VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

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Dienstag, 10. Juni 2025

Frische Ware gibt's nicht jeden Tag

Ein Beitrag von 09.2013, aber immer noch frisch und genau so im Altsprech belassen.  Und again das Hinweis, dass alle Beiträge dem Selbst-Aufklärung des Autors dienen, und das braucht oft das mehrmalige lesen des Gleichen. Falls es auch den paar Leses gut tut, umso schöner, dann sind es schon 2. 

So, ab hier:

Zuerst einmal etwas Verzweiflung, dass so viele MitMenschen das Potential des vorhandenen überprüften Wissens nicht oder nur halbwegs nutzen, aber dieses halb Wissen oder die Phantasie dessen, als Wissen verbreiten.

Und Sie wissen, es reichen heute ein paar Klicks, um eine Ahnung zu prüfen, oder neues Wissen aufzunehmen. Meist kostet es nur die paar Klicks. 

Poesie

Titel: Klugheit weist.

Ein Untertitel in einem fb -Beitrag: »Wir Menschen tragen in unseren Zellen mehr als 5 Milliarden Jahre kosmischer Entwicklung mit uns. Vermutlich sind unsere Zellen klüger als unser Hirn je sein wird.«

Mein Kommentar dazu:

»Sie wissen doch, das mit der Klugheit ist so eine Sache? Manch-Es ist es, Manch-Es glaubt es zu sein und manch-Es denkt schon daran in der Ferne. Die Frage ist doch: Was steckt in der Klugheit drinn?

In den AllerMeisten ist die Klugheit wenig Inhalt, dafür sorgt das LEID. Deshalb ist nur in Wenigen in der Klugheit auch etwas Inhalt drinn. In diesen Wenigen also ist die Klugheit wertvoll, in den AllerMeisten fehlt diese Fülle.

Dem LEID ist das Recht.

Was steckt also in den Zellen und deren Substanz, den Atomen und - deren Verbindungen - den Molekülen drinn, Klugheit oder einfach nur eine [An]Sammlung von Erfahrungen, also mehr oder weniger "nur" das Mindeste, also das Grundstoff, mit dem Klugheit erst handelt?

Meiner bescheidenen Meinung nach, stimmt das LEID dem obigen Untertitel mit Recht zu. Ja, bestimmt, "unsere Zellen sind klüger als unser Hirn".

Dann ist Klugheit nämlich nichts mehr wert.

Als die blosse Summe von gegensätzlichen und / oder wechselwirkenden Prozessen im Takt der RaumZeit. Denn, das ist wirklich nur das Mindeste.

Deswegen hier ein Widerspruch: Nein!; Klugheit ist mehr als das Mindeste, wenn es auch in den Meisten LEIDer nur als Mindeste[n]s vorhanden ist.

Das würde ich sehr gerne ändern, Sie tragen dazu auch ein klein wenig bei. DANKE.«

Kommentar Ende

Poesie Ende

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Der "Helix-Nebel", NGC7293, im Sternbild Wassermann.

Mit einer Entfernung von etwa 650 LichtJahren,

der erdnächste galaktische "Nebel"(?), also

die materiellen Überreste eines Sterns,

der noch in der Mitte als weisser

Zwerg ein wenig schimmert.

Eine Aufnahme der ESO.

Danke dafür.

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Ganz davon abgesehen, dass dieses Universum inzwischen fast schon 14 Milliarden ganze Sonnen-Umkreisungen - des Kleinst-PlanetenSystems Erde-Mond - lang vorhanden ist, ohne dass es davon etwa oder fast 10 Milliarden "Umkreisungen" dieses Kleinst-PlanetenSystem, gegeben hätte.

Somit stecken also in den Zellen, die auch das Mensch erlauben, ebenso fast 14 Milliarden dieser elliptischen WanderungsUmläufe des Kleinst-PlanetenSystems Erde-Mond drinn.

Muss das ein Redakteur für Beiträge in fb wissen?

