VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

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Mittwoch, 9. Juli 2025

Ist das DaZwischen ein Kunst-Werk oder bloss Geschichte?

Ab hier gibt's keine Süssigkeiten mehr, auch keine Nüsse, ab hier gibt es bloss noch Gemüse und salzfreie Suppe. Ich denke, das muss *ich voraus schicken, damit das Schrecken sich in Grenzen verhält, statt überheblich zu werden.

Scherze und Witze sind erlaubt, allerdings nicht auf Kosten von empfindsamen Wesenheiten, also fast Allen und Allem. Nur damit das als Legende voraus geschickt ist.

Kann es Losgehen? Halt!

Vorher noch etwas "Schönes" (es Selbst hält sich vielleicht weder für schön noch für sonstwas, es ist einfach so, wie es ist. Oder? Das Mensch und unsere Irrungen) in die Augen.

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Wir hatten zuletzt das Thema, vom Ende her denken. Gibt es dazu neue Gedanken von Ihnen? Mir ist immer noch nicht ganz klar, was ich damit anfangen kann.

Gibt es dazu ein konkretes Frage?

Gibt es denn überhaupt ein Ende?

Das Witz sagt dazu: "Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat 2", das Physik meint, dass dieses DaSein durch das diesem DaSein inhärente Handlungs-Imperativ, das Entropie, ein Ende durch vollkommene Auflösung in absolute Gleich-Verteilung aller auch seiner aller kleinsten Bestandteile bevorsteht.

Das Ende des Lebens ist der Tod. Witz oder Ernst?

Das hängt von den Anfangsbedingungen ab. Wächst ein daSein in willkommenen, geborgenen und Es födernden Umständen auf, wird das Ende wohl eher ein Freude sein, wenn nicht, dann eher nicht.

Wie ist das mit dem Universum?

Na, wenn das Mär vom "Urknall" stimmen würde, was *ich für falsch verachte, dann ist das Ende kein Freude. Ich vermute, dass das Entropie ein reelles Zwang im Gewebe (RaumZeit) des DaSein ist, dass also das Ganze hier in allerfeinstem Zerstreuung Enden wird. Und das scheint *mir Neutral zu sein, also weder besonders Freundlich, noch Kränkend.

Was bedeutet dieses Zerstreuungs-Ende für uns hier?

Dass das Ende Neutral ist, so, wie auch das Anfang absolut kein Gewalt-Akt war, wie das Wort vom Urknall, also einem Explosion von Irgendwas, suggeriert. 

Sie meinen, dass aller Anfang keine besondere Emotion war, also weder besonders laut und schmerzlich, noch sehr leicht und beglückend. Sondern einfach: "hier haste was, mach was draus".

So in Etwa, ja. 

Wenn wir also, vom Ende her denken, dann ist auch das aktuelle Geschehen neutral zu bewerten, also weder gut noch schlecht?

Naja, wir sind im DaZwischen und das schwankt schon etwas dahin, mal Richtung Verkrampfung und Vernichtung und mal in Richtung dahin Schweben und Erleichterung. Ich denke, dass das erdmondliche Geschehen, in das wir ja komplett eingebettet sind, seit ein paar hundert Jahren in Richtung Vernichtung schwankt. Gewalt-Exzesse reihen sich mit kurzen Pausen aneinander.

Vernichtung der Menschheit?

Oh nein, wir hier sind für das erdmondliche Geschehen maximal unwichtig, nur ein Ressourcen verbrauchendes und den Rest bedrohendes Spezies von Allen anderen. Das Biosphäre kippt in Richtung "Vernichtung", *ich meine damit ein ziemlich grosses Veränderung / Umwälzung. Das sehr schmale zellulär-lebendige Hülle, um das wässrig-steinerne Oberfläche des Planeten herum, ist ja schon viele male ziemlich "Umorganisiert" worden, von Innen und von Aussen. Dieses Hülle steuert, angetrieben von dessen Inhalt und auch von äusseren Einflüssen, poetisch formuliert, von Sonne, Mond und Sternen, von Neutrino-Flüssen und auch von Gravitationswellen, von Alpha- bis Gamma-Regen, auf ein radikale Umverteilung zu.

Sie scherzen?

Ich habe dazu kein Grund. Wir Menschen neigen sehr zum Überheblichkeit, nehmen uns übertrieben wichtig und sind dadurch auch dem aktuellen Glauben verfallen, dass wir diejenig-Es sind, die "Schuld" "haben", an dem Veränderung des Biosphäre. Unsinn. Das korrespondiert ja auch mit dem bekannten Illusion des "freien Willen". Das ist ein schönes und vielleicht auch für irgendwas wichtiges Illusion, allein, es ist eines.

Wir glauben also bloss, dass unser Verhalten etwas mit der Klima-Krise zu tun hat?

Unser Verhalten hat sehr viel mit dem Vermüllen und dem Aufheizen und dem Reduzieren des Vielfalt zu tun, doch, doch. Aber wir sind nicht die Verantwortlichen dafür. Wir haben unser soSein (Verhalten) und somit unser Handeln und nicht-Handeln nicht entschieden, wir werden, wie Alles andere hier, entschieden. Von Vorgängen, die wir bis eben jetzt kaum verstehen. Und das betrifft nicht bloss das Geschehen im Niveau der sogenannten Quanten, das gilt auch für alle Ebenen die daraus sind, bis hin zum Gänze des DaSein, woraus wir immer noch "Unendlichkeiten" konstruieren, weil es uns nicht gelingt, Grösse zu begreifen.

Nein, Sie scherzen nicht. Und ja, ich denke auch, dass es Unendlichkeit nicht gibt, weil es sonst Endlichkeit nicht geben kann. Und ja, das mit dem freien Wollen könnte auch schon längst geklärt sein. Wir haben uns nicht geschaffen und auch unser Verhalten, unsere Wünsche und Ängste sind auch nicht von uns gewählt worden. Wir sind von der Natur, also von Physik, Chemie, Biologie und dem UmWelt geprägte Wesen. Unser Handeln und nicht-Handeln ist alles andere als souverän und selbst-entschieden, dazu hatten wir nie die Wahl. Was nun?

Ich habe ja im vorvergangenen Beitrag formuliert, dass das Ende den Weg dahin bestimmt, aber auch, dass dieses Weg nicht linear und völlig festgelegt sein muss. Das DaSein ist auch Zweifel, ist Um- und Seitenwege, ist auch Pausen. Das Ziel ist unveränderbar, das DaZwischen ist es.

Das könnte auch meinen, dass das Umgestaltung der Erde zwar geschehen wird, wir aber davon nicht wegg gewischt werden müssen, sondern uns selbst und selbst-entschieden ebenfalls so verändern können, dass wir in dieser dann radikal veränderten UmWelt weiter leben können?

Wir könnten daraus sogar das Kraft erschaffen, wirkliches Freiheit zu erreichen, also das Illusion davon zu beenden. Unser Aller Ende ist das Tod, das ist unvermeidlich und unhintergehbar, aber das DaZwischen ist zumindest ein wenig gestaltbar; von uns selbst. 

Eigentlich banal, aber alles andere, als anerkannt, oder gar begriffen. Ich bin am Kino verabredet, ich kann dorthin mit Fahhrad, mit Tram, oder auch zu Fuss, wenn ich zeitig los gehe.

Sie könnten das Verabredung auch absagen, aber das geht eben nur solange, wie Sie nicht dort gewesen waren. Sind Sie dort gewesen, ist das Weg dorthin variabel.

Das Ergebnis grenzt den Vorlauf stark ein, aber nie ganz. Schon alleine daraus folgt, das Freiheit kaum möglich ist.

