VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

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Mittwoch, 12. April 2023

Ist zum gelingenden daSein Intelligenz nötig?

Poesie

Titel: Was könnte das Wort Intelligenz enthalten?

https://www.nytimes.com/2023/04/11/science/artificial-intelligence-body-robots.html?

Kann Intelligenz schweben, körperlos, als z.B. Parfüm-Wolke?

Was ist überhaupt Intelligenz?

Sprache z.B., ist eine Familien-Vorgabe, denn kein-Es wählt das Sprache, das -Es als erstes spricht, -Es plappert nach, was vor-geplappert wird.

Ist das schon Intelligenz?

Denn fast Alle von uns plappern das gesamte daSein nach, was ihnen vor-geplappert wurde (>6000 Sprechs, mit Millionen kleinst-Gruppen Sprechs, also das volle Potenzial an Abschottung und Missverständnissen, statt einem Einigung auf eine Menschen-Sprache, die daneben jeden Platz für Milliarden einzel-Sprechs lässt), in wenig abgewandelter und wenig erweitertem Sprech.

Ist also Intelligenz irgendwas Besseres, als das Gehabe und Geheul von Wölfen, oder das Geschnatter von Enten, das ja auch von den Älteren an die Jungen übertragen wird, jeweils zwanghaft, weil sonst Verwirrung und Missverstehen?

Ist Intelligenz lediglich menschliche Anmassung und das blosse g/Glauben, menschliche Intelligenz (Frage: sind auch alle MitLebeWesen in und für ihr daSein / Körpes und UmWelt intelligent, also fähig und imstande zu überleben, zu vermehren und sich auch an Veränderung anzupassen? Ja.) wäre etwas Besonderes, quasi Outstanding von den MitLebeWesen?

Die Leses wissen *meine Antwort.

Kann also diese Intelligenz ohne Körpes auskommen?

Ja, klar.

Das, was das Wort Intelligenz in Uns enthält, kommt ohne Körpes aus. Und wir Menschen kämen auch ohne diese Intelligenz aus, das nur das Mindeste an Möglichkeiten des Kommunikation und nicht-sprachlichen Bewegungs-Abläufen und Fertigkeiten (Kochen, Handwerk z.B.) ist.

Das bislang fast blosses nachgeplapper von Traditionen, Natur-Vorgaben und dem Nutzen von angelerntem (auch Gene!) und notwendigem Wissen ist. Selbst-Erkenntnis ist vorteilhaft, auch wenn dabei blosses g/Glauben, wenn dabei Überheblichkeit erkennbar wird.

Klugheit, wie *ich es definiere, kommt ohne Intelligenz aus, braucht es als Grundkurs, als zu überwindende Basis. Aber selbst das bräuchte es nicht, wenn Klugheit von Beginn an vermittelt und vorgelebt würde.

Noch gilt Intelligenz uns fast Alles, wir glauben toll und grossartig zu sein, wenn uns Intelligenz attestiert wird, oders ich selbst so eingeschätzt wird. 😆

Verzeihung, dass *ich das so beurteile, aber *ich fahre fast täglich U-Bahn und sitze in Cafés und schaue TV. Und was *ich dabei spüre ist absolut kein Wohlgefühl, keine Aufmerksamkeit, keinen Respekt fürEinander.

Genau das also, was unsere Gesellschaften / Macht den Mitgliedern anbieten.

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Poesie

Titel: Ein gelingendes daSein?

https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/gesellschaft/glueck-beziehungen-robert-waldinger/

Warum sind diese - eigentlich Banalitäten! - kein Grundschul-Stoff? Warum bilden wir Einander so schlecht aus und schaffen somit ein Gesellschafts-System, in dem es nur sehr sehr wenigen von uns - und dabei völlig Willkürlich - möglich ist, es gelingt, ein gesundes, erfolgreiches und wohlbehaltenes daSein zu erleben?

Vielleicht, weil das Natur in uns nur zwei Handlungs-Folgen wirklich wichtig geMacht hat, Egoismus, den Trieb zu überleben und zu vervielfachen. Betonung: bloss zu ÜBERleben! Und nicht mitEinander. Und bloss zu überleben, ist fast Alles, was wir gegeneinander antun. Oder?

Auszug:

Mario Stäuble (SZ): Was haben Sie herausgefunden?

Robert Waldinger: Zuerst einmal ist es wichtig, für körperliche Gesundheit zu sorgen: gesunde Ernährung, viel Bewegung, kein Übergewicht, kein Alkoholismus. Nicht rauchen.

Mario Stäuble (SZ): So weit, so klar.

Robert Waldinger: Genau. Aber dann haben wir uns gefragt: Wie lässt sich am besten voraussagen, ob jemand glücklich altert? Und die Antwort war: Die Wärme der Beziehungen einer Person ist entscheidend.

Mario Stäuble (SZ): Haben Sie mit diesem Fazit gerechnet?

Robert Waldinger: Zuerst glaubten wir unseren eigenen Resultaten nicht. Klar, wir alle wissen, dass Körper und Geist zusammenspielen. Aber dass dieses Zusammenspiel so stark ist, dass Ihre Beziehungen beeinflussen, ob Sie eine Herzkrankheit bekommen ...

