VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

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Freitag, 6. Juni 2025

Ein Loblied auf das Natur

Also, das Titel ist natürlich falsch. Natürlich, weil das Natur kein Lob verdient. Oder? Zumindest nicht in diesem Beitrag. In diesem Beitrag geht es um das Beurteilen des Natur, aus menschlichem Perspektive. Geht das überhaupt? Egal, hier geschieht es. Und aus rein menschlichem Gespür und Gefühl heraus, verdient das Natur welches Urteil?

Sie entscheiden am Besten, vor dem Lesen.

Aber zuerst was Schönes:

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Ist doch schön,

oder nicht?

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Sie beurteilen das Natur schlecht; Sie schreiben Es sei dumm. Gibt es dafür einen Grund?

Dumm ist das Natur, weil Es nicht urteilt. Es unterscheidet nicht, zwischen tut gut und ist schlecht. Es fördert Beides, in Allem; Es macht auch keinen Unterschied zwischen Innen und Aussen. Ein System, das erschafft und dem Es dabei vollkommen gleichgültig ist, ob Es schädliches oder vorteilhaftes, ob es kränkendes oder heilendes, ob Es Gewalt oder Frieden erzeugt und das auch durcheinander, nebeneinander, einander gefährdend und vernichtend, ist dumm. Und Es zeigt auch, dass Es kein Ziel hat.

Wie kommen Sie darauf? Und, sind wir erdmondlichen LebeWesen nicht etwas besonderes, etwas das Trotz oder gerade wegen dieser Gleichgültigkeit und dieses inneren Widerspruchs entstanden ist, und das damit ihrem Urteil widerspricht? Vielleicht ist es ja gerade klug, nicht dafür zu sorgen, dass in einem Geschehen, das von Aussen nicht beeinflusst wird, nur heilendes entsteht, ohne Gefährdung?

Das Natur hat in allen erdmondlichen LebeWesen dafür gesorgt, dass fast das komplette Vor-Geschichte des daSein um das Erde und die Anfangs-Bedingungen des jeweiligen daSein Lebens-Lang festgehalten, eingeprägt werden. Das Geschehen um das Erde war und ist kein friedliches, ist und war furchterregend. All das steckt in uns Allen als Ergebnis und Erregung drinn. Angst und Unsicherheit sind unsere deutlichsten Grund-Erregungen, völlig unbewusste Emotionen, immer präsent. Wenn dann noch die Anfangs-Bedingungen voller Misshandlungen und Missbrauch waren, hat das jeweilige LebeWesen kein Chance auf ein erfolgreiches, wohlbehaltenes und freundliches daSein. Das Natur hat nicht dafür gesorgt, dass, auch wenn dieses eine LebeWesen nach den ersten Jahren und den schrecklichen Anfangs-Bedingungen in gute Verhältnisse kommt, diesen Schrecken überwindet, es los wird. So dass das zugefügte Angst, das übererregte Stress und die Schäden im Körpes, insb. auch im Kopf, repariert, geheilt werden. Das Natur hält schlimme, hemmende, verhindernde und das daSein schwer schädigende körpesliche Einstellungen daSein-lang fest, weit über die Ursachen und Unstände des Entstehens hinaus. Traumata werden auf Dauer gestellt, beibehalten, auch wenn längst alle Umstände ein Heilung zulassen oder sogar fördern.

Ich verstehe. Sie sind in ihren ersten beiden Jahrzehnten schwer Misshandelt worden, und leiden noch heute daran, obwohl die Verhältnisse und Umstände der vergangenen fast 50 Jahre, eine Heilung nicht nur möglich gemacht hätten, sondern sogar gefördert haben. Ja, das Natur hält Traumata fest, auch die in späteren Jahrzehnten, Unfälle, Überfälle, schwere private Unglücke und Enttäuschungen können Jahre und Jahrzehnte noch Leid bewirken, obwohl längst vorbei und die Unstände wieder gut oder sogar besser. Die "Idee" des Natur war wohl, dass durch das quasi Einspeichern des Schreckens verhindert werden soll, dass das noch mal passiert, eine Vermeidungs-Strategie. Jetzt verstehe ich! Das dumme, das Sie beurteilen, ist, dass das nicht wirkt, die allermeisten Menschen entwickeln aus schrecklichen Erlebnissen keinen Instinkt, der sie warnt, nicht nochmal in solch missliche Umstände zu geraten, im Gegenteil, oft ist es gerade so, das z.B. Frauen, die Eltern hatten, die sie verprügelten, oft später Partner "suchen", die ebenfalls zuschlagen. Die Traumata werden nicht geheilt, sondern bestätigt. Ich gebe zu, das ist eine ziemlich dumme Einstellung in den Genen und Körpern. Nicht dafür zu sorgen, das Schäden und Behinderungen und Hemmungen, nach dem Auftreten und Vergehen gleich wieder geheilt werden, sondern das verletzte LebeWesen sogar noch weit über das Erlittene hinaus weiter leiden muss. 

Danke. Dem Natur ist das Zustand des einzelnen daSein vollkommen unwichtig. Es prägt jedem LebeWesen das fast gesamte Vor-Geschehen des Universums, insbesondere, bei uns das des Erdmondlichen ein und sorgt dann auch noch dafür, dass das Leid, das ein LebeWesen während des daSein erleidet auch noch festgehalten, statt ausgeheilt wird. Dem DaSein ist das Zustand des DaSein vollkommen unwichtig.

Kann das DaSein, das Natur denn überhaupt mit solchen Kategorien des Beurteilens - von Aussen -, nach doch sehr menschlichen Massstäben, bewertet werden? Dass das DaSein keine kluge Veranstaltung ist, ist nach mensch-lichem Ermessen längst klar, es ist nicht einmal besonders intelligent. Ich denke, das beweist längst, dass sämtliche Vorstellungen und Wünsche, dass das DaSein konstruiert wurde, jegliche UmWelt- und Selbst-Erkenntnis vermissen lassen. Und da wir Geschöpfe des DaSein, des Natur sind, sind fast alle Menschen noch heute in diesen Vorstellungen gefangen. Erkennen nicht, wie planlos und bloss Basis-Intelligent das Natur ist. Glauben, das dieses erdmondliche Geschehen, oder sogar nur wir Menschen ganz besonders sind, auserwählt - bloss für was? -, und dass ausgerechnet wir beweisen, was für eine besondere Veranstaltung dieses Universum ist. Pustekuchen.

Die Möglichkeiten hätten wir, und das schon seit es uns gibt, also bereits hunderttausende Jahre, aber diese auch zu nutzen, wurde und wird verhindert. Dass Misshandlungen und anderes traumatisches Erleiden auf Dauer gestellt wird, statt nach Vorbei behoben, ist nur eines des Gründe, warum das enorme Potential, das alleine schon das Gehirn ist, verhindert, statt gefördert wird. Um auf ihre obige 2te Frage zu antworten, ja, ein Prozess, das ohne konkretes Ziel inGang gesetzt wird, nur mit genug Material und darin und DaZwischen wirkenden Kräften / Wechselwirkungen, ist ohne Beurteilung, was die darin und damit erzeugten Dinge und Geschehnisse betrifft. Da gibt es kein Gut oder Schlecht; kein dabei und darin mitlaufendes Urteilen. Das ist ein gegenseitiges (Gewalt) und wechselseitiges (Vorsicht) Aufschaukeln, nach dem menschlichen - nicht natürlichen - Motto, mal sehen, was damit und darin so passiert. 

Das Dummheit ist also auch, dass das Natur auch in uns ein enormes Entwicklungs-Potential erschaffen hat, es jedoch unmöglich macht, dieses grosse Potential zu entdecken und es daraufhin auch entwickeln zu können, zu dürfen?

Angst und Gewalt-Prägung und all die Zwänge, nicht bloss das des fast unhintergehbaren und blinden Vermehrungs-Drucks, verhindern nicht nur das Entdeckung, sondern auch das Fördern und Erweitern des enormen Potentials.

Sie meinen damit bestimmt auch die natürliche Vorgabe oder sogar den Zwang zur Trägheit, den wir im ständigen Druck zu Optimieren, immer mehr Effizienz zu verlangen und zu sparen was nur geht, ausleben. Ausleiden, wie Sie wohl formulieren würden. Statt ein paar Schritte mehr zu machen und etwas Gelassenheit zu bewahren und dabei zu fördern, was uns gut tut. Zum Beispiel bestes Tatsachen-Wissen, vom Universum und von Uns, so innen drinn.

