VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

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Samstag, 19. April 2025

Vom Urgrund des Entscheidens

Ein Beitrag zu einem entscheidenden Frage: wie "frei" ist - nicht bloss das menschliche - das Wollen / Wünschen / Tun? Ich weiss, das ist schon öfter hier behandelt worden, aber ist es schon irgendwo anerkannt, was dieses Frage als Antwort ergibt?

Ist das Antwort schon irgendwo - auch in *mir - begriffen? Das heisst, auch in Veränderungen des Jetzt und Hier, in verändertes Handeln und nicht-Handeln umgesetzt. Nein.

Deswegen stelle *ich hier ein weiteres Beleg, des "Freiheit", das wir bislang sind, das *ich im Netz gefunden habe, hier als erstes ein. Ein Vortrag von Gerhard Roth, den dieser NeuroBiologe am 27. Juni 2006 im Planetarium in Hamburg gehalten hat.

Der Vortrag ist zwar nur als Audio eingestellt, ist also ohne die darin erwähnten Bilder; *ich denke aber, auch ohne die Bilder wird deutlich, um was es Gerhard Roth geht.

Ein Vortrag, wichtig für jed-Es, des wissen möchte, warum -Es entscheidet, wie -Es entscheidet und dementsprechend handelt, wie -Es handelt, oder eben nicht.

Nach dem Selbst-Verdikt: Ich handle, also bin ich. Was kommt zuerst, handeln oder sein? Handeln.

Das Erkenntnis des Entwicklungs- und Neurobiologie lautet, dass alles Handeln und nicht-Handeln nicht spontan und aktuell entschieden ist und sein kann - ausser das Gefahren-Handeln, also das zurückzucken des Hand vom heissen Ofen, oder das Ducken bei einem Angriff -. Ist klar, was das bedeutet?

So hoch-komplexen Organismen und Lebendigkeit, wie den erdmondlichen LebeWesen ist spontanes, ganz aktuelles Entscheiden - ausser Angst-Handlungen (s.o.) - ohne Vor- und UmWelt-Bedingungen nicht möglich.

Gerhard Roth erklärt, wie das bereits in unserem Aufbau angelegt ist, insbesondere, als Neurobiologe, im Gehirn.

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Kurz geschrieben: [Fast (s.o.^)] Alles Entscheiden (handeln und nicht-handeln) ist Vergangenheit.

Und wie auch im erdmondlichen Fall, sind es fast immer Millionen, oder gar Milliarden Jahre, die dem aktuellen Entscheiden (Handeln und nicht-Handeln) voraus sind.

Hier also das Link zum Vortrag:

https://youtu.be/urmLMOFudQY?si=4YndgAIEGyqCHblI

Hier die finalen Sätze von Professor Dr. Dr. Gerhard Roth daraus:

"Ganz eindeutig sind diese Leute nicht schuldig. (Gerhard Roth spricht vorher von Verbrech-Es; die längeren Leses wissen, dass *ich uns Alle von Schuld "frei" spreche, von einem Schuld, das voraus setzt, dass gewusst wird, was ein-Es tut, warum -Es das tut oder nicht-tut und was für Folgen das hat) Natürlich müssen wir das Verallgemeinern, für uns Alle, die wir nicht vor Gericht stehen, und nicht schuldig gesprochen werden. Auch wir sind für unser Verhalten nicht schuldig, weil wir im Wesentlichen von den Motiven bestimmt werden, die weit in unsere Gene, in unsere frühkindliche Prägung zurückliegen, die unserem Unwussten unterliegen, und wir haben darauf keinerlei willentlichen Einfluss. 

Unsere Motive bestimmen uns, aber wir können unsere Motive selbst wieder nicht bestimmen. Das haben John Locke und David Hume schon gesagt. Das aber bedeutet, und diese Erkenntnis hat schon Franz von List vor über hundertdreissig Jahren gehabt und viele gegenwärtige Strafrechtstheoretiker, dass man nicht mehr von einer persönlich moralischen Schuld im Strafrecht spricht, sondern von einer Normen-Verletzung.

Dass man auf die Spezial- und Generalprävention abwägt, juristisch gesprochen. Das heisst, auch wenn der Mensch nichts dafür kann, was er getan hat, soll der Staat doch das Recht haben, Normen auf zu stellen, und die Übertretung von Normen zu bestrafen. Diese Strafe ist aber dann nicht mehr die Sühne, für die fehlgeleitete Willkür, sondern hat entweder den Gedanken der Abschreckung, der Besserung, der Therapie, oder des Fortsperrens. Das nennt man Generalspezialprävention. 

Man weiss heute, dass die Bestrafung aus dem Sühneprinzip völlig unwirksam ist. Die Rückfallquoten sind gigantisch, weil die meisten Leute, 90%, tun es einmal und nie wieder, aber die 10% sind der harte Kern der Verbrecher. Und die Rückfallquote ist enorm. Das heisst, der Therapie-Effekt, oder der Sühne-Effekt, nicht der Therapie-Effekt ist gleich 0. Gleichzeitig wird aber in den Vollzugsanstalten, der Therapie-Effekt gering entwickelt, sagen wir es mal vorsichtig. 

