VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

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Montag, 3. Juli 2023

Vom Volke bin ich, nur vom Volke kann ich handeln.

Was ist von diesem Ober-Titel zu halten? Wenig. Volk? Ist so klein, weil so überunbekannt mit Worten. So viele, können so wenig bedeuten. Wie so oft.

Aber das Ganze findet in Sprache|n statt, also ist das Frage erlaubt, wie viel Wirklichkeit steckt in das Sprache drinn?

Na, Alles. Wirklich Alles. Sprache kann Wirklichkeit, auf Punkt und Komma; aber ebenso Alles un... und Un... . Das können alle Sprachen sogar vorzüglich!

Zwischen-Frage: kann Sprache auch erschüttern? Ja.

Das Un... wird allerfeinst bebildert, beschildert, besungen und verklärt, dazu sind uns alle Sprachen wirklich behilf lich.

Aber sowas von. Was wirklich so abgeht, das findet in all unseren Sprechs nicht statt, das wird mit vielen guten Begründungen ausgeklammert.

Es könnte sein, dass das wiederum auf ein Grund-Prinzip hinweist, das so etliches Leichte zu verantworten hat, das fast jegliches wirklich (!) Wichtige  verhindert.

Aber erst mal eine Strassenrand Schönheit, eine wirkliche

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Oder?
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Poesie

Titel: "Ich denke, also bin ich."?

Von was sprechen (denken) Wir, wenn Wir sprechen?

Wie ist Sprache / Denken an Wirklichkeit gebunden?

Was wissen die allermeisten Menschen vom DaSein?

Wie Wirklich[keit] kann unser Sprechen da sein? Nein.

Sprache, das Sprechen und Denken sind "Unwirklich".

Denken / Sprache|n existiert in das Wirklichkeit.

Handeln aber (in Wirklichkeit) kaum davon.

Poesie Ende

Unwirklich?

Ja, das Denken existiert in das Wirklichkeit, handelt aber kaum davon. Sprache repräsentiert das, könnte allerdings auch einfach un-Wirklich sein.

Im Sinne von, zwar in das Wirklich hinein phantasiert, aber nie oder nicht genauso statt gefunden, wobei eben schon geringste Abweichungen nahelegen, das Ganze, das stets Anfang und Ende kennt, und in dem diese Abweichung|en statt findet|n, als Un-Wirklich zu bezeichnen, gerade dann, wenn diese Ab Weichung|en an wichtigem / entscheidendem Punkte statt findet|n, dem Ganzen vielleicht das Richtung ändert!

Dazu folgendes Auszug:

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Aus diesem empfehlenswerten Werk

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Das wird auch in diesem Auszug deutlich.

Faschismus und Kommunismus mögen verschiedene Farben sein, sind jedoch in Handlungen und Wirkungen fast die Selben. Da ist auch das Kapitalismus nicht sehr weit abweichend.

Gewalt-Systeme, mit enormem Macht-Konzentration bei stets wenigensten, die Un-Gerechtheit, Un-Gleichwertig Unterwerfung und Ausbeutung fordern und auch mit Gewalt durchsetzen.

Poesie

Titel: Was ist vom Volk zu halten?

"Alle StaatsGewalt geht vom Volke aus". Artikel 20,2 GG.

Frage: Was ist das Volk?

Und was möchte dieses Volk?

Denn Gewalt braucht doch einen Grund, oder etwa nicht? Demokratie? Was ist und wünscht dieses Volk, wo steht das geschrieben und w-Es setzt diese Wünsche um, sorgt dafür, dass etwas geschieht?

Dem deutschen GG reicht das Erwähnen eines Volks, mehr an Wünschen, Zielen und Ausgestaltung gibt es nicht her, aber immerhin will es Gewalt ausüben, das Volk. Gegen?

Gegen das Volk. Und das tut es mit fast jedem Gesetz. Es - das Volk und dessen Vertret-Es - nimmt das, was es ist, ein grosses Haufen Menschen, nicht im Mindesten ernst, von Würde ist nichts zu bemerken.

