VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

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Montag, 24. Juni 2024

Gelb ist das Liebe vor Neid

Liebe gelb? Was hat Neid mit Liebe zu tun?

Das gilt es heraus zu arbeiten, aus beider Aktionen und Reaktionen. Und dann bleibt wahrscheinlich nur noch ein Aktions- und Reaktions-Spektrum übrig, das sowohl Benachteiligung, als auch Beziehungen nutzen.

Aber vorher auch an *mich das Frage, was ist das Überlegenheit in das Intelligenz?

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Auszug aus:

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Vorwegg möchte *ich an zwei Beiträge zum Thema Intelligenz erinnern, die *ich am 29.06.2023 und 01.07.2023 veröffentlicht habe.

Poesie

Titel: künstliches Überlegenheit?

Geht es dabei bloss um das Geschwindigkeit, oder um was könnte es bei dem Überlegenheit noch gehen? Denn, wenn es bei diesem Überlegenheit bloss um "überlegenes Schnelligkeit" des Kunst-Menschen ginge, wäre *mein Einwand, das Intelligenz nichts mit Raserei oder Slow Motion zu tun hat.

Zweites Frage ist: Ist Intelligenz ein Kategorie, ein Zuschreibung, wie: "das ist ein Haus"; oder als Handwerk, das in RaumZeit-Spannen vermessen wird? Schnell fertig hoch, braucht ein wenig, niedrig. Gut, wir verwenden Intelligenz als Fähigkeit, also in Spannen. Wobei das Geschwindigkeit k[aum]ein Faktor ist.

Intelligenz als Fähigkeit von A nach B zu kommen und dabei erstens, den kürzesten Weg (Trägheit) zu erkennen und zweitens, die Hemmungen und etwaigen Hindernisse in dem DaZwischen möglichst unfallfrei zu umgehen (Intelligenz?). Von A nach B kann dabei auch das Errichten eines komplexen Dings sein. Das Bau eines Brücke z.B.

Intelligenz als Bewertung von Vorgängen, Prozessen und Handlungen, wie nicht-Handlungen. Intelligenz kann auch darin bestehen, Hände und Füsse still zu halten. 

Poesie Ende

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Küchenwand des Wissens

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Dazwischen: daSein oder DaSein? Wann was?

Ich bin ein daSein, im DaSein.

Sie sind ein daSein, im DaSein, ihre Haus-Spinne ist ein daSein, im DaSein. Warum formuliere *ich das so? Das Erkenntnis ist, dass jedes LebeWesen alles ist und mits ich herum trägt, was das Natur als GanzEs - Universum - ist und vom SEIN entweder geklaut hat oder mitgegeben bekam. Ich bin ziemlich sicher, dass dazu kein Handel / Kauf vorlag.

Ich bin ein geradezu unwichtig winzigstes und noch viel winzigeres daSein, als Ihnen je vorkommt, im DaSein; und doch ist auch in *mir Alles enthalten, was dieses DaSein zu bieten hat: Quarks, Neutronen, Protonen, Elektronen, Elektromagnetismus, starke und schwache Kernkraft, Photonen, Bosonen, Myonen, Gravitation, dunkle Irgendwas, ein geradezu gewaltiges Leere und ebensolches Fülle, Energie vom Besten und und und und schwarze Löcher, genauso geradezu unwichtig winzigst, wie *ich es bin.

Ich bin, was IST. Sie sind, was IST. Wir sind, was IST. Das ist einfachste Logik und ebensolche Erkenntnis. Wir sind weder Ausser-Erdmondliche, noch gar Ausser-Universale, die Irgendwas hier hinein gebeamt hat, in dieses DaSein. Alles in und von Uns ist DaSein, winzigst, fast (schnell?) verschwindend geringste, aber ganz klar da. Im Sein. daSein. Das einzige Nomen, das auch am Anfang klein geschrieben wird.

Vielleicht ist Demut das falsche Begriff, aber es hat was davon; es ist auf jeden Fall passend, das persönliche Selbst nicht zu überhöhen / zu übertreiben, aber eben so wenig zu überspüren. Ignoranz, Überheblichkeit und Unwissenheit sind dem stimmigen Bewerten nicht bloss hinderlich.

So, wie Angst nie das passendes Hintergrund für vorteilhaftes Handeln und nicht-Handeln ist und sein kann. Tot-stellen, davon laufen und zuschlagen, sind das "schwarze Loch" im daSein, daraus wird nichts mehr, es frisst bloss blind hinein.

