VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

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Freitag, 10. November 2023

Ein Eloge für das Haut

Heute möchte *ich dem Haut ein Poesie schreiben. Denn, wie Sie bald vielleicht mit erkennen können, ist Haut, sind Häute, mit das Bedeutendste und Wichtigste Ingredienz des DaSein.

Ohne ist bloss Nichts, was in diesem besonderen Fall wirklich ohne Irgendwas also vollkommen Leer ist. Und ganz weit unten, ist auch eine Bestands-Aufnahme des Natur und dessen Bewertung enthalten.

Viel Freude dabei.

Aber vor dem Eloge, viele ziemlich schöne Häute;

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Zuerst möchte *ich auf einen Satz von Markus Gabriel, aus seinem Buch: "Der Mensch als Tier" eingehen. Das sich als Vorrede anbietet.

Hier die dazu erlesenden Buchseiten:

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Zitat: "Da unser Körper auf einigen Ebenen aus geistlosen, anonymen Prozessen besteht, kann der Geist sich nicht vollständig erfassen, ohne seine natürliche Grundlage zu erkennen."

Das Bewusst-Heit / -daSein ist keine Entität, kein Ganzes eingelagert in einem umgebenden Ganzen, wie das Zitat andeutet, das Bewusst-daSein ist ein körpesliches Tun. Es ist ganz und gar Körpes, jedes Wort, jedes Satz ist Gefühl, ist Emotion, ist Triebe, ist UmWelt-Bedingt (Erziehung und Aktivität). 

Selbst-Erkenntnis bewirkt also kein Annäherung zum Selbst, sondern ist blosse Erweiterung von Wissen im Selbst, ist ein Abbau von Angst und UnSicherheit des Selbst. Was Uns Allen sehr zu wünschen ist.

Poesie

Titel: Ein Haut-Gedicht

Lieber Herr Gabriel, das ist ihr Satz: "Das Für-sich-Sein des Geistes besteht darin, dass der Geist nur existiert, indem er sich auf die eine oder andere Weise auf sich selbst bezieht. Die Existenz des Geistes bleibt nicht unbemerkt, weil er eben nur existiert, indem er sich bemerkt."

Ich baue Ihren Satz nur ein wenig um: Das (an und) für-sich-Sein des Natur besteht darin, dass das Natur nur existiert, indem Es sich auf die eine oder andere Art (Natur ist Nicht "weise", weder klein noch gross geschrieben, dazu unten deutliches) auf sich selbst bezieht. Das Existenz des Natur bleibt nicht unbemerkt, weil Es eben nur existiert, indem Es sich bemerkbar Macht.

Erkennen Sie das Allgemein-Gültigkeit des Satzes und damit das Beliebigkeit? Geist ist kein "ausser-sich-Sein oder sonst irgendetwas besonderes, gar intrinsisch distanziertes, abgehobenes, es ist ganz und gar natürlich. Denn ein schon lange erkanntes Prinzip dieses DaSein / Natur / Universum ist, das ALLES offen ist, dass es keinerlei Abschottung oder Distanz gibt.

Wir mögen Beton und Stahl für undurchdringlich halten, das Natur hält das nicht, nicht mal kurzfristig. Natur kennt kein Selbst-Distanz, sonst wäre es kein Ganzes. Natur ist nicht Fragmentiert. Natur ist nicht granuliert. Nur Grössen-Ebenen, die andere Grössen-Ebenen nicht als gleich=wertig und ineinander verwebt an erkennen, machen diesen Fehlschluss. Glauben, eine Haut schaffe intrinsische Distanz.

Häute - z.B. auch Elektronen, als Hülle (Haut) der Atome - sind kein Abstand von Natur zu / in Natur, es sind Stützen, Schutz, Sicherung, es sind Ermöglicher des DaSein, ohne Häute kein DaSein, kein daSein, kein Entwicklung, kein Dauer, kein RaumZeit. Häute sind KEINE Brücken oder Tore. Diese fehlende Selbst-Erkenntnis ist Ursächlich für jede Menge Fehlverhalten und Krankheiten.

