VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

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Dienstag, 12. August 2025

Anne Rabe im Gespräch mit Tobias Rüther (F.A.S.) zum Moral

Auch heute möchte *ich auch hier ein *mir sehr wichtiges Gespräch veröffentlichen, und für *mich bewahren.

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https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/eine-frage-der-moral-anne-rabe-ueber-das-m-wort-110627868.html

Mit ihrem Roman „Die Möglichkeit von Glück“ hat Anne Rabe vor zwei Jahren den Diskurs um den Stand der sogenannten Einheit und die Frage, was die DDR war, neu belebt. Mit einer Familiengeschichte, die den Spuren von Gewalt vor und nach dem Mauerfall nachgeht, einem Bestseller, der wie die Bücher der Historikerin Christina Morina und der Schriftstellerin Charlotte Gneuß einen Aufbruch zu einer schonungsloseren Auseinandersetzung mit deutsch-deutscher Vergangenheit markierte. Anne Rabe ist mit ihrem Roman seitdem in der Bundesrepublik unterwegs gewesen, hat sich den Diskussionen gestellt – und währenddessen einen Text geschrieben, teils Essay, teils Tagebuch, teils Chronik, der sich einem Triggerwort aktueller Diskussionen um Klima, Gender, Migration widmet: Moral. „In die politischen Diskurse der letzten Jahre“, schreibt sie, „hat sich eine fragwürdige Rechnung eingeschlichen: Es wird behauptet, dass wir von unseren moralischen Vorstellungen etwas Abstand nehmen müssten, um Schlimmeres zu verhindern. Die moralischen Werte, also die Vorstellung von Gleichheit, werden dabei als Ursache für den Aufstieg des Autoritären markiert. Auffällig oft wird dabei auf die behauptete unverhältnismäßige Bedeutung der Rechte der Schwächeren in unserer Gesellschaft verwiesen.“ Rabe verortet diesen Angriff auf die Moral als politische Leitlinie von ganz rechts bis nach links, von AfD bis Wagenknecht.

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Ab hier das Gespräch zwischen Tobias Rüther (F.A.S.) und Anne Rabe:

Tobias Rüther: Frau Rabe, ist dieses Buch als Nebenprodukt der Diskussionen um Ihren Roman entstanden?

Anne Rabe: Nein, ich bin ja auch politische Essayistin. Ich hatte bei vielen aktuellen Debatten und wie sie geführt wurden, oft das Gefühl, hier läuft ja alles schief – aber auch, dass ich manchmal meinen eigenen Grund ein bisschen verloren habe und innerlich ins Wanken geraten bin. Die Idee war, noch einmal zu schauen: Wie ist denn mein Standpunkt? Und kann ich den durchhalten? Gibt es da doch noch etwas anderes als diese scheinbare Rationalität, die in politischen Diskussionen so dominiert? Der Osten zum Beispiel spielt ja auch nur eine untergeordnete Rolle im Buch.


F.A.S.: Ich meinte es im Blick auf die vielen Diskussionen, denen Sie seit zwei Jahren ausgesetzt sind und bei denen Sie vermutlich auch den Stand der Diskussionskultur in diesem Land kennengelernt haben, Ost wie West.

Anne Rabe: Trotzdem war das nicht mein Ausgangspunkt. Es kommen zwar Erfahrungen vor wie die bei meiner Rede zum Sächsischen Förderpreis für Demokratie, am Tag nach der erneuten Wahl Trumps. Seit dem Wahlsieg der CDU sind diese Begegnungen noch interessanter geworden, weil sich im Diskurs wirklich etwas verzogen hat. Ich nehme jedenfalls wahr, dass inzwischen auf Veranstaltungen von konservativer oder auch rechter Seite mit einer Breitbeinigkeit agiert wird, bei der ich mich frage: Gibt es überhaupt noch etwas, was euch erschüttert oder euch infrage stellt? Aber ich muss jetzt erst einmal beobachten, wie es mit dem neuen Buch läuft.


F.A.S.: Sie haben eben von „scheinbarer Rationalität“ gesprochen, was meinen Sie damit?

Anne Rabe: Sie äußert sich zum Beispiel in Sätzen aus der Migrationsdebatte wie „Unser Herz ist weit. Doch unsere Möglichkeiten, sie sind endlich“ vom früheren Bundespräsidenten Gauck. Häufig geht das einher mit dem Gestus: „Ja, so ist halt die Welt, wir müssen sehen, wie es geht, die Kommunen sind überfordert. Findet euch endlich damit ab!“ Und damit wird dann eine Politik begründet, die unseren Grundwerten nicht entspricht – auch nicht denen der Union.


F.A.S.: Ihr Buch beschreibt Moral als eine Art Instrument, das uns Menschen befähigt, es so gut zu machen, wie es geht. Sie sagen mehrfach, sinngemäß: „Wenn man einen Gedanken schon einmal gedacht hat, kommt man nicht mehr dahinter zurück.“ Es wirkt wie der Versuch, den massiven Appellcharakter eines Buchs über die Notwendigkeit der Moral zu umgehen, indem Sie ein Angebot machen, das leichter einzugehen ist.

Anne Rabe: Ja, das ist auch die Idee. Häufig werden moralische Vorstellungen unter den Verdacht des Idealismus gestellt. Aber was ist eigentlich verkehrt daran, Ideale zu haben? Es heißt beispielsweise oft, dass wir Deutschen eine besondere Verantwortung nur aus unserer Geschichte heraus spüren. Die lässt sich aber nicht abstreifen, und das ist auch richtig. Wir sollten uns wirklich gut überlegen, ob wir die daraus gezogenen Schlüsse für eine populistische Tagespolitik über Bord werfen. Mit der revolutionären Idee der Gleichheit aller Menschen sind wir nämlich ziemlich weit gekommen. Das könnte doch auch für die Zukunft etwas bedeuten. Wir leben in einer völligen Überforderung, ja, und man kann das so deuten wie der Kanzler und sagen, dass wir Deutschen nur ein Prozent der Weltbevölkerung ausmachen und zwei Prozent, was die Kohlendioxidemissionen angeht. Aber man könnte sich auch fragen, wie wir an Probleme herangehen, die wir nicht vollständig lösen können. Worauf könnte sich diese Herangehensweise dann stützen?


F.A.S.: Unsere Aufgabe, schreiben Sie, sei es nicht, die endgültige Antwort auf die großen Fragen zu finden, „sondern zu ermöglichen, dass es weitergehen kann“. Wie schafft man es, diese Haltung aufrechtzuerhalten gegen Kräfte, die Moral desavouieren?

Anne Rabe: Nicht aufgeben ist ein wichtiges Motiv. Man kann natürlich nicht erwarten, dass man allein alles aufhält, alles verändert. Aber ein Steinchen im Getriebe ist immer noch ein Steinchen. Als Denkende, Schreibende sehe ich meine Aufgabe so, dass ich sage: Entschuldigung, so geht es nicht. Ich möchte dazu anregen, sich über diese Fragen auch gemeinschaftlich auseinanderzusetzen. Was ist denn die Gemeinschaft, in der wir leben wollen? In meinem Kapitel über die Flüchtlingspolitik geht es zum Beispiel um die Kosten. Es wird eben gerade nicht diskutiert, was es kosten würde, unseren Kontinent abzuschotten. Kosten werden immer nur den Befürwortern von Integration und Offenheit vorgehalten. Es ist gerade nicht naiv, danach zu fragen. Es war nie einfach, die Rechte von Schwächeren durchzusetzen. Aber genau das hat uns in der Geschichte gestärkt. Ich verstehe nicht, warum die Union den Kampf um Menschenrechte, die ja die Grundfesten unserer Republik ausmachen, ernsthaft als links framen konnte. Eine selbst verschuldete Misere, aus der sie im Moment überhaupt nicht mehr herauskommt.


F.A.S.: Um es auf einen Punkt zu bringen: Wenn Sie von „Moral“ in der Politik sprechen, dann bedeutet das die universale Anerkennung der Gleichheit des Menschen, mit der alles anfängt und endet.

