VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

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Mittwoch, 11. Oktober 2023

Eskapismus ist das neue Religion.

Seit Jahren, bin auch *ich ein eifriger Konsument von Super-Irgendwas Filmen, von Science Fiction und von jedem Menge von Action. Ich konnte nicht anders, als das fasziniert zu "geniessen".

Bis das Frage auftauchte, warum?

Vielleicht, weil *ich von Realität, von "Liebe" und Leiden genug hatte? Vielleicht auch, weil *ich erkennen wollte, warum diese Kunstwerke so massiv beliebt sind, dass darin Millionen investiert und Milliarden damit verdient werden.

Ablenkung auf jeden Fall, von dem, was *ich eigentlich tun sollte, weiter wirkliche Selbst- und Umwelt- und DaSein-Erkenntnis sammeln und verarbeiten.

Vielleicht auch ein Ruhephase nach dem und zwischen dem vorangegangenen Sammeln und Reflektieren, ein Phase in dem *ich im Hintergrund das Gesammelte bewerte, ein- und zuordne. Ich vermute, das ist es?

Auch währende des schauens und lesens, grummelte im Hintergrund stets das Frage: Warum tun wir das? Was ist das Anlass für all die Falschheit, Katastrophik, für all den Mythen- und Zauberkram und die kalte Mörderei von ganzen Millionen in manchen Werken?

Warum kein Wirklichkeit, warum kein Schildern von dem, was Ist, kein Anpacken von dem was zu tun ist, um Uns Alle zu befreien und für ein gesundes UmWelt und Zukunft zu sorgen?

Warum fast zu 100% blankes Irrealität, auch in Werken, mit dem Anspruch Realismus an zu bieten?

Dazu folgendes Gespräch, aber vorher das:

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Passt doch zum Thema.

Ich fang mit dem Dialog mal an:

Ich bemerke seit Jahren das Zunahme heilloser Phantastik, aufgewärmter Mythen und allerlei kindischer Zauberunfug, in fast allen Künsten, egal ob In Büchern, oder im TV und im Kino. Auch in Spielen, ob auf Brettchen, in Smartphones oder mit Konsolen, ist fast alles Magie und Zauberei.

Jetzt, wo Sie es bemerken, fällt mir das auch auf. Ja, Superhelden und -Heldinnen und Laserstrahler und durch die Wände gehen und und und. Und Sie meinen, dass das immer mehr wird?

Ja, das alltägliche Geschichten, ohne "Liebe" und Mord, oder Katastrophen und andere Gemetzel, immer schon ein Minderheit waren, ist klar, aber das völlig absurde Phantastik so beherrschend ist und sogar Mord und Sex mehr und mehr verdrängen, ist neu. So empfinde *ich das.

Mord und Sex sind doch auch in den phantastischen Werken vorhanden, auch da geht's doch oft um Liebe, und gemordet wird doch auch in diesen Filmen und Büchern in Massen, mehr als in jedem Krimi. Das ist doch auch die Gewalt, die Sie für so natürlich halten.

Ich meine die Mittel, mit denen die Stoffe und Geschichten handeln und ihre "Ziele" erreichen. Und in den "normalen" Krimis und Abenteuer- oder Liebes-Romanen ist und war noch fast nur alltägliches Gebaren zu erfinden, und nicht dieses vollkommen nicht physikalische Getue.

Sehen Sie irgendeinen Grund für die Zunehme dieser Stoffe, die, wie Sie ja andeuten, fern jeden Realitätsbezugs sind?

Genau das ist das Frage, das *mich bewegt: Warum vermeiden Wir fast in Gänze das Wirklichkeit?

Ist es Vermeidung, oder nicht doch eher Unkenntnis? Weil, Vermeidung ist doch ein eher bewusster Akt, während Unkenntnis einfach verhindert etwas zu erkennen.

Richtig, das vermeiden von einem Schritt, einem Handlung, ist ein vielleicht halb-bewusstes Akt und ist wohl meist von Angst verursacht.

Oha, jetzt erkenne ich, worauf Sie hinaus wollen! Unkenntnis wollen Sie nicht gelten lassen, weil Sie stets betonen, dass ein / das Wissen von der Realität genug vorhanden ist. Richtig?