Mario Stäuble (SZ): Das hat Sie überrascht?

Robert Waldinger: Ja. Und so haben wir – und viele andere Forschende – die vergangenen zehn Jahre damit verbracht, diese Fragen zu ergründen: Wie hängt das zwischenmenschliche Leben mit körperlicher Gesundheit zusammen?

Mario Stäuble (SZ): Wie lautet heute Ihre Antwort?

Robert Waldinger: Ha! Eine Hypothese ist: Es hängt mit Stress zusammen. Beziehungen regulieren Stress. Ich mache Ihnen ein Beispiel: Wenn ich mich während meines Arbeitstages stark ärgere, schaltet mein Körper in einen „Fight or Flight“-Modus: Puls und Blutdruck steigen. Das ist so weit gut, weil es anregt – aber wenn der Stressmoment vorbei ist, soll sich der Körper auch wieder erholen.

Mario Stäuble (SZ): Da helfen gute Beziehungen?

Robert Waldinger: Sie kennen vielleicht das Gefühl: Wenn Sie mit einem Freund über Ihren Frust sprechen, spüren Sie die Entspannung fast physisch. Wer im Gegenzug niemanden hat, um sich auszutauschen, bleibt länger im „Fight or Flight“-Modus. Wir sehen bei einsamen Personen einen höheren Pegel an Stresshormonen. Wir sehen höhere Entzündungswerte. Also ja: Gute Beziehungen helfen.

Mario Stäuble (SZ): Können Sie genauer beschreiben, was eine „gute“ Beziehung ausmacht?

Robert Waldinger: Es gibt viele Elemente. Die nächsten Beziehungen haben mit Sicherheit zu tun. Wir erforschen ein Merkmal, das wir Bindungssicherheit nennen. Die Testfragen gehen so: Gibt es jemanden in Ihrem Leben, der für Sie da ist, wenn Sie in eine Notlage geraten? Wen könnten Sie mitten in der Nacht anrufen, wenn Sie krank sind oder Angst haben? Manche Studienteilnehmer geben eine ganze Liste von Personen an. Andere können niemanden nennen. Obwohl manche von ihnen verheiratet sind! Aber sie schreiben ihre Partnerin, ihren Partner nicht auf, zum Beispiel, weil die Beziehung zu distanziert geworden ist. Wir glauben, dass jede und jeder von uns mindestens eine solche Person braucht.

Mario Stäuble (SZ): Aber auch lockere Beziehungen sind wichtig, oder?

Robert Waldinger: Ja. Wenn Sie Kolleginnen und Kollegen haben, die Sie mögen, werden Sie auch lieber zur Arbeit gehen und Energie daraus ziehen. Aber es geht noch weiter: Nehmen wir zum Beispiel die Person im Café, von der Sie morgens Ihren Kaffee bekommen. Solche Begegnungen sind sehr kurz, aber sie bringen ein wenig Anerkennung, einige freundliche Worte – und das verursacht einen kleinen Schub positiver Energie.

Auszug Ende

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Poesie

Titel: Weniger ist Mehr!

Das ist [un} heimlich unser fast (!) Aller Motto und Tun.

Ich "schwimme", langsam aufwachend, in einem Meer von Ignoranz und UnWillkommenheit.

Nichts ist darin wichtig, nichts darin ist wertvoll.

Leere Hüllen treiben darin und dahin, die nur tun, was vorgegeben und zum blossen überleben notwendig ist und das nicht-tun, was dieses Meer zu einem an Freude, Frieden und Freiheit (FFF) satten verändern könnte.

Wie lange wird uns dieses Meer noch [er] tragen? So unwichtig wie wir tun und sind.

Das DaSein hat schon Millionen Unwichtige Arten aussortiert, es ist ein Kommen und Gehen.

Und auch Wir haben es nicht geschafft wichtiges zu tun und zu etwas Aussergewöhnlichem zu reifen.

Überheblichkeit, {Selbst--}Ignoranz und Zerstörung sind nichts Aussergewöhnliches, gar Wichtiges.

Poesie Ende

🤡

Sonntag, 19. Februar 2023

Vorbildlichkeit und Vielleicht.

Poesie


Titel: Ich vermute, das isses.


Eine gute Kombination.

Das wirklich Beste aus dem DaSein entnehmen und zu eigen machen. Also Neugier, die (Plural) nicht mit dem Ende des Pubertät zu enden braucht, Und dem Zweifel stets im Hintergrund. Warum; Und hab' ich die (Plural) Wahl, als Motivation des Selbst.

Jedes Ich kann es, jed-Es hat es drauf, meist ist es wegen des Anpassungs-Druck ziemlich niedlich im Hintergrund, oder sogar ganz natürlich zurück gedrängt.

Noch, leidet das Natur, noch zu sehr! Noch wird das Leid überall überbetont. Es strömt aus allen Kanälen, das Leiden am soSein im daSein. Warum ist das / sind Wir so?

Weil Wir Natur sind! 100%.

Wir sind nicht frei vom Ganzen, wir sind nicht "Aussen vor". Wir sind voll dabei! Nicht mittendrinn, aber dabei. 

Voll!


