VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

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Sonntag, 20. Juli 2025

Menschen Wert Logik PoeSophie

Am Anfang war das Wort. Frage: welches?

War es: Ich ... ? Das setzt ein-Es voraus. Ein-Es das war. War da ein-Es, das das Wort hatte, ein-Es, das Wörter kannte?

Oder war da "nur" Etwas? Etwas das sollte, Etwas das wollte, Etwas das konnte? 

Das Wissenschaft glaubt (!), da Es das nicht weiss, dass da Etwas war, ohne Worte, es jedoch konnte.

Die allermeisten Menschen glauben (!), da Sie (es) nicht[s] wissen, dass da ein-Er (!), war, der (!) es wollte, weil Er (!) es konnte.

Ein UnGleichung ist: Glauben ≠ Wissen.

Ein zweites UnGleichung ist: DaSein ≠ Natur. Obwohl ein Gleichung daIst: DaSein = Natur (siehe unten das Poesie).

DaSein ist Wissen. Natur kann wissen und glauben. Mensch ist Natur, im und aus DaSein. Mensch ≠ DaSein.

Mensch = daSein.

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Poesie

Titel: Mensch = Logisch?

Was ist dem Mensch unbekannt? 

Mensch = Mensch, 

oder 1 ist gleich 1, wobei "gleich" ≠ das Selbe ist.

Das Gleiche ist stets verschieden vom Selbst / Selben, dem es Gleicht. Selbst-Ähnlichkeit (ist Gleichheit) ist das kleinste Grösse an Verschiedenheit.

Welchen Wert hat das was =?

Auf beiden Seiten den Gleichen. Was im Wert das Selbe ist.

Das Mathematik weiss, oder auch nicht, dass das = frisst.

Es ist nie unbeteiligt. 100% = 100%; ein Blick genügt, an zu erkennen, dass links nicht das Selbe als rechts ist, das = ist allerbeste Annäherung. Das Selbe ist einzig.

Mensch = Mensch, kein Unterschied, Verschiedenheit.

Das = wertet nicht ab. Das = wertet nicht auf. Es = Neutral.

Ist Neutralität un-Menschlich? Ist Mathematik neutral?

[Er]Zeugung: Mensch (~50%) + Mensch (~50%) = Mensch

E = mc², 6 × 6 = 9 × 4; das Gleiche ist nicht das Selbe.

Was ist das DaSein wert? Alles was Ist + Haut!

Was ist 1 Mensch wert? Alles was drinn ist + Haut = daSein.

Jedes Mensch = 1 daSein.

Amöbe = daSein, Birke = daSein, Erbse = daSein. daSein = 1.

Natur = x × daSein. Dem DaSein ist Alles daSein Gleich.

DaSein = Natur. Natur = Glauben / UnGewissheit + Wissen. 

Das Mensch ≠ Natur; dem ist Alles un-Gleich was daIst. 

Das daSein ist das un-Gleich im DaSein (Universum). 

Warum? Da: drinn ≠ drinn. Weil drInnen ist Unter(!)schied. In Wichtigkeit der Funktionen und Austauschbarkeit.

Das Körpes ist von aussen nach innen, in Haut. Aber es gilt: drInnen + Haut = drInnen + Haut. Körpes = Körpes.

Mensch = Mensch. Dem Natur ist All-Es gleich (viel) Wert. Dem Natur gilt: daSein = Wertvoll.

Dem Mensch gilt: Mensch ≠ Mensch. Das Mensch ist das Glauben in das Natur. Das Mensch ist aus und in Wissen (DaSein), ohne etwas zu wissen; was bleibt = Glauben. 

Glauben = (etwas {<= 10 %}) Wissen + Phantasie.

Wissen = (etwas {<= 10 %}) Glauben + Gewissheit.

Da Mensch ≠ Mensch, verletzt und tötet Mensch Menschen jeden Tag Millionen-fach. Das Mensch gilt sich fast Nichts.

