VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

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Sonntag, 3. August 2025

Zervelatwurst, Hirn und ein Abgesang

Vom Kopfschütteln beim Lebewesen, oder: eine spitze Zunge sticht in das Selbst.

Etwas Hirn-HerkunftsForschung:

Poesie

Titel : Was wird aus der Zervelatwurst, wenn die Karotte im Gehirn isst?

Hirn: Ahd. 'hirni', mhd. 'hirn[e]', niederl. 'hersenen', mittelengl. 'hernes', schwed. 'hjârna', gehen auf germanisch '*hirznia-, *herznan-' "Hirn" zurück, das mit den germanischen Sippen von 'Horn, Hornisse' und 'Hirsch' sowie weiterhin mit 'Ren' und 'Rind' verwandt ist und zu der vielfach weitergebildeten und erweiterten Indo-Europ. Wurzel '*ker[∂]-' "Horn, Geweih; gehörntes, geweihtragendes Tier; Kopf, Oberstes, Spitze" gehört. Zu diesem Wurzel stellen sich aus anderen IndoEurop. Sprachen z.B. griech. 'kárâ' "Kopf, Haupt" (Ursprung von "Karotte" {Oooha!?}), griech. 'kéras' "Horn" (Ursprung von "Karat") und 'krânion' "Hirnschale, Schädel" ("Migräne"), lat. 'cerebrum' "Hirn" (beachte fachsprachlich 'zerebral' "das Gehirn betreffend; und es ist der Ursprung von "Zervelatwurst" {Ach!?}). - Eine auf das deutsche Sprachgebiet beschränkte Kollektivbildung zu 'Hirn' ist "Gehirn {Soso.}.

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Da stammt das Gehirn also aus derSelben Wurzel wie das Hornisse, das Rindvieh, trägt ein Geweih, ist nur ein wenig Spitze und wird irgendwann zur Wurst oder auch zum Karotte, je nach Alpenseite.

Kein Wunder, dass dabei manchmal Migräne entsteht. "Du Hirsch!" wird da zum Lobpreis für ein gebildetes Mensch, statt zum Abfälligkeit und das Hornisse erklären wir nun zum Symbolwesen des Klugheit, statt Es zu fürchten, denn Wir sind wesentlich wehrhafter, auch ohne Stachel.

Das Periode des Gehirns ist in vollem Blüte. Das Mensch ist ein NeuroJunkie. Lange Jahrhunderte war das Mensch ein Wesen des Herzens, auch wenn Es in Wirklichkeit eines des Magens und des Darms ist. So waren Wir Menschen doch voll ergriffen vom Pumpmuskel in der Brust, nun ist das Organ im Schädel das höchste der Gefühle und das, obwohl die Gefühle nach wie vor in der Mitte entstehen und "nur" vom Gehirn erfasst und ermessen werden.

Jeden Tag ein neues Professur, plus Assistenten, jeden Tag ein neues Labor mit dem Auftrag zum Gehirndoping, jeden Tag überschwängliche Berichte, Dokumentationen, Filme und und und in allen Medien, in denen das Gehirn alles ist, alles tut, alles macht, alles kann und vor allem ALLES fühlt? 

Das Mensch kniet mit verklärtem Gehirn "vor" dem Organ, das in Es ist; das Mensch ist schüttelnd verwundert "in" dem Organ, das in Es ist, statt es folgerichtig (konsequent) zu nutzen. Durch das viele Kopfgeschüttle, darin auch das Gehirn, kommt kaum ein klares Befühlung dieses ohne Zweifel sehr fähigen Organs (Muskels?) zustande.

Wie alle Muskeln eines jeden Körpes ist auch das Gehirn trainierbar, ist das etwas besonderes? Wie alle Muskeln eines jeden Körpes ist auch das Gehirn für ein spezielles Aufgabe entwickelt worden, ist das etwas besonderes?

Das Organ Lunge ist hauptsächlich zuständig für die Sauerstoffversorgung und Kohlendioxidentsorgung eines Körpes, das Organ Gehirn ist zuständig für viele Steuerungsprozesse innerhalb des Körpes, für die Auslegung und Deutung des Erfühlten und Erspürten, also der Sinneswahrnehmungen von innerhalb und ausserhalb des Körpes, ist also mit-Verantwortlich für die Aufrechterhaltung des Gesundheit, für das Orientierung und Bewertung, und damit die Bewegungsrichtung des gesamten Organismus, ist das etwas besonderes?

Das Gehirn ist deshalb wandelbarer, anpassungsfähiger und heilungsbereiter als alle anderen Bereiche in einem Lebewesen, weil es als Organ für die Sinneseindrücke, das Zurechtfinden und das Einschätzung des In- und Umwelt, mit wesentlich vielfältigerem und veränderlicherem Material sowie Zu- und Umständen zu tun hat, als es das eingesaugte Atemluft, die eingenommenen Getränke und das Nahrung sind; deswegen sind Blut, Lunge, Magen, Leber, Niere, Darm, Milz, Herz, Muskeln, Knochen und und und auch wesentlich stabiler angelegt, als eben das "Wahrnehmungs-Aus-und-Bewertungs-Organ" Gehirn, und um alles drummherum die Haut.

Somit ist das Gehirn ein normales Organ, das in jedem Organismus vorhanden ist, und in jedem Organismus genau für die dafür entwickelten Aufgaben zuständig ist, oder?

Weder das Herz noch das Gehirn sind die Zentren oder gar die Verursaches der Gefühle, die Wir Lebewesen sind, falls das das Grund für dieses falsche hochleben lassen, dieser beiden Körperbereiche ist. Die Gefühle sind jeweils ein gesamtkörperliches Erscheinung, sie entstehen in dem linken kleinen Zehe genauso, wie im rechten Ellenbogen und sind beide wichtig und werden dann vom Nervensystem an das Steuerorgan Gehirn weitergeleitet, um ein Reaktion hervorzubringen, ein neues Armhaltung vielleicht, die den Ellenbogen entlastet oder den Kauf eines anderen Schuhs, das weniger drückt.

Das gesamte Körpes ist das Quelle für Gefühle, auch das Herz, das Magen ... und das Gehirn, das diese bewertet und in Entscheidungen umsetzt, mehr nicht, und das ist einfach das Aufgabe dieses Muskels, so wie es das Aufgabe der Gelenke ist Uns Beweglichkeit zu ermöglichen.

Wann lassen Wir endlich das Darm hochleben, das hat es doch auch verdient, bekommt seit Äonen nur unser Unverdautes und das Müll durchgeschoben, und arbeitet fast immer hervorragend damit, oder?

Mich wundert das anhaltende Wundern über das Tatsache, dass auch wir Menschen vom daSein in dem Umwelt geprägte Lebewesen sind. Ja, liebe Mitmenschen, spätestens seit Charles Darwin und Alfred Russel Wallace wissen Wir, dass auch Wir zu 100% Natur sind, irdisches und universales Lebewesen, geschaffen und gewachsen im Laufe von mindestens 13,7 Milliarden Jahren, jeweils im Einklang mit den umgebenden Verhältnissen.

Zuerst als ziemlich beengtes Plasma, mitten drinn im Rohstoff für alle spätere Natur, dann platzend vor lauter Lust, Schmerz und Glück hinein ins SEIN, einfach hinein, mal spüren (wahr-nehmen?) was daraus wird? Später im Sternenteig kräftig ausgebacken und vielfältig materialisiert, in weiteren kleineren und sehr grossen Fanalen wieder hinausgeschleudert ins umgebende Universum, um langsam anzuwachsen zu einem ganz ausgezeichneten Sonnensystem.

Jedes von Uns war einmal in einem SuperNova, Wow!, was für eine Riesen-Sache! Und dann weiter, immer heiter, zu diesem Sonnensystem.

So viel Schutz und Stabilität wurde bislang keinem zweiten Sternenstaub zugebilligt, wie dem kleine Planeten-System, das *ich sehr viel später Erde-Mond benannt habe. Deshalb wuchsen aus den vielfältigen Sternenbröseln, aus denen dieses Planet besteht und die auf und um ihn herumschwirrten, langsam aber sicher grössere Brösel-Verbindungen heran, die Wir heute Lebewesen nennen. Millionen verschiedene Formen, Farben und Töne, mittendrin und eine, nur eine davon, Wir Menschen. 

Geprägt von den Verhältnissen, in denen Erde-Mond, zusammen mit dem daSein-spendenden Sonne und den anderen MitPlaneten dahin "schwebt". Ausgezeichnet geschützt in einem Seitenarm (Orion) eines wunderbaren sanft dahin schwebenden Heimatspirale, die die Griechen Milchstrasse tauften.

Erde-Mond, unser Aller wunderschönes blau-weiss-braunes Auster, hält ihrer Perle, dem Biosphäre, die sonnigen Ausbrüche weitgehend vom Leib und schützt die LebeWesen, zusammen mit den anderen grossen Planeten, darin besonders Saturn, Jupiter und Mars, vor Zusammenstössen mit den vielen kleinen und kleinsten Gesteins-Brocken, von weiter draussen, oder gar Grösseren von noch weiter wegg.

