VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

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Montag, 10. Juni 2024

Ein Wert-Setzung

Wie bemisst das Mensch Wert? Was ist das DaSein Wert? Was das daSein, z.B. als erdmondliches Mit-LebeWesen? Was bin ich Wert? Was sind die nächsten, die engeren Menschen wert? Werthaltigkeit? Geld ist ja nicht essbar. Zumindest nur solange, wie es etwas davon gibt.

Poesie

Titel: Wert-Mass-Stab

Was also ist Wert? Wert, dass ein-Es es misst / [be]merkt. ICH WILL ES! Ist das ein Wert-Urteil? Ich MUSS ES haben! Ist das ein Wert-Erweis? Ist das Alles? Ist das Aussage: ich würde für dich sterben, ein Wert-Urteil, oder Eröffnung / Erklärung des persönlichen Wert-losigkeit?

Das irgendwelche Gegenstände irgendeinen Wert haben, ist soweit klar, wenn auch etwas seltsamerartig die Gegenstände den höchsten Wert in / bei Menschen haben, die dem Überleben am wenigsten dienen, Gold, Villen, Yachten, Orden, Internet-Firmen.

Was ist Liebe wert? Ein Superyacht, oder ein Tasse grünes Tee? Was Freundschaft? 20.000€ pro Monat? Ist dem Natur das Natur, also das Selbst, etwas wert? Denn, wenn das nicht das Fall ist, ist es auch für die Geschöpfe nicht möglich einen Selbst-Wert zu empfinden.

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Was hat Geld mit Wert zu tun?

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Neid? Ist das unser Wert-Mass-Stab, je höher, desto wert? Töten wir für Wert? Wert? Wert? Hmmm? Was ist Wert? Wert. Wenn dafür getötet statt geschützt wird, wenn Etwas wert ist, was nichts verbessert und zwar Millionen Geld, während das, was aufbaut, erhält, vorteilhaft ist, nährt und verschönt kaum, oder {uns?} nichts Wert ist?

Natur legt keinen Wert (!) auf den dauerhaften Erhalt des von Es geschaffenen. Das zeigt Es jede Sekunde. Natur geht teils schnell über eben erst geschöpftes aus seinen Inhalts-Stoffen hinwegg. Zack, ist schon wieder was "Neues" da. DaSein explodiert gerne, kann aber auch den laaaannngggsaaamen Verfall.

Wert ist dabei eher hinderlich. Wert erhält gerne, was da ist. Menschen schmeissen liebe r wegg, auch wenn Es viel wert ist. Das daSein ist schwer genug. Ich bin wert, also bin ich? Für w-Es, für was? Was bemisst meinen Wert? Ich? Das Amt? Meine Nachbar-Es, meine Kolleg-Es, Sie? Mit was? Mit Geld?

Wir haben nichts konkretes, für uns Alle gültiges, um Wert zu messen. Ist Wert ein Gefühl? Gefühle sind was? Mess-Grösse? Ist Wert-Mass-Stab, was ich für ander-Es tue und nicht-tue? Beim Umzug helfen, auf's Baby aufpassen, einkaufen gehen, Wadenwickel, ein Überraschungs-Party organisieren?

Wert ermisst sich also nicht an Geld, daran auch, aber nur in dem, was damit getan und nicht-getan wird, für das Selbst UND ander-Es. Geld für Gegenstände ist solange wertlos, wie es nicht dem verbessern des daSein zum überleben dient. Status ist wertlos, Überheblichkeit ist schädlich. Geld ist Hammer und Teller.

Für uns ist das Hammer leider noch viel wichtiger, als es das Teller ist. Macht ist wert-los. Macht dient nicht dem Ganz-Es, nicht dem einzeln-Es, nicht dem Überleben, es dient bloss dem alten Natur-Mitgift Angst zum Erhalt und Beruhigung und hilft stets dem Gewalt zum Sieg. Wert möchte schützen, Gewalt ...

Wir Menschen wollen Macht, leiden mit und an Macht, an dem Zwang über ander-Es und Alles dominieren zu müssen, weil wir Geschöpfte des Natur-Mitgift Angst sind, voll davon, unbewusst, un-anerkannt (!), den Wert des DaSein und persönlichen daSein dabei fast verachtend. Angst schliesst ein UND gleich-raumzeitig aus!

Wert bemisst, setzt keine Grenzen. Mit Gewalt. Was wir somit brauchen, ist ein für Alle messbares Wert. Und zwar nicht in Tausch-Wert oder blosses Vorstellung (Geld). Wert kann nur in Handlungen und vorteilhaften nicht-Handlungen gemessen werden. Haben oder Sein? Erich Fromm stellte schon dieses Frage. Bin ich, oder habe ich {da} zu sein? 

Das Menschheit muss daSein, nichts hat uns je gefragt. Wir haben da zu sein, wir haben das daSein aufgetragen bekommen, vom DaSein, einfach so, ohne Ankündigung oder gar ein Wahl. Jed-Es ist ohne Wahl. Das ein-Es oder ander-Es mag Glück gehabt haben (!), dass -Es daIst, als was und wo -Es ist, fast Alle ander-Es können es nicht fassen, was IST und als was und wo sie sind.

Sind fast voller UnWissenheit, sind fast volles Misstrauen, sind voller Gewalt-Neigung, was bleibt schon. Sind Natur. Und Natur muss lernen Wert zu sein. Intrinsisch, integer, als GanzEs. Bislang ist Wert blosses Nebeneffekt, kein Orientierungs-Grösse. Mensch erkennt Wert im Handeln nicht, noch erkennt Mensch "Wert" fast nur in Gewalt / Geld, nicht in einem Tun und nicht-Tun für den Erhalt des DaSein für das einzeln-Es UND das Ganz-Es.

Poesie Ende

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Was ist was wert?

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Wow! Und jetzt?

Es ist das Beginn eines Wert-Be[i?]Messung. Ohne falsche Mess-Grösse.

Ohne Geld?

Zumindest nicht in dem Form, wie wir es aktuell einsetzten und vergeben.

Also nicht ganz ohne?

