VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

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Sonntag, 17. August 2025

Ist das Weise schon vor dem Ende da?

Ende

Ab hier endet das DaZwischen.

Warum dem so ist, wird am Anfang klar.

Ein kurzes Ausruf! Um Himmels Willen, gebt das Kopf frei, auf das es von dem Oberflächlichkeit wegg kommt, auf das Es bislang voll konzentriert ist, auf das Es an WEITE und Tiefe gewinnt. Das braucht das DaSein und wir besonders, mehr als Alles andere. Danke.

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PoeSophie

Titel: was könnte wa[h]re Selbst-Erkenntnis sein

Wie hat uns das universale und ganz speziell erdmondliche Vergangenheit, wie hat auch uns das Natur geprägt, uns vor eingestellt?

So weit erforscht, wird fast 90% unseres soSein (Verhalten) - bei vielen MitLebeWesen sind es bis zu 100% - schon weit vor dem persönlichen Zeugung vor- und eingeprägt. Darin enthalten auch ein kleines Teil, das von den direkten Verwandten und Vorfahren mehrerer Generationen (Epi-Genetisch) im Wechselspiel mit dem direkten UmWelt, dem Nachwachsenden eingeprägt wird. Das kleinste Anteil, an dem Persönlichkeit des jeweiligen Ich, wird während dessen AnWesenheit an- und eingeprägt. Alles also unbewusst und ohne je zustimmen oder ablehnen zu können. Wahllos.

Wahl-Losigkeit ist Grund-Zustand des DaSein. Wären Genetik, Biologie und Neurobiologie wirklich aufrichtig, würden Sie genau das bestätigen. Aber wie das mit dem schönen Illusion eben ist, es wird bewahrt, um dem Wort Freiheit nicht alles an Glaubwürdigkeit (!) und Wirklichkeit zu entziehen.

Warum tue *ich unfreies Etwas, ein daSein, das, was *ich tue? Ganz bestimmt nicht, aus "freien Stücken", sondern, weil Etwas, was genau ?, *mich zwingt, *mich zu erkunden, und das Erkundete mit zu teilen. Ich tue, was *ich tun muss, und tue nicht, was *ich nicht darf. Wir glauben an so viel phantastisches und irreales, weil wir nicht wissen, von was unser Handeln und nicht-Handeln wirklich angetrieben, oder gehemmt oder sogar verboten wird.

Entfernte *ich Alles an Vor-Prägung und an Prägung durch das persönl*iche daSein, aus *mir heraus, bliebe kein soSein übrig. Ich wäre vollkommen blind und taub, auch wenn alle Sinnen noch funktionierten; *ich würde nichts mehr von den empfangenen Signalen mehr interpretieren können. Genetisch ist Alles an Interpretationen des jeweils wahr genommenen bereits vorgeprägt, wie die visuellen Signale in Farben, Kanten, Formen und Bewegungen zu interpretieren sind, wie die auditiven Wahrnehmungen in Tönen, Orten und Emotionen zu interpretieren sind. Alles vorgeprägt

Was damals Schutzmechanismus war, ist Heute Gegenteil. 

Was das Natur in Milliarden und Millionen Sonnen-Umellipsungen des Erde-Mond und der Mit-Planeten an daSein (LebeWesen) geschaffen hat; und diesen an soSein (Verhalten) eingeprägt hat, damit diese ohne jedes Vernunft, ohne jedes Wissen, fast ohne Bewusst-Heit überleben und vermehren konnten, verführt das speziell menschliche daSein mehr und immer deutlicher in ein für unseres Spezies selbst-gefährdendes Desaster. Was Jahrmillionen vorteilhaft und stärkend war, ist längst gefährlich gegens ich. Wir handeln, obwohl mit Vernunft (Logik?), hohem Wissens-Stand und Bewusst-Heit ausgestattet gegen uns und das umgebende Biosphäre (Lebens-Grundlagen), weil wir natürlichem Prägung von VorvorGestern hemmungslos und unhinterfragt "weiter so" folgen.

PoeSophie Ende

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Impression aus dem Julian Rosefeldt

Ausstellung im C/O, in Berlin

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PoeTheorie

Titel: Ein Quantum Berechenbarkeit

Oder, wenn das Ende vor dem Anfang ankommt.

Von den Vorsokratikern, durch Archimedes, Ptolemäus, Kopernikus, Galilei, Newton-Leibniz, Euler, Riemann ... hindurch, bis zu Hamilton, Maxwell, Planck, Einstein, ein wenig Namedropping darf hier sein, war das DaSein berechenbar, vorher"seh"bar, das Quanten-GeWesen hat dem scheinbar einen 'Strich durch das Rechnung' geMacht. Es wurde Wahrscheinlich.

Was für ein Aufregung! Bei sehr wenigen. Wo das unwissende daSein doch aus Angst gebaut ist und das klare Morgen zum Beruhigung dringend braucht. Aber "nix is fix", weiss das Alltags-Verstand, und lässt es 'weiter so' laufen, was dem Leid, dem elenden Gewalt, den Krisen und Kriegen noch immer ein gültiges Recht war. Und dem Vernunft noch stets EinHalt verordnet hat.

Das "nix is fix" gefiel Heisenberg, Einstein nicht. Schrödinger gab den Hamilton der Quanten, Bohr wollte es nicht so genau wissen, Einstein haftete das Spuk an das Ferne. Genug den Spielchen! Dem Frage nach, ist das Wirklichkeit wahrscheinlich? Ist das Heute wahrscheinlich Heute, ist es das Morgen, sind Sie wahrscheinlich da, oder da, oder vielleicht dort da, oder bloss wahrscheinlich?

Das Frage des Philosophie lautet: wo fängt das Wahrscheinlich an, wo endet das Wahrscheinlich da, oder endet das Wahrscheinlich nie. Ist das Philosophie Wahrscheinlich da, oder hat es Wahrscheinlich schon das Archiv erreicht? Fangfragen Ende. Das Philosophie weiss (!), dass Etwas daIst, jedoch nicht, wo Etwas daIst, wie Etwas daIst und Warum Etwas daIst. Wahrscheinlichkeit Ende.

Wo bleibt das Theorie? Was zeigt das Doppelspalt? Das Freiheit mindestens EIN Alternative braucht. Einspalt ist ohne; auch ohne Teilchen!  Was zeigt das Spukhaft (Entanglement)? Das Licht Information ist, kein Verbindung. Das DaSein IST Verbindungen, zwischen denen Informationen ausgetauscht werden. Verbindungen bleiben bestehen, bis ein-Es, oder ein-Es entscheiden etwas ander-Es zu sein.

Klartext: Information (Psi Ψ) braucht Verbindungen. Verbindungen kein Information. Da kommt langsam das Ende in das Gedicht. Das DaSein ist offenbar (Apokalypse) gewordenes im SEIN aufleuchtendes Logik, wo ein Ende gewesen ist (!), muss ein Anfang beginnen da[zu]Sein. Wieso glauben wir, dass ein Beginn vor dessen Ende daIst? Obwohl offensichtlich, das Ende stets den Start schiesst.

Wahrscheinlich ist bloss etwas kleines DaZwischen, ein Zittern vielleicht, oder ein kleines Umweg, oder auch ein Päuschen am Wegesrand, kann auch ein kurzes Zwischenspurt sein, ein Jauchzen, ein trösten der Leidenden, ein volles Bauch, ein gutes Geschäft, ein Langes Gedicht, was auch immer so DaZwischen passieren kann, Beethoven vielleicht, oder Janis Joplin, und auch das hier.

PoeTheorie Ende

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Wahnsinn!?

Sie wiederholens ich.

Sie auch.

Stimmt. Was erregt Sie dieses mal so aufreizend?

Na, ihre Poe... Irgendwas wieder mal. Wahnsinn.

Sie wiederho...,  gut *ich geb auf. Konkret, was genau?

Alles.

Jedes Wort?

Das erste PoeIrgendwas ging ja noch, ihre fast altbekannte Leier, verzeihen Sie, aber zumindest ich, als ihr quasi Erst-Leses kenne diese Tatsachen in anderer Form bereits seit längerem, aber das zweite PoeIrgendwas, ..., also auch nach dem dritten mal ... 

Sie haben aufgegeben.

Schon beim Psi hab ich aufgegeben? Mir ist klar, dass Sie da was hinaus transportieren wollen, aber wo bitte wollen Sie hier drinnen, die jenigen finden, die das auch nur halbwegs verstehen werden?

Vielleicht verirrt sich ja mal ein kluges Mensch hier in das Blöggle, so ganz zufällig, und bleibt genau an diesen Poemen hängen.

