VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

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Montag, 7. Juli 2025

Das Ende ist dem Anfang voraus

Frage: was kann (soll?) Philosophie leisten?

Peter Sloterdijk, in 3Sat Kulturzeit, 1999: 

Ich bin durchaus der Meinung, dass die Philosophie, ihrer Wirtsgesellschaft, wenn man so sagen darf, den Beweis schuldig ist, dass sie nicht nur, wie ein immer harmloser werdender Parasit in ihr sitzt, eine immer wirrer vor sich hin blühende Orchidee. Sondern sie ist der Gesellschaft den Beweis schuldig, dass sie auch zu etwas gut sein kann, nämlich der Gesellschaft zu einem Bewusstsein ihrer avanciertesten Problemstellungen zu verhelfen. 

Zitat Ende

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Anmerkungen zu dem unten zitierten

Werk von Roger Penrose.

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"Das Unverständlichste an unserem Universum ist, dass es sich verstehen lässt." Albert Einstein

Poesie

Titel: Ist das Logik ein Gedicht

Was ist das Eltern des Logik? Kausalität.

Logik: Entropie bedeutet, dass ein Wärme, das dem Kälte ausgesetzt ist, sich an dieses anpasst. Menschen z.B.

Wie kann Kausalität anerkannt werden, ohne einzusehen, dass ein Ergebnis unmittelbares Folge von einem teils hoch komplexen Vorher ist / war?

Wie weiss ein Ergebnis von dem Vorher, das zu Es geführt hat?

Das ist / war das Frage, das nicht mehr dem Suchen nach Antwort bedarf, weil das Antwort bereits gegeben ist.

Warum hat Albert Einstein gewusst, oder zumindest geahnt, dass das DaSein / Universum, bereits komplett gegeben ist?

Weil Ihm das Logik von dem Untrennbarkeit von Wirkung zu Ursache klar war.

Nicht die Ursachen stehen fest, es sind die Wirkungen, die die Ursachen bestimmen.

Wirkungen sind nicht revidierbar, es sind die Ursachen, die veränderbar oder sogar verhinderbar sind. Damit die Wirkungen gar nicht erst entstehen.

So ist klar, dass abwarten und hoffen, auf irgendwas "gutes" oder auch "schlechtes" in das Zukunft, vollkommen wirkungslos, also falsch ist.

Es ist somit wichtig, die Ursachen von den Ergebnissen / Wirkungen her zu erkunden, also die richtigen, passenden, vorteilhaften Ursachen zu tun.

Was ja in vielen Küchen und Laboren schon geschieht, aber in Gesellschaft und Politik, auch in Kunst und Wissenschaft nicht. Ausnahmen gibt es nicht (!), was wenigst ist.

Roger Penrose vermutet in "The Emperor's new mind ...", dass die zu suchenden, zu findenden Grund-Gleichungen des DaSein "raumzeit-asymmetrische Gleichungen" sein werden. 

Ich denke, es werden RaumZeit-rekursive Gleichungen sein, das Anfang ist Folge des Endes. Wie oben geschrieben, sind wir bereits vereinzelt dabei, dieses Ziel-Umkehrung zu begreiffen.

Bislang ist fast Alles, zumindest wissenschaftliches Handeln und somit Denken darauf aus, das Morgen voraus zu wissen, aus dem Erkennen dessen, was war und ist. 

Das Handeln und somit Denken ist nicht Ergebnis-geleitet, sondern Vergangenheits-versessen; gesucht wird nicht das psssende Anfang, sondern das "richtige" Ergebnis.

Poesie Ende

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Dem Versuch das Anfang vom Ende her zu ergründen entsprechend, wäre das Aufforderung wohl eher: Es fehlt ein Vision / Idee für ein vorteilhaftes Wirkung / Ergebnis, für das gesamte Biosphäre. In dem auch wir bislang fast nur über-leben, statt mehr daraus zu erschaffen.

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Wahnsinn!

Was genau?

Sie meinen wirklich, dass wir vom Ende her denken sollen?

Ich wäre nicht der erste; und bin bestimmt auch nicht der letzte. Was bislang fehlt, um dieses Diktum umzusetzen, ist ein Beweis, möglichst wohl ein mathematisches.

Stimmt, der Satz, des vom Ende her denken, ist schon älter. Und das mit der Küche leuchtet mir ein. Ein Koch plant den Ablauf vom Ergebnis her, alle Zutaten müssen vorhanden sein und auch die Reihenfolge des Ablaufs muss stimmen, sonst wirds kein gutes Crème Brûlée, oder anderes.

Lust auf ein Süss-Speise?

Ja, ist ziemlich warm draussen, also eher auf ein Eis. Sie auch?

Ja, das wäre ein schönes DaZwischen, so vor dem Dîner.

Na, dann auf geht's

Gerne.

😃

Freitag, 13. Oktober 2023

Wann ist Erkenntnis Poesie?

Eigentlich Immer. Auch 2 und 3 ist 5, ist Poesie. Eine Form dessen. Poesie ist vielleicht dadurch von anderen Informationen verschieden, dass Es Wahrhaftig ist, dass Es ohne irreale "Physik" und Phantasie ist. Das ist es für *mich.

Wahrheit, ist ganz nah, an das Wirklichkeit, so nah, wie es geht. Nicht ganz Wirklich, aber zu 99%. 100 Prozent gibt es im DaSein nicht. Wackeln und Zittern und Ausfransen ist Immer. Und fehlen und DaZwischen ist auch ständig Irgendwas.

Das folgende ist auch Fehlerhaft und DaZwischen. Auch.

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Heute war ein herbstwarmes Tag,
mit etwas nachmittäglichem Sonne.
Dementsprechende Hüllen.
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Einstein und Darwin, zwei Heroen des Wissenschaft, sind in diesem Beitrag die Vorlagen-Geber für *meine Gedanken, nach deren Gedanken.

Das eine Frage ist: Auf was deutet das Photon und dessen Geschwindigkeit hin?

Das zweite Frage: Ist Darwins Voraussage zum Verhalten von Spezies in endlichen Systemen zutreffend?

Entnommen habe *ich diese Fragen einem Nachwort eines Science Fiction Romans eines US-Amerikanischen Physikers und Astronomen.

Hier der Nachwort-Schreiber:

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Hier das Buch-Cover:

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Und hier das erste Vorlage für *meine Gedanken:

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Poesie

Titel: Orts-Wechsel

Licht und Geschwindigkeit?

Was ist Relativ? Der Autor scheint das nicht so genau zu wissen. Relativ von lat. relatio, „Verhältnis“, „Beziehung“.