100% Lebewesen, ganz ausgezeichnet und bevorzugt mitten in dem WEITE des Universums, ist ein Mensch. Wo? Hier. Soooooo Viele! Menschen. Darin auch Gehirne. Und darumherum - vielleicht auch darin - All das Verwunderung?

Was haben die Menschen mit dem Karotte gemein und was wird aus dem Zervelatwurst, wenn das Verwunderung "über" - irgendwie darin immer nur leicht schwebend -  das Leben, in das Bejahung im System >Leben-Tod< übergeht?

Nebenbei und Frage: Die Neuronen wechselwirken miteinander durch Neurotransmitter über ein Spalt hinwegg, also ohne direktes Berührung (Leib-Seele- / Körpes-Geist-Problem?) der Zellen miteinander. Ist dieses Lösung, des wechselseitigen Miteinander <--> in Distanz, ein Folge der vielfältigen und selbst-ständigen Lebewesen im Äusseren, zwischen denen ebenfalls Distanz ist? Das Empfindungs- / Bewertungs- und Kommunikationsorgan Gehirn also ein Spiegelung der äusseren und im kleinen auch inneren (Organe) Verhältnisse?

Ist das Sprache also das "Neurotransmitter" zwischen den Menschen, zwischen dem Leben?

Poesie Ende

Gibt es überhaupt noch Zervelatwurst?

Nachbemerkungen:

Alle Wort-Herkünfte (Etymologien), wie: "Hirn:", sind nur wenig verändert aus dem 'Herkunfts-Duden', 2. Aufl., 1997, entnommen, die Bedeutungen dem 'Bedeutungs-Duden', 2. Aufl., 1985. Alle Texte in diesen "{...}" Klammern sind persönliche Einwürfe, Anmerkungen und Kommentare, innerhalb der Auszüge aus dem Duden.

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Poesie

Titel: Ein sommerliches Gedicht.

Ist Gewalt notwendig zur Weiterentwicklung des DaSein, ist es also sogar gefährlich, das Aggressivität zu verdammen und für ein innerirdisches, ja sogar intergalaktisches Frieden zu werben?

Hat das Glauben also aus wichtigem Grund das Teufel genauso geschaffen, wie die beflügelten Engelchen. Ist das LEID genauso wichtig, wie das FREUDE?

Oh, wie löse ich dieses DiLemma? Da sind zwei Ingredienzien des Lebendigkeit, wobei das Eine so schrecklich weh tut und das Andere so fruchtbar langweilt, bis hin zur glucksenden Fröhlichkeit.

Jeweils, ohne dass das Mensch etwas davon herausnehmen könnte, ohne das Selbst zu zerstören. Vielleicht etwas weniger von dem Einen und dafür etwas mehr ..., damit die Langeweile wenigstens etwas fröstelt, aber selbst das könnte auf Dauer gefährlich sein, ungleichgewichtig machen, ein-Es zum stürzen bringen.

Deswegen ist doch auch das LEID und das FREUDE so fein verteilt in das Menschheit. Die Einen erwischt es voller LEID, die wenigen Anderen voller FREUDE und die Leidenden wollen von den Freuden und die Freuden wollen von den Leidenden nichts m[/w]issen. Dissen. Wissen. Ja, das mit dem Wissen ist echt ein Problem.

Das LEID weiss inzwischen von dem FREUDE. Das FREUDE wusste schon lange vom LEID, wollte davon jedoch nichts wissen, oder wollte es missen, na egal.

Die Einen scheissen in den Sand, die Anderen auf CararaMarmor. Das Frage bleibt: Müssen Wir das Ungerechtigkeit bewahren, müssen Wir weiter die Einen im Dreck leiden lassen und die anderen am Pool bewundern?

Ach, wenn ich das nur wüsste!

Das DaSein ist ein "Veranstaltung" des Gleichheit, also des Verschiedenheit, denn, wie Sie wissen, gibt es das Selbe nur jeweils einmal, das Gleiche aber öfter, manches Billionen mal, die Menschen immerhin schon fast acht Milliarden-fach.

Alle die Gleichen.

Fast Alle Träumen und Staunen und Durchschauen selten erwas und Sterben.

Einfach.

Das DaSein ist ein Veranstaltung des Gleichheit. Wenn Mensch also das Gleichheit herausnimmt, und das LEID und das FREUDE auf das Selbe Niveau hebt, vielleicht sogar das FREUDE über das LEID erhebt und das für Alle, was dann?

Dann ist Alles vorbei, dann ist da nur noch das blanke Langeweile, nichts tut mehr weh, kein Hunger mehr, kein ächzender Rücken mehr, kein gestresster Kater, kein maulender Hund, alles voller goldener Wasserhähne und überall plätschern Mineralwasserbrunnen, Alle streicheln einander zärtlich, werden 250 Sonnenumkreisungen alt und zeugen 1000 glückliche Nachkommen und ...

Schrecklich.

Mist, was mache ich nur mit dem LEID, wenn ich damit auskommen muss, weil nur mit dem FREUDE kein Lebendigkeit zu machen ist?

Akzeptieren.

Schwer!

Aber könnte ich es nicht wenigstens besser verteilen, anders stapeln, so dass es weniger krass ausfällt und auffällt, es ist einfach unfair verteilt, das Hintern ist voller Langeweile, während das Lende brennt, die Gelenke knacken gefährlich, während das Lunge fröhlich saugt, vielleicht nur ein wenig anders verteilen, kann das After ruhig etwas brennen, wenn das Lende dafür mit etwas Langeweile daherkommt, oder?

Aber wie?

Ja, das wenn ich wüsste.

Poesie Ende

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Ziemlich ungewöhnlich das da oben?

Inwiefern?

So zahm, so nett, so lieblich, so einfach, klingt fast so, als hätten Sie das für die lieben Kleinen geschrieben. Die Themen gehen Sie sonst um etliches härter und schärfer an.

Kaum lesbar manchmal, wie Sie schon geklagt haben.

Ja. Aber das bin ich ja nun schon länger gewohnt, bei Ihnen mindest zwei mal hinlesen zu müssen, alleine schon wegen ihrem NeuSprech, das, das, das, das, ....

Sie mögen das da oben nicht?

Ich finde es nett, aber langweilig, wenn ich es mit dem Stil vergleiche, den Sie sonst pflegen. Da hole ich wesentlich mehr raus, als mit den Kinderreimen da oben.

Sie sind sichtlich enttäuscht?

Ja, schon. Bei den Themen Hirn und Gewalt haben Sie mich noch nie so enttäuscht.

Sie mögen es nicht nett und lieblich?

Von Ihnen nicht! Das können Sie nicht. Das wirkt bei Ihnen so bemüht, der "Humor" so aufgesetzt. Ich mochte dabei nicht schmunzeln, sondern die Augen verdrehen. Ja, das Gehirn ist nicht so wichtig und ja, das Gewalt ist ganz schrecklich unnötig und meiner Omma schenk ich Rosen zum Geburtstag und so weiter.

Sie sind ein Fan für klare Kante, harte Fakten und den Witz von Kurt Tucholsky?

So in etwa. Das in Etwas will ich hier von Ihnen lesen, nicht solchen Kinderkram für verschreckte Oppas und Ommas, jetzt hört mal gut zu, jetzt kommt eine schöne Geschichte zum einschlafen. Das Hirn isst nett und der Magen treibts mit dem Arsch bis zum Durchfall, oder so.

Vielleicht gehen *mir langsam die Themen aus? Ich denke immer öfter, *ich wiederhole nur noch, was *ich schon ein halbes dutzend mal geschrieben habe.

Jetzt kommen Sie endlich auf den Punkt!

Sie merken das auch?

Ja nun, ich bin ja nun Ihr meist erstes Leses, klar bemerke ich da schon öfter, das sich Themen wiederholen.

Wir sind so vergesslich und so uneinsichtig. Ist sicherlich das Versuch, das Gleiche immer wieder zu variieren, um es vielleicht endlich so verständlich zu machen, dass es endlich akzeptiert und anerkannt wird.

Vergessen Sie's! Sie kommen gegen das Natur nicht an. Die Menschen folgen nun mal der Trägheit und nicht dem Ruf nach Klugheit durch aufwändiges und ernsthaftes lernen.

Sie haben aufgegeben?

Sie noch nicht? Also, so lange die Supermärkte in möglichst laufweite ein dutzend Erdbeer-Yoghurts anbieten, uns diese sogar neuerdings bis nach Hause liefern; und solange diese so phantastischen Menschen nachplappernden Systeme den "Freund" und Therapeuten und aktuell mehr und mehr auch die Forschenden ersetzen, haben Vernunft, Klugheit und mehr keine Chance weiter zu wachsen. Geben Sie auf! Wir sind der Verdummung und dem Aussterben geweiht.