Das heisst, wir müssen aufgrund der Erkenntnisse der Psychologie und der Hirnforschung, die im Augenblick überborden; zum Beispiel machen wir Untersuchungen an Mördern und Schwerverbrechern und an pädophilen Schwerverbrechern, und finden immer, dass sie schwere physiologische oder anatomische Hirnschädigungen haben. Die Leute können nichts dafür. Und das ist das Paradoxon, dass man die Leute, die dann grässliche Dinge tun, eben für besonders Schuldig erklärt, obwohl jeder Rechts-Psychiater sagt, die wollen das ja auch gar nicht, sondern die werden dazu getrieben. Das müssten wir tatsächlich akzeptieren.

Wie kann man das alles zusammenfassen? Der Mensch, dass ist kein Zweifel, ist zu bewusstem, rationalen Handeln fähig. Aber diese Fähigkeit, so muss man einschränkend sagen, hat nur eine Berater Funktion. 

Was wir Menschen letztendlich tun, hängt von unseren Genen, unserer frühkindlichen Prägung, unserem lebenslang sich akkumulierenden - und weitestgehend unbewusst vorliegenden -, kognitiv-emotionalen Erfahrungs-Gedächtnis ab. Das treibt uns. Und unser rationaler Verstand sucht die Gründe und die Erklärungsweisen dafür, dass wir etwas Tun; wenn man es etwas zynisch sagt. 

Dieses Gedächtnis, dieses Erfahrungs-Gedächtnis, hat das erste Wort beim Entstehen von Wünschen und Vorstellungen, das letzte Wort bei der Entscheidung darüber, was jetzt und hier getan werden soll. Und dies garantiert, das habe ich schon gesagt, damit wir das tun, was im Lichte unserer vergangenen individuellen, sozialen Erfahrung am besten erscheint. Das ist der Sinn der ganzen Sache. So könnten wir rational vollkommen in die Irre gehen, was aber unsere überwiegend unbewusste Erfahrung uns sagt, dem folgen wir. Und alle grossen Entscheider und alle Menschenkenner tun das.

Und Menschen fühlen sich frei, der Mensch fühlt sich frei, wenn er im Einklang mit diesen Erfahrungen handelt. Wenn ich das bewusst will, was mein Unbewusstes sozusagen auch will.

Und das ist eigentlich das Positive an der ganzen Sache. Dass ich, dass wir, im Wesentlichen dafür sorgen müssen, dass Menschen sich frei fühlen können. Dass sie auch Handlungsoptionen haben, dass sie aus sich heraus, nicht aus äusserem Zwang handeln können. Diese Gesellschaft müssen wir schaffen, dass ist schwierig genug. Wir müssen uns von dem Gedanken, Menschen tun etwas absichtlich, und das muss gesühnt werden, befreien, weil ... (es so nicht zutrifft)."

Zitat Ende. 

Das Vortrag bricht nach dem "weil" ab, das Klammer habe *ich hinzu gefügt. Ich denke, nach den Vor-Sätzen, geht das so in Ordnung.

Dazu noch ein Zitat, von Gerhard Roth, das *ich in einem Beitrag vom 17. März 2025 bereits verwendet habe:

"Leider gibt es eine ganz schwer wiegende Einsicht der Hirnforschung, der letzten 20 Jahre. Was man aber immer schon geahnt und befürchtet hat, dass diese limbischen Areale, die ganz tief in unserem Gehirn sitzen, sehr starken Einfluss auf unser Denken, auf unsere Ratio, unser Bewusstsein haben, aber umgekehrt, diese Zentren (zeigt auf den präfrontalen Bereich des Gehirns) fast überhaupt keinen direkten Zugriff dazu haben. Das heisst, die Bahnen von hier nach da sind stark (zeigt vom limbischen System hin zum präfrontalen Kortex), aber umgekehrt ist fast nichts. Das ist das, was seit dem Altertum bekannt ist. Dass unser Verstand, unsere Vernunft, nur selten in der Lage ist, obwohl er das sollte, unsere Antriebe zu zügeln, ... "

Zitat Ende

Zwei Erkenntnisse sind darin also enthalten! Einmal, dass wir als Spezies (Menschheit) unser Handeln und ebenso nicht-Handeln nicht zu verantworten haben; das ist uns in Millionen, wenn nicht Milliarden Jahren, auch unserem Entwicklung antrainiert {Eingeprägt / Anerzogen} worden. Zweimal, auch ganz individuell, als einzeln-Es tragen und vertragen wir kein Schuld für das, was wir als einzeln-Es tun und nicht-tun.