Vielleicht auch deswegen:

Ich finde die Titel von Albert Einsteins 2 Werken auch etwas daneben, denn es geht dabei nicht um Beziehungen oder Verhältnisse von Objekten in Distanz und dem, was das Lichtgeschwindigkeit damit zu tun hat, sondern um das Verschiedenheit.

Das "Theorie" klärt auf, dass jedes Ganze - Objekt / Ding / Subjekt / ich - innerhalb des DaSein / Universum, verschieden von Allem anderen im DaSein ist, vor allem aber, dass jedes Ganze, so nah es auch einem anderen Ganzen ist, verschieden "tickt".

Ein klares Verschiedenheits-Merkmal jedes Einheit, ist dessen Veränderungs-Geschwindigkeit ("EigenZeit"). Das ist messbar, jedoch nicht mit Uhren.

Zeit ist ja bloss ein anderes Wort für Veränderung. Und diese Veränderungen sind messbar, das ist das Inhalt von Zeit: Veränderungs-Messung.

Jedes Ganze im Universum ist eine von allem Anderen verschiedene Veränderungens-Geschwindigkeit. Dieses Veränderungs-Geschwindigkeit folgt drei Variablen / Werten: Masse (Ortsfeste Bewegungs-Energie), Ort - und jetzt trifft Relativität zu -, im Verhältnis zu den anderen Massen des Umgebung, sowie Massen-Bewegung, also Orts-Veränderungen des Einheit. 

Masse, Position und Bewegung - innere und äussere - in das RaumZeit sind die Ingredienzien für Veränderung. Da Masse äquivalent mit dem Energie ist, ist klar, dass Alles was ist zerfällt. Das mit anderem (m.a.) beschreibt Albert Einstein in diesen Werken.

Veränderung läuft stets auf Zerfall hinaus, das hat m.a. auch Ludwig Boltzmann erkannt und in eine Formel gegossen: S = k log W. Den Begriff dazu kennt fast jed-Es, oder nicht? Entropie. Wir nennen es auch Sterben.

Warum ist das Photon (Licht) davon ausgenommen? Nicht wegen dem Geschwindigkeit, nein, auch nicht, weil es kein Masse ist, es ist davon ausgenommen, weil es Energie ist. Was ist pure Energie? E ohne m.

E = mc². Wenn E = c² übrig bleibt, was ist da geschehen? Dann ist jegliche Trägheit abgefallen. Dann bleiben Licht und Geschwindigkeit übrig. Jedes nimmt ein c und los geht's. Was auch Uns erleuchtet ist Bewegung.

Was wird da bewegt? Nichts Festes, sondern Information. Information welchen Inhalts? Distanz-Unterschiede. Energie-Gehalt. Mehr nicht. Ich bin 2 mm oder 3 Gramm z.B. Und das geht schnell. Für Uns rasend schnell!

Und doch ist es im DaSein langsam, so langsam, dass es immer nur Vergangenheit ist, schon wenn es los "geht". Ein Elektron "fällt" (Distanz) näher an das Zentrum (Kern), und das ohne Geschwindigkeit - als Instantan bezeichnen Wir das -, was dabei entsteht ist Bewegung mit Information (s.o.).

Information wirkt. Mal hell, mal wenig hell, also düster. Mehr ist im Photon nicht enthalten, 2 mm ist dabei ziemlich düster, 1 m schon ziemlich hell, ungefähr so. Spannweite könnte von etwa 1mm bis zu 10 m reichen, wir rechnen mit Wellen und dessen Höhe und Länge.

Information als Welle? Unfug. Aber so rechnen Wir, und das DaSein lässt das geschehen und stimmt auch den Ergebnissen noch zu. Könnte einfacher sein, aber warum einfach, wenn es auch kompliziert geht. Uns fehlt noch einiges an Wissen, so voller Glauben.

Instantan bedeutet, dass keine Orts-Veränderungen stattfinden, sondern im Fall des Materie, "bloss" Bewegung / Veränderung abgegeben oder aufgenommen wird. Elektronen verlieren oder gewinnen nicht an Höhe, sondern an Veränderungs-Energie, also Bewegung.

Ich könnte auch schreiben, Elektronen sind Orte in dem RaumZeit, die am liebsten ohne zusätzliche Veränderung daSind. Denn sobald das Möglichkeit besteht, wird jede Energie abgegeben (Licht), die zum Bestehen nicht nötig ist.

Innere Veränderungen - unsichtbare - kommen ohne Orts-Veränderung aus, erst das Licht kündet davon. Aber das Ganze braucht zum Orts-Veränderung innere Veränderungen. Ich sitze, also bin ich. 

Und Geschwindigkeit ist bei Abgabe oder Annahme von Energie nicht nötig, die wird dabei aufgenommen oder abgegeben. Energie ist Geschwindigkeit. Licht ist dabei das schnellste Geschwindigkeit im DaSein für Materie-Bestandteile. Wenn *ich esse, nehme *ich Energie / Geschwindigkeit ein, ohne den Ort zu verändern.

Potential-Veränderung braucht keine Orts-Veränderung. Dieses Veränderung wird anders gemessen (Masse). 

Instantan ist ein Begriff ohne uns bekannte Messwerte, noch ohne Mathematik. Erst wenn sich das ändert, kommen Wir dem Grund des DaSein und dessen UmFeld nahe.

Warum ist Licht eine konstante Geschwindigkeit, also Orts-Veränderung? Weil reines Energie und einfaches Information pro Bewegung ein ziemliches Menge an Orten überwindet, bis Es auf ein Ort trifft (Elektron z.B.), das Es absorbiert. Welche Orte nehmen das Energie nicht auf? Denn Leere gibt es nicht. Es ist Immer Etwas da.

Das ist, was Wir bis jetzt nicht wissen. Was Ist, ohne dass Wir es wahr nehmen? Worin "schwimmen" Wir, existieren Wir, ohne dass Es uns irgendwie anerkennt; denn wenn Es uns anerkennen würde, bemerkten Wir Es auch. Energie wird darin bewegt, sehr schnell, aber mit endlichem Geschwindigkeit. Wir messen das in km/s.

Was ist da, worin und woraus Wir sind; worin Wir fallen aber auch geborgen sind? Was uns nicht berührt aber enthält? Aus dem Wir sind und zu dem Wir zerfallen? Neutrinos sind eine Zwischenform davon, nicht ganz da, nicht ganz nicht.

Mehr dazu in Kürze.

Poesie Ende

Und jetzt das zweite Auszug, in dem es um Uns geht, nicht speziell, aber doch deutlich.