Ja, wann ist ein Leistung wirklich belohnt; und wann ist ein Leistung unter- oder über-bewertet, falsch gewertet? Wir brauchen klare, für jed-Es einspürbar solide Kriterien, um Leistungen zu klassifizieren und dessen Wertinhalt eindeutig bestimmen zu können.

Nicht einfach.

Schwer ist es bloss, weil wir von Natur aus auf schnell, schnell, natürlich mit Gewalt getrimmt wurden und ein Niveau an Misstrauen gewohnt sind, das fast nur Leiden zum Folge hat. Wir kennen nichts anderes. Seit Äonen.

Und Gewohnheiten sind schwer zu ändern.

Besonders, wenn es so tiefe unbewusste Prägungen des Vergangenheit sind, nicht das Rauchen, oder das spät schlafen gehen, oder den Verein, den ein-Es wählen durfte oder musste, ob Tee oder Kaffee, Steak oder Vegan, nein, Natur-Prägung, in Milliarden Jahren angetan.

Schaffen Wir das noch, bevor ...

Natur ist hartnäckig, weil unwissend und mit einem Kraft ausgestattet und unterwegs, das einfach nur schaffen muss, muss, muss, muss, seit ...; schafft und schafft und schafft, auch uns so nebenbei, und schafft und schafft und auch wegg schafft, was sich davon nicht befreit.

Und das haben oder schaffen wir nicht?

Haben oder schaffen wir?

Na ja, ähh?

Wie war das mit das Hoffnung?

Oh je. Gibt es welche?

Ja.

Gut.

Für Sie. Insgesamt ist das zu wenig.

War schon klar. ;-)

Ich habe nicht weniger von Ihnen erwartet. :-)

Na, dann ...

🤡

Freitag, 31. Mai 2024

Bin *ich so frei? Und Neo-Taxonomie

Nie. Wie auch?

Poesie

Titel: Das Gewichtung des DaSein

Gewichtung von Was? Von Fragen, grossen Fragen!!?? 1. Was ist Gut / Vorteilhaft / Heilend / Verbessernd / Positiv? 2. Was nicht? Das nicht ist bislang weit überwiegend im daSein, man (!) mag es nicht. Was nicht? Ja, ääh, so ganz allgemein eben, man (n?) mag es nicht, nicht teilen mit diesen anderen da, das Un- und das Glück nicht, aber ganz besonders das nicht, hähähä, eben, oder, nicht!

Aber zunächst: Was ist gscheit? Das nicht, hähähä.

Was ist frei, was Freiheit? (Demnächst ein tieferes und weiteres Ausgestalten dieser Begriffe und deren inneren wie äusseren Voraussetzungen und alltäglichen Basis.)

Unabhängigkeit? Von was, von w-Es, von wann, von wo? Bin *ich unabhängig vom Urteil - auch von - vollkommen Fremd-Es (-em/en) ? Wir behaupten es gerne, möchten es sein, jedoch, nein. Bin *ich unabhängig vom Ort des Zeugung, des Geburt, unabhängig von Herkunft, von Sprache und Traditionen, natürlich nein! Um Himmels willen, nein.

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Whoooiii, oder nicht?

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Unabhängigkeit[en] ist als Begriff lediglich ein mögliches Negativ des Wirklichkeit. Abhängigkeit ist DaSein, daSein ist Abhängigkeiten; und nur das. Auch wenn *ich das Hungern nach Luft, Wasser, Nahrung und Nähe nicht als Abhängigkeiten werte, weil es daSein-Notwendigkeiten sind, die nicht abgewählt werden können, sonst tot.

So ist das, was dann als Handlungs-Möglichkeiten übrig bleibt, eine Kette von Abhängigkeiten, eines wird von einem andern bloss abgelöst, nicht davon befreit. Mal ist es Kaffee, mal Nussnougat-Creme, mal ein Marke, mal ein "Heimat", mal ein Club, mal ein Mensch, mal ein Hund, Frei und Freiheit und Un-Abh... sind Inhalt des Wortes.

Stehen nicht allein, als Ober-Begriffe. Frei und Freiheit sind wie Unabhängigkeit, Inhalte von dem Ober-Begriff Abhängigkeit und damit Unter-Begriff von Zwang und damit dem Unter-Begriff Gewalt. Und damit voll dem Leid|en unterworfen. Fast voll natürlich! Denn auch das Freude ist immer mit dabei, wenn auch meist am Rand.

Überhaupt ist das Freude im DaSein stets lediglich am Rande drinn und beteiligt und das Leid|en mitten drinn. In grösseren Städten ist das Gewichtung etwas aus ge glichener, etwas, aber auch im Menschen ist das Leid|en meist am meisten mitten drinn und das Freude bleibt am Rand. Das Haut, das Aussen-Haut präziser, wird bis zum Ende gestreichelt, wenn es stets auch Spuren von Innen ist.

Das Leid|en frisst, das Freude entlässt. Sss ist, dass Alles, im Allen enthalten ist. Ein Banalo gerade noch hinterher gehängt: Alles steckt in Allem drinn, mal mehr, ...

In Uns eben mehr ...

Sie entscheiden.

Poesie Ende

Was!? Schon!?

Ähh, was bitte!?

Schon aus, vorbei, wo es doch gerade ...

Freude und Leid?

Ja, zum Beispiel. Ist Freude nur zur Randständigkeit verdammt, oder kann Es dem Leid Paroli bieten?

Sie tun gerade so, als wenn Sie es nicht längst wüssten, Sie vergessen dabei den wichtigsten Punkt meiner Poesie hier: Gleich=Wertigkeit.

Nun gut, ich schätze, dass Leid und Freude etwa gleiche MitSpielEs, wie Sie es schreiben, sind, im DaSein. Dass das Freude keine Randständige Existenz ist.

Das Frage darauf ist dann wohl, *ich verbessere, ein Frage darauf könnte dann wohl sein: Warum ist das Leid im daSein, das ist es nicht bloss im Säugetier Homo Sapiens, was wie stets, nur ein Minderheit bestreiten kann, warum ist also das Leid|en am daSein so dominant?

Wieso kann das Freude so verdrängt werden?

Das zu wissen, wäre mehrere ...

Was?

Ach, *ich träumte bloss so ein wenig.

Die ...?

