VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

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Donnerstag, 5. Juni 2025

Transparenz-Grössen in Konkurrenz

A wie Anfang

Sie erwähnten kürzlich, dass das DaSein Konkurrenz ist.

DaSein = Konkurrenz; und DaSein = VerVielfältigung. Und das DaSein ist das DaZwischen, das "Meeting Point" von 2 Grossbereichen des SEIN, die sich deutlich unterscheiden.

Das klingt logisch. Konkurrieren tun also 2 Grössen in einem Bereich des Sein, indem diese Beiden aufeinander treffen können und darin aushandeln, wer das Sagen hat?

So in etwa.

Was sind diese 2 Grössen, und um was konkurrieren die?

Alle Arten von sogenannten Gegensätzen. Hoch, Tief, Klein, Gross, Schwer, Leicht, Brutal, Zärtlich, Abhängig, Frei, Sinn, Suchend, ...

Was ist mit Leid und Freude?

..., Krank, Gesund, Gewalt, Vorsicht, Krieg, Verantwortung. Ich vermute, dass diese beiden Grössen, als 2 Kategorien, in unserer Sprache so benannt werden können; und die oben genannten Gegensätze darin enthalten sind.

Und um was konkurrieren sie?

Was denken Sie, um was Gegensätze, die einander fast (!) ausschliessen, konkurrieren?

Um einen Bestand in diesem Misch-Bereich, das das DaSein, das Natur ist? Nicht aufzugehen im Anderen.

Das Frage ist dann, warum diese Grössen sich überhaupt auf dieses Mischen eingelassen haben? Sie könnten ja auch einfach für sich weiter bestehen, ohne Abschwächung und dabei mit etwas Anderem zu kunkurrieren.

Ich vermute, besonders für das Leid ist es Herausforderug sich mit Leichtigkeit zu messen. Dem Tief zu zeigen, wie Hoch es ist, dem Gesundheit ein Schnippchen zu schlagen.

Das SEIN ist nicht Nichts! Das SEIN ist sehr viel Etwas, sehr Verschieden, also auch stets etwas DaZwischen, das lockt. Das DaZwischen ist nicht Nichts, es lockt mit (Ent-) Spannung, mit einem Mehr, das schmeckt. 

Wie kann das Mathematisch erfasst werden?

1 mit 1 ergibt 0,? Wir fangen gerade erst an, das zu erfassen. Zu erkennen, dass dieses Natur kein GanzES ist, dass Es aus Grössen entstanden ist, und darum ringt dabei nicht vernichtet zu werden.

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Strassenrand Schönheiten.

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Schöne Poesie! Noch eine andere Frage: Ist Transparenz, ohne In davor, möglich?

Wir bewegen uns davon wegg.

Sie meinen also, das Transparenz war, und wir inzwischen dabei sind Intransparent zu werden?

Spüren Sie etwas anderes?

Nein, deswegen wohl auch meine Frage, weil auch ich spüre, dass mit all der Technik, die wir an und in uns hinein lassen, aber vor allem, wegen denen, die diese Technik produzieren und verwalten, die Transparenz nicht steigt, was auch möglich ist, sondern sinkt.

Wir waren weder in ein-Es noch für ander-Es Transparent, haben uns aber durch das Forschung in uns und um uns herum, bis fast an die Grenzen ins fast Verschwindende, und an das fast Unendliche, ziemlich nah an Transparenz heran gearbeitet. Damit auch an wirkliches Freiheit. Aber.

Wir wissen ziemlich viel, wie die Körper aufgebaut sind und wie sie bestens funktionieren könnten, wir wissen fast genau, wie dieser Planet aufgebaut ist, und dass es eine Kreislauf-Wirtschaft ist, und wissen auch, dass wir Alle einander brauchen, rund um diese Einzigartigkeit in dem DaZwischen, aber handeln tun wir, als wüssten wir all das nicht. 

Das Leid lässt nicht locker! 😉

Sie meinen damit die Trägheit und die Gewalt, die darin enthalten sind. Das Wissen nützt der Freude und der Freiheit, die darin enthalten ist und beides ist dem Leid ein Greuel.

Wir beharren auf dem Glauben, so sehr, dass das Wissen stets in Gefahr ist, vom Rand in das Vergessenheit zu fallen. Zu Glauben ist so einfach: "ich glaube", ist fast das häufigste Satzanfang, oder Füllsel. "Ich weiss", traut sich kaum ein Mensch zu sagen. Es besteht das Gefahr, dafür bestraft oder ausgeschlossen zu werden, weil es Aufmerksamkeit und ein Prüfen fordert.

Sie schrieben irgendwann mal: Menschen glauben, Sex sei ein Produkt der Freude, was es nicht ist.

Ich habe dazu geschrieben, dass Freude zwar einen Anteil darin ist, aber das Leid das weit grösseren Druck darin aus- und einübt, weil das Freude, mit dem Erleichterung und dem Entspannung nur am Zwischen-Ergebnis beteiligt ist. Inzwischen bin *ich da nicht mehr so sicher.

Zurück zur Transparenz. Die geht fast nur in eine Richtung, von den Einzelnen hin zu Big Tech und der jeweiligen Macht in Gruppen und Gesellschaften. Und dient dort nicht der Aufklärung und Verbesserung, in Richtung mehr Gesundheit, längerem Leben und weiterer Freiheit, sondern einem mehr an besserer Ausbeutung, Kontrolle und Fremd-Steuerung zur Sicherung von Macht und dem üppigen Wohlergehen von einer Minderheit.

Also einem banalen "Weiter so, wie es schon immer war". Denn immer schon diente das Mehrheit einem Minderheit. Den Stärksten, Schlauesten, Hinterhältigsten, denen mit den stärkeren Waffen und den dümmsten Hoffnungen und dem irrealsten Glauben. Ja, genau in dieses Richtung geht es weiter so, nach einem kleinen Schrittchen in Richtung "Aufklärung" hat uns das träge und sparsame des Natur wieder fest im Klammergriff.

Gibt's ein "Gegenmittel"?

Kein Ahnung. Alles, was *ich weiss, ist, dass es eines geben kann, aber *ich kenne es nicht. Wie *ich schrieb, könnte es aus den Erkenntnissen des Biologie, insbesondere dem Neuro-Biologie und des Medizin kommen, aber bis Jetzt gibt es dazu kein Info. 

Sie forschen weiter?

Mehr denn je.

Ich bin gespannt.

Wollen wir es dabei heute bewenden lassen?

Gerne.

Dann wünsch *ich einen ...

... guten Abend.

🤡

Mittwoch, 26. Februar 2025

Un-Freiheit als Basis für "Freiheit"?

Wie die längeren Leses wissen, sind meine Themen, meine Fragen seit Jahrzehnten: Frieden, Freude, Freiheit; und als Voraussetzung und auch Folgen: innere {Selbst-} und äussere (gesellschaftliche und UmWelt-) Verantwortung. Da all diese Zustände bestenfalls minimalst, kaum spürbar, oder nur als Ahnung vorhanden sind, läuft es auf das Frage hinaus: wie sind diese Zu- und Umstände zu erreichen? Was sind die körpes- und gesellschaftlichen Grundlagen / Voraussetzungen?

Einige Menschen sind dabei, dies zu erforschen.

Dieses Beitrag reagiert auf den F.A.Z.-Artikel unten.