Anne Rabe: Dass ich mich selbst im anderen erkenne, genau. Ich glaube, der Angriff auf diese Selbstverständlichkeit wurde noch nicht ganz verstanden. Ich schätze Thomas de Maizière, ich habe ihn kennengelernt, und ich weiß, dass ihn solche Fragen beschäftigen. Aber wenn er als Innenminister 2016 davon spricht, dass wir auf dem Mittelmeer „ein paar harte Bilder aushalten“ werden müssen: dass es da keine Erschütterung über sich selbst gibt, erschreckt mich. Es wäre ja noch etwas anderes gewesen zu sagen, dass man im Moment nicht jeden Toten verhindern kann. Aber offiziell zu verkünden, dass wir das jetzt hinnehmen müssen, und auch nicht zu bedenken, was das mit der inneren Verfasstheit unserer Gesellschaft macht, wenn wir Menschen wieder unterschiedlich kategorisieren: Das ist schon brutal. Es müsste doch eigentlich eine totale Erschütterung geben, es wäre doch eine Chance, zu sagen: Stopp, hier entgleitet uns etwas, wir müssen uns neu aufstellen. Und wir müssen zu einem Konsens kommen, an dem nicht zu rütteln ist.

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F.A.S.: In Ihrem Buch geht es um Migration, um Klimapolitik, auch der Feminismus spielt eine große Rolle. Und so wie Sie in der Migrationsdebatte die Folgekosten abgeschotteter Grenzen gegen die innere Sicherheit rechnen, so rechnen Sie auch die hohen Kosten einer nicht gleichberechtigten Welt aus.

Anne Rabe: Die Gleichberechtigung von Männern und Frauen macht unsere Welt sicherer. Olof Palme hat in den Siebzigerjahren als schwedischer Ministerpräsident den Leitsatz ausgegeben: Jeder Mensch muss unabhängig in unserer Gesellschaft sein. Die Frau soll nicht in Abhängigkeit von den Finanzen des Mannes leben, Kinder unabhängig von ihren Eltern sein. Wenn man als Staat versucht, solche Bedingungen zu schaffen und die Unabhängigkeit der Menschen zu gewährleisten, leistet man nicht nur aktiv Schutz vor Gewalt: Gewaltfreiheit gibt sich genauso an die nächsten Generationen weiter wie Gewalt. Man ermöglicht auch mehr Beteiligung, mehr Perspektiven, die Vereinigung vielfältiger Interessen. Die Schwarmintelligenz, von der Demokratien profitieren, kann sich besser entfalten. Als demokratisches Land haben wir ein logisches Interesse, an Multiperspektivität, an Gewaltfreiheit und an Beteiligung. Das schafft Akzeptanz und Stabilität. Bei Männern und Frauen zeigt es sich am prägnantesten, weil die Absurdität so offensichtlich ist, da es etwa gleich viele Männer wie Frauen gibt. Für die Klimapolitik gilt es aber auch. Im Moment kann man zwar noch schwer sagen, welche Maßnahme hilft, den Klimawandel zu beenden, weil es so ein komplexes Thema ist. Aber wenn man die Perspektive einnimmt, die das Bundesverfassungsgericht in seinem Urteil vorgibt, dann ist die Freiheit der jetzigen Generationen gleichwertig mit der Freiheit zukünftiger Generationen zu behandeln. Wer das ernst nimmt, würde eine ganz andere Klimapolitik betreiben.


F.A.S.: Wen wollen Sie mit Ihrem Buch ansprechen?

Anne Rabe: Ich glaube, es gibt zwei Blöcke. Einerseits linksliberale Menschen, die Spaß am Denken haben und sich auseinandersetzen wollen. Es ist kein klassisches Sachbuch, es ist frei in der Form. Aber ich glaube schon auch, dass mein Buch ein konservatives Publikum haben könnte, das dieses Unwohlsein verspürt, dass hier irgendwas nicht mehr so funktioniert, wie es sollte. Es geht bei diesem sehr ernsten Angriff auf unsere Demokratie darum, Verbündete zu finden, auf die man sich verlassen kann. Und das können sehr unterschiedliche Akteure sein.


F.A.S.: Wir sind immerhin das Land, das bei Unfällen auf der Autobahn automatisch Rettungsgassen bildet, Insta ist voll von Bildern ausländischer Besucher, die das fasziniert fotografieren.

Anne Rabe: Ich könnte auch in diesem Krankenwagen liegen: Um die Erkenntnis geht es doch am Ende. Gut, es gibt dann immer so ein paar Idioten, die es nicht kapieren, aber die allermeisten Menschen wissen das schon. Die allermeisten Menschen erleben Krisen und Solidarität. Dass ihnen der Nachbar hilft, wenn die Waschmaschine ausfällt, oder mal die Kinder abholt. Was die Rechtsextremen gerade behaupten, dass wir in diesem Land kurz vor der Apokalypse und dem Bürgerkrieg stehen, ist ja eigentlich ganz fern von der Lebensrealität.


F.A.S.: In einer so aufgeheizten Debatte: Was kann da ein Buch wie Ihres ausrichten?

Anne Rabe: Ich schreibe in dem Bewusstsein, dass die Wirkung vielleicht total gering ist. So ist es aber dann, und es ist trotzdem nicht nichts, denn ich finde keinen guten Grund in mir, einfach aufzugeben. Für mich kann es das nicht sein. Dem Buch ist ein Motto vorangestellt aus Adorno Essay zur Resignation, den ich sehr empfehle: „Was einmal gedacht ward, kann unterdrückt, vergessen werden, verwehen. Aber es läßt sich nicht ausreden, daß etwas davon überlebt.“ Wenn ich der Resignation anheimfalle, kann ich definitiv gar nichts mehr bewegen. Ich kann mir nicht sicher sein, wie viel es bewegt, aber wenn ich es nicht tue, dann bewegt sich mit Sicherheit nichts. Tatsächlich ist meine Erfahrung mit Literatur, mit Reden und Vorträgen oder Diskussionen immer wieder, dass sich Menschen darin spiegeln, dass es ihnen Mut macht, dass sie sich gesehen fühlen. Dass sie das Gefühl haben: Ich bin hier nicht allein. Und sich nicht alleingelassen zu fühlen, finde ich: Das ist wichtig.

F.A.S.-Gespräch Ende

😘

Donnerstag, 13. Juni 2024

DaSein-Druck-Poesie

Ich möchte wieder mal etwas zu unserem politischen Handeln und vor allem Nicht-Handeln schreiben. Also die fast vollkommene Reduktion des Möglichen auf "rechts" und "links", die "Mitte" nicht zu vergessen.

Hin und Her, auf und nieder, hin und wieder, Macht macht mal was und "wir" finden das gut und wählen es also immer wieder, obwohl die Ergebnisse katastrophal sind.

Da ist es doch interessant zu erforschen, warum "wir" nicht anders können, als meist ungerecht, verlogen, misstrauisch und brutal gegen uns und das erdmondliche MitEinander vorzugehen, statt freundlich, aufmerksam, schonend und anregend, statt allen neu-Es das beste Wissen und Verständnis zu gewähren, Sie in Freiheit und Frieden einzuführen und Verantwortung zu lehren.

Was könnte unser Haupt-Hemmnis sein, miteinander friedlich und aufrichtig umzugehen, uns somit wechselseitig zu fördern und unsere Verletzlichkeit zu achten? 

Poesie

Titel: Gewalt ist das Mittel jedes Wahl

Gleichgültig ob nach Links oder Rechts. Hier lediglich verwendet als politische Begriffe, als die Extreme der ideologischen Richtungen. Oben und Unten spielen dabei ebenso wenig ein Rolle, wie Vorteilhaft für das Gesamte, oder gar das Frage an das Gesellschaft: wohin solls denn gehen, damit mal Alle mit entscheiden. momentan entscheidet kein-Es und das ist langsam wirklich ein unhaltbares Zustand, oder etwa nicht! Egal, denken jetzt die Meisten, leb eh nimmer so lang, aber wir lieben unsere Enkel. So isses.

