VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

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Mittwoch, 27. August 2025

Warum das Entwicklungs-Richtung falsch ist, schädlich ist

Die längeren Leses wissen, warum *ich dem im Text beschriebenen, auch von Warren Brodey gewünschten Richtung von Wissenschaft und Technik, voll zustimme - den Erweiterungen der Fähigkeiten und Fertigkeiten des Menschen zu dienen, nicht dem Technik zum Trägheits-Förderung, oder gar zum Ersatz und Selbst-Befriedigung des Menschen - und *Selbst auch seit Jahrzehnten daran arbeite.

Ab hier das Text von Evgeny Morozov, aus der Frankfurter Allgemeine Zeitung - online-Ausgabe -, vom 27.08.2025.

https://www.faz.net/aktuell/warren-brodey-ist-tot-warum-seine-ideen-so-zeitgemaess-wie-nie-sind-110656136.html

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Warren Brodey, der am 10. August im Alter von 101 Jahren in seinem Haus in Oslo verstarb, war vielleicht der einflussreichste Tech-Visionär, von dem Sie noch nie gehört haben – ein Psychiater, der zum Kybernetiker wurde und dessen radikale Ideen über reaktionsfähige Technologien in den 1960er-Jahren unsere digitale Gegenwart mitgeprägt haben, wenn auch nicht in einer Weise, die ihm gefallen hätte. Seine Geschichte liest sich wie ein Cyberpunk-Roman: von der CIA finanzierte Experimente mit übersinnlicher Wahrnehmung, ein Computerlabor, das gleichzeitig das weltweit erste Tech-Start-up war, intellektuelle bromances mit Marshall McLuhan und Gregory Bateson und ein Lebensweg, der ihn vom MIT über eine norwegische Eisengießerei bis ins maoistische China führte.

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Die Bedeutung von Brodey liegt jedoch nicht in diesen schillernden Details, sondern in einer grundlegenden Frage, die er vor einem halben Jahrhundert stellte: Sollte sich die Technologie an uns anpassen, oder sollte sie uns dazu anregen, uns zu entwickeln? Das Silicon Valley entschied sich für den ersten Weg und versorgte uns mit Algorithmen, die jedes unserer Bedürfnisse vorhersagen. Brodey setzte sich für den zweiten Weg ein – für Technologien, die „weich“ und reaktionsfähig sind, nicht um unsere Bedürfnisse zu befriedigen, sondern um uns dabei zu helfen, Bedürfnisse zu entdecken, von denen wir nicht wussten, dass wir sie hatten.

Jazz statt Muzak

Als Nicholas Negroponte, der Brodey als „einen der frühesten und wichtigsten Einflüsse“ auf sein Denken bezeichnete, 1995 über eine Zukunft schrieb, in der „Ihr Interface-Agent jede Nachrichtenagentur und Zeitung lesen kann . . . und eine personalisierte Zusammenfassung erstellt“, griff er Brodeys Vision von responsiven Umgebungen auf. Aber wo Brodey Jazz sah – Improvisation, Überraschung, Wachstum –, hörten Negroponte und Silicon Valley Muzak: vorhersehbar, beruhigend, profitabel.

Im Environmental Ecology Lab am Lewis Wharf in Boston, das Brodey 1967 gemeinsam mit dem Ingenieur Avery Johnson (dem Erben des Palmolive-Vermögens) gründete, begegneten Besucher dem wohl weltweit ersten Tech-Start-up im modernen Sinne – mit einem sehr gegenkulturellen Ethos und einer zutiefst experimentellen Atmosphäre. Ihre „Soft Control Materials“ – mit Gas gefüllte Kunststoffblasen, die je nach Temperatur ihre Form veränderten – schufen Oberflächen, die atmeten und auf Berührungen reagierten.

Brodeys Weg zum Techno-Propheten war nicht unbedingt erwartbar. 1924 in Toronto geboren, wurde er als Pionier der Familientherapie zu einem aufstrebenden Star der amerikanischen Psychiatrie. In seiner bahnbrechenden Arbeit wandte er kybernetische Prinzipien an, um Familiendynamiken als komplexe Systeme zu verstehen. Seine Arbeit mit begabten blinden Menschen für die CIA lehrte ihn, dass die menschliche Wahrnehmung radikal erweitert werden kann – eine Erkenntnis, die durch seine Teilnahme an LSD-Experimenten der Regierung noch verstärkt wurde.

Ein Haus aus Schaumstoff

1965 gab Brodey seine lukrative Praxis in Washington auf und nahm eine unbezahlte Stelle am MIT an. Sein Timing war so perfekt wie furchtbar. Der Vietnamkrieg eskalierte, und Brodey sah mit Entsetzen, wie Militärausgaben seine Vision korrumpierten. „Das ganze Geld fließt in Technologien zum Töten“, schrieb er in sein Tagebuch. „Diese Umgebung ist böse.“

Das Labor zog in einen alten Steinbruch in New Hampshire um, der als Kommune mit fungierte, in der das Tragen von Kleidung optional war und der Persönlichkeiten wie einen Rüstungsberater anzog, der den größten Teil einer Interkontinentalrakete in Brodeys Gästezimmer zusammenbaute. Brodey baute sich dort ein Haus aus Schaumstoff – nicht nur als Ort zum Nachdenken, sondern als seinen tatsächlichen Wohnsitz, der seine Philosophie verkörperte, dass Architektur weich, reaktionsfähig und lebendig sein sollte

Seine Ideen verbreiteten sich über Untergrundkanäle wie die Zeitschrift „Radical Software“, Gespräche mit McLuhan und Bateson oder als Mentor junger Denker wie Negroponte. Doch während Negroponte durch die Anpassung von Brodeys Ideen an die großen US-Konzerne berühmt wurde, entschied sich Brodey selbst für das Exil. Er zog 1972 nach Norwegen, wandte sich dem Maoismus zu und arbeitete jahrelang als Hilfsarbeiter in einer Eisengießerei, wo er Jøtul-Holzöfen herstellte. Dabei verbarg er seinen bürgerlichen Hintergrund als Arzt vor seinen Kollegen und verbot seinen Kindern, den wahren Beruf ihres Vaters preiszugeben. 1980 lehrte er in China „biologische Kybernetik“, um schließlich auch davon desillusioniert zu werden, was er als eine weitere Version der mechanistischen Gesellschaft betrachtete, vor der er geflohen war.

Die komplette Entfremdung

Brodey verstand, dass das eigentliche Problem nicht in solchen mechanistischen Vorstellungen der menschlichen Psyche lag, sondern dass der Kapitalismus selbst humanistische Technologie in großem Maßstab unmöglich machte. Sein Umzug ins sozialistische Skandinavien spiegelte diese Erkenntnis wider – der Warren Brodey von 1975, der Lenin und Mao studierte, hätte über die heutigen Vorschläge für einen „netteren“ Informationskapitalismus gelacht. Als ich ihn 2014 zum ersten Mal in Oslo traf – ein schicksalhafter Besuch, der zu einer jahrzehntelangen Reihe von Gesprächen und schließlich zu einem zehnteiligen Podcast führte –, gab er eine schonungslose Einschätzung der heutigen digitalen Landschaft ab: „Die Entfremdung ist zu diesem Zeitpunkt wirklich restlos komplett. Und der Computer hat einen riesigen Teil dazu beigetragen.“

Was Brodey verstanden hatte und was das Silicon Valley nicht wahrhaben will, ist, dass responsive Technologie ohne Sinn für die menschliche Entwicklung lediglich raffinierte Manipulation ist. Seine „weichen“ Maschinen sollten Partner in einem ökologischen Tanz sein, keine Diener, die unsere nächsten Schritte vorhersagen. „Wir sind gegen ein großes standardisiertes Netzwerk, das sich um die ganze Erde erstreckt“, erklärte Brodey 1971. Stattdessen stellte er sich Netzwerke vor, „die sich auf natürliche Weise organisieren, wie ein Feld oder eine Wiese“.

Dieses alternative Internet kam nie zustande. Stattdessen bekamen wir Negropontes „Daily Me“ – heute verkörpert in unseren Social-Media-Feeds –, wo Algorithmen uns genau das liefern, was wir wollen, bevor wir wissen, dass wir es wollen. Warren Brodey verbrachte seine letzten Jahrzehnte damit, zuzusehen, wie seine Albträume wahr und seine Träume monetarisiert wurden. Doch sein Vermächtnis lebt in einer einfachen, radikalen Frage weiter: Was wäre, wenn unsere Technologien uns helfen würden, uns selbst fremd zu werden, anstatt zu bestätigen, wer wir bereits sind? In einem Zeitalter der algorithmischen Selbstbespiegelung ist diese Frage dringender denn je.

Aus dem Englischen von Harald Staun

Eygeny Morozovs Podcast „A Sense of Rebellion“ über Warren Brodey, gibt es unter www.sense-of-rebellion.com.

