VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

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Freitag, 13. Juni 2025

Natur ist reine Liebe

Oder etwa nicht?

Das Gewalt-Spirale, nicht bloss ganz aktuell im sogenannt "nahen Osten" deuten auf was?

Auch deswegen ein Nachtrag zu Gestern und ein aktuelles Selbst-Erkenntnis:

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"Befreiungs-Schlag", Schlag, Schlag, Schlag zu!
Befreiung von was, liebe (!) F.A.Z.?
Befreiung von Um- und Rücksicht?
Befreiung vom letzten Rest an Mit-
Empfinden und Intelligenz?
Wahrscheinlich das.
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Ein junger Mensch - das gilt auch für die Gründer von allen heutigen und gestrigen (Super)Unternehmen insbesondere des Internets, z.B. denen, dessen Blog *ich hier nutze - hat ein oder zwei ganz nützliche Ideen, hat das Mumm oder das Glück - passendes RaumZeit - diese auch umzusetzen und wird daraufhin mit Milliarden Geld quasi zugeschissen, sorry, aber auf was für perverse Umstände in und zwischen uns deutet das!?

Was für einen Irsinn leiden wir hier aus? Dass ein paar nette Einfälle eines halbwegs intelligenten Menschen reichen, um mit Reichtum und Macht überhäuft zu werden.

Und dieses Reichtum und Macht wird von keinem dieser meist asozialen Menschen dazu genutzt, um etwas wirklich wertvolles zu tun, sondern fast nur zur weiteren Zerstörung von UmWelt und Biosphäre genutzt, also dem Grundlage unser Aller Überlebens. Superyachten, Supercomputer, Supervillen, Superwichtigtuerei von Superunwichtigen überall. Und wir Alle lieben und fördern das. Sonst wäre es nicht so.

Was für einen Irrsinn leiden wir Alle hier aus? Wir könnten schon sehr viele Entwicklungs-Schritte weiter sein, könnten in Frieden und Freude ein sehr langes gesundes gemeinsames daSein erleben, würden wir nicht in diesem natürlichen Irrsinn gefangen sein. Zerstörerisch und Entwicklungs-Hemmend. Das Natur fördert leid er keine Entwicklung zum Klugheit, Umsicht und Verantwortung.

Wie nur können wir Natürlichen uns davon befreien, nur das zu sein: natürlich!?

Samstag, 11. November 2023

Marvel und Zukunfts-Liebe

Heute ist *mir nach Film-Kritik, eigentlich ist es wesentlich mehr und betrifft wie stets auch unser Innerstes, das, was uns ausfüllt und bald vielleicht auch aus Macht. Was Macht uns aus? Ausmachen ist so ein besonderes deutsches Verb, besonders durch dessen Verwendung als Licht / Etwas ausmachen und was kann es mir ausmachen und es macht mir nichts aus und es hat mir nichts ausgemacht.

Das Nähe von Etwas aus schalten und dem, was ein-Es - nichts - ausmacht, ausfüllt, kennzeichnet ist derb und vielleicht sogar ziemlich treffend, so nah, wie ein Bett, ein Haus beziehen und Beziehung. Begriffe des Un-Freiheit. Das Nähe zum Macht ist für *mich sehr deutlich. Sprache als Ausdruck des Gespürs. Auch wenn all diese Worte eine davon verschiedene Herkunft (Etymologie) hatten.

DaZwischen ein Abschnitt *meines aktuellen Aussicht:

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Alles Super, oder was?

Super?

Super ist uns das Wort das für Selbst-Verzwergung oder einfach für Selbst-Ignoranz steht. Warum? Na, ganz einfach, weil kein Mensch besser oder schlechter ist, als jedes Anderes.

Wir sind Gleich=Wertig, dafür hat das Natur nicht nur in unserem Erb-Material (DNS) gesorgt, Verschiedenheit gerade mal ~1%. Das Super sorgt dafür / bewirkt, dass es deftige gewaltige Unterschiede geben muss, erzwungen. 

Warum tun und müssen wir das? Den häufigeren Leses ist längst klar warum, ist ja nicht das erste mal, dass *ich hier ein Grund dafür genannt habe. Ob dieses Grund stimmig ist, ist noch genauer zu untersuchen.

Wobei *ich denke, dass *ich schon ziemlich nahe drann bin an den Ursachen unseres soSein (Verhalten). Hier nur noch ein paar Gedanken und Reime dazu.

Poesie

Titel: Super-Über-Macht-Helden-Menschen-Wesen

Ich war ein eiffriger Konsument von Marvel und DC Produkten, sowohl der Hefte, als auch der Filme. Ganz früher ohne Hintergedanken und Hinterfragen, später, mit mehr Wissen und langsam anwachsendem Zweifel, mit den leise anklopfenden Fragen: Warum und was soll das?

Soziolog-Es und Psycholog-Es wissen bestimmt schon lange die Antworten darauf, *ich kenne diese nicht. Meine Antworten sind vielleicht ähnlich, vielleicht sogar übereinstimmend und lauten.

Warum haben Menschen, wir, fast von Beginn an, zumindest seit wir ein paar mehr Worte als ughaughaugha und ähnliches erfunden hatten, Götter und Göttinnen und Helden und Heldinnen und ÜberWesen erfunden, mehr noch, an solche|s geglaubt, ganz fest und Inzwischen Jahrtausende lang, bis heute und noch weiter?

Inzwischen ist sogar eine menschliche Technik auf dem Weg so ein Gott, so eine Über-Macht zu werden, ganz besonders dort, wo auch DC und Marvel zuHause sind. Wir kommen also seit Anbeginn nicht ohne Unterwerfung und Übermächte aus, und da diese weder im Kosmos noch im Erdengrund zu finden sind, muss so Etwas eben von uns selbst er- und geschaffen werden.

Muss, unbedingt! In den USA ist das ein total dringendes Bedürfnis sich unter zu werfen, und wenn es unter eine selbst geschaffene Maschine ist, aber immerhin mit Super- / Hyper-Intelligenz. Nicht mehr aber auch nicht weniger. Nicht mit Klugheit, gar Weisheit, nein, bloss mit Intelligenz vom Überlegendsten, mindestens.

Was von Intelligenz zu halten ist, was *ich davon halte und darin erkenne, habe *ich in den vergangenen Beiträgen und Wochen hier mehrfach eingestellt. Warum also wollen, brauchen, müssen wir fast Alle seit Anbeginn Superüber-Irgendwas haben? Die Menschen um das Mittelmeer waren darin die wohl kreativsten, und wirken deshalb bis Heute unheimlich - also offensichtlich - am deutlichsten nach.

Inzwischen haben es auch nordliche Schöpfungen in den Superüber-Irgendwas Kosmos von Heften und Filmen geschafft. Es hört nicht auf, im Gegenteil, es wird drängender. Nach einem kurzen Päuschen des Selbst-Ermächtigung, wird mehr und mehr wieder nach Führung, nach starker strikter Führung und eben solchen dementsprechend gestalteten und erzwungenen Figuren gerufen.

