VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

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Montag, 16. Juni 2025

Was könnte gesünder sein

Wenn *ich schon so häufig von Gesundheit schreibe, dann brauchts auch ab und an, auch ein paar gute Tipps dazu.

Hier also ein erstes Exemplar.

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Und *ich habe die Herausforderung schon seit längstens angenommen.

Esse seit weit mehr als einem Jahr täglich Obst und Gemüse in allen Variationen. Tut gut.

Bin auf dem Weg auf alle tierischen "Tötungs- und Qual-Produkte zu verzichten, was auch dem Klima gut tut

Erst mal bis hierher.

Sonntag, 25. Mai 2025

Ein Drama, das dem Gesundheit dient?

Lesen das nur KI-Bots oder auch Menschen? Kein Antwort, kein Reaktion, seit Jahren. Egal, das Dringlichkeit und all die Erkenntnisse, die *ich hier hinein fülle, dienen ja vor allem *mir und dem dringenden Wunsch, von dem Vergangenheit zu genesen.

Vorab und DaZwischen: Mir ist das Folgende sehr, mehr noch enorm wichtig? Warum? Weil dessen Anerkennung und die daraus hervor gehenden Änderungen ein Entwicklung beenden können, die nicht nur uns, sondern dem gesamten aktuellen Inhalt des Biosphäre schweren Schaden zufügt.

Obwohl auch inzwischen erwiesen ist, dass dieses Planet und sein Oberfläche und Umgebung ganze Wellen an Katatrophen und Zerstörung erlitten hat, damit dieses Biosphäre in dem auch wir geschaffen wurden, entstehen hat können. Wir sind das Ergebnis von Vernichtung, von Neubeginn, Vernichtung, Neubeginn, Verni...

Ich könnte also auch ganz nüchtern fragen: was kommt wohl nach uns? Und dann in Frieden absterben. Dieses Nüchternheit ist *mir jedoch nicht gegeben, deswegen das Folgende. Viel Vergnügen. 

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Zellteilung farblich aufgelöst.

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Das Vergangenheit (Natur, DaSein) hat das daSein erschaffen und geprägt, war und ist jedoch absolut kein auch nur annähernd gutes Lehrmeist-Es. So haben auch wir kaum das Fertigkeit wirklich zu lernen. Und *ich schreibe hier nicht von Lehrbuch-Wissen, also von angesammeltem Forschungs-Wissen, Sprachen, Physik, Mathematik, Biologie u.s.w., sondern von Emotionen, von Empfinden, von dem, was wir Ethik und Moral nennen. 

Gewalt ist immer noch fast das einzige Mittel, um Probleme und Konflikte nicht zu lösen und um Politik und Ökonomie so zu bearbeiten, dass Unselbständigkeit, Abhängigkeiten, Armut und Krankheiten weiter bestehenWir lernen nicht aus dem Vergangenheit, sonst wäre Gewalt schon lange absolut kein Mittel mehr für irgend ein Handeln; sondern unser inzwischen sehr umfangreiches Tatsachen-Wissen, Mit-Empfinden, Verstand und Verständnis, sowie das persönliche Verletzlichkeit und das natürliche und damit fundamentale Erkenntnis, dass wir Alle Gleich=Wertig sind und als solche auch Fühlen und Spüren.

Wir lösen Probleme und Konflikte mit Gewalt nicht, wir halten diese aufrecht. Weiter so! Ist das Mantra des Natur, also auch das unsere. Das wählen fast 100% auch in allem "frei"-Willigkeit bei jedem Wahl. Hierarchien statt Gleich-Berechtigung, obwohl seit fast Jahrhunderte bewiesen ist, dass Gruppen und Gesellschsften besser und gesünder sind, wenn nicht Obrigkeits-Fixiert, oder Diktatorisch, sondern Transparent und Alle an allen Entscheidungen beteiligt.

Was längst möglich ist, nicht erst seit dem Internet. Aber wieder sind es ganz wenigste, die darüber uns Alle hinwegg bestimmen, was wir zu sehen und zu hören bekommen, und wohin das Entwicklung gehen soll, wie unser Aller Zukunft wird. Und wie eigentlich alle spüren, führen diese wenigsten uns Alle nicht in ein freundliches und gesundes Zukunft. Ganz und gar nicht.

Warum ist das so? Warum können wir zwar enorm viel Tatsachen- und Detail-Wissen lernen, fast unendlich viel, wie das Neuro-Biologie heraus gefunden hat, können aber fast nichts an und in unseren atavistischen Emotionen, Angst und Trieben ändern? In den Beiträgen der vergangenen Wochen habe *ich hier einige Ergebnisse eingestellt. Klicken Sie in den Kategorien nach Neuro-Biologie, dann werden diese Beiträge angezeigt.