Unkenntnis kann *ich nicht gelten lassen. Wie Sie schreiben, wiederhole *ich stets, dass genug Erkenntnisse vorhanden sind, wenn auch genauso ungleich verteilt, wie Alles andere Vermögen - nicht bloss Geld.

Wir wollen uns der Realität nicht stellen; ist es das, was Sie andeuten? Und das aus Angst, darauf wollen Sie hinaus?

Ich denke, da genug Wissen vom DaSein, von dem, was das Ganze ist und auch wie das Ganze funktioniert - einigermassen -, und auch von Uns und unserem Tun vorhanden ist, und inzwischen auch die Folgen unseres Handelns und nicht-Handelns immer deutlicher sind, ist Angst eine wahrscheinliche Folge.

Warum Angst, es könnte doch auch Entspannung sein, bei dem, was wir von der Natur wissen, und Herausforderung, bei dem was die Folgen unseres Handelns angeht. Schliesslich haben heute nur noch Kinder bei Blitz und Donner Angst, einige waren auf dem Mond und mit Atomen arbeiten wir inzwischen, und was die Technik angeht, ist auch die soweit, dass wir bestimmt auch das Klima in den Griff bekommen.

Unsere Reaktion ist eine andere. Wir flüchten in abnormste Phantastik, in blutigen Horror und sonstige Dystopien. In unserem Zustand ist weder Erleichterung erkennbar, weil wir soo viel inzwischen Herein- und Herausgefunden haben, noch ist irgendein Interesse erkennbar, das Wirklichkeit anzuerkennen und entsprechend zu handeln, um ein für zukünftige Generationen gesundes UmWelt zu schaffen.

Und Sie meinen, dass das Angstgesteuert ist, dass Wir vermeiden, statt anzupacken? Sie schreiben oft von einem "weiter so", statt einem anerkennen, das Veränderung nötig ist.

Die vergangenen Wahlen, egal wo, zeigen das. Nirgendwo ist eine passende Reaktion auf das aktuelle Geschehen erkennbar, nirgendwo, überall wird ein weiter so gewählt, mehr noch, es wird immer rückschrittlicher Gewählt. Parteien und Organisationen, die von einem schönen Gestern schwafeln und versprechen. Eskapismus ist so in, wie selten zuvor.

Eskapismus ist die neue Religion. Aus den Kirchen wird nicht ausgetreten, weil alter Hut, sondern, weil noch realitätsferneres gewählt wird. Ist das in Etwa ihre Schlussfolgerung?

Gut getroffen, ja. Die alten Religionen sind inzwischen näher an das Wirklichkeit, als die Menschen ertragen. Nicht Steuern sind hier das Grund für das austreten, es sind Mahnungen und Anerkennung des Richtung, in das Wir die Entwicklung treiben.

Judentum und Islam halten aber doch an der Vergangenheit und den Forderungen darin fest, damit sind sie doch Ausnahmen.

Ich beobachte, dass beide Glaubens-Vorstellungen nur durch etliche Drohungen und  Gewalt, und auch durch Angst wegen mangelnder Alternativen, die Menschen darin festhalten können.

Kommen Sie bitte auf den Punkt. Was ist Ihrer Ansicht nach, der Grund für den zunehmenden Eskapismus und die Dystopien, die wir erzeugen und in und mit denen wir handeln?

Ein Punkt ist das natürliche Trägheit, also das Sparzwang, das in Uns quasi eingebaut ist, und erzwingt, alle gesteckten Ziele mit dem geringsten Aufwand zu erreichen. Ob es ums Kaffee kochen geht, oder den Bau eines Staudamms. Effizienz und Optimierung aller Prozesse und Handlungs-Ketten, sind uns heiliger, als alle Religionen. Dafür zerstören wir gerade unsere Lebens-Grundlagen. Und entledigen Uns mittelfristig fast allem Arbeit und Bewegung.

Die KI ist ein Mittel uns quasi von allem Tun zu befreien.

