VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

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Mittwoch, 2. August 2023

In Liebe das Freiheit zu entdecken ist ...

... schwieriger, als das Tragische. Im Glauben mag ja inzwischen einiges an Wahrheiten stecken, aber das Tragische ist nicht umsonst so leicht zu [er?] finden.

Beide Begriffe gibt es hier reichlich, vom Glauben wenig, ist *mir nicht so wichtig, weil ...

Aber zuerst zu einem ...

Triumph des Verunsicherung.

Wenigstens das von *meiner

Dazu unten mehr.

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Dazu folgendes.

Ich bin ein-er der bedauerlichen, der mit Mutmassen zu beeindrucken sucht, irgendwie muss, weil auch gut tut, beeindrucken zu wollen, wenigstens das, aber bevor das ins unwichtig persönliche abgleitet zu den beiden Relativitätstheorien noch 2 Worte, oder auch ...

Bei dem ersten ist es das c. Das gibt im Kleinen Kleinen Kleinsten einfach nicht, wozu auch, findet eh Alles in einem Nähe (!) statt, die Wir nicht vorzustellen wissen, so nah! Aber trotzdem noch auseinander, irgendwie. Ohne? Das Irgendwie, ist genau eines des Unbekannten des Quanten-Theorie. Wozu wäre da Lichtgeschwindigkeit nötig, bitte?

Ich versteh die Aufregung nicht. Aber, und es geht um das Instantane, das quasi urplötzliche im Allerwinzigsten, das Über-, Auf- und Ab-Tragen von Energie ohne jeglichen Moment, ohne Irgendwas (RaumZeit) DaZwischen. Was bitte ist das denn? So einfach ohne jedes piep oder Knall oder Patsche oder so DaZwischen!?

Mein erstes Einfall war: Was passiert als Ergebnis eines Berührung? Berührung. Gut, aber wie ist das RaumZeit lich einzuordnen? Nun, *ich vermute, es gibt lich das Moment ja, und das Moment nein. Es ist wohl erst wahre Berührung, wenn Alle sich berührenden, damit wechselseitig einverstanden sind.

Dieses Moment ist ein plötzliches. Manchmal ohne jede Vorankündigung und Erlaubnis. Aber gut, Plötzlichkeit kann auch begrüsst werden, je höher das Freude, umso begrüsst, ist doch so, oder? Kurzum, auf unserem Nahrungs-Level, sind auch die plötzlichen Berührungen quasi Äonen für Quanten oder noch winzigeres. 

In unserem Plötzlich, in unserem RaumZeit-Máss (sec, Std, ..., cm, m. ...) sind fast (!) unendlich viele winzigkeiten enthalten, dass Wir diese Menge dessen, was auch Uns möglich macht, gar nicht erst zählen. Wozu auch, Wir können sowieso kaum, fast gar nicht darauf einwirken, im Gegenteil. Und das ist erdrückend.

Wenn dem auch keine Klage folgen darf, denn das Ganze tut, was es kann, damit es voran geht, das nichts still steht, oder gar ganze Bereiche ausfallen, kurz, Wir haben keine Ahnung was, und aus was Energie ist?

Was ist das Vergehen, das dahin sterben, das lästige darum ringen müssen, so ab Mitte 30 - spätestens - und was ist das Verfall überhaupt wert, wo es doch wert war, -Es (z.B.) zu erschaffen und zu erhalten, oft in bitterer Armut, das Betrifft Alle Spezies.

Also, warum verfällt, was oft mühsam erhalten wird. Ist es erkennbar, dass das Alle Ebenen betrifft, die einen schneller, die anderen sooo langsam   ? Alle eint das Altern, warum also altert, was zu erhalten wert wäre?

Würdig eines grossen Antwort. Nicht hier.

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Beide Buch-Auszug-Fotos sind

aus diesem herausragenden Werk:

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Poesie

Titel: DaZwischen ist das wirklich Unendliche

Wie wirkt das Denken auf, besser in dem Ganzen?

Wie wirken RaumUndZeit aufeinander und miteinander, auf dass auch Wir daSind, statt nicht?

Es geht also auch um das DaZwischen, was halt so darin stattfindet, wenn 2 oder mehr zusammen wirken? 2? Da war doch was? Ach ja, ein kurzes Absteches.

