VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

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Sonntag, 10. August 2025

Bonsais wachsen nicht in das Himmel, aber zum Licht

Aus Interesse, aber inzwischen auch leisem Verzweiflung am soSein des Menschen und dem Zustand des Biosphäre, widme *ich stets mehr RaumZeit dem Wissen.

Da *ich inzwischen ein neues Sprech entwickle und auch hier einübe, kann *ich längst nicht mehr die WortAngebote der Tastaturen nutzen, schreibe also alles händisch.

Ist auch ein Information an die wenigen Leses oder Bots. Seit Jahren schon das Frage, w-Es liesst *mich. Irgendw-Es tut das, aber bislang ohne jede Transparenz.

Was schade ist. Aber immerhin geschieht es, und nicht nicht. Denn es scheint das unglückliche Trend zu sein, dass sich immer mehr Menschen vom Lesen abwenden.

Ich werde immer mehr das Idee von Platon, Aristoteles, von Galilei und ander-Es verwenden, Wissen in Dialogform anzubieten. Das ist eingängiger und verständlicher.

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Ist da ein Gesicht zu erkennen?

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PoeSophie

Titel: Ein Gedicht vom Informations-Erhaltungssatz

Ein Annahme des Physik meint, das Information stets erhalten bleibt, ausser, wenn Es von einem gigantischen Materie-Monstrum aufgesogen wird.

Information ist schwierig zu erfassen, weil ein und dasSelbe Etwas, oft sehr viele Informationen ist, die auch noch im steten Wechsel (Veränderung) sein können.

Ein LebeWesen ist als Ganzes ein Information und besteht aus teils Trillionen einzel-Informationen. Ein Haupt-Info mit Multi-Unter-Kategorien mit Massen an einzel-Infos.

Information ist somit mehr, als das Menge an Veränderung im DaSein. Information ist Alles daSein. Dessen Wandel in das RaumZeit, sind ebenfalls Informationen.

Information ist nicht, und ersetzt nicht die Entitäten des DaSein, also alle Formen des reinen Bewegung und dessen Verbindungen in Form von [anti-] Materie.

Information bleibt NICHT erhalten. Obwohl das SEIN fast (!) UnEndlich ist, gibt es darIN kein Interesse jedes Wandel, Veränderung in Form (Gestalt) und Position zu erhalten.

Information ist ein flüchtiges Grösse. Es ist auch nur für diejenig-Es vorhanden und wichtig, die informiert sein und bleiben möchten. Das DaSein sammelt Es nicht.

Das DaSein ist aus Ereignissen. Jedes Ereignis kann auch ein Information sein. Bei Interesse. Jedes Elektron-Spinnen ist Ereignis / Bewegung und bei Bedarf Information.

PoeSophie Ende

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Zell-Teilung, ein Ereignis

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Worauf wollen Sie mit dem obigen hinaus?

Eigentlich bloss auf ein persönliches Definition / Füllung des Begriffs.

Information kann also jede noch so geringe Veränderung sein; also jede Bewegung meiner Finger über der Tastatur, ist eine Information, mehr noch, jede Bewegung der Atome in meinen Finger ist Information.

Sie merken, wie überflüssig es für das DaSein und auch für uns hier wäre, jedes Veränderung, zum Beispiel das eines Elektrons, um das Kern zu speichern, zu bewahren. Das ist sowohl für das Ganze, als auch für uns uninteressant. 

Interessant ist, dass es das tut, oder auch nicht. Gut. Kann es sein, dass Sie mit Licht beschäftigt sind? Sie haben schon öfter erwähnt, das Licht Information ist. Für uns eine der wichtigsten, als so sehr von den Augen abhängig. Licht ist mindestens zwei Informationen, einmal, dass irgendwo ein Elektron auf ein energieärmeres Niveau gefallen, oder gehüpft ist, zweimal, kündet es mir zum Beispiel von der Farbe eines Pixels auf meinem Smartphone.

Photonen sind faszinierend! Wenn die Ergebnisse des Physik stimmig sind, erlebt oder erleidet Licht während des Transports durch das RaumZeit keinerlei Veränderung, es "altert" dabei nicht. Es trägt lediglich ein Veränderungs-Mitteilung von einem Ort wegg; es bezeugt, wie Sie schrieben, zum Beispiel ein Quantensprung und dessen Energiegrösse.

Das ist wirklich interessant! Dann gibt es also zwei Grössen und Kleinen, die Veränderung entweder nicht erleben oder verhindern, unsichtbare Gravitations-Riesen und Licht.

Das ist das Stand des Forschung. Entweder ein gigantisches Geschwindigkeit oder ein gigantisches Masse; DaZwischen schwankt das DaSein hin und her, in stetem Veränderung.

Wenn es so ist, dass an und in den Extremen kaum eine Veränderung oder Alterung stattfindet, dann ist es wohl so, dass mittendrinn quasi rasend gealtert wird. Kaum ist was da, schon ist es wieder wegg.

