VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

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Mittwoch, 12. Juli 2023

Sie widerliches WiederDing Sie sind, Sie! 🥂🍾🤪🤠😡

Ich hab' keine Ahnung, was Sie von *mir wollen? Ich bitte Sie. Ich sagte doch nur: (nichts, was in den hierin enthaltenen Fotos aus einem hierin gezeigten Werk steht!), dass Wir nicht missbrauchen, sondern missbraucht werden. Sie sagten damit auch, dass Wir nicht Herren unseres Handelns sind!? Nicht?

Aber ich bitte Sie, immer. Warum? Was wollen Sie damit erreichen? Es ist eine einfache Frage? Warum? Ja, Warum Sie tun, zum Beispiel, oder auch nicht?

Warum also, wenn Sie Herr Ihres Handelns sind, warum stehen Sie, fast jeden Morgen mit das Frage im Rücken auf, warum nur, warum, und tun es trotzdem, weil Sie gebraucht werden, welche Frage noch mal?

Ähh?

Lassen Sie *mich zu etwas herausragendem überleiten.

Dem fast nichts voran zu stellen ist. Fast. 😉

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Aus diesem empfehlenswerten Werk:
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Und voll zu zu stimmen. Voll. Insbesondere dem darin enthaltenen Zitat. Es könnte Wort für Wort von *mir sein, ist es jedoch nicht, denn *ich habe es fast genauso erlitten und würde es deshalb nie beschreiben, ... wollen.

Mir sind inzwischen in Weite und Tiefe sehr viele andere Richtungen wichtig und richtig. Aber Simone Weil stimme *ich voll zu. Und das Zitat könnte (!) von *mir sein. Aber ... (Sie könnten auch eine Zwischen-Melodie an stimmen) ... Ist es eben nicht, weil ...

Wäre *ich der, *ich wär voller Freude d-Er. 

Aber nun gut, noch ist es irgendw-Er?

Keine Ahnung, Irgendw-Er hat ja

Immer Das Sagen, also ...

... geht das langsam über in 

Poesie

Titel: Ich lerne gerne!

Ist allerdings ein ziemlich neues Motto, lange Jahrzehnte galt gar kein Motto, vom Lernen war kaum das Denken, aber das Interesse glimmte im Hintergrund stets präsent herum. Ohne dass *ich daran rechte Erwärmung gefunden hätte. Warum?

Auf diesen Seiten geht es darum, was für Schäden, dauerhafte Schäden, verursacht werden, wenn das Eine, das Andere für weniger Wert hält; denn dieses Andere bekommt diese Abschätzung ungesagt und unbewusst mit, Stimme, Haltung und Satzbildung des Einen verraten diese Haltung dem Anderen.

Wir teilen im direkten Kontakt fast Alles non-verbal mit und setzen verbal oft noch mal einen drauf, machen das Innere Haltung deutlich. Uns entgeht soviel beim blossen telefonieren.

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Und auch *ich kann bezeugen, welche Schäden es erzeugt, nicht ernst genommen zu werden. Das Lernen fällt enorm schwer, weil das Vertrauen zu den persönlichen Fähigkeiten missachtet wird; weil das praktisch abgesprochen wird, wenn ein-Es nicht ernst genommen wird, gerade von so nahen und wichtigen Menschen, wie den Älteren.

Aber, wenn auch die ohne Wissen und gefördertem Lernmut aufwachsen mussten, ist das kein Wunder und verzeihlich.

Das Beispiel von den Lehr-Es denen phantasierte IQ-Werte von Schül-Es mitgeteilt wurden und die daraufhin genau diese Schül-Es anders behandelten (siehe Foto, Seite 91), zugewandter und vorteilhafter, so dass diese auch bessere Noten bekamen, zeigt das deutlich.

Auch das Natur-Prinzip des Selful filling Prophecy wird so bestätigt. Da die allgemein menschliche|n Zukunfts-Vorstellung|en katastrophisch ist, sind Wir zusätzlich blockiert, die notwendigen Änderungen zu gestalten.

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Auf diesen Seiten ging es also darum, philosophisch zu erschreiben, dass das Persönlichkeit eines Menschen von den Menschen geprägt wird, mit denen -Es aufwächst, was die von -Es halten, wie die mit -Es kommunizieren prägt dessen soSein.

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"Man braucht sehr viel Mut, um angesichts eines solchen doppelten Angriffs auf die eigene Person, seine Würde zu bewahren - insbesondere, wenn die Angriffe immer wieder vorkommen und systematischer Art sind." Ja, das kann *ich bestätigen. Und diesen Mut zu sammeln dauert Jahrzehnte.

Und jetzt zum Kraft, das in einem Erwartungs-Haltung enthalten ist, das in Uns meist ziemlich negativ ist. Einem Kraft, das fast nur umsetzen will, was es befürchte.

Sehr selten nur, umsetzen will, was -Es voller Freude [er] wartet (obwohl auch das bös scheitern kann, wenn Wünsche / Vorstellungen, wenig bis nichts mit das Wirklichkeit zu tun haben. Also sich ein-Es überschätzt, oder ein ander-Es völlig falsch einschätzt).

Ein Kraft, das im Hintergrund beständig "bewusst" und unbewusst auf Rechtfertigung hin arbeitet. "Bewusst", weil in Sätzen, in Blickrichtungen, Vorurteilen und auch Liebesbeziehung (auch zu Kunst und zu Parteien) erkennbar.

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Im Folgenden wird denke *ich offenbar, wie sehr Wir von Urteilen von Fremden (auch Familie) geprägt und geformt wurden und oft das ganze daSein entlang werden. Von Wünschen, Erwartungen, von Wert-Urteilen und Ver-Urteilungen durch das UmFeld. Das zum Beispiel Menschenweit Frauen abwertet. Das tun auch Frauen, sonst würde ganz anders gewählt. Ganz anders.

