VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

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Mittwoch, 3. April 2019

Was sind schon Reaktionen wert!

Titel: Nur ein Nah-Ost-Konflikt

Eine Reaktion auf einen Geo-Artikel, der die "Wurzel" von menschlichen Konflikten an Oberflächlichkeiten - vielleicht mit Kaugummi? - festzumachen versucht:


Die "Wurzel" des Konflikts an solchen Oberflächlichkeiten wie einem Abkommen und der Verdrängung und Einwanderung von gleichen Menschen, mit nur wenig verschiedenem Glauben fest zu machen, ist auch nur blosses Glauben.

Und zeigt des Menschen fast völlige UnKenntnis dessen, was Menschen ausfüllt und auf Trab bringt und hält.

Die Wurzel all unserer Konflikte ist das soSein des Menschen, sind unser misstrauisch aggressives Norm-Verhalten, sind unsere Bedürfnisse, Triebe und Ängste.

Dazu zählt auch die völlig übliche Unfähigkeit mit Widerspruch und Verschiedenheit umzugehen, unser aggressiver Zwang zu Zugehörigkeit und zur Rechthaberei.

Die Ursachen von Konflikten bei Oberflächlichkeiten und Neben-Sächlichkeiten zu verorten, verhindert deren Lösungen.

Und das beweist auch dieser nur noch mit Brutalität und Ignoranz und Krampf gefüllte Konflikt.
Dass Menschen von Menschen und dem Menschen-daSein und unseren LebensGrundlagen keine Ahnung sind, ist wohl unsere grösste Schwäche; und auch Ursache für die gewaltigen UmWelt-Verwüstungen und die Vernichtung unserer MitLebeWesen, also unserer LebenGrundlagen.

Des Menschen Menschen-Kenntnis ist mehr als mangelhaft.
Und um diese Selbst-UnKenntnis aufrecht zu erhalten, dafür sorgt jede Macht (auch "demokratische") aufopferungsvoll, mit immer neuen Kürzungen in allen Bereichen von Wissens-, Informations- (Transparenz), Kunst- und Musik-Vermittlung und Sicherheit.
Dummheit und Angst, sind die aller allergünstigsten Voraussetzungen für Folgsamkeit und Misstrauen und Gewalt.

Und mehr können Menschen bislang nicht.

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Frühlings-Blüten zwischen ...
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Titel: Was ist Trägheit, Warum ist Faulheit wichtig

Eine Reaktion auf einen NZZ-Artikel der die "alten Sprachen" feiert:


Alte Sprachen bringen Nichts für ein Morgen!

Allerdings kann die Kenntnis alter Sprachen, das kaum vorhandene Bewusstsein und Wissen davon erweitern, wie sehr Alles - auch die Sprachen - in stetem Wandel - Weiter-Entwicklung - ist und bleibt.

W-Es also nach dem Lernen immer noch nicht erkannt hat, oder nicht erkennen möchte, was eine der Grund-Voraussetzungen dieses DaSein (Universum / Natur / Leben) ist, d-Es ist fast nicht zu helfen.

Alte Sprachen - auch Latein - waren Durchgangs-"Stationen", mit immer der Aufgabe, das angesammelte und aktualisierte Wissen in neue Worte zu füllen, oder "alte" Begriffe neu zu interpretieren und zu erweitern, mehr nicht.

Am aktuellen Sprech fest zu halten, mit welchen Argumenten auch immer - bezeugt lediglich Faulheit und UnKenntnis dessen, was hier abgeht und wichtig ist.

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Titel: Egozentrik ist mit das natürlichste, das es gibt

Eine Reaktion auf eine Lobhudelei der Ignoranz und Selbst-Wichtigkeit, die immer mehr zum kotzen ist:
https://www.spektrum.de/rezension/buchkritik-zu-aufklaerung-jetzt/1635150?

Herr Pinker ist der typische menschliche total-Egoist!

Ausserhalb des Menschheit ist alles völlig unwichtig. Kleingeistigkeit und Ignoranz pur.

Dass wir diesen endlichen Planeten mit all seiner Atmosphäre (Luft!), Wasser, Fauna und Flora im gesunden Zustand zum ÜberLeben brauchen, ist keine Erwähnung wert.

Und dass dieses bloss und nur menschliche "Gutgehen" lediglich ein überaus kurzes "Vergnügen" sein wird, kommt Ignoranten natürlich nicht ins Bewusst-daSein.

Dass inzwischen die sehr jungen Menschen endlich merken, dass wir mit diesem klein-geistigen Egoismus ihre und unsere LebensGrundlage zerstören, ist ein grosses Glück.

Wir brauchen keine Pinkers und ähnliche Ego-Spiesser mehr, sondern mehr junge Menschen, die um ihre und unsere Zukunft kämpfen.

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Titel: Die Dummheit des Zugehörigkeits-Zwangs

Eine Reaktion auf den Beitrag einer Bekannten, die darin einen Beitrag des DeutschlandFunks eingebettet hat: https://srv.deutschlandradio.de/dlf-audiothek-audio-teilen.3265.de.html?

Was ist "komplex", an der sehr einfachen Tatsache, dass es KEINE menschlichen Unter-Formen oder Unter-Gruppen (Rassen) gibt?

Das belegt nicht nur die sehr geringe Varietät des allen Menschen gleichen Grund-Aufbaus (DNS), von nur höchstens einem Promill Verschiedenheit von hellstem Inuit bis zum dunkelsten Bantu. Das belegt auch das HauptMerkmal einer Rasse-Differenz, die Zeugungs-Unfähigkeit.
Verschiedene Rassen können keine Nachkommen zeugen. 

Rasse innerhalb der Menschen für Diskussions-wert zu erachten, können nur Faschisten, arrogante Ignoranten und sonstige Unwissende und Fremden-Feinde.

Dass im Englischen schon geringste Hautfarben-Verschiedenheiten als Race bezeichnet werden, ist kein Beweis für diesen arroganten und aggressiven Unfug, sondern nur ein Beweis dafür, wie viel Fremden-Feindlichkeit unerbittlich in uns Menschen beHEIMATet ist.

Wie normal es für uns Menschen ist, schon geringste Verschiedenheit zu miss- oder zu verachten, und sich gegen Fremde[s] zu überheben.

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Titel: Trotz der wiederholten Wiederholung eine Wiederholung wert

Die Antwort auf einen Tagesanzeiger-Artikel, der eine Frau befragt, die keine Kinder mit-zeugen möchte.

Was ist so schwer anzuerkennen, dass die rücksichtslose und zwanghafte Vermehrung einer so Ressourcen- und Flächen-Verschlingenden Spezies, wie uns Menschen, absolut kein Vorteil für uns ist?

