VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

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Mittwoch, 6. November 2019

Wann nimmt Knetmasse Gestalt an?

Poesie

Titel: Was ist das Ziel von Politik?

Irgendwie ist die Titel-Frage falsch, weil ein Ziel nicht erkennbar ist. Auch schon ein Versuch eine Richtung zu finden, ist nicht erkennbar.

Was hat das mit uns Menschen zu tun?

Worum geht es der Politik?

Um das Gemeinwohl, oder um bloss irgendwas Kleines darin?

Mein bescheidener Befund ist, dass es der Politik nie (nicht) um das Gemeinwohl geht, sondern stets nur um Einzel-Interessen.

Das Wahrheit ist aber auch, dass wir Menschen das so wollen und so wählen: Einzel-Interessen-Vertretungen (Parteien oder auch einzelne Menschen).

Und wir wollen auch nicht, dass diese Einzelnen für das Ganze zusammen arbeiten, denn sonst würden wir ja anders wählen.

Also bleibt es so, wie es ist.
Schlecht für das Ganze, wenig besser für eine kleine Mehrheit und gut für ein paar wenige.

Sehr gut kann es hier kein-Es gehen, dazu geht es zu Vielen schlecht.

Sehr gut kann es erst Allen gehen, wenn es nicht mehr nur ein paar wenigen gut geht.
Oder ist das jetzt völlig falsch?


Könnte ja sein. Zweifel sind immer angebracht.

Poesie Ende

😇
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Ein Kommentar im Netz lautete: "Die AfD könnte auch einen Besenstiel als Kandidaten aufstellen und es (das Besenstiel) würde gewählt werden.
Daraufhin fiel *mir folgendes Gedicht ein.

Poesie

Titel: Warum gefallen uns Menschen Arroganz und Ignoranz, so toll!

Die Partei[en], die bislang auch mit "Besenstielen" gewonnen haben / hätten, waren die [nicht-} Christlichen. Die C-Parteien.

[Politisch} Rechts war schon immer auch ohne Gesicht und allgemeinen Anspruch für eine Mehrheit wählbar, quasi ein Muss ohne Inhalt ausser dem, jeden Fortschritt zu bremsen oder zu verhindern.

Stehen bleiben!!! Ruft und fordert eine Mehrheit Menschen! Dass nun die [ohne-} Alternative Partei, dieses Muss mehr und mehr übernimmt ist klar.

Da wird nicht mehr nur Stehen bleiben! gerufen, da wird Zurück zurück zurück geschrien. Das gefällt der Masse Mensch immer besser, seit klar ist, dass wir unsere Lebens-Grundlagen nicht nur nicht schützen können, sondern sogar vernichten.

Also zurück zurück zurück ... in ein "Mittel-Alter", oder ganz auf die Bäume vielleicht? Ist ja im Moment auch im Angebot.

Bildungs-Notstand!!! Überall.

Das Mensch wählt nicht das Kluge und Umsichtige und Selbst-Verantwortliche, das Mensch wählt aus Trägheit und UnWissenheit stets den Rückschritt und die Ignoranz und die Korruption und die sinnlose Macht-Aneignung stets wenigster verantwortungs-loser Menschen.

Das Ergebnis ist das Aktualität. Und was darin ist wohl vorteilhaft und gesund; vor allem für wen und wie viele? 

Poesie Ende

😜
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Die Frage der F.A.Z. im Netz war mal wieder: was ist Deutsch?

Ja was wohl! Eine Sprache vielleicht, eine von hunderten Menschlichen Sprachen und tausenden von Dialekten und Milliarden von Interpretationen von irgendeiner dieser vielen Menschlichen Kommunikationsmöglichkeiten. Die bislang an Eindeutigkeit genauso mangeln, wie an Verlässlichkeit. Was sind Lügen, Falschheiten, blosses Glauben, Hoffen und all die vielen wirren und falschen Versprechen?

Was ist noch Deutsch? Irgendein bunter Fleck auf Landkarten und fast unfassbar viele Einbildungen und Glaubens-Vorstellungen? Mir fiel dazu noch folgendes ein.

Poesie

Titel: Was kann Selbst-Erkenntnis leisten?

Deutsch?Land?

Deutsch ist keine bio-chemische (physische) Zutat / Bereich im menschlichen Bauplan und im menschlichen Emotions-Haushalt. Das ist erwiesen.

Alle Menschen können Deutsch sein oder werden, wie auch alle Menschen Chinesen oder Ghanaer sein oder werden können. Das mit der Augen-Form oder der Körper-Färbung wird schon bald darauf angepasst.

Deutsch ist eine Sprache und ein willkürlicher Land-Bereich auf Landkarten, der nur gegen uns Menschen-Tiere eine Rolle spielt, sonst für keinEs.

