VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

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Freitag, 31. Mai 2024

Bin *ich so frei? Und Neo-Taxonomie

Nie. Wie auch?

Poesie

Titel: Das Gewichtung des DaSein

Gewichtung von Was? Von Fragen, grossen Fragen!!?? 1. Was ist Gut / Vorteilhaft / Heilend / Verbessernd / Positiv? 2. Was nicht? Das nicht ist bislang weit überwiegend im daSein, man (!) mag es nicht. Was nicht? Ja, ääh, so ganz allgemein eben, man (n?) mag es nicht, nicht teilen mit diesen anderen da, das Un- und das Glück nicht, aber ganz besonders das nicht, hähähä, eben, oder, nicht!

Aber zunächst: Was ist gscheit? Das nicht, hähähä.

Was ist frei, was Freiheit? (Demnächst ein tieferes und weiteres Ausgestalten dieser Begriffe und deren inneren wie äusseren Voraussetzungen und alltäglichen Basis.)

Unabhängigkeit? Von was, von w-Es, von wann, von wo? Bin *ich unabhängig vom Urteil - auch von - vollkommen Fremd-Es (-em/en) ? Wir behaupten es gerne, möchten es sein, jedoch, nein. Bin *ich unabhängig vom Ort des Zeugung, des Geburt, unabhängig von Herkunft, von Sprache und Traditionen, natürlich nein! Um Himmels willen, nein.

.

Whoooiii, oder nicht?

.

Unabhängigkeit[en] ist als Begriff lediglich ein mögliches Negativ des Wirklichkeit. Abhängigkeit ist DaSein, daSein ist Abhängigkeiten; und nur das. Auch wenn *ich das Hungern nach Luft, Wasser, Nahrung und Nähe nicht als Abhängigkeiten werte, weil es daSein-Notwendigkeiten sind, die nicht abgewählt werden können, sonst tot.

So ist das, was dann als Handlungs-Möglichkeiten übrig bleibt, eine Kette von Abhängigkeiten, eines wird von einem andern bloss abgelöst, nicht davon befreit. Mal ist es Kaffee, mal Nussnougat-Creme, mal ein Marke, mal ein "Heimat", mal ein Club, mal ein Mensch, mal ein Hund, Frei und Freiheit und Un-Abh... sind Inhalt des Wortes.

Stehen nicht allein, als Ober-Begriffe. Frei und Freiheit sind wie Unabhängigkeit, Inhalte von dem Ober-Begriff Abhängigkeit und damit Unter-Begriff von Zwang und damit dem Unter-Begriff Gewalt. Und damit voll dem Leid|en unterworfen. Fast voll natürlich! Denn auch das Freude ist immer mit dabei, wenn auch meist am Rand.

Überhaupt ist das Freude im DaSein stets lediglich am Rande drinn und beteiligt und das Leid|en mitten drinn. In grösseren Städten ist das Gewichtung etwas aus ge glichener, etwas, aber auch im Menschen ist das Leid|en meist am meisten mitten drinn und das Freude bleibt am Rand. Das Haut, das Aussen-Haut präziser, wird bis zum Ende gestreichelt, wenn es stets auch Spuren von Innen ist.

Das Leid|en frisst, das Freude entlässt. Sss ist, dass Alles, im Allen enthalten ist. Ein Banalo gerade noch hinterher gehängt: Alles steckt in Allem drinn, mal mehr, ...

In Uns eben mehr ...

Sie entscheiden.

Poesie Ende

Was!? Schon!?

Ähh, was bitte!?

Schon aus, vorbei, wo es doch gerade ...

Freude und Leid?

Ja, zum Beispiel. Ist Freude nur zur Randständigkeit verdammt, oder kann Es dem Leid Paroli bieten?

Sie tun gerade so, als wenn Sie es nicht längst wüssten, Sie vergessen dabei den wichtigsten Punkt meiner Poesie hier: Gleich=Wertigkeit.

Nun gut, ich schätze, dass Leid und Freude etwa gleiche MitSpielEs, wie Sie es schreiben, sind, im DaSein. Dass das Freude keine Randständige Existenz ist.

Das Frage darauf ist dann wohl, *ich verbessere, ein Frage darauf könnte dann wohl sein: Warum ist das Leid im daSein, das ist es nicht bloss im Säugetier Homo Sapiens, was wie stets, nur ein Minderheit bestreiten kann, warum ist also das Leid|en am daSein so dominant?

Wieso kann das Freude so verdrängt werden?

Das zu wissen, wäre mehrere ...

Was?

Ach, *ich träumte bloss so ein wenig.

Die ...?

Ja.

Na gut.

Ja, gut, dann ...

Ja, genau.

Hihi, ja, lassen Sie uns träumen.

Genau!

Also gut, dann ...

Ja, gute Nacht dann.

Ebenso.

🤡

Dienstag, 7. Februar 2023

Kann ein vollkommen unbedeutendes daSein, das Natur / DaSein beurteilen?