Glauben tötet schnell. Das Selbst {ich} und andere Selbst. Das Mensch könnte in Frieden, mit Freude und Gesundheit fast 200 Jahre daSein. 

Poesie Ende

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Das gilt ohne Unterlass.

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Was bitte wollen Sie mit der Poesie da oben sagen? Erstens finde ich die schwer zu lesen - ich habs schon 3×, zweitens fehlt mir eine klare Aussage. Das mag ja alles irgendwie stimmen, irgendwie logisch sein, aber was soll es bedeuten?

Und *ich dachte, "in dem Kürze liegt das Würze", also keine langen Sätze, mehr so Mathematisch, dann ist es leichter verständlich.

Ist es nicht.

Ist angekommen.

Vielleicht wird es erst verständlich, zumindest leichter, wenn dazu eine klare Aussage, eine Schlussfolgerung dazu geliefert wird.

Gut. Einmal ist *mir klar geworden, das Tatsachen-Wissen heilsam ist und befriedet. Dann ist *mir längst klar, wie einmalig und wichtig das daSein ist und zwar jedes daSein. Und dann wird *mir langsam immer klarer, warum das Natur so ist, wie Es ist.

Das wäre?

Natur ist sich (!) gleich un-wichtig. Das = ist dem Natur / uns unwichtig, was es faktisch aber nicht ist. Einerseits ist das, was Es geschaffen hat fast unfassbar grossartig, komplex und wertvoll; andererseits wird davon blindlings genauso unfassbar viel produziert. Wir erdmondlichen LebeWesen sind im Vergleich mit dem Umgebenden DaSein absolut aussergewöhnlich und voll von enormen Möglichkeiten. Fast nichts davon wird genutzt, wir werden verbraucht, wir sind quasi Weggwerfware. Für das Natur und auch für, besser Gegeneinander. 

Schon klar, das geht ja aus fast all ihren Texten hervor. Sie haben aber noch immer keine Idee, wie dieses natürlich Verhalten, das auch uns eingeprägt wurde, in Milliarden Jahren, zu ändern ist. Auch aus der Poesie oben, ist das nicht erkennbar. Ich weiss, wie wichtig Wissen ist, ich, wie auch Sie, wissen jedoch, dass uns das Natur das Lernen ziemlich schwer geMacht hat. Die Trägheit! Es ist viel leichter einfach dem Gegebenen und irgendwelchen fremd-Vorgaben zu folgen, wie es fast Alle tun, als zu forschen, selbst zu lernen, wirklich Wissen zu wollen, was Ist. Das ist doch das Frage. Wie überwinden wir die natürliche Vorgabe der Trägheit? Wie statten wir jeden Menschen mit der Motivation aus, Selbst erkennen zu wollen, was ein-Es ist, was das DaSein ist und was darin alles möglich ist. Mit Drogen klappt das nicht, egal mit welcher, das ist längst klar, daran sind Alle gescheitert und viele viel zu früh daran gestorben. Also wie?

Ich weiss es noch (!) nicht, aber *ich bleibe drann. Das Poesie oben, ist Ergebnis dieses forschens und fragens. Und dieses Dialog ebenfalls.

Sie denken, dass ihnen das gelingen wird?

Schön, dass Sie nicht hoffen geschrieben haben, gehofft ist oft und stets vergeblich, zumindest, was die grossen Fragen und Wünsche anbelangt.

Ich kenne ihre Ansicht von Hoffnung. Wollen wir es dabei für heute belassen?

Gerne.

Dann wünsche ich Ihnen ...

... einen erholsamen Abend.

Danke.

🤡

Donnerstag, 30. November 2023

Selbst-Entscheidungs-Kopien

Schon wieder ein Monat vorbei. Und auch dieses 2023 fast vorbei. Gerade drann gewöhnt, schon wird es 2024. Seit dem JahrhundertWechsel scheint *mir, geht es immer schneller.