Deutsch ist quasi ein offener Vollzug für eine stets wechselnde Menschen-Gruppe, die sich, wie fast alle anderen Menschen auch, gerne (?) in irgendwelche willkürlichen Grenzen einschränken / -sperren lässt, statt das Freiheit zu suchen und zu versuchen.

Nein, es müssen ängste Grenzen her und dessen Feinde. Damit Gewalt gleich=wertiger Mensch gegen gleich=wertiger Mensch kein Ende kennt.

Deutsch sein ist so kümmerlich, im Vergleich zu dem, was Menschen möglich ist. Was Menschen könnten, wenn wir gegeneinander nicht alle nur einsperrten in Willkür, Gewalt und Vergangenheit, in jeweils ängste Grenzen. 

Poesie Ende

😱


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In einem Text der NZZ, kam die Phrase vor: "Macht euch die Erde untertan". Dieser schon damals völlig ignorante und arrogante Irrsinn und Dummheit, forderte ein Gedicht.

Poesie

Titel: Wann ist das Mensch kein Tier mehr?

Das Mensch braucht Druck, Zwang und Gewalt, Armut, Feinde, Unterwerfung, Ausbeutung und fast groteske Macht und Reichtum, um einigernassen geregelt und friedlich mit (gegen?) einander auszukommen, weil wir Tiere sind.

Und nicht das, was wir glauben zu sein, irgendwelche "göttlichen" oder sonstwie "besseren" LebeWesen / daSein-Formen.

Wir glauben, und nur das, dass wir mehr als "nur" verschieden von anderen erdmondlichen Spezies sind, herausragend oder sogar gar nichts mit den anderen MitLebeWesen zu tun haben, ausser diese zu fressen und zu benutzen.

Ein Irr-Glaube. Einer von vielen.

Und völlig natürlich! UnWissenheit, Angst und mangelnde UmWelt- und Selbst-Erkenntnis ver führen zu dieser Arroganz und Selbst-Fremdheit.

Und wie sonst könnten Tiere andere Tiere fressen und nutzen, ohne die Rechtfertigung zu konstruieren, höher und besser zu sein, als das Fresschen.

"Macht (!) euch die Erde untertan", oder ähnlich dummes und um- und rücksichtsloses Geschwurbel, bezeugt diese UnKenntnis von Tieren, worin sie daSind, was sie sind, wie sie sind und was sie brauchen, um nachhaltig und langfristig zu überleben.

Die Untertanen sind wir Alle. Natur-Geprägt in Millionen Jahren voller Angst, voller Auslieferung an stetig wechselnde UmWelt-Bedingungen, und voller Abhängigkeiten von ungewählten Umständen und MitMenschen.

Bis Heute sind Frieden, Verantwortung und Freiheit Leer-Formeln, in denen vielleicht Ahnungen versteckt sind, die aber bislang nur entweder egozentrisch verwendet werden ("ICH! bin so frei", Freiheitliche Partei - frei zu was? -), oder stets nach Katastrophen gefordert werden - Aufmerksamkeit, Wissen, Verantwortung -, obwohl genau das vorher nötig ist.

Wenn wir keine Tiere mehr sind, uns also nicht mehr so verhalten, wie wir es immer taten und tun, sondern das inzwischen angehäufte Wissen nutzen, um uns aus dieser Natur-Prägung der Angst, Unterwerfung und Gewalt zu befreien, brauchen wir keine "Gewalten-Teilung" mehr, keine Herrschaft mehr, kein so entsetzlich dummes "oben" oder "unten" mehr, keine Armut von Vielen und keine Untertanen mehr.

Was ist Freiheit? Im Moment nirgends vorhanden. Was ist Frieden? Im Moment nirgends vorhanden. Was ist Freude? Im Moment ist alles nur Spass oder Glück, von wirklicher Freude nur die Ahnung. Was ist Verantwortung? Keine Ahnung, die Zukunft ist sowieso stets nur Dystopie. So sind wir.

Was ist eine Selbst-erfüllende Prophezeiung? Wir glauben, und nur das, in Mehrheit, dass das Übermorgen der Untergang oder sonstwie schlimm ist. Wir arbeiten hart daran, uns diese Erwartung (Hoffnung?) zu erfüllen.

Wann also arbeiten wir daran, keine normalen natürlichen erdmondlichen Tiere zu sein?
Wann sind wir von all den längst überflüssigen Natur-Vorgaben befreit? Emanzipiert. Wann sind wir eine solidarische, friedliche, respektvolle und verantwortliche Gattung?
Angst, Gewalt und Ignoranz und Arroganz sind dann ausgeheilt.

Poesie Ende

😻

Sonntag, 10. April 2016

Sprechen Sie mir nach?

Titel: Ist das Sprache eine LebensForm?

In der NZZ fand *ich vorgestern einen Kommentar zur Veränderbarkeit, oder eher nicht-Veränderbarkeit "der" Sprache.

