Davon sind wir ? entfernt. Freiheit ist, was dessen Basis angeht, nirgends erreicht. Davon sind Super-Reiche und -Arme nicht ausgenommen. Mittendrinn steigt lediglich das Niveau des Abhängigkeiten. Ganz mittig, sind die Bediensteten zu finden, die nickenden und freundlich hinter her laufenden LebeWesen, gibt’s in jedem Spezies. Bei uns ist dieses Mittigkeit ganz besonders dick.

Damit "wir" nicht platzen, also auch alle, die dieses pralle Mittigkeit wollen, wählen, stützen ("Staatsdiener") und füttern (Investieren?), fast hätte *ich die vergessen, die durch Untätigkeit und staatenLoses Profit-Interesse, diese fette Mittigkeit aushält; *ich fang noch mal an: damit "wir" nicht platzen, braucht es jede Menge Ideale, Idole, Psychopharmaka, von Beruhigungs- und Schlafmitteln angefangen, bis ..., keine Ahnung, bis zu welchem Distanz ein Droge ein-Es von das Wirklichkeit entfernen kann, hinn hat es noch kein Droge geschafft.

Das zeichnet uns vielleicht als einziges wirklich von den MitLebeWesen aus, diese enorme Bauchigkeit, dieses fressen, das diese dicke Mittigkeit hervor bringt. Wir.

Poesie Ende

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