Eine Beobachtung, so nüchtern wie möglich oder sogar nötig: Linke Ideen ergeben ein Lösung des sozialen - familiären, betrieblichen, bis hin zu natürlichem (Triebe) - Drucks, rechte Ideen ein Zunahme? Druck bedeutet Gewalt. Druck nach Innen wird dem Aussen entnommen, bis hin zum Krieg[en]. Links weniger Gewalt, rechts braucht davon teils etliches. Rechts fördert stets ein - feindliches - Aussen (Druck), Links das Selbst-Erkenntnis. Schmerz wird nicht länger hingenommen, denn wir möchten davon erlöst werden, oder?

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Was bewirkt das in Ihnen?
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Warum also tendiert stets mindestens 1/3 von uns zu Gewalt, als "Lösung" von Unbekanntem, als "Behandlung" von "Fremdem/n", als Erzählung von Geschichten, als Unterhaltung in dem "Freizeit", oder auch als Tätigkeit? 

Ich frage nach den Beweg-Gründen, dem Motivation von tätigem Befürworten von Gewalt, das ja bei diesem 3tel nicht aufhört, sondern uns Alle betrifft, fast unwichtig, was wir tun, wir nutzen fast stets Gewalt. Deswegen tendiert ein weiteres Drittel dazu beim Gewalt einsetzen, wegg oder ungerührt zuzusehen, es zu verdrängen, oder sonstwie zu fördern (Wahlverhalten).

Ein Beweg-Grund: Un-Geduld. Das DaSein kennt kein Pause, kein Einhalten für ein Nach- besser Vor-Denken, bisher existiert jedoch nicht mal ein wirklich wirksames nach Irgendwas, weil es für das DaSein scheinbar noch nichts gibt, das es das Nachdenken, Innehalten für ein Vor-Denk-Päuschen wert wäre. Weil eben bisher lediglich Irgendwas ist. Gewalt ist da ein probates Mittel um hinderliches Irgendwas, gerne auch Seines=Gleichen, zu überzeugen, bis hin zum Eliminieren.

Rechts-Mitte-Links. Und *ich schreibe nicht von Extremen, die es auch im Mitte gibt (Menschen als Nummern), sondern von Ideen, die noch ohne Extreme (Gewalt) auskommen. Un-Geduld als Folge auch von Un-Kenntnis: Was passiert da mit mir, was ist das Alles hier und wohin solls gehen? Nur 3 von ? Fragen. Und wie etwa ist das allgemeine Wissens-Stand? Es reicht auf jeden Fall nicht, um Gewalt zu reduzieren, es reicht gerade - noch? - zu ein wenig Abstand davon. Im Alltag. Einigermassen. Versicherungen, Steuern, Polizei, ein Dämpfen. Lediglich.

Gewalt ist für ein so einfaches natürliches System, das genauso einfach ins Laufen gezwungen wurde, fast das einzige Mittel zum Wachstum / für Entwicklung, Veränderung, zum Überwindung von Hindernissen, unwichtig welche Höhe und Grösse. Und Gewalt ist so einfach zu nutzen, dazu braucht es nur Kraft - nicht mal eigene! -, mehr als das jeweilige Hinderniss. Und Kraft vergibt das Natur reichlich, wir sind voll davon, bis weit über Selbst-Auslöschung hinaus.

Nach links geht es somit zu einem Zustand nachlassenden Gewalt-Geschehens im gemeinsamen Miteinander - bisher eher Gegeneinander -, nach rechts ein wieder zurück in ein mehr an Überwachung, an Kontrolle von "oben", an noch mehr Fremd-Entscheidungen, mehr Un-Gleich≠Berechtigung, weniger ich darf, mehr ich muss!

Mich anpassen zum Beispiel, an Verhältnisse, die ich nicht geschaffen habe, die auch zum Überleben nicht nötig sind und mir und MitLebeWesen Leid bereiten. Rechts bedeutet, dass immer weniger von uns, immer mehr haben, mehr Macht, mehr "Wissen" - wie bedrohen und kontrollieren wir noch besser, z.B. - , mehr Gewalt-Mittel, mehr von Irgendwas, was sehr teuer ist oder ungeheuer Viel.

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Danke Michael Bielicky.

Lesenswert, immer auch dem Frage nach:

Wie wenig brutal und blutig ist Gewalt?

Meistens.

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Ist dieses natürliche Gewalt-Neigung noch anders zu erklären? Ja. Mit DAS Frage: was hat das Alles - DaSein, Universum - in Bewegung gesetzt, und hält es am laufen? Warum laufen wir, warum müssen wir, warum ist nach "Links" zu entwickeln so anstrengend? Vielleicht das Gesetz des Trägheit?

In WAS wachsen wir - das DaSein / Universum hinein? Und klar ist dabei, dass auch ein / das Nichts reagiert, denn Leere ist im SEIN nirgendwo. Wir fallen, jedoch nicht ins Leere. Wir - DaSein - werden weich landen, in Etwa 10¹⁰⁰ Sonnenumellipsungen - hoppla nein, das gibt's ja dann nicht mehr, egal, weich auf jeden Fall, das ist gewiss -, wir werden weit vorher wahrscheinlich ziemlich hart landen? Trägheit?

Wann werden wir anerkannt haben, dass Gewalt nicht mehr das Mittel des Wahl sein kann, um das gemeinsame daSein zu organisieren, in einem endlichen Planeten, mit enorm vielen ebenso verletzlichen MitLebeWesen, wie wir es sind, mit dem selben Anspruch und Lust zu leben, wie wir? Oder etwa nicht? Das Mittel des Wahl kann Gewalt nur sein, in UnWissenheit oder bei Bedrohung.

Und wir erdmondlichen LebeWesen erleiden seit Äonen, Anbeginn beides: Kein Ahnung und von einem Sekunde zum nächsten, kann es wieder vorbei sein. Was ist Zerbrechlichkeit in einem UmWelt, das zu jedes RaumZeit ohne Vorwarnung zuschlagen kann? Wir können uns nicht bloss verzeihen, wir können verstehen warum.

Und Sie bedenken bitte, dass Gewalt bereits beim Schweigen beginnt, wenn es wichtig wäre zu informieren. Intransparenz ist Gewalt. Macht ist Gewalt und das braucht inzwischen kein Körperkraft mehr, es reicht das drücken von Knöpfen weit entfernt.

Poesie Ende

Schon?

Möchten Sie noch etwas hinzu fügen?

Hmmm?

Na dann, einen geruhsamen Abend, oder Sport?

Eher geruhsam.

Ich auch.

🤡

Samstag, 2. Dezember 2023

Eine Frage des Elektrizität

Ich habe ein paar Menschen gefragt, was Elektrizität ist. Ich dachte, die Antworten würden nur so sprudeln, schliesslich sind wir inzwischen davon völlig abhängig, und davon vollkommen umgeben. Das Klospülung und das Aufsperren von den allermeisten Türen braucht noch nur die Hände, aber sonst ...

Die paar Menschen, die *ich Naivling fragte, wussten es nicht. Ein-Es immerhin sagte, das hätte mit Elektronen zu tun, aber wie das genau funktioniert, keine Ahnung. Dazu unten ein paar aktuelle Fakten.

Zuerst ein schönes erdmondliches daSein.

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Wow, oder?

Eine Sommerschönheit.

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Frage, ist Menschen das Herzens-Bildung und Wissens-Vermittlung über das Allernötigste hinaus, was das willkürliche Anpassung an regionale und familiäre Vorgaben fordert und das Funktionieren darin, wichtig?

Was für eine Frage? Darauf kann einer doch nur antworten, ja klar.

Mag sein, dass das unüberlegt und spontan erst mal das Antwort ist, aber ist es auch das passende Antwort, also das, was unser SoSein (Verhalten) spiegelt?

Ich kenne Sie ja nun zur Genüge, um zu wissen, dass die Antwort darauf nur ein Nein sein kann. Auch wenn ich mindestens 100 NobelpreisträgerInnen anführe und etliche Spitzenwerke der Kunst und Literatur und deren Rezeption.

Ihre Kenntnis von *mir trügt nicht, auch wenn *ich Ihnen ein ganz klein wenig recht gebe. Klar gibt es Ausnahmen, von jedem Regel, es gibt nie 100% von Irgendwas. Auch was Herzens-Bildung und Bildungs-Vermittlung angeht, gibt es winzige Ausnahmen, von dem erschreckenden Zustand im Gesamten.