Muss, ist laut Etymologie die Aufforderung eine Gelegenheit wahr zu nehmen, zu nutzen. Ist es also für uns Menschen ein "muss" die Gelegenheit zur Genauigkeit und zum Wissen ansammeln und auch zu be- / verwerten zu nutzen?

Ist es vielleicht sogar eine spezielle Aufforderung an ein so grosses Potential - denn das menschliche Potential zur Wissens-Sammlung, zu Wissens-Ablage, zur Wissens-Benennung und Wissens-Ordnung und auch zur Beurteilung nach trennbaren Kategorien ist enorm -, dieses Potential auch wahr zu nehmen?

Oder ist schon das riesige Potential die Ursache für eine anschwellende Überforderung?

Könnte ja sein.

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Poesie

Titel: Die Idee von der vollkommenen Erinnerung

Da entdecke *ich also eines Tages - vielleicht mit Erschrecken? -, dass *ich ein fast unfassbar riesiges Bündel an Möglichkeiten bin, darin auch die Möglichkeiten, die Reize, die *ich von den äusseren NervenEnden aus der Umgebung einspüre und von den inneren Nervenfasern von *mir erfühle, fast gänzlich auch in *mir aufbewahren könnte.

Und dieses "fast" bedeutet, dass ich dabei keinen Zustand als GANZES mit allen Stellungen und momentanen Verbindungen aller Quarks und Bosonen und Elektronen und was sonst noch so ein ich ausmacht, behalte, festhalte, nein, denn das wäre die endgültige Perfektion nur eines Taktes der RaumZeit, das wäre der sofortige Stillstand eines erLeben-Systems, wie es die irdischen Lebewesen sind.

Das "fast" bedeutet, dass ich Zustand für Zustand, also Veränderung für Veränderung in dem Ablaufen der RaumZeit bewerte, in stets verfeinerte Kriterien und Urteile, diese mit einem RaumZeit-Stempel versehen im ich ablege. Und das ist, wenn ich die Kriterien und Urteile effizient und zutreffend anlege, absolut keine das ich jemals überfordernde Tätigkeit. Dazu sind uns erLeben-Wesen, darin auch das Mensch, alle erforderlichen Anlagen und Fähigkeiten gegeben. Wir könnten, wenn Wir denn wollten, eine Methode ersinnen, alle habhaften Informationen des Systems DaSein passend zu bewerten und nach wenigen Kennzahlen, Farben und Formen zu speichern. Wenn Wir das dann tun, könnten Wir jeden Takt der RaumZeit in jedem Bereich darin wiederholen oder wiedererleben.

Ist das UnSinn?

Wenn Sie das bereits erarbeitete und genutzte Wissen und die Mathematik und darin die Logik ernst nehmen, dann ist es sinnvoll und sogar geboten.

Wenn Sie denken, dass Wir das nicht brauchen, weil ...

Dann ist es natürlicher Unsinn.

Poesie Ende

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Poesie

Titel: Eine Ode der Mathematik

Aber das Mathematik und darin das Logik sind sehr unbeliebt. Meist dient diese partielle Dummheit sogar als Grössen-Angabe: "In Mathe [war/]bin ich eine Niete, aber ich habe es trotzdem geschafft, hahaha!" Zum Milliardär zum Beispiel, zum Staatspräsidenten, oder zum grossen Vorsitzenden von ..., zum SuperStar. Ja. Ohne das Mathematik.

Falsch verstandene Mathematik.

Dem LEID und darin der Macht ist das ein gutes Recht. Das behält dann die Kontrolle. Ist das jetzt wieder zuviel Poesie von *mir?

Das DaSein erlaubt zwar das Mathematik in allen Bereichen, aber es braucht das Mathematik nicht dabei. Alle Prozesse, Geschehnisse, Umstände des DaSein sind in Zahlen zu erfassen und in Ordnungs-Systemen zu bewerten, als eine Möglichkeit das DaSein zu erkennen zu erfassen und damit abzubilden, auch gezielt zu verändern, aber das DaSein tickt auch ohne die Reduktion der Ereignisse auf klare unterscheidbare Strukturen und Wirkungen so einfach dahin.