Ja.

Na gut.

Ja, gut, dann ...

Ja, genau.

Hihi, ja, lassen Sie uns träumen.

Genau!

Also gut, dann ...

Ja, gute Nacht dann.

Ebenso.

🤡

Montag, 25. Dezember 2023

Wasserstoff-Atom, Mathematik und ein Versprechen.

Oha! W-Es?

D-Es:

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Was will d-Es?

Ich bin ein Versprechen.

Auf was? Auf Klärung. 

Worauf? Warum etWas ist.

Das ist einfach. Ach!? 

Ja. Weil Es muss.

Dann ist das Frage wohl eher, warum Es muss?

So ist es. Vollkommene Freiheit ist dem SEIN zu langweilig gewesen, so fast unendlich lange völlig unbegrenzt frei, da musste etWas anderes DaSein, das ohne Freiheit ist.

Wie geht das? Mit Gewalt. Freiheit ist ohne, daSein geht nur mit.

Also können Wir hier niemals frei daSein? Niemals.

Wenn das Auf Klärung ist, dann will ich das nicht wissen. Stopp!

Zurück zum Anfang.

Danke.

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Sommer in Tegel.

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Poesie

Titel: was ist das Weltformel (ToE)?

Was müsste darin enthalten sein? Das absolut Leere, in das, was IST, eingebettet ist. Dazu selbstverständlich Alles, was IST. Was IST? Was ist Leichtigkeit? Denn Schwere ist fast alles, was Ist. Wann bin *ich das Schwere los

Ich vermute, das Fehler ist, das Antwort auf dieses fundamentale Frage, in das Mathematik zu suchen, mit dem Mathematik [er]finden zu wollen. Wenn das Frage lautet: Warum gibt es etWas? Kann erst das Ergebnis ein Zahl sein: Eins (1).

Genauso auf das Frage: warum ist das DaSein / Universum so beschaffen, dass darin daSein (LebeWesen) existiert? Auch dieses Antwort enthält keine Zahlen, sondern erschafft diese erst.

Kurzum, *ich liebe das Mathematik, nicht weil Es Etwas erschafft oder begründet, sondern, weil Es ziemlich gut auf- / erklärt, weil es aufdeckt, was möglich ist, was sein könnte und was nicht.

Mathematik kann das Sprechen nicht ersetzen, auch wenn das Trägheit das gerne hätte. 😉 Was wir Verunsicherten und Ungeborgenen in den WEITEN des SEIN suchen ist kein Gleichung oder ein System davon, sondern sind Sätze, die dem Anfang Bedeutung geben, dem Werden Richtung und dem Ende ein Urteil.

Mathematik kann dem Zuarbeiten, es nicht ersetzen.

Alles, was IST, ist schwer und will was oder nicht. Wie kommts, dass Was will und Was anderes nicht? Mal will einEs, mal nicht, zieht etWas an oder stösst Es wegg. Daraus ist das DaSein. Hin oder wegg, ohne Wahl. Und DaZwischen Licht.

Was ist ein Wasserstoff-Atom? Ein Ansammlung von es will, ganz fest! Warum? Warum will etWas ganz fest, statt frei zu schwingen? Dieses Frage kann kein Gleichung beantworten, oder doch? Es gibt das Antwort darauf, mit welchem Kraft gewi[o]llt wird und wie viele daran beteiligt sind, ganz fest da zu sein, so im Haufen.

Im kleinen Haufen, im fast kleinsten Haufen; denn, was ist das Ur-Atom im Vergleich mit dem Masse eines Mittel-Achse von Galaxien, das Billionen mal das Sonne "wiegen" mag? Nichts, was wenigst ist. Warum will etWas ganz fest! So dass Es nicht mehr locker lässt. Statt frei zu schwingen?

Denn Alles daSein ist etwas ganz festes, etWas, dessen Freiheit in Bewegung da zu sein, zu schwingen, verhindert wird, denn das DaSein erträgt das nicht: Freiheit. DaSein ist Zwang sein, ganz fest. Ohne, kein daSein. Kein soSein, kein etwas-Sein.

Aber es gibt ein DaZwischen. Aus Licht. Darin kann auch etWas ein wenig frei daSein. Etwas. Bloss. Da wir ganz fest sind, Zwang gewohnt sind, schon sooo lange un-frei sind, ist Freiheit bloss ein Traum[a?], ohne Erfüllung.

Weiter so? Ja. Mehr geht nicht. Leider. Ja.

Poesie Ende

🤡

Samstag, 4. November 2023

Das Leid der L[i]ebenden

Ist das Leben dem Liebe gewidmet? Wie viel Leid ist in Liebe enthalten? 50%? Mehr? Weniger? Sie entscheiden. Und bedenken Sie bitte den Durchschnitt. Danke. 😘

Warum Leid? Wie viele LebeWesen sind bloss dem Freude gewidmet, sind von Morgens bis über Nacht pumperl-gesund und springen und hüpfen durch ihre kurze oder lange Existenz? Kängurus vielleicht, oder Heuschrecken, vielleicht auch Möpse oder Delfine? Menschen nicht.

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Absolute Kälte, umgeben von
absolutem Hitze.
Dazu mehr
hier:
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Poesie

Titel: Freude als Risiko

Dann wäre das Frage Nr. 1: Was ist das Leben?

Und wäre das Frage Nr. 2: Was ist das Liebe?

Ein ebenso weite Frage: Wozu ist dieses verdammte Leid gut? Weil, für irgendwas muss Es gut sein! Sonst gäbe es Es nicht, dieses vermaledeite Schmerz. Oder doch?

Was das Leben ist, ist den Natur-Wissenschaften und dem Philosophie bis Aktuell ein Rätsel, obwohl es eigentlich einfach ist. Das Leben ist Bewegung und Veränderung in all dessen Erscheinungen und Varianten.

Die Natur-Wissenschaften und das Philosophie wollen das Leben auf wenige Kriterien eingrenzen, wie das Mensch ständig Grenzen setzten muss, setzen muss, allermeist sehr ängste Grenzen, so ängst, dass fast Alles Andere als fremd verklärt wird.