Kurzum, das Natur hat unsere Emotionen und Triebe dem Bewusstsein unzugänglich versteckt. Die Bereiche wirken auf das Handeln, darin auch das Denken und Vorstellungen ein, bestimmen fast gänzlich, was im Bewusstsein und im Aussen-Handeln und nicht-Handeln geschieht, aber fast gar nichts wirkt auf diese Bereiche zurück. Wechselwirkung fast Null. 

Dass Handeln und nicht Handeln von allen LebeWesen, also auch von Tieren, wird nicht aktuell gesteuert und entschieden. Auch das zurückziehen des Hand von dem heissen Flamme, oder das reaktionsschnelle Ausweichen vor Hindernissen, erst recht auch das "spontane" Entscheiden für ein Getränk, Beruf, oder ein Farbwahl sind, Entscheidungen mit langem unbewussten, ja sogar dem jeweiligen Selbst {ich} weit vorausgehende Vorgaben und Vorlieben.

Dazu kommt, Wahrnehmung {Bewusstsein} ist täuschbar, sehr leicht sogar, nicht nur durch verbales Lügen und UnWissenheit, durch Töne und dessen Manipulation, auch durch visuelle Medien und geometrische Verfahren. Bewusstheit ist fast immer blosse Rechtfertigung von un-bewussten Vorgaben, Trieben, Wünschen, Ängsten und Anpassungs-Druck / -Zwang. Die teils weit, sehr weit in das Vergangenheit erregt wurden.

Im Beitrag von Gestern, habe *ich angedeutet, was für uns, aber auch für MitLebeWesen und aktuelles Biosphäre wichtig und gesund wäre, aber auch dem DaSein einen Vorteil einbringen würde. Wenn wir uns von den Vorgaben des Vergangenheit emanzipieren, befreien. Insbesondere von all den blinden Zwängen, Angst und Gewalt-Neigung, die allesamt inzwischen enorm Selbst-Gefährdend sind. Und längst unnötig. Wir brauchen dieses Vergangenheit nicht mehr, wir brauchen diese selbst{ich}-ignoranten, vernunft- und ziellosen Vorgaben nicht mehr.

Das Vergangenheit ist schädlich. Selbst-Zerstörung ist das Ergebnis; und vielleicht sogar das "Ziel".

Natur ist ein Veränderungs-Prozess in steter Erneuerung. Sterne explodieren und zerstören damit alle umgebenden Planeten; das Staub- und Gasgemisch, das dabei entsteht, wird mit anderen Gaswolken vereint und erzeugt neue Sterne uns Planeten. Auch dieses Sonnensystem ist aus vielen Vor-Sternen und Gaswolken entstanden. Jetzt ist für uns das Frage, gehen wir da mit, lassen wir das Natur so gewähren und nehmen unsere Zerstörung hin, weil eben natürlich, oder sind wir uns wert, dem zu widersprechen?

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Das ist nicht Ihr Ernst! ... Doch, ich weiss, dass das Ihr Ernst ist. Sie schreiben, in Einstimmung mit der Wissenschaft, dass wir gänzlich Natur sind, und wollen diese los werden. Ich verstehe das nicht und frage: wie bitte soll das gehen?

Indem wir ein Mittel, ein Weg finden, das Intransparenz in uns zu beenden. Ein Unzugänglichkeit und Heimlichkeit, das wir ja ganz und gar auch im Aussen, also zwischen uns leben, besser wohl ausleiden.

Sie schreiben da nicht nur von der Unkenntnis, was unsere Körperlichkeit angeht, sondern wohl vor allem, von den Trieben und Ängsten und Gefühlen, die uns bestimmen, auf die wir bewusst und willentlich aber keinen Einfluss haben. Aber das ist doch schon von unserer Konstitution her, gar nicht möglich. Die Neurobiologie zeigt doch, dass die Bindungen von den emotionalen Bereichen zu den Handlungs-Erregenden sehr breit und direkt sind, aber umgekehrt kaum vorhanden. Wie wollen wir das denn ändern? Chirurgisch, mit Chemie, oder wie?

Ich weiss es nicht. Ich bin kein Anatom, kein Neurologe, kein Chemiker, kein Genetiker. Ich weiss aber, dass es geht und nötig ist, dass wir nicht mehr von dem Vergangenheit fremdbestimmt und vorgeführt werden dürfen. Weil es uns in nichts mehr nützt. Wir sind zumindest in Wissen und Werkzeugen, sehr viel weiter, als es das Vergsngenheit ist. Immerhin das hat uns das Natur erlaubt. Jedoch nicht, uns von den Zwängen, die unwissende Tiere, die wir nicht mehr sind, brauchen, um zu überleben.