Und weiss schon beim ersten hinlesen, um was es darin geht und worauf Sie hinaus wollen?

Ich weiss das oft auch erst nach dem zweiten mal. Irgendwas fliesst so dahin, und *ich kann manchmal kaum folgen, muss aber irgendwie mithalten, bis endlich das Punkt kommt. Und *ich durchschnaufen kann.

Sie empfinden sich als Durchgangs-Station, als Werkzeug von Irgendwas Ausserhalb?

Nicht ganz. Ich weiss, wie auch Newton schon betonte, dass auch "mein" Wissen fast zu einhundert % von "Riesen" eingesammelt wurde, die seit Jahrzehtausenden ihre Netze auswerfen. Fast Alles, was *ich weiss, kam von Aussen in *mich hinein. Und lagerte dort teil Jahrzehnte ungenutzt, verstaubte, vergilbte, bis von Irgendwo Innen oder Aussen Irgendwas hin gepustet oder abgewischt hat, um es genau zu untersuchen, oder endlich mal zu benutzen. Das amyotrophe Lateral sklerotische lagerte zeimlich lange so herum, ungenutzt, bis irgendein Neuron mal nachfragte, was das denn ist, was das so herum liegt.

Ach, jetzt hören Sie schon auf anzugeben! Sagen Sie endlich klar, wo das zweite PoeIrgendwas hinzeigt!

Das ganze Beitrag zeigt auf ein Miss-Verständnis, dass Wir, zumindest fast (!) Alle, *ich auch, glauben, meist ganz fest "wissen", dass das Anfang dem Ende voraus geht. Und das tut Es nicht. Ich versuche zu verstehen, wie dieses Glaube, Annahme entstehen konnte.

Das ist doch ganz einfach, weil es verdammt nocheins so ist! Zuerst die Zeugung, dann der Tod. Fertig. Sie werden mich nicht dazu bringen, den Tod vor die Zeugung zu schieben. Niemals. ... Ausser.

Sie geben *mir ein Chance?

Eine. Beweisen Sie es mir. Von mir aus auch mathematisch. Ich werde mich bemühen, es zu begreiffen. Versprochen.

Ende = Anfang + DaZwischen 😉

Sie nehmen mich auf den Arm!?

Sie sind mir viel zu schwer, und nein, "ich mach mich nicht lustig, über Sie hinwegg. Was ist daran falsch?

Hmmm...

Ende - DaZwischen = Anfang. Ende - Anfang = DaZwischen.

Ich weiss, dass Sie die Arithmetik beherrschen. Kommen Sie auf den Punkt, das beweist nichts, denn es gilt auch: Anfang = Ende - DaZwischen; und auch: DaZwischen = Ende - Anfang.

Anfang - DaZwischen ≠ Ende. DaZwischen + Ende ≠ Anfang. Was sagen Sie dazu?

Nichts.

Vielleicht sind jetzt Kurt Gödel und Alan Turing gefragt, die Beide in Folge von Georg Cantor, der das Mathematik mit den Unendlichkeiten quasi im Vorgriff auf Heisenberg, als Unscharf kenntlich machte. Es ist wohl an dem Sprache auf zu klären, was Ist. Mathematik kann Alles, ausser Realität.

Und ich dachte, Sie lieben Mathe?

Liebe ist auch nicht Alles, Es kann ein-Es umfassen und kommt -Es ganz nah, kann -Es fast gänzlich beschreiben, aber Es ist -Es nicht.

Richtig. Also, was ist drann, an der Aussage, dass das Ende dem Anfang voraus geht?

Was bestimmt das Anfang? Das Ergebnis, oder Irgendwas im Vorher? Was wiederum das Frage provoziert, was das Vorher bestimmt, das noch weiter Vorher, oder das Anfang, das dann gleich Ergebnis ist?

Sie verwirren mich. Können wir es für Heute dabei belassen, auch wenn ich gleich Vorwegg schicke, dass Sie mir nicht davon kommen! Sie bleiben mir einen auch für mich verständlichen Beweis schuldig. Aber jetzt bin ich müde, brauche eine Pause.

Ich auch, dann also, einen ...

... guten Abend.

🤡

Ab hier beginnt das DaZwischen.

Anfang

Sonntag, 8. Juni 2025

Fremden-Verkehr als Schutzbehauptung

Das Folgende ist Reaktion auf ein Missverstehen dessen, was wir sind und unser soSein, Verhalten, Handeln und nicht-Handeln erregt oder verhindert, bremst.

Bitte anerkennen die paar wirklichen Leses, dass diese Blogs, vor allem Selbst-Aufklärung sind. Und das brauche *ich, fast mehr als Luft zu atmen.

Seien Sie also bitte so Vor- wie Nachsichtig. Denn ...

... Unwissend und voller falscher Vorstellungen, voll von irgendwas Glauben, war *ich lange genug. Mein Potential ist lange genug behindert und verschwendet worden!

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Schräglage.

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In LebeWesen gibt es kein Algorithmus, das die Moleküle, Gene oder Neurone "bespielt", programmiert, bewegt und erregt!

Es gibt in LebeWesen kein Fremd-Programm, das in Es eingebaut, eingebracht wurde, um Es steuern. Auch kein Spezial-Bereich im Hirn, das das "Sagen" hat.

Das ist bedeutend für das Natur-Verständnis! Das Natur ist nicht Selbst-Fremd. Das Natur, das DaSein, produziert nur Natur, kein (Selbst-) Fremdheit.

Jedes LebeWesen, jedes daSein ist Natur, zu 100%. Da ist kein nicht-Natur drinn oder drann. Das Haut, die Häute, die einbeziehen und ausschliessen sind vollkommen Natur.

Innen und Aussen vollkommen DaSein. Das DaSein - und dessen Geschöpfe: daSein -, ist / sind Verschiedenheit, nicht Fremdheit.

Das, was das gesamte DaSein und das daSein bewegt, erregt, zum tun oder zu lassen bringt und zwingt, ist Innen und Aussen

Es existiert im daSein kein Entität, kein "geistiges" oder zelluläres Zentrum, dass das Ganze leitet, führt, steuert. Es ist stets das Ganze und das UmWelt, das erregt oder nicht.

Philosophie und in dessen Folge, das Neurobiologie suchen seit Anbeginn, nach einem inneren "Zentrum" in dem die Entscheidungen getroffen werden, die das Ganze steuern.

Pustekuchen. Das jeweilige Ich ist nur das halbe Anteil, dessen, was das Handeln erregt, wenn überhaupt. Und auch das nicht-Innen {Selbst}, ist kein (Natur-) Fremdes.

Gibt es etwas Natur- / DaSein-Fremdes im DaSein? Kommt darauf an, was als Fremd identifiziert und als solches auch benannt wird.

Fremd ist ein Wort, das mit Unkenntnis und UnWissenheit randvoll ist, solange es als solches bewahrt und mit Gewalt verteidigt und mit Stolz auf Distanz gehalten wird.

Was also ist es, dem Selbst {ich} "fremd" zu sein? Was ist es, das Natur, das DaSein, die mit-daSein, als "fremd" ein zu spüren? Bestens Faulheit, schlechtestens ignorate Gewalt.

Inzwischen ist Erleben, Erleiden, Wissen und Technik genug da, um das Fremd damit reichlich zu füllen. Das Wirkung wäre Wundervoll, voll von Gelassenheit, von wirklichem Freude und Gesundheit.

Ist das soweit verständlich?

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Was könnte das sein?

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Was hättens denn gern?

Wie wärs mit Total-Transparenz?

Hmm!? Ein gefährliches Thema.

Finden Sie?

Sie nicht?

Sie fordern seit Jahren Transparenz ein. Deswegen bin ich etwas verwundert, dass Sie das nun als Gefahr ansehen. ...[...] ... Obwohl, danke für die kurze Nachdenk-Pause, Sie schreiben Total...! Das ist es, was gefährlich ist.

Ich  weiss noch nicht, ob es bloss gefährlich, oder sogar zerstörerisch ist?

Völlige Transparenz, bedeutet, hindernislose Sicht. Nur wohin, worauf; ist dann da überhaupt noch irgendwas?

Wenn etwas DaIst, "behindert" es das Blickfeld. Völlige Klarheit ist also nicht erreichbar, denn dann ist da nichts mehr; vollkommene Transparenz ist vollkommene Leere.

Total-Transparenz ist somit die Auflösung von Allem, das da ist. Eine ambivalente Vorstellung. Je nachdem, wie ein Mensch gestimmt ist. 

Banal, aber auch für das Transparenz gilt, vorteilhaft ist es etwa in dem Mittenbereich. Kein Transparenz ist genauso schlecht oder unnütz, wie das vollkommene; wenigstens gilt das für Alles, was daIst.

