VorWorte
Samstag, 16. August 2025
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Samstag, 7. Juni 2025
Das Duft des Freiheit und das Massaker des Erziehung
Zuerst noch ein paar Worte für das Freiheit. Ganz *meinem Motto entsprechend: *ich lerne gerne. Und vertiefe das vorhandene auch gerne.
Biologie, Genetik, Neurologie, Soziologie und Philosophie begegnen dem Freiheit mit Freundlichkeit und Respekt, gehen aber auch immer mehr auf Abstand. Wo einst innige Umarmung war und Zärtlichkeit, ist heute Ernüchterung. Das wohlige Geruch ist längst verflogen. Das Freiheit riecht eher nach nichts. Meist sogar eher unangenehm. Riechen streng nach Übergriffigkeit und Verhaftung. "Freiheitliche" schliessen gerne ein und liebe r aus. Im Wirklichkeit ist vom Freiheit bloss ein schwaches Duft zu spüren. Gerade so viel, dass es lockt, ohne das deutlich ist, wo genau es zu [er] finden ist.
Menschen werden gezeugt, meist mit fast allem nötigen versorgt und sterben dahin, ohne viel zu wissen. Und auch die wenigen Menschen, die auch *ich als klug schätze, sind meist bloss in Detail-Bereichen hoch wissend; wissen aber auch sehr wenig davon, wie es funktioniert, dass aus einem Körpeschen (Zelle) ein daSein, ob Archaee, Pflanze, oder Tier entsteht, in welchem Art und Umfang, das daSein / Lebendigkeit in die erdmondlichen Kreisläufe (Kreislauf-Wirtschaft) eingebunden ist, wie das wiederum von den Bewegungen und dem inneren Wirken des Sonnensystems beeinflusst wir u.s.w.u.s.f. Kurzum, Wissen, war und ist fast völlig unwichtig für das daSein.
Zum überleben reichte und reicht, den Älteren zu folgen und von denen zu erlernen, wo das zum Verzehr und zum Vermehren nötige zu finden ist, und was das jeweilige Umfeld an Anpassung verlangt, um anerkannt und friedlich behandelt zu werden. Das und das bisschen an Kultur und Bespassung darüber hinaus, wird von Genen, willkürlichen Traditionen und dem UmWelt ["fremd"-] bestimmt. Das Neurobiologie hat hinreichend gezeigt, dass es wirkliches freies Wünschen, Wollen und nicht-Wollen nicht gibt, dass das aber wichtige gesellschaftliche / soziale und selbst-erhaltende Fiktionen sind, aber eben Fiktionen.
Das erdmondliche Überleben und Vervielfältigen in Anzahl, Formen, Farben und soSein, brauchte kein Freiheit der jeweiligen Geschöpfe, brauchte auch kein wirkliches Freiheit des gesamten DaSein.
Was ist Freiheit; was beinhaltet dieses Wort noch, wenn daraus alles entnommen wird, was Menschen dahinein aus Ignoranz, als unerfüllbare Wünsche (weil im DaSein nicht möglich), Zwang und Gewalt gefüllt haben und immer noch füllen? Nichts. Was, wie die längeres Leses wissen, sehr wenig ist. Freiheit braucht einige Voraussetzungen, braucht von Allen anerkannte und gelebte Grenzen, braucht einen hohen aktuellen Wissens-Stand von Allen, braucht bestens ausgebildetes Gespür und Gefühl weit hinein und hinaus, es braucht vor allem anderen, den von Allen anerkannten und gelebten Verzicht von Gewalt, also auch das höchste Mass an Transparenz, denn Gewalt beginnt schon beim Verschweigen von für sich und andere wichtigen Infos.
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Was halten Sie von Pulverkaffee?
Nichts.
Ich weiss, was wenig ist. Was von Erdnussbutter?
Ein wenig. Auf was wollen Sie hinaus?
Auf Erziehung. Sie mögen dieses Wort nicht. Benutzen es nur abwertend. Das hat sicher mit ihrer Kindheit zu tun. Gibt es darüber hinaus noch einen Grund für die Abscheu?
Erziehen ist ein Macht-Anspruch. Ein Obrigkeit, meist die Eltern, bestimmt Tempo, Richtung und Form des soSein, des neuen Menschen oder auch der Haus- und Hof-Tiere. Reines Willkür.
Stimmt, es gibt keine allgemeinen Regeln und Vorgaben, weder als Gesellschaft, noch als Menschheit. Sie schreiben, dass eine der Regeln, Vorgaben des DaSein Verschiedenheit ist, und zwar von Allem zu Allem und Jedem von Jedem. Entspricht diese Regellosigkeit dann nicht genau den Vorgaben der Natur? Tun wir also das richtige?
Was sind die Folgen dieses Willkür?
Worauf wollen Sie hinaus?
Was sind die Folgen dieses, wie Sie passend schreiben, natürlichen Regellosigkeit und fehlenden Verantwortung sowohl gegen das Kind, wie auch gegen das Umfeld?
