VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

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Samstag, 21. Oktober 2023

Zufall oder Auftrag?

Also *ich war ein Auftrag. Mutter wollte unbedingt und ohne jedes voraus denken, mit und durch *mich eine Familie gründen. Hat nicht nur nicht geklappt, wurde ein Desaster.

Aber das ist nicht das Thema. Das Thema geht so weit hinaus und hinein, dass *ich und Wir weder ein Ende noch einen Anfang davon erkennen. Trotzdem (!) ist es ein paar Zeilen wert.

Früher waren es Götter oder auch bloss einer, heute sind es Zufall, Chaos und dann eine Selbst-Organisation von Grund-Substanzen, das irgendwann auch so etwas erzeugt, wie dieses DaSein.

Und daneben geht es weiter unten auch um Freiheit und um Trotz.

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Kann ja sein, aber gemütlich ist anders.

Bin gerade auf das Suche nach

Gemütlichkeit auf Sofa.

Das ist es nicht.

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Poesie

Titel: Warum!

Frage: Ist das DaSein / Universum eine Folgen von Zufälligkeiten auf dem "Boden" von Tatsachen, oder das Ergebnis eines Wollens? Blödsinn oder Gott? Wenn nicht Blödsinn oder Gott, vielleicht das Ergebnis eines SEIN-Wunsches zu gesunden, zu erfreuen, auf zu klären, vielleicht ein warum?

Warum bin Ich? Das SEIN drängt auf Antwort und dieses SEIN ist ungeduldig. Wenn für uns 1.000 Jahre, ist für das SEIN Sekundenbruchteile. Wir wissen es nicht, noch gibt es diese 2 Möglichkeiten, Determination oder einfach so passiert. Ich weiss es noch nicht, werde es vielleicht auch nie wissen.

Denn, wenn *ich es weiss, weiss es auch das SEIN und dann ist ES vielleicht nicht weiter interessiert an diesem DaSein, diesem vielleicht Antwort-Findungs-Prozess und schaltet Es ab. Und damit das gesamte Universum. Plopp, so, wie entstanden, so plopp und wegg. Das Physik weiss, das dazu eine Nachkommastelle reicht.

Ändere eine Ziffer des Gravitation, 3 Stellen hinterm Komma und Tschüss. Wollen wir also mithelfen diese Frage zu beantworten, oder besser auf dumm stellen und damit dieses DaSein erhalten. Eins ist aktuell deutlich, wir tendieren in Gesamtheit dazu uns dumm bleiben zu wollen.

Das Maschinen-Intelligenz sollten wir da besser mitmachen lassen oder abbestellen, sonst droht deren Reife uns zu vernichten, denn das SEIN wird weder auf das MI noch auf uns Rücksicht nehmen. Egal, was diese Frage beantwortet, wenn, dann wird bloss kurz an den Phasen der DaSein-Konstanten gedreht und wegg.

Also, *ich vermute keinen Zufall, *ich vermute, das warum?

Warum ist immer gut, hilft immer. Eigentlich! Ist nur ziemlich oft verboten. Immer dann, wenn damit das Angst und dessen Folge, dass Dominanz-Zwang (Macht) befragt werden möchte, dann wird gedroht, Gefahr manipuliert oder gleich wegg gesperrt oder erschossen.

Warum muss ich dir / denen Untertan sein und ungefragt brav sein und folgen? Kinder fragen das selten ihre Mächtigen. Eltern und so. Lehr-Es und so. Chefs und so. Politik und so. Allermeist wird brav gefolgt und mit geMacht. Sind wir gewohnt, seit immer. Deswegen ist das kein warum.

Alles andere kann befragt werden. Könnte. Aber fragen liegt uns eigentlich nicht. Deswegen wird bloss solange warumt, bis das Weg zum Supermarkt und zum Vermehren einigermassen beantwortet sind. Darüber hinaus wird nicht warumt. Wenn das warumte geklärt ist, kann schon mal das Rollator vorbestellt werden.