Dumm müssen diese Figuren sein, fast zu einhundert Prozent männliche Menschen, dumm und prahlerisch und vollkommen ignorant, dann taugen sie zum Führer oder sehr selten zur Führerin. Sie können auch Superüber-Irgendwas Intelligent sein, aber bitte nicht mehr. Klugheit taugt nicht, wird sofort abgewählt oder gar erschossen. Das war in das Vergangenheit so, und ist es in manchen Menschen-Gruppen aktuell.

Das Natur ist übermächtig. Wir sind Natur. Wir sind dem worin und woraus auch wir sind vollkommen ausgeliefert, ohne es wirklich zu wissen, also es anzuerkennen und damit auch dem Möglichkeit uns daraus zu befreien, weil wir dann auch wissen, dass Nichts aber auch gar nichts in das Natur vollkommen, gänzlich, zu 100% ist, somit auch nicht das vollkommen, in das Auslieferung, das beweisen täglich alle unsere Lieferdienste.

Dass wir ganz früher das "vollkommen" einfach gelten liessen und uns hinwarfen und opferten, ist verständlicher, als es heute ist. Was wussten Menschen schon von dem, was Ist. Und woraus und worin sie daSind. Nichts. Also ganz ganz wenig. Da Unterlegenheit und Auslieferung und als Gegenüber Überlegenheit und vollkommene Abhängigkeit zu fühlen, ist natürlich (!). Das aktuelle Wissens-Stand gäbe ein anderes Gefühl her.

Wie die Erfolge von Marvel, DC und Disney und anderen Überwältigungs-Produkten - auch Computer-Spiele - aber beweisen, ist das Gefühl der meisten Menschen immer noch auf dem Stand vom Anbeginn. Und das Technik wird dem geRecht, wird liefern, was so dringend gefordert wird, auch die entsprechenden Führ-Es, die sich dann diesem Technik reich (!) bedienen und dem dummen Macht über und dem UnWissenheit ausliefern. 

UnWissenheit und Angst haben ÜberWesen, Göttinnen und Götter, Über-Macht und Feen und Trolle und Geister und und und geschaffen. Später wurden daraus Helden und wenige Heldinnen und Supermänner, Batmänner und Frauen und intergalatische Furcht und dessen ebenso intergalaktische Bezwing-Es. Und immer ging es auch darum, dass andere über- oder nicht-Menschen unsere Probleme lösen sollten, können, wir nicht.

Und das Gefühl, ja quasi das "Wissen", dass wir Einfachen nicht imstande sind unsere Aufgaben und Heraus- und Herein-Forderungen zu lösen, ist nicht Vergangenheit. Ist immer noch aktuell, es müssen Superüber-Irgendwas über uns hinwegg, und wir davor nieder gedrückt, unter geworfen, hoffend, bloss das, statt es selbst anzu packen, dass diese Superüber-Irgendwas es für uns lösen. All die Gewalt in und zwischen und gegen uns, all die unnötige Not und Armut und Kränkungen in, aus und gegen Uns.

Es gäbe Lösungen genug, für fast alle unsere Kränkungen, unsere Mängel an Gefühl, an Wissen, an Gespür, an Um- und VorausSicht, an wechselseitigem Verstehen und Verständnis, an daSein-Geborgenheit und Freiheit. Gäbe! Die Lösungen sind gegeben, manche noch etwas unfertig, andere bereits ausgearbeit, einige als Ideen, doch genutzt wird nichts davon. Das Natur hat uns leider (!) nicht so ausgestattet, dass wir uns selbst verändern können. Wir können das UmWelt verändern und sind technisch Spitze.

Aber was uns ausmacht (!) können, also wollen wir nicht ändern. Wir müssen, also wollen so bleiben, wie Uns das Natur / Vergangenheit eingerichtet und eingeprägt hat. Daran wird nicht gerüttelt. Deswegen sollen auch weiter immer weiter Superüber-Irgendwas, irgendwelche Anderen das ändern, was uns nicht möglich ist, weil wir so bleiben müssen, wie Uns das Natur geschaffen hat. Dass das Natur dumm ist, wie all unsere Mächtigen es sein müssen und Führ-Es und Superüber-Irgendwas, ist unwichtig. Im Gegenteil, wie geschrieben, Klugheit ist gefährlich.

Kurzum, das Natur begrenzt auch uns nicht, was Selbst-Veränderung angeht, Es tut es ja auch, ohne uns zu fragen, wir könnten uns emanzipieren, wir können unser eingeprägtes - auf gezwungenes, weil nicht gewählt! - soSein (Verhalten) ändern. Allerdings ist eben in das Natur auch das feste Prinzip des Sparsamkeit eingeprägt, das jede Bewegung schwer Macht (!), das erzwingt, das jedes Ziel mit dem allerwenigsten Aufwand zu erreichen sein muss. Natur lässt zwar zu, behindert jedoch auch ganz kräftig.

Und da Klugheit nicht ohne zusätzliche Bewegung, nicht ohne Aufwand zu erreichen ist, das ziemlich weit über das einfache Überleben, Essen fassen und vermehren hinaus geht, scheuen auch wir Menschen diese nötige Arbeit um Heraus- und Hereinforderungen selbst zu lösen. Die Lösungen und Ideen sind von einzeln-Es zwar schon erarbeitet worden, brauchen aber das Menschheit um zu wirken, und da sein das Trägheit vor, das zu verhindern, da ist uns das Natur dann doch heilig.

All die netten Natur-Schütz-Es. Sie wissen nicht[s], was sie da schützen müssen, mit aller Macht und Gewalt, in Wort und Tat. Ich bin zu 100% Natur, *ich brauche keinen Schutz, *ich brauche Weiter-Entwicklung, Veränderung, kein Festkrampfen und Schützen von Vergangenheit, von VorGestern und Gewohntem. Natur braucht keinen Schutz, Natur braucht Wissen, Verstehen und Erkennen, braucht Verantwortung und tätige Veränderung, braucht Geborgenheit im Selbst.

Poesie Ende

Gut und schön, aber was ist mit der Liebe im Beitrags-Titel? Sie wollen doch wohl nicht beenden, ohne auch davon ein paar Sätze einzubringen! Sie wissen, da bin ich empfindlich.

Liebe ist bislang eher eine reine Natur-Angelegenheit, wir hatten vor kurzem einen Dissens, Sie spielen darauf an.

Und ob!

Was *ich mit Zukunfts-Liebe meine, ist eine ebensolche Emanzipation, wie *ich oben für unser soSein forderte, ist in diese Gesamt-Veränderung einbezogen.

Und das wäre?

Liebe ohne Ausschluss, ohne einengende Verpflichtung, ohne Vermehrung, ohne Macht, Besitz-Anspruch und fremde Vorgaben. 

Ich höre.

Freiheit ist Liebe. Wenn Menschen anerkennen, dass Sie, Wir, verletzliche Wesen sind, die gelassen daSein wollen, die unbedrängt entwickeln möchten, was in ihnen steckt, die deshalb Wissen müssen wollen, was aktuell zu wissen ist, ohne künstliche Ein- und Beschränkungen, ohne ein Macht über oder ein Zwang unter, die einander alles geben, was uns als LebeWesen mangelt, ohne Bedingung.

Bisschen viel, oder?