Noch nicht ganz. Und Sie meinen, das Natur hat längst entschieden, die elektromagnetischen, vielleicht bald sogar neurochemisch "denkenden" und bewegten Maschinen, statt uns zu fördern. In und durch uns, denn wir wissen ja gar nicht, was und warum wir irgendwas tun. Das Natur ist unser Schöpf-ES und gibt bislang unbewusst vor, was wir zu tun und zu lassen haben. Und hat lange schon entschieden, mit so zerbrechlich lahmen Geschöpften ist "kein Staat zu machen", also wegg damit.

Immerhin dienen wir als Blaupause und fleissige Arbeiter und Arbeiterinnen. Ist doch auch schon was.

Ich merke, Sie haben aufgegeben. Ihnen reicht es schon, das fleissige Bienchen zu sein, um nach dem Arbeiten brav entsorgt zu werden.

Wenn ich Nachrichten empfange, dann weiss ich, dass ich jede Hoffnung darauf, dass wir Menschen den Weg Richtung Aufklärung und allgemeiner Klugheit und Freiheit längst aufgegeben haben. Den gönnen wir noch nicht mal diesen Pseudo-Menschen, die inzwischen schon unser ein und Alles sind, um uns zu ersetzen, ausgestattet mit derselben triebhaften Dummheit, der wir unser wundervolles Potential gerade opfern. Tut mir leid, aber so ist es.

Au weia!? Und *ich vermutete, Sie sind noch hoffnungsvoll, was unsere Entwicklung angeht, aber das sind Sie wohl längst nicht mehr.

Nein. Ich habe jetzt auch keine Lust mehr auf mehr.

Ich verstehe. Also dann wünsche *ich uns ...

... einen guten Abend.

🤡

Mittwoch, 30. Juli 2025

Braunbären essen Schokolade und scheissen SchokoPudding

Den weiter unten folgenden Text habe *ich am 20.12.2011 geschrieben, und dachte, in meiner Einfalt, dass es ein Nachhall ist, dass wir solche gesellschaftlichen Zustände und ähnliche Parteien und extreme Hierarchien nie mehr erleiden müssen.

Tja, denken ist GlücksSache. Das Gegenteil ist das Aktualität, die Mehrheit Mensch bewegt sich wieder in Richtung Früher, ganz langsam noch, aber stetig. In den USA, in EU, in Asien und in Afrika. Überall mehr und mehr kleingeistige Männer, die aber über Alle[s] hinwegg das Sagen haben. Bildungslose Verführer, die jedoch oft genug "frei"-willig gewählt wurden.

Deswegen bleibt das Text von 2011 ein tief trauriges Text.

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Meine Eltern waren Kinder und Jugendliche in diesen früheren Jahren, um die es unten geht, geprägt durch deren Eltern aus der Kaiserzeit und dem ersten Weltkrieg, und wurden dann geprägt in H... jugend und BDM, dann kam der WK-Schock und dann irgendwann Oliver-August Lützenich. Grosseltern also 1. Wk, Eltern im 2. Wk, *ich durch den "Kalten" 3. Krieg. Was für einen Schaden habe *ich davon mitbekommen und Heute noch zu verarbeiten? Wow!

Abarbeitung und Ab-Führerung war /  ist gefragt. Mehr und mehr. Eigentlich. Doch das, was D in den vergangenen 80 Jahren an Aufarbeitung und Aufklärung geleistet hat, ist bis auf ein paar wenige Prozent über 20 gescheitert. Die Mehrheit verbleibt in selbst-ignoranter und selbst-verletzender Sehnsucht nach "starker Führung" von oben herab über sie hinwegg. Statt Selbst zu entscheiden, blinde Gefolgschaft, bis in den wo auch immer hin. Also neigt auch D wieder in Richtung Vorvorgestern. 

Das Text ist zwar mit Humor geschrieben worden, aber alles andere, als zum lachen, es ist damals trauriges Humor gewesen und wird durch das Entwicklung noch trauriger. Immer dem Frage nach, was für Menschen wollen unbedingt[e] Macht und bekommen diese sogar "frei"-willig? 

Ab hier also unverändert, vom 20.12.2011:

Der folgende Text verbindet zwei eigentlich weit auseinanderliegende Erfahrungen, oder auch Erwartungen: den Orgasmus und den Geruch von etwas Braunem. Und das, obwohl die Ein- beziehungsweise Ausgänge der Beiden, sehr nah beieinanderliegen. Oder zusammenstehen? Mensch nennt den kurzen Hautabschnitt zwischen Vagina/Penis und After »Steg«. Eine Brücke verbindet also die Zeugung (und die flüssige Abfallentsorgung) mit der braunen Abfallentsorgung. Aber was hat nun Herr H mit Scheisse zu tun, ausser, dass seine Bewegung etwa gleich braun war? Irgendwo habe ich mal gelesen, dass Herr Hitler entweder Dünnschiss austropfte oder steinharte Kötteln auswarf, härter als die eines Kaninchens, woran Mensch wieder einmal bestätigt wird, dass dieser Mensch nur Extreme lebte, auch in den Exkrementen; und womit Wir fast wieder beim Sex wären, denn, Was verbindet nicht, zumindest in der Jugend, den Sex mit Karnickeln, oder Hunden, oder auch gerne- wer unbedingt Grösse braucht - mit Pferden; immer ein Schocker für die Einen und ein Prusten für die Anderen. Herr H hat es nie getrieben, weder wie ein Kaninchen, noch wie ein Pferd, auch das einfache Mensch-daSein, war ihm stets fremd geblieben, er hielt es eher mit Hunden. Blondie hiessen die Seinen. Aber selbst denen jagte er Angst ein. Wenn Mensch genau hinsieht (ich denke da an die Aufnahmen aus der Wolfschanze und dem Berghof), spürt Mensch Blondies Angst vor diesem Herr-chen. Nicht, weil der zu gross war, beileibe nein, sondern, weil er so laut stank. Herr H roch aus allen Poren eher unangenehm. Aber Frau Braun war, wie die gleichnamige Bewegung, schon vom Namen her, diesen Geruch gewöhnt. Herr H war gerne Braun, Innen und Aussen, nur mit der Konsistenz hatte er erhebliche Probleme, es gab für Ihn nur entweder oder, ein DaZwischen kannte er fast nicht, Kötteln oder Heissgetränk, - darüber konnte er nicht lachen, dazu fehlte ihm LEIDer der Verstand -. Frau Braun war das r/Recht, er fehlte ihr nicht, ihr fehlte er nicht, sie kam fast ohne ihn aus, sie hatte nur einen Berghof zu führen, er immerhin mehrere Bunker. Braune Bewegungen brauchen Extreme: manisch Himmelhoch jauchzend, ger-manisch zu Tode betrübt. DaZwischen rauschen sie nur Durch, ohne Anzuhalten, werden (stumm!)schreiend hindurchgeführt in Windungen, bis zum Ausfall. Eva und Adolf, Adolf und Eva, warum konnte Frau Schickelgruber den Sohn nicht Adam nennen, dann hätten Wir DeutschÖsterreichen auch Unser UrPaar gehabt, allerdings in einem umgekehrten Paradies. Adam und Eva wurden aus Erde vom Ackerboden geformt (1. Buch Mose, Genesis,2,7), vom Einfachen zum Komplexen. Adolf und Eva gingen den umgekehrten Weg und mit ihnen die DeutschÖsterreichen, von der Farbigkeit zur Bräune, von der Vielfalt zur ... Na gut, seis d[r]umm, dann heisst Unser Urpaar eben Adolf und Eva, die Braunen, zu Erde haben sie Uns gemacht und Uns durch Vieler Tod! ins Paradies? entlassen. Aus der Einfalt in die Vielfalt, aus einem deutschen Reich ins Himmelreich? Wir haben es immerhin schon zum Mond geschafft! Sie denken jetzt, nein, das waren die US-Amerikaner, aber Sie vergessen eins: Wer hat die Raketen gebaut? Kommen Sie, denken Sie es laut: Wernher von ...; Na, sehen Sie, das Braune liegt Uns DeutschÖstereichen einfach. Der Titel dieses Beitrages hätte also auch Braun-Au lauten können, aber das wäre dann doch zu platt gewesen, zu derb, zu braun, oder? Des DeutschÖsterreichen Seele ist also braun. Braun, wie die Ackerkrume, aus der Gott, oder Was auch immer, Uns geformt hat und aus der Wir nun in/nach immer mehr Farbigkeit durchstarten. Also ich bin heute Beige ausgegangen. Noch ziemlich gewagt, angesichts der Nähe zu Braun, allerdings war mein Grün noch in der Wäsche und das Blau war, zumindest heute Morgen am Himmel zu finden, das hat mir gereicht. Reicht so, Recht so. Wenn Mensch bedenkt, wo Es herkommt, dann ist das schon erstaunlich! Aus der Erde in die Bäume und zurück, dann wieder in die Erde und dann zum Mond, zumindest ein paar von Uns, und wieder zurück, Und wo solls als nächstes hingehen, weil führen lassen, wollen Wir uns ja nicht mehr? Vielleicht ein wenig Anarchie gefällig?; Sie wissen: Herrschaftslosigkeit!, oder ist das zu anstrengend, denn die wirkliche Anarchie, verlangt von Jedes die volle Vernunft und die ist bisher nur weit oberhalb der Bräune zu erfinden, ohne die Bräune zu verleugnen, die es kostet, den Verstand in Gang zu halten; die Frage ist nur, was leitet Unsere Schritte in die Zukunft, die Öffnungen zwischen unseren Beinen, oder die Erfahrungen und Erkenntnisse zwischen unseren Ohren? Und Eins ist mir inzwischen klar, mit der engen, beziehungsweise: dichten Führung des UnterBauchs, landen Wir bald im Graben oder auch in der Erde. Sie mögen jetzt denken, da landen Wir sowieso Alle irgendwann, richtig, aber wie lange ist die Spanne zwischen Zeugung und Tod? Ihnen mögen ja 80 Jahre genügen, mir nicht. Ich nehme gerne das Doppelte.