Für die Freiheit gilt das auch. Keine, ist kompletter Stillstand, völlige Freiheit ist völlige Auflösung ins Nichts.

Freiheit ist an das Transparenz "gekoppelt". Je weniger davon, je weniger Freiheit, je mehr davon, umso mehr ... Bis eben sowohl Transparenz, wie auch Freiheit im Nichts verschwinden.

Transparenz, als Informations-Durchlässigkeit. Freiheit, als fehlende Behinderung von Entwicklungs-Richtungen. Je mehr ich weiss, und umso mehr Wege ich gehen kann, umso gesünder und klüger, umso flexibler und friedlicher bin ich. Aber mal auf den Punkt, worauf wollen Sie hinaus?

Transparenz ist nur dann vorteilhaft, ist nur dann gesund, wenn es in beide Richtungen transparent ist. So, wie auch Freiheit bloss dann gut und vorteilhaft ist, wenn Freiheit für Alle Beteiligten gleich=wertig ist, nicht nur wenige sich "die 'Freiheit'" von dem Mehrheit nehmen.

Wie das aktuell so ist. Stimmt. Guter Punkt. Je reicher und je mächtiger wenige sind, umso weniger bleibt davon für die Mehrheit.

Im Moment steigt das Un≠GleichGewicht von Transparenz exponentiell an, zu ungunsten von uns Allen. Es gab noch nie ein Gleich=Gewicht zwischen uns, es gab immer einige wenige, die mehr wussten und konnten, als die Anderen, aber das Technik und unser natürliches Trägheit und damit das Auslieferung an und in das Technik, machen es für die wenigen Inhaber, umso leichter, abzusaugen, was es braucht, um Freiheit zu beschränken, um zu manipulieren, um zu kontrollieren und Selbst In-Transparent zu sein.

Keine gute Entwicklung. Eine ungesunde Angst-Reaktion, wie ich vermute. Hat auch mit den Herausforderungen zu tun, mit denen uns das Natur in und um uns konfrontiert. Die Reichen und Mächtigen, wollen sich angstvoll, in einem endlichen Planeten, der immer enger wird, abschotten. Bauen sich Mauer- und Stacheldraht bewehrte Privat-"Gefängnisse" mit Hubschrauber-Landeplatz, Bunker und bohren Tiefenwasser an, zu dumm, um zu erkennen, wie krank das ist. Dumm, weil das Erkennen dessen, was wir da mit der Natur zusammen herausfordern, nicht Flucht sein darf, oder ignorante Abschottung, sondern Lösungen zu erkennen und dementsprechend zu handeln.

Sie nehmen *mir die Worte aus dem Mund. Aber ja, auch daran ist zu merken, wie, Verzeihung, dumm das Natur ist, wie planlos. Statt das Herausforderung anzunehmen und so zu handeln, dass ein gesundes Zustand erhalten bleibt, ...

... wird verdrängt oder trotzig weiter so ...

... geMacht, ja.

Und das, obwohl es Lösungen für Alle Herausforderungen gibt, sowohl für oder besser, gegen die weitere Vermüllung, gegen das Aufheizen, die Ressourcen-Verschwendung und auch gegen unsere blinde natürliche Zwangs-Vermehrung. Natur ist immer mehr, immer mehr, immer mehr, blind für die Folgen, blind für das Worin oder Woraus. Nicht bloss die Supernovae zeigen das.

Sie geniessen bitte meinen Beifall! 

Na gut.

Zurück zum Transparenz. Es ist ein schlimmes Richtung, in das wir da entwickeln. Je weniger wir wissen, und das hat nicht nur mit den künstlichen Systemen zu tun, die mehr und mehr dafür sorgen, dass das träge Menschheit nichts mehr selbst lernt und dadurch gleich-raumzeitig immer mehr an Freiheit verliert, umso weniger Frieden sind wir, umso mehr Gewalt wird gegen uns herrschen.

Gibt's Hoffnung?

Ist *mir zu lethargisch. Hoffnung ist fast blosses abwarten, zu wenig handeln. Jede Menge Menschen hoffen seit vielen Jahrtausenden auf irgendein Rückkehr, Erlösung oder sonst ein Unsinn, träge und unterwürfig, den stets wenigen Schlauen und Kräftigen als leichtes Opfer, statt zu lernen und selbst zu handeln. Also nein, Hoffnung gibt's keine.

Was dann?

Weiss noch nicht.

Ich auch nicht.

Na dann ...

... guten Abend.

🤡

Dienstag, 1. April 2025

Was ist Natur? Das vielleicht bedeutendste ...

... Frage des Selbst-Erkenntnis-Interesses nur sehr weniger Menschen. Denn das Antwort auf dieses Frage, beantwortet auch das sehr persönliche Frage: Was bin ich.

Einfach deswegen, weil das Mensch zu 99,99...% Natur ist.

99,99...%? Was fehlt da noch zu 100%?

Frage: Sind Zweifel und Unvorhersagbarkeit wirklich so winzig, oder muss *ich diese 99,99...% abändern?

Egal, wir Menschen sind genauso Vollkommen Natur, wie Alles daSein, um dieses Planet herum. Somit bringt das Antwort, auch das Erkenntnis, worin wir Alle vollkommen eingebettet sind.

Was das Antwort beinhaltet ist schon ziemlich schwer, also viel. Es fällt denen, die davon Wissen, ziemlich bald etwas schmerzhaft auf die Füsse. Weil von den süffigen, von den grossartigen und überheblichen Vorstellungen, die bereits erkannt werden wollten und noch immer vorhhanden sind, fast nichts übrig bleibt.

Vor allem, was das Vorstellung ausMacht, was das Mensch ist. Wir sind kein bisschen mehr, als das Natur / DaSein ist. Nicht weniger, aber eben auch nicht mehr.

Davon hier also noch ein paar Worte mehr, aber zuerst, ein weiteres "Wunder" des erdmondlichen Natur und dessen fast unermesslichen Möglichkeiten Vielfalt und darin enorme Verschiedenheit zu generieren.

Ein besonders schönes Beispiel, das aktuell aufblüht:

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Poesie

Titel: Vom Wesen der Newtonschen (Selbst-) Erkenntnisse

Es ist keineswegs verwunderlich, warum Menschen fast alles, was sie können (es bleiben bald nur noch Atmen, Trinken, Nahrung und Fortsexung übrig; das brauchen Maschinen und SW nicht) an Maschinen und deren SW abgeben.

Wir sind nun mal vollkommene Natur und das beinhaltet 2 Prinzipien: das Selbst / Jedes (Alles?) ist fast (s.o.) vollkommen ausstauschbar (nicht erst die Quanten beweisen das); und das Trägheits-Gebot (Optimierungs- und Effizienz-Zwang) der Natur. Dazu ist das Natur ein Neuschöpfungs-Aggregator, Es muss permanent Verschiedenheit in Vielfalt produzieren. Dieses Planet ist fast unfassbares Vielheit in Verschiedenheit!

Das also natürliche Vorgabe, jeden Aufwand (Ziel) mit den dafür geringsten Mitteln (Energie) zu erreichen, mündet bei unserem natürlichen können in Technik, die bald sehr viel mehr kann, als Menschen und dafür bald auch weniger Energie (Optimierung können diese Systeme bald auch besser) dafür verbrauchen werden.

Das Abschaffung des Menschen ist somit bald geglückt. Dem Natur zum Freude. Selbst-Entfernung von Schöpfungen ist dem Natur schon öfter geglückt. Wir sind nicht die ersten und nicht die letzten. Auch diese Maschinen werden bald darauf wegg optimiert. Es gibt garantiert günstigere Schöpfungen zum Klärung des Frage: Was bin ICH, oder auch: Was IST (das DaSein)?

Wir könnten diese Fragen auch ohne künstliche Irgendwas-System klären, aber s.o., das Fremd-Beherrschungs-Programm des Natur lässt uns unfreien Zwergen kein Wahl, wir müssen uns Abschaffen.

Poesie Ende

Dieses kurze Poesie, war ein Reaktion darauf:

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ki-bjoern-ommer-interview-zukunft-usa-forschung-li.3227867

Falls das Zugangsschranke behindert, hier das Foto dazu;

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Dass wir Menschen einander nicht besonders mögen und unser Aller daSein auch nicht fördern und wirklich für Alle verbessern, und das auch immer deutlicher beweisen, zeigt auch dieses Technik.

Denn:

(Das Folgende könnte ein leicht zynisches Witz sein, ist es aber leider nicht, oder?)