Natur ist kein kluges Veranstaltung, weit davon entfernt. Das können wir schon beurteilen, so weit sind wir schon. Und das DaSein ist [hat] kein Ziel. Es mäandert so dahin. Blüht auf und zerstört dann gleich wieder. So, wie es uns sehr wahrscheinlich blüht. Uns gibt es ja erdgeschichtlich erst seit ein paar Sekunden, aufgeploppt und bald wieder wegg gezappt. Vielleicht von dem, was wir gerade erschaffen, "Gottheiten" aus Silizium, Quanten, Elektromagnetismus und Menschen-Wissen?

Na, ich brauch jetzt erstmal eine Nachdenkpause.

Ich auch. In diesem Sinbe, einen ...

... guten Abend.

🤡

Sonntag, 1. Juni 2025

DaSein-Zustände und das Last des Vergangenheit

Umfangreiches Selbst-Erkenntnis ist ein Voraussetzung für Freiheit und für wirklich Selbst-Entschiedenes Handeln, nicht-Handeln und somit Verändern oder Belassen.

Ist das so?

Ein Voraussetzung, das uns fast zu 100% fehlt. Welches Mensch ist umfangreiches Selbst-Erkenntnis in Wissen und Trieben, Angst und Emotionen? Innen und UmWelt.

Das Gespräch unten, nimmt dieses Anerkennung ernst und beleuchtet dessen Gründe. Alles ist Vergangenheit, ist ein wichtiges Erkenntnis. Was folgt daraus und können wir das ändern?

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Schönes Flohmarkt-Fund

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Als leicht zu lesendes ( 😀 ) Vorwort folgendes:

Das Sprache geht von bisher 3 möglichen körpeslichen und damit auch bewussten Zuständen aus: Intelligenz, Klugheit und als bislang "höchstem", erstrebenswertestem, Weisheit.

Ich erlebe, dass Weisheit, wie auch die beiden anderen körpeslichen Zustände, von Menschen anderen Menschen fast vollkommen bedeutungs- und wertlos  zugeteilt werden. Klugheit fast jedem x-beliebigen halbwegs intelligenten Menschen - Verzeihung, aber *ich bewerte das vielleicht etwas zu streng, aber so ist es eben - und auch Weisheit wird Menschen zugesprochen, die keines der Kriterien erfüllen, die *ich dafür nötig erachte (siehe den Beitrag in dem Link unten).

Deswegen bin *ich dabei Wert und Bedeutung für ein Zustand zu erarbeiten, das dem Beliebigkeit dieser alten Begriffe entkommt.

Hier das Link:

https://wissenschafftfreude.blogspot.com/2023/10/ist-weisheit-alles-was-wir-erreichen.html

Sie bemerken, dass *ich, was all die "Weisheits-Literatur" und die Zuschreibungen zu lebenden oder gewesenen Menschen anbetrifft, mehr als skeptisch bin. Vielleicht, weil das, was *ich in den Begriff "Weisheit" einfülle, mehr ist, vielleicht sehr viel mehr ist, als ganz allgemein, oder auch speziell, darin enthalten ist?

Weisheit, als Zustand eines LebeWesens, eines Spezies, das von all dem weiss, was Es an Natur-Vorgaben / Zwängen, in den Milliarden Jahren Vergangenheit und Natur-Prägung eingefüllt bekommen hat, also beinhaltet. Was Es ist!

Somit alle unbedingten - allermeist unbewussten - Natur-Vorgaben "Triebe" anerkennt (Triebe, als - ohne Wissen - vollkommen unhintergehbaren Zwänge), also: Egozentrik {=Überleben}, Dominanz {=Gewalt, als fast einzige Handlungs-Maxime (was bleibt LebeWesen fast ohne Wissen und Mit-Empfinden auch übrig?)}, Vermehrung {=Sex (Anbahnung und Aufzucht "Liebe" als fast einzige Dämpfung von Gewalt)}, Zu-/Unter-Ordnung {=Tribalismus}.

Und ein Selbst und dessen Spezies, das von dem sehr rudimentären natürlichen Gefühls-Haushalt / Stimmung weiss (fast blosses Leid; s.u.), das dadurch bloss möglich ist.

Die milliarden Jahre, auch unserer speziell menschlichen Prägung, ergeben ein Übermass an Ausgesetztheit, Verunsicherung, Überforderung und Verängstigung. Ein Übermass an gegenseitigem Gewalt. Nachzulesen in allen alten Mythen, Märchen, Religionen und Gräbern.

Einem Dauer-Geschehen voller natürlichem äusseren (UmWelt und Gruppe [Gruppenbildung erfordert Gewalt nach Aussen und ebensolche nach Innen]) und inneren {Krankheiten und Behinderungen} Gewalt, also dem grossen Emotions-Bereich des Leid. Von wirklichem Freude, dem anderen grossen Emotions-Bereich gab es nur sehr wenig.

Zartheit, Milde, Mit-Empfinden, Aufrichtigkeit, Vorsicht und Zärtlichkeit, sind auch Heute fast Nirgends zu spüren und zu fühlen. Für das kleine DaZwischen (zwischen Leid und Freude), dem Mischbereich {Gefühle}, ist deshalb bis Jetzt k[aum]ein Platz.

Weisheit, ist als Zustand das Anerkennung dessen, was jetzt ist, was wir jetzt sind, wir Alle (LebeWesen) um diesen kleinen Planeten herum! Bestes umfangreiches Wissen und das weite Gefühls-Spektrum, Innen, und tiefe Empfinden, im Aussen.

Weisheit, als aktuelles Wissen von dem Vergangenheit des DaSein, des Galaxie, des Sonnensystems, des Erde, unserem Aufbau {Grundpartikel der Atome, alle Kräfte, Atome, Moleküle, Molekül-Ketten, Zellen, Körpes, in Formen, Farben, Bedürfnissen und den jeweiligen Natur-Vorgaben}, dem fast (!) vollständigen Fremd-Bestimmtheit allen daSein, dem vollkommenem Fehlen von wirklichem Freiheit ausgeliefert.

Was wir "Freiheit" nennen, ist bis dato gefüllt mit blossen Ideen, blühenden Wunsch-Vorstellungen, Egozentrik, ist lediglich Ankündigung, dem, wie auch dem Weisheit, noch fast sämtliche Grundlagen fehlen. Das Neurobiologie beweist das seit Jahrzehnten (siehe dazu die Neurobiologie-Beiträge in diesem Blog).

Wir Menschen beweisen das Fehlen von Freiheit und das blosse Trieb-Handeln und nicht-Handeln, rund um den Planeten, alltäglich. Gewalt und Angst, Anpassungs-Zwang und Macht-Unterwerfung, als fast einzige Handlungs-Maxime. Ausnahmen, die das nicht Bestätigen, gibt es kaum. Und auch diese werden stets weniger, je mehr unser Handeln ungebremst nicht nur unsere Lebens-Grundlagen zerstört.

Kurzum, Freiheit und Weisheit brauchen als Wachstums-Grundlage, das Abstreifen des Vergangenheit, das Überwinden (Ausheilen?) all der zukunfts-blinden Natur-Vorgaben, die uns als Handlungs- / Bewegungs-Erregung fast nur Gewalt (Effizienz-Steigerung, Anpassung an Durchschnittlichkeit "Schönheit") oder Trägheit (Gemütlichkeit, Faulheit, Optimierung, Lüge) anerzogen / eingeprägt hat.

Mir ist das, was uns meist "Weisheit" ist, viel zu Menschen-Zentriert, viel zu eng, zu wenig WEIT. Deshalb schrieb *ich in dem Blogbeitrag auch davon, dass es wohl eines neuen Begriffs bedarf, um das oben geschriebene darin zu erfassen. Dann ist das allgemeine Begriff lediglich eine bessere, nettere, etwas reifere Form des banalen Klugheit.

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Mir ist klar, wenn Sie weiter so schreiben, werden Sie nie Leser finden.

Ach!?

Flüssig und leicht verdaulich ist da nix. Ich bin Ihnen ja zu geneigt, deswegen mach ich die Mühe die Sätze drei mal zu lesen, aber auch mir geht dabei oft die Luft aus.

Mir kommt es darauf an, verstanden zu werden, auch oder gerade in Details. Deswegen die Einschübe. Es sind ja nun Sachtexte und kein Prosa.

Trotzdem könnte ihr Stil leichter sein. Sie können ruhig etwas mehr Wissen bei den Lesern voraussetzen; und die Texte etwas anders strukturieren. Ohne diese ständigen Unterbrechungen und Klammern. Und ich weiss auch oft nicht, worauf Sie hinaus wollen.

Danke für das Kritik. Ich werde es bedenken.

Worauf also wollen Sie hinaus?

