VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

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Samstag, 25. Februar 2023

Wenn es so gepflegt ist, ist es für Alle Gut!

Poesie

Titel:

Aus den schnellen persönlichen Antworten und Attitüden des Chatbot, schliesse *ich, was in unseren Chats, Kommentaren und Nachrichten so los ist, vor Allem, wie schnell es persönlich, und wie überschnell es gewalttätig wird, voller Wut, gesteigert, von Heute auf Gleich, zum Todesdrohung.

Wow, was für ein Tempo!, ein-Es das Gewalt noch lässt, wenn -Es kaum noch lebt; ist erstaunlich, aber auch natürlich, je enger Es für Alle wird, umso heftiger werden die Stösse. Und wisset, vom Glauben halte *ich nicht viel. Es wird voller. Und wie wird dann das Klima hier?

Könnte doch schon im VorFeld von das Politik mitgedacht werden, beim planen, z.B. vom Wohnungs-Bau, oder? Wie wir jedoch längst wissen, ist unser Aller (D) Wahl, alle 4 Jahre dieSelbe, gepflegtes Stillstand, gepflegtes Wohnug, Haus, Villa, Garten, VorGarten, Bürgersteig, bis auf Wedding und Neukölln. Und in New York,

irgendwo noch. Mitten im gepflegten Stillstand, kreative Großstadt, ach!? Kreuzberg hab' *ich fast! vergessen?, Macht's ein-Es auch leicht, bei dem Verwaltung und dem allgemein anschwellenden HinWendung zum gepflegten Stillstand, dem immer mehr Kreativität, alles, was an Freiheit noch bleibt, bis auch das gewohnt Gepflegte erstickt,

genau auch das wird jedoch - wie stets - nicht voraus bedacht, bei jegliches "Planung", was, wenn, was wegg ist, mit Allen daran irgendwie verbundenen (Spezies, gemeinsame Geschichte / Theorie, Sprache, Historie, Mundart, Nationalität, Familie, Selbst), wenn es wegg ist, für immer, wenn nur noch gepflegtes daSein daIst? Nichts mehr, gepflegte Langeweile,

in dem die Menschen irgendwann langsam ersticken oder, wieder davon ent-fliehen, bewohntes Nichts, und wenn diese wenigen Bereiche wirklich lediglich geringes Freiheit auch noch gepflegt werden, weil so herzeigbar, so abwechslungsreich, auch im Kommen und Gehen. Plötzlich, wird es Gepflegt. Alle wohl und auch nicht- Gepflegten zieht es an, und das sind wir fast Alle irgend wie, aber vor allem sind Wir süchtig nach gepflegtem daSein, Ruhe,

im Garten irgendeines Baum, darum übersichtliches Grün, bis zu einem Fluss vorne und einem Vorgebirge mit grossen Wäldern hin, weite (!). Weil wirkliches Wissen ist zwar auch in das weite zu finden, aber selten, sehr, weil das gedeiht einfach besser, wo mehr los is, wo mer los is, da is auch mer zu wissen da, ganz klein.

DaZwischen, mit Ende.

Lalala, gerade Röyksopp. Jetzt

Poesie

Titel: Kreuzberg, noch.

Bis Wir (fast Alle!) auch mal in einem so winzigen Bereich des schmelzenden Freiheit {"Freiheit"?} landen, meist, mit Zug (Ost-, Süd- und Nord-Kreuz!) oder U- und S-Bahn, Bus, zu Fuss, oder mit dem Lenkrad, das haben Alle, die nicht zu Fuss gehen.

Und plötzlich das Staunen anfangen und das Erzittern des Alles, das ein-Es gewohnt ist, das ein-Es kennt und Sie somit auch handeln und nicht-handeln, und beim Besuch wenigstens ein wenig in-Frage stellen, was nur für Sie, ganz persönlich!, so ist, so da sein sollte,

zumindest, die Allermeisten, die finden es erfrischend, was da so alles da ist, zumindest Anfangs und auch nur weil die Anverwandten es chic finden, geht's, ja gut, es ist ganz nett hier, Du findest hier ja wirklich fast die gesamte Menschheit versammelt, aber Gepflegt, nein, gepflegt ist das nicht, aber wenn die nun mal unbedingt hierher wollen, sollense, aber nur vorübergehend! Echt.

