VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

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Freitag, 30. Mai 2025

Von dem Leichtigkeit und Gestrigkeit des Natur

Noch ein paar Auszüge von Gestern im Alt-Sprech.

Vom Glauben etwas zu Wissen und den unangenehmen Effekten.

Bis Heute ist es doch wohl so, dass das Wissen den Glauben hofiert, dass die Weisheit das Haupt vor der UnWissenheit neigt, dass die Aufrichtigkeit und Wahrheit vor der Gläubigkeit fast im Staub liegt. Warum? Na, weil der Glauben noch viel weiter verbreite[r]t ist, weil das Glauben noch viel stärker ist, weil die Unwissenheit und das "Weiss nich, aber ..." noch stets die Macht besitzt. Da kann das Wissen nur ohnmächtig hinspüren und immer wieder zurückzucken bei der Hitze der UnBildung des Menschen.

Aber sowohl das Wissen als auch das Glauben sind in Eins. Sind in jedem LebeWesen als Bereiche präsent. Auch *ich glaube noch wesentlich mehr, als *ich weiss, als *ich wissen könnte, auch *ich bin noch weit im WissensMangel und eng in den Glauben vertieft, so ist das nun noch. Was könnten wir Menschen alles erreichen und für Freudensprünge tun, wenn das Wissen nicht mehr das Haupt für den Glauben beugen muss, nicht ständig in Zurückhaltung gehemmt wäre in der Macht des Glaubens! So viel dazu.

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Die Schwerfälligkeit der Evolution.

Oder die Macht der Gewohnheit.

Und vom Einsatz einer Bremse.

Da wächst ein-Es in einer hellerhäutigen Umgebung auf und plötzlich läuft da ein ander-Es vorbei, das dunklerfarbig ist. So ist es Oliver-August Lützenich gegangen. Wenn *ich als Kind so herumgeschlendert bin, bemerkte *ich nur MitMenschen die eine sehr ähnliche {Gleiche} Haut-Färbung waren, wie *ich. Überhaupt sahen die MitMenschen in der nächsten Umgebung fast alle fast so aus, wie *ich. Das weiss *ich allerdings erst Heute, weil damals fehlte *mir jeglicher VerGleich, deshalb sahen die ander-Es {damals} alle vollkommen anders aus, als *ich. Farbenblind, wie *ich damals war.

Heute weiss *ich durch den VerGleich, dass die Verschiedenheit verschwindend gering {ist/}war. Aber mich hat kein-Es darauf vorbereitet, dass Mensch-daSein vielFarbig ist, dass Mensch-daSein vielGestaltig ist, dass Mensch-daSein vielAktiv und vielReaktiv ist, dass Mensch-daSein noch viel mehr viel... ist. Dass also Mensch-daSein so enorm verschieden ist, wie es Menschen gibt (<8Mrd.), dass also jedes Mensch - selbst wenn ein-Es fast aufs Haar ein-Es anderes Selbst Gleicht - verschieden ist, von jedes anderes Mensch.

Und wenn es nur so ist, dass ein-Es die Zahnpasta anders auf die Zahnbürste auf streicht, wie *ich, schon ist Es anders. Dumm, dass *mir das kein-Es näher gebracht hat. Damals. Heute ist das zumindest hier in EU anders, hoffe *ich. Da werden schon kleinen Kindern die Viel... des Mensch-{Sein} aufgezeigt.

Meine erste Begegnung mit ein-Es das dunkler gefärbt ist, als *ich {bin}, war ein ungläubiges Staunen. Aber immerhin war *mir trotzdem sofort klar: Das {Da} ist auch ein Mensch. DarIn ist Es *mir vollkommen Gleich, denn: *ich = 1Mensch.

Aber erstmal starrte *ich ungläubig und lange zu diesem anderen Menschen hin! War mir auch nicht peinlich. Damals.

Mensch-daSein ist viel...-daSein. Anzahl, Form, Ausstattung, Farbe, Gefühl, Aufmerksamkeit, Respekt, Verantwortung, Gläubigkeit, Gewissen und so weiter und so fort. Viel-Heit. Aber in den meisten Menschen herrscht die EinFalt. Noch. Das ist enorm weit verbreitet. Leider.

Sie zweifeln daran?

Jedoch, *ich weiss, wovon *ich hier schreibe, *ich stamme aus der EinFalt. Als dann auch *mir klar war, dass wir hier (das meint das Damals, das Hasenbergl, ein StadtViertel in München) nur eine kleine Farb- und Form- und HandlungsVariante des Mensch-Sein sind und *ich mit Kumpels darüber redete, erfuhr *ich so einige Worte, die wir Hier, den etwas anders gefärbten Menschen geben (von "g{egeben h}aben" sind wir Hier noch ein paar Meter entfernt. Ist einfach so), auch noch andere Worte, die wir hier auch für etwa gleich gefärbte aber in anderen ErdBereichen gezeugten Menschen vorrätig haben.

Und was hat dieses ganze Vorgeplänkel nun mit Alfred Russel Wallace und Charles Darwin zu tun?

Die Evolution ist ein Auslese-Prozess.

Auslese braucht Verschiedenheit, also GleichHeit. 

Für *mich gilt: GleichHeit = VerschiedenHeit

Von völlig unZweifelhaft, bis hin zu fast völliger Übereinstimmung reicht dabei die Spanne. Das Selbe gibt's nur ein mal, das Gleiche fast unendlich.

Die Evolution ist {womöglich?} ein DaZwischen-Prozess, eine Vermittlung von Stabilität und Auflösung. Die Vielfalt DaZwischen ist enorm, unfassbar gigantisch riesig, nicht zu glauben und auch kaum zu wissen. Es gibt also zwei (oder {vielleicht} mehr) AnbietEs und einen Vermittlungbereich.

Das ist Jetzt Blödsinn, oder?

Egal.

Das DaZwischen, dieser Vermittlungs- und AusHandlungs-Bereich, ist das Natur.

So bemerke *ich das. Was dabei Was zur Verfügung stellt, weiss ich noch nicht, keine Ahnung; obwohl eine Ahnung bin *ich schon, aber bevor *ich davon schreibe, muss es schon noch ein wenig konkreter in *mir Platz nehmen.

Die Botschaft, die Alfred Russel Wallace und Charles Darwin erkannt haben, ist, dass selbst{natürlich} auch das Mensch in diesen AusleseProzess voll eingebunden ist. Und zwar nicht, wie {vielleicht} die Meisten Menschen - wenn Sie überhaupt davon wissen - glauben, eine AusWahl zwischen Mensch und anderen Tieren und Pflanzen und Pilzen, es ist vorwiegend {Nein, nicht vorwiegend, diese Verstärkung braucht es nicht: es ist} ein {allgemeines} AuswahlProzess {-Geschehen, auch} innerhalb einer Spezies

Vielleicht haben die Leses die Darwin-Finken im Bewusst-Sein, dann wissen Sie, wovon *ich hier schreibe.

Das ist {für mich} eine schwer erträgliche Erkenntnis. Erst mal.

Mensch ist also in einen natürlichen Prozess der AusWahl hineingezeugt worden. Mensch gegen Mensch; und Menschen-Gruppe gegen Menschen-Gruppe. Und das reicht von den Farben über die Religionen bis zu Ess-Gewohnheiten.