Mit dem Teaser: Ist eine «geschlechtergerechte» Sprache möglich?

Überschrift: Liebe/r Leser*in

Untertitel: Seit den 1970er Jahren kämpft die feministische Linguistik um die Anerkennung der Frauen in der Sprache. Doch die Sprache wehrt sich gegen Eingriffe in die Grammatik.


Ein Kommentar:

"Mein Interesse ist nicht, wie sich ein Mensch bewegt, sondern, was Ihn bewegt", von Pina Bausch. Noch ist das Sprache eine Bewegung, die in einen Menschen eingeführt wird, mit dem fast jedes Mensch gefüttert wird, bis -Es (das Mensch) damit einigermassen umzugehen gelernt hat, und von selbst spricht und schrei[b]t.
Von selbst! Nicht vom Selbst.

Diese Möglichkeit von Sprache[n], vom Selbst zu sprechen / schreiben, können bisher nur die wenigsten Menschen nutzen. Sprache, also das laute äussern oder leise schreiben, mit dem jeweils innewohnenden Gefühl und dessen Wissen, >so< zu verbinden, dass dabei nicht nur Wiederholungen aus tausend Jahren oder Gebrabbel von der Zunge fällt, sondern ein klares Ich dadurch {Sprache} spricht.
Vom Selbst, das spricht.

Sprache ist unsere menschliche Form, einerseits den Trieben gerecht zu werden (Mangel-Beseitigung [Atmen, Durst, Nahrung, Soziales], Sex und Macht), bietet andererseits aber auch an, aus den Trieben auszusteigen und sehr viel weiter zu kommen, als es unsere natürliche Prägung[en] bisher möglich machte, oder diese überhaupt leisten kann.

Das Sprache enthält also jegliche Freiheit und Offenheit und Weite, das zu erfassen und zu beschreiben: was ist.

Wir Menschen müssten das einfach nur wollen. Wir Menschen sprechen zu oft abschätzig und denunzierend und beleidigend und blind für Gegebenheiten in das Wirklichkeit.

Aber Sprache ist unsere Knetmasse, wir haben Es (das Sprache) geformt und benutzen Es.
Meist, ja sogar allermeist, ohne je dabei - mit Sprache - zu fragen, was wir da tun, was die Worte und manche Sätze für Unsinn oder Beleidigungen oder Ignoranz enthalten, und ob das noch den aktuellen Gegebenheiten angemessen ist, was wir da nutzen, und wie wir Es nutzen.

Dabei kommt mit anderem das dabei heraus: "Doch die Sprache wehrt sich gegen Eingriffe in die Grammatik." ? Die Sprache wehrt sich? Wenn die Sprache eine Entität wäre, würde Sie diesen Satz begrüssen, da das Sprache aber keine Entität ist, sind solche Formulierungen gedankenloser und sprach-sensitiver Unfug. Da schreibt eine von Sprache, ohne zu wissen, von was Sie da schreibt. Es blubbert nur irgendein Gefühl heraus, das mangels anderer Artikulation, die Schreibhand sucht.

Sprache ist ein menschlicher Baukasten, mit fast unendlich vielen Möglichkeiten der Variation und Ausgestaltung. An dem gegebenen - in einen unbedarften Menschen unhinterfragt eingeflössten - Sprachgebrauch fest[!] zu halten[!], ohne auf aktuelle Erkenntnisse und auch Änderungen im wechselseitigen Verhalten und Fortschritte im MitEinander einzugehen, ist blosse Trägheit und Ignoranz.
Und diese sind änderbar.

Nicht eine Entität namens Sprache verweigert Veränderung, sondern die, die diese Sprache[n] sprechen.

Das (Achtung: ein Bild) Sprache ist hungrig danach, das Aktualität und das Wirklichkeit wieder zu geben, wenigstens ist das das Sprache in *mir. Es ist so leicht etwas zu ändern, wenn es gewollt wird.

Das war Poesie.
UnterTitel: Selbst-Anklage
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."Sie können wohl alle Blumen abschneiden,
sie werden den Frühling nicht verhindern."
Von Pablo Neruda.
W-Es ist wohl mit "Sie" gemeint?
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Titel: Wahrhaftigkeits-Gebot?

Transparenz ist nicht nur die Voraussetzung für Frieden.

Wie ganz aktuell zu bemerken ist ("Panama"), ist Transparenz für jede positive Verbesserung eine VorBedingung.

Für Gleich=Wertigkeit, für Gleich=Berechtigung, für Solidarität weit über das persönliche Umfeld hinaus, für Gesundheit, für wechselseitige Verantwortung und für wirkliche Freiheit.

Zugänglichkeit (Offenheit), Friedlichkeit und Wahrhaftigkeit sind eine Basis für Freiheit, die andere ist die sichere Versorgung mit allem erLebens-notwendigen (Luft, Wasser, Nahrung und Soziales).