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Was sind und was tun wir, oder was geschieht in und mit uns.

Auch Darwin erkannte, was das nicht anerkennen von Endlichkeit in und mit einem Gruppe und auch einem Individuum bewirkt.

Und das neue Spezies, das das Natur in und mit (durch) uns entwickelt (Evolution), wird kein zellulares mehr sein, es wird lebendiges Materie sein, das sich fort->produziert, so wie wir noch fortsexen müssen.

Und es wird das Erde nicht brauchen, so wie wir. So läuft das nun mal. Und wir werden uns in Kriegen zerfetzen, wenn alles so weiter so geht, wie wir nicht anders können. Immer weiter so, wie das Natur auch uns das aufgezwungen / eingeprägt hat.

Ende und

Guten ...

🤡

Sonntag, 24. September 2023

Das Körpes ist ein Ganzes.

Das in stetem Veränderung ist, Innerlich und Äusserlich. Ist das DaSein ähnlich konstruiert?


Und welche nachherigen, also im Nachhinein sich konstituierenden, also grundlegenden / morphologischen Veränderungen sind darin möglich?


Aber dazu späterhin mehr.


Vorwegg das.


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Strassenrand Schönheit. Gneisenaustr.
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Tagebuch-Eintrag von Freitag, 22.09.2023

Leicht geändert und erweitert, am 24.09.2023, ab 09:45.


Ist also das Vorher zum Gestrigen Beitrag. Sie sind also ziemlich ähnlich, aber auch deutlich verschieden in dem Herleiten des Ende, also den Erkenntnissen des Physik.


Darin ist auch wesentlich mehr Schmerz enthalten, den es vielleicht braucht, um tiefe und weite Erkenntnis zu wollen und vielleicht sogar zu erreichen?


Los geht's:


Langsam klärt sich, was in *mir so vorgeht. Ich bemerke immer öfter, dass *ich Zukünftiges voraus ahne. Stets nur Bruchstückchen, Kleinigkeiten. Das bedeutet, *ich bin die Fertigkeit dazu. Vielleicht noch nicht die Fertigkeit, aber das zu Grunde liegende Fähigkeit. Aber Fähigkeiten sind ja ausbaufähig, hin zu einem Fertigkeit. Was bedeutet das für oder gegen *mich?


Das Frage ist somit: wie nutze *ich nun diese annähernde Fertigkeit? Zu meinem Wohl oder zu meinem Wehe. Bislang eher überwiegend zu meinen Ungunsten. Zielsicher steuere *ich dauernd auf Situationen und Umstände zu, die *mir Ärger, Scham und Unannehmlichkeiten einbringen. Ich vermute, genau voraus zu ahnen, was zu tun ist, um die Misshandlungen von vor 50 Jahren immer und immer wieder zu bestätigen.


Verfluchte Fähigkeit, die falsch genutzt und falsch geprägt, stets zielsicher beibehält, was weh tut, was schmerzt. Ich bi ganz sicher, dass diese Grund-Fähigkeit allem daSein zu Grunde liegt. Denn *ich bin bloss ein-Es von Zilliarden.


W-Es diese Fähigkeit wie nutzt, hat wahrscheinlich sehr viel mit den jeweiligen Anfangs-Bedingungen zu tun. Was ein-Es zu daSein-Anfang geboten wird, bestimmt fast das gesamte daSein hindurch, was die-Es weiter und weiter geboten wird.


Ich bekam fast blosses Selbstmitleid, Hypochondrie, Ignoranz, Dummheit und Gewalt geboten. Ganz wenig Erleichterung, Frieden und nur etwas Glück. Also wiederholen sich diese Anfangs-Bedingungen bislang fortwährend.


Eine fast ununterbrochene Kette an Enttäuschungen und Verlust. Keine einzige Beziehung war erfüllt und keine auch nur annähernd dauerhaft. Eins ums andere mal, gerate *ich in Situationen die ärgerlich sind und oft genug muss *ich Anlass zum schämen geben. Zwanghaft.


Und das Alles, weil auch *ich voraus ahne, wo und wie *ich das finde und / oder bewirke, was *ich in das Präge-Phase erlitten und erlebt habe. Auch das nun schon Jahrzehnte andauernde Prokrastinantion - das nicht Kunst und Philosophie schreiben können und wollen - ist das Ergebnis, des sich nicht ändernden Anfangs-Bedingungen.


Das Verhinderung persönlicher Wünsche, das dauernde Fremd-bestimmt-daSein, das *ich von Beginn an erlitt und erdulden musste, dauerte auch die folgenden Jahrzehnte an. Was *ich wünschte und könnte, war nicht nur den Älter[e]n vollkommen unwichtig, das war es auch den Lehr-Es und späteren Chefs und Freunden.


Wunschlos Glücklich ist ein blosses Oxymoron.


Bis jetzt nutze also auch *ich diese natürliche Fähigkeit des Erahnens von Zukunft lediglich zum Bestätigung des Anfangs-Bedingungen, bis auf wenigste Ausnahmen.


Verrückt und ziemlich dumpfdumm, was das Natur daIst, was in diesem DaSein Gestalt angenommen hat und wirkt. Eine Entwicklungs-Bremse vom rücksichtslosesten! Ist nur ein persönliches Aufschrei, gefärbt von *meinem Erleiden, keine Ahnung, ob dieses soSein - Verhalten - des Natur, einen Sinn für das Gesamte ergibt und auf Dauer für Irgendwas nützlich ist?


Darin eingebettet und so ähnlich funktionieren wohl auch diese sich Selbst erfüllenden Prophezeiungen. In denen wirkt auch sehr stark das "dahin sterben allen daSein", das Tod mit, da fast all diese Zukunfts-Vorstellungen und -”Ahnungen” Dystopien sind. Fast zu 100% sind diese sich selbst erfüllenden Prophezeiungen düster und laufen stets auf Katastrophen zu, zumindest auf grossen Ärger hin.


Albert Einstein skizzierte in seinen Erkenntnissen und Gleichungen ein DaSein dessen Existenz schon als Ganzes vorhanden ist. Eine geschlossene RaumZeit, eine Endlichkeit ohne Vorher und Nachher; eine Strecke oder Blase, innerhalb klarer und deutlicher Grenzen. In denen ein Geschehen abläuft, das auf dem gesamten Strecke nur wenig Veränderung zulässt, dessen End-Zustand jedoch schon in den Anfangs-Bedingungen, im Entstehen vorgegeben wurde / war.