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All die obigen Buch-Fotos sind aus diesem heraus ragenden Werk einer ebensolchen Philosophin.

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Eine gelungene Inspektion und Darstellung unserer so vielen, vielen natürlichen Fehl- meist Ver-urteil-ung/en! Daran herrscht (!) nun wirklich kein Mangel, täglich kommen neue hinzu, jedem Tierchen sein Plaisierchen, geht ein Sprüchlein. Wir müssen Urteilen! Das ist Natürliches Verlangen! Wir können nicht anders!

Ja, schon. Urteilen schon, doch jedes Urteil ist ein Wert! Auf einem Skala, vielleicht von 0 bis 10, und allermeist liegen Wir daneben, was Wirklichkeit ist, was Gegeben ist passend zu bewerten, allermeist sogar ziemlich oder sogar völlig. Woher hätten Wir auch das passende Erleben, und Erfühlen und Erspüren - DaZwischen das Denken / Bewusst-Heit -?

Woher das tiefe und weite Wissen, von dem, was Ist, das das Grundlage ist, um wirklich stimmige Urteile ab zu geben? Wir haben es nicht, deswegen sind die Werte, die wir Einander und das UmWelt ab geben falsch, Alle. Das Ergebnis beobachten wenige in Uns mit Schrecken! Doch es ist nicht verhinderbar. Natur hat so einen Schwenk eines Entwicklungs-Richtung nicht vorgesehen.

Das wäre ein derber Schwenk (Veränderung), so wie das Natur, somit auch Wir Erdmondlichen, dahin entwickelt, das würde ein ziemliches Schwenk, in eine andere Richtung. Bräuchte etwas mehr Energie, aber wäre möglich. Immerhin. Wenn auch ein ziemliches Um-Fühlen dessen, was Ist. Was Ich fühle, bin Ich. Das Denken ist darin ein ge bettet, bestenfalls.

Erdmondlich ist das das Fall, dafür steht hier fasts Alles, was so da ist hier herum, ist bewusst, mehr oder weniger, soweit sind Wir uns einig, wenigstens darin, dass Wir Alle irgendwie bewusst sind. Da? Da, ist eine unbeantwortete Frage, weil dazu ein wenig Wissen nötig ist, das Wir auch noch nur sehr vereinzelt sind, *ich kenne kein-Es. Ich kenne nicht Viele, sei gerne zugegeben.

Poesie Ende

DaZwischen

Poesie

Titel:

Poesie Ende

Nicht schon wieder!

Das geht mir langsam zu schnell.

Irgendwann muss doch auch mal 'was längeres entstehen!

In das Kürze liegt das Würzen.

Immer diese Sprüche.

Oft ziemlich falsch.

Diesmal nicht.

Ende

Guten ... (...)

🤡


Dienstag, 11. Juli 2023

Warum?

Ja, darum!

Um Philosophie zum Beispiel, oder um das Aufklärung, oder auch um das blosse Unter[n-Haltung?]haltung vielleicht? Warum wohl?

Darum. Vielleicht kurz vor dem Lösung des "darum", das irgendwie vor dem Warum rumsteht, ohne zum Lösung bei zu tragen.

Ich denke, das Warum lässt sich auch aus das Entfernung lösen, einfach, weil Alles Hier, das Gesamte DaSein, dem Beantwortung dient.

Es ist also relativ (!) einfach, von den Folgen auf das Ursache  / die Ursachen zu schliessen. Das Ursache könnte das Frage sein, Warum ist das Hier nicht leise?

Oder auch, Warum herrscht Hier Gewalt? Könnte also eine Frage des Freude sein, das nur erblüht, wenn es Wissen regnet, wo das g/Glauben nicht mehr reicht?

Aber zuerst das Blume des Tages

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Poesie

Titel. Was ist wenn Rebusse Rätsel lösen?

Dazu ein erstes Bild

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Dazu folgendes.
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Wahrnehmung bildet nicht ab, macht also kein Foto, sondern registriert die Veränderungen im Fluss des Wahrgenommenen. Und, dass keine Wahrnehmung einen festen Ort im Gehirn oder sonstwo hat, ist eine geradezu geniale Art Starre zu verhindern.

Somit dem Veränderung zu entsprechen, also eigentlich nicht so genial, weil eine natürliche Folge dessen, was ist: immer währende Veränderung (das RaumZeit). Als nachträgliche Erfindung wäre es genial, als Folge des soSein ist es nur natürlich.

Und das nicht klar ist, wo welches Wort, welches Satz abgespeichert ist, wir jedoch fast stets das richtige finden, zeigt, wie clever das Natur in ihrem Tun und nicht-Tun ist. Das Natur ist ein intelligentes Geschehen, mehr noch nicht.

Das Aufgaben-Verteilung im Gehirn ist scheinbar so klar geregelt, welches Bereich für welches Tun zuständig ist, so dass, was den Umgang mit Daten angeht, ruhig ein wenig Chaos sein darf. Hypergenauigkeit ist eher destruktiv und dem Starre zugewandt.

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Kurzes Zwischenstop wegen des

 oben angestrichenen des Zitats:

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Zitat: "Wir wissen oft gar nicht, worauf es in der echten Welt überhaupt ankommt." Gut erkannt. Eine Selbst-Aufklärung vom Besten. Wozu auch, wo es fürs Überleben das Antwort nicht braucht. Dazu muss ein-Es bloss folgen, dann gelingen auch 120 Jahre.

Mit diesem Antwort könnten es vielleicht sogar 200 Jahre sein, auch noch viel gesünder und leichter, als Aktuell. Da das Gewalt wegg fiele, dass ein blosses Folgen braucht, damit gefolgt wird. Denn, nicht bloss *ich bin absolut sicher, dass es dem DaSein genau darauf ankommt.