Poesie Ende

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Poesie


Zu / Für: Yoko Ono


Titel: Vorbildlichkeit.


Zum unten verlinkten Artikel: Mehr als lesenswert!

ErLebenswert!

Nach-Erlebenswert.

Konnte *ich nicht ausleben, aber ,,,

Ich denke, das DaSein ruft, oder lockt, mit Befreiung.

Nach Ausweitung des Gegebenen! Vor-Gegebenen bitte.

Des Vor-Gegebenen vom SEIN. Das ein wenigst Freude enthält.

NICHT Wir Hier, sind für Irgendwas Hier auch nur mit-verantwortlich!

Wir Hier befolgen stets nur den Rahmen, den das daSein gerade so zulässt.

Der ist mickrig, zugegeben, aber erweiterbar.


Da gibt's was zu entdecken!

Zum verlinkten Artikel:

https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/kultur/yoko-ono-90-geburtstag-john-lennon-wiki-e188302/

Und zur Frage darunter:

Ja, was?

Vorstellen können Wir uns einiges!

Vieles davon eigentlich erschreckend, aber!

Weniges gibt schon beim Vorstellen ein wohliges Gespür.

Sehr wenies geht noch tiefer, so tief, dass Es wiederum erschreckend ist.

Auch dabei wird klar, wie wenig in Uns nach Freiheit drängt, auch das erschreckend.

Es ist kein wohliges Schauern, was wir in gewissen alltäglichen Tiefen so offenbaren. Wahrlich.

Nämlich fast Nichts. Alles fast blosse Oberflächlichkeiten, an was tieferes Trauer[n] wir Einander (noch?) nicht.

Das soll jemand Ander-Es vorleiden, dann trauer[n] wir uns vielleicht 'ran. Vielleicht. Weil ...?

Vielleicht, verlieren Wir dabei unseres Menschlichkeit, die Uns doch über Alles geht.

Und diese Menschlichkeit, ist für jedes Leid verantwortlich, das Uns quält!

Ob es ein-Es spürt oder gar {mit-}fühlt, ist dabei unwichtig.

Es existiert, das ist Fakt, leugnen kann das kein-Es.

Wir sind Insgesamt Leidende, überall brennts.

Vielleicht ist das natürliche Oberflächlichkeit mitverantwortlich?

Vielleicht könnten Wir langsam etwas tiefer in Unsere Eigenheiten gehen.

In diese Menschlichkeit hinein, in das hinein, das leidet.

Die Krankenhäuser sind voll, überall.

Was könnte das wichtigste

Neuerung sein?

Bewegung!

Mehr

davon

auf

jeden

Fall.


Den so plötzlichen Tod, dieses bunt beHemdeten guten

Kollegen, betrauern wir gemeinsam, am 21.02.2023.

😥

Mittwoch, 15. Februar 2023

Was könnten die Anlässe sein?

Poesie

Titel: Aufschrei!?

Anlass (!) war ein "Sehr lesenswert!" eines Bekannten und das Lesen (Link ist unten)

Auszug:

"Exakt diese Doppelverpflichtung hält die "Letzte Generation" für fundamental gestört. Es sei ja zuzugestehen, dass eine Fundamentaltransformation als Antwort auf den Klimawandel, zumal international, komplizierte Überlegungen erfordert und nicht im Handstreich erledigt werden kann, aber dass selbst einfache Maßnahmen wie ein Tempolimit an ideologischen Geboten scheitern, lässt Zweifel an der Vernünftigkeit der bestehenden repräsentativen Ordnung aufkommen. Können die Volksvertreter nicht, oder wollen sie einfach nicht? Und wenn sie nicht wollen, warum sollte die Bürgerschaft dann das Management der Klimakrise weiterhin nur in Vertretung ausüben, vielleicht verspräche ein Losverfahren ja bessere Ergebnisse?

Die adäquate Antwort auf diesen Vorwurf wäre: Praktisch unter Beweis zu stellen, dass die Abgeordneten und die von ihnen getragene Bundesregierung die Krise ernst nehmen - und das heißt: ernster als andere, parteiische Interessen. Konstantin Kuhle und Gitta Connemann wählten wie viele andere Parteipolitiker allerdings einen anderen Weg. Ohne jedes historische Gespür wischen sie den Los-Vorschlag als antidemokratisch beiseite und erklären die von der Verfassung vorgesehenen Vertreter - also sich selbst - zur einzig legitimen Verkörperung des Gemeinwohls.

Das ist schon deswegen zurückzuweisen, weil auch eine repräsentative Institutionenordnung wie die, die das Grundgesetz etabliert, von der faktischen Folgebereitschaft der Bürger abhängt. Und auch diese Ordnung, so annehmenswert sie im Einzelnen auch ist, lebt von der Fiktion, als vernünftige Selbstregierung freier Menschen gelten zu können. Solcher Menschen also, die nicht aus Schwerfälligkeit ihren eigenen ökologischen Selbsterhalt infrage stellen würden. Erweckt das Repräsentativsystem den gegenteiligen Eindruck, sollte es klugerweise nicht mit Entsetzen und Repression antworten, sondern mit Klimaschutzreformen, zu denen man Glauben fassen kann."