Die Menschen mit Macht, mit Fabriken und sonstigen Firmen, mögen Menschen nicht, weil Menschen bedürftig, krank, urlaub, unkontrollierbar, hungrig, durstig, toilettig, und überhaupt voller Gefühl, voller Widerstand und Fragend. 

Statt die Produktions- und Distributions-anlagen, also Fabriken, Baustellen, Handwerksbetriebe, Märkte, Lager und auch Büros, so zu gestalten, dass sich darin Menschen gerne aufhalten, nicht gefährdet sind und darin kein gesundheitlichen Schaden erleiden - somit ohne Angst und Stress produktiv sein können -, werden diese Stätten immer mehr so umgebaut, das darin künstliche Systeme, ohne Menschen-Stress zu haben, arbeiten müssen, rund um die Uhr, immer. 

Nee, Menschen-Material, soWAS (!) brauchen Menschen mit viel Geld und Fabriken und Büros nicht mehr. Bald wenigstens.

Wenn also ein Fabrik mit Menschen 1000 Sachen produzieren kann, kann dieses mit nicht-Menschen bald 3000 Sachen herstellen. Super, oder? Nebenbei, w-Es soll das dann Alles kaufen?

Da Menschen ohne Arbeit dann auch noch mehr Menschen produzieren können, was nicht-Menschen noch nicht können, wird der Absatz der immer mehr Sachen somit sicher gestellt. Daraus wird deutlich, dass wir Menschen sehr genau wissen was wir tun und was das für Folgen haben wird.

Dieses kurze Kommentar ist Folge davon:

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/roboter-zukunft-industrie-muenchen-li.3225082

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Sie machen mir Angst.

Ich gebe bloss weiter, was *ich bei all unserem Tun und vor Allen nicht-Tun, mehr und mehr empfinde.

Ich weiss. Gibt es Hoffnung?

Dass wir aufwachen, ... besser, dass wir zu reifen Wesen werden?

Ja, so in Etwa.

Nein.

Sie wollen meine Angst also nicht erleichtern?

Es scheint Sie und ebenso *mich, entweder bloss zu behindern, zum Flucht zu zwingen, oder das unkluge und bewusstlose Treiben nur zu beschleunigen.

Schrecklich! 

Ist aber einfach blosses Natur. Wie *ich schon öfter schrieb, Natur ist absolut kein kluges und vorausschauendes, also verantwortliches Geschehen.

Wir könnten das aber einbringen?

Gutes Punkt. Ja, das könnten wir. Das ist das, was *ich oben den 100% vorenthalten habe. Wir könnten dem Natur ein Neuheit hinzufügen. Wir LebeWesen, kein Künstlichkeit.

Künstlichkeit kann nur schneller und ohne Lebewesen fressen zu müssen, nachäffen?

100% Mensch ist, vermute *ich, zu wenig, um das Natur einerseits herauszufordern, und diese Herausforderung zu gewinnen, indem das Ganze mehr ist, als Jetzt.

Das ist ein gutes Schlusswort für Heute, finde ich.

Dann also ...

...guten Abend.

🤡

Donnerstag, 28. September 2023

O², H²O, Erdbeeren, Sand, ❤️

Sand? Was tut das in diesem Aufzählung von Überlebens- Wichtigem?

Sie werden es hier erlesen, wenn Sie es wünschen. Wenn nicht, Danke für den Besuch. 😍

Poesie

Titel: Aus Sand wurde *ich, zu Sand werde *ich werden, oder? 

Sand ist einer der wichtigsten Rohstoffe für uns Menschen. 

Sand ist zwar allgegenwärtig, aber wissen tun das nur die weingst-Es.

Sand ist wie die Luft, Mensch nimmt es kaum wahr, aber ohne es können wir inzwischen nicht mehr leben.

Sand ist die Grundlage für Glas, aus Sand wird Siliziumdioxyd eine chemische Verbindung die im Wein enthalten ist, in Waschmitteln, Reinungsmitteln, Papier, getrockneten Nahrungsmitteln, Haarspray, Zahnpasta, in vielen Kosmetika und ...

Poesie Ende

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Hier sehen Sie fast (!) nur Sand.
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Dieses kleine Text ist eine Entschuldung, auch wenn es an vielen Stellen wie eine Klage klingt. Die Leses werden das am Schluss erkennen.

Zurück zum Sand. Und einem passenden Gedicht:

Kindersand

Das Schönste für Kinder ist Sand.

Ihn gibt’s immer reichlich.

Er rinnt unvergleichlich

Zärtlich durch die Hand.

Weil man seine Nase behält,

Wenn man auf ihn fällt,

Ist er so weich.

Kinderfinger fühlen,

Wenn sie in ihm wühlen,

Nichts und das Himmelreich.

Denn kein Kind lacht

Über gemahlene Macht.

Joachim Ringelnatz, 1883-1934

Poesie

Titel: Sand?

Sand besteht aus Mineralien wie Silizium, Thorium, Titan und Uran.

Ohne Sand keine Computerchips und Mikroprozessoren auch für Smartphones, Kreditkarten, Tablets, Geldautomaten, Kassensysteme und Spielkonsolen.

Sand ist z.B. auch in allen Karosserien (Autos, Lkw, Flugzeuge, Zügen), Triebwerken, Leichtmetallen und Lacken und Reifen.

Und das ist längst nicht Alles. Sand ist der wichtigste Rohstoff für fast alle unsere Bauwerke.

Den grössten Sandbedarf hat somit der Bausektor.

Sand und Zement mit Wasser ergeben Beton, der vielfältigste und meist genutzte Baustoff. Zusammen mit Stahleinlagen z.B. in Gitterform, ergibt das Stahlbeton. Inzwischen ist (Stahl-)Beton das von Menschen meistgenutzte Material weltweit. Zwei Drittel aller Bauwerke, egal ob Gebäude, Brücken, Stadien, Tunnel, oder Strassen, sind aus Beton. Und dieser Baustoff besteht zu zwei Dritteln aus Sand.

Wird den Leses langsam klar, in welchen Mengen Sand gebraucht und verbaut wird?

Die Mengen sind in menschlichen Verhältnissen gigantisch.

Beispiele: in einem Einfamilienhaus mit etwa 150 - 200 qm Wohnfläche werden 200 Tonnen Sand verbaut, für das Krankenhaus einer Kleinstadt etwa 3000 Tonnen, für einen Kilometer Autobahn werden etwa 30.000 Tonnen Sand gebraucht, für eine Talsperre mit Wasserkraftwerk werden etwa 20 - 25 Millionen Tonnen Sand verbaut.

200 000 Kilogramm Sand für ein Einfamilienhaus!

Und Sand ist KEIN (schnell) nachwachsender Rohstoff.

Der menschenweite Sandverbrauch liegt bei etwa 15.000.000.000 T/J.

15 Mrd. Tonnen pro Jahr eines nicht nachwachsenden Rohstoffs. Nur Wasser wird in ähnlicher Grössenordnung verbraucht, vom noch viel gigantischeren Luft"verbrauch" mal abgesehen, auch weil die verbrauchte Luft teilweise wieder recycelt (Planzen, Plankton) wird. Auch der Sand von Abbruchgebäuden könnte wiederverwendet werden, aber das sind bis jetzt keine bedeutenden Grössenordnungen, weil wesentlich mehr verbaut und verbraucht wird, als wieder verwendet werden kann.

Die Sandhändler (ja klar, die gibt es in jeder Grösse und Vielfalt; und sie sind überall im Geschäft, wo gebaut wird, also Menschenweit) sind mit das einzige Gewerbe, das von keiner Krise bisher betroffen war, weil solange Menschen mehr werden und engere Verbindung suchen und fordern, wird gebaut. Und das ist bis Jetzt immer. Die Geschäfte der Sandhändler gehen also gut, sogar hervorragend.

Wenn da nicht die Endlichkeit der Vorkommen wäre! 

Die weltweiten Sand- und Kiesvorkommen an Land gehen zur Neige, sind fast schon restlos ausgebeutet. Und jetzt bitte, vergessen Sie die Wüsten!

Warum?

Weil der Sand, den wir Menschen zum Bauen und Fahren und Fliegen brauchen, nicht vom WüstenWind glatt geschliffener sein darf, sonst würden alle Materialien wie Sandkuchen zerbröseln.

Den Halt und die Festigkeit, den wir zum Konstruieren und Fahren und Bauen brauchen, gibt es nur mit zackigem, kantigem, schmirgeligem, rauem Sand, aus Flussablagerungen, Gletscherabrieben, Felserosionen und Granitverwitterungen, also aus kleingeriebenem, aber eben nicht von vom Wind polierten (Wüste) Stein.