Diese Kriterien sind bis Jetzt in Etwa, ein Einheit aus Verschiedenheit, Selbst-Replikation, Input und Output (Stoffwechsel), Innen und Aussen (Haut) und Bewegung. Dabei ist Selbst-Replikation das einzige Kriterium, das mindestens 2 verschiedene (Gleichheit ist Verschiedenheit!) Vielheiten braucht. 

Aber ist dieses Grenze wirklich nötig und richtig? Was wird da alles ausgeschlossen? Was ist, wenn das DaSein, Universum, wenn Natur und Energie, wenn Alles Leben ist ohne innere Ab- und somit AusGrenzung? Wenn wir keine künstlerischen Grenzen setzen müssten?

Das Leben ist Gefahr. Von Innen und im DrInnen von Aussen. In allen Grenzen lauert Bedrohung, kein Innen ist Sicherheit, kein Aussen fördert Geborgenheit. Leben will Sterben, das Physik benennt das Entropie und fordert als Kriterium den Zerfall, von Allem was lebt. Leben ist zerfallen, von Anbeginn an.

Die Natur-Wissenschaften wissen nichts von das Liebe, auch wenn fast All-Es darin mindestens einmal davon berichten können oder sogar damit handeln. Liebe ist ein Erregung, ist Motivation, ist schön oder hässlich, ist sanft und auch tödlich. Was ist das andere Ende von Liebe? Kälte. Ein Einstein-Bose-Kondensat.

Sterne sind die grössten Liebenden, bis sie "schwarz" - unsichtbar - werden und nur noch fressen wollen, bis sie Platzen. Menschen kennen das auch, was bei Sternen das Unsichtbarkeit ist, ist bei Tieren das Macht. Macht ist ohne Liebe. In Menschen ist das Liebe ein kurzes Prozess, Macht ist von Dauer, Ohn- oder seltener einfach Macht.

So ist das Leben, Natur, DaSein, Universum, Kosmos, Energie, ein wenig Liebe, mehr nicht. Macht über Irgendwas und Alles ist dagegen fast Alles. So ist das geregelt. Wir Menschen wollen viel mehr Liebe, landen aber doch stets sehr bald wieder als Ohn- oder Mächtige, beherrschen uns darin fast nie. Liebe reicht nie weiter als vielleicht Armlänge, bei Sternen etwas weiter, vielleicht bis zum Mars?

Was ist Macht? Selbst-Beherrschung. Angst ist Kälte und braucht deswegen Wärme, was von Aussen an- und abgezapft wird. Ohn-Mächtige spenden Wärme, weswegen das Ohn- das Kälte-Faktor ist., je Ohn- je kälter. Menschen ohne Obdach frieren meist sehr, insbesondere im Winter.

Macht ist ein Phänomen dessen kälteste Kälte von stärkstem Hitzen umgeben ist, ohne diese zu berühren, weil zu heiss; Wärme berührt das Kälte / Macht erst im niedrigen Bereich. Liebe ist aus wenig bis etwas mehr Macht, plus wenig bis mittlerem Wärme. Krieg ist fast grenzenlose Macht, ohne Liebe. Frieden ist kaum Macht, also ein angenehmes Wärme. Menschen bislang fast unbekannt.

Poesie Ende

Echt jetzt?

Was?

Na, ist das ihr Ernst?

Was soll daran Spass sein?

Also, ich versteh fast nur Bahnhof. "Macht ist Selbst-Beherrschung"? Ähh, was?

Was ist Freiheit?

Ahh!; ich beginne zu verstehen. Macht ist das Gegenteil von Freiheit.

Nicht das Gegenteil, sondern ohne. Das Gegenteil von Freiheit ist Nichts, also Grenzen-losigkeit. Alles, was Ist, ist in Grenzen, ist in Haut und Häuten. Freiheit braucht Grenzen. Ist das Mitte, zwischen Nichts und Starre.

Interessant. Das würde bedeuten, dass wir Lebendigen noch ziemlich starr sind?

Ja, ziemlich nahe am blossen erstarrt sein. Das Trägheit hat uns ziemlich im Griff, wir sind die Meister des Optimierung und Effektivität, des Ausschaffens von fast allen Bewegungen.

Auch des Denkens, wie Sie immer wieder betonen.

Künstliche Intelligenz soll das bald für uns tun, ja. Kennen Sie Wall-E?

Den Pixar-Film?

Ja.

Sie denken an das Raumschiff und die Menschen, die dort aufgeblasen, Bewegungs-los, nur noch herum schwebend, per Fingerschnippen gefüttert und dauer-bespasst werden.

Eine ziemlich gute Voraussicht, oder sogar schöne Aussicht für Viele. Von Freiheit weit entfernt. Irgendwie ist das Starre ziemlich anziehend, mit allem Macht.

Trägheit sucks! Aber stimmt, Vor Jahrtausenden waren Menschen ziemlich beweglich, ständig auf Wanderschaft, inzwischen hocken wir auf dem Boden herum, und verteidigen jeden cm davon mit jeder Menge Gewalt. Bewegung auf Laufbändern.

Und bald vielleicht nur noch in virtuellen "Realitäten".

Ist auch schon verfilmt worden.

Eigentlich ist es nicht allzu schwierig, zu erahnen, wohin unsere Entwicklung geht.

Fast immer Dystopien.

Leid[er].

Das haben Sie in der Poesie gar nicht beantwortet.

Was Leid ist, ist darin reichlich vorhanden. Das Vergangenheit / Natur hat auch Uns das Freude wie das Karotte an das Stange, so weit voraus gehängt, dass wir Es nur erreichen können, wenn Wir das Stange erkennen, Uns davon befreien und darauf hin endlich das Karotte / Freude erfassen können.

Die Stange ist was?

Was denken Sie?

Macht.

Angst. Und dessen Handlungs-Optionen. Gewalt und Starre. Macht und Trägheit.

Die Natur hat uns damit reichlich versorgt, stimmt.

Wir können das ablegen, wir können uns davon befreien.

Emanzipieren, wie Sie oft betonen.

Ich denke, wir können das nicht. Deswegen auch ist fast 100% des Voraussicht, der Zukunfts-Vorstellungen auch Schrecken, Katastrophen oder Vernichtung.