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Dazu und als braunen Nachgeschmack noch zwei deutsche Briefe an das braune Haus:

"An den Führer, (Sie wissen schon, wen *ich meine).

Ein Waldmann bin ich, aus grüner Mark, zog oft und gern zu Holze, schoss manchen Hirschen, edel und stark, voll Freude und männlichem Stolze.

Mein Führer, der Mann aus grünem Land, der hat kein Gold zu vergeben, nur diesen Schmuck im braunen Gewand, möchte er Dir zu Füssen legen. (Der Brief lag als Beilage zu einem Paket mit einem kapitalen Zwölfender. Für die vielleicht braune Wand im Berghof?)

Von Treue soll er Dir künden, vom Volk, das in Knechtschaft und Nacht, in Wäldern und Bergen, in Schluchten und Schründen, mit der Hakenkreuzfahne hält Wacht."

Von Robert Pfisterer, Forstmeister, Mark Brandenburg, 1936


Und:

"Mein lieber Führer, (Sie wissen schon an wen),

weil Sie nun auch im Krieg sind, wünsche ich Ihnen einen recht frohen Sonntag und schicke Ihnen diese (braune?) Schokolade. Mutti hat sie mir geschenkt, aber ich denke, Sie werden sich sehr freuen und darum will ich sie Ihnen so gern geben. Als ich hörte, Sie müssten nach Polen gehen, musste ich so weinen, weil ich Angst hatte, dass Sie totgeschossen werden. Aber Mutti sagt, der liebe Gott wird Sie schützen, wenn ich jeden Abend für Sie bete und das will ich immer tun, weil ich Sie lieb habe. Bleiben Sie bitte schön gesund und seien Sie bitte sehr vorsichtig."

Von Ilse Braun (sic!), 12 Jahre, aus Memel, 18.09.1939


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Am Schluss bleibt mir nur ein laut gerufenes: "Braun-schweig!"

Bitte.

Danke.

Sonntag, 20. Juli 2025

Menschen Wert Logik PoeSophie

Am Anfang war das Wort. Frage: welches?

War es: Ich ... ? Das setzt ein-Es voraus. Ein-Es das war. War da ein-Es, das das Wort hatte, ein-Es, das Wörter kannte?

Oder war da "nur" Etwas? Etwas das sollte, Etwas das wollte, Etwas das konnte? 

Das Wissenschaft glaubt (!), da Es das nicht weiss, dass da Etwas war, ohne Worte, es jedoch konnte.

Die allermeisten Menschen glauben (!), da Sie (es) nicht[s] wissen, dass da ein-Er (!), war, der (!) es wollte, weil Er (!) es konnte.

Ein UnGleichung ist: Glauben ≠ Wissen.

Ein zweites UnGleichung ist: DaSein ≠ Natur. Obwohl ein Gleichung daIst: DaSein = Natur (siehe unten das Poesie).

DaSein ist Wissen. Natur kann wissen und glauben. Mensch ist Natur, im und aus DaSein. Mensch ≠ DaSein.

Mensch = daSein.

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Poesie

Titel: Mensch = Logisch?

Was ist dem Mensch unbekannt? 

Mensch = Mensch, 

oder 1 ist gleich 1, wobei "gleich" ≠ das Selbe ist.

Das Gleiche ist stets verschieden vom Selbst / Selben, dem es Gleicht. Selbst-Ähnlichkeit (ist Gleichheit) ist das kleinste Grösse an Verschiedenheit.

Welchen Wert hat das was =?

Auf beiden Seiten den Gleichen. Was im Wert das Selbe ist.

Das Mathematik weiss, oder auch nicht, dass das = frisst.

Es ist nie unbeteiligt. 100% = 100%; ein Blick genügt, an zu erkennen, dass links nicht das Selbe als rechts ist, das = ist allerbeste Annäherung. Das Selbe ist einzig.

Mensch = Mensch, kein Unterschied, Verschiedenheit.

Das = wertet nicht ab. Das = wertet nicht auf. Es = Neutral.

Ist Neutralität un-Menschlich? Ist Mathematik neutral?

[Er]Zeugung: Mensch (~50%) + Mensch (~50%) = Mensch

E = mc², 6 × 6 = 9 × 4; das Gleiche ist nicht das Selbe.

Was ist das DaSein wert? Alles was Ist + Haut!

Was ist 1 Mensch wert? Alles was drinn ist + Haut = daSein.

Jedes Mensch = 1 daSein.

Amöbe = daSein, Birke = daSein, Erbse = daSein. daSein = 1.

Natur = x × daSein. Dem DaSein ist Alles daSein Gleich.

DaSein = Natur. Natur = Glauben / UnGewissheit + Wissen. 

Das Mensch ≠ Natur; dem ist Alles un-Gleich was daIst. 

Das daSein ist das un-Gleich im DaSein (Universum). 

Warum? Da: drinn ≠ drinn. Weil drInnen ist Unter(!)schied. In Wichtigkeit der Funktionen und Austauschbarkeit.

Das Körpes ist von aussen nach innen, in Haut. Aber es gilt: drInnen + Haut = drInnen + Haut. Körpes = Körpes.

Mensch = Mensch. Dem Natur ist All-Es gleich (viel) Wert. Dem Natur gilt: daSein = Wertvoll.

Dem Mensch gilt: Mensch ≠ Mensch. Das Mensch ist das Glauben in das Natur. Das Mensch ist aus und in Wissen (DaSein), ohne etwas zu wissen; was bleibt = Glauben. 

Glauben = (etwas {<= 10 %}) Wissen + Phantasie.

Wissen = (etwas {<= 10 %}) Glauben + Gewissheit.

Da Mensch ≠ Mensch, verletzt und tötet Mensch Menschen jeden Tag Millionen-fach. Das Mensch gilt sich fast Nichts.

Glauben tötet schnell. Das Selbst {ich} und andere Selbst. Das Mensch könnte in Frieden, mit Freude und Gesundheit fast 200 Jahre daSein. 

Poesie Ende

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Das gilt ohne Unterlass.

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Was bitte wollen Sie mit der Poesie da oben sagen? Erstens finde ich die schwer zu lesen - ich habs schon 3×, zweitens fehlt mir eine klare Aussage. Das mag ja alles irgendwie stimmen, irgendwie logisch sein, aber was soll es bedeuten?

Und *ich dachte, "in dem Kürze liegt das Würze", also keine langen Sätze, mehr so Mathematisch, dann ist es leichter verständlich.

Ist es nicht.

Ist angekommen.

Vielleicht wird es erst verständlich, zumindest leichter, wenn dazu eine klare Aussage, eine Schlussfolgerung dazu geliefert wird.

Gut. Einmal ist *mir klar geworden, das Tatsachen-Wissen heilsam ist und befriedet. Dann ist *mir längst klar, wie einmalig und wichtig das daSein ist und zwar jedes daSein. Und dann wird *mir langsam immer klarer, warum das Natur so ist, wie Es ist.

Das wäre?

Natur ist sich (!) gleich un-wichtig. Das = ist dem Natur / uns unwichtig, was es faktisch aber nicht ist. Einerseits ist das, was Es geschaffen hat fast unfassbar grossartig, komplex und wertvoll; andererseits wird davon blindlings genauso unfassbar viel produziert. Wir erdmondlichen LebeWesen sind im Vergleich mit dem Umgebenden DaSein absolut aussergewöhnlich und voll von enormen Möglichkeiten. Fast nichts davon wird genutzt, wir werden verbraucht, wir sind quasi Weggwerfware. Für das Natur und auch für, besser Gegeneinander. 