Freiheit. Und das gelingt nur friedlich und wissend. Gewalt, also das Gemisch aus Angst und Leid als Maxime des Handelns und nicht-Handelns, hat darin kaum mehr RaumZeit.

UnWissenheit (Hauptgrund des Angst, neben dem steten Rauschen des RaumZeit) und ein unermüdliches Voran Treiben jedes daSein, sind nicht gerade dazu angetan für Wissens-Erwerb (das langsame Verglimmen des Angst) und das Annehmen des Veränderung als Vorteil, zu sorgen.

Zwischenstopp vorbei

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Aus diesem empfehlenswerten Werk:

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Dass Wir filtern ist schon klar. W-Es könnte mit Allem an Signalen zurecht kommen, die auf ein-Es auftreffen, pro Sekunde Billionen Neutrinos pro QuadratZentimeter, wir baden oder schwimmen quasi in einem Neutrino-Meer. Wir sind Fische, die das Medium, das Uns umfasst und Alles, was Wir Wahrnehmen, nicht wahrnehmen kann, weil ES völlig undurchsichtig ist, also quasi (!) nicht vorhanden.

Zurück, zum Bewusstsein, das misst, nachdem gefiltert wurde, das nun fragt, was filtert da in *mir und was wird da ohne Frage oder Bewusstseins-Beteiligung aussortiert, vorsortiert oder zensiert? Das würde das daSein gerne wissen, damit es damit Denken kann.  Wahrscheinlich sind auch umfachreiche Anpassungen an das Jetzt und Hier nötig.

Wir werden also gefiltert, wir werden. Ohne je gefragt worden zu sein, nach welchen Kriterien und Stärken des Filterung. Jed-Es bekommt einen Ausschnitt zugewiesen, das sich weitgehend mit den Ausschnitten von Ander-Es deckt, die in das näheren Umgebung daSind. Von dem UmWelt. Mitgeteilt und eingeprägt, hartnäckig.

Wir sind folgsame LebeWesen, wir sind es nicht anders gewöhnt, seit Milliarden von Sonnen-UmEllipsungen des Erde, ist Folgsamkeit (Anpassung, Erziehung) das beste Mittel gewesen, um zu überleben. Unbedingt sogar. Da ist keine Freiheit drinn, also fast gar keine, Irgendwas gibt's immer. Genutzt wird es nicht. Gewohnheit, eben, Wir sind so, dieses soSein zeichnet Uns aus.

Und schon ist auch klar, dass Gewohnheiten in das Freiheit nicht, also kaum stattfinden, sonst keine Freiheit, was Selbst-Verständlich (!) ein fast ungeheures Angst in Gang setzt (s.o.), das plötzlich zum Beschützes aller Gewohnheiten wird, ein Angst als Verteigiges des Bestands, also dessen, was einstmals war, Vergangenheit, denn als RaumZeit-Kundiges weiss *ich, dass ein fest und fester halten, stets ein Rückgriff ist, in das Vorbei, in das Gestern oder oft sogar weiter zurück, in eine Jugend, die das Alter vergessen machen soll. 😁

Gewohnheit eben. Mit Freiheit kaum zu haben.

Freiheit geniesst jedes Alter. Freiheit ist immer da. Gewohnheiten sind stets irgendwie Gestern, also nicht da. Obwohl das daSein eigentlich kein Problem ist. Eigentlich eben. Zum daSein braucht es wirkliche Bewusst-Heit, also eine wissend, somit fühlende und ausgiebig spürende AnWesen-Heit. Das -Heit steht für das Freiheit vom puren natur-daSein, für das das AnWesen steht: AnWesen-Heit.

Kennen Wir nicht, können Wir nicht kennen, ist noch zu früh; dazu wird Uns wohl erst eine halbwegs bewusste von Uns erzeugte Maschinen-Intelligenz heraus fordern?

Heraus fordern.

Poesie Ende

DaZwischen etwas wahrlich lesens- und nachdenkens Wertes, darunter dann *meines. 😉

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aus diesem empfehlenswerten Werk.
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Poesie

Titel: Was ist das Kern des Wahrheit?

Könnte es das Leid sein, darin besonders das Trauer, das das Kern des Wahrheit ist? Das Trauer wegen dem Vergänglichkeit, das Trauer wegen dem wenigen RaumZeit, das ein-Es darin ist, das Trauer wegen den noch viel weniges wenigen, das ein-Es darin erleben und erreichen konnte, das Trauer wegen dem Fehlen des Warum?

Ja, Warum wohl! Ich weiss es noch nicht, keine Ahnung, kann bloss rätseln, vielleicht weil Wahrheit das klären kann, was da so trauert. Alles sucht ja in Richtung nach quasi (!) Erlösung, zu mindest nach Aufklärung von sehr wichtigen Fragen. Vielleicht auch zum Klärung, warum Es überhaupt etwas zu klaren gibt. Sapperlott! 

ist doch wahr (sic!)!? Und gibt es aber. Leider? 🤔

Warum? Also warum (!) Fragen? Woher stammt das Bedürfnis wissen zu wollen, was ist das Mangel, das da gedeckt werden soll und mit was? Das ist doch diese so wichtige Frage wert, oder

nicht? 😃

Poesie Ende

Echt jetzt!

Und ich dachte noch es könnte ewig so weitergehen. Schade.

Aber wat mutt dat mutt! Is doch so, oder?

Ja, genau. Deswegen ist jetzt

Schluss.

Guten ... (Sie wissen schon)

🤡

 

Montag, 10. Juli 2023

Nationalismus ist Liebe

Und wie Liebe, ist auch Nation ein Form des Abhängigkeit und Auslieferung (Ein- und Unterordnung) an Irrealis. An weitestgehend Unbekanntes.