Dumm gelaufen.

Leider.

Ich hoffe das das nicht eintrifft.

Mit diesem Hoffnung schliessen wir das heute ab.

Und wenden uns dem Morgen freundlich zu.

Gutes Schlusswort.

Guten ...

🤡

Samstag, 7. Oktober 2023

Gespräch mit Sonne im Himmel

Heute nehme *ich unser Gespräch mal an den Anfang, statt als Ausstieg, mal schauen, was sich daraus ergibt.

Das ist ja eine Überraschung!

Ich hoffe eine schöne?

Ziemlich. Ich bin gespannt, in welche Richtung es geht.

Als erstes möchte *ich Ihnen anbieten ein Farb zu wählen, ein Farb in das ihre Worte gekleidet werden. Welche hätten Sie gerne?

Noch eine Überraschung; und ein Zeichen der Anerkennung; danke. Mal überlegen, bisher kleiden Sie mich in Violett. Ich hätte gerne etwas mehr Sonne und Wärme. Ist das möglich?

Aber ja. Dann seien Sie das Sonne, während *ich das tages-blau des Himmels wähle. Das *ich während des Dauergraus des Winter-Himmels so vermisse.

Dann bilden unsere Worte quasi die Decke über dem irdischen Geschehen ab.

Na, *ich werde schon auch für ein paar erdig-braun-grüne Töne und wir beide für alle Farbe DaZwischen sorgen, denke *ich.

Auf jeden Fall.

Apropos DaZwischen. Bevor es los geht, möchte *ich ein wunderbares Preis-Dankes-Rede von Arno Geiger hier einbringen, das *ich mit Freude gelesen habe.

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Ist, wenigstens für *mich, auch zweimal lesenswert.

Weiter mit unserem Gespräch. Ich habe gestern ein deutliches Unterschied zwischen Angst und Furcht behauptet, gehen Sie da mit?

Nicht so ganz, bisher waren das für mich Synonyme, das eine, die Angst, vielleicht etwas dauerhafter, während die Furcht eher die aktuelle Angst ist. Aber die Reaktionen darauf sind stets drückend, hindernd, kurzum schlechte Stimmung.

Das kommt dem, was *ich da behaupte ja doch sehr nahe. Angst als Dauer-Hintergrund allen daSein, wegen dem Gewalt-Handeln, das das DaSein intern ist. Und Furcht als Reaktion auf aktuelle Bedrohungen und Gefahren. Angst ist Innen bestimmend. Furcht reagiert aktuell auf Aussen und nutzt das natürliche Emotion Angst als Erregung.

Sie schreiben, Angst ist beständig, ist Handlungs-Leitend, eher Handlungs-Beschränkend, wie Sie schreiben und ist völlig unpersönlich; und Furcht eine persönliche aktuelle Reaktion  ?

Das ist ziemlich das, wie *ich es begreiffe. Angst als ein verstetigtes Reaktion und somit Grund-Emotion, wegen dem steten Bedrohung und unsres UnWissenheit. Es ist ein Reaktion allen Inhalts des DaSein, aufGrund des Zerbrechlichkeit, Verletzlichkeit und Tot, jedes einzelnen daSein.

Da gehe *ich mit.

Furcht schöpft aus dem Emotion Angst, was das Ergebnis der körpeslichen Reaktionen angeht. Deswegen das Übereinstimmung des Auf- und Erregung. Wobei ein für *mich deutliches Verschiedenheit von Beiden das Ursache und Richtung ist, das Angst und Furcht bewirkt.

Wie das?

Angst empfängt aus und reagiert in alle Richtungen und Distanzen, Furcht kommt von Aussen und aus kurzen Entfernungen und reagiert fast nur nach Innen, so möchte *ich das eintüten.

Eintüten?

Wir sprechen ja von Sprache, insbesondere von Worten, dessen Bedeutungen und somit Inhalt. Was *ich möchte, ist grosse Genauigkeit des Kommunikation. Das ist es, was *ich stark vermisse. Dass Wir den Punkt treffen, um den es im Informations-Austausch geht.

Ich weiss, Sie beklagen schon lange das Wischiwaschi und Oberflächliche in unseren Gesprächen, das drumm herum Gerede, oder sogar das verfehlen von Aussagen. Ja, das bemerke ich auch sehr. Mich stört aber fast noch mehr, dass es immer im Kreis herum geht. Manche Menschen erzählen mir zig mal das gleiche, meine Mutter hört nicht auf, mich als "ihr Kind" zu behandeln und mich zurecht zu weisen, wenn ich nicht funktioniere, wie sie es wünscht.

Das kenne *ich ebenso. Dieses immerGleiche, und bei jedem neuen Menschen immer wieder bei 0 und von Vorne, behindert die längst notwendigen Veränderungen und den überaus nötigen Fortschritt von Uns. Denn die von das UmWelt und inneren Natur bisher geforderten und vorgegebenen Veränderungs-Prozesse sind viel zu langsam. Viel zu schneckenhaft, die Findigkeit, die Wir inzwischen sind, unser elaboriertes Technik und Wissen und unsere schiere Anzahl in diesem fast zu engen Erde, verlangen viel schnellere und intensivere Veränderungen, ansonsten zerstören Wir unsere - nicht nur unsere! - Lebens-Grundlagen, sondern auch Uns.

Das klingt ziemlich alarmistisch.

Das Alarm kommt aus dem UmWelt und von tief Innen.

Sie meinen die Klimakrise, die Bodenversiegelung und die Artenvernichtung? Als Signale von Aussen. Was ist das von Innen?

Wie reagieren Wir auf Enge, wenn es nicht um Sex oder sehr vertraute Menschen geht?

Ich denke, das ist dann ziemlich unangenehm. So in einem Aufzug mit lauter Fremden, oder in der U-Bahn um 5, Nachmittags. Das brauch ich nicht oft. Das kann ich mal kurz ertragen, aber dann bin ich auch wieder froh, eine ArmLänge für mich zu haben.

Dazu kommen auch noch die schwindenden und völlig ungleich verteilten Ressourcen und das Natur-Trieb, das auf dem Angst aufsitzt, einem Emotion, das, wie erwähnt, aus natürlichem Bedrohtheit und Orientierungs-losigkeit, Verletzlichkeit und UnWissenheit entstanden ist.

