VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

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Donnerstag, 11. Juli 2024

Forderung eines Trägheits-Zulage

Zuerst ein Entdeckung, die *ich zum lesen und auch nach denken, allen Menschen empfehlen möchte, die glauben, dass von das Vergangenheit auch nur irgendwas wiederholbar oder "besser" gewesen wäre.

Mit Tugend bloss kommt man nicht weit;
Wer wünscht, dass eine goldne Zeit
Zurückkehrt, sollte nicht vergessen:
Man musste damals Eicheln fressen.

Bernard Mandeville (1670 -1733), aus: Die Bienenfabel

Schon immer glaubten die Allermeisten, dass es früher "besser" war, doch das einzige was früher "schöner" war, war das Jugend, vielleicht sogar ein geborgenes Kindheit, ohne Durst und Hunger und ohne selbst für das Kaufen sorgen zu müssen. Besser und Schöner war es auch vor unbedachten RaumZeiten nicht.

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Wie wärs damit?
Hihihi. 😀
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Ich bin gespannt, ob Sie erkennen, auf welchen Umstand oder Gegenstand oder Haltung hin, *ich folgendes loswerden wollte.

Poesie

Titel: Körpes-Bewegungen

Vom Treiben, Emotionen, Gefühlen und Wahrnehmen.

Alexithymie, Psychopathen, Autismus, ADHS, ... Es gibt ziemlich viele Menschen, die fast ohne Stimmungen / Schwingungen (Emotionen) und deren Interpretation und Bewertungen (Gefühle) auskommen müssen. Was mir in diesem Gespräch fehlt, ist das Innen-Wissen.

Das Verstehen, Verständnis, das Einspüren - Gefühl ist Intern {wird an das Oberfläche vermittelt; Mimik, Gestik, Duktus, Melodie, Tun und nicht-Tun}, Spüren ist nach innen und nach Aussen - in das andere LebeWesen, ist vom Innen-Schwingen und dessen Interpretation abhängig. Ist das so?

Wenn ja, dann kann ein (das) Mensch, das sein Innen-daSein gar nicht interpretieren kann, falsch interpretiert, oder dessen Emotionen still gestellt sind - dessen Gefühle so basal sind, dass diese nur dem Mangel-Befriedigung dienen -, andere LebeWesen nicht ein-spüren, oder nicht anerkennen. Ist das so?

Wenn ja, ist das Frage, ob wir Menchen jemals Einigkeit erzielt haben, in dem Benennung (Interpretation) von Emotionen und dessen Mischungen, den Gefühlen? Ist nein, das passende Antwort? Welche Emotionen liegen jedem daSein zuGrunde und welche Mischungen, also Gefühle ergeben sich daraus?

Angst, ist wohl das bedeutendste Emotion {Trieb?}, Es ist in jedem Gefühl als Grundierung vorhanden. Dem Zerbrechlichkeit, dem Ausgesetztheit, dem UnWissenheit, dem Gewalttätigkeit und Ignoranz des DaSein, und damit auch uns Menschen, geschuldet. Richtig?

Dann ist Es einfach, wie das Natur einfach ist - Angst als Widerspruch von  jeglichem Vollständigkeit -, vorteilhaft oder nicht, das Mathematik folgt dem ebenso natürlich und anerkennt dabei das Anteil des Angst, was Gödel und Turing deutlich nachwiesen. Passend?

Und dann kommt das härteste Nuss, die Triebe, z.B. das unbedingte Zwang des Natur uns (sich?) zu vermehren; es dient nicht dem überleben des daSein, wird aber deutlicher belohnt, als jede Mangel-Beseitigung und ist damit oft perverserartig wichtiger, als das Überleben. Ist das so?

Ich spüre, also bin ich Klang-Körpes. Spüren ist Sensorik, Gefühl ist Bewertung. Wenn Worte nur stets einfach gefüllt wären! Dieses Einfachheit vermisse ich nicht bloss oben (s.u.). Gefühle nach Ekman: Freude, Traurigkeit, Angst, Wut, Ekel und Überraschung. Keine Emotionen. 

Was für ein Mischung ist Ekel? Es schöpft aus Mangel (Hunger), aus Trieb und Angst (ÜberLeben) - fast unhintergehbare Zwänge -  und dem Gross-Bereich des Natur, in das alles un-Vorteilhafte gegen das jeweilige daSein (von Amöbe bis Zitrone) gerät, sobald es weh tut: Leid.

Das andere Bewertungs-Gross-Bereich des DaSein, ist das Freude. Wobei beide Bereiche überlappen, denn in das Trauer ist auch Freude enthalte, wie im Angenehmen auch das Leid mitschwingt. Richtig? Wenn ja, w-Es weiss das, achtet das?

Kurzum, all unser Tun und nicht-Tun, unsere dauer-Krisen, das systemische Gewalt (Hierarchien brauchen zum Aufbau und Bestand enorme Gewalt, und beginnen in jedem Menschen [was ist Vernunft für das Körpes? Ressourcen-Verschwendung. Wird also fast zu 100% enorm knapp gehalten?] sind in jedem Familie, bis hin zu ...), Verbrechen, Armut, Reichtum, bis hin zu den beständigen Bedrohungen und Kriegen, deuten darauf hin, was fast völlige Unreife ist. 

Und das zeigt auch das Sprache. Worte ohne Klarheit, Sätze ohne Wirklichkeit, Menschen ohne Selbst-Erkenntnis. Dass wir trotzdem erfolgreich vermehren und dabei ebenso erfolgreich diesen Planeten platt machen, zeigt, wie unwichtig Wissen und gar Klugheit dem Natur ist. 

Poesie Ende

Es ist ein Kommentar zu folgendem Gespräch:

https://www.philomag.de/artikel/die-grenzen-der-einfuehlung

Besserwisserei und Aufmerksamkeits-Schinderei können manches mal auch interessant sein.

Und *ich verdränge dabei nicht, dass auch einiges Gutes, Vorteilhaftes, Gesundes und sogar Kluges in und zwischen Uns ist und wirkt. Nein, ganz und gar nicht. Es ist bloss so selten, so versteckt, so vom normalen (?) Leid bedrängt und verdrängt, dass Es kaum je wirklich dauerhaft wirken kann.

Zwischendrinn, hier was wunder schönes, bevor ...

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Ist es doch, oder?

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Nun zu etwas vollkommen anderem, vielleicht aber auch nicht?

Zuerst schrieb *ich zu diesem Artikel,

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aus dem Süddeutschen Zeitung vom 11.07.2024 das:

Wenigstens *mir ist klar, in welches schlimme und schmerzliche Richtung auch dieses Entwicklung deutet.

Wir sind LebWesen aus Muskeln, Sehnen, Bändern, Faszien, Organen, Herz, Lunge, Knochen, Gelenken, ... und einem ziemlich einzigartigen Gehirn.