Was weiss ein-Es von dem ander-Es, das -Es liebt? Meist nichts, was jeweils wenigst bis gar nichts ist; "man" fühlt halt was, für das ander-Es. Treibt so drauf zu.

Und wie entsteht dieses Gefühl und aus was ist es?

In / aus Freiheit? Hahaha. 😇 W-Es ein wenig Biologie kennt, weiss, das Liebe Zwang ist. Vermehrungs-Zwang, fast gänzlich, Besitz-Zwang (Angst) ist auch ein Anteil.

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Ist das menschliches Normalzustand?
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Und den Umhüllt das Nationale. Es muss besitzen. Es schützt den Vermehrungs-Zwang, fördert es und [üb]erhebt es in den eigentlichen daSein Zweck, ganz dem Natur folgend, dem das das wichtigste Tun allen daSein ist: Vermehren, was ist. Bis es platzt.

Egal ob Amöbe, Qualle oder Mensch, oder "Schwarze Löcher", es gilt das Gebot (Zwang?) mehr aus dem raus zu holen, was schon ist. Mehr, immer mehr, ohne Um- und Seitenblick. So ist das Natur. So sind auch Wir. Und Zwang endet stets schmerzhaft.

Poesie

Titel: Ich liebe, also muss ich leiden

Ich bewundere Paare, die nicht aus Liebe zu Partnes geworden sind, die es aus Anerkennung, aus Freude, aus  Übereinstimmung und aus wechselseitigem Respekt geworden sind, wo Sex keine Wichtigkeit hat.

Denen Zärtlichkeit nicht zum vor- oder nachbereiten vom Zwangs-Akt des Vermehrung dient, sondern ohne Penetration zum alltäglichen Freude und Wohlbefinden, zum Gesundheit des  / der ander-Es beiträgt.

Warum ist Liebe ein schlechtes Gefühl?

Poesie Ende

Dazu folgenden Vor Lese-Stoff

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Aus diesem empfehlenswerten Werk.
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Auch Hannah Arendt konnte wissen, dass Liebe Zwang ist und also, wie alles zwanghafte, zu Gewalt und Ausbrüchen führt, zu Fluchten oder dem endgültigen Entfliehen, bestenfalls verstetigt sich Liebe in Langeweile, weil die Beteiligten Alternativen fürchten, statt diese zu nutzen.

Freiwillig ist kein Beziehung des Natur / DaSein, ein Wahl von seitens der Beziehenden gibt es nicht, so funktioniert das Ganze nicht, es ist kein Veranstaltung auf freiwilligen-Basis. Ganz und gar nicht. Fraglosigkeit ergo Wahllosigkeit sind Grundlagen des Natur.

Dass wir das verdrängen oder nicht mal ahnen, ist dem DaSein Recht, wir sollen Folgen, nicht Voran Gehen. Das ist nicht unser Auftrag. Brav da zu sein und mehr aus Uns zu machen. Zu machen? Macht Uns das zu Un-Freien?

Aber ja, natürlich!

Aber?

Ja! Natürlich!

Ach ja! Muss das so sein? Oder kann das DaSein auch den Wandel des SoSein des Natur? Alleine schon, dass ein Figur des daSein - *ich - so ein Frage stellen kann, deutet an, dass das nicht so bleiben muss. Ganz und gar nicht.

Freiheit ist auch für das DaSein und Alle daSein darin möglich. Das Struktur und Regeln des DaSein geben das her. Freiheit braucht Grenzen, die gibt es bereits, jedoch viel zu viele bisher - Verbots-Un-Kultur Menschenweit -, und jede Menge davon leider vor das Freude hingestellt, so dass fast unerreichbar.

Somit Grenzen, die das Leichtigkeit und Gesundheit hemmen. Warum ist das DaSein so gestartet, mit so vielen so ein enge ngenden Grenzen, Regeln und Gesetzen, statt von Beginn an für Freiheit in Grenzen und grossen (Plural) Frei RaumZeit

das ...en spare *ich, schon weil RaumZeit an sich nur im Plural existiert, es gibt keine einzelne RaumZeit, es gibt davon nur sehr sehr Viele, ein einzeln es ist da nicht darunter oder darin. Weil es je Viele sind, die RaumZeit bilden, als einzelnes gibt es das RaumZeit nicht, deswegen ist ES entstanden, als VielES.)

Wo war *ich? Ach ja, für grosse RaumZeit für AllEs zu sorgen, je nach Masse. Die ganz ganz ganz ganz kleines sind auch wenig RaumZeit, wir hier, so DaZwischen, geniessen schon ziemlich einiges an RaumZeit, allerdings im Vergleich mit den richtig, richtig, enorm schweren Riesen-Massen ist unsere Spanne quasi auf Quanten Niveau, zack und wegg.

Hannah Arendt konnte deswegen immerhin erahnen wozu Nationalismus ver führt, quasi zwingt, Minderheit en zu erfinden, sich zu überheben, Grenzen zu befestigen und darauf hin nach Innen wie nach Aussen zu schlagen, denn es zwingt auch überall Feinde zu wittern, wo es vor dem Wittern gar keine gab, aber gut (!), dann Macht "man" sie eben dazu, muss sein.

Das Ergebnis, auf das Hannah Arendt besonders geschaut hat, lädt dazu ein den Vorabschnitt zu beweisen. Unsere Geschichte tut es jedenfalls, quasi Vorbildlich. Ein nicht enden wollendes Kette an Krisen und Kriegen, plus sonstigem Miss-Vergnügen, wenn überhaupt "Frieden" und etwas "Freude", dann im Kleinsten, im "Un-Sichtbaren". An Sonsten, ein Hauen und Stechen mit Liebe darin.