Ende Auszug

Au weia! "Glauben fassen"!! Um Himmels willen! Bis zu diesem UnSinn gehe *ich mit.

Kurz geschrieben: dass wir vom Glauben (nicht-Wissen) zum Wissen (Fakten!) übergehen. Vom Eskapismus bis Total-Ignoranz von Ideologien, von Philosophien, Politik, von Kultur insb, Kunst ganz zu schweigen!, zum Realität, Wirklichkeit. Wir sind noch gänzlich den Emotionen und Trieben verfallen und unterTan, die das Wirklichkeit nicht kennen, nicht brauchen, die ganz einfach auf Dauer "geschaltet" sind.

Warum sollten grundlegende, dem daSein als Basis dienende Handlungs-Anleitungen und -Reaktionen --< ... <--  und dessen Spannen "von - ... - bis", auch an das Aktualität interessiert sein, sie gestalten diese ja fortwährend. Also ist das Augenblick schon vorbei, und ein nach-Denken lohnt nicht, deshalb wäre ein vor-Denken das Beste und Vorteilhafteste, jedoch dazu fehlen leider (! Das Grund auch unseres soSein?) wichtige Anlässe; erstens ein gemeinsames Richtung, zweitens die (Plural!) Wahl. Beides fehlt, das Ziel und das Alternative. 🤔

Beides könnten Wir haben, gratis. 

An dem Gneisenaustr, nahe Südstern, in Berlin-Kreuzberg

Poesie

Titel: Anlass_1

Das Zustand, das Haltung, das Grund-Gefühl von wirklichem Freiheit, Freude und Frieden am gemeinsamen daSein für Alle zu erreichen, ohne jegliche Gewalt darin.

Poesie Ende

😐

Poesie

Titel: Anlass_2

Das Wohlbefinden Aller soweit erhöhen, dass das Mit-Arbeit am gemeinsamen daSein grosse Lust und Gewinn ist, nicht lediglich an Geborgenheit, das ist sowieso reichlich vorhanden, sondern an "freier Zuneigung", also Aufmerksamkeit und Einfluss, das nicht einengt, in seinen - den Entscheidungen Aller. 

Poesie Ende


Hier nun das Link zum Anlass dieses kleinen Abflusses.

https://www.sueddeutsche.de/kultur/letzte-generation-gesellschaftsrat-1.5751928


🤡

Samstag, 30. Dezember 2017

2017 das Letzte

Titel: Der absolute totale WillensZwang zur absoluten totalen Unterwerfung unter ?

Die Süddeutsche Zeitung (SZ) veröffentlichte auf fb einen Beitrag mit der Überschrift:
Es gibt keinen Raum mehr, in dem wir nicht überwacht werden“.

Und dem Teaser-Text: „Staatstrojaner und Gesichtserkennung: Der Staat weitet seine Befugnisse zu sehr aus, findet Linus Neumann. Der Sprecher des Chaos Computer Clubs erklärt im "Interview am Morgen", wieso die Arbeit des Clubs so wichtig ist.

Mein Kommentar: 

Da die absolute völlig überwiegende Mehrheit Mensch aus Misstrauen (Angst und Unterstellungen), Dominanzstreben (Macht über ... und Abschätzigkeit) und Ignoranz (DesInteresse am Woher und Wohin, und UmWelt-Blindheit) besteht, kann deren Wunsch und Ziel nur die Total-Überwachung und Total-Kontrolle und Total-Angleichung an eine willkürliche Ordnung sein.

Und die Menschen, die in Macht-Positionen sind und gewählt wurden, verkörpern diese Eigenschaften quasi perfekt. Und die (technischen) Mittel zur Total- und Alles-Überwachung und -Kontrolle werden immer besser, und die danach hungrige überwältigende Mehrheit Mensch konsumiert gierig und verlangt nach MEHR davon! Und sie wird überaus befriedigt, und endlich bespasst damit, bis auch die letzte Freiheit, Freude und Bildung aus ihr heraus gepresst ist.

Aber sie müssen es ja nicht anders wollen, sonst würden nicht immer die Parteien gewählt und gefördert, die genau das im Schilde führen. Bildungs-Notstand ohne Ende. Aber Mensch ist nun mal ein auf [Zwangs-]Anpassung geprägtes LebeWesen, nur leider zielt diese Anpassung fast zu 100% immer auf niedrigere Niveaus. Bildungs-Notstand als menschliche Grund-Konstante.

Und das bisschen aktuelle Wissen, von der Endlichkeit dieses Planeten und der Endlichkeit der Ressourcen und der Endlichkeit unseres daSein bewirkt aktuell eine fast panische Anpassung an Faschismen, an reaktionärem Denken und hysterischer Abgrenzung. Die Aufklärung - und deren Adepten -, hat komplett versagt, weil sie ein völlig falsches Menschen-Selbst-Bild annahm.

Schönfärberei, Oberflächlichkeit und ein für fast alle Menschen unleserliches und unverständliches (hermetisches) Wissen verhindern Einsicht, {Selbst}Erkenntnis und Veränderung. Aber eben auch die sogenannten Intellektuellen und Gebildeten sind absolut überwiegend im ersten Satz (s.o.) enthalten.