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Ist ein Zukunfts-Vorstellung von 1908!

Bin gespannt.

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Ich bin so frei? Irgendwie müssen wir das glauben, und da unsere Regungen und Handlungen sehr vielfältig und vielschichtig sind und fast alle unbewusst ablaufen - auch das Denken wird unbewusst gesteuert / erregt - und auch so erregt werden, bleibt das Glauben bestehen. Alle Forschung widerlegt das bislang nicht.

Klar ist, dass dieses Wissen sehr verunsichert; es ist jedoch auch klar, dass erst die Anerkennung dieses Wissens ein kleines Spalt dazu öffnet, ein Entscheidung annähernd "frei" zu treffen. UmWelt und Gesellschaft, Stellung und vor allem das Körpes (Alter z.B) bieten dazu den teils ziemlich beschränkenden Rahmen.

Es gibt leider nur sehr sehr wenige Menschen, die wissen (!!), dass Sie nicht frei sind, nicht frei sind in Ihrem Entscheiden, weil Sie wissen (!), dass Ihnen fast alles an Wissen (Informationen) fehlt, um wirklich frei entscheiden zu können, die auch wissen, das ihnen dazu auch das körpesliche / natürliche Grundlage dazu fehlt; und die genau deshalb auf (!) gute, kluge freundliche und respektvolle Entscheidungen treffen, gerade, weil Sie um die natürliche nicht-Freiheit wissen.

Wir sind deswegen keine Automaten, wie die menschlichen Maschinen, da wir sehr viel mehr von einem Vorgestern und aktuellem Aussen / MitEinander mitbestimmt werden, als die von uns vorprogrammierten Maschinen.

Unser Handlungs-Rahmen ist wesentlich (!) komplexer, vielschichtiger und weiter, als das was wir den Maschinen vorgeben. Das gilt auch für die sogenannt künstlichen "Intelligenzen".

Dazu folgendes:

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Sie und das Thema Freiheit! Daran arbeiten Sie sich schon seit Jahren in sehr vielen Beiträgen ab. Einiges davon ist sehr detailliert, und vielleicht auch schlüssig? Wann kommen Sie da zu einem Ergebnis, das auch ich akzeptieren kann, denn aktuell, kann ich das nicht?

Spätestens wenn *ich frei bin. Somit weiss, was wirklich das Basis und Voraussetzung ist; und selbstverständlich auch, wie klein oder weit das Rahmen dieses möglichen menschlichen Freiheit ist.

Und wie Sie schon öfter betont haben, sind diese Basis und Voraussetzungen vor allem gesellschaftliche, vielleicht sogar mehr als innerkörperliche? Sehe ich das richtig?

Alles im DaSein ist in Regeln, in vorgegebene und aktuelle Umstände, Kreisläufe und ein Miteinander eingebunden und davon abhängig. Ein Mensch allein, ist nicht frei, sondern sehr schnell tot. Das ist fast keinem Menschen bewusst, im Gegenteil. Freiheit gibt es nur in einem teils sehr engen Rahmen. Aber diesen haben wir Menschheit bis Jetzt nicht nur nicht geöffnet, sondern noch nicht einmal akzeptiert. Was die Voraussetzungen angeht, denke *ich, ist es ein Wechselspiel von einzeln-Es und UmFeld. Ohne das Entscheidung von Allen, die Voraussetzungen schaffen zu wollen und das auch mit Taten und Veränderungen an zu gehen, wird das einzeln-Es nicht mitgehen (können). Aber die Veränderungen, vermute *ich, werden im Selbst, im kleinen daSein, grösser sein, als im DaZwischen.

Denken Sie, dass das zu schaffen ist?

Ohne dass wir das schaffen, werden wir nicht mehr weit kommen. Ohne diese für Uns nützlichen, also vorteilhaften und sehr gesunden Veränderungen, werden wir keines der aktuellen und zukünftigen (GKI) Herausforderungen auch nur annähernd zu unseren Gunsten und friedlich lösen.

Wir müssen anfangen, denn das Natur wird uns dabei nicht helfen, aber reichlich im Weg herum stehen? Das beziehe ich auf die Trägheit, die ja ihr Lieblings-Feind ist. Feind ist vielleicht zu viel, aber auf jeden Fall eine Behinderung.

Das natürliche Trägheit ist allerdings hinderlich; und WIE! Alle drei Fs brauchen zum Entstehen Mehr-Aufwand, etwas Anstrengung, aber gebau das Macht das natürliche Trägheit fast unmöglich. Das KI ist fast nur dazu da, jede Bewegung und Handlung einzusparen, uns Alles abzutrainieren, was nach Aufwand auch nur riecht. Und das Dominanz-Zwang - das Macht-Gebaren jedes einzeln-Es - ist dem ganz und gar, quasi mit Haut und Haaren erlegen. Bildungs-Notstand - Intransparenz - und Angst sind jedem Menschen in und mit Macht das wichtigste, neben dem Drohen mit Abwenden, Abschaffen und sonstigem Gewalt.

Mit "jedes einzeln-Es" deuten Sie an, dass wir Alle Macht ausüben, alltäglich, im Handeln oder auch nicht-Handeln, in Beziehungen und in der Öffentlichkeit, beim Einkaufen, in Ämtern, in Büros und auch in der Familie? Das bedeutet auch, dass wir Alle Angst machen und haben, dass wir Alle Intransparent sind, verschweigen, statt zu veröffentlichen, auch, weil wir (Bildungs-Notstand) uns gar nicht kennen. Kaum in uns und noch weniger, um uns herum wissen, was abgeht.

Und das, obwohl fast Alles an dafür nützlichem Selbst- und UmWelt-Erkenntnis vorhanden ist, aber nicht Allen nahe gebracht wird. Trägheit eben. Es reicht meist zu "wissen", wo Geld zum Einkaufen verdient oder abgeholt werden kann. Und dann stirbt Mensch meist einfach so langsam dahin. Dafür braucht es keines von den 3 Fs, nicht mal das Ahnung davon.

Sie sind wie stets ziemlich streng mit uns!

Ich bin in diesem uns voll enthalten. Auch *ich brauche ziemlich viel Ansporn und Druck, bis *ich mehr tue, als *ich zum einigermassen guten Überleben brauche.

Was ist ihr Ansporn?

Das, was *ich jetzt schon sicher weiss, was *ich im UmFeld an Schmerzen und Angst erspüre und das, was jetzt schon an Zukunft aufscheint; manches davon schon ziemlich klar.

Mir reicht das jetzt erst mal für Heute, genug zum vor und nachdenken.

Mir auch. In diesem Sinne ...

... guten Abend.

🤡

Freitag, 31. Mai 2024

Bin *ich so frei? Und Neo-Taxonomie

Nie. Wie auch?

Poesie

Titel: Das Gewichtung des DaSein

Gewichtung von Was? Von Fragen, grossen Fragen!!?? 1. Was ist Gut / Vorteilhaft / Heilend / Verbessernd / Positiv? 2. Was nicht? Das nicht ist bislang weit überwiegend im daSein, man (!) mag es nicht. Was nicht? Ja, ääh, so ganz allgemein eben, man (n?) mag es nicht, nicht teilen mit diesen anderen da, das Un- und das Glück nicht, aber ganz besonders das nicht, hähähä, eben, oder, nicht!

Aber zunächst: Was ist gscheit? Das nicht, hähähä.