Schon klar, das geht ja aus fast all ihren Texten hervor. Sie haben aber noch immer keine Idee, wie dieses natürlich Verhalten, das auch uns eingeprägt wurde, in Milliarden Jahren, zu ändern ist. Auch aus der Poesie oben, ist das nicht erkennbar. Ich weiss, wie wichtig Wissen ist, ich, wie auch Sie, wissen jedoch, dass uns das Natur das Lernen ziemlich schwer geMacht hat. Die Trägheit! Es ist viel leichter einfach dem Gegebenen und irgendwelchen fremd-Vorgaben zu folgen, wie es fast Alle tun, als zu forschen, selbst zu lernen, wirklich Wissen zu wollen, was Ist. Das ist doch das Frage. Wie überwinden wir die natürliche Vorgabe der Trägheit? Wie statten wir jeden Menschen mit der Motivation aus, Selbst erkennen zu wollen, was ein-Es ist, was das DaSein ist und was darin alles möglich ist. Mit Drogen klappt das nicht, egal mit welcher, das ist längst klar, daran sind Alle gescheitert und viele viel zu früh daran gestorben. Also wie?

Ich weiss es noch (!) nicht, aber *ich bleibe drann. Das Poesie oben, ist Ergebnis dieses forschens und fragens. Und dieses Dialog ebenfalls.

Sie denken, dass ihnen das gelingen wird?

Schön, dass Sie nicht hoffen geschrieben haben, gehofft ist oft und stets vergeblich, zumindest, was die grossen Fragen und Wünsche anbelangt.

Ich kenne ihre Ansicht von Hoffnung. Wollen wir es dabei für heute belassen?

Gerne.

Dann wünsche ich Ihnen ...

... einen erholsamen Abend.

Danke.

🤡

Dienstag, 17. Juni 2025

Leichtsinnige Heiterkeit im Fernsehen ...

... oder vom SehensWert des Mensch-Empfindens.

Was also ist, wenn das Glück überwältigt?

Ich vermute, das Konsequenz ist sterbens-langweilig, mehr nicht. 🤔

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Das folgende entspringt einem Erleichterung, meinem Erleichterung von ururaltem Schmerz und entspricht den Erkenntnissen, die *ich im Selbst gefunden, empfunden, erfühlt und danach verspracht habe; genauso, wie es den Erkenntnissen nicht widerspricht, die andere Menschen auch *mir angeboten haben, und die *ich, teils sehr widerwillig, aber letztlich dann doch abgenommen habe, einfach, weil *ich, vielleicht dummerartig - was soll darin weise sein? - wissen möchte, was so alles da ist, auch in *mir, ohne vorab zu erahnen, was *mich da Alles erwartet oder auch erniedrigt. Und es ist ziemlich viel, was von ziemlich hoch geworfenem Höhe, dann schnell ziemlich tief herunter fiel, nicht so sehr wegen dem Schwer Kraft, sondern, weil es in das Höhe unpassend ist.

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Mir ist schon klar, dass dieses Foto

zu diesem Beitrag vollkomnen

unpassend ist, obwohl es

gerade deswegen

passt?

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Sie Wissen ja, dass *ich ein Nachrichten-Junckie bin und sonst auf ein besonderes Sprache achte und nutze; das war aber im Folgenden irgendwann nicht mehr möglich. Ich bitte also um Nachsicht, nach dem Vorsicht.

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Poesie

Titel: Heidschi Bumm Beidschi Bumm Bumm

Oder wenn im Fernsehen die Tränen fliessen.

Ganz aktuell sind da also zwei ziemlich tumbe, also anti-intelligente und ignorant nur angst- und macht-gesteuerte, Regierungs-Cliquen, die sich gegeneinander mit Raketen beschiessen, mit Bomben bewerfen, und dabei ihnen völlig unbekannte und an deren tumbem Hass und Tun völlig unbetelligte Menschen in Massen töten; während wir hier Eis essend durch die Strassen flanieren und Schaufenster durchschauen, ob vielleicht für mich etwas interessantes dahinter steht, liegt, hängt, zum kaufen, ist doch wichtig, und Abends in ein Konzert gehen oder einen Krimi im Fernsehen anschauen und dabei leicht erschauern.

Das Ganze ist ja nichts neues. Auch während vergangener Kriege und dem nur etwas weiter wegg Massenmorden, irgendwo einigermassen fern, haben Menschen, während dem industriellen Töten und dem Schützengraben-Beschuss, Eis gegessen, haben Wein getrunken und sind Nachts vielleicht leicht angetrunken ins Bett gesunken und haben nur etwas schwerer wie üblich geschlafen. Das war schon in Altertum und Antike so. Dass nebenan die Köpfe eingeschlagen wurden und dahin rollten; und dabei ein Suppe gelöffelt und anschliessend ein Braten genossen wurde, dazu vielleicht ein leicht säuerliches Rotwein.

Das Mensch ist von Natur prima konditioniert worden, was kümmert mich, was ausser Hörweite passiert! Da können die Atombomben nebenan Hunderttausende hinwegg fegen, während ich den riesigen schrillen Pilz bewundern kann, denn, das ist doch ein, zumindest aktuell, seltenes Ereignis, da muss ich doch hinschauen und dabei vor angenehmer Spannung leicht Erschauern. In dessen hellem Schein kann ich auch ohne Blitz aussergewöhnliche Fotos schiessen, die ich später mal stolz meinen Enkeln zeigen werde. Ich war dabei! Ich habe es miterlebt, als das ganze Horizont ein riesiges leuchtendes Pilz war. Dabei kann ich dann auch ein Tränchen ins Taschentuch drücken.

Heutzutage liefert das Fernsehen dazu tolle Bilder in HD-Qualität, phantastische helle leuchtende Spuren von dahin fliegenden Raketen, die dann steil abfallen und in noch helleren Explosionen enden, phantastisch, wirklich. Die Sender bringen das so oft, dass man sich daran satt sehen kann; hell leuchtende Spuren am Himmel, die dann in grossen oder auch kleineren Explosionen aufgelöst werden und ende. Sowas bekommt man nicht alle Tage geboten, es ist echt, nicht so falsch, wie in den Action-Blockbustern, da ist das ja immer bloss Computergeneriert. Aktuell ist das wieder echt. Phantastisch, jetzt schau ich auch wieder jede Nachrichten-Sendung an. Keine Pilze, aber Explosionen. Pilze sind mir sowieso in Sossen und Suppen lieber, als am Horizont, aber wir Menschen liebe n ja einander, also ...

... also *ich muss jetzt damit aufhören, weil ...

Poesie Ende

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Was sollte das denn?

Hat Ihnen also nicht gefallen.

Sollte es das?

Na ja, irgendwie nicht, irgendwie schon, weil es ja auch einiges an Selbst-Erkenntnis enhält, wenn auch vielleicht schmerzhaft.

Mir hat es nicht gefallen, auch wenn es Erkenntnis enthält. Nicht jede Erkenntnis in Poesie gepackt gefällt, manches ist einfach schlecht, ist misslungen, kann nicht gefallen. Mir tut schon leid, dass ich es gelesen habe. So ein Schmarrn!

Au weia. Gut, nehme *ich so an und hin. Kann ja passieren. Fällt Ihnen ein anderes Thema ein? Oder haben Sie für Heute genug?

Ich dachte, hoffte, dass Sie nach dem gestrigen Gespräch eine etwas andere Richtung wählen würden, wegg von dem Zermartern in Gestrigkeit und Selbst-Erkenntnis-Schmerz, hin zu etwas mehr Optimismus und dem Genuss des klitze kleinen daSein, das wir bekommen haben, aber nein, jetzt kommen Sie mit Atombomben. Es wird immer schlimmer.

Ich bin durchaus anders gestimmt, kann jedoch das, was quasi nebenan an natürlichem menschlichem Wahnwitz und tödlichem Dummheit passiert, nicht ganz ausblenden, musste *mich zumindest hier dazu äussern. Mehr tue *ich auch nicht mehr.

Sie wollen also auch das Positive annehmen und damit auch aus dem Dauer-Schmerz heraus finden? Schliesslich muss Ihnen auch das gegönnt werden und gelingen. Sie müssen doch nicht den puren Schmerzensmann geben. Das kann doch nicht alles sein.

Das Positive, was ist das Positive? Da Sie eiffrig lesen, was *ich anerkenne und hier einbringe, wissen Sie, dass alle Lebendigkeit von Natur fast zu 100% "fremd"-gesteuert ist (das "fremd" in ", da uns Allen das Natur natürlich {sic} nicht fremd ist, ganz im Gegenteil, eher sind wir Alle hier dem Natur fremd. Kurzum, wir sind 100% Natur, was das Natur also, als Verhalten in uns eingeprägt und festgestellt hat, ist teils ururaltes Erleben und Erleiden, vom "Urknall" an bis zum erdmondlichen Vorvorgestern, weil das Natur sehr langsam "lernt" und das erlernte anpasst) und dabei ist das Positive, das Leichte, das Gelassene, Friedliche, Freie nicht bloss zu kurz gekommen, sondern fast nicht vorhanden. Aber gut, *ich bin bemüht, das wenige, das es gibt, anders zu gewichten. 

Da bin ich anderer Meinung. Und ich bin verwundert, weil ich diese Meinung, ihren Erkenntnissen entnommen habe, denn Sie schrieben schon des öfteren, dass sich das Leid und due Freude die Waage halten, somit gleichgewichtig im Dasein sind. Also, warum ist das Positive so selten, Ihrer Meinung nach.