Angst als Schwarzes Loch? Was für ein Analogie!?

Kurzum, das DaSein ist in jedes daSein. daSein ist DaSein in Mikro-Form. Deswegen.

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Mäusebussard mit Maus

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Und jetzt zu einem Form des daSein im DaSein, das uns Alle betrifft. Und manches mal krank machen kann, aber eigentlich dem Gesundung dient.

Vorwegg ein Erinnerung: Gleich ist NICHT DasSelbe. Gleich ist Annäherung an vollkommene Übereinstimmung, nicht das. Sie sind *mir gleich, ist ein Anerkennung dessen, dass Sie *mir enorm ähneln. Nicht mehr. Danke.

Poesie

Titel: Neid?

Zitat aus einem Essay, von Bernd Kramer, aus der Süddeutschen Zeitung, vom 21. Juni 2024: "Der Neidvorwurf ist ja eben keine gehaltvolle Widerrede, und nähme man ihn als Argument ernst, folgte daraus das Gegenteil von dem, was mit ihm beabsichtigt wird: Müsste man nicht zur Neidvermeidung genau das umsetzen, was diejenigen vorschlagen, die man mit dem Neidvorwurf mundtot machen will?"

Neid ist ein gutes Emotion. Wenn es einem für das DaSein / und das daSein vorteilhaften Ziel / Ergebnis dient. Tut es das für Uns, die wir Alle - alle LebeWesen! - diesem Emotion (Trieb?) ausgeliefert sind? Bis heute nicht. Bis heute dient dieses positive Emotion, nur zum Vorwurf oder zum Heruntermachen jeglichen Wunsches nach Gerechtigkeit.

Neid reagiert auf Bevorzugung, Benachteiligung, auf Bevorteilung und Mangel. Welchen Mangel? Ganz einfach den Mangel an Gleich=Wertigkeit und damit auch an Gleich=Berechtigung. Neid ist somit ein Indiz, dass das DaSein grossen Wert auf Gleich=Berechtigung und Gleich=Wertigkeit legt. Ohne Es bislang umsetzen zu können. Warum? Das Neid ist an das Gravitation gebunden, wirkt also stark lediglich im Nahbereich.

Hätte das DaSein dieses Emotion an das Elektro-magnetismus gebunden, wäre das Neid ein natürliches Regulation zum Verhindern des aktuellen Entwicklungs-Hemmung und Trägheits-Prinzips, das Massen immer Haufen bilden müssen, des altbekannten Matthäus-Effekts (Denn wer da hat, dem wird gegeben, dass er die Fülle habe; wer aber nicht hat, dem wird auch das genommen, was er hat.“ Mt 25,29).

Und Sie bedenken, dass es dabei um Alles geht, um Geld, also Möglichkeiten des Selbst-Gestaltung, des Sicherheit und um Macht über ..., um Wissen, das ebenso stets bloss in Haufen vorkommt, vollkommen Un-Gleich und ebenso un-Verhältnismässig und -Nötig verteilt und um Liebe, Sie wissen (sic!), auch Zuneigung, warmes und freundliches Hinwendung, Unterstützung und Geborgenheit sind enorm schlecht und Un-Gleich verteilt, von Frieden und Wahrheit und Freiheit ganz zu schweigen, 

Neid braucht Veränderung! Braucht ein neues Träger-Medium, ein anderes Farbe, braucht Anerkennung und jede Menge heller Energie. Alles Gute und Gesunde im DaSein gelingt nur auf dem Basis von Gleich=Wertigkeit aller Beteiligten. Was ist Gut und Gesund? Frieden, Freude und Freiheit.

Auch ein gutes Zukunfts-Planung und -Vorsorge, Verantwortung, braucht Gleich=Wertigkeit Aller als Voraussetzung. Da nichts davon aktuell gegeben ist, ist es so, wie es ist. Wie war es, wie ist es, wie wird es sein, wenn es beim "weiter so" bleibt, wenn Neid ein natürliches Reaktion, weiter so disqualifiziert und unterdrückt wird?

Poesie Ende

Das ist nicht Ihr Ernst!

Was?

Gravitation und Neid und so weiter?

Was stört Sie daran?

Was hat Physik mit Emotionen zu tun? Ich finde diese Herleitung einfach unsinnig. Nicht, dass dabei auch Physik mitwirkt, klar, aber das ist ein Gefühl das erst auf sehr grossen Skalen zum Ausdruck kommt, ein soziales Gefühl.