Sie meinen den Dominanz-Trieb, also das natürliche Bedürfnis nach Macht über Andere. Sie schrieben ja schon öfter davon. Nicht sehr positiv. Obwohl das bestimmt auch zu unserem Erfolg in diesem Planeten beigetragen hat, neben unserer Intelligenz. Findigkeit, wie Sie es auch nennen.

Ja, Angst fordert Macht. Macht verschafft "Sicherheit", eine "Sicherheit", die nicht auf Freiheit beruht, also eine beruhigende und freundliche innere Stimmung ist, eine "Sicherheit", die von Gewalt in das Enge getrieben wird. Ähnlich, wie das Begriff Freiheit, dessen Inhalt fast nichts mit dem Freiheit zu tun hat, das für Uns möglich ist.

Sie meinen Freiheit, als Negation des jeweils Anderen, als eine egoistische Handlung, die Dinge und Zustände nur für einen Selbst beansprucht und damit allen anderen vor enthält.

Genau das. "Ich bin so frei", als Handlungs-Maxime. Auch das pure Angst-Handlung. Denn längst und immer schon war klar, dass genug für Alle da ist, es ist immer noch reichlich vorhanden. Das Angst befiehlt: "Du kannst nie genug haben, nie, es kann immer ein Unglück passieren und Du verlierst Alles, also raffe und verstecke so viel, wie nur geht". Wir behaupten, soziale, also gemeinschaftliche LebeWesen zu sein, das Wirklichkeit des Angst ist: ICH bin Allein und Alles!

Und schutzlos.

Richtig. Angst, also Macht will und fordert Soldaten. Will Unterwerfung und Schutztruppen. Und Angst ist stumm. Intransparenz ist ebenso wichtig, wie Gewalt. Und Wir Menschen sind enorme Geheimniskrämes, überall wird dicht geMacht, Zäune, Sperranlagen, Zugangs-Hürden, Vorhänge, Sonderstatus, Hinterzimmer.

Politik und Hierarchien? Überall verschlossene Türen und Blickdichte Räume. Ich verstehe, unser Handeln ...

... und nicht-Handeln.

Ja, auch das, beruht fast ausschließlich auf dieser Ur-Emotion, der Angst. All die Nötigungen, Gruppen- und Staatenbildung, all die Ausbeutung und Unterdrückung, all die Armut und Zukunfts-losigkeit ist Angst-Gesteuert? Bisschen viel für eine Emotion, bisschen wenig als unser Handlungs und seinlassens-Hintergrund, finden Sie nicht? Wo bleiben da die Liebe, die Freude, die Neugier, oder das Überleben wollen ansich?

Dass auch Freude in uns ist, ist *mir bewusst, ja, aber wie kann dieses zarte Emotion gedeihen, in einem daSein, das nichts weiss und beständig "auf der Hut" sein muss, um gerade so zu überleben; wie es Milliarden Jahre für alles daSein war? Freude ist in uns angelegt, es ist eine Ahnung, das jedoch Voraussetzungen braucht, die Wir nicht geschaffen haben, weil Wir diese nicht mal kennen.

Die wären?

Tja, *ich ahne neben dem Existenz des Freude, auch das, was es braucht, um mit dem Leid, also dem ganzen Angst Geschehen, gleich zu ziehen. Denn bislang domiert das Leid uns fast voll und Ganz. Dafür sind alle Bedingungen und Voraussetzungen gegeben. Und die verteidigen die Meisten auch bis aufs Blut.

Weil sie von Freude nicht mal eine Ahnung haben?

Ja, nur vom Spass.

Und Spass ist, wie Sie schreiben, entweder über Andere lachen, also eigentlich Beleidigung, ist freundliche Unsicherheit oder einer Drucksituation geschuldet, in Gruppen. Es darf - muss - gelacht werden?

Ich habe Spass, also unsere Art des "Freude", nie anders erlebt. Und Sie?

Ich gebe zu, dass ich das noch nie analysiert habe, nie darauf geachtet habe, welches Gefühl oder in welcher Situation ich und andere Spass hatten. Aber kann sein, dass es so ist? Dass Freude nichts mit Spass zu tun hat. Dass Wir noch nicht mal ahnen, wie wirkliche Freude in und für uns ist. Kann sein.

Wir werden es heraus finden.

Das hoffe ich.

Aber jetzt erstmal.

Guten ...

So ist es.

🤡

Montag, 31. Juli 2023

Welche Emo ist Liebe, welche ist Freiheit?

Ähh, was? Emotion. Ach so. Welche der beiden Emotionen ist Basis für das Liebe? Ich gehe davon aus, dass Emotionen Bewertungen sind. Gefällt mir, tut mir gut, selten auch sehr gut, über Nüchternheit und Neutralität, bis tut weh, und bis hin zu sofort aufhören!

Emotionen sind Bewertungs-Grundlage dessen, was in und um ein-Es so abgeht. Emotionen sind keine wirkliche Vielheit, es ist ein Struktur im Selbst, das anzeigt, was Sache ist. Wie das, was Ist zu bewerten ist, im, um und für das Organismus. Ganz einfach.

Mit dem jeweiligen Umstand, Ereignis, Angelegenheit und Personal wird das Ergebnis des Bewertung als Gefühl ab gelegt. Bild, Mensch, Erlebnis werden zusammen mit den Emotionen die es bewerten, bewertet haben, in den dafür vorgehaltenen Bereichen des daSein festgehalten.

Wenn ich dann diesem Menschen begegne, oder dieses Erlebnis erinnere, wird das bekannte Bewertung (Gefühl) wieder aktiviert, wohlig, gut, neutral, schmerzhaft, bloss wegg hier! Emotionen sind *mir also keine Knöpfe oder verschiedene abgegrenzte Bereiche, sondern eine Skala.

Von bis. Je fester gedrückt wird, umso unangenehmer! Von zart streicheln, wenn zulässig, wie überhaupt alle Bewertungen des leichten, des schönen und guten, nur dann zustande kommen, wenn das persönliche Erlaubnis vorliegt. Streicheln ohne Erlaubnis ist ...