Sie wissen es nicht. Schade. Ist aber klar, Ihnen fehlt das Detail-Wissen dazu. Haben Sie wenigstens eine Idee? Eine Vorstellung, wie es gelingen könnte, Gefühle und Vernunft zu verbinden?

Indem die Verbindungen zwischen Gross- und Mittelhirn, fachlich, zwischen Basalganglien, limbischem System und Grosshirnrinde, insbesondere dem Frontalbereich gleich gewichtet werden. Indem Ich weiss, was Ich empfinde und fühle, nicht bloss raten kann, etwas glauben muss, oder nur davon geleitet und bestimmt werde, wie es bei fast Allen das Fall ist. Manchen geht es gut und gesund dabei, wenn sie das Freude hatten freundlich willkommen geheissen zu werden, Vielen geht es solala, einigermassen, weil auch das Empfang solala war, die Eltern wussten es nicht besser, und vielen geht es nicht gut oder sogar sehr schlecht. Aber Alle wissen nicht, aus was sie sind, was in ihnen abgeht und von was und woher sie angetrieben werden.

Das ist nicht gut. Das ist richtig. Und ja, ich bekomme auch mit, dass wir nicht in eine für uns freundliche Zukunft hin entwickeln. Und auch, dass wir nicht wirklich aus der Vergangenheit gelernt haben. Es muss also etwas passieren, sonst wird es eine Katastrophe, und ganz und gar keine für die Folgenden blühende Zukunft. Aber ich bin noch sehr skeptisch, was ihre Ideen angeht. So radikale Eingriffe in die Natur sind vielleicht gefährlicher noch, als wenn wir es weiter laufen lassen. Vielleicht werden die künstlichen Systeme und Quantencomputer uns ja Lösungen zeigen, ohne Chirurgie oder gar Keimbahneingriffe?

Ich vermute, da kommen wir heute nicht weiter; *ich, weil *ich zu wenig weiss; Sie, weil Sie zurecht skeptisch sind?

Das denke ich auch.

Dann wünsche *ich uns noch einen ...

... guten Abend.

🤡

Montag, 13. November 2023

Vom heile heile Segen.

Heute geht's um unsere Gesundheit. Die ist in guten Händen, wie Sie wissen. Billionen Euro und Dollar und ? schwere Unternehmen und Universitäten und Ärzt-Es und Krankenkassen und und und kümmern sich darum.

Darum, dass wir gesund werden. Vielleicht sogar, dass wir es bleiben. Selten, bis gar nicht, dass wir erst gar nicht krank werden. Aber das macht nix, weil sich ja so viele darum kümmern, wenn wir es sind, vielleicht sogar, dass wir es sind.

Egal, erst mal ein Foto

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Entstehungs Bild.

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Poesie

Titel: Ein Gesundheits Gedicht

Sie sind ein schwieriger Kandidat!

Ach!? Wieso?

Ich zitiere: "Das Natur ist dumm", also wir Menschen damit auch. Alles geht den Bach runter, und wir helfen fleissig mit. Intelligenz ist nicht nur nichts besonderes, es ist sogar in jedem Stein enthalten und so weiter ...

Was ist daran falsch? Was soll daran schwierig sein, oder besser, warum ist ein-Es, das diese Banalos erschreibt, schwierig? Ganz besonders, da *ich ja nun bloss ein-Er von Viel-Es bin und noch dazu vollkommen unbekannt, unwichtig und ohne Reichweite?

Alles richtig, aber ständig das Negative, Schwere, Heillose anzuführen, ist eben vom Gefühl her unangenehm, also schwierig zu ertragen.

Frage: Wie vielen Menschen, vermuten Sie, erleben im Moment wirkliche Freude, sind voll gesund, entspannt, ohne Angst und Verunsicherung, und bitte bedenken Sie dabei, dass das nur ohne jegliche Drogen möglich ist? Drogenkonsum ist ein Zeichen von Leid. Also, wie viele von den fast 8 Mrd. die wir inzwischen sind?

Schwierige Frage! Sie schreiben nicht nur schwierig, fragen auch so. Aber gut, ich vermute, es sind schon ein paar Millionen. Klar, das sind nur ein paar Prozent, aber es gibt ja nun etliche Zwischentöne. Zwischen Opfern von Terror und Vergewaltigung und den total gesunden dahin schwebenden Menschen gibt es viele Zwischenstufen. Und da ist bestimmt auch einiges an Glück und Gesundheit und Zufriedenheit.

Welche Gewichtung ist darin? Was wiegt schwerer, das Anzahl an Leidenden, oder das Anzahl an gut ausgestatteten und zufriedenen Menschen?

Ich vermute, die Leidenden sind in der Überzahl. Und ich denke, und darauf wollen Sie vermutlich hinaus, dass das Leid innerhalb der Menschheit weit grösser ist, als Zufriedenheit, Glück und Gesundheit.