Das Punkt für *mich ist, dass Gravitation ein Mangel-Reaktion ist, es saugt, es zieht an, und zwar Alles, Es kennt kein Grenze und kein Halten, aber es ist schwach. Während Elektromagnetismus stark ist, nicht überstark, stark und wechselwirkt und Grenzen anerkennt. Neid wäre dort besser aufgehoben.

Sie gehen überhaupt nicht auf meine Antwort ein!

Ich verstehe Ihren Einwand, aber es ist so, als hätte *ich Ihnen ein Schoko-Eis angeboten und Sie lehnten ab, mit dem Argument, dass das zwar schön kalt sei, Kühlung aber erst und nur ein Eisbad bringt. Oder so.

Hihihi.

Sie liegen richtig, ja auch *ich brauche noch ein wenig, um das sacken zu lassen, was *mir da so aus dem hinten unten so raus gefallen ist.

Sie sind unsicher?

Ja. Denke jedoch, dass *ich nahe drann bin, an das Wirklichkeit.

Wir werden sehen.

Das werden wir.

Sie halten uns auf dem Laufenden?

Klar doch, wie immer.

Na, dann ...

Gute ...

Nacht?

Wenn Sie so wollen.

Ja.

🤡

Montag, 10. Juni 2024

Ein Wert-Setzung

Wie bemisst das Mensch Wert? Was ist das DaSein Wert? Was das daSein, z.B. als erdmondliches Mit-LebeWesen? Was bin ich Wert? Was sind die nächsten, die engeren Menschen wert? Werthaltigkeit? Geld ist ja nicht essbar. Zumindest nur solange, wie es etwas davon gibt.

Poesie

Titel: Wert-Mass-Stab

Was also ist Wert? Wert, dass ein-Es es misst / [be]merkt. ICH WILL ES! Ist das ein Wert-Urteil? Ich MUSS ES haben! Ist das ein Wert-Erweis? Ist das Alles? Ist das Aussage: ich würde für dich sterben, ein Wert-Urteil, oder Eröffnung / Erklärung des persönlichen Wert-losigkeit?

Das irgendwelche Gegenstände irgendeinen Wert haben, ist soweit klar, wenn auch etwas seltsamerartig die Gegenstände den höchsten Wert in / bei Menschen haben, die dem Überleben am wenigsten dienen, Gold, Villen, Yachten, Orden, Internet-Firmen.

Was ist Liebe wert? Ein Superyacht, oder ein Tasse grünes Tee? Was Freundschaft? 20.000€ pro Monat? Ist dem Natur das Natur, also das Selbst, etwas wert? Denn, wenn das nicht das Fall ist, ist es auch für die Geschöpfe nicht möglich einen Selbst-Wert zu empfinden.

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Was hat Geld mit Wert zu tun?

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Neid? Ist das unser Wert-Mass-Stab, je höher, desto wert? Töten wir für Wert? Wert? Wert? Hmmm? Was ist Wert? Wert. Wenn dafür getötet statt geschützt wird, wenn Etwas wert ist, was nichts verbessert und zwar Millionen Geld, während das, was aufbaut, erhält, vorteilhaft ist, nährt und verschönt kaum, oder {uns?} nichts Wert ist?

Natur legt keinen Wert (!) auf den dauerhaften Erhalt des von Es geschaffenen. Das zeigt Es jede Sekunde. Natur geht teils schnell über eben erst geschöpftes aus seinen Inhalts-Stoffen hinwegg. Zack, ist schon wieder was "Neues" da. DaSein explodiert gerne, kann aber auch den laaaannngggsaaamen Verfall.

Wert ist dabei eher hinderlich. Wert erhält gerne, was da ist. Menschen schmeissen liebe r wegg, auch wenn Es viel wert ist. Das daSein ist schwer genug. Ich bin wert, also bin ich? Für w-Es, für was? Was bemisst meinen Wert? Ich? Das Amt? Meine Nachbar-Es, meine Kolleg-Es, Sie? Mit was? Mit Geld?

Wir haben nichts konkretes, für uns Alle gültiges, um Wert zu messen. Ist Wert ein Gefühl? Gefühle sind was? Mess-Grösse? Ist Wert-Mass-Stab, was ich für ander-Es tue und nicht-tue? Beim Umzug helfen, auf's Baby aufpassen, einkaufen gehen, Wadenwickel, ein Überraschungs-Party organisieren?