Dem Natur ein Schnippchen schlagen. Weniger Aggressiv, den Vorgaben des Natur entkommen. Vorgaben und Zwänge, die unser Handeln und nicht-Handeln, unser fast ganzes daSein, bis Jetzt und auch Morgen, noch zu 100% festlegen.

Fast. Das haben Sie vergessen, denn sonst könnten wir doch noch nicht mal über sowas wie Emanzipation nachdenken.

Danke, für das Korrektur. Das ist das bisschen Zweifel, das klein wenig Spontaneität und Unvorhersehbarkeit, das in das Geschehen des DaSein integriert ist. Das sich vom aller kleinsten, bis zum Aller Grössten summiert, um Wandel in allen Niveaus zu ermöglichen; allerdings nur extrem langsam und ungerichtet, ziellos.

Sie erkennen kein Ziel der natürlichen Entwicklung?

Nein. Erkennen Sie eins?

Nein. Ich erkenne bestenfalls den Zwang zum Vermehren und darin den Zwang zur Verschiedenheit. Und was die Entwicklung von Verhalten, also Ethik und Moral angeht, ein Vorantasten in bestenfalls Schritt-Geschwindigkeit, mal ein wenig vor, aber dann auch immer wieder auch zurück. Im Moment, ist Menschenweit ein zurück weichen, ja fast ein zurück zucken zu bemerken. Überall Nationalismus, überall Wissens-Feindlichkeit, was die Gewalt so fördert, dass es nicht nur mir grosse Angst macht.

Je mehr bewusst ist, dass dieses Planet endlich ist, sowohl in Fläche, als auch in Ressourcen, Entwicklingschancen und Vermehrung, umso stärker steigt das Druck, mit dem Gewohntem, dem Vorgegebenen aufzuhören.

Wir erkennen weder das eine - Endlichkeit -, noch dessen Konsequenz - Verhaltensänderung - an, das ist wenigstens mein Eindruck. Weder als Einzelne, noch als Gesellschaften in Wirtschaft und Politik.

Es gibt viele Initiativen, als einzeln-Es, als auch in Politik und Ökonomie, aber ja, im Grossen und Ganzen sind sehr starke Beharrungs-Kräfte am Ruder; und die rudern nicht nach "vorne", sondern bestenfalls seitwärts. Die Meisten rudern in das Richtung aus dem Alles kommt, was wir an- und wahrnehmen können. Was wir fühlen und spüren.

Die Vergangenheit? Also zurück.

Und da wir in absolutem Mehrheit das, was ist, was wir sind und was war, nicht annähernd passend anerkennen und interpretieren, ist auch dieses "Zurück" fast blankes Phantasie. 

Deswegen wird das, was uns das Überleben um die Erde ermöglicht hat, aktuell schlecht gemacht und finanziell ausgehungert, Wissenschaft und Literatur. "Bildung" bloss noch, um irgendwelches Glauben ein zu trichtern und das blinde Folgen anzutrainieren. Es ist zum Fürchten!

Sie stehlen *mir meine Stimmung! Das ist hier doch wohl bis Heute, *mein Part dieses Dialogs, das Blaue, nicht vom Oben, sondern vom Unten. :-)

Auch mir geht die gute Laune ab und an aus. So sehr ich das Positive auch hoch halten möchte. Aber zurück zu den Gründen unseres Handelns, oder auch nicht Handelns, wie Sie stets mit denken, dass auch Passivität und Trägheit ganz klar auf das Geschehen einwirken.

Darf *ich zuerst noch ein wenig zum Vergangenheit schreiben?

Aber klar. Sie haben ja schon öfter die Tatsache erwähnt, dass aufgrund der Lichtgeschwindigkeit und der des Schalls, also von Informations-Weitergabe ohne jegliche Verzögerung, alles Wahrnehmen, auch Inner-Körperlich, Vergangenheit ist.

Das DaSein, das Wirklichkeit, ist ein Jetzt, ist vollkommenes Aktalität, aber jedes Wahrnehmen dieses Aktualität ist ein Nachher. Es gibt also weder das Möglichkeit, das was jetzt passiert zu spüren, noch gar voraus zu spüren, in das was als nächstes passiert. Auch dem DaSein, dem Natur, ist das unmöglich, ganz einfach, weil ES nicht in ein Nichts, in ein Leere hinein (hinaus?) entwickelt (expandiert?), weil es mit dem worin / womit ES entwickelt reagiert. Ohne diese worin wäre das DaSein ein ziemlich langweiliges Vorgang, und absolut Berechenbar. Bewusstsein ist so ein "Worin-Prozess". Photonen erregen Neuronen; diese werden nach verschiedenen Kriterien (Kanten, Bewegung, Intensität) in verschiedene Bereiche geliefert, dort mit Vorhandenem verglichen, dann beginnen diese verschiedenen Bereiche einander die Ergebnisse mitzuteilen, wenn dies ein bereits bekanntes Ergebnis ergibt, erregt das ein Übereinstimmung von Schwingungen. Erst wenn das gelingt, wird es dem Inhab-Es der Neuronen mitgeteilt.

Bewusstsein ist ein stetes Nachher. Nie wirklich Aktualität. Und auch das DaSein weiss immer erst hinterher, was Es da gerade produziert hat. Aber manchmal haben Menschen Gedanken, oder Eingebungen aus der Zukunft, sie "sehen" etwas voraus, was dann wirklich eintrifft. Alles nur Zufall?

Viele Menschen spüren auch Ereignisse, die weit entfernt passieren, spüren den Tod von Verwandten und Freunden. Ergebnisse des DaSein, die einem Aufklärung bedürfen, so wie auch das Quanten-Verschränkung, also das Zustände in entfernten RaumZeit-Bereichen im absolut selben Moment geändert werden, ohne jegliches Verzögerung. Wie das mit den Regeln des DaSein in Einklang zu bringen ist, ist noch aufzuklären.

Können wir das Gespräch Morgen fortsetzen?

Gerne, *mir ist auch nach Entspannung. Also dann ...

... guten Abend.

🤡

Mittwoch, 12. Februar 2025

Voraussetzungen für ein neues Zustand

Dieses im Titel angekündigte Zustand ist eines, das dem Weisheit folgt. Wie geschrieben, geht das Sprache von bisher 3 möglichen körpeslichen und damit auch bewussten Zuständen aus: Intelligenz, Klugheit und als bislang erstrebenswertesten Weisheit.

Ich erlebe, das Weisheit, wie auch die beiden anderen körpeslichen Zustände, fast vollkommen bedeutungs- und wertlos von Menschen anderen Menschen zugeteilt werden. Klugheit fast jedem x-beliebigen halbwegs intelligenten Menschen - Verzeihung, aber *ich bewerte das vielleicht etwas zu streng, aber so ist es eben - und auch Weisheit wird Menschen zugesprochen, die keines der Kriterien erfüllen, die *ich dafür nötig erachte (siehe den Beitrag in dem Link unten).

Deswegen bin *ich dabei Wert und Bedeutung für ein Zustand zu erarbeiten, das dem Beliebigkeit dieser alten Begriffe entkommt. Dazu mehr bald.

Am 24.01.2025 schrieb *ich folgendes per Mail an ein Philosophie-Departement in dem Schweiz. Das Mail bezog sich auf meinen Beitrag zum Weisheit vom Oktober 2023.

Hier das Link:

https://wissenschafftfreude.blogspot.com/2023/10/ist-weisheit-alles-was-wir-erreichen.html

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Sie bemerken, dass *ich, was all die "Weisheits-Literatur" und die Zuschreibungen zu lebenden oder gewesenen Menschen anbetrifft, mehr als skeptisch bin. Vielleicht, weil das, was *ich in den Begriff "Weisheit" einfülle, mehr ist, vielleicht sehr viel mehr ist, als ganz allgemein, oder auch speziell, darin enthalten ist?

Weisheit, als Zustand eines LebeWesens, eines Spezies, das von all dem weiss, was Es an Natur-Vorgaben beinhaltet, also alle "Triebe" anerkennt ([Triebe sind (fast?) unhintergehbare Zwänge], ergo Egozentrik {=Überleben}, Vermehrung {=Sex}, Dominanz {=Gewalt} und ZuOrdnung {=Tribalismus}), sowie vom dem rudimentären Gefühls-Haushalt weiss (fast blosses Leid; s.u.), der dadurch bloss möglich ist.

Die milliarden Jahre auch unserer speziell menschlichen Prägung ergeben ein Übermass an Ausgesetztheit, Verunsicherung, Überforderung und Verängstigung, einem Dauer-Geschehen voller äusserer (UmWelt und Gruppe [Gruppenbildung erfordert Gewalt nach Aussen und ebensolche nach Innen]) und innerer {Krankheiten und Behinderungen} Gewalt, bloss dem grossen Emotions-Bereich des Leids zuLiebe. Von wirklichem Freude, dem anderen eigentlich grossen Emotions-Bereich, kaum ein Erregung.