Das Frage ist somit, wie diese Möglichkeiten zum Veränderung gelöst / gegeben sind, in einem Ganzen, dessen Anfang und Ende schon Gegeben sind und in dem lediglich das DaZwischen etwas, bloss etwas, Variabilität inSich zulässt. Immerhin.


Aber für ALLES DaSein ist von vorneherein klar, dass das Ganze ein Dahin-Sterben ist, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Das DaZwischen ist überhaupt nicht frei, jedoch auch nicht vollkommen festgelegt.

Tagebuch-Eintrag Ende

Super.

Das verstehe *ich nicht. Was ist Super?

Na, ich finde den Eintrag super geschrieben.

Wieso?

Die Herleitung vom Einzelnen bis zum Allergrössten, und auch die Begründung von tiefen Schmerzen, die das Ganze bisher ausfüllt.

Aha. Was *mir beim Abschreiben auffiel, ist, dass *ich das Traurigkeit nicht erwähnt habe. Ich halte das Ganze für eine tief traurige Angelegenheit. Denn bislang ist wenigstens für *mich kaum Freude darin.

Sie spielen auf die Gewalt an, die Sie stets betonen?

Ist das nicht offensichtlich, dass das DaSein fast nur mit Gewalt operiert, auch in dem Bereich das Liebe benannt wird?

Ja, irgendwie schon, wobei ich schon auch deutlich die Zärtlichkeit bemerke und auch das vielleicht bisher nur unterschwellige Verlangen nach Frieden und Freiheit.

Das durch das Gewalt-Neigung des DaSein be- oder gar verhindert wird. Ja, diese Tendenz nehme *ich sehr wohl wahr.

Dann müssten wir diese Neigung beenden.

So ist es. Schön, dass Sie das auch so erkennen.

Ist ja logisch. Und darauf legen Sie ja größten Wert.

Ist zwar nicht das einzige Handlungs-Maxime des daSein, jedoch wohl das aktuell zielführendste.

Und wie geht's weiter?

Tja, wenn *ich das jetzt schon wüsste! Aber *ich bleibe drann.

Ich auch.

Na dann.

Einen guten ... (😉)

🤡

Samstag, 23. September 2023

Was ist, wenn Wir Alles sind?

Aber davon nichts wissen.

Heute geht es also wieder ums Ganze, nicht um Meta-, sondern um Physik und dessen Erkenntnisse vom Ganzen, als RaumZeit.

Und um ein-Es, das so DaZwischen daIst, in diesem Beitrag, um *ich. Um das Frage, was hat *ich mit dem Ganzen gemein.

Das Allgemeine Relativität ist dabei wichtig und das Festhalten von Erlebtem und Erlittenem, also von Vergangenheit verkörpert und versteinert, von Prägung und Formung.

Doch zuvor eine Schönheit.

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So einsam am Wegesrand
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Poesie

Titel: Was ahnt das DaSein vom nicht Jetzt?

Von das Vergangenheit weiss das daSein, von dem Zukunft, was?

Ich hier wurde als Kind Jahr um Jahr misshandelt, erlitt also eine Prägung, die auf ein daSein in Kränkungen, Minderwertigkeit und Scham eingestellt wurde. Denn so misshandelt Natur nun mal. Was ein-Es in den ersten Jahren erlebt oder erleidet, wird auf Dauer gestellt. 

Erlebt ein-Es ein freundliches Willkommen und wird gut versorgt und erlebt das sehr begrenzte Freiheit das das DaSein dem daSein gewährt, darf auch mal widersprechen und andere als vorgegeben Wege gehen, dann wird es wohl erfolgreich daSein.

Erleidet ein-Es beständigen Widerstand, dauerhafte Gewalt, Ignoranz und Scham, wird -Es das kaum mehr los, weil Prägung sucht (Sucht?), was es kennt. Schliesslich will das, was erlebt (s.o.) oder erlitten wurde bestätigt werden, verlangt Rechtfertigung für den Zustand in dem -Es ist.

Die Lebens-Wissenschaften - Biologie, Medizin, Psychiatrie, Psychologie - wissen das inzwischen, dass jedes daSein geformt wird, vor- und nach-eingestellt wird, vom Natur und den Umständen in das ein-Es hinein wächst. Und gute Umstände haben weniger mit dem Status und dem Armut oder Reichtum zu tun, als meist vorgeurteilt wird.

Ich also wurde von Natur als europäisches Mensch voreingestellt, was hellbeige Haut, blaue Augen und blondes Haar zum Folge hatte; wurde von das Vergangenheit meiner Familien voreingestellt, was schon vom Zeugung wegg Düster war, von Fröhlichkeit bloss einen Hauch, ansonsten ängstliche Enge und den Hals voller Tränen. Was dann folgte, war blosse Bestätigung und teils das volle Dröhnung. Dummheit und Gewalt pur.

Prägung bedeutete also gegen *mich, ein daSein ohne Freude, kaum Spass, eine Kette an Enttäuschungen, Miss-Erfolgen, Minder-Bewertungen und immer wieder Gründe für Scham und Verzweiflung. Irgendwann mit dem Frage, wie gelingt es *mir, das erlittene immer wieder zu bestätigen?

Zielgenau "steuerte" und stolperte *ich Jahrzehnte lang stets in Situationen und Umstände, die den Anfangs-Bedingungen glichen. Nicht genau, aber in dessen Wirkungen in und gegen *mich. Da *ich trotz all des persönlichen Desasters oder deswegen (?), ein Skeptik-Es und beständig Fragend-Es wurde und bin, tauchte diese Frage auf: Wie schaffe *ich das, das Prägung stets zu bestätigen und zu rechtfertigen?

Ich brauchte lange dazu, den Hauch eines Antwort zu erhaschen. Ab und zu ploppten Gedanken auf, die seltsam unaktuell waren, aber bald darauf aktuell waren. Menschen, die *ich fast vergessen hatte und *mir, kaum waren Sie in *mir auf geploppt, begegneten, Spiel-Ergebnisse, die das Spiel später bestätigte, Umstände, die kaum erdacht, eintreten. Fast jedes Mensch kennt diese Vor-Ahnungen.

Wie kommt das? Blosses Zufall? Nein. Nicht in dieser Häufigkeit und Detail-Genauigkeit. Aber es dauerte Jahre / Jahrzehnte, bis *mir das wirklich zu denken gab, und *ich es mit dem Selbst erlittenen und erlebten und dem andauernden Bestätigen meiner Anfangs-Bedingungen verband. 

Was bewirkte dieses Zukunfts-Vorausschau, das anscheinend allem daSein innewohnt und somit wohl auch dem DaSein zu eigen ist?