Ausnahmen gibt es wenigste. Geforscht wird fast zu 100% nur zum Bedürfnis-Befriedigung und zum Unterwerfen und Ausbeuten der Massen. Notwendigkeiten zu beantworten reicht uns vollkommen. Mehr zu warumten ist nicht nur nicht nötig, sondern unangenehm, könnte unser soSein in Frage stellen.

Irgendwie hat das Natur das verboten, vielleicht nicht ganz verboten, denn hier passiert es ja, aber ziemlich bockbeinig verbaut und behindert. Trotz ist wohl eines des Haupt-Eigenschaften des DaSein. Das Nein fällt auch uns wesentlich (!) leichter, als etwas zu tun, was uns befreit, aus all den Abhängigkeiten des Natur.

Und Wir sind fast blosse Abhängigkeiten. Komplett. Da ist nur eine Ahnung davon, dass Wir unabhängig sein könnten. Was ist Freiheit? Na, Un-Abhängigkeit! Wir müssen atmen, sonst in latest 7 Minuten, Sie wissen schon. Wir müssen trinken, sonst in 4, 5 Tagen ... Wir müssen essen, sonst ... Wir müssen vermehren, sonst ...

Und so geht das fast endlos weiter! Das ganze daSein ist eine laaaannge Kette an Müssen, dies und das, weil - und um meist bodenloseste Begründungen und Recht(!) Fertigungen sind Menschen nie verlegen, deswegen fällt uns auch das Lügen so leicht, weil das warum (s.o.) fällt so schwer.

Wir brauchen unbedingt immer welche über uns hinwegg, Hierarchien und Macht sind ein Muss!, weil wir Menschen doch so dumm sind und Führung / Leitung, meist Führer, brauchen. Unbedingt! Diese Unbedingtheit sorgt auch dafür, dass Bildung stets bloss soweit reift, dass diese Unbedingtheit erhalten bleibt.

Abhängigkeiten dürfen nicht in Frage gestellt werden, da wird nicht herum gewarumt, dafür sorgen wir Alle, bei jedem "Wahl" wird Freiheit abgewählt und Macht erhalten. Wir können nicht anders, wir sind Abhängigkeiten gewohnt, seit Äonen, Dummheit ist unser Normal, das Muss(!) erhalten werden und bleiben.

Kein Mensch protestiert weil Klugheit und damit beste Bildung verweigert wird. Kein Mensch protestiert, weil Abhängigkeiten nicht beendet werden, die nicht daSein-nötig sind. Dass Atmen bis fressen nicht anzuzweifeln sind, ist vollkommen klar, aber schon beim Zwang zu vermehren, ist Zweifel angebracht. Diese Erde ist endlich.

Was braucht Freiheit als Voraussetzung? Aktuellstes Wissen vom Selbst und dem Drummherum. Freiheit bedeutet Selbst wählen zu können, unabhängig (!). Bedeutet alle Alternativen zu einem Thema, Wunsch, Ziel zu kennen; möglichst Alle. Bedeutet auch genau zu wissen, was dieses Selbst ist und zu was es noch - je nach Zustand - imstande ist. 

All diese Grundlagen verweigern Wir gegeneinander, weil wir an Gewohnheiten des Vergangenheit festkleben, weil Angst und dessen Folgen uns massivst behindern, an zu erkennen, dass Wir auch weitestgehend unabhängig und selbst-entschieden daSein können. Ohne gegeneinander zu bedrohen, zu misstrauen (UnWissenheit), uns zu unterwerfen, oder andere zu unterwerfen.

Wir schaden gegeneinander aus purem Gewohnheit, Veränderungs-Unwillen und nutzlosem und vollkommen unnötigen Angst. Was ist und tut das Menschheit und die einzelnen Menschen? Antwortet Selbst.