Das Mensch ist aus hunderten Billionen Zellen - einzel-LebeWesen -, also aus hunderten Billionen Häuten und aus hunderten Quadrillionen Innen-Häuten, um alle Zell-Bestandteile und Moleküle und Atome. Das Atmosphäre um dieses Planet ist ein Haut, nur eines von vielen. Unser Lebens-Raum, das wir wie Dreck misshandeln. Auch darin wird klar, wie dumm das Natur ist, das wir zu 100% sind.

Poesie Ende

Und nun ein Angebot: widerlegen Sie *mich:

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Falsifikation ist wichtig, schon alleine, um durch die Vielzahl an Richtungen und Bereiche des DaSein (Meinungen?) dessen SoSein und Wirklichkeit passend zu bewerten, an zu erkennen.

Es folgt ein Selbst-Behauptung und -Erkenntnis als Gedicht.

Poesie

Titel: Ist Natur klug?

Dass in dem Natur Intelligenz enthalten ist, ist klar, das habe auch *ich schon erkannt, spät, aber besser spät, als nie.

Kurzum, ohne Intelligenz gäbe es kein DaSein. Was zu dem Vermutung erregt, dass Intelligenz Voraussetzung des Natur ist, ergo bereits vorher gegeben war.

Intelligenz ist das Vermögen von Bewegung / Motiven, Hindernissen auszuweichen und danach dem vorgegebenen Richtung weiter zu folgen. Mehr nicht.

Hat Intelligenz irgendwas mit Klugheit zu tun? Kaum etwas. Es ist ein Möglichkeit des Annäherung, aber nicht Voraussetzung. Wie auch wir Menschen beweisen.

Das Natur enthält Intelligenz, ist es jedoch meist nicht. So, wie wir Intelligenz enthalten, fast ohne es zu sein. Es ist dem DaSein mitgegeben worden, besteht nicht daraus.

Was ist Klugheit? Sportreport-Es schreiben von "klugen" Pässen, Kritik-Es von "klugen" Sätzen, und bescheinigen MitMenschen "Klugheit". 

Ich erkenne davon nichts, was wenigst ist, aber niemals Pässe oder Anspiele oder Würfe, und enorm selten wirklich kluge Sätze und Werke. Sehr selten!

Klugheit braucht umfassendes, weites und tiefes Wissen vom Selbst und dem, woraus und worin dieses Selbst ist. Dieses Wissen ist erst langsam im Entstehen.

Insofern ist Klugheit eine sehr neue Möglichkeit Mensch zu sein. Und wird auch noch enorm selten genutzt, da sehr aufwändig im erarbeiten der Voraussetzungen.

Allen LebeWesen reichte und reicht das bisschen Intelligenz, das jed-Es ganz natürlich enthält und ist. Das Natur hat in Milliarden Sonnen-UmEllipsungen gelernt und dafür gesorgt, dass jedes daSein einigermassen weiss, wo es Versorgung und Vermehrung findet und das entsorgt, was es nicht mehr braucht.

Unsere elaborierte Technik, mit Mondlandung und Quanten-Theorie ist bislang lediglich Intelligenz, denn es dient nur dem Selbst-Erhalt und einem "Sicherheit", das das natürliche Angst und ebenso Verunsicherung durch UnWissenheit nur dadurch einhegt, in dem es mit Gewalt handelt.

Menschen gegen Menschen und Menschen gegen Alles AnderEs. Vollkommen natürlich. Wie geschrieben, Natur ist Intelligenz mitgegeben und Intelligenz ist bloss das Vermögen Hindernisse zu umgehen, jedoch nicht, diese als etwas an zu erkennen, das Bedeutend ist.