Was ist frei, was Freiheit? (Demnächst ein tieferes und weiteres Ausgestalten dieser Begriffe und deren inneren wie äusseren Voraussetzungen und alltäglichen Basis.)

Unabhängigkeit? Von was, von w-Es, von wann, von wo? Bin *ich unabhängig vom Urteil - auch von - vollkommen Fremd-Es (-em/en) ? Wir behaupten es gerne, möchten es sein, jedoch, nein. Bin *ich unabhängig vom Ort des Zeugung, des Geburt, unabhängig von Herkunft, von Sprache und Traditionen, natürlich nein! Um Himmels willen, nein.

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Whoooiii, oder nicht?

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Unabhängigkeit[en] ist als Begriff lediglich ein mögliches Negativ des Wirklichkeit. Abhängigkeit ist DaSein, daSein ist Abhängigkeiten; und nur das. Auch wenn *ich das Hungern nach Luft, Wasser, Nahrung und Nähe nicht als Abhängigkeiten werte, weil es daSein-Notwendigkeiten sind, die nicht abgewählt werden können, sonst tot.

So ist das, was dann als Handlungs-Möglichkeiten übrig bleibt, eine Kette von Abhängigkeiten, eines wird von einem andern bloss abgelöst, nicht davon befreit. Mal ist es Kaffee, mal Nussnougat-Creme, mal ein Marke, mal ein "Heimat", mal ein Club, mal ein Mensch, mal ein Hund, Frei und Freiheit und Un-Abh... sind Inhalt des Wortes.

Stehen nicht allein, als Ober-Begriffe. Frei und Freiheit sind wie Unabhängigkeit, Inhalte von dem Ober-Begriff Abhängigkeit und damit Unter-Begriff von Zwang und damit dem Unter-Begriff Gewalt. Und damit voll dem Leid|en unterworfen. Fast voll natürlich! Denn auch das Freude ist immer mit dabei, wenn auch meist am Rand.

Überhaupt ist das Freude im DaSein stets lediglich am Rande drinn und beteiligt und das Leid|en mitten drinn. In grösseren Städten ist das Gewichtung etwas aus ge glichener, etwas, aber auch im Menschen ist das Leid|en meist am meisten mitten drinn und das Freude bleibt am Rand. Das Haut, das Aussen-Haut präziser, wird bis zum Ende gestreichelt, wenn es stets auch Spuren von Innen ist.

Das Leid|en frisst, das Freude entlässt. Sss ist, dass Alles, im Allen enthalten ist. Ein Banalo gerade noch hinterher gehängt: Alles steckt in Allem drinn, mal mehr, ...

In Uns eben mehr ...

Sie entscheiden.

Poesie Ende

Was!? Schon!?

Ähh, was bitte!?

Schon aus, vorbei, wo es doch gerade ...

Freude und Leid?

Ja, zum Beispiel. Ist Freude nur zur Randständigkeit verdammt, oder kann Es dem Leid Paroli bieten?

Sie tun gerade so, als wenn Sie es nicht längst wüssten, Sie vergessen dabei den wichtigsten Punkt meiner Poesie hier: Gleich=Wertigkeit.

Nun gut, ich schätze, dass Leid und Freude etwa gleiche MitSpielEs, wie Sie es schreiben, sind, im DaSein. Dass das Freude keine Randständige Existenz ist.

Das Frage darauf ist dann wohl, *ich verbessere, ein Frage darauf könnte dann wohl sein: Warum ist das Leid im daSein, das ist es nicht bloss im Säugetier Homo Sapiens, was wie stets, nur ein Minderheit bestreiten kann, warum ist also das Leid|en am daSein so dominant?

Wieso kann das Freude so verdrängt werden?

Das zu wissen, wäre mehrere ...

Was?

Ach, *ich träumte bloss so ein wenig.

Die ...?

Ja.

Na gut.

Ja, gut, dann ...

Ja, genau.

Hihi, ja, lassen Sie uns träumen.

Genau!

Also gut, dann ...

Ja, gute Nacht dann.

Ebenso.

🤡

Mittwoch, 22. November 2023

Wissen vor Freude schafft

Mir ist klar geworden, dass *ich bislang eine für diesen Blog zentrale Begriffs-Klärung vorenthalten habe.

Frage, was beinhaltet das Gefühls-Ergebnis: "Freude"?

Das deutlichste Zustand und Abgrenzung vom Leid, ist keine Schmerzen, vom kleinen Zeh, bis in das Bewusst-daSein, das keine Gedanken formt, die Gewalt beinhalten, weder gegen sich noch MitLebeWesen, kein Lug und kein Trug, kein Hinterlist, Manipulation und Ausbeutung, kein Unterwerfung und Miss- und Verachtung gegen sich und das MitWelt.

Freude ist Wärme, überall im daSein, keine kalten Bereiche, keine Stockungen und Stauchungen, nicht in Magen und Darm, nicht in Adern, Venen und Kapilaren, nicht in Muskeln und Sehnen, nirgends. Kein Sucht, also keine Abhängigkeiten, die nur in Dingen und Objekten bestehen können, die dem daSein (Körpes) schaden.

Freude ist Verantwortung, also wissens-gesättigte Voraus-Schau, für sich und Alle im gemeinsamen MitEinander. Verantwortung ist ein Handeln und nicht-Handeln, das in Sorge um ein gesundes Zukunft, die Folgen allen Tuns und nicht-Tuns vor ab möglichst gänzlich und umfangreich klärt. Das Wissen dazu ist längst vorhanden.

Freude ist wirkliche Sicherheit und Freiheit für Alle, die daSind. Aktuell sind "Sicherheit" und "Freiheit" ängste Grenzen, stets willkürlich gesetzt, Einschränkungen und Vorschriften, Rechte und Gesetze ohne Mass, die immer nur mit Waffen und Androhung von oft massivem Gewalt funktionieren. Freude ist ohne Gewalt und Angst.

Freude ist eine daSein-lange bedingungslose Versorgung Aller für Alle mit Allem, was ein daSein zum Mangel-Deckung und zum freien Bewegung um das Erde braucht. Dazu ein schonendes, dem Kreislauf-Wirtschaft des Erde entsprechendes Ressourcen-Entnahme und Entsorgung; und ein dem Endlichkeit des Planeten angepasstes Nachkommen-Zeugung. Auch darauf können Wir einander friedlich und fair einigen.

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Erst damit wird bewusst, zu und in was das Natur uns Alle geprägt und hinein gezeugt hat.

Poesie

Titel: Blog-Bekentnis

Dem Titel dieses Blogs "schafft Freude", bin *ich bis jetzt nicht gerecht geworden. Von Freude durch Wissens-Erwerb fehlt noch fast jede Spur. Wissen und Tatsachen sind hier inzwischen reichlich vorhanden, dienen aber bislang eher zum nieder schmettern, oder zum Trauern, weil fast gänzlich ungenutzt.

Wenn von dem Wissen etwas genutzt wird, dann fast zu 100% zum Macht-Erhalt von stets wenigsten, zum Überwachen, zum Kontrolle und Bedrohung des Menschheit, nirgends und nie zum Erleichterung, zum Wohlwollen, zum Gesundheit und zum Befreiung des Menschen.

