VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

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Donnerstag, 5. Juni 2025

Transparenz-Grössen in Konkurrenz

A wie Anfang

Sie erwähnten kürzlich, dass das DaSein Konkurrenz ist.

DaSein = Konkurrenz; und DaSein = VerVielfältigung. Und das DaSein ist das DaZwischen, das "Meeting Point" von 2 Grossbereichen des SEIN, die sich deutlich unterscheiden.

Das klingt logisch. Konkurrieren tun also 2 Grössen in einem Bereich des Sein, indem diese Beiden aufeinander treffen können und darin aushandeln, wer das Sagen hat?

So in etwa.

Was sind diese 2 Grössen, und um was konkurrieren die?

Alle Arten von sogenannten Gegensätzen. Hoch, Tief, Klein, Gross, Schwer, Leicht, Brutal, Zärtlich, Abhängig, Frei, Sinn, Suchend, ...

Was ist mit Leid und Freude?

..., Krank, Gesund, Gewalt, Vorsicht, Krieg, Verantwortung. Ich vermute, dass diese beiden Grössen, als 2 Kategorien, in unserer Sprache so benannt werden können; und die oben genannten Gegensätze darin enthalten sind.

Und um was konkurrieren sie?

Was denken Sie, um was Gegensätze, die einander fast (!) ausschliessen, konkurrieren?

Um einen Bestand in diesem Misch-Bereich, das das DaSein, das Natur ist? Nicht aufzugehen im Anderen.

Das Frage ist dann, warum diese Grössen sich überhaupt auf dieses Mischen eingelassen haben? Sie könnten ja auch einfach für sich weiter bestehen, ohne Abschwächung und dabei mit etwas Anderem zu kunkurrieren.

Ich vermute, besonders für das Leid ist es Herausforderug sich mit Leichtigkeit zu messen. Dem Tief zu zeigen, wie Hoch es ist, dem Gesundheit ein Schnippchen zu schlagen.

Das SEIN ist nicht Nichts! Das SEIN ist sehr viel Etwas, sehr Verschieden, also auch stets etwas DaZwischen, das lockt. Das DaZwischen ist nicht Nichts, es lockt mit (Ent-) Spannung, mit einem Mehr, das schmeckt. 

Wie kann das Mathematisch erfasst werden?

1 mit 1 ergibt 0,? Wir fangen gerade erst an, das zu erfassen. Zu erkennen, dass dieses Natur kein GanzES ist, dass Es aus Grössen entstanden ist, und darum ringt dabei nicht vernichtet zu werden.

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Strassenrand Schönheiten.

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Schöne Poesie! Noch eine andere Frage: Ist Transparenz, ohne In davor, möglich?

Wir bewegen uns davon wegg.

Sie meinen also, das Transparenz war, und wir inzwischen dabei sind Intransparent zu werden?

Spüren Sie etwas anderes?

Nein, deswegen wohl auch meine Frage, weil auch ich spüre, dass mit all der Technik, die wir an und in uns hinein lassen, aber vor allem, wegen denen, die diese Technik produzieren und verwalten, die Transparenz nicht steigt, was auch möglich ist, sondern sinkt.

Wir waren weder in ein-Es noch für ander-Es Transparent, haben uns aber durch das Forschung in uns und um uns herum, bis fast an die Grenzen ins fast Verschwindende, und an das fast Unendliche, ziemlich nah an Transparenz heran gearbeitet. Damit auch an wirkliches Freiheit. Aber.

Wir wissen ziemlich viel, wie die Körper aufgebaut sind und wie sie bestens funktionieren könnten, wir wissen fast genau, wie dieser Planet aufgebaut ist, und dass es eine Kreislauf-Wirtschaft ist, und wissen auch, dass wir Alle einander brauchen, rund um diese Einzigartigkeit in dem DaZwischen, aber handeln tun wir, als wüssten wir all das nicht. 

Das Leid lässt nicht locker! 😉

Sie meinen damit die Trägheit und die Gewalt, die darin enthalten sind. Das Wissen nützt der Freude und der Freiheit, die darin enthalten ist und beides ist dem Leid ein Greuel.

Wir beharren auf dem Glauben, so sehr, dass das Wissen stets in Gefahr ist, vom Rand in das Vergessenheit zu fallen. Zu Glauben ist so einfach: "ich glaube", ist fast das häufigste Satzanfang, oder Füllsel. "Ich weiss", traut sich kaum ein Mensch zu sagen. Es besteht das Gefahr, dafür bestraft oder ausgeschlossen zu werden, weil es Aufmerksamkeit und ein Prüfen fordert.

Sie schrieben irgendwann mal: Menschen glauben, Sex sei ein Produkt der Freude, was es nicht ist.

Ich habe dazu geschrieben, dass Freude zwar einen Anteil darin ist, aber das Leid das weit grösseren Druck darin aus- und einübt, weil das Freude, mit dem Erleichterung und dem Entspannung nur am Zwischen-Ergebnis beteiligt ist. Inzwischen bin *ich da nicht mehr so sicher.

Zurück zur Transparenz. Die geht fast nur in eine Richtung, von den Einzelnen hin zu Big Tech und der jeweiligen Macht in Gruppen und Gesellschaften. Und dient dort nicht der Aufklärung und Verbesserung, in Richtung mehr Gesundheit, längerem Leben und weiterer Freiheit, sondern einem mehr an besserer Ausbeutung, Kontrolle und Fremd-Steuerung zur Sicherung von Macht und dem üppigen Wohlergehen von einer Minderheit.

Also einem banalen "Weiter so, wie es schon immer war". Denn immer schon diente das Mehrheit einem Minderheit. Den Stärksten, Schlauesten, Hinterhältigsten, denen mit den stärkeren Waffen und den dümmsten Hoffnungen und dem irrealsten Glauben. Ja, genau in dieses Richtung geht es weiter so, nach einem kleinen Schrittchen in Richtung "Aufklärung" hat uns das träge und sparsame des Natur wieder fest im Klammergriff.

Gibt's ein "Gegenmittel"?

Kein Ahnung. Alles, was *ich weiss, ist, dass es eines geben kann, aber *ich kenne es nicht. Wie *ich schrieb, könnte es aus den Erkenntnissen des Biologie, insbesondere dem Neuro-Biologie und des Medizin kommen, aber bis Jetzt gibt es dazu kein Info. 

Sie forschen weiter?

Mehr denn je.

Ich bin gespannt.

Wollen wir es dabei heute bewenden lassen?

Gerne.

Dann wünsch *ich einen ...

... guten Abend.

🤡

Sonntag, 25. Mai 2025

Ein Drama, das dem Gesundheit dient?

Lesen das nur KI-Bots oder auch Menschen? Kein Antwort, kein Reaktion, seit Jahren. Egal, das Dringlichkeit und all die Erkenntnisse, die *ich hier hinein fülle, dienen ja vor allem *mir und dem dringenden Wunsch, von dem Vergangenheit zu genesen.

Vorab und DaZwischen: Mir ist das Folgende sehr, mehr noch enorm wichtig? Warum? Weil dessen Anerkennung und die daraus hervor gehenden Änderungen ein Entwicklung beenden können, die nicht nur uns, sondern dem gesamten aktuellen Inhalt des Biosphäre schweren Schaden zufügt.

Obwohl auch inzwischen erwiesen ist, dass dieses Planet und sein Oberfläche und Umgebung ganze Wellen an Katatrophen und Zerstörung erlitten hat, damit dieses Biosphäre in dem auch wir geschaffen wurden, entstehen hat können. Wir sind das Ergebnis von Vernichtung, von Neubeginn, Vernichtung, Neubeginn, Verni...