Bedeutend z.B. um eine vorgegebene, vorgeschriebene, erzwungene Richtung zu ändern. Durch unsere Natur-Prägung und -Vorgaben zerstören wir unsere Lebens-Grundlagen, nicht nur unsere und letztlich auch uns. Das ist lediglich intelligent.

Klug ist, diese Hindernisse als Warnung anzuerkennen und das Richtung, das erzwungene (Prägung ist NICHT selbst gewählt, sondern anerzogen, also erzwungen) Tun und nicht-Tun zu ändern. Wir handeln lediglich intelligent, umgehen Hindernisse, um nichts an dem vorgegebenen Richtung zu ändern.

Nur ein Beispiel. Wir vermehren uns, als gäbe es kein Morgen, kein Endlichkeit. Massen an Menschen und Organisationen wollen jede Verhütung und Verhinderung von Geburten mit Gewalt verhindern, und das im Namen eines Natur.

Auch daran ist erkennbar, was Natur ist. Dumm. Weit davon entfernt auch nur an Klugheit heran zu reichen. Wir sind 100% Natur, vielleicht inzwischen 99,99...%, da ein paar wenigste Menschen an das Klugheit heran reichen, also auch das Natur. 

Aber im Ganzen sind wir ein Beweis des Dummheit des Natur, wir zerstören ungebremst, was uns geschaffen hat und was wir brauchen, um zu überleben.

Das Natur ist blindes Erschaffen, Vermehren und Zerstören und wieder blindes Erschaffen, Vermehren und Zerstören. Nicht bloss Geologen und Astronomen wissen das genau.

Das Natur kennt keine Freude, was wenigst ist. Vielleicht ein Hauch davon, ein Ahnung, was es sein könnte, das Natur kennt also fast nur Leid[en]. Und hält dieses Leid auch aufRecht, auch wenn es nicht nötig ist, wenn kein Anlass dafür vorhanden ist.

Depressionen sind nur ein Beispiel. Da wird ein Leiden, ein Kränkung auf Dauer gestellt, obwohl dessen Ursache|n längst vorbei, teilweise schon vergessen ist / sind. Jahrzehnte werden LebeWesen gequält und verstört, obschon die Umstände dieses Leiden nicht mehr hergeben.

Das bekannte Homöostase, also ein Körpes-Prozess, das ein inneres Gleich-Gewicht wieder erreichen soll, ist lediglich dazu da, ein daSein in Etwa am Leben zu erhalten, das blosse Überleben zu sichern. Es an erkennt jedoch keine Entwicklung, die das Körpes in einen wirklich gesunden Zustand bringt, indem das Leid soweit geheilt wird, dass echte, wirkliche Erleichterung und echte, wirkliche Freude entsteht.

Intelligenz ist dazu nicht fähig, das beweisen wir täglich, das beweist unser Krankenstand (siehe den Beitrag: Vom heile heile Segen, vom 13.11.2023), das beweisen unsere auf Gewalt und gegenseitige Ignoranz aufgebauten Gruppen, Systeme, Gesellschaften und unser privates Handeln und nicht-Handeln. Natur ist Dummheit, mehr nicht.

Dass auch wir mehr könnten, beweisen ein paar sehr sehr wenige in Uns. Aber da auch natürlich ist, Alles Handeln zu optimieren, also dem Trägheit und blindem Effizienz-Streben alles Recht zu verschaffen, bleibt das Intelligenz alles, was wir in fast Gänze erreichen.

Und das bedeutet, dass wir Hindernisse / Warnungen stets bloss ausweichen und umgehen, statt wahr zu nehmen.

Poesie Ende

Mist!

Wieso?

Na, ich muss ihnen da zustimmen. Und das bedeutet, dass auch ich dumm bin.

Ich auch. Auch wenn *ich erahne, was möglich ist, und zumindest anerkenne, was ist und wir sind. Aber auch *ich misshandle noch täglich, esse noch MitLebeWesen, bin zu faul, um wirklich zu lernen, vermeide Klugheit.

Immerhin ahnen Sie schon etwas davon.