Angenommen Sie haben recht mit dem Bildungs-Notstand den Sie seit Jahren ausrufen, besser, den Sie diagnostizieren, haben Sie eine Antwort darauf, warum?

Ja, das Natur hat uns jede Menge Angst geMacht, bedroht uns beständig und auch aktuell werden die Daumenschrauben stetig ein wenig fester zugedreht.

Sie meinen die Klimaerwärmung?

Die, dazu die Vermüllung von Gewässern und Böden, plus unserem Anwachsen in Anzahl und Verbrauch. Das Müll, das wir ungenutzt und un-entschärft einfach irgendwo wegg geworfen haben, kommt immer mehr und in feinster Form in Uns zurück.

Kreislauf-Wirtschaft?

Ja. Wir sind, wie *ich stets erinnere, zu 100% oder auch zu 99,9% Natur, Natur scheisst, sorry, auf Herzens-Bildung und Wissens-Vermittlung, Natur setzt auf Veränderung durch blosse Ignoranz und Gewalt.

Und deswegen vernachlässigen wir jedes bisschen mehr an Bildung und Empathie und setzen auf blosse Notwendigkeit?

Gut formuliert, genau so ist es. Angst und Macht und dessen Handlungs-Optionen - Gewalt! - brauchen keine Bildung und fordern und fördern keine Gespür- und Gefühls-Erweiterung. Deswegen fördern Angst und Macht stets bloss das bisschen, das zum Überleben, zur gegenseitigen Überwachung, Kontrolle und Bedrohung nötig ist.

Und der Mondflug und das JWST und die Quantentheorie und Theater und Kunst und Medien?

Ausnahmen bestätigen die Regel. Und was davon diente nicht dem Macht-Erhalt, oder wie Atombombe und das Mond-Abenteuer dem Macht-Beweis, oder wie Mond- und Mars-Flüge dem Angeberei und blossem Konkurrenz-Zwang. Dem jeweiligen "Feind" die lange Nase drehen.

Sie lassen auch nicht gelten, nichts wirklich nur schönes und entspanntes. Nichts, was in freier Wahl entstanden ist!

Gut, zählen Sie auf, was nicht blossem Konkurrenz-Denken und Macht-Beweis und reinem Notwendigkeit, also Angst, Macht und Überhebung entsprungen ist.

Fällt mir gerade nix ein.

Vielleicht beim nächsten mal.

Ja, bestimmt.

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Das ist bloss ein Einschubfoto, bei dem *mir

nur das Überschrift und das Foto

wichtig waren, das Rest ist 

klar und wird ja auch

hier deutlich.

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Erschreckend! Wissens-Vermittlung und Herzens-Bildung in Menschen ist Menschen unwichtig. Wichtig ist aktuell allein, die künstlichen Menschen in Maschinen mit allem unserem angesammelten Wissen zu versorgen, das ist uns Wichtig (das bringt Profit für ein paar wenigste von Uns), und Herzens-Bildung ist auch für diese Kunst-Menschen nicht nötig.

Erschreckend, wie Natur uns ausgestattet hat und was in uns daraus inzwischen geworden ist.

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/mangel-an-anspruch-wie-der-deutschunterricht-aus-der-krise-kommt-19351248.html

Auszug aus der Frankfurter Allgemeine Zeitung:

Die Förder- und Aufholprogramme der vergangenen Jahre haben offenbar nichts gebracht. Die wohlfeile Erklärung, vor allem im Fach Deutsch machten sich die typischen Corona-Spät- und Migrationslangzeitfolgen bemerkbar, klingt fahrlässig, zumal sie nicht mit Gegenmaßnahmen einhergeht.

Schlechtes Textverständnis sorgt für Probleme in anderen Fächern

Muss man sich, wenn 44 Prozent der Schüler angeben, sie hätten nur geringes Interesse am Fach Deutsch, nicht fragen, ob der Bildungsverfall allmählich so stark fortgeschritten ist, dass von vernünftigem Unterricht nicht mehr die Rede sein kann? Hinzu kommt, dass diejenigen, die Probleme mit dem Textverständnis, der Orthographie und dem Zuhören haben, auch in den meisten anderen Fächern auf keinen grünen Zweig kommen.

Bei manchen sorgte der jüngste IQB-Test für ein wenig Hoffnung durch die Tatsache, dass die Ergebnisse im Englischen zum Teil besser waren als beim Bildungstrend von 2015. Allerdings haben sich bei genauem Hinschau nur die guten Schüler verbessert. Und hellhörig machen sollte, dass die Studienautoren die Nutzung digitaler Medien für diese partielle Leistungssteigerung verantwortlich machen.

Klar, die Motivation zum Erlernen einer Fremdsprache erhöht sich immens, wenn man als Jugendlicher anschließend die coolen Kurzvideos, Songtexte und Serien versteht. Doch sollte man die Tiefe des damit verbundenen Sprach- und Textverständnisses nicht überbewerten.

Auszug F.A.Z. Ende

Das folgende ist sehr lesenswert.

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Auch hier wird klar, wie auch oben schon beschrieben, dass wir Menschen-Tiere von Natur geschaffen und geprägt, 2 wichtige Erkenntnisse nicht begreifen können: 

Gewalt erregt stets nur eins, Gewalt, nicht Verständnis, nicht Empathie, nicht Freundlichkeit, nicht Frieden. 

Das zweite Erkenntnis ist, dass alles daSein Gleich=Wertig ist, dass also Unterwerfung und Überhebung, dass Superlativierung und Abschätzung künstlich und unreif sind. Wir können bislang nur das, was in und gegen uns schreckliche Folgen hat.

Trotzdem einen guten ...

🤡

Donnerstag, 21. September 2023

Was ist Klugheit und die Folgen von Menschlichkeit

Huhu. Ich bin mal wieder hier.

Titel: Logik.

Klar ist soweit, dass logisches, also aktuell verstanden als folgerichtiges Handeln, keine Form von Vernunft und elaboriertem Wissen braucht.

Logik wird durch irritiertes Wackeln gestört. Immer dem Frage nach: Was setzt Grenzen?

Logik setzt keine Grenzen, aber kann helfen diese zu erkennen und wenn nötig, zu überwinden.

Mathematik ist bemüht um Logik, bräuchte also einen Schluck Sprudelwasser, um das Wirklichkeit in Gänze zu erfassen und in das Zukunft zu extrapolieren.

Poesie Ende

DaZwischen ein Bild zum aktuellen Veranstaltung zum Volks Belustigung. Also mit wenig Intelligenz. Dazu unten mehr.

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Was ist das dumme an Traditionen?
Das zum Beispiel. Und auch *ich bin
dem Jahrzehnte lang brav gefolgt.
Jetzt nicht mehr.
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Poesie

Titel: Das endlose und unaufhörliche am Führerkult.

Zuerst ein aktuelles Ergebnis.

https://www.sueddeutsche.de/politik/rechsextremismus-demokratie-mitte-studie-deutschland-menschenfeindlichkeit/

Zunahme des Recht[s] -rucks.

Warum? Und warum wird das noch zunehmen, bis wieder das Rufen nach einem Diktator laut wird?

Das Erde ist endlich. Erste Tatsache.

Die Ressourcen sind endlich. Zweite Tatsache.

Das Atmosphäre wird immer wärmer, was das Biosphäre radikal verändert, zu auch unseren Ungunsten. Dritte Tatsache.

Das Menschheit wird immer mehr, und steigert damit auch das Aufheizen des Atmosphäre. Vierte Tatsache. 

Was passiert mit LebeWesen, die in einem endlichen RaumZeit (Erde), immer mehr werden (Anzahl), dadurch auch immer mehr Druck gegeneinander erzeugen (Aufheizen, mehr Ressourcen verbrauchen und die Lebensgrundlagen unvermindert vermüllen (Luft, Wasser, Böden)?

Diese LebeWesen werden nicht vernüftiger, passen auch ihr soSein (Verhalten) nicht an die gegebenen Umstände und Entwicklungen an, sondern werden immer aggressiver und rücksichtsloser im gemeinsamen Gegeneinander.