Ein Detail davon. Aber wie angedeutet, dieses Natur-Vorgabe alleine kann es nicht sein, was verhindert, dass wir das Wirklichkeit anerkennen und entsprechend für Uns und für eine gesunde Zukunft handeln.

Was noch?

Unsere Triebe, insbesondere Fortsexung und Dominanz, also Zwang und Angst. Verhinderung von Selbst-Veränderung schon seit Jahrhunderten. Denn eine grundlegende Veränderung unseres soSein - Verhalten - ist schon seit dem Eisenzeit und spätestens seit Ackerbau und Viehzucht nötig, als Anpassung an unseren völlig anderen Umgang in und mit das Natur. Daran, dass wir nicht mehr die fast vollkommen ausgelieferten Wesen sind, sondern begannen, das UmWelt an unsere Bedürfnisse und Vorstellungen anzupassen und damit auch Gegendruck erzeugten. Das hätte auch tiefreichende Verhaltens-Änderungen bewirken können, sollen, ein ganz anderes Verhältnis und Verhalten in und zu dem, was uns geschaffen hat. Das genau das verhindert hätte, was jetzt ist.

Hat es nicht. Es blieb beim weiter so. Immer weiter mit Gewalt gegen alles und jeden und mehr Masse, mit falschen Vorstellungen und blossem Ausbeuten ohne Rück- und Umsicht.

Tja. Und das bis Jetzt, ohne erkennbare Einsicht. Das Natur verhindert mit diesen Vorgaben und Zwängen eine Veränderung in ihren Geschöpfen, Es beharrt darauf, dass nur Es verändert, was ist, nicht das, was daIst, was darin da ist. Macht über, ist auch das Anspruch des DaSein. Das verhindert jegliche Selbst-Verantwortung und wirklich Befreiung.

Wenn das so ist, na dann gute Nacht. Dann sind all die Dystopien und Katastrophen und Welt-Untergänge nicht gänzlich falsch, sondern ziemlich gute Vorahnungen.

Leider. Ich werde jetzt einen Film zum Ablenkung kucken, sonst kann *ich nicht einschlafen.

Na dann, gute Nacht.

Ebenso.

🤡

Mittwoch, 22. Juli 2015

Meinungs-Bildung

Poesie

Titel: Was ist lebenslänglich ausser dem persönlichen Selbst?

Heute widmete die NZZ einen Artikel einer neuen Form von Partnerschaften, genannt Polyamorie, also der freien Verbindung von ein-Es mit anderen ein-Es und viel-Es, ohne Treue-Versprechen oder sonstige Einschränkungen und MassRegelungen. 

Finde *ich dermassen angebracht, die {für *mich} veralteten Beziehungs-Vorgaben (Zwänge) und deren zugrunde legende enge Moral auszuweiten, und uns Menschen Freiheit zu gewähren, statt Eifersucht und bindende (die Kirchen verlangen immer noch die lebenslängliche) Festlegungen.

Mir ist selbstverständlich klar, dass das auch eine neu Gestaltung der Gesellschaft voraussetzt, also auch eine Sicherheit in der Versorgung mit ALLEM Lebensnotwendigen für JEDES einzeln-Es und eine Veränderung der Ethik (m.a. Gesetze) und eine Umkehr zu wahrer Freiheit, statt wie bisher zur "Freiheit" die nichts anderes ist, als die unwesentliche Lockerung sozialer Beschränktheit.

Ich gehe keine Beziehung mehr ein, in der von *mir volle "Loyalität" und Konzentration auf eine Beziehungs-PartnerIn (euphemistisch als "Treue" betitelt) verlangt wird. Dass das noch k[aum]ein ander-Es so empfindet und erLebt ist *mir klar.

Klar ist auch, dass *ich das traditionelle Paar-daSein voll akzeptiere, solange die gesellschaftlichen Verhältnisse noch komplett - fast komplett - auf alten Traditionen beruhen. Alles andere sind Versuche einer Erneuerung, die *ich begrüsse und *Selbst auch erLebe.
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Eine Hortensien-Schönheit
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Titel: Worin ist das Wert von Denunziations-Studien?

