VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

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Freitag, 5. Januar 2018

NEIN, ich bin nicht Irdisch!

Titel: Selbst-Fremdheit ist des Menschen tägliches Brot

Die F.A.Z. veröffentlichte einen Artikel mit der Überschrift:
Tiere und Emotionen: Was mag ein Tier schon fühlen?
Und dem Teaser-Text: „Unter Verhaltensforschern war es lange Zeit verpönt, Tieren Emotionen zuzuschreiben. Allmählich ändert sich das.

Poesie

Titel: Das Märchen Mensch

Wann kommt auch beim letzten Menschen an, dass -Es (das Mensch) ein {Säuge}Tier ist, eins von vielen anderen Mit-Tieren, die alle zusammen seit Milliarden Jahren, um diesen Planeten erLeben und davon und im wechsel- und gegenseitigen MitEinander geprägt wurden.

Das Mensch ist dabei ungefähr so besonders oder herausgehoben, wie es auch eine Blauflügel-Libelle ist. Auch die ist Einzigartig, etwas ganz Besonderes, in der Ganzheit der erdmondlichen Lebendigkeit.

Und auch diese besondere Libelle wird von Emotionen / Gefühlen erregt und bewegt und auch verängstigt und gestoppt, je nachdem, worein sie gerät oder welcher Mangel in ihr die Befriedigung einfordert. So wie wir Menschen ebenso.

Und dieses leichte Wesen erinnert auch und lernt, z.B. Gefahren auszuweichen, oder weiss, wie es an Nahrung und zu Nachwuchs kommt. Menschen wissen und wussten das auch schon immer, ohne Schule und grosse Worte. Wir sind weder etwas Besseres noch mehr anders, als die Nacktschnecke von dem Nilpferd anders ist.

Was wir an Besserwisser- und -seierei behaupten dient lediglich der neurotischen Verweigerung der völlig neutralen Tatsache und Erkenntnis, dass wir nur das {fr}essen können, was uns Gleich oder gleich Uns ist: zellulare Lebendigkeit.
In Form von Mit-Tieren und Pflanzen.

Und um diese zu essen, müssen wir diese MitLebeWesen töten. So einfach ist das.
Aber auch zu solch kruden Verdrängungen und Verleugnungen führt das, wie zu der, dass wir quasi keine Tiere sind, oder zumindest so enorm ausser-gewöhnlich, dass wir mit den MitLebeWesen nichts zu tun haben, weil wir "göttliche Wesen" sind, die in diesen Planeten hineingezaubert wurden, um diesen dann rücksichtslos zu unterwerfen und auszubeuten.

Was ist Dummheit? Was ist Verantwortung? Und was tun wir Menschen hier?

Poesie Ende

😊
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Titel: Die ÜberSpürung der Wechselseitigkeit

Spektrum der Wissenschaft veröffentlichte einen Beitrag zur Gravitation, aufgrund des wiederholten Geburtstags von Isaac Newton (04.01.1643)

Meine Assoziation dazu:

Wichtig ist auch das Wechselwirkungs-Prinzip, dem wir zwar Alle ausgeliefert sind, das wir aber kaum spüren und deswegen auch kaum in unser Denken, in unsere Bewertungen und Urteile des Wirklichkeit einbeziehen. Das Mensch, trotz unseres Wissens, glaubt (!!) immer noch, aussergewöhnlich zu sein, z.B. dass das was wir hier um die Erde an Veränderungen und Zerstörungen erregen und bewirken, nicht auf uns zurück wirkt; und zwar immer schon.

Spätestens, wenn all unser Gift, all unser Müll, den wir immer schon in das UmWelt entsorgen, ganz in uns zurück gekehrt ist, werden wir das Glauben in Wissen umtauschen.
Jeden Tag atmem wir tonnenschwere Luft ein, voll mit ... und atmen kaum etwas davon wieder aus.

Dank Isaak könnten wir begreiffen, dass das was wir tun immer wirkt, nach Innen UND nach Aussen UND das Aussen auf das Innen.