Australien ist der weltweit grösste Sandexporteur (mit 3500 Abbau-Unternehmen), es verschifft jährlich Sand im Wert von 5 Mrd. US-$, das weltweite Handelsvolumen liegt bei etwas 70 Mrd. US-$ pro Jahr.

Der Preis pro Tonne in Deutschland liegt je nach Korngrösse, Herkunft, Färbung und Reinheit zwischen 15 und weit über 30 €. In vielen Regionen ist Sand jedoch wesentlich günstiger.

Alle leicht zugänglichen oberirdischen Ablagerungen sind weltweit längst ausgeschöpft, also werden inzwischen Flüsse ausgebaggert, was aber zu vermehrten und schlimmeren Hochwassern führt. Auch werden Kiesgruben mehr und mehr und weiter abgebaut, was aber die Landschaft grossräumig entgrünt und zerwühlt. Also werden jetzt die Sandvorkommen im Meer und an Seen abgebaut.

Der Sand wird dabei mit grossen Schwimmbaggern vom Meeresgrund abgesaugt, oder auch, ganz einfach, ganze Strände und Strandabschnitte wegg gebaggert. Ein Schwimmbagger kann bis zu 400.000 Tonnen Sand pro Tag vom Grund aufsaugen. Wir [ver]brauchen 15 Mrd. Tonnen davon pro Jahr!

Für Biologen, Ozeanolgen, Ökologen, ... und alle Menschen, die von Meeresbewohnern leben, ist das ein furchterregender Vorgang. Denn der Sand ist die Heimat und das Lebens-RaumZeit von sehr sehr vielen Pflanzen und Tieren.

Alle LebeWesen, die unter, im und auf dem Sand im Meer und den Flüssen leben, werden von den Schwimmbaggern getötet und bei den Mengen und den riesigen Gebieten, die von diesen Schiffen und Maschinen abgesaugt werden sind das Milliarden um Milliarden Kleinst- und auch Gross-LebeWesen pro Abbau-Vorgang. Und dabei sollte uns klar sein, dass wir Menschen bisher etwa 1 - 2 Prozent der Meeres-LebeWesen kennen, das meint, dass wir noch nicht einmal wissen, was wir da alles vernichten? 

Darauf können die riesigen Schwimm- und Landbagger und die Menschen darauf, darin, daneben und dabei (auch die Auftraggeber) selbstverständlich keinerlei Rücksicht nehmen. Wir brauchen den Sand.

Es bleibt die Tatsache, dass das Vernichtung im gigantischen Stil ist, da kommt auch die Vernichtung von LebeWesen (Pflanzen, Tiere, Pilze, Einzeller) und Lebens-RaumZeit (Fläche) in den tropischen Regenwäldern nicht mit. Und mit dem Sandabbau auf dem Meeresgrund werden z.B. auch die Fische, die von den LebeWesen des Sandbodens leben, in deutlichen Mengen mit-vernichtet, wenn nicht gar ganz.

Und dies ist nicht die einzige Folge des Sandabbaus am Meeresboden. Selbstverständlich ist auch das Mensch davon betroffen. Durch den maritimen Bodenverlust vor den Küsten werden Strömungen und Wellengang so verändert, dass die Küsten bedroht werden, indem dort die Erosion zunimmt und zum Beispiel Sandstrände innerhalb weniger Monate oder Jahre von den Wellen ins Meer gespült werden.

Viele Häuser, die noch vor Jahren teils 100 Meter von der Brandung entfernt standen, werden nun unterspült, ganze Küstenregionen und Inseln sind durch den Sandabbau am Meeresboden bedroht. In Indonesien sind schon dutzende Inseln verschwunden. Und das hat auch ganz praktische geopolitische Auswirkungen, weil sich durch den Landverlust auch Landesgrenzen und dadurch Einflussgebiete verschieben.

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Ziemlich alles Sand, bis auf ...

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Beispiele:

Der Bauboom in Singapur verbraucht riesige Mengen Sand, die natürlich nicht in Singapur zu finden sind - Singapur ist ein von der Fläche sehr begrenzter Stadtstaat an der Küste vor Malaysia -, deshalb kaufte Singapur Sand aus Malaysia, Kambodscha, Vietnam und Indonesien, bis diese Länder aufgrund der oben beschriebenen Schäden an Land und Leben, den Sand-Handel mit Singapur verboten haben. Indonesien hat durch den Sandabbau bereits 25 grössere Inseln verloren. Trotzdem geht der Bauboom in Singapur selbstverständlich weiter und damit auch der Verbrauch an Sand, der nun also in den oben genannten Ländern gestohlen und nach Singapur geschmuggelt wird.

Die Malediven mussten bereits mehrere hundert Inseln aufgeben, weil der Sandabbau die Küsten fast oder ganz wegg gespült hat, und der Sandabbau geht munter weiter. Und die Menschen, die von den Inseln weggziehen mussten, wurden natürlich nicht gefragt, ob sie dem Abbau zustimmen und waren sicherlich nicht glücklich über den Verlust der Heimat.

Am Mittelmeer verschwinden immer mehr Strände durch "wilden" also nicht genehmigten Sandabbau. Vorwiegend noch im nord-afrikanischen Bereich des Mittelmeeres, aber der legale und illegale Sandabbau beginnt längst auch an europäischen Küsten.

Weltweit sind 75 Prozent, manche Forsch-Es schätzen sogar bis zu 90 Prozent, der Strände auf dem Rückzug, werden also wohl demnächst nur noch eine vergangene Traumkulisse sein. Sie lieben den Sandstrand, na, dann fahren Sie besser heute als Morgen noch mal an einen. 

Warum sind diese Tatsachen kein Thema?

Weil wir noch(!) vom Sand abhängig sind.

Weil immer mehr Menschen immer mehr Wohnungen, Strassen, Brücken und sonstige Gebäude und Materialien brauchen, in denen Sand und dessen Bestandteile enthalten sind.

Diese Tatsachen dürfen deshalb kein Thema sein, nur bestenfalls für ein paar Interessierte und Eingeweihte, weil Sand ein muss, ein unbedingtes Muss ist, solange kein Ersatz für Beton und andere Materialien aus und mit Sand vorhanden sind oder genutzt werden. Sand wird solange abgebaut und verwendet und Land und LebeWesen vernichtet, bis alles Sand verbaut/verbraucht ist. Erst dann werden Alternativen genutzt. Die vorhanden sind. Das ist dasSelbe Verhalten, wie mit dem Rohstoff Erdöl, auch da werden die vorhandenen Ersatzstoffe und -Lösungen erst genutzt werden, wenn das letzte Tropfen aus dem Planeten gepresst oder aus Sand (!) gefiltert wurde.

Das Absurde ist, dass Millionen, ja Milliarden Tonnen besten Sandstrandes verbraucht werden, für Immobilien-Spekulationen und Fehlplanungen. In China stehen ganze NeuStädte mit 65 Millionen Wohnungen leer, fast dasGleiche in Spanien, trotz grosser Wohnungsnot stehen dort 30 Prozent der Wohnungen leer, Flughäfen, Industriegebiete, Autobahnen oder auch "nur" Strassen werden gebaut, um es gleich darauf dem Verfall preis zu geben. Verbrauch und mehr Verbrauch einfach, um ein Industrie- und Handels Gewerbe weiter zu beschäftigen, egal wieviel dadurch woanders oder auch vor der Haustür, an Landschaft, Fluss, Küste, Meeresboden und LebeWesen vernichtet wird.

Schlussfolgerung:

Und das alles, weil wir Menschen an Beton gewöhnt sind, weil eine riesige Industrie an dieses Material gewöhnt ist, mit allen Techniken, Maschinen und Infrastruktur, und weil Sand noch günstiger ist, als nach Alternativen zu suchen oder Alternativen zu nutzen, zum Beispiel zerkleinertes, geschreddertes Altglas, Holz, Recyclingmaterialien von Metallen, über Kunsstoffe, bis zu Stroh und abgebauten Gebäuden und Strassen. Vernichtung ist somit eine Kostenfrage. Wir vernichten Milliarden Mit-LebeWesen und riesige Landschaften aus Bequemlichkeit und einer (allerdings natürlichen, siehe dazu auch die Entschuldung unten) Kurzsichtigkeit, weil die meisten von Uns eben bestenfalls die persönliche Lebendigkeit erspüren und überblicken und bedenken.

Quelle: Dieses Beitrag ist fast vollkommen abgelauscht einer arte-Dokumentation mit dem Titel "Sand", von Denis Delestrac, und etwas erweitert und aufgefüllt mit persönlichem Wissen, Recherche und ein paar Fragen und Kommentaren.

Resümee:

Was wir Menschen also tun ist (Selbst-) zerstörerisch.