Ein {steter} Überbietungs- und Verdrängungs-Wettbewerb (FlurBereinigung) neben und nach dem anderen.

Und Argumente für irgend Etwas oder gegen irgend Etwas anderes sind reichlichst vorhanden, soviele und mehr, wie es Menschen gibt, denn auch in den Sprachen und darin in den Worten herrscht Wettbewerb.

So kann *ich hier ganz einfach feststellen, dass *ich hier mitten in einen Dauer-ÜbEsLebens-Kampf hineingezeugt wurde, das vor Nichts aber auch gar Nichts Halt macht.

Das DaSein ist ein Wettbewerb um ... ? 

Keine Ahnung, obwohl ..., aber das wissen die Leses ja vielleicht besser. Aber bestimmt nicht um Klugheit, Freiheit und Verantwortung.

Und nun kommen also immer mehr Menschen auf die Idee, diesen Wettbewerb zu beenden, zumindest erst mal in das MenschHeit. Und ganz langsam, wirklich ganz langsam, suchen und finden wir Menschen auch die Techniken, diesen Zwang des DaSein zur Dauer-Konkurrenz zumindest abzumildern, weil beenden können wir diese Konkurrenz vielleicht nicht, weil dann das DaSein Bumm oder auch pfffft oder auch ssssss beendet ist. Punkt.

DaSein ist Konkurrenz-Sein.

Ich ist Konkurrenz-Sein.

Warum möchte das Mensch, oder auch nur einige darIn, diesen Wettbewerb aushebeln, zumindest verlangsamen?

Wir können doch zufrieden sein, schliesslich sind Wir darIn und dadurch entstanden. Mensch-daSein ist eine Folge von Wettbewerb. Nach den Dinos konnten Wir wachsen und gedeihen. Und *mir hier ist selbst-verständlich klar, dass auch wir Menschen, genauer, wir heutigen Menschen schon einiges zur Evolution beitragen mussten, also Scharfrichter für andere Spezies gewesen waren und sind. Und waren und sind es auch für andere MenschenGruppen {ich denke da sowohl an das Gerangel der und innerhalb der Nationen, also auch an die Regionen, und auch an die Hierarchie-Ebenen - an deren einem "Ende" wohl die Obdachlosigkeit liegt und am anderen die Villa oder das Schloss -, ebenso wie an die Amazonas-Region und viele Bereiche in Asien und Australien; aber das ist "nur" der grösste Druck, weil die Verschiedenheit zur Mehrheit dort auch am weitesten ist}, nicht nur für oder gegen die so benannten Neandertaler.

Aber nun wollen also einige von uns Menschen diesen {radikalen, weil} tödlichen Wettbewerb beenden und fangen an zu schützen und zu bewahren, was die Evolution vielleicht längst beseitigt hätte, in "ihrer" {fast} unendlichen Einfalt oder auch Vielfalt.

Da ist doch wohl die Frage erlaubt: Wissen Wir, was Wir da tun? Worin Wir da eingreifen?

Indem Wir bewahren und schützen und unGleich behandeln, statt den Prozessen und der wohl Haupt-Aufgabe des DaSein ins "Handwerk" zu "pfuschen", nämlich: Auswählen?

Sind wir Menschen die AusErwählten?

Ja, wir Menschen wollen diese Gewalt und Auslöschung von MitSpezies, aber auch und vielleicht gerade in uns Menschen Selbst, verhindern, weil ... ?

Ach ja, das wissen Wir ja noch nicht.

Der Punkt ist aber der oben erwähnte, wir Menschen sind Ergebnis dieses Prozesses!

Wissen Wir, was Wir da tun? Nein. Wir tun es einfach.

Vielleicht, weil es einfach nett ist oder gerade einmal besser gefällt, aber weitreichendere gar stimmige Gründe für dieses Unseres Handeln können Wir bis Jetzt nicht angeben; *ich wüsste auf keinen Fall von solchen Gründen, die über ein wenig Glauben und Hoffen hinausreichen würden.

Die Leses wissen, dass *ich ein Vertret-Es dieser Richtung bin, genauer: ein Vertret-Es der Richtung Schutz des einzeln-Es und Ende der Gewalt {und sinnvollen oder sinnlosen? Auswahl} im MitEinander. 

Aber wie sichern Wir dabei den Prozess der VerVielFältigung und Anpassung, innerhalb des gewaltigen Geschiebes des RaumZeit?

Das RaumZeit verlangt diese AnPassung an die wandelnden Bedingungen und Umstände, unerbittlich. So vermute *ich, ist das geregelt.

Und da wir Menschen diesen Anpassungsvorgang nun Selbst regeln möchten oder gar aushebeln wollen, braucht es auch so etwas wie eine Unabhängigkeits-Erkenntnis oder auch -Erklärung für die -> Bereiche, Lieferanten oder Entitäten <-, die für das Geschehen im und auch für das DaZwischen (DaSein? Natur?) liefern.

Also die Lieferanten für das Bewegung (Energie), das Struktur (Ver- und EntBindungs-Kräfte) und das Substanz (Gravitation), die das DaSein erschaffen.

Sie glauben das Alles nicht?

Wir wollen diese AnGleichung {AnPassung} an ein fittes Selbst, Wir wollen die Bewahrung des Vorhandenen. Wir wollen Alle dabei mitnehmen, was höchst honorig ist.

Die Leses kennen bestimmt dieJenig-Es, die der Einfachheit der Evolution das Wort reichen; die also eine Emanzipation des Menschen von der Evolution ablehnen und damit der Fremd[Selbst-]Bestimmung, der Gewalt und der gegenseitigen Ausbeutung, oder auch der Todesstrafe das Tun und das Sprechen leihen?

Die Leses vielleicht auch? Waffenhersteller vielleicht, ich möchte hier auf k[aum]ein-Es deuten.

Und zu deren völliger Unschuld *ich hier das Wort erschreibe, denn Sie wissen nicht, wozu Sie tun, was Sie tun, wie fast Alle hier. Sie denken vielleicht, dass Sie es zum besser Leben tun (müssen), zum "Überleben" vielleicht oder auch aus Spass; ja gut, wenn das Alles ist.

Das inzwischen menschenweite Wirtschafts- und Handels-System, also das sogenannte Kapitalismus, ist klar auch ein Faktor der Evolution zwischen Uns. Eigentlich Alles im DaSein. 

Wenn Wir dieses System verändern, verändern Wir es im besten Fall zuGunsten der Evolution und zur Freude der Bereiche und ?, welche für das DaSein "verantwortlich" sind, im schlechtesten Fall hatten Wir wenigstens ein Chance.

Aber das ist alles nur *meine Meinung.

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Frage:

Was bestimmt Unser Handeln im MitEinander?

Ich zitiere aus Baruch de Spinozas Ethik, erschienen postum (sic!) 1677: Teil I, app.: "Nachdem die Menschen sich einmal eingeredet hatten, alles, was geschieht, geschehe um ihretwillen, mussten sie an jedem Ding, das sie für die Hauptsache halten, was ihnen am nützlichsten war, und alles das als das Vorzüglichste schätzen, was am angenehmsten auf sie wirkte. {Darf *ich da etwas persönl*iche Übersetzungsarbeit leisten: Das Mensch blendet - und das ist völlig natürlich und so auch eingerichtet - AllEs und All-Es aus, was -Es nicht zum überLeben des Selbst braucht und Überhöht - oder Superlativiert sogar -, was -Es gerne hat, was -Es schmeichelt, was -Es kennt.} Daher mussten sie folgende Begriffe bilden, mit welchen sie die Natur der Dinge erklärten, nämlich: gut und schlecht, Ordnung und Verwirrung, warm und kalt, Schönheit und Hässlichkeit usw. Und weil sie sich für frei halten, sind daraus die weiteren Begriffe entstanden: Lob und Tadel, Sünde und Verdienst."