Im Begriff Liebe stecken mindestens 2 (was *ich von "Selbst-Liebe" halte ist bekannt, Nichts. Zuneigung ist eine nach Aussen gerichtete Emotion, noch besser: im und nur im Inneren wird diese Emotion zum Klaustrophobie, erstickt. Gut, dass kein-Es das tut, ein nach-Aussen, nach Innen zu richten, wenigstens nicht ganz, sonst erlöscht das Feuer, Hingabe kann "Grenzenlos" sein), was passiert in diesem DaZwischen, das Liebe genannt wird?

Zuneigung braucht ein DaZwischen, sonst verkümmert es. Das superlativierte Individuum ist so ein Weg ganz tief nach Innen, das quasi rufen nach selbst-Liebe, voller Vergeblich keit, weil die Grenzen eines Begriffs, eines Handlungs-Folge in diesem Fall, nicht er- und dadurch auch nicht aner -kannt werden.

Poesie Ende

Ohne Pause, wenn Sie mögen, gleich weiter

Poesie

Titel: Ähh ..

Freiheit zum Beispiel, ist fast leer, und was damit benannt wird zählt viel mehr zu Begriffen, die eher mit Gewalt und Hierarchien und Macht zu tun haben, was in Freiheit in wirklichem Freiheit vollkommen fehlt.

Wozu auch? Freiheit braucht keinen Staat, keine Horde, Rotte, Gruppen, Vereine, Parteien, also irgendwas, das künstliche, willkürliche, also erfundene Grenzen setzen muss! Freiheit Achtet Jedes Selbst Als Gleich=Wertig, anerkennt dessen Verletzlich- und Bedürftigkeit und ist Besorgt diese nachhaltig und daSein-Lang zu befriedigen. 

In kurzem Form eines der Grundlegungen von Freiheit, in Viel-Heit mit Gleichen. Zum Beispiel wenn es um eine Grosse Gruppe von daSein=Gleichen geht, wie z.B. dem Menschheit. Freiheit ist Nicht für ALLE|S gleich, es gibt verschiedene Freiheiten. Grade und deren Grenzen und Bedingungen.

Was ermöglicht Freiheit?

Das bedeutet, damit Wir Menschen frei sind, braucht es Voraussetzungen. Keine davon ist gegeben. Leider gegen fast Alle. Denen, die glauben, es gehe ihnen doch Bestens, mit Häusern und Eigentumswohnungen und so, fehlt bloss das Vergleich mit den Gefühlen, die erst das Freiheit imstande ist, an zu erregen.

Kein Vergleich mit Jetzt, wo Angst, fast Alles was Freiheit ist - könnte -, verdrängt.

Poesie Ende

DaZwischen etwas Anderes

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Poesie

Titel: Ich übertrage hiermit das Erlaubnis, *mich miss zu verstehen. Bisschen lang, *ich weiss, aber ...

Es geht also um Analogien, also darum die Ähnlichkeiten zwischen verschiedenen (!) Handlungs-Schritten / und Mustern zu erkennen und somit auch benennen zu können: das ist ja ... !/?

Wie erkennt ein Mensch, dass zwischen Satt und Wissen eine Analogie gebildet werden kann? Einfach dadurch, dass in Beiden Handlungen das Folge: Befriedigung ist. 

Beide befriedigen ein Bedürfnis. Das Wissen das, das Glauben müssen - weil das Gehirn will (muss?) irgendwas tun; und wenn es nix weiss, na dann erfindet es eben Irgendwas - zu reduzieren, um das Sicherheit zu erhöhen und damit das Bewusstsein mit etwas friedliche[re]m beschäftigt ist. Oder? 

Das Satt ist klar. Und klar ist auch, dass dieses einfache übertragen von Mustern, längst in diese Maschinen ein programmiert wurde. Deswegen ist dieses Ergebnis nicht überraschend.

Poesie Ende

Wattn dattn!

Hamburg?

Nee, nur nachgeahmt.

Verblüffend.

Danke.

Also dann.

Wo bleiben die Antworten?

Ich stelle hier lediglich Fragen, und stelle Vermutungen und Thesen auf, keine fertigen Antworten, wie auch Roger Penrose oben schreibt. Ich biete an, *ich verkaufe nicht[s]. Kein-Es soll oder muss.

War den ähh das Versuch[ung😉] wert.

Ist Ihnen gelungen, danke und ...

Guten ... (Pfiat Eana)

🤡

Sonntag, 23. Juli 2023

Ö.........Und?........Ö

Was? Ö.