Ziemlich schmerzhaft! Unangenehm. Eklig. Leid.

Emotion ist immer, ständig wird bewertet. Gefühl ist stets bloss ein Augenblick, ein langes oder kurzes Moment, oder an ein Erlebnis und LebeWesen (inkl. Mensch) gebunden. Emotion ist dauernd. Gefühl ist besonders, ist quasi eingehäutete und fingerzeigende Emotionen.

Die Triebe nicht vergessen. Auch diese liefern Details des Basis von Gefühlen, sind die gleiche Ebene wie Emotion, also das Bewerten von Gespür tem (Wahrnehmung / Empfinden) und Körpes-Zustand. Sind daSein-Grundlage. Was muss ich tun (Triebe); Wie ist mir?

So ist es in *mir. Wie ist es in Ihnen?

Nun ein kurzes Ausflug in das Vergangenheit von dem, wie Wir einander angurren, anmaulen, anrufen, schreien und meist aber in ruhigem Ton ansprechen, dem Sprache. Könnte doch interessant sein, so wichtig, wie das laute malen für und in Uns ist.

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Das Grafik ist dem folgenden Link entnommen.

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https://www.faz.net/aktuell/wissen/archaeologie-altertum/woher-stammten-die-indoeuropaeischen-sprachen-19065370.html

Poesie

Titel: Harry fahr das Auto vor!

Puh. Aber warum nicht. Ist doch möglich.

Jetzt jedoch mal ernsthaft! Was ist Philosophie? Einfach bloss Fragen, das kann nicht sein. Physik ist immerhin Mathematik, oder!? Was ist da schon Philosophie!? Viele Fragen, viele Antworten. Kaum irgendwas darin, davon ist wirklich.

Ziemlich nah drann, einiges, aber das Meiste ist noch Phantasie, bestenfalls Spekulationen, Mythen, Wünsche und so weiter ... Kein gutes Zustand, wie *ich meine. Zum glück liesst *mich kein Philosoph-Es, sonst gäb's jetzt mit dem Florett.

Nicht dass bloss ein aufgeräumtes und gut organisiertes Zustand "gut" wäre, auch ein funktionierendes (!) Chaos / Kuddelmuddel kann Gutes sein und bewirken. Philosophie ist nur Kuddelmuddel, ohne zu funktionieren und das ist kein gutes Zustand.

Mit Funktionieren, sind die Ergebnisse bewertet, die ein LebeWesen oder ein Handlungs-Folge bewirkt. Entweder es funktioniert oder erbringt bloss Schmarrn. Irgendwas halt. Was de auch ins Regal stellst, was jedoch einmal gelesen bleibt. Dessen Nachwirkung gegen 0 geht.

Funktioniert das Philosophie? Nein. 96% Vergangenheit. Bleiben etwas 4% für das Jetzt und das auf Uns zu Kommende - Zukunft -, was verschwindend gering ist, bei dem, was Philosophie hauptsächlich zu wissen wünscht: Was ist? Nicht: was war. Oder was wäre (wenn?).

Meine Berufung stottert so dahin, töff töff, puh, und noch mal Demokrit, Anaximander und den Kaiser, wie hiess der noch mal, mit dem Stoizismus? Na egal, es wird fast bloss nach Hinten geschaut und brav gelernt, was damals so los war und von dem gehalten wurde, was war.

Was ist?

Ist gar nicht so schwer, das ein zu holen. All die Schlüsse, Ergebnisse, Erkenntnisse, all der ausgelagerten Fragen (Logik, Mathematik, Physik, Biologie, Geologie, Poesie, Recht und Politik (Macht-Fragen), ...) des Philosophie, warten quasi hungernd darauf, dass diese abgeholt werden.

Warten darauf verwurstet, also zermanscht (zusammen gebracht, vermischt, geschmacklich bewertet) und, um dann in Haut oder Häute gepresst zu werden, fertig zum Verzehr, auch für Vegan essende geeignet, weil kein organisches Natur-Produkt.

Wäre pure Philosophie. Was isst?

Wir warten drauff, den Krisen und Kriegen überdrüssig, dem Angst und Trägheit und dessen Produkten voll Leid! Immer das Gleiche Programm, seit Ewig quasi, ein Hauen und Stechen, mit viel Liebe drinn, muss sein, aber sonst ... na, ja, auch viel Theater um Macht.

Klugheit? Verantwortung? Freude? Freiheit?

Nein. Also sooo VIEL, dass All das vollkommen übersehen und doch überschrieben wird, weil das Leid halt einfach doch dominiert. Massig Freude da, aber das Leid fordert viel drängender Aufmerksamkeit und setzt Diese auch mit aller Macht - Gewalt - durch.

Also, Was Ist? Philosophie!

Poesie Ende

Sch...!

Also bitte!?

Sollte Schade heissen, war zu faul für ade.

Tja, das Trägheit. Kenn *ich.

Weiss ich.

Ich auch.

Ach?

Na dann.

Guten ... (...ade)

🤡

Donnerstag, 6. Juli 2023

Macht muss, Freiheit kann.

Kann *ich Beides so in Eins setzen, als quasi Gegenüber, als Enden eines Strranges, das in Beiden mündet und seine jeweiligen Extreme findet, Leere und überreiche Fülle?

Macht muss Mann sich leisten können, oder nicht?

In Beiden Enden, Fülle von und Leere von. Macht voller Gewalt, leer von Zuneigung, Freiheit leer von Müssen, voller Freude. Könnte doch so sein?


Und Freude bitte richtig verworten. Freude lacht nicht ständig, grinst nicht einmal, dessen Hauptinhalt ist wirkliche Gesundheit, also das Fehlen jeglicher Schmerzen und Behinderungen, des aktiven daSein. Insofern ist Freude uns ein unbekanntes Zustand.


Das ist, wie auch das Freiheit zwar stetig genannt wird, aber nie auf diesen Zustand bezogen wird, gemeint sind fast stets UnWissenheit von den Trieben und sonstigen natürlichen Zwängen, denen wir unablässig ausgeliefert sind und die unser Handeln und nicht-Handeln fast gänzlich fremd[ist das Natur fremd, uns fremd?] bestimmen.


