VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

Posts mit dem Label Transparenz werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
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Montag, 9. Juni 2025

Was ist wenn Schichten-Arbeit befreit?

Am Anfang war nicht Nichts, sondern Irgend Etwas. Etwas, das nicht mehr fast Nichts sein wollte, sondern viel mehr Etwas. Etwas besonderes. Besonders als was? Das wusste das Etwas nicht; und weiss es bis Jetzt nicht. Inzwischen ist Alles irgendwie besonders, also irgendwie auch nichts. Das ist das, was Ist. Nichts Besonderes besonderes. Auch wir sind das Ergebnis dieses blossen Wollens, ohne Inhalt von Besonderheit. 

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Wasserturm in Kreuzberg
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Mir ist aufgefallen, dass wir gestern die grösste Gefahr und deutlichste Folge, der zunehmenden Einbahnstrasse von Transparenz und Intransparenz, gar nicht diskutiert haben.

Sie beziehen das auf das Absaugen von persönlichen und auch gesellschaftlichen Informationen von sehr wenigen Firmen und Behörden.

Die persönlichen Daten von Milliarden Menschen und von vielen Familien, Vereinen, Gruppen, Organisationen und auch regionalen und staatlichen Stellen, werden von sehr wenigen Menschen und meist staatlichen Institutionen gesammelt und ausgewertet. Und das, wie das Aktualität und auch Vergangenheit beweist, nicht zu den Gunsten und den Vorteilen derjenigen. Die Auswertungen der Daten hat nicht dazu geführt, dass der Wohnungsbau mit den Bedarf Schritt hält, hat nicht dazu geführt, dass die Gesundheits-Systeme verbessert wurden, dass die Infrastruktur mit den Belastungen und Bedürfnissen wächst oder ausgebaut wird, hat nicht dazu geführt, dass Verkehrs-Systeme dem Bedarf entsprechend angepasst werden, hat weder zu der Dämpfung von menschliche Konflikten, noch zu einem mehr an wirklicher persönlicher Freiheit geführt und so weiter und so fort. Die riesigen Datenmengen wurden und werden nur dazu genutzt zu überwachen, zu kontrollieren, etwas zu verkaufen, also auszubeuten und abhängig zu machen. Und Diejenigen, die diese enormen und eigentlich sehr nützlichen Datenmengen sammeln sind Intransparent.

Es kommt vielleicht noch schlimmer, denn die Werkzeuge, mit denen die Daten ausgewertet werden, werden immer schlauer, und können die vorhandenen Daten nach immer feineren Kriterien auswerten. Die Details werden immer deutlicher, Profile so scharf und umfangreich, dass es für die wenigen Inhab-Es der Ergebnisse immer einfacher wird zu manipulieren, abhängig zu machen, oder zu bedrohen. Denn die Ergebnissen machen z.B. ein Mensch nicht bloss nackt, also oberflächlich offenbar, sondern zeigen auch auf, wie -Es innerlich ausgestaltet ist und funktioniert. Und, wie Sie schreiben, dieses Wissen wird nicht dazu genutzt, die Menschen und deren Gesellschaften gesünder und freier zu gestalten, sondern Profite zu erzielen, oder von Macht und Reichtum, dazu genutzt, zu kontrollieren, um Macht und Einfluss und deren Sicherheit zu gewähren. Ganz normales Hierarchien-Geschehen. Das Natur hat uns im Verlauf des Evolution zu Gruppen-Wesen geprägt, die hierarchisch organisiert werden müssen. Menschen organisieren sich immer und überall in Schichten, es gibt überall ein "oben" und ein "unten". Und wie Sie wissen, ist das "unten" immer in der alles überragenden Mehrheit, also sind "oben" stets nur sehr wenige Menschen zu finden. Um diese Schichtung zu sichern, braucht es Gewalt und zwar sehr viele und sehr subtile Gewalt, aber auch schwere Waffen und ein enormes Menge an Gesetzen, als Droh- und Manipulations-Mittel.

Wir sind eine sehr einfache Spezies.

Woraus schliessen Sie das?

Ich vermute, wären wir eine wirklich hochintelligente, vielleicht sogar kluge Spezies und ebensolche Individuen, wären wir nicht so plump, gewalt-erzwingend strukturiert und organisiert, sondern auf einer Ebene, mit einer daran angepassten Infrastruktur und Kommunikation.

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Passt zum Thema. Und.

Das absaugen dient und hilft nicht

den Abgesaugten; nicht im Mindesten.

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Sie wissen, was *ich von dem Natur halte, auf welchem Stufe des Reife Es zu verorten ist; mit uns irgendwo drinn. Und *ich ahne, dass Sie gleich fragen werden, aber es gibt doch auch kluge Menschen, nicht bloss die, die ganz und gar natürlich sind und ebenso handeln, und nicht-handeln, wenn nötig.

Ausnahmen bestätigen stets nur die Norm. Ja. Das bedeutet aber auch, dass das Natur nicht als Ganzes eher dumm ist, sondern zumindest einen höheren Grad an Reife zulässt, vielleicht sogar anstrebt.

Mag sein, so ein Tendenz bemerke *ich nicht; ich denke, diese enorm klitzekleinen Ausnahmen, sind eher dem Umstand zu verdanken, dass im DaSein Alles wackelig ist, Alles kleine Unschärfen aufweist.

Nothing is perfect. Aber zurück zu der obigen Ungleichheit, die ja absolut mit der Ungleichheit in der "Verteilung" von Vermögen, von Macht und auch "Freiheit" korrespondiert. Warum ist all das kaum ein Thema in den Medien? Und ich meine damit auch z.B. das obige sogenannte Qualitäts-Medium?