Bis Heute verdrängen wir diese lange bekannten Tatsachen und tun so, als beträfen selbst die grundlegendsten Gesetze uns nicht. Naivität vermischt mit Verantwortungs-Verweigerung.
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Titel: Menschen mit Waffen an den Händen

Hey Ihr da, das hier geschilderte ist Alltag, täglich rüsten wir auf; und dies ist die wohl beste moderne Version, Euch das ins Bewusst-daSein zu heben, vielleicht nur, damit wir beenden, diese Form der gegenseitigen Gewalt als Zwang zu begreiffen, als etwas, das uns quasi als ewiger Auftrag mitgegeben wurde.

Das ist es nicht, liebe MitMenschen.

Wir können es ändern, indem wir Einander weniger als Fremde angreifen, als das Gleiche auch in Anderen zu Wissen, was ich Selbst bin.

Oder?
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Titel: Die Wirkung des Anpassungs-Zwangs nach Unten

DRadio-Kultur veröffentlicht auf fb folgendes Zitat: „Der Schriftsteller kann seiner moralische Aufgabe nur dann nachkommen, wenn er Anarchist ist.
Von Friedrich Dürrenmatt.

Poesie

Titel: Von der Erziehung zur gegenseitigen MissAchtung

Warum nur "der Schriftsteller", denn auch zu Herrn Dürrenmatts RaumZeit-Spanne war schon bekannt, dass auch frauliche Menschen schreiben, dass auch Frauen Menschen sind. Ich bevorzuge, das Schriftstell-Es.

Und was bitte ist: "seiner moralischen Aufgabe ..."?
Da passt auch jede Menge gewalttätigster und kranker Zwang hinein, in eine - nicht deutlich abgegrenzte - "Moral". Auch Terroristen, Massenmörderische Diktatoren, Bürokraten und sonstige Mächtige "haben" eine Moral, also eine Vorstellung davon, wie das Mensch sich in das Hierarchie und vor allem den "Führern" gegenüber zu verhalten hat.

Ich vermute, auch Herr Dürrenmatt, wusste nicht, was AnArchia bedeutet und wie eine solche Gesellschafts-Form und -Organisation gestaltet und gelebt wird. Aber eins ist dabei klar, AnArchia kommt ohne Sitte, Anstand, Brauch, Tradition oder Gewohnheit (=Moral) aus. Eine freie und solidarische Gesellschaft braucht diese veralteten Hilfsmittel der Affekt-Kontrolle und der Handlungs-Behinderung - auch sprechen / schreiben sind Handlungen - nicht.

Eine freie und solidarische Gesellschaft (Anarchie) braucht Menschen, denen vollkommen klar ist, dass alle MitMenschen fast dasSelbe Fühlen (Innen) und Spüren (Aussen), weil Alle Menschen zerbrechliche und in Allem verletzliche LebeWesen sind, denen nur eine enorm kurze RaumZeit-Spanne zum erLeben gewährt wird, die Alle mit mehr Freude auszufüllen wünschen, als mit Leid. Oder?

Wie wir Alle wissen, ist das seit Millionen Jahren, um diesen Planeten herum, insbesondere in uns Menschen, anders geregelt.
Natur-Geprägt, wie wir nun mal sind, füllen wir dieses so kurze Mensch-daSein fast einschliesslich mit UnWissen, Misstrauen und sonstigen Feindseligkeiten, dazu noch der triebige Gruppen-Druck, mit allerlei Zwangs-Anpassungen an irgendwelche willkürlichen Kulturen, Traditionen, Religionen, und an entweder Unterwerfung oder Überheblichkeit gegen MitMenschen.

Aber wahrscheinlich halten wir an dieser so ignoranten Artigkeit und gegenseitigen UnterOrdnung so verdammt fest, weil kein-Es weiss, wie AnArchia im Selbst erLebt - erregt wird - und dann auch im DarumHerum zu erLeben ist?

Zwei kluge Menschen ahnten und formulierten das schon vor 170 Jahren so: "An die Stelle der alten bürgerlichen Gesellschaft mit ihren Klassen und Klassengegensätzen tritt eine Assoziation, worin die freie Entwicklung eines jeden die Bedingung für die freie Entwicklung aller ist." Karl Marx und Friedrich Engels im Kommunistischen Manifest, 1848.