Keine Spezies des Lebendigen handelt anders, denn das DaSein ist zerstörerisch, das ist ein Mittel der Wandlung und Veränderung. Diese Tatsache entschuldigt unser Verhalten. Wir Menschen sind Natur/DaSein, als solch-Es also auch in Masse und Massen zerstörerisch. Wir tun, was wir tun können.

Nur in kleinen Bereichen und Handlungen sind wenige von Uns pfleglich, bedenklich, nachhaltig und verantwortlich, im und um das persönliche Selbst herum. Aber das ist nun mal immer schon eine Handlungsweise der absoluten Minderheit gewesen.

Die Frage ist somit, wenn wir das nun langsam mehr und Meer wissen, was wir tun und was das für Auswirkungen hat, was wir tun, müssen wir dann in Massen und der Masse weiter so unbewusst und wurschtig, also ganz natürlich zerstörerisch handeln; und auch so absurd, wie oben beschrieben (65 Millionen Wohnungen wurden in China gebaut, aus Milliarden Tonnen Sandstrand, um zu verfallen?), oder können wir sowohl die Absurdität, als auch die Zerstörung wenigstens etwas aus unserem Handeln entfernen? *ich vermute ja, weil wenn ein paar Menschen es können, dann könnten es auch Alle, weil wir Menschen in diesem Können Gleich sind.

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Alles ziemlich Sand, bis auf

das WeissBlaue Oben.

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Zum AbSchluss noch ein Gedicht:

In Sand geschrieben

Dass das Schöne und Berückende nur ein Hauch und Schauer sei, dass das Köstliche, Entzückende, Holde ohne Dauer sei: Wolke, Blume, Seifenblase, Feuerwerk und Kinderlachen, Frauenblick im Spiegelglase und viel andre wunderbare Sachen, dass sie, kaum entdeckt, vergehen, nur von Augenblickes Dauer, nur ein Duft und Windeswehen, ach, wir wissen es mit Trauer. 

Und das Dauerhafte, Starre ist uns nicht so innig teuer: Edelstein mit kühlem Feuer, glänzendschwere Goldesbarre; Selbst die Sterne, nicht zu zählen, bleiben fern und fremd, sie gleichen uns Vergänglichen nicht, erreichen nicht das Innerste der Seelen. 

Nein, es scheint das innigst Schöne, Liebenswerte dem Verderben zugeneigt, stets nah am Sterben, und das Köstlichste: die Töne der Musik, die im Entstehen schon enteilen, schon vergehen, sind nur Wehen, Strömen, Jagen und umweht von leiser Trauer, denn auch nicht auf Herzschlags Dauer lassen sie sich halten, bannen; Ton um Ton, kaum angeschlagen, schwindet schon und rinnt von dannen. 

So ist unser Herz dem Flüchtigen, ist dem Fliessenden, dem Leben treu und brüderlich ergeben, nicht dem Festen, Dauertüchtigen. 

Bald ermüdet uns das Bleibende, Fels und Sternwelt und Juwelen, uns in ewigem Wandel treibende Wind- und Seifenblasenseelen, Zeitvermählte, Dauerlose, denen Tau am Blatt der Rose, denen eines Vogels Werben, eines Wolkenspieles Sterben, Schneegeflimmer, Regenbogen, Falter, schon hinweggeflogen, denen eines Lachens Läuten, das uns im Vorübergehen kaum gestreift, ein Fest bedeuten oder wehtun kann.

Wir lieben, was uns gleich ist, und verstehen, was der Wind in Sand geschrieben.

Von Herrmann Hesse.

Sand Ende.

Das verändert meinen Blick total!

Inwiefern?

Wenn ich jetzt hier zuhause sitze und wenn ich draussen bin, wenn ich einkaufe, überall werde ich jetzt Sand sehen, in allen Formen. Alles voll davon, oder daraus.

So ging es *mir nach dem kucken des arte-Doku auch. Gibt sich aber bald wieder, wenn das Erinnern ausbleibt. Deswegen stelle *ich diesen Beitrag ja auch alle Jahre erneut ein. Immer leicht verändert.

Nun, für mich ist es das erste mal und ziemlich aufregend bis ernüchternd. Erstaunlich wie präsent und wichtig, und zugleich völlig oder fast völlig unbekannt!?

Es ist wie mit das Gewalt und den Hierarchien, auch das ist allgegenwärtig und zerstörerich, findet aber in Medien und Kunst nur absolut oberflächlich statt. Als tiefgehende Handlungs-Maxime, als zutiefst natürlich menschliches, Verhalten findet es keine Erwähnung.

Stimmt, nur die Auswirkungen werden ständig und in Verzweiflung oder Anklage erwähnt, ohne auf den Kern zu kommen.

Wir scheinen ebenso natürlich, alles zu vermeiden, was aufwändig und ernsthaft ist, was wirklich Veränderungen erfordert, was die Vorgaben des Natur, die auch Wir seit Millionen Jahren leben, anzweifelt.

Selbstveränderung, Wesensveränderung?

Ja, unser natürliches - genetisch vorgegebenes soSein -, das bis zum ersten Staatengründung einigermassen nützlich war, aber spätestens seit dem Erfindung des Rads und dann insbesondere des Dampfmaschine, selbst gefährdend ist.

Die aktuelle Entwicklung gibt Ihnen da recht.

Nicht *mir, wie schon Newton demütig erwähnte, alle Neuerungen, auch die des Wissens und des Vernuft, sind ohne Vorher lebende Menschen nicht erreicht worden.

Newton schrieb, glaube ich, er stehe auf den Schultern von Riesen?

Ja. Damit beschliesse *ich diesen Beitrag, und wünsche ...

Guten ... (Abend?)

🤡

Sonntag, 30. Juli 2023

Wissen ist schädlich. Eindeutig. Nein.

Ja, was jetzt? Ja, wie Alles Eben! Es kann mit Schmerzen genutzt werden, oder zum Förderung des Ganzen. Mit dem Drang zum Schmerzen, wird es von Uns Menschen weitgehend genutzt.

Beachten Sie bitte, dass *ich jedes Wort bewusst setze, Fehler eingeräumt, ja, die mache *ich, die kommen vor, aber ...

Ist doch klar, dass es *mir hier auf jedes Wort ankommt, so dass es wohl gesetzt ist. Passt halt. Poesie.

Poesie

Titel: Es ist *mir ein Befehl!

Schön, dass *ich zum ersten Mal auch Poesie sein darf!

Los geht's

Ich bin für freies Wandern, um dieses kleine endliche Planet, das kein-Es gehört, keinem Spezies und erst recht keinen Einzelnen davon.

Dieses Planet ist Freiheit.

Freiheit die im Wandern ist, um dieses Kleinst-Planeten-System herum. Auch um das Mond herum. Warum nicht, ohne Mond gäbe es diese Biosphäre soo nicht, also auch Uns nicht, was ziemlich schlimm wäre, oder nicht?

Aber dazu weiter unten noch etwas mehr

Bei diesem Beitrag geht's *mir auch um Folgendes:

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https://www.faz.net/aktuell/wissen/erde-klima/eingeschleppte-tierarten-gefahr-der-invasiven-mikroorganismen-19055647.html

Auszug

Fakt ist: Die neuen Arten kamen und kommen nie allein. Darauf haben jetzt Wissenschaftler des Senckenberg-Forschungsinstituts in Dresden in der Zeitschrift „Microbial Ecology“ aufmerksam gemacht. Mikroorganismen auf der Haut und im Darm der eingeschleppten Organismen können möglicherweise, so die Forscher, die Ökologie empfindlich stören.

„Traditionelle Studien haben es bisher weitgehend versäumt, die verschachtelten Einwanderungen zu berücksichtigen, und daher einen potentiell wichtigen Aspekt von Invasionsprozessen ignoriert“, sagt Raffael Ernst, Sektionsleiter Herpetologie bei den Senckenberg Naturhistorischen Sammlungen Dresden und Mitautor der Studie.

Auszug Ende

Poesie

Titel: Könnte Erlösung auch Heilung sein (Synonym)?

Zu oben:

Um Folgendes: das erkennen, dass Oberfläche|n nur bis zu einem geringen Tiefe des Erkennens reicht|en; wobei zugegeben, auch das Mikrobiom zum nach innen gestülpten Oberfläche zählt.

Da auch all das einzellige Treiben in Magen und Darm auf diesem Oberfläche statt findet, oder knapp darunter. 

Tiefer wäre, wenn es noch weiter ins "Eingemachte" geht, ins tiefer Fragen, welche Spezialität isst dieses Neozon, und zwar in Beiden Bedeutungen.