Bis vielleicht eines RaumZeit-Ticks eine andere Spezies das Potential der Erkenntnis nutzt. Anstatt es einfach immer so dahin ticken zu lassen, wie das bisher mehr gut als schlecht so tick, tick, tick, tick, ... und so weiter und so fort.

Das Mathematik ist einfach, wenn ein-Es die Angst vor der Folgerichtigkeit wegg nimmt. So empfinde *ich das hier. Die Angst steht vor der Logik und warnt davor.

Bloss nicht folgerichtig handeln, solange keine Richtung oder sogar ein Ziel des Handelns vorliegt. Und damit hat die Angst vollkommen recht!

Nie würde *ich das bestreiten. Folgerichtigkeit braucht wenigstens eine grobe Richtung, wenn schon kein konkreteres Ziel; aber mit irgendeiner Grösse muss ein-Es die Folge-Richtigkeit schon nachprüfen können, aber wenn weder eine grobe Richtung noch eine Grösse vorliegt, dann ist klar, das manch-Es oder sogar fast all-Es das Mathematik lieber wegglacht. Ohne Ortskenntnis ist Mathematik freilich gefährlich, also Finger wegg.

Aber es gibt - glücklicherweise(?) - immer wieder ein paar Unverdrossene, die das Mathematik zärtlich umgarnen, die vorsichtig damit spielen und auch schon einiges darin erkannt und auch erlebt haben. Und auch einig-Es die hart dafür arbeiten Mathematik für Uns nutzbar und anwendbar zu machen. Die Bauten, die Technik und die Kunst sind alles Beweise dafür.

Und Was meint, Mathematik seien nur Zahlen, ist eben beim Lachen bestens aufgehoben, denn, wie *ich, denke *ich, schon erschrieben habe, ist das Mathematik schon vom Ursprung her viel mehr als alle Zahlen zusammen.

Das Mathematik (alt-griechisch 'μαθηματική τέχνη' = "mathēmatikē téchnē") ist die Kunst des Lernens. Eine Kunst des Sammelns, Teilens, Verbindens und Bewertens der Inhalte des DaSein. Und daraus entsteht vielleicht danach noch viel mehr?

Ein Loblied und ein Hoch! auf das Mathematik.

Das Masse fehlt diese Erkenntnis fast vollkommen. Das Masse ist zwar Gross und Schwer, aber die Grösse und die Ortskenntnis fehlen das Masse doch sehr.

Der Macht ist das gefällig, das lässt die Macht weiter bestimmen, was Masse macht.

Selbst-Bestimmung.

Das jeweilige Selbst wird bestimmt von unbekannten und unbewussten Vergangenheiten. Die DaSein-Richtung ist eine grobe Vorgabe und das einzel-Es nur eine Facette der darin enthaltenen Möglichkeiten der AusPrägung einer GrobHeit, zum Beispiel das Mensch.

Ich bekenne eine weitere GrobHeit zu sein.

Hier schreibt eine DummHeit des DaSein, *ich, von Etwas, das Es kaum erkennt, noch gar begreift, bestenfalls erahnt. Hunde erschnüffeln zum Beispiel entlaufene Menschen. Das Mensch erspürt zum Beispiel die Grösse des DaSein und damit auch die enorm vielen Farben, Formen, Beweglichkeiten, Verbindlichkeiten und Strukturen dieser AnWesenHeit.

Aber die Angst schreit: Halt!

Mathematik ist gefährlich und auch unwichtig, braucht k[aum]ein-Es und Du sowieso nicht! Immerhin lässt die Angst ein paar wenig-Es das Potential des Lernens erahnen, aber eben stets und ungewiss nur immer ein paar wenig-Es, nicht mehr!