Sie urteilen hart. Mir zu hart, weil Anpassung an gegebene Verhältnisse und Vorgaben muss sein. Und meistens ist das Ergebnis doch erfolgreich. Das Kind wird ein gutes Mitglied der umgebenden Gemeinschaft. Was ist daran falsch?
Was ist das Mensch, von Grund auf Gut, oder von Grund auf Schlecht?
Die alte philosophische Frage. Ich vermute, in uns steckt Beides, Freundlichkeit, Zugewandtheit, aber auch Gewalt, Misstrauen und Bosheit. Mal tendiert ein Mensch in die eine, mal in die andere Richtung. Generell aber gibt es für uns keine Tendenz. Wir sind nicht von Grund auf Gut, oder Böse. Es ist ein Mischverhältnis.
W-Es gibt das Richtung vor?
Diejenigen, bei denen das Mensch aufwächst; meist also die Eltern, oder inzwischen häufig, auch nur ein Elternteil, meist die Mutter. Und daneben auch das direkte Umfeld, mit Familie, Freunden, Nachbarn und später die Schule. Ich ahne, dass es Ihnen darum geht, dass diese Verschiedenheit mehr Schlechtes enthält, als Nützliches.
Es gibt kein Ziel. Weder für das einzeln-Es, noch für das, worin das einzeln-Es daIst, für das Gesamtheit. Es ist blindes Willkür, Anpassungs-Druck, an vom Selbst nicht gewählte Vorgaben, auch nicht von denen, die diese Anpassung vorgeben und auch oft genug mit Verboten, Drohungen, mit Vernachlässigung und Gewalt erzwingen.
Es gibt keine Einigung auf ein Ziel unserer Entwicklung und unseres Verhaltens als Einzelne und als Gemeinschaft. Wollen Sie darauf hinaus? Wenn ja, klingt das sehr nach Gleichmacherei und ebenso nach Willkür, weil dem kaum alle Menschen zustimmen werden, dass wir uns einheitlich Verhalten sollen.
Sie missverstehen *mich. Mir geht es nicht Formatisierung, um ein Din-Norm für Menschen, im Gegenteil, mir geht es um Befreiung von Willkür, von Verantwortungslosigkeit und Wahllosigkeit des Menschen. Wie sehr bestimmen Angst, Misstrauen, Unsicherheit und Unwissenheit unser Handeln und nicht-Handeln? Wie hoch sind Armut und Ausbeutung, wie hoch ist das Krankheits-Stand, wie früh sterben wir, warum folgt ein Krisis dem vorherigen, warum gibt es kein wirkliches Frieden ...
Schon gut, ich habe verstanden.
Es braucht nur ein paar gute und gesunde Regeln und ein Richtung, die jed-Es und All-Es nützt, daneben kann jed-Es sein und tun, was -Es möchte; dann aber in wirklichem Sicherheit, mit hohem Wissens-Stand, also auch mit echtem Auswahl und mit daSein-langem Versorgung, ohne Angst, ohne Drohungen, ohne Verbote.
Und das wären?
Beteiligung von Allen, an Allen Entscheidungen, die diese betreffen, also kein Hinterzimmer und Obrigkeit mehr, ein daSein-langes bedingungsloses Grundversorgung, ein von Allen akzeptiertes Gewalt-Verzicht, aktuelle umfangreiche Wissens-Vermittlung für Alle, keine Steuern, sondern soviel Geld-Produktion, wie das Ganze braucht zum Aufbau und Erhalt von Infrastruktur, Wohnen, Versorgung, Bildung und Erhalt von Gesundheit und Mobilität jedes einzeln-Es.
Keine Armut mehr, keine "Sicherheit" unter Drohungen und Waffen, kein Rechts-System, das kein Mensch versteht und mehr gängelt, als es je irgendwem genützt oder befreit hat, ausser den jeweils gerade Mächtigen, keine Verbrechen mehr, keine Ausbeutung und Kränkungen mehr. Klingt gut. Was hält uns davon ab? Denn es beschränkt ja keinen, sondern befreit aus Misstrauen, Angst und Stress.
Ich weiss, dass Sie es wissen. Ich habe ja schon ausführlich davon geschrieben. Von den Natur-Vorgaben, von Angst und Dominanz, von Vermehrungs-Zwang und Anpassungs-Druck. Von einem Natur-Prägung, einem soSein-Druck, das teils vor Millionen Jahren in die Gene "einprogrammiert" wurde.
Das ist nicht einfach, das zu ändern!
Es wird immer einfacher, je mehr wir von den Markern und den Mechanismen wissen, die unser Verhalten fast zum Gänze festlegen. Das von Ihnen vorhin erwähnte Verschiedenheit ist ja bei näherem Betrachten, wie auch das Freiheit, blosses Illusion, Wunsch-Vorstellung.
Bei näherer Betrachtung, ja. Freiheit beginnt also erst, wenn wir uns der ururalten Natur-Prägung und den daraus folgenden Vorgaben entledigen?
RaumZeit wird es. Wir steuern mit diesem ferngesteuerten soSein auf multi-Katastrophen zu. Ressourcen-Kämpfe (Kriege?), Vermüllung, Aufheizung, Unterwerfung und total-Kontrolle unter selbstgeschaffene Super-Systeme. In all dieses Richtung[en] bewegt uns das Natur und das, was Es uns als Verhalten verpasst hat.