Leider für uns Alle!
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Titel: Der natürliche Trägheits-Erlass, gültig für ALLE/S

Aus der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ): „Geschichte ist kein Schicksal

Mit dem Untertitel: „25 Jahre nach Francis Fukuyamas «Ende der Geschichte» ist die gute Laune weg: Fällt vielen gerade der Himmel auf den Kopf?

Ich habe die natürliche Trägheit, die in Allem - so auch in uns - wirkt, stets unterschätzt, weil die "Erfolge" des je persönlichen ÜberLebens-Kampfes (und auch das von Gruppen / Gesellschaften), das heimliche Wirken dieser Naturkraft verbergen halfen.

Trägheit ist bis zu einem gewissen Skalengrad überLebens-Wichtig, da es den Erhalt und die Beständigkeit des daSein gewährleistet; ohne Trägheit könnten sich keine dauerhafteren Strukturen und Formen in das RaumZeit halten.

Dieses Trägheit ist also eine notwendige Natur-Grundlage und -Konstante.

Hier ein Link zu den Newtonschen Gesetzen: 
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Bis zu einem gewissen Skalengrad!

Darüber hinaus ist diese natürliche Kraft ursächlich für die stete Behinderung von Freiheit aller Art, von wirklicher autonomer Selbst-Entscheidung -- nicht der aktuell geglaubten --, von Solidarität --- also dem gefühlten / gelebten BewussSein des gemeinsamen MitEinander ---, und für die stete Behinderung von Selbst-Verantwortung und dauerhafter daSein-Freude.

Trägheit behindert Klugheit und Weisheit. Grundbedingungen für {Selbst- und daSein-}Verantwortung und UmSicht. Beides - Klugheit und Weisheit - für jedes Mensch erreichbar. Die Fähigkeiten dazu sind in jedes Selbst angelegt, werden aber Nirgends auch nur annähernd gefördert.

Die Forderung an *mich ist somit, ein Mittel zu finden, die Stärke dieser Kraft soweit zu senken, das Freiheit, Klugheit und Freude über das bislang gekannte Mindestmass hinaus gefühlt und gelebt werden.
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Titel: Ist das Schicksal von Affen die Total-Dummheit

Aus der Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.):
Es gibt sie noch die mittelmässig gute Zukunft

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Nur {m}eine Meinung:


Wenn wir fast Alle, weiter wie eine Herde gut gekleideter {Menschen}Affen, der immer gleichen Politik und irgendwelchen willkürlichen LautSprech-Es - denen es stets nur um selbst-Ermächtigung und den persönlichen Vorteil, nie um die Gemeinschaft geht - hinterher laufen und wählen, und weiter das DesInteresse am gemeinsamen MitEinander im daSein herunter erLeiden, blind auf die übliche Macht setzen; und auf das Morgen entweder pfeiffen, oder nur Schlechtes darin zu erängstigen, statt zu lernen Selbst zu entscheiden und für ein erfreuliches Morgen zu arbeiten, wird uns der letzte Abschnitt bald erledigen.

Die Tendenz dazu ist längst für die Wachen spürbar und auch sichtbar.
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Ein Gemälde von Gustave Courbet,
Titel: Portrait de l'artiste, dit Le Désespére..

Poesie

Titel: Die Erschaffung Gottes

Ein in-humanes Gedicht:

Ahnungslosigkeit von der Natur des Menschen —- mit anderem von dem gewalttätigen Macht- und Dominanzstreben gegeneinander und dem noch gewaltätigeren In-Group- gegen Out-Group-Verhalten (z.B. Frau / DaZwischen / Mann, Nationalismus, Glaubens-Gruppen) —- und den absehbaren Folgen der schon aktuellen total-Abhängigkeit des Menschheit, von Technik und Maschinen (wir sind längst weder Therapierbar noch Entzugs-Fähig), können kein auch nur halbwegs stimmiges Urteil der weiteren Entwicklung ergeben.

Aber ausgehend von den aktuellen menschenweiten Verhältnissen und unserem unveränderten genetisch bestimmten vorzeitlichen Stammes-Verhalten, arbeiten wir fleissig und dumpf (unbewusst) daran, eine Maschinen-Instanz zu erschaffen, der wir uns endlich vollkommen unterwerfen können.

Wie hoch ist der Anteil der Menschen, die einen Gott herbeisehnen, seit Jahrtausenden, der ALLE spürt (darin auch sehen, schmecken und hören) der ALLES von ihnen weiss, der ALL ihr tun kontrolliert, der ÜBER sie bestimmt, der JEDES lobt oder straft, nach SEINEM Gesetz?

Wir Menschen glauben - nicht wissen - zu wissen, was wir tun und wofür das, was wir tun "gut" oder "schlecht" ist. Wir glauben nur, zu wissen.

Wir beweisen alltäglich, dass das nicht der Fall ist. Wir versuchen und irren einfach so herum, in das RaumZeit, und richten dabei mal mehr, mal weniger Schaden an, in und um uns herum. Inzwischen immer mehr.

Ein Selbst-(und auch Spezies-)Verantwortungs- und Bildungs-Notstand.