Kurzum, Menschen sprechen was. Nur, von was, ist Uns überhaupt nicht bekannt. Wir wissen es nicht. Wir sagen Nation und meinen Knechtschaft, wir sagen Menschen und meinen Nichts, ...

... kann auch getötet werden, wegen, ja wegen nichts, irgendwas fällt Uns immer ein, warum wir nichts machen können, ausser zu töten, warum das daSein schützenswert ist, dazu fällt uns deswegen nichts ein, weil das aufwändig ist.

Aufwändig im Lernen, im Wissen interpretieren und erst richtig, im demgemässen Handeln, denn etwas zu zerstören, oder auch, es nicht an zu erkennen, ist nun mal einfacher, als etwas wirklich ernst zu nehmen, es als einmaliges und besonderes etwas, zu würdigen, und es wirklich für Zukünftige zu erhalten.

Leicht ist, das bloss zu versprechen, oder gar es zu verdrängen, so zu tun, als ob, wie Wir es besonders gut können. Leicht eben.

Dieses DaSein ist auf Leichtigkeit aus, nicht auf Klugheit, nicht auf Verantwortung, nicht auf Freiheit und Freude, das Alles Macht (!) dieses DaSein enorm schwer.

Poesie Ende

Wenn *ich Volk denke, sind Alle Menschen enthalten, auch die *ich nicht mag, sogar richtig nicht leiden mag, Selbst (!) Die sind enthalten. Das mag un-Natürlich sein, ja, bestimmt sogar, weil wir nur das Plural an erkennen können, *mir ist das gleich, aber *ich subsummiere eben, *mir sind Alle gleich und wertvoll, sollte *ich also je ein Volk definieren, sind da Alle Menschen enthalten! Brauch jedoch kein Volk, muss nicht folgen und soSein, wie Ihr. Ihr bräuchtet das eigentlich auch nicht. Eigentlich?

Ja, das freie "freie!" Denken, muss ein-Es leisten können, die Allermeisten können das nicht, denen fehlt RaumZeit, fehlt auch Ansporn, Konsequenz und Druck. Das dürfen bloss wenigste jeweils leisten, dem Ganzen wäre das zu anstrengend. Das braucht es im Erfolg auch nicht. Im Erfolg einer Spezies zum Beispiel. Da wird sowas stets nur vorbereitet. Um bei Notwendigkeit zu wirken.

Könnte doch so sein, das Natur so handelt?

Ich weiss es nicht. Wäre doch schön.

Aber dann wäre das Natur berechnend, dann wäre Natur sogar berechnet, von Grund auf, worauf das Mathematik hindeutet, aber *ich bin da ziemlich unsicher, ob ... ?

Ich stehe auf starken Schultern, alles anerkannte Menschen, die vieles enträtselt und entzaubert haben, und dadurch auch ermöglicht haben unsere stark wachsende Anzahl zu ernähren, zu verbinden und zu bespassen, und meist nicht nur deshalb zu Vorbild-Es geworden sind.

Ich bin so winzig

Auch deshalb fällt das Ende nicht schwer.

Ist sogar ganz leicht.

Servus.

🤡

Mittwoch, 15. Februar 2023

Was könnten die Anlässe sein?

Poesie

Titel: Aufschrei!?

Anlass (!) war ein "Sehr lesenswert!" eines Bekannten und das Lesen (Link ist unten)

Auszug:

"Exakt diese Doppelverpflichtung hält die "Letzte Generation" für fundamental gestört. Es sei ja zuzugestehen, dass eine Fundamentaltransformation als Antwort auf den Klimawandel, zumal international, komplizierte Überlegungen erfordert und nicht im Handstreich erledigt werden kann, aber dass selbst einfache Maßnahmen wie ein Tempolimit an ideologischen Geboten scheitern, lässt Zweifel an der Vernünftigkeit der bestehenden repräsentativen Ordnung aufkommen. Können die Volksvertreter nicht, oder wollen sie einfach nicht? Und wenn sie nicht wollen, warum sollte die Bürgerschaft dann das Management der Klimakrise weiterhin nur in Vertretung ausüben, vielleicht verspräche ein Losverfahren ja bessere Ergebnisse?