Und damit kam das Physik und dessen Erkenntnisse ins Rampenlicht, insbesondere Albert Einsteins Allgemeine Relativität. Die Gleichungen formen ein RaumZeit das Vergangenheit nur dann [er]kennt, wenn -Es darin und dabei ist und von das Zukunft nichts weiss oder ahnt. Bloss von dem gerade genug ahnt, was Jetzt und kaum etwas von dem, woher.

Ansonsten ist das Gesamtheit von 0 bis ? bereits da. DaSein ist komplett Da. AllEs ist. Vergangenheit, Heute und Zukunft sind Vorstellungen von Mittendrinn, von Wesen die darin fast blind dahin laufen gelassen werden. Durch geschoben werden, weil Möglichkeit in fast unendlichem Vielfalt und Vielheit. GeMacht, weil's geht. Nichts Besonderes.

Dass wir nur Vergangenheit erkennen, ist unseren Sinnen zu ver"danken", die fast nur auf Lichtgeschwindigkeit geeicht sind und auf Schall reagieren, also auf ein war. Es war mal. Ein Jetzt ist stets Vergangenheit, das Sonne ist stets ~ 8 Minuten alt und das Gegenüber gesagte auch stets Vergangenheit. Für das nächste Sekunde oder Stunde, gar das Morgen fehlt ein Sinn. Wie kommt es trotzdem zu Vor-Ahnungen, oder zum Wissen von dem, was auf uns zu kommt (Zukunft)?

Uns mögen die Organe und Nerven-Enden in das Haut - Mund, Nase, Augen, Ohren - fehlen, die auch das Kommende wahr nehmen, jedoch Wir Alle sind Bereiche im Ganzen und dieses Ganze ist von Beginn an als Ganzes Da, in Haut, be Grenzt. Das beschreiben die Gleichungen. Und irgendwie beweist das auch unser Tun und unser Prägung. Das stets zielgenau findet, was war, was Bestätigung sucht und findet.

Ich fand stets Umstände, die meine Angst, meine Schan, meine Enttäuschungen und Trauer wiederholten. Dazu ist keinerlei Wissen und Bewusst-Heit nötig, fast im Gegenteil, es funktioniert bestens ohne. Da Wir drinn sind, im Ganzen, spüren Wir irgendwie auch, was wird, nicht bloss, was Wir sind und waren.

Was tun Wir mit diesem Erkenntnis? Es ist spannend.

Poesie Ende

Unfassbar!

Sie sind verwundert?

Und wie! Wie soll ich das begreifen, wo ich kaum begreife, was ich bin und was ich war?

Hatten Sie auch schon solche sich bewahrheitenden Ahnungen und Einfälle?

Ja. Nicht oft, aber ab und zu, viel mir ein Ex ein und dann klingelte das Telefon. Abgefahren, dachte ich, vergass es aber bald und nachgedacht habe ich nie.

Ging *mir auch so. Bis das Frage auftauchte, wie *ich es schaffe, immer in Umstände zu geraten, die von *mir Scham verlangten, oder in denen *ich Enttäuschungen erlitt, statt die Umstände anzuerkennen, in denen *ich jetzt bin und die das nicht verlangen?

Ich werde jetzt auch erst mal verarbeiten, was Sie da erkannt haben wollen.

Ich auch. Es ist eine Ahnung, aber ob es ein stimmiges ist, wird sich zeigen. In diesem Sinne:

Gute|n ? 

🤡

Freitag, 11. August 2023

Mir ist so unbestimmt heut, mir fällt Nichts ein.

Jetzt ist *mir doch noch Etwas eingefallen, hat ein wenig gedauert, dann ist es so heraus geplumpst, einfach so, weil es auch *mir so geht, als ginge das ALLES irgendwie durch *mich hindurch und führte *mir Hand und Denken.

Poesie

Titel: Heisenberg

Unbestimmtheit, besser vielleicht sogar: Unbestimmbarkeit. Eine logische Entdeckung im Alltag. Wenn ich laufe, bedeutet das, dass ich Orts-Punkte wechsle. Von einem Orts-Punkt zum nächsten ist gehen, laufen, fahren, also bewegen. Ich bin dabei jeweils nur für Bruchteile von Millisekunden auf / an einem Orts-Punkt.

Wenn ich (*ich verwende hier das allgemeine ich, weil Physik und Logik allgemein sind) den Ort kennen möchte, auf den ich gerade zulaufe, muss ich stehen bleiben, sonst kein kennen lernen. Wenn es mir um das Laufen geht, bleiben die Orte blosse Szenerie. Kurzum, entweder laufen oder genauer hinkucken.

Beides zugleich geht weder im Allerwinzigsten, noch im DaZwischen, also in unserer Grössen-Ordnung. Was sagt das Geschwindigkeits-Messung an einem konkreten Ort dazu? Ich kenne jetzt das Geschwindigkeit, aber das dabei Gemessene (z.B. ein Auto) ist schon längst woanders, aber ich bin immer noch am Ort.

Seltsam, dass Menschen diese logische Konsequenz von Bewegung und Veränderung erst auf einem Ebene anerkannt haben, das für fast Alle von Uns nicht erklärbar, nicht mal bekannt ist, dass es diese Kleinst-heit überhaupt gibt. Quanten? Quarks? Photonen und so weiter ... Wissen die Meisten wenigstens, dass Sie aus Teilen sind?

ALLES ist aus Teilen, nur das Nichts ist unteilbar. Bekanntlich, schreibe *ich stets, dass das Nichts niemals leer ist, dass also auch Nichts stets Etwas ist und isst. So auch hier. Das Nichts sind ALLE, die unbewegt sind, und das sind im SEIN die Allerallermeisten. Fast ALLE sind vollkommen unbewegt, still, unsichtbar.

Und das, weil keine Verbindungen zu anderen Etwas besteht. Unscheinbarkeit kennen Wir auch in unserer Grössen-Ordnung, völlig unauffällige Menschen. Sind aber absolut kein Vergleich mit dem Nichts, das nicht einkaufen geht, um Nahrung zu jagen, und das auch nicht ab und zu noch die Mutter anruft, zu Weihnachten vielleicht.

Poesie Ende

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Ein Hinkuker für *mich.


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Das Nichts? Interessant, was *ich da hinein phantasiere! Hat das auch nur irgendeinen Bezug zum Wirklichkeit? Das Nichts, als Menge, das fast ALLES beinhaltet, weil dieses Meiste angeblich vollkommen Kontakt-los irgendwie klar kommt, und dabei auch ohne jegliche Bewegung auskommt. Völliges Stillstand ohne Kontakt, ist Nichts, oder?

