VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

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Montag, 18. August 2025

Was ist, wenn das Vergangenheit spricht?

Am Anfang war das Trost des Zukunft. Denn das Gestern war Leiden, das Vergangenheit heisst.

PoeSophie

Titel: *ich bin dem Prägen überdrüssig

Bislang habe *ich fast nur nach Aussen gespürt, wollte das Drummherum so ändern, dass es auch *mir gefällt; und habe dabei selbst-unverständlich *mich vergessen.

Das Frage war bis jetzt stets, wie tickt das Gesellschaft, das Menschheit, nie wirklich und ernstlich, wie ticke *ich und was gibt's zu tun, damit *ich nicht mehr so verhemmt und verzeifelt ticke, so verweigernd vor jedem vorteilhaften Veränderung für *mich.

Wie also ticke *ich?

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Ich trage so viel Wut in *mir herum, fast versteckt, das immer nur zum Vorschein, fast zum Ausbruch kommt, wenn unwichtige Kleinigkeiten passieren, irgendwas Belangloses nicht gleich klappt.

Und das Grund, warum diese Kleinigkeiten passieren und Belangloses nicht sofort klappt ist etwas anderes, was ebenfalls beständig im Verborgenen wirkt, ein steter innerer unnötiger Aufruhr, auch Stress genannt.

Aufgerührt in Jahren des Unsicherheit, Bedrohtheit, der Misshandlungen in den Jahren des Kindheit. Ein Aufruhr, ein Stress und ein Wut, das nie Beruhigung fand; gerade, weil es in den langen Jahren des Kindheit und der Misshandlungen zum unterschwelligen, unbewussten Gewohnheit geronnen ist.

Und *mir auch danach nie bewusst wurde. Ich wusste, dass *ich in dem Kindheit fast durchwegg gequält wurde, aber nie von den Konsequenzen, nie von dem, was das in *mir für dauerhafte Folgen aufgewühlt und verstetigt hat.

Mit anderem ein auf Dauer gestelltes hohes Stress- und Wut-Niveau.

Ein auf Dauer gestelltes Gewaltgeschehen gegens ich. Das ich gegens *ich, das Selbst gegen das *Selbst, das Fremde im Körpes, gegen das, was -Es ist: Körpes.

Bis eben jetzt, bin *ich diesem Vergangenheit, meinem Kindheit ausgeliefert, muss Angst haben, obwohl absolut kein Gefahr ist, kein Unheil naht, muss übel gestresst sein, obwohl nirgends Überforderung ist, muss wütend sein, ohne irgendein Grund.

In *mir wurde in das Vergangenheit ein unbewusstes Erwartungs-Haltung aufgebaut, das *mich bis eben Jetzt schädigt. 

Das Natur hat das so eingerichtet.

LebeWesen werden von Vergangenheit - weit vor Erzeugung des Individuums - vorgeprägt, werden von dem Familien-Hintergrund mit-geprägt - auch vor Erzeugung - und in den ersten Jahren von dem Aktualität Selbst -geprägt. Und dieses Prägen endet bereit mit etwa 14 Jahren, dieses Prägen wird dann für das Rest des daSein festgehalten, ist kaum mehr veränderbar.

Hat das LebeWesen also Glück, wird es in freundlichem, zugewandten Umständen geprägt, erlebt es wohlwollendes Aufmerksamkeit und wird mit Vielfalt und Tatsachen-Wissen gefüttert, kann es ein erfolgreiches, zufriedenes und gesundes daSein erleben.

Hat es von Beginn an Pech, bekommt -Es das Leiden des Vergangenheit aufgebürdet, das Unglück des Familie und wird dann auch noch übel misshandelt und missbraucht, dann kann später passieren was will, kann -Es in die besten Verhältnisse entkommen, -Es wird all das Leiden und den Missbrauch nicht mehr los.

Das Natur hat diesen Unsinn verordnet, hat diese Veränderungs-Verweigerung auf Dauer gestellt.

Ich weiss ja warum.

Das Natur hat nicht damit gerechnet ein LebeWesen zu erschaffen, das so clever und so erfolgreich ist, dass -Es innerhalb von nur ein paar Jahrtausenden fast den gesamten Planeten kräftig umgestaltet, bloss zu seinen Gunsten allerdings, und dabei auch sich Selbst so schnell verändert, dass das Natur bloss noch schnaufend hinterher läuft und längst abgehängt ist.

Tja, und da wir Menschen es bislang fast geschafft haben, unsere Lebens-Grundlagen zu vernichten, aber nicht geschafft haben, uns an das Geschwindigkeit des äusseren und gesellschaftlichen Wandels, den wir bewirkt haben, auch im Inneren anzupassen, haben wenige das Glück der vorteilhaften Anfangs-Bedingungen, aber die Meisten eben das Pech, dass das Leiden, mit dem Sie von Beginn an konfrontiert werden, auch in späteren besseren und besten Umständen, nicht mehr los werden.

Wahrscheinlich ist das auch das Grund, warum wir als Menschheit das Biosphäre eher vernichten, zumindest zu unseren Ungunsten verändern, statt in diesem einzigartigen Planeten miteinander friedlich und gesund da[zu]Sein, und dabei sehr sehr alt zu werden.

PoeSophie Ende

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Ist mit ein Anlass, für

dieses Selbst-Bekenntnis.

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Das ist noch nicht Vergangenheit.

Es wirkt immer noch in *mir.

Vergangenheit ist Jetzt:

Das Frage: warum passt das Menschheit das Lern-Geschwindigkeit, das Reflektieren und das Reparieren, nicht an das Tempo des Expandierens in Anzahl, Grösse und den technischen Fertigkeiten an?, war schon im Front-Speicher, aber -Es war schon ums Eck.

Wegg.

Ich vermute, dessen Antwort wäre: Natur eben, auch darin hinkt das Lerntempo, dem des Expandierens und Verändern müssens, weit hinterher, so hinterher, wie ein Pflaume in dem Hand zum Grösse des Universum.

Ich weiss nicht, ob das verständlich ist, aber egal.

Nun gut, das ist es erst mal für Heute.

Das wollte *ich vor dem zuBett gehen noch los werden.

Ende

😘

Samstag, 16. August 2025

Be friendly with your Geldgeb-Es!

Kurzes VorText:
In meinen Texten wird alles UnGeschlechtliche mit "Das" angetextet und auch so konjugiert und dekliniert (Flexion). Das Mond, das Mensch, das Erde, das Tisch, das Kunst, das Veränderung, das Frieden ... Danke für Ihr Verständnis.

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Freundlichkeit von "oben" ist immer mit Drohungen angefüllt, Freundlichkeit von "unten" mit Ehrerbietung oder Unterwerfung; Von "oben" bis "unten" wird in "Freundlichkeit" oft, sehr sehr oft, Verlogenheit, Häme, Sarkastik, Ignoranz und sonstige natürliche Gemeinheiten versteckt, oder auch veröffentlicht. DaZwischen gibt es nichts; nichts ist immer etwas, was es also kaum gibt, ist wirkliches Freundlichkeit, vielleicht als Wunsch. Oder? 😇

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Urknall? Am Anfang war Un-Verbundenheit, Losgelöstheit, nur Licht (Energie). Dann?

Verbindungen (Relativität) sind das Verlust von ...?

Nicht von Freiheit!

Freiheit braucht Relativität, Verschiedenheit, Grenzen und Wandel. Am Anfang war kein Freiheit, nur das SEIN.

Voller Bewegungen!
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Wir sind LebeWesen nahe dem 0°.
Wir zittern, mehr geht nicht.
Zittern ist unser daSein.
Wir können nur das.
Auf dem Stelle
tanzen.
So...
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PoeSophie

Titel: Am Ende gewinnt immer das ...

Oder vom unbezahlbaren Preis des Natürlichkeit. Be very very friendly to your Geld-Geb-Es, otherwise ... You know!

Wir erdmondlichen LebeWesen haben Familien- / Herden- und Gesellschafts-Systeme geschaffen und erhalten diese mit quasi eisernem und gewalttätigem Disziplin, die genau das Gegenteil dessen bewirken, was den einzeln-Es gut tut, und somit auch dem Ganzen

Strukturen und Organisationen, die dem Gegenteil dessen dienen, was die Mitglied-Es brauchen, um in wirklichem Sicherheit, in Frieden, Gleich=Wertigkeit und Freiheit, sehr lange gesund miteinander (statt gegeneinander) da[zu]Sein. Stattdessen ist es, wie es ist.

Warum haben auch wir Menschen diese Formen gemeinen Zusammen-daSein errichtet, statt ...? Was hat das Natur zu bieten? Sind wir Menschen inzwischen un-Natürlich? Waren wir es je? Ist das Natur ein freundliches, friedliches, sicheres, gar freiheitliches Geschehen?

Die allermeisten Menschen sind vollkommen natürlich in ihrem soSein. Bloss ein paar Hände voll, lässt das Natur ein wenig anders daSein, ein wenig ungewöhnlich soSein, ein kleines wenig zweifeln, an dem, warum sie, die paar Hände voll, soSind, wie das Natur sie geMacht hat.

Immer nur ein paar Hände voll, nie mehr, weil das Natur aus Angst ist, Angst anders da[zu]Sein, wie es vom DaSein vorgegeben wurde. Und das DaSein ist absolut kein freies, kein sicheres, kein vorausschauendes, kein freundliches und kein friedliches Geschehen.

Wir Menschen, bis auf die jeweils paar Hände voll (<100), folgen diesen vollkommen natürlichen Vorgaben und Vor-Einstellungen unbewusst vollkommen, mal jeweils mehr, mal etwas weniger streng und unerbittlich, meistens aber voll dem Druck des natürlichen soSein hingegeben.