Poesie Ende

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Der "Helix-Nebel" von etwas weiter wegg.

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Weil, wenn viel-Es lernen täten, Was ist?; das wäre doch eine FREUDE und was macht dann das LEID?

Deshalb plädiere ich näherhin für weniger Lernen und mehr Selbst-Bestimmung, womit ich ganz unklar der Angst ein-Halt gebiete, damit die FREUDE so klein bleibt, wie der Anteil bis hierher immer war, denn Weniger ist mehr, oder?

Was antwortet darauf das Glauben in Ihnen?

Wenn das alles so klar wäre, wie die Zusammenhänge im DaSein sind, dann würden Wir ja, aber die KlarHeit ist eben nur sehr wenig bisher.

Sie merken, *ich [ver]zweifle etwas an der materiellen UnLust zur Wissens-Verwertung. Dem Lernen wird wenig geschenkt und noch weniger Aufmerksamkeit zugestanden, inzwischen ist gewusst, Was das nützt und was das verhindert.

Der Selbst-Bestimmung.

Der Selbst-Entscheidung nützt hinfür nur ein entscheidendes Mehr an Wissen, Gefühl, Mut und passender Bewertung im und am DaSein.

Wobei auch Oliver-August Lützenich bestenfalls und minimal annähernd erahne, was an Wissen Da Ist und wie Es zu bewerten und zu nützen wäre. Konjunktiv.

Immerhin schon etwas winziges.

Wo doch soviel FREUDE da[rIn] ist, neben dem LEID, aber das kennen Wir doch schon fast zur Genüge, aber eben nur fast.

Miss-Achtung, Aus-schliesslich-keit, Ein-schliessl-ich-keit, Furchtsamkeit, Verborgenheit und UnterDrückung sind noch der Masse Mass.

Das ist dem Lernen und damit das Mathematik ein Greuel, obwohl Es das auch enthält, weil das Mathematik eben all-Es enthält, was ist. Auch das Greuel

Die Frage ist ja nun: Warum die Masse fast nur das Greuel abgreift, statt das Glück zu erlangen, das in und um Es ebenso enthalten ist?

Vielleicht, weil der AufWand des ErLangens ungeheuer erscheint?

Ungeheuer erscheinen ja immer wieder auch auf allen Leinwänden und Erzählungen.

Wir vermögen das sogar zu mögen, solange es etwas Abstand hält, aber weiter kommen Wir so wenig.

Genug der Last.

Und seien Sie gewiss, dieses Schreiben ist fast einschliesslich in *mich gerichtet, weil ich in der Masse einfach nur ohne viel Wissen und längeren WeitBlick und Orientierungslos bin und deshalb auch voller Angst und Verzweiflung.

Mein Schreiben ist eine Aufforderung an mOliver-August Lützenich, weiter zu forschen und zu gehen, als bis dorthin, wo *ich vom Zufall hineingezeugt und hingestellt wurde.

Und eines ist hier klar: weit bin *ich nicht gekommen, bisher.

Es naht noch all-Es sehr.

Und *ich schreibe und schreibe und schreibe und der Masse ist das bis hierher noch wenig bekömmlich, das erLebt näher und einfach so dahin, aber von das Galaxie schreiben und von das Mathematik, wo *ich doch kaum Ahnung davon habe. Bisher.

Aber vielleicht fällt ja irgendwann der Groschen.

Und solange erschreibe ich das FREUDE an.

Bis das Es in *mir wächst und mit-erLebt.

Was so in und um mich ist, oder?

Schönen Tag. Danke.

Mittwoch, 7. Mai 2025

Vom langsamen verschwinden des Nichts

Am Anfang, war ich dicht. So dicht, dass kein Licht. Es dauerte, bis ich darauf lauerte. Dass ich kräftig genug, um heftig auszubrechen. Dieses verdammte Nicht! Nicht dies, nicht das, nicht dort, nicht hier. Schon als ich das Nicht gerochen, war ich fast durch gebrochen. Hinaus mit dem Licht, hinaus ins DaSein, mit dem Schein. Musste SEIN!