Schluss jetzt.

Poesie Ende

Schon?

Was hättens denn noch gerne?

Vielleicht noch ein wenig Aufklärung, zum Thema Freiheit. Das interessiert mich ziemlich.

Wieso?

Na, weil ich langsam bemerke, welchen Zwängen ich ausgeliefert bin. Dass ich das atmen und so weiter akzeptiere, weil sonst und so weiter, ist klar, aber all das andere, nein.

Da sind Sie kompromisslos?

Ja. Weil, was soll das? Wenn das Wissen und die Technik, also die Möglichkeiten zur SelbstBefreiung vorhanden sind, dann sollten wir sie auch nutzen.

Das widerspricht den Gewohnheiten.

Sch.... drauf, aber ehrlich! Warum an etwas festhalten, das schädlich ist, ja sogar beschämend, und Uns bloss Dauer-Unzufriedenheit beschert und eine Krise nach der anderen.

Nochmal. Das sind wir gewohnt, wir kennen nur das. Wir kennen nur Hierarchien und ein daSein in Misstrauen, in einem UmWelt das entweder bedroht oder erhaben ist. Also stets ohne jede Erkenntnis und Nüchternheit.

Ich geb auf. Sie haben Recht. Wir können nicht anders.

So isses.

Na, dann gute Nacht!

Dito.

🤡

Sonntag, 25. Juni 2023

Was passiert, wenn Sklaven re[a]gieren?

Poesie

Titel: Was macht das DaSein so grossartig?

Also, was passiert, wenn Ohnmächtige re[a]gieren?

Erstmal etwas positive Veränderung, aber mittelfristig nichts neues.

Ziemlich schnell werden auch alle Menschen, die in ursprünglicher Ohnmacht gelitten haben, den "Vorteilen" des Ignoranz und Dominanz verfallen.

Warum ist in / an Macht so verführerisch, dass das Natur diesen Trieb verstetigt hat, so dass wirklich Alle mächtig, dominant sein müssen, wollen?

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Das impliziert das Frage, was für Wirkungen das grundsätzliche daSein-Grenze Trägheit in LebeWesen erregt, denn Dominanz spart Bewegungen / Aktivitäten ein.

Auch das Sicherheit des Mächtigen steigt, von Familie bis Milliarden-Staat. Macht erspart Widerrede und Übergriffigkeit, von Familie bis ...

Als drittes ist mit höherem Sellung in Hierarchien auch das Versorgung besser, je "höher" "oben" in einem - in all unseren - Hierarchie-Systemen umso mehr und umso schmackhafter.

Daraus folgt, dass Macht / Dominanz eine Folge von Hierarchien fordernden Tieren, oder sogar LebeWesen allgemein, ist. Das wiederum fordert quasi das Frage:

Warum fördert und fordert das Natur auch in Uns LebeWesen, zwanghaft das Bilden, den Aufbau von UnGleichheit, von Hierarchien, von UnGerechtigkeit, von intimster Gewalt im gemeinsamen Gegeneinander? Weil von Miteinander kann wirklich kaum geschrieben werden.

Das wiederum, weil das Natur tut ja nichts ohne Grund, fördert das Frage zu Tage, was Intelligenz von Klugheit unterscheidet? Denn Intelligent ist das Natur, also Handlungs-Aktiv, flexibel und hartnäckig. Aber eben nur das.

Denn aktuelles Wissen, UmWelt-Empfinden, wirkliche Kreativität und ergo auch Schöpfungs-Qualitäten mit verarbeitetem Vergangenheit (!) und somit wissens-gesättigem Vorausblick (Verantwortung), ist in Intelligenz kaum drinn.

Und da Natur, das DaSein, nicht mehr drauf hat, greift Es zum Gewalt als Mittel des Veränderung / Gestaltung dessen, was an Mitteln und Kraft und dessen Produkten (Materie) dafür zum Verfügung steht.