Wir hatten noch nicht das Vergnügen, oder? Ö

Nun gut, vielleicht können Sie ja zwei Fragen beantworten, die *mir schon lange auf dem Zunge liegen, sie lauten:

Was ist RaumZeit? Und was wäre wirkliche Demokratie?

Ich (*ich) fang schon mal an:

Was ist in dem "Kofferwort", das Teil ...Zeit?

Irgendwas mit Energie. Weil, ohne läuft nix. Und ohne das was läuft, irgendwas, keine Zeit. Und längst ist geklärt, dass, wenn was laufen soll, erst mal Raum dazu da sein sollte. Ohne Platz zum laufen, kein laufen. So einfach ist das, oder?

Und was ist in dem Koffer, das Raum...?

Irgendwas mit Materie. Weil, ohne Irgendwas (drinn?) brauchts nix. Leere braucht keinen Platz, insofern auch keinen Raum. Ohne Irgendwas drinn. RaumZeit wird erst gebildet, wenn Etwas entsteht. Was also war zuerst Da, Etwas oder ?

Fragwürdigkeit ist das Beginn vom Da. Vorher war nix da. Ohne Fragen braucht es nix. Erst Mangel Macht den Mund auf, vorher ist Stille, da ist dann einfach nichts, da. Was könnte Fülle auch erregen, ausser Zufriedenheit und Stille. Erst Mangel zeigt auf Da! Das da!

Bitte, kommt später, erst das undiplomatisch nackte Verlangen. Das DaSein und wir darIn sind dieses nackte gewaltige Verlangen nach Antworten, nach Füllung, nach dem Erklärung, oder Aufklärung: was IST?

Schliesslich, leide ICH, leide Mangel, brauche Fülle, damit wieder Zufriedenheit ist, und Stille.

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Schön, oder?

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DaSein ist fast nur Leiden, ist aus Leiden entstanden, braucht mehr, viel mehr, als bloss Wärme, Stabilität und Bewegung. Braucht Erkenntnis. Zufriedenheit und Stille sind nicht genug. Wolken ziehen vorbei, wohin, woher, warum, aus was, das Selbst ist nicht mehr genug.

Das Freude braucht Befriedigung, dem Leid reicht das Zwang und das Orgasmus, das Freude bleibt da stets un befriedigt zurück, Es braucht seinen Orgasmus, den gibt es auch ohne Haut reibt an Haut rhythmisch, das reicht bloss dem Leid, und hüpft dabei schwitzend und grinsend herum.

Das Freude möchte mehr. Dem Leid reicht wenig zum Spass haben. <-- Zerlegen Sie diesen Satz in seine Inhalte, dann ergibt das das Jetzt, was dominiert darIn und was fehlt. Wenn das Leid begründet ist, als Eine von Zwei Basis-Bewertungen des Jetzt, mittels einem Emotion, von Dreien.

Das zweite Emotions-Basis ist Freude, das dritte Basis- Emotion jedes daSein ist das DaZwischen. Irgendwas trennt Leid und Freude, sonst wären beide Emotionen und Reize nicht soo deutlich in deren AusSchlägen (Leid) und Überhöhungen! DaZwischen ist Etwas, das diese Zwei Basis-Bewertungen des SEIN trennt, sonst wären Sie vermischt und dadurch fast ausgeglichen, ausgewogen und platt.

Sind diese Basis-Bewertungen - Emotionen - jedoch nicht, dürfen Es nicht sein, sonst könnten Sie ja nicht bewerten, wenn Sie vermischt nur platt rumhängen, obwohl das schon passiert, auch das ist möglich, dass das DaZwischen quasi von beiden Seiten überwältigt wird mit Liebe und nicht widerstehen kann, dass Beide sich DaZwischen auch mischen.

Ist doch so, oder nicht? Sollte jedoch nicht sein, weil das DaZwischen für das Bewerten daIst, nicht bloss zum vermischen! Macht und das Vermischen schaffen es das DaZwischen so zu überwältigen, so dass kein Bewerten möglich ist. Begründet auch Alle Intransparenz. Wie stark dieses auch in Uns wirkt, ist deutlich!

Das Leiden ist indirekt das AuslösEs des DaSein, des Bereichs darin, dass Erkenntnis bearbeitet, Antworten be- und ausarbeitet, das nach dem Grund des Leiden fragt: Warum? Warum tut Es so weh? Warum tut es so weh da zu sein! Es tut soo weh! Warum! Es ist eher ein Schrei. So in Etwa: WARUM!!!