In den Medien ist das Klugheit genauso unter-repräsentiert, wie in den Leses. Ausserdem sind die meisten Medien fast vollkommen abhängig von Macht und Reichtum. Verbote und Zensur sind schnell beschlossen. Und auch die Leses wollen mehr Bestätigung, als Zweifel und wirkliche Kritik, fundamentale Kritik, lesen. Medien sind eher sowas wie Hofnarren früher waren. Leise Kritik und dezent forsche Ideen dürfen sein, unterhaltsam präsentiert, neben sehr viel Bestätigung deren Wichtigkeit und auch Lob, aber insgesamt herrscht das Angst, schnell vom Hof vertrieben zu werden. Solange den Mächtigen die Medien wurscht sind, sind's gute Medien, denn dann können die Mächtigen machen, was sie wollen. Können ohne grosse Kritik, gar fundamentalem Kritik, ein Krise an das andere heften. Das Zustand des Menschheit ist auch ein Beweis, dass Medien, egal welche, auch das Kunst, über das Hofnarren-Stadium nie erwachsen sind. Nicht erwachsen sind. So wie *ich Erwachsenheit definiere und fülle.

Wow! Heftig! Sie lassen fast kein gutes Haar an den Medien, die auch Sie jeden Tag konsumieren und auch fast jeden Tag hier und anderswo einstellen.

Wie heisst es: "Man nimmt, was man kriegen kann". Es gibt nun mal nichts besseres. Dass es überhaupt besser geht, weiss *ich ja nun auch erst seit quasi gestern; und irgend wie ist das auch ein Verdienst dieser Qualitätsmedien, ohne Anführungsstriche, denn in diesen sind auch manchesmal kleine Perlen enthalte, leise Kritik und gute Hinweise, die den Mächtigen entweder nicht auffallen, oder, weil leise, eben unwichtig sind. Also Danke, den Zeitungen und den zwei öffentlichen Sendern, die *ich nun seit Jahrzehnten lese und sehe, und die auch so manches mal bis auf das Fundament blicken liessen.

Das wollte ich lesen. Denn sonst hätte ich Sie für arrogant gehalten, weil ich vermute, ohne diese Lektüre und Sender wären Sie nicht soweit, hier auch fundamentale Kritik zu üben. Aber zurück zu all den Ungleichheiten, die wir ganz natürlich gegeneinander immer weiter produzieren; die werden uns doch immer gefährlicher, gibt es keinen Ausweg? Genauso wenig also, wie es Hoffnung gibt, wie Sie gestern bemerkten.

Auswege gäbe es. Verhaltensänderung ist möglich. Es gäbe so einige gute Ideen und Lösungen. Ein paar habe *ich auch hier schon eingestellt, aber ...

Die Trägheit, die mangelnde Voraus-Sicht, unsere Zukunfts-losigkeit, mangelnde Folge-Abschätzung, die verdammten Gewohnheiten und die Triebe von Macht und Vermehrung. Ich weiss. Und es gibt keine Hoffnung. Was nun?

Vielleicht kommt, schwebt, ja doch im richtige Augenblick ein Erlös-Es vom Himmel und weckt uns verborgene Kräfte auf und lässt uns an himmlischem Weisheit teilhaben.

Seien Sie bitte nicht zynisch, das passt nicht zu Ihnen.

Danke. Ich weiss es nicht. Ich weiss, ahne zumindest, was zu tun ist, um uns und um uns herum wirklichen Frieden zu bringen, in uns und zwischen uns Erleichterung und Gelassenheit zu erregen, so dass wir und das Umfeld und auch das Biosphäre gesunden können, und das wissen auch einige andere Menschen, sonst wüsste *ich es nicht. Aber. Sie wissen es, *ich brauche das nicht zu wiederholen.

Nein, danke.

Wollen wir es dabei erst mal belassen?

Ja, gerne.

Dann wünsche *ich uns ...

... einen guten Abend.

🤡

Sonntag, 8. Juni 2025

Fremden-Verkehr als Schutzbehauptung

Das Folgende ist Reaktion auf ein Missverstehen dessen, was wir sind und unser soSein, Verhalten, Handeln und nicht-Handeln erregt oder verhindert, bremst.

Bitte anerkennen die paar wirklichen Leses, dass diese Blogs, vor allem Selbst-Aufklärung sind. Und das brauche *ich, fast mehr als Luft zu atmen.

Seien Sie also bitte so Vor- wie Nachsichtig. Denn ...

... Unwissend und voller falscher Vorstellungen, voll von irgendwas Glauben, war *ich lange genug. Mein Potential ist lange genug behindert und verschwendet worden!

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Schräglage.

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In LebeWesen gibt es kein Algorithmus, das die Moleküle, Gene oder Neurone "bespielt", programmiert, bewegt und erregt!

Es gibt in LebeWesen kein Fremd-Programm, das in Es eingebaut, eingebracht wurde, um Es steuern. Auch kein Spezial-Bereich im Hirn, das das "Sagen" hat.

Das ist bedeutend für das Natur-Verständnis! Das Natur ist nicht Selbst-Fremd. Das Natur, das DaSein, produziert nur Natur, kein (Selbst-) Fremdheit.

Jedes LebeWesen, jedes daSein ist Natur, zu 100%. Da ist kein nicht-Natur drinn oder drann. Das Haut, die Häute, die einbeziehen und ausschliessen sind vollkommen Natur.

Innen und Aussen vollkommen DaSein. Das DaSein - und dessen Geschöpfe: daSein -, ist / sind Verschiedenheit, nicht Fremdheit.

Das, was das gesamte DaSein und das daSein bewegt, erregt, zum tun oder zu lassen bringt und zwingt, ist Innen und Aussen

Es existiert im daSein kein Entität, kein "geistiges" oder zelluläres Zentrum, dass das Ganze leitet, führt, steuert. Es ist stets das Ganze und das UmWelt, das erregt oder nicht.

Philosophie und in dessen Folge, das Neurobiologie suchen seit Anbeginn, nach einem inneren "Zentrum" in dem die Entscheidungen getroffen werden, die das Ganze steuern.

Pustekuchen. Das jeweilige Ich ist nur das halbe Anteil, dessen, was das Handeln erregt, wenn überhaupt. Und auch das nicht-Innen {Selbst}, ist kein (Natur-) Fremdes.

Gibt es etwas Natur- / DaSein-Fremdes im DaSein? Kommt darauf an, was als Fremd identifiziert und als solches auch benannt wird.

Fremd ist ein Wort, das mit Unkenntnis und UnWissenheit randvoll ist, solange es als solches bewahrt und mit Gewalt verteidigt und mit Stolz auf Distanz gehalten wird.