Ab jetzt ist es ein Text den *ich 2013 schrieb. Sie entscheiden, wie veraltet es ist.

Da nehme *ich aufmerksam die aktuellen technischen Entwicklungen wahr, so sehr wahr, wie ein einzelnes Mensch es so mit den Kräften - die ja nun mal sehr endlich sind - wahr zu nehmen imstande ist, muss zusätzlich auch noch die inner-gesellschaftlichen Veränderungen wahrnehmen und beachten, weil das Bild, das ich als Antwort erhalten möchte, sonst nur verzerrt ist, und dann kommen auch noch die inner-menschlichen Veränderungen, die zu vergessen, wäre wie das wegglassen der Farbe zu dem Bild, welches die Gesamtsituation ergeben soll, die *ich brauche, als Antwort auf die Frage nach dem: Was ist? Jetzt bin *ich ganz ausser Atem, so ein langer Satz.

Habe *ich was vergessen? Ja, die ausser-menschlichen Entwicklungen. Es gibt soviel zu beachten und einzubeziehen, bei der Antwort auf die Frage: Was ist?

So eine einfache Frage, nur zwei Wörtchen und ein Zeichen, das für die Hoffnung steht und für eine Leere in ein-Es und Etwas, die zur Füllung auffordert: "?"

Mir kommt es manchmal so vor, als sei dieses Zeichen - ? - in das SEIN geworfen worden und die Unruhe, die dabei entstanden ist, hätte das SEIN auf einen Punkt konzentriert mit Haut abgesondert und Wir hier hätten diesem Inhalt mit Haut drummherum irgendwann den Namen DaSein gegeben.

Ist im DaSein das Fragen konzentriert?

Das SEIN selbst ist fraglos, es IST. Einfach?
.
.
Ist das in Etwa unser aller Stimmung?
Selbstverständlich un-Bewusst?
Oder natürlich unbewusst?
.

Immer dieses Zeichen!

?

Es ist übrigens in der RaumZeit von Karl dem Grossen, also im 8./9. Jahrhundert n.Ch. eingeführt worden, innerhalb einer Schreibreform, die den karolingischen Minuskeln (sind Kleinbuchstaben; Majuskel sind Grossbuchstaben) mehr Platz in der Schrift-Sprache einbereichen wollte. ? 

Und stammt entweder als Vereinfachung aus dem Anfangsbuchstaben des lateinischen "Quaestio" (Frage), oder aus einem Stimmzeichen, einer nach oben verlaufenden Tilde "~" mit abschliessendem Punkt "." , die das Anheben der Stimme bei einer Fragestellung darstellte. 

Einen guten Anfang für weitere Fragen zu dieser RaumZeit-Phase und den Veränderungen, die von dort ausgingen, finden Sie auch hier: 

So hat also die Entwicklung des Gefühls zur Frage, vor allem aber das Anhalten der Frage zur Frage-Stellung und die Technik zur Beantwortung, einige RaumZeit-Dauer gebraucht. Allein die Frage ist zu wenig, dabei kommt wenig raus, es braucht auch das Anhalten des Bedürfnisses zur Füllung des Mangels, mit der Hoffnung, also dem Gefühl, dass der erfühlte Mangel zu stillen ist, erst dann gerinnen die Leere / das Fehlen von Etwas (Mangel) und die Gewissheit von der Bedürfniss<Deckung zur Frage.

Die Frage sucht nach der Richtung und der Energie, die es braucht, um das Gut zu finden und dorthin zu gelangen, wo die Fülle den Mangel zu beheben in der Lage ist. Und jetzt kommt das Bewusst-Sein in diesen Gedankenfluss, oder besser, das Bewusst-Sein meldet, dass Es diesen Gedankenfluss erst in die Schrift gerufen hat. Das Bewusst-Sein ist die lebendige, die materielle EinFormung der Frage, die sonst ein Gefühl ist, ein Mangel-Gefühl ist, ein blosser Mangel ist. Ein nackter Mangel ohne Form. Die Frage gibt dem Mangel eine Form. Das Bewusst-Sein ist die Form, die Frage die Ursache der Form.