Das Physik scheint das zu bestätigen. Ladungen / Energie tauchen auf, wechselwirken ultra kurz mit dem anderen Extrem / Energie und sind wegg. Obwohl, wegg? Wohin ist wegg; wohin verschwinden die Extreme, woher kommt das Energie? Das DaSein scheint ein Vordergrund zu sein, das auf einem Hinter- oder Untergrund ruht. Wobei "auf" das falsche Präposition ist, denn das DaSein hat kein Boden. Es ist wohl eher so, dass das DaSein in Etwas enthalten ist, als Projektions-Fläche vielleicht? Auch dazu gibt es bereits Theorien.

Vielleicht ist es ja doch ein "auf", allerdings ohne eine anziehende Wirkung, auf, oder in die "Ebene" darüber, die das DaSein ist? Spekulieren ist schon was schönes, so ein wenig hierhin und dorthin phantasieren; und vielleicht genau dabei auf den Punkt kommen, das Wirklichkeit treffen. Aber um mal konkret zu werden, mit der RaumZeit habe ich noch Schwierigkeiten. 

RaumZeit als Messung von Bewegung / Veränderung?

Ja, wo ist da die Verbindung? Wie behindert Bewegung über Positionen hinwegg die Veränderung eines Ganzen? Wieso altert ein Etwas, ein Mensch zum Beispiel, schneller, wenn Es bloss herum steht? Ich sitz hier gerade so herum und schaufle dabei ziemlich einiges an daSein-RaumZeit wegg, was der Gemütlichkeit ziemlich was an Reiz nimmt. Ist das der "Sinn" dieser Einrichtung, die nicht unheimliche Aufforderung, beweg deinen Hintern, sonst kurze Dauer!

Das DaSein ist an Bedingungen geknüpft. Das DaSein ist alles andere, als ein Freiflug, ein nettes Geschenk, weil ohne Bedingungen. Darauf lassen nicht nur das intrinsische Angst und das Überwiegen des Leids im Dasein schliessen. Das DaSein ist ein Verlangen. Es gibt wesentlich weniger, als ES verlangt. Das bedeutet im natürlichen Fall, dass ein daSein mit weniger auskommen muss, als Es zu geben hat.

Insofern sind wir inzwischen sehr gute SchülerInnen des DaSein, wir haben inzwischen Techniken entwickelt, die es uns erlauben, mehr zu entnehmen, als wir brauchen, und also wesentlich weniger zu geben, als uns zusteht. Das ist eine insgesamt Beobachtung, einzelne Menschen leiden oft noch teils grossen Mangel, aber wir insgesamt ... Wird uns das schaden?

Erstmal, gute Beobachtung, und, kein Ahnung, ob uns das DaSein dieses kopieren übel nimmt und Strafen einleitet? Ich vermute, dem DaSein insgesamt, sind wir vollkommen unwichtig. Aber da unser irdisches Muschel und dessen Inhalt endlich ist, wird uns dieses Entwicklung vermutlich unangenehm aufstossen. 

Ist ja schon längst im Gange. Aber zurück zum RaumZeit und dessen Aufbau und Wirkung. Wo kommt es her, was steckt da drinn?

Dann kommt jetzt nochmal das SEIN zum Vorschein. Da das DaSein nicht Alles ist, Es expandiert schliesslich; und das kann Es nur, wenn darum herum noch viel Platz zum expandieren ist, und wenn da Etwas ist, was das DaSein an- und aufnimmt, Es weder abweist, noch auffrisst, noch fallen lässt. Ich übernehme dafür das Namen, das bereits seit Beginn des Philosophierens verwendet wird, das SEIN. Zum SEIN gibt es wenig gesicherte Informationen. Sicher ist, dass ES ein Struktur ist, kein Kontinuum, wie wir es nicht vorstellen können. Grenzen-Losigkeit ist für uns nicht vorstellbar. Das SEIN ist also ebenfalls, wie das DaSein, aus Etwas, das endlich ist. Vielleich unendlich in Beständigkeit, aber endlich in dessen Formen und Verbindungen. Das DaSein ist auf jeden Fall endlich. Vielleicht gibt es im SEIN ein unendliches Komponente, das, um dieses zu erhalten, Endlichkeiten eingehen muss? Aber das ist Spekulation.

Spekulieren ist schön. Aber Spass beiseite, ja, Energie und Raum gibt es nur in Portionen, das lässt darauf schliessen, dass auch das, worin das DaSein wächst, aus Portionen ist, wenn auch, wie Sie schreiben, nicht so vergänglich, wie es im Universum ist. Könnte das DaSein für das SEIN das Möglichkeit zur Veränderung, zur Bewegung sein, dazu intern neue Verbindungen zu knüpfen?

Klingt gut. Was wir dabei aber erklären müssten, sind die Extreme im DaSein, also die enormen Gravitations- und Masse-Monstren und das Informations-Transport-Maxima.

Kann es sein, dass mir inzwischen der Kopf brummt?

Ohne weiteres, ja. Ich brauche auch ein Päuschen. Wollen wir es im Moment dabei belassen und vieleicht Morgen weiter spekulieren?

Sehr gerne.

Dann also ...

... einen erholsamen Abend.

🤡

Montag, 8. Juli 2024

Stillstand und das Fallen in Möglichkeiten

Stillstand ist das Nichts. So definiere *ich das vorerst. Ohne Bewegung ist Nichts, ist kein Teilhabe an dem, was IST. Ich vermute, dass dieses Stillstand das ist, was ein Bereich des Philosophie als das SEIN bezeichnen.