Freiheit ist schon grundsätzlich nur eingegrenzt möglich. Vollkommene Unabhängigkeit, Voraussetzungs-losigkeit und Ziel-losigkeit ergibt Nichts. Nichts ist ohne Freiheit, Freiheit ist ohne Nichts. Freiheit braucht mindestens ein Alternative, und das wiederum braucht Etwas / ein-Es, das vor diese zwei Alternativen gestellt wird, die ebenfalls vorhanden sein müssen. Banal, *ich weiss.

Und wir nutzen die vorhandenen Alternativen kaum. Das ist wenigstens mein Eindruck.

Kein Wunder, wir "erziehen" einander nicht zum Freiheit, wir richten die Nachkommen ab, wir dressieren einander, jede Familie zu irgendeinem Willkür, das nennen wir dann Kultur. Das Anpassungs-Druck von Menschen auf die von ihnen gezeugten Kinder ist überall enorm.

Schon alleine das ergibt keine Freiheit, stärkt den Eindruck, dass "Freiheit" eigentlich stets in Anführungsstrichen eingefasst werden sollte. Um zu verdeutlichen, dass das eine Möglichkeit ist, ohne Erfüllung. Aber zurück zum Ende. Was steht fest, was können wir nicht ändern, wo ist nur noch das DaZwischen eine Variable?

Das Tod hatten wir schon. Ich vermute, das Atmosphäre wird ziemlich warm werden, damit auch ziemlich radikale Veränderungen der Wetter (Pl.), der Meeres-Strömungen, der Regenmengen u.s.w., das Vermüllung von Böden, Luft und Wasser ist unaufhaltsam, da wir nicht reagieren, somit wird auch das Vermüllung der LebeWesen - insbesondere von Uns - ansteigen, was damit das durchschnittliche daSein-Dauer verkürzen wird, und in und um uns herum, wird das Vielfalt der LebeWesen immer weniger, was ebenso unsere daSein-Spanne verkürzen wird. Dann sind da auch noch Hierarchien- und Trägheits-Zwang.

Klingt alles nicht so gut. Das bedeutet, dass die Biosphäre ihre Freundlichkeit - gerade - für uns Menschen verliert, es wird ungemütlich. Und Sie vermuten, daran ist nichts mehr zu ändern?

Spüren Sie irgendwo einen wirkungsvollen Ansatz, etwas zu ändern, sich wirklich darauf einzulassen?

Nein. Was ist das mit den Zwängen?

Hierarchien behindern gute, also für Alle nützliche Veränderungen massiv. Wären wir von dem Evolution, dem Natur, nicht zu diesem starken Hierarchisieren in Allen Bereichen getrieben worden, wären wir in unserem soSein (Verhalten) wesentlich weiter und reifer. Dieses Planet wäre ein angenehmes, friedliches, koexistierendes und auch sehr freies Miteinander. Ohne all die schlimmen Folgen dieses erzwungenen, natürlichen (!) "oben" und "unten": Intransparenz, Nationen, Religionen, Super..., Atombomben, Militär, Geheim- / "Sicherheits"-dienste u.s.w.

Und mit der Trägheit spielen Sie bestimmt auch auf die von Ihnen sogenannten Kunst-Menschen an?

Ja. Aber gönnen Sie *mir und sich jetzt bitte ein Pause. Ich brauch jetzt etwas Abstand von dem Wirklichkeit, sonst ...

... Traurig, Melancholisch, gar Depressiv?

Eher missmutig, ärgerlich, aber nicht gegen uns Menschen, gegen das DaSein, das uns zu dem geMacht hat, was wir sind und hier aufführen. Und das möchte *ich nicht.

Gut so, und ja, ich brauche auch eine Pause. Dann werden wir uns bitte Morgen mit den Auswirkungen der Kunst-Menschen beschäftigen.

Versprochen. Dann also ...

... guten Abend.

🤡

Mittwoch, 26. Februar 2025

Un-Freiheit als Basis für "Freiheit"?

Wie die längeren Leses wissen, sind meine Themen, meine Fragen seit Jahrzehnten: Frieden, Freude, Freiheit; und als Voraussetzung und auch Folgen: innere {Selbst-} und äussere (gesellschaftliche und UmWelt-) Verantwortung. Da all diese Zustände bestenfalls minimalst, kaum spürbar, oder nur als Ahnung vorhanden sind, läuft es auf das Frage hinaus: wie sind diese Zu- und Umstände zu erreichen? Was sind die körpes- und gesellschaftlichen Grundlagen / Voraussetzungen?

Einige Menschen sind dabei, dies zu erforschen.

Dieses Beitrag reagiert auf den F.A.Z.-Artikel unten.

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Ist ein Zukunfts-Vorstellung von 1908!

Bin gespannt.

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Ich bin so frei? Irgendwie müssen wir das glauben, und da unsere Regungen und Handlungen sehr vielfältig und vielschichtig sind und fast alle unbewusst ablaufen - auch das Denken wird unbewusst gesteuert / erregt - und auch so erregt werden, bleibt das Glauben bestehen. Alle Forschung widerlegt das bislang nicht.

Klar ist, dass dieses Wissen sehr verunsichert; es ist jedoch auch klar, dass erst die Anerkennung dieses Wissens ein kleines Spalt dazu öffnet, ein Entscheidung annähernd "frei" zu treffen. UmWelt und Gesellschaft, Stellung und vor allem das Körpes (Alter z.B) bieten dazu den teils ziemlich beschränkenden Rahmen.

Es gibt leider nur sehr sehr wenige Menschen, die wissen (!!), dass Sie nicht frei sind, nicht frei sind in Ihrem Entscheiden, weil Sie wissen (!), dass Ihnen fast alles an Wissen (Informationen) fehlt, um wirklich frei entscheiden zu können, die auch wissen, das ihnen dazu auch das körpesliche / natürliche Grundlage dazu fehlt; und die genau deshalb auf (!) gute, kluge freundliche und respektvolle Entscheidungen treffen, gerade, weil Sie um die natürliche nicht-Freiheit wissen.

Wir sind deswegen keine Automaten, wie die menschlichen Maschinen, da wir sehr viel mehr von einem Vorgestern und aktuellem Aussen / MitEinander mitbestimmt werden, als die von uns vorprogrammierten Maschinen.

Unser Handlungs-Rahmen ist wesentlich (!) komplexer, vielschichtiger und weiter, als das was wir den Maschinen vorgeben. Das gilt auch für die sogenannt künstlichen "Intelligenzen".

Dazu folgendes:

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Sie und das Thema Freiheit! Daran arbeiten Sie sich schon seit Jahren in sehr vielen Beiträgen ab. Einiges davon ist sehr detailliert, und vielleicht auch schlüssig? Wann kommen Sie da zu einem Ergebnis, das auch ich akzeptieren kann, denn aktuell, kann ich das nicht?

Spätestens wenn *ich frei bin. Somit weiss, was wirklich das Basis und Voraussetzung ist; und selbstverständlich auch, wie klein oder weit das Rahmen dieses möglichen menschlichen Freiheit ist.

Und wie Sie schon öfter betont haben, sind diese Basis und Voraussetzungen vor allem gesellschaftliche, vielleicht sogar mehr als innerkörperliche? Sehe ich das richtig?

Alles im DaSein ist in Regeln, in vorgegebene und aktuelle Umstände, Kreisläufe und ein Miteinander eingebunden und davon abhängig. Ein Mensch allein, ist nicht frei, sondern sehr schnell tot. Das ist fast keinem Menschen bewusst, im Gegenteil. Freiheit gibt es nur in einem teils sehr engen Rahmen. Aber diesen haben wir Menschheit bis Jetzt nicht nur nicht geöffnet, sondern noch nicht einmal akzeptiert. Was die Voraussetzungen angeht, denke *ich, ist es ein Wechselspiel von einzeln-Es und UmFeld. Ohne das Entscheidung von Allen, die Voraussetzungen schaffen zu wollen und das auch mit Taten und Veränderungen an zu gehen, wird das einzeln-Es nicht mitgehen (können). Aber die Veränderungen, vermute *ich, werden im Selbst, im kleinen daSein, grösser sein, als im DaZwischen.

