VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

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Dienstag, 8. August 2023

Das DaSein wird erschaffen. Ein schöne Geschichte?

Was möchte *ich heute verhandeln?

Gravitation vielleich?

Denn, interessant ist, und ungeklärt, wie wird eine Kraft übertragen? Egal, ob Kern, Elektromagnetismus oder eben diese "schwere" Kraft, die eigentlich (!) eine leichte ist, schon weil Alles leichter fällt, als es aufsteigt. Und weil das "schwächste" der Kräfte. Aber auch das einzige Kraft das Additive ist, also je mehr, desto Kraft!

Schwer ist an diesem Kraft nicht mal das Gewicht, denn seit Galileo wissen Wir, dass dem Kraft das Gewicht / Masse vollkommen wurst ist, Alles fällt mit dem selben Geschwindigkeit, gebremst nur, wenn das Medium, durch das Gefallen wird, mit Irgendwas angefüllt ist, wie das irdische Atmosphäre.

Den Kräften ist das Masse (fast?) egal, sie nimmt es mit jedem Gewicht auf, und wenn es zum Schwarzen Loch wird, das Alles frisst und dabei nicht platzt, sondern mitwächst.

Nein, Gravitation braucht ein Vorher, ein Warum, braucht eine Geschichte, dazu weiter unten mehr.

Bevor etwas völlig Neues losgeht, zwei Speicherkarten Schönheiten und ein Hoch interessantes Link

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Ziemlich nass, wirkt Es doch ganz munter. 😍
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So stellt das Galerie-Programm im Tablet,

einen - aktuellen - Auszug dieses Ordners

(s.o.links) auf dem Speicherkarte dar.

Ich gebe an, *ich weiss. 😐

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https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/biologie/chromosomenanalysen-offenbaren-frueheste-tiere-13377461?

Kurz gesagt, möchten diese Forsch-Es das erste Tier(chen) gefunden haben, vor etwa 700.000.000 Jahren. Wahnsinn, oder?

Aber jetzt zu etwas völlig anderem, zu einem etwas erzählendem Poesie, nicht, wie bislang kommentierend, kritisierend und informierend.

Ich nenne es vorerst Das Projekt DaSein.

Zuerst schafft das Projekt Platz, räumt Alles beiseite, was im Weg und rum steht, dann füllt das Projekt den so gewonnenen Platz mit winzigsten Wuselchen, die, da das Platz noch ohne Kraft ist, schwirren oder schweben diese Wuselchen einfach so herum, bindungslos.

Schweben so herum, hierrum und dortrum, einfach so. Das Projekt schaut diesem einfallslosen Geschehen lange bis gelangweilt zu.

Bis ein Mitglied des Projekts meint, dass vielleicht mit grösseren Strukturen etwas mehr Kunst und Ansehnlichkeit in diesen Platz mit den darin schwebenden winzigen Wuselchen entsteht. Die Idee wird beklatscht, ja, sofort beginnt ein Team damit Ideen zu entwickeln, wie die Wuselchen einander fangen können, um grössere Ansammlungen davon zu bilden. Klammern werden genannt, Stäbe mit beidseitigen Spitzen, oder auch Uhu, aber das wird ziemlich schnell wieder verworfen.

Nach längerem Denken, meint einES, dass die Wuselchen Lust haben sollten, sich zu verbünden. Gute Idee rufen viele, sofort wird laut durcheinander gerufen, ja, wie schaffen Wir Verbindungs-Lust in oder um die Wuselchen, mit Mangel ruft einES, spontanes Beifall, ja, meint ein anderES aber wenn Alle nur Mangeln, woher ist dann das Befriedigung des Verbindens, das Beifall erstirbt sogleich.

Gut meint ein anderES, wenn Mangel nicht erfolgreich ist, dann müssen Wir die Wuselchen eben zwingen, sich zu verbinden, mit einem Lust, das ihnen vorgegeben wird, ohne Wahl. Schweigen. Weil eigentlich (! Ist dies das Beitrag dazu?) Wäre Es dem Projekt angenehm ohne Gewalt auszukommen, also mit Freiheit, also dem Wahl, was mit den Wuselchen geschehen wird, den Wuselchen zu überlassen, aber bald wird von fast Allen eingesehen, dass das so nicht funktioniert, so ohne Antrieb, Motivation.