Ich könnte also auch ganz nüchtern fragen: was kommt wohl nach uns? Und dann in Frieden absterben. Dieses Nüchternheit ist *mir jedoch nicht gegeben, deswegen das Folgende. Viel Vergnügen. 

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Zellteilung farblich aufgelöst.

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Das Vergangenheit (Natur, DaSein) hat das daSein erschaffen und geprägt, war und ist jedoch absolut kein auch nur annähernd gutes Lehrmeist-Es. So haben auch wir kaum das Fertigkeit wirklich zu lernen. Und *ich schreibe hier nicht von Lehrbuch-Wissen, also von angesammeltem Forschungs-Wissen, Sprachen, Physik, Mathematik, Biologie u.s.w., sondern von Emotionen, von Empfinden, von dem, was wir Ethik und Moral nennen. 

Gewalt ist immer noch fast das einzige Mittel, um Probleme und Konflikte nicht zu lösen und um Politik und Ökonomie so zu bearbeiten, dass Unselbständigkeit, Abhängigkeiten, Armut und Krankheiten weiter bestehenWir lernen nicht aus dem Vergangenheit, sonst wäre Gewalt schon lange absolut kein Mittel mehr für irgend ein Handeln; sondern unser inzwischen sehr umfangreiches Tatsachen-Wissen, Mit-Empfinden, Verstand und Verständnis, sowie das persönliche Verletzlichkeit und das natürliche und damit fundamentale Erkenntnis, dass wir Alle Gleich=Wertig sind und als solche auch Fühlen und Spüren.

Wir lösen Probleme und Konflikte mit Gewalt nicht, wir halten diese aufrecht. Weiter so! Ist das Mantra des Natur, also auch das unsere. Das wählen fast 100% auch in allem "frei"-Willigkeit bei jedem Wahl. Hierarchien statt Gleich-Berechtigung, obwohl seit fast Jahrhunderte bewiesen ist, dass Gruppen und Gesellschsften besser und gesünder sind, wenn nicht Obrigkeits-Fixiert, oder Diktatorisch, sondern Transparent und Alle an allen Entscheidungen beteiligt.

Was längst möglich ist, nicht erst seit dem Internet. Aber wieder sind es ganz wenigste, die darüber uns Alle hinwegg bestimmen, was wir zu sehen und zu hören bekommen, und wohin das Entwicklung gehen soll, wie unser Aller Zukunft wird. Und wie eigentlich alle spüren, führen diese wenigsten uns Alle nicht in ein freundliches und gesundes Zukunft. Ganz und gar nicht.

Warum ist das so? Warum können wir zwar enorm viel Tatsachen- und Detail-Wissen lernen, fast unendlich viel, wie das Neuro-Biologie heraus gefunden hat, können aber fast nichts an und in unseren atavistischen Emotionen, Angst und Trieben ändern? In den Beiträgen der vergangenen Wochen habe *ich hier einige Ergebnisse eingestellt. Klicken Sie in den Kategorien nach Neuro-Biologie, dann werden diese Beiträge angezeigt.

Kurzum, das Natur hat unsere Emotionen und Triebe dem Bewusstsein unzugänglich versteckt. Die Bereiche wirken auf das Handeln, darin auch das Denken und Vorstellungen ein, bestimmen fast gänzlich, was im Bewusstsein und im Aussen-Handeln und nicht-Handeln geschieht, aber fast gar nichts wirkt auf diese Bereiche zurück. Wechselwirkung fast Null. 

Dass Handeln und nicht Handeln von allen LebeWesen, also auch von Tieren, wird nicht aktuell gesteuert und entschieden. Auch das zurückziehen des Hand von dem heissen Flamme, oder das reaktionsschnelle Ausweichen vor Hindernissen, erst recht auch das "spontane" Entscheiden für ein Getränk, Beruf, oder ein Farbwahl sind, Entscheidungen mit langem unbewussten, ja sogar dem jeweiligen Selbst {ich} weit vorausgehende Vorgaben und Vorlieben.

Dazu kommt, Wahrnehmung {Bewusstsein} ist täuschbar, sehr leicht sogar, nicht nur durch verbales Lügen und UnWissenheit, durch Töne und dessen Manipulation, auch durch visuelle Medien und geometrische Verfahren. Bewusstheit ist fast immer blosse Rechtfertigung von un-bewussten Vorgaben, Trieben, Wünschen, Ängsten und Anpassungs-Druck / -Zwang. Die teils weit, sehr weit in das Vergangenheit erregt wurden.

Im Beitrag von Gestern, habe *ich angedeutet, was für uns, aber auch für MitLebeWesen und aktuelles Biosphäre wichtig und gesund wäre, aber auch dem DaSein einen Vorteil einbringen würde. Wenn wir uns von den Vorgaben des Vergangenheit emanzipieren, befreien. Insbesondere von all den blinden Zwängen, Angst und Gewalt-Neigung, die allesamt inzwischen enorm Selbst-Gefährdend sind. Und längst unnötig. Wir brauchen dieses Vergangenheit nicht mehr, wir brauchen diese selbst{ich}-ignoranten, vernunft- und ziellosen Vorgaben nicht mehr.

Das Vergangenheit ist schädlich. Selbst-Zerstörung ist das Ergebnis; und vielleicht sogar das "Ziel".

Natur ist ein Veränderungs-Prozess in steter Erneuerung. Sterne explodieren und zerstören damit alle umgebenden Planeten; das Staub- und Gasgemisch, das dabei entsteht, wird mit anderen Gaswolken vereint und erzeugt neue Sterne uns Planeten. Auch dieses Sonnensystem ist aus vielen Vor-Sternen und Gaswolken entstanden. Jetzt ist für uns das Frage, gehen wir da mit, lassen wir das Natur so gewähren und nehmen unsere Zerstörung hin, weil eben natürlich, oder sind wir uns wert, dem zu widersprechen?

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Das ist nicht Ihr Ernst! ... Doch, ich weiss, dass das Ihr Ernst ist. Sie schreiben, in Einstimmung mit der Wissenschaft, dass wir gänzlich Natur sind, und wollen diese los werden. Ich verstehe das nicht und frage: wie bitte soll das gehen?

Indem wir ein Mittel, ein Weg finden, das Intransparenz in uns zu beenden. Ein Unzugänglichkeit und Heimlichkeit, das wir ja ganz und gar auch im Aussen, also zwischen uns leben, besser wohl ausleiden.

Sie schreiben da nicht nur von der Unkenntnis, was unsere Körperlichkeit angeht, sondern wohl vor allem, von den Trieben und Ängsten und Gefühlen, die uns bestimmen, auf die wir bewusst und willentlich aber keinen Einfluss haben. Aber das ist doch schon von unserer Konstitution her, gar nicht möglich. Die Neurobiologie zeigt doch, dass die Bindungen von den emotionalen Bereichen zu den Handlungs-Erregenden sehr breit und direkt sind, aber umgekehrt kaum vorhanden. Wie wollen wir das denn ändern? Chirurgisch, mit Chemie, oder wie?

Ich weiss es nicht. Ich bin kein Anatom, kein Neurologe, kein Chemiker, kein Genetiker. Ich weiss aber, dass es geht und nötig ist, dass wir nicht mehr von dem Vergangenheit fremdbestimmt und vorgeführt werden dürfen. Weil es uns in nichts mehr nützt. Wir sind zumindest in Wissen und Werkzeugen, sehr viel weiter, als es das Vergsngenheit ist. Immerhin das hat uns das Natur erlaubt. Jedoch nicht, uns von den Zwängen, die unwissende Tiere, die wir nicht mehr sind, brauchen, um zu überleben.