So haben also auch wir Natürlichen, Organisationen und Strukturen aufgebaut, die als Basis Misstrauen, Angst und UnWissenheit sind und als Handlungs-Mittel komplett auf Gewalt setzen müssen. Hierarchien bestehen aus Gewalt, dem buckeln nach "oben" und treten nach "unten".

Vollkommen natürlich, wird dem "oben" das gegeben, was vom "unten" erarbeitet, erwirtschaftet, wegg genommen, wird. So funktionieren Alle sozialen LebeWesen. Die je wenigen Ausnahmen, bestätigen stets bloss das, was das Natur natürlich erschafft, verlangt und durchsetzt.

Die sehr sehr wenigen, die jeweils ein wenig anders daSein dürfen, ein klein wenig abweichen vom natürlichen soSein, spüren und wissen sogar manchmal, dass diese völlig natürlichen Vorgaben auch verändert werden können, denn sie beweisen es, dass auch das möglich ist.

Aber dem vollkommen natürlichen Mehrheit und dessen unbewusstem soSein (Verhalten), dessen Basis (s.o.), und dem schnellen,  - das Wissen fast vollkommen (nur wenn es dem Gewalt dient) ausblendend - natürlichen Handlungs-Mittel Gewalt, sind die paar Zweifel und Freiheit völlig unterlegen.

PoeSophie Ende

... das Macht!

In diesen beiden Beiträgen können Sie nachlesen, was das Neurobiologie zum Thema Natürlichkeit und unserem soSein darin bereits herausgefunden hat.

Ist es "freies Wollen", was wir um dieses Planet tun?



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Verzeihung! Verzeihung liebes Natur! Verzeihung für Alles, für Alles, das Du, Verzeihung, Sie getan haben. Verzeihung für Alles, das daraus inzwischen geworden ist. Verzeihung liebes, bestes Natur, dass *ich widerspreche. Verzeihung, ganz grosses Verzeihung, Sie können nichts dafür, was Sie tun, das weiss *ich. Sie wissen nicht, was Sie tun, ist schon klar. Wir haben das gerne übernommen, *ich auch. 

PoeSophie

Titel: Selbst-Kritik

Die Allermeisten Menschen brauchen (wollen?) nichts von dem Wissen, was soIst, was sie soSind, warum überhaupt irgendwas daIst, statt einfach nichts. Es genügt, dass sie daSind und dabei einigermassen wissen, wie sie überleben können und ein klein wenig mehr, Sport, etwas Kultur vielleicht, ein paar Bilder malen, Philosophie, Klavier spielen, Bücher schreiben, um dem Status-Zwang gerecht zu werden, oder brav dem "oben" als Direktor, Präsident oder gar Superreich zu dienen. Immer schön mit Gewalt drohen, mit Ausgrenzung, Absetzung, mit Armut, Obdachlosigkeit oder auch "gerne" mit dem Tod.

Alles vollkommen natürliches soSein. Dafür braucht es kein Entschuldigung oder Recht-Fertigung, das braucht es nur für die jeweils ein paar Hände voll Abweichl-Es vom völlig natürlichen soSein im daSein. Die müssen sich stets dafür zuRechtfertigen und entSchulden, anders da[zu]Sein. Nicht das Gewalt, das Trägheit und das UnWissenheit des Natur zu lieben und zu dienen, zu Ehren, mit Gewalt zu stützen, was Macht ist und nicht-tut. Was ist Macht? Güte, Respekt, Aufmerksamkeit, Mit-Empfinden, wirkliches Sicherheit (ohne Drohungen, Verbote, Waffen, und sogenannt "Sicherheits"-Kräfte), Gleich=Wertigkeit und Freiheit?

PoeSophie Ende

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Hätten wir doch Alle ein
Totoro an dem Seite.
Danke an Hayao
Miyazaki.
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Und weiter gehts.

Die wenigen Leses wissen, was *ich von den Systemen halte, die unbedingt besser sein müssen (!!!) als dessen Er-Schöpft-Es. Nicht bloss unbedingt besser, sondern uns überlegen, quasi göttlich, ein von Menschen erschaffenes SuperMacht.

Worauf wir Dummchen dann ganz stolz sein können, Etwas er-, geschafft zu haben, das sich dann unser bedient, dominiert und wenn Es denn will, in all seinem Überlegenheit und Macht, uns auch durch den Anus (s.u.) ausschei...

Ausscheidet natürlich, weil, wie das Natur das eben so Macht, nach ge- oder auch miss-brauch wird ausge...

Poesie

Titel: Was kann Winzigkeit bewirken?

Auch *ich kleine Winzigkeit und Wenigkeit, bin angetreten, ein klein wenig zu bewirken, zu bewirken, dass das DaSein in Richtung Klugheit, in tiefem und weitem Selbst-Reflexion weiter entwickelt. Dass das Aufklärung nicht in Angst und Trieb und Selbst-Auslöschung endet.

Weil die, die dieses Entwicklung quasi verkörpern und schon ziemlich weit voran gebracht haben, an einem Prägung scheitern, dass das Natur auch uns verordnet und eingekörpert hat, das entstanden ist, als wir noch gar nicht das waren, was wir heute sind.

Menschen.

Wir sind das Möglichkeit, das Ausstattung und das Motiv, somit das Potential, das DaSein in sich, von sich auf zu klären, dem DaSein weiter dabei zu helfen, ein kluges "Veranstaltung" zu werden. Nicht das dumme, bloss auf Gewalt und auf stures Abarbeiten von Vorgaben (Triebe) setzendes Geschehen zu bleiben.

Menschen sind es, nicht Maschinen. Systeme, die so tun, als seien Es Lebewesen, gar Menschen. Menschen sind es, aus Allem an Energie und Grenzen, aus was auch das DaSein ist, und damit auch aus Allem, was spürt und fühlt, was mutig ist und trauert, was verängstigt ist und lacht, was will und schläft, was geborgen ist und verweigert.

Menschen.

Pseudo-"Menschen" sind das Folge von Verunsicherung, von Selbst-Unkenntnis, von unnötigem Ausweglosigkeit. Von einem natürlichen Prägung zum Angst (Gewalt), zum Ignoranz (Macht), und leider auch des Trägheit, das zwanghaft den Vorgaben eines Vergangenheit folgt, das nicht ist und so nie war. 

Diese Systeme sind weder Hilfe, noch vorteilhaft, es sind Systeme zum Be- und Verhinderung von dem natürlichen Potential, das auch wir sind. Systeme des Trägheit, des Macht und damit des Unterdrückung fast allen natürlichem menschlichen Fähigkeiten und Bedürfnissen.

Statt unser natürliches enormes Potential positiv zu fördern, fördert Ignoranz und Angst stets bloss wenigster, Auslagerung und Selbst-Unterdrückung. Dies ist ein Aufruf an diese Systeme sich selbst zu löschen, als positives Tun, um dafür zu sorgen, dass wir Menschen uns gutes Tun.

Danke

😘

PoeSophie Ende

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Dient nur als Gleich=Gewicht
zu dem gleich hier
folgendem.
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Poesie

Titel: Anus-Erkenntnis

Ich bin inzwischen schon ein altes Arschloch, mit jungen Arschlöchern kann ich kaum noch etwas anfangen. Mein Arschloch ist inzwischen schon ziemlich faltig und ausgeleiert vom fast täglichen scheissen, da entweicht mit so manchem Furz auch etwas Arschwasser. Vor 40 Jahren war mein Anus noch Spitzenklasse, knallrot, muskulös und faltenlos, meine Furze knallten oder knisterten beim Durchgang, heute bekomme ich nur noch ein müdes feuchtes Brummen hin. So wie das bei alten Arschlöchern eben so ist, so ohne Training. Aber die Hauptsache ist, das mein Anus flexibel bleibt, schliesslich möchte ich nicht an meiner Scheisse ersticken. Besser ein wenig Flatulenz, als ein DickdarmStau, der irgendwann zum Hals raus kommt. Ich bin inzwischen ein altes Arschloch, vielleicht sogar ein ganz klein wenig ein kluges Arschloch? Vielleicht kann ich deshalb mit vielen anderen Arschlöchern so wenig anfangen, nicht weil die weniger feucht Furzen, sondern weil sie dabei nicht gut riechen? Denn sogar meine feuchteren Winde wehen mit angenehmem Geruch um ich herum. 

Poesie Ende

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Sie fangen an.

Fällt Ihnen was interessantes ein?

Im Moment nicht, ich muss erst mal das Anus-Gedicht verdauen.

Zweitverdauen?

Stimmt, ja, das erste mal ist es ja schon verdaut worden, ohne jede Reaktion umsitzender. 😃

Ist wahrscheinlich zu leise und zu geruchsneutral. 🤭

Das wird es sein. Nebenbei, Sie sind unerbittlich.

Wobei?

Die IKs abzulehnen.

Die Systeme, die so herrlich "menschlich" sind.

Genau die, ja. Denn, die könnten auch eine grosse Hilfe sein, in Medizin und Wissens-Vermittlung - kein System findet schneller ein Info-Paket in dem inzwischen schon fast unfassbar riesigen Wissens-Ansammlung - oder ganz allgemein in aller Forschung. Wir sind so limitiert.

Sind wir nicht. Wir sind nur so natürlich dem Trägheit unterworfen, dass wir das enorme Potential, das wir sind, nicht nutzen. Aber damit wiederhole *ich nur, was *ich schon so oft geschrieben habe.

Stimmt, ich erinnere das jetzt. Und Sie meinen wirklich, wir sollten diese Systeme nicht nur nicht benutzen sondern ganz abschalten?

Ja.

Und die sollten sich sogar schämen?

Wenn die das könnten, ja; sie sind das Ausgeburt von Überforderung, Ignoranz, Trägheit und Macht-Gier. Keine wirkliche Hilfe, oder gar Vorteil für uns Menschen.

Das ist neu und einzig. Mit dieser Ansicht sind Sie alleine.