Das Frage ist somit, ob das DaSein / Universum (bloss) ein[e] Erregung im Stillstand ist? Kein wichtiges Frage zugegeben, für unser kleines daSein fast unwichtig. Im Folgenden trotzdem dazu noch ein paar Sätze.

Jetzt also zu einem persönlichen Herausforderung.

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Wow, oder?

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Dass Sie ein ziemlicher Miesepeter sind, habe ich ja schon erwähnt, aber das ändert nichts an der Tatsache, dass ich gespannt bin, was aus Ihnen daneben noch so alles heraus drängt. Wenn Sie nicht miesepetern, sondern gute Fragen stellen und vielleicht sogar entsprechende Antworten geben.

Danke.

Gerne. Was fällt Ihnen heute so ein?

Das Weite des Ozeans ist berauschend.

Ach, hören Sie doch auf!

Was?

Das ist nicht Ihr ernst.

Na, doch, irgendwie schon, aber gut, ja, wie komme *ich bloss auf das Veränderung?

Was ist damit?

Aktuell stehe *ich still. Bin im Stillstand gefangen, könnte heulen vor lauter Angst und Überforderung; und uralte Gewalt und Angst holen zum aggressiven Hemmen aus. Ich brauche dringend Veränderung und weiss nicht, wie.

Au weia. Dazu eine Frage: Was ist Ihnen Veränderung? Angst oder Herausforderung?

Gutes Frage, danke. Ja, was? Veränderung ist Chance, ist Hoffnung, aber auch Angst. Kann ja auch schief gehen.

Und ganz grundsätzlich? Sie schrieben ja schon öfter von Veränderung und das klang jeweils positiv, oder auch ganz basisch: Veränderung ist das Anteil ...Zeit in einer Masse an ungenutzten Möglichkeiten, die das Anteil Raum... ist.

Mich interessiert dabei, aus was dieses Masse ist und woher das Bewegungsmoment, das Energie kommt. Aber das nur nebenbei. Ja, Veränderung ist das Bewegung in diesen Möglichkeiten, die das "Raum" bilden.

Sie schrieben, dass das DaSein fällt. Es fällt durch Möglichkeiten hindurch. Warum aber breiten sich alle Bewegungen von Licht und Materie nach allen Seiten aus, ohne dass dabei eine Richtung bevorzugt wird?

Das Fallen in Möglichkeiten, ist nicht das Fallen durch einen Raum. Ein Raum, wie wir es im DaSein / Universum kennen. Möglichkeiten sind keine Fix-Punkte, das SEIN ist kein Gitter, Möglichkeiten keine festen Objekte, das Fallen im SEIN hat kein Richtung. Das DaSein ist kein Ding das zu Boden fällt.

Dieses Fallen ist also ein Bild für eine konstante Bewegung? Es könnte auch ein Werfen sein, ein plumpsen, oder fliegen?

Ja, wobei das DaSein nicht von Irgendetwas geworfen, oder los gelassen wurde, um auf einen Boden zu plumpsen. Wenn Möglichkeiten konkret werden, sich quasi Radikalisieren und stabil werden, fallen sie.

Sie spielen darauf an, dass das SEIN keinen Boden hat, dass es im SEIN nirgendwo eine Anziehung gibt, keine Richtung gibt, die bevorzugt, oder durch Kraft erzwungen wird?

Das Fallen ist Bewegung, ist ein Übergang von Erregung zu Erregung. Das SEIN ist kein Masse, nichts Festes. Das "Feste", das Begrenzte, das dieses DaSein zum Teil ist, ist Möglichkeit. Wir Erdmondlichen sind kaum Fest, auch die gewaltigen Masse-Objekte im DaSein sind nicht Fest, also in Sich unbeweglich, oder vollkommen Undurchdringlich.

Das Atome in Sich fast komplette Leerräume sind, scheint das zu bestätigen, auch die Tatsache, dass die Bestandteile der Materie eher wie Griessbrei sind, als Kugeln oder Seile. Da kreist auch Nix um Etwas herum, sondern wabert flächig auf und ab. Wie entstehen dabei die verschiedenen Kräfte, die ja fast alle anziehend sind, bis auf die seltsame Elektro-Magnetische, bei der Gleiches sich nicht gesellt, sondern abstösst, als sei es dem Gleichen unangenehm verglichen zu werden?

Ein Beobachtung ist ja, dass das DaSein überwiegend sphärisch organisiert ist. Deswegen ist Pi so fundamental. Dieses Drang Grenzen zu setzen ist wahrscheinlich das Haupt-Eigenschaft des DaSein; und zwar nicht offene Grenzen, sondern in Sich geschlossene.

Sie vermuten also, dass die Besonderheit des DaSein, das Bilden von Innen und Aussen ist?

Ja, *ich denke, dass das SEIN ohne Grenzen ist, da jedoch das Anzahl an Möglichkeiten begrenzt ist, bilden alle Möglichkeiten Grenzen aus, wodurch erst Verschiedenheit erkennbar wird. Grenzen-losigkeit entsteht erst durch Stillstand. Das Nichts, das fehlen von Verschiedenheit ist ohne Grenzen.