Sie wissen es nicht. Schade. Ist aber klar, Ihnen fehlt das Detail-Wissen dazu. Haben Sie wenigstens eine Idee? Eine Vorstellung, wie es gelingen könnte, Gefühle und Vernunft zu verbinden?

Indem die Verbindungen zwischen Gross- und Mittelhirn, fachlich, zwischen Basalganglien, limbischem System und Grosshirnrinde, insbesondere dem Frontalbereich gleich gewichtet werden. Indem Ich weiss, was Ich empfinde und fühle, nicht bloss raten kann, etwas glauben muss, oder nur davon geleitet und bestimmt werde, wie es bei fast Allen das Fall ist. Manchen geht es gut und gesund dabei, wenn sie das Freude hatten freundlich willkommen geheissen zu werden, Vielen geht es solala, einigermassen, weil auch das Empfang solala war, die Eltern wussten es nicht besser, und vielen geht es nicht gut oder sogar sehr schlecht. Aber Alle wissen nicht, aus was sie sind, was in ihnen abgeht und von was und woher sie angetrieben werden.

Das ist nicht gut. Das ist richtig. Und ja, ich bekomme auch mit, dass wir nicht in eine für uns freundliche Zukunft hin entwickeln. Und auch, dass wir nicht wirklich aus der Vergangenheit gelernt haben. Es muss also etwas passieren, sonst wird es eine Katastrophe, und ganz und gar keine für die Folgenden blühende Zukunft. Aber ich bin noch sehr skeptisch, was ihre Ideen angeht. So radikale Eingriffe in die Natur sind vielleicht gefährlicher noch, als wenn wir es weiter laufen lassen. Vielleicht werden die künstlichen Systeme und Quantencomputer uns ja Lösungen zeigen, ohne Chirurgie oder gar Keimbahneingriffe?

Ich vermute, da kommen wir heute nicht weiter; *ich, weil *ich zu wenig weiss; Sie, weil Sie zurecht skeptisch sind?

Das denke ich auch.

Dann wünsche *ich uns noch einen ...

... guten Abend.

🤡

Mittwoch, 26. Februar 2025

Un-Freiheit als Basis für "Freiheit"?

Wie die längeren Leses wissen, sind meine Themen, meine Fragen seit Jahrzehnten: Frieden, Freude, Freiheit; und als Voraussetzung und auch Folgen: innere {Selbst-} und äussere (gesellschaftliche und UmWelt-) Verantwortung. Da all diese Zustände bestenfalls minimalst, kaum spürbar, oder nur als Ahnung vorhanden sind, läuft es auf das Frage hinaus: wie sind diese Zu- und Umstände zu erreichen? Was sind die körpes- und gesellschaftlichen Grundlagen / Voraussetzungen?

Einige Menschen sind dabei, dies zu erforschen.

Dieses Beitrag reagiert auf den F.A.Z.-Artikel unten.

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Ist ein Zukunfts-Vorstellung von 1908!

Bin gespannt.

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Ich bin so frei? Irgendwie müssen wir das glauben, und da unsere Regungen und Handlungen sehr vielfältig und vielschichtig sind und fast alle unbewusst ablaufen - auch das Denken wird unbewusst gesteuert / erregt - und auch so erregt werden, bleibt das Glauben bestehen. Alle Forschung widerlegt das bislang nicht.

Klar ist, dass dieses Wissen sehr verunsichert; es ist jedoch auch klar, dass erst die Anerkennung dieses Wissens ein kleines Spalt dazu öffnet, ein Entscheidung annähernd "frei" zu treffen. UmWelt und Gesellschaft, Stellung und vor allem das Körpes (Alter z.B) bieten dazu den teils ziemlich beschränkenden Rahmen.

Es gibt leider nur sehr sehr wenige Menschen, die wissen (!!), dass Sie nicht frei sind, nicht frei sind in Ihrem Entscheiden, weil Sie wissen (!), dass Ihnen fast alles an Wissen (Informationen) fehlt, um wirklich frei entscheiden zu können, die auch wissen, das ihnen dazu auch das körpesliche / natürliche Grundlage dazu fehlt; und die genau deshalb auf (!) gute, kluge freundliche und respektvolle Entscheidungen treffen, gerade, weil Sie um die natürliche nicht-Freiheit wissen.

Wir sind deswegen keine Automaten, wie die menschlichen Maschinen, da wir sehr viel mehr von einem Vorgestern und aktuellem Aussen / MitEinander mitbestimmt werden, als die von uns vorprogrammierten Maschinen.

Unser Handlungs-Rahmen ist wesentlich (!) komplexer, vielschichtiger und weiter, als das was wir den Maschinen vorgeben. Das gilt auch für die sogenannt künstlichen "Intelligenzen".

Dazu folgendes:

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Sie und das Thema Freiheit! Daran arbeiten Sie sich schon seit Jahren in sehr vielen Beiträgen ab. Einiges davon ist sehr detailliert, und vielleicht auch schlüssig? Wann kommen Sie da zu einem Ergebnis, das auch ich akzeptieren kann, denn aktuell, kann ich das nicht?

Spätestens wenn *ich frei bin. Somit weiss, was wirklich das Basis und Voraussetzung ist; und selbstverständlich auch, wie klein oder weit das Rahmen dieses möglichen menschlichen Freiheit ist.

Und wie Sie schon öfter betont haben, sind diese Basis und Voraussetzungen vor allem gesellschaftliche, vielleicht sogar mehr als innerkörperliche? Sehe ich das richtig?

Alles im DaSein ist in Regeln, in vorgegebene und aktuelle Umstände, Kreisläufe und ein Miteinander eingebunden und davon abhängig. Ein Mensch allein, ist nicht frei, sondern sehr schnell tot. Das ist fast keinem Menschen bewusst, im Gegenteil. Freiheit gibt es nur in einem teils sehr engen Rahmen. Aber diesen haben wir Menschheit bis Jetzt nicht nur nicht geöffnet, sondern noch nicht einmal akzeptiert. Was die Voraussetzungen angeht, denke *ich, ist es ein Wechselspiel von einzeln-Es und UmFeld. Ohne das Entscheidung von Allen, die Voraussetzungen schaffen zu wollen und das auch mit Taten und Veränderungen an zu gehen, wird das einzeln-Es nicht mitgehen (können). Aber die Veränderungen, vermute *ich, werden im Selbst, im kleinen daSein, grösser sein, als im DaZwischen.

Denken Sie, dass das zu schaffen ist?

Ohne dass wir das schaffen, werden wir nicht mehr weit kommen. Ohne diese für Uns nützlichen, also vorteilhaften und sehr gesunden Veränderungen, werden wir keines der aktuellen und zukünftigen (GKI) Herausforderungen auch nur annähernd zu unseren Gunsten und friedlich lösen.

Wir müssen anfangen, denn das Natur wird uns dabei nicht helfen, aber reichlich im Weg herum stehen? Das beziehe ich auf die Trägheit, die ja ihr Lieblings-Feind ist. Feind ist vielleicht zu viel, aber auf jeden Fall eine Behinderung.

Das natürliche Trägheit ist allerdings hinderlich; und WIE! Alle drei Fs brauchen zum Entstehen Mehr-Aufwand, etwas Anstrengung, aber gebau das Macht das natürliche Trägheit fast unmöglich. Das KI ist fast nur dazu da, jede Bewegung und Handlung einzusparen, uns Alles abzutrainieren, was nach Aufwand auch nur riecht. Und das Dominanz-Zwang - das Macht-Gebaren jedes einzeln-Es - ist dem ganz und gar, quasi mit Haut und Haaren erlegen. Bildungs-Notstand - Intransparenz - und Angst sind jedem Menschen in und mit Macht das wichtigste, neben dem Drohen mit Abwenden, Abschaffen und sonstigem Gewalt.