Und was wählt Mensch dann?

Wie "frei" ist das Mensch beim "Entscheiden"? Vor allem das absolute Mehrheit, das fast ohne Wissen ist, also weitestgehend ohne Entscheidungs-Grundlage?

Den sehr wenigen Menschen mit hohem Wissen - und das sind weder die jeweils Mächtigen, noch die sogenannte Tech-Elite und auch nicht die allermeisten Wissenschaftl-Es und Künstl-Es -, diesen sehr wenigsten Menschen ist schon sehr lange klar, was die Folgen sind.

Das ändert nichts, weil das natürliche "Produkt" Mensch, als träges und langfristig geprägtes LebeWesen nicht auf schnellere äussere wie innere Veränderungen reagieren kann.

Wenigstens nicht, ohne hohe Gefühls-, Gespür- und Wissens-Bildung. Und das wird weder gefordert noch irgendwo gefördert.

Poesie Ende

Zwischenstopp mit Selbst-Bild.

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Pirat oder Autor?
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Poesie

Titel: Was ist Klugheit:

Aber zuerst ein Einblick in das Intelligenz.

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Aus diesem sehr empfehlenswerten Werk:
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Diese 4 Seiten könnten beschreiben, was das Unterschied von Intelligenz zu Klugheit ist, wenn es denn ernst genommen würde.

Poesie

Titel: Was ist Dummheit?

Nein, nicht das Gegenteil oder das Absenz von Intelligenz.

Ich schrieb ja bereits, dass Intelligenz ein allem DaSein innewohnendes soSein - Verhalten - ist, das auch den Aufbau von Atomen und daraufhin von Molekülen und auch allem Lebendigkeit ermöglicht und befördert hat.

Das Frage ist somit nicht, was Intelligent ist, sondern was diese Form des - logischen - Handelns bewirkt?

Dass Elekronen fast flüssig sind, also Stömen (Strom) ist bloss eine Folge des Intelligenz, ohne das zwischen und in Uns nichts laufen würde. Das ist nur ein Grund für das Wichtigkeit dieses Frages.

Was liegt dem DaSein zu Grund, dass dieses soSein bedingt? Widerstreit, DaZwischen und Grenzen? Was setzt diese Grenzen?

Das ist die noch grundlegendere Frage. Dazu mehr in einem Folge-Beitrag.

Aber zurück zum Intelligenz.

Intelligenz ist also eine blosse, allem DaSein inne wohnende Strategie und Handlungs-Konzept zum Anpassung an das jeweils gegebene Umfeld eines Struktur - Objekt / Subjekt - im / des DaSein. Steine und Planeten passen sich genauso an vorhandene Umgebungen an, wie es LebeWesen tun.

Das Erde ist deswegen habitabel (mit Biosphäre und Organismen), weil feste Oberfläche mit passendem Abstand zum nächsten Stern. Menschen sind die passende Intelligenz zum Anpassung an diesen / ihre Lebens-RaumZeit und den Anforderungen des Überlebens darin, mehr nicht. Und das auch mal mehr, mal weniger. 

Klugheit ist keine Steigerung von Intelligenz, oder eine blosse Bezeichnung für hohe Intelligenz, die bei Menschen kaum vorhanden ist, weil in einzeln-Es meist vollkommen unnötig.

Sondern eine Form des Fühlens, Spürens, des Wissens und des Bewusst-daSein, das dieses natürliche Anpassungs-Druck und dessen Strategien und Handlungs-Vorgaben (Intelligenz) lediglich als Basis anerkennt, diese überwindet und davon abgrenzt.

Menschen sind bislang nicht klug. Bis auf wenigste einzeln-Es, ein-Es pro Milliarde etwa.

Amartya Sen ist so ein-Es. Umberto Eco war so ein-Es, und auch Albert Einstein. Beide aber noch sehr nah, an das Grenze zum Intelligenz. Und Beide bloss Aussenseiter ohne Anerkennung und Wertschätzung des Menschheit. 

Einstein ist inzwischen blosse Pop-Ikone, aber absolut nirgends Vorbild. Seine Friedfertigkeit und fast alle so willkürlichen menschlichen Grenz-Setzungen negierende Solidarität werden mehr verachtet, als geschätzt.

Poesie Ende

Echt jetzt, nach so langer Zeit!?

Zu wenig für Heute?

Nein, eigentlich nicht, wollte bloss darauf hinweisen, dass der letzte Beitrag schon ziemlich lange her ist.

Stimmt.

Schade, dass ich nicht klug bin, bestenfalls Intelligent.

Sie sind damit ein normales Mensch. Ich auch.

Dann haben wir das zumindest gemeinsam.

Und noch so einiges mehr. Aber genug für Heute.

Ja, guten Abend.

Ebenso.

🤡

Samstag, 5. August 2023

E = mc² und weitere Feinheiten des DaSein

Sie wollen mir hier wirklich die Welt zu erklären versuchen!?

Das Welt ist leicht erklärt, falls damit nur das Planet gemeint ist und das Tun darin.

Ach! Und das meinen Sie ernst? All die kaum zu durchschauenden Entwicklungen sind leicht zu erklären?

Ja klar. Was soll darin schwer sein? Das Natur-Geschehen ohne Eingriffe / Anwesenheit des Menschen ist genauso bekannt, wie unser soSein inzwischen reichlich erforscht und bekannt ist.

Allerdings sind die jeweiligen Ergebnisse noch ziemlich weit verstreut und liegen weitgehend unverbunden herum, sind noch un durch mustert, liegen also so vor, dass die Ursachen von Wirkungen noch nicht zu erkennen sind.

Dass Folgen nicht auf ihre Gründe zurück verfolgt - berechnet - werden können. Und ebenso, das Folgen des Jetzt nicht berechenbar sind, obwohl die Variablen für das Gleichung gegeben sind. Aber eben unverbunden und ungefiltert / ungeprüft.

Oder, wie beim Anstieg des Temperatur des Atmosphäre, verleugnet, verweigert und verdrängt werden, obschon die dafür nötigen Variablen, deren Kombinationen (Gleichungen) und Ergebnisse / Muster - Vorhersagen -  alle bekannt sind.

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Es wird gleich wieder freundlich,

verständlich ist besser, es

wird verständlich,

gleich wieder,

oder?

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Auch die Folgen unserer starken Neigung, jedwedes Handeln mit Gewalt zu tun, statt mit Wissen, Respekt, Vorsicht und Folge-Abwägung, sind bekannt. Armut, Verunsicherung fast Aller Menschen, Unterwerfung fast Aller "unter" wenigste, rück- und respekt- lose Ausbeutung Aller Natur, auch von Uns darin, im gemeinsamen gegeneinander, Aller gegen Alle.

Vollkommen natürlich.

Dass Wir inzwischen fast 8 Mrd. sind, mit Forschung fast alle Grössen und Muster erkannt haben, dass "Wir" - immerhin 12 von Uns - auf dem Mond waren und auch sonst enorm elaborierte Technik und Kunst entwickelt haben, ist vollkommen verstanden.

Grau ist nicht nur Alle Theorie. Und doch neigt sich unsere Färbung, proportional unserem Wachstums und dessen Folgen folgend, stark in das dunkelste Grau hin, ins fast Schwarze.

Kurzum, wenn genug Daten vorhanden sind und das Puzzle, das jedes Moment des DaSein ist, damit reichlich gefüllt ist, ist auch ein spekulieren möglich, das an das Wirklichkeit nah heran reicht. Puzzle?

Was das Puzzle ergibt, wenn alle Felder / Bereiche gefüllt sind. Was soll es ergeben? Was kann es ergeben? Das Jetzt. Das Hier und Fern. Das Gestern, das Heute. Das Morgen mit Rauschen. Das Hinten, das ... Irgendwas.

Und ja, fast Alle Zutaten dazu, sind bereits vorhanden. Es braucht lediglich noch eine bessere Orientierung, beim Verbinden des Zerstreuten und dessen Einordnung in das Gesamt-System - Puzzle -, dann kann es gelingen, in ganz einfachen Worten zu beschreiben:

Was IST?