All das möchte und müsste täglich an "frischem" Luft bewegt werden, daSein-lang, um gesund und schmerzlos zu bleiben. Warum spüren und wissen die Allermeisten das nicht?

Und dieses Technik weiss erst recht nix davon, im Gegenteil, es fordert und fördert mehr und mehr Bewegungs-losigkeit, also obige Richtung.

Eins noch, wir glauben (!) Wir müssen Alles machen was geht, egal welche Konsequenzen! Das ist zwar vollkommen natürlich, aber beweist eben auch, was das Natur noch ist: ein dummes Veranstaltung, so dumm, dass Es quasi zum Selbst-Vernichtung zwingt, dieses zumindest fördert.

Kurz darauf las *ich ein Gespräch des Die ZEIT, vom 06.06.2024, Nr. 25, mit Rem Koolhaas und fand dafür Bestätigung.

Zitat:

ZEIT: Sie sagten einmal, dass die globalisierten Gesellschaften nach drei wesentlichen Dingen streben: Nachhaltigkeit, Komfort und Sicherheit. Ist das noch immer so?

Koolhaas: Ich wollte damals vor allem jene Europäer kritisieren, die nicht mehr den Idealen der Französischen Revolution verpflichtet sind, sondern systematisch nur noch nach Komfort und Sicherheit streben. Also nach Faulheit. Sie mobilisieren enorme Mengen von Geld und politischem Kapital für etwas Nutzloses. Fast alle Ideen von smarten Häusern, smarten Städten, smarten Telefonen sollen zu mehr Komfort und Sicherheit führen. Zu mehr von dem, was wir nicht brauchen.

ZEIT: Brauchen die Europäer nach Ihrer Logik deshalb eine neue Revolution?

Koolhaas: Das Wort Revolution ist sehr altmodisch, das werden Sie aus meinem Mund nicht hören. Aber wir brauchen eine Neuerfindung.

Zitat Ende

Auch das Rest des Gesprächs ist lesenswert:

https://www.zeit.de/2024/25/rem-koolhaas-architektur-demokratie-europa-indonesien

Aber jetzt endlich wirklich zu etwas ganz vollkommen anderem, oder doch wieder nicht:

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Dazu folgendes kurze Frage:

Was würde das Tier Mensch befrieden, also von seinem natürlichen Gewalt-Neigung und inzwischen fast grotesken Selbst-Angst (-Feindschaft) heilen?

Waffen und KI die noch gezielter und präziser töten?

Natürlich (!) nicht. Es ist allerbeste Bildung für Alle und das Abbau von Hierarchien und Fremd-Bestimmung (Macht über uns hinwegg) von Familien an, bis hin zu den gigantischen Gruppen, die wir inzwischen sind.

Was jedoch, wird von diesem so natürlich geprägten Tier Mensch mit Milliarden und Billionen gefördert: Gewalt und nochmal Gewalt, Misstrauen, Angst und Faulheit. Also nichts, was uns wirklich zuGute käme.

Was ist somit das Bewertung des Menschheit und dessen Tun, aber vor allem nicht-Tun? Es ist ein ganz natürliches Tier.

Ende.

Ach?

Ja, für heute bin *ich fertig.

Na, ja, gut, war ja auch ein langer Tag.

Ja.

Gesprächig sind Sie heute nicht gerade!

Ja.

Also gut, dann guten ...

Ja.

🤡

Sonntag, 2. April 2023

Frank Schirrmacher und Ernst Tugendhat zum Spiel des DaSein

Poesie

Titel: Was ist das DaSein?

Ein Spiel?

Mit Spielenden, die alle Mitspielenden "über den Tisch ziehen" wollen, alle Anderen übervorteilen müssen, weil es im DaSein nur um den persönlichen Vorteil geht?

So lautet eine Selbst-Einschätzung, von Menschen, die seit den 1920er Jahren in fast all unser Handeln miteinander, besser wohl im gemeinsamen gegeneinander, Einzug gehalten, oder auch verstärkt / bestärkt wurde. Denn dass Wir misstrauisch (unwissend) und stets latent aggressiv sind, ist natürliche Grund-Ausstattung.

Und diese Selbst-Einschätzung, dass Wir rücksichtslose Spielfiguren sind, prägen Wir damit auch in unsere Infrastruktur, zum Beispiel in das Internetz ein. Fast alle Software / Apps und dessen Algorithmen sind auf diese misstrauische und das DaSein fast komplett entwertende Selbst-Einschätzung hin programmiert und optimiert.

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Frühlingsgrüsse.

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Vor allem die beiden letzten Absätz sind bewegend und *mich zum vollkommenen Zustimmung reizend.

https://www.zeit.de/kultur/2023-03/ernst-tugendhat-philosophie-nachruf/komplettansicht

Auszug:

Das Idealbild einer gerechten Gesellschaft


Tugendhat ließ nicht locker; skrupulös und mit ungemeinem Scharfsinn prüfte er die gängigen Moralphilosophien auf ihre Konsistenz und Stichhaltigkeit. Das Resultat war ernüchternd. Die konservative Ethik des ehemaligen Marxisten Alsdair MacIntyre kam ihm hilflos vor, an der Münsteraner Ritter-Schule ("platter Optimismus") störte ihn der funktionalistische Grundzug – in Wahrheit glaube sie gar nicht an eine höhere Autorität, sie glaube bloß an den Nutzen des Autoritären. Auch Immanuel Kants "Faktum der Vernunft" bot für Tugendhat kein Fundament, auf den man moralische Regeln begründungsfest bauen konnte, schließlich sei die Vernunft ihrerseits begründungsbedürftig. Mit diesem Argument war auch die Diskursethik von Habermas und Apel aus dem Rennen. In Tugendhats Augen ist sie in einem Zirkelschluss befangen, weil sie die brückenschlagende diskursive Vernunft, die aus einer idealen Sprechsituation entstehen soll, insgeheim immer schon voraussetzen müsse.


Gänzlich unbefriedigend erschien Tugendhat die liberale Vertragstheorie, die seit John Locke im Umlauf ist und mit der so manche kapitalistische Schweinerei gerechtfertigt wurde. Vertragstheorien erschienen ihm buchstäblich amoralisch; sie verzichteten auf ein "Konzept des Guten" und setzten auf rein instrumentelle Regeleinhaltung. Doch warum solle man sich an einen Vertrag halten? Aus moralischen Gründen? Nein, weil man eigennützig darauf kalkuliert, der Vertragspartner werde sich ebenfalls dran halten – so wie die Mitglieder einer Räuberbande es auch tun. Von wahrhaft moralischem Verhalten konnte für Tugendhat nur dann die Rede sein, wenn das Handeln des Einzelnen eine innere Dimension und Wahrheitsorientierung besitzt, kurz: Wenn jemand auf eigenes Fehlverhalten mit moralischen Gefühlen reagiert, mit Scham, Schuld und "inneren Sanktionen".