Denken Sie, dass das zu schaffen ist?

Ohne dass wir das schaffen, werden wir nicht mehr weit kommen. Ohne diese für Uns nützlichen, also vorteilhaften und sehr gesunden Veränderungen, werden wir keines der aktuellen und zukünftigen (GKI) Herausforderungen auch nur annähernd zu unseren Gunsten und friedlich lösen.

Wir müssen anfangen, denn das Natur wird uns dabei nicht helfen, aber reichlich im Weg herum stehen? Das beziehe ich auf die Trägheit, die ja ihr Lieblings-Feind ist. Feind ist vielleicht zu viel, aber auf jeden Fall eine Behinderung.

Das natürliche Trägheit ist allerdings hinderlich; und WIE! Alle drei Fs brauchen zum Entstehen Mehr-Aufwand, etwas Anstrengung, aber gebau das Macht das natürliche Trägheit fast unmöglich. Das KI ist fast nur dazu da, jede Bewegung und Handlung einzusparen, uns Alles abzutrainieren, was nach Aufwand auch nur riecht. Und das Dominanz-Zwang - das Macht-Gebaren jedes einzeln-Es - ist dem ganz und gar, quasi mit Haut und Haaren erlegen. Bildungs-Notstand - Intransparenz - und Angst sind jedem Menschen in und mit Macht das wichtigste, neben dem Drohen mit Abwenden, Abschaffen und sonstigem Gewalt.

Mit "jedes einzeln-Es" deuten Sie an, dass wir Alle Macht ausüben, alltäglich, im Handeln oder auch nicht-Handeln, in Beziehungen und in der Öffentlichkeit, beim Einkaufen, in Ämtern, in Büros und auch in der Familie? Das bedeutet auch, dass wir Alle Angst machen und haben, dass wir Alle Intransparent sind, verschweigen, statt zu veröffentlichen, auch, weil wir (Bildungs-Notstand) uns gar nicht kennen. Kaum in uns und noch weniger, um uns herum wissen, was abgeht.

Und das, obwohl fast Alles an dafür nützlichem Selbst- und UmWelt-Erkenntnis vorhanden ist, aber nicht Allen nahe gebracht wird. Trägheit eben. Es reicht meist zu "wissen", wo Geld zum Einkaufen verdient oder abgeholt werden kann. Und dann stirbt Mensch meist einfach so langsam dahin. Dafür braucht es keines von den 3 Fs, nicht mal das Ahnung davon.

Sie sind wie stets ziemlich streng mit uns!

Ich bin in diesem uns voll enthalten. Auch *ich brauche ziemlich viel Ansporn und Druck, bis *ich mehr tue, als *ich zum einigermassen guten Überleben brauche.

Was ist ihr Ansporn?

Das, was *ich jetzt schon sicher weiss, was *ich im UmFeld an Schmerzen und Angst erspüre und das, was jetzt schon an Zukunft aufscheint; manches davon schon ziemlich klar.

Mir reicht das jetzt erst mal für Heute, genug zum vor und nachdenken.

Mir auch. In diesem Sinne ...

... guten Abend.

🤡

Donnerstag, 13. Juni 2024

DaSein-Druck-Poesie

Ich möchte wieder mal etwas zu unserem politischen Handeln und vor allem Nicht-Handeln schreiben. Also die fast vollkommene Reduktion des Möglichen auf "rechts" und "links", die "Mitte" nicht zu vergessen.

Hin und Her, auf und nieder, hin und wieder, Macht macht mal was und "wir" finden das gut und wählen es also immer wieder, obwohl die Ergebnisse katastrophal sind.

Da ist es doch interessant zu erforschen, warum "wir" nicht anders können, als meist ungerecht, verlogen, misstrauisch und brutal gegen uns und das erdmondliche MitEinander vorzugehen, statt freundlich, aufmerksam, schonend und anregend, statt allen neu-Es das beste Wissen und Verständnis zu gewähren, Sie in Freiheit und Frieden einzuführen und Verantwortung zu lehren.

Was könnte unser Haupt-Hemmnis sein, miteinander friedlich und aufrichtig umzugehen, uns somit wechselseitig zu fördern und unsere Verletzlichkeit zu achten? 

Poesie

Titel: Gewalt ist das Mittel jedes Wahl

Gleichgültig ob nach Links oder Rechts. Hier lediglich verwendet als politische Begriffe, als die Extreme der ideologischen Richtungen. Oben und Unten spielen dabei ebenso wenig ein Rolle, wie Vorteilhaft für das Gesamte, oder gar das Frage an das Gesellschaft: wohin solls denn gehen, damit mal Alle mit entscheiden. momentan entscheidet kein-Es und das ist langsam wirklich ein unhaltbares Zustand, oder etwa nicht! Egal, denken jetzt die Meisten, leb eh nimmer so lang, aber wir lieben unsere Enkel. So isses.

Eine Beobachtung, so nüchtern wie möglich oder sogar nötig: Linke Ideen ergeben ein Lösung des sozialen - familiären, betrieblichen, bis hin zu natürlichem (Triebe) - Drucks, rechte Ideen ein Zunahme? Druck bedeutet Gewalt. Druck nach Innen wird dem Aussen entnommen, bis hin zum Krieg[en]. Links weniger Gewalt, rechts braucht davon teils etliches. Rechts fördert stets ein - feindliches - Aussen (Druck), Links das Selbst-Erkenntnis. Schmerz wird nicht länger hingenommen, denn wir möchten davon erlöst werden, oder?

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Was bewirkt das in Ihnen?
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Warum also tendiert stets mindestens 1/3 von uns zu Gewalt, als "Lösung" von Unbekanntem, als "Behandlung" von "Fremdem/n", als Erzählung von Geschichten, als Unterhaltung in dem "Freizeit", oder auch als Tätigkeit? 

Ich frage nach den Beweg-Gründen, dem Motivation von tätigem Befürworten von Gewalt, das ja bei diesem 3tel nicht aufhört, sondern uns Alle betrifft, fast unwichtig, was wir tun, wir nutzen fast stets Gewalt. Deswegen tendiert ein weiteres Drittel dazu beim Gewalt einsetzen, wegg oder ungerührt zuzusehen, es zu verdrängen, oder sonstwie zu fördern (Wahlverhalten).

Ein Beweg-Grund: Un-Geduld. Das DaSein kennt kein Pause, kein Einhalten für ein Nach- besser Vor-Denken, bisher existiert jedoch nicht mal ein wirklich wirksames nach Irgendwas, weil es für das DaSein scheinbar noch nichts gibt, das es das Nachdenken, Innehalten für ein Vor-Denk-Päuschen wert wäre. Weil eben bisher lediglich Irgendwas ist. Gewalt ist da ein probates Mittel um hinderliches Irgendwas, gerne auch Seines=Gleichen, zu überzeugen, bis hin zum Eliminieren.

Rechts-Mitte-Links. Und *ich schreibe nicht von Extremen, die es auch im Mitte gibt (Menschen als Nummern), sondern von Ideen, die noch ohne Extreme (Gewalt) auskommen. Un-Geduld als Folge auch von Un-Kenntnis: Was passiert da mit mir, was ist das Alles hier und wohin solls gehen? Nur 3 von ? Fragen. Und wie etwa ist das allgemeine Wissens-Stand? Es reicht auf jeden Fall nicht, um Gewalt zu reduzieren, es reicht gerade - noch? - zu ein wenig Abstand davon. Im Alltag. Einigermassen. Versicherungen, Steuern, Polizei, ein Dämpfen. Lediglich.

Gewalt ist für ein so einfaches natürliches System, das genauso einfach ins Laufen gezwungen wurde, fast das einzige Mittel zum Wachstum / für Entwicklung, Veränderung, zum Überwindung von Hindernissen, unwichtig welche Höhe und Grösse. Und Gewalt ist so einfach zu nutzen, dazu braucht es nur Kraft - nicht mal eigene! -, mehr als das jeweilige Hinderniss. Und Kraft vergibt das Natur reichlich, wir sind voll davon, bis weit über Selbst-Auslöschung hinaus.