Was also ist es, dem Selbst {ich} "fremd" zu sein? Was ist es, das Natur, das DaSein, die mit-daSein, als "fremd" ein zu spüren? Bestens Faulheit, schlechtestens ignorate Gewalt.

Inzwischen ist Erleben, Erleiden, Wissen und Technik genug da, um das Fremd damit reichlich zu füllen. Das Wirkung wäre Wundervoll, voll von Gelassenheit, von wirklichem Freude und Gesundheit.

Ist das soweit verständlich?

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Was könnte das sein?

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Was hättens denn gern?

Wie wärs mit Total-Transparenz?

Hmm!? Ein gefährliches Thema.

Finden Sie?

Sie nicht?

Sie fordern seit Jahren Transparenz ein. Deswegen bin ich etwas verwundert, dass Sie das nun als Gefahr ansehen. ...[...] ... Obwohl, danke für die kurze Nachdenk-Pause, Sie schreiben Total...! Das ist es, was gefährlich ist.

Ich  weiss noch nicht, ob es bloss gefährlich, oder sogar zerstörerisch ist?

Völlige Transparenz, bedeutet, hindernislose Sicht. Nur wohin, worauf; ist dann da überhaupt noch irgendwas?

Wenn etwas DaIst, "behindert" es das Blickfeld. Völlige Klarheit ist also nicht erreichbar, denn dann ist da nichts mehr; vollkommene Transparenz ist vollkommene Leere.

Total-Transparenz ist somit die Auflösung von Allem, das da ist. Eine ambivalente Vorstellung. Je nachdem, wie ein Mensch gestimmt ist. 

Banal, aber auch für das Transparenz gilt, vorteilhaft ist es etwa in dem Mittenbereich. Kein Transparenz ist genauso schlecht oder unnütz, wie das vollkommene; wenigstens gilt das für Alles, was daIst.

Für die Freiheit gilt das auch. Keine, ist kompletter Stillstand, völlige Freiheit ist völlige Auflösung ins Nichts.

Freiheit ist an das Transparenz "gekoppelt". Je weniger davon, je weniger Freiheit, je mehr davon, umso mehr ... Bis eben sowohl Transparenz, wie auch Freiheit im Nichts verschwinden.

Transparenz, als Informations-Durchlässigkeit. Freiheit, als fehlende Behinderung von Entwicklungs-Richtungen. Je mehr ich weiss, und umso mehr Wege ich gehen kann, umso gesünder und klüger, umso flexibler und friedlicher bin ich. Aber mal auf den Punkt, worauf wollen Sie hinaus?

Transparenz ist nur dann vorteilhaft, ist nur dann gesund, wenn es in beide Richtungen transparent ist. So, wie auch Freiheit bloss dann gut und vorteilhaft ist, wenn Freiheit für Alle Beteiligten gleich=wertig ist, nicht nur wenige sich "die 'Freiheit'" von dem Mehrheit nehmen.

Wie das aktuell so ist. Stimmt. Guter Punkt. Je reicher und je mächtiger wenige sind, umso weniger bleibt davon für die Mehrheit.

Im Moment steigt das Un≠GleichGewicht von Transparenz exponentiell an, zu ungunsten von uns Allen. Es gab noch nie ein Gleich=Gewicht zwischen uns, es gab immer einige wenige, die mehr wussten und konnten, als die Anderen, aber das Technik und unser natürliches Trägheit und damit das Auslieferung an und in das Technik, machen es für die wenigen Inhaber, umso leichter, abzusaugen, was es braucht, um Freiheit zu beschränken, um zu manipulieren, um zu kontrollieren und Selbst In-Transparent zu sein.

Keine gute Entwicklung. Eine ungesunde Angst-Reaktion, wie ich vermute. Hat auch mit den Herausforderungen zu tun, mit denen uns das Natur in und um uns konfrontiert. Die Reichen und Mächtigen, wollen sich angstvoll, in einem endlichen Planeten, der immer enger wird, abschotten. Bauen sich Mauer- und Stacheldraht bewehrte Privat-"Gefängnisse" mit Hubschrauber-Landeplatz, Bunker und bohren Tiefenwasser an, zu dumm, um zu erkennen, wie krank das ist. Dumm, weil das Erkennen dessen, was wir da mit der Natur zusammen herausfordern, nicht Flucht sein darf, oder ignorante Abschottung, sondern Lösungen zu erkennen und dementsprechend zu handeln.

Sie nehmen *mir die Worte aus dem Mund. Aber ja, auch daran ist zu merken, wie, Verzeihung, dumm das Natur ist, wie planlos. Statt das Herausforderung anzunehmen und so zu handeln, dass ein gesundes Zustand erhalten bleibt, ...

... wird verdrängt oder trotzig weiter so ...

... geMacht, ja.

Und das, obwohl es Lösungen für Alle Herausforderungen gibt, sowohl für oder besser, gegen die weitere Vermüllung, gegen das Aufheizen, die Ressourcen-Verschwendung und auch gegen unsere blinde natürliche Zwangs-Vermehrung. Natur ist immer mehr, immer mehr, immer mehr, blind für die Folgen, blind für das Worin oder Woraus. Nicht bloss die Supernovae zeigen das.

Sie geniessen bitte meinen Beifall! 

Na gut.

Zurück zum Transparenz. Es ist ein schlimmes Richtung, in das wir da entwickeln. Je weniger wir wissen, und das hat nicht nur mit den künstlichen Systemen zu tun, die mehr und mehr dafür sorgen, dass das träge Menschheit nichts mehr selbst lernt und dadurch gleich-raumzeitig immer mehr an Freiheit verliert, umso weniger Frieden sind wir, umso mehr Gewalt wird gegen uns herrschen.

Gibt's Hoffnung?

Ist *mir zu lethargisch. Hoffnung ist fast blosses abwarten, zu wenig handeln. Jede Menge Menschen hoffen seit vielen Jahrtausenden auf irgendein Rückkehr, Erlösung oder sonst ein Unsinn, träge und unterwürfig, den stets wenigen Schlauen und Kräftigen als leichtes Opfer, statt zu lernen und selbst zu handeln. Also nein, Hoffnung gibt's keine.

Was dann?

Weiss noch nicht.

Ich auch nicht.