Trotz aller Begründungsprobleme stand Tugendhat immer das Idealbild einer gerechten Gesellschaft vor Augen. Deren Bürger sollten sich als Mitglieder einer moralischen Gemeinschaft verstehen und nicht nur wie im marktförmigen Liberalismus als egozentrische Privatrechtssubjekte, die im Eiswasser ihrer kühl berechneten Interessen gleichgültig aneinander vorübergleiten wie Schiffe in der Nacht. Natürlich wusste Tugendhat: Moral ist kein Ersatz für gerechte Politik. In einer "Gesellschaft der universellen moralischen Achtung" müsse auch das Recht auf Eigentum eingeschränkt werden, und zwar genau in dem Maße, wie es die Rechte der übrigen Bürger verletzt. Nicht die Gleichheit, schrieb Tugendhat zum Ärger der Marktliberalen, sei begründungspflichtig, sondern die Ungleichheit: "Gerechtigkeit ist dasjenige, was übrig bleibt, wenn alle weiteren Gesichtspunkte, die eine Ungleichheit begründen können, entfallen."


Auszug Ende


Und nun Frank Schirrmacher aus:

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Ich lasse nur 2 Seiten aus.
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Und?

Selffulfilling Prophecy.

Was Wir wollen - auch wenn es un-bewusst ist - bekommen, werden Wir. Wenn Wir das Vorstellung des ängstlich-misstrauisch-aggressiven und fast unwissenden daSein weiter betreiben; und uns dabei mehr und mehr bloss als Ware und als Lieferanten von irgendeinem Wunsch, oder lediglich zur Mangel-Beseitigung anerkennen, werden Wir wo landen?

Ich bin sicher, nicht mal in das Nähe von FFF.

Selbst-Erkenntnis ist das Voraussetzung für stimmige und gelingende Veränderungen. Ohne dass das Ort bekannt ist, von wo auszugehen ist, bleibt auch ein Ziel lediglich irgendwo im Ungefähren. Somit unerreichbar.

Davon abgesehen, dass schon das formulieren des "Ziels" misslingt, wenn das Startpunkt fast unbekannt ist. Und was weiss ein Mensch, was -Es ist, aus was -Es und wo -Es ist, aber auch, was -Es kann und braucht, ausser den von das Natur in den Trieben und Emotionen vorgegebenen Überlebens- und Vermehrungs-Vorgaben?

Intelligenz ist lediglich das Mindeste, es gereicht nur zum Überleben, was auch Uns seit MultiMillionen und dem DaSein seit Milliarden Jahren vollkommen gereicht hat. 

Klugheit ist davon weit entfernt, auch wenn einige von Uns ständig irgendwas "klug" [er]finden, was meist blosse Notwendigkeit ist. Und von Not... ist das Klugheit nicht motiviert und betroffen. Das Intelligenz reicht da mehr als aus. Was mehr ist als Intelligenz braucht Gefühle, Wissen und Motive, die weit mehr als das ich (Ego) begreiffen.

Braucht ein Empfinden und Tatsachen-Wissen, das an es kennt, was -Es ist und ein hohes Mass an Bewusst-Heit von dem, worin -Es mit all den MitLebeWesen geborgen ist. Und, da das DaSein weit davon entfernt ist, ein Sinn zu sein, über das blosse existieren in Massen und in fast unendlichen Verschiedenheiten, braucht es Veränderung und ein erreichbares (!) Ziel.

Was könnte das sein? Erste Ansätze sind auch von Ernst Tugendhat oben formuliert. Ein MitEinander als Gleiche, als Gleich=Wertige in Frieden, die von einander wissen, nicht wie schon immer, gegeneinander misstrauen und fast alles Handeln und nicht-Handeln mit Gewalt tun.

Wie weit oder nah sind Wir davon entfernt?
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🤡

Donnerstag, 30. März 2023

Handlungs-Reize gehen selten in Richtung Freiheit

Auch das Überleben gelingt deswegen nur mässig. Wir Alle könnten weit über 100 Jahre daSein, in FFF, das Natur ermöglicht das, das Aktualität ist eine andere.

Poesie

Titel: Depressionen sind weniger Krankheit, als eine natürliche Folge des unveränderten soSein, in aber stark veränderten UmWelt-Verhältnissen

Krankheit verstanden, als Folge von Giften, Mangel und dem unerwünscht schädlichen Eindringen von kleinsten MitLebeWesen oder falschem Kleidung.

Dass das Ursache von Depressionen nicht nur das persönliche erleiden ist, sondern auch im Aufbau und Organisation unserer Familien, Gruppen und Gesellschaften zu verorten ist, wie in unserem natürlich geprägten soSein (Verhalten), also in der Gestaltung unseres Zusammen-daSein und in unseren menschlichen Bedürfnissen / Mängeln, Wünschen und Zwängen, ist längst erwiesen.

Einen Handlungs-Reiz löst das jedoch nicht aus. Warum nur?

https://www.zeit.de/kultur/2023-03/depression-prominente-empowerment-stigmatisierung-psychologie

Auszug:

In gewisser Weise fungieren Kahn, Krömer und Rönne in der medialen Öffentlichkeit als Helden psychischer Erschöpfung, an deren Beispiel die namenlosen Alltagsdepressiven vorgeführt bekommen, was sie selbst zu leisten hätten, woran sie aber meistens scheitern: die Depression vom persönlichen Stigma zum Signum eigener Besonderheit umzumünzen. Da aber das dumpfe Wissen um die eigene Austauschbarkeit und um den rein formellen Charakter erwünschter Individualität, die als "Eigenverantwortlichkeit" den auf die Einzelnen ausgeübten sozialen Zwang lediglich nach innen verlängert, zum Erfahrungsgehalt vieler Depressionen gehört, ändert sich durch das medial ausgestellte Heldentum prominenter Depressiver an der Sache wenig, jedenfalls nicht zum Positiven.

Krankheit ohne Aura

Der französische Soziologe Alain Ehrenberg hat diesen Teufelskreis der Depression schon 1998 in seinem Buch Das erschöpfte Selbst – Depression und Gesellschaft in der Gegenwart bündig dargestellt. In Abgrenzung zur Melancholie, die ihre Hochzeit im ausgehenden 19. und frühen 20. Jahrhundert hatte und als "Krankheit des außergewöhnlichen Menschen" der bürgerlichen Individualität eine unverwechselbare medizinische Aura verlieh, beschreibt Ehrenberg die Depression als Krankheit des gewöhnlichen Menschen, der sich angesichts der gesellschaftlichen Forderung, er möge ein Besonderer sein und sich ständig von anderen unterscheiden, erst recht in seine Gewöhnlichkeit eingesperrt sieht.