Mathematisch: Nichts = 0.

Das Kuriose aber ist, dieses 0 ist voller Energie! Jedes Menge! Sogar! Wenn dieses 0 zu Etwas wird, weil Es Verbindungen eingeht, also Energie aufwendet, dann wird erst klar, welch riesige Menge in diesem Nichts steckt. Unfassbar viel! Frei gesetzt erst in Bewegung auf und zu, hin und her. Es ist ein Grund-Prinzip des SEIN, dass Bewegung Richtungs-Stabil ist. Jede Bewegung ist umkehrbar!

Das Begründung des Dualität, Teil und Gegenteil, Schwarz und Weiss, Rechts und Links, Auf und Ab, alles klar? 

Poesie

Titel: Einstein

Verbindungen sind quasi das Zauberwort. Nur Verbindungen stiften Etwas. Und das DaSein ist Etwas. Sogar Etwas sehr GROSSES, wenigstens für so Winziges, wie Uns im Vergleich.

WEs hat das DaSein gestiftet? Denn das DaSein ist voller Verbindungen, Es ist Verbindungen, ja, das ist Es.

DaSein = {Verbindungen}.

Da Verbindung immer Bewegung[en] voraussetzt, ist:

DaSein = Bewegung. 1 = ~

Könnte das Grund-Gleichung des Universums sein? Alles ist Bewegung. Was ist Bewegung? Denn, was das DaSein ist (=), ist weitest gehend geklärt. Da liegen Ergebnisse und Filme und Fotos und so einige Nobelpreise vor, die das DaSein erleuchten.

Ohne dass bekannt wäre, woher und wie das Energie? Was daraus Alles wird, ist also bekannt, unbekannt ist das / die Quelle|n des Ganzen, den Verlauf des Ganzen können Wir (Einige von Uns, sorry.) einigermassen (!) genau schildern.

DaSein = ? Und dieses Bewegung ist ja "bloss" eine Folge von ? Tiefer möchte *ich noch gar nicht Fragen, schon auf diesem Niveau ist fast ALLES ungewiss. Dass Bewegung wirkt, ist soweit erkannt, wie Bewegung das tut soweit verstanden, aber WEs oder Was das Energie erzeugt und abgibt, ist es nicht.

Woher kommt das All[es]? Woher all die Vorgaben für dieses DaSein, oder wie das Physik formuliert, WEs hat die Einstellungen / Gesetze vorgegeben, denen das DaSein / physische Realität folgt, z.B. das Lichtgeschwindigkeit? WEs diese Geschwindigkeit gering erachtet, diese deswegen uns vorgibt, muss eine sehr viel höhere Geschwindigkeit erleben.

Wir Erdmondlichen folgen diesen Vorgaben ebenfalls, das mag auf den ersten Blick nicht ersichtlich sein, hat das DaSein jedoch so eingerichtet, es kennt und gibt davon keine Abweichungen, wie auch, das wären ja quasi Inseln im DaSein, nur, Woher / wie würden diese "Andersartigen" ihre Energie beziehen, doch wohl ebenso aus dem DaSein, wie Alles Hier, mag diese "Insel" im DaSein auch ein Mensch sein.

Das Frage, Woher das Alles, führt zurück zum Nichts, das ja bekanntlich immer auch Etwas ist, wenn auch wenig oder nur vorübergehend wegg oder ausgegangen, oder "Dich " nichts angeht! Was steckt da drinn? In diesem Nichts, das ja ...

In diesem Nichts, diesem Stillen, so un konkreten, so un verbundenen steckt sehr viel Energie drinn, die jedoch, weil ..., nicht genützt und abgegeben und auch nicht angenommen wird, denn ein Level besteht im Ganzen, ein Bewegungs-Level, das stets erhalten / gegeben ist, für ALLES. Sie merken, das ist Philosophie, Spekulation, das von Wirklichkeit ausgeht, von dem was davon bekannt ist und in viele Richtungen hinaus oder hinein denkt und spekuliert.

Das Level ist nahe Null, wobei es für jedES variiert, mal schweift einES bei komma 9 herum irgendwo im All, mal liegt einES quasi mit minus 7 im Koma, weil zuviel von, da gibt's einiges, aber Durchschnitt im Ganzen bleibt bei etwas über Null. Kommt das dem Nichts nahe

Poesie Ende

Wirklich!?

Echt jetzt!?

Sie äffen mich nach, gar nicht gut, wo Sie doch so clever sind!?

Nicht ganz, dann hätte *ich Ton und Worte wiederholt, aber zugegeben, meine Reaktion war respekt-los, und ja, wirklich, für Heute.

Schade.

Waren Sie im Flow?

Irgendwie, ja, das Nichts war gerade dabei mich zu überwältigen, insofern ist das Ende noch rechtzeitig gekommen, bevor, weil anfänglich war das Nichts einfach nur Stille, aber je mehr davon, ich sags Ihnen ...

Kann *ich bestätigen, zunehmende Stille ist beängstigend. Kein gutes Schlusswort, keine gute Stimmung zum Ende.

Stimmt.

Trotzdem.

Guten ... (flow)

🤡

Dienstag, 25. Juli 2023

Lichtgeschwindigkeits-Prosa

In eineinhalb Sekunden zum Mond, aber nicht (!) mehr zurück.

Wenn das nicht schnell ist, was dann? Denn Unendlichkeiten gibt's nicht, auch wenn das FaSein dieses Erkenntnis noch gut verbirgt, weil es eigentlich (!) so wirkt, in diesem Riesigkeit und All-Gewalt, als sei es das.

Was eine Anfang hat, wird auch beendet, wenn es auch sehr lang dauert. Ich weiss, das ist banal, das folgende eher nicht.

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Sachbücher sind unleserlich. Vom alltäglichen Diskurs Kilometer entfernt. Kein Wunder also, dass alles ausser Sachbüchern Millionenfach gelesen wird. Wenigste Ausnahmen bestätigen diese Erkenntnis. Warum sind Sachbücher unleserlich, voll von Worten und ganzen Sätzen, die unüblich, fast geheimnisvoll oder nur vollkommen unverständlich sind. Eine Sprache die abstossend ist, statt angenem gruselnd oder betörend, mitlachend oder auch auf gewohnte Art informierend. Sachbücher muss ein-Es meist lesen, nicht gerne.