Noch sind wir Menschen in einem fast gnadenlosen K[r]ampf gegen die Freiheit.
Bin gespannt, wann wir das Gegen und den K[r]ampf aufgeben?
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Die farbliche Abstimmung passt jetzt im Frühling.
Grimm- / Urbanstr., Berlin Kreuzberg
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Titel: Menschen-Versuchungen

Es gab eine Versuchsreihe, in der Menschen Geld bekamen, wenn dafür eine Maus getötet wurde, die Sendung Quarks & Co. des WDR griff diesen Befund auf und befragte in Köln Menschen auf der Strasse, ob sie für 10 Euro eine Maus töten lassen.

Der Einführungstext des WDR zu dem Video: "War ja klar: Die reichen Säcke, die eh schon soviel Kohle haben, zahlen keine Steuern und verstecken ihr Geld mit Briefkastenfirmen – kollektive Empörung. Aber was sind wir selbst bereit, für Geld zu tun? Unser Experiment zeigt: Wir würden sogar töten lassen – für zehn Euro"

Meine Reaktion:

Es braucht kein Geld, um zu töten. Menschen töten, weil wir es können. Mütter und Väter ihre Kinder. Frauen ihre PartnerIn, Männer ihre PartnerIn. Jungens töten für Jungfrauen. Ältere für Macht. Menschen töten gerne, täglich, in Gedanken und mit Pistolen. Mir kommt auch diese Aktion von Quarks wie ein kindisches Versteckspielchen vor, ich fang mal zu zählen an, 10, 9, 8, ...

Dieses Getue, und herum drucksen, um die Tatsache, dass das Mensch bisher nur überlebt indem es täglich tötet (Nahrung) und auch seine gewohnten sozialen Ordnungen bisher nur aufrecht erhalten kann, indem es nicht nur mit dem Ultimativen droht, sondern es auch tut.
Und dieses mörderische steckt in jedes Mensch. Unseren täglichen Krimi gib uns heute, ist das 11. Gebot.

Wir könnten dieses Drohen und Töten beenden, sowohl für die Nahrung, als auch für den Aufbau von Gesellschaften und zur "Lösung" persönlicher Konflikte.

Aber solange wir, wie hier geschieht, nur mit Gruseln vor uns Selbst davon laufen, bleibts beim alltäglichen Töten und Morden, das ist gewiss.
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Ein Wesen namens: Tausendschön
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Titel: Ein instabiles Gedicht

Poesie:

Teil 1

Ich sah gerade einen Mann aus einer Eck-Kneipe alleine nach Hause wanken.
Den *ich bisher nur mit einer Frau nach Hause wankend kannte.

Da kam *mir folgende Frage in den Sinn:

"Wankt Sie Ihm nun nach, oder
ist Sie schon vorgewankt?"

Titel: Wanken 01

Teil 2

Und wieder sah *ich Ihn wanken,
alleine nach Hause, vom tanken.
Und Sie, ist Sie schon vorgewankt,
oder hat Sie zuHause vorgetankt?

Titel: Wanken 02

Montag, 4. April 2016

Vom Schnurksel, das ein Murksel werden sollte

Titel: Ich lüge nicht,

Zumindest nicht, wenn *ich das Wahrheit schreibe, oder?

Das Lüge ist ein Bereich des Wahrheit. 

Denn es ist wahr, dass wir Alle auch lügen. Mehr als ...
Aber was bleibt einem Spezies übrig, das fast (!) nur g/Glauben kann, weil Es nichts weiss, was wenigst ist.

Das Wahrheit braucht immer verifiziertes und mehrfach geprüftes Tatsachen-Wissen.

Davon sind Menschen jedoch fast nichts.

Die Allermeisten jedenfalls.

Was bleibt übrig: g/Glauben raten, schwafeln, jede Menge Phantasie von Irgendwas und irgendein-Es und zu Lügen.

Das g/Glauben Sie nicht!

Na, dann wissen Sie es vielleicht jetzt.

Von wirklichem Anerkennung, gar Begreiffen noch etwas entfernt, oder?

😍
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Frühabendlicher Blick Richtung NordOst,
aus der Bergmannstr., über die Marheineke-
Markthalle hinwegg, mitten rein ins Himmelblau.
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Poesie

Titel: Und kein Mensch half ...


Immer wieder möchte *ich den Menschen, also in erster Linie *mich, als ein gemeinschaftliches und für sorgliches und mitempfindendes LebeWesen bewerten, doch dann lese *ich immer wieder auch das obige, oder von Terror und Korruptheit und und und ...

Und weiss, auch *ich bin es, und auch nicht.

Das Mensch ist eine Enttäuschung. Oder?