Alles klar? Gut, zurück zum RaumZeit. Kein Raum ohne was Drinn Und keine Zeit ohne was Drinn los[e] ist. Das in Etwa ist das DaSein. Wäre Drinn nix los und nix Drinn, gäbe es kein DaSein. Sie merken, wichtig ist das Drinn, nicht das DrAussen, und genauso handeln Wir. Wichtig ist Uns das DrInnen, das muss gefüllt sein, dann is gut.

Gell? Is doch so, oder nicht. RaumZeit in Kurz-Prosa. Ganz einfach. Selbstverständlich ist RaumZeit Nicht so einfach, um Himmels Willen, nein! Wir arbeiten immer noch intensiv daran, zu erklären, WES die Fragenden sind? Denn es sind Mehrere, die diese Antworten brauchen, sonst wäre Nie und Nimmer dieser Enorme Riesen Aufwand, das so rund und in Uns veranstaltet wird!

Ein Wahnsinn! So enorm riesig, undurchschaubar, für Uns, wenigstens bis Jetzt. Das Jetzt und das Drummherum. Undurchsichtige Sachen laufen da? Das meiste stört nicht, braucht es sogar, aber DaZwischen laufen Sachen, ich sags Ihnen, das fassen Sie nicht, das Leid greift umsIch, ich sags Ihnen so direkt, weil anders kann ...

Schluss Jetzt.

Weiter geht's mit etwas sehr Irdischen, das fast ohne RaumZeit auskommt, aber das steckt auch Aussenherum, nicht nur Drinn, sondern auch DaZwischen, und darin geht es jetzt um ...

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/der-podcast-the-santiago-boys-von-evgeny-morozov-19049266.html

Sehr lesenswert!

Ein Idee, dem *ich auch zustimme, ein Gesellschafts-System, das nicht von wenigsten, von "oben" und mit Gewalt und Ignoranz "organisiert" und "verwaltet" wird, sondern von jedes einzeln-Es mit-organisiert und mit-Verwaltet und auf eine Zukunft hin mit-Entschieden wird.

Auszug:

Beer gefiel das nicht. Er wollte überhaupt keine Tische, er wollte nur Sessel und leicht verständliche Informationen auf Screens, der Raum sollte die Atmosphäre eines britischen Clubs haben. Das war wiederum gar nicht das, was Bonsiepe mochte, der unter anderem an der für ihre modernen, schnörkellosen Formen bekannten Ulmer Schule gelernt hatte. Bonsiepe entwarf also Sessel, die so bequem waren wie die eines britischen Clubs, aber aussahen, als seien sie aus der Zukunft in Chile gelandet:

Die Entscheider sassen auf tulpenförmigen weissen Fiberglasstühlen mit orangefarbener Polsterung, in der rechten Armlehne waren Knöpfe integriert, mit denen Entscheidungen getroffen werden sollten, in die linke Armlehne hatte Bonsiepe für den leidenschaftlichen Trinker und Raucher Stafford Beer einen Aschenbecher und eine Abstellmöglichkeit für den Whiskyschwenker einbauen lassen (siehe Foto unten); politischer Weitblick und Alkoholnebel in stark verqualmten Räumen wurden damals noch nicht als Gegensätze wahrgenommen.

Ein Internet vor dem Internet

Eine Wand im Entscheidungsraum war für das „Project Cyberfolk“ reserviert, mit dem unter anderem die Zufriedenheit der chilenischen Bevölkerung gemessen werden sollte. Beer hatte dafür den „algedonic meter“ (vom griechischen „algos“ für „Schmerz“ und „hedone“ für „Lust“) entworfen. Heute gilt das Cybersyn-Projekt vielen Forschern trotz aller Abstrusitäten als wegweisend – auch weil Beer die Interaktion zwischen Politik und Bürgern in Echtzeit organisieren wollte und so wesentliche Ideen des Internets vorwegnahm.

Was wäre aus diesem Internet und aus der Idee einer datengesteuerten Demokratie geworden, wenn es den Putsch nicht gegeben hätte – und wenn Beer von Chile aus sein Modell zu einem internationalen Erfolg hätte machen können? Hätten wir heute ein Internet, in dem nicht Konzerne oder Staaten versuchen, die Nutzer vorauszuberechnen und für ihre Gewinn- oder Machtinteressen zu manipulieren? Und befinden sich Europas Politik und Wirtschaft heute nicht in einer ähnlichen technologischen Abhängigkeit von Amerika und China, von Amazon, Alphabet, Tiktok oder Meta, wie Allendes Chile damals von Konzernen wie ITT?