Ich bin als Kind in nichts gefördert und in nichts gefordert worden, wurde nicht als gleich=wertiges daSein anerkannt, wurde nicht mit Freundlichkeit und Respekt Willkommen geheissen. Ich wurde eingepresst in vor gestrige Vorgaben und Tradition, mit aller Gewalt. Und das wurde stets unterlegt mit den Worten: ich liebe dich.

Grausam.

Und das höre *ich heute noch in das Umgebung, ganz aktuell. Einpassung und Fremd-Entscheidungen und -Bestimmung wird als Liebe benannt. Einengung in Besitz-Verhältnisse wird als Liebe benannt. Und die Menschen fügen sich darein, weil Nichts anderes ist ihnen angetan worden, von Elteren, die Liebe ebenso ausagiert haben, als Ein- und Unterordnung unter willkürliche Vorgaben, hier so, dort irgendwelche anderen, hier Christ, dort Jude, und da Buddhist oder Muslim, dort Deutsch, da ... und so weiter und so fort. Keine Freiheit, keine Auswahl, kein Wissen, was Menschen sind und können, nirgend Gelassenheit, aber stets Liebe.

Ich verstehe. Ihre Kindheit hat dieses Wort in und für Sie verdorben.

Nein, ja, auch; es hat bewirkt, dass *ich diesen Begriff besonders hinterfragt habe. Das Ergebnis sind obige und die Betrachtungen in anderen Beiträgen.

Ich möchte dazu nichts mehr schreiben, ich habe, wie Sie wissen, eine andere Meinung. Vielleicht wegen anderen Erfahrungen, vielleicht auch, weil ich erst noch etwas brauche, um ihre Erkenntnisse wirken zu lassen? Ich verstehe zumindest schon etwas mehr, worauf Sie hinaus wollen und warum.

Danke. Wollen wir es heute damit bewenden lassen?

Ja, gerne.

Dann ...

Guten ...

🤡

Mittwoch, 8. November 2023

Liebe

Was ist das für ein Handeln und nicht-Handeln? Das ist doch ein berechtigtes Frage, bei dem Wichtigkeit, das das in und zwischen Uns hat. 

Von Liebe ist sooooooooooooo viel das Rede und das Schreibe und Singe und Denke und tue und nicht tue, dass ein-Es meinen könnte, (in) dem DaSein ginge es bloss und einschliesslich darum, oder?

Bevor es um Liebe geht, ein aller lieblichstes LebeWesen:

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Und nun kommt ein kurzes Abgesang auf das für uns fast wichtigste Gefühl, oder ist es weniger, oder mehr als das? Ist es mehr als ein Gefühl, ist es ein Trieb. Weniger als ein Gefühl, kann Liebe nicht sein, dafür ist es viel zu präsent und prägend.

Aber bevor es noch ein paar mehr Worte dazu gibt, zu den Dezillionen, die es dazu schon gibt, ein Tagebuch-Eintrag von Heute, mit ein paar Sätzen und Meinungen dazu.

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Im Nachgang bin *ich gespannt, für w-Es Sie sind, w-Es Sie zustimmen, nach dem "Guten ..."? Aber *ich denke, das ist jetzt schon klar. Trotzdem noch ein paar mehr Gedanken und {m}eine Meinung zu diesem Begriff und dessen Urgrund.

Poesie

Titel: Wie viel Liebe ist in Freiheit?

Nur {m}eine Meinung. Sie können doch damit umgehen, oder? Denn wahrscheinlich sind Sie vollkommen anderer Meinung und vielleicht sogar wütend. Wut habe *ich nämlich oben in dem Aufzählung der Ingredienzien des Liebe vergessen.

Danach ist klar, dass *ich von Liebe wenig bis nichts halte, dass *ich eine Ansage damit eher verachte. Und das, obwohl *ich selbst schon bestimmt tausende Male von Liebe gesprochen und es an- und verkündet habe.

Aber Selbst-Erkenntnis braucht eben jede Menge RaumZeit und davor jede Menge Wissens-Ansammlung und Selbst-Beobachtung und den umgesetzten Anspruch zum Wahrhaftigkeit FÜR das Selbst.

Und dann bleibt von so einigem angenommenen und von fast allem geglaubten fast nichts mehr übrig. Was ein-Es so von den Vergangenen und den Heutigen so vorgelebt und vorgesagt bekommt. 

Was da so für "wahr" gehalten und irgendwie geglaubt und versprochen wurde und wird. Von Erwachsenen, die meist nichts wissen, was wirklich ist, was sie erregt und bewegt. Auch zu sprechen veranlasst und zu glauben.

Ja, "die" Liebe! Schalte *ich das Radio an und höre Musik, höre *ich durch meine Musik-Sammlung, um was geht es dabei aller allermeist. Nein, dieses Tun und Wollen und Zwingen, ist kein Gefühl, dazu ist es viel zu Dominant, zu Mächtig, zu präsent, es ist Folge eines Triebs und eines Grund-Emotion.

Angst und Vermehrung. Von Freiheit keine Spur. Natur will und setzt das Machtvoll durch, dass auch Wir ohne Zweifel Nachwuchs erzeugen! Und Angst greift nach allem, was diese beruhigt und Dominanz bewirkt. Macht ist ein Beruhigungsmittel für Angst.

Was könnte Liebe sein, ohne Zwang und Angst, ohne dass Es ein- und ausschliessen muss, ohne dass Es irgendetwas mit Angst zu tun hat, ohne dass Es also zu etwas nutze sein muss. Denn Liebe muss gefallen! Immer und überall. Dauernd.

Denn in Liebe ist auch ein wenig Freude enthalten, nicht bloss Leid[en] und Zwang, sonst würde es überhaupt nicht funktionieren und wirken. Sonst würde es nicht besungen und berichtet, sonst wäre es nur das, was Es ist, schön. Und was ist Schönheit anderes, als Blendung und Mittel zum Zweck.

Das bisschen Freude, das darin enthaltenen ist, ist wie ein schmackhaftes Gewürz, das das Einnehmen erleichtert. Eine Prise Kardamom zum Beispiel, oder ein paar Tropfen Zitronensaft im Teig. Wie Sie wollen.

Was könnte Liebe sein, ohne Trieb und UnWissenheit? Es könnte eine wahre Freude sein. Ein Zusammen daSein in Anerkennung des natürlichen Vielfalt, in erhabenem Gleich=Wertigkeit, in und mit Achtung für die uns Allen gemeinsame Verletzlichkeit und die Mängel, die auch uns von das Natur gegeben sind.

Liebe könnte das einvernehmliche Handeln in Frieden sein. Das Ende von all dem Gewalt, dass das Natur ist und damit auch uns übertrieben ausgestaltet und ausgestattet hat. Das und mehr Gesundes, Wohltuendes und Vorteilhaftes für Alle könnte das Liebe sein. 

Bis heute und auch noch Morgen ist Liebe nichts davon, ist leeres Versprechen, voll mit künstlichem Schönheit, mit fettem Schmelz und gigantischem Zuckeranteil, mit Macht-Anspruch und Besitz-Gier, das das Gewalt kaum verbergen kann und will, das darin wirkt. Frauen spüren und wissen das deutlicher, Männer leben es deutlich unbewusst aus.