Na dann ...

... guten Abend.

🤡

Donnerstag, 5. Juni 2025

Transparenz-Grössen in Konkurrenz

A wie Anfang

Sie erwähnten kürzlich, dass das DaSein Konkurrenz ist.

DaSein = Konkurrenz; und DaSein = VerVielfältigung. Und das DaSein ist das DaZwischen, das "Meeting Point" von 2 Grossbereichen des SEIN, die sich deutlich unterscheiden.

Das klingt logisch. Konkurrieren tun also 2 Grössen in einem Bereich des Sein, indem diese Beiden aufeinander treffen können und darin aushandeln, wer das Sagen hat?

So in etwa.

Was sind diese 2 Grössen, und um was konkurrieren die?

Alle Arten von sogenannten Gegensätzen. Hoch, Tief, Klein, Gross, Schwer, Leicht, Brutal, Zärtlich, Abhängig, Frei, Sinn, Suchend, ...

Was ist mit Leid und Freude?

..., Krank, Gesund, Gewalt, Vorsicht, Krieg, Verantwortung. Ich vermute, dass diese beiden Grössen, als 2 Kategorien, in unserer Sprache so benannt werden können; und die oben genannten Gegensätze darin enthalten sind.

Und um was konkurrieren sie?

Was denken Sie, um was Gegensätze, die einander fast (!) ausschliessen, konkurrieren?

Um einen Bestand in diesem Misch-Bereich, das das DaSein, das Natur ist? Nicht aufzugehen im Anderen.

Das Frage ist dann, warum diese Grössen sich überhaupt auf dieses Mischen eingelassen haben? Sie könnten ja auch einfach für sich weiter bestehen, ohne Abschwächung und dabei mit etwas Anderem zu kunkurrieren.

Ich vermute, besonders für das Leid ist es Herausforderug sich mit Leichtigkeit zu messen. Dem Tief zu zeigen, wie Hoch es ist, dem Gesundheit ein Schnippchen zu schlagen.

Das SEIN ist nicht Nichts! Das SEIN ist sehr viel Etwas, sehr Verschieden, also auch stets etwas DaZwischen, das lockt. Das DaZwischen ist nicht Nichts, es lockt mit (Ent-) Spannung, mit einem Mehr, das schmeckt. 

Wie kann das Mathematisch erfasst werden?

1 mit 1 ergibt 0,? Wir fangen gerade erst an, das zu erfassen. Zu erkennen, dass dieses Natur kein GanzES ist, dass Es aus Grössen entstanden ist, und darum ringt dabei nicht vernichtet zu werden.

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Strassenrand Schönheiten.

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Schöne Poesie! Noch eine andere Frage: Ist Transparenz, ohne In davor, möglich?

Wir bewegen uns davon wegg.

Sie meinen also, das Transparenz war, und wir inzwischen dabei sind Intransparent zu werden?

Spüren Sie etwas anderes?

Nein, deswegen wohl auch meine Frage, weil auch ich spüre, dass mit all der Technik, die wir an und in uns hinein lassen, aber vor allem, wegen denen, die diese Technik produzieren und verwalten, die Transparenz nicht steigt, was auch möglich ist, sondern sinkt.

Wir waren weder in ein-Es noch für ander-Es Transparent, haben uns aber durch das Forschung in uns und um uns herum, bis fast an die Grenzen ins fast Verschwindende, und an das fast Unendliche, ziemlich nah an Transparenz heran gearbeitet. Damit auch an wirkliches Freiheit. Aber.

Wir wissen ziemlich viel, wie die Körper aufgebaut sind und wie sie bestens funktionieren könnten, wir wissen fast genau, wie dieser Planet aufgebaut ist, und dass es eine Kreislauf-Wirtschaft ist, und wissen auch, dass wir Alle einander brauchen, rund um diese Einzigartigkeit in dem DaZwischen, aber handeln tun wir, als wüssten wir all das nicht. 

Das Leid lässt nicht locker! 😉

Sie meinen damit die Trägheit und die Gewalt, die darin enthalten sind. Das Wissen nützt der Freude und der Freiheit, die darin enthalten ist und beides ist dem Leid ein Greuel.

Wir beharren auf dem Glauben, so sehr, dass das Wissen stets in Gefahr ist, vom Rand in das Vergessenheit zu fallen. Zu Glauben ist so einfach: "ich glaube", ist fast das häufigste Satzanfang, oder Füllsel. "Ich weiss", traut sich kaum ein Mensch zu sagen. Es besteht das Gefahr, dafür bestraft oder ausgeschlossen zu werden, weil es Aufmerksamkeit und ein Prüfen fordert.

Sie schrieben irgendwann mal: Menschen glauben, Sex sei ein Produkt der Freude, was es nicht ist.

Ich habe dazu geschrieben, dass Freude zwar einen Anteil darin ist, aber das Leid das weit grösseren Druck darin aus- und einübt, weil das Freude, mit dem Erleichterung und dem Entspannung nur am Zwischen-Ergebnis beteiligt ist. Inzwischen bin *ich da nicht mehr so sicher.

Zurück zur Transparenz. Die geht fast nur in eine Richtung, von den Einzelnen hin zu Big Tech und der jeweiligen Macht in Gruppen und Gesellschaften. Und dient dort nicht der Aufklärung und Verbesserung, in Richtung mehr Gesundheit, längerem Leben und weiterer Freiheit, sondern einem mehr an besserer Ausbeutung, Kontrolle und Fremd-Steuerung zur Sicherung von Macht und dem üppigen Wohlergehen von einer Minderheit.

Also einem banalen "Weiter so, wie es schon immer war". Denn immer schon diente das Mehrheit einem Minderheit. Den Stärksten, Schlauesten, Hinterhältigsten, denen mit den stärkeren Waffen und den dümmsten Hoffnungen und dem irrealsten Glauben. Ja, genau in dieses Richtung geht es weiter so, nach einem kleinen Schrittchen in Richtung "Aufklärung" hat uns das träge und sparsame des Natur wieder fest im Klammergriff.

Gibt's ein "Gegenmittel"?