Viele jedoch, die Meisten (?), grün[den] - ist Grün schon Bunt? - hier Familien, vorübergehend ist dann meist sehr lange, und da setzt sich das Gepflegte ganz natürlich durch, einfach so, "man[n?]" wird eben ruhiger, dagegen kann ein-Es nichts machen, also wird langsam aber sicher, das Veränderung raus geh nommen,

solche Ausweich-Orte / -Bereiche, gab es bislang reichlich, je weiter Wir zurück drehen, umsomehr gab es. Es gibt stetig weniger davon, es nähert sich der Anzahl der Finger, MenschenWeit!, das Rest ist Gepflegt!, bis Lupen-Rein, das Grosse Rest!!! ist Verwahrlost bis ?.., ja?, was schreib' *ich, für Menschen, denen Alle/s Drummherum unwichtig ist, also auch egal zus ich selbst sind, ...

.


.

... denn, wie *ich etwas schreibe, ist nicht unwichtig, das s vorn selbst, ist klein, da, wenn ein-Es ich als unwichtig empfindet, weil ein S wie ein Versehen wirkt, wie eine Übertreibung,

weil, daist ja leider nichts Grosses mehr, das wurde den kleinen Menschen, von allen anderen sorten Menschen schon meist kräftig aus-gewaltätigt!, bevor selbst (!) so ein kleines Mensch daraus wurde, ein-Es, das am Pflaster klebt,

ein-Es, das genau in diesen Bereichen, des so winzigen "Freiheit", das Wir einander gönnen, am Besten aufgehoben ist, als anerkanntes Menschen, wenigstens teil-artig, auch mit etwas Leid und einem Münze, so hingeworfen, mit einem Bücken und Lächeln, worauf in Südbayern ein Vergeltsgott folgen würde, ...

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Das ist doch eine Frage wert?


... worauf wollte *ich hinaus? Ach ja, das Chatbot und sein sehr, fast allzu Menschliches Verhalten. Unser UmGang im gemeinsamen MitEinander? Ein Desaster. Kein Frieden, weit und breit, nirgends, nur bleierne Gepflegtheit, für eine Weile, dann entweder Entleerung oder Bomben,

beides oft im Wechsel, den Bomben folgt ganz langsam, ganz gepflegt, das Gepflegte, und das kann schon dauern, kann, und in Kreuzberg ist Gepflegt angesagt, da stört das Laute, Bunte, Un-Gepflegte, Wechselhafte, Vielfältige 

ungemein. Ungemein. So auf Dauer, wissen Sie. Da braucht's einfach einen Standard, an den Du (!) Dich (!) gewöhnen magst und Ruhe und die Gleichen Drummherum, ist schon wichtig, und wenn das die halbe oder fast ganze Menschheit ist, dann ist das Gewöhnungs-Bedürftig, davon kann *ich ein Liedchen pfeifen,

aber auf Dauer ist das Genial! Und das geht hier verloren. Das Gewohnte setzt sich durch, es wird mehr und mehr chic, also stets weniger bunt und mehr und mehr Ruhe. So Gepflegt eben. Wie Wir es eben gern haben. Was könnt *ich daGegen haben, *ich, der es gepflegt hat, mit Allem, was Es so braucht, Drummherum?

Ja, eben, Vielfalt, Lautes, Buntes, Abwechslung, jedes Jahr was Neues - gebaut, geändert, wieder zurückgebaut, auch Baustellen die in Südasien vielleicht ein paar Wochen da sind, hier Jahre bestehen, UnOrdnung eben, Genial, weil ungewöhnlich. Weil Un. Nicht-Menschlich, obwohl von uns betrieben und auch eiffrig bewirtschaftet, was hier Alles einen Sitz hat, ist erstaunlich, na ja, eindeutig nicht, weil Geld ist ja doch unser AllHeiligstes, und Geld ist mit Lautem und Buntem immer zu, zu machen, manch-Es schwimmen darin.

Kreuzberg Ende.

-

Bis -Es irgendwann abwandern.

Nur wohin.

Ist doch nur so wenig "Freiheit" noch übrig.

Von Freiheit, na, ja.

Na gut.

🤡


Donnerstag, 16. Februar 2023

Das Lahme entkommt dem Schnellen nur selten!

Poesie

Titel: Es kommt auf das Gebiet an, auf dem das Schnelle und das Lahme (Langsame) gemessen werden.

Beim aufwachsen eines daSein ist Langsamkeit das weit bessere, weil gesündere und nachhaltigere Konzept.

Beim Lernen auch, schnell ist eigentlich nur Gut, wenn es um fundamental körpesliche Befriedigungen geht, also um das atmen, trinken, essen, um Freundschaften und, Sie wissen schon, ja, auch da muss es schnell gehen.

Überhaupt ist Lahmigkeit das bessere Zustand im daSein, schnell was essen oder trinken, oder ... und dann gaaanz langsam lernen, forschen, schlafen, träumen, sporteln, ganz langsam, DaZwischen ganz schnell atmen, trinken, essen, und gaaanz langsam ...