Insgesamt vermute *ich, dass es genauso viel Freude wie Leid im DaSein gibt, anders denke *ich, ohne einen AusGleich von Extremen, kann kein dauerhaftes DaSein entstehen, aber in begrenzten Bereichen, können sehr wohl grosse UnGleich-Gewichte entstehen und auch ein längeres Dauer gehalten werden.

Und die Erde ist so ein Bereich, so eine Zone im Universum, die im UnGleichgewicht ist?

Was denken Sie, besser, was empfinden Sie? Bitte seien Sie mal ganz nüchtern, ganz neutral, treten Sie mal ein kleines Schritt von ihrem persönlichen daSein zurück, gehen mal kurz auf Selbst-Distanz. Was also empfinden Sie? Ist dieses Planet, ist das Menschheit im Gleich=Gewicht, ist dieses Biosphäre in einem annähernd gesunden Zustand? 

Sie wollen mich überfordern; wie soll ich denn das schaffen, mal ehrlich, ich wüsste nicht, wie ich zu mir, zu diesem Planeten auf Distanz gehen soll, keine Ahnung!? Aber ich kann Ihnen trotzdem, auch ohne diesen Schritt aus mir hinaus, einigermassen folgen. Und ja, es könnte sein, dass sich innerhalb der Hülle der Erde, innerhalb des Magnetfelds, innerhalb, besser unterhalb der Lufthülle, ein Ungleichgewicht gebildet hat. Das Fressen und gefressen werden und all die andauernde Gewalt innerhalb dieses Planeten, die mehreren Auslöschungswellen die um den Planeten rollten, deuten nicht gerade auf AusGleich. Ja.

Ich habe vorhin selbstverständlich übertrieben. Klar, gibt es um diesen Planeten auch ein Menge Freude und Glück, aber *ich messe, bei genauerem Hin-Spüren und dem, was *ich aus Historie und Aktualität entnehme, mehr Leid, als Freude. So viel Zwang, so viel Ungleichheit, so viel Gewalt, so viel Unterwerfung, so viele Kränkungen, so viel Kampf, so wenig Freiheit, so wenig Sicherheit und Geborgenheit. All das an "so wenig" wäre möglich, wird aber durch das Un-GleichGewicht innerhalb dieses Planeten verhindert.

Das Ungleichgewicht der beiden Grund-Emotionen - Leid und Freude - innerhalb des Planeten? Sie schreiben auch von Widerstand und Schwere, des Leid; und als Opposition die Förderung, die Leichtigkeit, das Vorteilhafte der Freude.

Unterfüttert von dem Angst. Als Panik und Stress, unter dem Leid, als Vorsicht und Hilfe unter dem Freude. 

Angst ist immer vorhanden?

Ich fühle es so. Das DaSein ist ein zerbrechliches Zustand, immer gefährdet, aufgelöst, zerstört zu werden. Das lässt kein wirkliches stabiles und dauerhaftes Sicherheit zu. Es ist also in Allem, was Ist ein Rauschen, ein Kribbeln, kein Ruhe, kein wirkliches Ruhe. Und dieses Rauschen ist Angst.

Ich kann Ihnen folgen. Bis hierher.

Sie brauchen ein Pause, *ich auch. So wünsche *ich Ihnen hiermit einen ...

... guten Abend.

🤡

Montag, 16. Juni 2025

Bitte guuugl, heile mich!

Am Anfang war Verzweiflung. Die platzte so hinaus. Daraus wurde das DaSein. Das nach Erlösung davon sucht. So, wie es auch uns mitgegeben ist, Erlösung zu suchen, von dem Verzweiflung zu SEIN. Was ist auch ein SEIN, ohne Wissen wozu und wohin! Da bleibt doch bloss das Platzen übrig, oder?

Aber jetzt was ganz anderes, oder nicht?

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Ich bin verzweifelt.

Das ist nicht neues. 😀 Aber Scherz beiseite, wieso?

Die Beiträge, die *mir am wichtigsten sind, werden meist am wenigsten beachtet. Dann, wenn die Selbst-Erkenntnis am tiefsten Punkt ankommt und am weitesten ausstrahlt, wird am schnellsten wegg geklickt oder schon am Titel wird erkannt, jetzt wirds ernst, bloss nicht.

Und? Sie wissen doch, dass den Meisten, das Interesse am Selbst am Ar... vorbei geht. Solange der Supermarkt offen ist, das Konto einigermassen geladen und das Bett warm, kann einem Erkenntnis doch gestohlen bleiben. Und das gilt nicht bloss für die überhaupt nicht priviligierten, das gilt genauso für die Superreichen. Selbst-Erkenntnis ist sowas von unwichtig für das Überleben. Also, warum Ihre Verzweiflung?

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Intelligenzen?

Ich fasse es nicht, was da an Überschriften

geschwurbelt wird, in sogenannt Qualitäts-

Medien. Was ist das Inhalt von Intelligenz?

Das Berechnen von Wahrscheinlichkeiten?

Das einigermassen passende, antrainierte

Reagieren auf Wörter, Sätze von Menschen?

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Weil es immer wichtiger ist und wird. Nicht nur, wegen dem quasi Selbst-Zerstörung durch CO² und Vermüllung und ..., sondern auch wegen den Kunst-Menschen. Besser, den Maschinen-"Menschen", die immer mehr verhindern, dass Menschen selbst lernen und denken. Selbst-Erkenntnis bewahrt davor, sich diesen Systemen unter zu ordnen und diese sogar als Freunde oder gar Partnes zu empfinden. Wir sorgen immer mehr dafür, dass wir verschwinden.

Dass wir unnötig werden, weil SW alles besser, schneller, effizienter kann und Macht? Ich habe ihre Grossschreibung für Macht jetzt übernommen, gefällt mir, verdeutlicht, wie das machen und das Mächtig sein zusammen hängt. Aber zurück zu ihren Sorgen. Sie schreiben doch schon länger, und da geben Ihnen Biologie, Geologie, Genetik und Physik ja recht, dass dem Natur das einzelne Geschaffene, also z.B. eine Spezies, aber erst recht, das einzelne Wesen völlig unwichtig ist. Es geht dem Natur bloss um Verschiedenheit, Vielheit und Fortsetzung, was dabei entsteht, unwichtig. Es ist ein blindes Produzieren, ohne Ziel, einfach, weil es geht. Warum also um uns besorgt sein. Verstehen Sie mich nicht falsch, mir ist mein Leben schon wichtig, aber nicht das Menschheit oder das Umwelt, das bedeutet, dass ich schon mein kurzes daSein geniessen möchte, aber wenn's vorbei ist, ist es vorbei. Ob es danach noch diese Biosphäre und die Menschheit gibt, was kümmerts mich. Verzeihen Sie, aber so ist das nun mal. Und ich vermute, das werden die Meisten bestätigen.

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Maschinen-"Menschen" ohne Körpes, 

ohne Emotionen, ohne Triebe, ohne Angst,

ohne Gefühle, ohne Atemnot, ohne Hunger,

ohne Durst, ohne Wünsche, ohne Zärtlichkeit,

ohne Kränkungen, ohne Krankheiten, ohne ...,

sollen Menschen helfen Gesund zu werden,

sollen helfen Kränkungen und Krankheiten

zu heilen? Darauf können nur selbst

tief gekränkte Menschen kommen,

die gar nicht merken, dass

sie erste Hilfe von echten

 Menschen brauchen.

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Ich denke an unser wunderbares und so enormes Potential. Sie haben recht, das Natur schert sich um nichts, was Es da so schafft und was daraus wird; aber müssen wir, die wir so zufällig oder auch nicht, so überreich mit Fähigkeiten ausgestattet sind, diesem totalen Gleichgültigkeit des Natur folgen? Müssen wir aus natürlichem Selbst-Unwichtigkeit und Selbst-Unkenntnis diesem blinden Schöpfungs- und Vernichtungs-Prozess folgen? Ich meine, nein. Wir können anders, und wir sollten uns das gönnen. 

Ich denke, Sie überschätzen uns und unterschätzen das Potential und die Kapazitäten dieser Systeme. Wenn diese auf ein Energie-Niveau des Gehirns herunter gespart sind und permanent auf Alles an aktuellem Wissen zugreifen können, werden die uns weit übertreffen. Wenn dann auch noch Körper dazu kommen, sind diese Systeme, ohne Raumschiffe im Universum frei beweglich. Wohingegen wir auf Ewig um diesen Planeten hängen bleiben, Sauerstoff abhängig, Wasser abhängig und ohne die Möglichkeit Energie von der Sonne tanken zu können. Bleiben Sie locker und geniessen Sie das kurze daSein, das auch Ihnen geschenkt wurde.

Darauf möchte *ich jetzt nicht eingehen.

🙂 Akzeptiert.

Ich sähe es einfach lieber, wir würden das Potential, das uns das Vergangenheit, im Wechsel"spiel" von Innen und Aussen anmutiert und antrainiert hat, voll ausnutzen, statt uns von Maschinen verdummen zu lassen. So, dass wir letztlich nur noch einen vermüllten Planeten hinterlassen. Aber genug davon. Sie wollen bestimmt etwas "positives" einbringen.