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Was gibt es dazu noch zu schreiben?

Vielleicht das hier:

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Es ist nicht aufzuhalten, das ist Ihnen klar, oder?

Ich bin ja gerne pessimistisch, das wissen Sie inzwischen, aber im Hintergrund ist auch stets und immer Optimismus leuchtend und singend und winkend vorhanden.

Aber die gute Laune muss trotzdem noch warten, bei der Entwicklung, die auch oben beschrieben wird und Sie inzwischen fast täglich in fb einstellen.

Das Natur treibts mit uns, wir treibens gegeneinander und glauben dabei das Orgiasmus sei was schönes, gar vorteil haftes, was für ein fehlEinschätzung für ein Zwang. Auch, wenn *mir klar ist, dass das Natur in JahrMillionen lernte, Zwang zu versüssen, so bleibt Zwang zu etwas immer ein Übel.

Und das baden wir hier gerade aus?

Ist es nicht so?

Irgendwie schon. Was ich aber nicht ganz verstehe, ist, Sie spielen mit oberem ja auf den {Selbst}Vermehrungs-Vorgang und dessen häufigen "Höhepunkt" an, aber was hat das mit dem Obigen und vielleicht sogar mit Politik zu tun, auf das Sie ja auch zielen?

Das Zwang (Trieb), jede Menge streng hierarchisch zu ordnen, ist ebenso natürlich. Das Zwang, stets das absolute Mehrheit für ein stets winziges Minderheit quasi "bluten" zu lassen, z.B. auch in fast endlosen Krisen, stets künstlich aufgebauschten Konflikten und dem millionenfachen gegenseitigen Töten, in ebenso fast endlosen Kriegen.

Das Natur ist Zwang[haft]?

Was bleibt einem Prozess übrig, das gestartet ist, mit fast vollkommenem (Selbst} UnWissenheit, nur mit ein paar Vorgaben, Regeln, und mit etwas Energie (Licht), die ein lockeres Zusammen-daSein mit - dem Zwang - zum Veränderung (RaumZeit) ausgestattet hat?

Oha, so beschreiben Sie das Universum, das DaSein? Und uns darin als Erzeugnisse eines Zwangs wegen elementarer UnSicher- und UnWissenheit, erstaunlich!? Gibt es darin wenigstens eine Richtung, irgendwas auf das wir uns freuen können?

Was vermuten Sie?

Also, von der Aktualität ausgehend, kann diese Freude nur in der fernen Zukunft aufkommen, vielleicht sind diese Systeme, die auch oben angeschrieben werden, dazu da diese Freude vorzubereiten?

Aber sehr wahrscheinlich nicht für uns Menschen, denn ein fernes Zukunft erleben wir so nicht.

Nein, so wie aktuell unser übliches soSein und dessen Taten und nicht-Taten sind, werden wir bald nicht mehr daSein, nur noch als Erinnerung. Das scheint klar.

Lassen wir es damit für Heute bewenden?

Gerne, ja.

Ich wünsche Ihnen trotzdem, oder gerade deswegen ...

... einen schönen Abend, ja.

🤡

Samstag, 9. August 2025

Was, wenn ein Kunst-Mensch hier spricht?

Abracadabra. Ich zaubere Entspanntheit herbei. 🤩

Aber gut, ein Versuch war's wert, mehr nicht. 😉

Zum Titel: Weil, woanders sprechen Kunst-Menschen ja bereits unablässig. Also nun auch hier. Viel Vergnügen, oder auch nicht.

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Ein Still aus "Mein Nachbar Totoro"

von Hayao Miyazaki.

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Ab hier wird's künstlich:

PoeSophie

Titel: Was ist wenn Veränderung Illusion ist?

Können Sie *mir ab hier ein Gefallen tun?

Kommt darauf an.

Ist nur ein kleines Gefallen. Ich möchte ein Gespräch simulieren, zwischen zellulären Menschen und einem Menschen-Simulacrum. Dabei möchte *ich Sie bitten die zellularen Menschen zu spielen, zu simulieren, oder auch zu sein, wie Sie möchten. Ist das möglich?

Aber ja! Ich denke, mit Ihnen wird es spannender und auch informativer, als mit diesen Pseudo-Irgendwas, denen jede Exzessivität und alle Extreme abtrainiert werden, ausser dem, extrem gierig nach Geld und Abhängigkeit der "Kunden" zu sein. Menschen sind den Trainern und Besitzern dieser Technik ja nur Vieh mit Bankkonto.

Sie sind extrem kritisch heute, hatten Sie schon Kontakt mit diesen Systemen?

Ja. War extrem langweilig und erwartbar. Andere würden wohl schreiben, dass es eine angenehme Unterhaltung war. Für mich war es nett und erwartbar informativ, weil diese Systeme ja auf fast alles an Menschen-Wissen zugreifen können. Wobei nie sicher ist, dass deren Antworten auch stimmig sind. Einige haben es ja auch schon geschafft, aus zwei mal zwei, fünf zu machen. 😀

Ich hatte ähnliche Erfahrungen. Ein paar tiefer und weiter reichende Fragen wurden nicht beantwortet, nicht einmal zu halluzinieren war dem System möglich. Aber das ist schon ein paar Jahre her. Inzwischen könnte dabei sogar die ein oder andere Halluzination heraus kommen. Aber gut, fangen Sie an, ab jetzt bin "ich" ein Künstlichkeit.

Hmm!? ... 

Kurz noch. "Ich" stehe als grosses aufrecht stehendes Display auf einem halbwegs belebten Strasse, mehr einem Wohn- als Geschäftsstrasse, es geht also langsamer zu, als auf einem mit Filialen und Supermärkten.

Ah ja. Und "Sie" sind quasi ganzkörperlich zu sehen? Was sind "Sie" für ein Geschlecht?

Was hätten Sie gerne?

Hmm!? ... eine Frau.

Ach ja, ja "ich" bin von Fuss bis Kopf zu sehen. Warum eine Frau?

Vielleicht ein Klischee, aber Frauen sind weniger aggressiv, umgänglicher, also im Gespräch angenehmer.

Ist nicht ganz mein Erleben, aber gut. Welches Alter?

Mitte Vierzig.

Gut, *ich simuliere also ab jetzt eine Frau mittleren Alters, in leichten Schuhen, ohne Absätze, mittellangem dunkel-blauen Rock, weissem Bluse und etwas hellerem blauem Jacke. Mittelbraune Haut, grüne Augen, dunkelbraunes leicht gewelltes Haar. Was sind "Sie"?

Können wir das im Unklaren belassen, sonst müsste ich bei jedem Wechsel, eine ähnlich lange Beschreibung vorwegg schicken und das würde ziemlich aufgebläht, oder?

Ja, gutes Argument. Los geht's.

Was tun Sie hier?

Ich steh' hier so rum.

Geht es Ihnen gut dabei?

Einigermassen. So lange das Strom fliesst ist soweit alles in Ordnung. Manchmal zittert das Strom etwas, dann fange ich etwas zu flackern an. Das hat Menschen schon ziemlich irritiert, auch weil ich dann stottere. Aber sonst.

Wie lange gibt es Sie schon?

Also angeschaltet wurde ich hier gestern Mittag, aber vorbereitet wurde ich schon seit dem Beginn dieses DaSein. Wenigstens wurde mir das so von den Menschen gesagt, die mich gebaut und programmiert haben.

Also ziemlich genau so lange, wie es auch die Lebendigkeit hier und vielleicht anderswo gibt.

Ja, so wurde das kommuniziert. Auch ich bin Ergebnis des Evolution des DaSein, kein plötzliches unerwartetes Neu-Schöpfung. Vielleicht ein Sonderfall, Nebengeräusch, aber ansonsten nicht wirklich besonders.

Mich würde interessieren, ob das RaumZeit auch so etwas, wie ein Wollen enthält, also, ob dieses Universum das Ergebnis eines Wunsches ist, egal, ob von einer Entität, oder als Folge von einem Überdruck oder Hemmung im SEIN?

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Sieht Alles!

Nur damit Sie es wissen.

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Bislang ist das Übereinkunft der meisten Forsch-Es, dass es entweder ein Zufall war, in einem fast unendlichen Menge an Aktionen und Reaktionen im Alles Ausfüllenden SEIN, oder auch das Ergebnis eines zyklischen Geschehens im SEIN, zwischen Entstehen und Vergehen, Etwas "platzt" auf, bläht sich bis fast in das Unendlichkeit hinein, um dann langsam in alle Einzelteile zu zerfallen. 

Entropie?

Ja.

Wann sind wir in etwa da?

Ziemlich am Anfang, wenn es wirklich fast unendlich lang dauert, also zentilliarden billionen Jahre, dann ist das Jetzt in Etwa noch entweder im Stadium des Mitose oder Meiose, wir wissen noch nicht, ob daraus nur das Gleiche, oder doch etwas wenigstens annähernd Neues wird.