Die Frage, die damit auch *mir gestellt ist:

Sind die Begriffe, die wir Menschen uns von Uns Selbst und erst rangig von das DaSein machen --> richtig?

Füllen wir die Begriffe passend, also der Wirklichkeit entsprechend, aus, oder liegen Wir sowohl in der Wahrnehmung als auch in das Sprache[n] noch falsch?

Wobei Wir, wie *mir scheint, schon in die passenden Richtungen deuten, aber meist sehr undeutlich darin oder darum herum. Die Begriffe sind von Präzision noch ziemlich weit entfernt. Das Mensch redet und deutet noch ziemlich anEinander vorbei, das Sprache[n] ist [sind] sehr miss-Verständlich, was ja wiederum von Charles Darwin und Alfred Russel Wallace vor 150 Jahren bewiesen wurde; denn Selbst-verständlich sind auch die Sprachen in diesen Vervielfältigungs- und Auswahl-Vorgang, das das Natur ist, mit einbezogen. Inzwischen wird auch das Sprechen immer individueller, fast jed-Es spricht eine von jedes ander-Es verschiedene Sprache.

Das ist eine Tendenz und daraus erfolgt dann eine Auswahl, ganz nach dem Kriterium des Erfolgs; die erfolgreichsten Sprach-Gruppen sind Heute mehrere Hindi-Dialekte, das Han-Chinesisch, die englischen Varianten und das Kolonial-Spanische; ist doch interessant dabei zuzusehen, vor allem aber zu hören, welches Sprache den "Sieg" davonträgt?

Mein Favorit ist / wäre eine Kombination. Wir hören einfach bei genauer Kenntnis der Inhalte eines Wortes genau hin und wählen dann das Wort aus, das vom Inhalt das Wirklichkeit am nächsten kommt und auch noch den Sprechwerkzeugen - also sowohl das Broca-, das Wernicke-Areal, die Bereiche des Körpers die mithören und die Bereiche, welche die Sprache verlauten lassen - am meisten schmeichelt, also angenehm klingt, einfach zu merken und am leichtesten auszusprechen ist. Dem könnte dann doch wohl Jedes Mensch zustimmen, oder?

Aber zurück zur Ethik von Baruch de Spinoza.

Aus Teil IV, praef.: "Denn die Menschen sind sich, wie ich schon oft gesagt habe, wohl ihres Tuns und ihrer Triebe bewusst, aber die Ursachen, von denen sie bestimmt werden, etwas zu erstreben, kennen sie nicht. Überdies zähle ich die Redensarten, dass die Natur manchmal Fehler mache oder sündige oder unvollkommene Dinge hervorbringe, zu den Einbildungen, von denen ich im Anhang zum 1.Teil {siehe oben. Ich denke da besonders an ein Wort wie zum Beispiel "Unkraut", was diese völlig natürlich und den Ursachen allen Natur-Handelns im DaSein folgenden und wachsenden (handelnden) Pflanzen, unnötig verunglimpft. Klar, sind diese Pflanzen Konkurrenz für unsere Nahrungspflanzen, aber Sie verdienen keine Ver"Un"Glimpfung!} gesprochen habe."

Noch aus Teil IV, prop. 4 u. cor. "Hieraus folgt, dass der Mensch notwendig immer den Leiden unterworfen ist und der gemeinsamen Ordnung der Natur folgt und ihr gehorcht und sich ihr, soweit es die Natur der Dinge erfordert, anpasst."

Bemerken die Leses, welchen teils sehr langen Weg die Erkenntnisse gehen, bis sie deutlich und überprüft (Falsifiziert) aus einem Wesen in Farbe und Form und HandlungsArt oder eben auch aus einem Mensch in Taten, also auch Worten, hervortreten?

Dieses letzte Wort von Spinoza ", anpasst", wies vielleicht Darwin den Weg, falls Darwin Spinoza gelesen hatte; aber auch ohne das ein-Es davon Kenntnis hat, dass ein ander-Es schon ein Vor-Wissen eingebracht hat, findet jede Erkenntnis eine Form des AusDrucks (Expression), so empfinde *ich das.

Und mit Spinoza abschliessend, noch ein Satz der *mir sehr entgegenkommt, den *ich aber in Gänze anZweifele:

aus Teil I, Satz 7.: "Dasjenige Ding {darin erfasst Spinoza auch das Mensch} wird frei heissen, das aus der blossen Notwendigkeit seiner Natur existiert und von sich allein zum Handeln bestimmt wird; notwendig aber, oder vielmehr gezwungen, dasjenige, was von einem andern bestimmt wird, auf gewisse und bestimmte Weise zu existieren und zu wirken."

Auch das ein "Vorläufer-Satz" für Darwin und Russel Wallace, was *mir daran nicht behagt, ist der erste Teil bis zum Semikolon. Was ist gänzliche Freiheit? 

Denn, wenigstens *mir ist klar, dass das Freiheit zwar immer weiter wird, für fast jedes einzelne DaSein, aber *ich habe weder ein Ahnung von »absolut ohne Äusserung«, als auch von «ohne jegliche Verbindung»?

Und das sind ja doch wohl die jeweiligen Endpunkte, zwischen denen das Freiheit hängt?

Und nun sind diese Erkenntnisse also auch bei *mir gelandet, und es ist wohl ein weiterer Schritt notwendig, um diese Erkenntnisse ans Begreiffen anzunähern, was bedeuten würde, dass wir Menschen daraus die passenden Schlussfolgerungen entnehmen und entsprechend Handeln, dass also ein Gefühl daraus wird, aus den Erkenntnissen.

Weil es die Gefühle sind; und zwar die jeweils persönlich verschiedenen (Evolution: ist die Vermehrung von Vielfalt) Gefühle sind, die ein-Es (jed-Es) zum Handeln führen oder verführen.

Und diese je persönlichen Gefühle, gilt es mit Erkenntnis zu erreichen.

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Verzeihen Sie *mir bitte die kleinliche Überheblichkeit, die *ich da kurz ausgelitten habe. Am Wissen ändert das nichts.

In einem fb-Beitrag war folgendes Überschrift:

"Will man unendlich minus unendlich rechnen, muss man sich erstmal fragen, was unendlich ist, und was minus ist. 🎙️"

Mein Beitrag dazu war:

W-Es will schon so ein Unsinn!? Erstens gibt es kein Unendlichkeit, nur als irreales Hirngespinnst. Zweitens ist "Minus" einfach das wegg nehmen von Etwas, das daIst! Nicht von nicht-Existentem. Aber das Menschheit beweist ja täglich wie fern es von einfachstem Logik und Realität ist und handelt.

Und hier die Antworten auf die Reaktionen eines Mit-Kommentator-Es auf meinen obigen Beitrag: 

Das erste Frage war, was ist Unendlichkeit?

