VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

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Mittwoch, 14. Mai 2025

Das DaSein ist kein Kampf, sondern ein Spiel

Auf geht's!

Zuerst ein ...

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... schönes Bild und dann ...

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Poesie

Titel: Wir die Universum-Meister

Soo viele Fragen und noch mehr Antworten, auf noch nicht, oder nie gestellte Fragen, einfach so fallen gelassen am Wegesrand, fallen leicht, was nicht schwer fällt.

Welche Art Fragen stellen Menschen eiffrig? Denn es sind bloss eine begrenzte Auswahl an Fragen, das allermeiste bleibt liegen oder sinkt schnell zu boden, weil ...

Für das Überleben - und nur das - wichtige Fragen. Die, die für ein gutes, für ein starkes, gemeinsames friedliches, gesundes, langes und gesundes daSein wichtig sind ...

Nein, RaumZeit und Geld wird bloss investiert (!) für die Fragen, die für das blosse Überleben, für bessere Waffen im gemeinsamen Gegeneinander und zum Vernichten ...

Feinde gönnen wir uns ja genug. Die Nachbarn z.B., weil laut, also da, was meist ja reicht, daSein ist ja genug Feind, mehr braucht's meist nicht, sind eben anders.

Das Natur hat uns da prima vor eingestellt und erzogen. Wir sind die besten in Feind-Erkennung und -Bedrohung und auch in dem Vernichtung, von uns Selbst.

Mehr braucht es allermeist nicht. Das hat das Natur früh und gut erkannt. Deswegen sind alle Fragen darauf aus gerichtet, nicht auf das freundliche gemeinsame daSein.

Das wird sehr wahrscheinlich auf einem anderen Planeten, in einem anderen Galaxie ausprobiert. Die Gleichen sind dort anerkannt und freundlich im Miteinander.

Dort werden vor allem die vielen Fragen gestellt, die für ein langes, ein gesundes, ein auskömmliches und ein wirklich freies daSein wichtig und Voraussetzung sind.

Unserem erdmondlichen Natur war und sind Misstrauen, Trägheit, Angst und in dem Kürze liegt das Würze wichtig, und deswegen werden auch genau nur die Fragen gestellt.

Kurzum, wir sind, was wir sind, weil das erdmondliches Natur so ist, wie wir sind, enormes Vielfalt an Fressen und Gefressen werden, an Unkenntnis voller Gift und Waffen.

Schmackhaft ist zwar nur weniges, aber immer schön an zu sehen, wenigstens das. Und wir Menschen? Wir stellen die richtigen Fragen. Z.B. Was gibt es alles zu vernichten?

Na, Alles. Alles, was so ist, so daIst, so einfach. Wir z.B., wir sind ja auch da. Für viele Vernichtungen hat das Natur viele Millionen Jahre gebraucht, wir schaffen es in ...

Wir sind Weltmeister. Die schnellsten. Legendär in allen Galaxien, die jemals davon erfliegen werden. Universale Weltmeister in Aufblühen und Vergehen. Zack und wegg.

Poesie Ende

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Foto in der heutigen Süddeutschen Zeitung.

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Für Männer, insbesondere für schwache und unwissende, und für alles Mächtige, also für alles ängstlich überhebliche und ignorante in uns, ist mächtig viel Sicherheits-Personal und sind mächtige Waffen gaaanz wichtig!

Und schon seit ein paar Jahren, anderswo bereits seit Jahrzehnten, werden Menschenweit genau solche Männer und genau diese Mächtigkeit über Alle[s] hinwegg ganz "frei"-willig gewählt.

Frage: Wieso und warum jetzt schon wieder (erinnert sei daran, dass das zwischen dem Ende des 19. Jhdts. und 1914 so war, und ab den 1930er Jahren erneut, insb. in D)?

Was also bringt eine Mehrheit Mensch dazu, Dummheit, Ignoranz und ÜberMacht zu wählen? Somit in gegenseitige Konflikte, im Innen und Aussen, in Waffen und deren Einsatz, also in Krisen und Kriege zu investieren?

Und damit nicht in beste Bildung für Alle, in wirkliche innere Sicherheit - also ohne Waffen und gegenseitige Bedrohung mit tausenden unverständlichen Gesetzen - in wirkliche Freiheit und sozialen Frieden zu investieren?

Was bringt ein absolutes Mehrheit Mensch zu solchem Fühlen (Angst) und dementsprechenden Handeln und Entscheiden? Was sind die Gründe, dass wir mehrheitlich liebe r über einander herfallen, als unser daSein in Freude zu gestalten?

Oder gibt es bloss einen? 

...


...

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Und!

Was, und?

Na, wo ist die versprochene Antwort?

Die können Sie doch längst geben.

?

Jetzt bin *ich verwundert?

Die Natur?

Alle Forschung hat ergeben, dass wir die selben Gene sind, wie alle MitTiere, und die gleichen, wie alle anderen LebeWesen, nur die "Verschaltungen" und Nutzungen sind jeweils ein klein wenig anders.

Das heisst?