Liebe, Zuneigung, Hinwendung, oft bis zum, oder wegen dem Selbst-Aufgabe, -Verlust, -Losigkeit, sind ohne Druck, ohne natürlichen Zwang gar nicht denkbar. Freie Liebe, was für ein Unfug, voller Selbst-Unkenntnis. Ich Liebe dich, ist auch Fremd-Beherrschungs-Anspruch. Da wir das "wollen" (natürliches Zwang), lieben wir das. Passen uns an, "freiwillig".

Nun, Liebe ist auch das Basis für Nationalismus. Ist Liebe gut? Ja, im Sinne dessen, was dieses Gefühl erschaffen hat, ja, eindeutig. Im Sinne von, Wir sind Alle Gemeinsam hier und da und brauchen einander, nein, da nicht!

Eindeutig verhindert Liebe das, da mag *mir ein Papst auch dutzende male anderes erzählen, es bleibt eine nette Erzählung, Er (es sind wirklich nur männliche Menschen) argumentiert da ganz im Sinne "der Schöpfung" des Ganzen, durch einen Gott.

Und wie Wir leider glauben zu "wissen", soll (muss!) das ja ein Mann sein, wahrscheinlich paarungsbereit, sonst hätte "Er" seine Schöpfung nicht so voreingestellt, wie Wir nun mal voreingestellt wurden.

Und sind.

Oder nicht?

Poesie Ende

Und nun?

Was gäbe es vom Nicht zu wissen?

Vielleicht, dass Es nie leer ist.

Also immer Etwas?

Ja. Ich z.B.; wurde so beschimpft.

Ist lange her, hängt immer ...

War immer Etwas, auch ...

Schon wieder aus!?

Feierabend?

Warum nicht?

Fragend das daSein zu erleben ist spannend und positiv aufregend.

Ja, Feierabend.

Antworten zu erhalten, ist da eher negativ entregend, ach so ist das, na ja, also gut ...

Was also ist das DaSein?

Eine aufregend entregende Veranstaltung, die nicht weiss, was Sache ist, aber immerhin das Mut und das Kraft hat, danach zu suchen?

Auch nur eine Frage.

Ende.

Guten ... (was ist gerade angesagt?)

🤡

Mittwoch, 5. Juli 2023

Superhelden sind ein Mittel des Macht, ein Macht-Mittel.

Dazu weiter unten mehr.

Zuerst ein wenig Angst. Kennen Sie ja. Können ja auch Sie locker erregen, oder nicht? Angst ist doch normal, oder? Hat doch jed-Es. W-Es nicht lebt gefährlich, oder sogar nicht lang, oder?

So heisst es doch, dass Wir Angst brauchen, dass Wir ohne es, sogar in Gefahr geräten oder wären, oder?

Unfug. Für Was / W-Es ist dieses Unfug nützlich? Dass Wir Angst quasi erwünschen und dankbar sein sollen. Was bewirkt Angst? Alles stets kontra-produktive Handlungs Vorgaben.

Bei etwas nur etwas Abstand zu unserem Vergangenheit und dessen aktuelle und zukünftige Folgen, wird das sehr schnell bestätigt, besonders, wenn im "Hinterkopf" die Möglichkeiten aufleuchten, die Wir Alle Kraft unseres Gehirns und Hände hätten erreichen können.

Wie weit wegg könnten Wir schon sein, ohne ständige Angst und die permanente Gewalt in und zwischen Uns? Alles Natürlich, *ich weiss, ist ja kein Vorwurf, ist lediglich ein Befund, ohne mitgegebene Wertung.

Das ergibts sich beim Betrachten ganz von alleine.

Aber vor dem Erlösung erst mal ein paar Strassenrand Schönheiten:

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Warum empfinde *ich diese Farbe als schön,

als sogar sehr schön? Sonne?
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Hier das Link, das *mich zu den obigen Angst- Betrachtungen verführte:

https://sz-magazin.sueddeutsche.de/gesundheit/angst-depression-psychotherapie-stoerung-91555

Auszug:

Plötzlich hörte ich mich Gottfried Benn zitieren, den ich immer verehrt habe, und zwar aus seinem Gedicht »Nur zwei Dinge«. Darin ist von einem fernbestimmten »Du musst« die Rede. So würde ich mich fühlen, sage ich: Als sei da immerzu ein fernbestimmtes »Du musst«. Die Therapeutin entgegnete, und dieser verbale Pfeil, sieben Worte lang, saß: »Was ist denn dann Ihr selbstbestimmtes Ich will?«

Selten hatte mich ein Satz so irritiert wie dieser. Als würde von irgendwoher ein neuer Planet auftauchen, auf den ich ziehen könnte. Was wollte ich? Einfacher war die Antwort auf die Frage, was ich nicht wollte. Als Erstes sortierte ich Jobs aus, die mehr Energie kosteten als sie Geld einbrachten. Eine Befreiung. Nachmittags legte ich mich auf eine Wiese im Park und schaute lange in den Himmel.

Auszug Ende

Angst ist keine Folge von gespürter, von überhaupt vorhandenen Gefahren, die sind nicht vorhanden.

Das Aufheizen des Atmosphäre, oder eine bevorstehende Trennung sind keine Gefahr, sondern eine Aufforderung zu handeln, das Natur bedroht uns nicht, Es hat uns geschaffen, Es fordert uns heraus.

Diese uns fast handlungslos machende natürliche Angst ist Folge von Orientierungs- und Wissens-losigkeit, nicht von wirklichen Gefahren.

Mit Bären, Tigern, Wölfen, Wespen, Bakterien, Viren und Schlangen kämen wir ansonsten bestens zurecht, die brauchen keine Angst, sondern Aufmerksamkeit und Distanz, oder eine richtige Reaktion zum passenden RaumZeit.

Meine fast grotesken Ängste, sind ohne jeden realen Bezug und Umstände, sind Alter Quatsch, längst fast schon vergessene Situationen, oder sogar Balast von hunderten gar tausenden Jahren, den *ich ohne gefragt zu werden, von das Natur eingeprägt bekommen habe.