Warum? Weil Wir als Menschheit nichts anderes kennen. Unsere natürliche Prägung gibt kein anderes Verhalten her. So hat das Natur das eingerichtet. Das erdmondliche soSein (Klima, Fressfeinde, Wetter, Unbehaustheit) hat leider bewirkt, dass uns in Angst und UnWissenheit, ein unnachgiebiger Gruppen-Zwang eingeprägt wurde.

Das Ausschluss und Einschluss, Ab- und AusGrenzung, Ab- und ÜberbeWertung von Gleich=Wertigen, also Gewalt gegeneinander fordert. Und trotz unserer Hochrüstung und Technik und unseres Wissens, werden wir diesen Zwang und damit diese selbst-gegnerische Gewalt bis jetzt nicht los, fast im Gegenteil, wir rüsten weiter gegeneinander auf.

Wir sind diese Prägung und das Handeln und nicht-Handeln darauf hin so gewohnt, dass jede Veränderung dessen, jede Befreiung daraus, noch mehr Angst bereitet, als sowieso schon in Uns vorhanden ist und hemmt. Woher also soll Freude kommen, wie kann darin Freude entstehen? Vor allem, da die wenigen, die stets über alle Mássen profitieren, kein Interesse sind, diese menschliche natürliche Prägung zu beenden.

Unser aller Verlust, ist deren Gewinn. Und Wir jubeln ihnen zu, wollen sein, wie sie, wollen also am soSein nichts ändern. Merken die Verluste und die Kränkungen nicht mal, obwohl es tägliches Leiden ist. Glauben, es ginge nicht anders, an erkennen keine Alternativen, die es reichlich gibt. Es gibt ein Zusammen-daSein ohne Gewalt, ohne Über und ohne Unter, ohne Krankheiten und sehr langem gemeinsamen daSein.

Poesie Ende

Sie sind depressiv?

Deprimiert, ja.

Was ist nun mit der Freude?

Es ist da. Freude ist anwesend. Es schläft. Es träumt. In manche Menschen taucht Es ein und auf, in manchen Bereichen produziert Es Wohligkeit und Erleichterung. Es ist wirklich. Es wird gehemmt.

Schön und gut. Was hat das mit dem Wissen zu tun? Wie kann Wissen helfen? Wie schafft es Freude, wie der Titel verspricht?

Das Natur- und Selbst-Erkenntnis klärt auf. Das Wissen zeigt Handlungen und Wege auf, wie das Prägung des Vergangenheit gelöst werden kann. Wissen hilft; das tut es schon immer, Feuer und Räder waren nicht das Anfang und Relativitäts- und Quanten-Theorie nicht das Ende.

Ja und weiter! Freude ist also ein Bereich des Ganzen, nur unterentwickelt, wie Sie ja stets betonen und ich Ihnen gerne zustimme; wie also diesem möglichen Zustand des DaSein auf helfen?

Ich vermute, es wird ein Erzählung sein, ein Prosa oder Poesie ohne Falschheit, ohne blinde wirklichkeits-fremde Phantasie, ohne Gewalt, wie alle Geschichten bis jetzt.

Keine unserer bisherigen Erzählungen, Gedichte, Mythen und Legenden enthält also nur Wirklichkeit und Wahrheit, keine Beschönigung, Verfremdungen, Irrungen und Lügen?

Zeigen Sie auf nur ein einziges und *ich nehme alles zurück.

Mir fehlt die Belesenheit eines Umberto Eco oder Anderer, um Ihnen das zu zeigen, aber es könnte doch sein.

Ja durchaus. Allein es ändert nichts daran, dass fast Alle unsere Erzählungen kaum mehr als nur Schnippsel davon enthalten, bloss blasse Vorstellungen und ziemlich gewalttätige, versponnene und erwünschte Phantasien sind. Die Hintergründe unseres soSein und die Folgen unseres Handelns und nicht-Handelns fehlen stets.

Das wage ich zu bezweifeln. Gerade in Philosophie und Wissenschafts-Prosa ist davon jede Menge enthalten.

Mag sein, w-Es interessierts? Was bewirkts?

Womit wir wieder am Anfang sind. Wie schafft Wissen Freude?

Mir genügt im Moment das Wissen, dass es das kann und tun wird. Das ist Vor-Freude.

Na mir genügt das nicht. Ich möchte mehr.

Sie werden es bekommen.

Na gut, ein wenig RaumZeit gebe ich Ihnen noch, aber nicht mehr viel.

Danke.

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Poesie

Titel: Was sind Rädertierchen

Das Titel könnte auch fragen: Was ist ein Wertstoff-Kreislauf und was hat das mit einem ziemlich endlichen Betriebssystem / Biosphäre zu tun?

https://www.sueddeutsche.de/wissen/raedertierchen-mikroplastik-nanopartikel-umweltschaeden-menschen-1.6304093

Das Punkt ist somit, dass wir in einem endlichen und nach Aussen ziemlich abgeschlossenem - das Gravitation lässt nur fast schwerelose Moleküle und Strahlung (oder das Atmosphäre zerstörende Raketen) entkommen - Planeten und Wirkungs-System, da sind.

Mit einem fast geschlossenen Kreislauf-Wirtschaft im Inneren.

Kreislauf-Wirtschaft bedeutet, dass Alles, was darin von Irgendw-Es oder -Was entnommen wird, auch wieder darin hinein gegeben wird - als Müll z.B. - und von Irgendw-Es oder -Was auch irgendwie wieder aufgenommen wird.

Dieses eigentlich einfache Tatsache verdrängen oder verleugnen wir - insbesondere diejenig-Es die in Macht und Reichtum daSind - bis Heute, wissen tun es einig-Es von uns, alleine Sie sprechen gegen ein blosses angst-gesteuertes Profit-Interesse, gegen Wissens-Verweigerung und übernatürlichen Egoismus an, ohne Wirkung.

Wir handeln bis jetzt so, als sei das Erde ein "schwarzes Loch", in das alles hinein geworfene auf immer verschwindet; wobei das auch für diese Gravitations-Monster im Universum nicht zutrifft. Nein, Alles, was wir weggwerfen bleibt erhalten und kehrt in vielleicht veränderter Form und Grösse in Uns zurück. Davon handelt auch dieses Beitrag.

Poesie Ende

Danke auch für die Klärung, was Freude für Sie beinhaltet. Das war wirklich RaumZeit, dass Sie da mal drauf eingegangen sind. Ansonsten ist das Begriff ziemlich schwammig und sehr individuell. Ich habe da ziemlich wenige und andere Worte hinein gesetzt. Wohlgefühl, Zufriedenheit, Gelassenheit, Erleichterung und so.

Können Sie gerne obigem hinzufügen, denn *ich denke, auch diese Zustände sind wirklich erst fühlbar, ohne jede Gewalt und Angst, denn das Leid, das jetzt noch in Allem und Allen vor- und überdringlich mitschwingt, lässt all dem lediglich Minuten oder wenig mehr zum ent- und bestehen. Und diese Zustände bleiben dabei stets ziemlich beschränkt.

Stimmt. Gelassenheit ist absolut kein Dauerzustand, also ich kenne Niemanden, die oder der wirklich dauerhaft gelassen ist, dauerhaft zufrieden ist, oder sich sicher fühlt, wie Sie das oben beschreiben. Von Schmerzfreiheit ist auch nirgends die Rede. Wie ist das mit Krankheiten durch Bakterien und Viren, die würden der Freude doch wohl den Garaus machen, oder?