Na, also wirklich, muss *ich jetzt alles wiederholen, was Sie bereits dutzend mal in diesen Blogs gelesen haben! Aber gut, ja, wir sind vollkommen natürlich, in Milliarden Jahren erzogen worden, eiffrig geprüft, oft fast vernichtet und wieder aufgestiegen, bedroht und gehätschelt. Bedroht durch Nacktheit, gehätschelt durch ein Gehirn, das fast unendliches ist und kann.

Ich verstehe. Ja, aber die Schlussfolgerungen genügen mir nicht. Die sind mir zu düster. Ist die Natur wirklich bloss an Zerstörung von Altem, und blossem irgendwie Neuem und dessen Vervielfältigung und dann wieder Vernichtung interessiert? Das kann doch nicht alles sein! Klar zeigt die Vergangeheit, dass auf ein langes Aufblühen immer wieder Vernichtung folgte, aber das muss doch nicht immer nur so weiter gehen!

Worauf steuern wir zu? Welches Trägheit und Angst sind die vorherrschenden Merkmale unseres Handelns ...

... und vor allem nicht-Handelns. Sie sind unerbittlich. Also, ich weiss nicht, also wirklich ...

Sie sagen es.

Was?

Wirklich. Was ist Wirklichkeit? Steuern wir mit unserem Tun und vor allen nicht-Tun auf Freude, Frieden, Freiheit und ein langes gesundes gemeinsames daSein zu, oder auf was?

Ja, ja, gut! Also ich hab genug von ihrer Wirklichkeit, mehr als genug, ich will davon nichts mehr wissen! Garantiert gibt es einen Ausweg. Garantiert finden wir einen Weg, um zu verhindern, dass hier alles den Bach runter geht! Das ist garantiert.

Finde *ich auch.

Machen Sie sich nicht lustig über mich, ich meine das sehr ernst!

Nein, nein, *ich denke das auch, zumindest hoffe *ich es, dass wir einen Ausweg finden, aus dem Tendenz und dem Richtung und Geschwindigkeit, in die wir jetzt entwickeln.

Wirklich?

Ja. Ich möchte noch sehr lange daSein! Es gibt noch soo viel zu entdecken und zu erleben. Aber klar, bin *ich auch ein wenig Hoffnungslos, gerade, weil *ich nichts ausrichten kann, so winzig und unwichtig, wie *ich bin.

Stimmt. Diejenigen, die das "sagen" haben, die die Macht haben und bekommen, sind eher nicht am Frieden und an Freiheit interessiert. Ach wissen Sie was ...

Was?

Ich möchte jetzt erst mal etwas entspannen, genug mit der Wirklichkeit, etwas Unterhaltung brauche ich jetzt.

Na dann ...

... einen guten Abend.

🤡

Sonntag, 5. März 2023

Freiheit und Wovor Gewalt hinfällt und Liebe wirklich verborgen ist, denn ...

Aber zuerst ein Zitat:

«Wir sind alle in uns selbst eingezwängt, und unser Blick reicht nicht weiter als bis zur Nasenspitze»

Michel de Montaigne (1533–1592).

Das gilt Heute nicht mehr.

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Vollmond über Arndtstr. nach Osten.

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Poesie

Titel: Was hemmt Liebe, oder wohin reicht Ihre Kraft?

Wir müssten das doch wissen.

Denn, wir lieben Uns doch Alle, oder?

Also, was geht da vor?

Vor allem in Frauen?

Dass fast (!) Alle Männer, die Frauen meist zu nur "Objekten" herab würdigen, nicht als gleich=wertig achten, ist wohl doch natürlich. So andauerhaft, stets aktuell, leidvoll und so Menschenweit es "männlich" ist? Wir verachten Natur-Objekte allgemein. 

Das zeigt Unser Verhalten deutlich, oder nicht? Auch gegen uns Selbst.

Und wenn es ein natürliches Verhalten ist, das auch in EU, und dabei nur etwas dezenter, abläuft, wie stellen wir es ab? Denn es belastet beide Geschlechtes. Beide. Wie auch im Schluss-Satz (siehe Artikel-Text im 2. Foto unten) anklingt. Und zwar immer mehr!. Männer leiden auch unter diesem Natur-Zwang, anders, aber das Druck ist enorm. Höchste Mord- und Selbsttötungs-Rate: Männer.

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Lediglich eins von Viel-Es Beispielen.

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Die ein-Es müssen es tun, fast zu 100% unbewusst, die ander-Es müssen es seit Äonen aushalten, ertragen, was das Natur da entwickelt und auch in uns eingeprägt hat: Natürliche fast (!) Ignoranz bei dem PartnEs-Wahl!

Oberflächlichkeit ist fast (! Wenn Wenigste Ausnahmen, bestätigen, was ist, was bedeutet das?) Alles. Es geht nicht, was allermeist wenigst ist, um des ander-Es, eigentlich nie, es geht fast nur ums Drummherum (Familie, Tradition, Duft, Aussehen, Alter, Religion, Status, Ansehen ...

Äusserlichkeiten. Dem natürlichen Vermehrungs-Trieb, Das somit auch UNS Erdmondlichen antreibt, ist das Innere nur als Ablage der (Plural) "Eier / Samen" wichtig. So lange das "funktioniert", oder nicht interessiert - was ist Sex meistens? - ist Alles in Ordnung, danach wird das Zusammen-daSein erst interessant.