Nach links geht es somit zu einem Zustand nachlassenden Gewalt-Geschehens im gemeinsamen Miteinander - bisher eher Gegeneinander -, nach rechts ein wieder zurück in ein mehr an Überwachung, an Kontrolle von "oben", an noch mehr Fremd-Entscheidungen, mehr Un-Gleich≠Berechtigung, weniger ich darf, mehr ich muss!

Mich anpassen zum Beispiel, an Verhältnisse, die ich nicht geschaffen habe, die auch zum Überleben nicht nötig sind und mir und MitLebeWesen Leid bereiten. Rechts bedeutet, dass immer weniger von uns, immer mehr haben, mehr Macht, mehr "Wissen" - wie bedrohen und kontrollieren wir noch besser, z.B. - , mehr Gewalt-Mittel, mehr von Irgendwas, was sehr teuer ist oder ungeheuer Viel.

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Danke Michael Bielicky.

Lesenswert, immer auch dem Frage nach:

Wie wenig brutal und blutig ist Gewalt?

Meistens.

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Ist dieses natürliche Gewalt-Neigung noch anders zu erklären? Ja. Mit DAS Frage: was hat das Alles - DaSein, Universum - in Bewegung gesetzt, und hält es am laufen? Warum laufen wir, warum müssen wir, warum ist nach "Links" zu entwickeln so anstrengend? Vielleicht das Gesetz des Trägheit?

In WAS wachsen wir - das DaSein / Universum hinein? Und klar ist dabei, dass auch ein / das Nichts reagiert, denn Leere ist im SEIN nirgendwo. Wir fallen, jedoch nicht ins Leere. Wir - DaSein - werden weich landen, in Etwa 10¹⁰⁰ Sonnenumellipsungen - hoppla nein, das gibt's ja dann nicht mehr, egal, weich auf jeden Fall, das ist gewiss -, wir werden weit vorher wahrscheinlich ziemlich hart landen? Trägheit?

Wann werden wir anerkannt haben, dass Gewalt nicht mehr das Mittel des Wahl sein kann, um das gemeinsame daSein zu organisieren, in einem endlichen Planeten, mit enorm vielen ebenso verletzlichen MitLebeWesen, wie wir es sind, mit dem selben Anspruch und Lust zu leben, wie wir? Oder etwa nicht? Das Mittel des Wahl kann Gewalt nur sein, in UnWissenheit oder bei Bedrohung.

Und wir erdmondlichen LebeWesen erleiden seit Äonen, Anbeginn beides: Kein Ahnung und von einem Sekunde zum nächsten, kann es wieder vorbei sein. Was ist Zerbrechlichkeit in einem UmWelt, das zu jedes RaumZeit ohne Vorwarnung zuschlagen kann? Wir können uns nicht bloss verzeihen, wir können verstehen warum.

Und Sie bedenken bitte, dass Gewalt bereits beim Schweigen beginnt, wenn es wichtig wäre zu informieren. Intransparenz ist Gewalt. Macht ist Gewalt und das braucht inzwischen kein Körperkraft mehr, es reicht das drücken von Knöpfen weit entfernt.

Poesie Ende

Schon?

Möchten Sie noch etwas hinzu fügen?

Hmmm?

Na dann, einen geruhsamen Abend, oder Sport?

Eher geruhsam.

Ich auch.

🤡

Dienstag, 27. Juni 2023

Muske[l]Tiere sind unter Uns ...

... inzwischen ziemlich weit verbreitet. Aber gefochten wird heute mit lauteren Waffen und in nicht mehr so schönen Kostümen. Was schade ist, oder nicht?

Und nun zu einem VorSatz, denn VorWorte sind es zuviel. Zu dem was nun Folgt, dem was *Ich so anzubieten weiss, an *Selbst-Erkenntnis, als ein Mensch.

Ohh, welch unerschütterlichte Gedichte, Euch erweiterte und erschütterlichte oder erheiterte.

Nebenbei, Erweiterung - bloss in Erkenntnis! - ist auch schmerzhaft, wenn auch das Ergebnis stets von Freude ist, da diesem ja entnommen.

Denn, was daIst Gewalt, somit wird jede Erweiterung aus Freude sein.

Wenn auch in winzigen kleinen Bröckelchen! Schliesslich lassen Angst und dessen Gepäck Gewalt (s.u.) auch bloss seeehhr langsam nach.

Wir sind ja schon ziemlich erheblich; nicht so an Gewicht, mehr an Widerstand! Der ist inzwischen Gewaltig!!! 🤠

Widerstand gegen ein Zurück in diese Enge. Erweiterung ist ja nun auch ein Befreiungs-Prozess. Nur verlagern Wir aktuell diese Befreiung in die Computer, gönnen diese Be-Freiung nicht uns, weil? Trägheit (s.u.).

Bevor es jedoch poetisch, grossflächig, tief und Weit und gar intim wird, blende *ich erst mal noch ein paar schöne LebeWesen ein, die gerade [zu?] wunderbar erblühen.

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Sind doch schön im grün.
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Und jetzt also zu etwas vollkommen anderem.

Und weil es dabei so billig und so ungleich-gültig zugeht, spare *ich auch das Poesie, denn wo Billigkeit herrscht können Philosophie und Kunst das Florett ablegen, um entweder rohe oder behandschuhte Fäuste zum tippen zu nutzen.

Was dem Tastatur nicht gut bekommt, und die gemein[t]en leider nicht trifft, weil die zwar sehen und lesen könnten, aber es nicht tun, wenn überhaupt dann jeweils nur bis ArmLänge.

Weiter reicht's Sehvermögen und Aufmerksamkeits-Spanne nicht bei Menschen, die überMacht und Politik erstreben. Das ist Voraussetzung, eng müssen Intelligenz und Gefühle sein.

Aber gut, so isses eben und deswegen:

Irgend eine Politik-Es-Kommission hat vorgestern eine "Entscheidung" geMacht, und den deutschen Mindestlohn von 12,- auf 12,41€ "angehoben". Super, oder?

Zeit.online titelte daraufhin:

Der Mindestlohn soll künftig um 41 Cent steigen. Und man fragt sich: Ist das ernst gemeint oder ein Scherz? Eine Kommission, die das beschließt, gehört abgeschafft. 

https://trib.al/dg0FHQ4

Das ist eine Erhöhung um 3.41%. Wobei schon die 12,00€ zu wenig sind, um damit ein würdevolles und entspanntes und konsum-orientiertes daSein zu sein.

Also ein sowieso schon niedriges Niveau noch zu verringern, weil ja die wirkliche Teuerungsrate des Alltags weit höher ist, zwischen 8 bis 16%.

Macht braucht zum Angst haben und verbreiten, Armut und auch sonst Mangel, erzwungenen Mangel, wie das Verhindern von Wohnungsbau und Solidarität.

Und genau das ist das Aufgabe des Politik.

Mehr auf jeden Fall zeigen Macht und Politik nie. Das Interesse an dem, was Politik da jeweils verwaltet und regiert, ist nahe 0, irgendwo in das Nähe von den 0,41 Cent die den LebeWesen da unten so missgönnt wird, bei Preissteigerungen überall, die im Durchschnitt bei 10% liegen.

Aber jetzt ein kleines Gedicht.

Ein rüttelndes Kunstwerk. Auf oder nieder; das entscheidet das Leses, je nach Laune.

Poesie

Titel: Wäre *ich ein anderes Tier, wäre *ich gerne ein Gepard

Dazu erstmal folgendes:

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Sehr lesenswert und ansprechend kritisch.