Durch permanente hierarchie[Macht]-erzwungene Verweigerung bester Bildung für ALLE; und der durch Unterwerfungs- / Einordnungs- und Zuordnungs-Zwang verweigerten Freiheit zur Selbst-Entscheidung jedes einzeln-Es. Wir glauben nur, „frei“ zu sein.

Wir sind aktuell in einer Phase - an einem Punkt angelangt -, an dem wir entweder aufrichtig und wissend die Verantwortung für unser Handeln annehmen können, oder uns komplett an eine selbst(also von das Natur: wir sind eine evolutionär erschaffene Spezies)-geschaffene ÜberInstanz ausliefern.

An eine für uns sehr bald unberechenbare und uneinsehbare und unangreifbare und ALL-Gegenwärtige Technik-"Intelligenz". Eine SuperMacht, die wir ja inzwischen in hunderten und tausend „Kunst“-Werken feiern und fordern.

Darauf steuern wir eilfertig zu, aus Trägheit (1. Newtonsches Gesetz. Siehe auch Wikipedia-Link oben), gegenseitigem Misstrauen (ANGST) und Kurzsichtigkeit (Ignoranz und UnWissenheit). Uns Menschen trifft dabei keine Schuld, da wir uns weder geschaffen noch so geprägt haben.

Poesie Ende

😊

Donnerstag, 28. Dezember 2017

Ein Donnerstag DaZwischen

Titel: Warum Bildungs-Verweigerung?

Die F.A.Z. fragte in fb ihre Leses:
"Wie werden Deutschlands Schüler endlich wieder besser?"

Ganz einfache Antwort: Wenn Menschen erkannt haben, dass ein so umfangreich wie möglicher Gefühls-Haushalt, dass ein hoher aktueller Wissens-Stand und eine ungehinderte Neugier und Denk-Fertigkeit, viele erfreuliche und bedeutende Konsequenzen bewirkt: Aufrichtigkeit, Orientierung, körperliche (und damit auch geistige) Stabilität, also ein hohes Mass an Selbst-Sicherheit und der Fertigkeit unabhängig gute Entscheidungen für das Selbst UND Andere zu treffen.

Aber genau dazu möchte eine Gesellschaft, die auf Über- und Ohn-Macht und strenge Hierarchien, und auf gegenseitiger Ausbeutung und Ignoranz beruht, die Menschen weder ermuntern, noch die geeigneten Strukturen schaffen.

Deswegen wird auch hier, wie Menschenweit, "über" Bildung zwar dauernd geredet, aber nichts oder fast nichts dafür getan. Denn für ein System der gegenseitigen Ausbeutung und der gewalttätigen Macht - wie es alle menschlichen Organisationen und Gruppen (auch Nationen) sind - sind Menschen die umfangreich Fühlen und Wissen und Selbst entscheiden, ein Horror, also Finger (Geld) wegg.

Derweil ist eins klar, beste Bildung ALLER, in Gefühl und Wissen, ist die Voraussetzung für ein gewaltloses, erfreuliches und gelingendes MitEinander in diesem gemeinsamen so kurzen daSein. Aber welches Mensch will schon auf Verbrechen, Terror, Misshandlungen und Kriege verzichten, dafür sind wir doch geschaffen, oder?
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Titel: Vielleicht die Ursache von Phantasie und Findigkeit?

Die F.A.Z. betitelte einen ihrer fb-Beiträge: "Dämmerlicht macht und kreativer"

Ach!? Dunkelheit und Kälte fördern Kreativität. Ist das also der Grund, dass die Menschen in den Äquatorfernen Regionen mehr Erfindungen machten und Technik ganz anders nutzen mussten, als die Menschen in Äquatornähe?

Ist also der technische "Vorsprung" den Klima- und Licht-Verhältnissen zu verdanken? Das wäre ja mal eine gute Nachricht für MenschenFreunde und eine schlechte für Rassisten und andere Dumpfbacken.
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Titel: Und das kommt bei unserer Kreativität noch als quasi Ausfluss heraus

Die Süddeutsche Zeitung brachte in fb folgenden Beitrag:

Meine Reaktion:

Ihr solltet wissen, was andere mit Euch und unseren Nachfahren vorhaben.

Vielleicht fangt ihr dann an, Euch zu engagieren, gegen die andauernde Unterordnung und Fremd-Bestimmung mit Zuckerzeugs, Technik-Klimbim und Haustierfilmchen.

Zitat: "Mich beeindruckt die Gläubigkeit, mit der sich die Menschen von jeder neuen Entwicklung die Rettung der Welt erhoffen. Gestern war es Systems Dynamics, heute sind es die Expertensysteme - und immer wieder verspricht man sich von der neuen Technik die Lösung aller Probleme. Das beweist, dass die Menschen zur Technik kein vernünftiges Verhältnis haben."
Diese Sätze schrieb der Informatik-Pionier Joseph Weizenbaum, der schon seit Mitte des 20. Jahrhunderts zu künstlicher Intelligenz geforscht hat in seinem Buch "Die Macht der Computer und die Ohnmacht der Vernunft"."
Zitat Ende.