Wenn's denn gelingt - es zu verstehen - ist es einfach - es zu erklären -, es auf zu klären und zu nutzen. Das Wissen. Das Wir bereits sind.

Und die darin enthaltenen Bilder, Systeme, Greuel, Siege, Schlachten, Krisen, Freuden, Spässe, Dummheiten und klugen Einfälle.

Richtig, weil passend, bewerten. Leid DaZwischen Freude. DaZwischen ist Immer. Das bedeutet jedoch auch, dass da Etwas ist.

Was war zuerst da, Etwas oder DaZwischen? RaumZeit! Bedingt das Eine das Andere?

Dazu mehr da unten, aber ...

DaZwischen noch das:

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Dazu fällt *mir nur folgendes aus dem Sprach-Zentrum:

Die Kennzeichen von Politik, überhaupt von aller Macht sind? Verlässlichkeit, Verantwortung für das Ganze und die einzeln-Es, Kompetenz in allen Bereichen, Sorgfalt und Transparenz. Ist doch so, oder nicht? Für die davon abhängigen Medien gilt das natürlich genauso.

Deswegen ist das Reaktion der Menschen für *mich kaum verständlich? Woher kommt diese Unzufriedenheit, wo doch alles so gut läuft und wir in dem besten aller Welten (Leibniz) leben, mir den besten Mächtigen - Männer glücklicherartig fast Alle - aller RaumZeit en. Oder?

Irgendwie ist die Farbe irritierend!?

Nicht?

Damit beginnt nun wieder mal ein "neues" RaumZeit und schon wieder, Wahnsinn, ohne Unterlass, geil 😍 

Poesie

Titel: E = mc²

Ähh, was Jetzt? Ja, genau, was Jetzt? Jetzt, was ist das ? Davon ist ein Inhalt diese Erkenntnis. Die aufgewendete Bewegung ist gleich dem dabei erzeugten Abfall mal dem damit erzeugten Fortkommen.

Was bedeutet, dass in jedem bisschen Materie riesige Entfernungen enthalten sind, dessen Überwindung auch natürlich Abfall erzeugt hat.

Diesem Gleichung folgend, muss jedoch nicht sein. Und was ist das dann, dieses andere Seite, dieses Bewegung? Was ist das? Was ist EIN Schritt?

Stets nur ein Anfang, fast nie das Ende. Bewegung ist ein Schritt, vollkommen unwichtig in welche Richtung, ob ein Schritt in ein gesunde oder ... Richtung, hoch, runter, kleiner, grösser, ...

Das Frage ist natürlich, wo entsteht dieses Bewegung? Was produziert dieses Energie? Was steckt da Was Wo hinein, damit ein Bisselchen Etwas davon heraus kommt, das bei Uns RaumZeit benannt wird.

Wenigstens von *mir. Also, was produziert RaumZeit, und damit auch Uns, weil ohne Bewegung, Veränderung, oder Wandel, ist nix, keine Pause, kurzes Nickerchen, nein, ohne Bewegung ist nichts. Blanke Dunkelheit.

Damit 'was is, braucht's RaumZeit, meistens sogar unfassbare Massen davon, dass überhaupt irgendwas erkennbar ist! Für nur ein-Es von Uns sind so ungeheuer viele RaumZeit-Momente nötig, das wäre Zahlenmässig Seiten sprengend, sooo viele!!!, pro Mensch.

Wo kommt das her, dieses Moment? Was oder Welche produzieren - schenken? - dieses Energie, das Allem DaSein und dem Drummherum zuGrunde liegt, her?

Aus dem "Nichts"? Ja, wenn das "Nichts" die Bereiche des SEIN meint, in denen was los ist, weil wo nix los is, is auch das Nichts nicht zu finden, bloss für Die, die dort gerne was [er]finden.

Dann, ja. Ja, mit Nichts sind all die Bereiche des SEIN gemeint, wo was los is, weil schliesslich ist im DaSein auch Überall was los, sogar dort wo scheinbar nichts los ist, ausser ein-Es schaut dort genauer hin.

Dann sieht -Es zum Beispiel das:

Tschüss. Ja, was weiss *ich schon? Woher das Alles kommt, *ich rätsel doch selbst noch so hier und dort herum, kann also bestenfalls halbwahrheiten anbieten und Annäherungen.

Oder Poesie

Aber nein, einfach ungelenk[t]e Erregung irgendwo im SEIN? Nein, das kann dieses DaSein nicht erzeugen. Ich weiss, banal, deswegen nun.

Poesie Ende

Vorbei.

Tja, alles hat ein Ende, nur die Wurst und so weiter.

Heute so versöhnlich gelaunt, das schmeckt *mir.

Schmecken? Analogien mögen Sie, sie mögen Sie. 😉

Frisch auf! Lassen Sie uns in das sommerliche Abendrot hinein reiten, auf nach Westen!

?

Na gut, eigentlich (!) wollte *ich in aufgedonnerten Worten bloss auf Wiedersehen meinen, aber ...

Hab ich schon so verstanden, aber warum so?

Tja?

Somit:

Guten ... (...)

🤡

Mittwoch, 24. Mai 2023

Was hat denn Musik mit Wirklichkeits-Erkentnis zu tun!?

Poesie

Titel: Was bewirkt ein schlechtes Film-Geschmack?

Keine Ahnung, und davon jede Menge? Ist *mir auch egal.

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oder etwa nicht

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Ich liebe diesen Film, gerade auch weil es ein Liebes-Film ist, aber etwas anders. Deswegen.

Poesie Ende

Aber nun zu etwas ganz anderem. 

Poesie

Titel: Welches Musik-Genre ist besser als Selbst-Erkenntnis?

Handelt menschliche Politik vorausschauend, oder zurück blickend, oder besser gar nicht, weil ...

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Klar ist, um Ausreden sind wir und unsere Politik nie verlegen. Und das wählen Wir alle Jahre wieder, ohne Ende. Wahnsinn.

Es fehlen inzwischen auch 700.000 Wohnungen, auch das erzeugt nur Angst und kommt lediglich sehr sehr sehr wenigen zugute, wie auch der Lehrermangel.

Und jetzt zum Selbst-Erkenntnis, dazu vorher ein Bild:

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Selbst-Erkenntnis ist eher wie Heavy Metal, Schlager und Pop dienen bloss einem Trieb. Was das Selbst-Erkenntnis vom Heavy Metal unterscheidet ist das Wirkung, irgendwie wirkt HM noch wesentlich stärker, als SE. Was uns nicht bloss wegen dem Liebe zu fast bloss Schlager und Pop - auch das meiste "Klassik-Gedudel" ist nur Schlager und Pop -, leider langsam immer mehr zum Verhängnis wird.

Selbst-Erkenntnis besagt, dass unser Aller, *mich inbegriffen!, Wahl-Verhalten - auch das des "nicht-wählens" - genau das bewirkt hat, was Heute ist; und das was auf uns zukommt. Wir haben alle Krisen und Kriege und Zerstörungen mit gewählt, und wählten die nächsten bereits vor, weil menschliche Politik und Macht eben ist, wie wir Alle sind, bis auf eine Handvoll etwas abseitige, die jedoch *mir nicht folgen, weder in fb noch in meinen Blogs. Schade.

Selbst-Erkenntnis ist ja nun auch, dass Wir Alle, bis auf s.o., wesentlich Selbst-Gerecht, Selbst-Zentriert, bloss Trieb-gesteuert und Zukunfts-los sind. Was kümmert einen Menschen die MitWelt, die steht nur im Weg oder ist gar überflüssig, und was "morgen" ist, ist eben "morgen", wo wir Menschen doch nicht mal wissen, was Jetzt und Heute ist. Und unsere Politik und Mächtige sind genauso, von ganz Links bis ganz Rechts. So tun als ob und Nepotismus, mehr nicht,

Irgend etwas vorteilhaftes und gesundes, oder gar wirkliche Freiheit, Freude und Frieden - FFF -, sind damit nicht zu erreichen. Das bewiesen und beweisen Wir beständig. Kleinste Verbesserungen sind nicht uns direkt zu verdanken, das sind so kleine Geschenke des Natur, 2 Schritte vor, 1 1/2 zurück. That's life. Aktuell ist wieder zurück angesagt; und das Huldigen des Trägheit, was jede Verbesserung des Gegebenen verhindert. Aber wie Selbst-Erkenntnis besagt, Wir wählen es.