Ganz einfach schon aus einem Grund, weil dieser Planet endlich ist?
Und weil uns Dichte-Stress nur noch aggressiver gegeneinander Macht! Was in Anfängen schon aktuell erkennbar ist, in den Menschenweiten teils brutalen Grenzziehungen und der Aufrüstung und den Erhöhungen aller Militär-Etats.

Da ist doch die Idee, dass jede Frau nur noch ein Kind mit-zeugt (die Männer sind ja auch beteiligt), die bessere und klügere.
Aber *ich weiss, der natürliche Sex-Zwang drückt gewalt[tät]ig jede Vernunft und Verantwortung nieder.

Nur, das Natur ist NICHT vernünftig, auch nicht rücksichts-voll oder gar verantwortlich, aber wir können es sein. Das könnte die beste Neuerung des Evolution - Natur - sein, eine Spezies, die auch klug und umsichtig ist, statt nur von plumpen Instinkten und radikalen Zwänge getrieben.

Darauf ein Mit-Kommentator schrieb: "Der Indigene im Regenwald ist nicht weniger glücklich und zufrieden als der planetenzerstörende Schweizer."

Darauf *ich: Woher wissen Sie das?
Besser, wann haben Sie diese verschiedenen Umstände erlebt?

Nebenbei: "der Indigene im Regenwald" ist Mensch, wie Sie und *ich, also an der "Zerstörung" (könnte auch "nur" eine sehr radikale Umgestaltung sein!) des Planeten genauso beteiligt. Kein Mensch ist daran unbeteiligt, auch wenn -Es nur Pflänzchen isst und hinter Bäume scheisst.

Samstag, 13. Mai 2017

Vom Selbst-Hass in der GrundSicherung

Titel: Eine Wand der Selbst-Ablehnung

Aufzeichnung einer "Konversation" in fb.

Auf einen Text zu einer allgemeinen Grundsicherung schrieb ein MitMensch in etwa, dass -Es nicht bereit sei, all die Faulen und Trägen - die dann unweigerlich zu Millionen das Ergebnis einer Grundsicherung sind - zu finanzieren von seinem Geld.

Darauf schrieb *ich provozierend: Auch Sie haben leider nicht erklärt bekommen, wie die aktuelle Wirtschafts- und Gesellschafts-Ordnung funktioniert. Das geht deutlich aus ihren "Argumenten" hervor. Auch Sie werden nur von ihrem normalen tierischen Neid aufgeregt, und folgen ansonsten brav den Ausschluss-Programmen und Denunzierungen, der sehr sehr sehr wenigen Profiteure dieses Arbeits-Beschränkungs-Systems. Brav.

Aber Fakt ist: Arbeit darf in diesen System NIE - ich wiederhole: Nie! - für Alle daSein. Nie. Das System verlangt das. Reichtum für Wenigste, Auskommen für Viele, und Armut für etwas weniger als diese Vielen.

Das aktuelle System beschränkt Arbeit, überall. Öffnen Sie die Augen, statt blindlings zu überLeben und den billigen Vorgaben und grotesken Argumenten einer uralten Macht- und Hierarchie-Ordnung einfach zu folgen.

In welchem bisherigen menschlichen Massen-System (wir Menschen erLeben nicht mehr in klein[st]-Gruppen!) gab es je auch nur annähernd Voll-Beschäftigung?
Nirgends.

Eine allgemeine Grundsicherung ist ein Fortschritt, ist eine Verbesserung steinalter ungerechter sozialer Ordnungen und es ist ein Zeichen wechselseitigen Respekts.

Das alte System ist am Ende. Merken Sie das nicht?

UmWelt gibt es bald nicht mehr, MitLebeWesen werden zu tausenden vernichtet, das Klima gerät aus dem Gleichgewicht und wir sind bald 9 Mrd, in einem endlichen Planeten.
Und wir sollen so weiter machen!?

Interessiert Sie nicht. Ich weiss. Auch Sie sind wohl nur da, um ein wenig Staub aufzuwirbeln, Spass zu haben, irgendeinen Job brav zu tun, etwas zu pöbeln und dann hopp ins Grab, als wär nie was gewesen. Toll. Super. Aber hören Sie auf unausgegorenen Unfug zu verbreiten. Danke. 

Die Antwort des MitMenschen war: "Lesen Sie eigentlich ihren Verschwörungsmist selber, oder ist es nur Arroganz, die sich hinter Ihren Ausführungen versteckt? Und die Überbevölkerung werden Sie wohl nicht mit Geschenken an die Faulheit bremsen können, es wird wohl eher das Gegenteil eintreffen. Leben Sie eigentlich in einer Scheinwelt, oder dreschen Sie einfach nur gerne Phrasen? Sie sollten mit Menschen aus der reellen Arbeitswelt Kontakt haben, dann würde Sie wohl nicht so eine linken Müll schreiben."

Und einen MitKommentar fragte -Es: "Wo kommt denn das Geld her, wächst das auf Bäumen?"

Tja, die Provokation hat gewirkt.

Darauf *ich: Wo das Geld herkommt? Ob es auf Bäumen wächst?


Das Geld aus Papier, war zumindest mal in Bäumen. Ist quasi aus Bäumen heraus gewachsen. Aber inzwischen wird Geld fast zu 90% aus Bits - also elektronisch - erzeugt. Als Bank-Angestellter im Kredite-Bereich könnten Sie das täglich mit einem Knopfdruck selbst erLeben. Plopp, schon sind z.B. 10.000.000 € erzeugt.

Sie scheinen wirklich keine Ahnung zu sein, was Geld ist und wie leicht es erzeugt und vernichtet ist. Aber gut, das hatte *ich ja schon aus ihren Pöbeleien entnommen, dass Sie brav den Angst- und Droh-Programmen der wenigen Reichen und Mächtigen folgen, die natürlich keinerlei Interesse haben, ihre gewaltigen Vorteile und Reichtümer und / oder ihren Einfluss (Macht) mit Allen zu teilen.

Deshalb gibt es ein Milliarden-Heer von Abhängigen und Bediensteten in Wirtschaft und Politik, die dieses Vorteils-System für nur wenigste mit jedem Mittel beschützen, auch mit Menschen wie Ihnen, die zwar kaum Wissen was läuft, aber vielleicht genau deshalb dieses System für "Alternativlos" halten. Getreu all der wenigen Profiteure des uralten Systems.

Ich bin kein Linker und kein Mitter und kein Rechter. Ideologien sind *mir zuwider. Ich möchte verstehen und begreiffen, was ist.

Und dazu zählt auch unser Umgang im gemeinsamen MitEinander, und dieser Umgang ist eine Katastrophe. Nicht nur gegen uns. Aber das führt nun zu weit.

Darauf -Es: "Was für ein verschwurbelter Müll."

Tja, das muss * ich so stehen lassen.