Ich komme kaum mehr nach, mit Tagen und Wochen, Monaten und Jahren. Ich brauche mal ein wenig Stillstand, eine deutliche Pause von diesem Raserei des RaumZeit, ein bisschen Einhalt.

Ein Tag, das ein Jahr dauert. Gefühlt. Ohne Sekunden, ohne Vorbei, ohne Tun, ohne Wiederholung, einfach so daSein. Ein Tag wie ein Jahr. Ich.

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Poesie

Titel: Original und Macht

Interessant ist das Erkenntnis, dass ein erdmondliches Spezies ein Original-DNS hat, von dem alle Kopien (Menschen) etwas abweichen, und dass auch die einzelnen Kopien jeweils etwas voneinander abweichen, wobei das Verschiedenheit gering ist, um ein Promille herum, vielleicht bis zu einem Prozent.

Eigentlich vollkommen natürlich, denn auch jede Text-Kopie ist vom Original verschieden und alle Kopien sind es untereinander ebenfalls, wenn auch vielleicht nur im Speicher- oder Lagerungs-Ort, so, wie auch jedes von Millionen am Fliessband produzierten Kugelschreibern voll gleich aussehen mag, aber eben jedes einen anderen Ort einnimmt.

Das Selbe hat einen Ort und besondere RaumZeit, jede Kopie davon, ist ein davon verschiedenes Ort und zu einem verschiedenen RaumZeit entstanden oder produziert worden. Alles voll logisch und banal, aber irgendwie scheinen auch wir Menschen das nicht so würdigen zu können, wie es einfach so ist. Manchmal wird Verschiedenheit völlig überhöht, anderes mal das Gleichheit zum Selbstheit völlig übersteigert.

Interessant ist auch, wann und ob Wir es je schaffen, das je persönliche Macht wieder in jed-Es zurück zu prägen. Bislang, das Natur hat uns das so angetan, wird diese Fertigkeit Selbst zu entscheiden, stets ausgelagert, quasi heraus getrieben, aus dem Selbst, zu anderen Selbst oder auf Gruppen, Organisationen und Gesellschaften übertragen, die dann über die vielen Selbst hinwegg "für" diese entscheiden.

Da wir ohne aktuelles Wissen ausgestattet gezeugt und geboren werden, entscheiden die jeweils Anderen, Älter[e]n "für" die Neuen, passen diese an die jeweiligen stets willkürlichen Vorgaben, Verhältnisse und Gegebenheiten an. Das einzeln-Es wird nie gefragt, schon vorher, wird alles "für" das einzeln-Es entschieden, als was -Es ist, wo -Es hingezeugt wird, in welche Verhältnisse -Es gerät, und wenn -Es da ist, wie -Es ist.

Macht ist stets Fremd-Entscheidung, Fremd-Beeinflussung, Fremd-Bestimmung, nie wirkliche autarke, nach wirklich persönlichen Kriterien und Wünschen gestaltete Entscheidung für oder gegen etwas. Auch die sogenannt Mächtigen entscheiden nie autark, auch alle Menschen, Organisationen und Gesellschaften sind von Beginn an Fremd-Bestimmt. Von Natur-Vorgaben, Historie, Tradition, Familie u.s.w.

Macht über ... hinwegg ist stetes Fremd-Entscheiden, Macht ist das Begriff für das Auslagern von Selbst-Entscheidungen, Macht ist heraus geprägte - gezwungene? - Entscheidungs-Fertigkeit jedes daSein. Jedes daSein (Mensch) könnte autark, nach wohldefinierten Kriterien und Wünschen und Abneigungen entscheiden, kann es jedoch bislang nicht. Kein daSein wird mit dem dafür notwendigen Wissen und dem darunter liegenden Gefühl und Haltung gezeugt.