Also Macht (!) Euch auf Flucht-Bewegungen gefasst, Millionenfachen Ausmasses, Wir wollen es heimlich so und wählen es also auch. Eine Politik, die nichts tut, um etwas in Richtung FFF zu erreichen, eine Macht die ganz natürlich nichts tut. Ausser sich und ein paar mit-Mächtige zu bereichern. Das Wirklichkeit und das Ganze überfordern nicht nur, es blockiert jedes wirkliche Tun, was bleibt ist ganz natürliches so tun als ob. Was auch sonst? Die paar Menschen die anders sind, haben eben Pech.

Poesie Ende

Mittwoch, 15. Februar 2023

Was könnten die Anlässe sein?

Poesie

Titel: Aufschrei!?

Anlass (!) war ein "Sehr lesenswert!" eines Bekannten und das Lesen (Link ist unten)

Auszug:

"Exakt diese Doppelverpflichtung hält die "Letzte Generation" für fundamental gestört. Es sei ja zuzugestehen, dass eine Fundamentaltransformation als Antwort auf den Klimawandel, zumal international, komplizierte Überlegungen erfordert und nicht im Handstreich erledigt werden kann, aber dass selbst einfache Maßnahmen wie ein Tempolimit an ideologischen Geboten scheitern, lässt Zweifel an der Vernünftigkeit der bestehenden repräsentativen Ordnung aufkommen. Können die Volksvertreter nicht, oder wollen sie einfach nicht? Und wenn sie nicht wollen, warum sollte die Bürgerschaft dann das Management der Klimakrise weiterhin nur in Vertretung ausüben, vielleicht verspräche ein Losverfahren ja bessere Ergebnisse?

Die adäquate Antwort auf diesen Vorwurf wäre: Praktisch unter Beweis zu stellen, dass die Abgeordneten und die von ihnen getragene Bundesregierung die Krise ernst nehmen - und das heißt: ernster als andere, parteiische Interessen. Konstantin Kuhle und Gitta Connemann wählten wie viele andere Parteipolitiker allerdings einen anderen Weg. Ohne jedes historische Gespür wischen sie den Los-Vorschlag als antidemokratisch beiseite und erklären die von der Verfassung vorgesehenen Vertreter - also sich selbst - zur einzig legitimen Verkörperung des Gemeinwohls.

Das ist schon deswegen zurückzuweisen, weil auch eine repräsentative Institutionenordnung wie die, die das Grundgesetz etabliert, von der faktischen Folgebereitschaft der Bürger abhängt. Und auch diese Ordnung, so annehmenswert sie im Einzelnen auch ist, lebt von der Fiktion, als vernünftige Selbstregierung freier Menschen gelten zu können. Solcher Menschen also, die nicht aus Schwerfälligkeit ihren eigenen ökologischen Selbsterhalt infrage stellen würden. Erweckt das Repräsentativsystem den gegenteiligen Eindruck, sollte es klugerweise nicht mit Entsetzen und Repression antworten, sondern mit Klimaschutzreformen, zu denen man Glauben fassen kann."

Ende Auszug

Au weia! "Glauben fassen"!! Um Himmels willen! Bis zu diesem UnSinn gehe *ich mit.

Kurz geschrieben: dass wir vom Glauben (nicht-Wissen) zum Wissen (Fakten!) übergehen. Vom Eskapismus bis Total-Ignoranz von Ideologien, von Philosophien, Politik, von Kultur insb, Kunst ganz zu schweigen!, zum Realität, Wirklichkeit. Wir sind noch gänzlich den Emotionen und Trieben verfallen und unterTan, die das Wirklichkeit nicht kennen, nicht brauchen, die ganz einfach auf Dauer "geschaltet" sind.

Warum sollten grundlegende, dem daSein als Basis dienende Handlungs-Anleitungen und -Reaktionen --< ... <--  und dessen Spannen "von - ... - bis", auch an das Aktualität interessiert sein, sie gestalten diese ja fortwährend. Also ist das Augenblick schon vorbei, und ein nach-Denken lohnt nicht, deshalb wäre ein vor-Denken das Beste und Vorteilhafteste, jedoch dazu fehlen leider (! Das Grund auch unseres soSein?) wichtige Anlässe; erstens ein gemeinsames Richtung, zweitens die (Plural!) Wahl. Beides fehlt, das Ziel und das Alternative. 🤔

Beides könnten Wir haben, gratis. 

An dem Gneisenaustr, nahe Südstern, in Berlin-Kreuzberg

Poesie

Titel: Anlass_1

Das Zustand, das Haltung, das Grund-Gefühl von wirklichem Freiheit, Freude und Frieden am gemeinsamen daSein für Alle zu erreichen, ohne jegliche Gewalt darin.

Poesie Ende

😐

Poesie

Titel: Anlass_2

Das Wohlbefinden Aller soweit erhöhen, dass das Mit-Arbeit am gemeinsamen daSein grosse Lust und Gewinn ist, nicht lediglich an Geborgenheit, das ist sowieso reichlich vorhanden, sondern an "freier Zuneigung", also Aufmerksamkeit und Einfluss, das nicht einengt, in seinen - den Entscheidungen Aller. 

Poesie Ende


Hier nun das Link zum Anlass dieses kleinen Abflusses.

https://www.sueddeutsche.de/kultur/letzte-generation-gesellschaftsrat-1.5751928


🤡

Sonntag, 23. Februar 2020

Eine Rolle Rückwärts gefälligst?

Das Folgende ist eine Reaktion auf das:

Was also verspricht uns die "Alternative", die da angeboten wird, und warum setze *ich eine reale Alternative in Anführungs-Strichlein?

Poesie

Titel: Was ist keine Revolution?

Wenn ein Staat ein deutlich beGrenztes "Individuum" ist, mit den Menschen als quasi Körper-Zellen und den damit aufgebauten Behörden und Firmen als Organe, der Infrastruktur als Verteilungs-"Leitungen", und Linien auf Papier als "Haut"? Dann braucht dieser "Körper" auch Abwehrkräfte, nach Innen UND nach Aussen.

Ist eine deutlich beGrenzte Nation (Menge an Menschen), ein Individuum innerhalb der Spezies? Ist D deutlich abgegrenzt zu anderen Staaten (Menschen-Mengen)? Will D (also eine ganze Menge an Menschen) ein noch deutlicher abgegrenztes "Individuum" sein, innerhalb der Masse Mensch und deren verschiedenen anderen Länder (Individuen?)?

Wenn Ja, braucht es noch mehr alternatives Recht[s| und viel mehr alternative innere Zwangs-Anpassung, an dieses - irgendwie willkürliche - Recht[s]. Es braucht dann viel mehr Weidels und Gaulands und Höckes, viel mehr!

Wenn Nein, braucht es eine deutlichst andere Staats-Struktur und -Verwaltung, als es aktuell fast überall natürlich - immerhin! - menschlich gegeben ist.

Die aktuellen menschlichen "Individuen" bestehen fast gänzlich aus andauerndem gewalttätigen Zwang zu Teils grotesken (ein Mensch aus Millionen oder Milliarden, hat "das sagen") Hierarchien (Macht über ...), zur Un-Gleich-Wertigkeit, Un-Gleich-Berechtigung, Massen-Armut und zur Zugehörigkeit (Anpassungs-Zwang) zu Irgendwas oder Irgendwem!

Wenn D ganz ganz ganz "unter sich" und mit Abstand zu Anderen sein und bleiben will, dann gelingt das nur mit grosser Gewalt nach Innen, wie nach Aussen, mit fast keinerlei Bildung mehr, ausser der für Waffen-Gebrauch, einer Not-Versorgung, K[r]ampf-Techniken, gegenseitiger Zwangs-Anpassung und jeder Menge Angst und bedrohlicher Phantastik. Das "dritte Reich" war darin nur eine mässige Vorlage.