Schlimmstenfalls vorübergehend. Ich denke, wir werden auch mit solchen Angriffen und Kränkungen deutlich anders umgehen. Ohne die aktuellen Verspannungen und Ängste, die UnWissenheiten und Bedrohungen, werden diese Angriffe wesentlich weniger kränken, und unsere Wissenschaft hat schon aktuell bewiesen, wie schnell auf diese Übergriffe von MitLebeWesen reagiert werden kann.

Stimmt auch. Und mit entspannter Forschung, werden die Ergebnisse wohl auch schneller kommen, und mit mehr Transparenz und Verantwortung, wird es auch keine Pandemien mehr geben. Die Auswüchse der Vergangenheit sind dem völlig verfehlten Umgang mit der Um- und Mitwelt zu zu Lasten.

Sie schreiben schon fast wie *ich, färbt wohl langsam ab?

Copy und paste, nennt man das wohl. 😀 Aber gut, ja, ich merke langsam, wie wichtig Genauigkeit ist, und da bin ich schnell dabei, ähnlich zu formulieren, wie Sie.

Wollen wir es heute dabei bewenden lassen?

Gerne, ist ja auch reichlich.

Dann, guten ...

Danke.

🤡

Dienstag, 1. August 2023

Ich sag mal ...

.. Schubidubidu und raus bist du. Hihihi, oder? 😍

Aber gut, mehr muss schon drinn sein, oder?

Ja klar, immer, oder auch, immer mehr, verständlicher vielleicht? Heute vielleicht das Bekenntnis Platoniker zu sein, also zu glauben (!), dass Es jeweils eine Einheit pro Möglichkeit gibt. Eine Ur-Form für ALLES Ähnliche, für ALLES diesem Ur-Form Gleiche. Ein Ur-Form Stuhl, dem ALLE Stühle gleichen, nachgebildet sind. Ja, *ich vermute, dass Gleichungen das erreichen können, Grund-Regeln des DaSein beschreiben.

Platon, was ist das? Zunächst ein Geist, vielleicht Mensch, vielleicht sehr originelle Prosa aus einem Griechenland vor ca. 2500 Jahren. Und dann auch noch ein Begriff in das Philosophie. Platon steht da für sogenannte Ur-Modelle, also einem Ur-Form, von dem Alle nachfolgenden Formen ausgehen, auch wenn nicht von diesem Ur-Form geprägt, sondern dessen Produkten.

Das Tisch, gibt es laut Platon als Ur-Modell nur ein mal; Alle Tische sind Replikation, sind Nachfolgende, des Ur-Idee "Tisch". Auch das Mensch ist laut diesem Definition das Produkt eines Ur-Idee. EinEs, das solche "Ideen" verwirklichen kann, kann nur enorm gigantisch riesig SEIN. EinEs, das fast Alle Möglichkeiten da zu Sein vor` sich zu stellen weiss, wobei das vor` bei näherer Befassung bald verschwindet.

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Aus den Vorworten für dieses

ganz bezaubernde Meisterwerk:

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Wenn ES weiss, dann kann ES. Das ist Grund-Vor-Aussetzung. Das SEIN wörtlich genommen; das Grund vor dem Ernst nehmen des Aussen, ist Wissen. Erst durch Wissenschaft entsteht in (einigen von) Uns Wirklichkeit. Ganz langsam erkennen, und beginnen zu erklären, was IST? Vom GRÖSSTEN, bis zum kleinsten. Beides nicht vorstellbar, nicht annähernd, wodurch Unsere Erdmondliche Grösse messbar wird.

Erdmondliche Grössen, also mm, cm, m, sind DaZwischen. Das Unermessliche liegt stets an den End-Punkten von - bis. Und darauf ist ALLES aufgebaut, aus von - bis. ALLES ist Spannen. Grössen-Verhältnisse, -Vergleiche, von - bis. ALLES = Messbar. ErMessbar, mit den stimmigen Grössen. Uns fehlen diese noch. Deswegen vermessen Wir noch fast ALLES.

Macht nix, Wir wurden und werden trotzdem reichlich versorgt, ein wenig schielen verhindert das Überleben also nicht, bis zu einem bestimmten Punkt. Den Wir wahrscheinlich schon überschritten haben, was das Atmosphäre anbelangt? Wenn nun aus dem Schielen ein aufmerksames Aus-Schauen auf Augenhöhe wird, dann sind Wir zu wirklich Grossem fähig.

Platon ist das Hüllwort für: "ein Gleichung, das Einen Vorgang des DaSein fast (!) wie das Wirklichkeit abbildet, kommt einem Grundregel des DaSein Gleich". Pi gilt für ALLE Kreise, auch wenn Wir dieses Zahl nur annähernd genau ( = gleich) kennen. Grundregel ist, das ALLE Durchmesser eines nahezu perfekt runden Kreises, stets so gross sind, wie dessen Umfang durch Pi geteilt.

Pi ist eine Grund-Regel des DaSein, wahrscheinlich noch grundlegender, dem Frage nach gehend, Was Ist das SEIN? Grundsätzlicher geht nicht. Das SEIN Ist ALLES. Das DaSein ist wohl irgendwo DaZwischen drinn? Misst das GANZE irgendwie aus. Könnte doch sein? Wenn da noch ETWAS um das DaSein herum wäre und vielleicht sogar in Uns drinn? Das DaSein sind dann Alle Regungen des Ebene des Elektro-Magnetismus unter Zuhilfe-Nahme des Ebene des Gravitation und dem Bereitschaft grösster Nähe der strengsten unter Uns.

Wie bitte? Der Strengsten unter uns?

Ja, denen, die ALLES festhalten, was sie zu fassen kriegen egal was, Hauptsache ähnliche Grösse, sonst wirste zu leicht abgestossen und du musst doch festhalten, genau dazu bist du doch da, nur zum ganz fest halten, so fest, wie geht, damit das DaSein funktioniert, muss es welch-Es geben die ganz ganz ganz fest halten können, was IST sonst gäbe es bloss 

Poesie

Titel: Nichts ist immer etwas, wenn auch sehr wenig.

Klytemnästra.

Was hat das damit zu tun?

Wenn es nach Bewusstsein geht, Sie wissen (s.o.), ALLES ist in Spannen von - bis, was ist das kleinst-mögliche, das ganz ganz kleinst-mögliche erkennen, dass da was ist, das da was ist UND ich? Was könnte das sein? Dieses kleinst mögliche Wissen, dass Es ist und Drummherum auch ist? Es könnte sehr klein sein.

Dass einEs bemerkt, dass Es ist und anderEs auch, so, wie Wir das tun, oder? Nicht? Doch!

Egal, *ich kann das lediglich erahnen, ob, oder, ob nicht, deshalb gilt, das Kleinheit dessen das bewusst Ist, kann enorm gigantisch riesig, von unfassbar WEIT entfernt sein, so weit!; und doch ist da noch was, rührt sich noch 'was.

Ist EinEs vorhanden, das in Bewegung ist. Ich weiss, das ist banal, aber diese Banalitäten mal in gewählte Worte zu fassen ist funny, im, denke *ich, besten Sinn. Ist somit einEs da, das zum GANZEN beiträgt, vielleicht sogar ganz entscheidend; unwichtig, ALLES trägt zum GANZEN bei, ohne diese Grund-Schwingung, -Überzeugung, könnte sich Nichts bilden, länger als einen Quantensprung, einen wirklichen, lang. Besser, kurz!