Das ist zu wenig.

Ist wenigstens etwas Hoffnung auf Besserung drin?

Ja, ein wenig, sonst würde *ich nicht schrei[b]en!

Gut so.

Danke.

In diesem Sinne, guten ...

🤡

Montag, 6. November 2023

Selektion, oder das SEIN als Such-ScheinwerfES

Im DaSein wird gewählt. Immer und ständig. Alles, was Ist, ist das Ergebnis eines Auswahl.

Bevor *ich die ganz Grossen Fragen bearbeite, vorher noch ein paar Gedanken eines aktuellen grossartigen Philosophen. Der nicht unbescheiden ist, was gut ist, dem *ich jedoch wünsche Er würde noch unbescheidener sein.

Dazu aber weiter unten mehr.

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aus diesem nicht unbescheidenden Werk

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Tagebuch-Eintrag vom 06. November 2023.

Poesie

Titel: Auswahl

Selektion. Bedeutet, da wird gewählt.

Was jedoch wählt da, und was sind die Kriterien; und was oder wES setzt diese? Selbst wenn Menschen wählen, ist das nicht vollkommen klar und nachvollziehbar, aber hier geht es um das Wirklichkeit, das intern aus- und wählt.

Und somit selektiert. Es könnte durchaus sein, dass dieses DaSein / Universum das Ergebnis eines Selektion, eines Auswahlprozesses ist. Das SEIN hat hoch wahrscheinlich ebenfalls interne Kriterien zum Neu-Schöpfung innerer Organe und Entitäten.

Und eines dieser Organe (von altgriechisch organon „Werkzeug“) ist das Ganze, in dem auch Wir erdmondlichen LebeWesen irgendwie anwesend sind. Und eins scheint *mir vollkommen klar, auch wir Menschen sind am Erfolg und / oder Misserfolg dieses Schöpfung / Ganzen massgeblich beteiligt.

So unfassbar winzigst wir auch in diesem Super-hyper-gigantischen DaSein sind, so entscheidend können wir für das Ganze  - Universum - sein.

Nun, was sind also die Kriterien, die zum Ergebnis des Auswahl-Verfahrens führen?

Was soll das Ergebnis des Ganzen sein?

Langlebigkeit? Ganz sicher Nein. Da das SEIN garantiert kein Ende-Datum kennt.

Kurzlebigkeit? Auch Nein. Weil, kürzer als das Zerfallen von Pro und Anti auf Planck-Ebene, ist nicht möglich, kürzer geht nicht.

Das meint, RaumZeit-Ausdehnung, in welche Richtung auch immer, ist kein Auswahl-Kriterium, da sind deutlich andere Qualitäten gewünscht. Auch Grössen-Verhältnisse sind es nicht, denn Grösser als das SEIN geht nicht, und winzigster, als das kürzeste Energie-Flackern auch nicht.

Es geht also nicht um Länge, Breite, Höhe und Tiefe, auch nicht um Masse oder irgendein Gewicht, nicht um eine Farbe, nicht um Ausdehnung oder Nicht ...

Halt! Das SEIN ist. Kann es also ETWAS / EINES, das IST, darum gehen Nicht[s] zu sein? Ist uns Menschen bewusst, was das absolut Leere ist (ist?)? Nein, nie. Etwas, das ist / IST, kann nicht erdenken, erfassen, erträumen, erfinden, was

Und das, obwohl nur etwas da ist, weil Nichts DaZwischen

Vollkommene Leere ist also notwendig / erforderlich, damit Etwas und ETWAS daIST. Es geht somit auch nicht um Fülle und Leere, um Existenz und nicht-Existenz. Nicht um Grössen-Verhältnisse oder um Anwesenheits-Kriterien, es geht um Qualitäten des Geschaffenen.

Darum, wie Etwas ist; was Es vermag.

Was hat das SEIN schon Alles ausprobiert und verworfen, aussortiert und wieder bloss leicht verändert erschaffen! Vielleicht bislang ohne den gewünschten Erfolg. Womit das Rekurs (lat. recurrere zurücklaufen) geschafft ist.