Ich rekapituliere: Erziehung ist Freiheits-Entzug; und wir brauchen dringend Emanzipation von der Schöpfung? Ist das so richtig verstanden?
Das wäre uns zu grossem Vorteil und Gesundheit, ja.
Ich finde, das ist ein guter Schluss.
Finde *ich auch. Also dann, ...
... guten Abend.
🤡
Donnerstag, 20. Februar 2025
Dialog zum Aktualität 02
Hallo, ich fang mal an, es gibt das Bonmot: "Geschichte wiederholt sich nicht, sie reimt sich.", oder wie Peter Sloterdijk meint, sie stottert. Das eine läuft auf nicht gänzliche stete Wiederholung hinaus, das andere auf Verdichtung und Ruhephasen, aber auf ein Ziel, denn wer stottert, möchte einen Satz oder ein Wort zum Ende bringen, wiederholt also nicht. Stimmen Sie einem der beiden Bonmots zu?
Beide sind gute Beobachtungen. Das eine mehr in Richtung Gesellschafts-Struktur, das andere in Richtung Temperatur. Reimen tun sich die Macht-Strukturen in allen bisherigen menschlichen Gesellschaften, es sind stets Hierarchien, mal strenger, mal leichter. Stottern tut die Temperatur, Kriege und Massaker, wechseln sich mit Phasen weniger grosser Hitze ab, aber wirklichen Frieden gab es nie, dazu fehlen uns bislang die Voraussetzungen.
Die sind?
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Ein Angst-Niveau, das nur wirkliche Gefahren erkennt und meldet; wesentlich gedämpfter also, als das, was uns das Natur in Millionen Jahren Evolution eingeprägt hat, das uns ein Misstrauen in uns Selbst und das MitWelt und ein Flucht- und Gewalt-Neigung angeeignet hat, das inzwischen wegen unserem Anzahl zum Zerstörung nicht nur unserer Lebens-Grundlagen führt. Als fast nackte haar- und klauen-lose LebeWesen, waren die Gefahren, denen wir tausende Jahre ausgesetzt waren sehr hoch; fast Alles ausserhalb und unwissend, wie wir waren - und grösstenteils noch sind - auch innerhalb, war bedrohlich. Die Mandelkerne (Amygdala) mögen nur kleine Strukturen im Gehirn sein, aber sie sind für und in unserem soSein (Verhalten) enorm einflussreich, und dabei fast vollkommen unbewusst. Dass wir das oben erwähnte Stottern und die Reime nicht los werden, um endlich in das Wirklichkeit anzukommen und uns darin passend und somit verantwortungs-, rück- und umsichtsvoll und friedlich in diesem kleinen Planeten zu handeln, hat fast nur mit diesem uns antrainierten hohen Angst-Niveau zu tun. Dieses hohe Dauer-Angst verhindert nicht nur wirkliches Frieden, dieses stete hohe Temperatur verhindert auch wirkliches Gesundheit und wahre Freude. Wir könnten locker ein allgemeines Durchschnittsalter von 100 Jahren erreichen; alles an Grundlagen dazu ist längst vorhanden, das Angst jagt und treibt uns aber auch aktuell wieder erhöht gegeneinander, wie das bereits seit vielen hundert Jahren gegen unsere MitWelt geschieht.
Da gehe ich mit Ihnen mit, möchte aber auch wissen, wie Sie zu unseren anderen Trieben stehen, dem Dominanz- (Macht) und Ego-Trieb (Selbst-Erhaltung), die ja bestimmt ebenfalls an dem Dauer-Wiederholen und Stottern beteiligt sind? Ist Angst, ich würde, so wie Sie das beschreiben, von Natur-Angst schreiben, ist Angst auch an deren Ausprägung beteiligt?
Ich denke, dass Angst ein ganz primäres Handlungs-Grund ist, stärker wirkt, als die Handlungs-Zwänge des Natur, die wir Triebe nennen. Angst, Neugier und Anpassung, sind, vermute *ich, die zweit basalsten Handlungs-Motive, am basalsten sind natürlich Atmen, Trinken und Nahrung. Ego und Dominanz-Streben, werden davon entweder gehemmt oder angetrieben. Sie merken, dass es auch eine ganz und gar grundlegende Struktur / Hierarchie des Körpes gibt, die das gesamte Handeln steuert, und Angst, also das Reaktion auf innere und äussere Reize und Wahrnehmungen, ist ein Haupt-Komponente des soSein jedes daSein. Entweder als Bremse, bis zum Stillstand (Todstellen) oder als Hitze, bis zum Raserei. Aber, ob *ich das ganz passend bewerte, dazu ist das Wissenschaft gefordert; bislang schaut es so aus.