Ein ander-Es (Nr. 2) schrieb: "Ein Existensrecht ist das Recht zu existieren, also dass Dir niemand etwas antun kann. Daraus abzuleiten, dass dieses Recht auch dazu führt Ansprüche an die, die Dich existieren lassen gleichsam die Forderung nach deren Unterstützung abzuleiten, ohne im Gegenzug selbst etwas leisten zu müssen, erschließt sich mir nicht. Für Kranke, Behinderte, Alte, also Menschen die "nichts" "mehr" leisten können oder nie konnten, sehe ich das solidarisch natürlich anders. Aber was daran solidarisch sein soll, dass andere für "jene Empfänger" arbeiten sollen, weil irgendeiner muss ja was machen, verstehe ich nicht."

Darauf *ich, wiederum etwas provozierend (*ich weiss nicht, wie *ich das abstellen kann, *mich immer getroffen zu spüren von solchen Kommentaren, obwohl *ich damit überhaupt nicht gemeint bin!?): Auch Ihnen sei geschrieben, dass Sie und wir Alle, noch in einem System erLeben, das Arbeit für Alle nicht vorsieht und daher behindert. Das aktuelle politische und ökonomische System ist ein Selbst-Beschränkungs-System.

Die "Bildungspolitik" ist dem angepasst, deshalb ist der Refrain: nimm anderen soviel wegg, wie du kannst, bereichere dich gnadenlos und achte niemals auf deren Schicksal oder darauf, dass dieser Planet und dessen Ressourcen endlich sind.

Das Mantra der aktuellen Ordnung, ist das aller Fahrad-Fahr-Es: nach "Oben" buckeln, nach "unten" treten. Das zu ändern, braucht auch die Versorgungs-Sicherheit für Alle MitGlied-Es im gemeinsamen daSein, und kein jämmerliches Befehl und Gehorsam und keine Elite ("oben") und keine Unterschicht mehr, sondern die wechselseitige Anerkennung der gemeinsamen soooo kurzen RaumZeit als Mensch, mit all dessen Risiken und Chancen.

Und noch mal, *ich bin fern jeglicher Ideologie, dieser alte Gedanken-"Schrott" interessiert *mich nicht.


Ein dritt-Es fragte: "Sie schreiben da "Arbeit darf in diesen System NIE - ich wiederhole: Nie! - für Alle daSein. Nie. Das System verlangt das." Dieser Normativ ist mir in 10 Semestern VWL nicht untergekommen. Ich befinde mich noch in dem Irrtum, dass Arbeitslosigkeit keine Steuergröße ist, lasse mich aber gern belehren. Geben Sie mir einen Tipp, woher Sie das haben?"

Darauf *ich: Ich kann nur wiederholen: noch nie gab es in aktuelleren industrialisierten Massen-Gesellschaften Vollbeschäftigung - von Nachkriegszeiten, also Katastrophen und deren Folgen abgesehen -, das aktuelle System verlangt / provoziert Arbeitslosigkeit in Wellen.

Und das ist kein nationaler Effekt. D mag momentan ein Arbeits-Hotspot sein, aber genau deshalb fehlt andern Orts Beschäftigung. Fachbücher von BWL und VWL mögen das Paradies versprechen, allein, das ist es jeweils nur für etwa 1% des Menschen, oder etwas mehr (<9%).

Der grosse Rest, von inzwischen über 7,5 Mrd. profitiert etwas von diesem Reichtum, und Macht Politik oder Management oder Behörde, aber die Meisten müssen dafür schuften, oder können gerade für Ihr überLeben sorgen, oder haben Nichts. Das sind die aktuellen Fakten.

Und je mehr Maschinen mit Programmen und Fähigkeiten ausgestattet sind, um Menschen zu entlasten oder zu ersetzen - was ja gerade der grosse Renner ist -, umso mehr verdienen nur sehr wenige an dieser Entwicklung, was ja vielleicht auch der Hintergrund dieser Alternativlosen (!!) technischen Raserei ist.

Nicht das Mensch und dessen Notwendigkeiten und Bedürfnisse, wird durch die Massen-Tierhaltung des Menschen befriedigt, sondern vielmehr ein evolutionärer Wettbewerb erLebt dadurch einen Sieg (=Weiter-Entwicklung) - vielleicht von künstlicher Intelligenz in autonomen Maschinen - und einen Verlust. Den von menschlicher Lebendigkeit und dessen fast völlig ungenutztem Potential.
Vielleicht?

Ja, die Lehrbücher der aktuellen Sozial- und Wirtschafts-Ordnung sind voll von tollen Berechnungen, Statistiken und süsser Versprechen, das Realität ist eine andere, und das wird sich auch nie an die mehr oder weniger Phantasie der Leerbücher anpassen (können). Diese Leehrbücher vollziehen lediglich nach, was Menschen tun, und versuchen (!) daraus Regeln und Prinzipien des Handelns zu entwickeln, sogar mit dem Ansatz der Zukunfts-Bewältigung.
Bislang in allen Bereichen vergeblich. Sogar die passende Bewertung der Vergangenheit und des Jetzt gelang / gelingt nie.
Warum?

Wahrscheinlich, weil das Mensch das Mensch nicht kennt. Weil wir kaum wissen - oder nichts davon? -, aus was wir sind, wo wir sind, wie wir sind, was wir können (Potential), was wir dazu brauchen und und und ... Bislang stümpern wir so mehr oder wenig erfolgreich dahin und zerstören dabei mehr, als wir Gutes schaffen.


Eine allgemeine Grundsicherung wäre ein starkes Signal und eine notwendige Änderung in und zwischen uns, um die momentane unbewusste und ungebremste Raserei in Richtung ? zu bremsen, und gemeinsam zu bewerten Was Ist? und gemeinsam zu entscheiden, was mit uns Menschen werden kann oder sogar soll.
Selbst-Entscheidung, statt gewohnter Fremd{Selbst}-Bestimmung, durch evolutionäre oder familiäre oder sonstige Vorgaben.


Aber das werden wir uns wohl nicht gönnen, solange die meisten Menschen es schon ablehnen eine GrundSicherung für Alle zu schaffen, und somit die Sklaverei Light mit gewalttätigem Eliten-Schutz als das einzig Menschen-mögliche festhalten wollen müssen.


Bibel und John Steinbeck: "Denn Sie wissen nicht, was Sie tun".

Bildungs-Notstand. Und k[aum]ein-Es (Mensch) möchte diesen Notstand ändern. Alle Politik behindert oder verhindert Wissens-Vermittlung und sonstige Aufklärung massiv. Hier in EU etwas weniger, aber die Bildungs-Einrichtungen sind zum aller grössten Teil von schlechter Qualität und die bauliche und technische Ausstattung von Vorgestern, die Toiletten und Heizungen ein einziges Greuel. Das sind aktuelle Fakten des aktuellen menschlichen Handels- und Argumentations-Systems, genannt Kapitalismus.
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Poesie

Titel: Vom {un}heimlichen Selbst-Hass?