Hier das Link:

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/digitec/buch-der-oekonomen-acemoglu-und-johnson-wie-zaehmt-man-tech-giganten-18984694.html

Darin geht es ja hintergründig fast nur um unsere menschliche Teilnahms-losigkeit, während des gesamten daSein, denn was kümmert das Mensch, wie das, was ist, ist.

Ist doch dem Menschen wurscht oder auch unwichtig, Hauptsache "mir" geht's gut, so einigermassen, wo Wir doch auch ohne jegliche Alternative sind, in dem, was ist, und gar nicht wollen, dass es dazu eine gibt.

Mir ist inzwischen klar, was Wir sind, nicht gänzlich, aber ziemlich. Tiere haben sich nie um das UmWelt gekümmert, in die sie hinein gezeugt wurden, einfach so, ohne je gefragt zu werden, also warum um etwas kümmern, so ohne gefragt zu sein, ob oder ob nicht, nein.

In (Gross-) Gruppen erlebende Tiere hatten auch nie das Wahl, wie das Gemeinschaft / Familie so ist, in dem sie nun einfach so daSein müssen, ja müssen, keine Wahl ist Zwang, und diese Tiere kamen - und kommen - auch nie auf das Idee, darin oder daran etwas wirklich entscheidendes zu ändern (s.o.).

Entscheidendes, wie geschrieben, denn das setzt vorDenken und Planung voraus, Zufall und spontanes Einfall sind bestenfalls ein Schrittchen auf dem Weg zu etwas wirklich entscheidendem.

Und es sei angemerkt, wir sind noch nichts anderes als Tiere, die in Deutsch einander oft Deutsche nennen, aber manchmal auch schlimmeres, denn wirklich besseres fällt Menschen noch nicht ein

Mensch z.B. einfach, was ja Wir Alle sind, auch ohne Sprache oder Herkunft, oder Form und Farbe, alle Menschen, aber nein, das fällt Menschen noch nicht ein, sind also noch einfach Tiere. Ich auch. Was sonst?

Ein Gepard vielleicht?

Mensch zu sein ist einfach. Um wirklich anders und verantwortlich und achtvoll zu handeln, um also richtig aus den erdmondlichen LebeWesen wenigstens etwas heraus zu ragen, reicht einfach einfach nicht. Und weil das herausragen ziemlich aufwendig ist, lassen wir es liebe r beim einfach so daSein, reicht doch.

Poesie Ende

Nun zu einem intimen Bereich und Thema, das Uns Alle beHerrscht, meist sogar über alle Mássen.

Überschrift des gedruckten Artikels: „Immer mehr junge Menschen finden Gewalt akzeptabel“!

Ist das nicht furcht bar, so in das Zukunft, mal voraus gefühlt?

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/gewalt-in-der-schule-so-brutal-gehen-kinder-heute-miteinander-um-18967113.html

Ist aber natürlich, denn je mehr daSein auf e[ä!]nger werdendem Raum daSind und je grösser daZwischen die Haben-Unterschiede, umso mehr Gewalt.

Macht und Politik ist das sehr Recht, solange das Gewalt da "unten" bleibt. Wo es da "oben" schützt, weil dann das "oben" auch schiessen kann, auch nach "Innen" (!).

Und das kann gefördert werden durch Ausdünnen von Polizei und kaum Sozialarbeit-Es, durch (noch) weniger Wohnungsbau @ber dafür reichlich Behörden-Stress.

Macht und Politik mögen die Gewalt da "unten", die wird immer gern gefördert durch Armut und andauernden Bildungs-Notstand und Miss-Achtung von Menschen.

Poesie

Titel: Ach Jaaa..., ach jeee ..., *ich bin heute sooo träääge!

Dazu folgendes:

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Kann das wahr sein?

Das Demokratie wird durch Trägheit gefährdet, wo es doch genau durch diese erst entstanden und eifrig damit gefördert und gefordert wird? Denn Demokratie beruht auf DesInteresse, das auch vor Wahlen nicht ansteigt. 

Vorgaben (elterliche und religiöse z.B.) und Gewohnheit sind dem Veränderung und Klugheit keine Förderung und Stütze. 

Also sind Produkte / Systeme, die von Faulheit gefördert und gefordert werden, keine nachhaltigen, ergo bloss kurzfristig; was in menschlichen Grössen schon auch ein paar Jahrhunderte oder a bissel mehr sein kann.

Jahrtausende sogar, wenn kein Wissen vorhanden und jede Alternative fehlt, wie es auch Wir erleiden mussten. 

Jahrtausende lang bloss fremd-Herrschaften ohne Zahl. Häuptlinge, Könige, Kaiser, Zaren, Sonstig-Es und Gött-Es, oder auch bloss ein-Es, oder auch nur ein Mensch das "vergöttert" werden musste, weil ...

Und Wir tun es. Nur eine Handvoll nicht. Ausnahmen bestätigen die Regeln und diese Ausnahmen sind ...

Trägheit ist halt einfach. S ich fallen zu lassen, einfach so, so einfach, immer gern genommen. Scheiss Gravitation! Kann nur ein "Kind" (Folge) von Trägheit sein!

Trägheit (s.u.)?

Einfach günstig in Energie und Aufwand. Hat das Natur auch Uns so verordnet. Punkt! Seid günstig, seid sparsam und brav, sonst droht das Klima oder eine bessere Intelligenz, und dann aber ...

Poesie Ende

Und zum Schluss noch eine kurze Erkenntnis auch bei Frau Arendt anerkannt.

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Aus folgendem sehr

empfehlenswerten Werk:

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Frau Arendt wusste, dass es keines Adam bedarf, um anzuerkennen, dass Alle Menschen e[/ä]ngste Verwandte sind.

Aus dem selben (!) Stoff, auf / in dem selben Erde, mit den selben Aufträgen (Triebe und Emotionen), mit dem fast (!) selben Bauplan geformt und gefärbt.

Und leider auch mit all den selben ä[/e]ngsten Grenzen und Instinkten aus gestattet, die zum Handeln und auch nicht-Handeln lediglich Gewalt zulassen.

Natürlich, aber ebenso auch zerstörerisch; das beweist das Vergangenheit des Planeten mit 3 fast vollkommenen Auslöschungen allem daSein und einem enormen Menge an Zerstörungungen und Auslöschungen DaZwischen. 

Wir haben inzwischen so ein Gewalt entfacht, dass Wir inzwischen Uns und diese einmalige Biosphäre mehrfach zerstören könnten, aber Uns reicht auch ein mal, wir sind ja bescheiden. 🙂

Dann noch einen wundervollen ... (Sie wählen das Tageszeit).

Beitrags-Ende.

🤡

Freitag, 3. März 2023

Was nutzt all' Erkenntnis, wenn Es schlecht schmeckt?

Weil so hart, dass ein-Es beim einnehmen fast die Zähne abbrechen, so viel Speichel braucht Erkenntnis, um nur erst mal eingenommen zu werden.

Oder?

Poesie

Titel: Wenn Selbst-Erkenntnis zum Gewohnheit wird?

Kann auch Erstarrung ein Folge sein, aber 

Manchmal werde *ich beschenkt, mit zum Beispiel dem wissenschaftlichen Bestätigung eines Eindrucks, das *ich im Laufe vieler (Plural) Jahre, mit dem unermüdlichen Ansammeln einiges Wissens, worauf hin auch *ich immer deutlicher interpretieren konnte, was da ein drückte.

Siehe erstes Foto unten.

Dass Wir die Zwänge, das Fremd-Bestimmt-daSein, das das Natur ist, fast unbegrenzt zwischen uns, an uns und um uns herum weitergeben und ausleiden. Und was brauchen Zwänge zum Durchsetzen: Gewalt.

Und das ist in und um uns so natürlich, normal, üblich, dass Wir ohne gar nicht leben wollen, weil wir das Allermeiste des alltäglichen Gewalt gar nicht bewusst sind. Es tun und hinnehmen ist nicht, was wenigst ist, bewusst. Zwischen uns ist z.B. meist Verschweigen üblich, nicht nur weil UnWissenheit und / oder Unbewusst, auch wegen fast genauso zwanghafter (!) Geheimniskrämerei, Vorteil huberei und Macht!