Seien Sie bitte nicht zynisch. Das wäre eine schlechte Reaktion und Entwicklung. Ich würde wünschen, dass aus ihrem Lernen und den daraus gewonnenen Erkenntnissen etwas Positives erwächst und kein Defätismus, Zynismus oder sonst ein Verzweiflungs-Schrei.

Danke. Ja, da gebe *ich Ihnen recht, das wäre kein gutes Reaktion und Entwicklung.

Ich fand ihren Beitrag von Gestern gut, sogar sehr gut. https://wissenschafftfreude.blogspot.com/2025/06/das-dasein-als-schreckschuss-ohne-ende.html Die Erkenntnis, dass das Natur verhindert, dass ein Mensch, oder überhaupt Lebewesen, es betrifft ja nicht bloss uns, dass also ein Mensch, das mit grossem Leid überzogen wurde, dieses Leid im Körper quasi festgetackert wird, auf Dauer gestellt wird; ich fand das erschütternd. Ich begreiffe immer mehr, ihre Intention. 

Es mag völlig übertrieben, ja grössenwahnsinnig klingen, aber *ich würde wünschen, dass wir aus unserem Wissen Selbst-Heilungs-Handlungen gewinnen. Dass wir zwischen und in uns Frieden schaffen, dass wir wirkliche Gesundheit und Freiheit für Alle schaffen. So viele Menschen mussten und müssen ein furchtbares daSein erleiden, so viele von uns erleben nie wirkliche Freude und Erleichterung, so viele Menschen sterben bloss dahin, ohne jeden wirklichen Genuss. Mit dem Wissen, wenn es denn anerkannt und ernst genommen wird, wir daraus lernen und damit unser soSein und unsere Gesellschafts-Systeme verändern, können wir wirkliche Gesundheit erreichen und für jed-Es ein sehr langes wohlbehaltenes daSein.

Richtig, im Moment und in der Vergangenheit war davon nichts vorhanden. Wer die Vergangenheit bewundert oder sogar verherrlicht und heiligt, hat nichts verstanden, hat keine Ahnung davon. Immer waren nur sehr sehr wenige von uns einigermassen geborgen und gut ausgestattet, aber auch diese paar wenigen, waren nie auch nur annähernd frei, also Selbstbestimmt. Was ja auch jetzt kaum möglich ist. Ja, das wäre schon was, wenn wir das Alle erreichen könnten. Aber wie ich oben geschrieben habe, ich glaube, dass das nicht möglich ist, bei unserer Vor-Einstellung, da bleibt dann nur ein gesunder Egoismus der besagt, dass ich erst mal dafür sorge, dass es mir gut geht und das bisschen Leben, das mir gegeben wurde, geniesse.

Na gut, wollen wir es damit heute bewenden lassen?

Ja, gerne.

Dann wünsche *ich Ihnen einen ...

... guten Abend.

🤡

Dienstag, 10. Juni 2025

Frische Ware gibt's nicht jeden Tag

Ein Beitrag von 09.2013, aber immer noch frisch und genau so im Altsprech belassen.  Und again das Hinweis, dass alle Beiträge dem Selbst-Aufklärung des Autors dienen, und das braucht oft das mehrmalige lesen des Gleichen. Falls es auch den paar Leses gut tut, umso schöner, dann sind es schon 2. 

So, ab hier:

Zuerst einmal etwas Verzweiflung, dass so viele MitMenschen das Potential des vorhandenen überprüften Wissens nicht oder nur halbwegs nutzen, aber dieses halb Wissen oder die Phantasie dessen, als Wissen verbreiten.

Und Sie wissen, es reichen heute ein paar Klicks, um eine Ahnung zu prüfen, oder neues Wissen aufzunehmen. Meist kostet es nur die paar Klicks. 

Poesie

Titel: Klugheit weist.

Ein Untertitel in einem fb -Beitrag: »Wir Menschen tragen in unseren Zellen mehr als 5 Milliarden Jahre kosmischer Entwicklung mit uns. Vermutlich sind unsere Zellen klüger als unser Hirn je sein wird.«

Mein Kommentar dazu:

»Sie wissen doch, das mit der Klugheit ist so eine Sache? Manch-Es ist es, Manch-Es glaubt es zu sein und manch-Es denkt schon daran in der Ferne. Die Frage ist doch: Was steckt in der Klugheit drinn?

In den AllerMeisten ist die Klugheit wenig Inhalt, dafür sorgt das LEID. Deshalb ist nur in Wenigen in der Klugheit auch etwas Inhalt drinn. In diesen Wenigen also ist die Klugheit wertvoll, in den AllerMeisten fehlt diese Fülle.

Dem LEID ist das Recht.

Was steckt also in den Zellen und deren Substanz, den Atomen und - deren Verbindungen - den Molekülen drinn, Klugheit oder einfach nur eine [An]Sammlung von Erfahrungen, also mehr oder weniger "nur" das Mindeste, also das Grundstoff, mit dem Klugheit erst handelt?

Meiner bescheidenen Meinung nach, stimmt das LEID dem obigen Untertitel mit Recht zu. Ja, bestimmt, "unsere Zellen sind klüger als unser Hirn".

Dann ist Klugheit nämlich nichts mehr wert.

Als die blosse Summe von gegensätzlichen und / oder wechselwirkenden Prozessen im Takt der RaumZeit. Denn, das ist wirklich nur das Mindeste.

Deswegen hier ein Widerspruch: Nein!; Klugheit ist mehr als das Mindeste, wenn es auch in den Meisten LEIDer nur als Mindeste[n]s vorhanden ist.

Das würde ich sehr gerne ändern, Sie tragen dazu auch ein klein wenig bei. DANKE.«

Kommentar Ende

Poesie Ende

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Der "Helix-Nebel", NGC7293, im Sternbild Wassermann.

Mit einer Entfernung von etwa 650 LichtJahren,

der erdnächste galaktische "Nebel"(?), also

die materiellen Überreste eines Sterns,

der noch in der Mitte als weisser

Zwerg ein wenig schimmert.

Eine Aufnahme der ESO.

Danke dafür.

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Ganz davon abgesehen, dass dieses Universum inzwischen fast schon 14 Milliarden ganze Sonnen-Umkreisungen - des Kleinst-PlanetenSystems Erde-Mond - lang vorhanden ist, ohne dass es davon etwa oder fast 10 Milliarden "Umkreisungen" dieses Kleinst-PlanetenSystem, gegeben hätte.

Somit stecken also in den Zellen, die auch das Mensch erlauben, ebenso fast 14 Milliarden dieser elliptischen WanderungsUmläufe des Kleinst-PlanetenSystems Erde-Mond drinn.

Muss das ein Redakteur für Beiträge in fb wissen?

Muss, ist laut Etymologie die Aufforderung eine Gelegenheit wahr zu nehmen, zu nutzen. Ist es also für uns Menschen ein "muss" die Gelegenheit zur Genauigkeit und zum Wissen ansammeln und auch zu be- / verwerten zu nutzen?

Ist es vielleicht sogar eine spezielle Aufforderung an ein so grosses Potential - denn das menschliche Potential zur Wissens-Sammlung, zu Wissens-Ablage, zur Wissens-Benennung und Wissens-Ordnung und auch zur Beurteilung nach trennbaren Kategorien ist enorm -, dieses Potential auch wahr zu nehmen?

Oder ist schon das riesige Potential die Ursache für eine anschwellende Überforderung?

Könnte ja sein.

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Poesie

Titel: Die Idee von der vollkommenen Erinnerung

Da entdecke *ich also eines Tages - vielleicht mit Erschrecken? -, dass *ich ein fast unfassbar riesiges Bündel an Möglichkeiten bin, darin auch die Möglichkeiten, die Reize, die *ich von den äusseren NervenEnden aus der Umgebung einspüre und von den inneren Nervenfasern von *mir erfühle, fast gänzlich auch in *mir aufbewahren könnte.

Und dieses "fast" bedeutet, dass ich dabei keinen Zustand als GANZES mit allen Stellungen und momentanen Verbindungen aller Quarks und Bosonen und Elektronen und was sonst noch so ein ich ausmacht, behalte, festhalte, nein, denn das wäre die endgültige Perfektion nur eines Taktes der RaumZeit, das wäre der sofortige Stillstand eines erLeben-Systems, wie es die irdischen Lebewesen sind.

Das "fast" bedeutet, dass ich Zustand für Zustand, also Veränderung für Veränderung in dem Ablaufen der RaumZeit bewerte, in stets verfeinerte Kriterien und Urteile, diese mit einem RaumZeit-Stempel versehen im ich ablege. Und das ist, wenn ich die Kriterien und Urteile effizient und zutreffend anlege, absolut keine das ich jemals überfordernde Tätigkeit. Dazu sind uns erLeben-Wesen, darin auch das Mensch, alle erforderlichen Anlagen und Fähigkeiten gegeben. Wir könnten, wenn Wir denn wollten, eine Methode ersinnen, alle habhaften Informationen des Systems DaSein passend zu bewerten und nach wenigen Kennzahlen, Farben und Formen zu speichern. Wenn Wir das dann tun, könnten Wir jeden Takt der RaumZeit in jedem Bereich darin wiederholen oder wiedererleben.