Vielleicht warum? Weil auch *ich merke, und auch weiss, wozu Mensch[en] fähig ist - in Richtung: Mit-Empfinden, Achtung, Hilfsbereitschaft, Klugheit und Verantwortung -, leider lediglich fähig dazu sinzd.

Nicht dazu fertig, weil das daSein als solches, somit auch das Menschheit, das kaum (!) möglich Macht (!). Denn, Es behindert fast jegliche Freiheit und Verantwortung, da es ziemlich aufwändig zu erreichen ist, es kostet ziemlich Energie.

Und ausgerechnet das fast Einzige, was Wir von all den vielen, dem DaSein immanenten Fähigkeiten und Möglich keiten aus er Leiden [statt: aus er Leben] sind: Trägheit, Egoismus und Ignoranz.

Weil's einfach leichter fällt (Noch?).

Schade, nicht?

Weil das Sparsamkeits-Diktat des SEIN schwer - also sehr aufwändig - zu verändern ist. Irgendwie ist es friedlich möglich 

*ich weiss; jedoch noch nicht wie¿

Wenn *ich es weiss ...

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Ist das NektarsammlEs zu erkennen?
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Poesie

Titel: Vom Schosshündchen des Ignoranz

Eine Reaktion auf das: "Ungleichheit ist unverzichtbar", in dem:


Untertitel: Das Gleiche, und das Selbe.

Wenn auch Sprach-ForscherInnen und PhilosophInnen an der bedeutenden Verschiedenheit dieses Masses an Übereinstimmung scheitern, dann scheitern wir fast Alle daran, diese kleine oder grosse Differenz zu begreiffen.

Dass das Gleiche niemals das Selbe ist, ist noch die geringste Schwierigkeit, aber dass das Gleiche enorme Verschiedenheit (Horizontal) und Unterschiede (Vertikal) zum Selben sein kann, ist schon kaum mehr bewusst.

Das Gleiche ist stets nur eine Annäherung an etwas Vergleichbares, nicht dessen komplette Übereinstimmung. Davon ausgehend, ist ein Satz, wie der oben im Teaser erwähnte („Ungleichheit ist unverzichtbar“), bestenfalls eine Banalität, wenn nicht gar eine Wissens-Schwäche.

Grundlegend und unverzichtbar für dieses Universum (DaSein) ist die Verschiedenheit von Allem und Jedem. Absolut Alles ist von Allem anderen zumindest in einem Punkt verschieden, dem "Ort" in das RaumZeit, wenn auch alle anderen Werte vollkommen übereinstimmen, das Selbe ist Einzig.

Das Gleiche hinfür, kann so oft vorkommen, wie es etwas gibt, da es zumindest im Ort verschieden ist, von etwas anderem, das dem Selben gleicht. Soweit zu Banalität und Verlogenheit von obigen Aussagen.

Und dann ist die Frage: Wie unGleich darf eine Gesellschaft aufgestellt sein, dass sie noch konsistent ist, wiedererkennbar ist, dass es noch als Gemeinsamkeiten erkennbare Werte und Regeln gibt?

Wir Menschen scheinen diese un-Gleichheit und somit Inkonsistenz, die alle unsere Gesellschaften kennzeichnet bisher zu dulden, ja sogar mit Messer und Raketen zu verteidigen. Jeweils wenige, die sich um nichts scheren, auch nicht um Nationen und Nachhaltigkeit; und die Riesen-Masse, die diese Ignoranz und Protzerei und Arroganz der jeweils (sehr) wenigen mit allen Mitteln verteidigt.

Und sich damit Selbst-beleidigt und -beschränkt und grundlos unterwirft. Und Herr Schröder ist einer dieser (Sklaven?) Menschen, die der Herrschaft (einer unnötigen und teils bizarren un-Gleichheit und un-Freiheit) das Wort reden, ohne besseres Wissen, wie der obige Banalo-Spruch beweist.


🤡

Donnerstag, 24. März 2016

Warum das Zukunft nicht-deutsch ist?

Titel: Das daSein leidet an Selbst-Erkenntmis

Jedes Mensch ist ein Ökosystem, aus allem, was das DaSein (Evolution) an einzel-zellulären LebeWesen im erdmondlichen Verbund entwickeln konnte. Das Mensch hat alles "an Bord": Archaea, Pilze, Bakterien, Viren und dazu auch noch etliche kleinst-LebeWesen.

Und das alles friedlich und förderlich. Nur eine fast kaum erfassbare Minderheit der Mit-LebeWesen tut uns schlecht. Aber diese Winzigkeit wird fast von allen Menschen ins Grausigste übertrieben.

Vielleicht auch, weil die Wenigsten wissen, was jed-Es (Mensch) für ein friedliches und wechselseitig günstiges Ökosystem ist.

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Mit Komplexität ist auch zu rechnen
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Titel: Was ist das Vorteil von Er-ziehung?