Die allermeisten Menschen scheinen an einem enormen Selbst-Erkenntnis-Mangel zu leiden. Sie wissen nichts vom Aufbau und der Funktion, den Bedürfnissen und Trieben, die einen Menschen erst lebendig machen und auch das Verhalten mitsteuern.

Alleine die immer und überall wiederholte Phrase vom "denkenden" Computer!? Eine dumme Metapher, ein so verständnisloses Bild, Verzeihung!

Was ist Denken?

Auf jeden Fall niemals das, was in einer Maschine (Roboter, Smartphone, PC, Aufzug, KfZ, Rasierapparat, ...) abgeht, wenn es rechnet.

Wir vermenschlichen unsere MitLebeWesen, indem wir Hunde "lächeln" lassen oder Katzen "stinkig" sind, oder Spinnen auch Verärgerung unterstellen.

Was bei diesen MitTieren fast zutrifft, weil Diese nun mal ähnlich aufgebaut sind und reagieren, ist bei Kunststoff- und Metall-Kisten, die nur mit elektromagnetischer Kraft enorm schnell rechnen, nicht im Mindesten stimmig.

Menschen wie Computer zu behandeln, indem Menschen andere Menschen auffordern, wie Maschinen zu handeln, ist unerkannt gruselig (s.o. Was wissen Sie, vom Selbst, warum Sie tun, was Sie tun und tun müssen?) und folgt lediglich dem uralten Hierarchien- und Macht-Modus, dass das meiste Mensch irgendwo "unten" da[zu]Sein hat, während ein paar wenige Menschen es sich "oben" gemütlich machen.

Aber da wir einander weder im Selbst noch in anderen Selbst irgendwie auskennen, können die üblichen Untertanen fordern, dass Menschen wie Maschinen zu funktionieren haben; Abends den Stecker ziehen, Morgens Kaffee kochen lassen.

Wahnsinn, wie Eng wir das jeweilige Selbst empfinden und das Menschheit auch in dieser Ängstirnigkeit und blossen Funktions-Tüchtigkeit behalten wollen müssen!

Keine Idee zur Nutzung unserer Potentiale / Anlagen für Verantwortung, für Aufmerksamkeit, für Phantasie, für Respekt und Freude.

Nein, das Mensch kniet vor einer Maschine, völlig überwältigt von dessen Geschwindigkeit und Winzigkeit und vielleicht ästhetischen Form, und will wie diese Maschine sein und funktionieren.

Warum sind wir fast Alle, fast verzweifelt, dabei, uns abschaffen zu müssen, als lebendige Wesen, warum verfluchen wir fast schon unser soSein als Menschen?

Ist das ein Ergebnis von UnWissenheit?
Vielleicht?

Ein Ergebnis völlig unangemessener Wissens-Vermittlung und Selbst-Auf- und Erklärung? Kann sein.

Ein Ergebnis fast vollständiger Fremd{Selbst}-Bestimmung durch evolutionäre Prozesse in uns, die so etwas wie Selbst-Erkenntnis und Selbst-Bewusst-heit eher behindern als fördern, weil zu Bewegungs-Aufwändig?

Wenn wir nur endlich anfingen wirklich zu denken, und nicht nur [be]rechnen müssten und fremden Vorgaben folgten.

Wenn wir demgemäss auch aus ei nan d er halten würden, was aus ein an der ist. Menschen denken, im besten Fall.

Maschinen - egal wie diese im Einzelfall heissen - rechnen. Von menschlichen Programmier-Es befohlen und vielleicht sogar kontrolliert.


Poesie Ende

Dienstag, 15. November 2016

Vom Hohnlachen der Brutalität!

Als Einstieg ein Bild :


Niedlich, gell. 😋

Aber jetzt mal im Ernst! 

🙃

Titel: Ich bin nur ein-Es von Viel-Es

Manchmal erlese oder erhöre *ich von MitMenschen ähnliches oder sogar gleiches, wie *ich es hier öfter veröffentliche, das ist jedes mal einen tiefen Atemzug und ein wenig Entspannung wert.
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Auszüge eines F.A.S.-Gesprächs mit dem Schauspieler Ewan McGregor, vom 13.11.2016

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Poesie

Warum lagen wir so falsch bei der USA-Wahl (Donald Trump), fragten "selbstkritisch" so viele Menschen?

Titel: "Von dem Natürlichkeit engster Grenzen"

Warum sind fast alle Menschen in Meinungen / Urteilen immer (ziemlich weit) daneben, insbesondere wenn wir eine Entwicklung aktuell bewerten, oder gar eine Zukunft einschätzen?

Mein erLeben ist, dass fast alle die *ich befragt habe, oder deren Bewertungen *ich kenne, nur vom persönlichen Selbst {ich, Vergangenheit, Herkunft, Beruf} und dessen Wünschen und Verwünschungen ausgehen. Und das auch, wenn Daten und Aussagen von vielen anderen ich bekannt und als näher an das Wirklichkeit erkannt sind.

Die Vorstellungs-Fertigkeit des meisten Menschen ist sehr eng begrenzt. Da nützt auch "Weit- oder Weltläufigkeit" nichts, das ist fast an allen Menschen zu beobachten, die dauernd um den Planeten reisen. Viel gespürt (darin auch das Riechen), aber kaum, oder sogar nichts davon begriffen.

Das Empathie ist zwar eine Fähigkeit auch in uns Menschen, das jedoch fast nie geschult und erweitert wird, das also im Mindest-Mass lediglich zur persönlichen Bereicherung dient, zur Versorgungs-Freundlichkeit und Beziehungs-Pflege ausgebeutet wird, und zur Beziehungs-Anbahnung lediglich kurz "angeknipst" wird (IT-Jargon: "hochgefahren").
Das war's, für fast Alle.

Leider für Alle LebeWesen.

Empathie / Einfühlungsvermögen und Wissens-Einholung sind "teuer" (nicht in Geld, in Energie), ist aufwändig, da ist eine Mauer und Sicherheits-Personal billiger. Und alle Ideologien und die eindimensionalen PolitSysteme (Rechtsmittelinks) sind auf Billigkeit aufgebaut, nicht auf Wirklichkeit (s.u.). Was in einer multidimensionalen Wirklichkeit nur scheitern kann.

Menschen wollen fast immer nur ganz billig sein, und das hat mit Geld fast nichts zu tun, sondern mit intimem persönlichen Aufwand FÜR Andere und Etwas (z.B. Fakten-Wissen).
Hätten die Menschen, die als, in oder neben das Macht und Markt tätig sind, wirklich Interesse und Aufmerksamkeit für diesen Planeten und das was darin und darum geschieht, und für dessen lebendige Wesenheiten, wären auch deren Aussagen davon stimmig[er].