Wie können wir dieses überhohe Angst-Niveau dämpfen? Denn sonst finden wir doch nie aus diesem Stottern und Wiederholen von Gewalt und UnGleichheit, von Armut und Götzendienst, von Ungerechtigkeit und Eskapismus heraus. Wir haben ja inzwischen nicht nur ein technisches- und wissens-Niveau erreicht, mit dem wir diese Biosphäre zum Umkippen bringen und zerstören können, auch unsere schiere Anzahl, trägt ja längst zu selbst- und umwelt-zerstörenden Handlungen und Handlungs-Verweigerungen bei. Wenn diese tiefe Natur-Angst, diese so ur-atavistische Handlungs-Treiberin nicht abgesenkt wird, auf ein, ich will sagen, gesundes Niveau, werden wir weder Frieden noch Freude je erreichen. Vielleicht sogar Selbst-Zersörung.
Angst ist leider so grundlegend, dass Es weder durch die komplett veränderten Umstände, in denen wir Alle - im Vergleich mit dem fast ganzen Vergangenheit - inzwischen daSind, noch durch noch so vieles und klares Tatsachen-Wissen beeindruckt wird, sonst hätten wir längst ein anderes Klima, sowohl in Uns, als auch um uns herum. Ich vermute, um das Angst-Niveau zu senken, braucht es sowohl physiologische, wie auch psychische Veränderung. Und um diese für uns Alle zu erreichen, braucht es Respekt und Aufkärung. Alle müssen diesen Veränderungen, die ja tiefgreifend sind, zustimmen, Alle, ohne Ausnahme. Dazu braucht es ein Aufklärungs-Leistung ohne Gleichen. Dieses Natur-Angst behindert ja auch das Anerkennen von Wissen indem Es das Misstrauen sehr hoch hält und dem ebenso natürlichen Trägheit "Zucker" einflöst, was bloss einem Bewusstseins-Niveau hilft, dem Glauben / Eskapismus. Denn, wie Sie wissen (!), ist Aufklärung sehr aufwändig, es braucht viel Energie und RaumZeit.
Sie verbreiten damit wenig Hoffnung. Immerhin jedoch so viel, da es möglich ist. Die Aktualität aber dämpft diese kleine Hoffnung fast auf Null. Schon seit Jahrzehnten ist das Erhöhen der Temperatur unserer Natur, also unseres Verhaltens, und das der Atmosphäre im Gange. Es wird immer heisser, in und zwischen uns und um uns herum. Es ist wie ein langsam ansteigender Amoklauf. Wie der Frosch in dem Topf, der lange nichts merkt, dann die ansteigende Temperatur sogar begrüsst und geniesst, bis ... Wo sind wir jetzt?
Ich weiss es nicht, aber geniessen, vermute *ich, können dieses Temperatur nur noch wenigste? Einige wollen ja auf Mond oder gar Mars ausweichen. Die wissen zwar fast nichts von dem Wirklichkeit und dem Zustand von Uns, von sich und dem Planeten und dessen Biosphäre, aber Sie spüren es auch, wie wir Alle, und besitzen die Mittel zum flüchten. Wir Anderen, also die Milliarden von Menschen ohne die Kontrolle zum Bau von Flucht-Maschinen, kann und tut nur entweder dienstbar sein, wie die Politik und das sogenannte Ökonomie, die genauso zurück bleibt, wie das Rest, dass entweder in Krankheiten flüchtet, oder in Total-Eskapismus, in Spiele und "Paralell-Welten", mit den dazu nötigen Brillen und starken Serverfarmen. Auch die aktuellen menschlichen Oberhirten, egal ob Süd oder Nord sind dienstbare Gehilfen der paar Menschen, die diesem Flucht-Reflex blind gehorchen können. Das künstliche Irgendwas - von Intelligenz kein Spur - dient entweder dem Erreichen des Flucht, oder dem Verdummen und Kontrolle des quasi gemeinen Rests.
Kein gutes Urteil! Aber was kann ich anders, als dem fast gänzlich zuzustimmen. Fast, denn ich möchte ein klein wenig gutes Gefühl für uns retten. Ich möchte nicht ganz aufgeben. Ich denke, es gibt noch Möglichkeiten, diese Entwicklungs-Richtung zu ändern. Möglichkeiten, zur Ruhe zu kommen, dieses Misstrauen und Stress zu beruhigen. Damit wir vielleicht sogar mit Hilfe von Wissenschaft und Vertrauen, mit der von ihnen oben beschriebenen Angst-Dämpfung beginnen können. Gehen Sie da mit?
Ja, gerne, besonders Optimistisch bin *ich zwar nicht, aber *ich gehe da gerne mit, besser als in Depression zu fallen.
Das ist ein gutes Schlusssatz, oder? Zumindest für Heute.
Ja. In diesem Sinne ...
... guten Abend.
🤡
Donnerstag, 13. Juni 2024
DaSein-Druck-Poesie
Ich möchte wieder mal etwas zu unserem politischen Handeln und vor allem Nicht-Handeln schreiben. Also die fast vollkommene Reduktion des Möglichen auf "rechts" und "links", die "Mitte" nicht zu vergessen.
Hin und Her, auf und nieder, hin und wieder, Macht macht mal was und "wir" finden das gut und wählen es also immer wieder, obwohl die Ergebnisse katastrophal sind.