Ein Beitrag der gestrigen F.A.Z. zur Erziehung, verleitete *mich zu ein paar Gedanken:

Das triebige (und damit natürliche) ist, dass wir Menschen einander überhaupt "er-ziehen". Statt Einander das daSein zu erklären und in Freiheit zu entlassen. Erziehung ist Bevormundung..
Erziehung ist Freiheits-Entzug.

Nur weiss das fast kein Mensch, weil fast alle Menschen lediglich den natürlichen Zwängen (Gene, Klima, regionale Traditionen) und dem auf Egoismus basierenden Programm folgen. Und so treiben wir so dahin. Und er-ziehen einander, meist zieht nur er daraus überhaupt ein wenig Vorteile, sie eher weniger. Aber so ist halt das Programm geregelt, dem wir blind folgen. Nicht?

Daraufhin stellte ein Mensch das Frage: "Ehrliche Frage: Welche Alternative schlagen Sie denn vor?"

Danke für das Frage. Das Alternative ist, Nachwuchs nicht als Besitz zu halten und den Nachwuchs so gestalten und formen zu müssen, wie die Eltern und das familiäre und nähere Umfeld. Solange fast alle Menschen einander - und auch alles in und um den Planeten - als Besitztum erfühlen und entsprechend erziehen, wird es nur minimalste Freiheit geben. Zu was dieses (natürliche?) Fühlen führt, ist an den enorm vielen Konflikten und den zehntausenden viel zu früh getöteten Menschen jeden Tag zu beobachten.

Freiheit ist ein wissens-gesättigter Lernprozess, den wir einander wegen dem alltäglichen Macht-Zwang nicht gönnen können. Macht verträgt keine Freiheit. Und wir erziehen einander fast nur zu Macht.

Besitztum (Angst!) ist unser höchster Wert, nicht Freiheit.
Von Freiheit und dessen Folgen wissen fast alle Menschen nichts. Das Macht Angst, nicht! Deshalb erlebe *ich hier und anderswo die schrägsten Argumente gegen Freiheit und Verantwortung und wechselseitigen Respekt. Nein, so wie wir es unbewusst treiben, immer der Macht hinterher, kann das mit das Freiheit nichts werden. Oder?

Und als Frage: Warum sind so wenige Menschen imstande, das Menschenweite Geschehen, mit unserem Verhalten - darin auch dem Zwang den Nachwuchs gestalten zu müssen, also auch fast jede Achtung, Ehrlichkeit und {Selbst- und UmWelt}-Verantwortung abzutrainieren - in Verbindung zu spüren? Vielleicht, weil wir meist nicht wissen, dass unser Erziehungs-Programm, uns in grauer Vor-RaumZeit eingeprägt wurde, als das Mensch noch in kleinsten Gruppen ums ÜberLeben kämpfen musste.

Nein, wir sind mit all unseren Vorstellungen und Methoden noch nicht in das Aktualität angekommen, und da gibt es m.a. keinen ÜberLebens-Kampf mehr.

Müsste es nicht, wenn wir jedoch, eben aufGrund uralter Prägung, permanent einen ÜberLebens-Krampf generieren müssen. Oder?

Ein Mensch schrieb folgenden Kommentar: "Erziehung ist ein Teil unserer Sozialisation und nötig und endet mit dem Erreichen des Erwachsenenalters. Erziehung bitte nicht mit autoritärer Erziehung gleich setzen."

Darauf *ich:  Missverstanden und / oder ignoriert zu werden, ist auch Teil unseres Erziehungs-Programms. Das haben Sie *mir gerade wieder gezeigt.
Sie entscheiden, ob Sie das gut finden.

Da auch im obigen von Freiheit das Schreiben war, hier noch ein paar Sätze dazu:

Auf einen anderen Beitrag schrieb ein Mensch: "Ohne Sicherheit kann auch keine Freiheit bestehen".

Ich vermute, Sie hätten sowohl Schwierigkeiten den Begriff 'Sicherheit', als auch den Begriff 'Freiheit' auszudeuten. Denn, würden Sie den Begriff Freiheit in Ruhe und allen Richtungen ausdeuten, würden Sie bald erkennen, dass darin ein so unbehagliches und ängstliches Gefühl, wie jenes, das nach Sicherheit ruft, ja fast schreit, keinen Platz mehr braucht. Sicherheits-Not ist ein Gefühl, das nur innerhalb einer Gesellschaft und Umfeld entsteht, in der die MitGlieder einander bedrohen (Egoismus + Ignoranz = Macht), und die äusseren Umstände unbekannt und bedrohlich sind.

Das erstere betrifft uns Menschen noch alltäglich, wir sind alle Unterworfene (Subjekte) und gegenseitiger Besitz (Liebe), das zweitere betrifft uns Menschen fast gar nicht mehr. Erstens, weil wir keine Feinde um den Planeten haben - ausser uns Menschen -, zweitens, weil wir inzwischen fast alle äusseren Umstände soweit erforscht haben und kennen, dass wir die Gefahren einschätzen und [be]handeln können, wenn wir damit Verantwortlich umgehen.