Heute wurde anscheinend eine neue ostwest-innerdeutsch-Studie veröffentlicht

Wann misst endlich eine Studie die wahren Unterschiede zwischen dem 1. und dem 4. Stock in Mietshäusern? Da gibt es deutliche Unterschiede in Zufriedenheit und weiteren Aussichten!

Genauso wichtig wäre eine Studie, die die Verschiedenheit zwischen Bewohnern mit NordBalkon und WestBalkon misst. Auch dort sind die Verschiedenheiten nicht nur klein graduell, sondern deutlich.

Die Frage für *mich ist also, sind diese ostwest-Studien Denunziation, sogar die zwanghafte Aufrechterhaltung innerer Feindbilder oder nur dumm lustig?

Ich persönlich finde sie dummlustig überflüssig, weil es wesentlich wichtigeres zu erforschen und neu zu gestalten gibt. Also ein deutlicher Minuspunkt für die Menschen die solche Studien in Auftrag geben. Das Geld ist dummdreiste Verschwendung, auch wenn *ich mit dieser Ansicht alleine bin. 😟
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Sommer-Abhang im Viktoriapark
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Titel: Vom un-Wert von Heiligkeit

Heute wurde in fast jedem Medium mit Bohei veröffentlicht, dass evtl. Texte des Koran, aus der RaumZeit von Mohammed gefunden wurde.

Na Super!?
Und was hat dieses alte blabla heute für einen Wert?

Ausser für eine Handvoll Historiker, als Durchgangs-Schrittchen auf dem Weg zu Heute.

Na klar, eine Menge VorGestriger und vom Heute Überforderte und jede Menge ängst-stirniger Freiheits-Bremser - vor allem Feinde / Gegner der Befreiung von Frauen und Anders-daSeiender -  werden dieses alte blabla wie eine himmlische "Weisheit" und Befehl auffassen. Ja, klar, zurück in die Höhlen oder gleich ganz zurück auf die Bäume!

Himmel noch mal, wann kommen wir endlich mit Gefühl und Verstand im Hier und Heute an, statt wie planiert und gebannt, bloss permanent auf irgendwelche Vergangenheiten zu starren und daran verkrampft ganz fest zu halten
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Wann greift endlich die banalste Erkenntnis, dass Vergangenheit nicht nur nicht mehr zu ändern, sondern auch lediglich ein Durchgangs-Stadium war, an dem verkrampft fest zu halten, Dummheit, Verantwortungs-losigkeit und Gewalt fördern.

Und derweil und deshalb wird diese kleine bunte Perle im Universum ignorant und Selbst-vergessen herunter gewirtschaftet; und wegen jeder winzigsten Verschiedenheit werden Flurbereinigungen und Kriege angezettelt.

Soll *ich ein paar aktuelle davon aufzählen?
Nein lieber nicht, der Platz hier reicht nicht aus. 😕

Auf einen ähnlichen Kommentar in fb kam in etwa folgende Antwort: "Sie haben keine Ahnung des Koran. Klappe!"

Lieber xxx, *ich habe den Koran auf Deutsch gelesen - nicht studiert! -. In einer Übersetzung von Ludwig Ullmann, erschienen im Wilhelm Goldmann Verlag, in 7. Auflage 1979. Ich konnte darin keine rechtsradikale Propaganda entdecken.

Aber *ich konnte im Koran auch nichts entdecken, was unser aktuelles Zusammenleben, unsere aktuellen Probleme und Herausforderungen verbessern könnte, was uns weiterhilft bei der Nutzung unserer aktuellen Forschungs-Ergebnisse, bei der Dämpfung des Klimawandels, bei der Verhinderung der weiteren Zerstörung unserer gemeinsamen kleinen bunten Perle (Erde) in den fast unendlichen Weiten des Universums.

Kaum etwas. Und dieses "kaum" sind in Etwa die Inhalte der Geschichte und Geschichten, die erkennen lassen, warum es heute so ist, wie es ist. Neben der Erkenntnis, dass fast unser gesamtes Verhalten von unserer Biologie (hauptsächlich den Genen und Epi-Genen) und unserer direkten und weiteren Herkunft bestimmt wird und ein paar noch grundlegenderen Voraussetzungen und Bedürfnissen (den physikalischen Gesetzen, auf denen das daSein beruht und dem Bedürfnis dieses daSein fortzusetzen). 