Für das DaZwischen (zwischen Leid und Freude), dem Mischbereich {Gefühle}, ist hier kein Platz.

Weisheit, als Zustand des Anerkennung dessen, was jetzt ist, was wir jetzt sind, wir Alle (LebeWesen) um diesen kleinen Planeten herum! Weisheit, als aktuelles Wissen von dem Vergangenheit des DaSein, [...], des Galaxie, des Sonnensystems, des Erde, unserem Aufbau {Grundpartikel der Atome, alle Kräfte, Atome, Moleküle, Molekül-Ketten, Zellen, Körper, in Form, Farbe[n], Bedürfnissen und den jeweiligen Natur-Vorgaben, z.B. des Menschen}, fast (!) vollständig Fremd-Bestimmt, also dem vollkommenem Fehlen von Freiheit, in dessen Ideal-Inhalt, ausgeliefert.

Was wir "Freiheit" nennen, ist blosses Ankündigung, dem, wie auch dem Weisheit aber noch fast sämtliche Grundlagen fehlen. Wir Menschen beweisen das rund um den Planeten alltäglich. Gewalt und Angst, Zwang und Unterwerfung, als fast einzige Handlungs-Maxime. Ausnahmen, die das nicht Bestätigen, gibt es kaum. Und auch diese werden stets weniger, je mehr unser Handeln ungebremst nicht nur unsere Lebens-Grundlagen zerstört. 

Kurzum, Freiheit und Weisheit brauchen als Wachstums-Grundlage, das Abstreifen des Vergangenheit, das Überwinden (Ausheilen?) all der Natur-Vorgaben, die uns als Handlungs- / Bewegungs-Erregung fast nur Gewalt (Effizienz-Steigerung, Schönheit) oder Trägheit (Gemütlichkeit, Faulheit, Optimierung, Lüge) anerzogen / eingeprägt hat. Mir ist also das was auch in Metis "Weisheit" ist, viel zu Menschen-Zentriert, viel zu eng, zu wenig WEIT. Deshalb schrieb *ich in dem Blogbeitrag auch davon, dass es wohl eines neuen Begriffs bedarf, um das oben geschriebene darin zu erfassen. Dann ist das allgemeine Begriff lediglich eine bessere, nettere, etwas reifere Form des banalen Klugheit.

Dienstag, 10. Oktober 2023

Ist Weisheit Alles, was Wir erreichen können?

Ich bin ja selbst ein Mensch das danach strebt einen hohen körpeslichen Reifegrad zu erreichen, deshalb bin auch *ich stets auf dem Suche nach begrifflichem Klarheit.

Was ist Intelligenz, was ist Klugheit, was ist Weisheit?

Also habe *ich heute ein Artikel angeklickt und gelesen, das mir ein mehr an begrifflichem Klarheit versprach. 

War aber nicht so.

Hier *meine Reaktion darauf.

Zuvor aber noch eine wirkliche Schönheit.

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Zuerst das Gespräch zum Thema:

https://www.psychologie-heute.de/leben/artikel-detailansicht/42036-dinge-in-ihrer-tiefe-verstehen.html

Und hier *meine Reaktion darauf:

Poesie

Titel: Was könnte Wissheit sein?

Wenn *ich dem normalen Sprachgebrauch folge und recht gebe, gibt es drei Attribute der Persönlichkeits-Zuschreibung: Intelligent, Klug und Weise. 

Da auch völlig unwissende Menschen eine Grund-Intelligenz zeigen, gibt es keinen Anlass, noch einen Begriff zu kreieren, der weniger als das beinhaltet. 

Weisheit scheint also der bestmögliche Persönlichkeits-Zustand zu sein, den Menschen erreichen können. Wenn *ich diesem Gespräch glauben schenke, gibt es weise Menschen zwar nicht wie Sand am Meer, aber doch ziemlich viele. Tue *ich aber nicht.

Für *mich ist Weisheit weit mehr als die in diesem Gespräch angeführten Attribute und Persönlichkeits- und Wesenszustände.

Offenheit, Freundlichkeit, Zugewandtheit, {Selbst-} Kritik-Fähigkeit, Verbindlichkeit und Solidarität sind alles körperliche Zustände, die schon mit hoher Intelligenz einhergehen, und die für Klugheit Voraussetzung sind. 

Klugheit ist auch der Zustand den Menschen bisher erreichen konnten. Da auch Klugheit eine Spanne von bis ist, haben nur sehr wenige Menschen pro Generation diesen hohen Grad an Klugheit erreicht.

Albert Einstein, war einer, Umberto Eco, war einer, Olympe de Gouges, war eine, Simone Weil, war eine, die viel zu früh an dem Übermass von Angst und Gewalt der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts zugrunde ging, Amartya Sen, ist einer.

Weisheit hat noch kein Mensch erreicht. Das gilt, wenn Weisheit das beste ist, was Menschen in Gefühl und Wissen erreichen können. Denn eines sollte beim aktuellen Zustand der Menschheit und dessen, was wir gegeneinander tun und gegen unsere Lebens-Grundlagen anrichten, eigentlich klar und ersichtlich sein, dass wir keinen Reifegrad erreicht haben, der Weisheit überhaupt zulässt.

Ausser Weisheit ist nur irgendein Zwischenzustand, dem unser niedriger Reifegrad genügt, der voller unreflektierter Angst ist und fast nur auf masslose Gewalt als Handlungs-Maxime setzt.

Was hier also diskutiert wird / wurde, ist ein blosses Wohlgefühlchen inmitten der normalen natürlichen menschlichen Orientierungs- und Rück- und Umsichts-losigkeit. Das mag hier für den Begriff Weisheit stehen, für *mich ist es bestenfalls Klugheit.

Aber vielleicht braucht es einfach noch mehr Stufen menschlicher körperlicher Zustände, als diese Drei. Weisheit als mittlerer Zustand vielleicht?

Denn zwei Eigenschaften fehlen *mir hier vollkommen: WEITE und Wissen. Umfangreiches Wissen in alle Richtungen und das Einbeziehen von All dem, aus was auch Wir sind und All das, was uns bis an den Rand des Erkennbaren umgibt.

Nichts davon findet in dem Gespräch statt. Weisheit ist darin bloss ein Zustand der Freundlichkeit, Gelassenheit und Kritik-Fähigkeit. Ist schon was, aber weise?

Wenn das Alles ist, dann werden wir nicht mehr lange überleben. Maschinen werden uns darin bald ganz lässig einge- und überholt haben. Von dem, was *ich in den Begriff "Weisheit" hinein lege, keine Spur.

Poesie Ende

Sie urteilen wie stets sehr streng. Warum kann Weisheit nicht einfach das Kennzeichen von sehr umgänglichen und lebensklugen Menschen sein, nicht mehr und nicht weniger?

Kann es doch. Dann, wenn nicht mehr von Menschen zu erhalten ist. Wenn das Alles ist, was das menschliche Potential hergibt.

Sie denken, da ist mehr drin?

Wesentlich mehr, ja. Ein paar Menschen haben das ja schon angedeutet. Die oben erwähnten sind nur ein paar sehr wenige, die über den gerade erreichten Reifegrad des Menschheit hinaus gewiesen haben.

Sie gehen da sicherlich von den Erkenntnissen der Hirnforschung aus, die besagt, das das Gehirn so viel Verbindungs- und Speicher-Möglichkeiten zulässt, wie es Atome im Universum gibt, oder so?

Das ist eine Grundlage für mehr, auch was unsere Emotionen und Triebe und die darauf aufbauenden Gefühle angeht, ist noch um Potenzen mehr drinn, als wir bislang abgefordert haben. Von dem Gespür / Wahrnehmung ganz zu schweigen.

Wieso?

Wie *ich inzwischen weiss, sind Wir dazu imstande, das zu erspüren, was auf uns zukommt (Zukunft). Wir können quasi riechen, was aktuell noch nicht ist. Was die Allermeisten daraus machen, ist wenig bis gar nichts.

Da geht es Ihnen wohl um die Angst, die Sie immer wieder als noch natürlichen Zustand in uns erwähnen?

Ja, Angst ist kein Zustand das Weite und Offenheit zulässt und über das blosse Überlebens-Interesse hinaus weist. Uns Menschen geht es bislang lediglich um das Überleben, das dazu Notwendige und enorm viel völlig überflüssige Spieler- und Spinnerei. Wie Flüge zum Mars, ewiges Leben, Transhumanismus und ähnlichen Unfug.