Das Allermeiste soSein (Verhalten), wird durch die Gene, also das Natur-Prägung und Vor-Erleben und -Erleiden des Spezies und des UmFelds (Landschaft, Klima, Nahrung Gross-Gruppe) und Familie vorgegeben; somit ohne jeden Einfluss des Selbst {ich}. Was dann noch als ich-Prägendes übrig bleibt, wird während dem Zeugung, im Uterus der Mutter und den ersten beiden Dezennien des persönlichen daSein ermittelt und - meist vollkommen unbewusst und ohne Einfluss des Selbst -  darin eingeprägt.

Kein LebeWesen hatte je ein Wahl, was es ist, wo es hin gezeugt wird, zu welchen / wem und wie es dann als soSein (Verhalten) ist. Das Natur ist ein wahl-loses Veranstaltung. Bis Jetzt treibt das Ganze so dahin. Wo dahin, weiss auch das Natur höchstwahrscheinlich nicht.

Was ist das Konklusion dieser Erkenntnisse? Verständnis.

Verständnis dafür, dass wir nix dafür können, was und wie wir sind, was wir getan haben und tun, und welche Folgen das für / gegen uns und das UmWelt hat.

Raus aus dem Schulden-Falle, den Selbst-Vorwürfen und dem Bestürzung und Angst, das so viele befallen hat. Wir sind vollkommen entlastet, ent-schuldigt. Uns droht weder ein Scherben-Gericht, noch ein Gottes- oder Götter-Urteil. Aber dieses Erkenntnis und Freispruch entbindet uns nicht von den Tatsachen, dem Jetzt und dem Zustand um diesen endlichen Planeten herum. Zu handeln, und zwar im Sinne von Verbesserung des Zustands und dem Gesundung von uns und dem Biosphäre, ist absolut notwendig.

Und das erfordert endlich vergangeheits-befreites wirklich aktuelles Entscheiden.

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Frage: Worin ist das Entscheiden eingebettet?

Dass das Natur ein Prozess ohne Ziel und Richtung ist, zumindest ohne ein vorteilhaftes oder gar freudvolles Ziel und Richtung, wird an dem klar, was das Natur / Evolution in uns LebeWesen also festhält und verstetigt hat.

Verstetigt und festhält an unpersönlichem (teils Millionen Jahre her) und an Selbst-Erlebtem, an meist weit zurück liegendem Selbst-Erlebten, vor allem an Erleiden; festhält an fernem Vergangenheit in jedem aktuellen Körpes, und was es an Leiden verstetigt in jedem aktuellen Körpes.

Festhält an Leiden und Angst. Krankheiten und Traumata. Das Menschheit leidet und ist verängstigt, und darf Angst und Leid nicht mal registrieren, darf dessen nicht bewusst sein, weil es sonst dem Zwang zum Vermehren nicht folgen würde. Dem Natur ist fast nur das wichtig: Massen zu produzieren, egal in welchem Zustand und vollkommen egal für was.

Oder ist Sinn oder Ziel auch unseres radikalen Vermehrens, zu einem Anzahl, die das Planet schon aktuell überfordert und dessen aktuelle Biosphäre bald völlig vermüllt hat, genau das, Zerstörung und somit auch Selbst-Zerstörung? Es könnte allerdings auch sein, dass genau dieses soSein (Verhalten) von uns, die "künstlichen Systeme", die ja dieses Biosphäre nicht brauchen, als Vorbereitung brauchen?

Dieses Planet ist eines, nur eines von fast unendlichen Beweisen - Hyper-Milliarden Galaxien und noch viel mehr Sonnen und Hyper-Billionen Planeten -, dass es dem DaSein nur um Vermehrung von Irgendwas geht. Es gibt ein paar Grund-Partikel und ein paar Grund-Kräfte und Regeln und mit denen wird ohne jeden Sinn und Ziel gespielt.

Ich bin ziemlich sicher, wir sind nicht das Ergebnis von einem Idee oder Wunsch. Ich vermute, wir sind das Ergebnis von blossen Möglichkeiten der Grundlagen des DaSein, von dessen Partikeln / Energieknötchen, deren Launen (Amplitude), Angst (Frequenz) und Lust (Ladung), und den Regeln (Kräfte, RaumZeit, Vergänglichkeit), die das multidimensionale Netz, in dem diese Partikel sind und sich bewegen zulässt.

Ein Vermutung als Basis für ein Diskussion.

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Von Heute

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Ich glaube das immer noch nicht!

Dass "Freiheit", als Inhalt voll von unbewussten Vorgaben und weitgehend unpersönlichem Vergangenheit ist?

Ja.