Die adäquate Antwort auf diesen Vorwurf wäre: Praktisch unter Beweis zu stellen, dass die Abgeordneten und die von ihnen getragene Bundesregierung die Krise ernst nehmen - und das heißt: ernster als andere, parteiische Interessen. Konstantin Kuhle und Gitta Connemann wählten wie viele andere Parteipolitiker allerdings einen anderen Weg. Ohne jedes historische Gespür wischen sie den Los-Vorschlag als antidemokratisch beiseite und erklären die von der Verfassung vorgesehenen Vertreter - also sich selbst - zur einzig legitimen Verkörperung des Gemeinwohls.

Das ist schon deswegen zurückzuweisen, weil auch eine repräsentative Institutionenordnung wie die, die das Grundgesetz etabliert, von der faktischen Folgebereitschaft der Bürger abhängt. Und auch diese Ordnung, so annehmenswert sie im Einzelnen auch ist, lebt von der Fiktion, als vernünftige Selbstregierung freier Menschen gelten zu können. Solcher Menschen also, die nicht aus Schwerfälligkeit ihren eigenen ökologischen Selbsterhalt infrage stellen würden. Erweckt das Repräsentativsystem den gegenteiligen Eindruck, sollte es klugerweise nicht mit Entsetzen und Repression antworten, sondern mit Klimaschutzreformen, zu denen man Glauben fassen kann."

Ende Auszug

Au weia! "Glauben fassen"!! Um Himmels willen! Bis zu diesem UnSinn gehe *ich mit.

Kurz geschrieben: dass wir vom Glauben (nicht-Wissen) zum Wissen (Fakten!) übergehen. Vom Eskapismus bis Total-Ignoranz von Ideologien, von Philosophien, Politik, von Kultur insb, Kunst ganz zu schweigen!, zum Realität, Wirklichkeit. Wir sind noch gänzlich den Emotionen und Trieben verfallen und unterTan, die das Wirklichkeit nicht kennen, nicht brauchen, die ganz einfach auf Dauer "geschaltet" sind.

Warum sollten grundlegende, dem daSein als Basis dienende Handlungs-Anleitungen und -Reaktionen --< ... <--  und dessen Spannen "von - ... - bis", auch an das Aktualität interessiert sein, sie gestalten diese ja fortwährend. Also ist das Augenblick schon vorbei, und ein nach-Denken lohnt nicht, deshalb wäre ein vor-Denken das Beste und Vorteilhafteste, jedoch dazu fehlen leider (! Das Grund auch unseres soSein?) wichtige Anlässe; erstens ein gemeinsames Richtung, zweitens die (Plural!) Wahl. Beides fehlt, das Ziel und das Alternative. 🤔

Beides könnten Wir haben, gratis. 

An dem Gneisenaustr, nahe Südstern, in Berlin-Kreuzberg

Poesie

Titel: Anlass_1

Das Zustand, das Haltung, das Grund-Gefühl von wirklichem Freiheit, Freude und Frieden am gemeinsamen daSein für Alle zu erreichen, ohne jegliche Gewalt darin.

Poesie Ende

😐

Poesie

Titel: Anlass_2

Das Wohlbefinden Aller soweit erhöhen, dass das Mit-Arbeit am gemeinsamen daSein grosse Lust und Gewinn ist, nicht lediglich an Geborgenheit, das ist sowieso reichlich vorhanden, sondern an "freier Zuneigung", also Aufmerksamkeit und Einfluss, das nicht einengt, in seinen - den Entscheidungen Aller. 

Poesie Ende


Hier nun das Link zum Anlass dieses kleinen Abflusses.

https://www.sueddeutsche.de/kultur/letzte-generation-gesellschaftsrat-1.5751928


🤡