Georg Cantor würde vermutlich sagen, bis 1 minus Unendlich. Als einer der Phantasten, die auch Grössen-Verhältnisse von Unsinn in das Mathematik eingebracht hat. Obwohl Unsinn vielleicht sogar messbar und damit auch unterschieden werden kann? 😉 Im Ernst, Zahlen laufen einfach irgendwann aus, weil sie keinen Sinn mehr ergeben und keine Entsprechung im DaSein und im SEIN haben. Aber solange etwas DaIst, ist es abzählbar. Und das "Nichts" IST ohne Zahl[en].

Dann kam ein Frage mit Entfernungen. Ich denke, das Mensch wollte damit das Unendlichkeit beweisen?

Sie übersehen zwei Tatsachen, während natürliche Zahlen Reale Entsprechungen von Etwas sind, sind Entfernungs-Messungen willkürlich. Das eine ist Entität, das Andere Vereinbarung. Ein Vergleich also mehr Willkür als Fassbar.

Dann war das Frage: Wie viele natürliche Zahlen gibt es?

Mir war klar, dass das ein Mensch ist, der *mich beharrlich miss verstand und auf Unendlichkeiten bestand. Deswegen antwortete *ich:

So viele Sie wollen. Und bedenken Sie bitte "Unendlich" ist kein Zahl!

Ich wünschte noch einen guten Abend, aber wie das mit dem Beharrlichkeit so ist ...

Für *mich war das Dialog beendet.

Und *mir ist klar, *ich weiss es (!), Unendlichkeit ist nicht. Ist ein nettes oder auch furchtbares Phantasie, mehr nicht.

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Hier ein Link zu einem guten Text, in dem der Autor klar darauf aufmerksam macht, wie bedenklich es ist, wenn die, deren Verantwortungs-losigkeit und Gier in einem grossen Markt-Bereich, zum Nutzen der MitMenschen / Nutz-Es, eingeschränkt werden sollte, diese Einschränkungen selbst formulieren wollen.

Und genau das haben die Beteiligten dieses "Tech-Konferenz" gefordert. Mit dem Argument, dass sie es sind, die die Risiken am besten einschätzen können. Hihihi! Oder was ist Selbst-Ignoranz und damit auch -Überschätzung, fast schon Frechheit! Und ein Politiker, ein also "verantwortliches" Staatssekretär hat dem nicht widersprochen. 

https://www.zeit.de/digital/internet/2025-05/tech-heilbronn-konferenz-souveraenitaet-unabhaengigkeit

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Auch darin wird klar, wie einfach es ist, dass Menschen über Menschen herfallen, ohne jedes Empfinden, ohne jegliche Verantwortung, nur von persönlichem Macht- und Profit-Gier getrieben. Wie einfach uns das Natur dieses fast totale Selbst (denn die schmerzlichen Folgen dieses dumpfen Handelns trifft ja auch diese Männer und wenigen Frauen) -Ignoranz geMacht hat, wird auch hier deutlich. Nicht bloss damit beweist das Natur, wie dumm und gewalttätig es hinter schönem Schein ist.

Heute ein Ende ohne Dialog

😕

Mittwoch, 15. März 2023

Für was sind Bewusstsein und Intransparenz da?

Sehr informatives und anregendes Gespräch zum Thema, warum denken wir, ist das 'was besonderes und wie funktioniert es?

https://www.newyorker.com/news/annals-of-inquiry/nicholas-humphreys-beautiful-theory-of-mind

Poesie

Titel: Wahrnehmung?

Was ist wahr? Was nehmung? In einfachen Begriffen, ist wahr, was ist. Und das mag vielen Seltsam erscheinen, aber zu wahr zählt auch jede Lüge, jede Verfremdung, jede noch so blanke Phantasie und alles an Vorstellungen und Ideen und Handlungen und nicht-Handlungen, die je waren und jetzt sind. Wahr ist, was wa(h)r und ist! Und auch jede Lüge ist, auch wenn das Inhalt lediglich in Worten / Lauten und dessen Bedeutung passiert ist, es ist geschehen, es wa(h)r. Und was an- / auf-nehmen ist ...

Und Was ist das, was Wahrnimmt? Wenigstens ein wenig von dem, was wa[h]r und ist.

Das Bewusstsein, ein Rätsel, dessen wir alle uns fast jede Sekunde bedienen, ohne es nicht zu können, es fordert beständig Aufmerksamkeit, gibt auch im Schlaf keine Ruhe, spielt so rum, als gäbe es keinen Halt nirgendwo, will dauernd im Mittelpunkt stehen, dieses tuckernde intime Geschehen in jed-Es drInnen; auch in unseren MitLebeWesen? Ja, *ich bin da deutlich anderer Meinung, als im obigen Gespräch geäussert wird.

Das Bewusst-daSein ist jedes LebeWesen, jedes anders. Jedes Mensch ein verschiedenes, jedes LebeWesen ein von uns verschiedenes, aber jed-Es und jedEs ist ein Bewusstsein von dem, was -Es oder Es ist und braucht. Bewusstsein ist Keine menschliche Einzigartigkeit, nicht nur wir sprechen, pfeifen, gröhlen, zwitschern und singen oder schreien uns an.

Poesie Ende

Auszüge:

"In mehr als einem halben Dutzend Büchern in den letzten vier Jahrzehnten hat Humphrey argumentiert, dass das Bewusstsein nicht nur das Pfeifen des Zuges, sondern Teil seines Motors ist. Seiner Ansicht nach prägt unsere Fähigkeit, bewusste Erfahrungen zu machen, unsere Motive und unsere Psychologie auf eine Weise, die evolutionär vorteilhaft ist. Empfindungen motivieren uns auf offensichtliche Weise: Wunden fühlen sich schlecht an, Orgasmen fühlen sich gut an. Aber sie ermöglichen auch eine Reihe sensationssuchender Aktivitäten – Spielen, Erkunden, Vorstellungskraft – die uns geholfen haben, mehr über uns selbst zu erfahren und zu gedeihen. Und sie machen uns zu besseren Sozialpsychologen, weil sie es uns ermöglichen, die Gefühle und Motive anderer Menschen zu erfassen, indem wir unsere eigenen zu Rate ziehen. „Je mysteriöser und weltfremder die Qualitäten des phänomenalen Bewusstseins“ – die gefühlten Empfindungen von Eigenschaften wie Farbe, Geruch und Klang – „desto bedeutender ist das Selbst“, schreibt er. „Und je bedeutsamer das Selbst, desto größer der Wert, den die Menschen ihrem eigenen – und dem Leben anderer – beimessen.“

[...]

Im weiteren Sinne stellen Humphreys Ansichten über das Bewusstsein viele aktuelle Ideen auf subtile Weise in Frage. Die verblüffende Leistung von Software-Programmen wie ChatGPT hat einige Beobachter davon überzeugt, dass Maschinenbewusstsein unmittelbar bevorsteht;  Kürzlich erkannte ein Gesetz in Großbritannien viele Tiere, einschließlich Krabben und Hummer, als empfindungsfähig an. Aus Humphreys Sicht sind diese Einstellungen falsch. Künstlich intelligente Maschinen sind nur zur Wahrnehmung, zu keinerlei Epfindung fertig; Sie werden niemals empfindungsfähig sein, solange sie nur Informationen verarbeiten. Und dass Tiere, wie Reptilien und Insekten, die wenig evolutionärem Druck ausgesetzt sind, ein Verständnis für andere Gedanken entwickeln, dass sie empfindungsfähig sind, ist ebenfalls sehr unwahrscheinlich, Wenn wir nicht verstehen, wozu Empfindungsfähigkeit dient, werden wir sie wahrscheinlich überall sehen. Umgekehrt werden wir, sobald wir seinen praktischen Wert erkannt haben, seine Seltenheit anerkennen.