Zu g/Glauben ist das ja längst nicht mehr. Es ist Wissen. Ein so unwissendes LebeWesen, wie auch wir Menschen noch fast Alle sind; und dazu ein LebeWesen, das so hoch kompliziert im Aufbau und inneren und äusseren Notwendigkeiten ist, muss quasi fern-gesteuert werden. Das "fern" meint, dass das Handeln und nicht-Handeln in Millionen, vielleicht Milliarden Jahren von Versuch und Irrtum dem Körpes antrainiert und eingeprägt wurde. Kein erdmondliches LebeWesen kann blank, ohne Vorgaben und Zwänge, ohne vorgeprägte Triebe / Zwänge (Angst und Lust) und Emotionen (Gefühls-Grundlagen) überleben.

Ich mag das nicht!

Kann *ich nachempfinden. Ich brauchte auch lange, bis dieses natürliche Einbildung / Illusion, dass *ich, in jedem Augenblick, in dem *ich nicht etwas tun oder lassen muss, also irgendwelchen Vorgaben oder Verpflichtungen folgen muss, durch gesellschaftliche Vorgaben, Arbeitgeber, Familie und Freunde, frei bin, ganz autonom entscheiden kann, was *ich tun und lassen will. Nur *ich. Zu erfahren, dass dem nicht so ist, ist erschreckend.

Und Sie sind davon inzwischen befreit? ... Oje, "befreit"? Ist das Wort überhaupt noch so zu benutzen? Egal! Sind Sie noch erschrocken, dass von der Freiheit nur Folgsamkeit übrig ist?

Nicht ganz. Genauso, wie auch unser Handeln und nicht-Handeln nicht zu 100% determiniert / festgelegt ist. Wie Gerhard Roth in dem Vortrag auch erwähnt, ist in das Natur auch das Zufall "eingebaut". Das Natur ist kein nur lineares Prozess, kein vollkommen berechenbares Geschehen. Es ist zum grossen Teil vorhersagbar, was geschehen wird, aber nie ohne spontane Veränderungen.

Soll mich das jetzt beruhigen, dass mir ein paar Promille an Handlungs- und Entscheidungs-Freiheit bleibt, die jedoch auch wieder dem unbewussten Zufall unterliegen, was bedeutet, dass noch weniger an wirklichem Freiheit übrig bleibt?

Ich denke, es bleibt nicht anderes übrig, als das zu akzeptieren. Es ist nun mal so, dass das Natur auch in und mit uns, ein LebeWesen geschaffen hat, das ohne all diese Vorgaben, Vor-Prägungen, diese Zwänge und steuernden Lüste und Ängste, nicht überlebt hätte und auch jetzt nicht überleben würde. Was wissen wir schon, von dem, aus was wir sind, was in uns vorgehen muss, dass wir am Leben bleiben, und was zu tun ist, dass wir in so grossen Gruppen zusammmen arbeiten können? 

Sie meinen, dass ich, dass wir, uns damit abfinden müssen, dass wir fast komplett fern-gesteuert handeln?

Ja. Wir haben so und damit überlebt. Wir haben so und damit riesige Organisationen / Gesellschaften gebildet und wenigstens einigermassen friedlich gestaltet. Wir haben damit enorm elaborierte Technik geschaffen und ebenso enorme Erfolge in allen Forschungs-Gebieten gewonnen. Mit anderem dieses Ergebnis, zu wissen, dass wir kaum, bis gar nicht, frei sind, nicht im ganz Persönlichen und nicht im Sozialen. Darauf können wir nun aufbauen.

Sie denken, dass die Erkenntnis, das vorgabenloses und unabhängiges Entscheiden und Handeln, also wirkliche, echte Freiheit, die Erkenntnis der Un-Freiheit braucht?

Ja. Das Nicht, eröffnet das kann, wie das Können, das nicht-Können aufklärt.

Zusammen mit der verdammt guten Technik und dem vielen Wissen, das einige von uns inzwischen angehäuft haben, können wir also uns und das Natur ändern?

Ja. Technik und Wissen können dazu genutzt werden, uns von Vergangenheit und dessen Zwängen und Vorgaben zu entlasten. Und es sind inzwischen nur noch Belastungen, wie das UmWelt und unsere MitLebeWesen uns inzwischen immer deutlicher mitteilen und spiegeln. Unser natürliches soSein (Verhalten) ist längst zerstörerisch und nicht mehr nützlich. Nicht für uns und nicht für unser UmFeld.

Stimmt leider. Und dabei wird auch klar, dass wir dadurch auch noch den sowieso schon minimalen Anteil an Freiheit, noch weiter einschränken. Übrig bleibt dann bloss noch grunz-tierisches, verängstigt triebhaftes Verhalten. Was ja, wie Sie auch immer wieder schreiben, überall deutlich zu spüren ist und "um sich greift".

Ja, wir spüren, das zunehmende Enge, um diesen endlichen Planeten, wir spüren das Gefahr, das wir auch durch unser natürliches soSein (Verhalten) provozieren, und reagieren darauf, wie alle LebeWesen. Angst, Enge und Aggressivität steigen an, da bleiben Achtung, Wissen, Respekt, Offenheit und Vernunft unbenutzt.