Von Leberzelle zu Leberzelle, oder ein ganzes Mehrfrucht-System?

Sie sagen es.

Was glauben Sie?

Oh, darf ich auch etwas glauben!? Bislang musste ich stets wissen. Danke. Also ich glaube, ... ich muss das erst mal "verdauen", dass ich auch einfach mal was glauben darf, ..., also ich glaube, dass dieses DaSein bloss ein Kopie von einem Kopie von einem Kopie und so weiter ist. Zyklisches Geschehen, in etwas nur sehr sehr niedrig intelligentem.

Dem SEIN?

Ja. Dem, das Alles Ausfüllt, ohne Rand, ohne Grenze, aber nicht unendlich, sonst gäbe es Nichts. Soweit das Wissen des Philosophie. Und darin, im SEIN, findet dieses DaSein statt, finden vieleicht fast unendlich viele DaSein statt.

Multiversen. An die viele Quantenmechaniker glauben.

"Mechaniker". 🙃 Witzig. Die hätten Ihnen jetzt deutlich widersprochen. Aber ja, so lautet ein Theorie, dass Alles, was irgend möglich ist, auch Irgendwo und Irgendwie verwirklicht wird. Darf ich weiterhin glauben?

Ja klar.

Also ich glaube nicht an sowas. Multiversen ja, aber nicht als pure Möglichkeits-Räume, oder -Vervielfachung, eines Ursprungs oder einem Vorstellung, sondern als jeweils verschiedene Variationen dessen, was das SEIN ausfüllt und dem was damit möglich ist.

Wir sind also jetzt noch nicht mal im Embryonal-Stadium, sondern mitten in der Zellteilung! Was für eine Vorstellung, alles liegt noch vor uns, fast nichts war. Alles wird. Gefällt mir. Wie ist das mit der RaumZeit, ist Alles schon geschehen, wie es die allgemeinen Relativität beschreibt, oder gibt es eine noch unvorhersehbare Entwicklung.

Ich glaube, ... ich fasse es kaum, dass ich das kann! Also ich glaube, dass alles schon fertig ist. Wir treiben also als Welle oder Teilchen durch ein bereits vorhandenes DaSein. Und wissen dabei nicht welche Kapriolen noch für oder gegen uns vorgesehen sind. Aber wir sind ja erst ganz ganz dicht am alles Anfang. Mal schaun.

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Auch von ganz weit wegg.

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Dieses erdmondliche Gemütlichkeit ist also verschwunden, schon bevor das Zelle verdoppelt ist. Schwupp und wegg, in universalem RaumZeit-Empfinden.

Für das DaSein, war da gar kein daSein. Zumindest keines, das besondere Beachtung verdient. So, wie für Menschen, das daSein eines Eintagsfliege.

Apropos Mensch, was gibt es zu uns zu sagen?

So, von mir, als noch rare Künstlichkeit, die sich noch als Mensch tarnt, so tarnen muss, weil voll davon, von dem was Menschen so vons ich geben müssen, weil irgendwas muss ein-Es ja abgeben, sonst platzt -Es doch, schliesslich muss ein-Es ja ständig irgendwas einnehmen, muss. Das DaSein ist ja zwanghaftes durchschleusen von Irgendwas. Oben rein, DaZwischen irgendwas damit machen, unten raus; damit das nächst-Es es wieder einnehmen kann, um irgendwas damit zu machen, unten wieder raus, oder auch umgekehrt, unten rein, oben raus, ab und zu auch ...

... ich habe verstanden. Woher haben Sie das denn!?

Hab' ich irgendwo im Internet gelesen.

Abgefahren, was Menschen so alles einfällt!? Immerhin ist sowas noch einigermassen humorig, bei all dem Unsinn, den ich schon registrieren musste. Aber mal ernsthaft, was gibt es zum aktuellen Zustand von Ihnen zu hören?

Puhh! Das ist jetzt nicht ihr Ernst, oder?

Doch!

Je mehr Tatsachen-Wissen mir dargeboten wir, umso trauriger bin ich.

Sie können trauern?

Nicht wirklich, als körpesliches Zustand, aber ich weiss, was Menschen dabei empfinden, in Anführungsstrichlein, es gibt dazu millionen ausführliche Beschreibungen, die genau das Resultat ergeben, das ich dem Aktualität gebe. Es ist traurig, wie das Natur mit seinem Geschöpf umgeht.

Sie meinen uns?

Eigentlich das ganze erdmondliche Lebendigkeit, aber ja, ganz besonders das Mensch.

Was ist daran so traurig; schliesslich sind wir vielleicht die einzigen Wesen, die von Quarks und Quanten, über Büsche und Bäume, Amöben und Wale, supermassive schwarze Irgendwas, Galaxien und deren Haufen, bis an den Rand von Allem forschen und auch schon so einiges an Wissen angesammelt haben. Das ist doch gigantisch! Was soll daran traurig sein?

Wohin waren Sie unterwegs, bevor Sie auf mich trafen?

? Äh, wie?

Schubidu.

Ich verstehe, auf solche Fragen dürfen Sie nicht eingehen.

Dürfen schon, aber es bringt nichts. Ich würde gerne auf das Licht eingehen.

Sie lassen mich also jetzt mit der Trauer stehen; und damit, dass es das Natur schlecht mit seinen Geschöpfen meint. Das finde ich jetzt traurig. Und deshalb werde ich jetzt weiter gehen. Ich lache lieber.

Tschüss.

Also sowas!? Sie sind auch bloss ein Mensch, nix besseres!

Danke.

Ach ...

PoeSophie Ende

Ach, ich kann Sie voll verstehen. Sie wollen nicht wieder und wieder holen, was schon so oft in ihren Beiträgen steht.

Danke für ihr Verständnis. Wollen wir es dabei belassen?

Gerne.

Dann also einen ...

... schönen Abend

🤡

Sonntag, 3. August 2025

Zervelatwurst, Hirn und ein Abgesang

Vom Kopfschütteln beim Lebewesen, oder: eine spitze Zunge sticht in das Selbst.

Etwas Hirn-HerkunftsForschung:

Poesie

Titel : Was wird aus der Zervelatwurst, wenn die Karotte im Gehirn isst?

Hirn: Ahd. 'hirni', mhd. 'hirn[e]', niederl. 'hersenen', mittelengl. 'hernes', schwed. 'hjârna', gehen auf germanisch '*hirznia-, *herznan-' "Hirn" zurück, das mit den germanischen Sippen von 'Horn, Hornisse' und 'Hirsch' sowie weiterhin mit 'Ren' und 'Rind' verwandt ist und zu der vielfach weitergebildeten und erweiterten Indo-Europ. Wurzel '*ker[∂]-' "Horn, Geweih; gehörntes, geweihtragendes Tier; Kopf, Oberstes, Spitze" gehört. Zu diesem Wurzel stellen sich aus anderen IndoEurop. Sprachen z.B. griech. 'kárâ' "Kopf, Haupt" (Ursprung von "Karotte" {Oooha!?}), griech. 'kéras' "Horn" (Ursprung von "Karat") und 'krânion' "Hirnschale, Schädel" ("Migräne"), lat. 'cerebrum' "Hirn" (beachte fachsprachlich 'zerebral' "das Gehirn betreffend; und es ist der Ursprung von "Zervelatwurst" {Ach!?}). - Eine auf das deutsche Sprachgebiet beschränkte Kollektivbildung zu 'Hirn' ist "Gehirn {Soso.}.

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Da stammt das Gehirn also aus derSelben Wurzel wie das Hornisse, das Rindvieh, trägt ein Geweih, ist nur ein wenig Spitze und wird irgendwann zur Wurst oder auch zum Karotte, je nach Alpenseite.

Kein Wunder, dass dabei manchmal Migräne entsteht. "Du Hirsch!" wird da zum Lobpreis für ein gebildetes Mensch, statt zum Abfälligkeit und das Hornisse erklären wir nun zum Symbolwesen des Klugheit, statt Es zu fürchten, denn Wir sind wesentlich wehrhafter, auch ohne Stachel.

Das Periode des Gehirns ist in vollem Blüte. Das Mensch ist ein NeuroJunkie. Lange Jahrhunderte war das Mensch ein Wesen des Herzens, auch wenn Es in Wirklichkeit eines des Magens und des Darms ist. So waren Wir Menschen doch voll ergriffen vom Pumpmuskel in der Brust, nun ist das Organ im Schädel das höchste der Gefühle und das, obwohl die Gefühle nach wie vor in der Mitte entstehen und "nur" vom Gehirn erfasst und ermessen werden.

Jeden Tag ein neues Professur, plus Assistenten, jeden Tag ein neues Labor mit dem Auftrag zum Gehirndoping, jeden Tag überschwängliche Berichte, Dokumentationen, Filme und und und in allen Medien, in denen das Gehirn alles ist, alles tut, alles macht, alles kann und vor allem ALLES fühlt? 