Und da deswegen im DaSein und in jedes daSein (Mensch z.B.) das Gewalt als Mittel zu fast jeglichem Veränderung, fast absolut dominiert (sic!), setzt jede Steigerung des Macht auch Steigerung von Lust (auf was auch immer? Meist noch mehr davon, also auf noch mehr Gewalt; die auch in Form "stillen" Folgens {Diktaturen, Staaten überhaupt, Religionen, Clans, Fans, Familien} ausgelitten werden kann, also mit wenig Waffen) und noch mehr Gewalt (siehe Klammer).

Poesie Ende

Nun, zu etwas vollkommen anderem!

Oder auch nicht:

Vor dem 2. Poesie noch ein kurzes LeseStöffchen, als quasi Vorbereitung oder Hintergrund, oder vielleicht Einstimmung?

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Aus folgendem Buch entnommen:
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Poesie

Titel: Wieviel Wir ist das ich?

Dazu ein kurzes Traktat, in Stakatto, oder so.

Dieses starr fixierte "Ich", dieses überbetonen des Egoismus, vernebelt eine leidvolle Tatsache, nämlich, dass das einzeln-Es für die ander-Es bloss so viel wert ist, wie -Es mächtig und / oder reich und berühmt ist; und das ist jeweils nie ein Wert, das mit Irgendetwas ein oder zu schätzen wäre,

Nein es bedeutet jeweils, dass die über 90 %, die weder das eine noch das andere sind, nichts wert sind, was sehr wenig ist, weil diese mächtigen, reichen und berühmten alles an Wert "frei" willig erhalten. Und deswegen damit nichts anfangen, was irgendwie nützlich ist.

Leidvoll deshalb, weil Wir diese Macht / Selbst-Entscheidungs-Fähigkeit so "frei" und willig an stets Andere abgeben. Abgeben müssen, aber ohne grossen Widerstand.

Schon von Beginn an, sind wir ausgeliefert und abhängig, von dem guten oder auch schlechten Willen anderer, grösserer, fitterer,  stärkerer, bewaffneterer, drohenderer oder anders formuliert: elterer. Schon im Bauch ist Unterwerfung natürlich. Und diese Natürlichkeit wird nie enden. Oder?

Weil das von Ayn Rand vernebelt wird und Sie nur auf sture Egozentrik, also die Verweigerung des Macht = Selbst-Entscheidungs-Fertigkeit von MitMenschen setzt, mag *ich deren Werk nicht, ohne es gelesen zu haben. Schon das Hintergrund missfällt *mir.

Denn das Problem ist nicht, dass einzeln-Es nichts, oder auch fast Alles zu sagen haben und das jetzt Alle nichts mehr mit Allen zu tun haben wollen, sondern das Problem ist unser natürliches soSein.

Wie oben geschrieben, wir müssen gehorchen, wir müssen uns ein- und unterordnen, von Anfang an. Und das wird später nicht durch kluge aufgeklärte und freie Eltere beendet durch gutes Vor- und MitLeben, nein, dieses Macht über und Unterordnungs-Verhalten wird gar noch verstärkt, zumindest beibehalten. Ganz wenige Ausnahmen bestätigen die Regeln.

Freiheit ist bloss ein Begriff. Gefüllt mit Illusionen. Ganz einfach, weil es viel zu anstrengend ist, zu hinterfragen, warum ein-Es das tut und das nicht. Täte das einzeln-Es das, käme stets heraus, dass es dafür Gründe gibt, die ziemlich oft nichts mit dem daSein des einzeln-Es zu tun haben, oder vollkommen un bewusst sind.

Eine wirklich freie Entscheidung, nach einer wirklich freien Auswahl, ohne Bedingtheit, gibt es nicht. Kennen erdmondliche Lebendigkeiten nicht, und können wir Alle deshalb auch nicht erleben.

Poesie Ende

🤡