Das ist Alles erst mal Spekulation?

Ja.

Gefällt mir aber, auch wenn es erst mal total abgedreht klingt und mir fast jegliche Vorstellung dazu fehlt.

Auch *ich bin nur ein ungefähre Vorstellung, was in diesen Worten drinn ist, an Konkretion, aber irgendwas lässt nicht locker, dieses Ahnung weiter zu verfolgen.

Bitte weiter. Ich bin gespannt, was für eine Mathematik daraus entsteht, denn das erst kann diese Vorstellung greifbar machen, oder?

Wieder ja. Ganz klar, das Nichts ist ohne Zahl und ohne Veränderung, also un-Berechenbar. Das Verschiedenheit zum DaSein ist, dass Es berechenbar ist, fast Ganz. Denn Es ist aus dem Nichts, hat also auch etwas davon.

Die Unberechenbarkeit also. Zurück zum Anfang: Was ist Veränderung?

Nach längerem Nachdenken weiss *ich: Veränderung ist mein Freund, und zwar mein Bester. 

Warum?

Na, ohne stete Veränderung wäre *ich nicht, wären Sie nicht, wäre kein DaSein, wäre Nichts. Veränderung ist Bewegung, ist Leben. Stillstand ist nichts. W-Es still steht nimmt nicht teil. 

Ich wähle jetzt erst mal den Stillstand.

Sie haben genug?

Ich werde ihre Vorstellungen von SEIN und DaSein und den Sphären darin langsam sacken lassen, aber bitte bleiben Sie drann.

Werde *ich. Dann bis zum nächsten mal.

So ist es.

Dann einen guten ...

Abend?

Ja.

🤡

Donnerstag, 28. September 2023

O², H²O, Erdbeeren, Sand, ❤️

Sand? Was tut das in diesem Aufzählung von Überlebens- Wichtigem?

Sie werden es hier erlesen, wenn Sie es wünschen. Wenn nicht, Danke für den Besuch. 😍

Poesie

Titel: Aus Sand wurde *ich, zu Sand werde *ich werden, oder? 

Sand ist einer der wichtigsten Rohstoffe für uns Menschen. 

Sand ist zwar allgegenwärtig, aber wissen tun das nur die weingst-Es.

Sand ist wie die Luft, Mensch nimmt es kaum wahr, aber ohne es können wir inzwischen nicht mehr leben.

Sand ist die Grundlage für Glas, aus Sand wird Siliziumdioxyd eine chemische Verbindung die im Wein enthalten ist, in Waschmitteln, Reinungsmitteln, Papier, getrockneten Nahrungsmitteln, Haarspray, Zahnpasta, in vielen Kosmetika und ...

Poesie Ende

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Hier sehen Sie fast (!) nur Sand.
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Dieses kleine Text ist eine Entschuldung, auch wenn es an vielen Stellen wie eine Klage klingt. Die Leses werden das am Schluss erkennen.

Zurück zum Sand. Und einem passenden Gedicht:

Kindersand

Das Schönste für Kinder ist Sand.

Ihn gibt’s immer reichlich.

Er rinnt unvergleichlich

Zärtlich durch die Hand.

Weil man seine Nase behält,

Wenn man auf ihn fällt,

Ist er so weich.

Kinderfinger fühlen,

Wenn sie in ihm wühlen,

Nichts und das Himmelreich.

Denn kein Kind lacht

Über gemahlene Macht.

Joachim Ringelnatz, 1883-1934

Poesie

Titel: Sand?

Sand besteht aus Mineralien wie Silizium, Thorium, Titan und Uran.

Ohne Sand keine Computerchips und Mikroprozessoren auch für Smartphones, Kreditkarten, Tablets, Geldautomaten, Kassensysteme und Spielkonsolen.

Sand ist z.B. auch in allen Karosserien (Autos, Lkw, Flugzeuge, Zügen), Triebwerken, Leichtmetallen und Lacken und Reifen.

Und das ist längst nicht Alles. Sand ist der wichtigste Rohstoff für fast alle unsere Bauwerke.

Den grössten Sandbedarf hat somit der Bausektor.

Sand und Zement mit Wasser ergeben Beton, der vielfältigste und meist genutzte Baustoff. Zusammen mit Stahleinlagen z.B. in Gitterform, ergibt das Stahlbeton. Inzwischen ist (Stahl-)Beton das von Menschen meistgenutzte Material weltweit. Zwei Drittel aller Bauwerke, egal ob Gebäude, Brücken, Stadien, Tunnel, oder Strassen, sind aus Beton. Und dieser Baustoff besteht zu zwei Dritteln aus Sand.

Wird den Leses langsam klar, in welchen Mengen Sand gebraucht und verbaut wird?

Die Mengen sind in menschlichen Verhältnissen gigantisch.

Beispiele: in einem Einfamilienhaus mit etwa 150 - 200 qm Wohnfläche werden 200 Tonnen Sand verbaut, für das Krankenhaus einer Kleinstadt etwa 3000 Tonnen, für einen Kilometer Autobahn werden etwa 30.000 Tonnen Sand gebraucht, für eine Talsperre mit Wasserkraftwerk werden etwa 20 - 25 Millionen Tonnen Sand verbaut.