Da ist es doch interessant zu erforschen, warum "wir" nicht anders können, als meist ungerecht, verlogen, misstrauisch und brutal gegen uns und das erdmondliche MitEinander vorzugehen, statt freundlich, aufmerksam, schonend und anregend, statt allen neu-Es das beste Wissen und Verständnis zu gewähren, Sie in Freiheit und Frieden einzuführen und Verantwortung zu lehren.
Was könnte unser Haupt-Hemmnis sein, miteinander friedlich und aufrichtig umzugehen, uns somit wechselseitig zu fördern und unsere Verletzlichkeit zu achten?
Poesie
Titel: Gewalt ist das Mittel jedes Wahl
Gleichgültig ob nach Links oder Rechts. Hier lediglich verwendet als politische Begriffe, als die Extreme der ideologischen Richtungen. Oben und Unten spielen dabei ebenso wenig ein Rolle, wie Vorteilhaft für das Gesamte, oder gar das Frage an das Gesellschaft: wohin solls denn gehen, damit mal Alle mit entscheiden. momentan entscheidet kein-Es und das ist langsam wirklich ein unhaltbares Zustand, oder etwa nicht! Egal, denken jetzt die Meisten, leb eh nimmer so lang, aber wir lieben unsere Enkel. So isses.
Eine Beobachtung, so nüchtern wie möglich oder sogar nötig: Linke Ideen ergeben ein Lösung des sozialen - familiären, betrieblichen, bis hin zu natürlichem (Triebe) - Drucks, rechte Ideen ein Zunahme? Druck bedeutet Gewalt. Druck nach Innen wird dem Aussen entnommen, bis hin zum Krieg[en]. Links weniger Gewalt, rechts braucht davon teils etliches. Rechts fördert stets ein - feindliches - Aussen (Druck), Links das Selbst-Erkenntnis. Schmerz wird nicht länger hingenommen, denn wir möchten davon erlöst werden, oder?
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.Was bewirkt das in Ihnen?
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Warum also tendiert stets mindestens 1/3 von uns zu Gewalt, als "Lösung" von Unbekanntem, als "Behandlung" von "Fremdem/n", als Erzählung von Geschichten, als Unterhaltung in dem "Freizeit", oder auch als Tätigkeit?
Ich frage nach den Beweg-Gründen, dem Motivation von tätigem Befürworten von Gewalt, das ja bei diesem 3tel nicht aufhört, sondern uns Alle betrifft, fast unwichtig, was wir tun, wir nutzen fast stets Gewalt. Deswegen tendiert ein weiteres Drittel dazu beim Gewalt einsetzen, wegg oder ungerührt zuzusehen, es zu verdrängen, oder sonstwie zu fördern (Wahlverhalten).
Ein Beweg-Grund: Un-Geduld. Das DaSein kennt kein Pause, kein Einhalten für ein Nach- besser Vor-Denken, bisher existiert jedoch nicht mal ein wirklich wirksames nach Irgendwas, weil es für das DaSein scheinbar noch nichts gibt, das es das Nachdenken, Innehalten für ein Vor-Denk-Päuschen wert wäre. Weil eben bisher lediglich Irgendwas ist. Gewalt ist da ein probates Mittel um hinderliches Irgendwas, gerne auch Seines=Gleichen, zu überzeugen, bis hin zum Eliminieren.
Rechts-Mitte-Links. Und *ich schreibe nicht von Extremen, die es auch im Mitte gibt (Menschen als Nummern), sondern von Ideen, die noch ohne Extreme (Gewalt) auskommen. Un-Geduld als Folge auch von Un-Kenntnis: Was passiert da mit mir, was ist das Alles hier und wohin solls gehen? Nur 3 von ? Fragen. Und wie etwa ist das allgemeine Wissens-Stand? Es reicht auf jeden Fall nicht, um Gewalt zu reduzieren, es reicht gerade - noch? - zu ein wenig Abstand davon. Im Alltag. Einigermassen. Versicherungen, Steuern, Polizei, ein Dämpfen. Lediglich.
Gewalt ist für ein so einfaches natürliches System, das genauso einfach ins Laufen gezwungen wurde, fast das einzige Mittel zum Wachstum / für Entwicklung, Veränderung, zum Überwindung von Hindernissen, unwichtig welche Höhe und Grösse. Und Gewalt ist so einfach zu nutzen, dazu braucht es nur Kraft - nicht mal eigene! -, mehr als das jeweilige Hinderniss. Und Kraft vergibt das Natur reichlich, wir sind voll davon, bis weit über Selbst-Auslöschung hinaus.
Nach links geht es somit zu einem Zustand nachlassenden Gewalt-Geschehens im gemeinsamen Miteinander - bisher eher Gegeneinander -, nach rechts ein wieder zurück in ein mehr an Überwachung, an Kontrolle von "oben", an noch mehr Fremd-Entscheidungen, mehr Un-Gleich≠Berechtigung, weniger ich darf, mehr ich muss!
Mich anpassen zum Beispiel, an Verhältnisse, die ich nicht geschaffen habe, die auch zum Überleben nicht nötig sind und mir und MitLebeWesen Leid bereiten. Rechts bedeutet, dass immer weniger von uns, immer mehr haben, mehr Macht, mehr "Wissen" - wie bedrohen und kontrollieren wir noch besser, z.B. - , mehr Gewalt-Mittel, mehr von Irgendwas, was sehr teuer ist oder ungeheuer Viel.