Gewalt ist keine Basis für wirkliche Freude. Und wir handeln und misshandeln fast einschliesslich mit Gewalt. Und *ich meine nicht "die" Freude, die wir im Munde spazieren führen, was genauso wenig frei ist, wie "die" Freiheit, "die" Wir meinen. Das Freude, das ohne Spass, ohne Herabsetzung und ohne Kirmes und Geschenke ist, ein Freude frei (!) von Gewalt und Gewöhnlichkeit.

Ganz schön anspruchsvoll! Klingt ziemlich unmöglich, unmenschlich.

Danke. Sie haben es bemerkt. Freude ist, wie Freiheit, ein blosses Ahnung, ein warmes Lufthauch, viel zu schnell vorbei, aber unvergesslich. Ich bin "schwierig", weil *ich nicht so tue, als ob, weil *ich nicht bezuckere, was geschmacklos ist, nicht verdränge, was drückt. Was jedoch in und zwischen Uns normal ist. Und was die vielen Kränkungen, die uns das Natur überlassen und vererbt hat, nur verschlimmert.

Hmm.

Das Krankheits-System, das in Verdrängung der Tatsachen "Gesundheits-System" und manchmal auch Gesundheits-Industrie benannt ist, ist mit allen Details, von Yoga und Matten, Therapien, Ausbildung (Uni, Pflege) Ärzten, Pharma-Industrie, Krankenhaus- und Labor-Ausstattern (Maschinenbau), Pflegeheime, bis zum Software-Entwicklung für "Gesundheits"- und Selbst-Analyse-Apps ziemlich sicher das Umsatz-Stärkste Unternehmens- und Arbeits-Bereich des Menschheit. Zumindest innerhalb der ersten 3. Warum wohl?

Trotzdem ist mir wohler, wenn ich nicht nur lesen muss, was schlecht läuft, was getan werden müsste, was notwendig ist und so weiter. Ich möchte auch was schönes lesen, von goldenen Sonnenuntergängen, von frisch Verliebten, vom neuen Jahrgang des Rieslings und von Erfolgen im Sport und tollen Forschungsergebnissen. Sowas eben. Ohne krieg ich Depressionen.

Mit sowas verdrängen Sie bloss diese schlechte Laune, diese Melancholie.

Ich bin nicht melancholisch, und schlechte Laune hab ich nur, wenn ich dauernd darauf aufmerksam gemacht werde, was alles schlecht läuft oder ist. Ansonsten neige ich zu Fröhlichkeit. Sie nicht, ich weiss.

Warum lesen Sie *mich?

Vielleicht zur Beruhigung? Dass wenigstens einer sich Sorgen macht, und sich um das Unglück der Welt kümmert, sich bemüht darauf aufmerksam zu machen und sogar Lösungen zu finden. Aber nicht zur Bestätigung, oder mich runter ziehen zu lassen. Deshalb!

Hmm?

Da fällt Ihnen nichts mehr ein.

Nicht viel, ja.

Dann können wir ja Schluss machen, oder?

Ist wohl besser so.

Denke, ich auch. War genug Selbst-Erkenntnisse für heute.

Dann noch viel Fröhlichkeit und einen ...

Poesie Ende

Guten ...

Danke

🤡

Montag, 17. Juli 2023

Was ist gesund? Ist unser Zustand, Krankheit?

Es gibt ja einige, von rechts bis links, die unsere Gesellschaften (Kapitalismus und alle anderen, die sich bloss anders nennen, aber die gleichen (leidigen?) Macht- und Ohn-Macht-Systeme sind) als krank analysieren. Was wäre die Anamnese?

Wenn dieses "System" krank ist, was heisst das dann für die, die dieses System geschaffen haben und in jedem "freien" Wahl wieder und wieder wählen, mit jeweils überwältigendem Mehrheit? Menschen.

Menschen haben diese Gesellschafts-Systeme entwickelt und halten sie am laufen, sie wurden uns nicht von Fremden, oder gar von Ausserirdischen aufgezwungen.

Was also bedeutet es, wenn dieses System krank ist, für die Schöpf-Es?

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Und wie sieht ein "gesundes" Gesellschafts-System aus? Stets mit das Hintergrund, diese Analyse nachvollziehen zu können. Mehr Freude, Freiheit und endlich wirklich Frieden. Das ist zumindest ein Vorstellung, das jedoch sehr Oberflächlich ist, weil natürlich erst zu klären ist, was das an Veränderungen braucht, ausgehend vom Jetzt-Zustand.