Auszug Ende.

Hier das Foto des Artikels.

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Was also wäre, wären uns Gewalt und Macht nicht heilig? Wäre nicht Trägheit unsere Liebe, sondern Klugheit.

Poesie

Titel:

Ö

Poesie Ende

Schon wieder!?

Ja, irgendwann ist immer Schluss.

Es gibt keinen Anfang ohne Ende.

Das gilt auch für das Ganze, für ALLES. Jedem Anfang wohnt ein Ende inne. Für Uns nennen Wir es auch Sterben oder knapp, Tod.

Na gut, dann eben Ende.

Guten ...

🤡

Freitag, 7. April 2023

Wann wird Liebe zum Freiheit, oder was Haut DaZwischen

Bis auf das Foto des taz-Kommentars von Illja Trojanow, sind die Fotos Stills aus dem SF-Film "Valerian", von Luc Besson. Eines *meiner Favoriten. 😍


Poesie


Titel: Wenn ein Mensch ein Ganz-Es ist?


Bisher spüre *ich nur Unvollständig-Es. Meistens sind da eigentlich nur Fragezeichen. Was bin "ich", was ist da, was da ist? Antwort bleibt aus. Vielleicht weil das Körpes nicht versteht, was da gefragt wird? Sprache kommt zwar aus den Körpes heraus, aber tausende davon. Und wahrscheinlich Milliarden verschiedene Sprechs, so viele, wie Wir jeweils sind. Jed-Es spricht anders, auch wenn es nach Aussen gleich klingen mag. Zwar sind auch alle Körpes etwas verschieden, aber eben bloss etwas.


Das Körpes spricht, aber verstehen ...?

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Wir versuchen einander zu verstehen. Derweil können Wir ins Selbst hinein reden und reden und bitten, zum Beispiel, um Heilung, gar Gesundheit, um etwas mehr an Freude und Frieden. Vergeblich. Das jeweilige Körpes denkt das zwar irgendwo, Wir wissen bislang nicht wo, weil das Bewusstsein zwar eine nette Benennung ist, aber wo und wie und warum überhaupt, unbekannt. Irgendwo formt das Körpes Worte zu Sätzen, oft sogar richtig gute. In Annäherung zum Wirklichkeit, aber davon noch weit wegg.


Unser Tun und nicht-Tun um den Planeten zeigt das.

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Die Körpes, die Wir Alle sind, wissen voneinander nichts, was wenigst ist. Da ist fast nirgends wirkliche - behauptete jede Menge! Es ist klar warum. - Tiefe vorhanden, von Weite lediglich Spurenelemente, Egoismus ist die Losung für Wesen, wie Uns, die zwar inzwischen ein paar tiefe und Weite Fragen sind, denen jedoch das Basis fehlt, damit die Antworten esspürt und esfühlt werden können. Ein ganz-Es, ein aufgeklärtes ich, das weiss. Wir können noch bloss g/Glauben.


Wir glauben, ja hoffen schwer, das Mathematik ein Führer zum Wissen ist.


Zahlen und dessen Kombinationen und Wechselwirkungen sind jedoch nicht ganz wirklich, sind eine Annäherung daran, geeignet etwas (an) zu erkennen, was ist. Aus einigem Distanz. Und das DaSein verlangt zum Erkennen Wirklichkeit, keine Zahlen und dessen sehr ernsthafte "Spielereien". Ja, vollkommen ernsthaft wird da ge- und berechnet, und *ich liebe das Mathematik, weil es genau das leistet. Annäherung und somit eine vielleicht schon ziemlich stimmige Wahrnehmung.

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Was kann Liebe leisten?


Planeten-Bahnen, Stern-Entstehung aus Nebeln (!), Stern-Vergehen, bis hin zum einem "Loch", das keines ist (!), das Universum aus dem Nichts, oder doch aus Etwas (?), und die Quarks, im Erdgeschoss des Standardmodells, nur im Doppelpack, Energie, die weder entsteht noch vergeht, Wellen aus Teilchen, oder doch umgekehrt, Gravitation aus RaumZeit, Zeit?, Raum?, Mensch?, Mathematik spürt hin, wahrscheinlich, mehr nicht. Ich bin nicht berechenbar. Ich bin nicht aus Zahlen, Mathematik, aber *ich liebe es, wie *ich beste Kunst liebe.