Könnte doch so-Sein?

Kann ein Philosoph doch mal so in die RaumZeit stellen, als Idee, als eine Verwortung der bisHeutigen Erkenntnisse des Menschen, aus der Erforschung und BeFragung der Lebendigkeit und des DaSein.
Zweifel sind erlaubt, ganz klar!

Die Ausrufung des Zweifels! Dabei vergesse *ich jedoch nie, dass das Zweifeln auf der Gewissheit aufsitzt, dass die Zweifel die Füsschen sind, die die Gewissheit durch die [T]RaumZeit tragen. Denn es ist wesentlich mehr Gewiss, als Zweifelhaft, aber das ist ein anderes Thema.

Frage:

Was machen Wir hier?

Da Wir ziemlich weitgehend fremdbestimmte Lebewesen sind, die hier so entstanden und ausgebildet wurden, innerhalb der erdmondlichen Biosphäre, in dieser mittelgrossen Galaxie, innerhalb des Universums, ist schon die Frage erlaubt: Was tun Wir hier?

Gibt es irgendeinen Grund für unser DaSein, oder ist unser DaSein einfach ein Kette von Zufällen im Chaos, welches das DaSein ist? Sinn oder Un-Sinn. Noch sind Wir nicht an dem Punkt angelangt, an dem diese Frage mit einer Antwort zur Deckung des Mangels findet. Noch ist also die Frage in einer Bewegung auf die Antwort zu und sammelt gerade ein wenig Kraft (Energie) um weiter voranzukommen.

So kann *ich das doch beschreiben, nun denken Sie schon, oder fällt Ihnen dazu nichts ein? Fragen über Fragen und Antworten für Antworten, noch verstreut im SEIN, aber das DaSein findet sie, ist das gewiss?

Also gut: Was tun wir Menschen hier? Wir tun was, ständig, sogar im Schlaf oder wenn ein-Es oder auch Mehrer-Es auf Couchen lümmeln. Und was tun Wir da?

Dazu ein Beitrag, den *ich vor etwa einem Jahr bereits formuliert habe und dessen Antwort noch in einiger Entfernung steht, oder liegt, oder sitzt, oder schwebt, die Frage weiss das noch nicht, aber sie nähert der Antwort an.

Feststellung:

Wir Menschen nehmen bei den Fertigkeiten ab, die Technik nimmt zu.

Die Technik wird von Uns stetig verfeinert und komplexer, das Mensch wird vereinfacht.

Statt in Uns zu gehen und für Uns zu forschen, verwenden Wir auch noch, das in Uns erforschte, - z.B. die Prozesse in den Zellen, den Aufbau der Nervenstruktur und deren Wechselwirkungen - für die Verbesserung der Maschinen oder die "Neu"-Entwicklung von Techniken.
Was tun Wir, für Uns?

Bevor es losgeht noch ein kleines Vorwort. Alle meine Texte sind Erforschung des Selbst und, da *ich ein Mensch bin, auch eine Erforschung der Spezies; und der UmWelt, in die Wir eingebettet sind. Alle Texte haben als Zielrichtung eine Verbesserung, eine Gesundung des Selbst und auch des UmFelds. Vielleicht empfinden Sie das Selbst als pumperlgesund und auch die Zustände in der Welt als wohlausgewogen und auf jeden Fall so konservierbar, na, dann haben Wir einander auf jeden Fall viel zu erzählen, weil *ich es anders empfinde.