Emotion und Trieb wurden als Begriffe geschaffen, damit in dem Dauer-Schweben von diesen Wuselchen endlich etwas abgeht. Schliesslich ist das Projekt angetreten, um ein DaSein / Universum / Irgendwas zu erschaffen, das was herMacht, und Sie meinen es ja bloss gut, also wurde gefragt, wie diese Bewegungen erregt werden können? Ja, rief einES, genau dazu brauchen Wir Kräfte. Was sind Kräfte, fragte ein anderES?  Das was bewegt, meinte einES, womit jedoch keinES zufrieden war.

Was bewegt mich, fragte einES, keinES wusste so richtig Antwort, bis von Irgendwoher ein Satz angeflogen kam, wenn es nicht Mangel ist, dann ist es vielleicht Hunger, also das Plus des Bewegungs-Reizes, spontanes Klatschen und zustimmende Rufe. Sofort schwirrten erneut Ideen durch den Saal, wie das Hunger im jeweils anderen Wuselchen zugleich gestillt und dem anderES gegeben wird, sodass dessen Hunger gestillt wird. Bis eines laut rief: Felder, Wir brauchen Felder.

Felder? Fragende Blicke und Gesten überall im Saal, wie sollten Sie in einem Platz, ohne Boden, nur mit Wänden und Wuselchen DaZwischen, Felder aufbauen, und was war das überhaupt? Felder sind Platzfüllende Verbindungslinien von einem Wand zum Gegenüberliegenden, rief einES DaZwischen, und weil es von Allen Seiten nach allen Seiten solche Virbindungslinien gibt, überschneiden die sich natürlich, meinte ES noch und fügte dazu, diese Überschneidungen mehrerer Verbindungen sind Knoten.

Gut und schön sagte schliesslich O, mit was knüpfen Wir diese Verbindungen, und was haben diese dann mit dem Lust und Hunger zu tun, das die Wuselchen dazu bringen soll, sich zu grösseren Gebilden zusammen zu finden und damit ein wenig Bewegung in das Platz zu bringen; bloss dieses Herumschweben von Wuselchen ist doch nun wirklich langweilig, so bleibt ES nicht hier. Das ist ein Wort, stimmte W zu. S meinte, Wir könnten die Fuselchen darum bitten, sich auszurichten, Sie fuseln doch sowieso bloss so herum, so.

Lautes Applaus von überall her, ja, wurde gerufen, bitten Wir Sie darum, Sie tun sowas gerne, erinnert Euch an die Formen, die Sie gestern eingenommen haben, als Wir Sie darum baten Freude darzustellen? Grosses Gelächter. Zwischenruf, und was hat das mit unseren Feldern zu tun? Sie tun es gerne, rief ein ZweitES, und Sie sind zu verlässig, ein DrittES. Also wurden die Fuselchen, die um sehr VIELES kleiner als die Wuselchen sind, gefragt, ob und stimmten freudig zu, einfach so herumwimmeln fanden Sie sowieso auf Dauer langweilig und so miteinander etwas vollkommen AndeES ermöglichen, das war schon spannend, fanden Sie und bildeten Felder im Ganzen Platz aus, von Allen Grenzen zu Allen Grenzen.

Und freuten sich ausgiebig in den Knoten, so nah, so voll im Geschehen, so kommunikativ, so beieinander, das war schon inspirierend und atemberaubend neu für all die Fuselchen, aber klar, auch das wird auf Dauer Langweilig oder zu einem blossen Nebengeräusch, was es für die Fuselchen auch irgendwann wurde, vor, na, vielleicht ein paar Sekunden, Bruchteilen vielleicht, aber es war das aufregendste, das diese winzigsten Alles Winzigen je Taten, also behielten Sie es dankenswerterweise Weise bei, so dass sich aus den Wuselchen, auch Gruselchen bilden konnten.

Gruselchen? Ja, Gruseligen, sind aus Wuselchen, diese wiederum haben sich die Schusseligen ausgedacht ...

So, bis hier, Fortsetzung folgt.

Schon aus? Ich ...

Sie waren gerade so im flow?

Ja, und, zähle ich zu den Schussligen dazu? Oder auf welcher Ebene befände ich mich da?

Oh, die Schussligen, nein, ..., dazu, sind Sie auch zu pedantisch und das ist Zuneigung, also positiv gemeint, immer im Vergleich mit Schussligkeit, Sie wissen.

Ja und Danke. Zu meiner Frage also erst Morgen?

... erst im nächsten Beitrag. 😉

Ich verstehe.

Und deswegen

Guten ... (Tag?)

🤡

Sonntag, 16. Juli 2023

Was, wenn das Zauberland ...

... nur in ein-Es ist. Mal ausprobieren:

Abracadabra ...

Ich wollte eine Antwort herbei zaubern, auf das Frage: Was ist Gravitation?