Immer also auf das Spur, das Antwort zu erfinden, auf das Frage: Was IST? Denn ohne das Tatsachen-Wissen (darin selbst-verständlich auch ALLES an Glauben, Phantasien, Lügen und Verzerrungen, Ist ja schliesslich auch da) vom Hier und Jetzt, von dem was IST, gelingt kein Aussage des Zukunft und dessen, was, um diese zu erreichen, es für reale Veränderungen braucht, zum Antworten, zum Beispiel.

Was beinhaltet ein gesundes System, also ein Gesellschafts-Form für Alle, für ein Entscheidungs-System, und zwar auf allen Ebenen, also ganz am Beginn des Frage, also beim einzeln-Es, bis zum Entscheidung des Ganzen, ob oder nicht, oder später? Was stellt das Ganze dem einzeln-Es daSein-lang frei zum Verfügung, was leistet das einzeln-Es frei für das Ganze. Was ist das Ganze? W-Es ist Mitglied und w-Es entscheidet das?

Ist das geklärt, kann danach gesucht werden, welche Veränderungen nötig sind und auf welchen Ebenen. Mit Philosophie, von Biologie, über Soziologie, bis Medizin und Psychologie und Ethnologie, können Ziele formuliert werden, die Schritte vorbereiten, das richtige Weg zum Erreichen des frei Entschiedenen Zustands zu finden. Weil das IST fast völlig fehlt, misslingen und misslangen fast (!) alle sogenannten Vorher-Sagen. Das fast ist dem Zufall geschuldet, kein Beweis des Gegenteils. Von was auch?

Zu etwas ganz ...

Na gut ...

Poesie

Titel: Was ist Emergenz?

Quasi als Hinter- und Vordergrund zwei doppel-Seiten aus einem empfehlenswerten Buch:

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Was Frau Hossenfelder nicht gelingt, ist, an zu erkennen, dass auch das Zukunft auf das Vergangenheit zu greifen kann. Kann! Denn, was Sie vielleicht nicht weiss, ist, dazu Bedarf es WEISer Voraussetzungen!

Weise Voraussetzungen! Diese Vergangenheit könnte das Ziel sein, das das Natur in unsere Gene codiert hat und auf das Alles Hier zusteuert. Wir könnten diese Vorgabe des Natur ändern. WIR. Wir Alle zusammen, das Mensch als ganze Spezies, das Menschheit.

Vergangenheit ist NICHT das Vorgestern, oder irgendein vergangenes Ereignis! Vergangenheit sind die Gründe und Ziel/e dieses DaSein. Die auch in Uns Allen stecken, die Uns gegründet haben und uns an treiben, motivieren, das Richtung aufzeigen.

Vergangenheit ist das, was das Ganze ist. Jetzt.

Also, was IST? Jetzt. Daraus folgt dann das

Vergangenheit ist gerade wieder wegg

Jetzt. Schon wieder. Mist!

Vergangenheit, war

Poesie Ende

Was, ...

echt Jetzt?

Ja.

Ende.

Guten ...

🤡

Donnerstag, 6. Juli 2023

Macht muss, Freiheit kann.

Kann *ich Beides so in Eins setzen, als quasi Gegenüber, als Enden eines Strranges, das in Beiden mündet und seine jeweiligen Extreme findet, Leere und überreiche Fülle?

Macht muss Mann sich leisten können, oder nicht?

In Beiden Enden, Fülle von und Leere von. Macht voller Gewalt, leer von Zuneigung, Freiheit leer von Müssen, voller Freude. Könnte doch so sein?


Und Freude bitte richtig verworten. Freude lacht nicht ständig, grinst nicht einmal, dessen Hauptinhalt ist wirkliche Gesundheit, also das Fehlen jeglicher Schmerzen und Behinderungen, des aktiven daSein. Insofern ist Freude uns ein unbekanntes Zustand.


Das ist, wie auch das Freiheit zwar stetig genannt wird, aber nie auf diesen Zustand bezogen wird, gemeint sind fast stets UnWissenheit von den Trieben und sonstigen natürlichen Zwängen, denen wir unablässig ausgeliefert sind und die unser Handeln und nicht-Handeln fast gänzlich fremd[ist das Natur fremd, uns fremd?] bestimmen.


Bestenfalls etwas Erleichterung davon, und eine zufällige Memen-Mutation, also ein spontanes Einfall, das Abweichen von Gewohntem werden als "Freiheit" bezeichnet, was jedoch mit einem Zustand, das dieses Namen und Hoffnung und Ahnung, verdient, nichts zu tun hat. Da fehlt jede Vorarbeit und Unbedingtheit.


Aber mal ehrlich ...


Kühe, oder auch Pferde würden das folgende völlig ungerührt einfach abbeissen und fressen und verdauen und ...

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Poesie


Titel: Was ist das  / die Voraussetzung / en von Freiheit?


Also, *ich finde ...