Kurz geschrieben: In Freiheit IST Sicherheit. Die Gewalt des Macht argumentiert natürlich anders. Das ist auch klar.
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Warum bin *ich Baseball-Fan?
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Titel: Die Suche nach der Füllung von Nationalismus

"Quarcks & Co.", ein Wissens-Magazin des WDR, stellte in mehreren fb-Beiträgen die Frage: Was ist deutsch?
Dazu ein paar persönliche Gedanken und Kommentare, und das in 3 Teilen, mit Überschneidungen.

1. Teil

Um mit einem Klischee zu beginnen, das Folgende ist fast gänzlich Humorlos:

Deutsch ist eine von tausenden Gruppen-Identitäten innerhalb des Spezies Mensch.
Diese ist widerum vielfach aufgesplittet in regionale klein-Identitäten. Teils bis hinein in wenige Dörfer oder Strassenzüge.

Keine des Zuschreibungen zum Deutschen, wie: Pünktlichkeit, Organisations-Stärke, technische Findigkeit oder auch Humorlosigkeit ( :-) ), ist nur im Deutschen zu finden, auch die Kombination ist alles andere als Einzigartig.

Das macht es Menschen aus anderen Gruppen-Identitäten auch so einfach diese neue Identität anzunehmen. Wenn diese es denn wollen. Nicht einmal die Sprache taugt als Eindeutigkeit, um das Deutsche als Besonderheit im Mensch-daSein wahrzunehmen.

So ist die zunehmende Erkenntnis: das Mensch ist viele Identitäten, fast jed-Es Eine, aber auch fast jed-Es eine Gruppe. Bisher hat die Gruppe ganz massiv das Einzelne dominiert, teils und lange RaumZeit so sehr, dass fast keine Selbst-Identität entstehen durfte (konnte), das ist glücklicherweise im Schwinden begriffen.

Und jetzt also, wo die fast absolute Dominanz der menschlichen Gruppen-Identitäten schwindet, beginnen die Einzelnen zu fragen: "Was war ich bisher? Was bin ich noch? Deutsche/r. Aha? Und was ist das?

Na, was wohl: Kunst.

Ob es gute oder sogar beste Kunst ist, wird erst das Zukunft erweisen?

Gruppen-Identitäten und Mythen sind reine Kunst, also Menschen-gemacht. Und können auch von Menschen wieder ins Museum gestellt werden. Wenn das Mensch erkannt hat, dass -Es inzwischen besser ohne künstliche Einschränkungen des Selbst-Gestaltung im gemeinsamen MitEinander auskommt.

Bis das Mensch also bemerkt, dass Gruppen-Identitäten nicht nur die eigene Freiheit behindern, sondern auch noch andere Menschen denunzieren und beleidigen.

Deutschland ist eine Episode.
Mensch-Sein ist es nicht.

Wann ist uns das Mensch-daSein wichtig, nicht das pure Zufall des woSein und soSein?

War das jetzt Deutsch genug?

2. Teil

"Deutsch" braucht einen Menschen, mehr nicht, aber auch nicht weniger. So ist Deutsch (lediglich) eine Möglichkeit als Mensch da[zu]Sein.
Ob es eine gute oder bedeutende Form / Verpackung innerhalb des Menschheit ist, wird das Zukunft erweisen.

Aber das viel wichtigere Frage sollte doch wohl sein: Was, aus dem Potpourri an Menschlichkeiten, das im Deutschen steckt, ist es wert und wichtig, uns Menschen weiter zu bringen / zu entwickeln?

Das ist eine Frage, das wir in jede Menschen-Gruppe hinein stellen müssen.
W-Es weiss schon, was für "Schätze" in diesen vielen anderen Menschen-Mengen noch enthalten sind?
Alleine in dem Vielfalt des Nahrungs-Zubereitung und dem Umgang mit Krankheit und Tod.

3. Teil

Die deutschen Nazis und auch die Nationalisten und Faschisten anderer Menschen-Gruppen, glaub[t]en ja, dass das Zugehörigkeit zu einer - zu irgendeiner - Menschen-Gruppe, sowas wie eine Krankheit ist. Also eine klar erkennbare Abweichung, von dem eindeutig als - normal - menschlich (Homo Sapiens Sapiens) anerkannten Genom, mit seinen 23 Chromosomen und mehr als 20.000 Genen und mehr als 3 Mrd. "Buchstaben".
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Ich bin auch heute noch ein ... 
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Titel: Die Prognosequalität von Sektflaschen

Die NZZ veröffentlichte ein Gespräch mit Vince Ebert zur Zukunft, mit der Überschrift: "Warum unsere Zukunft nicht berechenbar ist."

http://www.nzz.ch/meinung/debatte/warum-unsere-zukunft-nicht-berechenbar-ist-1.18700849


Was *mir darin einerseits gefällt, wo *ich andererseits aber auch widerspreche, ist folgendes Zitat aus dem Gespräch: "... stellte eine bemerkenswerte Korrelation zwischen der Prognosequalität der Experten und der Häufigkeit ihres Auftretens im Fernsehen fest – bekannt als «goldene Regel der Sektherstellung»: Die grössten Flaschen sind meist auch die lautesten."