Kein Ahnung. Alles, was *ich weiss, ist, dass es eines geben kann, aber *ich kenne es nicht. Wie *ich schrieb, könnte es aus den Erkenntnissen des Biologie, insbesondere dem Neuro-Biologie und des Medizin kommen, aber bis Jetzt gibt es dazu kein Info. 

Sie forschen weiter?

Mehr denn je.

Ich bin gespannt.

Wollen wir es dabei heute bewenden lassen?

Gerne.

Dann wünsch *ich einen ...

... guten Abend.

🤡

Sonntag, 25. Mai 2025

Ein Drama, das dem Gesundheit dient?

Lesen das nur KI-Bots oder auch Menschen? Kein Antwort, kein Reaktion, seit Jahren. Egal, das Dringlichkeit und all die Erkenntnisse, die *ich hier hinein fülle, dienen ja vor allem *mir und dem dringenden Wunsch, von dem Vergangenheit zu genesen.

Vorab und DaZwischen: Mir ist das Folgende sehr, mehr noch enorm wichtig? Warum? Weil dessen Anerkennung und die daraus hervor gehenden Änderungen ein Entwicklung beenden können, die nicht nur uns, sondern dem gesamten aktuellen Inhalt des Biosphäre schweren Schaden zufügt.

Obwohl auch inzwischen erwiesen ist, dass dieses Planet und sein Oberfläche und Umgebung ganze Wellen an Katatrophen und Zerstörung erlitten hat, damit dieses Biosphäre in dem auch wir geschaffen wurden, entstehen hat können. Wir sind das Ergebnis von Vernichtung, von Neubeginn, Vernichtung, Neubeginn, Verni...

Ich könnte also auch ganz nüchtern fragen: was kommt wohl nach uns? Und dann in Frieden absterben. Dieses Nüchternheit ist *mir jedoch nicht gegeben, deswegen das Folgende. Viel Vergnügen. 

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Zellteilung farblich aufgelöst.

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Das Vergangenheit (Natur, DaSein) hat das daSein erschaffen und geprägt, war und ist jedoch absolut kein auch nur annähernd gutes Lehrmeist-Es. So haben auch wir kaum das Fertigkeit wirklich zu lernen. Und *ich schreibe hier nicht von Lehrbuch-Wissen, also von angesammeltem Forschungs-Wissen, Sprachen, Physik, Mathematik, Biologie u.s.w., sondern von Emotionen, von Empfinden, von dem, was wir Ethik und Moral nennen. 

Gewalt ist immer noch fast das einzige Mittel, um Probleme und Konflikte nicht zu lösen und um Politik und Ökonomie so zu bearbeiten, dass Unselbständigkeit, Abhängigkeiten, Armut und Krankheiten weiter bestehenWir lernen nicht aus dem Vergangenheit, sonst wäre Gewalt schon lange absolut kein Mittel mehr für irgend ein Handeln; sondern unser inzwischen sehr umfangreiches Tatsachen-Wissen, Mit-Empfinden, Verstand und Verständnis, sowie das persönliche Verletzlichkeit und das natürliche und damit fundamentale Erkenntnis, dass wir Alle Gleich=Wertig sind und als solche auch Fühlen und Spüren.

Wir lösen Probleme und Konflikte mit Gewalt nicht, wir halten diese aufrecht. Weiter so! Ist das Mantra des Natur, also auch das unsere. Das wählen fast 100% auch in allem "frei"-Willigkeit bei jedem Wahl. Hierarchien statt Gleich-Berechtigung, obwohl seit fast Jahrhunderte bewiesen ist, dass Gruppen und Gesellschsften besser und gesünder sind, wenn nicht Obrigkeits-Fixiert, oder Diktatorisch, sondern Transparent und Alle an allen Entscheidungen beteiligt.

Was längst möglich ist, nicht erst seit dem Internet. Aber wieder sind es ganz wenigste, die darüber uns Alle hinwegg bestimmen, was wir zu sehen und zu hören bekommen, und wohin das Entwicklung gehen soll, wie unser Aller Zukunft wird. Und wie eigentlich alle spüren, führen diese wenigsten uns Alle nicht in ein freundliches und gesundes Zukunft. Ganz und gar nicht.

Warum ist das so? Warum können wir zwar enorm viel Tatsachen- und Detail-Wissen lernen, fast unendlich viel, wie das Neuro-Biologie heraus gefunden hat, können aber fast nichts an und in unseren atavistischen Emotionen, Angst und Trieben ändern? In den Beiträgen der vergangenen Wochen habe *ich hier einige Ergebnisse eingestellt. Klicken Sie in den Kategorien nach Neuro-Biologie, dann werden diese Beiträge angezeigt.

Kurzum, das Natur hat unsere Emotionen und Triebe dem Bewusstsein unzugänglich versteckt. Die Bereiche wirken auf das Handeln, darin auch das Denken und Vorstellungen ein, bestimmen fast gänzlich, was im Bewusstsein und im Aussen-Handeln und nicht-Handeln geschieht, aber fast gar nichts wirkt auf diese Bereiche zurück. Wechselwirkung fast Null. 

Dass Handeln und nicht Handeln von allen LebeWesen, also auch von Tieren, wird nicht aktuell gesteuert und entschieden. Auch das zurückziehen des Hand von dem heissen Flamme, oder das reaktionsschnelle Ausweichen vor Hindernissen, erst recht auch das "spontane" Entscheiden für ein Getränk, Beruf, oder ein Farbwahl sind, Entscheidungen mit langem unbewussten, ja sogar dem jeweiligen Selbst {ich} weit vorausgehende Vorgaben und Vorlieben.

Dazu kommt, Wahrnehmung {Bewusstsein} ist täuschbar, sehr leicht sogar, nicht nur durch verbales Lügen und UnWissenheit, durch Töne und dessen Manipulation, auch durch visuelle Medien und geometrische Verfahren. Bewusstheit ist fast immer blosse Rechtfertigung von un-bewussten Vorgaben, Trieben, Wünschen, Ängsten und Anpassungs-Druck / -Zwang. Die teils weit, sehr weit in das Vergangenheit erregt wurden.