Da gebe ich Ihnen Recht. Das ist alles vollkommen ohne Notwendigkeit. Statt das was ist und für Alle notwendig ist gerecht zu verteilen, und für gesunde Gesellschaften zu sorgen, was jederzeit möglich ist, wird Vermögen sinnlos gebunkert und versteckt, Armut und Dummheit gefördert und unsere Umwelt zerstört.

Leider.

Ja, Weisheit ist im aktuellen menschlichen Zustand nicht drin. Wie auch.

Aber das Potential dazu ist vorhanden.

Wenigstens das.

In diesem Sinne.

Guten ...

Und Tschüss

🤡

Donnerstag, 21. September 2023

Was ist Klugheit und die Folgen von Menschlichkeit

Huhu. Ich bin mal wieder hier.

Titel: Logik.

Klar ist soweit, dass logisches, also aktuell verstanden als folgerichtiges Handeln, keine Form von Vernunft und elaboriertem Wissen braucht.

Logik wird durch irritiertes Wackeln gestört. Immer dem Frage nach: Was setzt Grenzen?

Logik setzt keine Grenzen, aber kann helfen diese zu erkennen und wenn nötig, zu überwinden.

Mathematik ist bemüht um Logik, bräuchte also einen Schluck Sprudelwasser, um das Wirklichkeit in Gänze zu erfassen und in das Zukunft zu extrapolieren.

Poesie Ende

DaZwischen ein Bild zum aktuellen Veranstaltung zum Volks Belustigung. Also mit wenig Intelligenz. Dazu unten mehr.

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Was ist das dumme an Traditionen?
Das zum Beispiel. Und auch *ich bin
dem Jahrzehnte lang brav gefolgt.
Jetzt nicht mehr.
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Poesie

Titel: Das endlose und unaufhörliche am Führerkult.

Zuerst ein aktuelles Ergebnis.

https://www.sueddeutsche.de/politik/rechsextremismus-demokratie-mitte-studie-deutschland-menschenfeindlichkeit/

Zunahme des Recht[s] -rucks.

Warum? Und warum wird das noch zunehmen, bis wieder das Rufen nach einem Diktator laut wird?

Das Erde ist endlich. Erste Tatsache.

Die Ressourcen sind endlich. Zweite Tatsache.

Das Atmosphäre wird immer wärmer, was das Biosphäre radikal verändert, zu auch unseren Ungunsten. Dritte Tatsache.

Das Menschheit wird immer mehr, und steigert damit auch das Aufheizen des Atmosphäre. Vierte Tatsache. 

Was passiert mit LebeWesen, die in einem endlichen RaumZeit (Erde), immer mehr werden (Anzahl), dadurch auch immer mehr Druck gegeneinander erzeugen (Aufheizen, mehr Ressourcen verbrauchen und die Lebensgrundlagen unvermindert vermüllen (Luft, Wasser, Böden)?

Diese LebeWesen werden nicht vernüftiger, passen auch ihr soSein (Verhalten) nicht an die gegebenen Umstände und Entwicklungen an, sondern werden immer aggressiver und rücksichtsloser im gemeinsamen Gegeneinander.

Und was wählt Mensch dann?

Wie "frei" ist das Mensch beim "Entscheiden"? Vor allem das absolute Mehrheit, das fast ohne Wissen ist, also weitestgehend ohne Entscheidungs-Grundlage?

Den sehr wenigen Menschen mit hohem Wissen - und das sind weder die jeweils Mächtigen, noch die sogenannte Tech-Elite und auch nicht die allermeisten Wissenschaftl-Es und Künstl-Es -, diesen sehr wenigsten Menschen ist schon sehr lange klar, was die Folgen sind.

Das ändert nichts, weil das natürliche "Produkt" Mensch, als träges und langfristig geprägtes LebeWesen nicht auf schnellere äussere wie innere Veränderungen reagieren kann.

Wenigstens nicht, ohne hohe Gefühls-, Gespür- und Wissens-Bildung. Und das wird weder gefordert noch irgendwo gefördert.

Poesie Ende

Zwischenstopp mit Selbst-Bild.

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Pirat oder Autor?
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Poesie

Titel: Was ist Klugheit:

Aber zuerst ein Einblick in das Intelligenz.

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Aus diesem sehr empfehlenswerten Werk:
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Diese 4 Seiten könnten beschreiben, was das Unterschied von Intelligenz zu Klugheit ist, wenn es denn ernst genommen würde.

Poesie

Titel: Was ist Dummheit?

Nein, nicht das Gegenteil oder das Absenz von Intelligenz.

Ich schrieb ja bereits, dass Intelligenz ein allem DaSein innewohnendes soSein - Verhalten - ist, das auch den Aufbau von Atomen und daraufhin von Molekülen und auch allem Lebendigkeit ermöglicht und befördert hat.

Das Frage ist somit nicht, was Intelligent ist, sondern was diese Form des - logischen - Handelns bewirkt?

Dass Elekronen fast flüssig sind, also Stömen (Strom) ist bloss eine Folge des Intelligenz, ohne das zwischen und in Uns nichts laufen würde. Das ist nur ein Grund für das Wichtigkeit dieses Frages.

Was liegt dem DaSein zu Grund, dass dieses soSein bedingt? Widerstreit, DaZwischen und Grenzen? Was setzt diese Grenzen?

Das ist die noch grundlegendere Frage. Dazu mehr in einem Folge-Beitrag.

Aber zurück zum Intelligenz.

Intelligenz ist also eine blosse, allem DaSein inne wohnende Strategie und Handlungs-Konzept zum Anpassung an das jeweils gegebene Umfeld eines Struktur - Objekt / Subjekt - im / des DaSein. Steine und Planeten passen sich genauso an vorhandene Umgebungen an, wie es LebeWesen tun.

Das Erde ist deswegen habitabel (mit Biosphäre und Organismen), weil feste Oberfläche mit passendem Abstand zum nächsten Stern. Menschen sind die passende Intelligenz zum Anpassung an diesen / ihre Lebens-RaumZeit und den Anforderungen des Überlebens darin, mehr nicht. Und das auch mal mehr, mal weniger. 

Klugheit ist keine Steigerung von Intelligenz, oder eine blosse Bezeichnung für hohe Intelligenz, die bei Menschen kaum vorhanden ist, weil in einzeln-Es meist vollkommen unnötig.

Sondern eine Form des Fühlens, Spürens, des Wissens und des Bewusst-daSein, das dieses natürliche Anpassungs-Druck und dessen Strategien und Handlungs-Vorgaben (Intelligenz) lediglich als Basis anerkennt, diese überwindet und davon abgrenzt.

Menschen sind bislang nicht klug. Bis auf wenigste einzeln-Es, ein-Es pro Milliarde etwa.

Amartya Sen ist so ein-Es. Umberto Eco war so ein-Es, und auch Albert Einstein. Beide aber noch sehr nah, an das Grenze zum Intelligenz. Und Beide bloss Aussenseiter ohne Anerkennung und Wertschätzung des Menschheit. 

Einstein ist inzwischen blosse Pop-Ikone, aber absolut nirgends Vorbild. Seine Friedfertigkeit und fast alle so willkürlichen menschlichen Grenz-Setzungen negierende Solidarität werden mehr verachtet, als geschätzt.

Poesie Ende

Echt jetzt, nach so langer Zeit!?

Zu wenig für Heute?

Nein, eigentlich nicht, wollte bloss darauf hinweisen, dass der letzte Beitrag schon ziemlich lange her ist.

Stimmt.

Schade, dass ich nicht klug bin, bestenfalls Intelligent.

Sie sind damit ein normales Mensch. Ich auch.

Dann haben wir das zumindest gemeinsam.

Und noch so einiges mehr. Aber genug für Heute.

Ja, guten Abend.

Ebenso.

🤡

Sonntag, 25. Juni 2023

Was passiert, wenn Sklaven re[a]gieren?

Poesie

Titel: Was macht das DaSein so grossartig?

Also, was passiert, wenn Ohnmächtige re[a]gieren?

Erstmal etwas positive Veränderung, aber mittelfristig nichts neues.

Ziemlich schnell werden auch alle Menschen, die in ursprünglicher Ohnmacht gelitten haben, den "Vorteilen" des Ignoranz und Dominanz verfallen.

Warum ist in / an Macht so verführerisch, dass das Natur diesen Trieb verstetigt hat, so dass wirklich Alle mächtig, dominant sein müssen, wollen?