200 000 Kilogramm Sand für ein Einfamilienhaus!

Und Sand ist KEIN (schnell) nachwachsender Rohstoff.

Der menschenweite Sandverbrauch liegt bei etwa 15.000.000.000 T/J.

15 Mrd. Tonnen pro Jahr eines nicht nachwachsenden Rohstoffs. Nur Wasser wird in ähnlicher Grössenordnung verbraucht, vom noch viel gigantischeren Luft"verbrauch" mal abgesehen, auch weil die verbrauchte Luft teilweise wieder recycelt (Planzen, Plankton) wird. Auch der Sand von Abbruchgebäuden könnte wiederverwendet werden, aber das sind bis jetzt keine bedeutenden Grössenordnungen, weil wesentlich mehr verbaut und verbraucht wird, als wieder verwendet werden kann.

Die Sandhändler (ja klar, die gibt es in jeder Grösse und Vielfalt; und sie sind überall im Geschäft, wo gebaut wird, also Menschenweit) sind mit das einzige Gewerbe, das von keiner Krise bisher betroffen war, weil solange Menschen mehr werden und engere Verbindung suchen und fordern, wird gebaut. Und das ist bis Jetzt immer. Die Geschäfte der Sandhändler gehen also gut, sogar hervorragend.

Wenn da nicht die Endlichkeit der Vorkommen wäre! 

Die weltweiten Sand- und Kiesvorkommen an Land gehen zur Neige, sind fast schon restlos ausgebeutet. Und jetzt bitte, vergessen Sie die Wüsten!

Warum?

Weil der Sand, den wir Menschen zum Bauen und Fahren und Fliegen brauchen, nicht vom WüstenWind glatt geschliffener sein darf, sonst würden alle Materialien wie Sandkuchen zerbröseln.

Den Halt und die Festigkeit, den wir zum Konstruieren und Fahren und Bauen brauchen, gibt es nur mit zackigem, kantigem, schmirgeligem, rauem Sand, aus Flussablagerungen, Gletscherabrieben, Felserosionen und Granitverwitterungen, also aus kleingeriebenem, aber eben nicht von vom Wind polierten (Wüste) Stein.

Australien ist der weltweit grösste Sandexporteur (mit 3500 Abbau-Unternehmen), es verschifft jährlich Sand im Wert von 5 Mrd. US-$, das weltweite Handelsvolumen liegt bei etwas 70 Mrd. US-$ pro Jahr.

Der Preis pro Tonne in Deutschland liegt je nach Korngrösse, Herkunft, Färbung und Reinheit zwischen 15 und weit über 30 €. In vielen Regionen ist Sand jedoch wesentlich günstiger.

Alle leicht zugänglichen oberirdischen Ablagerungen sind weltweit längst ausgeschöpft, also werden inzwischen Flüsse ausgebaggert, was aber zu vermehrten und schlimmeren Hochwassern führt. Auch werden Kiesgruben mehr und mehr und weiter abgebaut, was aber die Landschaft grossräumig entgrünt und zerwühlt. Also werden jetzt die Sandvorkommen im Meer und an Seen abgebaut.

Der Sand wird dabei mit grossen Schwimmbaggern vom Meeresgrund abgesaugt, oder auch, ganz einfach, ganze Strände und Strandabschnitte wegg gebaggert. Ein Schwimmbagger kann bis zu 400.000 Tonnen Sand pro Tag vom Grund aufsaugen. Wir [ver]brauchen 15 Mrd. Tonnen davon pro Jahr!

Für Biologen, Ozeanolgen, Ökologen, ... und alle Menschen, die von Meeresbewohnern leben, ist das ein furchterregender Vorgang. Denn der Sand ist die Heimat und das Lebens-RaumZeit von sehr sehr vielen Pflanzen und Tieren.

Alle LebeWesen, die unter, im und auf dem Sand im Meer und den Flüssen leben, werden von den Schwimmbaggern getötet und bei den Mengen und den riesigen Gebieten, die von diesen Schiffen und Maschinen abgesaugt werden sind das Milliarden um Milliarden Kleinst- und auch Gross-LebeWesen pro Abbau-Vorgang. Und dabei sollte uns klar sein, dass wir Menschen bisher etwa 1 - 2 Prozent der Meeres-LebeWesen kennen, das meint, dass wir noch nicht einmal wissen, was wir da alles vernichten? 

Darauf können die riesigen Schwimm- und Landbagger und die Menschen darauf, darin, daneben und dabei (auch die Auftraggeber) selbstverständlich keinerlei Rücksicht nehmen. Wir brauchen den Sand.

Es bleibt die Tatsache, dass das Vernichtung im gigantischen Stil ist, da kommt auch die Vernichtung von LebeWesen (Pflanzen, Tiere, Pilze, Einzeller) und Lebens-RaumZeit (Fläche) in den tropischen Regenwäldern nicht mit. Und mit dem Sandabbau auf dem Meeresgrund werden z.B. auch die Fische, die von den LebeWesen des Sandbodens leben, in deutlichen Mengen mit-vernichtet, wenn nicht gar ganz.