Aber der Widerspruch betrifft nur deren Aussagen zu aktuellen oder vergangenen Themen, da denke *ich, liegen auch die bekanntesten "Medien-ForscherInnen" nicht so daneben, wie beim Versuch, das "noch-nicht" zu erspüren.

Aber der "Blick" in das "noch-nicht", wäre relativ einfach, wenn wir alle RaumZeit-Koordinaten kennten. Denn laut den bisher erkannten physikalischen Regeln, ist das "noch-nicht", lediglich ein Wissens-Mangel.

Fast (!) alle Hinweise deuten darauf, dass das RaumZeit-Geschehen fast komplett vorliegt, bis in kleinste Details.

Kein Wunder eigentlich, bei den engen Grenzen, die diesem DaSein schon vom Ursprung her mitgegeben wurden; und den "Gesetzen", innerhalb derer ES (das DaSein) "funktioniert".

Da läuft ein Prozess nach vorgegebenen Regularien und in engsten Grenzen ab. Und, verstellte Irgendwas auch nur einen der grundlegenden Parameter - z.B. den Wert der Massenanziehung -, lediglich um einen winzigen Wert, weit nach dem Komma ...

Was wir für den Bereich des Frei-RaumZeit halten, für Freiheit überhaupt, ist nur der riesige Bereich unseres nicht-Wissens. Vor allem unseres nicht-Wissens von den vielfachen Verbindungen innerhalb des DaSein (Universum), von den wechselseitigen Beeinflussungen und der engen Zusammenarbeit, auch für uns unfassbar weit auseinander seiender Bereiche.

Lichtgeschwindigkeit ist ja nur die Maximal-Geschwindigkeit für den Informations-Austausch zwischen atomarer Materie! Und diese ist im DaSein eine kleine Minderheit, die noch nicht mal über die 5%-Hürde käme, wollte Es in ein deutsches Parlament.

Der riesige Bereich unseres nicht-Wissens ist Freiheit.

Alles zu Wissen ist nicht unmöglich, aber das endgültige Ende dieses DaSein. Also, geniessen wir unsere UnWissenheit, solange wir noch dürfen.

Denn irgendwann - vielleicht sogar schon demnächst - wissen wir genug, um dieses DaSein zu beenden, um endlich ein Selbst-Entschiedenes daSein zu beginnen?

Das gab's bisher ja noch nie. Oder?
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Oster-Vorbereitungen
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Titel: Grenz-Gebiete in den Ohren

Immer wieder die Frage nach den Grenzen unseres (Witrschafts-) Wachstums. Und wie diese Grenzen zu erkennen sind.

Wachstum hat eine natürliche Grenze, die Endlichkeit.

Und diese Endlichkeit steckt, da es fundamental ist, auch in Allem und Jedem drinn.
Zum Beispiel im Menschen, aber auch in der BioSphäre, die auch uns Menschen geschöpft hat, und unsere kleine (sehr endliche) Heimat ist.

Alles ist endlich. Nur ist es für uns Menschen wohl fast endlos schwer, dieses Faktum anzuerkennen, und darauf dann entsprechend zu reagieren.

Noch sind wir in dem Modus: Vermehren und Verzehren, bis zur Erschöpfung.
Und g/Glauben an die Unendlichkeit. Daran halten wir unerbittlich fest, mit aller Phantasie und der tollen Eingebung: Macht euch den Planeten untertan[en]. Ja, Untertanen der Macht, sind wir inzwischen reichlich. Vom Wissen (auch von der Endlichkeit), wollen fast alle Menschen nichts glauben. Zu phantasieren (Glauben), ist eben einfacher.

Solange wir nicht mal die einfachste Tatsache der allgemeinen Endlichkeit anerkennen, werden wir vermehren, rauben, töten und zerstören, bis wir endlich (!) beendet sind.
Da wir bereits sehr nahe den Grenzen sind, die wir nicht anerkennen wollen oder können, könnte unsere Endlichkeit nahe bevorstehen.

Könnte. Denn trotzig oder trotzdem, bin *ich Optimist, und weiss, uns könnte bald ein Licht aufgehen. Und dieses Erkennen bringt Beruhigung in unsere Vermehrungs- und Besitzwut, und dimmt die verheerende Angst.


Oder?