Wieviel Liebe enthält Freiheit? Nichts. Was, wie Sie wissen, stets fast kaum etwas ist. Was stets schade ist.

Poesie Ende

Mannomann! Also echt jetzt!

Sie sind unzufrieden?

Und wie!

Sie sind anderer Meinung?

Und ob!

Nur zu.

Also ich liebe das Leben! Und ich liebe meine Anlage, die ist sooo gut, bespielt mich seit über 20 Jahren mit bester Musik, und ich liebe die lauen Sommernächte, und ich liebe den Herbstspaziergang, und ich liebe meine Freunde und mein Feierabenbier, und ich liebe den Sonnenuntergang über dem Meer, und ich liebe mein Fahrrad und meine Wohnung! Und das lass ich mir von Ihnen nicht vermiesen! Ist das klar!?

Ganz deutlich.

Das will ich hoffen. Bis jetzt bin ich Ihnen ja gerne gefolgt, aber nach diesem Beitrag, werde ich das überdenken, denn so geht's ja nicht. Die Liebe so zu verreissen! Die Liebe ist was sehr schönes. Ich liebe Liebeslieder und Liebesgedichte. Die sind mit das schönste was es gibt. Das so zu verramschen, wie Sie das hier tun, das geht gar nicht. Ist das deutlich!?

Ja.

Das will ich hoffen. Die Liebe so miss zu verstehen, das ist schamlos. Nur weil Sie vielleicht nicht geliebt werden oder wurden, müssen Sie sie nicht so verdammen, so in eine miese Ecke stellen. Nein, das geht gar nicht. Dann müssen sie sich schnellstens öffnen oder eine Therapie machen, damit sie die Liebe endlich erkennen. Fangen Sie am besten Morgen damit an.

...

Da fällt Ihnen nichts mehr ein. Da werden Sie kleinlaut.

...

Gut so. Mehr gibt es auch nicht zu sagen. Ich mag jetzt nicht mehr. Tschüss!

Guten ...

Wenns sein muss!

🤡

Samstag, 4. November 2023

Das Leid der L[i]ebenden

Ist das Leben dem Liebe gewidmet? Wie viel Leid ist in Liebe enthalten? 50%? Mehr? Weniger? Sie entscheiden. Und bedenken Sie bitte den Durchschnitt. Danke. 😘

Warum Leid? Wie viele LebeWesen sind bloss dem Freude gewidmet, sind von Morgens bis über Nacht pumperl-gesund und springen und hüpfen durch ihre kurze oder lange Existenz? Kängurus vielleicht, oder Heuschrecken, vielleicht auch Möpse oder Delfine? Menschen nicht.

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Absolute Kälte, umgeben von
absolutem Hitze.
Dazu mehr
hier:
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Poesie

Titel: Freude als Risiko

Dann wäre das Frage Nr. 1: Was ist das Leben?

Und wäre das Frage Nr. 2: Was ist das Liebe?

Ein ebenso weite Frage: Wozu ist dieses verdammte Leid gut? Weil, für irgendwas muss Es gut sein! Sonst gäbe es Es nicht, dieses vermaledeite Schmerz. Oder doch?

Was das Leben ist, ist den Natur-Wissenschaften und dem Philosophie bis Aktuell ein Rätsel, obwohl es eigentlich einfach ist. Das Leben ist Bewegung und Veränderung in all dessen Erscheinungen und Varianten.

Die Natur-Wissenschaften und das Philosophie wollen das Leben auf wenige Kriterien eingrenzen, wie das Mensch ständig Grenzen setzten muss, setzen muss, allermeist sehr ängste Grenzen, so ängst, dass fast Alles Andere als fremd verklärt wird.

Diese Kriterien sind bis Jetzt in Etwa, ein Einheit aus Verschiedenheit, Selbst-Replikation, Input und Output (Stoffwechsel), Innen und Aussen (Haut) und Bewegung. Dabei ist Selbst-Replikation das einzige Kriterium, das mindestens 2 verschiedene (Gleichheit ist Verschiedenheit!) Vielheiten braucht. 

Aber ist dieses Grenze wirklich nötig und richtig? Was wird da alles ausgeschlossen? Was ist, wenn das DaSein, Universum, wenn Natur und Energie, wenn Alles Leben ist ohne innere Ab- und somit AusGrenzung? Wenn wir keine künstlerischen Grenzen setzen müssten?

Das Leben ist Gefahr. Von Innen und im DrInnen von Aussen. In allen Grenzen lauert Bedrohung, kein Innen ist Sicherheit, kein Aussen fördert Geborgenheit. Leben will Sterben, das Physik benennt das Entropie und fordert als Kriterium den Zerfall, von Allem was lebt. Leben ist zerfallen, von Anbeginn an.

Die Natur-Wissenschaften wissen nichts von das Liebe, auch wenn fast All-Es darin mindestens einmal davon berichten können oder sogar damit handeln. Liebe ist ein Erregung, ist Motivation, ist schön oder hässlich, ist sanft und auch tödlich. Was ist das andere Ende von Liebe? Kälte. Ein Einstein-Bose-Kondensat.

Sterne sind die grössten Liebenden, bis sie "schwarz" - unsichtbar - werden und nur noch fressen wollen, bis sie Platzen. Menschen kennen das auch, was bei Sternen das Unsichtbarkeit ist, ist bei Tieren das Macht. Macht ist ohne Liebe. In Menschen ist das Liebe ein kurzes Prozess, Macht ist von Dauer, Ohn- oder seltener einfach Macht.

So ist das Leben, Natur, DaSein, Universum, Kosmos, Energie, ein wenig Liebe, mehr nicht. Macht über Irgendwas und Alles ist dagegen fast Alles. So ist das geregelt. Wir Menschen wollen viel mehr Liebe, landen aber doch stets sehr bald wieder als Ohn- oder Mächtige, beherrschen uns darin fast nie. Liebe reicht nie weiter als vielleicht Armlänge, bei Sternen etwas weiter, vielleicht bis zum Mars?

Was ist Macht? Selbst-Beherrschung. Angst ist Kälte und braucht deswegen Wärme, was von Aussen an- und abgezapft wird. Ohn-Mächtige spenden Wärme, weswegen das Ohn- das Kälte-Faktor ist., je Ohn- je kälter. Menschen ohne Obdach frieren meist sehr, insbesondere im Winter.

Macht ist ein Phänomen dessen kälteste Kälte von stärkstem Hitzen umgeben ist, ohne diese zu berühren, weil zu heiss; Wärme berührt das Kälte / Macht erst im niedrigen Bereich. Liebe ist aus wenig bis etwas mehr Macht, plus wenig bis mittlerem Wärme. Krieg ist fast grenzenlose Macht, ohne Liebe. Frieden ist kaum Macht, also ein angenehmes Wärme. Menschen bislang fast unbekannt.

Poesie Ende

Echt jetzt?

Was?

Na, ist das ihr Ernst?

Was soll daran Spass sein?

Also, ich versteh fast nur Bahnhof. "Macht ist Selbst-Beherrschung"? Ähh, was?

Was ist Freiheit?

Ahh!; ich beginne zu verstehen. Macht ist das Gegenteil von Freiheit.