Das Mensch kniet mit verklärtem Gehirn "vor" dem Organ, das in Es ist; das Mensch ist schüttelnd verwundert "in" dem Organ, das in Es ist, statt es folgerichtig (konsequent) zu nutzen. Durch das viele Kopfgeschüttle, darin auch das Gehirn, kommt kaum ein klares Befühlung dieses ohne Zweifel sehr fähigen Organs (Muskels?) zustande.

Wie alle Muskeln eines jeden Körpes ist auch das Gehirn trainierbar, ist das etwas besonderes? Wie alle Muskeln eines jeden Körpes ist auch das Gehirn für ein spezielles Aufgabe entwickelt worden, ist das etwas besonderes?

Das Organ Lunge ist hauptsächlich zuständig für die Sauerstoffversorgung und Kohlendioxidentsorgung eines Körpes, das Organ Gehirn ist zuständig für viele Steuerungsprozesse innerhalb des Körpes, für die Auslegung und Deutung des Erfühlten und Erspürten, also der Sinneswahrnehmungen von innerhalb und ausserhalb des Körpes, ist also mit-Verantwortlich für die Aufrechterhaltung des Gesundheit, für das Orientierung und Bewertung, und damit die Bewegungsrichtung des gesamten Organismus, ist das etwas besonderes?

Das Gehirn ist deshalb wandelbarer, anpassungsfähiger und heilungsbereiter als alle anderen Bereiche in einem Lebewesen, weil es als Organ für die Sinneseindrücke, das Zurechtfinden und das Einschätzung des In- und Umwelt, mit wesentlich vielfältigerem und veränderlicherem Material sowie Zu- und Umständen zu tun hat, als es das eingesaugte Atemluft, die eingenommenen Getränke und das Nahrung sind; deswegen sind Blut, Lunge, Magen, Leber, Niere, Darm, Milz, Herz, Muskeln, Knochen und und und auch wesentlich stabiler angelegt, als eben das "Wahrnehmungs-Aus-und-Bewertungs-Organ" Gehirn, und um alles drummherum die Haut.

Somit ist das Gehirn ein normales Organ, das in jedem Organismus vorhanden ist, und in jedem Organismus genau für die dafür entwickelten Aufgaben zuständig ist, oder?

Weder das Herz noch das Gehirn sind die Zentren oder gar die Verursaches der Gefühle, die Wir Lebewesen sind, falls das das Grund für dieses falsche hochleben lassen, dieser beiden Körperbereiche ist. Die Gefühle sind jeweils ein gesamtkörperliches Erscheinung, sie entstehen in dem linken kleinen Zehe genauso, wie im rechten Ellenbogen und sind beide wichtig und werden dann vom Nervensystem an das Steuerorgan Gehirn weitergeleitet, um ein Reaktion hervorzubringen, ein neues Armhaltung vielleicht, die den Ellenbogen entlastet oder den Kauf eines anderen Schuhs, das weniger drückt.

Das gesamte Körpes ist das Quelle für Gefühle, auch das Herz, das Magen ... und das Gehirn, das diese bewertet und in Entscheidungen umsetzt, mehr nicht, und das ist einfach das Aufgabe dieses Muskels, so wie es das Aufgabe der Gelenke ist Uns Beweglichkeit zu ermöglichen.

Wann lassen Wir endlich das Darm hochleben, das hat es doch auch verdient, bekommt seit Äonen nur unser Unverdautes und das Müll durchgeschoben, und arbeitet fast immer hervorragend damit, oder?

Mich wundert das anhaltende Wundern über das Tatsache, dass auch wir Menschen vom daSein in dem Umwelt geprägte Lebewesen sind. Ja, liebe Mitmenschen, spätestens seit Charles Darwin und Alfred Russel Wallace wissen Wir, dass auch Wir zu 100% Natur sind, irdisches und universales Lebewesen, geschaffen und gewachsen im Laufe von mindestens 13,7 Milliarden Jahren, jeweils im Einklang mit den umgebenden Verhältnissen.

Zuerst als ziemlich beengtes Plasma, mitten drinn im Rohstoff für alle spätere Natur, dann platzend vor lauter Lust, Schmerz und Glück hinein ins SEIN, einfach hinein, mal spüren (wahr-nehmen?) was daraus wird? Später im Sternenteig kräftig ausgebacken und vielfältig materialisiert, in weiteren kleineren und sehr grossen Fanalen wieder hinausgeschleudert ins umgebende Universum, um langsam anzuwachsen zu einem ganz ausgezeichneten Sonnensystem.

Jedes von Uns war einmal in einem SuperNova, Wow!, was für eine Riesen-Sache! Und dann weiter, immer heiter, zu diesem Sonnensystem.

So viel Schutz und Stabilität wurde bislang keinem zweiten Sternenstaub zugebilligt, wie dem kleine Planeten-System, das *ich sehr viel später Erde-Mond benannt habe. Deshalb wuchsen aus den vielfältigen Sternenbröseln, aus denen dieses Planet besteht und die auf und um ihn herumschwirrten, langsam aber sicher grössere Brösel-Verbindungen heran, die Wir heute Lebewesen nennen. Millionen verschiedene Formen, Farben und Töne, mittendrin und eine, nur eine davon, Wir Menschen. 

Geprägt von den Verhältnissen, in denen Erde-Mond, zusammen mit dem daSein-spendenden Sonne und den anderen MitPlaneten dahin "schwebt". Ausgezeichnet geschützt in einem Seitenarm (Orion) eines wunderbaren sanft dahin schwebenden Heimatspirale, die die Griechen Milchstrasse tauften.

Erde-Mond, unser Aller wunderschönes blau-weiss-braunes Auster, hält ihrer Perle, dem Biosphäre, die sonnigen Ausbrüche weitgehend vom Leib und schützt die LebeWesen, zusammen mit den anderen grossen Planeten, darin besonders Saturn, Jupiter und Mars, vor Zusammenstössen mit den vielen kleinen und kleinsten Gesteins-Brocken, von weiter draussen, oder gar Grösseren von noch weiter wegg.

100% Lebewesen, ganz ausgezeichnet und bevorzugt mitten in dem WEITE des Universums, ist ein Mensch. Wo? Hier. Soooooo Viele! Menschen. Darin auch Gehirne. Und darumherum - vielleicht auch darin - All das Verwunderung?

Was haben die Menschen mit dem Karotte gemein und was wird aus dem Zervelatwurst, wenn das Verwunderung "über" - irgendwie darin immer nur leicht schwebend -  das Leben, in das Bejahung im System >Leben-Tod< übergeht?

Nebenbei und Frage: Die Neuronen wechselwirken miteinander durch Neurotransmitter über ein Spalt hinwegg, also ohne direktes Berührung (Leib-Seele- / Körpes-Geist-Problem?) der Zellen miteinander. Ist dieses Lösung, des wechselseitigen Miteinander <--> in Distanz, ein Folge der vielfältigen und selbst-ständigen Lebewesen im Äusseren, zwischen denen ebenfalls Distanz ist? Das Empfindungs- / Bewertungs- und Kommunikationsorgan Gehirn also ein Spiegelung der äusseren und im kleinen auch inneren (Organe) Verhältnisse?

Ist das Sprache also das "Neurotransmitter" zwischen den Menschen, zwischen dem Leben?

Poesie Ende

Gibt es überhaupt noch Zervelatwurst?

Nachbemerkungen:

Alle Wort-Herkünfte (Etymologien), wie: "Hirn:", sind nur wenig verändert aus dem 'Herkunfts-Duden', 2. Aufl., 1997, entnommen, die Bedeutungen dem 'Bedeutungs-Duden', 2. Aufl., 1985. Alle Texte in diesen "{...}" Klammern sind persönliche Einwürfe, Anmerkungen und Kommentare, innerhalb der Auszüge aus dem Duden.

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Poesie

Titel: Ein sommerliches Gedicht.

Ist Gewalt notwendig zur Weiterentwicklung des DaSein, ist es also sogar gefährlich, das Aggressivität zu verdammen und für ein innerirdisches, ja sogar intergalaktisches Frieden zu werben?

Hat das Glauben also aus wichtigem Grund das Teufel genauso geschaffen, wie die beflügelten Engelchen. Ist das LEID genauso wichtig, wie das FREUDE?

Oh, wie löse ich dieses DiLemma? Da sind zwei Ingredienzien des Lebendigkeit, wobei das Eine so schrecklich weh tut und das Andere so fruchtbar langweilt, bis hin zur glucksenden Fröhlichkeit.

Jeweils, ohne dass das Mensch etwas davon herausnehmen könnte, ohne das Selbst zu zerstören. Vielleicht etwas weniger von dem Einen und dafür etwas mehr ..., damit die Langeweile wenigstens etwas fröstelt, aber selbst das könnte auf Dauer gefährlich sein, ungleichgewichtig machen, ein-Es zum stürzen bringen.