Wert ermisst sich also nicht an Geld, daran auch, aber nur in dem, was damit getan und nicht-getan wird, für das Selbst UND ander-Es. Geld für Gegenstände ist solange wertlos, wie es nicht dem verbessern des daSein zum überleben dient. Status ist wertlos, Überheblichkeit ist schädlich. Geld ist Hammer und Teller.

Für uns ist das Hammer leider noch viel wichtiger, als es das Teller ist. Macht ist wert-los. Macht dient nicht dem Ganz-Es, nicht dem einzeln-Es, nicht dem Überleben, es dient bloss dem alten Natur-Mitgift Angst zum Erhalt und Beruhigung und hilft stets dem Gewalt zum Sieg. Wert möchte schützen, Gewalt ...

Wir Menschen wollen Macht, leiden mit und an Macht, an dem Zwang über ander-Es und Alles dominieren zu müssen, weil wir Geschöpfte des Natur-Mitgift Angst sind, voll davon, unbewusst, un-anerkannt (!), den Wert des DaSein und persönlichen daSein dabei fast verachtend. Angst schliesst ein UND gleich-raumzeitig aus!

Wert bemisst, setzt keine Grenzen. Mit Gewalt. Was wir somit brauchen, ist ein für Alle messbares Wert. Und zwar nicht in Tausch-Wert oder blosses Vorstellung (Geld). Wert kann nur in Handlungen und vorteilhaften nicht-Handlungen gemessen werden. Haben oder Sein? Erich Fromm stellte schon dieses Frage. Bin ich, oder habe ich {da} zu sein? 

Das Menschheit muss daSein, nichts hat uns je gefragt. Wir haben da zu sein, wir haben das daSein aufgetragen bekommen, vom DaSein, einfach so, ohne Ankündigung oder gar ein Wahl. Jed-Es ist ohne Wahl. Das ein-Es oder ander-Es mag Glück gehabt haben (!), dass -Es daIst, als was und wo -Es ist, fast Alle ander-Es können es nicht fassen, was IST und als was und wo sie sind.

Sind fast voller UnWissenheit, sind fast volles Misstrauen, sind voller Gewalt-Neigung, was bleibt schon. Sind Natur. Und Natur muss lernen Wert zu sein. Intrinsisch, integer, als GanzEs. Bislang ist Wert blosses Nebeneffekt, kein Orientierungs-Grösse. Mensch erkennt Wert im Handeln nicht, noch erkennt Mensch "Wert" fast nur in Gewalt / Geld, nicht in einem Tun und nicht-Tun für den Erhalt des DaSein für das einzeln-Es UND das Ganz-Es.

Poesie Ende

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Was ist was wert?

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Wow! Und jetzt?

Es ist das Beginn eines Wert-Be[i?]Messung. Ohne falsche Mess-Grösse.

Ohne Geld?

Zumindest nicht in dem Form, wie wir es aktuell einsetzten und vergeben.

Also nicht ganz ohne?

Ja, wann ist ein Leistung wirklich belohnt; und wann ist ein Leistung unter- oder über-bewertet, falsch gewertet? Wir brauchen klare, für jed-Es einspürbar solide Kriterien, um Leistungen zu klassifizieren und dessen Wertinhalt eindeutig bestimmen zu können.

Nicht einfach.

Schwer ist es bloss, weil wir von Natur aus auf schnell, schnell, natürlich mit Gewalt getrimmt wurden und ein Niveau an Misstrauen gewohnt sind, das fast nur Leiden zum Folge hat. Wir kennen nichts anderes. Seit Äonen.

Und Gewohnheiten sind schwer zu ändern.

Besonders, wenn es so tiefe unbewusste Prägungen des Vergangenheit sind, nicht das Rauchen, oder das spät schlafen gehen, oder den Verein, den ein-Es wählen durfte oder musste, ob Tee oder Kaffee, Steak oder Vegan, nein, Natur-Prägung, in Milliarden Jahren angetan.

Schaffen Wir das noch, bevor ...

Natur ist hartnäckig, weil unwissend und mit einem Kraft ausgestattet und unterwegs, das einfach nur schaffen muss, muss, muss, muss, seit ...; schafft und schafft und schafft, auch uns so nebenbei, und schafft und schafft und auch wegg schafft, was sich davon nicht befreit.

Und das haben oder schaffen wir nicht?

Haben oder schaffen wir?

Na ja, ähh?

Wie war das mit das Hoffnung?

Oh je. Gibt es welche?

Ja.

Gut.

Für Sie. Insgesamt ist das zu wenig.

War schon klar. ;-)

Ich habe nicht weniger von Ihnen erwartet. :-)

Na, dann ...

🤡