Braucht das Alltag keine Sachbücher? Und ob! Ohne, würde hier nichts mehr funktionieren. Wir könnten zwar noch rumlaufen und rumreden, aber zu essen und zu trinken, und zu telefonieren oder irgendwo hin zu fahren. Pustekuchen. Ohne das, was da in Sachbuchliteratur be- und verhandelt wird, keine Elektrizität, keine U-Bahn und kein Küchenautomat. All das und viel mehr hat als Grundlage Sachbücher, also Wissen, das von Sachbuch zu Sachbuch im Laufe von Jahrhunderten erweitert wurde. Von Menschen, die völlig ungeniert unverständliches geschrieben haben.

So wie dieser Mensch hier:

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Das hier:

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Ihn zu lesen ist kein Vergnügen.

Vielleicht gerade, weil es so substanziell ist, so grundlegend, so tief und Weit, wo Wir doch das oberflächliche lieben. Weil es bis vor kurzem auch gar nicht wichtig war, so tief und Weit zu forschen und in Sachbüchern auf zu klären. Bis vor kurzem. Jetzt ist das nicht mehr möglich ohne Sachen da zu sein. Sachen die in Sachbüchern vorbereitet werden, weil ohne Grundkenntnisse des daSein und des DaSein gar nicht re produzierbar.

Poesie

Titel: Eine Zugfahrt die ist lustig, eine Zugfahrt ist ...

Was Sie wollen. Auf jeden Fall fängt fast jede Aufklärung von das Relativitätstheorie mit einem Zugfahrt an, so wie es Albert Einstein hier vorgegeben hat. Vormodern irgendwie, so ohne Automobil und Flugzeuge, gar Raketen.

Aber Wurst, weil das Erkenntnis auch so fast unverständlich ist. Was für ungewohnte Sätze und Worte und Zeichen-Systeme? W = w + x oder so. Was wird da verhandelt? Das DaSein in all seinen Genüssen, Gewalt und Winkelzügen, oder bloss irgendwas Unsinniges?

Also das UnSinn ist wohl eher im Alltag ausserhalb von Forschung und Sachbuch zu erfinden, aber im Sachbuch kommt es (leider?) auch vor. Richtiges Geschwurbel in sachlichem Ton. Das Erde ist flach, oder es ist das Zentrum von Irgendwas nicht vorhandenem.

Dieses obige Sachbuch klärt von 2 Tatsachen auf, die im Alltag eigentlich (!) keinem auffallen, weil, ja weil das RaumZeit zu kurz ist, dafür. Immer dieses Eigentlich! Aber gut, im Altag ist es unwichtig, dass Licht endlich ist und Bewegung erst, wie eigentlich (da ist es schon wieder!) für AllEs, erst im Vergleich Bewegung ist und kein zappelndes Stillstand irgendwie und wo.

Das Vergleich ist Alles. Und was braucht das Vergleich? 2. Mehr nicht. Das reicht schon um zu erkennen - das Licht mal kurz aussen vor gelassen -  was wo und wie in Bewegung ist. Wenn es Beide tun ist es schwierig, es könnte auch das DaZwischen sein, was ausdehnt. Aber da ist ja auch noch das Gezappel. Bewegung des Objekts.

Oder besser Subjekts, des Unterworfenen des DaSein, Es muss in Bewegung sein, auch wenn es eigentlich (Was ist das DaSein eigentlich? Ha!) ruht, so im Bett oder am Strassenrand, auch Obdachlosigkeit ruht, wird aber genauso gerne übersehen wie Sachbücher zum Beispiel.

Auch das Ruhende ist in Bewegung, ein-Es braucht bloss genauer hin zu sehen, dann, ... schon hat -Es sich bewegt, sehen Sie es? Und um das zu bemerken, braucht -Es das Licht. Was ist das? Licht? Es strahlt so hierhin und dorthin, eigentlich (Das DaSein als Eigentlich-RaumZeit, als Irgendwas, das eben nicht ganz da ist, so ähnlich wie Wir.) Überall hin, ist nicht zu bremsen, nur harte Grenzen können Es ein wenig aufhalten.

Energie ohne Masse. Licht.

Licht braucht keine Masse, darf keine Masse, sonst nicht. Ein Buchstabenwechsel genügt zur Transformation von Sehen und eben Blind sein, das ist Sprache. Einstein und Andere haben das in knackige Symbolketten gepackt, E = mc² ist noch die fast leichteste davon. Licht ist also ohne jede Belastung und ist deswegen unverschämt schnell unterwegs. Wahnsinnig schnell. Schneller als das:

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WEs hat sich erlaubt Energie zu verpacken? Frechheit! Einfach so, Energie gesammelt und zusammen gedrückt und verpackt, zu Etwas das Ist. Licht ist "nur " da, ohne Sein, weil wäre es Etwas, wäre es von Es mitverpackt worden, und Wir wären in einem wahnsinns Geschwindigkeit unterwegs, jedoch leider blind.

Dass das auch möglich ist, zeigen wir Menschen ziemlich deutlich. Aber das hat auch wieder mit diesem Licht zu tun, dass Es nicht einfangen konnte, so schnell war Es wieder wegg und erleuchtet nun Alles, eigentlich. Da Es jedoch von Grenzen aufgehalten wird, nur Aussen. Innen leuchtet fast nichts. Das ist das Dilemma am DaSein, Erleuchtung ist bislang nur Oberflächlich möglich.

Das Licht braucht eben RaumZeit um auch das Innere zu erleuchten, bis in unsere Höhlen ist es schon gekommen, es erleuchtet unseren Alltag auch wenn das Sonne wegg ist, also nicht wegg, aber eben unsichtbar, weil das Erde sich wegg gedreht hat, kommt aber recht regelmässig wieder, sonst: nicht. Sie wissen.

Was Albert Einstein noch herausgefunden hat, um es daraufhin in unverständliche Worte und Sätze zu verpacken ist, dass jed-Es verschieden ist, von jed-Es andere, und deswegen auch wenn ein-Es eine Kurve sieht, das ander-Es eine Gerade wahrnimmt. Oder umgekehrt. Meinungen können also ab etwa 1905 - 1915 auch als ziemlich kurze Symbol-Kette gesagt werden.

Wobei *ich vermute, dass es fast einfacher ist, es in alltäglichem Sprech zu erleuchten, das was so da ist und tut oder nicht. Alles klar? Eben nicht, weil zu verpackt. Wenn schon die Verpackungs-Künstles (Mathematik-Es z.B.) nicht (n = wichtig) wissen, ob das auch wirklich stimmt, was Sie da an Informationen so seltsam verpacken, oder? Das Quantum UnWissenheit zum Beispiel, das eine des Basis des Geschehens ist.