Mit "jedes einzeln-Es" deuten Sie an, dass wir Alle Macht ausüben, alltäglich, im Handeln oder auch nicht-Handeln, in Beziehungen und in der Öffentlichkeit, beim Einkaufen, in Ämtern, in Büros und auch in der Familie? Das bedeutet auch, dass wir Alle Angst machen und haben, dass wir Alle Intransparent sind, verschweigen, statt zu veröffentlichen, auch, weil wir (Bildungs-Notstand) uns gar nicht kennen. Kaum in uns und noch weniger, um uns herum wissen, was abgeht.

Und das, obwohl fast Alles an dafür nützlichem Selbst- und UmWelt-Erkenntnis vorhanden ist, aber nicht Allen nahe gebracht wird. Trägheit eben. Es reicht meist zu "wissen", wo Geld zum Einkaufen verdient oder abgeholt werden kann. Und dann stirbt Mensch meist einfach so langsam dahin. Dafür braucht es keines von den 3 Fs, nicht mal das Ahnung davon.

Sie sind wie stets ziemlich streng mit uns!

Ich bin in diesem uns voll enthalten. Auch *ich brauche ziemlich viel Ansporn und Druck, bis *ich mehr tue, als *ich zum einigermassen guten Überleben brauche.

Was ist ihr Ansporn?

Das, was *ich jetzt schon sicher weiss, was *ich im UmFeld an Schmerzen und Angst erspüre und das, was jetzt schon an Zukunft aufscheint; manches davon schon ziemlich klar.

Mir reicht das jetzt erst mal für Heute, genug zum vor und nachdenken.

Mir auch. In diesem Sinne ...

... guten Abend.

🤡

Mittwoch, 11. Oktober 2023

Eskapismus ist das neue Religion.

Seit Jahren, bin auch *ich ein eifriger Konsument von Super-Irgendwas Filmen, von Science Fiction und von jedem Menge von Action. Ich konnte nicht anders, als das fasziniert zu "geniessen".

Bis das Frage auftauchte, warum?

Vielleicht, weil *ich von Realität, von "Liebe" und Leiden genug hatte? Vielleicht auch, weil *ich erkennen wollte, warum diese Kunstwerke so massiv beliebt sind, dass darin Millionen investiert und Milliarden damit verdient werden.

Ablenkung auf jeden Fall, von dem, was *ich eigentlich tun sollte, weiter wirkliche Selbst- und Umwelt- und DaSein-Erkenntnis sammeln und verarbeiten.

Vielleicht auch ein Ruhephase nach dem und zwischen dem vorangegangenen Sammeln und Reflektieren, ein Phase in dem *ich im Hintergrund das Gesammelte bewerte, ein- und zuordne. Ich vermute, das ist es?

Auch währende des schauens und lesens, grummelte im Hintergrund stets das Frage: Warum tun wir das? Was ist das Anlass für all die Falschheit, Katastrophik, für all den Mythen- und Zauberkram und die kalte Mörderei von ganzen Millionen in manchen Werken?

Warum kein Wirklichkeit, warum kein Schildern von dem, was Ist, kein Anpacken von dem was zu tun ist, um Uns Alle zu befreien und für ein gesundes UmWelt und Zukunft zu sorgen?

Warum fast zu 100% blankes Irrealität, auch in Werken, mit dem Anspruch Realismus an zu bieten?

Dazu folgendes Gespräch, aber vorher das:

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Passt doch zum Thema.

Ich fang mit dem Dialog mal an:

Ich bemerke seit Jahren das Zunahme heilloser Phantastik, aufgewärmter Mythen und allerlei kindischer Zauberunfug, in fast allen Künsten, egal ob In Büchern, oder im TV und im Kino. Auch in Spielen, ob auf Brettchen, in Smartphones oder mit Konsolen, ist fast alles Magie und Zauberei.

Jetzt, wo Sie es bemerken, fällt mir das auch auf. Ja, Superhelden und -Heldinnen und Laserstrahler und durch die Wände gehen und und und. Und Sie meinen, dass das immer mehr wird?

Ja, das alltägliche Geschichten, ohne "Liebe" und Mord, oder Katastrophen und andere Gemetzel, immer schon ein Minderheit waren, ist klar, aber das völlig absurde Phantastik so beherrschend ist und sogar Mord und Sex mehr und mehr verdrängen, ist neu. So empfinde *ich das.

Mord und Sex sind doch auch in den phantastischen Werken vorhanden, auch da geht's doch oft um Liebe, und gemordet wird doch auch in diesen Filmen und Büchern in Massen, mehr als in jedem Krimi. Das ist doch auch die Gewalt, die Sie für so natürlich halten.

Ich meine die Mittel, mit denen die Stoffe und Geschichten handeln und ihre "Ziele" erreichen. Und in den "normalen" Krimis und Abenteuer- oder Liebes-Romanen ist und war noch fast nur alltägliches Gebaren zu erfinden, und nicht dieses vollkommen nicht physikalische Getue.

Sehen Sie irgendeinen Grund für die Zunehme dieser Stoffe, die, wie Sie ja andeuten, fern jeden Realitätsbezugs sind?

Genau das ist das Frage, das *mich bewegt: Warum vermeiden Wir fast in Gänze das Wirklichkeit?

Ist es Vermeidung, oder nicht doch eher Unkenntnis? Weil, Vermeidung ist doch ein eher bewusster Akt, während Unkenntnis einfach verhindert etwas zu erkennen.

Richtig, das vermeiden von einem Schritt, einem Handlung, ist ein vielleicht halb-bewusstes Akt und ist wohl meist von Angst verursacht.

Oha, jetzt erkenne ich, worauf Sie hinaus wollen! Unkenntnis wollen Sie nicht gelten lassen, weil Sie stets betonen, dass ein / das Wissen von der Realität genug vorhanden ist. Richtig?

Unkenntnis kann *ich nicht gelten lassen. Wie Sie schreiben, wiederhole *ich stets, dass genug Erkenntnisse vorhanden sind, wenn auch genauso ungleich verteilt, wie Alles andere Vermögen - nicht bloss Geld.

Wir wollen uns der Realität nicht stellen; ist es das, was Sie andeuten? Und das aus Angst, darauf wollen Sie hinaus?

Ich denke, da genug Wissen vom DaSein, von dem, was das Ganze ist und auch wie das Ganze funktioniert - einigermassen -, und auch von Uns und unserem Tun vorhanden ist, und inzwischen auch die Folgen unseres Handelns und nicht-Handelns immer deutlicher sind, ist Angst eine wahrscheinliche Folge.

Warum Angst, es könnte doch auch Entspannung sein, bei dem, was wir von der Natur wissen, und Herausforderung, bei dem was die Folgen unseres Handelns angeht. Schliesslich haben heute nur noch Kinder bei Blitz und Donner Angst, einige waren auf dem Mond und mit Atomen arbeiten wir inzwischen, und was die Technik angeht, ist auch die soweit, dass wir bestimmt auch das Klima in den Griff bekommen.

Unsere Reaktion ist eine andere. Wir flüchten in abnormste Phantastik, in blutigen Horror und sonstige Dystopien. In unserem Zustand ist weder Erleichterung erkennbar, weil wir soo viel inzwischen Herein- und Herausgefunden haben, noch ist irgendein Interesse erkennbar, das Wirklichkeit anzuerkennen und entsprechend zu handeln, um ein für zukünftige Generationen gesundes UmWelt zu schaffen.