Nicht das Gegenteil, sondern ohne. Das Gegenteil von Freiheit ist Nichts, also Grenzen-losigkeit. Alles, was Ist, ist in Grenzen, ist in Haut und Häuten. Freiheit braucht Grenzen. Ist das Mitte, zwischen Nichts und Starre.

Interessant. Das würde bedeuten, dass wir Lebendigen noch ziemlich starr sind?

Ja, ziemlich nahe am blossen erstarrt sein. Das Trägheit hat uns ziemlich im Griff, wir sind die Meister des Optimierung und Effektivität, des Ausschaffens von fast allen Bewegungen.

Auch des Denkens, wie Sie immer wieder betonen.

Künstliche Intelligenz soll das bald für uns tun, ja. Kennen Sie Wall-E?

Den Pixar-Film?

Ja.

Sie denken an das Raumschiff und die Menschen, die dort aufgeblasen, Bewegungs-los, nur noch herum schwebend, per Fingerschnippen gefüttert und dauer-bespasst werden.

Eine ziemlich gute Voraussicht, oder sogar schöne Aussicht für Viele. Von Freiheit weit entfernt. Irgendwie ist das Starre ziemlich anziehend, mit allem Macht.

Trägheit sucks! Aber stimmt, Vor Jahrtausenden waren Menschen ziemlich beweglich, ständig auf Wanderschaft, inzwischen hocken wir auf dem Boden herum, und verteidigen jeden cm davon mit jeder Menge Gewalt. Bewegung auf Laufbändern.

Und bald vielleicht nur noch in virtuellen "Realitäten".

Ist auch schon verfilmt worden.

Eigentlich ist es nicht allzu schwierig, zu erahnen, wohin unsere Entwicklung geht.

Fast immer Dystopien.

Leid[er].

Das haben Sie in der Poesie gar nicht beantwortet.

Was Leid ist, ist darin reichlich vorhanden. Das Vergangenheit / Natur hat auch Uns das Freude wie das Karotte an das Stange, so weit voraus gehängt, dass wir Es nur erreichen können, wenn Wir das Stange erkennen, Uns davon befreien und darauf hin endlich das Karotte / Freude erfassen können.

Die Stange ist was?

Was denken Sie?

Macht.

Angst. Und dessen Handlungs-Optionen. Gewalt und Starre. Macht und Trägheit.

Die Natur hat uns damit reichlich versorgt, stimmt.

Wir können das ablegen, wir können uns davon befreien.

Emanzipieren, wie Sie oft betonen.

Ich denke, wir können das nicht. Deswegen auch ist fast 100% des Voraussicht, der Zukunfts-Vorstellungen auch Schrecken, Katastrophen oder Vernichtung.

Dumm gelaufen.

Leider.

Ich hoffe das das nicht eintrifft.

Mit diesem Hoffnung schliessen wir das heute ab.

Und wenden uns dem Morgen freundlich zu.

Gutes Schlusswort.

Guten ...

🤡

Freitag, 28. Juli 2023

Freiheit ist ohne Liebe.

Zumindest ohne das Liebe, was Es jetzt in und für und gegen Uns ist. Das Wort Liebe könnte auch anders gefüllt und aus- und eingehandelt werden, als es das seit Äonen wird.

Wie ist dieses Begriff gefüllt? Liebe?

Ist Sex ein wichtiges Ingredienz? Sind es auch Selbst-Ein- / Beschränkung (in Richtungen) und aus-Wahllosigkeit (nur d-Es / nur das Eine)? Wie viel Zwang, also mehr als Müssen (unbewusste {Natur-} Vorgaben, die Denkend nie in Frage gestellt werden), ist in Liebe enthalten?

Was ist das natürliche Hintergrund des Liebe? Wenn es das blosse Vermehrung wäre, wäre in Liebe kaum Freiheit enthalten. Kaum. Aber, wie in Allem daSein, ist auch in diesem Handeln, in diesem Kategorie etwas Freiheit enthalten. Nicht bloss das Wahl wieder aufzuheben, oder sich darin anders zu verhalten.

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Victor Hugo

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Wie und Was?
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Dieses winzige Bisschen Freiheit, kann sogar dazu benutzt werden, das ganze Verhalten - und dessen Grundlagen in Trieben und Emotionen und den Gefühlen, die daraufhin entstehen, Liebe genannt, ganz neu zu grundieren. Also dem Vermehrung das Verursachung und Hintergrund zu entziehen, und damit dem Zwang.

Liebe kann auch auf Klugheit und Gespür (Mit-Empfinden, Wahrnehmung) als Basis ruhen. Vermehrung muss! Das ist Alltag, und das Verlangen fast jedes Partnerschaft von männlichen mit fraulichen Menschen, und das Verlangen von fast allen äElter[e]n an die Kinder / Jüngeren. Zeugen, Nachkommen. Bald! Oma und Opa werden! Natürlich.

Freiwilligkeit ist da eine Petitesse. Wie oft habe *ich: Ich liebe dich gesagt? Und bereue es bis heute. Nicht, weil es nicht gestimmt hätte, sondern, weil allein die Häufigkeit zeigt, dass es voll überflüssig und unfreiwillig war. Zwanghaft. Aber so ist ja fast Alles im DaSein, von Freiheit, wie *ich dieses Wort fülle, nur Spurenelemente, eine Ahnung, wie ein lauer Geruch.

Bei dem auch klar ist, dass es entweder garstig oder anziehend riecht, ohne dessen Herkunft zu verraten, liegt irgendwo in dem Luft, könnte von da drüben kommen, Moment, mal den Finger nass machen und in das Atmosphäre halten, woher ist dieses Aroma gekommen und was beinhaltet es?

Liebe vielleicht? Auch Sex hat einen Geruch, banal, *ich weiss. Kann *ich das eine mit dem anderen fast (!) gleich setzen? Ich denke, ja. Mit Liebe ist es doch am Schönsten, aber gut, es gibt auch Sachen und Orte und Geschehnisse, die geLiebet werden, aber zwischen Menschen?

Was ist das Verschiedenheit von Liebe zu Gleichen, oder zu Mit-Tieren, Archaea, Reptilien, Bakterien, dem Kosmos allgemein, ..., und irgendwelchen Dingen? Steht da, nicht weit von hier. Das Wort wird schon oft genug getan, oft mit Zwang, oder? 

Liebe könnte ohne Zwänge und sonstige Aufforderungen auskommen, könnte ganz frei und verteilt sein, wenn statt Miss- Kenntnis und Freundschaft zwischen Uns wäre, statt Miss- überall. Nie wird wirklich Ernst genommen, was ist

Kein Vorwurf, einfache Selbst- und UmFeld-Erkenntnis, Jahrzehntelang mit-Empfunden und geprüft, inzwischen auch durch Informationen aus allen Richtungen, Medien und Literatur bezeugt, wir handeln und nicht-handeln vollkommen natürlich.

Nichts an und in Uns ist Un-! Wir sind wie Alles um Uns herum, zu einhundert Prozent Natur und natürlich, in unserem speziellen soSein und Gang, aber auch das gilt für AllEs Andere auch, speziell an Ihrem Ort und auf Ihrem jeweiligen Niveau, dessen, was dort zu tun und zu essen nötig ist.