Bestenfalls etwas Erleichterung davon, und eine zufällige Memen-Mutation, also ein spontanes Einfall, das Abweichen von Gewohntem werden als "Freiheit" bezeichnet, was jedoch mit einem Zustand, das dieses Namen und Hoffnung und Ahnung, verdient, nichts zu tun hat. Da fehlt jede Vorarbeit und Unbedingtheit.


Aber mal ehrlich ...


Kühe, oder auch Pferde würden das folgende völlig ungerührt einfach abbeissen und fressen und verdauen und ...

.

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Poesie


Titel: Was ist das  / die Voraussetzung / en von Freiheit?


Also, *ich finde ...


... um Freiheit zu erleben, braucht jed-Es ein dem Freiheit würdiges Willkommen, sei Willkommen neu-Es, Wir haben Dich gezeugt, somit werden Wir Alle Dich so lange Du bist mit Allem versorgen, was auch Du zu einem gesunden und sehr langen daSein brauchst, wie und was auch Wir brauchen, die Dich gezeugt haben.


Wir gaben Dich, Wir geben Dir so lange Du bist, und wenn Du kannst (!) wirst auch Du Uns geben, was Du zu geben hast, und Wir wissen von Uns, dass das enorm Viel ist, was ein-Es, das Wir gezeugt haben, zu geben bereit ist, nicht jed-Es kann (!) etwas geben, dafür geben Viele mehr als Sie brauchen, das reicht für Alle.


Wir garantieren Einander von Beginn an Frieden.


Also Gewalt nur und ausschliesslich bei Bedrohungen durch und von Spezies-Fremden Organismen oder Material. Im


MitEinander Achten Wir Einander so aufmerksam, dass kein-Es, ein ander-Es verletzt, weil Wir fühlen was Schmerzen sind, Anzeichen von Verfall und Verlust, von Gefahr, Angst und Enge, achten Wir diese Sehr, um bereits im Entstehen an zu erkennen, dass eine Hürde entsteht, sich ein Abgrund auftut, ein Verlust sich ankündigt, oder gar eine Katastrophe / Erdbeben / Vulkanausbruch droht.


Wir Wissen, wie leicht Freiheit und damit alles Freude, alles Frieden und Gesundheit verloren gehen, wenn ein-Es beginnt dem Natur und dessen stetem Drängen nach zu geben. Nachgeben dem Drängen nach Dominanz und Macht, dem noch Stärkeren Drängen nach Vermehrung des Spezies, erstlich natürlich des Selbst, dass ich diesem natürlichen Drängen ergibt. Womit klar ist, dass das Natur Freiheit nicht fördert.


Aber auch nicht verhindert, behindert, ja. Wo Es nur kann, dem Trägheit zu Dank verpflichtet, weil Es ohne ES nicht daWäre. Sparsamkeit war nun mal Verpflichtung, um dieses DaSein zu starten, es sollte ja nicht ausarten, so die Idee.


Nun, entstanden ist das Hier, das Alles, das Ganze, Alles Was Es gibt, das DaSein, das Universum, das Weltall, voller Gewalt, weil das Freude diesem Experiment, einer solch engen Zusammenarbeit, (noch?) misstraut hat, dadurch dem Leid grossen Einfluss auf dessen Entstehung und Verlauf gelassen hat, mit den bekannten Folgen.


Poesie Ende


Was könnte aus Organismen oder auch aus Maschinen heraus kommen, von denen d-Es mit jenen arbeitende nicht weiss, was in diesen passiert, wie diese das Verarbeiten, was in diese hinein gelangt (Wahrnehmung, z.B. Wissen, Nahrung, Geschmack), oder hinein gesendet (Sensoren, z.B. Kameras, Mikrofone, Riech-Rezeptoren)? Bis jetzt ist das Wirklichkeit,

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aus:
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Bis Jetzt wissen Menschen weder, was in ihnen passiert, wir ahnen es bestenfalls, noch wie ihre Äusserungen (auch Geruch, Mimik, Gestik, Sprech) zustande kommen, können also nicht wissen, was das Input mit ihrem Output zu tun hat?


Genauso ist das mit den etwas komplexeren Maschinen, die einige von Uns brav konstruiert haben und mit Liebe und Nahrung in Zeta-Grössen über schütten.


Wir wissen nicht, was diese Maschinen in ihren Chips, Transistoren und Leiterbahnen so alles treiben, um zu irgendwelchen geforderten oder nicht, Ergebnissen zu kommen.


Aber das wissen einige von Uns nun inzwischen, Maschinen sind ebenso Natur, und ebenso dem Trägheit unterworfen, auch Maschinen finden und nutzen jegliche Abkürzung, oder Auslassung, um ein "Ziel" zu erreichen, wenn es auch das Falsche ist, oder so Minderwertig, weil die Hälfte unterwegs aus gespart wurde.


Wir kommen schon mit dem menschlichen nicht-Kenntnis nur sehr schlecht zurecht, was bitte wird das werden, wenn wir das Denken, Planen und Entscheiden erst mal vollständig den Maschinen überlassen?


Und das wird kommen! Trägheit, Sie wissen. Und dann keine Ahnung zu sein, was in diesen Vorgesetzten passiert, und wie diese zu ihren uns betreffenden Aufträgen oder Befehlen kommen, ist dumm, wenn auch ohne Maschinen schon natürlich (normal), das bleibt es auch.


Sollte vielleicht besser oben stehen. Dieses Beitrag ist günstig, kostet fast nichts, und enthält ungeheure Komik, also keine, denn, was kann ungeheurer sein, als Komik, keine, deshalb, ist da fast nur Ernsthaftigkeit drinn, und auch ein wenig Komik, aber echt jetzt, nur wenig enthält, was gerade so angenehm ist, so vom Geschmack her, weil zuviel Sauerstoff kann ein-Es auch umbringen, also ist ein Zuviel immer zuviel, oder? 🤠 Wie bitte? 🤔


Noch was?

Oder doch das Ende?

Ich weiss es, es soll das Ende sein. *ich habe es so entschieden, weil es genug ist, weil es reicht!

Ende, Aus.

Guten ...


🤡