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Das impliziert das Frage, was für Wirkungen das grundsätzliche daSein-Grenze Trägheit in LebeWesen erregt, denn Dominanz spart Bewegungen / Aktivitäten ein.

Auch das Sicherheit des Mächtigen steigt, von Familie bis Milliarden-Staat. Macht erspart Widerrede und Übergriffigkeit, von Familie bis ...

Als drittes ist mit höherem Sellung in Hierarchien auch das Versorgung besser, je "höher" "oben" in einem - in all unseren - Hierarchie-Systemen umso mehr und umso schmackhafter.

Daraus folgt, dass Macht / Dominanz eine Folge von Hierarchien fordernden Tieren, oder sogar LebeWesen allgemein, ist. Das wiederum fordert quasi das Frage:

Warum fördert und fordert das Natur auch in Uns LebeWesen, zwanghaft das Bilden, den Aufbau von UnGleichheit, von Hierarchien, von UnGerechtigkeit, von intimster Gewalt im gemeinsamen Gegeneinander? Weil von Miteinander kann wirklich kaum geschrieben werden.

Das wiederum, weil das Natur tut ja nichts ohne Grund, fördert das Frage zu Tage, was Intelligenz von Klugheit unterscheidet? Denn Intelligent ist das Natur, also Handlungs-Aktiv, flexibel und hartnäckig. Aber eben nur das.

Denn aktuelles Wissen, UmWelt-Empfinden, wirkliche Kreativität und ergo auch Schöpfungs-Qualitäten mit verarbeitetem Vergangenheit (!) und somit wissens-gesättigem Vorausblick (Verantwortung), ist in Intelligenz kaum drinn.

Und da Natur, das DaSein, nicht mehr drauf hat, greift Es zum Gewalt als Mittel des Veränderung / Gestaltung dessen, was an Mitteln und Kraft und dessen Produkten (Materie) dafür zum Verfügung steht.

Und da deswegen im DaSein und in jedes daSein (Mensch z.B.) das Gewalt als Mittel zu fast jeglichem Veränderung, fast absolut dominiert (sic!), setzt jede Steigerung des Macht auch Steigerung von Lust (auf was auch immer? Meist noch mehr davon, also auf noch mehr Gewalt; die auch in Form "stillen" Folgens {Diktaturen, Staaten überhaupt, Religionen, Clans, Fans, Familien} ausgelitten werden kann, also mit wenig Waffen) und noch mehr Gewalt (siehe Klammer).

Poesie Ende

Nun, zu etwas vollkommen anderem!

Oder auch nicht:

Vor dem 2. Poesie noch ein kurzes LeseStöffchen, als quasi Vorbereitung oder Hintergrund, oder vielleicht Einstimmung?

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Aus folgendem Buch entnommen:
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Poesie

Titel: Wieviel Wir ist das ich?

Dazu ein kurzes Traktat, in Stakatto, oder so.

Dieses starr fixierte "Ich", dieses überbetonen des Egoismus, vernebelt eine leidvolle Tatsache, nämlich, dass das einzeln-Es für die ander-Es bloss so viel wert ist, wie -Es mächtig und / oder reich und berühmt ist; und das ist jeweils nie ein Wert, das mit Irgendetwas ein oder zu schätzen wäre,

Nein es bedeutet jeweils, dass die über 90 %, die weder das eine noch das andere sind, nichts wert sind, was sehr wenig ist, weil diese mächtigen, reichen und berühmten alles an Wert "frei" willig erhalten. Und deswegen damit nichts anfangen, was irgendwie nützlich ist.

Leidvoll deshalb, weil Wir diese Macht / Selbst-Entscheidungs-Fähigkeit so "frei" und willig an stets Andere abgeben. Abgeben müssen, aber ohne grossen Widerstand.

Schon von Beginn an, sind wir ausgeliefert und abhängig, von dem guten oder auch schlechten Willen anderer, grösserer, fitterer,  stärkerer, bewaffneterer, drohenderer oder anders formuliert: elterer. Schon im Bauch ist Unterwerfung natürlich. Und diese Natürlichkeit wird nie enden. Oder?

Weil das von Ayn Rand vernebelt wird und Sie nur auf sture Egozentrik, also die Verweigerung des Macht = Selbst-Entscheidungs-Fertigkeit von MitMenschen setzt, mag *ich deren Werk nicht, ohne es gelesen zu haben. Schon das Hintergrund missfällt *mir.

Denn das Problem ist nicht, dass einzeln-Es nichts, oder auch fast Alles zu sagen haben und das jetzt Alle nichts mehr mit Allen zu tun haben wollen, sondern das Problem ist unser natürliches soSein.

Wie oben geschrieben, wir müssen gehorchen, wir müssen uns ein- und unterordnen, von Anfang an. Und das wird später nicht durch kluge aufgeklärte und freie Eltere beendet durch gutes Vor- und MitLeben, nein, dieses Macht über und Unterordnungs-Verhalten wird gar noch verstärkt, zumindest beibehalten. Ganz wenige Ausnahmen bestätigen die Regeln.

Freiheit ist bloss ein Begriff. Gefüllt mit Illusionen. Ganz einfach, weil es viel zu anstrengend ist, zu hinterfragen, warum ein-Es das tut und das nicht. Täte das einzeln-Es das, käme stets heraus, dass es dafür Gründe gibt, die ziemlich oft nichts mit dem daSein des einzeln-Es zu tun haben, oder vollkommen un bewusst sind.

Eine wirklich freie Entscheidung, nach einer wirklich freien Auswahl, ohne Bedingtheit, gibt es nicht. Kennen erdmondliche Lebendigkeiten nicht, und können wir Alle deshalb auch nicht erleben.

Poesie Ende

🤡

Donnerstag, 1. Juni 2023

Sind Wir bereit für einen Richtungs-Wechsel und Mathematik?

Das folgende sind Beiträge, die schon ein paar Jahre auf dem Puckel haben, aber dennoch keine Falten angesetzt haben. Wie Sie vielleicht erkennen werden.

Poesie

Titel: Was bleibt, wenn das Vergangenheit schwindet?


Das hier folgende könnte auch als Überschrift unter den Titeln der Blogs stehen:

Ein *(ich) erklärt-s *ich das Welt. Ein-Es erschreibt dem Selbst, was -Es fühlt und spürt; und dabei geht -Es auch ziemlich tief hinein und verdammt verdammt verdammt WEIT hinaus. So möchte Oliver-August Lützenich das auf jeden Fall tun. Deshalb ist dies auch kein blosses Versuch, sondern eine Handlungs-Kette.

Von [T]RaumZeit zu [T]RaumZeit ist es für m(Oliver-August Lützen)ich wichtig kurz innezuhalten und innerlich, ganz innerl*ich, zu erspüren, also auch durch Fragen anzustossen, zu erregen, ob das Richtung noch stimmt?

Das geht allerdings nur in / für dieJenig-Es die wissen, dass Sie schon oder überhaupt eine Richtung gewählt haben, oder für dieJenig-Es die wissen, dass Sie in einem {Selbst (entschiedenen?)}Richtung erLeben / daSind.

Also *mir hier ist irgendwie klar, dass all-Es in einem je-persönlichen Richtung unterwegs ist / sind. Die Richtungen sind feinst verteilt in das [T]RaumZeit und sind oft ziemlich sehr nah bei Einander. Diese Einsicht folgt den Erkenntnissen des Quanten-Physik. 

Aber für *mich hier, ist Jed-Es - auch *ich - in einem [allermeist nicht Selbst-]bestimmten (näheres dazu habe *ich in den Beitrag: "Die Last der Selbst-Bestimmung", vom September 2013, geschrieben und hier unten hinein kopiert, s.u.), also in einem von ALLES ander-Es verschiedenen Richtung unterwegs. Je näher *ich an ander-Es hinspüre, umso mehr merke *ich die je persönlichen Differenzen, von ein-Es zu ander-Es.

Ich schreibe das so genau, weil ich ja irgendwie, ohne grosse Überlegung [also] glaubte, dass das ALLES hier stramm von das RaumZeit oder von sonstEtwas, von das Vergangenheit über den winzigen Spalt oder die Brücke des Jetzt und Hier und Heute, in das Zukunft hinein wächst oder auch fliesst, oder auch geschoben wird, so in einem Strang.
Blödsinn.

Denn, gibt es das DaZwischen von Gestern und Morgen überhaupt? Ich denke nein. Wenn *ich "jetzt" denke, ist das bereits Zukunft; angeregt wurde dieses Gedanke in das Vergangenheit, ohne ein DaZwischen.