W-Es Angst oder sogar Hass gegen Solidarität und gegen die freie Entwicklung von Menschlichkeit (Anarchie) fühlt, ist kein Menschen-Freund, ist auch ohne Verantwortung für das Selbst und das UmWelt, in und von das wir alle erLeben.
Und leider ist das noch die Mehrheit.

Poesie Ende

😊

Donnerstag, 21. September 2017

Ist Herrenschaft ein Auslauf-Modell

Titel: Lesenswertes

Hier zwei Links zu Texten von Adrian Lobe, aus der Neuen Zürcher Zeitung, die *ich beide sehr lesenswert finde. Der zweite (s.u.) hat *mich auch noch zu einem Fortsetzungs-Kommentar verführt, dessen ZielRichtung die längeren Leses meiner Blogs schon kennen.
Aber vielleicht ist ja doch noch die eine oder andere neue Facette dabei.

Die Überschrift des ersten Texts lautet: 

Herr, unsere tägliche Technik gib uns!
Wir sind so säkular wie noch nie.
Aber den Heilsversprechen der Computer-Gurus können wir uns nicht entziehen.

Und ist am 19.09.2017 in der Internationalen Ausgabe der NZZ abgedruckt worden

Hier der Link:
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Titel: Sinn-Erweiterung

Der zweite hat *mich quasi zur Fortsetzung und Erweiterung meines vorgestrigen Beitrags ("Gesundheit ist das Schweigen des Körpers") verführt, oder auch zur Präzisierung eingeladen.

Hier der Link dazu:

Poesie

Titel: Eine persönl*iche Bewertung der aktuellen Menschlichkeit

Wir Menschen sind zwar in vielfach verbundene und vielfältig mit- und gegenseitig handelnde (komplexe) soziale Gruppen und Verbände (Organisationen) eingebunden und darauf auch angewiesen, scheinen das jedoch fast aggressiv abzulehnen.

Und wir sind von vielem darin und davon abhängig - soweit so natürlich für soziale LebeWesen -, aber als Einzelne handelt fast 100% aller Menschen absolut Selbst-Bezogen und anmassend (vollkommen Egoistisch).

DaZwischen ein paar Foto-Auszüge aus dem Text:
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Soziales Fühlen und Denken - Solidarität, also das mitfühlen und mitbedenken der Anderen, deren Bedürftigkeit und Zerbrechlichkeit, und der UmWelt - ist nur rudimentär (verschwindend gering) vorhanden, meist nur eine Ahnung.

Und wenn etwas vorhanden ist, dann nur auf das engste Umfeld begrenzt, oder lediglich zur persönlichen Notwendigkeit benutzt - wenn ein-Es irgendwas braucht, dann handelt -Es auch mal solidarisch.

"Solidarität" als blosser Ego-Nutzwert, nicht mit dem Gefühl und Wissen, dass erst eine solidarische und friedliche und auskömmliche Gesellschaft, die Basis für Freiheit, Sicherheit und wirkliche Freude ist.

Das gilt auch für den allgemeinen Umgang mit Regeln und Gesetzen; was ein-Es als Gesetz / Regel nützt, wird gnadenlos durchgesetzt oder durchzusetzen versucht, ansonsten wird getan was ein-Es gerade passt und einfällt, sch....egal auf Regeln oder Gesetze.

Das ist aktuelle Menschlichkeit.
 So beobachte *ich das.
 So {miss?}handeln wir gegen uns und unsere MitLebeWesen.

Wir sind KEINE sozialen LebeWesen, wir sind fast gänzlich anti-sozial, so wählen wir auch weit überwiegend, obwohl wir auf sozialen Grundsätzen beruhen und darauf angewiesen sind.

Schon körperlich; ohne innere Mit- und Zusammen-Arbeit aller Körper-Bestandteile (Zellen und Mehr) keine Lebendigkeit.
 Aber darüber hinaus gilt bislang nur das sehr atavistische Gefühl: Du, oder ICH!

Und das Ganze ist auch noch natürlich, uns LebeWesen trifft also noch nicht mal ein Vorwurf. Dieses aggressive gegnerische Verhalten fast aller Menschen ist natürlich entstanden.

Fakt ist jedoch, wir können auch anders.
Und wenn *ich uns und das UmWelt bewerte, meine *ich, wir sollten schleunigst anders handeln, solidarischer und mit-verantwortlicher, auch für unsere MitLebeWesen.