Das sagt nicht bloss etwas von den Folgen aus, sondern auch von dem Heilung. Banal. Ein Spezies, oder Art ist erfolgreich, weil das Abwehr schwächelt.

Es braucht schon ziemlich Tiefe, um das zu [er]finden, was dem Abwehr bei all seinen Aufgaben hilft.

Das gilt auch für den Heilungs-Prozess Atmosphäre und Gewalt, gilt für Alle tiefen und Weiten Fragen, es braucht den tätigen Einstieg in diese Richtungen.

Es braucht das Wissen, also das Freude, dass in Beiden - eigentlich in Allen - Richtungen die Gefahren gut einzuschätzen sind, also das Schmerz-System lange vor das RaumZeit warnt, bevor es nicht mehr auszuhalten ist, dieses Richtung, zum Beispiel ein Wand. 😉

Bei einem Wand ist unser - *ich ohne Zweifel auch - Schmerz-System bald sehr gut trainiert und warnt gut vor dem nicht mehr aushalten, dem, weiter geht nicht mehr!

Bei etwas abstrakteren Problemen / Herausforderungen, besser: Entwicklungen - die zum Beispiel erst die Nachfolgenden richtig treffen werden -, ist unser Schmerz-System jedoch völlig unausgebildet, eigentlich vollkommen überfordert.

Körperlich ist es bestens trainiert, übergreifend nicht.

Für Entwicklungen fehlt uns ein Schmerz-System, wie das, was uns im inneren warnt, Finger WEGG!! Ist heiss! Was ja auch das Ergebnis eines Entwicklung ist, allerdings einem, das uns von Aussen vorgegeben wurde und wird, eine Wand ist eine Wand, ein Tal nun mal ein Tal, daran lässt sich nichts ändern. Bis Heute, *ich weiss.

Wir brauchen also auch ein Schmerz-System für die Folgen unseres Handelns und nicht-Handelns, ohne, also ohne das Drummherum passend zu bewerten ( als = ), das Aussen stimmig mit dem Innen zu verbinden, wird Heilung nicht gelingen.

Das ist kein irrer Schmarrn, das ist Logik, Mathematik, Philosophie, Poesie, wie Sie wollen. Es ist Erkenntnis, keine Theorie. Zwei geschlossene Innen, können nur Verbindungen miteinander eingehen indem sie einander öffnen.

Und umso weiter das Öffnen ist, je tiefer die Erkenntnisse. Das grundlegende des DaSein ist, das jedes Druck, Gegendruck erregt, ein rohes vorstossen ist also bloss ins "Leere" oder in Vorstellungen / Phantasien möglich.

Das Öffnen geschieht also langsam und friedlich. Braucht also hohen Aufwand, denn zwei Ebenen, was Ist Es Und Was will Es?

Das Schwierige daran ist, Wir brauchen Selbst Antworten darauf, wir sind genauso in das Pflicht, auch wir brauchen das Antwort auf sein und wollen, was sind Wir und wohin solls für Uns hingehen?

Zum Beispiel. Geht in alle Richtungen.

Aus Was sind Wir Und

Was soll das?

Poesie Ende

Iiiihh!

Schreinse nicht so 'rum. Geht ja bald weiter, morgen vielleicht.

Nee, ich hab nen Mückenstich, ich war heut baden, jetzt juckts!

Achso. Na dann, noch frohes Jucken, wird wohl noch etwas dauern, ausser Sie haben ein gutes Rezept für den Juckreiz? Zitronensaft mit etwas Honig vermischt eintrocknen lassen und auf keinen Fall abkratzen! 😉 Zum Beispiel.

Nö.

Na dann. 😐

Guten ... (nicht Kratzen!)

🤡

Donnerstag, 13. Juli 2023

Philosophie? Oder was kann Dummheit leisten.

Nun ja, *ich weiss nicht so recht, was Dummheit leistet, oder leisten mag und kann, insbesondere, ob das, was da geleistet wird von Vorteil ist, oder nicht und für was oder w-Es? Was kann Dummheit leisten? Na, ganz selten und per Zufall, bestimmt auch etwas nützliches, aber meist ist das Ergebnis Zerstörung oder zumindest unbewohnbar.

Was Philosophie leisten mag und kann, ist Aufklärung. Ist Verbesserung des aktuellen Verhältnisse, ist ein Me[e]hr an Wohlbefinden, beste Selbst- und Orts-Kenntnis, und ist damit auch dem Erweiterung des Freiheit zu diensten. Philosophie ist das Erweiterung des Freiheit.

Philosophie braucht Detail-Genauigkeit.

Deswegen ein paar ...

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Vorsätze: Im Folgenden geht es auch um Tugend, daher in *mich das Frage: Tugend? Antwort: Tugend ist eine als positiv eingeschätzte [Körpes-] Haltung. Tugenden sind Vorteilhaft, nicht so sehr für des Tugendhafte, mehr noch für das UmFeld. Tugend ist leise und unaufdringlich, ist verständnisvoll und hilfsbereit, ist organisiert, verlässlich und pünktlich. Durch diese Aufzählung von Tugenden, ist klar, dass Wir Menschen nicht Tugendhaft sind, nirgendwo, bis auf so wenige Ausnahmen, dass das nicht vor dem Tugendhaft stimmt. Oder?

Zum Text im ersten Foto-Auszug: je unsicherer und unwissender Menschen - nicht nur Menschen? - sind, umso enger, mehr und strenger sollen (müssen?) Grenzen und Regeln (Prinzipien, Kodifizierung) sein, um das "un-" auszuhalten. Deshalb ist doch beste Bildung soo wichtig, nicht bloss als Voraussetzung für wirkliche Freiheit, nicht "die Freiheit", die Wir hier gegeneinander verkaufen, oder welche Bedingungen und Unkenntnis wir hier dafür halten.

Wissen und Geborgenheit (die Wir einander bis heute nicht mal in grossen Familien gewähren, sondern jeweils nur so tun, als ob, in Wirklichkeit das übliche Macht-Getue. Woher sollten Wir auch wissen, wie das gelebt und vermittelt wird?) stabilisieren und entspannen, was sich selbst-verständlich (natürlich?) auch auf all unser Tun und Entscheiden und Bewerten auswirkt[e].

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Das Folgende ist Philosophie, was ist das?

Philosophie ist Selbst-Erkenntnis. Es geht fast einschliesslich um EsForschung des Menschen. Was bin Ich? Wieso bin Ich; wieso bin Ich so drauf, was bewegt Ich; und auch ein wenig um das RaumZeit, das Wir sind, in das Wir ja Alle irgendwie eingewebt sind, die Wir daSind? Aber ansonsten nur um Uns, darum, was und wie und warum Wir soSind wie Wir daSind. Philosophie ist Selbst-Befragung.

Das wird in diesem Buch besonders deutlich. Auf wie viele Arten verschätzten Wir, was Wir wahrnehmen, misstrauen Uns sowie Andere und über- und unter-bewerten Wir, was Sache ist, oder LebeWesen - wie z.B. Menschen -? In diesem Werk wird deutlich, dass Wir eigentlich nichts wirklich passend bewerten.

Zufalls-Treffer allermeist und ganz selten liegt ein Mensch mal richtig, im Urteil von (ist das Deutsche "über", das meist als Adverb um Bewertungs-Verben herum steht, ein Grund dafür? "Was wissen Sie über ...) Etwas oder ein-Es. Selbst-Unkenntnis ist nun mal noch (?) unser natürliches Zustand. Wir ahnen Uns, wir vermuten etwas, aber wissen ...

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Fast Alle anderen Wissenschaften (Glauben, Mystik, Religionen und Kunst gab es schon länger, aber das Philosophie befasst sich und befruchtet auch diese älteren Forschungs-Gebietesind daraus ausgewandert, sind Selbst-Ständig geworden, mussten es, weil sooo umfangreich, in fast jede Richtung! Philosophie ist dafür quasi das Urknall, besser, das Ursache, UrFrage. Was IST? Deswegen ist beste Philosophie an allen anderen Frage-Richtungen hoch interessiert, schliesslich trägt jede zum Antwort bei.

Im Folgenden geht es auch um Emotionen (https://de.wikipedia.org/wiki/Emotion?). Und *ich bin da deutlich anderer Meinung, als die im Text vertretene. 

Emotionen sind neben den natürlichen körpeslichen Mangel-Zwängen / Bedürfnissen / Trieben (Atmen, Durst, Hunger, Vermehrung, Anerkennung) die grund legen dsten Handlungs- [An-] Leitungen.

Gefühle sind die Mischung aus Trieben und Emotionen. Absicht (Intention) des daSein sind Mangel- und Anwesenheits-Befriedigung und irgendein Aus=Gleich. 