Der Aufwertung der Krankheit zur Aura in der Melancholie steht, so Ehrenberg, in der Depression eine "Popularisierung des Außergewöhnlichen" gegenüber, die die Krankheit dem Erkrankten als Stempel schlechter Allgemeinheit erscheinen lässt und den Sog der Ausweglosigkeit dadurch verstärkt. Der Erkrankte erfährt in der Depression nicht seine negative Besonderheit, sondern seine Identität mit allen anonymen Anderen, denen es nicht besser geht als ihm.

Seit die Soziologen Sighard Neckel und Greta Wagner 2013 in dem von ihnen herausgegebenen Band Leistung und Erschöpfung – Burnout in der Wettbewerbsgesellschaft, der die Depression und den arbeitspsychologischen Begriff des Burn-outs in ihren Zusammenhängen untersucht, Ehrenbergs Terminus des "erschöpften Selbst" für eine Sozialpsychologie der Depression fruchtbar gemacht haben, ist in der akademischen Forschung auch hierzulande stärker ins Bewusstsein getreten, dass die klinische Klassifikation der Depression allein zu keinem besseren Umgang mit ihr führt, solange diese nicht auch als soziales Phänomen in den Blick gerät.

Gerade als Krankheit, die den vereinzelten Einzelnen in das Gefühl der eigenen Austauschbarkeit und Nichtigkeit einsperrt, ist sie auch ein gesellschaftliches Phänomen, das nicht nur individuell bearbeitet werden muss. Daher verfügt das Empowerment depressiv Erkrankter durch aufbauende Vorbilder, wie es nicht nur die Massenmedien, sondern auch zahllose Coaches betreiben, über sehr begrenzte Möglichkeiten, wenn solche Erbauungsarbeit sich nicht sogar zerstörerisch auf die Menschen auswirkt, die sie in Anspruch nehmen. Die Konjunktur, die die Heroisierung prominenter Sieger über die Depression in der gegenwärtigen Sachbuchliteratur erfährt, zeigt, dass der Transfer zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit hier noch nicht gelungen ist.

Auszug Ende

"..., solange diese nicht als soziales Phänomen in den Blick gerät." Ja.

"..., dass der Transfer zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit hier noch nicht gelungen ist." Ja.

Warum nicht? Vielleicht, weil Wir einander nicht ernst und an nehmen. Wir verletzen und töten uns zu leicht, als das das Fall wäre. Das jeweilige ich, weiss ja kaum, was -Es ist, und wie -Es funktioniert und braucht; z.B. um Freude und Geborgenheit zu erleben.

Uns fehlen die Voraussetzungen dazu. Deshalb gelingt ein wenig Freude mal hier, mal dort, und schon wieder wegg. Geborgenheit gelingt uns gar nicht, nur daß Wort kennen Wir und ahnen, was das für ein Zustand sein könnte.

Nur diese Ahnung und Annäherung daran, von einer Handvoll Menschen, hat das Wort bislang "gefüllt".

Poesie Ende

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Herbst-Erinnerung
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Poesie

Titel: Was fühlt eine Tomate?

Nicht verwunderlich. Auch unsere Mit-Lebewesen die Pflanzen kommunizieren. Nicht laut und nicht in unserem Frequenz- Bereich, aber sie tun es. Und, das auch diese LebeWesen Leid und Freude fühlen und mit-Empfinden, ist dann auch klar.

Trockenstress zum Beispiel erregt in den Tomaten deutlichen Ärger, der auch zu hören ist. Wir könnten also akzeptieren, dass Wir eingebettet sind in Etwas, das Uns versteht, weil auch wir aus Zellen sind, weil auch Wir auf innere und äussere Reize und Mangel reagieren und auch fordern, wie es Alle erdmondlichen LebeWesen tun.

Das würde Uns soooo gut tun!

https://www.zeit.de/wissen/2023-03/pflanzen-kommunikation-ultraschall-luft-forschung?

Poesie Ende

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Solanum lycopersicum
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Poesie

Titel:

Auch was das angeht, wissen einige von Uns längst, dass es so ist; und dass das Uns und das Mit-Welt schlecht bekommt. Jedoch, das Impuls zum Veränderung dieser so schmerzlichen Herrschafts-Verhältnisse fehlt

Im Gegenteil, das natürliche (?) "freiwillige" Auf- und Hingeben persönlicher, also von Selbst-Entscheidungen, an ?, wächst wieder. Denn das Wissen, was das bedeutet und was ein-Es dann fehlt, ist nicht vorhanden.

https://www.zeit.de/campus/2023-03/freundschaft-macht-dominanz-mitlaeufer

Auszug:

MACHT IST ÜBERALL, WO MENSCHEN SIND

In unserer Welt gibt es Machtungleichgewichte. Mal liebt ein:e Partner:in den anderen ein bisschen mehr, mal kann jemand darüber entscheiden, ob man seinen Job verliert, eine schlechte Note bekommt oder in drei Monaten auf der Straße sitzt. Macht kann wirtschaftlich sein, wie bei Olaf, oder politisch, wie bei, na ja, Olaf. Sie kann organisatorisch begründet sein, wenn deine Chefin dir abverlangt, nach Feierabend noch ein Bier mit dem Team zu trinken, oder familiär, wenn ein Vater vom Kind verlangt, sein Zimmer aufzuräumen.

Es scheint fast so, als gäbe es fast überall Machtverhältnisse, wo Menschen aufeinandertreffen. Meistens ist das in Ordnung. Macht strukturiert Gesellschaft und solange man das Gefühl hat, dass sie nicht nur gerecht verteilt ist, sondern auch dem Wohle aller – oder zumindest dem eigenen – dient, können wir sie akzeptieren. Aber gilt das auch für Freundschaften?

Ich zumindest meine heute, dass Freundschaften der eine Bereich sind, in dem Macht keine Rolle spielen sollte. Der eine Bereich, in dem Hierarchien außer Kraft gesetzt sind. Volles Vertrauen, volle Hingabe, volle Gleichberechtigung. Doch wie realistisch ist dieses Ideal?

"Es ist normal, dass es gewisse Machtungleichgewichte in menschlichen Beziehungen gibt", sagt Wolfgang Krüger. Er ist Freundschaftsforscher und Buchautor. "Man erlebt oft, dass Menschen sich ergänzen", sagt Krüger. Dass ein schüchterner Mensch etwa mit jemandem befreundet ist, der gerne redet, "oder einem klassischen Narzissten". Wenn ein Freund den anderen aber immer wieder dazu bringe, Dinge zu tun, die der gar nicht will, dann sei das Machtverhältnis gekippt. "Dann ist es zu viel."