Danke.

Und Selbst-Verständlich bin *ich da fast voll mit-einbezogen. 😉

Poesie Ende

😊
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Titel: Eine kleine aktuelle Metamorphose-"Konversation"

Heute lautete eine Überschrift eines Beitrags des Deutschlandfunk Kultur in fb:

Abschied von der Nation

Untertitel: Nationalstaaten sind Fiktionen, die zu katastrophalen Folgen führen, sagt der deutsch-israelische Historiker Michael Wolffsohn.

Hier der Link:

http://www.deutschlandfunkkultur.de/historiker-wolffsohn-zur-ideengeschichte-abschied-von-der.976.de.html?dram%3Aarticle_id=396354

Mein Beitrag dazu:

Jede künstliche (menschliche) Egozentrik, gleich ob von einem Menschen oder einer Familie oder einer Gross-Gesellschaft ist für das Ganze schädlich, erst richtig in einer endlichen Welt, die nur in Gemeinsamkeit und Solidarität erblühen kann.

Die Nationen sind durch teils massive Gewalt und fortgesetzte aggressive Ab- und AusGrenzung geworden; und können auch nur so aufrecht gehalten werden.

W-Es Nationen für einen Erfolg hält, ignoriert die enormen Schmerzen nach Innen [Anpassungs-Zwang] und nach Aussen, ignoriert die Millionen Toten, die diese Nationen-Einbildung bis Heute verursacht; ignoriert die aktuellen Flurbereinigungen und all den Faschismus und Menschen-Feindschaft Weltweit, die zur Aufrecht-Erhaltung nötig ist.

Ein MitMensch schrieb daraufhin:

Herr Oliver-August Lützenich das interessiert mich, was Sie geschrieben haben. Wie kann man sich das vorstellen... diese "Neue" Weltordnung? 
....und wenn es tatsächlich Hoffnung gibt, kann man die Gier und Machtgeilheit ( nenne ich es jetzt mal etwas salopp), der Menschen, die dies ja auch sehr erfolgreich tun, nicht ausradieren.. wegmachen. 
Die Masse ist leider nicht idealistisch...leider.

Meine Antwort (Verzeihung liebe Abonnent-Es, aber vieles kommt Ihnen bekannt vor, ist aber in neuer Verpackung, und es ist auch eine Frage an Sie dabei 😏):

... vorausgesetzt, wir Menschen achten (=Respekt) die uns Allen gemeinsame Bedürftigkeit (Luft, Wasser, Nahrung, soziale {liebevolle} Anerkennung und FürSorge) und Zerbrechlichkeit; vorausgesetzt, wir handeln als Gleich=Wertige (ohne Auf- oder Ab-Wertung von Herkunft, Farbe, Form, Geschlecht, Kultur, Glauben und Wissen) im uns gemeinsamen MitEinander; vorausgesetzt, wir wissen (nicht glauben!), dass wir Alle Zusammen in einem endlichen (nicht wachsen könnenden) Planeten, mit Milliarden von Mit-Spezies und Billionen von MitLebeWesen erLeben, vorausgesetzt, wir wollen in Frieden MitEinander daSein und handeln unsere aggressiven Triebe in Spielen aus, die keine LebeWesen verletzen; vorausgesetzt, wir sind dessen bewusst, dass Alles, was wir tun aufEinander UND auf die UmWelt einwirkt und von dort wieder zurückwirkt (Wechselwirkungs-Prinzip des Natur), vorausgesetzt, dass wir FürEinander verantwortlich (im Bewusst-daSein für die - abschätzbaren - Folgen all unserer Handlungen) handeln UND mit-verantwortlich in und mit das UmWelt, vorausgesetzt, Aufklärung (beste Bildung für ALLE) und wechselseitige Transparenz sind unser State of the Art, vorausgesetzt, unser Ziel ist ein gemeinsames daSein in wirklicher {Versorgungs}Sicherheit, Freude und Freiheit, ist eine anarcho-demokratische Organisation unseres MitEinander rein technisch kaum mehr ein Problem.