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Lesenswert, immer auch dem Frage nach:
Wie wenig brutal und blutig ist Gewalt?
Meistens.
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Ist dieses natürliche Gewalt-Neigung noch anders zu erklären? Ja. Mit DAS Frage: was hat das Alles - DaSein, Universum - in Bewegung gesetzt, und hält es am laufen? Warum laufen wir, warum müssen wir, warum ist nach "Links" zu entwickeln so anstrengend? Vielleicht das Gesetz des Trägheit?
In WAS wachsen wir - das DaSein / Universum hinein? Und klar ist dabei, dass auch ein / das Nichts reagiert, denn Leere ist im SEIN nirgendwo. Wir fallen, jedoch nicht ins Leere. Wir - DaSein - werden weich landen, in Etwa 10¹⁰⁰ Sonnenumellipsungen - hoppla nein, das gibt's ja dann nicht mehr, egal, weich auf jeden Fall, das ist gewiss -, wir werden weit vorher wahrscheinlich ziemlich hart landen? Trägheit?
Wann werden wir anerkannt haben, dass Gewalt nicht mehr das Mittel des Wahl sein kann, um das gemeinsame daSein zu organisieren, in einem endlichen Planeten, mit enorm vielen ebenso verletzlichen MitLebeWesen, wie wir es sind, mit dem selben Anspruch und Lust zu leben, wie wir? Oder etwa nicht? Das Mittel des Wahl kann Gewalt nur sein, in UnWissenheit oder bei Bedrohung.
Und wir erdmondlichen LebeWesen erleiden seit Äonen, Anbeginn beides: Kein Ahnung und von einem Sekunde zum nächsten, kann es wieder vorbei sein. Was ist Zerbrechlichkeit in einem UmWelt, das zu jedes RaumZeit ohne Vorwarnung zuschlagen kann? Wir können uns nicht bloss verzeihen, wir können verstehen warum.
Und Sie bedenken bitte, dass Gewalt bereits beim Schweigen beginnt, wenn es wichtig wäre zu informieren. Intransparenz ist Gewalt. Macht ist Gewalt und das braucht inzwischen kein Körperkraft mehr, es reicht das drücken von Knöpfen weit entfernt.
Poesie Ende
Schon?
Möchten Sie noch etwas hinzu fügen?
Hmmm?
Na dann, einen geruhsamen Abend, oder Sport?
Eher geruhsam.
Ich auch.
🤡
Dienstag, 4. Juni 2024
Hilfe = in keinem Hoffnung enthalten.
Obwohl fast Alle darin glauben, welche zu finden. Ist in|m g/Glauben Hilfe zu er| finden? Ja, ein wenig, weil auch hier das Grund-Prinzip gilt: Alles ist in Allem drinn, da wo Leid ist, ist auch Freude enthalten. Aber verlassen würde *ich darauf nicht, da dass Leid gerne auch noch auf diesen Resten herum hackt.
Aber nun zum Kern von Allem, oder?
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Dazu das Frage: was ist Überforderung?
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Na, das. 😉
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Mit unserem Natur-Prägung sind wir am Ende.
Was für ein Bemerkung! Sapperlot. Und jetzt!?
Soweit klar ist, dass nicht wir unser soSein (Verhalten) gewählt haben. Es ist uns, wie Allen MitLebeWesen, in Milliarden Jahren des wechselseitigen stets bedrohlichen Umgangs in diesem gemeinsamen Miteinander auf- und eingeprägt worden. Wir hatten nie ein Wahl.
Dazu fehlte und fehlt uns das Basis: umfangreiches Selbst- und UmWelt-Wissen. Und das fehlt auch dem DaSein. ES ist. Das wars, bis jetzt. Gib dem Mensch ein Baukasten und -Es wird anfangen zu spielen, mal das, mal jenes. Entnimm dem SEIN ein paar Ingredienzien und setze Grenzen, schon beginnt innerhalb das "Spiel" (Experiment?).
W-ES hat diese Grenzen gesetzt und die Ingredienzien / "Inhalts-Stoffe" bestimmt? Zufall oder Auswahl? Wenn Auswahl: W-ES? Da *ich für Götter gänzlich unempfänglich bin, bleibt *mir bloss das Zufall; in Zentilliarden Versuchen, dass aus dem was SEIN ist, etwas Anderes wurde, dieses DaSein.
Wir alle hier, die wir gemeinsam daSind, wild bewegt, still atmend, hungrig nach Befriedigung von sooo vielen Mängeln, die uns das DaSein ist, vom SEIN so abgetrennt, wir sind Vorenthaltung. Wir sind Mangel, weil uns so viel vorenthalten wurde und wird. Allerdings ist auch klar, dass wir nur wegen dieser Mängel daSind. Verzwickt.