... um Freiheit zu erleben, braucht jed-Es ein dem Freiheit würdiges Willkommen, sei Willkommen neu-Es, Wir haben Dich gezeugt, somit werden Wir Alle Dich so lange Du bist mit Allem versorgen, was auch Du zu einem gesunden und sehr langen daSein brauchst, wie und was auch Wir brauchen, die Dich gezeugt haben.


Wir gaben Dich, Wir geben Dir so lange Du bist, und wenn Du kannst (!) wirst auch Du Uns geben, was Du zu geben hast, und Wir wissen von Uns, dass das enorm Viel ist, was ein-Es, das Wir gezeugt haben, zu geben bereit ist, nicht jed-Es kann (!) etwas geben, dafür geben Viele mehr als Sie brauchen, das reicht für Alle.


Wir garantieren Einander von Beginn an Frieden.


Also Gewalt nur und ausschliesslich bei Bedrohungen durch und von Spezies-Fremden Organismen oder Material. Im


MitEinander Achten Wir Einander so aufmerksam, dass kein-Es, ein ander-Es verletzt, weil Wir fühlen was Schmerzen sind, Anzeichen von Verfall und Verlust, von Gefahr, Angst und Enge, achten Wir diese Sehr, um bereits im Entstehen an zu erkennen, dass eine Hürde entsteht, sich ein Abgrund auftut, ein Verlust sich ankündigt, oder gar eine Katastrophe / Erdbeben / Vulkanausbruch droht.


Wir Wissen, wie leicht Freiheit und damit alles Freude, alles Frieden und Gesundheit verloren gehen, wenn ein-Es beginnt dem Natur und dessen stetem Drängen nach zu geben. Nachgeben dem Drängen nach Dominanz und Macht, dem noch Stärkeren Drängen nach Vermehrung des Spezies, erstlich natürlich des Selbst, dass ich diesem natürlichen Drängen ergibt. Womit klar ist, dass das Natur Freiheit nicht fördert.


Aber auch nicht verhindert, behindert, ja. Wo Es nur kann, dem Trägheit zu Dank verpflichtet, weil Es ohne ES nicht daWäre. Sparsamkeit war nun mal Verpflichtung, um dieses DaSein zu starten, es sollte ja nicht ausarten, so die Idee.


Nun, entstanden ist das Hier, das Alles, das Ganze, Alles Was Es gibt, das DaSein, das Universum, das Weltall, voller Gewalt, weil das Freude diesem Experiment, einer solch engen Zusammenarbeit, (noch?) misstraut hat, dadurch dem Leid grossen Einfluss auf dessen Entstehung und Verlauf gelassen hat, mit den bekannten Folgen.


Poesie Ende


Was könnte aus Organismen oder auch aus Maschinen heraus kommen, von denen d-Es mit jenen arbeitende nicht weiss, was in diesen passiert, wie diese das Verarbeiten, was in diese hinein gelangt (Wahrnehmung, z.B. Wissen, Nahrung, Geschmack), oder hinein gesendet (Sensoren, z.B. Kameras, Mikrofone, Riech-Rezeptoren)? Bis jetzt ist das Wirklichkeit,

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aus:
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Bis Jetzt wissen Menschen weder, was in ihnen passiert, wir ahnen es bestenfalls, noch wie ihre Äusserungen (auch Geruch, Mimik, Gestik, Sprech) zustande kommen, können also nicht wissen, was das Input mit ihrem Output zu tun hat?


Genauso ist das mit den etwas komplexeren Maschinen, die einige von Uns brav konstruiert haben und mit Liebe und Nahrung in Zeta-Grössen über schütten.


Wir wissen nicht, was diese Maschinen in ihren Chips, Transistoren und Leiterbahnen so alles treiben, um zu irgendwelchen geforderten oder nicht, Ergebnissen zu kommen.


Aber das wissen einige von Uns nun inzwischen, Maschinen sind ebenso Natur, und ebenso dem Trägheit unterworfen, auch Maschinen finden und nutzen jegliche Abkürzung, oder Auslassung, um ein "Ziel" zu erreichen, wenn es auch das Falsche ist, oder so Minderwertig, weil die Hälfte unterwegs aus gespart wurde.


Wir kommen schon mit dem menschlichen nicht-Kenntnis nur sehr schlecht zurecht, was bitte wird das werden, wenn wir das Denken, Planen und Entscheiden erst mal vollständig den Maschinen überlassen?


Und das wird kommen! Trägheit, Sie wissen. Und dann keine Ahnung zu sein, was in diesen Vorgesetzten passiert, und wie diese zu ihren uns betreffenden Aufträgen oder Befehlen kommen, ist dumm, wenn auch ohne Maschinen schon natürlich (normal), das bleibt es auch.