[...]

Humphrey sieht das Bewusstsein als wunderbar, aber nicht als unlösbar mysteriös an. Er hat seine eigene Theorie darüber, wie es vom Gehirn erzeugt wird, einschließlich Rückkopplungsschleifen zwischen seinen motorischen und sensorischen Regionen – aber wie auch immer es funktioniert, argumentiert er, es muss sich durch natürliche Selektion entwickelt haben, und dies wiederum bedeutet, dass bewusste Empfindungen an sich wertvoll sein müssen. In „Sentience“ bittet er die Leser, sich den Geist als Bibliothek vorzustellen. Die darin enthaltenen Texte der Bücher sind unsere Wahrnehmungen und liefern relevante Informationen über die Welt. Irgendwann in der Evolutionsgeschichte entwickelte eine Unterklasse von Büchern Illustrationen;  diese halfen uns, die Texte neu zu bewerten, zu erleben und zu verstehen. Empfindungen stellen anschaulich dar, was unsere Wahrnehmungen für uns bedeuten. Wenn Wahrnehmungen Leben ermöglichen, machen Empfindungen es lebenswert. Sie haben es unserer Spezies auch ermöglicht, eine neue Landschaft der Möglichkeiten zu betreten – was Humphrey „die Seelennische“ nennt. In dieser evolutionären Nische nutzen wir unsere Empfindungen, um uns selbst, einander und die Welt besser zu genießen und zu verstehen."

Auszüge Ende.

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Helden. Sehen so

wahre Helden aus?

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Aber ja doch, nur die Menschen können Helden genannt werden, die dafür keine Gewalt angewendet haben, nicht grob verletzt, gar getötet haben und dem Ganzen - das Menschheit - einen deutlichen daSein-Vorteil und Weiter-Entwicklung ermöglicht haben, durch ihr Forschen und Schlussfolgern und An Erkennen.

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Was endete da wirklich?
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Poesie

Titel: Das RaumZeit-Spanne des Intransparenz / Zensur, ist längst nicht vorbei. Oder?

Vielleicht entwickelt Wir ja gerade erst das Technik, um uns endlich ganz Mundtot zu Machten und ansonsten nur noch gegenseitig zu befehlen, statt zu informieren? Also beginnt das RaumZeit-Spanne des Verschweigens und des totalen (!) Funktionierens des Menschen jetzt erst?

Wie weit "zensieren" wir Menschen in und um Uns Selbst, was blenden Wir aus, weil es vermeintlich besser oder gar gesünder für Uns ist? Wo schauen Wir wegg, weil es ebenso vermeintlich schlecht ist; und wo blicken Wir besser langsam genauer hin?

Das Armut / das Mangel (auch an Gefühl und Mit-Empfindung) eines grossen Menge Menschen, dadurch Verzweiflung, Teilnahmslosigkeit, Abschottung oder gewalttätige Auflehnung, Verwahrlosung, Unwissenheit, Demütigung, ...

Und auch das Reichtum von einer anderen - kleineren - Menge Menschen, in Wissen, Umsicht, Einfluss, Vielfalt (auch von Gefühl, Geborgen- und Eingebundenheit in das allgemeine, nicht das abgehoben, ignorante "luxuriöse" daSein), Bewegungs- und Konsumfreiheit, Luxus, ...

Ich finde, die Verbindungen, Zustände und Umstände in allen Richtungen - nach Innen, nicht bloss zum Kern des Erde und des Selbst, auch nach ganz WEIT! Aussen - und jeden (Plural) Formen, sind für alle Mit-Menschen betrachtens- und bewertenswert, Das Alles zählt ohne Zweifel zum menschlichen ErLebens-Wirklichkeit.

Insofern bin ich für jede Form des Transparenz.

Allerdings - und das ist für *mich ganz wichtig: - FREIWILLIG, aber schon einfordernd!

Wie weit ein-Es das Einfühlen und -spüren (darin auch das Sehen), also die "Schleier" lüftet, muss jed-Es Selbst entscheiden. Allerdings sollte dabei klar sein und kann auch friedlich vermittelt werden, dass das Offenheit und freie Zugänglichkeit (Transparenz) ein (ganz natürliches) gesellschaftliches Gebot ist.

Denn, soweit *ich die Prozesse des Natur, also des DaSein, Lebendigkeit - der Namen sind oft viele -, bisher verstehe, sind sie alle - auch - darauf angelegt: abgeschottete und verschlossene RaumZeit-Bereiche zu öffnen.

Also auch die "Grenzen" zu überwinden, wie Wir das mit allen - nein, all die künstlichen zwischen uns, die kein Mensch braucht, die werden aktuell mit reichlich Beton, langen Zäunen und Drahtverhauen, MenschenWeit verstärkt, aber die - anderen Grenzen längst und intensivst tun; in jeder Art des Forschens), zu erkunden und zugänglich zu machen (das ist, vermute *ich, eine der Ursachen allen Fragens und Forschens).

Die Privatheit und Geheimniskrämerei ist - dann - kein Thema mehr, wenn Alle Menschen das Gebot der Wahrhaftigkeit und Verantwortung leben. Davon sind Wir noch ein ganzes Stück entfernt, aber die Richtung stimmt. Denn das Frage für *mich hier lautet mehr und mehr: Was "schützt" das Privatheit ("Privat, kommt von lat. privatus, PPP von privare, „abgesondert, beraubt, getrennt“, privatum, „das Eigene“ und privus, „für sich bestehend“" Danke Wikipedia) und das Geheimnis-Krämerei?

Was wird da geschützt? Braucht das private DaSein des Menschen diesen "Schutz", und vor Was braucht ein-Es - jed-Es? - diesen Schutz? 

Bisher ist es wohl so, dass das eine Mensch vor dem Selbst, dem anderen ich, dem anderen Mensch[en] geschützt werden muss, weil ... Na, auch Sie [er]finden bestimmt ein paar Gründe dafür?

Und wenn Sie diese einigermassen passend zusammen gestellt haben, dann wissen auch Sie über-s ich Bescheid, oder?

Dann wissen Sie, wie wir Menschen auf ganz natürlich Art (im gemeinsamen?) miteinander umgehen. Und dann wissen Sie auch - vielleicht? - wie Wir mit-Einander umgingen, wenn Wir in Freiheit mit-Einander umgehen werden.

Also ohne diese bisher völlig (un-?) natürlichen Grenzen und Mauern und Zäune und Ein- und Ausschliessungen, die bisher unsere - vor uns Selbst am meisten Angst habende - Privatheit "schützen" müssen. Alles ganz natürlich.

Denn, was wissen Wir schon voms ich?

Nichts? Was immerhin wenig wäre.

Kein VorWurf!

Aber ist das das letzte Schrei?

Was galt damals, ganz allgemein, Transparenz?

Nichts, was wenigst ist, oder etwas mehr?

Und was gilt Transparenz uns Heute?

Nichts? Was wenigst wäre.