Aber als lediglich Selbst-Interessiert-Es mit geringer umfeld-Aufmerksamkeit können Bewertungen, egal ob von Gestern oder Morgen nur scheitern.

Das ist mein Eindruck.

Das alles ist ohne jeden Vorwurf, warum auch, wir sind bisher so (Natur}geprägt worden und sind damit für unsere / eine Spezies sehr erfolgreich, wenn dieses "Erfolg" auch sowohl den MitLebeWesen, als auch dem UmWelt schlecht bekommt.

Was nur eine Bestätigung meines obigen Eindrucks ist.
Oder?

Poesie Ende
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Poesie

Titel: Das Märchen von schöner Dummheit

Hätt' *ich nur solche Eltern gehabt, die *mir den Tag mit Musik und Sport und Sprachen und Kunst und Mathematik gefüllt hätten, all dem, was Menschen interessant macht und mit etwas aus- und auffüllt, was sonst keine Verwandten in diesem Planeten haben und können, mit all den Richtungen und Anregungen und Erregungen, für die das daSein lohnt.

Stattdessen hatte *ich Eltern, die dumm waren, wofür auch Sie nichts konnten; weil auch schon deren Eltern vom daSein nichts anderes wissen wollten als wo das [Fr]Essen ist und wem oder was Mensch folgen muss.

Menschen können mit dem bisschen Programm, das einige Eltern den Kindern gewähren, nicht überfordert werden. Das kann nur die Fraktion behaupten und weniger fordern, die für Dummheit und Folgsamkeit zuständig ist.

Statt den jungen Menschen die Gelegenheit zu geben; früh und auf- und er- und anregend, und genau mit der passenden Offenheit (Gefühl) und Aufnahme-Fähigkeit (Gespür, darin das Gedächtnis), die enorme Vielheit, Vielfalt, VielFörmigkeit und VielFarbigkeit des DaSein und des persönlichen daSein darIn wenigstens ein wenig kennen zu lernen; und all die Möglichkeiten darIn Erfolgreich zu sein; glücklich da[zu]sein und ein unverwechselbares Selbst darIn zu entwickeln, nur ein-Es, in diesem gigantischen DaSein, in dem jed-Es nur fast belanglos kurz daIst.

Bislang haben ähnliche Chancen wie oben kurz angedeutet, und ein annähernd ähnliches erLeben nur so wenige von Allen Menschen, dass auch Promille noch zu viel ist.
Das auszuweiten, sollte unser Aller Ziel sein, weil es mehr Freude für uns Alle bedeutet, das aktuelle Wirklichkeit ist jedoch umgekehrt, ganz nach der Floskel "weniger ist mehr". Die Frage ist nur: mehr, von was?

Mehr Maschinen?

Poesie Ende

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Poesie

Titel: "Es ist die Ahnung von Tendenzen"

Globalisierung bedeutet für die Einen Arbeitsplatz-Verlust und den Verlust von sozialer Kommunikation und Geborgenheit, für wenige Andere Macht- und Vermögens-Ausweitung und keinerlei Verluste.

Die zunehmende Maschinisiering und KI bedeuten für die Einen Arbeitsplatz-Verlust und Verlust von sozialen Umfeldern (s.o.), für ziemlich wenige Macht- und Drohungs-Zunahme, ohne Verluste.

Die starke Wissens-Zunahme ohne Aufklärung Aller, darin, was Sache ist und was damit geht, bedeut für die Einen zunehmende Verunsicherung, noch mehr Unterlegenheits-Gefühl und Angst, für wenige Andere zunehmende Arroganz, Ignoranz und Selbst-Herrlichkeit, im "Wissen" was für Alle "gut" ist.

Leider ist Denen, die (einigermassen) genug Haben, die ständige Nötigung, Verunsicherung und Unterforderung der Mehrheit Schnurz, denen die mehr als genug Haben, ist das sowieso Alles wurscht.

Maschinisiering und Globalisierung, also das Abschaffen menschlicher Arbeit, bei gleichzeitiger Zunahme der menschlichen Anzahl, und das Abschaffen von einigermassen sozialer Geborgenheit in menschlichen klein- und gross-Gruppen (Staaten / Religionen / Firmen / Berufen, ...), empfinden gerade Menschen, die diese Entwicklungen zwar spüren, denen aber die Worte und der Rückhalt fehlt, als sehr beängstigende Entwicklungen.

Zurecht.

Dass die Habenden kein Interesse haben, diese Prozesse zu hinterfragen ist klar.

Das Erstaunliche ist, dass auch die Intellektuellen wegg schauen, die Konsequenzen verdrängen oder leugnen, weil sie fast alle zu den wenigen Habenden zählen, und das nicht gefährden möchten.

Verständlich.

Das Politik ist auch in EU stets nur Macht-Schutz (bloss keine gossen und riesigen Vermögen verkleinern! Nur von den kleine[re]n "Vermögen", darf gespart werden) und Klientel{Selbst}-Schutz. Daneben wird von den Menschen in das Politik, bei fast jeder zwischen-menschlichen Notwendigkeit hart auf alle Bremsen getreten (z.B. Wissens-Vermittlung, Grundversorgung Aller, Wohnungs-Bau, sozialer Zusammenhalt auch auf kleiner Ebene und dem Schutz aller Menschen vor Betrug, Ausbeutung und Obdachlosigkeit).

Aber gut, Politik war immer nur für wenige gut, oft nur für eine Familie; und das ist bis jetzt so.

Es gibt inzwischen zwar auch technisch unterstützte Alternativen für faire und zuneigende Gesellschafts-Systeme, diese werden aber noch erfolg . reich von Politik und fast allen Medien entweder von oben herab belächelt und verhöhnt, missverstanden oder zur Gefahr für ... z.B. "die wirtschaftliche Entwicklung", "den gesellschaftlichen Zusammenhalt", "die Renten", "die Arbeitsplätze", ... verklärt.

Wes Brot ich ess, des Lied ich sing!

Ist Menschlich, aber eben gegen das Freiheit, gegen das aktuelle Wissen und gegen das Wirklichkeit, mit all den Alternativen und Möglichkeiten der guten und klugen Veränderung und Anpassung an aktuelle Gegebenheiten und weitere Entwicklungen.

Da die grosse Mehrheit Mensch davon nicht informiert wird, was ist und was geht, bleibt den allermeisten Menschen nur übrig auf irgendwas gestriges, was angeblich irgendwann mal "gut" war, und auf die übliche Ver-Führung zu setzen.

Das ist sehr schade.

Gegen uns Alle, auch gegen die, denen wir und eigentlich Alles Andere schnurz ist.