Und Sie meinen, dass das Angstgesteuert ist, dass Wir vermeiden, statt anzupacken? Sie schreiben oft von einem "weiter so", statt einem anerkennen, das Veränderung nötig ist.

Die vergangenen Wahlen, egal wo, zeigen das. Nirgendwo ist eine passende Reaktion auf das aktuelle Geschehen erkennbar, nirgendwo, überall wird ein weiter so gewählt, mehr noch, es wird immer rückschrittlicher Gewählt. Parteien und Organisationen, die von einem schönen Gestern schwafeln und versprechen. Eskapismus ist so in, wie selten zuvor.

Eskapismus ist die neue Religion. Aus den Kirchen wird nicht ausgetreten, weil alter Hut, sondern, weil noch realitätsferneres gewählt wird. Ist das in Etwa ihre Schlussfolgerung?

Gut getroffen, ja. Die alten Religionen sind inzwischen näher an das Wirklichkeit, als die Menschen ertragen. Nicht Steuern sind hier das Grund für das austreten, es sind Mahnungen und Anerkennung des Richtung, in das Wir die Entwicklung treiben.

Judentum und Islam halten aber doch an der Vergangenheit und den Forderungen darin fest, damit sind sie doch Ausnahmen.

Ich beobachte, dass beide Glaubens-Vorstellungen nur durch etliche Drohungen und  Gewalt, und auch durch Angst wegen mangelnder Alternativen, die Menschen darin festhalten können.

Kommen Sie bitte auf den Punkt. Was ist Ihrer Ansicht nach, der Grund für den zunehmenden Eskapismus und die Dystopien, die wir erzeugen und in und mit denen wir handeln?

Ein Punkt ist das natürliche Trägheit, also das Sparzwang, das in Uns quasi eingebaut ist, und erzwingt, alle gesteckten Ziele mit dem geringsten Aufwand zu erreichen. Ob es ums Kaffee kochen geht, oder den Bau eines Staudamms. Effizienz und Optimierung aller Prozesse und Handlungs-Ketten, sind uns heiliger, als alle Religionen. Dafür zerstören wir gerade unsere Lebens-Grundlagen. Und entledigen Uns mittelfristig fast allem Arbeit und Bewegung.

Die KI ist ein Mittel uns quasi von allem Tun zu befreien.

Ein Detail davon. Aber wie angedeutet, dieses Natur-Vorgabe alleine kann es nicht sein, was verhindert, dass wir das Wirklichkeit anerkennen und entsprechend für Uns und für eine gesunde Zukunft handeln.

Was noch?

Unsere Triebe, insbesondere Fortsexung und Dominanz, also Zwang und Angst. Verhinderung von Selbst-Veränderung schon seit Jahrhunderten. Denn eine grundlegende Veränderung unseres soSein - Verhalten - ist schon seit dem Eisenzeit und spätestens seit Ackerbau und Viehzucht nötig, als Anpassung an unseren völlig anderen Umgang in und mit das Natur. Daran, dass wir nicht mehr die fast vollkommen ausgelieferten Wesen sind, sondern begannen, das UmWelt an unsere Bedürfnisse und Vorstellungen anzupassen und damit auch Gegendruck erzeugten. Das hätte auch tiefreichende Verhaltens-Änderungen bewirken können, sollen, ein ganz anderes Verhältnis und Verhalten in und zu dem, was uns geschaffen hat. Das genau das verhindert hätte, was jetzt ist.

Hat es nicht. Es blieb beim weiter so. Immer weiter mit Gewalt gegen alles und jeden und mehr Masse, mit falschen Vorstellungen und blossem Ausbeuten ohne Rück- und Umsicht.

Tja. Und das bis Jetzt, ohne erkennbare Einsicht. Das Natur verhindert mit diesen Vorgaben und Zwängen eine Veränderung in ihren Geschöpfen, Es beharrt darauf, dass nur Es verändert, was ist, nicht das, was daIst, was darin da ist. Macht über, ist auch das Anspruch des DaSein. Das verhindert jegliche Selbst-Verantwortung und wirklich Befreiung.

Wenn das so ist, na dann gute Nacht. Dann sind all die Dystopien und Katastrophen und Welt-Untergänge nicht gänzlich falsch, sondern ziemlich gute Vorahnungen.

Leider. Ich werde jetzt einen Film zum Ablenkung kucken, sonst kann *ich nicht einschlafen.

Na dann, gute Nacht.

Ebenso.

🤡

Sonntag, 24. September 2023

Das Körpes ist ein Ganzes.

Das in stetem Veränderung ist, Innerlich und Äusserlich. Ist das DaSein ähnlich konstruiert?


Und welche nachherigen, also im Nachhinein sich konstituierenden, also grundlegenden / morphologischen Veränderungen sind darin möglich?


Aber dazu späterhin mehr.


Vorwegg das.


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Strassenrand Schönheit. Gneisenaustr.
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Tagebuch-Eintrag von Freitag, 22.09.2023

Leicht geändert und erweitert, am 24.09.2023, ab 09:45.


Ist also das Vorher zum Gestrigen Beitrag. Sie sind also ziemlich ähnlich, aber auch deutlich verschieden in dem Herleiten des Ende, also den Erkenntnissen des Physik.


Darin ist auch wesentlich mehr Schmerz enthalten, den es vielleicht braucht, um tiefe und weite Erkenntnis zu wollen und vielleicht sogar zu erreichen?


Los geht's:


Langsam klärt sich, was in *mir so vorgeht. Ich bemerke immer öfter, dass *ich Zukünftiges voraus ahne. Stets nur Bruchstückchen, Kleinigkeiten. Das bedeutet, *ich bin die Fertigkeit dazu. Vielleicht noch nicht die Fertigkeit, aber das zu Grunde liegende Fähigkeit. Aber Fähigkeiten sind ja ausbaufähig, hin zu einem Fertigkeit. Was bedeutet das für oder gegen *mich?


Das Frage ist somit: wie nutze *ich nun diese annähernde Fertigkeit? Zu meinem Wohl oder zu meinem Wehe. Bislang eher überwiegend zu meinen Ungunsten. Zielsicher steuere *ich dauernd auf Situationen und Umstände zu, die *mir Ärger, Scham und Unannehmlichkeiten einbringen. Ich vermute, genau voraus zu ahnen, was zu tun ist, um die Misshandlungen von vor 50 Jahren immer und immer wieder zu bestätigen.


Verfluchte Fähigkeit, die falsch genutzt und falsch geprägt, stets zielsicher beibehält, was weh tut, was schmerzt. Ich bi ganz sicher, dass diese Grund-Fähigkeit allem daSein zu Grunde liegt. Denn *ich bin bloss ein-Es von Zilliarden.


W-Es diese Fähigkeit wie nutzt, hat wahrscheinlich sehr viel mit den jeweiligen Anfangs-Bedingungen zu tun. Was ein-Es zu daSein-Anfang geboten wird, bestimmt fast das gesamte daSein hindurch, was die-Es weiter und weiter geboten wird.


Ich bekam fast blosses Selbstmitleid, Hypochondrie, Ignoranz, Dummheit und Gewalt geboten. Ganz wenig Erleichterung, Frieden und nur etwas Glück. Also wiederholen sich diese Anfangs-Bedingungen bislang fortwährend.


Eine fast ununterbrochene Kette an Enttäuschungen und Verlust. Keine einzige Beziehung war erfüllt und keine auch nur annähernd dauerhaft. Eins ums andere mal, gerate *ich in Situationen die ärgerlich sind und oft genug muss *ich Anlass zum schämen geben. Zwanghaft.