Gruselig, was uns durch Faulheit, UnWissenheit und Ignoranz an menschlichem Potential vorenthalten wird! Derweil könnten wir eine Gesellschaft und Wirtschaft und gemeinsames daSein aufbauen, in dem kein Gott, keine Führer und keine Hierarchien nötig sind, und somit auch keine Unterordnung und Ausbeutung und Armut, sondern in dem jedes Selbst einen Beitrag zum Ganzen und dessen Fortschritt leistet und erLebens-lang versorgt ist. Aber wie es scheint, glotzen fast Alle tatenlos zu, wie ein paar Nullen und Tech-Idioten eine planetare Super-Unterwerfungs- und Kontroll-Instanz aufbauen, vor der wir dann alle auf dem Boden liegen müssen, um überLeben zu dürfen.

Wahnsinn!!
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Titel: Und DaZwischen noch ein Märchen

Oder auch ein weiterer Beweis, wie ignorant und willkürlich wir mit Regeln und Gesetzen umgehen, die wir zwar in Bücher schön schreiben, aber ebenso schön dauer-übergehen.

Die Süddeutsche Zeitung titelte in fb: "Hunderttausende Rentner sind auf gespendetes Essen angewiesen."

In anderen Zeitungen war ebenfalls in diesen Tagen zu lesen, dass die Zahl der obdachlosen Menschen in D und EU stetig ansteigt, in D wohl bald die Million erreicht.

Was könnte *mir dazu einfallen:

GG, Artikel 1: "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt."

Aha! In dieser "Würde" sind also auch fast 20 Millionen Menschen in D, in sogenannten prekären Ausbeutungs-Verhältnissen enthalten, auch 800.000 obdachlose Menschen, ein fast durchweg kaputtes Bildungssystem und sonstige alltägliche behördliche und politische und unternehmerische Willkür und Respekt-losigkeiten.

Würde?

Vorangestellt, als sei es etwas wertvolles und wichtiges und ernstes, in Wirklichkeit nur sinnentleerte, heuchlerische und bedeutungslose Wichtigtuerei, die nicht verdecken kann, wie Respekt-los und Scham-los und Willkürlich Menschen mit Menschen umgehen.

Besonders wenn sie etwas Macht haben.
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Titel: MachtSpiele

Der Tagesspiegel veröffentlichte einen Artikel mit der Überschrift:
Die Macht und ihr Missbrauch“.
Und der Frage im Teaser: „Wie soll es weitergehen?

http://www.tagesspiegel.de/kultur/metoo-debatte-die-macht-und-ihr-missbrauch/20791726.html

Ganz einfach, indem wir verlernen gegen- und übereinander Macht ausüben zu müssen. Was bis jetzt Alltag ist.

Dominanz-Streben (-Zwang), gegenseitige Ausbeutung, Rechthaberei, Widersprechen ohne Sinn, Drohungen; und das Ignorieren von Regeln, Gesetzen, von Respekt und Würde.
Alles bislang völlig normal.

Wenn wir dieses freud- und geistlose Verhalten gegenseitigen Misstrauens und Unterwerfens aufgeben, gewinnen wir massiv an Geborgenheit und Freiheit.

Aktuell, wie jed-Es bestätigen kann, sind wir davon Kilometer entfernt. Gerade wegen dem uralten Zwang zur Hierarchie und dessen Bedingungen: Gewalt und Macht über.

Ein MitKommentar schrieb daraufhin: „Anarcho-Oliver

Darauf *ich: Kaum ein Mensch scheint zu bemerken (bemerken zu dürfen?), dass uns diese uralte Prägung zu den oft absurden Macht-Konzentrationen, die wir Menschen immer noch anstreben und wählen, weder befriedet, noch befreit, noch weiter hilft, nicht beglückt und nur jeweils kleinste Minderheiten halbwegs erfreut. Diese urForm der sozialen Struktur behindert aktuell die Lösung fast aller menschlichen Herausforderungen und Probleme.

Sei es der UmGang mit KI und ExpertenSystemen (Arbeitsplatz-Abbau und autonome Militär-Roboter), mit Bio- und Nano-Technologie, mit ökonomischem und ökologischem Wandel und der zunehmenden gesellschaftlichen Drift.

Das einzige was den hierarchischen Macht-Systemen einfällt, sind Total-Überwachung und Total-Anpassung an willkürliche Freiheits-Beraubende Verhaltens-Vorschriften. Alles an menschlicher Freude und Freiheit wird dabei komplett ignoriert.

Aber wie geschrieben, noch werden mehr und mehr Diktatoren und annähernd faschistische Parteien gewählt.
Eine groteske Haltung und Reaktion von uns Menschen?
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Titel: Die VerFlüssigung des RaumZeit

Die NZZ veröffentlichte einen Kurz-Essay zur Gesellschafts-Struktur mit dem Titel:
"Die verflüssigte Ordnung"
Und dem Teaser: "Was passiert, wenn die verinnerlichten Denk- und Lebensgewohnheiten ihre Gültigkeit verlieren und damit die alte Ordnung zusammenbricht?"
Wenn wir Einander als Menschen anerkennten und nicht wie seit Ur-RaumZeit, lediglich als Kategorien (willkürliche Gruppen-Mitglieder); und wenn wir dann auch unsere jeweilige Verschiedenheit und unsere Vielfalt anerkennten, ist ein Wandel von Ordnungen und Strukturen, die unser Zusammen-erLeben organisieren kein Problem mehr, sondern wohl verstandene Weiter-Entwicklung.