Das GANZE ist eine Übereinkunft, sonst blosse Dunkelheit, Chaos, Nichts, was auch Immer, und dieses Schwingung ist l a n g s a m ! ! Fast unendlich langsam, aber merklich, merklich? Mit merklich ist, nicht merklich aus geschlossen. Für so grosse daSein-Formen, wie Uns, ist dieses merklich, quasi "unmerklich", weil quasi un endlich gering diese Bewegung, für das GANZE, gerade noch so akzeptiert. Für das Ganze.

DaZwischen ist davon nur wenig übrig. Für das Ganze ist im DaZwischen wenig übrig, weil?, Mitten Drinn und sowieso voll gestopft mit Allem, was so gebraucht wird, oder doch so DaZwischen, dass zwischen 2 Enden hin und her manipuliert und geworfen wird, oder auch als Haut an Haut ohne Luft DaZwischen, bloss Haut DaZwischen? Alles wird DaZwischen, ohne Etwas DaZwischen, *ich weiss, banal, aber ...

Bis demnächst.

Poesie Ende

Ohh.

Ohh?

Ja.

Ohh?

Wie?

Ich dachte ...

Tun Sie das?

... das wäre ein Spiel? Und ja, tue *ich. Denke *ich. 😉

War es aber nicht, war wirklich bloss Erstaunen, dass schon aus das (!) Maus. Sie bemerken, ich beginne zu imitieren.

Ja, können Sie gerne, dann verstehen wir Einander umso besser, tun wir selbst verständlich jetzt schon, aber dann wird's noch klarer. Aber jetzt erst mal.

Guten ...

🤡

Donnerstag, 1. Juni 2023

Sind Wir bereit für einen Richtungs-Wechsel und Mathematik?

Das folgende sind Beiträge, die schon ein paar Jahre auf dem Puckel haben, aber dennoch keine Falten angesetzt haben. Wie Sie vielleicht erkennen werden.

Poesie

Titel: Was bleibt, wenn das Vergangenheit schwindet?


Das hier folgende könnte auch als Überschrift unter den Titeln der Blogs stehen:

Ein *(ich) erklärt-s *ich das Welt. Ein-Es erschreibt dem Selbst, was -Es fühlt und spürt; und dabei geht -Es auch ziemlich tief hinein und verdammt verdammt verdammt WEIT hinaus. So möchte Oliver-August Lützenich das auf jeden Fall tun. Deshalb ist dies auch kein blosses Versuch, sondern eine Handlungs-Kette.

Von [T]RaumZeit zu [T]RaumZeit ist es für m(Oliver-August Lützen)ich wichtig kurz innezuhalten und innerlich, ganz innerl*ich, zu erspüren, also auch durch Fragen anzustossen, zu erregen, ob das Richtung noch stimmt?

Das geht allerdings nur in / für dieJenig-Es die wissen, dass Sie schon oder überhaupt eine Richtung gewählt haben, oder für dieJenig-Es die wissen, dass Sie in einem {Selbst (entschiedenen?)}Richtung erLeben / daSind.

Also *mir hier ist irgendwie klar, dass all-Es in einem je-persönlichen Richtung unterwegs ist / sind. Die Richtungen sind feinst verteilt in das [T]RaumZeit und sind oft ziemlich sehr nah bei Einander. Diese Einsicht folgt den Erkenntnissen des Quanten-Physik. 

Aber für *mich hier, ist Jed-Es - auch *ich - in einem [allermeist nicht Selbst-]bestimmten (näheres dazu habe *ich in den Beitrag: "Die Last der Selbst-Bestimmung", vom September 2013, geschrieben und hier unten hinein kopiert, s.u.), also in einem von ALLES ander-Es verschiedenen Richtung unterwegs. Je näher *ich an ander-Es hinspüre, umso mehr merke *ich die je persönlichen Differenzen, von ein-Es zu ander-Es.

Ich schreibe das so genau, weil ich ja irgendwie, ohne grosse Überlegung [also] glaubte, dass das ALLES hier stramm von das RaumZeit oder von sonstEtwas, von das Vergangenheit über den winzigen Spalt oder die Brücke des Jetzt und Hier und Heute, in das Zukunft hinein wächst oder auch fliesst, oder auch geschoben wird, so in einem Strang.
Blödsinn.

Denn, gibt es das DaZwischen von Gestern und Morgen überhaupt? Ich denke nein. Wenn *ich "jetzt" denke, ist das bereits Zukunft; angeregt wurde dieses Gedanke in das Vergangenheit, ohne ein DaZwischen.

Aber so aus dem gefühlten und gespürten (darin auch das Vermuten) Abstand (Haut?) zum DaSein, kommt ein-Es das wohl so vor, aber wenn ein-Es dann mal näher hinfühlt und -spürt, was so wirklich (also ohne den anfänglichen Nebel des Angst, des Unwissenheit und Orientierungslosigkeit. Und bedenken Sie bitte, *meine Vermutung korrespondiert dabei mit den Erkenntnissen der Astronomie und der Physik, dass das DaSein, wie Wir es Heute vorfinden, aus einem dichten und völlig undurchsichtigen Wolke aus Elementarteilchen, dunklem Materie und von noch unbekannten Kräften entstanden) ist, dann entdeckt ein-Es - *mir ging es auf jeden Fall so -, dass es so enorm viele Richtungen gibt, sogar auf einen ZielBereich zu, dass ein-Es - in dem Fall *ich - sehr bald mit dem Zählen aufhörte, weil es einfach zu viele verschiedene mögliche Richtungen sind!

Vielleicht schreibe *ich besser Wege: also, weil es einfach zu viele verschiedene Wege gibt, *ich könnte auch Arten und Weisen des Handhabe des DaSein schreiben, die ALLE in dem gleichen RaumZeit erLeben können und mit dem gleichen (also ziemlich ähnlichen) Geschwindigkeit mit-geführt, -geschoben werden.
Ein Naivling entdeckt langsam das Wirklichkeit, *ich.

Und das Richtung, das Oliver-August Lützenich gewählt habe, ist das des Selbst-Erkenntnis. Des spiegellosen Selbst-Erkenntnis, also des Selbst-Erkennung ohne Umweg[e], nach Aussen und zurück.

Das Frage ist dabei selbst-verständlich, ob das so singulär, so als einzel-Es, überhaupt geht, weil das normierte Erkenntnis bis Heute lautet: Ohne Gegen-"Über"(!), ohne das ander-Es, ohne Fremd-Heit keine Selbst-Erkenntnis.
Das Eine ist [/sei] zum Erkenntnis nur über das Andere fertig - fähig und fertig -.

Spieglein Spieglein an das Wand, reiche mir das Wissenshand, signalisiere mir, was IST, was bin ich, wo bin ich, wie bin ich und was sind die vielen ander-ich hier?

Und etliche Fragen mehr.
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Strassenrand Schönheit
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Ab hier wird's für die Leses einfacher, *ich habe die älteren Texte im Alt-Sprech belassen. Faulheit. :-)

Vom Innen des jeweiligen Selbst kam bisher fast nur Überlebens- und Verhaltens-Triebigkeit, aber kaum ein allgemeines, ein gültiges, ein nachprüfbares  Wissen.