Und das Alles, weil auch *ich voraus ahne, wo und wie *ich das finde und / oder bewirke, was *ich in das Präge-Phase erlitten und erlebt habe. Auch das nun schon Jahrzehnte andauernde Prokrastinantion - das nicht Kunst und Philosophie schreiben können und wollen - ist das Ergebnis, des sich nicht ändernden Anfangs-Bedingungen.


Das Verhinderung persönlicher Wünsche, das dauernde Fremd-bestimmt-daSein, das *ich von Beginn an erlitt und erdulden musste, dauerte auch die folgenden Jahrzehnte an. Was *ich wünschte und könnte, war nicht nur den Älter[e]n vollkommen unwichtig, das war es auch den Lehr-Es und späteren Chefs und Freunden.


Wunschlos Glücklich ist ein blosses Oxymoron.


Bis jetzt nutze also auch *ich diese natürliche Fähigkeit des Erahnens von Zukunft lediglich zum Bestätigung des Anfangs-Bedingungen, bis auf wenigste Ausnahmen.


Verrückt und ziemlich dumpfdumm, was das Natur daIst, was in diesem DaSein Gestalt angenommen hat und wirkt. Eine Entwicklungs-Bremse vom rücksichtslosesten! Ist nur ein persönliches Aufschrei, gefärbt von *meinem Erleiden, keine Ahnung, ob dieses soSein - Verhalten - des Natur, einen Sinn für das Gesamte ergibt und auf Dauer für Irgendwas nützlich ist?


Darin eingebettet und so ähnlich funktionieren wohl auch diese sich Selbst erfüllenden Prophezeiungen. In denen wirkt auch sehr stark das "dahin sterben allen daSein", das Tod mit, da fast all diese Zukunfts-Vorstellungen und -”Ahnungen” Dystopien sind. Fast zu 100% sind diese sich selbst erfüllenden Prophezeiungen düster und laufen stets auf Katastrophen zu, zumindest auf grossen Ärger hin.


Albert Einstein skizzierte in seinen Erkenntnissen und Gleichungen ein DaSein dessen Existenz schon als Ganzes vorhanden ist. Eine geschlossene RaumZeit, eine Endlichkeit ohne Vorher und Nachher; eine Strecke oder Blase, innerhalb klarer und deutlicher Grenzen. In denen ein Geschehen abläuft, das auf dem gesamten Strecke nur wenig Veränderung zulässt, dessen End-Zustand jedoch schon in den Anfangs-Bedingungen, im Entstehen vorgegeben wurde / war.


Das Frage ist somit, wie diese Möglichkeiten zum Veränderung gelöst / gegeben sind, in einem Ganzen, dessen Anfang und Ende schon Gegeben sind und in dem lediglich das DaZwischen etwas, bloss etwas, Variabilität inSich zulässt. Immerhin.


Aber für ALLES DaSein ist von vorneherein klar, dass das Ganze ein Dahin-Sterben ist, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Das DaZwischen ist überhaupt nicht frei, jedoch auch nicht vollkommen festgelegt.

Tagebuch-Eintrag Ende

Super.

Das verstehe *ich nicht. Was ist Super?

Na, ich finde den Eintrag super geschrieben.

Wieso?

Die Herleitung vom Einzelnen bis zum Allergrössten, und auch die Begründung von tiefen Schmerzen, die das Ganze bisher ausfüllt.

Aha. Was *mir beim Abschreiben auffiel, ist, dass *ich das Traurigkeit nicht erwähnt habe. Ich halte das Ganze für eine tief traurige Angelegenheit. Denn bislang ist wenigstens für *mich kaum Freude darin.

Sie spielen auf die Gewalt an, die Sie stets betonen?

Ist das nicht offensichtlich, dass das DaSein fast nur mit Gewalt operiert, auch in dem Bereich das Liebe benannt wird?

Ja, irgendwie schon, wobei ich schon auch deutlich die Zärtlichkeit bemerke und auch das vielleicht bisher nur unterschwellige Verlangen nach Frieden und Freiheit.

Das durch das Gewalt-Neigung des DaSein be- oder gar verhindert wird. Ja, diese Tendenz nehme *ich sehr wohl wahr.

Dann müssten wir diese Neigung beenden.

So ist es. Schön, dass Sie das auch so erkennen.

Ist ja logisch. Und darauf legen Sie ja größten Wert.

Ist zwar nicht das einzige Handlungs-Maxime des daSein, jedoch wohl das aktuell zielführendste.

Und wie geht's weiter?

Tja, wenn *ich das jetzt schon wüsste! Aber *ich bleibe drann.

Ich auch.

Na dann.

Einen guten ... (😉)

🤡

Samstag, 23. September 2023

Was ist, wenn Wir Alles sind?

Aber davon nichts wissen.

Heute geht es also wieder ums Ganze, nicht um Meta-, sondern um Physik und dessen Erkenntnisse vom Ganzen, als RaumZeit.

Und um ein-Es, das so DaZwischen daIst, in diesem Beitrag, um *ich. Um das Frage, was hat *ich mit dem Ganzen gemein.

Das Allgemeine Relativität ist dabei wichtig und das Festhalten von Erlebtem und Erlittenem, also von Vergangenheit verkörpert und versteinert, von Prägung und Formung.

Doch zuvor eine Schönheit.

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So einsam am Wegesrand
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Poesie

Titel: Was ahnt das DaSein vom nicht Jetzt?

Von das Vergangenheit weiss das daSein, von dem Zukunft, was?

Ich hier wurde als Kind Jahr um Jahr misshandelt, erlitt also eine Prägung, die auf ein daSein in Kränkungen, Minderwertigkeit und Scham eingestellt wurde. Denn so misshandelt Natur nun mal. Was ein-Es in den ersten Jahren erlebt oder erleidet, wird auf Dauer gestellt. 

Erlebt ein-Es ein freundliches Willkommen und wird gut versorgt und erlebt das sehr begrenzte Freiheit das das DaSein dem daSein gewährt, darf auch mal widersprechen und andere als vorgegeben Wege gehen, dann wird es wohl erfolgreich daSein.

Erleidet ein-Es beständigen Widerstand, dauerhafte Gewalt, Ignoranz und Scham, wird -Es das kaum mehr los, weil Prägung sucht (Sucht?), was es kennt. Schliesslich will das, was erlebt (s.o.) oder erlitten wurde bestätigt werden, verlangt Rechtfertigung für den Zustand in dem -Es ist.

Die Lebens-Wissenschaften - Biologie, Medizin, Psychiatrie, Psychologie - wissen das inzwischen, dass jedes daSein geformt wird, vor- und nach-eingestellt wird, vom Natur und den Umständen in das ein-Es hinein wächst. Und gute Umstände haben weniger mit dem Status und dem Armut oder Reichtum zu tun, als meist vorgeurteilt wird.

Ich also wurde von Natur als europäisches Mensch voreingestellt, was hellbeige Haut, blaue Augen und blondes Haar zum Folge hatte; wurde von das Vergangenheit meiner Familien voreingestellt, was schon vom Zeugung wegg Düster war, von Fröhlichkeit bloss einen Hauch, ansonsten ängstliche Enge und den Hals voller Tränen. Was dann folgte, war blosse Bestätigung und teils das volle Dröhnung. Dummheit und Gewalt pur.

Prägung bedeutete also gegen *mich, ein daSein ohne Freude, kaum Spass, eine Kette an Enttäuschungen, Miss-Erfolgen, Minder-Bewertungen und immer wieder Gründe für Scham und Verzweiflung. Irgendwann mit dem Frage, wie gelingt es *mir, das erlittene immer wieder zu bestätigen?