Poesie Ende
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Titel:

"... als jene gestaltende Lebensart, die sich für Sinn und Authentizität ihres Tuns und ihrer Umgebung interessiert."

Ich bin mit diesem Satz auch getroffen.

Aber es gibt noch eine weitere interessante Aussage und Hinweis in dem Foto-Auszug:
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Ganz langsam schleicht das Wirklichkeit in uns hinein und schüttelt das menschliche Bewusst-Sein, bis es passend bewertet und beurteilt, was das menschliche Bewusst-Sein wahr nimmt.

Eine Facette des Wirklichen ist, dass auch wir Menschen einem Effektivitäts-Zwang folgen müssen, bis auf sehr sehr wenige Ausnahmen.

Und das Effektivität zwingt zu immer weniger Bewegung (Energie-Einsparung), immer weniger Farbigkeit, immer weniger Vielfalt -- oder vorgetäuschter "Vielfalt", z.B. in unseren Supermarkt-Regalen --, und immer mehr Einfalt auch im menschlichen Umgang im gemeinsamen MitEinander.

Wollen wir diesem EffiZwang weiter folgen?

So wie wir mit uns und das UmWelt umgehen, ist zu befürchten, dass der in uns lastende und wirkende Spar-Trieb, zum immer und immer noch kleineren Energie-Aufwand des Menschen führt. Die zunehmende Maschinisiering und Roboterisierung mit KI und der Autonomie auch in der Energie-Versorgung (!!??) der Technik, lässt darauf schliessen.

Auf diese Sätze lege *ich Wert: "... dem Unberechenbaren echter Kreativität eine Leitbildfunktion zu geben. Und das ist die Voraussetzung, damit ein Ort von Bedeutung und nicht nur von Wert entsteht."
Die Foto-Auszüge sind aus der Süddeutschen Zeitung, vom 28. Oktober 2016, entnommen, geschrieben von Till BrieglebDanke dafür Herr Briegleb
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Titel: Pflanzen-Hilfe
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Was da wohl noch alles an Hilfe und Sicherheit durch unsere pflanzlichen Verwandten möglich ist?

Die Nachricht ist dem "Tagesspiegel" vom 02.11.2016 entnommen.
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Titel: Von der menschlichen Normalität des dauernd "über den Tisch ziehen" müssens.

Hier der Auslöser für den kleinen folgenden Text:

Nachbarn haben eben eine Nebenkosten-Abrechnung bezahlt, die zu hoch ist und deren Zusammenstellung dringend überprüft werden müsste, wovon Sie auch wussten. Sie haben trotzdem unwidersprochen bezahlt.

So, wie Millionen andere MieterInnen.

Warum? Weil auch Sie fürchten und hilflos sind. Fürchten müssen, gekündigt zu werden.
So, wie Millionen MitMenschen.

Die weder das Vermögen für ein unkündbares ZuHause sind, noch für AnwältInnen, die das Dickicht eines Rechts-Systems nutzen müssen, dass vielleicht nur einem Zweck durch Millionen Paragraphen hindurch dient, Macht- und Besitz-Verhältnisse von stets sehr wenigen zu schützen.

Könnte doch so sein, oder?

Mir jedenfalls erschliesst sich nicht, warum so etwas einfaches wie das daSein ein Rechts-System erfordert, dessen Paragraphen und dessen Auslegungen Bibliotheken füllt. Aber das nur nebenbei.

Zurück zur Furcht, zur ganz normalen alltäglichen Dauer-Furcht. Weil wir es bis jetzt nicht schaffen (wollen?), ein Gesellschafts-System zu gründen, das uns Menschen - Allen! - die Furcht nimmt, Angst vermeidet, statt beständig aufrecht zu erhalten und damit zu drohen.

Die Nachbarn sind nicht arm, aber eben auch nicht reich. Und Sie werden deshalb jedes Jahr oder sogar jeden Tag, von anderen Menschen - die es nicht besser wissen - über den Tisch gezogen.

Toll, oder?
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Poesie

Titel: "Märchen Stunde der Ängstlichkeit"

Zitat aus dem Text: "Wohlverstanden: Privateigentum ist keine heilige Kuh, sondern ein Mittel, Ressourcen effizient und fair zu verwalten."

Ach!? Hihihi, in welchem Traum-Universum schläft der Autor? Von Fairness kann nirgendwo das Rede sein. Ein kurzes UmBlick in diesem kleinen Planeten zeigt, welche enormen Konflikte, Armut und Kriege - auch in Familien - das angst-motivierte Besitz-Zwang von Menschen ständig aufRecht erhält, und zu welch ignoranten und anmassenden Handlungen und katastrophischem Unfug grosses Vermögen fast nur verleitet.

Und der Autor schwadroniert weiter: "... bei weitem das tauglichste, um zu erreichen, dass Güter möglichst gut, langfristig und nachhaltig genutzt werden. Es braucht nicht weniger Eigentum, sondern mehr."

Oohhh Mann! Welch falsches Zuckerguss-Gekröse, nur für Selbst- und Weltblinde und sonstige Phantasten mit Angst- oder Dominanz-Krampf-in-den-Fingern.

Mir bleibt bei diesem so herr-l-ich unreflektierten Unfug nur Kopfschütteln.

Auch der tunesische Händler ist nicht gestorben, weil -Er zu wenig Eigentum hatte, sondern weil stets nur wenige fast Alles, als Besitz / Eigentum beanspruchen. Und fast immer gut bewacht verstecken (gerade um auch noch die Kosten für die Infrastruktur, die auch sie brauchen und geniessen, zu sparen. Kennwort: Steuern).

Somit wird fast das gesamte Vermögen des Menschheit entzogen. Statt für uns und unser aller Wohlergehen und notwendige Verbesserungen eingesetzt zu werden, liegt fast Alles in Kellern gut klimatisiert nur herum.

Menschen, die nicht anerkennen können, dass es uns Allen - auch den Besitzenden - schadet, wenn das natürliche Vermögen Aller (der Autor zeige *mir das Natur-Gesetz, das verlangt, dass das Natur und dessen Teile, nur wenigen zusteht. Und damit auch ein mehr an Freude Frieden und Freiheit [FFF]) mit Gewalt - und nur darauf kann Besitz- / Eigentum beruhen und fest gehalten werden, mit Gewalt! - dem Mehrheit entzogen wird, sind vielleicht Soziopathen, Günstlinge, Sklaven oder auch Ignoranten, all das mit Angst und UnWissenheit (siehe den Text) hinter-, unterlegt.

Zu übersehen, welchen dauernden täglichen Schaden die Häufung von Vermögen bei stets nur wenigen anrichtet, ist für *mich fast unfassbar, fast! Dieses gewalttätige Vor-Enthalten von Entwicklungs-Möglichkeiten für Alle, nicht zu bemerken, ist ...