Wir könnten das ändern. Nicht indem wir in das DNS eingreifen, sondern indem jed-Es von Beginn an mit dem Wissen ausgestattet wird Selbst zu entscheiden, also jedes neue Wesen ernst genommen wird, statt manipuliert und an Bedingungen angepasst wird, stets mit Zwang, also Gewalt, das auch ohne Schläge und Schreie auskommt, Prägung geschieht meist sehr subtil, und da wir Prägung bereitwillig hinnehmen, ist deutliche Gewalt meist gar nicht nötig.

Kurz und gut, *ich wünsche, dass wir Menschen das Reife-Entwicklung fortsetzen in dem wir das Macht beenden, auflösen, und in jedes daSein das Entscheidungs-Kompetenz zurück geben und aufbauen, so dass daraus Entscheidungs-Fertigkeit wird, also das Freiheit autark, ohne Aussen-Druck gar Zwang, mit hohem Wissens-Stand Selbst zu entscheiden, ob oder ob nicht.

Ich weiss, dass das Angst Macht. 😉 Grosse Angst, weil soooo lange nur Macht war und ist, niemals wirkliche Selbst-Entscheidung, nie was anderes als Un-Freiheit. "freiheit" immer bloss als Illusion oder als g/Glaube "man" sei es, weil das Wissen vollkommen fehlte und fehlt, was ein Mensch ist und was unsere Entscheidungen verursacht. Was blieb, ist das Glaube "frei" zu entscheiden, mehr nicht.

Ich möchte, dass jed-Es vom g/Glauben zum Wissen findet und wirklich frei entscheidet.

Poesie Ende

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Mehr als lesenswert, nachdenkens-wert.

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Na, Sie machen mir ja Spass!

Inwiefern?

Ich entscheide also nichts, werde vollkommen von Aussen gesteuert. Das ist Unfug! Das können Sie mir nicht erzählen.

Sie werden von Innen entschieden, diese Fremd-Entscheidungen sind durch Prägung längst in Sie hinein geMacht worden. Natur prägt von Innen, eingelagert in das DNS, in ihren Bauplan, und Gesellschaften, Historie, Klima, Traditionen, Familie prägen von Aussen in Sie hinein. So läuft das für Alle erdmondlichen LebeWesen. Freiheit ist, so wie wir das bisher eintüten, ein wenig Spontane Abweichung innerhalb von Regeln, ein wenig Zufall (auch Fremd-Bestimmt) und ein wenig natürliche AbGrenzung von Vorgaben und Familien-Interesse.

Und das soll ich jetzt so hinnehmen und glauben, nämlich, dass ich vollkommen Fremd-Bestimmt bin, von Anfang an?

Ja. Ist ja natürlich und normal. Gilt für All-Es und jed-Es, ist ja auch gar nicht anders möglich. Kein LebeWesen wird mit den dafür notwendigen Voraussetzungen gezeugt und geboren, die ein wirkliches autarkes Entscheiden braucht, wir brauchen diese Fremd-Entscheidungen und Anpassungen, das ist absolut notwendig, so, wie das Natur bis Jetzt ist. Das ist nichts negatives oder schlechtes, zumindest, wenn es friedlich und respektvoll läuft.

Wie soll ich heute Nacht ruhig schlafen, mit dem Bewusstsein, dass ich vollkommen Fremd-Bestimmt bin?

So, wie immer. Ist ja normal. Und noch läuft es ja einigermassen gut, wenigstens für Sie. Klar ist woanders Krieg und Obdachlosigkeit und Vergewaltigung und Sklaverei, aber um Sie herum geht's doch noch, oder?

Sie sind ja heftig!

Ist doch so. Ich schreibe doch, dass *ich das wünsche, weil, auch *ich merke, dass wir einerseits mit diesen Natur-Vorgaben, mit diesem Natur-Prägung, unsere Lebens-Grundlagen zerstören, andererseits aber inzwischen das Wissen und die Möglichkeiten sind, uns von diesen Zwängen und Einengungen, von all dem Fremd-Entscheiden, von Macht und Ohn-Macht befreien können.