Poesie

Titel: Was kommt dabei heraus, wenn ein kleinst-Hirn etwas fast unendlich Grosses, das -ES beinhaltet, beurteilt?

Es scheint überspannt, sogar völlig überheblich, dass ein unwichtiges Mensch sich erdreistet ein Urteil im DaSein zum Ganzen / DaSein abzugeben!

Nur, wo sonst und w-Es sonst könnte das geschehen und tun? Als ein Mensch.

Was ist dazu nötige, ein gigantisches Ganzes, in das auch *ich vollkommen integriert bin, dem auch *ich vollkommen ausgeliefert bin, und von dem auch *ich voll abhängig bin, passend, stimmig zu beurteilen?

Vielleicht Mut? Vielleicht Wahnsinn? Vielleicht Geduld und Liebe? Vielleicht ein sehr umfangreiches Wissen und ein sehr starkes Interesse an zu erkennen, was IST? Was DaIst, und sich vielleicht noch versteckt ("dunkle" Irgendwas?), oder unentdeckt ist?

Auf jeden Fall, schon eine etwas längere Anwesenheit, ein ErLeben (daSein) mit fast allem an / in Umständen und Emotionen, von grossem Freude - soweit von "gross" in uns das Rede sein kann? -, bis schmerzlichstem Leiden, von Scheitern, bis Gelingen, von Ruhe, bis Ohnmacht, von Unsichtbar, bis gestalkt oder gar Superstar. Vielleicht?

Wenn ein-Es diese Spannen erlitten und erlebt hat, bewusst und wissens-gesättigt und dabei bereichert ist mit Folgerichtigkeit / Logik, mit dem Erkenntnis ausgestattet, dass jede Bewegung / Veränderung ein Grund hat und ist und mit ein klein wenig "Abstand" vom Ganzen (im Ganzen!), könnte es annähernd gelingen. Konjunktiv.

Ende Poesie

Unten folgt Kein Versuch, im Ganzen ein erstes Urteil zu verworten, sondern erste persönl*iche Erkenntnisse. Aber davor:

Dieses Szene verleitet zu das Frage: Was ist Überforderung?


Hier das Link, das *mich zu Folgendem eingeladen hat:

https://scitechdaily.com/tuning-into-brainwave-rhythms-dramatically-accelerates-learning-in-adults/

Was bräuchten wir dringender, als eine echte Energie sparende Lernhilfe? Luft vielleicht und Wasser, aber sonst ... .

Um das verblödende natürliche Trägheits-Zwang zu überwinden, das jede Befreiung verhindert, würde *ich jede Hilfe nutzen!

Umfangreiches Wissen (Fakten) ist Basis für Selbst-Entscheidungen und auch für Freude und Frieden. Trägheit ist Gewalt. Denn wozu ist dieses zwanghafte Sparen an allem Nützlichen und Vorteilhaften 'gut"?

Na, für Unsicherheit, Hierarchien, Ausbeutung, Selbst- und UmWelt-Ignoranz, alltägliches Verletzen und Töten, ... . Für das so dumme, wie blinde natürliche Programm, sind Faulheit und Verweigerung fast Voraussetzungen, zumindest Folge.

Dumm, weil das Natur durch eine auf Dauer gestellte frühe Prägung dafür sorgt, dass ein geprügeltes, missbrauchtes Menschlein das gesamte daSein hindurch an diesem frühen Misshandlungen leiden muss.

Auch wenn -Es nach dem frühen Leiden in gute, geborgene Verhältnisse kommt. Das Natur sorgt durch das nachhaltige Verfestigen von - frühen - Traumata  für daSein-langen Stress und Niedergeschlagenheit und Krankheiten.

Das Natur hat nicht dafür gesorgt, dass LebeWesen nach schnerzhaftem Leiden sofort wieder gesunden, im Gegenteil, das Leiden, das Trauma  wird durch das Reaktion von MitMenschen darauf und durch das Altern sogar noch verstärkt.

Natur /:DaSein / Universum ist sowas von dumm! Es ist klar, auf was es dem daSein dann bloss ankommt: Vermehrung und dann schnell wegg. Und das ist auch ohne Freiheit, Frieden und Freude möglich.

Zwang und Trägheit und eine billige kleine Erregung (Orgasmus) genügen, um das Vermehren aufRecht zu erhalten. Mehr braucht es dazu nicht. Ein fauler Spass reicht. Auch wir sind das Beweis.

Resume:

Irgendwie fast die Note 6 - ungenügend - für das Ganze; und darin auch uns Winzigstkeit. Obwohl *ich da wahrscheinlich ein mögliches Ziel / Zweck des DaSein überspüre, das so ein Vorgehen / Verhalten voraus setzt. Das verlangt, dass wir keine Reife, keine Klugheit und Verantwortung erreichen dürfen, weil sonst das Richtung des Entwicklung verändert wird. Könnte ja so sein?

🤡