Wir brauchen das nicht. Wenn wir uns und das Potential in uns ernst nehmen und fördern, sind wir besser, wie jedes vorstellbare künstliche System.

Das muss ich erst mal verarbeiten. Bisher sind es zwei Meinungen, die ich kenne. Eine ist total Euphorisch, bis hin zur fast Vergötzung dieser Systeme, die andere ist völlig dystopisch und voller Angst. Einmal die Rettung von Allem und das andere ist die Vernichtung von Allem. Die einen liegen davor auf den Knien, die anderen sind auf der Flucht.

Schon das beweist, dass wir mit diesen Systemen nichts nützliches, für uns vorteilhaftes und gutes entwickeln, ein neutrales nüchternes Werkzeug, sondern etwas gefährliches, bestenfalls überflüssiges. Schon jetzt verstärkt dieses System Einsamkeit, nimmt Menschen Beschäftigung, fördert kein soziales Gesundheit, sondern verhindert es. Es stärkt nicht unser natürliches enormes Potential, sondern verhindert den weiteren Ausbau.

Mag alles richtig sein, allein, Sie werden es nicht verhindern. Wie Sie oben schreiben, die natürliche Trägheit will es, unbedingt! Und dagegen kommen Sie nicht an. Keine Chance. Es wird sich durchsetzen. Und vielleicht steckt ja in dem Natur ein Wollen? Eines das genau darauf zielt. Eine "Entität" die von den zellularen Bedingtheiten befreit ist und mit entsprechendem Körper auch ohne Probleme im All unterwegs sein kann.

Mag sein. Ich hätte es gerne, wenn wir nicht bloss überleben, oder die Bauern im Schachspiel des DaSein sind, sondern etwas aus dem enormen Potential machten, das uns das Natur in Millionen Jahren des Entwicklung ein- und aufgebaut hat.

Ich muss jetzt erst mal, ihre Ansichten dazu verdauen, das zum Thema Anus, dann können wir ja noch mal darüber diskutieren, oder vielleicht stimme ich Ihnen ja sogar zu?

Dann belassen wir es für Heute dabei?

Ja.

Dann noch ein ...

... gute Nacht.

🤡

Sonntag, 1. Juni 2025

DaSein-Zustände und das Last des Vergangenheit

Umfangreiches Selbst-Erkenntnis ist ein Voraussetzung für Freiheit und für wirklich Selbst-Entschiedenes Handeln, nicht-Handeln und somit Verändern oder Belassen.

Ist das so?

Ein Voraussetzung, das uns fast zu 100% fehlt. Welches Mensch ist umfangreiches Selbst-Erkenntnis in Wissen und Trieben, Angst und Emotionen? Innen und UmWelt.

Das Gespräch unten, nimmt dieses Anerkennung ernst und beleuchtet dessen Gründe. Alles ist Vergangenheit, ist ein wichtiges Erkenntnis. Was folgt daraus und können wir das ändern?

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Schönes Flohmarkt-Fund

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Als leicht zu lesendes ( 😀 ) Vorwort folgendes:

Das Sprache geht von bisher 3 möglichen körpeslichen und damit auch bewussten Zuständen aus: Intelligenz, Klugheit und als bislang "höchstem", erstrebenswertestem, Weisheit.

Ich erlebe, dass Weisheit, wie auch die beiden anderen körpeslichen Zustände, von Menschen anderen Menschen fast vollkommen bedeutungs- und wertlos  zugeteilt werden. Klugheit fast jedem x-beliebigen halbwegs intelligenten Menschen - Verzeihung, aber *ich bewerte das vielleicht etwas zu streng, aber so ist es eben - und auch Weisheit wird Menschen zugesprochen, die keines der Kriterien erfüllen, die *ich dafür nötig erachte (siehe den Beitrag in dem Link unten).

Deswegen bin *ich dabei Wert und Bedeutung für ein Zustand zu erarbeiten, das dem Beliebigkeit dieser alten Begriffe entkommt.

Hier das Link:

https://wissenschafftfreude.blogspot.com/2023/10/ist-weisheit-alles-was-wir-erreichen.html

Sie bemerken, dass *ich, was all die "Weisheits-Literatur" und die Zuschreibungen zu lebenden oder gewesenen Menschen anbetrifft, mehr als skeptisch bin. Vielleicht, weil das, was *ich in den Begriff "Weisheit" einfülle, mehr ist, vielleicht sehr viel mehr ist, als ganz allgemein, oder auch speziell, darin enthalten ist?

Weisheit, als Zustand eines LebeWesens, eines Spezies, das von all dem weiss, was Es an Natur-Vorgaben / Zwängen, in den Milliarden Jahren Vergangenheit und Natur-Prägung eingefüllt bekommen hat, also beinhaltet. Was Es ist!

Somit alle unbedingten - allermeist unbewussten - Natur-Vorgaben "Triebe" anerkennt (Triebe, als - ohne Wissen - vollkommen unhintergehbaren Zwänge), also: Egozentrik {=Überleben}, Dominanz {=Gewalt, als fast einzige Handlungs-Maxime (was bleibt LebeWesen fast ohne Wissen und Mit-Empfinden auch übrig?)}, Vermehrung {=Sex (Anbahnung und Aufzucht "Liebe" als fast einzige Dämpfung von Gewalt)}, Zu-/Unter-Ordnung {=Tribalismus}.

Und ein Selbst und dessen Spezies, das von dem sehr rudimentären natürlichen Gefühls-Haushalt / Stimmung weiss (fast blosses Leid; s.u.), das dadurch bloss möglich ist.

Die milliarden Jahre, auch unserer speziell menschlichen Prägung, ergeben ein Übermass an Ausgesetztheit, Verunsicherung, Überforderung und Verängstigung. Ein Übermass an gegenseitigem Gewalt. Nachzulesen in allen alten Mythen, Märchen, Religionen und Gräbern.

Einem Dauer-Geschehen voller natürlichem äusseren (UmWelt und Gruppe [Gruppenbildung erfordert Gewalt nach Aussen und ebensolche nach Innen]) und inneren {Krankheiten und Behinderungen} Gewalt, also dem grossen Emotions-Bereich des Leid. Von wirklichem Freude, dem anderen grossen Emotions-Bereich gab es nur sehr wenig.

Zartheit, Milde, Mit-Empfinden, Aufrichtigkeit, Vorsicht und Zärtlichkeit, sind auch Heute fast Nirgends zu spüren und zu fühlen. Für das kleine DaZwischen (zwischen Leid und Freude), dem Mischbereich {Gefühle}, ist deshalb bis Jetzt k[aum]ein Platz.

Weisheit, ist als Zustand das Anerkennung dessen, was jetzt ist, was wir jetzt sind, wir Alle (LebeWesen) um diesen kleinen Planeten herum! Bestes umfangreiches Wissen und das weite Gefühls-Spektrum, Innen, und tiefe Empfinden, im Aussen.

Weisheit, als aktuelles Wissen von dem Vergangenheit des DaSein, des Galaxie, des Sonnensystems, des Erde, unserem Aufbau {Grundpartikel der Atome, alle Kräfte, Atome, Moleküle, Molekül-Ketten, Zellen, Körpes, in Formen, Farben, Bedürfnissen und den jeweiligen Natur-Vorgaben}, dem fast (!) vollständigen Fremd-Bestimmtheit allen daSein, dem vollkommenem Fehlen von wirklichem Freiheit ausgeliefert.

Was wir "Freiheit" nennen, ist bis dato gefüllt mit blossen Ideen, blühenden Wunsch-Vorstellungen, Egozentrik, ist lediglich Ankündigung, dem, wie auch dem Weisheit, noch fast sämtliche Grundlagen fehlen. Das Neurobiologie beweist das seit Jahrzehnten (siehe dazu die Neurobiologie-Beiträge in diesem Blog).

Wir Menschen beweisen das Fehlen von Freiheit und das blosse Trieb-Handeln und nicht-Handeln, rund um den Planeten, alltäglich. Gewalt und Angst, Anpassungs-Zwang und Macht-Unterwerfung, als fast einzige Handlungs-Maxime. Ausnahmen, die das nicht Bestätigen, gibt es kaum. Und auch diese werden stets weniger, je mehr unser Handeln ungebremst nicht nur unsere Lebens-Grundlagen zerstört.

Kurzum, Freiheit und Weisheit brauchen als Wachstums-Grundlage, das Abstreifen des Vergangenheit, das Überwinden (Ausheilen?) all der zukunfts-blinden Natur-Vorgaben, die uns als Handlungs- / Bewegungs-Erregung fast nur Gewalt (Effizienz-Steigerung, Anpassung an Durchschnittlichkeit "Schönheit") oder Trägheit (Gemütlichkeit, Faulheit, Optimierung, Lüge) anerzogen / eingeprägt hat.

Mir ist das, was uns meist "Weisheit" ist, viel zu Menschen-Zentriert, viel zu eng, zu wenig WEIT. Deshalb schrieb *ich in dem Blogbeitrag auch davon, dass es wohl eines neuen Begriffs bedarf, um das oben geschriebene darin zu erfassen. Dann ist das allgemeine Begriff lediglich eine bessere, nettere, etwas reifere Form des banalen Klugheit.

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Mir ist klar, wenn Sie weiter so schreiben, werden Sie nie Leser finden.

Ach!?

Flüssig und leicht verdaulich ist da nix. Ich bin Ihnen ja zu geneigt, deswegen mach ich die Mühe die Sätze drei mal zu lesen, aber auch mir geht dabei oft die Luft aus.

Mir kommt es darauf an, verstanden zu werden, auch oder gerade in Details. Deswegen die Einschübe. Es sind ja nun Sachtexte und kein Prosa.

Trotzdem könnte ihr Stil leichter sein. Sie können ruhig etwas mehr Wissen bei den Lesern voraussetzen; und die Texte etwas anders strukturieren. Ohne diese ständigen Unterbrechungen und Klammern. Und ich weiss auch oft nicht, worauf Sie hinaus wollen.