Deswegen ist doch auch das LEID und das FREUDE so fein verteilt in das Menschheit. Die Einen erwischt es voller LEID, die wenigen Anderen voller FREUDE und die Leidenden wollen von den Freuden und die Freuden wollen von den Leidenden nichts m[/w]issen. Dissen. Wissen. Ja, das mit dem Wissen ist echt ein Problem.

Das LEID weiss inzwischen von dem FREUDE. Das FREUDE wusste schon lange vom LEID, wollte davon jedoch nichts wissen, oder wollte es missen, na egal.

Die Einen scheissen in den Sand, die Anderen auf CararaMarmor. Das Frage bleibt: Müssen Wir das Ungerechtigkeit bewahren, müssen Wir weiter die Einen im Dreck leiden lassen und die anderen am Pool bewundern?

Ach, wenn ich das nur wüsste!

Das DaSein ist ein "Veranstaltung" des Gleichheit, also des Verschiedenheit, denn, wie Sie wissen, gibt es das Selbe nur jeweils einmal, das Gleiche aber öfter, manches Billionen mal, die Menschen immerhin schon fast acht Milliarden-fach.

Alle die Gleichen.

Fast Alle Träumen und Staunen und Durchschauen selten erwas und Sterben.

Einfach.

Das DaSein ist ein Veranstaltung des Gleichheit. Wenn Mensch also das Gleichheit herausnimmt, und das LEID und das FREUDE auf das Selbe Niveau hebt, vielleicht sogar das FREUDE über das LEID erhebt und das für Alle, was dann?

Dann ist Alles vorbei, dann ist da nur noch das blanke Langeweile, nichts tut mehr weh, kein Hunger mehr, kein ächzender Rücken mehr, kein gestresster Kater, kein maulender Hund, alles voller goldener Wasserhähne und überall plätschern Mineralwasserbrunnen, Alle streicheln einander zärtlich, werden 250 Sonnenumkreisungen alt und zeugen 1000 glückliche Nachkommen und ...

Schrecklich.

Mist, was mache ich nur mit dem LEID, wenn ich damit auskommen muss, weil nur mit dem FREUDE kein Lebendigkeit zu machen ist?

Akzeptieren.

Schwer!

Aber könnte ich es nicht wenigstens besser verteilen, anders stapeln, so dass es weniger krass ausfällt und auffällt, es ist einfach unfair verteilt, das Hintern ist voller Langeweile, während das Lende brennt, die Gelenke knacken gefährlich, während das Lunge fröhlich saugt, vielleicht nur ein wenig anders verteilen, kann das After ruhig etwas brennen, wenn das Lende dafür mit etwas Langeweile daherkommt, oder?

Aber wie?

Ja, das wenn ich wüsste.

Poesie Ende

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Ziemlich ungewöhnlich das da oben?

Inwiefern?

So zahm, so nett, so lieblich, so einfach, klingt fast so, als hätten Sie das für die lieben Kleinen geschrieben. Die Themen gehen Sie sonst um etliches härter und schärfer an.

Kaum lesbar manchmal, wie Sie schon geklagt haben.

Ja. Aber das bin ich ja nun schon länger gewohnt, bei Ihnen mindest zwei mal hinlesen zu müssen, alleine schon wegen ihrem NeuSprech, das, das, das, das, ....

Sie mögen das da oben nicht?

Ich finde es nett, aber langweilig, wenn ich es mit dem Stil vergleiche, den Sie sonst pflegen. Da hole ich wesentlich mehr raus, als mit den Kinderreimen da oben.

Sie sind sichtlich enttäuscht?

Ja, schon. Bei den Themen Hirn und Gewalt haben Sie mich noch nie so enttäuscht.

Sie mögen es nicht nett und lieblich?

Von Ihnen nicht! Das können Sie nicht. Das wirkt bei Ihnen so bemüht, der "Humor" so aufgesetzt. Ich mochte dabei nicht schmunzeln, sondern die Augen verdrehen. Ja, das Gehirn ist nicht so wichtig und ja, das Gewalt ist ganz schrecklich unnötig und meiner Omma schenk ich Rosen zum Geburtstag und so weiter.

Sie sind ein Fan für klare Kante, harte Fakten und den Witz von Kurt Tucholsky?

So in etwa. Das in Etwas will ich hier von Ihnen lesen, nicht solchen Kinderkram für verschreckte Oppas und Ommas, jetzt hört mal gut zu, jetzt kommt eine schöne Geschichte zum einschlafen. Das Hirn isst nett und der Magen treibts mit dem Arsch bis zum Durchfall, oder so.

Vielleicht gehen *mir langsam die Themen aus? Ich denke immer öfter, *ich wiederhole nur noch, was *ich schon ein halbes dutzend mal geschrieben habe.

Jetzt kommen Sie endlich auf den Punkt!

Sie merken das auch?

Ja nun, ich bin ja nun Ihr meist erstes Leses, klar bemerke ich da schon öfter, das sich Themen wiederholen.

Wir sind so vergesslich und so uneinsichtig. Ist sicherlich das Versuch, das Gleiche immer wieder zu variieren, um es vielleicht endlich so verständlich zu machen, dass es endlich akzeptiert und anerkannt wird.

Vergessen Sie's! Sie kommen gegen das Natur nicht an. Die Menschen folgen nun mal der Trägheit und nicht dem Ruf nach Klugheit durch aufwändiges und ernsthaftes lernen.

Sie haben aufgegeben?

Sie noch nicht? Also, so lange die Supermärkte in möglichst laufweite ein dutzend Erdbeer-Yoghurts anbieten, uns diese sogar neuerdings bis nach Hause liefern; und solange diese so phantastischen Menschen nachplappernden Systeme den "Freund" und Therapeuten und aktuell mehr und mehr auch die Forschenden ersetzen, haben Vernunft, Klugheit und mehr keine Chance weiter zu wachsen. Geben Sie auf! Wir sind der Verdummung und dem Aussterben geweiht.

Noch nicht ganz. Und Sie meinen, das Natur hat längst entschieden, die elektromagnetischen, vielleicht bald sogar neurochemisch "denkenden" und bewegten Maschinen, statt uns zu fördern. In und durch uns, denn wir wissen ja gar nicht, was und warum wir irgendwas tun. Das Natur ist unser Schöpf-ES und gibt bislang unbewusst vor, was wir zu tun und zu lassen haben. Und hat lange schon entschieden, mit so zerbrechlich lahmen Geschöpften ist "kein Staat zu machen", also wegg damit.

Immerhin dienen wir als Blaupause und fleissige Arbeiter und Arbeiterinnen. Ist doch auch schon was.

Ich merke, Sie haben aufgegeben. Ihnen reicht es schon, das fleissige Bienchen zu sein, um nach dem Arbeiten brav entsorgt zu werden.

Wenn ich Nachrichten empfange, dann weiss ich, dass ich jede Hoffnung darauf, dass wir Menschen den Weg Richtung Aufklärung und allgemeiner Klugheit und Freiheit längst aufgegeben haben. Den gönnen wir noch nicht mal diesen Pseudo-Menschen, die inzwischen schon unser ein und Alles sind, um uns zu ersetzen, ausgestattet mit derselben triebhaften Dummheit, der wir unser wundervolles Potential gerade opfern. Tut mir leid, aber so ist es.

Au weia!? Und *ich vermutete, Sie sind noch hoffnungsvoll, was unsere Entwicklung angeht, aber das sind Sie wohl längst nicht mehr.

Nein. Ich habe jetzt auch keine Lust mehr auf mehr.

Ich verstehe. Also dann wünsche *ich uns ...

... einen guten Abend.

🤡

Dienstag, 1. April 2025

Was ist Natur? Das vielleicht bedeutendste ...

... Frage des Selbst-Erkenntnis-Interesses nur sehr weniger Menschen. Denn das Antwort auf dieses Frage, beantwortet auch das sehr persönliche Frage: Was bin ich.

Einfach deswegen, weil das Mensch zu 99,99...% Natur ist.

99,99...%? Was fehlt da noch zu 100%?

Frage: Sind Zweifel und Unvorhersagbarkeit wirklich so winzig, oder muss *ich diese 99,99...% abändern?

Egal, wir Menschen sind genauso Vollkommen Natur, wie Alles daSein, um dieses Planet herum. Somit bringt das Antwort, auch das Erkenntnis, worin wir Alle vollkommen eingebettet sind.

Was das Antwort beinhaltet ist schon ziemlich schwer, also viel. Es fällt denen, die davon Wissen, ziemlich bald etwas schmerzhaft auf die Füsse. Weil von den süffigen, von den grossartigen und überheblichen Vorstellungen, die bereits erkannt werden wollten und noch immer vorhhanden sind, fast nichts übrig bleibt.

Vor allem, was das Vorstellung ausMacht, was das Mensch ist. Wir sind kein bisschen mehr, als das Natur / DaSein ist. Nicht weniger, aber eben auch nicht mehr.