Das Mensch, Wir, können inzwischen überall, sogar unter Wasser, oder 100 km drüber. Dauerhaft. Liebe? 💘 Ja. Klar. Steckt in fast allem Handeln drinn, Mensch möchte ja gefallen, von Beginn an, das Lächeln braucht keine Lehre, das gelingt fast (!) sofort. Und Lächeln hat doch 'was mit Liebe zu tun, oder nicht?

Das. Liebe. Ich liebe, Du liebst, Wir lieben, zwar einander nicht, könnte jedoch passieren, wenn die Richtungen zu einander passen würden, wenn Pfeil auf Pfeil trifft, Pfeil um Pfeil sofort zum Anziehung wird, weil Pfeil um Pfeil auf- und zueinander weisen.

Sie wissen um *meine Liebe, oder?, deswegen jetzt auch ein wenig Mathematik DaZwischen ...

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Spektakulär, oder?

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Nur das Einmaleins.

Und etwas ...

Poesie

Titel: Ist Liebe berechenbar?

Ja? Nein? Jain? Berechenbar, fast so wie da oben, fast als Gruppentheoretisches Exempel. Was kann Mathematik? Auch das Liebe berechnen? Ausaddieren, ein- und Aus(...), ausxen, quadrieren, potenzieren, zerteilen ..., bis nichts davon mehr übrig ist, Liebe 💘 = 0.

Ja, ist möglich. Triebe und Emotionen, und deren Folgen und Verbindungen (Gefühle) sind berechenbar. Soweit ist das ermondliche und biologisch elektrochemische Natur-Produkt Mensch bereits ausgeforscht. Kenntlich gemacht und ausgeleuchtet. Und soweit berechenbar.

Bis auf kleine Ausreisser, Mutationen, Zufälle, wie auch immer, fast zu 95, 96% ist auch das menschliche soSein (Verhalten) und dessen Folgen berechenbar und deutlich. Kann jed-Es spüren (Riechen, Schmecken, Besichtigen und Berühren oder auch hinHören). Ja, Liebe ist auch berechenbar, nicht nur dessen Folgen.

Nicht die Kinder, die auch, aber die sind ja nicht immer die Folgen des Liebe. 96%! Mensch nehme die Zustände und Herkunft und UmFeld der Liebenden und addiere deren Vermögen - weniger das Geld, aber das auch - und das der Herkünfte, multipliziere das mit Pi, teile es durch das Wurzel aus 64³, entnehme daraus das Ergebnis x und setze dieses in folgende Gleichung ein: x + (y - 4²⁶ + c²) × 2 =. Das Ergebnis ergibt den ° an Zuneigung, den Beide für + oder gegeneinander - bereits haben oder entwickeln werden.

Ohne Schmarrn, probieren Sies aus. Y ist Familien-Grösse (die Anzahl und auch gesellschaftliche Stellung) bis zur 4. Generation. Die Skalen-Werte können Sie selbst setzen und bewerten, dem Ergebnis bedeutet das nichts, das ist stimmig und wird in Prozent präsentiert. Bei einer Skala von 1 bis 9, wäre 1 somit unnahbar und 9, unzertrennlich was klar ist, oder nicht?

Eins ist auch klar, ohne Liebe funktioniert hier nichts, gar nichts, ohne Liebe. Die wird sowas von gebraucht, Sie glauben es nicht; nein, dazu reicht das Glauben schon nicht mehr aus, so wichtig ist es, dass es Liebe gibt. Liebe ist einfach schön, bis zu einem gewissen ° (s.o.).

Is klar, Liebe kann auch grausam sein, schmerzen und töten, ja das tut Liebe auch, öfter sogar, als geglaubt, fast jeden Tag eine Frau, sogar in EU, man[n] mag es fast nicht glauben, aber so ist das eben mit das Liebe.

Zeugen und Zersägen, ist beides Liebe, Sehnsucht und Stalking, auch, wenn dabei auch fast immer bloss ein-Es irgendwas mit Liebe zu tun hat, und das fast stets in dieser Fassung: "Liebe". Quasi bloss als Preis-Schild. Auf das Opfer drauf geklebt, das biste Wert. Liebe 💘 Ohne läuft hier nix. Wirklich. Isso. Kriege, Mondlandungen, Pompeji, Küchenrollen, alles Produkte des Liebe, neben Uns Selbst natürlich.

Jetzt wissen Sie bescheid, oder? Wenn nicht, im nächsten Beitrag wird das Liebe von / aus Allen Blickrichtungen gewürdigt, eine spezielle Form des Liebe. Sie wissen, Mathematik. Was, wie, wann, wo, w-Es und woraus. Und *ich schreib schon mal im Voraus, es ist ungeheuer. 

Wichtig vielleicht oder auch verständlich, aber genau das entscheiden ja Sie, nicht?

Poesie Ende

Ode?

Schon wieder!?

Sie wissen, Alles hat ein Ende, nur das Wurst ... Gut, das stimmt natürlich nicht, aber ...

Es ging nicht um das Ende, es geht um den Flow, mir war gerade so flowig. Deswegen.

Und das waren Sie schon öfter hier?

Ja. Wenn's mir zu kompliziert wird, dann heb ich irgendwie ab und flowe. Aber wenn *sie dann Ende schreiben, zack, ist das flowen vorbei.

Ach so. Dann also ...

Guten ... (flow?)

🤡

Montag, 10. Juli 2023

Nationalismus ist Liebe

Und wie Liebe, ist auch Nation ein Form des Abhängigkeit und Auslieferung (Ein- und Unterordnung) an Irrealis. An weitestgehend Unbekanntes.

Was weiss ein-Es von dem ander-Es, das -Es liebt? Meist nichts, was jeweils wenigst bis gar nichts ist; "man" fühlt halt was, für das ander-Es. Treibt so drauf zu.

Und wie entsteht dieses Gefühl und aus was ist es?

In / aus Freiheit? Hahaha. 😇 W-Es ein wenig Biologie kennt, weiss, das Liebe Zwang ist. Vermehrungs-Zwang, fast gänzlich, Besitz-Zwang (Angst) ist auch ein Anteil.

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Ist das menschliches Normalzustand?
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Und den Umhüllt das Nationale. Es muss besitzen. Es schützt den Vermehrungs-Zwang, fördert es und [üb]erhebt es in den eigentlichen daSein Zweck, ganz dem Natur folgend, dem das das wichtigste Tun allen daSein ist: Vermehren, was ist. Bis es platzt.

Egal ob Amöbe, Qualle oder Mensch, oder "Schwarze Löcher", es gilt das Gebot (Zwang?) mehr aus dem raus zu holen, was schon ist. Mehr, immer mehr, ohne Um- und Seitenblick. So ist das Natur. So sind auch Wir. Und Zwang endet stets schmerzhaft.

Poesie

Titel: Ich liebe, also muss ich leiden

Ich bewundere Paare, die nicht aus Liebe zu Partnes geworden sind, die es aus Anerkennung, aus Freude, aus  Übereinstimmung und aus wechselseitigem Respekt geworden sind, wo Sex keine Wichtigkeit hat.