Zurück zu den Natur-Prägungen. Diese Natur-Vorgaben, denen wir bislang unhinterfragt folgen (folgen müssen, weil, was Wissen wir denn schon?), verursachen schon seit Jahrhunderten Schäden nicht bloss gegen das UmWelt - Natur gegen Natur? -, also nicht nur gegen unsere Lebens-Grundlagen, sondern längst massiv gegen uns, ein Natur-Produkt.
Natur ist kein kluges oder logisches Geschehen, das ist ebenfalls längst objektiv. Wäre es das, wäre Alles anders; wir wären nicht. Es ist lediglich intelligentes Treiben, das aus dem jeweils Vorhandenen schöpft und vernichtet, schöpft und zerstört, erschöpft und zergeht, bis bloss noch nichts mehr übrig bleiben wird. Wenn Natur ein Richtung / Ziel haben wollte, dann bräuchte ES Klugheit, und das fehlt.
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Natur bräuchte Klugheit, Wissen, was IST, Wissen, was ES ist und Wissen, was damit und darin geht, möglich ist. All das ist Wunsch und Hintergrund-Drängen, bislang ohne Erfüllung. Dieses Wunsch und Drängen steckt in unseren Prophezeiungen und Wünschen, steckt in allen Heils- und Erlösungs-Erwartungen, weil wir spüren, dass das Natur ein unfertiges Geschehen / Produkt ist.
Dass von Innen herein und heraus verbessert werden kann, auch wenn das "Aussen" dabei nicht vernachlässigt werden darf, aber davon ahnen wir bestenfalls etwas. Denn das Innen - DaSein - ist vom Aussen - SEIN - abhängig, nicht abgehängt. Wobei das SEIN noch weniger weiss, als es das DaSein inzwischen erkennt.
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und dessen erste Ernte.
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Poesie
Titel: Warum ist uns das Un- so unheimlich wichtig?
Das nicht dürfen, das nicht sollen, nicht wollen und nicht sein!? Das Verbieten - Regeln, Traditionen, Kultur, Gesetze - ist uns fast Alles! Ein Ersticken dessen, was geht.
Angst schreit Halt! Überall! Unwissenheit quengelt, kenn i ned, mag i ned, Trägheit fördert jede Verweigerung und hindert wo etwas geht. Und es ginge ziemlich viel, wovon wegen Natur - Trägheit, Angst, UnWissenheit, s.o. - wenigst geht. Natur ist kein Freiheits-Veranstaltung, das ist schon mal klar.
Was könnte Frei sein? Was könnte in Freiheit alles gehen / möglich sein? Was geben diese Worte alles her, was könnte in diesen Begriffen an Tun alles möglich sein?
Frei ist? Freiheit bedeutet? Was? Mal ein wenig phantasieren. Was ist absolut nötig, um gesund da zu sein? Dieses Begriffs-Füllung geht vom Menschen aus. Frage ist nicht, was das Wort Frei für das Planet bedeutet, wann Es frei ist, oder was das Freiheit für das Galaxie meint, nein, was muss erfüllt sein, dass ein Mensch von Freiheit spricht, fühlt, dass -Es frei ist.
Dazu ist grundlegend zu erforschen, was ein daSein (ein Mensch) zum überleben braucht, wenn das verweigert wird, oder kaum vorhanden ist, ist frei und Freiheit weit entfernt. Basis für frei und Freiheit ist, dass Alles zum gesunden Überleben vorhanden ist. Ein LebeWesen dem wichtiges zum daSein vorenthalten wird, gewaltsam oder natürlich (Klima), kann kein Freiheit und frei erreichen.
Was brauchen Menschen zum gesunden Überleben? WohnungsNot? NahrungsMangel? Ein- UND - nicht: oder! - AusGrenzung? Einen Mangel an politisch-sozialem Anerkennung? Ausbeutung? Schlechte Bildung? Kleinst-Gruppen und Gesellschaften, die gewaltig und streng Hierarchisch, also gleich=wertige Menschen ein- / ausschliessend und ab- oder überwertend (nie passend!), organisiert sind? Gott, Götter, Führer, Heilige, Stars, gar Superstars, Reiche und Superreiche?
Was brauchen wir zum gelingenden daSein? Ungiftige Luft, ungiftiges Wasser, ungiftige Nahrung, ungiftiges Wissen, ungiftige Beziehungen, ungiftige Wünsche und ungiftiges Handeln und nicht-Handeln. Soweit ist somit klar, dass wir ein gelingendes daSein nicht erreichen können, solange wir so natürlich handeln und nicht-handeln. Solange wir ganz grundsätzlich natürlich sind, nicht gereift, wie wir sein könnten.
Freiheit braucht ein gereiftes Spezies, zu entstehen. Davon sind wir ? entfernt. Freiheit ist, was dessen Basis angeht, nirgends erreicht. Davon sind Super-Reiche und -Arme nicht ausgenommen. Mittendrinn steigt lediglich das Niveau des Abhängigkeiten. Ganz mittig, sind die Bediensteten zu finden, die nickenden und freundlich hinter her laufenden LebeWesen, gibt’s in jedem Spezies. Bei uns ist dieses Mittigkeit ganz besonders dick.