Anarchie ist übrigens Herrschafts-losigkeit (also die Eindämmung von anti-solidarischen Hierarchie-Ebenen innerhalb einer Gesellschaft), nicht Chaos!

Jetzt geht es also darum, diese Voraussetzungen in und um uns zu verwirklichen. Dass das einfach ist, wäre gelogen, da wir fast Alle, wie eingangs geschildert, noch ziemlich ungebildete und ungebärdete Wilde sind, die einander aufs Blut misstrauen und um jede Kleinigkeit (Boden, Sprachen, Sachen, ...) bekämpfen und uns jede Gleich=Wertigkeit aberkennen (müssen?).

Eine gewisse Vorahnung ist da, in *mir, wie es zu schaffen wäre, aber noch nichts konkretes. 

Wie stets mit Ihnen, haben sie Ideen, wie wir einander auf friedliche und freundlich Weise erweitern können, zu aufgerichteten LebeWesen mit Selbst- und UmWelt-Verantwortung? 

Vielleicht auch mit einem neuen Namen für uns Alle, denn Mensch ist von Mann abgeleitet, und erscheint *mir ziemlich feindlich oder abwertend zu unserem zweiten grossen Geschlecht? 

Und die Antwort des MitMenschen war:

Vielen , lieben Dank für Ihre Ausführungen. Ich bin da ganz bei Ihnen.... nur wie Sie schrieben....die Welt ist da ganz weit von entfernt... noch. Leider. 
Ich denke, wenn so Menschen wie Sie und ich z.B. die das so sehen... und verstanden haben, worum es tatsächlich geht... 
Wir ... Ich... Ich kann nur in meinem kleinen Umfeld den Frieden leben, mich immer wieder spiegeln, hinterfragen, helfen, ehrlich sein... in die Augen sehen.. echt sein. Aufbauend sein. Verzeihen... beobachten, aktiv... und vieles mehr. Da sein... achtsam..............
Wenn wir das weiter geben können/könnten... es ansteckend ist... alle friedlich miteinander sind.. kommunikativ, ehrlich, alles aussprechen, was gesagt werden muss...aufeinander zugehen..verbindend, nicht trennend....
Dann können wir es schaffen....
Ich habe heute ein Interview mit Herrn Gabriel gesehen... die Dame, die in interviewte hatte zu wenig Kraft und so ließ er sie nicht richtig ausreden. Sie duckte sich... schade. Da sah man wieder, wie schwer es auch für viele Frauen...im Umgang MIT Männern ist. Noch immer... Leider. 

Nun gut...

Darauf bleibt *mir nur der Wunsch:

Guten Abend.

👻

Montag, 7. August 2017

DisRuptEvolution?

Titel: Vom Zwang zur Selbst-Überhebung

Die Süddeutsche Zeitung titelte am 05. August 2017: "Im Tal der Heuchler"
Untertitel: "Die Manager aus dem Silicon Valley sprechen gerne von Freiheit, Demokratie und einer besseren Welt. Dahinter steckt allerdings oft nur heiße Luft - und die Gier nach Profit."


So isses.

Menschen, die in irgend einer Art, ob direkt oder [ganz un]verblümt, äusserten, die Welt verändern oder gar retten zu wollen oder gar getan zu haben, sind für *mich anmassend und verlogen.

Denn kein-Es, hat es je mehr getan, als wir Alle es täglich tun. Das Welt ist in permanenter Veränderung, vollkommen unabhängig von einzelnen und deren überspannten Egos. Ist doch so!

Und bislang hat noch kein Mensch mehr er- oder gefunden, als notwendig / gefordert war, davon abgesehen, dass nie eine "Rettung" nötig war und sein wird.

Die notwendigen Veränderungen brauchen auch keine vorlauten Heilsbringer oder Genies oder Supermänner, um zu erwachsen, sondern ein eher ruhiges und trotzdem vielfältiges In- und UmFeld, in Offenheit und Gleich=Wertigkeit.

Nur {M}eine Meinung.
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Dazu passt folgende Poesie


Poesie


Titel: Vom Neuen in der Revolution

Disruption ist die neue Form der Revolution.
Kaum ein-Es scheint's zu bemerken.