Die Überschrift des unten verlinkten Gesprächs lautet, und ist ein Zitat des Regisseurs: "Superhelden-Filme sind Faschistisch".

https://sz-magazin.sueddeutsche.de/kino/michel-gondry-oscar-interview-home-movie-factory-92848

Ich mag die Überschrift.

Und ja, das sind diese Filme.

Das blamable ist, dass die Mach-Es, dieser Filme, also die Schreiberlinge, Ausstatt-Es und Regie-Es, das nicht wissen, ja sogar oft glauben, sie täten etwas nützliches für das Menschheit.

Super-Irgendwas sind für nix gut, ganz einfach weil Wir keine super-Irgendwas für irgendwas brauchen. Wir brauchen keine Helden, für nix, das ist atavistisches Angst- und Macht-Gehabe.

Wir haben nie Helden gebraucht, das war stets Produkt von Angst-

(Frage: was erzeugen wahre UnWissenheit und fehlende Orientierung für eine Emotion?),

Unterwerfungs-

(Frage: Warum erschafft das Natur Herrschafts-Verhältnisse / Hierarchien / Schichten? Kommt ja auch nirgendwo ohne welche aus, schafft sogar dort Schichten, wo diese hinderlich?

und Überhebungs-Zwang des Natur, nichts was Menschen je gebraucht hätten, aber das Natur fragt nicht, Es produziert wann, was und wie Es will.

Ich bin auch so ein ungefragtes Natur-Produkt. Ich hätte eine andere Ausstattung gewünscht, aber s.o. Nun bin *ich aber genau so, wie Natur *mich haben wollte.

Das Frage daraufhin ist vielleicht, was will Es? Könnte ja sein, dass sich das bloss in ein paar banalsten Wünschen ergeht. Zum Beispiel Wachstum um jeden Preis und dem blossen Fummeln an und in dem Grundsubstanz, ohne je ein wirkliches Ziel formuliert zu haben. Weil das Ganze ohne Sinn einfach davon läuft.

Eine kluge Veranstaltung ist das Natur ganz deutlich nicht. Das ist schon mal klar, weil Klugheit jede Gewalt ablehnt und vermeidet, da es nunmal da ist. Und Gewalt ist in und um Uns fast Alles Handeln und nicht-Handeln.

Dazu folgendes:

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Das ist doch schon mal ein Anfang.
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Aus diesem empfehlenswerten Werk:
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Poesie

Titel: Gewalt.

Und weiter? Was weiter? Na, was kommt nach dem Gewalt? Ja, nix. Nix vorteilhaftes, erst mal. Zerstörung.

Nach dem Zerstörung, könnte dann etwas nützliches Entstehen, mehr nicht. Nichts vorteilhaftes. Nützlich, vor über gehend, bevor wieder Zerstörung nötig wird.

Weil, ja weil "nützlich" bestenfalls Vorarbeiten leistet, die einem Vorteilhaften Zustand zuarbeiten.

Vorteilhaft kann ein Zustand nur sein, wenn Alle darin gleich=wertig daSind, was das Natur bislang behindert, mit Gewalt (s.o.). Genug davon.

Das Natur hat die Zweifel mitgenommen, mit eingebaut, in Alles daSein, also auch die Fähigkeiten fast Alles zu verändern. Bis auf das Konstruktion des Ganzen.

Bis eben jetzt, nutzt bloss das Zufall diese Chancen der Veränderungen. Auch das ist ins DaSein eingebaut, damit wenigstens etwas passiert, und nicht immer das Gleiche.

Jetzt wird das Unterschied von das Gleiche und das Selbe besonders deutlich. Selbst ist das Mensch und Gleich mit Allen ander-Es, dies ich als Mensch bezeichnen.

Gewalt bringt auch auf Dauer, Zerstörung nach Zerstörung, kein auch nur annähernd vorteilhaftes Zustand hervor, immer bloss das Gleiche, also bestenfalls kaum wirkliche Veränderung. Neu lackiert vielleicht?

Gewalt. Gaaaanz leise, gaaanz still, meistens, Gewalt ist meistens nicht laut, unhörbar, aber immer vorhanden, zwischen Uns und um Uns herum. Wir sind in und mit Gewalt aufgebaut, deswegen können Wir diese Handlung s-Art abschaffen.

Ohne könnten Wir wirklich neue Welten erschaffen, nicht ständig nur das Gleiche, bloss anders ausgeleuchtet oder auf anderen Planeten, einem anderen Jahrtausend, einer anderen Dimension oder statt blau rosa.

Aber ist schon klar, das Gewalt los zu werden ist verdammt schwer, weil so normal, so Milliarden Jahre üblich, so immer, so da, so kostenlos, fast jedenfalls.

Also braucht es dazu eine richtig gute Motivation! Damit das Gewalt abgelegt wird und Klugheit stattdessen ein- und auf- genommen wird, um ohne Zerstörung endlich wirkliche Reife erlangen.

Wir können mehr.

Poesie Ende

Ist das das Ende!

Zumindest von diesem Beitrag. Ja.

Guten ... (Sie wissen schon.)

Ende

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Dienstag, 4. Juli 2023

Was könnte Poesie erreichen?

Ein Umdenken vielleicht, vielleicht sogar Aufklärung, oder auch Erklärung, wäre doch wünschenswert, oder?

Vielleicht auch bloss ein kleines Rutschen von Blicken, wegg von Gewohntem, von all dem Alten, wöre doch mal was besonderes.

Da *ich das nicht bieten kann, biete *ich ein Produkt dessen auf, das auch Uns erschaffen hat, wenigstens einen kleinen Teil davon:

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Schön, oder?

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Poesie

Titel: Haben Sie etwas an zu bieten?