Und dies ist nicht die einzige Folge des Sandabbaus am Meeresboden. Selbstverständlich ist auch das Mensch davon betroffen. Durch den maritimen Bodenverlust vor den Küsten werden Strömungen und Wellengang so verändert, dass die Küsten bedroht werden, indem dort die Erosion zunimmt und zum Beispiel Sandstrände innerhalb weniger Monate oder Jahre von den Wellen ins Meer gespült werden.

Viele Häuser, die noch vor Jahren teils 100 Meter von der Brandung entfernt standen, werden nun unterspült, ganze Küstenregionen und Inseln sind durch den Sandabbau am Meeresboden bedroht. In Indonesien sind schon dutzende Inseln verschwunden. Und das hat auch ganz praktische geopolitische Auswirkungen, weil sich durch den Landverlust auch Landesgrenzen und dadurch Einflussgebiete verschieben.

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Ziemlich alles Sand, bis auf ...

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Beispiele:

Der Bauboom in Singapur verbraucht riesige Mengen Sand, die natürlich nicht in Singapur zu finden sind - Singapur ist ein von der Fläche sehr begrenzter Stadtstaat an der Küste vor Malaysia -, deshalb kaufte Singapur Sand aus Malaysia, Kambodscha, Vietnam und Indonesien, bis diese Länder aufgrund der oben beschriebenen Schäden an Land und Leben, den Sand-Handel mit Singapur verboten haben. Indonesien hat durch den Sandabbau bereits 25 grössere Inseln verloren. Trotzdem geht der Bauboom in Singapur selbstverständlich weiter und damit auch der Verbrauch an Sand, der nun also in den oben genannten Ländern gestohlen und nach Singapur geschmuggelt wird.

Die Malediven mussten bereits mehrere hundert Inseln aufgeben, weil der Sandabbau die Küsten fast oder ganz wegg gespült hat, und der Sandabbau geht munter weiter. Und die Menschen, die von den Inseln weggziehen mussten, wurden natürlich nicht gefragt, ob sie dem Abbau zustimmen und waren sicherlich nicht glücklich über den Verlust der Heimat.

Am Mittelmeer verschwinden immer mehr Strände durch "wilden" also nicht genehmigten Sandabbau. Vorwiegend noch im nord-afrikanischen Bereich des Mittelmeeres, aber der legale und illegale Sandabbau beginnt längst auch an europäischen Küsten.

Weltweit sind 75 Prozent, manche Forsch-Es schätzen sogar bis zu 90 Prozent, der Strände auf dem Rückzug, werden also wohl demnächst nur noch eine vergangene Traumkulisse sein. Sie lieben den Sandstrand, na, dann fahren Sie besser heute als Morgen noch mal an einen. 

Warum sind diese Tatsachen kein Thema?

Weil wir noch(!) vom Sand abhängig sind.

Weil immer mehr Menschen immer mehr Wohnungen, Strassen, Brücken und sonstige Gebäude und Materialien brauchen, in denen Sand und dessen Bestandteile enthalten sind.

Diese Tatsachen dürfen deshalb kein Thema sein, nur bestenfalls für ein paar Interessierte und Eingeweihte, weil Sand ein muss, ein unbedingtes Muss ist, solange kein Ersatz für Beton und andere Materialien aus und mit Sand vorhanden sind oder genutzt werden. Sand wird solange abgebaut und verwendet und Land und LebeWesen vernichtet, bis alles Sand verbaut/verbraucht ist. Erst dann werden Alternativen genutzt. Die vorhanden sind. Das ist dasSelbe Verhalten, wie mit dem Rohstoff Erdöl, auch da werden die vorhandenen Ersatzstoffe und -Lösungen erst genutzt werden, wenn das letzte Tropfen aus dem Planeten gepresst oder aus Sand (!) gefiltert wurde.

Das Absurde ist, dass Millionen, ja Milliarden Tonnen besten Sandstrandes verbraucht werden, für Immobilien-Spekulationen und Fehlplanungen. In China stehen ganze NeuStädte mit 65 Millionen Wohnungen leer, fast dasGleiche in Spanien, trotz grosser Wohnungsnot stehen dort 30 Prozent der Wohnungen leer, Flughäfen, Industriegebiete, Autobahnen oder auch "nur" Strassen werden gebaut, um es gleich darauf dem Verfall preis zu geben. Verbrauch und mehr Verbrauch einfach, um ein Industrie- und Handels Gewerbe weiter zu beschäftigen, egal wieviel dadurch woanders oder auch vor der Haustür, an Landschaft, Fluss, Küste, Meeresboden und LebeWesen vernichtet wird.

Schlussfolgerung:

Und das alles, weil wir Menschen an Beton gewöhnt sind, weil eine riesige Industrie an dieses Material gewöhnt ist, mit allen Techniken, Maschinen und Infrastruktur, und weil Sand noch günstiger ist, als nach Alternativen zu suchen oder Alternativen zu nutzen, zum Beispiel zerkleinertes, geschreddertes Altglas, Holz, Recyclingmaterialien von Metallen, über Kunsstoffe, bis zu Stroh und abgebauten Gebäuden und Strassen. Vernichtung ist somit eine Kostenfrage. Wir vernichten Milliarden Mit-LebeWesen und riesige Landschaften aus Bequemlichkeit und einer (allerdings natürlichen, siehe dazu auch die Entschuldung unten) Kurzsichtigkeit, weil die meisten von Uns eben bestenfalls die persönliche Lebendigkeit erspüren und überblicken und bedenken.