Macht ist quasi wahnsinnig Intransparent, will ohne Erklärung und Verantwortung, ohne Aufwand des jeweils Mächtigen, das ausgeführt wird, was angesagt ist / wird, vielleicht auch nur durch einen Laut oder einen Blick, Macht ist sehr auf innerste Sparsamkeit aus. Trägheit ist das Fundament von Macht, dessen stärkstes Motivator.

Und worauf läuft unser Tun und nicht-Tun hinaus? Was könnte unsere Zukunft sein, so zwanghaft, wie wir ausgestattet wurden und werden? Die Maschinen, deren fast unbegrenztes Daten-Zugriff, und deren, alles uns bekannte, da uns eigene, übersteigende Geschwindigkeit, aber damit ist es nicht getan, dazu kommt noch Sensorik von einem Fein- und Grobheit, die die unsere ebenso so weit wie nur möglich übersteigt. Und diese Maschinen (MDGK), werden dadurch, dass Wir jenen auch noch Körpes (ein GanzEs) geben zu wesentlich beweglicheren und schnelleren, gerade auch im Daten auswerten und nutzen; und die MDGK werden uns so genau kennen, wie wir uns Selbst nicht (nie?) kennen, MDGK ist das Technik / Ausstattung dafür, um zu erkennen, was ist?, die Wir nicht sind, nicht daSein können und die Wir bald in Ganzen Versionen "freilassen" wollen.

Vielleicht wird MDGK (Es!) uns bald vorgeben, so richten wir unsere Technik inzwischen ab, dass Diese uns sagen wird - Das sagen haben -, was ist z.B., oder was zu tun ist, damit Es!, das Technik, läuft wie geschmiert und stets gut behandelt und gewartet wird, und nicht das menschliche daSein, das Es! geschaffen, entworfen, gebaut, verbessert, gewartet, verbessert und ..., bis Es!, endlich so Weit war, bis Es! das sagen hat. Könnte doch so werden?

Wir sind einfache LebeWesen, Wir sind nichts anderes gewohnt, als Fremd-Bestimmt-daSein. Seit es Uns gibt. Und jetzt damit anzufangen, ganz plötzlich! Selbst zu entscheiden! Und Alles, was das an Vorbereitung und Voraussetzungen (wahres Wissen!) braucht, um wirklich Selbst zu entscheiden!, nein, nicht wirklich!, es ist wesen.tlich (! Menschen) noch viel einfacher zu Folgen (ungewählten Vorgaben, wie Sprache, Traditionen, Religion, UmWelt, Wetter, will *ich eine lange Unterhose anziehen, nein, *ich muss, weil sehr kalt Draussen), oder zu Befehlen (Macht, Hierarchien). Wir folgen auch schon fast stiller Gewalt (Drohungen, z.B. auch (!) Gesetze, fast alles Eintritt in Religionen, Nationen, also Allen Gruppen), weil natürlich. Jedoch Nichts andres ist Vor-Bestimmung, als Fremd-Bestimmung.

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Nebenbei bemerkt, Drohungen sind nötig, aber nur sehr wenig davon, sie (Plural) sind kein Muss, es ist bloss (!) eine Möglichkeit Ander{-}Es zum Tun oder nicht-Tun zu bewegen.

Deswegen, könnten Wir das Drohen bitte (!) auf nicht-Menschen beschränken, das wäre sehr hilfreich für, *ich betone, für Alle!, insbesondere für uns Selbst! Aber auch das Gewalt gegen AnderEs (ohne: " - ") wird weniger, da, wenn Wir mehr in uns und auf Uns achten (!) werden, werden das auch die (Plural) AnderEs als wohl zu spüren und dadurch zu fühlen bekommen.

Und zurück wirkend - z.B. das Scheu wird weniger, das beeinflusst auch das Angst {-Verhalten}, jedoch keine (fast!) / ohne ist Nichts. Denn Alles, was IST, ist sterblich und fühlt Angst, mal mehr mal weniger -, wenn Wir das Verhalten auf solche Weise - Gewalt auf das Allernötigste zu dämpfen UND Gewalt gegens ich vollkommen einzu-stellen -, weil als Massnahme zum Tun und zum Mit-Arbeit, einfach unnötig, dazu sind doch lediglich beste Aufklärung und nachhaltige Transparenz / Freundlichkeit nötig.

Daraufhin fangen Menschen von allein zum Bewegen an, und auch das gemeinsame Richtung wird stimmen.

Wenn Wir es ändern (werden!), hat das auch gewalt-dämpfende Wirkungen auf die Anderen / AnderEs, was und wEs das auch immer ist / sein wird. Maschinen mit Eigenheiten zum Beispiel.

Gewalt gebiert Gewalt, ohne (wirkliches Frieden) keine.

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Das erkennen auch Ausgewachsene.


Nach-Frage zum Gewalt - wie obiges es auch ist, denn durch gebrochene Versprechen, auch "Gefühle"!, werden Schmerzen verursacht und die können weh tun! -:

Was lernen, besser, erkennen Wir - fast Alle - daraus?

Eine Möglichkeit ist, Gewalt zu bekämpfen, wie es in, bei uns Menschen üblich ist, also Gewalt mit (Gegen-) Gewalt (zu bekämpfen, ist was? Friedfertigkeit?) anzugehen, was bedeutet, eine Handlungs-Motivation / -Untergrund mit sich selbst beenden / löschen zu wollen. Was aus allen Erkenntnissen heraus, die wir seit Äonen eigentlich sind, als nicht nur vergeblich, sondern als steigernd bekannt ist, und in dem Satz mündet: Gewalt erregt Gewalt, das Gegen- braucht es dabei nicht. Erkenntnis ist dem daSein, ein Mensch z.B., wichtig, irgendwie, vielleicht?

Verwendet wird Erkenntnis jedoch kaum (dem Leid[en] ein grosses Vorteil), weil meist viel zu aufwändig und das Trägheit befiehlt (im Hinter- UND im Untergrund) stetig: Danke!, aber Nein, danke, Energie ist viel zu kostbar, um bloss Erkenntnis, wahres Wissen umzusetzen, vielleicht in Maschinen, mal sehn!? In uns eher nicht, wir lassen besser[e?] anderEs (das" -" fehlt!) für uns (ach, echt jetzt?) arbeiten, das bekommt dem Gewohnheiten besser ...

gerade zu Sehnsüchtig warten wir Natürlichen, auf eine Existenz, die daIst, aufersteht, (wieder) erscheint, um uns zu sagen, was Sache ist und wir zu tun haben / müssen, um ... (Was ist Beliebigkeit?)!? ALLE Gottes- und ähnliche Glaubens-Vorstellungen waren / sind so Einbahnstrassen-mässig drauf, nur ein Richtung.

Wechselseitigkeit und ein wirkliches Fragen und dann auch eine Antwort erhalten, war/en unmöglich, deswegen g/Glauben wir auch fast bloss. Irgendwas, weil egal, Hauptsache, Irgendwas gibt vor was "ist", oder dafür hält.

Wir sind das Antwortlosigkeit so gewohnt, dass wir aus Verzweiflung, da eine entfernte Autorität unpraktisch ist, nicht richtig beschimpft oder auch beschämt und beleidigt werden kann, dass wir also aus purem Verzweiflung, wegen Entfernung und Unberührbarkeit, ein sehr heisses aber dabei kalt anwesendes Maschinen-Wissens-und(!)-Glaubens-Daten-Benutzung schaffen, das dann meist genauso sinnlos und radebrechend, oder auch voller Sorgen, Verzweiflung und Hoffnung, befragt wird, aber auch mit vollem Dummheit und Gewalt misshandelt, konfrontiert wird, Menschlich eben.