Im Beitrag von Gestern, habe *ich angedeutet, was für uns, aber auch für MitLebeWesen und aktuelles Biosphäre wichtig und gesund wäre, aber auch dem DaSein einen Vorteil einbringen würde. Wenn wir uns von den Vorgaben des Vergangenheit emanzipieren, befreien. Insbesondere von all den blinden Zwängen, Angst und Gewalt-Neigung, die allesamt inzwischen enorm Selbst-Gefährdend sind. Und längst unnötig. Wir brauchen dieses Vergangenheit nicht mehr, wir brauchen diese selbst{ich}-ignoranten, vernunft- und ziellosen Vorgaben nicht mehr.

Das Vergangenheit ist schädlich. Selbst-Zerstörung ist das Ergebnis; und vielleicht sogar das "Ziel".

Natur ist ein Veränderungs-Prozess in steter Erneuerung. Sterne explodieren und zerstören damit alle umgebenden Planeten; das Staub- und Gasgemisch, das dabei entsteht, wird mit anderen Gaswolken vereint und erzeugt neue Sterne uns Planeten. Auch dieses Sonnensystem ist aus vielen Vor-Sternen und Gaswolken entstanden. Jetzt ist für uns das Frage, gehen wir da mit, lassen wir das Natur so gewähren und nehmen unsere Zerstörung hin, weil eben natürlich, oder sind wir uns wert, dem zu widersprechen?

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Das ist nicht Ihr Ernst! ... Doch, ich weiss, dass das Ihr Ernst ist. Sie schreiben, in Einstimmung mit der Wissenschaft, dass wir gänzlich Natur sind, und wollen diese los werden. Ich verstehe das nicht und frage: wie bitte soll das gehen?

Indem wir ein Mittel, ein Weg finden, das Intransparenz in uns zu beenden. Ein Unzugänglichkeit und Heimlichkeit, das wir ja ganz und gar auch im Aussen, also zwischen uns leben, besser wohl ausleiden.

Sie schreiben da nicht nur von der Unkenntnis, was unsere Körperlichkeit angeht, sondern wohl vor allem, von den Trieben und Ängsten und Gefühlen, die uns bestimmen, auf die wir bewusst und willentlich aber keinen Einfluss haben. Aber das ist doch schon von unserer Konstitution her, gar nicht möglich. Die Neurobiologie zeigt doch, dass die Bindungen von den emotionalen Bereichen zu den Handlungs-Erregenden sehr breit und direkt sind, aber umgekehrt kaum vorhanden. Wie wollen wir das denn ändern? Chirurgisch, mit Chemie, oder wie?

Ich weiss es nicht. Ich bin kein Anatom, kein Neurologe, kein Chemiker, kein Genetiker. Ich weiss aber, dass es geht und nötig ist, dass wir nicht mehr von dem Vergangenheit fremdbestimmt und vorgeführt werden dürfen. Weil es uns in nichts mehr nützt. Wir sind zumindest in Wissen und Werkzeugen, sehr viel weiter, als es das Vergsngenheit ist. Immerhin das hat uns das Natur erlaubt. Jedoch nicht, uns von den Zwängen, die unwissende Tiere, die wir nicht mehr sind, brauchen, um zu überleben.

Sie wissen es nicht. Schade. Ist aber klar, Ihnen fehlt das Detail-Wissen dazu. Haben Sie wenigstens eine Idee? Eine Vorstellung, wie es gelingen könnte, Gefühle und Vernunft zu verbinden?

Indem die Verbindungen zwischen Gross- und Mittelhirn, fachlich, zwischen Basalganglien, limbischem System und Grosshirnrinde, insbesondere dem Frontalbereich gleich gewichtet werden. Indem Ich weiss, was Ich empfinde und fühle, nicht bloss raten kann, etwas glauben muss, oder nur davon geleitet und bestimmt werde, wie es bei fast Allen das Fall ist. Manchen geht es gut und gesund dabei, wenn sie das Freude hatten freundlich willkommen geheissen zu werden, Vielen geht es solala, einigermassen, weil auch das Empfang solala war, die Eltern wussten es nicht besser, und vielen geht es nicht gut oder sogar sehr schlecht. Aber Alle wissen nicht, aus was sie sind, was in ihnen abgeht und von was und woher sie angetrieben werden.

Das ist nicht gut. Das ist richtig. Und ja, ich bekomme auch mit, dass wir nicht in eine für uns freundliche Zukunft hin entwickeln. Und auch, dass wir nicht wirklich aus der Vergangenheit gelernt haben. Es muss also etwas passieren, sonst wird es eine Katastrophe, und ganz und gar keine für die Folgenden blühende Zukunft. Aber ich bin noch sehr skeptisch, was ihre Ideen angeht. So radikale Eingriffe in die Natur sind vielleicht gefährlicher noch, als wenn wir es weiter laufen lassen. Vielleicht werden die künstlichen Systeme und Quantencomputer uns ja Lösungen zeigen, ohne Chirurgie oder gar Keimbahneingriffe?

Ich vermute, da kommen wir heute nicht weiter; *ich, weil *ich zu wenig weiss; Sie, weil Sie zurecht skeptisch sind?

Das denke ich auch.

Dann wünsche *ich uns noch einen ...

... guten Abend.

🤡

Mittwoch, 15. März 2023

Für was sind Bewusstsein und Intransparenz da?

Sehr informatives und anregendes Gespräch zum Thema, warum denken wir, ist das 'was besonderes und wie funktioniert es?

https://www.newyorker.com/news/annals-of-inquiry/nicholas-humphreys-beautiful-theory-of-mind

Poesie

Titel: Wahrnehmung?

Was ist wahr? Was nehmung? In einfachen Begriffen, ist wahr, was ist. Und das mag vielen Seltsam erscheinen, aber zu wahr zählt auch jede Lüge, jede Verfremdung, jede noch so blanke Phantasie und alles an Vorstellungen und Ideen und Handlungen und nicht-Handlungen, die je waren und jetzt sind. Wahr ist, was wa(h)r und ist! Und auch jede Lüge ist, auch wenn das Inhalt lediglich in Worten / Lauten und dessen Bedeutung passiert ist, es ist geschehen, es wa(h)r. Und was an- / auf-nehmen ist ...

Und Was ist das, was Wahrnimmt? Wenigstens ein wenig von dem, was wa[h]r und ist.