Früher war mit Waffen oder Aufmärschen, mit direkter Gewalt, jedoch die "alte" Gewalt / Macht hat längst die besseren / stärkeren Waffen.

Was also ist noch möglich, die "alte" Ordnung zu verändern?

Disruption (Zerstörung) mit Mitteln der "alten" menschlichen Ordnung (Kapitalismus). Und es funktioniert. In fast allen Bereichen. Herr Trump disrupted gerade die Macht-Elite der USA.

Leider für fast Alle, in die "falsche" Richtung. Zurück. Zurück nach Vorgestern.
Was übrigens auch für einige andere disruptive Bewegungen gilt.

QuasiMonopole sind von VorGestern, aber das war ja immer schon das erste Ergebnis von Revolutionen: Rückschritte.

Nach der F-Revolution kamen Robespierre und bald danach Napoléon. Nach einigen deutschen Versuchen (1836 / 48, 1918 - 20) kamen bald ...

Poesie Ende

😏
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Am Chamissoplatz
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DeutschlandFunk titelte: "Blutig. Mann gegen Mann"
Untertitel: "Egal wie brutal: Kämpfe wie Boxen oder Mixed Martial Arts faszinieren Menschen seit jeher. Woher kommt das? Sprechen Kämpfe Urinstinkte an?"

Poesie

Titel: Von das Hierarchie in jedes Selbst

UrTriebe?
Was'n sonst!
Blöde Frage!

Denn es sind keine "Instinkte", sondern Triebe.

Instinkte sind gesammeltes erLeben / daSein und die Reaktionen darauf.

Triebe sind pures Wollen, reines Gefühl, die treiben ein-Es unermüdlich an, die zwei wichtigsten sind das ÜberLeben (das Herz pumpt immer, sonst ...) und das Sex (das muss auch fast immer sein, dieses fast, das ist das einzige Verschiedenheit zum ÜberLeben, oder?).

Instinkte "sitzen" da drauf, bisher meist ohne tiefer gehende Wirkung, denn bislang ist kaum je Realität (das Wirklichkeit) von den Trieben ernst genommen worden, oder?

Poesie Ende

😐
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Klödenstr.
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Titel: Vom Inhalt des Philosophie

Ja, es gibt auch eine Soziologie des Geldes. Es gibt sogar eine Philosophie des Geldes, mit der Frage, was das Geld mit Menschen Macht! 😊

Die SchlussFragen in der Rezension (siehe Foto-Auszüge unten) finde *ich wichtig und einer Antwort würdig, sogar für notwendig!
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Aus der F.A.Z. vom 04. August 2017, Neue Sachbücher, geschrieben von Bernhard Emunds

Samstag, 27. Mai 2017

Meinungen, Tatsachen, LückenSchluss, Entscheidungen ...

Titel: Was ist das Verschiedenheit von Meinung und Tatsache?

Rolf Dobelli erklärte in der Neuen Zürcher Zeitung in etwa: "Nicht nur klug sondern auch glücklich sein? Das erreicht, wer keine Meinung vertritt. Ein Hoch auf die Indifferenz."

Ansonsten finde *ich, Herr Dobelli beschreibt in etwa das Wirklichkeit.
99% aller Meinungen sind nur durch fehlendes [Hintergrund]Wissen erklärbar.

Ein Prozent - oder auch etwas mehr -, sind fundierte, belegbare und gesicherte Meinungen, also fast schon Tatsachen.
Fast!

Dieses Verhältnis ist, vermute *ich, normal im DaSein. Denn, gilt nicht auch das Tatsache: Nix is fix?

Was jetzt gilt, ist Morgen schon obsolet.
Ist das nicht gerade die Verschiedenheit von Meinung und Wirklichkeit, dass das eine daIst und das andere nicht ganz, weil es lediglich EIN Standpunkt ist.

Und das ist wegen der enormen ungeheuren unfassbaren riesigen Vielfalt und VielFarbigkeit und VielFörmigkeit und VielStimmigkeit und ... in diesem gemeinsamen DaSein fast immer, eigentlich immer, zu wenig zu klein zu eng, unstimmig.

So ist {m}eine Meinung zwar wichtig, aber [fast?] nie die Übereinstimmung mit das Wirklichkeit. Das ist schon erstmal beleidigend.