Ich denke trotzdem, dass ich nicht besonders gut schlafen werde. Das muss ich erst mal verdauen, auch wenn es natürlich und normal ist, und noch einigermassen gut läuft.

Na, dann geht es ihnen jetzt wie *mir, *ich brauchte auch ein paar Nächte und Tage, um das in Ruhe hin zu nehmen und Auswege aus diesem Irritation und Angst zu finden.

Und das haben Sie?

Ja, das Ergebnis lesen Sie oben und in vielen Beiträgen meiner Blogs.

Stimmt.

Also dann, schlafen Sie gut, es gibt Licht am Ende des Tunnels.

Ihr Wort in ... Sie wissen schon.

Wie Sie wollen.

Guten ...

🤡

Dienstag, 28. November 2023

Wenn ein Promille fehlt

Ein Tausendstel ist nicht viel. Schon ein Hundertstel ist wenig. Mir ist klar, dass unsere Verschiedenheit deutlich grösser erscheint als ein Hundertstel.

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Wenigstens ist erkennbar, wo.

Wer ist etwas unscharf.

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Nur, worauf achten wir dabei?

Dazu erst mal das quasi Aufhänger für dieses Beitrag

Der Text zu dem fb-Beitrag von ZEIT WISSEN lautet:

"Die Diversität der Menschheit beruht nur auf jenen 0,1 Prozent des menschlichen Genoms, die sich von Person zu Person unterscheiden – und auf der Prägung durch die Umwelt. Wobei die Forschung unter »Umwelt« alle nicht genetischen Faktoren versteht, von den Bedingungen im Mutterleib über die Erziehung und die Ernährung bis hin zur Kultur des Heimatlandes. Welchen Anteil hat die Umwelt, welchen Anteil haben die Gene, und wie beeinflussen sie sich gegenseitig? 

Max Rauner erklärt im aktuellen ZEIT WISSEN 06/2023, welche Antworten die Zwillingsforschung liefert. Und warum selbst Religiosität eine genetische Komponente hat."

ZEIT WISSEN Text Ende

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Foto von Getty Images

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Poesie

Titel: Was ist Gleichheit für Menschen?

Was sind 100%? Alles. Ein Ganz-Es.

Was sind dann wir? Jedes einzeln-Es. Auf jeden Fall nicht Alles. Jed-Es fehlt dazu 0,1%, was wenigst ist, aber immerhin etwas. Jed-Es fehlt etwas, um Alles zu sein. Da jedem Mensch etwas vom Ganzen fehlt, ist kein Mensch das Selbe, wie ein ander-Es.

Was ist Gleich? Nicht das Selbe. Jedes LebeWesen ist ein Selbst, lediglich Gleich mit anderen. Jedes Mensch ist ein Selbst, das anderen Selbst gleicht, und zwar fast zu 100%. Was ziemlich übereinstimmend ist! 

Was das Wort "g/Gleich" betrifft, steht es im Deutschen entweder für unwichtig, sofort, oder fast Alles. Ist mir gleich, komme gleich, oder, das ist das Gleiche.

Wir g/Glauben, nicht Gleich zu sein. Obwohl wir es sind und zu fast 100%. Wir nutzen deswegen, was uns Selbst (!) angeht nur das Bedeutung "unwichtig", und nicht fast Alles.

Verschiedenheit (0,1%!) gilt uns fast Alles, obwohl es Gleichheit ist, was uns eint. Deswegen ist es so, wie es ist, wir sind (gegen) einander unwichtig.

Wir sind einander Gleich, ohne zu wissen, anzuerkennen, was das ist. Klar ist jedes Mensch, von jedes anderes Mensch verschieden, nur, wie viel?

Falsche Betonung ist in diesem Fall von schmerzlich, bis massiv tödlich. Rassismus, Faschismus, Nationalismus, Gruppismus, Ausgrenzungen wegen irgendwas, ist uns ein Bedürfnis, ein natürliches Zwang.