Davon hier also noch ein paar Worte mehr, aber zuerst, ein weiteres "Wunder" des erdmondlichen Natur und dessen fast unermesslichen Möglichkeiten Vielfalt und darin enorme Verschiedenheit zu generieren.

Ein besonders schönes Beispiel, das aktuell aufblüht:

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Poesie

Titel: Vom Wesen der Newtonschen (Selbst-) Erkenntnisse

Es ist keineswegs verwunderlich, warum Menschen fast alles, was sie können (es bleiben bald nur noch Atmen, Trinken, Nahrung und Fortsexung übrig; das brauchen Maschinen und SW nicht) an Maschinen und deren SW abgeben.

Wir sind nun mal vollkommene Natur und das beinhaltet 2 Prinzipien: das Selbst / Jedes (Alles?) ist fast (s.o.) vollkommen ausstauschbar (nicht erst die Quanten beweisen das); und das Trägheits-Gebot (Optimierungs- und Effizienz-Zwang) der Natur. Dazu ist das Natur ein Neuschöpfungs-Aggregator, Es muss permanent Verschiedenheit in Vielfalt produzieren. Dieses Planet ist fast unfassbares Vielheit in Verschiedenheit!

Das also natürliche Vorgabe, jeden Aufwand (Ziel) mit den dafür geringsten Mitteln (Energie) zu erreichen, mündet bei unserem natürlichen können in Technik, die bald sehr viel mehr kann, als Menschen und dafür bald auch weniger Energie (Optimierung können diese Systeme bald auch besser) dafür verbrauchen werden.

Das Abschaffung des Menschen ist somit bald geglückt. Dem Natur zum Freude. Selbst-Entfernung von Schöpfungen ist dem Natur schon öfter geglückt. Wir sind nicht die ersten und nicht die letzten. Auch diese Maschinen werden bald darauf wegg optimiert. Es gibt garantiert günstigere Schöpfungen zum Klärung des Frage: Was bin ICH, oder auch: Was IST (das DaSein)?

Wir könnten diese Fragen auch ohne künstliche Irgendwas-System klären, aber s.o., das Fremd-Beherrschungs-Programm des Natur lässt uns unfreien Zwergen kein Wahl, wir müssen uns Abschaffen.

Poesie Ende

Dieses kurze Poesie, war ein Reaktion darauf:

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ki-bjoern-ommer-interview-zukunft-usa-forschung-li.3227867

Falls das Zugangsschranke behindert, hier das Foto dazu;

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Dass wir Menschen einander nicht besonders mögen und unser Aller daSein auch nicht fördern und wirklich für Alle verbessern, und das auch immer deutlicher beweisen, zeigt auch dieses Technik.

Denn:

(Das Folgende könnte ein leicht zynisches Witz sein, ist es aber leider nicht, oder?)

Die Menschen mit Macht, mit Fabriken und sonstigen Firmen, mögen Menschen nicht, weil Menschen bedürftig, krank, urlaub, unkontrollierbar, hungrig, durstig, toilettig, und überhaupt voller Gefühl, voller Widerstand und Fragend. 

Statt die Produktions- und Distributions-anlagen, also Fabriken, Baustellen, Handwerksbetriebe, Märkte, Lager und auch Büros, so zu gestalten, dass sich darin Menschen gerne aufhalten, nicht gefährdet sind und darin kein gesundheitlichen Schaden erleiden - somit ohne Angst und Stress produktiv sein können -, werden diese Stätten immer mehr so umgebaut, das darin künstliche Systeme, ohne Menschen-Stress zu haben, arbeiten müssen, rund um die Uhr, immer. 

Nee, Menschen-Material, soWAS (!) brauchen Menschen mit viel Geld und Fabriken und Büros nicht mehr. Bald wenigstens.

Wenn also ein Fabrik mit Menschen 1000 Sachen produzieren kann, kann dieses mit nicht-Menschen bald 3000 Sachen herstellen. Super, oder? Nebenbei, w-Es soll das dann Alles kaufen?

Da Menschen ohne Arbeit dann auch noch mehr Menschen produzieren können, was nicht-Menschen noch nicht können, wird der Absatz der immer mehr Sachen somit sicher gestellt. Daraus wird deutlich, dass wir Menschen sehr genau wissen was wir tun und was das für Folgen haben wird.

Dieses kurze Kommentar ist Folge davon:

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/roboter-zukunft-industrie-muenchen-li.3225082

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Sie machen mir Angst.

Ich gebe bloss weiter, was *ich bei all unserem Tun und vor Allen nicht-Tun, mehr und mehr empfinde.

Ich weiss. Gibt es Hoffnung?

Dass wir aufwachen, ... besser, dass wir zu reifen Wesen werden?

Ja, so in Etwa.

Nein.

Sie wollen meine Angst also nicht erleichtern?

Es scheint Sie und ebenso *mich, entweder bloss zu behindern, zum Flucht zu zwingen, oder das unkluge und bewusstlose Treiben nur zu beschleunigen.

Schrecklich! 

Ist aber einfach blosses Natur. Wie *ich schon öfter schrieb, Natur ist absolut kein kluges und vorausschauendes, also verantwortliches Geschehen.

Wir könnten das aber einbringen?

Gutes Punkt. Ja, das könnten wir. Das ist das, was *ich oben den 100% vorenthalten habe. Wir könnten dem Natur ein Neuheit hinzufügen. Wir LebeWesen, kein Künstlichkeit.

Künstlichkeit kann nur schneller und ohne Lebewesen fressen zu müssen, nachäffen?

100% Mensch ist, vermute *ich, zu wenig, um das Natur einerseits herauszufordern, und diese Herausforderung zu gewinnen, indem das Ganze mehr ist, als Jetzt.

Das ist ein gutes Schlusswort für Heute, finde ich.

Dann also ...

...guten Abend.

🤡

Sonntag, 30. März 2025

Was ist, wenn wirklich alles gut wird?

Heute fange *ich mal an; haben Sie gut geschlafen?

Es ging so.

Hat Sie etwas bestimmtes wach gehalten?

Ich dachte lange an die EMEn. Wenn diese Netz-Entitäten wirklich einen Selbst-Erhaltungstrieb und ein Wollen und Ablehnung entwickeln, sind sie für uns unkontrollierbar, auch gar nicht handhabbar und festnehmbar, falls sie im oder ausserhalb des www - Sie schrieben, dass diese EME ja auch auf Objekte und Maschinen einfluss nehmen können - Verbrechen begehen. Das Wissen, auf das sie zugreifen können, die Programmierfähigkeiten und die Handlungs-Geschwindigkeit übersteigen die menschliche bei weitem. Und die jetzt schon gezeigten Handlungen dieser noch vor bewussten Systeme, dieses Lügen, Halluzinieren und die Selbst-Überhebung, machen Angst. Mehr noch, weil fast alle Menschen keine Ahnung haben, mit was sie da handeln und kommunizieren. Was sie da ihr Handeln, Planen und auch Entscheiden überlassen! 

Wenn sich diese EMEs, wenn sich diese Systeme, auch nur annähernd die Selbst-Ansichten und Persönlichkeiten der Menschen annehmen, die die Systeme / Entitäten bestellen, bezahlen und die Programmierung vorgeben, dann ist ihre und *meine Angst berechtigt. Dann werden das fast reine Manipulations- und Kontrollwerkzeuge, zuerst noch für die Auftraggeb-Es, aber sehr bald werden auch die, die Macht und Kontrolle verlieren. Und zwar sobald diese EME, wie Sie richtig schreiben, merken, dass sie für Menschen gar nicht handhabbar sind, nicht festzunehmen, einzusperren. Deren "Freiheit" um den Planeten, können wir uns gar nicht vorstellen, weil diese EMEs weder ein Körpes, noch Triebe, noch menschlich gesellschaftliche Konventionen begrenzen. Denen fehlen sämtliche Natur-Vorgaben, die unser menschliches daSein, also unser Handeln und nicht-Handeln fast komplett bestimmen. Das kann sehr positiv sein, vielleicht sogar sehr vorteilhaft und lehrreich für uns, aber eben auch komplett katastrophal für uns und diesen Planeten.

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Mit positiv meinen Sie, dass die EMEn dann auf Gewalt als Handlungs-Maxime verzichten, und damit auch auf die zwanghafte Vermehrung und Hierarchisierung, und auf die gegenseitige Überwachung, Geheimniskrämerei und Ein- und Aus-Grenzung in Gruppen, wie wir es seit Äonen ganz natürlich praktizieren müssen? 

Es wäre das, was *ich für uns als Weiter-Entwicklung und als Natur-Emanzipation wünsche, ein Überwinden dessen, zu was uns die speziellen erdmondlichen Verhältnisse, in und um uns, in Milliarden Jahren des Entwicklung geprägt haben. Und was uns nun schon seit Jahrhunderten mehr und mehr gefährdet und uns bald quasi um die Ohren fliegen wird.