Leider ja. Die werden sogar beleidigt und aktiv bekämpft.  Das ist überall zu spüren. Zu hören, zu sehen, zu schmecken und zu riechen. Gibt es einen Ausweg?

Ich denke, es beginnt damit, dass wir das anerkennen, dass es so ist. Das unser natürliches Handeln und nicht-Handeln kaum Freiheit enthält, und wir uns und dem UmWelt damit schaden. Aber auch erkennen, dass wir dieses natürliche soSein (Verhalten) überwinden, verändern können, und erst dadurch Freiheit entsteht.

Niemand wir ihnen zuhören. Sie werden ja kaum gelesen oder verstanden. Es wird weiter so gehen, wie gehabt.

Ich gehe da nicht von *mir aus, *ich weiss, dass *ich kein Beachtung finde. Ich weiss aber, dass es viele Menschen gibt, die das ebenfalls wissen und deren Standing und Reichweite ein ganz anderes ist, als *ich bin. 

Sie hoffen, das andere Menschen mehr erreichen, als Sie?

Wie *ich schrieb, *ich bin kein Reichweite, *ich bin bloss nah und fern von jeglichem Aufmerksamkeit. Andere sind da weitaus besser aufgestellt und sowohl sicht- und hörbarer.

Und das wollen Sie auch bleiben?

Ich wüsste nicht, wie das zu ändern ist. Ausserdem bin *ich kein Lautsprecher, *ich bleibe lieber in Deckung, habe lieber meine Ruhe.

Und schauen in dieser Deckung dabei in Ruhe zu, wie das Ganze hier den Bach runter geht.

Gute Nacht.

Na, wenn Sie wollen? Respekt flösst mir das nicht ein, das ist Ihnen klar.

Ja.

Na gut, dann eben auf wieder sehen, oder auch nicht.

🫣

Dienstag, 31. Oktober 2023

Sinn

Mich interessiert nicht mehr, was das Sprache und dessen Schütz-Es und Prüf-Es einem Wort zu schreiben, darin vermuten oder dekretieren und festlegen. Davon weiss *ich inzwischen genug. Und *ich weiss, wie schwammig, neblig und sogar entleert, fehlbelegt und widersprüchlich viele Inhalte von Worten sind.

Sicherheit, Verantwortung und Freiheit, nur als Beispiele für viele Worte, die lediglich Ahnungen sind von Etwas, das es noch nicht gibt, dessen Voraussetzungen fehlen und somit darin auch nur dessen Gegenteile zu [er-] finden sind, und die die wohltuenden Ahnungen lediglich als Zukunft enthalten.

Sinn ist auch so ein Wort, das als Bedeutung und Inhalt meist blosse Bedeutung enthält, irgendeine? "Das ist doch das Sinn!" ist, wie Verantwortung, entweder Vorwurf, Rechthaberei oder als im Nachhinein versuchte Ergebnis-Vorgabe, die im Vorhinein gefehlt hat. Statt vorher vor zu denken und klare Ziele zu formulieren, hinterher Sinnen.

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Herbst-Farben innen

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Poesie

Titel: Sinn

Aufgabe, Handlungen auf ein Ziel hinn. Ziel-Vorgabe. Das ist, was *ich dem Sprache als stimmig und gültig entnehme. Das Sinn von Elekronen ist zu er- und zu beleuchten, zu bewegen und zu schützen. Und das tun diese Energie-Partikel auch.

Das Haupt-Richtung des Philosophie bestreitet einen Sinn des DaSein, des Universums, des Natur. Meist mit dem Argument, dass ein solches nicht erkennbar ist, dass die bisherigen Erkenntnisse des Physik und dessen Gleichungen und Regeln keinen Sinn ergeben. Blosses Getue.

Das Erschrecken in und mit den Grössen- und Kleinst-Verhältnissen, das Glauben an Unendlichkeit, ergibt keinen Sinn, das ist klar. Was sollen Dezillionen² in Ausdehnung und Dauer - RaumZeit - für einen Sinn ergeben, als lediglich ewiges Krach (UrKnall), ohne erkennbares Anfang und Ende.

Dass da nie ein Knall war, weil da kein-Es war mit Ohren zu hören und kein Medium um Schall zu transportieren, ist kein Anerkennung wert. Und dass da nichts in Nichts "hinein" explodiert ist, ebenfalls nicht. Das DaSein ist keine Bombe und wir hier sind keine Bomben-Splitter, auch die Galaxien, Sterne und Planeten sind es nicht.

Ich bezweifle eine Singularität, bezweifle, dass AllEs aus EinEs entstanden ist, mehr noch, *ich bin sicher, dass VielEs aus VielEs ist, was schon Immer ist. Bin sicher, dass das Drift der Galaxien weder Ergebnis eines winzigen "Urkorns", noch dessen explosivem Ausdehnung ist.