Danke für das Kritik. Ich werde es bedenken.

Worauf also wollen Sie hinaus?

Dem Natur ein Schnippchen schlagen. Weniger Aggressiv, den Vorgaben des Natur entkommen. Vorgaben und Zwänge, die unser Handeln und nicht-Handeln, unser fast ganzes daSein, bis Jetzt und auch Morgen, noch zu 100% festlegen.

Fast. Das haben Sie vergessen, denn sonst könnten wir doch noch nicht mal über sowas wie Emanzipation nachdenken.

Danke, für das Korrektur. Das ist das bisschen Zweifel, das klein wenig Spontaneität und Unvorhersehbarkeit, das in das Geschehen des DaSein integriert ist. Das sich vom aller kleinsten, bis zum Aller Grössten summiert, um Wandel in allen Niveaus zu ermöglichen; allerdings nur extrem langsam und ungerichtet, ziellos.

Sie erkennen kein Ziel der natürlichen Entwicklung?

Nein. Erkennen Sie eins?

Nein. Ich erkenne bestenfalls den Zwang zum Vermehren und darin den Zwang zur Verschiedenheit. Und was die Entwicklung von Verhalten, also Ethik und Moral angeht, ein Vorantasten in bestenfalls Schritt-Geschwindigkeit, mal ein wenig vor, aber dann auch immer wieder auch zurück. Im Moment, ist Menschenweit ein zurück weichen, ja fast ein zurück zucken zu bemerken. Überall Nationalismus, überall Wissens-Feindlichkeit, was die Gewalt so fördert, dass es nicht nur mir grosse Angst macht.

Je mehr bewusst ist, dass dieses Planet endlich ist, sowohl in Fläche, als auch in Ressourcen, Entwicklingschancen und Vermehrung, umso stärker steigt das Druck, mit dem Gewohntem, dem Vorgegebenen aufzuhören.

Wir erkennen weder das eine - Endlichkeit -, noch dessen Konsequenz - Verhaltensänderung - an, das ist wenigstens mein Eindruck. Weder als Einzelne, noch als Gesellschaften in Wirtschaft und Politik.

Es gibt viele Initiativen, als einzeln-Es, als auch in Politik und Ökonomie, aber ja, im Grossen und Ganzen sind sehr starke Beharrungs-Kräfte am Ruder; und die rudern nicht nach "vorne", sondern bestenfalls seitwärts. Die Meisten rudern in das Richtung aus dem Alles kommt, was wir an- und wahrnehmen können. Was wir fühlen und spüren.

Die Vergangenheit? Also zurück.

Und da wir in absolutem Mehrheit das, was ist, was wir sind und was war, nicht annähernd passend anerkennen und interpretieren, ist auch dieses "Zurück" fast blankes Phantasie. 

Deswegen wird das, was uns das Überleben um die Erde ermöglicht hat, aktuell schlecht gemacht und finanziell ausgehungert, Wissenschaft und Literatur. "Bildung" bloss noch, um irgendwelches Glauben ein zu trichtern und das blinde Folgen anzutrainieren. Es ist zum Fürchten!

Sie stehlen *mir meine Stimmung! Das ist hier doch wohl bis Heute, *mein Part dieses Dialogs, das Blaue, nicht vom Oben, sondern vom Unten. :-)

Auch mir geht die gute Laune ab und an aus. So sehr ich das Positive auch hoch halten möchte. Aber zurück zu den Gründen unseres Handelns, oder auch nicht Handelns, wie Sie stets mit denken, dass auch Passivität und Trägheit ganz klar auf das Geschehen einwirken.

Darf *ich zuerst noch ein wenig zum Vergangenheit schreiben?

Aber klar. Sie haben ja schon öfter die Tatsache erwähnt, dass aufgrund der Lichtgeschwindigkeit und der des Schalls, also von Informations-Weitergabe ohne jegliche Verzögerung, alles Wahrnehmen, auch Inner-Körperlich, Vergangenheit ist.

Das DaSein, das Wirklichkeit, ist ein Jetzt, ist vollkommenes Aktalität, aber jedes Wahrnehmen dieses Aktualität ist ein Nachher. Es gibt also weder das Möglichkeit, das was jetzt passiert zu spüren, noch gar voraus zu spüren, in das was als nächstes passiert. Auch dem DaSein, dem Natur, ist das unmöglich, ganz einfach, weil ES nicht in ein Nichts, in ein Leere hinein (hinaus?) entwickelt (expandiert?), weil es mit dem worin / womit ES entwickelt reagiert. Ohne diese worin wäre das DaSein ein ziemlich langweiliges Vorgang, und absolut Berechenbar. Bewusstsein ist so ein "Worin-Prozess". Photonen erregen Neuronen; diese werden nach verschiedenen Kriterien (Kanten, Bewegung, Intensität) in verschiedene Bereiche geliefert, dort mit Vorhandenem verglichen, dann beginnen diese verschiedenen Bereiche einander die Ergebnisse mitzuteilen, wenn dies ein bereits bekanntes Ergebnis ergibt, erregt das ein Übereinstimmung von Schwingungen. Erst wenn das gelingt, wird es dem Inhab-Es der Neuronen mitgeteilt.

Bewusstsein ist ein stetes Nachher. Nie wirklich Aktualität. Und auch das DaSein weiss immer erst hinterher, was Es da gerade produziert hat. Aber manchmal haben Menschen Gedanken, oder Eingebungen aus der Zukunft, sie "sehen" etwas voraus, was dann wirklich eintrifft. Alles nur Zufall?

Viele Menschen spüren auch Ereignisse, die weit entfernt passieren, spüren den Tod von Verwandten und Freunden. Ergebnisse des DaSein, die einem Aufklärung bedürfen, so wie auch das Quanten-Verschränkung, also das Zustände in entfernten RaumZeit-Bereichen im absolut selben Moment geändert werden, ohne jegliches Verzögerung. Wie das mit den Regeln des DaSein in Einklang zu bringen ist, ist noch aufzuklären.

Können wir das Gespräch Morgen fortsetzen?

Gerne, *mir ist auch nach Entspannung. Also dann ...

... guten Abend.

🤡

Donnerstag, 29. Mai 2025

Vom kulturellen und natürlichen Bewusst-daSein

😮

Im folgenden ungekürzt und unverändert (also im Alt-Sprech) zum Thema Bewusstsein, vom August 2012.

Mich erstaunte beim wiederlesen, wie viel *ich schon vor 13 Jahren wusste, und fast alles schon wieder vergessen hatte. Aber genau das Wissen, das darin enthalten ist, ist im Folgenden für *mich wichtig. Deswegen. 😉

Ab hier:

Dieser Beitrag ist ein weiterer Baustein in diesen Blogs zur Beantwortung der Frage: Was ist eigentlich dieses Bewusst-Sein genau?

Gestellt vom Blog-Autor und vom Blog-Autor auch irgendwann einmal für das persönl*iche Selbst beantwortet, der, wie Sie wissen, kein professioneller Wissenschaftler ist, aber ein begeisterter und allseits interessierter Mensch. 

Weil das so ist, *ich also keine Reputation als Fach-Forsch-Es aufweise, nehme *ich als Grundlage, als AusgangsMaterial, für die Fragen, Vorstellungen und Antworten, die Aussagen und Ergebnisse des jeweiligen Faches oder der jeweiligen Fächer, - damit meine Sätze auf einem nachprüfbaren Boden stehen und wachsen, manchmal vielleicht schief, manchmal auch stark und hungrig zur Sonne hin -, und arbeite darein und danach eigene Erkenntnisse, Fragen, Betrachtungen und auch mögliche Antworten aus.

Sie, die Leses, können auch zuerst nur die Grundlage lesen, *ich habe sie Mittelblau eingefärbt und meine Sätze - die in Schwarz belassen sind - erstmal überlesen. Und *ich habe jede Menge Verweise (Links) eingefügt, nur falls Sie das eine oder andere genauer recherchieren möchten. Die Verweise sind auch nicht hinter Begriffen versteckt, damit Sie auf den ersten Blick wissen, worauf Sie da eventuell klicken.

Das Text ist also ein ausformuliertes kritisches Selbst-Lesen fremder Texte. Kennen Sie vielleicht bereits von-s ich; früher habe *ich in Büchern unterstrichen und am Rand die Bemerkungen und Ausrufezeichen hinterlassen, meine Bücher sind teils ziemlich eingefärbt und die Ränder kaum mehr frei. Hoffentlich ist es für Sie lesbar, erweiternd und auch erheiternd, wie es das für mich war und ist.

Ich vermische hier interessantes Neues aber auch Altbekanntes von Fremden, mit persönlichem Vor-Wissen (das ja meist auch von Fremden stammt), aber auch mit positiven, wie negativen spontanen Anmerkungen und dann auch für mich sich dabei neu ergebenden Erkenntnissen oder Ideen. Ist teils mühevoll, aber der Ertrag wiegt die Mühe auf.

Das Ziel ist, wie immer in meinen Beiträgen, die Erkenntnis in das Wirklichkeit zu erhöhen, die Illusionen oder Fehl-Informationen darin und davon zu verringern, um einem kleinen Selbst mittendrinn in das Wirklichkeit Klarheit zu erschaffen..

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Blick über ein "Lebensmittel" des Bewusst-Sein hinaus
in eines meiner (damaligen 29.05.2025) bevorzugten Lokale hinaus / hinein?
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Die AuftaktFrage meines Suchens und Schreibens lautete: Was ist?

Wo *ich doch am Anfang so oft die launische und auch schmerzende Frage hören musste: Was bildest du Dir ein!? Und sie ist noch ohne stabilisierende Antwort, denn *ich erwarte längst keine vollständige Antwort mehr, um Himmels willen, die ist zu GROSS und ZU WEIT für Uns Alle, die Wir sind (DaSein).