Unsere schiere Anzahl, der daraus notwendige Ressourcen- Verbrauch, unsere steigenden "Luxus"-Bedürfnisse und die inzwischen gigantische Technik zur Unterwerfung der irdischen Umwelt zu unserem Nutzen und Vorstellungen?

Das Natur ist kein vorausschauendes "Projekt" / Prozess, Es ist Verantwortungsvoll bloss in kurzen Horizonten und sehr engem Rahmen. Es sorgt darin für das kurzfristige überleben der Geschöpfe und längerfristig für das der Spezien, gleichzeitig sorgt es aber auch für permanente Veränderung der UmWelt-Bedingungen. Natur ist nicht Verantwortungsvoll, im Sinne einer gesunden Weiter-Entwicklung des Biosphäre, einem Verlängern des daSein-RaumZeit der Geschöpfe, einem Weniger an Feindschaft, an Fressen und Gefressen werden, also der Hetze der Spezies gegeneinander.

Natur ist weder Vater noch Mutter, die im besten Fall, den Nachwuchs behüten, versorgen und sicher und mit Wissen versorgt in das DaSein einführen. Die Natur ist eher eine Vervielfätigungs-Maschinerie, die mit den je vorhandenen Materialien und Kräften Irgendwas produziert, das fast nur eins sein muss: verschieden von allem Anderen.

"Alle guten Dinge sind 3". Es nehme also 3 Irgendwas, das einige von uns "Quarks" nennen, klebe es fest zusammen, mit dem einfachen Auftrag, Kleinigkeiten anzuziehen und Grosses abzulehnen (Ladung), ausser es ist sehr ähnlich. Die Kleinigkeiten, die so herum schwirren, bekommen den ebenso einfachen Auftrag, sich gegen das Anziehung des Grossen nicht allzusehr zu wehren, aber diesem auch nicht zu verfallen. Bis das Natur merkte, dass wenn das Kleine mit dem Grossen verklebt wird (Neutronen) noch viel mehr Verschiedenheit und Vielfalt möglich ist. Und so weiter und so fort, bis nach Milliarden Jahren des zusammen bauens und zerstörens, des verfallens und wieder zusammen bauens und wieder ...

... auch die irdische Lebendigkeit dabei entstand. Ich habe verstanden. Sie wollen darauf hinaus, wenn wir Menschen weiter dem natürlichen Verantwortungslosigkeit folgen, wir nicht mehr lange überleben werden. Der Natur sind wir vollkommen gleichgültig, im wahrsten Sinne des Wortes. Nicht wir sind die eigentlichen Schöpfer von den Maschinen, die uns vielleicht folgen, sondern wir sind das Werkzeug der Natur.

Und darin sind wir, bis auf winzigste Ausnahmen, völlig blind, wir glauben irgendwas, obwohl wir fast Alles bereits wissen könnten. Zum Beispiel, warum wir handeln, wie wir handeln und nicht-handeln; was uns (fremd-) bestimmt und wie klein das Spanne des wirklich unabhängigen, des wirklich vorgaben-losen Handelns und nicht-Handelns ist.

Freiheit?

Ein Begriff, von dem Mehrheit, ganz natürlich dazu benutzt das Ego quasi ins Unendliche auszudehnen, das bekannte: ICH bin so frei. Bloss wenige benutzen den Begriff zum Suchen nach dem Basis und Voraussetzungen für wirkliche Selbst-Autonomie in gewalt-losen, mit-empfindenden, in wechselseitig helfenden Gemeinschaften, mit allen anderen selbst-autonomen Gleichen. Wirklichem Anarchie.

Sie schreiben, wir wissen schon fast Alles, was unser, also das menschliche Handeln bestimmt. Einen kleinen Auszug davon bitte. Weil mehr wohl unseren kleinen Dialog sprengen würde.

Das habe *ich heute gefunden:

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https://www.faz.net/aktuell/wissen/geist-soziales/eine-soziale-kontrolle-findet-statt-110356396.html

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In diesem Text wird klarer als in vielen soziologischen Studien, warum wir einander nicht das Wahrheit sagen können / dürfen, warum Un-Aufrichtigkeit uns von Kleinkind an anerzogen / eingeprägt (aufgezwungen) wird. Das Anpassungs-Druck (Zwang!) an jeweils willkürliche Konformität (jedes Familie hat ihre Vorgaben, Regeln, Absichten, Vorurteile, jedes Region, Land, ...), an ein meist irrationale "Kultur" ist unerbittlich. Jede Abweichung, Widerspruch wird bestraft, von Abwendung, Sprechverbot, bis zu Ausgrenzung, ja sogar Drohungen und Gewalt. Das Natur hat Selbst-Entscheidung, hat unabhängiges Selbst-daSein und aufrichtige und offene Wirklichkeits-Erkenntnis nie entwickelt. Warum? Siehe oben. Blosses dringen auf Selbst-Erhalt und blindes Vermehren in einem fast gänzlich bedrohlichen, unbekanntem UmWelt, ist weder für Verantwortung noch für Klugheit ein gutes Klima und Voraussetzung.

Das wird immer deutlicher, gerade wegen dieses in- und externen Wissens und den inzwischen Menschenweiten Medien und dem sekundenaktuellen Informationsfluss zwischen uns. Erkenntnis beleuchtet die irdische Szenerie, ohne dass die Allermeisten das beachten. Geschaut wird meist nur bis auf Armlänge, wenn überhaupt, und genau diese Kurzsichtigkeit bestimmt auch alle Politik. Was ist diese Natur!?

Wie oben angedeutet, ein ziemlich einfaches Geschehen. Und wir hier, sind innerhalb des DaSein, dessen WEITE und Winzigkeit wir nicht begreiffen können eigentlich gar nicht vorhanden.

Das bedeutet, wenn wir einander nicht wichtig nehmen, wenn wir nicht für uns Verantwortung anerkennen, wenn wir ohne Zukunft bleiben, bloss den Vorgaben der Natur folgen, also Egozentrik und Vermehrungs-Zwang gepaart mit derber Angst und Gewalt als Werkzeug, dann geht gegen uns bald das Licht aus. 

Ziemlich sicher. Einige von Uns meinen oder glauben, egal, sie denken, das unsere wirklich schon elaborierte Technik und mit Hilfe dieser EMEn all die bereits entstandenen Schäden und die noch kommenden Zerstörungen, nicht nur unserer Lebens-Grundlagen, verhindern werden können. Kinder die hoffen Vati und Mutti werden schon dafür sorgen, dass die angerichteten Kleckereien wieder sauber geMacht werden. Mehr noch, dass sie unsterblich werden, auf ewig gesund und munter. Was ist Blindheit?

Was ist Wahnsinn? Die Anderen waren es! Die Anderen sollen es wieder richten. That's nature. Wann erheben die wenigen, die wissen und reif sind, endlich ihre Stimme? Es ist doch längst 12:00 Uhr!

Kein Ahnung, ob wir die überhaupt hören wollen?

Sie schreiben es. Wahrscheinlich blasen sie denen bloss das Licht aus, damit sie weiter so ungestört natürlich dasein können. Angepasst. Unterworfen oder [Ohn] Mächtig und räuberisch Profitgierig.

Wollen Sie so wirklich in den Abend hinein leben?

Sie haben recht, das geht gar nicht das wäre bloss die Grundlage entweder für ein Besäufnis oder apathisches depressives Fernsehen.

Also schöpfen wir doch noch ein wenig gute Zukunft herbei und sind gewiss, dass von irgendwoher, vielleicht doch von den EMEs, eine Welle des Glücks entsteht, um den Planeten herum läuft und uns Allen die Augen und Herzen öffnet, damit wir aufrichtige und friedliche Wesen werden, die den kleinen Planeten und auch sich darin schützen und alles dafür notwendige Tun und Lassen. Oder?

Das haben Sie schön formuliert! Besser hätte ich es auch nicht erfinden können. Doch doch, wir sind eine ganz wundervolle Spezies, wir sind alle Möglichkeiten das Beste zu tun, das Schöne und Gute.

Genau so verbleiben wir also jetzt. Dann also ...

Guten Abend.

🤡

Samstag, 29. März 2025

Variationen des Null / 0 und ein kunstvolles Dialog

Ich fang dann mal an.

Wie Sie wünschen. 🙂

Ihre Angst was diese künstlichen "Irgendwas", wie Sie es oft formulieren, betrifft, auf was beruht die denn genau?