Wunsch ist? Ich werfe Etwas hin, mit dem Wunsch, dass es dort oder da landet, oder auf eine gewünschte Art liegen bleibt. Das Frage ist berechtigt, ob das SEIN wünscht?

Ich weiss (!), dass das DaSein kein blosses Zufalls-Produkt ist, ohne jegliche Intention, einfach irgendwie. Das SEIN kann ruhig sein, vollkommen friedlich SEIN, ohne jeglichen inneren Verkehr, ohne irgendeine Erregung oder Aufruhr.

Ist ES jedoch nicht. Warum?

Das DaSein ist Kein Zufall! Kein Ergebnis von Zufall, von Chaos, kein Unfall, kein Knall, kein Explosion. Das Universum ist nichts davon. Das DaSein hat einen Wert, hat ein Funktion.

Das geht aus all dem Geschehen darin hervor, aus dessen Grund- und Fein-Strukturen, aus dessen inneren Verbindungen, dessen Massen, Temperaturen und Regeln, die alle nicht unter-komplex sind, wie es das Ergebnis von Absichts-losigkeit, blossem dumpfen Irgendwas wäre.

Das DaSein ist aus sehr fein gesponnenen Regeln und ebenso fein eingestellten und gewählten Kräften und mit deutlichen Grenzen. 

Das hat Bedeutung! 

Unser DaSein ist Bedeutend. Hat ein Funktion, ist ein Richtung, hat ein Aufgabe. Welche?

Vielleicht: Das SEIN weiss nicht, was ES ist? ES ist DA. Einfach so, ohne Anfang, ohne Ende, für was? ES ist das Grösste und das kleinste. Vielleicht möchte ES wissen, was das DaZwischen ist, das Nichts desGleichen ist?

Vielleicht braucht ES ein Aufgabe, ein Sinn, ein Ziel? Vielleicht möchte ES nicht[s] mehr sein?

Poesie Ende

Aufregend!

Finden Sie?

Aber ja! Was, wenn wir dazu da sind, nicht bloss uns auf zu klären, sondern eigentlich da sind, um das All auf zu klären, damit es weiss, wozu es da ist und was zu tun ist? Das ist doch Aufregend.

Ja.

Sie nicht?

Ich denke, Aufregung ist eher hinderlich. Vorher vielleicht, aber während dessen braucht es eher wenig davon.

Hihihi. 😀

Wenn Sie meinen?

Ja. 🙃

Nun gut. Ich vermute schon, dass unser Vermögen nicht lediglich zu forschen, sondern auch zu speichern, also zu behalten, was wir Wissen; und dieses verschiedene Wissen, miteinander zu verbinden und zu kombinieren, etwas ist, was gefordert und gefördert wurde und wird vom DaSein.

Dann sind wir das Ergebnis einer Absicht, eines Ziels?

Was steckt als Intention in allen Mythen? Warum und Woher? Und in manchen auch Wohin. Sobald das Hunger gestillt war und das Feuer wärmte und Sicherheit gewährte, wurde spekuliert. Und immer ging es um die WEITEN und tiefen Fragen.

Ist das SEIN eine Entität?

Ich vermute ja. Und zwar das Einzige. Auf dessen Ebene existiert sonst Nichts. Vielleicht ist es ja sogar so, dass das DaSein dazu daIst, diesem einzigen Ganzen ein Bewusst-SEIN zu schaffen?

Oder aufzuklären, was dieses DaZwischen ist, das überall und immer DaZwischen ist? 😃

Ja, es könnte in beide Richtungen gehen. Ins Leere und als das Volle, das ohne Leere nicht ist.

Aufregend!

Wenn Sie meinen.

Doch.

Na, *ich möchte Sie nicht abregen, aber *ich bin am Ende.

Also gut, dann eben ...

... guten ...

🤡