Das Bewusstsein, ein Rätsel, dessen wir alle uns fast jede Sekunde bedienen, ohne es nicht zu können, es fordert beständig Aufmerksamkeit, gibt auch im Schlaf keine Ruhe, spielt so rum, als gäbe es keinen Halt nirgendwo, will dauernd im Mittelpunkt stehen, dieses tuckernde intime Geschehen in jed-Es drInnen; auch in unseren MitLebeWesen? Ja, *ich bin da deutlich anderer Meinung, als im obigen Gespräch geäussert wird.

Das Bewusst-daSein ist jedes LebeWesen, jedes anders. Jedes Mensch ein verschiedenes, jedes LebeWesen ein von uns verschiedenes, aber jed-Es und jedEs ist ein Bewusstsein von dem, was -Es oder Es ist und braucht. Bewusstsein ist Keine menschliche Einzigartigkeit, nicht nur wir sprechen, pfeifen, gröhlen, zwitschern und singen oder schreien uns an.

Poesie Ende

Auszüge:

"In mehr als einem halben Dutzend Büchern in den letzten vier Jahrzehnten hat Humphrey argumentiert, dass das Bewusstsein nicht nur das Pfeifen des Zuges, sondern Teil seines Motors ist. Seiner Ansicht nach prägt unsere Fähigkeit, bewusste Erfahrungen zu machen, unsere Motive und unsere Psychologie auf eine Weise, die evolutionär vorteilhaft ist. Empfindungen motivieren uns auf offensichtliche Weise: Wunden fühlen sich schlecht an, Orgasmen fühlen sich gut an. Aber sie ermöglichen auch eine Reihe sensationssuchender Aktivitäten – Spielen, Erkunden, Vorstellungskraft – die uns geholfen haben, mehr über uns selbst zu erfahren und zu gedeihen. Und sie machen uns zu besseren Sozialpsychologen, weil sie es uns ermöglichen, die Gefühle und Motive anderer Menschen zu erfassen, indem wir unsere eigenen zu Rate ziehen. „Je mysteriöser und weltfremder die Qualitäten des phänomenalen Bewusstseins“ – die gefühlten Empfindungen von Eigenschaften wie Farbe, Geruch und Klang – „desto bedeutender ist das Selbst“, schreibt er. „Und je bedeutsamer das Selbst, desto größer der Wert, den die Menschen ihrem eigenen – und dem Leben anderer – beimessen.“

[...]

Im weiteren Sinne stellen Humphreys Ansichten über das Bewusstsein viele aktuelle Ideen auf subtile Weise in Frage. Die verblüffende Leistung von Software-Programmen wie ChatGPT hat einige Beobachter davon überzeugt, dass Maschinenbewusstsein unmittelbar bevorsteht;  Kürzlich erkannte ein Gesetz in Großbritannien viele Tiere, einschließlich Krabben und Hummer, als empfindungsfähig an. Aus Humphreys Sicht sind diese Einstellungen falsch. Künstlich intelligente Maschinen sind nur zur Wahrnehmung, zu keinerlei Epfindung fertig; Sie werden niemals empfindungsfähig sein, solange sie nur Informationen verarbeiten. Und dass Tiere, wie Reptilien und Insekten, die wenig evolutionärem Druck ausgesetzt sind, ein Verständnis für andere Gedanken entwickeln, dass sie empfindungsfähig sind, ist ebenfalls sehr unwahrscheinlich, Wenn wir nicht verstehen, wozu Empfindungsfähigkeit dient, werden wir sie wahrscheinlich überall sehen. Umgekehrt werden wir, sobald wir seinen praktischen Wert erkannt haben, seine Seltenheit anerkennen.

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Humphrey sieht das Bewusstsein als wunderbar, aber nicht als unlösbar mysteriös an. Er hat seine eigene Theorie darüber, wie es vom Gehirn erzeugt wird, einschließlich Rückkopplungsschleifen zwischen seinen motorischen und sensorischen Regionen – aber wie auch immer es funktioniert, argumentiert er, es muss sich durch natürliche Selektion entwickelt haben, und dies wiederum bedeutet, dass bewusste Empfindungen an sich wertvoll sein müssen. In „Sentience“ bittet er die Leser, sich den Geist als Bibliothek vorzustellen. Die darin enthaltenen Texte der Bücher sind unsere Wahrnehmungen und liefern relevante Informationen über die Welt. Irgendwann in der Evolutionsgeschichte entwickelte eine Unterklasse von Büchern Illustrationen;  diese halfen uns, die Texte neu zu bewerten, zu erleben und zu verstehen. Empfindungen stellen anschaulich dar, was unsere Wahrnehmungen für uns bedeuten. Wenn Wahrnehmungen Leben ermöglichen, machen Empfindungen es lebenswert. Sie haben es unserer Spezies auch ermöglicht, eine neue Landschaft der Möglichkeiten zu betreten – was Humphrey „die Seelennische“ nennt. In dieser evolutionären Nische nutzen wir unsere Empfindungen, um uns selbst, einander und die Welt besser zu genießen und zu verstehen."

Auszüge Ende.

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Helden. Sehen so

wahre Helden aus?

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Aber ja doch, nur die Menschen können Helden genannt werden, die dafür keine Gewalt angewendet haben, nicht grob verletzt, gar getötet haben und dem Ganzen - das Menschheit - einen deutlichen daSein-Vorteil und Weiter-Entwicklung ermöglicht haben, durch ihr Forschen und Schlussfolgern und An Erkennen.

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Was endete da wirklich?
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Poesie

Titel: Das RaumZeit-Spanne des Intransparenz / Zensur, ist längst nicht vorbei. Oder?

Vielleicht entwickelt Wir ja gerade erst das Technik, um uns endlich ganz Mundtot zu Machten und ansonsten nur noch gegenseitig zu befehlen, statt zu informieren? Also beginnt das RaumZeit-Spanne des Verschweigens und des totalen (!) Funktionierens des Menschen jetzt erst?

Wie weit "zensieren" wir Menschen in und um Uns Selbst, was blenden Wir aus, weil es vermeintlich besser oder gar gesünder für Uns ist? Wo schauen Wir wegg, weil es ebenso vermeintlich schlecht ist; und wo blicken Wir besser langsam genauer hin?