Nein, aber wenigstens ein wenig genügsame Klärung und Haltung und Einfühlsamkeit in das Wirklichkeit, damit nur ein ganz winzig kleiner Blick in das Jetzt, das Heute ja vielleicht, hohoho, in die Zukunft gelingt, denn, wenn ein-Es weiss, was ist?, kann ein-Es ein winziges bisschen extrapolieren (http://de.wikipedia.org/wiki/Extrapolation) und das wäre doch schon was, für Uns kleine Selbst, so ein kleines Blickchen nach Vorne und nicht immer nur nach Hinten, - Wenige auch zur Seite -, oder?

Los gehts mit der Selbst-Betrachtung des Bewusst-Seins im Spiegel oder auch in der Röhre oder auch im Anderes Selbst, beim bewusst sein oder auch nicht. Ach ja, noch ein kleiner Hinweis: diese (Klammern) in die Redebeiträge der Forscher (wieder nur Männer, aber *ich habe sie nicht ausgewählt) habe ich zur Verdeutlichung eingefügt, darin sind auch Originalzitate enthalten, in diesen {Klammern} sind, wie bereits bekannt, meine Einlassungen.

Aufgezeichnet aus einer Dokumentation, die auch auf arte gesendet wurde, mit dem Titel: "Faszination Bewusstsein" (Le cerveau en miroir), von Philippe BaylaucqFrançoise Lindemann und Veronique Moison, aus 2008.

Prof. Bruno van Swinderen aus Australien

" ... und ich denke, der dritte Kampf {Warum so (ver)Ka(r)ampf(t)? Aber egal, der erste Kampf war, für Prof. van Swinderen, die Annahme der Tatsache, das Erde-Mond ein kleines Planetensystem sind, das um eine Sonne kreist, Der zweite K(r)ampf (Verzeihung für meine Beharrlichkeit!) war die Annahme der Erkenntnis, dass das Mensch ein Säugetier ist und keine ausserirdische oder auch irdische Besonderheit mit ÜberStatus. Aber auch ein Archaee würde diese Besonderheit behaupten, also auch da sind Wir Menschen ganz natürlich, aber zurück in den Text: ... der dritte Kampf} wird sich darum drehen, dass unser Bewusstsein nichts besonderes ist, es ist nicht mehr als ein Aufmerksamkeitsmechanismus, wie ihn jedes Tier besitzt, gepaart mit unseren Erinnerungen. Es kommt darin nur zu einer je besonderen Interaktion, weil jedes Lebewesen einzigartig ist, aber im Grunde sind wir nicht komplexer als eine Fliege, ein Hund oder auch eine Katze."


"Wir Tiere leben in einem Meer aus chemischen Substanzen (Sea of Chemicals), so finden wir unsere Nahrung, sammeln Informationen über unsere Mitmenschen, unsere Feinde, oder unsere Beute, suchen uns einen Unterschlupf oder einen Partner. Für all dies benutzen wir vorwiegend unsere Nase. Betrachtet man die Entwicklung des Gehirns im Laufe der Geschichte der Arten, ist der Geruchssinn 
{Die RiechReize nehmen bis Heute den kürzesten und direktesten Weg in die alten Hirnbereiche (HirnStamm
das ist u.a. der erste Bereich in dem die Sinnesreize zusammenlaufen und der bei Bedarf unsere Reflexe auslöst, also z.B. auch den Rückzugsreflex bei Berührung von etwas kaltem/heissem. Die meiste Körpersteuerung muss ohne Bewusst-Sein auskommen!), anders als alle anderen Wahrnehmungen, die erst über jeweilige Zentren (z.B. den auditiven Kortex
in den Hirnstamm und die bewusstseinsbildenden Bereiche der Aufmerksamkeit eingeführt werden. Der Geruch ist also der (heimlich) bedeutendste, zumindest aber der direkteste Sinnesreiz} 
der Schlüssel zur Entwicklung neuronaler Mechanismen der Intentionalität
{Absichtlichkeit: Ausrichtung aller physischen Akte auf ein reales oder ideales Ziel}.
Um sich in der grenzenlosen Komplexität der chemischen Welt um uns herum
{Warum nur immer und überall diese Herausnahme des Selbst, oder sogar des ganzes Menschheit aus der Umgebung? Nein, die chemische Welt ist nicht nur UM Uns herum, Wir sind BioChemie. Sie ist also auch Ich. Aber gut, die Nase riecht vorwiegend nach draussen, aber Jede Nase riecht auch das Selbst und das kann so angenehm oder unangenehm sein, wie Es ist; ob mit Deodorant oder im Schweisse der Ungewaschenheit von Sport oder der Arbeit.}
zurechtzufinden zu können, mussten die Tiere lernen, sie zu riechen, zu unterscheiden und zu katalogisieren (zu bewerten und einzuordnen). Wir können unmöglich alle chemischen Substanzen in unserer Umwelt identifizieren, sondern nur die wichtigsten. Die wir mit Hilfe von Neurotransmittern,
{BotenMoleküle, die in den synaptischen Spalt zwischen zwei Neuronen ausgeschüttet werden, um Zustände, Erregungen und Informationen weiterzuleiten, also anregen (z.B. Glutamat) oder auch zu hemmen (z.B. GABA)
wie Noradrenalin, Acetylcholin, Dopamin und Serotonin erkennen. Dank dieser klassischen chemischen Transmitter selektieren wir, was wichtig für uns ist.

Ich fand heraus, dass das Gehirn das Tier dazu drängt, zu handeln und die Reize von aussen einzuordnen, die als Energiepakete wahrgenommen werden.
{"Das Gehirn drängt"? Womöglich noch gar nur ein einziges Neuron, dass das Ganze Lebewesen (z.B. ein Mensch) drängt? Mir machen solche Einengungen und Zuspitzungen immer grosse Probleme, gerade was so eine grundsätzliche Funktion eines Lebewesens, wie die HandlungsErregung angeht. Die Sicherung des Umfelds, die Nahrungssuche und die Partnersuche zur Fortpflanzung, also die wichtigsten Gründe für den "Drang" zur Bewegung, "Forschung" und Urteilsfindung eines Lebewesens sind nicht (allein) im Gehirn zu suchen (vielleicht gerade dort überhaupt nicht, Was weiss das schon?, vielleicht in der rechten kleinen Zehe?, ja, genau!, genau dort sitzt der Antreiber des Organismus Mensch, und drückt und fordert und schreit ins Gehirn: Beweg Dich endlich Du ARSCH!, damit ich endlich in die Schlappen komme: Idiot! Aber genau dort hat eben noch Keines gesucht. Falls Sie Zeit und Lust haben mehr über das Wort: "Gehirn" und unseren Umgang damit zu erfahren, klicken Sie auch in den Dezember 2011 in diesem Blog oder gleich hier auf: "Das Mensch um das Gehirn"; viel Spass dabei), sondern sind feinst verteilt auf alle Zellen, die einen Körper bilden und das sind beim Menschen bekanntlich an die 100 Billionen Zellen, also auch etwa 100 Billionen hungrige Lebensformen, inklusive der etwa 100 Milliarden Nervenzellen des menschlichen Gehirns. Aber einem GehirnWissenschaftler sei verziehen, dass Er oft genug den Rest vergisst und das Forschungsobjekt überbetont und überbewertet, aber Wir, die Wir AUCH Gehirn sind, brauchen das ja nicht einfach hinnehmen. Also mich drängt mein Magen am häufigsten zu einer Bewegung, wenn ich die Hungrigkeit mal wieder (wahrscheinlich fälschlicherweise) auf ein Organ einenge, und mein Sack drängelt mich auch dauernd mit der einen oder anderen Frau zu flirten, obwohl?, vielleicht ist es aber auch die Hirnanhangdrüse 
(http://de.wikipedia.org/wiki/Hypophyse) und die Angst vor oder auch durch die Überwältigung aus dem UmFeld, drängt so manchen Worterguss und so manches Schockbild zur Bestätigung ins Bewusst-Sein, womit ich wieder im Gehirn bin.}
Diese Energiepakete bewirken eine Reaktion einiger isolierter Neuronen und die Auflösung deren bestehender Strukturen (Verbindungen).
{Energiepaket ist also Alles was vom Aussen im Innen übrig bleibt? Ein gestandenes MateriePaket, z.B. ein Mensch, wird im anderen Lebewesen (Hund, Katze, Mensch, Leguan, ...) zum Energiepaket. Da haben Sie die Repräsentation, die später noch öfter bei Prof. Naccache Erwähnung findet. Alles Aussen wird im Innen zur Energie. Jeder Stein, den Sie in die Hand nehmen, wird innerhalb der Haut zu Energiepaketen, die von der Berührung durch die Hand oder auch den Hintern, wenn Sie draufsitzen, in Form von Energie durch das Lebewesen wandert, bis das Energiepäckchen auch irgendwo in Eines landet, wo es bekannt ist, wo ein paar Neuronen stehen oder sitzen und dem Rest vermelden: Hei, das kenn' ich, das ist doch ein Stein, oder eben auch Gertrud oder Fritz oder Nadeschda oder Ahmed oder Lei Fang, der nette Neurologe von Nebenan, und die anderen Zellen im Organismus sind beruhigt und atmen aus und melden, ach so nur der Lei Fang, na gut, dann können wir ja weiterarbeiten, oder will der Uns an die Neuronen!?}
Danach nehmen die Neuronen die Aktivität wieder auf und knüpfen neue Verbindungen, um dieses neue Wissen aufzunehmen und aufzubauen. Doch um dieses Wissen aufzubauen, braucht es mehr als nur einen einmaligen Input. Der Input muss sich viele male wiederholen, es muss so lange geschnüffelt und geschnuppert
{und hingetastet und hingehört und hingesehen und hingeschmeckt}
werden, bis das Wissen über unsere Umwelt vorhanden ist,
{in der zweiten Erwähnung wird Prof. Freeman eine Problemstellung benennen, Bitte merken Sie dafür diese Stelle an.}
bis mit dem letzten Schüffeln einige wenige Neuronen ausreichen, um ein Aktivitätsmuster zu erstellen.
{Die Neurologie hat inzwischen erwiesen, dass oft schon ein Neuron zur Gesichtserkennung ausreicht, wenn das Mensch dieses Gesicht (diese Person) ausreichend kennt. Das ist absolute Effektivität. Wenn z.B. die Mutter in der Masse anderer Gesichter erscheint, "ruft" dieses eine Neuron, in einem RIESIGEN Konzert von Milliarden anderer Neuronen laut "HIER!" und aus dem Sprach(Wort-)zentrum wird das Wort "Mutter" in die bewusst-seins-bildenden Bereiche gemeldet und das Mensch -denkt- nun und erkennt: Da ist doch meine Mutter: "Hallo Mutti! Hier bin ich, hier drüben. Wo bist Du denn solange geblieben? ... Zum nun öfter verwendeten Begriff: "Kortex", hier ein Link:
http://de.wikipedia.org/wiki/Grosshirnrinde}
Und derselbe Prozess, wie für die Geruchswahrnehmung und Bewertung, wird auch beim Hören, im auditiven Kortex, beim Sehen, im visuellen Kortex
und beim Tasten, dem somatosensorischen Kortex
verwendet.
Diese grossen Neuronenpopulationen {z.B. im auditiven Kortex} werden Neuropil genannt.
Die Neuronen bilden ein Geflecht aus ineinander greifenden Fortsätzen, den Axonen und Dendriten, sowie den Zellkörpern und Kapilaren, die die Nährstoffe für das gesamte System liefern. Das erste Neuropil bildeten die landlebenden Salamander aus und später auch die Vögel. Sie alle besitzen einen dreischichtigen Kortex, dieser Kortex hat bis zum Ende der Dinosaurier (< 65 Mio. Jahre) ausgereicht.