Quelle: Dieses Beitrag ist fast vollkommen abgelauscht einer arte-Dokumentation mit dem Titel "Sand", von Denis Delestrac, und etwas erweitert und aufgefüllt mit persönlichem Wissen, Recherche und ein paar Fragen und Kommentaren.

Resümee:

Was wir Menschen also tun ist (Selbst-) zerstörerisch.

Keine Spezies des Lebendigen handelt anders, denn das DaSein ist zerstörerisch, das ist ein Mittel der Wandlung und Veränderung. Diese Tatsache entschuldigt unser Verhalten. Wir Menschen sind Natur/DaSein, als solch-Es also auch in Masse und Massen zerstörerisch. Wir tun, was wir tun können.

Nur in kleinen Bereichen und Handlungen sind wenige von Uns pfleglich, bedenklich, nachhaltig und verantwortlich, im und um das persönliche Selbst herum. Aber das ist nun mal immer schon eine Handlungsweise der absoluten Minderheit gewesen.

Die Frage ist somit, wenn wir das nun langsam mehr und Meer wissen, was wir tun und was das für Auswirkungen hat, was wir tun, müssen wir dann in Massen und der Masse weiter so unbewusst und wurschtig, also ganz natürlich zerstörerisch handeln; und auch so absurd, wie oben beschrieben (65 Millionen Wohnungen wurden in China gebaut, aus Milliarden Tonnen Sandstrand, um zu verfallen?), oder können wir sowohl die Absurdität, als auch die Zerstörung wenigstens etwas aus unserem Handeln entfernen? *ich vermute ja, weil wenn ein paar Menschen es können, dann könnten es auch Alle, weil wir Menschen in diesem Können Gleich sind.

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Alles ziemlich Sand, bis auf

das WeissBlaue Oben.

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Zum AbSchluss noch ein Gedicht:

In Sand geschrieben

Dass das Schöne und Berückende nur ein Hauch und Schauer sei, dass das Köstliche, Entzückende, Holde ohne Dauer sei: Wolke, Blume, Seifenblase, Feuerwerk und Kinderlachen, Frauenblick im Spiegelglase und viel andre wunderbare Sachen, dass sie, kaum entdeckt, vergehen, nur von Augenblickes Dauer, nur ein Duft und Windeswehen, ach, wir wissen es mit Trauer. 

Und das Dauerhafte, Starre ist uns nicht so innig teuer: Edelstein mit kühlem Feuer, glänzendschwere Goldesbarre; Selbst die Sterne, nicht zu zählen, bleiben fern und fremd, sie gleichen uns Vergänglichen nicht, erreichen nicht das Innerste der Seelen. 

Nein, es scheint das innigst Schöne, Liebenswerte dem Verderben zugeneigt, stets nah am Sterben, und das Köstlichste: die Töne der Musik, die im Entstehen schon enteilen, schon vergehen, sind nur Wehen, Strömen, Jagen und umweht von leiser Trauer, denn auch nicht auf Herzschlags Dauer lassen sie sich halten, bannen; Ton um Ton, kaum angeschlagen, schwindet schon und rinnt von dannen. 

So ist unser Herz dem Flüchtigen, ist dem Fliessenden, dem Leben treu und brüderlich ergeben, nicht dem Festen, Dauertüchtigen. 

Bald ermüdet uns das Bleibende, Fels und Sternwelt und Juwelen, uns in ewigem Wandel treibende Wind- und Seifenblasenseelen, Zeitvermählte, Dauerlose, denen Tau am Blatt der Rose, denen eines Vogels Werben, eines Wolkenspieles Sterben, Schneegeflimmer, Regenbogen, Falter, schon hinweggeflogen, denen eines Lachens Läuten, das uns im Vorübergehen kaum gestreift, ein Fest bedeuten oder wehtun kann.

Wir lieben, was uns gleich ist, und verstehen, was der Wind in Sand geschrieben.

Von Herrmann Hesse.

Sand Ende.

Das verändert meinen Blick total!

Inwiefern?

Wenn ich jetzt hier zuhause sitze und wenn ich draussen bin, wenn ich einkaufe, überall werde ich jetzt Sand sehen, in allen Formen. Alles voll davon, oder daraus.

So ging es *mir nach dem kucken des arte-Doku auch. Gibt sich aber bald wieder, wenn das Erinnern ausbleibt. Deswegen stelle *ich diesen Beitrag ja auch alle Jahre erneut ein. Immer leicht verändert.

Nun, für mich ist es das erste mal und ziemlich aufregend bis ernüchternd. Erstaunlich wie präsent und wichtig, und zugleich völlig oder fast völlig unbekannt!?

Es ist wie mit das Gewalt und den Hierarchien, auch das ist allgegenwärtig und zerstörerich, findet aber in Medien und Kunst nur absolut oberflächlich statt. Als tiefgehende Handlungs-Maxime, als zutiefst natürlich menschliches, Verhalten findet es keine Erwähnung.