Und bin sicher, dass das Ganze ein Sinn ist, dass das Ganze eine Aufgabe erfüllt, einem Ziel entgegen arbeitet. Erkenntnis. Das Anfang ist Selbst-Erkenntnis: Es ist, "ich bin". Was, Worin, Woraus, Warum, Wozu? Dezillionen RaumZeit des blossen SEIN, ohne Frage; bis das Innen - DaSein - erkennt, dass Es in einem Aussen daIst.

Das DaSein im SEIN. Das SEIN ist fraglos, das DaSein fragt, das SEIN enthält das Antworten. Da das DaSein aus SEIN ist, ist es auch die Antworten. Um zu erkennen, dass E[twa]s ist, braucht es Distanz / Differenz im Aussen. Das DaSein ist aus SEIN mit Abstand. Das SEIN ist ohne Aussen-Haut. Das Ur-Ereignis war innere Häutung.

Eine Grenze innerhalb von ALLEM, das "nur" ALLES ist, sonst nichts. Wir begrenzten, wir in Septillionen Grenzen / Häute eingepackte daSein im DaSein haben keine Idee von Etwas das bloss IST, ohne Aussen. Das Oktilliarden RaumZeit ohne Erkenntnisse war, einfach DA. Bis zu dem Moment, wo Es eng war und WEIT. Engstigend!

Was ist das Sinn des DaSein. Aufklärung. Was ist das Sinn jedes daSein, also auch jedes Ganzen im DaSein? Zu fragen, zu suchen, zu antworten, aufzuklären, was IST. Jedes einzeln-Es ist ein Partikel des Frage, Partikel des Suchens und des Antwortens, bis das Erkenntnis gewonnen ist. Bis klar ist, was ist das SEIN? Aus was ist das SEIN und was kann es SEIN.

Und was ist das Haut, das ein Innen im Aussen trennt. Was schmerzt! Wo vorher doch Dezilliarden RaumZeit ALLES EINS war. So ist jedes daSein ein Frage und jedes daSein ein Antwort, zu dem Ziel, das Schmerz zu stillen, das das Trennung ist. Bis wieder ALLES EINS ist. Oder bis ALLES anerkennt, dass ES VielES ist und daran Freude empfindet.

Jedes LebeWesen, jedes GanzEs im DaSein ist Sinn. Ist mitarbeitend-Es an dem Finden - nicht erfinden! - des Antwort. Jed-Es ohne Obdach, ohne Orientierung, voller Drogen, voller Reichtum, voller Intriegen, voller Gewalt, voller Macht und voller Ruhm und Wissen ist ein-Es das zählt, das Sinn ist und zum Antwort beiträgt. Kein-Es ist unbeteiligt, kein-Es ist Aussen vor.

Das GanzEs ist Sinn, hat also ein Streben, das Erfüllung braucht und sucht und finden wird. Und damit hat auch jedes Partikel des Inhalts, also ist auch jedes Mensch ein Sinn, ist mit dabei, im Mangel, und mit dabei dieses Mangel zu stillen. Jed-Es! Zu beurteilen, was ein-Es dazu beiträgt, ist einzeln-Es nicht möglich, ohne Selbst zu wissen, was -Es ist und beiträgt.

Und bislang weiss kein-Es, was -Es ist und beiträgt. Wir sind noch voller Fehl-Urteile und -Einschätzungen, voller blossem Glauben. Aber das wird sich ändern. Bald.

Poesie Ende

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Und Aussen.

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Wow!

Wieso?

Einfach so.

Das ist zu wenig für ein Wow.

Stimmt. Es ist das Ergebnis von Erstaunen.

Erschreckend oder Erhebend?

Irgendwie Beides. Das SEIN, das Alles ist? Abgefahren! Einschüchternd. Positiv ist, dass Sie Allem und Jedem einen Sinn und Anteil am Antwort finden zugestehen. Das ist für mich neu und bedeutend.

Ich bin da nicht der Erste. Der das erkennt und anerkennt. Dass AllEs und Jed-Es Bedeutung für das Ganze ist, wichtig ist, in seinem daSein. Und damit auch zum Ganzen und dessen Sinn beiträgt, ist ein altes Erkenntnis.

Ist aber eher wenig verbreitet. Eigentlich eher das Gegenteil. Dass das Einzelne ohne Sinn und unwichtig ist, ist eigentlich die Meinung.

Ja. Wir sind am Anfang des Fragens, fast ohne Antworten und Erkenntnis. Nichtigkeit ist das Gefühl dabei, mehr ist da noch nicht drinn. Deswegen schwanken Wir fast Allen noch ohne Halt zwischen Überheblichkeit und Bedeutungslosigkeit hin und her, flippern zwischen Wahnsinn und Unsinn, ohne eine Mitte zu finden. Entweder Übertreibung oder Nichtigkeit.

Das ist die Gewalt, die Sie in Allem Handeln und nicht-Handeln erkennen.