Das war bisher fast nur im Aussen zu [er]finden, wurde Stück für Stück, Facette für Facette, Erkenntnis für Erkenntnis, gaaanz langsam in ein-Es eingebracht und von dort auf vielleicht - glücklicher-Weise - viele andere ein-Es übertragen.

Da das Mensch schon eine ziemlich lange RaumZeit-Phase erLebt, so etwa 200.000 Sonnen-Umkreisungen des Planeten-Systems Erde-Mond, ist dieser Prozess ein sehr sehr sehr sehr sehr langsamer Prozess (gemessen mit irdischen Längen und die sind, wie Sie vielleicht wissen, schon in NUR galaktischen Dimensionen, verschwindend kurz). Denn, was wissen Wir bis Heute schon von dem: Was ist?
Wenigst.

200.000 Sonnen-Umkreisungen von Erde-Mond und einigen anderen Planeten und Milliarden von Menschen und Zehntausende von Generationen und es ist immer noch kaum etwas davon bekannt: Was ist?

Die Meisten kennen das persönliche Fremd[Ein- und AusDruck des]-Selbst und dazu das Spiegelbild des Selbst - also einen ziemlich sehr sehr sehr oberflächlichen und nur einseitigen Augen-Eindruck - und noch ein paar wenige Gruppen-Wünsche. Das Selbst ist dabei meist - eigentlich fast nur - Atmen, Trinken, Essen, Arbeiten, Sex, Ruhen, für dieses EIN-Es.

Für ander-Es bleibt dabei meist nur wenig übrig. Oder?
Aber zurück zu ein-Es.
Fast nur dafür wird (miss- und) gehandelt - zum Beispiel in vielen Rangeleien (Hierarchien, Nationen, Bodenschätzen, sogar das Wissen (zum Beispiel auch bessere Waffen) wird dazu (ge- und) missbraucht) -, wo *ich auch hinspüre und wenn es *mir gelingt auch hinfühle (in *mich).

Ein kurzer aktueller (09.2013) DaZwischen-Einwurf.
Gestern hörte ich, ein Jäger habe das RiesenFeuer im Yosemite-Nationalpark in den USA entzündet, weil er ein Lagerfeuer abbrennen wollte. Bei 35 Grad, mit heissem Wind und knisternder Trockenheit mal eben so ein Lagerfeuer am oder im Wald anzünden. Na, das macht doch Spass oder etwa nicht; "man" braucht ja auch nur ein Streichholz dazu, um riesige und sehr alte Wälder abzubrennen. Wenn der Jäger diesen Brand nicht absichtlich gelegt hatte, dann wird er jetzt gerade vor Gericht vielleicht sagen, dass er dachte (!), dass er das Lager-Feuerchen unter Kontrolle hätte und davor garantiert niemals gedacht hätte, dass seine Lust auf ein Lager-Feuerchen solche Ausmasse nehmen würde.

Und damit steht er nun wahrlich mit Uns Allen in einer Reihe.

W-Es hat schon die VorSicht aus den persönlichen Handlungen (hinein und auch hinaus) ins Voraus? Fast immer bleibt die VorSicht unweit der ArmLänge stecken, kommt nie weiter, als bis dort hinaus. Das ist völlig normal und üblich und menschlich. Aber halt mal!!; *ich kann hier freilich nur für *mich schreiben, also für mich ist das normal.

Vielleicht hat[te] der Jäger auch Selbst-Probleme und wollte nur mal unbewusst ein wenig Aufmerksamkeit dafür erregen, dass er welche hat? Das hat er geschafft.
Aber zu welchem Preis? Kleinst-Probleme fein verteilen.
Was ist der Preis für Unser erdmondliches DaSein?

Aber zurück zum Allgemeinen.

Was will ein-Es auch gross tun, bei einer RaumZeit-Phase des jeweiligen Selbst, die im Ablauf des Gesamten nicht wichtig ist, oder gar bemerkt wird? 100 Sonnenumkreisungen, wo doch die Sonne schon zig Milliarden Umkreisungen von Planeten esLebt hat und noch esLeben wird. Wo doch dieses Universum Billionen und aberBillionen nur belächelt und wir hier auf diesem Winz, noch nicht einmal annähernd ergreifen können, wie winzigst und wie RIESIG das ist, Was ist?

Aber das ist nur eine halbseidene Entschuld[ig]ung für das erdmondliche Tun.
Dass Wir Hier nicht nur ziemlich kurz Da sind, eigentlich fast gar nicht Da sind; wenn ein-Es versucht das Gefühl des Universums zu erkennen. Nur versucht. Nur versucht, weil das Gefühl des Universums beinhaltet ja auch ALL-Es DarIn; darin auch das ein-Es, das versucht, aber wohl schon daran scheitert.

Oliver-August Lützenich bin ein Gefühl im Universum.
Das Universum spürt m*ich auch.
Aber was spürt ES dabei, wenn ES m*ich wahrnimmt? N(*)ichts?
Oder doch schon Etwas.
Etwas klein-es vielleicht schon, etwas klein-Es bemerkenswertes.
Vielleicht.
Und was spürt ES, wen ES Sie da spürt? Viel-Es. Wahrscheinlich.

Also lautet Heute meine Frage:
Ist die Richtung noch passend, in die *ich entwickle?
Passend für Was?
Passend für eine Erhöhung des FREUDE am DaSein.

Vom LEID habe Oliver-August Lützenich genug gefühlt und erspürt, davon sind die inneren Speicher inzwischen voll, zum Bersten voll, nur noch ein klein wenig mehr davon - so empfinde *ich es hier - und *ich krepiere hier. Bald. Weil von Ihnen da DrAussen strömt fast nur dieses LEID zu *mir hier herein.

Wie kann *ich das nur ablenken und ableiten oder so verarbeiten, so erkennen, dass *ich hier auch die FREUDE daneben mit bekomme, die *ich als AusGleich brauche.
Und das Überwiegen des LEID kommt fast nur daher, dass Wir erdmondlichen Lebewesen kaum etwas Wissen und das auch fast nur vom Selbst.
Virus kennt nur Virus, Pilz kennt nur Pilz, Pflanze pflanzt fort, Tier tiert so dahin, ohne Weiter-Es.

Und so wird das LEID, welches nun mal in der Enge gerne zu Hause ist, also auch in das Mensch fort und fort und fort gesext und angetan, wie auch die Zeilen unterhalb des Fotos beschreiben.
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PappelAllee im
Treptower Park
in Berlin
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Und dabei ist mir klar, dass wir Menschen langsam aber sicher, aus dieser Enge und diesem Spiegel-Dasein herausforschen, weil Wir wahrscheinlich sehr wohl bemerken, dass diese Enge und Freudlosigkeit, in die die Meisten hineingezeugt werden, Alternativen hat, aus diesem Grund ist auch der nun folgende Artikel entstanden.

Mir kommt es fast schon so vor, dass die FREUDE - selbstverständlich ist das jetzt sehr menschlich und vor allem Dinglich geschrieben - die Aufbereitung und Abarbeitung des LEID verlangt, bevor das "Schöne, Warme, WEITE und Reiche" in Uns aufgehen kann und Uns mit-erleben lässt. Aber das ist nur eine ganz einseitige EinzelMeinung; eine kleine Hoffnung vielleicht.

Die Richtung des Frage ist:

Wie gehen die irdischen LebeWesen im gemeinsamen daSein mit-Einander um?
Auch das Mensch.