Zielgenau "steuerte" und stolperte *ich Jahrzehnte lang stets in Situationen und Umstände, die den Anfangs-Bedingungen glichen. Nicht genau, aber in dessen Wirkungen in und gegen *mich. Da *ich trotz all des persönlichen Desasters oder deswegen (?), ein Skeptik-Es und beständig Fragend-Es wurde und bin, tauchte diese Frage auf: Wie schaffe *ich das, das Prägung stets zu bestätigen und zu rechtfertigen?

Ich brauchte lange dazu, den Hauch eines Antwort zu erhaschen. Ab und zu ploppten Gedanken auf, die seltsam unaktuell waren, aber bald darauf aktuell waren. Menschen, die *ich fast vergessen hatte und *mir, kaum waren Sie in *mir auf geploppt, begegneten, Spiel-Ergebnisse, die das Spiel später bestätigte, Umstände, die kaum erdacht, eintreten. Fast jedes Mensch kennt diese Vor-Ahnungen.

Wie kommt das? Blosses Zufall? Nein. Nicht in dieser Häufigkeit und Detail-Genauigkeit. Aber es dauerte Jahre / Jahrzehnte, bis *mir das wirklich zu denken gab, und *ich es mit dem Selbst erlittenen und erlebten und dem andauernden Bestätigen meiner Anfangs-Bedingungen verband. 

Was bewirkte dieses Zukunfts-Vorausschau, das anscheinend allem daSein innewohnt und somit wohl auch dem DaSein zu eigen ist?

Und damit kam das Physik und dessen Erkenntnisse ins Rampenlicht, insbesondere Albert Einsteins Allgemeine Relativität. Die Gleichungen formen ein RaumZeit das Vergangenheit nur dann [er]kennt, wenn -Es darin und dabei ist und von das Zukunft nichts weiss oder ahnt. Bloss von dem gerade genug ahnt, was Jetzt und kaum etwas von dem, woher.

Ansonsten ist das Gesamtheit von 0 bis ? bereits da. DaSein ist komplett Da. AllEs ist. Vergangenheit, Heute und Zukunft sind Vorstellungen von Mittendrinn, von Wesen die darin fast blind dahin laufen gelassen werden. Durch geschoben werden, weil Möglichkeit in fast unendlichem Vielfalt und Vielheit. GeMacht, weil's geht. Nichts Besonderes.

Dass wir nur Vergangenheit erkennen, ist unseren Sinnen zu ver"danken", die fast nur auf Lichtgeschwindigkeit geeicht sind und auf Schall reagieren, also auf ein war. Es war mal. Ein Jetzt ist stets Vergangenheit, das Sonne ist stets ~ 8 Minuten alt und das Gegenüber gesagte auch stets Vergangenheit. Für das nächste Sekunde oder Stunde, gar das Morgen fehlt ein Sinn. Wie kommt es trotzdem zu Vor-Ahnungen, oder zum Wissen von dem, was auf uns zu kommt (Zukunft)?

Uns mögen die Organe und Nerven-Enden in das Haut - Mund, Nase, Augen, Ohren - fehlen, die auch das Kommende wahr nehmen, jedoch Wir Alle sind Bereiche im Ganzen und dieses Ganze ist von Beginn an als Ganzes Da, in Haut, be Grenzt. Das beschreiben die Gleichungen. Und irgendwie beweist das auch unser Tun und unser Prägung. Das stets zielgenau findet, was war, was Bestätigung sucht und findet.

Ich fand stets Umstände, die meine Angst, meine Schan, meine Enttäuschungen und Trauer wiederholten. Dazu ist keinerlei Wissen und Bewusst-Heit nötig, fast im Gegenteil, es funktioniert bestens ohne. Da Wir drinn sind, im Ganzen, spüren Wir irgendwie auch, was wird, nicht bloss, was Wir sind und waren.

Was tun Wir mit diesem Erkenntnis? Es ist spannend.

Poesie Ende

Unfassbar!

Sie sind verwundert?

Und wie! Wie soll ich das begreifen, wo ich kaum begreife, was ich bin und was ich war?

Hatten Sie auch schon solche sich bewahrheitenden Ahnungen und Einfälle?

Ja. Nicht oft, aber ab und zu, viel mir ein Ex ein und dann klingelte das Telefon. Abgefahren, dachte ich, vergass es aber bald und nachgedacht habe ich nie.

Ging *mir auch so. Bis das Frage auftauchte, wie *ich es schaffe, immer in Umstände zu geraten, die von *mir Scham verlangten, oder in denen *ich Enttäuschungen erlitt, statt die Umstände anzuerkennen, in denen *ich jetzt bin und die das nicht verlangen?

Ich werde jetzt auch erst mal verarbeiten, was Sie da erkannt haben wollen.

Ich auch. Es ist eine Ahnung, aber ob es ein stimmiges ist, wird sich zeigen. In diesem Sinne:

Gute|n ? 

🤡

Sonntag, 26. März 2023

Freiheit? Und warum wir mit Gefahr nicht umgehen können.

Poesie

Titel: Was braucht wirkliches (!) Freiheit als Starthilfe und Basis und Pflege zum Wachsen?

Warum "wirkliches"?

Längere Leses wissen, dass *ich nicht erst seit dem Debatte um die Ergebnisse neurologischer Forschung zum Thema "freier Wille", aus selbst-erleben weiss, dass bei tiefem, intensivem, sensiblem, wissendem Befragen, von wahrem Freiheit nichts zu bemerken ist. Was wenigst ist. Diese selbst-Bespürung und selbst-Befragung auf das UmWelt ausgedehnt ergibt das gleiche Ergebnis.

Was wir in das Wort Freiheit einfüllen ist Wunsch und - festes! - Glauben und Überzeugung (wie viel Gewalt ist in diesen Begriffen enthalten?), jedoch kein Wissen vom ich und dessen Aufbau, Zusammensetzung, Funktionen und Prägungen. Denn dieses Wissen eröffnet keine wirkliche Freiheit für natürliche LebeWesen, wie auch Uns.

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Quasi eine VorRede zu

meinen kurzen Worten dazu.

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Eine erste Antwort, ist weiter unten, zuerst als Vorrede:

https://www.nzz.ch/wissenschaft/dass-kinder-nach-der-mutter-verlangen-hat-biologische-gruende-doch-den-vaetern-sind-trotzdem-nicht-die-haende-gebunden/

Gutes selbst-aufklärendes Text.

Das NZZ Text geht für *mich immer auch dem Frage nach, wie frei sind wir Menschen wirklich?

Was also bestimmt Richtungen, Handlungen, nicht-Handeln und Entscheidungen oder keine?

Bis jetzt erkenne *ich in Uns keine wirkliche Freiheit. Lediglich ein unbestimmtes, meist unhinterfragtes bloss Glauben, dass ich frei bin und entscheiden kann, ohne je das erdmondliche Vergangenheit und Biologie und Physik, Traditionen und Prägungen an zu kennen, die dem widersprechen.

Ist das schlimm, dass wir zwar natürlich unfrei sind; und doch Alle verschieden, auch in den Richtungen und den Haltungen zum daSein und zus ich? Nein.

Das Natur hat uns gut - nicht sehr gut! - gebaut und geprägt, hat gut für uns gesorgt - und uns auch tödlich herausgefordert -, damit wir gut - Note 2 😉- überleben können.