Poesie Ende

Langsam bin ich es gewohnt, dass Sie immer beenden, wenn es gerade anfängt.

Anfängt spannend zu werfen?

So in Etwa.

Danke.

Ende.

Guten ...

🤡

Donnerstag, 20. Juli 2023

Los Jetzt!

Na gut, dann fang *ich jetzt an, oder? Jetzt is aber gut! Also dann geht's Jetzt los. Ja!

Poesie

Titel: Isses jetzt soweit?

Oder auch, ist das Jetzt berechenbar? Ist Jetzt schon eine Grenze das über-RaumZeit-et wird und das war und Jetzt ist? Jetzt?

Problem erkannt?

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Aus diesem empfehlenswerten Buch:

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Klar ist Jetzt Berechenbar. Sprachlich zumindest ist Jetzt so lang, wie es Sprache gibt, aber eigentlich so lange, wie das DaSein, das Jetzt ist ja sprachlich immer auf das Höhe des RaumZeit.

Jetzt wandert mit, ist stets das aktuelle Partikel RaumZeit, es ist dessen Anzeichen und Menge. Und diese sind enorm kurz, so unfassbar kurz, dass Uns ein Wort dafür fehlt.

Jetzt ist schon quasi Galaxien-Cluster-Gross, und ausgehnt im Vergleich mit dem wahren Länge und Ausgedehntheit des wirklichen kleinsten Moments.

Darin findet nicht mal ein Quantchen Platz, sooo klein! Auch ein Quarkschen braucht sehr viele Momente, oder RaumZeit-Schritte / -Partikel, um zu wachsen.

Was Jetzt in Wirklichkeit ist, also, das, was uns antreibt, sogar schon vorher und erst recht danach, ist unbekannt. Wir vermuten so einiges, jedoch ...

Vielleicht ist Jetzt auch bloss ein Synonym und eine Verkürzung von RaumZeit, also von dem Ganzen Da bis eben Jetzt, also nicht das Ganze ALLES, das wird ja Jetzt erst, aber bis hierhin ist Jetzt.

Jetzt schon wieder ganz neu, war = Jetzt - 1, so einfach ist Mathematik, zumindest für das Jetzt, für das was darin so alles passiert, wird's schon manchmal ziemlich komplex, weil dabei soooo viele RaumZeit-Partikel im Hinterkopf zu behalten sind, aber insgesamt könnte es jed-Es leicht fallen.

Weil es einfach eine beWertbare Beschreibung und Neu-Kombination von ALLEM ermöglicht, was Sprachlich sehr schwer fällt, wegen, hihi, Sie wissen es, klar, Trägheit. Es ist schon nicht leicht in Mathematik etwas zu ändern, aber die Sprachen brauchen teils Jahrtausende, zum Anpassen an aktuelle Erkenntnisse und Zustand.

Jetzt noch. Warum nutzen Wir für AllEs verschiedene Vorstellungen - der, die, das -, wenn eine Anrede voll kommen reicht und auch noch präzise und respektvoll ist? Das DaSeit (be) wertet nicht, was Es erschafft, nichts in unseren Daten weisst darauf hin.

Es wird vielleicht bewertet, aber da können Wir lediglich spekulieren, hier im Universum werden andere Werte gemessen, nicht Ränge, Klassen, Einkommen und soziales etc. Obwohl, für das Masse gilt das auch in und für Uns. Mehr Masse (Vermögen z.B., nicht bloss an Zahl!) hat eine je höhere An Ziehung-sKraft!

Deswegen gilt das auch für das USA, weniger an Zahl, aber reich an Technik und Wissen. Hohe An Ziehung-sKraft. Asiatische Gesellschaften eher nicht. Reich an Zahl aber kein Vermögen, soziale Kompetenz meist auf einem Niveau, das einen enormen Druck auf die Menschen nötig Macht. Dem weichen Menschen natürlich aus.

Das gilt auch für den Rest des Menschen-Welt (MW), wo Überdruck ist, weichen die Partikel, Entschuldigung, Menschen natürlich aus, bis das Druck nachlässt, dann gibt es keinen Grund mehr auszuweichen. Wir hier haben Jetzt einen guten Zustand erreicht - da ist noch so einige Luft nach oben, da können Sie gewiss sein, wenn Sie dem Glauben etwas Zweifel erlauben.

Aber es schaut Vielerorts so aus, als würde Unsere blosse Anzahl in diesem endlichen Planeten mehr und mehr zum Problem werden. Rechts ist schon immer das Kampf Haltung gewesen, wenn ein-Es oder auch Irgendwas (?) zu nahe rückt, dann wird das Einheit betont, und dann wird kein-Es geschont, wenn -ES an dieser (!) Einheitlich keit zweifelt, ja, weil das so wenig enthält und eigentlich so viel mehr möglich ist? Aber Sie wissen ;-) und dessen Auswirkung in Uns, das Macht, mag Liebe r Einfalt. Da braucht Es am wenigsten Gewalt, weil die ist aufwändig, und Sie wissen ...

Nur für ein paar Ereignisse darin, wird enorm dafür aufgebracht für diese Einfalt, aber das ist ein eigenes Thema. Aber ...

Wir sind irgendwie eine kuriose Spezies!? Das blosse Pendeln zwischen Unter- und Über-Treibung, aber so sind die Triebe eben, sie drücken, dazu hat Natur sie entwickelt, zu drücken, einfach nur zu drücken, dazu braucht's kein Gedächtnis oder UmSicht, um Himmels Willen nein, den Trieben reicht das DaSein, um feste zu drücken.

Klar ist, und soweit erwiesen, dass sich alle Arten von Druck auf das Freiheit auswirkt, somit auf den Geist, Verstand, Vernunft, also den kaum vorhandenen Bereich im menschlichen Bewusstsein, das auch das Wirklichkeit enthält, wenigstens als Glimmen im Hintergrund. Ja, irgendwas sagt mir, dass Es das gibt; irgendwo da draussen!

Nein Mensch, drInnen, Du bist NICHT drAussen. Nicht Irgendwo und als Irgendwas. DrInnen ist da! Aber das könnte die Meisten noch mehr ängstigen, also besser drAussen lassen, oder?

Was ist Jetzt? Vielleicht RaumZeit schlafen zu gehen, keine Ahnung, vielleicht auch noch einen Tee zu trinken, *ich entscheide das später, Jetzt beende *ich erst mal dieses Beitrag.  

Poesie Ende

Ach!?

Ja, *mir reichts

Schade, war gerade spannend.

Danke.

Aber ...

Guten ...

🤡