Aber in diesem unserem gemeinsamen daSein nicht anders möglich. Es kann nur jeweils von das Wirklichkeit abweichende Urteile (Meinungen / Bewertungen) geben, sonst wären es Tatsachen.
Und das gilt es schon noch aus ein an der zu halten, oder? :-)

Philosophisch und Mathematisch ist es wohl so, dass erst die Summe ALLER verschiedenen Meinungen, das Wirklichkeit als Ergebnis ergibt?
Insofern, haben Sie so viele Meinungen zu Allem, wie Sie wollen, denn Sie liegen IMMER DaNeben. Denn an Tatsachen reicht keine Meinung so nah heran, dass Meinung und Tatsache EINS sind.
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BaumLückeGelbHaus, Mehringdamm
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Titel: Ach, wirklich?

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.) meinte zu einem Artikel: "Seit der Finanzkrise haben die unteren Einkommen aufgeholt."


Poesie

Titel: Das Märchen vom Lücken-Schluss

Wenn für ein-Es das 1.000,-€ verdient 10% = 100,-€ sind, ist für ein-Es das 20.000,-€ verdient 6% = 1.200,-€.
Ist das in Etwa richtig gerechnet?

Ich hab' keine Ahnung, wo da eine Lücke kleiner wird?

Ja, auch die F.A.Z.-Wirtschafts- und Politik-Redaktion, wird sich darüber freuen, das kaum ein-Es Statistiken oder auch Forschungs-Ergebnisse passend interpretieren kann, oder?

Es bleibt eine enorme riesige Gerechtigkeits- und Respekt-Lücke, in unserem Tun (Verhalten) und Würdigen von menschlicher Leistung.

Warum verdienen Manager, die teils massive Fehl-Entscheidungen (auch wenn es erfolgreiche sind) treffen oder gar nur repräsentieren, warum verdienen Manager Hunderttausende/Monat und mehr, und werden nie für Fehler zur Verantwortung gezogen, während ein Polizist, FeuerwehrFrau/Mann, Schalter-Beamt-Es oder Krankenschwester, ... mit um die 2 oder >3.000,-/M. rechnen muss, und jeder mitgenommene Radiergummi zur Entlassung führen kann?

Auch der F.A.Z. ist dieses Verhalten Recht und Billig, der Macht zuLiebe?
Das F.A.Z.-Feuilleton ist da etwas weniger an hierarchischem Zwang orientiert.
So empfinde *ich das.

Poesie Ende

😊
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KunstTür-Installation, Chamissoplatz
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Titel: Vom Nutzen der Entscheidungs-Hilfe

Die F.A.Z. fragte zu einem Artikel: "Warum orientieren sich Menschen bei Entscheidungen so gerne an Gesichtspunkten des Status? Eine amerikanische Studie meint die Antworten gefunden zu haben."

Eine Selbst Erkenntnis Info.

Insbesondere, wie wir (auch / meist !) unbewusst entscheiden.
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Hier der Zettel von obiger Tür
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Titel: Eine gruselige Kolumne!

Die NZZ teaserte: "Wer sagt, dass äussere Werte nicht wichtig sind, der lügt. Eine Kolumne."
Und titelte: "Schön sein ist besser. Über äussere Werte. Es wird heisser, und wir wollen es sein. Wer seinen Körper vorzeigt, weiss um die äusseren Werte: wie wichtig sie sind"

Poesie

Titel: Vom normalen Schrecken gegeneinander


Ein schreckliches Text (siehe den Link) - aber nur eines von fast unendlichen Massen -, das diese gegenseitige Abschätzung und Denunziation aufGrund von Zufälligkeiten feiert, das die völlige Wahl-losigkeit zur MessGrösse [v]erklärt.
Fürchterlich!

Wie geschrieben, die Autorin ist gut aufgehoben in einer gleich=gestimmten fast absoluten Mehrheit Mensch.
Denn.

Etwas, das kein Mensch wählen oder nur mitentscheiden kann, wird auch hier zum Distinktions-Merkmal und zum Abwertungs- oder Aufwertungs-Mittel: es schwabbelt und runzelt und ist klein oder fest oder humpelt. Und!!!?