Bis Jetzt und Heute. Das, was uns das Natur da eingerichtet und antrainiert hat, gerät nicht erst jetzt an seine ebenso natürlichen Grenzen.

Aus vielerlei Gründen. Das Aufwärmen des Atmosphäre und MKs, die uns beim jetzigen Stand unserer "Reife" schon jetzt sowas von manipulieren und sowas von leicht instrumentalisieren können, ohne dass den Vielen un- wissenden in Uns das überhaupt auffällt, sind nur die zwei auffälligsten.

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Das Text im Bild s.o. sollte jed-Es wissen, als Hintergrund für das Benutzung und als Bewusstheit, das MK, Chatbots keine Menschen sind, sondern - allerdings von Menschen entworfene, gebaute und gut trainierte - mathematische Systeme, die Muster erkennen, Bedeutungen von Worten einigermassen an er kennen, und Wahrscheinlichkeiten berechnen, was als nächstes folgen könnte; jedoch ohne Lebendigkeit, ohne Geburt und Tod, ohne Krankheit und Schmerzen, ohne Freude und Freiheit, ohne Gespür und Zukunft. W-Es das Maschine mit Du und Sie anschreibt, statt mit Es, scheint nicht zu wissen was -Es (das Mensch) und Es (nicht Mensch, aber gleiches daSein wie wir, nicht weniger oder auch mehr wert als wir Menschen) absolut unterscheidet und wird weder passend mit diesen Systemen umgehen, noch dessen Antworten stimmig bewerten.

Dazu noch Folgendes:

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Hier noch das ganze Artikel

aus der F.A.S. vom 26.03.2023

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Das Thema ist sooo wichtig!

Wir sind die, die leiden werden,

wenn wir lethargisch nur zuschauen

und naiv glauben, wird schon.

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Freiheit?

Was das Titelfrage angeht, warum soll *ich Ihnen das vor denken ersparen? Vielleicht, weil *ich weiss, was *mir da zu alles passieren, was *ich alles zu erleiden hatte und erleide bis Jetzt, da *mir die Tränen laufen, dass *ich so intensive und interne Fragen stelle und - das ist das eigentlich wichtige: - seit Jahrzehnten lerne, diese tiefen und WEITEN Fragen stimmig und wahrhaftig zu beantworten.

Keine Ahnung, welche Energie, welche internen Motive, was *mich seit Jahrzehnten dazu auffordert, anhält und stimuliert? Die Ergebnisse dieses Reise stehen in *meinen Blogs, in Tagebüchern und unfassbar vielen Zeitungs- und fb Kommentaren.

Ich möchte wissen, nicht irgendwas glauben, was in Uns so als "Wissen", als g/Glauben, als Vorstellung, oder These in und zwischen Uns kursiert. Ich möchte wissen, was Ist?

Was ist Wirklichkeit? In WAS bin *ich mit Euch Allen da?Aus was bin auch *ich? Was geht auch in *mir vor? Und ein entscheidende Frage ist das aus dem Titel: Freiheit?

Eine Erkenntnis, vor das obige Frage war, dass Wir es nicht sind, aber stets g/Glauben und behaupten es zu sein.

Was ist das Grund dieses Irrglaubens, was simuliert Uns da eine Unabhängigkeit vor, die Wir schon aufGrund unserer UnReife gar nicht überleben würden. Wir haben keine Ahnung, wie wir irgendwas in uns bewegen, wie viele Nerven dazu nötig sind, welche Fasern, Faszien und Muskeln und Sehnen und Gelenke dazu anzusteuern sind. Unabhängigkeit, Wir! Von WAS?

In jed-Es von Uns ist Jede Sekunde Billiardenfaches Tun, Billiarden Entscheidungen werden in jedem Bruchteil eines Sekunde in jed-Es entschieden, ohne dass Uns das je bewusst wäre. Auch nur Eine davon. Das Natur hat dafür gesorgt, dass das Automatisiert und Abgespeichert wird. So dass auch Wir uns um die äusseren Herausforder ungen etwas Besser kümmern können. Um die Inneren kümmerts ich ganz "Mutter Natur". Um die Äusseren auch, aber Anders! 😉

Das Haut, ist überall DaZwischen! Und Alleine ein Jed-Es von Uns besteht aus annähernd 100 Billionen Zellen, also ebensovielen Häuten / Grenzen, und eine lebendige, eine atmende, eine pinkelnde, sehende, scheissende, hörende und schwitzende und talgende, eine sehr durchlässig, eine osmotische Grenze. Häute sind nie vollständig dicht. Ein Grundgesetz des DaSein: Alles Eins bleibt Offen, in beide Richtungen.

Und so ist dieses DaSein überall geregelt. Astronomie und Physik, Mathematik und Philosophie erkennen keine Ausnahme, nirgendwo im Universum eine vollkommen geschlossene Grenze, selbst im Allerkleinsten ist Platz zu finden um Auszuweichen oder auch Herein gebeten zu werden, wenn ein-Es nur freundlich und ohne Gewalt um Einlass bittet. Einfach, weil -Es wissen möchte, was da DrInnen so los ist. Ohne Gewalt, ist das kein Problem.

Nun, Wir sind Anders erzogen / geprägt worden, von "Mutter Natur" (Vielleicht doch: Vater?). Uns ist Gewalt antrainiert worden, Milliarden Sonnen-UmEllipsungen von Erde-Mond lang. Mit Vorsicht, mit Anklopfen, mit Verantwortung, mit Zartheit und Voraus-Sicht, hat unser Handeln bis Heute nichts zu tun. Ist doch so.

Das erste Mittel etwas zu erreichen ist fast stets Gewalt, auch wenn es um das Vermehrung geht, um Liebe, um Sex, auch da. Ausnahmen bestätigen nur das Regel. Und was sind die Aller-Meisten Ehen Menschenweit: freie Wahl? Hahaha. Und wo fängt Gewalt an?

Freiheit braucht als Basis Frieden, also das Abwesenheit von Gewalt, in ein-Es und um ein-Es herum. Gewalt beginnt wo Freiheit endet. Freiheit ist eine Frage, ist freie Information, ist unabhängiges Entscheiden, somit auch dessen Anerkennung, von jed-Es. Das Macht ist Gewalt. Wir beHerrschen Uns, mehr nicht. Das hat Natur auch uns beigebracht, mächtig sein zu wollen und wenn es Tote kostet. Und das sind Wir, von klein auf, mächtig.

Nun, das ist eigentlich frei verfügbares Wissen, von Petra bis Wissenschaft ist Alles voll davon, von Mächtigkeit und den Toten, die das Opfer davon sind. Macht braucht Opfer. Und davon gibt es soooo Viele ...

Und wir brauchen Macht. Warum? Was Wissen Wir? Und darin sind auch unsere Wissendsten. Was Wissen Wir? Was ist sicher? Und trotzdem leben einige von Uns über einhundert Jahre. Ist klar, worauf Freiheit beruht?

Auf Wirklichkeit. Auf Anerkennung des Wirklichkeit. Auf klaren, stimmigen Antworten, auf wirklich wichtige Fragen. Was bin ich? Das Antwort hat als Titel: Mensch, aber was das beinhaltet, das fehlt. AllerMeistens. Auch was ein-Es in Bewegung setzt ist unbekannt. Mensch, ist zu wenig, um Unabhängigkeit zu beanspruchen. Ohne die Füllung gelingt keine Freiheit.

Und wir, als mit aller Gewalt von Natur erzogenes daSein, dürfen / können? bislang lediglich Oberflächen beachten. Tiefer, vielleicht ein kleines wenig, reicht aber nicht, zum Unabhängigkeit vom Fremd-Bestimmt-daSein. 


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