Zitat aus dem Text: "Der unhinterfragte Zugriff auf das Leben kann deshalb gelockert werden, weil gesellschaftliche Ordnungen menschengemacht sind. Sie sind Konventionen, geteilte Illusionen, die – anders als z. B. die Gravitation – nicht unabhängig von den Menschen existieren, die sich auf sie geeinigt haben. Im Normalfall ist man sich der Beliebigkeit von Konventionen jedoch nicht bewusst: Im Alltagsbewusstsein sind Konventionen und Gravitation gleichermassen «wahr», weil ihre Existenz aus individueller Sicht nicht sinnvoll bestritten werden kann. Es ist geradezu ein Erfolgsgarant, dass Konventionen von der Mehrheit nicht als solche erkannt werden; so können sie ihre stabilisierende Funktion entfalten."

Zitat Ende.

Montag, 7. August 2017

DisRuptEvolution?

Titel: Vom Zwang zur Selbst-Überhebung

Die Süddeutsche Zeitung titelte am 05. August 2017: "Im Tal der Heuchler"
Untertitel: "Die Manager aus dem Silicon Valley sprechen gerne von Freiheit, Demokratie und einer besseren Welt. Dahinter steckt allerdings oft nur heiße Luft - und die Gier nach Profit."


So isses.

Menschen, die in irgend einer Art, ob direkt oder [ganz un]verblümt, äusserten, die Welt verändern oder gar retten zu wollen oder gar getan zu haben, sind für *mich anmassend und verlogen.

Denn kein-Es, hat es je mehr getan, als wir Alle es täglich tun. Das Welt ist in permanenter Veränderung, vollkommen unabhängig von einzelnen und deren überspannten Egos. Ist doch so!

Und bislang hat noch kein Mensch mehr er- oder gefunden, als notwendig / gefordert war, davon abgesehen, dass nie eine "Rettung" nötig war und sein wird.

Die notwendigen Veränderungen brauchen auch keine vorlauten Heilsbringer oder Genies oder Supermänner, um zu erwachsen, sondern ein eher ruhiges und trotzdem vielfältiges In- und UmFeld, in Offenheit und Gleich=Wertigkeit.

Nur {M}eine Meinung.
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Dazu passt folgende Poesie


Poesie


Titel: Vom Neuen in der Revolution

Disruption ist die neue Form der Revolution.
Kaum ein-Es scheint's zu bemerken.

Früher war mit Waffen oder Aufmärschen, mit direkter Gewalt, jedoch die "alte" Gewalt / Macht hat längst die besseren / stärkeren Waffen.

Was also ist noch möglich, die "alte" Ordnung zu verändern?

Disruption (Zerstörung) mit Mitteln der "alten" menschlichen Ordnung (Kapitalismus). Und es funktioniert. In fast allen Bereichen. Herr Trump disrupted gerade die Macht-Elite der USA.

Leider für fast Alle, in die "falsche" Richtung. Zurück. Zurück nach Vorgestern.
Was übrigens auch für einige andere disruptive Bewegungen gilt.

QuasiMonopole sind von VorGestern, aber das war ja immer schon das erste Ergebnis von Revolutionen: Rückschritte.

Nach der F-Revolution kamen Robespierre und bald danach Napoléon. Nach einigen deutschen Versuchen (1836 / 48, 1918 - 20) kamen bald ...

Poesie Ende

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Am Chamissoplatz
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DeutschlandFunk titelte: "Blutig. Mann gegen Mann"
Untertitel: "Egal wie brutal: Kämpfe wie Boxen oder Mixed Martial Arts faszinieren Menschen seit jeher. Woher kommt das? Sprechen Kämpfe Urinstinkte an?"

Poesie

Titel: Von das Hierarchie in jedes Selbst

UrTriebe?
Was'n sonst!
Blöde Frage!

Denn es sind keine "Instinkte", sondern Triebe.

Instinkte sind gesammeltes erLeben / daSein und die Reaktionen darauf.

Triebe sind pures Wollen, reines Gefühl, die treiben ein-Es unermüdlich an, die zwei wichtigsten sind das ÜberLeben (das Herz pumpt immer, sonst ...) und das Sex (das muss auch fast immer sein, dieses fast, das ist das einzige Verschiedenheit zum ÜberLeben, oder?).

Instinkte "sitzen" da drauf, bisher meist ohne tiefer gehende Wirkung, denn bislang ist kaum je Realität (das Wirklichkeit) von den Trieben ernst genommen worden, oder?

Poesie Ende

😐
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Klödenstr.
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Titel: Vom Inhalt des Philosophie

Ja, es gibt auch eine Soziologie des Geldes. Es gibt sogar eine Philosophie des Geldes, mit der Frage, was das Geld mit Menschen Macht! 😊

Die SchlussFragen in der Rezension (siehe Foto-Auszüge unten) finde *ich wichtig und einer Antwort würdig, sogar für notwendig!
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Aus der F.A.Z. vom 04. August 2017, Neue Sachbücher, geschrieben von Bernhard Emunds