Ja. Gewalt ist ruhelos. Unsicherheit in UnWissenheit. Engstlichkeit und Um-Triebigkeit, überall.

Wie beenden Wir diesen Zustand?

Wir wissen längst genug, sind geborgen im DaSein, sind wichtig und arbeiten fleißig, jed-Es von Uns. Die Umstände sind gegeben, um Ruhe zu empfinden, um in Nüchternheit, ohne das gewalttätige hin und her da zu Sein.

Was könnte die Bremse sein?

Das allgemeine Anerkennen dessen, was wir Alle sind und bereits erkannt haben. Noch hat uns das Vergangenheit nicht all dem Engsten und Glauben im Griff, mit all dem Durcheinander ohne Einhalt.

Und wie soll das gehen?

Vielleicht mit einem Gedicht?

Wow.

Wieder erstaunt?

Ja, weil ich natürlich etwas anderes als Antwort erwartet habe.

Wie das mit dem erwarten so ist. Also warten wir's ab.

Das war's also?

Für heute ja.

Na dann, guten ...

🤡

Mittwoch, 8. März 2023

Ohne Ende kein Anfang. Oder was ist uns Gesundheit wert?

Zum Ende ohne Anfang: Oder gerne auch anders herum. Auch wir sind somit das Beweis, dass es Unendlichkeit nicht gibt.

Alles was einen Anfang hat ist endlich. Und ALLES hatte ein Beginn, auch das SEIN. Aber 10 hoch 100 Jahre sind so gewaltig, dass auch Wir gerne an Unendlichkeit glauben mögen.

Poesie

Titel: Das daSein, das ohne Freude lacht, mit Macht, und aufeinander schiesst, während es sich und das Mit-Welt langsam vergiftet.


Lesenswert!

Wir sind doch Alle Kunden und kaufen fleissig ein. Was?

Scheinbar haufenweise Zeugs, dass Uns schlecht tut, sehr schlecht sogar meist, verkürzt das mögliche daSein teils radikal. Und was tun wir, oder auch nicht? Wir "lieben es". 😉

Auszug:

"Thema: Kommerz und Gesundheit

:"Wir müssen mit allen Mitteln auf die Missbraucher einhauen"


Kommerzielle Akteure, insbesondere große, multi nationale Konzerne, haben die soziale, wirtschaftliche und politische Macht, die Welt in einer Weise zu gestalten, wie es Gesundheitsministerien und selbst ganze Regierungen nicht können", schreiben der Public-Health-Experte Nason Maani von der Universität Edinburgh und Kollegen in dem vor einigen Monaten erschienenen Buch "The Commercial Determinants of Health".

Die Aufsatzsammlung ist eine der ersten umfassenden Bestandsaufnahmen zum Thema Kommerz und Gesundheit und sie fällt erschreckend aus. Gesundheitsexperten, die gegen Industrieeinflüsse vorgehen wollen, finden sich zwangsläufig in der Rolle des David aus der Bibel wieder. Mehr noch, eines Davids, der gleichzeitig darum kämpfen muss, dass man Goliath überhaupt als das sieht, was er ist: eine Gefahr.

Diese Gefahr ist eigentlich längst bekannt. In der Liste der weltweit größten Sterberisiken, die die Global Burden of Disease Studie vorlegt, sind die ersten sieben Plätze mit Risiken belegt, die ganz oder zumindest teilweise auf kommerzielle Produkte zurückgehen, dabei ungünstige Ernährung, Rauchen und die Luftverschmutzung."

Ende Auszug.

Na ist doch einsichtig, dass bei unserem Bildungs-Niveau, unserem völlig fehlenden allgemeinen Selbst-Aufklärung nicht bekannt ist, was Wir zum gesunden Selbst-Erhalt tun und nicht-tun könnten, was, wo, wann, in welchem Reihenfolge und wieviel zu trinken und zu essen ist.

Dass Wir Alle besser und länger daSind, wenn das Luft frei von künstlichen (von Menschen produzierten) Schadstoffen ist, ebenso - nicht nur unser! - Wasser, da leben in / auf jedem Liter, Millionen MitLebeWesen. Die wir mittrinken, aber keine Bange, die sind ungefährlich, das, was wir ins Wasser einbringen, ist es.

Und das tägliche Bewegung elementar wichtig ist, wir sind Bewegungs-Wesen - voller Muskeln, Sehnen, Faszien, Gelenken, Bändern, Blut-, Lymph- und Nerven-System, Gelenken und Organen - und ohne alltägliche Ausdauer- und Schwitz-Bewegung für das Ganze, keine dauer- und nachhaltige Gesundheit.

Wir sind ja nicht mal soweit, das Tod als eines des Voraussetzungen des DaSein passend zu würdigen und anzunehmen. Ohne Ende kein Anfang (das ist auch ein Schutz vor dem blossen g/Glauben, es gäbe eine Un-Endlichkeit). Eine eigentlich zutiefst einfache Erkenntnis. 