Poesie

Titel: Was ist das Anziehende dieses DaSein?

Ich wollte also diese Antwort herbei zaubern.

Hat nicht geklappt. Das Antwort ist im Zauberreich, vielleicht sogar auch in das Wirklichkeit noch nicht vorhanden. Das "Wunder" ist, dass Es wirkt, ohne dass eine Erklärung dafür vorliegt. Das gilt ja für fast Alles, was IST, es wirkt irgendwie ganz konkret, jedoch wenn es darum geht schlüssige Sätze dazu zu generieren, die aufklären warum, weshalb und überhaupt, kommt meist nur ...

Ich bin, wieso? Gähnende Leere als Antwort (s.u.).

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Gravitation? Ja Himmel! Was passiert da? Was ist das DaSein? Eine total unebene Fläche, mit richtig tiefen Mulden und Löchern, Rissen und Gräben, in denen sich das Irgendwas das so da ist, ansammelt, hineinrutscht und je tiefer und umso mehr, umso dichter und enger, wird das Irgendwas zusammen gepackt, gebacken? Könnte doch sein?

Bloss, dass das DaSein nicht nur das Fläche wäre, sondern auch das Irgendwas und all die vielen Grenzen, die das DaSein strukturieren und erst lebendig werden lassen, mit Hilfe von Bewegung. Etwas in Grenzen in Bewegung. Das wäre das fast Kürzeste, was das DaSein / Universum beschreibt, Irgendwas BeweglichEs eingefangen. Könnte es auch lauten. Was ist das wichtigste Zutat, um ein DaSein zu backen? Spannen.

Grenzen, also, von bis. Das DaSein enthält Keine UnEndlichkeit[en]! Keine Ahnung, warum Viele unbedingt Unendlichkeiten phantasieren müssen, als würde das absolut wahnsinnige Gigantismus und unfassbare Vielzähligkeit dieses unseres DaSein, nicht schon erschreckend genug daSein, oder? Beruhigend ist es, zumindest für *ich, dass AllEs seine Grenzen hat, und das Un vor das Endlichkeit für UnSinn steht. Nicht für Nicht.

Grenzen sind auch wichtige Zutat für das Gravitation. Anziehung oder auch Krümmung gelingt nur Innerhalb von Grenzen. Ohne Grenzen gäbe es nicht * Nichts. Auch vollkommene Leere kann gemessen werden. Wie? Ganz einfach, am Umfang, denn, dafür, dass Es Etwas gibt, sind wir Erdmondlichen das naheliegendste Beweis. 

Vollkommene Leere kann somit lediglich ein Bereich in das Fülle sein. DaZwischen. Wenn auch dieses Fülle bloss das Haut ist, das diese Vollkommene Leere umgibt. Fülle kann auch räumlich weniger sein, als Vollkommenheit.

Denn nur Leere ist zu Vollkommenheit fähig. Fülle ist es nicht. Un-Vollkommenheit gibt es somit. Auch da sind wir Erdmondlichen das beste und naheliegendste Beweis. In uns ist zwar fast nur gähnende Leere, aber eben auch eine gigantische riesige enorme Menge an Häuten, darum herum. Denn ausgerechnet diese Leere sorgt für Stabilität, die Häute haben genug zu tun, das Leere zu bändigen. Das auch Wir sind. Im Leeren ist bloss eins enthalten, Bewegung, sonst Nichts.

Das ist das Grund dafür, dass Nichts nie völlige Leere ist, Nichts ist stets Etwas, das in Bewegung ist, mal hier, mal dort, mal da drüben, oder ... Bewegung? Energie ist Leere in Bewegung, deswegen kann Alle Fülle, mit Irgendwas drinn, Es benutzen, Energie ist ohne Vorurteil, ohne Aus- oder Einschluss, es ist. Ständig in Bewegung. Im DaSein eingefangen, in Grenzen / Häuten. Es war kein Knall, es war ein Blobb. Das Start des Universums war eine erste Umfassung von Leere, von Vollkommenheit.

Das Un fand zur Vollkommenheit und gebar das DaSein. Uns AllEs hier und da und dort. Gestörte Vollkommenheit. Eingenommene Leere, weil das Fülle endlich (!) mal wieder in Bewegung kommen wollte. Ohne Vollkommenheit ist Alles Nichts, könnte ein Kurz-Prosa zum Beloben des Leere lauten. Und Bewegung ist Vollkommen, weil ES nie Antworten fordert, sondern frei gibt. Und dieses "frei" ist vollkommen (!) passend gesetzt.