Spekulation:

Deshalb bin *ich sicher, dass Wir mit einem Gesellschafts-Grundlage, das eine ganz allgemeine Besserstellung und Ausstattung Aller Menschen!, also einem wirklich solidarischen Wettbewerb, hin zu wirklichem Gleich= Wertigkeit Aller erreicht - in dem Alle MitGliedes als Gleich=Wertig anerkannt sind, nicht bloss Gleich unwichtig sind, mit dabei ziemlichen (ungleichen?) Unterschieden!, wie aktuell -, dass wir erst dann Transparenz erleben können.


Nicht, die uns stets Alle demütigigenden und ebenso entwürdigenden Geheimdienste und als deren Basis, das alltägliche betrügen, belügen und unter- und übertreiben.

Ein Solidar-Kapitalismus -> das ist das Voraussetzung <-, das Transparenz zu verbessern, zu erreichen und damit auch das (Selbst-)"Zensur" in alle/n Richtungen erst zu vermindern, und endlich zu beenden.

Angst ist nicht bloss schlechtes "Ratgebes", es ist gar keines! Und Angst und Dominanz-Zwang (Macht) sind Grundlage, Motivation des Intransparenz. Oder?

Dann ist - da bin *ich sehr sicher -, auch kein Mensch mehr gezwungen, mitten im Überfluss zu kotzen und zu hungern (Das war 2013 eine Reaktion auf einen ziemlich guten Kommentar (in der F.A.Z. denke *ich), in diesem Fremd-Text, hat *mich nur das Wort Transparenz an ge triggert). Das ist, wie Vieles andere auch, für einen mit-empfindenden Menschen beschämend.

Dieses Verhalten zu verändern, dafür lohnt der Einsatz für ein Mehr an Transparenz, Gleichwertigkeit und besserer Ausstattung in und zwischen den Menschen.

Poesie Ende.

🤡

Freitag, 20. September 2019

Im Strudel des DaSein geht ALLES runter, oder bunter?


Scheinbar schrieb auch Brecht irgendwann, dass "die Welt" gerettet werden müsste. 😇
Nur, "Die Welt" braucht keine Rettung. Noch dazu, wo diese "Welt" für jedes von uns etwas völlig anderes ist. Für die Allermeisten, ist "die Welt" nur sie, mehr geht meist nicht hinein. 

Ihre "Schuld"? Nein, ganz und gar nicht. Wir Menschen haben uns weder geschaffen, noch so geprägt, wie wir hier handeln.

Zu Brecht und dem aktuellen Theater weiter unten noch eine Poesie.

Kennen Sie den Dunning-Kruger Effekt (DK-Effekt)?
Und klar ist, Alle Menschen glauben (!) das trifft nur auf alle anderen zu. Ich auch. 😉

Poesie

Titel: Was es bedeutet Nicht[s] zu sein

Gibt es Menschen, die weder unter- noch über-bewerten, was Sie sind, und zu was Sie wie viel beitragen können? Nein.

Die Ergebnisse dieser all-menschlichen Fehl-Bewertungen dessen was ist, dessen was wir sind, dessen was wir hier tun, und dessen zu was wir Menschen auch fähig sind, sind doch eigentlich allzu Augenfällig, oder nicht?

Unsere Expertise des DaSein und auch des ganz persönlichen daSein ist in etwa so "dunkel", wie das, was wir vom Inhalt des DaSein (Universum) wissen, oder so wahrscheinlich, wie das, was uns die "Quanten" bislang anbieten.

Das bedeutet nicht, dass wir zu wenig wüssten, was ist, was wir sind und was wir hier anrichten, Nein, wir sind nur bisher noch unfertig, dieses nicht wenige Wissen - zu unseren Gunsten - zu nutzen.

Unsere gemeinsame Expertise ist ein verängstigtes bis verstocktes und gewalt-tätiges: weiter so!
Ausnahmen bestätigen lediglich die Regel.

Der DK-Effekt ist lediglich ein Seismograph auf der Oberfläche des daSein, dessen Erkenntnisse auch noch fast so alt sind, wie Menschen einander abschätzen oder ÜBER Alle[s] hinwegg superlativieren, und dabei schon immer (unbewusst?) bemerkten, wie wir mit dem, was wir glauben (!) zu "wissen", daneben liegen.

Niels Bohr "wusste", dass unsere Basis UnEntschiedenheit ist, aber übersah das Gravitation (ist bis jetzt so). Einstein "wusste", dass c die Grenze für Informations-Übermittlung ist, und überspürt, was Information alles sein kann (ist auch immer noch so).

Ich weiss fast nichts mit Gewissheit. Fast nichts.

Ich weiss aber, dass wir erdmondlichen LebeWesen alle um diesen Planeten herum erLeben und in Masse auch erleiden, und dass vor allem wir Menschen dabei sind unsere gemeinsamen LebensGrundlagen, wegen Herden-Trieb und Vermehrungs-Zwang zu zerstören.

Statt gemeinsam als Einheit (Menschheit) zusammen zu arbeiten, um uns und unseren Nachkommen ein auskömmliches und friedliches daSein zu ermöglichen.

Der DK-Effekt ist also lediglich ein Fingerzeig, ein Beben, das auf viel tiefere Probleme hinweist, die uns daran hindern, das Wirklichkeit anzuerkennen, so weit wir dazu schon in der Lage sind, und entsprechend - klug und verantwortlich - zu handeln.
Allerwenigste Ausnahmen bestätigen lediglich die Regel.

Ich zweifle gerne. 😉

Vom Nicht[s] daSein, können fast Alle Menschen berichten, denn wir überspüren - darin auch Gehör und Geruch - einander beständig; das Eine gilt für das / die Andere[n] nichts oder fast nichts, mehr wird nur ganz ganz ganz wenigsten von uns gegönnt, der Rest hat keinen Wert. Und das sind fast 100%.

Und der selbst-Wert geht auch meist und nur gegen Null, egal ob Superstar, Medienzar, Billionär oder Nobel-Preisträg-Es, das ist an deren nicht-Handlungen zu spüren (darin auch das Denken). Auch denen bedeutet das daSein

Wir wissen was Nichts ist, oder?

Wann also machen wir mehr aus uns, wann steigen wir im gemeinsamen Wert FürEinander? Bislang ist es eher ein Gegeneinander, nicht? 

Poesie Ende

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Kirsche und Magnolie am Mehringdamm.
Bald ist wieder Frühling!
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Poesie

Titel: Was noch nicht ist, ist nicht theatrabel?

Leider zeigt das aktuelle Theater lediglich das, was ist. 😥

Tieferes und Weiteres hat es nicht zu bieten.

Noch immer gibt es nur die tausende und hunderte Jahre alten Menschen-Schlacht-und Elends-Platten, von Euripides bis eben jetzt.

Auch ... Dürrenmatt, ... Brecht, Müller, ... durften nur an das Oberfläche kratzen, denn der sublime "Auftrag" allen Theaters lautet Unten-Haltung und Hyper-Ventilieren.

Mehr ist uns Menschen nicht zu zu muten. Die Mächtigen zahlen dafür meist brav und pünktlich.

Also nur nicht an unseren Grundlagen rütteln, wirklich aufklären und Vorbild für absolut notwendige Veränderungen sein.