Zumindest sehr bedauerlich!

Um Auswege aus unserem so lange schon gewohnten Fehl-Verhalten zu finden, braucht es die Anerkennung des Wirklichen. Und kein {selbst-}blindes Verteidigen schl[e / i]chter Angewohnheiten, blossem selbst-gerechten Egoismus oder Unterwürfigkeit.

Das Mensch braucht keinen Besitz, keine Vorenthaltung von Informationen und Dingen, oder auch von Gefühlen und Ideen, das Menschheit braucht endlich Freiheit und Respekt für das bisschen daSein, das jed-Es {nur} ist.

Keine ängstliche Egozentrik, mit jämmerlich falschen Argumenten dafür.

Ende Poesie
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Titel: Macht-Geilheit

Seit Jahren spüre *ich, dass dieses Satz unzutreffend ist; finde nur kaum Worte des Begründung.

Bislang war *mir lediglich klar, dass, wenn überhaupt ein "Wissen" (eher ein g/Glauben?)  das Macht und dessen menschliche Verkörperungen interessiert, dann es bloss das "Wissen" ist, das zur Kontrolle, Bedrohung und Gewalt-Anwendung, gegen die jeweilige Mehrheit der nicht-Mächtigen nötig ist.

Waffen-Wissen und Überwachungs-Wissen.
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Langsam finde (siehe F.A.Z.-Auszug oben) *ich mehr und mehr Worte, um dieses atavistische Satz, vom Missbrauch von Wissen, zu widerlegen: denn das Wissen kommt ohne Macht aus / braucht keine Macht. Entsteht ohne.

Wissen zu erlangen, ist quasi wider das Natur, und damit jedem Macht / Obrigkeit / Glauben ein Grauen. Deswegen wird Bildung nie wirklich gefo|ördert! Weil wir bis in den Ur-Zustand hinein, dem Macht, als einzige Familien- und auch Gruppen-Organisation, das fast ganze Recht verliehen haben.

Und das Recht wird stets nur eingesetzt, um bestehende Macht-Verhältnisse zu sichern. Und diese verdrehte Form des "Sicherheit" (Macht braucht dazu jede Menge Waffen, und die diese auch benutzenden und stets uniformierten Menschen) ist voller Verunsicherung (Bildungs-Niveau ist meist keines vorhanden), volle Verantwortungs-losigkeit und umFeld-Blindheit, mithin voller Gewalt.

Und Macht erschafft bloss das, was {-}Es zum Überleben braucht, nicht das, was zu einem allgemein gesunden und auskömmlichen daSein erforderlich ist. Nie. Annäherung daran ist nur enorm vereinzelt gelungen.

Wir MÜSSEN mächtig daSein, ist eine Grund-Forderung dieses Zu- und Umstands im DaSein. Von FFF war darin nie das Rede, nur ab und an und bloss versehentlich.

😐

Das Foto-Auszug oben, ist aus der F.A.Z., vom 02. 11. 2016, Rubrik: Feuilleton; und ist ein weiteres Hinweis.
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Poesie

Titel: "Das daSein als Markt-Macht"

Ein kurzer Auszug aus dem Text: "... mit schriller Rhetorik das Phantom einer drohenden Deflationsspirale beschwor, erhöhte man den Druck auf die Zentralbanken, den Märkten mehr Spielgeld zur Verfügung zu stellen. Nun sprechen die Entwicklungen an der Preisfront eher dafür, den geldpolitischen Krisenmodus zu beenden und Liquidität abzuschöpfen – also bleibt man still." Ende Auszug.

Die Gefühls-Partikel aus dem obigen Auszug sind: schrill, drohend, beschwor, beenden, abschöpfen und still-bleiben. Was sind das für Menschen, die "den Markt" darstellen, die die Ökonomie (unseren Haushalt) und dessen Geschehen mit-bestimmen?

Ist Ihnen auch das Wort "Spielgeld" aufgefallen?
Taucht in Gesprächen mit Ökonom-Es immer wieder auf.

Was tun wir Menschen hier?

Hier in diesem und mit diesem Planeten und da-zwischen uns. Spielen?

Die Verluste dabei sind bis jetzt enorm. Hunderttausende getötete und Milliarden dauer-gekränkte Menschen in Armut und Würdelosigkeit, Jahr für Jahr.

Weil wir Menschen einen Haushalt (Ökonomie) nicht so gestalten können, dass Alle Mitglied-Es so viel davon bekommen, wie und was Sie zu einem gesunden daSein brauchen. Sondern nur so, dass sehr sehr sehr (!) wenige von uns, enorm viel geschenkt bekommen und ein paar mehr ganz gut, der grosse Rest ...

Nur massen-mörderische (Bürger-} Kriege / Revolutionen konnten an diesem trieb-geforderten und somit auch gewalttätigen streng hierarchischen Haushalts-Führung kurz etwas ändern.

Im "Frieden" ist es dann "still" genug, es reichen die normalen / natürlichen (?) Drohungen, damit wieder die normalen Verhältnisse herrschen.

Sind wir Menschen eigentlich zu blöd (Nein!, sind wir nicht, aber (leider?) ...), zu faul, um diese uns durch die Bedingungen des Vergangenheit (Natur) aufgezwungenen Gesellschafts-Verhältnisse zu verändern?

Müssen wir aus purer Ideenlosigkeit (*ich höre dauernd das Wort "Alternativ-losigkeit", von Politik-Es und den je mächtigen Menschen des "Marktes", und auch sonst; weiss aber, dass das daSein voll von unfassbar vielen Möglichkeiten ist) und Trägheit, so lange so weiter spielen und uns gegen->einander bedrohen, bis Maschinen, mit dem bisschen Intelligenz - von uns damit ausgestattet -, das "Zepter" übernehmen?

Weil anscheinend müssen wir Fremd-Bestimmt daSein, müssen bedroht gehorchen, und weil Götter und KönigInnen langsam langweilig werden, und wir von mit-Menschen (Staat) und UmWelt eigentlich nichts wissen wollen (die Trägheit will keine Bewegung! Gefühle aber sind Bewegung!z), erschaffen wir uns eine neue Kommando-Ebene:

Intelligente Maschinen (keine klugen!).

Wenn Maschinen "intelligent" sind, was ist das dann?

Die Alles schneller machen und besser können, als wir Menschen es je woll[t]en, es gar Selbst tun wollen.

Spielen, ist das Kennwort. Wir spielen gegeneinander so herum. Und zerstören nebenbei die dünne braungrüne Schicht, die auch unser daSein / erLeben ermöglicht und etliche Billionen MitLebeWesen gleich mit.