Sollte vielleicht besser oben stehen. Dieses Beitrag ist günstig, kostet fast nichts, und enthält ungeheure Komik, also keine, denn, was kann ungeheurer sein, als Komik, keine, deshalb, ist da fast nur Ernsthaftigkeit drinn, und auch ein wenig Komik, aber echt jetzt, nur wenig enthält, was gerade so angenehm ist, so vom Geschmack her, weil zuviel Sauerstoff kann ein-Es auch umbringen, also ist ein Zuviel immer zuviel, oder? 🤠 Wie bitte? 🤔


Noch was?

Oder doch das Ende?

Ich weiss es, es soll das Ende sein. *ich habe es so entschieden, weil es genug ist, weil es reicht!

Ende, Aus.

Guten ...


🤡

Mittwoch, 8. März 2023

Ohne Ende kein Anfang. Oder was ist uns Gesundheit wert?

Zum Ende ohne Anfang: Oder gerne auch anders herum. Auch wir sind somit das Beweis, dass es Unendlichkeit nicht gibt.

Alles was einen Anfang hat ist endlich. Und ALLES hatte ein Beginn, auch das SEIN. Aber 10 hoch 100 Jahre sind so gewaltig, dass auch Wir gerne an Unendlichkeit glauben mögen.

Poesie

Titel: Das daSein, das ohne Freude lacht, mit Macht, und aufeinander schiesst, während es sich und das Mit-Welt langsam vergiftet.


Lesenswert!

Wir sind doch Alle Kunden und kaufen fleissig ein. Was?

Scheinbar haufenweise Zeugs, dass Uns schlecht tut, sehr schlecht sogar meist, verkürzt das mögliche daSein teils radikal. Und was tun wir, oder auch nicht? Wir "lieben es". 😉

Auszug:

"Thema: Kommerz und Gesundheit

:"Wir müssen mit allen Mitteln auf die Missbraucher einhauen"


Kommerzielle Akteure, insbesondere große, multi nationale Konzerne, haben die soziale, wirtschaftliche und politische Macht, die Welt in einer Weise zu gestalten, wie es Gesundheitsministerien und selbst ganze Regierungen nicht können", schreiben der Public-Health-Experte Nason Maani von der Universität Edinburgh und Kollegen in dem vor einigen Monaten erschienenen Buch "The Commercial Determinants of Health".

Die Aufsatzsammlung ist eine der ersten umfassenden Bestandsaufnahmen zum Thema Kommerz und Gesundheit und sie fällt erschreckend aus. Gesundheitsexperten, die gegen Industrieeinflüsse vorgehen wollen, finden sich zwangsläufig in der Rolle des David aus der Bibel wieder. Mehr noch, eines Davids, der gleichzeitig darum kämpfen muss, dass man Goliath überhaupt als das sieht, was er ist: eine Gefahr.

Diese Gefahr ist eigentlich längst bekannt. In der Liste der weltweit größten Sterberisiken, die die Global Burden of Disease Studie vorlegt, sind die ersten sieben Plätze mit Risiken belegt, die ganz oder zumindest teilweise auf kommerzielle Produkte zurückgehen, dabei ungünstige Ernährung, Rauchen und die Luftverschmutzung."

Ende Auszug.

Na ist doch einsichtig, dass bei unserem Bildungs-Niveau, unserem völlig fehlenden allgemeinen Selbst-Aufklärung nicht bekannt ist, was Wir zum gesunden Selbst-Erhalt tun und nicht-tun könnten, was, wo, wann, in welchem Reihenfolge und wieviel zu trinken und zu essen ist.

Dass Wir Alle besser und länger daSind, wenn das Luft frei von künstlichen (von Menschen produzierten) Schadstoffen ist, ebenso - nicht nur unser! - Wasser, da leben in / auf jedem Liter, Millionen MitLebeWesen. Die wir mittrinken, aber keine Bange, die sind ungefährlich, das, was wir ins Wasser einbringen, ist es.

Und das tägliche Bewegung elementar wichtig ist, wir sind Bewegungs-Wesen - voller Muskeln, Sehnen, Faszien, Gelenken, Bändern, Blut-, Lymph- und Nerven-System, Gelenken und Organen - und ohne alltägliche Ausdauer- und Schwitz-Bewegung für das Ganze, keine dauer- und nachhaltige Gesundheit.

Wir sind ja nicht mal soweit, das Tod als eines des Voraussetzungen des DaSein passend zu würdigen und anzunehmen. Ohne Ende kein Anfang (das ist auch ein Schutz vor dem blossen g/Glauben, es gäbe eine Un-Endlichkeit). Eine eigentlich zutiefst einfache Erkenntnis. 