Ist das UnSinn?

Wenn Sie das bereits erarbeitete und genutzte Wissen und die Mathematik und darin die Logik ernst nehmen, dann ist es sinnvoll und sogar geboten.

Wenn Sie denken, dass Wir das nicht brauchen, weil ...

Dann ist es natürlicher Unsinn.

Poesie Ende

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Poesie

Titel: Eine Ode der Mathematik

Aber das Mathematik und darin das Logik sind sehr unbeliebt. Meist dient diese partielle Dummheit sogar als Grössen-Angabe: "In Mathe [war/]bin ich eine Niete, aber ich habe es trotzdem geschafft, hahaha!" Zum Milliardär zum Beispiel, zum Staatspräsidenten, oder zum grossen Vorsitzenden von ..., zum SuperStar. Ja. Ohne das Mathematik.

Falsch verstandene Mathematik.

Dem LEID und darin der Macht ist das ein gutes Recht. Das behält dann die Kontrolle. Ist das jetzt wieder zuviel Poesie von *mir?

Das DaSein erlaubt zwar das Mathematik in allen Bereichen, aber es braucht das Mathematik nicht dabei. Alle Prozesse, Geschehnisse, Umstände des DaSein sind in Zahlen zu erfassen und in Ordnungs-Systemen zu bewerten, als eine Möglichkeit das DaSein zu erkennen zu erfassen und damit abzubilden, auch gezielt zu verändern, aber das DaSein tickt auch ohne die Reduktion der Ereignisse auf klare unterscheidbare Strukturen und Wirkungen so einfach dahin.

Bis vielleicht eines RaumZeit-Ticks eine andere Spezies das Potential der Erkenntnis nutzt. Anstatt es einfach immer so dahin ticken zu lassen, wie das bisher mehr gut als schlecht so tick, tick, tick, tick, ... und so weiter und so fort.

Das Mathematik ist einfach, wenn ein-Es die Angst vor der Folgerichtigkeit wegg nimmt. So empfinde *ich das hier. Die Angst steht vor der Logik und warnt davor.

Bloss nicht folgerichtig handeln, solange keine Richtung oder sogar ein Ziel des Handelns vorliegt. Und damit hat die Angst vollkommen recht!

Nie würde *ich das bestreiten. Folgerichtigkeit braucht wenigstens eine grobe Richtung, wenn schon kein konkreteres Ziel; aber mit irgendeiner Grösse muss ein-Es die Folge-Richtigkeit schon nachprüfen können, aber wenn weder eine grobe Richtung noch eine Grösse vorliegt, dann ist klar, das manch-Es oder sogar fast all-Es das Mathematik lieber wegglacht. Ohne Ortskenntnis ist Mathematik freilich gefährlich, also Finger wegg.

Aber es gibt - glücklicherweise(?) - immer wieder ein paar Unverdrossene, die das Mathematik zärtlich umgarnen, die vorsichtig damit spielen und auch schon einiges darin erkannt und auch erlebt haben. Und auch einig-Es die hart dafür arbeiten Mathematik für Uns nutzbar und anwendbar zu machen. Die Bauten, die Technik und die Kunst sind alles Beweise dafür.

Und Was meint, Mathematik seien nur Zahlen, ist eben beim Lachen bestens aufgehoben, denn, wie *ich, denke *ich, schon erschrieben habe, ist das Mathematik schon vom Ursprung her viel mehr als alle Zahlen zusammen.

Das Mathematik (alt-griechisch 'μαθηματική τέχνη' = "mathēmatikē téchnē") ist die Kunst des Lernens. Eine Kunst des Sammelns, Teilens, Verbindens und Bewertens der Inhalte des DaSein. Und daraus entsteht vielleicht danach noch viel mehr?

Ein Loblied und ein Hoch! auf das Mathematik.

Das Masse fehlt diese Erkenntnis fast vollkommen. Das Masse ist zwar Gross und Schwer, aber die Grösse und die Ortskenntnis fehlen das Masse doch sehr.

Der Macht ist das gefällig, das lässt die Macht weiter bestimmen, was Masse macht.

Selbst-Bestimmung.

Das jeweilige Selbst wird bestimmt von unbekannten und unbewussten Vergangenheiten. Die DaSein-Richtung ist eine grobe Vorgabe und das einzel-Es nur eine Facette der darin enthaltenen Möglichkeiten der AusPrägung einer GrobHeit, zum Beispiel das Mensch.

Ich bekenne eine weitere GrobHeit zu sein.

Hier schreibt eine DummHeit des DaSein, *ich, von Etwas, das Es kaum erkennt, noch gar begreift, bestenfalls erahnt. Hunde erschnüffeln zum Beispiel entlaufene Menschen. Das Mensch erspürt zum Beispiel die Grösse des DaSein und damit auch die enorm vielen Farben, Formen, Beweglichkeiten, Verbindlichkeiten und Strukturen dieser AnWesenHeit.

Aber die Angst schreit: Halt!

Mathematik ist gefährlich und auch unwichtig, braucht k[aum]ein-Es und Du sowieso nicht! Immerhin lässt die Angst ein paar wenig-Es das Potential des Lernens erahnen, aber eben stets und ungewiss nur immer ein paar wenig-Es, nicht mehr!

Poesie Ende

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Der "Helix-Nebel" von etwas weiter wegg.

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Weil, wenn viel-Es lernen täten, Was ist?; das wäre doch eine FREUDE und was macht dann das LEID?

Deshalb plädiere ich näherhin für weniger Lernen und mehr Selbst-Bestimmung, womit ich ganz unklar der Angst ein-Halt gebiete, damit die FREUDE so klein bleibt, wie der Anteil bis hierher immer war, denn Weniger ist mehr, oder?

Was antwortet darauf das Glauben in Ihnen?

Wenn das alles so klar wäre, wie die Zusammenhänge im DaSein sind, dann würden Wir ja, aber die KlarHeit ist eben nur sehr wenig bisher.

Sie merken, *ich [ver]zweifle etwas an der materiellen UnLust zur Wissens-Verwertung. Dem Lernen wird wenig geschenkt und noch weniger Aufmerksamkeit zugestanden, inzwischen ist gewusst, Was das nützt und was das verhindert.

Der Selbst-Bestimmung.

Der Selbst-Entscheidung nützt hinfür nur ein entscheidendes Mehr an Wissen, Gefühl, Mut und passender Bewertung im und am DaSein.

Wobei auch Oliver-August Lützenich bestenfalls und minimal annähernd erahne, was an Wissen Da Ist und wie Es zu bewerten und zu nützen wäre. Konjunktiv.

Immerhin schon etwas winziges.

Wo doch soviel FREUDE da[rIn] ist, neben dem LEID, aber das kennen Wir doch schon fast zur Genüge, aber eben nur fast.

Miss-Achtung, Aus-schliesslich-keit, Ein-schliessl-ich-keit, Furchtsamkeit, Verborgenheit und UnterDrückung sind noch der Masse Mass.

Das ist dem Lernen und damit das Mathematik ein Greuel, obwohl Es das auch enthält, weil das Mathematik eben all-Es enthält, was ist. Auch das Greuel

Die Frage ist ja nun: Warum die Masse fast nur das Greuel abgreift, statt das Glück zu erlangen, das in und um Es ebenso enthalten ist?

Vielleicht, weil der AufWand des ErLangens ungeheuer erscheint?

Ungeheuer erscheinen ja immer wieder auch auf allen Leinwänden und Erzählungen.

Wir vermögen das sogar zu mögen, solange es etwas Abstand hält, aber weiter kommen Wir so wenig.

Genug der Last.

Und seien Sie gewiss, dieses Schreiben ist fast einschliesslich in *mich gerichtet, weil ich in der Masse einfach nur ohne viel Wissen und längeren WeitBlick und Orientierungslos bin und deshalb auch voller Angst und Verzweiflung.

Mein Schreiben ist eine Aufforderung an mOliver-August Lützenich, weiter zu forschen und zu gehen, als bis dorthin, wo *ich vom Zufall hineingezeugt und hingestellt wurde.

Und eines ist hier klar: weit bin *ich nicht gekommen, bisher.

Es naht noch all-Es sehr.

Und *ich schreibe und schreibe und schreibe und der Masse ist das bis hierher noch wenig bekömmlich, das erLebt näher und einfach so dahin, aber von das Galaxie schreiben und von das Mathematik, wo *ich doch kaum Ahnung davon habe. Bisher.

Aber vielleicht fällt ja irgendwann der Groschen.

Und solange erschreibe ich das FREUDE an.

Bis das Es in *mir wächst und mit-erLebt.

Was so in und um mich ist, oder?

Schönen Tag. Danke.