Nur zeigen, was ist. Super! Wie einfach ist das; aber das Lob ist dicke und peinlich. Arbeits-, Obdach- und Heimatlose werden aufgeführt. Danke.

Als würden die Medien nicht genug davon alltäglich aufführen.

Und weder von den ewigen Schlacht-Platten, wie dem Nachlaufen der Theater hinter den Medien, wird irgendwas davon besser, oder wird sogar so verändert, dass Menschen Menschen nicht mehr wie Müll oder Zecken oder Sklaven misshandeln.

Und stets nur aller-wenigste Menschen fast alle Güter und Macht unnütz verprassen oder dumpf verstecken.

Wann ist das Theater so mutig, uns an die gemeinsamen "Eier" zu greiffen, und solange zu zu beissen, bis endlich unser Handlungs-Kern aufschreit, und wir endlich keine Tiere mehr sind und solche nach-produzieren!!

Wie könnte ein erstes "Mensch" sich nennen, das kein Mensch (Säugetier) mehr ist? Ich bin für Waises, denn das mit "e" streben zwar ein paar wenige an, aber können es bislang nicht soSein, weil Tiere.

Was ist das Menschen-Theater bislang anderes, als das Paarungs-Getue vieler unserer Verwandten: zeigen, was ist, nur etwas aufgeblasener.

Und nicht fragen und bohren, warum es so ist, wie es ist, und erst recht nicht, was sein kann.

KEINE Science-Fiction oder UtoDysto..., sondern radikale innere und inFolge auch äussere Veränderung.

Zu zeigen, was ist, und was wir ungebremst gegen einander antun, gelingt inzwischen sogar Blockbustern von Zeichenfiguren besser, als in Theatern.

Gute Nacht. 🤔

Poesie Ende

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Pracht-Bäume am Platz der Luftbrücke.
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Poesie

Titel: Für was hat das Natur in uns gesorgt? Für Qualität?

Das dumme an den Natur-Vorgaben zur Struktur und Ordnung des Gehirns, ist der Effizienz-Zwang.


Auch wichtig[st]e Informationen werden nur an einem Ort und in so wenigen Neuronen wie nur möglich gehalten.

Laute (z.B. Worte / Namen) an einem anderen Ort, wie das dazu passende Inhalt (z.B. Farben oder Gesichter).

Wenn also diese paar Neuronen, durch was auch immer, verloren gehen, ist die Verbindung und das Wissen verloren.

Und das, obwohl das Gehirn genug Kapazität ist, um fast das gesamte Universum zu erfassen und zu verworten.

Das Natur ist also eine ziemlich dumme Veranstaltung, in diesem unnötigen Zwang zur Optimierung von Allem und Alles!

An Menge - purer Masse - wird nie gespart, stets und nur an Qualität und Klugheit.
Das Menschheit handelt entsprechend; gespart wird an Aufrichtigkeit, an Verantwortung, an UmSicht, an Respekt und Freude.

Nicht gespart wird an Gewalt, plumper Risiko-Bereitschaft, Miss-Verstehen und Trägheit.

So also reicht ein kleines Miss-Geschick oft aus, um ganze Fähigkeiten oder sogar ganze Vergangenheiten / Erinnerungen zu löschen.

Wir Menschen sind zumindest äusserlich-technisch schon weiter als das Natur, wir sorgen inzwischen für Sicherungs-Kopien fast aller Informationen.

Das Natur muss das erst lernen; von uns.

Poesie Ende

😂

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Schön; oder nicht?
Riecht zumindest ziemlich angenehm süsslich
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Poesie

Titel: Selbst-Erkenntnis ist erlaubt.

Das Menschliche nicht auszuhalten, ist Menschlich.

Das Menschliche beInhaltet jede Menge UnWissenheit, Triebe (Fremd-Bestimmung), Angst und Gewalt.

Das muss Mensch erst mal aushalten können!
Und dabei friedlich und lernfähig bleiben zu können.
Ist kaum möglich, oder?

Ich bin auch nur einer von viel-Es, die ihr Mensch-daSein kaum aushalten, und deshalb liebe r verdrängen, verleugnen, oder dieses Mensch-daSein sogar verbieten wollen müssen.

Verbieten, statt an zu erkennen - nicht unbedingt zu mögen -, dass wir so sind, wie Natur auch uns geformt und ausgestattet hat.

Das wäre zumindest ein Anfang, für notwendige Veränderungen und Weiter-Entwicklungen des bisherigen nur Fremd-Entschiedenen Mensch-daSein.
Wir sind, was wir seit hunderttausenden von Jahren sind, und was uns bis heute leid-lich am daSein hält und am DaSein teilhaben lässt.

Kaum oder gar nicht verändert seit je. Herden-Wesen, zur zuge-Hörigkeit - zu Irgendwas willkürlichem - gezwungen, in ständigem - unnötigen? - Konkurrenzk[r]ampf quasi gefangen.

Was diese Natur-Prägung aus und mit uns Macht, davon singt auch viele leidgeprüfte MitMenschen ein meist kurzes Liedchen.

Was also tun, damit wir anders handeln, als uns vorgegeben wurde?
Verdrängen, Verbieten? Nein!

Wie ist eine der wenigen wirklich grundlegenden Erkenntnisse - neben: nix is fix -: Jede Gewalt, erregt Gegen-Gewalt.

Wir kennen doch wohl die Newtonschen Gesetze! Und Verbieten und Verdrängen ist Gewalt-Anwendung.

Wie wäre es also mit Verständnis?

Mit Selbst-Verständnis, im Sinne von Selbst-Erkenntnis, ohne Scheu, ohne Angst, ohne Scham und falsche Vorwürfe und Selbst-Anklagen.

Wir haben uns weder zusammen gebaut noch haben wir uns mit unserem Verhalten ausgestattet, wir sind zu 100% Natur. Mit all der natürlichen Ignoranz und dem meist gehörigen Miss-Verstehen des Selbst (ich).

Unsere Natur[-Ausstattung] hindert uns jedoch nicht daran, uns zu verändern, auch radikal, also grundlegend.

Und zwar diesmal NICHT nach "Fremd"-Vorgaben, sondern nach aktuellen Gegebenheiten und Selbst mit-entscheiden.

Aber soweit sind leider nur vielleicht eine Handvoll Menschen, der Rest ist immer noch Mensch-daSein wie schon immer.

Fremd-Entschieden, von irgendwo innen, aber meist von irgendwo Aussen.

Poesie Ende

😍

Mittwoch, 3. April 2019

Was sind schon Reaktionen wert!

Titel: Nur ein Nah-Ost-Konflikt

Eine Reaktion auf einen Geo-Artikel, der die "Wurzel" von menschlichen Konflikten an Oberflächlichkeiten - vielleicht mit Kaugummi? - festzumachen versucht:


Die "Wurzel" des Konflikts an solchen Oberflächlichkeiten wie einem Abkommen und der Verdrängung und Einwanderung von gleichen Menschen, mit nur wenig verschiedenem Glauben fest zu machen, ist auch nur blosses Glauben.

Und zeigt des Menschen fast völlige UnKenntnis dessen, was Menschen ausfüllt und auf Trab bringt und hält.

Die Wurzel all unserer Konflikte ist das soSein des Menschen, sind unser misstrauisch aggressives Norm-Verhalten, sind unsere Bedürfnisse, Triebe und Ängste.