Aber gerade einfachstes Anerkennen ist in Uns fast unmöglich. Tieren das Natur-Prägung bewusst zu machen, um diese daraufhin an das Aktualität heran zu führen, ist ein langlangfristiges Unternehmen, diese Natur-Prägung sitzt so ziemlich fest! Fressen, Saufen, Sex, wenig Spass, mehr Leid, Absterben und wegg. Mensch.

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Wünsche *ich Ihnen Allen!
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Poesie

Titel: Was ist uns Gesundheit wert?

Pfleg-Es, Ärzte, Krankenhäuser, jede Menge grosser und teurer Maschinen, Therapeuten, Psychologie, Medizin und Heilende und ... Das ist uns Billionen Geld wert.

Selbst-Erkenntnis und gutes - also stimmiges - Wissen von Ursache und Wirkung in und gegen das Selbst, nichts, was wenigst ist.

Ein bisschen was, aber nur nicht durch einander bringen, mit "zuviel" Selbst-Erkenntnis. Ansonsten könnten schon Erstklässl-Es wissen, was zwar zuckersüss schmeckt, aber alles andere als hilfreich für ein wohliges Gefühl ist, bestenfalls kurz sättigt.

Ansonsten, wenn wir wüssten, was gesund ist und es tun und was ungesund ist lassen, gäbe es das in diesem Poesie oben erwähnte nicht mehr, oder nur noch das, was allernötigst ist. Keine Billionen Pharma-Industrie, kein Billionen kostendes "Gesundheitswesen", das ein Krankheits-Verwaltungs-und-Steuerungs-System ist, ohne wirkliches zum Gesundheit beizutragen.

Reparatur bringt keine Gesundheit zurück, oder ist für diese förderlich. Was hier passiert ist nicht Heilung, denn was das ist, ist uns unbekannt, wir reparieren einander, notdürftig. Gesundheit kennen lediglich eine Handvoll von Uns. Ausnahmen bestätigen das Regel.

Es gibt bislang kein Gefühl von Gesundheit, wie auch. Glück ist es auch nicht. Wir müssen uns zufrieden geben mit: nicht ganz krank sein. Das ist bislang alles.


Interessant! Lesenswert.

Nicht so wegen des Glücks, von dem *ich lediglich so viel halte, wie es eben so ist, jeweils nur ein Moment-erLeben, nein, interessant ist es, wegen den informativen Neben-Bemerkungen.

Zum Beispiel "die 3 psychologischen Grundbedürfnisse" (s.u.).

Auszug:

Trotier: Warum ist ausgerechnet der Sinn der Schlüssel zum Glück?

Schnell: Weil es Glücksgefühle hervorrufen kann, etwas Sinnvolles zu tun.

Trotier: Was verstehen Sie unter sinnvollem Handeln?

Schnell: Wenn ich das tue, was ich wichtig und richtig finde. Das kann anstrengend sein, es kann mich herausfordern und zum Fluchen bringen. Aber ich bin dann mit mir im Reinen, habe das getan, was mir entspricht, und ich bin mit meinen Werten im Einklang.

Trotier: Können Sie das veranschaulichen?

Schnell: Es ist nachmittags um halb fünf. Ich habe am nächsten Morgen eine Präsentation, die mir noch nicht wirklich gut gefällt. Aber der Tag war schon lang, und ich habe eigentlich keine Lust mehr. Soll ich es für heute genug sein lassen und mir einen entspannten Abend machen? Oder eine kurze Pause machen und mich dann noch mal dransetzen? Es ist angenehmer, den Tag mit einer Pasta und einem schönen Film enden zu lassen. Wenn ich hingegen zurückkehre zum Schreibtisch, passieren drei Dinge gleichzeitig:

Erstens: Ich entscheide mich bewusst dafür, bin selbstbestimmt und autonom.

Zweitens: Ich arbeite mich tiefer in das Thema ein und erweitere dadurch mein Wissen, meine Kompetenz.

Drittens: Ich schaffe einen wertvollen Beitrag für diejenigen, die am nächsten Tag zuhören, und lasse mein Team nicht hängen. 

So trage ich meiner sozialen Einbindung Rechnung.
Diese Erfahrungen – Autonomie, Kompetenz und soziale Einbindung – sind die drei psychologischen Grundbedürfnisse des Menschen. Sie sind entscheidende Faktoren dafür, dass es mir gut geht. Und sie können Glücksgefühle hervorrufen: Wenn ich selbstbestimmt und involviert bin, etwas bewege und merke, dass ich etwas schaffen kann."

Ende Auszug.

Alles klar.
Ich bin Aussen und Innen. Ich wirke in alle Richtungen, mal mehr, mal weniger, nach Innen und in das UmWelt hinein. Mal nur nah, mal sehr viel weiter hinein und mal hinaus.

Das zum Eingebunden daSein, alles daSein, im DaSein.

🤡