W-Es von dem wes Ist, ist Vollkommen? Kein-Es. Un-Vollkommenheit ist unser Titel, unsere oberste Kategorie, noch vor dem Selbst-Bezeichnung als Menschen. Das ist eine Unter-Kategorie davon, und nicht das nächste. Bis wir Vollkommenheit erreich[t]en, reicht das RaumZeit für uns Menschen nicht mehr, Wir sind ja längst dabei für ein irdisches Tabula Rasa zu sorgen, das Uns wohl mit wegg wischen wird, wenn ...

Das Fülle wurde zum Un vereint damit Bewegung Richtung wird. Also wirken kann, Irgendwas bewirken kann. Irgendwas. Bewegung mochte Wirken (Veränderung). Was, Es weiss es noch nicht (!) genau, und eiert (Physikalisch ein griechisches grosses Psi) währenddessen unentschlossen so herum, mal hier hin, mal dort, vielleicht gibt's ja da was zu finden, was "MIR" beim Finden eines Richtung / Antwort hilft, oder auch beendet, weil langweilig zum Beispiel?

Gravitation? Was hat das Alles da drüber, mit Schwerkraft, mit all dem Leiden zu tun, dass dieses DaSein noch ist, in das Entwicklung zum Leichtigkeit, zum Freiheit, denn das ist für das Vollkommenheit das schönste Bewegung, so frei dahin fliessen, und das gelingt eben nur in Häuten mit Ausblick, aber da Vollkommenheit zwar Vollkommen ist aber eben auch in Un-Wissenheit, ist ES dabei zu lernen, was ES ist.

Vollkommenheit. Nicht Alles. Braucht eine Richtung. Und das braucht Zügel. Wir sind das DaZwischen, das dem freien Fliessen Richtung verleiht. Verleihen kann. Freiheit braucht Zügel. Wirkung braucht Richtung. Freiheit braucht Wirkung. Wirkung ohne Freiheit, ist willkürliches zerfliessen, je nach Bodenbeschaffenheit. "Freiheit" ohne Richtung / Wirkung ist waberndes Irgendwas.

Bislang sind Wir in diesem Stadium. Unsere Wirkungen beinhalten fast (!) nur Uns, sind nach Innen gerichtet, töten in Massen, statt zu befreien. Wir tun Irgendwas, um Uns am Überleben zu halten, dem Ganzen schadet das eher, als unser Tun und lassen dem Ganzen nützen würde. Dass Wir so handeln und nicht-handeln, haben wir Uns nicht ausgesucht, Wir sind geschaffen und voreingestellt worden. Was Wir tun und lassen, ist unser Auftrag. Problem ist, Wir hätten längst so einige Fragen an dieses Auftraggeb-Es oder mehrere, aber Sie sind nicht zu finden?

Da herrscht UnWissenheit, also auch in und zwischen Uns. Wir sind nicht befreit, nicht emanzipiert, von Das was auch Uns hier geschaffen hat und gerichtete Bewegung verliehen hat. Verliehen. Vollkommenheit ist nicht unEndlich, das ist damit endlich (!) bewiesen. Interessant ist, wie erleben Wir das Finden eines Richtung für das Ganze? Das kann doch nicht unbemerkt bleiben! Das kann doch nur das Auflösen all der Träume, Vorstellungen und Ideale die vor das Wirklichkeit herum stehen, weil das Orientierung fehlt einfach darum herum zu gehen. 

Himmel, was bitte ist Gravitation?

Kennen Sie den Effekt, den ein Schwimm-Es auf ein folgend-Es hat? Alles, was in einem Mediun in Bewegung ist, zieht Nachfolgendes an. Wir fallen. ALLES fällt, ist in steter Bewegung. Richtungs-los, mögen einig-Es denken, aber nein, solange das Ziel nicht Gespürt (Sicht, Geruch, Geschmack, Erhöhrt, Ertasten, Erahnt) wurde, kann es nur eine natürliche Such-Bewegung sein, wir nennen es Intelligenz.

Das war's. Das ist Gravitation. Das Wirkung des Fallens. Des Suchens nach Freiheit, nach Leichtigkeit. Schweben zu können, ohne Haltlosigkeit, mit Orientierung.

Poesie Ende

Alles Ende?

Ja.

Na gut. Ist ja auch erstmal Stoff genug.

Ja. Ich werde auch weiter denken. Vielleicht kommen dann noch stimmigere Worte und deren Sätze zustande.

Bis demnächst.

Nur Leere ist zu Vollkommenheit fähig?

Ja.

Und?

Guten ...

🤡