Emotionen sind Angst, Freude und Leid. Und irgendetwas DaZwischen. 

Emotionen sind Basis-Erregungen und -Reaktionen. Aus Angst, Freude, DaZwischen und Leid werden z.B. Ekel, Wut, Trauer, Glück und Leichtigkeit. Tut gut, bis tut weh! Das Körpes misst und prüft das gespürte und reagiert darauf, mit Wohlwollen, Neutral, mit Annahme, Abwehr, mit Gewalt.

Und das Körpes wünscht und braucht (auch positive?) Bestätigung für sein daSein und soSein, also Zuneigung, Willkommen, Aufmerksamkeit, Anerkennung, Hilfe. Falls das verweigert wird, reagiert jedes Körpes zwar etwas anders, aber stets im / mit dem schmerzhaften Bereich, also mit Verstummen, Eskapismus, oder - noch mehr? - Gewalt.

Gefühle sind Mischungen aus den Basis-Vorgaben, die jedes Körpes von Vergangenheit / Natur aus ist. Emotionen sind jeweils ein Aktions- / Reaktions-Reiz und -Muster und dessen meist ziemlich geringe Verhaltens-Spannen von-bis.

Diese Spannen sind jeweils verschieden, je nach Vorprägung durch das Vergangenheit (Genese, Familie und Umwelt), und sind bei den tut-gut-Emotionen ziemlich klein, aber auf dem tut-weh-Seite nach "oben" offen. Gewalt kennt kein Halten. Während Zärtlichkeit stets zu kurz kommt.

Was beinhaltet ein "gutes Gefühl"? Einen befriedigten Trieb (Ich bin satt), dazu ein sicheres Zuhause (wenig Angst) und gute Kolleg-Es (Anerkennung) zum Beispiel.  Ein schlechtes Gefühl, könnte ein unbefriedigtes Trieb (Solo), ein leeres Kühlschrank und ein sicheres Zuhause sein. Wie heisst es so treffend, ein schönes Sonnentag, während oder nach einem langen Winter, macht noch keinen Frühling. Gefühle sind Mischungen und Bewertungen, aus Zwängen (Triebe) und Bedürfnissen, Hoffnungen, Wünschen und Verlangen (Gesundheit z.B. denn das ist nirgendwo erreicht).

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Aus diesem empfehlenswerten Werk

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Das Philosophie ist aktuell eine ziemlich ver-wissen-schafftlichte Disziplin, da bleibt sehr wenig RaumZeit für Aktuelles, ja sogar für Zukünftiges. Und das ist ebenfalls Aufgabe des Philosophie. Zukunft präzise Voraus zu ..., ja was? Zu spüren, wahr zu nehmen, im Besten Sinn. Gerade aktuell bräuchte das Philosophie, all die davon wegg gegangen oder geflohenen Grund-Fragen.

Da das Philosophie ziemlich entleert dasteht, da sich fast Alle relevanten, so wichtigen "Neben-"Grund-Fragen in Spezial-Disziplinen verabsondert haben, gilt es wenigstens deren Ergebnisse / Schlussfolgerungen zu beachten, anzuerkennen; und zu prüfen, was diese Einzel-Ergebnisse zum Grund-Frage: was IST, bei zu tragen haben.

Was sind diese Ausgewanderten zum Beispiel?

Poesie

Titel: Von was ist welche Wissenschaft?

Das Astronomie, von dem Ganzen Da, aus dem Wir sind und das Uns umgibt, das Physik, von dem Ganzen da, aus dem AllEs ist und dessen Mássen und Regeln, das Biologie, von dem daSein, aus dem Alle LebeWesen sind. Das Vergangenheit, von fast All dem, was geschehen ist, was Prägung ist und verursacht, was Entwicklung ist und was Zukunft ist, weil Vergangenheit kein Ast ist, sondern Stamm, wie auch das Zukunft Stamm ist, wenn auch etwas anders.

Das Literatur, davon, was Wir nicht tun, hoffen, wollen, sind, träumen, phantasieren, hassen, sein könnten, was Wir wirklich tun ist darin selten, meist geht es sowieso nur um 2 Themen, wie Uns das Natur eben wärmstens anempfohlen hat, also um Macht (Gewalt) und Liebe (Vermehrung!), also stets um beides, denn wie willste das beim Handeln und nicht-Handeln aus ei nan der halten?  Da bleibt auch nichts anderes, was Wir einander erzählen könnten, gibt ja nichts sonst. Oder?

Das Mathematik, spielt viel mit Zahlen herum, es gibt so faszinierend VIELE davon; und deren Muster und seltsamen Beziehungen auch. Und die erzählen Alle (s?) von irgendwas, was Wir leider noch nicht verstehen, aber immerhin ist anerkannt, dass Sie Alle irgendwas erzählen, nur von was (?), weil mit Uns hat das wenig zu tun.

Was mit Uns fast Alles zu tun hat, ist Alle Mathematik auch das ver"spielt"e; alle Mathematik arbeitet hart daran, in Worte zu fassen, was [so Alles] IST? Also dem Kern- / Anfangs-Frage auch - Mystik und Glaube waren zuerst das Versuch[ung] darauf zu Antworten. Kunst und Macht sind das Versuch[ung] des Vermehrung (das leidige an Versuch[ung]en ist, dass diese stets scheitern, auch wenn gern anderes geglaubt wird, bis auf Kunst und Macht. Weil die ja auf Anderes aus sind, auf mehr, das sind zwar auch Mystik und Glaube, jedoch Philosophie ist es besonders, das Fragen nach Innen. Und das ist etwas unangenehm, so, wie Wir uns Vieles so hin phantasiert haben, Glitzer-Farben, meist im Retro-look, da ist das Wirklichkeit weit davon entfernt.) - des Philosophie.

Das Philosophie möchte Antworten, so, dass es möglichst für Alle verständlich ist, was IST. In Worten oder Zahlen, oder Symbolen, gesungen und getanzt, unwichtig. Was IST, ist wichtig! Warum? Weil nur auf diesem Befund das Zukunft einigermassen stimmig voraus spüren und ergo denken.

Das beinhaltet somit auch das, was sein wird. Das ist Haupt-Aufgabe des Mathematik: Voraussagen. Extrapolationen. Was ergibt diese Gemengelage, aus gegebenem Inhalt und diesen Regeln (Gesetzen, Traditionen, Geboten, Vorgaben) und ein klein wenig Zufall, für eine Zukunft? Was IST das Zukunft? Aber bevor diese angst-unterlegte (Emotion) Frage geklärt werden kann, braucht es das Gestern, das Vor- und Vorvor-Gestern genauso wie das Jetzt.

Und zwar möglichst in Gänze, denn das Zukunft ragt aus dem was IST heraus, ist darin nicht in Gänze vorhanden, das ist eines des Punkte, warum nicht nur Albert Einstein an einem Gleichung (Weltformel) als Antwort auf diese Frage gescheitert ist. Im Ganzen ist nicht Alles enthalten. Das mag seltsam klingen und scheinen, jedoch ist es so. Damit ist so eine "Weltformel" erst dann Ganz, wenn darin auch ein kleines Blase einbegriffen ist, das etwas aus dem Ganzen heraus ragt.

Nun, wie könnte so ein Gleichung lauten? Vielleicht hat es einen zusatz-Term, oder ist nicht alleine? Ist ein Satz. Ich vermute, es ist ein Satz. Gleichung plus Neben-Ausrede. A ist B mal 2 plus C² minus 3D, wobei D, das RaumZeit in qmm, mal D, geteilt durch B, von 0 bis ~ mal 1 ist, und als Neben-AusWuchs A ist A plus A von 1 bis ?, geteilt durch dessen RaumZeit-Spanne plus 1, in qmm.

Nur zusammen gültig, weil A von Anbeginn an mit Zukunft zusammen entwickelt wird. Zukunft entsteht mit dem ersten Bewegung, dem ersten Ton. Blobb, ist auch das Zukunft anwesend, wird mit einem weiteren Schritt ins Ganze integriert, erweitert es und bildet damit nun auch das Zukunft mit. Das passt nicht in eine Gleichung, weil das das = ad absurdum bringen würde, oder? Oder hält es - = - das aus? 

Poesie Ende

Ganz aus?

Ja, das auch.

Gut. Dieses mal, Danke.

Bitte.

Ich möchte jetzt erst mal ein wenig nachdenken, nach dem gelesenen, vielleicht stimmt das oder Details nicht?

Das tue *ich auch; was für eine Freude, dass Ihnen das auch wichtig ist.

Ja.

Dann

Guten ...

🤡