Annäherung kann es leisten, mehr nicht. Und das ist super!


Ein ganz-Es ist. Keine Annäherung. Was präsentiert auch uns, das DaSein (Universum) da? In uns und um uns herum. Unendlichkeit? Nein, nicht mal fast. Wir sind so klein. Obwohl wir von mittlerer Grösse sind. DaZwischen. Was ist Das, was nicht verkleinert werden kann? Was ist so GROSS, dass ein weiter so zerplazt? Wir könnten es ahnen. Wir wollen Unendlichkeit, unbedingt, das erschwert eine Annäherung sehr, weil auch Anerkennung der Tatsachen Voraussetzung von Liebe (Annäherung) ist. Da uns das kaum gelingt, ist auch Liebe bislang nur aus Vermehrungs-Zwang und un-Freiheit.

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Aus dem taz, vom 06.04.2023


Ist Freiheit eine Einzel-Heit? In Viel-Heit keine Freiheit?


In das Wirklichkeit geht es nur nebenbei um Vermehrung und Annäherung. Dem DaSein ist es um Vereinigung, Verschmelzen, Aufgehen als ein Ganz-Es. Widerstand! Voller Gewalt. Ist DaZwischen. Haut. DaZwischen. Haut. Immer ist Irgendwas DaZwischen! Nie ist Eins! Nie! Immer Viele, die Verschieden sind. Nie Eins, ein ganz-Es, das eindeutig daIst. Ein Mensch ist aus Billionen, die wiederum aus Billionen sind, die wiederum aus ... Und stets ist Irgendwas DaZwischen. Haut.


Alles strebt das DaZwischen aufzulösen und damit das Gewalt, in alle Richtungen.


Was ist das Mensch ohne Haut? Flüssig? Seit wann ist Wasser ohne Haut! Nein, Alles was Ist, ist mit DaZwischen, nur das wird erkannt. Ohne DaZwischen ist unerkannt. Noch. Noch glauben wir, wenn einige schon so tief und Weit vordenken, dass Alles nur deswegen Ist, weil in und aus DaZwischen. Das Haut ein-Es erstmal ziemlich umher, dass es auch ohne DaZwischen IST. Das Haut das Universum zwar geschaffen hat, jedoch nicht bleiben möchte.

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Was ist Spielerei, was Phantasie, was Unmöglichkeit, was ist Leere?


Freiheit vielleicht? Nein, Freiheit ist nur in Viel-Heit möglich, ohne 2 ist Allein, und nicht frei. Wovon auch? So allein. Wir glauben Freiheit, mehr nicht, also bleibt bloss Ignoranz und Egoismus übrig. Liebe ist das Hinwendung, Freiheit das Ziel. Zuneigung ist Motivation zur Annäherung, Freiheit das geglückte MitEinander, als ein ganz-Es. Da ist das Frage, was trägt das DaZwischen dazu bei, dass Viel-Es zu Ein-Es wird, wo Es doch überall Haut, in alle Richtungen?


Wann entsteht ein Mensch? Geburt? Sex? DaZwischen? Nein.


Tod. Ist? Auflösung? Nein. Bessere Verteilung. Lediglich. Das DaZwischen bleibt. Liebe und Freiheit sind nur davor drinn. Bislang sterben wir so dahin und daher, ohne je das eine zu tun, um das andere zu erreichen. Woher sollen Wir das auch wissen, was Ist. Das Natur weiss auch nichts, wie sollte es also eine Betriebs-Anleitung erstellen, zum Beispiel für uns? Sie sind ein Mensch, zusammen gestellt aus, zusammen gehalten durch Häute in riesigen Massen, hinein entwickelt in einen Planeten, den das Deutsche DaZwischen Erde-Mond nennt, ohne Wissen, u.s.w.u.s.f.


Ohne Betriebs-Anleitung glauben wir meist, dass Wir gerade erst entstanden sind, in einer feuchten Nacht, oder auch mit Ver-Gewaltigung, ist jedoch natürliche Kurz Sichtigkeit. Wann ist das Haut entstanden, in das Alles und All-Es eingewickelt ist? Alles wird in ein DaZwischen eingebettet, das schon seeehhr lange daIst, weit länger als auch *ich ahne. So. Genug der Annäherung, es bleibt noch so einige Distanz ab zu arbeiten, bis es hinhaut, mit dem Verschmelzen zum Freiheit.


Ich verschmelze jetzt mit Zahncreme, zur Nachtruhe.


🤡