Aber gerade einfachstes Anerkennen ist in Uns fast unmöglich. Tieren das Natur-Prägung bewusst zu machen, um diese daraufhin an das Aktualität heran zu führen, ist ein langlangfristiges Unternehmen, diese Natur-Prägung sitzt so ziemlich fest! Fressen, Saufen, Sex, wenig Spass, mehr Leid, Absterben und wegg. Mensch.

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Wünsche *ich Ihnen Allen!
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Poesie

Titel: Was ist uns Gesundheit wert?

Pfleg-Es, Ärzte, Krankenhäuser, jede Menge grosser und teurer Maschinen, Therapeuten, Psychologie, Medizin und Heilende und ... Das ist uns Billionen Geld wert.

Selbst-Erkenntnis und gutes - also stimmiges - Wissen von Ursache und Wirkung in und gegen das Selbst, nichts, was wenigst ist.

Ein bisschen was, aber nur nicht durch einander bringen, mit "zuviel" Selbst-Erkenntnis. Ansonsten könnten schon Erstklässl-Es wissen, was zwar zuckersüss schmeckt, aber alles andere als hilfreich für ein wohliges Gefühl ist, bestenfalls kurz sättigt.

Ansonsten, wenn wir wüssten, was gesund ist und es tun und was ungesund ist lassen, gäbe es das in diesem Poesie oben erwähnte nicht mehr, oder nur noch das, was allernötigst ist. Keine Billionen Pharma-Industrie, kein Billionen kostendes "Gesundheitswesen", das ein Krankheits-Verwaltungs-und-Steuerungs-System ist, ohne wirkliches zum Gesundheit beizutragen.

Reparatur bringt keine Gesundheit zurück, oder ist für diese förderlich. Was hier passiert ist nicht Heilung, denn was das ist, ist uns unbekannt, wir reparieren einander, notdürftig. Gesundheit kennen lediglich eine Handvoll von Uns. Ausnahmen bestätigen das Regel.

Es gibt bislang kein Gefühl von Gesundheit, wie auch. Glück ist es auch nicht. Wir müssen uns zufrieden geben mit: nicht ganz krank sein. Das ist bislang alles.


Interessant! Lesenswert.

Nicht so wegen des Glücks, von dem *ich lediglich so viel halte, wie es eben so ist, jeweils nur ein Moment-erLeben, nein, interessant ist es, wegen den informativen Neben-Bemerkungen.

Zum Beispiel "die 3 psychologischen Grundbedürfnisse" (s.u.).

Auszug:

Trotier: Warum ist ausgerechnet der Sinn der Schlüssel zum Glück?

Schnell: Weil es Glücksgefühle hervorrufen kann, etwas Sinnvolles zu tun.

Trotier: Was verstehen Sie unter sinnvollem Handeln?

Schnell: Wenn ich das tue, was ich wichtig und richtig finde. Das kann anstrengend sein, es kann mich herausfordern und zum Fluchen bringen. Aber ich bin dann mit mir im Reinen, habe das getan, was mir entspricht, und ich bin mit meinen Werten im Einklang.

Trotier: Können Sie das veranschaulichen?

Schnell: Es ist nachmittags um halb fünf. Ich habe am nächsten Morgen eine Präsentation, die mir noch nicht wirklich gut gefällt. Aber der Tag war schon lang, und ich habe eigentlich keine Lust mehr. Soll ich es für heute genug sein lassen und mir einen entspannten Abend machen? Oder eine kurze Pause machen und mich dann noch mal dransetzen? Es ist angenehmer, den Tag mit einer Pasta und einem schönen Film enden zu lassen. Wenn ich hingegen zurückkehre zum Schreibtisch, passieren drei Dinge gleichzeitig:

Erstens: Ich entscheide mich bewusst dafür, bin selbstbestimmt und autonom.

Zweitens: Ich arbeite mich tiefer in das Thema ein und erweitere dadurch mein Wissen, meine Kompetenz.

Drittens: Ich schaffe einen wertvollen Beitrag für diejenigen, die am nächsten Tag zuhören, und lasse mein Team nicht hängen. 

So trage ich meiner sozialen Einbindung Rechnung.
Diese Erfahrungen – Autonomie, Kompetenz und soziale Einbindung – sind die drei psychologischen Grundbedürfnisse des Menschen. Sie sind entscheidende Faktoren dafür, dass es mir gut geht. Und sie können Glücksgefühle hervorrufen: Wenn ich selbstbestimmt und involviert bin, etwas bewege und merke, dass ich etwas schaffen kann."

Ende Auszug.

Alles klar.
Ich bin Aussen und Innen. Ich wirke in alle Richtungen, mal mehr, mal weniger, nach Innen und in das UmWelt hinein. Mal nur nah, mal sehr viel weiter hinein und mal hinaus.

Das zum Eingebunden daSein, alles daSein, im DaSein.

🤡