Und die Hoffnung ist, dass Wir aus diesen Erkenntnissen heraus, diesen UmGang im mit-Einander verändern. So, dass dabei mehr FREUDE entsteht, in Allen drinn, als es bislang so kurzfristigen LebensFormen, wie Uns hier, in der Masse zugestanden wurde.

Von das Vergangenheit.

Aus dem Singularität, in dem ALLES entstanden ist.

Sie und *ich und ALLES um Uns herum und drinn.

Hier in EU tun wir das schon mehr und mehr, aber um das EU herum, sind teils Zu- und UmStände zu bemerken, die für jedes Mit-Mensch eine einzige Qual sind, und die vielen Menschen, die diese Qualen erleiden GLAUBEN, dass diese Qualen das [menschliche] daSein bestimmen und ausmachen, also warum ändern.

Ab hier also der Inhalt von: Das Last des Selbst-Entscheidens

Zuerst einmal etwas Verzweiflung, dass so viele MitMenschen das Potential des vorhandenen überprüften Wissens nicht oder nur halbwegs nutzen, aber dieses halb Wissen oder die Phantasie dessen, als Wissen verbreiten.
Und Sie wissen, es reichen heute ein paar Klicks, um eine Ahnung zu prüfen, oder neues Wissen aufzunehmen. Meist kostet es nur die paar Klicks. 

Poesie

Titel: Klugheit weist.

[Ab hier wird's gefährlich, Klugscheisser-Verdacht!]

Ein Untertitel "über" einem  facebook -Beitrag: »Wir Menschen tragen in unseren Zellen mehr als 5 Milliarden Jahre kosmischer Entwicklung mit uns. Vermutlich sind unsere Zellen klüger als unser Hirn je sein wird

Mein Kommentar dazu: »Sie wissen doch, das mit der Klugheit ist so eine Sache? Manch-Es ist es, Manch-Es glaubt es zu sein und manch-Es denkt schon daran in der Ferne. Die Frage ist doch: Was steckt in der Klugheit drinn?

In den AllerMeisten ist die Klugheit wenig Inhalt, dafür sorgt das LEID. Deshalb ist nur in Wenigen in der Klugheit auch etwas Inhalt drinn. In diesen Wenigen also ist die Klugheit wertvoll, in den AllerMeisten fehlt diese Fülle.
Dem LEID ist das Recht.

Was steckt also in den Zellen und deren Substanz, den Atomen und  - deren Verbindungen - den Molekülen drinn, Klugheit oder einfach nur eine [An]Sammlung von Erfahrungen, also mehr oder weniger "nur" das Mindeste, also das Grundstoff, mit dem Klugheit erst handelt?

Meiner bescheidenen Meinung nach, stimmt das LEID dem obigen Untertitel mit Recht zu. Ja, bestimmt, "unsere Zellen sind klüger als unser Hirn".

Dann ist Klugheit nämlich nichts mehr wert.

Als die blosse Summe von gegensätzlichen und / oder wechselwirkenden Prozessen im Takt der RaumZeit. Denn, das ist wirklich nur das Mindeste.

Deswegen hier ein Widerspruch: Nein!; Klugheit ist mehr als das Mindeste, wenn es auch in den Meisten LEIDer nur als Mindeste[n]s vorhanden ist.
Das würde ich sehr gerne ändern, Sie tragen dazu auch ein klein wenig bei. DANKE.«
Ende Kommentar.

Ganz davon abgesehen, dass dieses Universum inzwischen fast schon 14 Milliarden ganze Sonnen-Umkreisungen - des Kleinst-PlanetenSystems Erde-Mond - lang vorhanden ist, ohne dass es davon etwa oder fast 10 Milliarden "Umkreisungen" dieses Kleinst-PlanetenSystem, gegeben hätte.

Somit stecken also in den Zellen, die auch das Mensch erlauben, ebenso fast 14 Milliarden dieser elliptischen WanderungsUmläufe des Kleinst-PlanetenSystems Erde-Mond drinn.
Muss das ein Redakteur für Beiträge in  facebook  wissen?

Muss, ist laut Etymologie die Aufforderung eine Gelegenheit wahr zu nehmen, zu nutzen. Ist es also für uns Menschen ein "muss" die Gelegenheit zur Genauigkeit und zum Wissen ansammeln und auch zu be- / verwerten zu nutzen?

Ist es vielleicht sogar eine spezielle Aufforderung an ein so grosses Potential - denn das menschliche Potential zur Wissens-Sammlung, zu Wissens-Ablage, zur Wissens-Benennung und Wissens-Ordnung und auch zur Beurteilung nach trennbaren Kategorien ist enorm -, dieses Potential auch wahr zu nehmen?

Oder ist schon das riesige Potential die Ursache für eine anschwellende Überforderung?

Könnte ja sein.
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Der "Helix-Nebel", NGC7293, im Sternbild Wassermann.
Mit einer Entfernung von etwa 650 LichtJahren,
der erdnächste galaktische "Nebel"(?), also
die materiellen Überreste eines Sterns,
der noch in der Mitte als weisser
Zwerg ein wenig schimmert.
Eine Aufnahme der ESO.
Danke dafür.
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Poesie

Titel: Die Idee von der vollkommenen Erinnerung

Da entdecke Oliver-August Lützenich also eines Tages - vielleicht mit Erschrecken? -, dass *ich ein fast unfassbar riesiges Bündel an Möglichkeiten bin, darin auch die Möglichkeiten, die Reize, die *ich von den äusseren NervenEnden aus der Umgebung einspüre und von den inneren Nervenfasern von *mir erfühle, fast gänzlich auch in *mir aufbewahren könnte.

Und dieses "fast" bedeutet, dass ich dabei keinen Zustand als GANZES mit allen Stellungen und momentanen Verbindungen aller Quarks und Bosonen und Elektronen und was sonst noch so ein ich ausmacht, behalte, festhalte, nein, denn das wäre die endgültige Perfektion nur eines Taktes der RaumZeit, das wäre der sofortige Stillstand eines erLeben-Systems, wie es die irdischen Lebewesen sind.

Das "fast" bedeutet, dass ich Zustand für Zustand, also Veränderung für Veränderung in dem Ablaufen der RaumZeit bewerte, in stets verfeinerte Kriterien und Urteile, diese mit einem RaumZeit-Stempel versehen im ich ablege. Und das ist, wenn ich die Kriterien und Urteile effizient und zutreffend anlege, absolut keine das ich jemals überfordernde Tätigkeit. Dazu sind uns erLeben-Wesen, darin auch das Mensch, alle erforderlichen Anlagen und Fähigkeiten gegeben. Wir könnten, wenn Wir denn wollten, eine Methode ersinnen, alle habhaften Informationen des Systems DaSein passend zu bewerten und nach wenigen Kennzahlen, Farben und Formen zu speichern. Wenn Wir das dann tun, könnten Wir jeden Takt der RaumZeit in jedem Bereich darin wiederholen oder wiedererleben.
Ist das UnSinn?

Wenn Sie das bereits erarbeitete und genutzte Wissen und die Mathematik und darin die Logik ernst nehmen, dann ist es sinnvoll und sogar geboten.
Wenn Sie denken, dass Wir das nicht brauchen, weil ...

Dann ist es natürlicher Unsinn.

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Der "Helix-Nebel" von etwas weiter wegg.
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