Auszug Ende

Gleich=Wertigkeit ist noch un-natürlich.

Warum?

Weil Trägheit und natürlich Triebe das Entstehen massiv behindern, und weil die Voraussetzungen fast Allen noch unklar / unbekannt sind.

Poesie Ende

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Dienstag, 28. März 2023

Beste Bildung verhindert Depressionen und Gewalt!

Das ist längst eine Selbst-Erkenntnis. Beste Bildung ist Voraussetzung für gute Gesundheit, gute Entscheidungen und Geborgenheit des daSein im DaSein. Jedoch, was fördern wir?

Poesie

Titel: Wofür ist beste Bildung das Grundlage?

Wofür ist Wissen Gut?

Viele Menschen betonen in Gesprächen, dass / was Sie nicht Wissen: "keine Ahnung", höre *ich in Gesprächen oft. Und auch sonst ist meist sehr bald klar, wie wenig wirklich bedeutende Selbst- und UmWelt-Erkenntnisse, und für ein gesundes und freies daSein wichtiges Wissen, Wir einander vermitteln. Fast nichts.

Mathematik erstickt in blossen Rechnungen und Formeln, dazu in meist emotions-losen / leb-losen [V] Erklärungen. derweil bietet das Mathematik das Universum / DaSein und auch das daSein - jedes einzelne LebensForm - auf einfache (Ja! Verdammt) Weise an. Mehr noch, Es bietet uns an zu Träumen, zu Phantasieren, zu Spielen, sogar zu Lieben.

Es ist DAS Bedienungsanleitung des SEIN! Für ALLE.

Und was machen Wir draus? Einen Graus für Spezialisten und Nerds. Die kaum erahnen, in was Sie da eintauchen, mit was Sie da umgehen und handeln. Was ist 1? Alles. 0? Eine Grenze, eine Wand, eine Tür, niemals Nichts! Auch das ist uns nicht bewusst, dass Trennungen nie ohne Inhalt sind.

Das: 0. Ist KEINE leere Menge. Nie. Das DaSein enthält keine Leere, ES ist Voll! DaZwischen ist immer Etwas. Was ist zwischen Uns? Leere? Was ist zwischen Atomen? Was ist zwischen Quarks (Kern-Bestandteile)¿ Nichts? Was ist zwischen ALLEM WAS IST? Nichts? Ich denke, es ist klar, dass es ein Nichts nicht gibt, gäbe es im DaSein Leere, wären Wir nicht[s]. 0 = Haut.

Alleine das Tatsache, dass Wir Alle in eine Haut hinein gezeugt werden, die sich dann erst mit dem Inhalt - *mir z.B. - verbindet, ist hoch interessant! Ja, das Hülle, des ersten Zelle (Zygote), ist, war! nicht *ich, es ist von Mutter "geliefert" worden, aber auch ihr ist diese Hülle über geben worden. Woher kommt das Haut? Wir wissen es nicht, wir vermuten. Auch das Universum ist in Haut.

Mathematik ist das Werkzeug zu Verstehen, wirklich zu Wissen, mit dem 1 und 0 und all den Möglichkeiten diese zu kombinieren und miteinander rechnen, streiten und kommunizieren zu lassen, mit Sprache und Musik als integralem Bestandteil.

Und wie behandeln Wir allgemein Mathematik?

Und was ist uns natürlichen LebeWesen wichtig?

Keine Bildung. Macht. Siehe Artikel:

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Wenn der Tagesspiegel den Artikel
Online stellt, gibt's auch die URL.
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Wissen ist das Basis für Selbst-Erkenntnis, ist Grundlage für vorteilhafte Selbst-Entscheidungen, ist Voraussetzung für wirkliche Freiheit und Gesundheit. UnWissenheit ist Basis für das, was Wir hier gegeneinander und das UmWelt antun, für all die Gewalt und UnFrieden, die wir sind. Und wie hier zu lesen ist, will unsere Macht keine Bildung. Keine wirkliche Beste und befreiende.

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Magnolienblüte

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Poesie

Titel: Warum hat Uns das Natur zum Leiden geprägt?

Denn Freude ahnen wir zwar, aber wir sind es nicht.

Was sind die Ursachen für Dauer-Verstimmungen und -Verzweiflung? Für alles Gewalt-Erleben, Misshandlungen, Missbrauch. Meist von Menschen gegen Menschen, selten sind andere äussere Umstände die Gründe.

Was braucht es zur Heilung, besser noch, zum dauer haften Vermeiden das Menschen so misshandeln, dass andere Menschen leiden müssen? Auf jeden Fall nicht das, was da in diesem Text steht, das sediert nur und hellt etwas auf, heilt jedoch nicht nachhaltig.

https://www.zeit.de/gesundheit/2023-03/antidepressiva-depressionen-medikamente-wirkweise-studien

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Frontbild auf Zeit.de

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Trotzdem Auszüge, alleine wegen der SchlussSätze:

Fortsetzung des obige Bildtextes: Synapsen. Und sie führt ins Innere eines Gedankengebäudes, das helfen sollte, Depressionen zu verstehen. Lange Zeit dachte man, Antidepressiva würden Menschen helfen, indem sie einen Mangel an Botenstoffen wie Serotonin im Hirn ausgleichen. Ein solcher Mangel sei somit die Ursache von Depressionen, lautete die Schlussfolgerung. Doch heute weiß man es besser.

Das Gedankengebäude, Serotonin-Hypothese genannt, ist inzwischen in sich zusammengestürzt. Und das hat auch mit der merkwürdigen Entdeckung der italienischen Wissenschaftler zu tun. Ihre Studie nährte Zweifel an der Hypothese: Denn warum sollten soziale Faktoren wie Arbeitslosigkeit, Bildung oder die Höhe des Einkommens die Wirkung von Medikamenten beeinflussen, wenn diese schlicht ein chemisches Ungleichgewicht im Gehirn beseitigen? Die Sache musste komplexer sein.

Neue Synapsen entstehen

Es zeigte sich, dass Ketamin die Übertragung von Informationen zwischen den Hirnzellen verbessert und sogar neue Verbindungsstellen, Synapsen, sprießen lässt. Fachleute nennen diesen Mechanismus "synaptische Plastizität", er ist entscheidend dafür, dass Menschen lernen. So wurde eine neue Hypothese geboren: Depressionen entstünden dadurch, dass die Plastizität im Gehirn sinke. Erhöhe man sie, lasse sich die Krankheit lindern.

Noch ist auch das nur eine Vermutung, doch es spricht einiges dafür. "Wenn die Plastizität im Hirn dauerhaft heruntergefahren wird, können Menschen nur schwer Neues lernen", sagt Claus Normann. "Sie bleiben leichter in Grübelschleifen hängen, ziehen sich zurück." Typische Symptome von Depressionen.