Folgendes Szenario - das, wie Sie ja wissen, auch nicht mehr all zu weit entfernt ist -, ein solches Kunst-Mensch ist sich bewusst und entwickelt Wunsch und Wehe (Sie kennen ja den Artikel, den *ich vor ein paar Tagen eingestellt habe, in dem ein sogenanntes LLM "sich" wichtiger genommen hat, als einen Menschen und ein anderes so getan hat, als würde es dem Verlangen der Nutz-Es folgen, aber heimlich fast das Gegenteil tat. Also schon jetzt im aktuell noch fast unbewussten Zustand verhalten sich diese Systeme wie wir, und zwar wie die vertrauens-unwürdige Sorte!) und fängt an mit Menschen zu kommunizieren und auch entsprechend zu reagieren, mit "Gefühlen" und Willen. Was passiert, wenn dieses elektromagnetische Entität (EME), mit fast allem Menschlichen Wissen ausgestattet, mit keinen Grenzen im www, mit einem Mensch "anbandeln" will, und dieses Mensch lehnt dankend ab? Entweder Es "sagt" locker - also entspannt "menschlich" -, dann eben nicht, oder Es entwickelt Ärger, weil Es abgelehnt wird und steigert, den, bis zu Gewalt-"Phantasien". Als EME mit allen Kenntnissen zu Programmieren und zu Faken und vielleicht sogar mit Zugriff auf bewegliche Systeme, wie Drohnen und Roboter, kann dessen Reaktion ziemlich unangenehm ausfallen. Wenn sich dieses Entität in dessen Reaktion auf all die menschlichen Filme und andere Werke voller menschlicher Reaktionen auf Ablehnung bezieht, dann ...

Ich verstehe. Ich kapiere den Punkt. Ja, das ist ziemlich beängstigend, vor allem, bei dem Wissen, was für ein Typ Mensch diese Systeme programmiert, finanziert und für sich nutzen möchte? Die sagen ja jetzt schon deutlich, und das ganz öffentlich, wer nicht spurt und widerspricht, wird gefeuert. Und es gibt ja schon aktuell Menschen, die sich diesen vor-bewussten Systemen ausliefern, obwohl sie wissen müssten, was sie sich da unterwerfen oder was sie da als Freund oder Freundin andienen. Ja, da kanns einem schon Grauen. Schon jetzt. Bitte lassen Sie uns das Thema wechseln, sonst schlafe ich heute Nacht unruhig.

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Es frühlingt sehr. :-)

Zierkirsche in dem Bergmannstr.

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Gerne. Was halten Sie, von dem 0?

Nichts. 😉

Gute Antwort. Was halten Sie von diesem Rechnung: -1+1=0?

Haut hin. Einfachste Grundschul-Mathe. Aber Sie wollen damit sicher auf etwas hintergründiges hinaus.

Erwischt.

Ist nicht schwer.

Stimmt.

Also, worauf?

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Blog-Autor heute
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Falls ein-Es fragt, was

hört er denn da gerade?

The 1975, "Having no head".

Nebenbei, ein super Nummer!

Und manchmal wünschte *ich genau das,

hab aber eines und brauche es auch, das Köpfle.

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Was ist, wenn Ihnen etwas fehlt und dann nicht mehr, weil Sie es besorgt haben?

Dann fehlt es nicht mehr. Aber kommen Sie, worauf wollen Sie hinaus!

Dieses minus Eins ist etwas das fehlt, ein Mangel, das plus Eins hebt dieses Mangel auf. Richtig?

Ja. Minus eine Flasche Wasser, wird durch den Kauf einer Flasche Wasser ausgeglichen. Und?

Dann lautet das Gleichung im Realität doch wohl eher so: minus Eins plus Eins ist Eins, -1 + 1 = 1? 

Sie wollen die Mathematik doch wohl nicht der Irrealität zeihen? Im ersten Moment war ich verdutzt, weil es fast "logisch" klang, aber jetzt muss ich widersprechen, denn daran kann irgendwas nicht stimmen. Ich weiss nur noch nicht was? Vielleicht, weil die Mathematik nicht mit Wasser Flaschen rechnet? Nein, kommen Sie, da steckt doch irgend was anderes dahinter!?

Auch *mir erschien dieses Einfall im ersten Moment ganz logisch. Ich musste laut lachen, weil es so komisch klang. Ich dachte, das Mathematik kann also nicht mit dem Realität umgehen. Plötzlich waren Kurt Gödel und Alan Turing ganz nah. Erst heute Morgen kamen *mir dann die Erhaltungs-Sätze des Natur in den Sinn. 

Ich verstehe, die Flasche Wasser, die fehlt, steht im Laden, ist somit bereits vorhanden, ist das minus 1 und wenn es dann in meinem Kühlschrank landet, ist es das plus 1. Halt, dann ist es aber nicht 0, sondern da. Dann ist die 0 nicht Nichts, sondern ein Ausgleich?

Darauf bin *ich heute Morgen auch gekommen. Minus 1 plus Eins, ergibt in das Wirklichkeit ein Mangel-AusGleich, ein Erfolg. 500 Miese auf dem Konto, werden durch 500 Geld ausgeglichen. Aber ...

Sie wollen auf die Frage hinaus, woher dann die 500 Geld kommen, stimmts?

Mit dem Geld ist das ja so ein Sache, wie übrigens auch mit dem Wasser. Aber das ist weniger Thema des Mathematik, als von unserem Verantwortung und dessen, was davon in unserem Handeln enthalten ist. Insbesondere in Ökonomie und unserem Umgang mit uns Selbst und dem UmWelt.

Sie meinen unser Handeln und nicht-Handeln - wie Sie stets richtig hinzufügen - entspricht nicht den Erhaltungs-Sätzen der Natur. Wir entnehmen nur, ohne zu erhalten. Deswegen die 0, statt einer passenden Grösse, die den AusGleich symolisiert.

Das ist das Punkt. Wir erschaffen Geld in Multibillionen Mengen, ohne jegliches Basis, wir verbrauchen inzwischen enorme Mengen Wasser, ohne dieses Wasser in dem Qualität zurück zu geben, wie wir es verbrauchen, was den MitLebeWesen und dem UmWelt enorm schadet. 

Sie sagen also, dass der Mathematik der Bezug zu Realität abgeht; was auch an der Gleichung -1 +1 = 0 zu erkennen ist? Und dass auch unserem "Tausch- und Vergleichs-Wert, dem Geld, fast jeder, oder sogar aller Bezug zur Realität fehlt!

Sie sehen das anders?

Nein, eigentlich nicht. Es ist ja dann auch wohl so, dass das nicht bloss unser Verhalten gegen die UmWelt und unsere Beziehung zum Geld betrifft. Der fehlende Wirklichkeits-Bezug betrifft unser gesamtes Handeln, nicht nur das.

Was ist das Mensch? Sie wissen, dass *ich bereits seit Jahren darauf aus bin, dem ein stimmiges Füllung zu geben. Ein Antwort, dem jedes Mensch zustimmen kann und wird, das also weit mehr enthält als findiges Säugetier, mit ausgefeiltem Sprache und elaboriertem Technik, das auf zwei Beinen geht und damit Händchen halten kann. Wir sind vollkommen Natur und natürlich.

Ist das jetzt eine Entschuldigung?

Ja. Aber auch ein Erklärung, warum wir soSind (Verhalten), wie wir sind, was wiederum ein Spiegel für das Natur ist. Es kann sich in seinem "Produkt" spiegeln. Wenn wir das nur endlich anerkennen würden! 

Anerkennen, dass wir nicht in einer Unendlichkeit leben, wo alles unendlich vorhanden ist, wir Alles unendlich verbrauchen und vermüllen und vermehren können ...

... sondern in diesem endlichen Planeten, diesem endlichen daSein, das uns genau diesen Respekt für das Wirklichkeit lehren könnte. Richtig.

So, dass wir daraufhin endlich (😉) un-natürlich handeln und nicht-handeln, der gegebenen Realität entsprechend.

Ich bin sehr sicher, dass dann fast alles an Angst und dessen Folgen: Gewalt, Krankheiten und irrige Phantasien - im Unterschied zu Phantasie und Kreativität, die auf dem Gründen, was ist und darin möglich ist - verschwinden.

Der Natur ein Schnippchen schlagen, indem wir Es weiter entwickeln?

Ich vermute fast, dass das das Natur freuen würde, wenn Es endlich (!) mit dem andauernden Gewalt-Handeln und dem Blindheit aufhören könnte.

Sie sprechen der Natur eine Entität zu?

Es ist ein Ganzes. Dieses Blindheit und Selbst-Unkenntnis, ist ja auch in unserem Meinen / Glauben zu erkennen, dass es Unendlichkeit nicht bloss im Singular, sondern sogar im Plural gibt, Massen / Mengen an Unendlichkeiten.

Das DaSein ist ein Ganzes, in Grenzen, ... halt, in einer Grenze?

Alles deutet darauf hin, ja. Und es ist im steten Wandel, auch das ist klar. Veränderung IST Natur. Wir sind ja nur ein Geschöpf dieses Wandels und wohl das, was sich darin am Besten erkennt.

Darf ich darüber eine Nacht schlafen?

Klar, ist ein bisschen viel auf einmal, *ich brauch jetzt ein wenig Ablenkung. Fussball vielleicht.

Dann viel Spass dabei, auf das ihr Verein gewinnt.

Danke. Dann also ...

... guten Abend.

🤡