Denen Zärtlichkeit nicht zum vor- oder nachbereiten vom Zwangs-Akt des Vermehrung dient, sondern ohne Penetration zum alltäglichen Freude und Wohlbefinden, zum Gesundheit des  / der ander-Es beiträgt.

Warum ist Liebe ein schlechtes Gefühl?

Poesie Ende

Dazu folgenden Vor Lese-Stoff

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Aus diesem empfehlenswerten Werk.
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Auch Hannah Arendt konnte wissen, dass Liebe Zwang ist und also, wie alles zwanghafte, zu Gewalt und Ausbrüchen führt, zu Fluchten oder dem endgültigen Entfliehen, bestenfalls verstetigt sich Liebe in Langeweile, weil die Beteiligten Alternativen fürchten, statt diese zu nutzen.

Freiwillig ist kein Beziehung des Natur / DaSein, ein Wahl von seitens der Beziehenden gibt es nicht, so funktioniert das Ganze nicht, es ist kein Veranstaltung auf freiwilligen-Basis. Ganz und gar nicht. Fraglosigkeit ergo Wahllosigkeit sind Grundlagen des Natur.

Dass wir das verdrängen oder nicht mal ahnen, ist dem DaSein Recht, wir sollen Folgen, nicht Voran Gehen. Das ist nicht unser Auftrag. Brav da zu sein und mehr aus Uns zu machen. Zu machen? Macht Uns das zu Un-Freien?

Aber ja, natürlich!

Aber?

Ja! Natürlich!

Ach ja! Muss das so sein? Oder kann das DaSein auch den Wandel des SoSein des Natur? Alleine schon, dass ein Figur des daSein - *ich - so ein Frage stellen kann, deutet an, dass das nicht so bleiben muss. Ganz und gar nicht.

Freiheit ist auch für das DaSein und Alle daSein darin möglich. Das Struktur und Regeln des DaSein geben das her. Freiheit braucht Grenzen, die gibt es bereits, jedoch viel zu viele bisher - Verbots-Un-Kultur Menschenweit -, und jede Menge davon leider vor das Freude hingestellt, so dass fast unerreichbar.

Somit Grenzen, die das Leichtigkeit und Gesundheit hemmen. Warum ist das DaSein so gestartet, mit so vielen so ein enge ngenden Grenzen, Regeln und Gesetzen, statt von Beginn an für Freiheit in Grenzen und grossen (Plural) Frei RaumZeit

das ...en spare *ich, schon weil RaumZeit an sich nur im Plural existiert, es gibt keine einzelne RaumZeit, es gibt davon nur sehr sehr Viele, ein einzeln es ist da nicht darunter oder darin. Weil es je Viele sind, die RaumZeit bilden, als einzelnes gibt es das RaumZeit nicht, deswegen ist ES entstanden, als VielES.)

Wo war *ich? Ach ja, für grosse RaumZeit für AllEs zu sorgen, je nach Masse. Die ganz ganz ganz ganz kleines sind auch wenig RaumZeit, wir hier, so DaZwischen, geniessen schon ziemlich einiges an RaumZeit, allerdings im Vergleich mit den richtig, richtig, enorm schweren Riesen-Massen ist unsere Spanne quasi auf Quanten Niveau, zack und wegg.

Hannah Arendt konnte deswegen immerhin erahnen wozu Nationalismus ver führt, quasi zwingt, Minderheit en zu erfinden, sich zu überheben, Grenzen zu befestigen und darauf hin nach Innen wie nach Aussen zu schlagen, denn es zwingt auch überall Feinde zu wittern, wo es vor dem Wittern gar keine gab, aber gut (!), dann Macht "man" sie eben dazu, muss sein.

Das Ergebnis, auf das Hannah Arendt besonders geschaut hat, lädt dazu ein den Vorabschnitt zu beweisen. Unsere Geschichte tut es jedenfalls, quasi Vorbildlich. Ein nicht enden wollendes Kette an Krisen und Kriegen, plus sonstigem Miss-Vergnügen, wenn überhaupt "Frieden" und etwas "Freude", dann im Kleinsten, im "Un-Sichtbaren". An Sonsten, ein Hauen und Stechen mit Liebe darin.

Liebe, Zuneigung, Hinwendung, oft bis zum, oder wegen dem Selbst-Aufgabe, -Verlust, -Losigkeit, sind ohne Druck, ohne natürlichen Zwang gar nicht denkbar. Freie Liebe, was für ein Unfug, voller Selbst-Unkenntnis. Ich Liebe dich, ist auch Fremd-Beherrschungs-Anspruch. Da wir das "wollen" (natürliches Zwang), lieben wir das. Passen uns an, "freiwillig".

Nun, Liebe ist auch das Basis für Nationalismus. Ist Liebe gut? Ja, im Sinne dessen, was dieses Gefühl erschaffen hat, ja, eindeutig. Im Sinne von, Wir sind Alle Gemeinsam hier und da und brauchen einander, nein, da nicht!

Eindeutig verhindert Liebe das, da mag *mir ein Papst auch dutzende male anderes erzählen, es bleibt eine nette Erzählung, Er (es sind wirklich nur männliche Menschen) argumentiert da ganz im Sinne "der Schöpfung" des Ganzen, durch einen Gott.

Und wie Wir leider glauben zu "wissen", soll (muss!) das ja ein Mann sein, wahrscheinlich paarungsbereit, sonst hätte "Er" seine Schöpfung nicht so voreingestellt, wie Wir nun mal voreingestellt wurden.

Und sind.

Oder nicht?

Poesie Ende

Und nun?

Was gäbe es vom Nicht zu wissen?

Vielleicht, dass Es nie leer ist.

Also immer Etwas?

Ja. Ich z.B.; wurde so beschimpft.

Ist lange her, hängt immer ...

War immer Etwas, auch ...

Schon wieder aus!?

Feierabend?

Warum nicht?

Fragend das daSein zu erleben ist spannend und positiv aufregend.

Ja, Feierabend.

Antworten zu erhalten, ist da eher negativ entregend, ach so ist das, na ja, also gut ...

Was also ist das DaSein?

Eine aufregend entregende Veranstaltung, die nicht weiss, was Sache ist, aber immerhin das Mut und das Kraft hat, danach zu suchen?

Auch nur eine Frage.

Ende.

Guten ... (was ist gerade angesagt?)

🤡

Freitag, 7. April 2023

Wann wird Liebe zum Freiheit, oder was Haut DaZwischen

Bis auf das Foto des taz-Kommentars von Illja Trojanow, sind die Fotos Stills aus dem SF-Film "Valerian", von Luc Besson. Eines *meiner Favoriten. 😍


Poesie


Titel: Wenn ein Mensch ein Ganz-Es ist?


Bisher spüre *ich nur Unvollständig-Es. Meistens sind da eigentlich nur Fragezeichen. Was bin "ich", was ist da, was da ist? Antwort bleibt aus. Vielleicht weil das Körpes nicht versteht, was da gefragt wird? Sprache kommt zwar aus den Körpes heraus, aber tausende davon. Und wahrscheinlich Milliarden verschiedene Sprechs, so viele, wie Wir jeweils sind. Jed-Es spricht anders, auch wenn es nach Aussen gleich klingen mag. Zwar sind auch alle Körpes etwas verschieden, aber eben bloss etwas.