Aber so aus dem gefühlten und gespürten (darin auch das Vermuten) Abstand (Haut?) zum DaSein, kommt ein-Es das wohl so vor, aber wenn ein-Es dann mal näher hinfühlt und -spürt, was so wirklich (also ohne den anfänglichen Nebel des Angst, des Unwissenheit und Orientierungslosigkeit. Und bedenken Sie bitte, *meine Vermutung korrespondiert dabei mit den Erkenntnissen der Astronomie und der Physik, dass das DaSein, wie Wir es Heute vorfinden, aus einem dichten und völlig undurchsichtigen Wolke aus Elementarteilchen, dunklem Materie und von noch unbekannten Kräften entstanden) ist, dann entdeckt ein-Es - *mir ging es auf jeden Fall so -, dass es so enorm viele Richtungen gibt, sogar auf einen ZielBereich zu, dass ein-Es - in dem Fall *ich - sehr bald mit dem Zählen aufhörte, weil es einfach zu viele verschiedene mögliche Richtungen sind!

Vielleicht schreibe *ich besser Wege: also, weil es einfach zu viele verschiedene Wege gibt, *ich könnte auch Arten und Weisen des Handhabe des DaSein schreiben, die ALLE in dem gleichen RaumZeit erLeben können und mit dem gleichen (also ziemlich ähnlichen) Geschwindigkeit mit-geführt, -geschoben werden.
Ein Naivling entdeckt langsam das Wirklichkeit, *ich.

Und das Richtung, das Oliver-August Lützenich gewählt habe, ist das des Selbst-Erkenntnis. Des spiegellosen Selbst-Erkenntnis, also des Selbst-Erkennung ohne Umweg[e], nach Aussen und zurück.

Das Frage ist dabei selbst-verständlich, ob das so singulär, so als einzel-Es, überhaupt geht, weil das normierte Erkenntnis bis Heute lautet: Ohne Gegen-"Über"(!), ohne das ander-Es, ohne Fremd-Heit keine Selbst-Erkenntnis.
Das Eine ist [/sei] zum Erkenntnis nur über das Andere fertig - fähig und fertig -.

Spieglein Spieglein an das Wand, reiche mir das Wissenshand, signalisiere mir, was IST, was bin ich, wo bin ich, wie bin ich und was sind die vielen ander-ich hier?

Und etliche Fragen mehr.
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Strassenrand Schönheit
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Ab hier wird's für die Leses einfacher, *ich habe die älteren Texte im Alt-Sprech belassen. Faulheit. :-)

Vom Innen des jeweiligen Selbst kam bisher fast nur Überlebens- und Verhaltens-Triebigkeit, aber kaum ein allgemeines, ein gültiges, ein nachprüfbares  Wissen.

Das war bisher fast nur im Aussen zu [er]finden, wurde Stück für Stück, Facette für Facette, Erkenntnis für Erkenntnis, gaaanz langsam in ein-Es eingebracht und von dort auf vielleicht - glücklicher-Weise - viele andere ein-Es übertragen.

Da das Mensch schon eine ziemlich lange RaumZeit-Phase erLebt, so etwa 200.000 Sonnen-Umkreisungen des Planeten-Systems Erde-Mond, ist dieser Prozess ein sehr sehr sehr sehr sehr langsamer Prozess (gemessen mit irdischen Längen und die sind, wie Sie vielleicht wissen, schon in NUR galaktischen Dimensionen, verschwindend kurz). Denn, was wissen Wir bis Heute schon von dem: Was ist?
Wenigst.

200.000 Sonnen-Umkreisungen von Erde-Mond und einigen anderen Planeten und Milliarden von Menschen und Zehntausende von Generationen und es ist immer noch kaum etwas davon bekannt: Was ist?

Die Meisten kennen das persönliche Fremd[Ein- und AusDruck des]-Selbst und dazu das Spiegelbild des Selbst - also einen ziemlich sehr sehr sehr oberflächlichen und nur einseitigen Augen-Eindruck - und noch ein paar wenige Gruppen-Wünsche. Das Selbst ist dabei meist - eigentlich fast nur - Atmen, Trinken, Essen, Arbeiten, Sex, Ruhen, für dieses EIN-Es.

Für ander-Es bleibt dabei meist nur wenig übrig. Oder?
Aber zurück zu ein-Es.
Fast nur dafür wird (miss- und) gehandelt - zum Beispiel in vielen Rangeleien (Hierarchien, Nationen, Bodenschätzen, sogar das Wissen (zum Beispiel auch bessere Waffen) wird dazu (ge- und) missbraucht) -, wo *ich auch hinspüre und wenn es *mir gelingt auch hinfühle (in *mich).

Ein kurzer aktueller (09.2013) DaZwischen-Einwurf.
Gestern hörte ich, ein Jäger habe das RiesenFeuer im Yosemite-Nationalpark in den USA entzündet, weil er ein Lagerfeuer abbrennen wollte. Bei 35 Grad, mit heissem Wind und knisternder Trockenheit mal eben so ein Lagerfeuer am oder im Wald anzünden. Na, das macht doch Spass oder etwa nicht; "man" braucht ja auch nur ein Streichholz dazu, um riesige und sehr alte Wälder abzubrennen. Wenn der Jäger diesen Brand nicht absichtlich gelegt hatte, dann wird er jetzt gerade vor Gericht vielleicht sagen, dass er dachte (!), dass er das Lager-Feuerchen unter Kontrolle hätte und davor garantiert niemals gedacht hätte, dass seine Lust auf ein Lager-Feuerchen solche Ausmasse nehmen würde.

Und damit steht er nun wahrlich mit Uns Allen in einer Reihe.

W-Es hat schon die VorSicht aus den persönlichen Handlungen (hinein und auch hinaus) ins Voraus? Fast immer bleibt die VorSicht unweit der ArmLänge stecken, kommt nie weiter, als bis dort hinaus. Das ist völlig normal und üblich und menschlich. Aber halt mal!!; *ich kann hier freilich nur für *mich schreiben, also für mich ist das normal.

Vielleicht hat[te] der Jäger auch Selbst-Probleme und wollte nur mal unbewusst ein wenig Aufmerksamkeit dafür erregen, dass er welche hat? Das hat er geschafft.
Aber zu welchem Preis? Kleinst-Probleme fein verteilen.
Was ist der Preis für Unser erdmondliches DaSein?

Aber zurück zum Allgemeinen.

Was will ein-Es auch gross tun, bei einer RaumZeit-Phase des jeweiligen Selbst, die im Ablauf des Gesamten nicht wichtig ist, oder gar bemerkt wird? 100 Sonnenumkreisungen, wo doch die Sonne schon zig Milliarden Umkreisungen von Planeten esLebt hat und noch esLeben wird. Wo doch dieses Universum Billionen und aberBillionen nur belächelt und wir hier auf diesem Winz, noch nicht einmal annähernd ergreifen können, wie winzigst und wie RIESIG das ist, Was ist?

Aber das ist nur eine halbseidene Entschuld[ig]ung für das erdmondliche Tun.
Dass Wir Hier nicht nur ziemlich kurz Da sind, eigentlich fast gar nicht Da sind; wenn ein-Es versucht das Gefühl des Universums zu erkennen. Nur versucht. Nur versucht, weil das Gefühl des Universums beinhaltet ja auch ALL-Es DarIn; darin auch das ein-Es, das versucht, aber wohl schon daran scheitert.

Oliver-August Lützenich bin ein Gefühl im Universum.
Das Universum spürt m*ich auch.
Aber was spürt ES dabei, wenn ES m*ich wahrnimmt? N(*)ichts?
Oder doch schon Etwas.
Etwas klein-es vielleicht schon, etwas klein-Es bemerkenswertes.
Vielleicht.
Und was spürt ES, wen ES Sie da spürt? Viel-Es. Wahrscheinlich.

Also lautet Heute meine Frage:
Ist die Richtung noch passend, in die *ich entwickle?
Passend für Was?
Passend für eine Erhöhung des FREUDE am DaSein.

Vom LEID habe Oliver-August Lützenich genug gefühlt und erspürt, davon sind die inneren Speicher inzwischen voll, zum Bersten voll, nur noch ein klein wenig mehr davon - so empfinde *ich es hier - und *ich krepiere hier. Bald. Weil von Ihnen da DrAussen strömt fast nur dieses LEID zu *mir hier herein.

Wie kann *ich das nur ablenken und ableiten oder so verarbeiten, so erkennen, dass *ich hier auch die FREUDE daneben mit bekomme, die *ich als AusGleich brauche.
Und das Überwiegen des LEID kommt fast nur daher, dass Wir erdmondlichen Lebewesen kaum etwas Wissen und das auch fast nur vom Selbst.
Virus kennt nur Virus, Pilz kennt nur Pilz, Pflanze pflanzt fort, Tier tiert so dahin, ohne Weiter-Es.