Stimmt, nur die Auswirkungen werden ständig und in Verzweiflung oder Anklage erwähnt, ohne auf den Kern zu kommen.

Wir scheinen ebenso natürlich, alles zu vermeiden, was aufwändig und ernsthaft ist, was wirklich Veränderungen erfordert, was die Vorgaben des Natur, die auch Wir seit Millionen Jahren leben, anzweifelt.

Selbstveränderung, Wesensveränderung?

Ja, unser natürliches - genetisch vorgegebenes soSein -, das bis zum ersten Staatengründung einigermassen nützlich war, aber spätestens seit dem Erfindung des Rads und dann insbesondere des Dampfmaschine, selbst gefährdend ist.

Die aktuelle Entwicklung gibt Ihnen da recht.

Nicht *mir, wie schon Newton demütig erwähnte, alle Neuerungen, auch die des Wissens und des Vernuft, sind ohne Vorher lebende Menschen nicht erreicht worden.

Newton schrieb, glaube ich, er stehe auf den Schultern von Riesen?

Ja. Damit beschliesse *ich diesen Beitrag, und wünsche ...

Guten ... (Abend?)

🤡

Dienstag, 23. Mai 2023

Das Töten ist das Voraussetzung für Kuschelsex

Dieses Beitrag ist erstellt Anfang November 2014. Weil es heute aufgerufen wurde, habe *ich es nochmal gelesen und gelacht, hauptsächlich wegen des Titels und dem damit korrespondierenden Inhalt. Ich stellte dann das Frage, wie komme *ich nur auf sowas? Wenn *ich nachdenke ob, und ob nicht, *ich etwas humorvolles und tiefer gründiges zustande bringe, lautet das Antwort: Nein. Und dann lese *ich solche Beiträge.


EingangsFrage:


Was macht es (in und um) Uns aus, dass wirklich Alles [üb}erLeben / daSein auf dem Tod / töten beruht?
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Gestern (2014!) in Berlin, im
Haus der Kulturen der Welt
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Poesie

Titel: Das Mär vom KuschelSex

Manchmal bin *ich das Verdacht, dass das Lebendigkeit ernstlich nur in einem Art von Traum - aber einem sehr eingeschränkten und spürbehinderten (darin auch das Denken mit aller Phantasie) - zu existieren imstande ist. Dass uns das Wirklichkeit, also das vollkommen ungefilterte und blosse Wirklichkeit auflösen würde?

Ein erschrecken, das zum Verschwinden zwingt. Puff!

Denn, all unsere Nahrung ist getötetes LebeWesen, egal ob Pflanzen oder MitTiere.

Das Töten ist das Grundlage jedes Lebendigkeit.

Und dieses Töten ist auch in jedes einzelnes Selbst von uns Alltag, denn, um das körperliche Lebendigkeit aufrecht zu erhalten, müssen täglich Millionen Zellen in jedes von Uns sterben und / oder getötet werden..

Das Lebendigkeit beruht auf dem absoluten / zwingenden Notwendigkeit zu töten und zu sterben.

Ich muss also täglich töten und innerlich etwas sterben, um dieses *ich zu erhalten.

Das Töten und Sterben sind elementare Notwendigkeiten des DaSein.

Wahrscheinlich bin *ich naiv, oder einfach im Moment nur ziemlich überwältigt.

Aber *mir bereitet diese Erkenntnis Angst, vielleich auch nur Sorgen?

Wieviel Wirklichkeit erträgt das dahinLebende daSein ohne Schmerzen? 
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Tausende sind gekommen.
Es war völlig überlaufen und überbesetzt.
Das Buch von Thomas Piketty ist mehr
als lesenswert, nachdenkenswert.
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Poesie

Titel: Vom Ende des Phantasie

Das Frage, das *ich nach dem Erkenntnis des natürlichen Notwendigkeit des Tötens für den Erhalt jedes daSein im DaSein stelle, ist: Gibt es auch ein dahinLeben / daSein nach dem Töten (müssen)?

Ein sehr alte Frage. Bisher lautete sie: Gibt es ein Leben nach dem Tod?

Also ohne mitzudenken, dass das DaSein und darin jedes daSein, ganz elementar den Tod, das Töten zur Aufrecht Erhaltung und Veränderung braucht.

Das erneuerte Frage, inklusive des Erkenntnisse ist: Ist eine Existenz ohne Zerstörung möglich?

Ist es nicht so, dass all unserer Forschung danach sucht, eine Existenz zu erfinden, dessen Entstehung und Erhalt, ohne das Aufbrechen von Verbindungen und das Auflösen von Strukturen und das Zerdrücken oder Sprengen von Formen daSein kann?

Das Töten ist uns mehr und mehr unangenehm, obwohl unsere Existenz darauf beruht.

Aber genau aus diesem Grund - des Töten müssens - reicht unsere Phantasie nicht so weit, das mit zu denken.

Es gibt kein Phantasie für ein fühlendes und denkendes Existenz, das dazu keine vorherige oder begleitende Zerstörung benötigt. Keine annähernd erLebbare, oder auch nur vorstellbare.

Muss das so bleiben?

Ich vermute, nein. Auch das ist änderbar.