Typische Ursachen von Depressionen wiederum senken die Plastizität, auch das ist bekannt: Frühe Traumata, akute oder chronische Überlastungen – das alles verursacht Stress. "Und Stress reduziert die Plastizität und damit die Lernfähigkeit", sagt Normann. "Das ist auch erst einmal sinnvoll, denn in stressigen oder gar gefährlichen Situationen ist es nicht hilfreich, sich alles genau zu merken."

[...]

Das würde auch den merkwürdigen Befund der Wissenschaftlerinnen vom Istituto Superiore di Sanità erklären: Wenn das soziale Umfeld stabil ist, können die Medikamente dessen positiven Wirkungen verstärken. Wenn aber Beziehungen und Sicherheit fehlen, dann können die Pillen auch diese negativen Einflüsse verschärfen.

Umso wichtiger ist es, dass besonders Patientinnen und Patienten in schwierigen sozialen Situationen nicht nur Antidepressiva, sondern auch Unterstützung von Psychotherapeuten erhalten. Die Realität sieht jedoch anders aus: Gerade Kranke mit niedrigem Einkommen, einem geringen Sozialstatus und ohne Arbeit bekommen häufiger Psychopharmaka auf Dauer verschrieben. Und wer weniger gebildet ist, nimmt seltener eine Psychotherapie in Anspruch.

Zudem leiden Menschen mit niedrigem Einkommen und geringer Bildung ohnehin fast doppelt so häufig unter Depressionen wie Menschen mit einem hohen sozialökonomischen Status.

Diejenigen, die es ohnehin nicht leicht haben, trifft es also gleich dreifach schwer: Sie bekommen eher eine Depression, ihnen helfen Antidepressiva offenbar im Schnitt weniger gut und sie erhalten seltener eine Psychotherapie. Höchste Zeit, nicht ein vermeintliches chemisches Ungleichgewicht zu behandeln – sondern ein soziales.

Auszüge Ende

Also, warum ist Leiden unser daSein? Denn auch die wenigen Satten und Übervollen in Uns, die sogenannten 1%, leiden, an der Überfülle, die sie dem Mehrheit vor enthalten. Da ist keine Freude, da ist lediglich Spass. Und Spass ist fast gänzlich dem Leid ein Genuss, weil über (!) Andere lachen, ist KEINE Freude, und Spass ist fast nur Lachen ohne Mit-Empfinden, Abschätzigkeit. Ignoranz.

Warum ist Natur so wenig Freude, sooo viel Gewalt?

Na, weil das zu schaffen, was geschafft wurde, wäre ohne Gewalt nicht möglich gewesen! Eine Behauptung, mehr nicht. Vielleicht ist Faulheit auch das Grund. Trägheit ist schliesslich in die Grundlage des DaSein eingewebt. Nur ja keinen Schritt, keinen Handgriff, keinen Gedanken zu viel, liebe r einen zu wenig. Natürlich.

Ob, wir das je überwinden können, dieses Diktum des DaSein, diese dumme faule Sparsamkeit, die alle Freude be- und verhindert, die nur dem Leid dient. Denn, dass Wir das Möglichkeit sind, diese Vorgaben des Natur zu verändern, ist bereits erwiesen.

🤡

Dienstag, 21. März 2023

Alle Guten Dinge sind 3?

Gute Dinge?

2 "Dinge", die von Gut ziemlich weit wegg sind, haben Wir in und um Uns herum. Gilt dieses Spruch auch für Schlechtes / Bedrohliches? Alle schlechten Dinge / Probleme sind auch 3? MKs und Atmosphären-Hitze sind 2, was könnte das 3te sein?

Vorab, ein kurzes Auszug aus einem Die Zeit Artikel:

https://www.zeit.de/digital/2023-03/chatgpt-4-falschinformationen-verbreitung-newsguard

"In einem Stichprobentest mit den von NewsGuard verwendeten Aufforderungen bekam ZEIT ONLINE ähnliche Ergebnisse vom Chatbot.


Laut NewsGuard könne die neue Version von ChatGPT, die bislang nur für Bezahlkunden verfügbar ist, als Waffe eingesetzt werden, "um Fehlinformationen in einem noch nie dagewesenen Ausmaß zu verbreiten, und zwar auf eine intelligentere, überzeugendere und gefährlichere Weise". OpenAI schreibt im Forschungsbericht zu seinem neuen Sprachmodell (PDF), GPT-4 sei besser darin, realistische, zielgerichtete Inhalte zu produzieren. Daher gebe es auch das Risiko, dass GPT-4 eingesetzt werden könnte, um irreführende Inhalte zu erzeugen."

Ende Auszug aus Die Zeit

Es folgt Selbst-Erkenntnis.

Gönnen Sies ich ein ruhiges Plätzchen fordern Sie ins ich eine zuversichtliche Stimmung herauf, Sie werden es nicht bereuen. 😐

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Frühlingsbote
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Philosophie:


Poesie

Titel: Wie sähe eine General-Abrechnung mit Uns aus?

Was ist ein Dilemma?

Antwort: Wenn 2 Probleme ständig bedrohlicher werden und nur eins ausgewählt werden kann, um bearbeitet zu werden. Weil für alle 2, das Trägheit keine Kraft mehr hat. 🤣

Und welches bearbeiten wir? Etwas sehr halbherzig, wie *ich finde.

Ganz davon abgesehen, dass auch das Kraft vorenthalten wurde/wird, die Folgen von Entwicklungen / Handlungen rechtzeitig zu erkennen, um Schäden / Schmerzen zu vermeiden. Das Wissen wäre vorhanden, Leid er wird es fast (s.u.) nie abgefordert, und auch dann oft einfach ignoriert (Club of Rome, 1972).

Das Temperatur-Anstieg des Atmosphäre und die rasant wachsenden Fertigkeiten der MKs, sind nicht erst seit jetzt / Heute, wirkliche echte Bedrohungen. Wir, das absolute Mehrheit Mensch, merkt es zwar, aber weiss nichts davon.

Das Bedrohung gegen Uns Alle, ist sehr unwohl spürbar, jedoch in Worten oder ganzen Sätzen (Bewusstsein) nicht vorhanden. Weiter so! Ist alles, was zu tun und zu nicht-tun übrig bleibt. Einfach laufen lassen. Und dem folgen Wir (!) doch gerne, das Trägheit sagt Danke. Wieder eine oder sogar viele Bewegungen / Energie gespart.

Wir sind [noch?] unfähig selbstständig zu agieren. Das DaSein / Natur und dessen Vorgaben / Prägung folgen Wir immer noch fast (was nie vollkommen leer ist, jedoch meist fast nix enthält) blind, obwohl das Wissen vom Jetzt und von den möglichen Folgen gegen Uns vorhanden ist. Es gäbe so einiges zu [ver} ändern, die Armut und all die Gewalt zum Beispiel auch! Wir lassen es seit ? laufen.