Menschen?
Menschlichkeit?
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Titel: "Das Ergebnis vom Zwang der Vermeidung"

Die NZZ meldete in einem Aufmacher: "«Ihre Arbeit erledigt bald ein Computer», sagte Richard Susskind gestern vor 500 Prüfern, Steuerspezialisten und Treuhändern. Ob die das auch hören wollten?"

Das Mensch, schafft das Mensch ab?

Bis jetzt ist noch viel dumme Schadenfreude oder Ignoranz, bei den Menschen, deren Arbeiten noch nicht von Maschinen effizienter und billiger getan werden können. Hahaha, wie heisst es: wer zuletzt lacht ...

Das Mensch arbeitet hart daran, alles an Aufwand und Arbeit weit wegg vom Menschen zu schaffen. Alles. Von das Zeugung, bis zum eingraben oder einäschern, oder sonst wie kompostieren. Es gibt sogar schon ganz kleine niedlich glotzende Mini-Roboterchen mit Plüschhaut, zwingend zum streicheln.
Ach, wie süüüsss!!!

😋

Mensch, schafft Mensch ab, will nix mehr damit tun, will nix mehr selbst machen, will nicht mehr als ich daSein.
Tja, das Trägheit siegt.
Das Freiheit verliert.
Wie fast immer.

Eine Antwort im Netz von MT lautete: "Bin pro-Technologie. Alles was Maschinen machen können, sollen sie machen. Wir können auch sinnvollere Sachen tun als im Supermarkt Leute abkassieren etc. Das System, so wie es zur Zeit ist, funktioniert dann natürlich nicht mehr. Fördern würde man Technologie mit bedingungslosem Grundeinkommen; Menschen würden dann keine unbeliebten Jobs machen wollen, es sei denn, sie sind gut bezahlt. Alle dadurch arbeitslos gewordenen Menschen können dann in die Forschung und Entwicklung. Dann automatisiert man so viel wie möglich. Und wer dann tatsächlich Lust hat auf "unproduktive" Jobs kann das unentgeltlich/ehrenamtlich machen. Ist doch besser, als wenn man einen Job annehmen muss, weil man sonst kein Geld hat."

Was *mir sehr gefällt, ist das Idee eines allgemeinen Grundsicherung. Ich empfinde es als wechselseitige Verpflichtung, dass wir Einander alles zum erLeben notwendige frei zur allgemeinen Verfügung stellen. Da das bisher nicht üblich ist, sind auch die dafür grundlegenden Strukturen und Systeme nicht vorhanden. Daran finde *ich, sollten wir vorwiegend arbeiten.

Nicht daran, uns von jedem / allem (auch nur halbwegs un-bequemen?) Tun zu "befreien"; und uns dadurch an Technik auszuliefern. Wissen Sie, das Verantwortung, also das wissens-gesättigte und ebenso auch das etwas voraus-empfindende Vernuft, Vor (!) einem Entscheidung, ist in uns Menschen noch kaum vorhanden, das können Sie doch alltäglich in dem UmWelt - und darin auch in den Medien - verfolgen.

Deswegen ist, denke *ich, ist das Frage berechtigt: Wissen wir Menschen, was wir da Tun und nicht-Tun; und damit auch unsere nahe und ferne Zukunft mit-gestalten?

Das Antwort kann doch wohl nur: Nein, lauten, oder?

Wie wär's also damit, wenn wir Alle mal kurz innehalten, um abzustimmen, wie wir Menschen unser kurzes und weiteres daSein gestalten möchten?
Überlegen Sie eine Widerede genau.

Alles, was *ich aus den Labor-Ergebnissen und der ökonomischen (= Haushalt, ohne UmWelt, also auch ohne uns Menschen, also diejenig-Es, die davon ebenso betroffen sind) Entwicklung, den UmWelt-Bedingungen und den politischen Debatten entnehme, steuern wir sanft auf unsere Abschaffung zu. Nicht dem alltäglichen Tod, dem erbärmlichen Absterben. So langweilig dahin Halt. Sondern ziemlich heiss und hitzig!

Darauf erneut MT: "Oliver-August Lützenich warum nicht aussterben? so wie wir zurzeit die Erde ausbeuten, sind wir sowieo nicht besonders hilfreich für ungefähr alle anderen Spezies hier :-)
Wäre natürlich irgendwie schade, wenn die "intelligenteste" Lebensform an (unserem) Ende alles kaputt gemacht hat."

Die längeren Leses können meine Reaktion darauf sicher schon erahnen.
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Zwei MitLebeWesen.
Die es zu schützen gilt.
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Poesie

Titel: Was ist des Menschen Wert?

Menschen werden schon lange mit Geld bewertet.
Was ist ein Mensch also wert? In Geld.
Meist als Gegenüber, nur ein paar Cent?
Ein Mord kostet immerhin noch über 1.000,-
In / bei sogenannten Familien, oder auch Clans.

Das ist kein Wahnsinn, das ist menschliche Handhabe. Was ist das für eine Gefühls-Armut, dass wir einander wie Gegenstände behandeln unds ich mit Sachen (weitgehende Selbst-, Eigenschafts- und {Selbst- (Er}Leb[nis}-losigkeit) zu bewerten / zu vergleichen.

Wir bewerten einander in Geld, in Währungen. Mal ist ein-Es nichts wert, und verreckt unbeachtet im Dreck, mal ist ein-Es Milliarden irgendwas wert. Wahnsinn? Nein. Normal. Warum?

Weil (scheinbar?) kein Mensch [s}einen wirklichen Wert kennt.

Und weil fast alle Menschen das Selbst wohl eher als Nichtig bewerten, zumindest als sehr niedrig im Wert für andere Menschen und wohl auch so gefühlt im Selbst.

Schlimm ist das!

🤔

Was zählt für uns Menschen?

Das Mensch-daSein sehr wenig, mit teils enormen Ausreissern, die jeweils nur beweisen, wie unsinnig und kränkend das bewerten von Lebendigkeit mit irgendwas Geld und körpeslichen Zufälligkeiten ist. Kein daSein hatte je die (Plural) Wahl[en]: Was, wo, wie, wann, wohinein und warum so kurz!!?

Menschen mögen Menschen nicht {besonders}. Nur so ist unser menschenweites normal-Umgang zu erklären. Bomben auf Krankenhäuser und Schulen. Braunere Menschen werden von beigeren Menschen verachtet und reihenweise getötet. Die UN wird seit Anno ..., von 5 dummen desinteressierten wichtigtuerischen Nationen seit Jahrzehnten an notwendigen - wirklich menschenwürdigen Veränderungen gehindert u.s.w.u.s.f.

Und die F.A.Z. ist mokiert - schockiert? -, weil Integration von Fremdheit mehr Aufwand ist, als der allgemeine Effizienz-Zwang und die normale Fremden-Angst zulassen wollen.

Ja, Menschen zählen für Menschen nur wenig, nicht.