Dazu zählt auch die völlig übliche Unfähigkeit mit Widerspruch und Verschiedenheit umzugehen, unser aggressiver Zwang zu Zugehörigkeit und zur Rechthaberei.

Die Ursachen von Konflikten bei Oberflächlichkeiten und Neben-Sächlichkeiten zu verorten, verhindert deren Lösungen.

Und das beweist auch dieser nur noch mit Brutalität und Ignoranz und Krampf gefüllte Konflikt.
Dass Menschen von Menschen und dem Menschen-daSein und unseren LebensGrundlagen keine Ahnung sind, ist wohl unsere grösste Schwäche; und auch Ursache für die gewaltigen UmWelt-Verwüstungen und die Vernichtung unserer MitLebeWesen, also unserer LebenGrundlagen.

Des Menschen Menschen-Kenntnis ist mehr als mangelhaft.
Und um diese Selbst-UnKenntnis aufrecht zu erhalten, dafür sorgt jede Macht (auch "demokratische") aufopferungsvoll, mit immer neuen Kürzungen in allen Bereichen von Wissens-, Informations- (Transparenz), Kunst- und Musik-Vermittlung und Sicherheit.
Dummheit und Angst, sind die aller allergünstigsten Voraussetzungen für Folgsamkeit und Misstrauen und Gewalt.

Und mehr können Menschen bislang nicht.

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Frühlings-Blüten zwischen ...
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Titel: Was ist Trägheit, Warum ist Faulheit wichtig

Eine Reaktion auf einen NZZ-Artikel der die "alten Sprachen" feiert:


Alte Sprachen bringen Nichts für ein Morgen!

Allerdings kann die Kenntnis alter Sprachen, das kaum vorhandene Bewusstsein und Wissen davon erweitern, wie sehr Alles - auch die Sprachen - in stetem Wandel - Weiter-Entwicklung - ist und bleibt.

W-Es also nach dem Lernen immer noch nicht erkannt hat, oder nicht erkennen möchte, was eine der Grund-Voraussetzungen dieses DaSein (Universum / Natur / Leben) ist, d-Es ist fast nicht zu helfen.

Alte Sprachen - auch Latein - waren Durchgangs-"Stationen", mit immer der Aufgabe, das angesammelte und aktualisierte Wissen in neue Worte zu füllen, oder "alte" Begriffe neu zu interpretieren und zu erweitern, mehr nicht.

Am aktuellen Sprech fest zu halten, mit welchen Argumenten auch immer - bezeugt lediglich Faulheit und UnKenntnis dessen, was hier abgeht und wichtig ist.

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Titel: Egozentrik ist mit das natürlichste, das es gibt

Eine Reaktion auf eine Lobhudelei der Ignoranz und Selbst-Wichtigkeit, die immer mehr zum kotzen ist:
https://www.spektrum.de/rezension/buchkritik-zu-aufklaerung-jetzt/1635150?

Herr Pinker ist der typische menschliche total-Egoist!

Ausserhalb des Menschheit ist alles völlig unwichtig. Kleingeistigkeit und Ignoranz pur.

Dass wir diesen endlichen Planeten mit all seiner Atmosphäre (Luft!), Wasser, Fauna und Flora im gesunden Zustand zum ÜberLeben brauchen, ist keine Erwähnung wert.

Und dass dieses bloss und nur menschliche "Gutgehen" lediglich ein überaus kurzes "Vergnügen" sein wird, kommt Ignoranten natürlich nicht ins Bewusst-daSein.

Dass inzwischen die sehr jungen Menschen endlich merken, dass wir mit diesem klein-geistigen Egoismus ihre und unsere LebensGrundlage zerstören, ist ein grosses Glück.

Wir brauchen keine Pinkers und ähnliche Ego-Spiesser mehr, sondern mehr junge Menschen, die um ihre und unsere Zukunft kämpfen.

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Titel: Die Dummheit des Zugehörigkeits-Zwangs

Eine Reaktion auf den Beitrag einer Bekannten, die darin einen Beitrag des DeutschlandFunks eingebettet hat: https://srv.deutschlandradio.de/dlf-audiothek-audio-teilen.3265.de.html?

Was ist "komplex", an der sehr einfachen Tatsache, dass es KEINE menschlichen Unter-Formen oder Unter-Gruppen (Rassen) gibt?

Das belegt nicht nur die sehr geringe Varietät des allen Menschen gleichen Grund-Aufbaus (DNS), von nur höchstens einem Promill Verschiedenheit von hellstem Inuit bis zum dunkelsten Bantu. Das belegt auch das HauptMerkmal einer Rasse-Differenz, die Zeugungs-Unfähigkeit.
Verschiedene Rassen können keine Nachkommen zeugen. 

Rasse innerhalb der Menschen für Diskussions-wert zu erachten, können nur Faschisten, arrogante Ignoranten und sonstige Unwissende und Fremden-Feinde.

Dass im Englischen schon geringste Hautfarben-Verschiedenheiten als Race bezeichnet werden, ist kein Beweis für diesen arroganten und aggressiven Unfug, sondern nur ein Beweis dafür, wie viel Fremden-Feindlichkeit unerbittlich in uns Menschen beHEIMATet ist.

Wie normal es für uns Menschen ist, schon geringste Verschiedenheit zu miss- oder zu verachten, und sich gegen Fremde[s] zu überheben.

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Titel: Trotz der wiederholten Wiederholung eine Wiederholung wert

Die Antwort auf einen Tagesanzeiger-Artikel, der eine Frau befragt, die keine Kinder mit-zeugen möchte.

Was ist so schwer anzuerkennen, dass die rücksichtslose und zwanghafte Vermehrung einer so Ressourcen- und Flächen-Verschlingenden Spezies, wie uns Menschen, absolut kein Vorteil für uns ist?

Ganz einfach schon aus einem Grund, weil dieser Planet endlich ist?
Und weil uns Dichte-Stress nur noch aggressiver gegeneinander Macht! Was in Anfängen schon aktuell erkennbar ist, in den Menschenweiten teils brutalen Grenzziehungen und der Aufrüstung und den Erhöhungen aller Militär-Etats.

Da ist doch die Idee, dass jede Frau nur noch ein Kind mit-zeugt (die Männer sind ja auch beteiligt), die bessere und klügere.
Aber *ich weiss, der natürliche Sex-Zwang drückt gewalt[tät]ig jede Vernunft und Verantwortung nieder.

Nur, das Natur ist NICHT vernünftig, auch nicht rücksichts-voll oder gar verantwortlich, aber wir können es sein. Das könnte die beste Neuerung des Evolution - Natur - sein, eine Spezies, die auch klug und umsichtig ist, statt nur von plumpen Instinkten und radikalen Zwänge getrieben.

Darauf ein Mit-Kommentator schrieb: "Der Indigene im Regenwald ist nicht weniger glücklich und zufrieden als der planetenzerstörende Schweizer."

Darauf *ich: Woher wissen Sie das?
Besser, wann haben Sie diese verschiedenen Umstände erlebt?

Nebenbei: "der Indigene im Regenwald" ist Mensch, wie Sie und *ich, also an der "Zerstörung" (könnte auch "nur" eine sehr radikale Umgestaltung sein!) des Planeten genauso beteiligt. Kein Mensch ist daran unbeteiligt, auch wenn -Es nur Pflänzchen isst und hinter Bäume scheisst.