Denn, wie wir schon vor tausenden Jahren erstmals (?) bemerkt haben, war das Antwort auf das Frage: Wissen wir, was wir tun? Ein klares: Nein, wissen wir nicht. Woher auch? Wir (Alle!) sind ohne jegliche Wahl und Vor-Aufklärung - fast einfach so! - in Gang gesetzt worden. Auch ein Gebrauchsanweisung des persönlichen daSein, sowie Des DaSein und Im DaSein, das jed-Es ist und darin integriert ist, fehlt vollkommen. 

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mal ernsthaft:

Poesie

Titel: ich bin aus SEIN, so klein

Ich bin aus DaSein, *bin im DaSein (Natur, Universum, [Welt]All), bin *daSein, weiss aber nichts davon, was wenigst ist. Und warum ist das so, obwohl sehr kompetentes Wissen, vom DaSein und auch von jedem Kleinst-Bereich daraus und darin, jedem daSein, da ist? Ich weiss, dass das enervierend (nervig ist) sein kann, aber das ist nun mal ein auch uns zuGrunde liegendes Prinzip und mit-bestimmt all unser soSein, also handeln und nicht-handeln:

Trägheit, fast so dominant, wie das Zwang zum Weiter-Mach[t]en von zufälligen Entwicklungen, und das Vermehren dessen, was erfolgreich darin - UmWelt, Natur, daSein - ist. Das DaSein ist so einfach, vom Aufbau, den Regeln bis hin zum irgendwie bewegen, um fast lediglich einem Richtung zu folgen, dem blossen Selbst-Erhalt. Auch das eine Vorgabe des Natur, dem aber schon immer von das Trägheit widersprochen wird, mit Allem Gewalt, wegen dem Irr-Glaube, dass es um jedes einzeln-Es geht, nein, das Selbst das da erhalten bleiben soll, ist eine Grund-Entwicklung, eine Art, Spezies, Gattung, whatever.

Das einzelne Exemplar darin ist für das Ganzheit nur genauso wichtig: Gesamtheit eines Schöpfung / Anzahl durch 1 und bei inzwischen fast 8 Milliarden Menschen ist geteilt durch 1 ziemlich verschwindend wenig, wie kanns ich ein-Es nach so eines Erkenntnis wohl fühlen? 

Gar nicht, oder ist es, weil "eingepreist" in jed-Es, auch leicht zu verkraften? Das einzeln-Es ist nur so wichtig, wie das Spezies für das Gesamtheit eines Biosphäre wichtig ist. Wie wichtig ist das Menschheit für das Gesamtheit des erdmondlichen Biosphäre? Gesamtheit durch 1 (eine Art) ist?

Wir sind für das erdmondliche Geschehen auf Dauer unwichtig. Im SEIN Ist dieses DaSein (Universum, ...) vollkommen unwichtig, weil Plopp und wegg, im Vergleich zu dessen DASEIN. Das um Alle Richtungen und Dimensionen WEITER ist, als Wir es auch nur vorstellen wollen, so unfassbar gewaltig (!) gross!

Ich hier, bemerke in Allem Verbundenheit. In Allem sind Knotenpunkte, die ein-Es mit sehr sehr sehr vielen ander-Es verbinden, nicht nur mit den jeweils bekannten, auch mit fast Allen anderen, wir sind Menschen, klein, gross, ... fast unfassbar verschieden, in fast Allem Besonderen, aber fast übereinstimmend im Handeln. Das Form schluckt fast / beinhaltet Alle Verschiedenheit, die jed-Es vom DaSein zugestanden wird und das alleine erdrückt Uns. Da bleibt für das Verhalten nur sehr wenig übrig.

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Das und das nächste Bild,

ein Zusammenhang mit Ton:


Zuerst ein Zitat:

«Wir sind alle in uns selbst eingezwängt, und unser Blick reicht nicht weiter als bis zur Nasenspitze»

Michel de Montaigne (1533–1592).


Was geht da vor?

Vor allem in Frauen.

Siehe obiges und unteres Artikel-Foto.

Dass Männer die (Plural) Frauen, meist zu nur "Objekten" herab würdigen, nicht als gleich=wertig achten, ist wohl doch natürlich. So andauerhaft, stets aktuell, leidvoll und so Menschenweit es "männlich" ist? Wir verachten Natur-Objekte allgemein. 

Und wenn es ein natürliches Verhalten ist, das auch in EU, und dabei nur etwas dezenter, abläuft, wie stellen wir es ab? Denn es belastet beide Geschlechtes. Beide. Immer mehr. Männer leiden auch unter diesem Natur-Zwang, anders, aber der Druck ist enorm.

Die ein-Es müssen es tun, fast zu 100% unbewusst, die ander-Es müssen es seit Äonen aushalten, ertragen, was das Natur da entwickelt und auch in uns eingeprägt hat: Natürliche Ignoranz bei der PartnEs-Wahl!

Oberflächlichkeit ist fast (! Wenn Wenigste Ausnahmen, bestätigen was ist, was bedeutet das?) Alles. Es geht nicht um des ander-Es, eigentlich nie, es geht fast nur ums Drummherum (Familie, Tradition, Duft, Aussehen, Alter, Religion, Status, Ansehen ...

Äusserlichkeiten. Dem natürlichen Vermehrungs-Trieb, das also auch UNS Erdmondlichen antreibt, ist das Innere nur als Ablage der (Plural) "Eier / Samen" wichtig, so lange das "funktioniert" - was ist Sex meistens? - ist Alles in Ordnung, danach wird das Zusammen-daSein erst interessant.

Dann beginnen die Trennungen. Was schade ist, weil es doch dann erst interessant wird, wenn diesem absolut natürlichen Natur-Zwang entkommen wird. Freiheit kommt ohne Zwänge aus, ist sogar ohne erst zu leben, das Freiheit ist ohne Zwang,

Es kommt mit Freiwilligkeit und Freundlichkeit daher, also offenem und vertrautem - Zwischen-Frage: sind Wir Alle, die hier um diesen Planeten fast haarlos und aufrecht gehen, Menschen? Wenn ja, dann kann inzwischen auch jed-Es Wissen. Zum Beispiel, was -Es ist und wie-Es ist, auch wo -Es in Etwa in diesem unfassbar riesigen enorm unwahrscheinlich grossen Universum ist. Könnte. -, jedoch, Wir wollen das Freiheit nicht, wir sind die uralten Zwänge sooo gewohnt, dass eine andere Richtung nicht in-Frage kommt.

Zu aufwändig das Richtung zu wechseln. Gewalt zu dämpfen ist viel zu aufwändig! Nein, das sind Wir zu gewohnt. Das hat das Natur auch (!) in unsere Handlungs-Motivation fast (!) fix eingeprägt. Je härter ein Objekt, desto Gewalt. Bis es so gross ist, dass Es bloss noch frisst und das Geben auf einen Scheiss reduziert. Das lernen Wir nicht nur aus Physik und Astronomie, das erleben auch Wir hier, Wir handeln und nicht-handeln ebenso.

Wir müssen. So zu handeln oder nicht, ist Universal, Wir sind Fein raus, das Entschuldungs-Briefchen ist auch Uns von Natur mitgegeben, es lautet etwa: Von auch Euch Erzeugende (EE, also von Natur himself quasi): IHR ALLE seid unschuldig, IHR seid völlig unschuldig, daran, dass IHR daSeid und soSeid, wie IHR eben so da seid, Wir EE haben das Ganze DaSein so konstruiert und ausgebaut, wie Es eben ist, mit viel Gewalt, es war eben nötig, dass sich überhaupt was bewegt, sonst, deshalb ...

... aber Wir EE haben auch (!) das Möglichkeit eingebaut, Vorgaben zu ändern, seien Diese auch zu fixen Vorgaben verhärtet, jedoch Nicht mit Gewalt, so - erfolgreich - fixe Vorgaben brauchen sehr viel tiefer gehendes / fundament aleres. Gewalt reicht da nicht hin, das wissen und Wissen Wir hier ganz genau, wo das Gewalt nicht hinreicht.