Das Körpes spricht, aber verstehen ...?

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Wir versuchen einander zu verstehen. Derweil können Wir ins Selbst hinein reden und reden und bitten, zum Beispiel, um Heilung, gar Gesundheit, um etwas mehr an Freude und Frieden. Vergeblich. Das jeweilige Körpes denkt das zwar irgendwo, Wir wissen bislang nicht wo, weil das Bewusstsein zwar eine nette Benennung ist, aber wo und wie und warum überhaupt, unbekannt. Irgendwo formt das Körpes Worte zu Sätzen, oft sogar richtig gute. In Annäherung zum Wirklichkeit, aber davon noch weit wegg.


Unser Tun und nicht-Tun um den Planeten zeigt das.

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Die Körpes, die Wir Alle sind, wissen voneinander nichts, was wenigst ist. Da ist fast nirgends wirkliche - behauptete jede Menge! Es ist klar warum. - Tiefe vorhanden, von Weite lediglich Spurenelemente, Egoismus ist die Losung für Wesen, wie Uns, die zwar inzwischen ein paar tiefe und Weite Fragen sind, denen jedoch das Basis fehlt, damit die Antworten esspürt und esfühlt werden können. Ein ganz-Es, ein aufgeklärtes ich, das weiss. Wir können noch bloss g/Glauben.


Wir glauben, ja hoffen schwer, das Mathematik ein Führer zum Wissen ist.


Zahlen und dessen Kombinationen und Wechselwirkungen sind jedoch nicht ganz wirklich, sind eine Annäherung daran, geeignet etwas (an) zu erkennen, was ist. Aus einigem Distanz. Und das DaSein verlangt zum Erkennen Wirklichkeit, keine Zahlen und dessen sehr ernsthafte "Spielereien". Ja, vollkommen ernsthaft wird da ge- und berechnet, und *ich liebe das Mathematik, weil es genau das leistet. Annäherung und somit eine vielleicht schon ziemlich stimmige Wahrnehmung.

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Was kann Liebe leisten?


Planeten-Bahnen, Stern-Entstehung aus Nebeln (!), Stern-Vergehen, bis hin zum einem "Loch", das keines ist (!), das Universum aus dem Nichts, oder doch aus Etwas (?), und die Quarks, im Erdgeschoss des Standardmodells, nur im Doppelpack, Energie, die weder entsteht noch vergeht, Wellen aus Teilchen, oder doch umgekehrt, Gravitation aus RaumZeit, Zeit?, Raum?, Mensch?, Mathematik spürt hin, wahrscheinlich, mehr nicht. Ich bin nicht berechenbar. Ich bin nicht aus Zahlen, Mathematik, aber *ich liebe es, wie *ich beste Kunst liebe.


Annäherung kann es leisten, mehr nicht. Und das ist super!


Ein ganz-Es ist. Keine Annäherung. Was präsentiert auch uns, das DaSein (Universum) da? In uns und um uns herum. Unendlichkeit? Nein, nicht mal fast. Wir sind so klein. Obwohl wir von mittlerer Grösse sind. DaZwischen. Was ist Das, was nicht verkleinert werden kann? Was ist so GROSS, dass ein weiter so zerplazt? Wir könnten es ahnen. Wir wollen Unendlichkeit, unbedingt, das erschwert eine Annäherung sehr, weil auch Anerkennung der Tatsachen Voraussetzung von Liebe (Annäherung) ist. Da uns das kaum gelingt, ist auch Liebe bislang nur aus Vermehrungs-Zwang und un-Freiheit.

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Aus dem taz, vom 06.04.2023


Ist Freiheit eine Einzel-Heit? In Viel-Heit keine Freiheit?


In das Wirklichkeit geht es nur nebenbei um Vermehrung und Annäherung. Dem DaSein ist es um Vereinigung, Verschmelzen, Aufgehen als ein Ganz-Es. Widerstand! Voller Gewalt. Ist DaZwischen. Haut. DaZwischen. Haut. Immer ist Irgendwas DaZwischen! Nie ist Eins! Nie! Immer Viele, die Verschieden sind. Nie Eins, ein ganz-Es, das eindeutig daIst. Ein Mensch ist aus Billionen, die wiederum aus Billionen sind, die wiederum aus ... Und stets ist Irgendwas DaZwischen. Haut.


Alles strebt das DaZwischen aufzulösen und damit das Gewalt, in alle Richtungen.


Was ist das Mensch ohne Haut? Flüssig? Seit wann ist Wasser ohne Haut! Nein, Alles was Ist, ist mit DaZwischen, nur das wird erkannt. Ohne DaZwischen ist unerkannt. Noch. Noch glauben wir, wenn einige schon so tief und Weit vordenken, dass Alles nur deswegen Ist, weil in und aus DaZwischen. Das Haut ein-Es erstmal ziemlich umher, dass es auch ohne DaZwischen IST. Das Haut das Universum zwar geschaffen hat, jedoch nicht bleiben möchte.

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Was ist Spielerei, was Phantasie, was Unmöglichkeit, was ist Leere?


Freiheit vielleicht? Nein, Freiheit ist nur in Viel-Heit möglich, ohne 2 ist Allein, und nicht frei. Wovon auch? So allein. Wir glauben Freiheit, mehr nicht, also bleibt bloss Ignoranz und Egoismus übrig. Liebe ist das Hinwendung, Freiheit das Ziel. Zuneigung ist Motivation zur Annäherung, Freiheit das geglückte MitEinander, als ein ganz-Es. Da ist das Frage, was trägt das DaZwischen dazu bei, dass Viel-Es zu Ein-Es wird, wo Es doch überall Haut, in alle Richtungen?


Wann entsteht ein Mensch? Geburt? Sex? DaZwischen? Nein.


Tod. Ist? Auflösung? Nein. Bessere Verteilung. Lediglich. Das DaZwischen bleibt. Liebe und Freiheit sind nur davor drinn. Bislang sterben wir so dahin und daher, ohne je das eine zu tun, um das andere zu erreichen. Woher sollen Wir das auch wissen, was Ist. Das Natur weiss auch nichts, wie sollte es also eine Betriebs-Anleitung erstellen, zum Beispiel für uns? Sie sind ein Mensch, zusammen gestellt aus, zusammen gehalten durch Häute in riesigen Massen, hinein entwickelt in einen Planeten, den das Deutsche DaZwischen Erde-Mond nennt, ohne Wissen, u.s.w.u.s.f.


Ohne Betriebs-Anleitung glauben wir meist, dass Wir gerade erst entstanden sind, in einer feuchten Nacht, oder auch mit Ver-Gewaltigung, ist jedoch natürliche Kurz Sichtigkeit. Wann ist das Haut entstanden, in das Alles und All-Es eingewickelt ist? Alles wird in ein DaZwischen eingebettet, das schon seeehhr lange daIst, weit länger als auch *ich ahne. So. Genug der Annäherung, es bleibt noch so einige Distanz ab zu arbeiten, bis es hinhaut, mit dem Verschmelzen zum Freiheit.


Ich verschmelze jetzt mit Zahncreme, zur Nachtruhe.


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