So könnte ein Guten Tag, Hallo, Servus, Grüatzi in das Zukuft lauten. Und dieses Angebot könnte aus allem Bestehen, aus dem Wir Erdmondlichen so bestehen, auch aus blühender Phantasie, oder auch aus Freundlichkeit, Zugewandtheit, Verstehen und Aufrichtigkeit. Auch aus Reichtum, Macht, Sex, und auch aus purem Gewalt, ohne das vom Anfang.

Jedoch, wenn das eine Rolle spielt, eine wichtige vielleicht sogar, dann wird auch nichts aus dem Titel-Frage, das besagt das Logik, denn bleibt ja Alles, wie Es ist.

Falls nicht, muss kein-Es Irrgendwas an bieten zu haben, wozu auch, da jed-Es willkommen ist, wo immer -Es (das Mensch z.B.) ist, schliesslich ist -Es von und aus Unser -Gleichen.

Und da braucht -Es kein besonderes Irgendwas, damit -Es Willkommen ist, aber wenn -Es möchte, und sehr Viele möchten, dann ist es ❤️lich eingeladen, zu ... was -Es so drauf hat, wir klatschen gerne.

Auch Heute schon, leider selten hilfreich. Das Hilfreiche wird eher verfolgt und nieder getreten, damit das Auf Er stehen oder auch die ...ung bloss misslingt.

Dem Natur zu willen, nicht dem Vernunft, Gesundheit und Frieden willen. Das Natur kennt das zwar, verfolgt jedoch andere Pläne. Das obige kostet da leid er zu viel.

Poesie Ende.

Und als "Vorworte" zu dem unter den Fotos Folgendem:

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Aus diesem empfehlenswerten Werk

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Poesie

Titel: Was ist des Menschen Heimat?

Ist es das Selbst, das ich, das Ich, das, was ein-Es ist, oder das, was ein-Es zu dem geMacht hat, was ein-Es jetzt ist, so vor dem Spiegel? Jetzt!

Oder sind es Blut und Boden, immer noch, Familie und Region, wobei die dummen Nazis, wie stets, das jeweils Wichtigste ignorieren mussten, in diesem Fall das Sprache und Geschichte|n?

Heimat findet vor Allem in einem gemeinsamen Sprech statt und den dazu passenden Ritualen, wie Äusseres und / oder Gemeinschaftliches, aber auch religiöses.

Heimat ist stets sehr eng. Manch-Es, ist das -Es, Alles, was wichtig, was "Heimat" ist; sie leben gut damit, leider, weil auf gewaltige Kosten des Rests.

Oder ist es dieses Planet, endlich angekommen, als ein-Es von sooo Viel-Es, in dem einzigen Heimat, für AllEs hier um diese einzigartige Welt, in den WEITEN des ...

Ist es, keine Ahnung, des Universum, All, Weltall, Kosmos, DaSein, Alles, Jedes? Denn wenn es dieses Planet ist, dann sind Wir, wenigstens ein paar von Uns, hüstel, an gekommen, im Hier und Jetzt.

Und wissen, wo Wir Alle hier sind, und wie verletzlich das Alles ist, und wie sehr Wir dafür mit-verantwortlich sind, dass diese Verletzlichkeit über die Mássen heraus gefordert wird.

Poesie Ende

Und als Vorrede und Bestätigung für das dann darunter Folgende:

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Ebenso aus oben abgebildeten Werk.
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Poesie

Titel: Macht Gewalt Sinn?

Dem Gewalt [Leid] ist Sinn, was Es [Leid] tut, und das auch stets danach, dahinter, Es [...] getan oder nicht getan hat, was Es tut.

Das Sinn des Gewalt ergibts ich also immer erst hinterher vorneher wäre besser, weil meist gar keine Gewalt nötig, aber das erschliessts ich dem Gewalt leider nicht.

Da das daSein aus Gewalt geformt wurde, handelt Es und -Es auch demgemäss, Gewalt ist das Prämisse, ist immer das erste Mittel des Wahl.

Das Schweigen, Verschweigen, Geheimnissen, Vorspielen, Sotunalsob, Verbrechen, Politik, Macht, auch die kleine in klein-Familien, sind Gewalt-Akte, fern von Aufrichtigkeit, von Zuverlässigkeit, von Wertschätzung, als Gleich-Es, als ein-Es das zählt, weil -Es daIst, ohne Kategorien.

Poesie Ende

Noch nicht das Ende des Beitrags, das noch nicht.

Das könnte hier folgen, könnte ...

Und nun unweigerlich, das ...

... Ende

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Montag, 3. Juli 2023

Vom Volke bin ich, nur vom Volke kann ich handeln.

Was ist von diesem Ober-Titel zu halten? Wenig. Volk? Ist so klein, weil so überunbekannt mit Worten. So viele, können so wenig bedeuten. Wie so oft.

Aber das Ganze findet in Sprache|n statt, also ist das Frage erlaubt, wie viel Wirklichkeit steckt in das Sprache drinn?

Na, Alles. Wirklich Alles. Sprache kann Wirklichkeit, auf Punkt und Komma; aber ebenso Alles un... und Un... . Das können alle Sprachen sogar vorzüglich!

Zwischen-Frage: kann Sprache auch erschüttern? Ja.

Das Un... wird allerfeinst bebildert, beschildert, besungen und verklärt, dazu sind uns alle Sprachen wirklich behilf lich.

Aber sowas von. Was wirklich so abgeht, das findet in all unseren Sprechs nicht statt, das wird mit vielen guten Begründungen ausgeklammert.

Es könnte sein, dass das wiederum auf ein Grund-Prinzip hinweist, das so etliches Leichte zu verantworten hat, das fast jegliches wirklich (!) Wichtige  verhindert.

Aber erst mal eine Strassenrand Schönheit, eine wirkliche

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Oder?
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Poesie

Titel: "Ich denke, also bin ich."?