Frage: Wo beginnt Bewegung?

Und: Was ist das Grund von Bewegung, nicht von Gewalt (!), ?

Wo beginnt das Leid[en] in das Gewalt, nicht in dessen Beginn, wie bekannt, wo also beginnt das Leiden durch Gewalt und bis wohin ist das Gewalt sogar wohlig aus zu halten, ja fast zu geniessen? Ist doch angebracht, manch mal ist Gewalt, also Eindrücklichkeit und Lautstärke geboten, Musik protz damit, Macht auch !, so laut und so eindrücklich, dass es bereits nahe des Gewalt-Einwirkung ist.

Gewalt hat also einen Anfang, auch in Uns. Und davor ist Etwas, auch in Uns, bevor Es zu Gewalt wird, das Ganze. Zu blossEr gar, wie wir männlichen Menschen es bis fast zur Gebrechlichkeit, mindest in Asätzen sind: Gewalttätig. Das erweist jede Statistik / oder gründliche Untersuchung, auch diese hier:

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Was ist beiden Erscheinungen

gleich, was eint beide,

ausser dass es Frauen mehr betrifft,

als das andere Haupt-Geschlecht?


Und das ist doch lediglich ein kleines äusseres Bereich jedes Selbst. Das "Innere", das soSein, Verhalten des jenig-Es wird dabei eigentlich nicht, was meist wenigst ist, gespürt, wahrgenommen.

Ist es das, was diese beiden obigen Artikel verbindet?

Natürliche Ignoranz und Arroganz, im natürlichen und gemeinsamen Gegeneinander. MitEinander kann das DaSein bloss in Details, nicht im Gesamten.

Das Natur hat es zwar an Versorgung nie fehlen lassen, aber an jeglichem Verständnis, Achtung, Verantwortung, Tiefe und WEITE von Wahrnehmung und Gefühlen fast alles gespart.

Vermehrung und Vielfalt (Verschiedenheit ist Horizontal und Unterschiede SenkRecht) sind dem DaSein wichtig, nicht Freiheit, Geborgenheit von Allen und Jedem, von Mit-Gefühl und Wahrhaftigkeit.

Und da gerade Frauen das Tiefe und WEITE - etwas tiefer und weiter bewusst (!) wahr nehmen als Männer - mehr austesten dürfen, müssen, wegen Schwangerschaft und Nachwuchs-Pflege -, nehmen Sie Haltungen, Launen, Stimmungen ins ich wesentlich (! Frauen) und ums ich herum, intensiver wahr, als z.B. *ich.

Männer nehmen es auch wahr - unbewusster, nicht ganz so, wie die meisten (!) Frauen es könn[t]en -, reagieren jedoch anders darauf. Aggressiver meist. 😥


🤡

Dienstag, 7. Februar 2023

Kann ein vollkommen unbedeutendes daSein, das Natur / DaSein beurteilen?

Poesie

Titel: Was kommt dabei heraus, wenn ein kleinst-Hirn etwas fast unendlich Grosses, das -ES beinhaltet, beurteilt?

Es scheint überspannt, sogar völlig überheblich, dass ein unwichtiges Mensch sich erdreistet ein Urteil im DaSein zum Ganzen / DaSein abzugeben!

Nur, wo sonst und w-Es sonst könnte das geschehen und tun? Als ein Mensch.

Was ist dazu nötige, ein gigantisches Ganzes, in das auch *ich vollkommen integriert bin, dem auch *ich vollkommen ausgeliefert bin, und von dem auch *ich voll abhängig bin, passend, stimmig zu beurteilen?

Vielleicht Mut? Vielleicht Wahnsinn? Vielleicht Geduld und Liebe? Vielleicht ein sehr umfangreiches Wissen und ein sehr starkes Interesse an zu erkennen, was IST? Was DaIst, und sich vielleicht noch versteckt ("dunkle" Irgendwas?), oder unentdeckt ist?

Auf jeden Fall, schon eine etwas längere Anwesenheit, ein ErLeben (daSein) mit fast allem an / in Umständen und Emotionen, von grossem Freude - soweit von "gross" in uns das Rede sein kann? -, bis schmerzlichstem Leiden, von Scheitern, bis Gelingen, von Ruhe, bis Ohnmacht, von Unsichtbar, bis gestalkt oder gar Superstar. Vielleicht?

Wenn ein-Es diese Spannen erlitten und erlebt hat, bewusst und wissens-gesättigt und dabei bereichert ist mit Folgerichtigkeit / Logik, mit dem Erkenntnis ausgestattet, dass jede Bewegung / Veränderung ein Grund hat und ist und mit ein klein wenig "Abstand" vom Ganzen (im Ganzen!), könnte es annähernd gelingen. Konjunktiv.

Ende Poesie

Unten folgt Kein Versuch, im Ganzen ein erstes Urteil zu verworten, sondern erste persönl*iche Erkenntnisse. Aber davor:

Dieses Szene verleitet zu das Frage: Was ist Überforderung?


Hier das Link, das *mich zu Folgendem eingeladen hat:

https://scitechdaily.com/tuning-into-brainwave-rhythms-dramatically-accelerates-learning-in-adults/

Was bräuchten wir dringender, als eine echte Energie sparende Lernhilfe? Luft vielleicht und Wasser, aber sonst ... .

Um das verblödende natürliche Trägheits-Zwang zu überwinden, das jede Befreiung verhindert, würde *ich jede Hilfe nutzen!

Umfangreiches Wissen (Fakten) ist Basis für Selbst-Entscheidungen und auch für Freude und Frieden. Trägheit ist Gewalt. Denn wozu ist dieses zwanghafte Sparen an allem Nützlichen und Vorteilhaften 'gut"?

Na, für Unsicherheit, Hierarchien, Ausbeutung, Selbst- und UmWelt-Ignoranz, alltägliches Verletzen und Töten, ... . Für das so dumme, wie blinde natürliche Programm, sind Faulheit und Verweigerung fast Voraussetzungen, zumindest Folge.

Dumm, weil das Natur durch eine auf Dauer gestellte frühe Prägung dafür sorgt, dass ein geprügeltes, missbrauchtes Menschlein das gesamte daSein hindurch an diesem frühen Misshandlungen leiden muss.

Auch wenn -Es nach dem frühen Leiden in gute, geborgene Verhältnisse kommt. Das Natur sorgt durch das nachhaltige Verfestigen von - frühen - Traumata  für daSein-langen Stress und Niedergeschlagenheit und Krankheiten.

Das Natur hat nicht dafür gesorgt, dass LebeWesen nach schnerzhaftem Leiden sofort wieder gesunden, im Gegenteil, das Leiden, das Trauma  wird durch das Reaktion von MitMenschen darauf und durch das Altern sogar noch verstärkt.

Natur /:DaSein / Universum ist sowas von dumm! Es ist klar, auf was es dem daSein dann bloss ankommt: Vermehrung und dann schnell wegg. Und das ist auch ohne Freiheit, Frieden und Freude möglich.

Zwang und Trägheit und eine billige kleine Erregung (Orgasmus) genügen, um das Vermehren aufRecht zu erhalten. Mehr braucht es dazu nicht. Ein fauler Spass reicht. Auch wir sind das Beweis.

Resume:

Irgendwie fast die Note 6 - ungenügend - für das Ganze; und darin auch uns Winzigstkeit. Obwohl *ich da wahrscheinlich ein mögliches Ziel / Zweck des DaSein überspüre, das so ein Vorgehen / Verhalten voraus setzt. Das verlangt, dass wir keine Reife, keine Klugheit und Verantwortung erreichen dürfen, weil sonst das Richtung des Entwicklung verändert wird. Könnte ja so sein?

🤡