Dann beginnen die Trennungen. Was schade ist, weil es doch dann erst interessant wird, wenn diesem absolut natürlichen Natur-Zwang entkommen wird. Freiheit kommt ohne Zwänge aus, ist sogar ohne erst zu leben, das Freiheit ist ohne Zwang,

Es kommt mit Freiwilligkeit und Freundlichkeit daher, also offenem und vertrautem - Zwischen-Frage: sind Wir Alle, die hier um diesen Planeten fast haarlos und aufrecht gehen, Menschen? Wenn ja, dann kann inzwischen auch jed-Es Wissen. Zum Beispiel, was -Es ist und wie-Es ist, auch wo -Es in Etwa in diesem unfassbar riesigen enorm unwahrscheinlich grossen Universum ist. Könnte. -, jedoch, Wir wollen das Freiheit nicht, wir sind die uralten Zwänge sooo gewohnt, dass eine andere Richtung nicht in-Frage kommt.

Zu aufwändig das Richtung zu wechseln. Gewalt zu dämpfen ist viel zu aufwändig! Nein, das sind Wir zu gewohnt. Das hat das Natur auch (!) in unsere Handlungs-Motivation fast (!) fix eingeprägt. Je härter ein Objekt, desto Gewalt. Bis es so gross ist, dass Es bloss noch frisst und das Geben auf einen Scheiss reduziert. Das lernen Wir nicht nur aus Physik und Astronomie, das erleben auch Wir hier, Wir handeln und nicht-handeln ebenso.

Wir müssen. So zu handeln oder nicht, ist Universal, Wir sind Fein raus, das Entschuldungs-Briefchen ist auch Uns von Natur mitgegeben, es lautet etwa: Von auch Euch Erzeugende (EE, also von Natur himself quasi): IHR ALLE seid unschuldig, IHR seid völlig unschuldig, daran, dass IHR daSeid und soSeid, wie IHR eben so da seid, Wir EE haben das Ganze DaSein so konstruiert und ausgebaut, wie Es eben ist, mit viel Gewalt, es war eben nötig, dass sich überhaupt was bewegt, sonst, deshalb ...

... aber Wir EE haben auch (!) das Möglichkeit eingebaut, Vorgaben zu ändern, seien Diese auch zu fixen Vorgaben verhärtet. Jedoch Nicht mit Gewalt! So - erfolgreich - fixe Vorgaben, wie Gewalt, als erste Handlungs-Motivation, bei schon leichtem Widerstand, auch bislang gewesen sind. Auch, oder - gerade! - Diese, brauchen längst Veränderungen.

Was ist Freiheit? Fixe Vorgaben? Das Anfang von Freiheit ist eine Entscheidung und keine [fixen] Vorgaben!

Das UmWelt signalisiert das schon ziemlich lange. Und ES lädt auch Uns dazu ein! Bitte nehmt an.

Fixe Natur-Zwänge brauchen sehr viel tiefer gehendes / fundament aleres. Gewalt reicht da nicht hin, das wissen und Wissen Wir hier ganz genau, wo das Gewalt nicht hinreicht.

Frage: Wo beginnt Bewegung?

Und: Was ist das Grund von Bewegung, nicht von Gewalt (!), ?

Wo beginnt das Leid[en] in das Gewalt? Nicht in dessen Beginn, das ist bekannt. Wo also beginnt das Leiden durch Gewalt und bis wohin ist das Gewalt sogar wohlig aus zu halten, ja fast zu geniessen?

Ist doch angebracht das zu fragen, manch mal ist Gewalt, also auch in Eindrücklichkeit und Lautstärke geboten, Musik protz damit, Macht auch !, so laut und so eindrücklich, dass es bereits nahe des Gewalt-Einwirkung ist.

Gewalt hat also einen Anfang, auch in Uns. Und davor ist Etwas, auch in Uns, bevor Es zu Gewalt wird, das Ganze. Zu blossEr gar, wie wir männlichen Menschen es bis fast zur Gebrechlichkeit, zumindest in Ansätzen, Alle sind: Gewalttätig. Das erweist jede Statistik / oder gründliche Untersuchung, auch diese hier:

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Ja, wo bleibt das Eingeständnis?
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Dass auch in Uns Gewalt natürlich und normal ist, bis auf wenige Ausnahmen. Wenige. Und genau die sind wichtig, weil das die Momente sind, die das Gewalt voraus sind. Es sind wenige, aber sie zeigen eine andere Richtung auf, jedoch, dem DaSein ist eine andere Richtung vorgegeben. In Richtung: Leid. Dahin tendieren Wir fast immer. Aber Sie wissen: Ausnahmen gibt es immer!, die sind in und unter (! Hierarchien überall, wir sind irgendwie Alle unter!) - uns. Ohne Diese wenigen wirklich glücklichen Momente ganz aus zu schliessen, da es schliesslich das Ursprung, nicht das Ursache, ist.

Was ist das Ursache?

Glück?

🤡.