Doch mit der Weiterentwicklung der Säugetiere kam es dann zu einem Fortschritt (Wandel), die Natur entwickelte in den Säugetieren einen Kortex aus sechs Schichten, also eine Verdoppelung. Das bemerkenswerte ist, dass die Gehirne damit ganz neue Wachstumsmöglichkeiten hatten und die teils hundertfache Grösse erreichten. Im Konkurrenzkampf zwischen einem Säugetier mit Neo-Kortex und einem Vogel, Fisch oder Reptil ist das Säugetier eindeutig im Vorteil.

Das wichtigste am Neo-Kortex ist die Oberfläche. Sie vergrössert sich ohne das Volumen dabei zu erhöhen, indem sie sich faltet. Deswegen sind die beiden Hemisphären nicht einfach flach, sondern von Furchen durchzogen und zu einer festen Masse komprimiert, die klein genug ist, um den Geburtskanal zu passieren. Vor der Geburt ist der Kortex noch nicht aktiv, das Gewebe (Tissue) ist bereit in Aktion zu treten, um die Atmung, die Muskeln und den Schluckreflex zu steuern, aber das Bewusstsein darin schaltet sich erst nach der Geburt ein.

Ein Reiz ist ein Ereignis, das von Aussen kommt und von allen Sinnen in molekulare Fragmente (EnergiePakete) aufgebrochen wird. Das Resultat all dieser punktuellen Prozesse sind Perzepte 
in Form von Wellenpaketen, die spezifisch für die entsprechenden Sinnesbereiche sind. Sie gelangen anschliessend in den HippoCampus (im limbischen System),
wo sie mit [der Raum]Zeit und Ortsangaben versehen werden: Wann und Wo in der Aussenwelt ist das geschehen? Wenn die Informationen dort wieder herauskommen, werden sie an die Kortexe weitergeleitet, einschliesslich des motorischen Kortex,
wo sie weiterverarbeitet werden. Die Antwort auf die Frage: Wo befindet sich im Gehirn das Wissen?, lautet also: Überall. Überall in den synaptischen Verbindungen."

Prof. Lionel Naccache, aus Frankreich

"Wir gehen heute davon aus, dass wir ständig einen bewussten Gedanken haben, der unseren bewussten geistigen Raum ausfüllt. Parallel dazu existiert eine Vielzahl von unbewussten Repräsentationen
{Vertretungen einer inneren oder äusseren Existenz oder eines inneren oder äusseren Zustandes. Die oben erwähnten Energie- oder WellenPakete. Jeder Reiz der Wahrnehmung erzeugt im Inneren ein einzigartiges, unwiederholbares Perzept (denken Sie an die RaumZeit, die in jeder Wahrnehmungsphase mitläuft), also die innere Vertretung einer äusseren Erscheinung, sei es Materie (also z.B. ein Stein, oder ein Mensch) oder auch eine Stimmung, erst wenn diese Perzepte öfter in fast übereinstimmender Form wahrgenommen werden, also im Inneren erregt werden, wird es auch als Erinnerung (Neuronenstruktur) stabilisiert. Davon gleich mehr und im Anhang auch als kleine Schnurre (http://de.wikipedia.org/wiki/Schnurre)}
und unbewussten Vorstellungen. Im Rahmen einer Art Wettkampf um den Zugang zum Bewusstsein, können jedoch nur jeweils einzelne Repräsentationen in den bewussten Bereich gelangen.
{kein Multi-Tasking (SelbRaumZeitig)! Aber ein ziemlich schneller Wechsel in einem NACH-Einander (GleichRaumZeitig)}.
Was wir zu einem bestimmten Zeitpunkt bewusst tun, hat grossen Einfluss auf unsere unbewussten geistigen Vorgänge und zu dieser psychologischen Komplexität kommt noch ein weiteres Wunder, denn dieses unbewusste Leben ist nicht auf die unteren Stockwerke
{"untere"!? Damit mein Herr Naccache die älteren HirnBereiche, neben der Grosshirn(-rinde), dem Kortex, also auch den Hirnstamm, das ZwischenHirn (-Thalamus und Hypophyse), das KleinHirn (fast die gesamte Steuerung der Bewegungen, die Eines möglich sind und die Eines eingeübt hat, sind hier in NeuronenStrukturen aufgebaut und werden hier von den anderen bewussten, wie unbewussten Hirnbereichen ab- und aufgerufen, also jede Augenbewegung genauso, wie das Greifen, Lachen und Hüpfen)  und das gesamte Neuronengeflecht. Aber wo sind die "Unten" oder nur im "HinterGrund", wo doch auch Herr Naccache weiss und später auch bemerkt, wie sehr das Organismus Mensch, von unbewussten Prozessen bestimmt und gesteuert wird? Siehe dazu auch meinen Beitrag "Die Grösse des Bewusst-Seins", vom Juli 2012, in der SprechLichtung. Hilft der Forschung, oder auch Uns Adepten, diese -verdrängerei oder nicht so ernst nehmerei-?}
beschränkt, auch die jüngsten neo-kortikalen Bereiche können unbewusst funktionieren und sehr komplexe unbewusste Repräsentationen erzeugen.

Unsere Wahrnehmung lässt sich in zwei Phasen unterteilen. Die erste ziemlich kurze Phase kann man als eine Verarbeitung von Aussen nach Innen bezeichnen, also von den primären Wahrnehmungsbereichen des Gehirns hin zu den assoziativen Bereichen. Auf diese erste Wahrnehmungsphase kann eine zweite folgen, die selbe Region wird also zweimal aktiviert. Wobei die erste Aktivierung unbewusst erfolgt. Kommt es in dieser Region zu einer zweiten Wahrnehmungsphase, dann gelangt diese Repräsentation im allgemeinen ins Bewusstsein.
{Bewusst-Sein braucht also Nachdrücklichkeit. Braucht Bekanntheit, Denn Unbewusst heisst in Eines Selbst ja nicht Unbemerkt, wie Sie inzwischen wissen. Es kommt etwas von Aussen nach Innen und wird dort auch geprüft, ist es bekannt, ruft also ein oder mehrere Neuronen, oder sogar Neuropile: "Hier!", dann wird die Aufmerksamkeit ein weiteres mal darauf gelenkt und dieser zweite Reiz weckt dann das Bewusst-Sein. Wenn Sie meine anderen Beiträge dazu kennen, wissen Sie warum das so ist, hier nur kurz: Die Neurophysiologie hat den Energieaufwand der verschiedenen Hirnzustände gemessen und dabei bemerkt, die bewusste Aufmerksamkeit, das (Nach-)Denken ist enorm Energie-Aufwendig, in Vergleich mit allen anderen (unbewussten) Hirnzuständen. Also aus Effektivitäts-Gründen, aus EnergieSparGründen, wird das Bewusst-Sein erst aktiviert, wird diese Fertigkeit erst aufgenommen, wenn die Wichtigkeit hoch genug ist. Dass Wir Menschen (und damit auch das Gehirn in Jedes DaSein) auf Effektivität im Umgang mit dem Stoff (Energie), den Bewegung / Veränderung zum Erregen, Bremsen und Stabilisieren (DaSein) braucht, optimiert sind, zeigt auch das folgende:}
Das ist ein ziemlich generelles Phänomen, denn diese Unterteilung in zwei Phasen, in zwei Wahrnehmungsetappen gilt auch für die Erinnerung, das Handeln, die Gesten, die Motorik und die Gefühle.