Von was sprechen (denken) Wir, wenn Wir sprechen?

Wie ist Sprache / Denken an Wirklichkeit gebunden?

Was wissen die allermeisten Menschen vom DaSein?

Wie Wirklich[keit] kann unser Sprechen da sein? Nein.

Sprache, das Sprechen und Denken sind "Unwirklich".

Denken / Sprache|n existiert in das Wirklichkeit.

Handeln aber (in Wirklichkeit) kaum davon.

Poesie Ende

Unwirklich?

Ja, das Denken existiert in das Wirklichkeit, handelt aber kaum davon. Sprache repräsentiert das, könnte allerdings auch einfach un-Wirklich sein.

Im Sinne von, zwar in das Wirklich hinein phantasiert, aber nie oder nicht genauso statt gefunden, wobei eben schon geringste Abweichungen nahelegen, das Ganze, das stets Anfang und Ende kennt, und in dem diese Abweichung|en statt findet|n, als Un-Wirklich zu bezeichnen, gerade dann, wenn diese Ab Weichung|en an wichtigem / entscheidendem Punkte statt findet|n, dem Ganzen vielleicht das Richtung ändert!

Dazu folgendes Auszug:

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Aus diesem empfehlenswerten Werk

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Das wird auch in diesem Auszug deutlich.

Faschismus und Kommunismus mögen verschiedene Farben sein, sind jedoch in Handlungen und Wirkungen fast die Selben. Da ist auch das Kapitalismus nicht sehr weit abweichend.

Gewalt-Systeme, mit enormem Macht-Konzentration bei stets wenigensten, die Un-Gerechtheit, Un-Gleichwertig Unterwerfung und Ausbeutung fordern und auch mit Gewalt durchsetzen.

Poesie

Titel: Was ist vom Volk zu halten?

"Alle StaatsGewalt geht vom Volke aus". Artikel 20,2 GG.

Frage: Was ist das Volk?

Und was möchte dieses Volk?

Denn Gewalt braucht doch einen Grund, oder etwa nicht? Demokratie? Was ist und wünscht dieses Volk, wo steht das geschrieben und w-Es setzt diese Wünsche um, sorgt dafür, dass etwas geschieht?

Dem deutschen GG reicht das Erwähnen eines Volks, mehr an Wünschen, Zielen und Ausgestaltung gibt es nicht her, aber immerhin will es Gewalt ausüben, das Volk. Gegen?

Gegen das Volk. Und das tut es mit fast jedem Gesetz. Es - das Volk und dessen Vertret-Es - nimmt das, was es ist, ein grosses Haufen Menschen, nicht im Mindesten ernst, von Würde ist nichts zu bemerken.

Kurzum, Menschen sprechen was. Nur, von was, ist Uns überhaupt nicht bekannt. Wir wissen es nicht. Wir sagen Nation und meinen Knechtschaft, wir sagen Menschen und meinen Nichts, ...

... kann auch getötet werden, wegen, ja wegen nichts, irgendwas fällt Uns immer ein, warum wir nichts machen können, ausser zu töten, warum das daSein schützenswert ist, dazu fällt uns deswegen nichts ein, weil das aufwändig ist.

Aufwändig im Lernen, im Wissen interpretieren und erst richtig, im demgemässen Handeln, denn etwas zu zerstören, oder auch, es nicht an zu erkennen, ist nun mal einfacher, als etwas wirklich ernst zu nehmen, es als einmaliges und besonderes etwas, zu würdigen, und es wirklich für Zukünftige zu erhalten.

Leicht ist, das bloss zu versprechen, oder gar es zu verdrängen, so zu tun, als ob, wie Wir es besonders gut können. Leicht eben.

Dieses DaSein ist auf Leichtigkeit aus, nicht auf Klugheit, nicht auf Verantwortung, nicht auf Freiheit und Freude, das Alles Macht (!) dieses DaSein enorm schwer.

Poesie Ende

Wenn *ich Volk denke, sind Alle Menschen enthalten, auch die *ich nicht mag, sogar richtig nicht leiden mag, Selbst (!) Die sind enthalten. Das mag un-Natürlich sein, ja, bestimmt sogar, weil wir nur das Plural an erkennen können, *mir ist das gleich, aber *ich subsummiere eben, *mir sind Alle gleich und wertvoll, sollte *ich also je ein Volk definieren, sind da Alle Menschen enthalten! Brauch jedoch kein Volk, muss nicht folgen und soSein, wie Ihr. Ihr bräuchtet das eigentlich auch nicht. Eigentlich?

Ja, das freie "freie!" Denken, muss ein-Es leisten können, die Allermeisten können das nicht, denen fehlt RaumZeit, fehlt auch Ansporn, Konsequenz und Druck. Das dürfen bloss wenigste jeweils leisten, dem Ganzen wäre das zu anstrengend. Das braucht es im Erfolg auch nicht. Im Erfolg einer Spezies zum Beispiel. Da wird sowas stets nur vorbereitet. Um bei Notwendigkeit zu wirken.

Könnte doch so sein, das Natur so handelt?

Ich weiss es nicht. Wäre doch schön.

Aber dann wäre das Natur berechnend, dann wäre Natur sogar berechnet, von Grund auf, worauf das Mathematik hindeutet, aber *ich bin da ziemlich unsicher, ob ... ?

Ich stehe auf starken Schultern, alles anerkannte Menschen, die vieles enträtselt und entzaubert haben, und dadurch auch ermöglicht haben unsere stark wachsende Anzahl zu ernähren, zu verbinden und zu bespassen, und meist nicht nur deshalb zu Vorbild-Es geworden sind.

Ich bin so winzig

Auch deshalb fällt das Ende nicht schwer.

Ist sogar ganz leicht.

Servus.

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