Dafür beleidigen, verletzen und töten wir bis eben jetzt in Massen. Gleich und Gleich gesellt sich gern? Nein, nicht umsonst ist kaum ein Wort wirklich einzig und deutlich, auch das Gleiche wissen Wir nicht passend zu nutzen.

Mal gilt es nichts, mal soll es Alles sein. Auch unsere Sprachen sind nicht über Kinderei, Naivität und Spielerei hinaus gekommen. Und wir g/Glauben immer noch, dass ausgerechnet wir heraus ragen.

Nur womit?

Poesie Ende

Hihihi! 😀

Sie finden das lustig?

Ja, schon. War mir gar nicht bewusst, dass manche Worte so entgegen gesetzte Bedeutungen haben. Sie schreiben ja auch, dass Sicherheit bedeuten kann, dass alle Mauern mit Waffen gefüllt sind, was die Sicherheit zur reinen Bedrohtheit macht, dass Sicherheit aber auch bedeuten kann, vollkommen unbedroht sich bewegen und dasein zu können.

Und was finden Sie daran komisch?

Das womit. Ich habe das Lächerliche erfasst, was Sie dabei wohl andeuten. Viele glauben, der Mensch ist die Krone von Irgendwas, ist Gottes Spezial-Anfertigung oder ähnlich überheblichen Unfug. Auch was unsere Sprachen betrifft, glauben ja viele, dass uns das zu etwas ganz besonderem auszeichnet. Pustekuchen.

Manche Philosoph-Es haben bereits erkannt, dass diese Überbetonung von Verschiedenheit und Abgrenzung von Spezies zu Spezies, von LebeWesen zu LebeWesen, ganz natürlich ist. Und Sie haben darauf hingewiesen, dass das Falschheit oder Dummheit darin, das "Über" ist.

Das meint, dass wir zwar verschieden sind, aber nicht besser oder schlechter, als andere LebeWesen.

Ich weiss auch nicht, wo das Natur dieses Über her hat, warum also fast jede Spezies sich über andere hinwegg setzt. Ich erkläre es damit, dass wir einander Nahrung sind. Wir können nur zellulares daSein fressen, also unser-Gleichen, ob Pflanzen oder andere Tiere, Pilze und Hefen.

So wird es sein. Anderes fressen zu können braucht Abstand und das kann wohl nicht auf der selben Ebene sein, das muss wohl auf einer höheren Ebene sein, also Abstand nach oben. Überheblichkeit.

Und wir Menschen haben diese Überheblichkeit auch gegen uns Selbst gewendet, die eine Gruppe glaubt jedem anderen Gruppe überlegen zu sein. Statt Gleichheit und dem Anerkennung des wenigen Verschiedenheit, das das bedeutet, werden riesige Abstände konstruiert. Jede Farb-Variante wird zum Über- oder Unter-Bewertung.

Jedes andere Sprech zur AusGrenzung und Beleidigung. Ja, ich verstehe. Jetzt wird mir auch langsam klar, warum Sie seit Monaten die Natur für Dumm verachten. So viel Gewalt gegeneinander, wegen fast nichts.

0,1%, als wegen 1 Promille. 

Millionen Tote, wegen fast nichts, und es geht immer so weiter.

Das Natur denkt nicht, plant nicht voraus, ist ohne Verantwortung und ohne Rück- oder UmSicht. Wie also sollten wir es sein, da auch wir 100% Natur sind.

Oder sind wir "nur" 99,9% Natur? Zumindest etwas verschieden.

Sehr gutes Punkt! Ja, das ist wohl das Wirklichkeit. Jetzt ist das Frage, was machen Wir aus diesem kleinen Verschiedenheit?

Hmm, da muss ich jetzt erstmal nachdenken?

Ich auch, also ...

Guten ...

🤡