Wenn D (Menschen!) wirklich Nein zu dieser zwanghaften gewalt-fordernden Un-Freiheit und Selbst-Isolation sagt und entscheidet, dann sollten wir ganz schnell anfangen diese unsinnigen Ängste, das dauernde gegenseitige Bedrohen und all die natürlichen Zwänge (Hierarchien, Miss- statt Vertrauen, Vermehrung), lautstark zu hinterfragen und zu überwinden.

Allgemeine Freiheit, Selbst- und UmWelt-Verantwortung, pure daSein-Freude, Frieden und ein gelingendes (erfolgreiches und gesundes) Selbst (ich), sind aktuell nicht möglich, nicht so, wie wir von Natur voreingestellt wurden und uns auch aktuell verhalten. Das könnte eigentlich allen klar sein, ist es aber nicht. Denn die AllerallerMeisten Menschen wollen - müssen? - die Tiere bleiben, als die wir vom DaSein geschaffen wurden, und müssen uns auch so benehmen.

Das bedeutet ständig Grenzen erzwingen, ständig neue und die alten mit aller Macht (Intransparenz als ein wichtiger Faktor!) und Gewalt bewahren. Grenzen, Grenzen, Grenzen, Grenzen, das Tier Mensch muss überall Grenzen hin setzen, überall, zwanghaft. Und Grenzen müssen bewacht und bedroht werden. Grenzen Müssen unbedingt mit aller Gewalt gegeneinander und das UmWelt verteidigt werden. Zwang[s]haft! Das ist Menschlichkeit. Das ist die Alternative, die da versprochen wird.

Bildungs-Notstand vom schlimmsten! Freiheit ist beängstigend, oder? Freude ist nicht möglich, nicht? Wahrhaftigkeit geht gar nicht! Selbst-Erkenntnis ist verboten!! Verantwortung, was ist das!!! Das ist die Alternative, die da angeboten wird.

Warum scheut das Mensch das Freiheit? Warum wehrt das Mensch all das vorhandene Tatsachen-Wissen ab? Warum haben wir Angst vor allgemeinem Frieden und der Freude, die darin erst möglich ist?Aus andauerndem Bildungs-Notstand, der Macht-Gier und der Zwangs-Vermehrung als Opfer dar gebracht.

Wann endlich starten wir unsere eigene Evolution? Wann beenden wir das natürliche Tier-daSein als Homo irgendwas Arrogantes und Ignorantes?
Wann erkennen wir an, dass wir die Möglichkeit sind, uns weiter zu entwickeln, statt nur stumpf und zwanghaft Vergangenheit bleiben zu müssen, eine Rolle Rückwärts (Revolution) nach der anderen?

Poesie Ende

😐
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Hier der Link zum Foto:

Ich war bass erstaunt über obiges Zitat und schrieb folgendes:

Ich kann der F.A.Z. nur gratulieren, wenn sie aus der geschäftlich (!) bislang erfolgreichen Macht- und nationalen Recht[s]-Gläubigkeit ihrer Haltung und Meinungen herausfindet, und ganz langsam etwas Menschen-Freundlicher und Ganzheitlicher fühlt, vielleicht sogar mutig in Richtung UmSicht, Solidarität und Ganzheit trippelt, ganz langsam!

Weil auch das Personal der F.A.Z. - Menschen - anerkennt, das Recht[s] und Macht und ungehemmte Gier und Vermehrung (in einem schon immer endlichen Lebens-RaumZeit), nur dauerhafte UnSicherheit, UnFrieden und Massen an Elend und viel zu frühe Tote bewirkt.

Einem Rückwärts-Gewandten (Konservativen?) Medium könnte das aus der Jahrtausende langen Geschichte eigentlich völlig klar sein, aber leider bewirkt Rückwärts-Gewandtheit stets nur UmWelt- und Geschichts-Blindheit und lässt nur noch irgend welche Kinder-Träumereien und Schönfärbereien übrig, und keine Wirklichkeit.

Die sogenannt linken Ideen, mögen unserem natürlichen - immerhin! - gewalttätigen, unwissenden und egoistischen Naturell widersprechen, aber für ein gutes, allen nutzenden, für Alle auskömmliches, ein friedliches und erfolgreiches - nicht gegen das Mit- und UmWelt! - daSein, sind diese Ideen ziemlich Richtung-Weisend. Bei weitem nicht fertig oder gar das non-plus-ultra!

Die uns üblichen Macht-Hierarchien (Dominanz-Zwang) und der überstarke Vermehrungs-Druck sind Basis und Grund für fast jede Form der Gewalt in und zwischen uns. All diese natürlichen - immerhin! - Zwänge fordern Ignoranz und Arroganz gegeneinander, das ist einfachste und logische Selbst-Erkenntnis.

Aber Folgerichtigkeit ist ja nun genauso wenig unsere "Sache", wie die nüchterne Beurteilung und Interpretation unseres daSein und unseres Handelns und nicht-Handelns inmitten von Billionen MitLebeWesen, die genau das Gleiche wünschen und dürfen, wie auch wir Menschen.

Rechthaberei, Egoisterei und die Andienerei an irgendeine willkürliche Macht, mag bis jetzt für uns und unsere Medien nützlich gewesen sein, und zwar nur und ausschliessend für uns Menschen; es ist jedoch inzwischen sehr deutlich, dass es das in einem endlichen RaumZeit nicht ist, wenn dessen Grenzen nicht beachtet werden, oder? 

🤔
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Poesie

Titel: Warum ist Intelligenz künstlich?

KI wird, wenn es weiter nur ein Werkzeug / Spielzeug von Macht und Gier ist, was es bis jetzt ist, die einen Menschen dumm und bequem, und die "Besitzenden" von KI dumm, bequem und mächtig reich machen.

Wenn die Entwicklung so einfach ignorant und arrogant weiter läuft, dann wird KI lediglich ein Werkzeug der Total-Kontrolle, der Komplett-Überwachung und des völligen Arbeits-Verlusts sein.
Der jeweiligen Macht ein Genuss, dem Rest bestenfalls ein wenig Spass beim überleben.

Wenn KI allen, wirklich ALLEN, Menschen nützen soll, dann braucht es ganz andere Förderung und Strukturen und eine wirkliche Offenheit und Klarheit (also Transparenz) bei allen Entwicklungs-Schritten und allen Algorithmen. Nichts davon ist aktuell gegeben. Nichts.

Es ist und bleibt ein Werkzeug der Macht, die absolute Mehrheit wird jeweils von einer winzigsten Minderheit kujoniert und manipuliert, wie es wir Menschen seit Jeher gewohnt sind.

Poesie Ende

💁
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Die Fotos sind aus dem GEO-Artikel unten
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Eine Reaktion auf das:
beängstigend.

Ich hatte, wie wir ALLE!!, keine Wahl, nicht die allergeringste, was *ich werden wollte, wenn *ich überhaupt irgendwas werden wollte, und wohin *ich da werden wollte, zu welchen *ich da hin werden wollte, und wie *ich geformt und wahrgenommen werden wollte! Nicht die geringste Wahl bei auch nur irgendwas. Es ist *mir, wie ALLEN anderen auch, einfach so fremd-entschieden passiert. Fremd-Bestimmung und Fremd-Entscheidung ist daSein, auch das menschliche. Wenn ein Mensch dann mal die "Wahl" (!) hat ... 😉

Soll es ein Unverschämtheit, eine Qual oder sogar "beängstigend" sein! Wahnsinn, oder? Das Mensch ist ein wahlloses Tier und will es bleiben, mit aller Macht; also werden auch die naivsten und von irgendwelchen künstlichen Schönheits-Idealen erzwungenen Selbst-Veränderungen als "beängstigend" beklagt oder beleidigt, statt verständnisvoll begrüsst zu werden, auch wenn diese zwangs-Anpasserei an irgendein dummes Ideal, wahrlich nicht der Weisheit auch nur ansatzweiser erster Schluss ist.

Wann also fangen wir frei frei frei frei frei - wir sind so unfrei, dass das der vierfachen Betonung braucht - an, zu wählen, für uns?
Das wäre Natur-Emanzipation, für uns.
🙂