Das Armut / das Mangel (auch an Gefühl und Mit-Empfindung) eines grossen Menge Menschen, dadurch Verzweiflung, Teilnahmslosigkeit, Abschottung oder gewalttätige Auflehnung, Verwahrlosung, Unwissenheit, Demütigung, ...

Und auch das Reichtum von einer anderen - kleineren - Menge Menschen, in Wissen, Umsicht, Einfluss, Vielfalt (auch von Gefühl, Geborgen- und Eingebundenheit in das allgemeine, nicht das abgehoben, ignorante "luxuriöse" daSein), Bewegungs- und Konsumfreiheit, Luxus, ...

Ich finde, die Verbindungen, Zustände und Umstände in allen Richtungen - nach Innen, nicht bloss zum Kern des Erde und des Selbst, auch nach ganz WEIT! Aussen - und jeden (Plural) Formen, sind für alle Mit-Menschen betrachtens- und bewertenswert, Das Alles zählt ohne Zweifel zum menschlichen ErLebens-Wirklichkeit.

Insofern bin ich für jede Form des Transparenz.

Allerdings - und das ist für *mich ganz wichtig: - FREIWILLIG, aber schon einfordernd!

Wie weit ein-Es das Einfühlen und -spüren (darin auch das Sehen), also die "Schleier" lüftet, muss jed-Es Selbst entscheiden. Allerdings sollte dabei klar sein und kann auch friedlich vermittelt werden, dass das Offenheit und freie Zugänglichkeit (Transparenz) ein (ganz natürliches) gesellschaftliches Gebot ist.

Denn, soweit *ich die Prozesse des Natur, also des DaSein, Lebendigkeit - der Namen sind oft viele -, bisher verstehe, sind sie alle - auch - darauf angelegt: abgeschottete und verschlossene RaumZeit-Bereiche zu öffnen.

Also auch die "Grenzen" zu überwinden, wie Wir das mit allen - nein, all die künstlichen zwischen uns, die kein Mensch braucht, die werden aktuell mit reichlich Beton, langen Zäunen und Drahtverhauen, MenschenWeit verstärkt, aber die - anderen Grenzen längst und intensivst tun; in jeder Art des Forschens), zu erkunden und zugänglich zu machen (das ist, vermute *ich, eine der Ursachen allen Fragens und Forschens).

Die Privatheit und Geheimniskrämerei ist - dann - kein Thema mehr, wenn Alle Menschen das Gebot der Wahrhaftigkeit und Verantwortung leben. Davon sind Wir noch ein ganzes Stück entfernt, aber die Richtung stimmt. Denn das Frage für *mich hier lautet mehr und mehr: Was "schützt" das Privatheit ("Privat, kommt von lat. privatus, PPP von privare, „abgesondert, beraubt, getrennt“, privatum, „das Eigene“ und privus, „für sich bestehend“" Danke Wikipedia) und das Geheimnis-Krämerei?

Was wird da geschützt? Braucht das private DaSein des Menschen diesen "Schutz", und vor Was braucht ein-Es - jed-Es? - diesen Schutz? 

Bisher ist es wohl so, dass das eine Mensch vor dem Selbst, dem anderen ich, dem anderen Mensch[en] geschützt werden muss, weil ... Na, auch Sie [er]finden bestimmt ein paar Gründe dafür?

Und wenn Sie diese einigermassen passend zusammen gestellt haben, dann wissen auch Sie über-s ich Bescheid, oder?

Dann wissen Sie, wie wir Menschen auf ganz natürlich Art (im gemeinsamen?) miteinander umgehen. Und dann wissen Sie auch - vielleicht? - wie Wir mit-Einander umgingen, wenn Wir in Freiheit mit-Einander umgehen werden.

Also ohne diese bisher völlig (un-?) natürlichen Grenzen und Mauern und Zäune und Ein- und Ausschliessungen, die bisher unsere - vor uns Selbst am meisten Angst habende - Privatheit "schützen" müssen. Alles ganz natürlich.

Denn, was wissen Wir schon voms ich?

Nichts? Was immerhin wenig wäre.

Kein VorWurf!

Aber ist das das letzte Schrei?

Was galt damals, ganz allgemein, Transparenz?

Nichts, was wenigst ist, oder etwas mehr?

Und was gilt Transparenz uns Heute?

Nichts? Was wenigst wäre.

Spekulation:

Deshalb bin *ich sicher, dass Wir mit einem Gesellschafts-Grundlage, das eine ganz allgemeine Besserstellung und Ausstattung Aller Menschen!, also einem wirklich solidarischen Wettbewerb, hin zu wirklichem Gleich= Wertigkeit Aller erreicht - in dem Alle MitGliedes als Gleich=Wertig anerkannt sind, nicht bloss Gleich unwichtig sind, mit dabei ziemlichen (ungleichen?) Unterschieden!, wie aktuell -, dass wir erst dann Transparenz erleben können.


Nicht, die uns stets Alle demütigigenden und ebenso entwürdigenden Geheimdienste und als deren Basis, das alltägliche betrügen, belügen und unter- und übertreiben.

Ein Solidar-Kapitalismus -> das ist das Voraussetzung <-, das Transparenz zu verbessern, zu erreichen und damit auch das (Selbst-)"Zensur" in alle/n Richtungen erst zu vermindern, und endlich zu beenden.

Angst ist nicht bloss schlechtes "Ratgebes", es ist gar keines! Und Angst und Dominanz-Zwang (Macht) sind Grundlage, Motivation des Intransparenz. Oder?

Dann ist - da bin *ich sehr sicher -, auch kein Mensch mehr gezwungen, mitten im Überfluss zu kotzen und zu hungern (Das war 2013 eine Reaktion auf einen ziemlich guten Kommentar (in der F.A.Z. denke *ich), in diesem Fremd-Text, hat *mich nur das Wort Transparenz an ge triggert). Das ist, wie Vieles andere auch, für einen mit-empfindenden Menschen beschämend.

Dieses Verhalten zu verändern, dafür lohnt der Einsatz für ein Mehr an Transparenz, Gleichwertigkeit und besserer Ausstattung in und zwischen den Menschen.

Poesie Ende.

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