Können Sie was dafür, dass Sie sind, was Sie sind {Mensch} und wo Sie sind, und wie Sie gezeugt wurden und von wem, und wie Sie nun geformt sind?
Nein, nein, nein, ...

Aus von uns Unwählbarem, aus völligen Zufälligkeiten, Qualitäts-Urteile zu ziehen ist zwar noch Normal Menschlich, ist jedoch auch dumm und sooo verletzend, und überspürt in dieser Dummheit und dem Leid, das es verbreitet, jede tatsächlich Qualität eines Menschen, sogar die Qualität des Menschen an sich.

Nämlich, auch Passend (richtig?) und Neutral [be]Werten zu können, nicht nur triebig irgendwelchen sexuell konotierten Reflexen blindlings zu folgen.

Es bleibt die Erkenntnis, dass auch das Mensch bislang nur folgt. Evolutionären Einfällen.

Statt aufgerichtet und wissend und freudvoll das kurze gemeinsame MitEinander zu gestalten, wird dumm abgeschätzt, obwohl weder das denunzierende Mensch noch das beleidigte Mensch, oder die auch davon betroffenen MitLebeWesen irgendwas für ihr soSein können.

Dumm gelaufen Mensch.
Wie lange noch?
Wir können anders!

Poesie Ende

😒
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MännekenPiss, Chamissoplatz
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Poesie

Titel: Der Dummheit gehört die Welt? Oder: Ist mehr Freiheit möglich?

Die NZZ teaserte: "«Oft sind Debatten über die Zukunft von jenen gesteuert, die Innovation in Kommerz ummünzen wollen.»"
Und titelte: "Die magische Zahl 2050. Prognosen haben Konjunktur ... Sinnvoll sind sie aber nur, wenn ihre Annahmen transparent gemacht werden."



Da schau her!?

Da werden Hintergründe offen gelegt (siehe Link).
Wie kommt's?

Vielleicht, weil diese Hintergründe nicht mehr ausreichen, um unsere Entwicklung zu steuern? 

Vielleicht, weil wir am Ende, mit unseren "Weisheiten" sind?

Vielleicht weil Weisheit nötig ist?

Statt gieriges Chaos.


Poesie Ende

😉
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BaumHausGelb, Mehringdamm
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Titel:

Die NZZ teaserte: "Europa muss sich reformieren, bis auch den Amerikanern klar wird, dass nur ein zeitgemässes Modell sozialer Marktwirtschaft ihnen helfen kann, den technologischen Vorsprung zu halten."
Und titelte: "Trump und die EU. Europa in Seenot. Gastkommentar von Thomas A. Becker, Berater und Forschungsleiter am Gottlieb-Duttweiler-Institut."

Ganz kurz nur: Könnte fast von *mir sein (siehe Text im Link), eben in Langform. 😅
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Passagier-Dampfer auf grosser Fahrt!?

Mit dem Bug voraus durch das Himmelsblau.
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Poesie

Titel: Das DaSein als packender ÜberLebens-Prozess!

Vox.com teaserte: "This is both beautiful and terrifying."
Und titelte: "This might be the coolest visualization of evolution ever. Watch these bacteria evolve antibiotic resistance in just 12 days"

Dem Evolution (Das Evolution, Dativ: dem) beim Entwickeln (Wachsen?) gegen fast tödlichen Widerstand zuzusehen, ist hoch spannend!

Auch wir wachsen ja noch meist in eine als feindlich empfundene UmWelt hinein, und müssen darin dann um's ÜberLeben kämpfen.

Warum im Vor[her]Satz "noch meist"?


Das UmWelt ist uns nicht feindlich gesinnt.

Sonst wären wir und auch Alles AnderEs gar nicht entstanden.


Etwas "feindliches", schöpft / erschafft keine Lebendigkeit wie wir Alle es sind.
Auch keine, wie die erdmondliche Lebendigkeit, von der wir Menschen ein winziger aber sehr lauter Bestandteil sind.

Poesie Ende

😇
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Quelle, siehe unten
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Titel: FliehkraftMerkel

VorBild Licht e Wissens-Vermittlung.

Und ein Grund für auch unsere Trägheit.

Ein Bild aus "Die Zeit", vom 24. Mai 2017, Meinung.