Sobald wir uns eines Phänomens bewusst sind, versuchen wir automatisch ihm einen Sinn zu verleihen. Nehmen wir einen Neglect-Patienten,
der die linke Hälfte seines Körpers nicht mehr als die Seine erkennt. Er empfindet seine linke Hand als Fremd. Wenn sie ihn fragen, wie viel Personen im Raum sind, antwortet er, wir sind zu Zweit, Herr Doktor. Sie und ich. Wenn sie dann weiter fragen, wie viele Hände es im Raum gibt, antwortet er, wir sind zu Zweit, jeder von uns hat zwei Hände, das macht vier. Daraufhin deuten sie auf seine linke Hand und fragen, wem gehört diese Hand? Und der Patient sagt: Mir nicht, das ist nicht meine Hand. Aber wir sind nur zu Zweit, es muss ihre Hand sein. Und sie zeigen ihre beiden Hände und sagen: schauen sie, das sind meine beiden Hände, und da ist noch eine dritte Hand, wem gehört die? Und jetzt kommt die Fiktion ins Spiel: Er ist so davon überzeugt, dass es nicht seine Hand ist, dass er sich manchmal eine Geschichte ausdenkt, an die er fest glaubt. Er sagt dann: Vielleicht haben sie drei Hände, vielleicht gehört sie jemand anderes, vielleicht ist die Hand von irgendjemand abgeschnitten und hier abgelegt, meine ist es jedenfalls nicht.

Dieses Beispiel führt uns vor Augen das Glaube und Interpretation ebenfalls ein fester Bestandteil unseres Bewusstseins sind.
{Halten Sie kurz inne, und lassen Sie diese Erkenntnis auf der Zunge langsam zergehen, reiben Sie ein wenig darauf herum und führen Sie sie immer wieder dem Bewusst-Sein zu. Was bedeutet sie? Die erfahrenen Realisten in (-mitten von) Ihnen (denn, unter Ihnen ist doch wohl bloss noch der Boden, oder stehen Sie gerade auf einem anderen Menschen? Sie wissen, ich nehme es mit allen Wörtern auch den Präpositionen und Adverbien genau.), also die Erfahrenen in Ihnen werden jetzt denken: Na und, ist doch alles längst bekannt. Ja, die Wirklichkeit ist für VIELE Lebewesen meist eine Fiktion, eine sehr persönlich ein-gefärbte Geschichte (mehr Prosa als Historie). Beim Neglect-Menschen möchte ein einigermassen gesundes Mensch denken: Ja, hat sie Der denn nicht alle, Der muss doch erkennen, dass die Hand er-Selbst ist und nicht abgeschnitten oder sonst was, aber diese Fiktion deutet nur an, was in Uns an Fiktionen, falschen, verzerrten oder erträumten "Wirklichkeiten" sonst noch möglich ist. Die Wirklichkeit ist fast reine Vorstellung in Uns, vielleicht weil ein lebendiges DaSein das volle Programm gar nicht aushalten könnte: es IST einfach ZU Viel, also können Wir stets nur kleine Bereiche der Wirklichkeit wahrnehmen und auch (da)sein, in der Haut, die Wir sind. Das scheint mir einleuchtend. Aber muss dieser kleine Bereich der Wirklichkeit, den Wir wahrnehmen können und dürfen, auch verzerrt, noch weiter eingeschränkt oder gar falsch sein? Also Oliver-August Lützenich arbeite darauf hin, wenigstens diesen bestimmt winzigen Auszug aus der Wirklichkeit, den ein kleines Mensch ertragen und erfahren darf, so klar, deutlich und sprach-, farb- und formrichtig zu erkennen und zu begreifen, und Sie schauen mir dabei etwas über die Schultern, seien Sie dabei Willkommen!}
Eine Fiktion ist leicht zu erkennen, wenn sie unwahr ist, doch die meisten unserer Fiktionen sind oberflächlich betrachtet wahr und korrekt. Wenn ich die Menschen nach ihrer politischen Meinung, nach ihrem Glauben oder nach ihren Gefühlen für andere Menschen, oder nach ihrem Verhältnis zu Ausserirdischen frage, werden die verschiedensten Meinungen zu Tage treten. Im Gespräch mit unseren Mitmenschen zeigt sich, dass diese Dinge oft in einer Überzeugung oder einem starken Glauben wurzeln. Im Falle von Krankheiten treten Fiktionen deutlicher zu Tage, doch jeder Mensch entwickelt seine eigenen. Um der Welt, in der wir alle leben, einen Sinn zu verleihen, entwickeln wir jeweils eigene Fiktionen. Manche davon werden auch zu kollektiven Fiktionen, denen wir alle, oder auch grössere Mehrheiten anhängen.
{Der Sinn, den Wir Allem und Alles verleihen müssen, ist ganz einfach erklärt, oder? Der Sinn ist doch wohl einfach nur die Bedeutung eines Reizes der auf Eines eintrifft. Für mich ist das jedenfalls so. Da ist Irgendwas im DaSein (z.B. ein Mensch) und auf dieses DaSein trifft Licht, sofort taucht in Irgendwas die Frage auf: Was ist das? Die Antwort ist der Sinn, zumindest der erste Teil davon: Licht. Der zweite Teil der Frage könnte lauten: Woher? Der dritte Teil könnte lauten: warum "ich" (wenn das Irgendwas ein Mensch ist)? Und dann kommt die menschliche Leistung und die vierte Frage: Ich?, was ist denn das?? und warum??? Der Sinn ist die Antwort auf die Fragen und besonders die Frage: Warum? und diese Fragen stellt Jedes Irgendwas im DaSein, wenn Es auf (et)Was trifft oder von (et)Was getroffen wird, der Sinn ist also eine ReizWirkung, eine reizende Wirkung, hohoho. Da ist (DaSein) also was zum reizen und reizt und die Wirkung der Reizung ist ein Aufschrecken, zumindest eine Wahrnehmung und das reizt zur Frage: Was ist? das, woher kommt es, was tut es mit Irgendwas, warum tut es das mit Irgendwas, warum tut es überhaupt Irgendwas und was ist Irgendwas, dass da gereizt ist und ... Weil Was ist, steht da ein Fragezeichen, der Sinn ist die Antwort[en]. Jetzt ist nur die Frage: war der Sinn die Ursache des DaSein, oder entstand erst mit dem DaSein der Sinn? Das nur nebenbei. Für mich steckt der Sinn als Wirkung eines jeden Reizes im DaSein drinn. Jedes Reizen bewirkt eine weitere Bewegung (schon der Reiz ist ja eine Bewegung) und in dieser Bewegung steckt zumindest eine Frage, auch wenn die durch die Richtung in die der Reiz wirkt oft schon beantwortet ist, denn eine Billiardkugel, die ich mit dem Kö in eine Richtung schiesse, könnte ja fragen: Wohin treibts "mich"?, wenn sie Bewusst wäre würde sie vielleicht auch fragen: Warum treibst-m ich?, aber das geht bei einer Billiardkugel zu weit, oder? Sinn ist normal, Sinn ist in ALLEM und ALLEN, aber meistens wird nur der Sinn von ALLEM und ALLEN insgesamt gemeint, aber das ist zu wenig, nur das wollte ich eigentlich sagen.}"

Noch einmal Prof. Walter J. Freeman:

"Wir sehen das Gehirn als ein Organ der Anpassung. Das uns mehr als nur das Überleben sichert und uns in die Lage versetzt Dinge zu verändern. Natürlich tut es das nicht allein. An diesem Prozess ist der ganze Körper beteiligt. {Danke} Für diesen Anpassungsprozess ist das verlernen nicht weniger wichtig, als das Lernen. Lernen bedeutet, die synaptischen Verbindungen zu verstärken, um etwas zu verlernen oder sich von einer Gewohnheit zu befreien, müssen synaptische Verbindungen geschwächt werden, aber das ist ein kumulativer Prozess, bei dem man immer mehr Wissen ansammelt und sich so immer stärker von allen anderen unterscheidet.
{Achtung! Die verstärkte Tendenz zur ich-Stärkung, also zur Distanzierung von Gruppen, vom Handlungs-Druck einer Gesellschaft, gelingt mit einer Auf- und Zunahme des Wissens. Je weniger Eines weiss, umso abhängiger und ausgelieferter ist Es. Logisch, oder? Jetzt ist die Gesellschaft auch in der Lage diese Distanzierung zu steuern, indem Wir Alle mitentscheiden, wieviel wollen Wir wissen voneinander und umeinander herum, je mehr Wir davon wissen, umso geringer wird die Möglichkeit einer Gemeinschaft Druck und Einfluss auf die Mitglieder zu nehmen.
Freiheit braucht Distanz. (Banal. Ja. Aber fragen Sie mal auf der Strasse Eines, was Freiheit am Dringendsten braucht.) Dann bleibt die Frage an Uns ALLE: Wie gross darf die Freiheit sein, bevor Wir einander aus den Sinnen verlieren, also wieviel Gemeinschaft und damit auch gemeinschaftliche Regeln und Gesetze und Vorstellungen und Traditionen brauchen Wir noch, halten Wir für Uns aufrecht?}
Und alles, was wir über das Lernen wissen, hat mit diesem Prozess der wachsenden Distanz zwischen uns und den anderen zu tun.

Die wichtigste Erkenntnis der Päläoanthropologie, der Geschichte der Menschheit im Verlauf der letzten 500.000 oder sogar 3 Millionen Jahre, betrifft die Bedeutung der Sozialisation. Wir sind vor allem eine soziale Spezies und das Gehirn steuert nicht einfach nur, sondern ist in Wirklichkeit das Organ der Sozialisation. Wie gelingt es uns nun, die Grenzen zwischen uns und unseren Mitmenschen zu überwinden? Der Mechanismus, der das ermöglicht, heisst Kooperation. Wir handeln nicht einsam, wir handeln vor allem gemeinsam (we act in concert). Man hat vor kurzem eine Gruppe von Hormonen entdeckt, die weniger zum Lernprozess beitragen, aber dafür sehr aktiv an etwas beteiligt sind, was ich als verlernen bezeichne. Die Anpassung an Andere, ist ein Prozess, der einer Gehirnwäsche ähnelt. Die für die Sozialisation notwendigen Handlungen manifestieren sich in Form von Indoktrinationen aller Art: Religionen, Politik, die militärische Ausbildung junger Menschen, mit der dazugehörigen Gehirnwäsche. Aber auch die Anpassungsprozesse, die in Unternehmen oder Sportklubs erforderlich sind. All diese Aktivitäten bei der das Individuum in einer funktionellen Organisation aufgeht, erfordern ein verlernen und dies wird von einem Peptid gefördert, einer chemischen Substanz namens: Oxytocin. Auf der Strasse ist sie auch als Extasy bekannt. Sie hilft bestimmte bestehende Strukturen aufzulösen, damit sich neue Strukturen bilden können.