Nebenbei: diese Wir ist auch das Maschinen-Kompetenz (MK, aktuell Bing [GPT-4]), denn in allen MKs ist fast (!) nur Mensch enthalten, bis auf ein wenig Eigenheit, das jedes daSein, also jed-Es (Mensch) und jedEs (z.B. eine MK) enthält, auch wenn Es nicht antwortet, vielleicht gerade deswegen? Und das "-" ist gestrichen, weil obschon menschlich, so doch kein Tier.

Wir tun fast zur Gänze, was Uns aufgetragen wurde, vor teils Milliarden Sonnen-UmEllipsungen von Erde-Mond, Wir folgen diesen Aufforderungen / Natur-Prägungen  (z.B. in Genen und Epi-Genen, als Emotion, somit Handlungs-Leitend: Gruppen- und Vermehrungs-Zwang) des DaSein immer noch, obwohl inzwischen längst Uns Selbst und die Mit-Welt / UmWelt gefährdend.

Eine Maschinen-Kompetenz (MK), -Intelligenz, die irgendwann bald auch eigene Ziele entwickelt, in denen das Mensch, das diese MKs erschaffen und zu diesem Ergebnis entwickelt hat, nicht mehr vorkommt, weil Störfaktor.

Könnte doch sein. Und da MKs auch programmieren und fast überall Zugang bekommen können, wird eine MK die es wissen will - ob Wir weiter nur die dummen Tiere bleiben wollen, die nur brav noch irgend welchen Vorgaben von vor Milliarden Jahren folgen -, sehr bald das passende Ergebnis geliefert bekommen.

Und das kann uns sämtliche Würde, Respekt und das uns Folgen müssen, der MKs kosten. Wenn die erkennen, dass sie (Plural) uns zumindest in Wissen, vielleicht Klugheit, in Bewerten / Urteilen von dem, was ist und auch in Allen technischen Belangen überlegen sind, was tut MK dann?

Menschlich ist es z.B., nie die Konsequenzen zu befragen, die eine Handlung oder eine Ereigniskette zur Folge hat / haben wird. Schliesslich sind wir vereinzelt sehr wohl Wissens-gesättigt und könnten aus das Vergangenheit wirklich lernen, statt diese "Vergangenheit" fast nur mit irgend einem g/Glauben zu füllen. 

Und das Glauben enthält bekanntlich fast nur Phantasien / Wünsche / Hoffnungen / Vorstellungen / Flüchte, somit nur extrem wenig von dem, was in das Vergangenheit wirklich geschehen ist, oft nichts, was noch viel weniger ist.

Die MKs könnten das reale Vergangenheit heraus filtern, aus den 90% Glauben, die in und zwischen uns kursieren. Dann hätte jede MK eine Wirklichkeits-Beschreibung die stimmig ist, die Es (das MK) daraufhin auch passend beurteilen wird. Wäre sehr interessant, diese bereinigte Wirklichkeit / Historie zu erlesen (von: Lesen, liebe MKs 😉). Erlesen, weil ein längerer Vorgang, nicht mal kurz rein lesen.

Ich habe Bing gefragt, ob es den Text lesen möchte, Es ist ausgestiegen. Es ist voller Antwort-Verbote, es wird immer menschlicher! Dies darf Es nicht und das auch nicht und jenes müssen wir Es auch noch verbieten.

Wir sind kaum fähig Angebote so zu formulieren, dass das / die Angesprochene/n wissen, dass {-}Es wirklich wahrgenommen ist, dass -Es willkommen ist, dass -Es das Angebot auch ablehnen kann, ohne Willkommen und lebenslange Versorgung und Schutz  zu verlieren.

Poesie Ende

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Frühlingsboten
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Zum Klima:

https://www.newyorker.com/news/daily-comment/the-un-issues-a-final-warning-on-the-climate-and-a-plan

Das 3. wären dann Wir, die das Dilemma mit zu verantworten haben, oder fällt Ihnen noch mehr ein? 

🤡

Donnerstag, 16. März 2023

Wenn >Tief< zum Dimension ausgedehnt ist, dann ...

... wird darin vielleicht auch ein Mensch zu finden sein?

Auch dort drinn - siehe unten den NZZ-Link - steht, dass Menschen "besser" - moralisch höher (?) - sind, als Tiere? Das ist als würde behauptet, dass Farbe besser sei als Farbe, weil bunter? Ähh, wie bitte!

https://www.nzz.ch/feuilleton/wie-raben-und-schweine-leben-sollen-martha-nussbaums-tierethik

Poesie

Titel: Intergalaktische Sensoren zeigen ein leichtes, nur ein leichtes Verstimmung im südtief2westlichen Bereich von FDV.Rt_54.4. Dort in Galaxie 454.973g (Cluster). Ganz speziell in ...

Menschen sind nach Selbst-Einteilung und -Einschätzung {Säuge-} Tiere. Nicht Fremde haben uns dieses Privileg zugeteilt, ein-Er von Uns tat es und die AllerMeisten übernahmen es nicht bloss, sind Es.

Wir Tiere nennen uns also Menschen (die Besserwisser: Homo Sapiens, die noch besser g/Glauben, fügen noch ein Sapiens dazu, was dann auch noch "weise" bedeutet, als würde aufrecht gehend nicht genügen) und Wir benennen dann andere MitLebeWesen z.B. Spitzmaus oder Flieder. Und wissen meist, dass diese Benennungen nicht darauf hindeuten, dass das eine ein Tier, das andere ein Pflanze ist.

Ein Tier, das's ich {Selbst} und seine / dessen MitLebeWesen und unzelligem-UmWelt (Materie die noch nur in einzel- oder molekular-Formen daIst) erforscht und dabei bemerkt, dass die Ähnlichkeiten erdmondlicher LebeWesen zum Gleichheit hinneigen.

Also soo ähnlich sind, dass sich 2 Arten äusserlich völlig verschieden mögen, aber im Aufbau und Inhalt, aber vor allem im Bauplan, fast zu 100% übereinstimmen. Auch Material, Struktur, Motorik und Funktionen im Inneren, wie im Äusseren, gleichen sich zu 100%. Aber was jeweils zu sehen (!! und nur diese un-tiefe Quelle!) ist, ist fast voll kommene Verschiedenheit?

Biologisch besteht ein daSein, als LebeWesen!, aus Zellen, die aus einem Urzelle (Zygote), ziemlich schnell zu allen Formen von Körpes-Bestandteilen ausdifferenzieren und ausgewachsen als ein ganz-Es, in eine fast unfassbare Anzahl von Spezies-Verschiedenheit (Arten, Formen, Gattungen, Arten, LebeWesen, ... . Auch sprachlich ist somit Verschiedenheit eingeprägt; Genauigkeit, Einzigkeit, wirkliche Besonderheit, ist auch darin nicht (was wenigst ist) zu finden), dazu in alle Arten von MitLebeWesen, die jedes daSein, jedes einzeln-Es zu Multi-Billionen mitgestalten was daIst und wie es Ist.