Und so wird das LEID, welches nun mal in der Enge gerne zu Hause ist, also auch in das Mensch fort und fort und fort gesext und angetan, wie auch die Zeilen unterhalb des Fotos beschreiben.
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PappelAllee im
Treptower Park
in Berlin
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Und dabei ist mir klar, dass wir Menschen langsam aber sicher, aus dieser Enge und diesem Spiegel-Dasein herausforschen, weil Wir wahrscheinlich sehr wohl bemerken, dass diese Enge und Freudlosigkeit, in die die Meisten hineingezeugt werden, Alternativen hat, aus diesem Grund ist auch der nun folgende Artikel entstanden.

Mir kommt es fast schon so vor, dass die FREUDE - selbstverständlich ist das jetzt sehr menschlich und vor allem Dinglich geschrieben - die Aufbereitung und Abarbeitung des LEID verlangt, bevor das "Schöne, Warme, WEITE und Reiche" in Uns aufgehen kann und Uns mit-erleben lässt. Aber das ist nur eine ganz einseitige EinzelMeinung; eine kleine Hoffnung vielleicht.

Die Richtung des Frage ist:

Wie gehen die irdischen LebeWesen im gemeinsamen daSein mit-Einander um?
Auch das Mensch.

Und die Hoffnung ist, dass Wir aus diesen Erkenntnissen heraus, diesen UmGang im mit-Einander verändern. So, dass dabei mehr FREUDE entsteht, in Allen drinn, als es bislang so kurzfristigen LebensFormen, wie Uns hier, in der Masse zugestanden wurde.

Von das Vergangenheit.

Aus dem Singularität, in dem ALLES entstanden ist.

Sie und *ich und ALLES um Uns herum und drinn.

Hier in EU tun wir das schon mehr und mehr, aber um das EU herum, sind teils Zu- und UmStände zu bemerken, die für jedes Mit-Mensch eine einzige Qual sind, und die vielen Menschen, die diese Qualen erleiden GLAUBEN, dass diese Qualen das [menschliche] daSein bestimmen und ausmachen, also warum ändern.

Ab hier also der Inhalt von: Das Last des Selbst-Entscheidens

Zuerst einmal etwas Verzweiflung, dass so viele MitMenschen das Potential des vorhandenen überprüften Wissens nicht oder nur halbwegs nutzen, aber dieses halb Wissen oder die Phantasie dessen, als Wissen verbreiten.
Und Sie wissen, es reichen heute ein paar Klicks, um eine Ahnung zu prüfen, oder neues Wissen aufzunehmen. Meist kostet es nur die paar Klicks. 

Poesie

Titel: Klugheit weist.

[Ab hier wird's gefährlich, Klugscheisser-Verdacht!]

Ein Untertitel "über" einem  facebook -Beitrag: »Wir Menschen tragen in unseren Zellen mehr als 5 Milliarden Jahre kosmischer Entwicklung mit uns. Vermutlich sind unsere Zellen klüger als unser Hirn je sein wird

Mein Kommentar dazu: »Sie wissen doch, das mit der Klugheit ist so eine Sache? Manch-Es ist es, Manch-Es glaubt es zu sein und manch-Es denkt schon daran in der Ferne. Die Frage ist doch: Was steckt in der Klugheit drinn?

In den AllerMeisten ist die Klugheit wenig Inhalt, dafür sorgt das LEID. Deshalb ist nur in Wenigen in der Klugheit auch etwas Inhalt drinn. In diesen Wenigen also ist die Klugheit wertvoll, in den AllerMeisten fehlt diese Fülle.
Dem LEID ist das Recht.

Was steckt also in den Zellen und deren Substanz, den Atomen und  - deren Verbindungen - den Molekülen drinn, Klugheit oder einfach nur eine [An]Sammlung von Erfahrungen, also mehr oder weniger "nur" das Mindeste, also das Grundstoff, mit dem Klugheit erst handelt?

Meiner bescheidenen Meinung nach, stimmt das LEID dem obigen Untertitel mit Recht zu. Ja, bestimmt, "unsere Zellen sind klüger als unser Hirn".

Dann ist Klugheit nämlich nichts mehr wert.

Als die blosse Summe von gegensätzlichen und / oder wechselwirkenden Prozessen im Takt der RaumZeit. Denn, das ist wirklich nur das Mindeste.

Deswegen hier ein Widerspruch: Nein!; Klugheit ist mehr als das Mindeste, wenn es auch in den Meisten LEIDer nur als Mindeste[n]s vorhanden ist.
Das würde ich sehr gerne ändern, Sie tragen dazu auch ein klein wenig bei. DANKE.«
Ende Kommentar.

Ganz davon abgesehen, dass dieses Universum inzwischen fast schon 14 Milliarden ganze Sonnen-Umkreisungen - des Kleinst-PlanetenSystems Erde-Mond - lang vorhanden ist, ohne dass es davon etwa oder fast 10 Milliarden "Umkreisungen" dieses Kleinst-PlanetenSystem, gegeben hätte.

Somit stecken also in den Zellen, die auch das Mensch erlauben, ebenso fast 14 Milliarden dieser elliptischen WanderungsUmläufe des Kleinst-PlanetenSystems Erde-Mond drinn.
Muss das ein Redakteur für Beiträge in  facebook  wissen?

Muss, ist laut Etymologie die Aufforderung eine Gelegenheit wahr zu nehmen, zu nutzen. Ist es also für uns Menschen ein "muss" die Gelegenheit zur Genauigkeit und zum Wissen ansammeln und auch zu be- / verwerten zu nutzen?

Ist es vielleicht sogar eine spezielle Aufforderung an ein so grosses Potential - denn das menschliche Potential zur Wissens-Sammlung, zu Wissens-Ablage, zur Wissens-Benennung und Wissens-Ordnung und auch zur Beurteilung nach trennbaren Kategorien ist enorm -, dieses Potential auch wahr zu nehmen?

Oder ist schon das riesige Potential die Ursache für eine anschwellende Überforderung?

Könnte ja sein.
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Der "Helix-Nebel", NGC7293, im Sternbild Wassermann.
Mit einer Entfernung von etwa 650 LichtJahren,
der erdnächste galaktische "Nebel"(?), also
die materiellen Überreste eines Sterns,
der noch in der Mitte als weisser
Zwerg ein wenig schimmert.
Eine Aufnahme der ESO.
Danke dafür.
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Poesie

Titel: Die Idee von der vollkommenen Erinnerung

Da entdecke Oliver-August Lützenich also eines Tages - vielleicht mit Erschrecken? -, dass *ich ein fast unfassbar riesiges Bündel an Möglichkeiten bin, darin auch die Möglichkeiten, die Reize, die *ich von den äusseren NervenEnden aus der Umgebung einspüre und von den inneren Nervenfasern von *mir erfühle, fast gänzlich auch in *mir aufbewahren könnte.

Und dieses "fast" bedeutet, dass ich dabei keinen Zustand als GANZES mit allen Stellungen und momentanen Verbindungen aller Quarks und Bosonen und Elektronen und was sonst noch so ein ich ausmacht, behalte, festhalte, nein, denn das wäre die endgültige Perfektion nur eines Taktes der RaumZeit, das wäre der sofortige Stillstand eines erLeben-Systems, wie es die irdischen Lebewesen sind.

Das "fast" bedeutet, dass ich Zustand für Zustand, also Veränderung für Veränderung in dem Ablaufen der RaumZeit bewerte, in stets verfeinerte Kriterien und Urteile, diese mit einem RaumZeit-Stempel versehen im ich ablege. Und das ist, wenn ich die Kriterien und Urteile effizient und zutreffend anlege, absolut keine das ich jemals überfordernde Tätigkeit. Dazu sind uns erLeben-Wesen, darin auch das Mensch, alle erforderlichen Anlagen und Fähigkeiten gegeben. Wir könnten, wenn Wir denn wollten, eine Methode ersinnen, alle habhaften Informationen des Systems DaSein passend zu bewerten und nach wenigen Kennzahlen, Farben und Formen zu speichern. Wenn Wir das dann tun, könnten Wir jeden Takt der RaumZeit in jedem Bereich darin wiederholen oder wiedererleben.
Ist das UnSinn?

Wenn Sie das bereits erarbeitete und genutzte Wissen und die Mathematik und darin die Logik ernst nehmen, dann ist es sinnvoll und sogar geboten.
Wenn Sie denken, dass Wir das nicht brauchen, weil ...

Dann ist es natürlicher Unsinn.

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Der "Helix-Nebel" von etwas weiter wegg.
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