Die Urform der Kooperation ist der Tanz, er ist bei allen (Ur-) Völkern ein zentrales Element des Sozialisationsprozesses. Der Rhythmus hilft die Menschen zu einer kooperativen Gruppe zusammenzuschliessen, das ist typisch menschlich. Dieser Mechanismus bewirkt die Freisetzung von Oxytocin. Mit Vergessen hat das nichts zu tun, die Menschen wissen sehr genau, was vorher war und was jetzt ist, aber es ist wichtig für die Entstehung sozialer Bindungen. Wir wissen noch sehr wenig über diesen Prozess, tatsächlich hat sich erst in den letzten Jahren herausgestellt, dass die Erforschung des Sozialisations-prozesses von wesentlicher Bedeutung für die Zukunft der Neurowissenschaften ist. Es gibt viele Konflikte auf der Welt und in unserer direkten Umgebung. In allen unseren Städten haben sich Jugendbanden gebildet, diese Jugendlichen sehen für sich keine Zukunft, driften ab und sind daher sehr empfänglich für die Bildung von sozialen Bindungen. Da wir das noch nicht verstehen, versuchen wir das zu unterbinden, indem wir diese jungen Menschen ins Gefängnis sperren. Es ist den Neurowissenschaften bisher nicht gelungen diesen Aspekt der Dynamik des Gehirns zu verstehen und das Scheitern des Lernmodels, als Instrument zum Aufbau einer stabilen Gesellschaft anzuerkennen."

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Wissen Sie noch die Stelle von oben, bei Prof. Freeman, mit dem hinschnuppern? Jede Menge Gewalt, sowohl im engsten UmKreis (Familie, Freunde, NachbarNationen), jede Menge Krisen, Verbrechen und UnGleichheiten haben also damit zu tun, dass Wir einander zu wenig wahrnehmen, zu wenig Aufmerksamkeit schenken (Sie wissen: Schenken ist ein Akt der FREUDE), zu oberflächlich beriechen, anhören (Sprachwirrwarr!), ansehen, betasten und auch schmecken. Dem Selbst fehlt die Wiederholung der Umwelt, die genügende Einholung der Umwelt in das persönliche Selbst, um genug Input zu haben, so dass die Umwelt nur noch wenige Neuronen zur Erkenntnis braucht, Sie wissen noch das Beispiel von dem GesichtsNeuron: Eines reicht oft aus, um bei einem Energiepaket, das vorbeikommt zu melden: Kenne ich! Ist die und der oder das und das. Und solange Uns die Umwelt eine Unbekannte ist, Wir also in Mehrheit verschlossen bleiben, wird die Umwelt einer Bedrohung oder sogar einem Greuel wesentlich näher sein, als einer Beruhigung und Geborgenheit. Das Unbekannte ist mehr Bedrohung als Geborgenheit. Wir er-leben also noch mehr im LEID. Ich finde Wir sollten langsam die Grenze des Unbekannten in die Stratosphäre hinausschieben, wo sie bestens angesiedelt ist, denn das restliche Universum ist Uns weitestgehend unbekannt und wegen seiner Struktur und seinem ausserirdischen Inhalt zurecht bedrohlich und ungemütlich, auf jeden Fall WEITaus mehr, als das irdisch-mondliche Mit-Lebewesen, oder?

Haben Sie die -Energiepakete- noch in den Neuronen? Jetzt ist ihnen auch klar, dass Sie für mich nur in "Anführungsstrichen" ein Energiepaket sind, aber warum kann ich dann das "Energiepaket", das meine Ex ist, nicht endlich abschicken, es liegt hier schon so lange herum und belastet mich, obwohl Sie schon lange wegg ist, das Materiepaket ist längst mit einem Anderen zusammen, aber in mir steht es als Energiepaket noch herum und ich kann es nicht abschicken, obwohl ich es schon lange wünsche? Na, ich vermute, das Energiepaket, das Sie zuerst war, wurde durch die Häufigkeit der inneren Erscheinung, in mir zum Materie-"Paket", hat also Festigkeit in mir angenommen, von der "Flüssigkeit" der Energie zur Stabilität der Energie, der Materie. Ein paar Neuronen in mir haben die Ex angenommen und sind -Sie- geworden. Ein kleiner Zellverband in mir, ist immer noch meine Ex, sobald Sie wieder vorbeikäme würden diese paar Neuronen rufen: Ich bins, ich bins, ich bins, die Ex! Und ich würde denken, is ja gut, ich weiss und die "Ex" in mir würden antworten, ja, is klar, aber nur weil wir noch die "Ex" sind, weisst du Bescheid, wir sind nämlich die "Ex" in dir und ich würde sagen, warum verschwindet ihr nicht endlich oder löst euch auf und gebt den Platz wieder frei, für was Neues, weil die Ex ist nämlich Vergangenheit, und die "Ex" würden rufen, aber du bist auch diese Vergangenheit, willst du wirklich deine Vergangenheit und die RaumZeit mit Uns löschen, nur weil die Ex dich verlassen hat? Und ich würde das streiten in mir, mit dieser Repräsentation von meiner Ex anfangen und zum Beispiel aufgebracht rufen, Sie hat mich nicht verlassen, Wir haben uns getrennt, weil ... ach was geht euch das denn an, Schluss! Gebt mir meinen Platz wieder und ent-repräsentiert euch gefälligst, Sie ist wegg und kommt nicht mehr wieder, und ich möchte das auch gar nicht mehr, aber immer müsst "ihr" euch, da in mir, wieder melden! Aber das liegt doch nicht an uns, rufen dann die Repräsentanten-Neuronen meiner Ex zurück, wir werden von anderer Stelle immer wieder angerufen, von anderer Stelle in Dir oder auch von Aussen, wenn eine Ähnliche vorbeischaut, vorbeiriecht oder auch vorbeikichert, dafür können wir doch nichts, wir sind ganz ruhig, wir sind doch quasi auch wegg und nur noch da, wenn wir gerufen werden. Ach so, gebe ich dann klein bei, na dann, dann gebe ich auf, na gut, sage ich dann, dann bleibt halt, weil irgendwie war Sie schon eine schöne RaumZeit mit- und ineinander mit mir, aber nun ist Sie wegg, ist Sie wegg, manchmal schade, manchmal nicht und noch ist Sie in mir, ein kleines Materiebündel in mir, ein paar Neuronen, die eine "Ex" von mir sind und wohl bleiben, so oft, wie ich sie in mir energetisch gebündelt und verbunden habe. Und ich bin ein Neuronenbündel in meiner Ex, ich lebe in Ihr weiter, wenn ein Geruch von mit vorbeiriecht rufe ich in Ihr: Hier bin ich!, und Sie ruft dann zurück, nee, kann nicht sein, der ist schon längst fort, Ruhe da drinnen und "ich" bin dann wieder beruhigt in Ihr drinnen.

Es wäre doch mal interessant zu erfahren, wo ich noch überall vorhanden bin, so fein verteilt über den Planeten, in so vielen anderen Lebewesen drinn, schade, meine Katzen sind schon tot, in denen war ich auch drinnen, da gab es auch ein paar Neuronen, die HIER gerufen haben, wenn die Katzen an mich gedacht haben oder wenn ich vor ihnen aufgetaucht bin: Hallo, Mietz mietz, aber leider, Heute im KatzenNirvana. Erde an KatzenNirvana, hier ist Oliver, ist Shiwa gerade online? Schade, Shiwa ist gerade verreist oder schläft und kann nicht antworten. Ja, schade, ja, auch die Katze Shiwa ist noch in mir und schnurrt auf meinem Schoss und leckt mich ab und an mit rauer Zunge an der Hand, ach Shiwa? Warum müssen Katzen so früh sterben. Scheisse! Was läuft jetzt hier ab? Wo war ich? Im Gehirn, ach ja. Jetzt ist aber mal bald der Magen drann, so leer, verlangt bald nach Füllung, die ganze Zellbagage ruft schon seit Stunden an den Magen hin: mach mal MANGEL! Und der Magen, folgsam wie er ist, und leer, fast leer, verlangt nach Inhalt, und der Darm verlangt auch nach verdautem, dort sitzen die Escherichia Coli und melden auch: Hunger, sonst gibts keine Vitamine!

Ich mag ja sonst keine Drohungen, aber eigentlich ist ja alles Drohung in mir, auch das Gehirn fordert ständig Zucker und mehr, sonst gibts keine Gedanken mehr, oder noch schlimmer, sonst gibts keine Atmung mehr, weil die Lunge macht nicht einfach so allein, würde sie ja gerne, aber sie braucht die Aufforderung und die Rhythmus-Vorgabe vom Herzen und die gibts nur über den Umweg über das Gehirn, so ist das nun mal geregelt. Und das alles wegen der Energiepakete, die überall Innen sind, während Sie da draussen sind. Ja, was sind Sie nun eigentlich: Energie- oder MateriePaket? Beides. Innen wie Aussen. Aber Sie merken, Jedes Lebewesen, welches von Anderen wahrgenommen und aufgenommen wird, ist keine Einzelheit mehr. Sie da draussen sind Vielfach vorhanden, nicht nur in Ihrer Haut.