Damit "wir" nicht platzen, also auch alle, die dieses pralle Mittigkeit wollen, wählen, stützen ("Staatsdiener") und füttern (Investieren?), fast hätte *ich die vergessen, die durch Untätigkeit und staatenLoses Profit-Interesse, diese fette Mittigkeit aushält; *ich fang noch mal an: damit "wir" nicht platzen, braucht es jede Menge Ideale, Idole, Psychopharmaka, von Beruhigungs- und Schlafmitteln angefangen, bis ..., keine Ahnung, bis zu welchem Distanz ein Droge ein-Es von das Wirklichkeit entfernen kann, hinn hat es noch kein Droge geschafft.
Das zeichnet uns vielleicht als einziges wirklich von den MitLebeWesen aus, diese enorme Bauchigkeit, dieses fressen, das diese dicke Mittigkeit hervor bringt. Wir.
Poesie Ende
🤡
Montag, 25. Dezember 2023
Wasserstoff-Atom, Mathematik und ein Versprechen.
Oha! W-Es?
D-Es:
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Was will d-Es?
Ich bin ein Versprechen.
Auf was? Auf Klärung.
Worauf? Warum etWas ist.
Das ist einfach. Ach!?
Ja. Weil Es muss.
Dann ist das Frage wohl eher, warum Es muss?
So ist es. Vollkommene Freiheit ist dem SEIN zu langweilig gewesen, so fast unendlich lange völlig unbegrenzt frei, da musste etWas anderes DaSein, das ohne Freiheit ist.
Wie geht das? Mit Gewalt. Freiheit ist ohne, daSein geht nur mit.
Also können Wir hier niemals frei daSein? Niemals.
Wenn das Auf Klärung ist, dann will ich das nicht wissen. Stopp!
Zurück zum Anfang.
Danke.
.
Sommer in Tegel.
.
Poesie
Titel: was ist das Weltformel (ToE)?
Was müsste darin enthalten sein? Das absolut Leere, in das, was IST, eingebettet ist. Dazu selbstverständlich Alles, was IST. Was IST? Was ist Leichtigkeit? Denn Schwere ist fast alles, was Ist. Wann bin *ich das Schwere los
Ich vermute, das Fehler ist, das Antwort auf dieses fundamentale Frage, in das Mathematik zu suchen, mit dem Mathematik [er]finden zu wollen. Wenn das Frage lautet: Warum gibt es etWas? Kann erst das Ergebnis ein Zahl sein: Eins (1).
Genauso auf das Frage: warum ist das DaSein / Universum so beschaffen, dass darin daSein (LebeWesen) existiert? Auch dieses Antwort enthält keine Zahlen, sondern erschafft diese erst.
Kurzum, *ich liebe das Mathematik, nicht weil Es Etwas erschafft oder begründet, sondern, weil Es ziemlich gut auf- / erklärt, weil es aufdeckt, was möglich ist, was sein könnte und was nicht.
Mathematik kann das Sprechen nicht ersetzen, auch wenn das Trägheit das gerne hätte. 😉 Was wir Verunsicherten und Ungeborgenen in den WEITEN des SEIN suchen ist kein Gleichung oder ein System davon, sondern sind Sätze, die dem Anfang Bedeutung geben, dem Werden Richtung und dem Ende ein Urteil.
Mathematik kann dem Zuarbeiten, es nicht ersetzen.
Alles, was IST, ist schwer und will was oder nicht. Wie kommts, dass Was will und Was anderes nicht? Mal will einEs, mal nicht, zieht etWas an oder stösst Es wegg. Daraus ist das DaSein. Hin oder wegg, ohne Wahl. Und DaZwischen Licht.
Was ist ein Wasserstoff-Atom? Ein Ansammlung von es will, ganz fest! Warum? Warum will etWas ganz fest, statt frei zu schwingen? Dieses Frage kann kein Gleichung beantworten, oder doch? Es gibt das Antwort darauf, mit welchem Kraft gewi[o]llt wird und wie viele daran beteiligt sind, ganz fest da zu sein, so im Haufen.
Im kleinen Haufen, im fast kleinsten Haufen; denn, was ist das Ur-Atom im Vergleich mit dem Masse eines Mittel-Achse von Galaxien, das Billionen mal das Sonne "wiegen" mag? Nichts, was wenigst ist. Warum will etWas ganz fest! So dass Es nicht mehr locker lässt. Statt frei zu schwingen?
Denn Alles daSein ist etwas ganz festes, etWas, dessen Freiheit in Bewegung da zu sein, zu schwingen, verhindert wird, denn das DaSein erträgt das nicht: Freiheit. DaSein ist Zwang sein, ganz fest. Ohne, kein daSein. Kein soSein, kein etwas-Sein.
Aber es gibt ein DaZwischen. Aus Licht. Darin kann auch etWas ein wenig frei daSein. Etwas. Bloss. Da wir ganz fest sind, Zwang gewohnt sind, schon sooo lange un-frei sind, ist Freiheit bloss ein Traum[a?], ohne Erfüllung.
Weiter so? Ja. Mehr geht nicht. Leider. Ja.
Poesie Ende
🤡