Verzeihung, wenn *ich das so deutlich schreibe, aber wir kommen mit Regeln und Gesetzen und Beschreibungen von Gesellschaft und Menschen, die teils hunderte Jahre alt sind, nicht weiter. Damit lässt sich keines der aktuellen Herausforderung und Konflikte lösen. Das gilt für jegliche Texte aller Religionen und sonstigen historischen Überlieferungen, also auch für die Thora, die Bibel, die Texte des Buddhismus, des Taoismus u.s.w.

Mit dem Blick verharrt im Gestern bleiben Gewalt und Hass und Rechtsradikalismus und jede andere Form von Dummheit und gegenseitiger Ignoranz erhalten.

Darauf kam der Einwand eines anderen Menschen, dass "wir die Vergangenheit brauchen, um das Heute zu verstehen." Was in *mir so klang, als würde *ich das erstens nicht respektieren und zweitens wir daran nichts ändern dürften.

Lieber xxx, ja, das Heute entsteht aus dem Gestern, das Jetzt ist ein Ergebnis aller vorhergehenden Jetzt. So ist das. Bis Jetzt. Das ist EIN Ergebnis der Prüfung von Wirklichkeit. Ein anderes Ergebnis ist, dass das Jetzt - und damit das Wirklichkeit - stets geschmeidig und damit zu jedes RaumZeit veränderlich ist. Kurz geschrieben: Aktualität braucht - ist - Vergangenheit, aber Aktualität ist stetig und deutlich veränderlich.

DaSein = Veränderung, ist mathematisch-philosophische Gleichung und Ergebnis. Sie und viele viele Menschen Glauben (wie sagt der Volksmund: Glauben ist: nicht Wissen) entweder, dass wir stur irgendwelchen Vorgaben der Vergangenheit folgen müssen, oder glauben an ein Schicksal, oder an sonstige "Stillhalte-Abkommen", die nur eins bewirken: Taten- und Teilnahms-losigkeit.

Ja, die Vergangenheit ist ein "Lehrmeister", nur, *ich erkenne nicht, dass wir daraus irgendwelche Lehren ziehen, *ich erkenne nur träges und beharrliches Verweigern etwas zu unseren Gunsten - und dieses "unser" ist die gesamte erdmondliche Lebendigkeit!  In die wir vollkommen eingebunden sind, ohne es anzuerkennen, also auch permanent und gewalttätig dagegen rebellieren, statt die Vorteile aus dieser einzigartigen Lebendigkeit zu fühlen und entsprechend respektvoll zu agieren - zu tun, als Lehre aus dem Vergangenheit und damals das aktuelle Geschehen zu verändern.

Ich bin wahrlich nicht der erste, der die gesamte Vergangenheit des DaSein - immerhin 13,8 Milliarden Jahre -, die gesamte Vergangenheit des Planeten-Systems Erde-Mond - immerhin 4,5 Milliarden Jahre - und die gesamte Geschichte des Mensch-daSein darin - etwa 200.000 Jahre - anerkennt - aber nur in geringen Teilen kennt -, aber vielleicht bin *ich ja einer der ersten, die erkennen, dass wir inzwischen in der Lage sind auch ganz grundlegend in unsere Biologie und unser Verhalten, das nicht nur darauf (Biologie) beruht, einzugreifen, um es in Richtung Friedlichkeit, allgemeines Wohlergehen und einem Me[e]hr an Freiheit zu verändern.

Das ist aktuelle Philosophie. Denn auch Aristoteles, Platon und alle Nachfolger sind im Angesicht aktueller Erkenntnisse fast nur bla bla bla von Gestern.

Ohne dass *ich verkenne, dass Sie wichtiges zur Aufweckung des Vernunft  - erst recht zu meiner! - beigetragen haben. Doch heute haben Sie uns nichts mehr zu sagen, sind wichtige aber nicht mehr hilfreiche Vergangenheit.

Mehr nicht.