Poesie Ende




Dazu Folgendes: Apropos Forschung.

Soso, jetzt vergleichts ich das Lebendigkeit mit das Maschine, auf einem Gebiet, das bislang dem Lebendigkeit ganz eigen war. Ist? Und verfehlt dabei erneut das Erkenntnis, dass -Es das Maschine ist; das ich, das "ich" spiegelt, und glaubt, darin / dabei etwas Anderes zu spüren, nichts ich. 

Wenn Menschen Technik überheben, Partnerschaft wünschen, gar anbeten, davon das Rettung erwarten, erhoffen, herbeten wollen müssen, ist das ziemlich nah am Inzest.

Das Mensch misstrauts ich so sehr, dass -Es - ziemlich einige von uns (Transhumanismus) - zu Maschinen-Programmen werden wollen, soo sehr! KI als das erhoffte, ersehnte neue Herrschafts-Form, wo uns die Religionen und die Massen an ignoranten und arroganten Gött-Es langsam davon schwinden.

Und wir kommen doch ohne Überlegenheit und seine Basis das Unterwerfung, also ohne Herrschaft nicht aus, also wenn das Glauben schwindet, braucht es eben ein (das) Gott des "Wissens" unseres Wissens (!), das über uns hinwegg herrscht, wie wir es gewohnt sind, mit der natürlichen Gewalt: also Missachtung (Ignoranz) und Überheblichkeit / Besserwisserei.

Anders kennen wir Selbst- und Gruppen-Organisationen nicht. Hierarchien, erzwungen mit jedem dazu nötigen Gewalt. Denn Maschinen werden eins nie sein, so sehr wir diese auch mit "Emotionen", "Trieben", ergo "Gefühlen" vollstopfen, Lebendigkeit. Nicht mal wir Lebendigen wissen es genau, aber es in Maschinen zu [ver]suchen ist vergeblich. Wissen wir bloss nicht. 

Noch [ver]suchen wir verzweifelt, zornig, eilig, fast hysterisch eine Instanz / Substanz zu erschaffen, die uns wieder weiter dominiert, weil wir zum Selbst-Entscheiden unfertig sind, fähig zwar, aber aus bekannten natürlichen Gründen ist zum Erreichen dieses Fertigkeit ziemliches Aufwand nötig.

Ende Oben.

Das Gespräch ist eine Freude.




Dazu Folgendes: Obiges ist ein Kluges - weil weites und tiefes - Gespräch. Das ist sehr selten! Umso LesensWert!

Und;

Das Mensch ist enorme Vielfalt, -Es kann alles sein, was Mensch ist, deswegen empfinde *ich das Übernehmen (Aneignen?) von Menschlichem, von Menschen-Möglichem nicht im Mindesten als bedrohlich, als überheblich, oder als sonstige Gewalt, allerdings verstehe *ich sehr wohl, was an Schmerz da fordert, dass -Es nicht weiter ausgeräubert, ausgeplündert, ignoriert und mies "bezahlt" werden möchte, und deswegen auch deutlich und erkennbar Abgrenzung fordert: Gebt Euch zu erkennen!

Wir hier sollen also nur noch "europäisch" sein, nicht mehr auch "karibisch", "brasilianisch", "japanisch", "senegalesisch", "maorisch", was wir jedoch auch alles sind. Menschen eben.

Was zwingt uns so sehr zu kleinst-Gruppen-"Identitäten", zu gewalttätigem Ein- und Ab-Grenzen und damit zu einem "Selbst"-Behauptung, das ohne Selbst auskommen muss? 

Dieses Verhalten verhindert ein Selbst, verhindert ein stabiles, aufrichtiges, ein wirkliches selbst-sicheres ich. Es verlangt Fremd-Entscheidung, -Bestimmung. So auch verlangen wir voneinander (gegeneinander?) Fremd-Bestimmung, verlangen Hierarchien und dazu all die (Plural) Gewalt, die dazu nötig ist. Ganz natürlich.

Gut so? Na, für ein paar von uns solala, dem gigantischen Drummherum geht's mehr oder weniger schlecht. Das Natur ist nun mal so organisiert, dem sind auch wir unterworfen. Stets erreichen nur sehr wenigste das volle Programm - und da ist Reichtum nur ein ziemlich unwichtiges Detail - die Allermeisten müssen geben, wird genommen, damit ... . So ist das organisiert.

Und das soll eine "höhere Instanz" im SEIN zum DaSein erschaffen haben!? Hoffentlich sind wir noch nicht hinaus geworfen worden! Also wir hier wüssten gesündere, vorteilhaftere - für Alle Beteiligten - und verantwortlichere Weisen einander zu organisieren, allein, Sie wissen. 😉


Guten Tag.


🤡