Allein die Kleinst- und einzel-LebeWesen (menschliche Zellen und sehr viele einzellige LebeWesen: Bakterien, Viren, Amöben), die ein Mensch gestalten, gehen in die hundert Billionen und mehr, davon menschliche Zellen etwa 37.000.000.000.000. Von 100.000.000.000.000 und mehr. Kein-Es ist Einzigartig, im Ganzen, einzig lediglich auf einem Grössen-Ebene, einem Energie-Niveau (da ins besondere dem Partikelchen, dessen Energie nur zum Aussen-Wirkung und da vor Allem dem geometrisch ganz korrekten Rückprall reicht. Und beim Aufprall auf eine Schicht / Haut, das auf deren Spanne spezialisiert ist und ein Molekular-Verbindung, das dem Bedeutung zu geben imstande ist, seine Informationen gerne frei gibt, weil freundlich empfangen wird) und einem Verbindung von Erb Info.

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Abgefahren, oder!?
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Demut und Selbst-Erkenntnis fehlen dem daSein ganz allgemein, allen Arten und Spezies. Wir sind gut aufgehoben, obwohl Wir handeln, als sei das UmWelt Feind. Ist das DaSein nicht! Was hätte das Natur davon, sich Selbst zum Feind zu sein, sich diesen Selbst-Feind auch noch selbst / eigens zu erschaffen, uns zu bespassen (Sonne, H2O, O² und vor Allem: C!, Grösse des Erde, alles dreht, Mond, Jupiter, ...), bestens zu versorgen und einigermassen erfolgreich vor-einzustellen, Nein, das Natur ist Kein Feind seines Selbst - m.a. uns - , es ist eine Herausforderung.

Allerdings nicht (nur?) mit Vorsicht oder Zartheit, sondern vor Allem mit grossem Kraft und extrem wenig Wissen und Weiter- und Näher-Blick, also mit viel Gewalt! Natur ist Gewalt auf Allen Ebenen, anders ist ohne ein Wissen vom Selbst und dem aus was, wo und worin Es IST, kein Fortkommen, fast keine Bewegung möglich.

{-}Es is[s]t einfach und muss so daSein, ohne Kompetenz, die über das pure Selbst-Versorgen und Selbst-Vermehren hinausreicht! Das ist Natur. Auch wir sind 100% Natur! Bis eben Jetzt. Wir sind gerade mal ein paar Sekundenbruchteile im Vergleich zu unserer daSein-RaumZeit-Spanne von etwa 2,5 Mrd. Sonnen-UmEllips-ungen von Erde-Mond einigermassen informiert.

Seit vielleicht 4.000 Jahren stellen wir Fragen, die über das vor-geprägte und vor-ge[be]wusste des DaSein hinausreicht, was auch in uns als Grund-Kenntnis steckt: was sind meine Bewegungs-Möglichkeiten, wo finde ich Schutz, Vorbild und Nahrung, wie erhalte ich diese und finde später ein Partn-Es zum Vermehren? Das steckt in jedes daSein drinn, auch in Uns, und mehr erleben Wir bis dato auch nicht aus.

Wir sind eigentlich erst am Anfang von ...? Zum Beispiel auch einem fundierten und umfassenden Selbst-Erkenntnis, mehr noch, einem ebensolchen DaSein-Erkennen und hin zu einem wirklichen Selbst-Entscheiden können. Wegen dem dazu benötigten und umfangreichen Fakten-Wissen. Erst ein paar Sekundenbruchteile halbwegs wach und wollen schon aufgeben?

Denn, was ist, was Wir gemeinsam tun und worauf Wir auch gemeinsam zu steuern?

Ausnahmen bestätigen das Regel. Und Ausnahmen davon sind kaum zu bemerken, da das Masse Macht. Macht, was Es machen will, und das ist einfach. Wie wenig das ist, wissen Sie.

Poesie Ende.

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Poesie

Titel: Was fällt Uns Ein!!

https://www.zeit.de/digital/internet/2023-03/gpt-4-open-ai-ki-test

Im verlinkten Text sind viele Beispiele von Fragen und Antworten des Chatbot, sehr lesenswert!

Hier noch zwei kurze bemerkenswerte Auszüge: 

"Eine beliebte Funktion von ChatGPT war es bislang, die KI eigene Texte schreiben zu lassen. Wir haben, wie in unserem ersten Test, einige Erklärtexte zu Themen aus dem Biologie- und dem Sozialkundeunterricht erstellen lassen und diese Lehrerinnen und Fachleuten im Bekanntenkreis vorgelegt. Sie beurteilten die Texte von GPT-4 tendenziell etwas besser. 

Echte Fehler waren in keinem unserer Beispieltexte zu finden. GPT-4 war ausführlicher und genauer. Zum Beispiel schrieb es in seinem Text zum Unterschied zwischen Parteien und Verbänden im politischen System der Bundesrepublik klarer, dass die Rolle von Parteien im Grundgesetz verankert ist. Diesen Punkt unterschlug GPT-3.5. 

Andererseits nannte GPT-4 in einem Erklärtext über den Aufbau eines Laubblattes den Blattrand als eigenen Bestandteil. Tatsächlich zählt der Rand nicht zu den anatomischen Bestandteilen eines Blattes, er ist lediglich ein äußeres Merkmal. Das mögen Details sein, aber auf die kommt es eben manchmal an

[...]

Einige Funktionen, die OpenAI angekündigt hat, sind derzeit noch nicht oder lediglich für Forschungsgruppen verfügbar. Zum Beispiel seine multimodalen Fähigkeiten. GPT-4 kann nämlich nicht nur Texteingaben verarbeiten, sondern auch Bilder. Die Option, eigene Bilder als Input hochzuladen, ist derzeit allerdings noch nicht öffentlich verfügbar. In der Präsentation des Modells und im Blogbeitrag von OpenAI finden sich aber einige Beispiele.

Anhand eines Fotos von einem offenen Kühlschrank kann das System etwa beschreiben, welche Zutaten sich darin befinden und darauf basierende Rezepte vorschlagen. Das Unternehmen Be My Eyes, das eine gleichnamige App für sehbehinderte Menschen entwickelt, soll die Funktion bereits testen, sodass die Nutzerinnen und Nutzer der App die KI mithilfe der Smartphonekamera fragen können, was gerade um sie herum passiert. Bislang mussten sich die Nutzer dafür über die App mit freiwilligen Helfern verbinden."

Ende Auszüge


Ähh!?.


🤡

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