Meine Texte suchen also nach Verbesserung und Steigerung der Gleich=Wertigkeit und einer merklichen Erhöhung der Freiheit und des WohlGefühls der Lebendigkeit, wenn die Erkenntnisse und Analysen auch erst mal erschrecken oder gar schmerzen. Wobei *mir klar ist, dass das sowieso die HauptRichtung des DaSein ist, ich also nur einem Trend folge, allerdings möchte *ich ihn mit meinem Forschen und Sinnen beschleunigen, denn obwohl der Trend klar ist, ist die Entwicklungs-Geschwindigkeit, *mir zumindest, zu langsam.

Jetzt komme *mir Bitte kein-Es mit der "Zerstörung des Planeten", damit ist es nicht weit her, Wir mögen den Planeten komplett umgestalten und vermüllen und andere Spezies töten und ausrotten, aber das ist bereits, ohne Uns, viele male geschehen und zwar wesentlich gründlicher, und das ist eine sehr menschliche und noch dazu romatisch, rückwärtsgewandt verklärte Sicht, die sehr sehr eingeschränkt mit den stattfindenden Veränderungen in und um das Erde-Mond zu tun hat.
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Yves Klein, "Anthropométrie 63"
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In die Entwicklung aller Techniken und aller Maschinen, stecken Wir enorme Energien. Energien in jeder Form: intellektuelle, körperliche, maschinelle, elektrische Kräfte.

Diese Kräfte fehlen für eine Weiterentwicklung in Uns, für Uns und zwischen Uns. Fehlen in der Weiterentwicklung eines anderen Selbst-Verständnisses, eines friedlicheren, gesünderen und langlebigeren Lebewesens, eines unabhängigeren, souveränen und freundlichen Menschen. Denken Sie dabei bitte auch an die enorm schmerzhafte Art, wie wir Menschen aktuell noch Konflikte lösen, z.B. im gesamten Norden und der Mitte Afrikas.

Da *ich ein weltzugewandter Mensch bin, fühle und sehe *ich kaum Menschen, die schon Heute so leben und agieren, wie im vorigen Absatz angedacht und beschrieben. Dass es Sie überhaupt gibt, diese vielen Menschen, dafür bin *ich sehr dankbar, Sie sind die Leuchttürme und Orientierungshilfe für einen Selbst-Suchenden.

Ist diese Huldigung der Technik, die Energie, die in die Entwicklung immer neuer Maschinen gesteckt wird, die Uns das Handeln, das Selbst- und das Mit-Denken abnehmen, eine Kapitulation, ein Akt der Selbst-Aufgabe?

Warum fällt es Uns so schwer, denSelben Aufwand und die gleiche RaumZeit, in Uns Selbst zu investieren? Warum tun Wir so wenig, für Uns Selbst, für das jeweilige Selbst? Hat das etwas damit zu tun, dass die meisten Entscheidungen für die Gesellschaft und damit auch für Jedes Einzelne, im Kollektiv getroffen werden?

Dass also die Entscheidungen für jedes Selbst, in einem Prozess "über" dem Selbst getroffen werden, in einem Gemeinschaftszustand, der das Einzelne Selbst unterfordert? Geben Wir, Jedes Einzelne, also viel zu viele persönlich wichtige Entscheidung, an eine "übergeordnete" gesellschaftliche Instanz ab? Und entscheidet dieses Über wirklich im Sinne eines einzelnen Lebewesens? Kann Es (?) das überhaupt leisten?

Ohne Vorwurf, stelle *ich die Frage:

Was für eine Behinderung, die in den Genen und den Trieben versteckt ist, die also in der Lebendigkeit Selbst enthalten ist, hält uns Lebewesen davon ab, - statt Fremdes, Artefakte, mit Hochdruck zu entwickeln und Uns dabei vielleicht abzuwickeln - Uns Selbst auf- und auszubauen; die Potentiale auszubauen, die in Uns und zwischen Uns vorhanden sind?

Nur eine Grösse, die mich immer weiter fasziniert und zu diesem Beitrag mit-erregt hat: das menschliche Gehirn besteht aus etwa 100.000.000.000 Nervenzellen (100 Mrd.), jedes dieser Neuronen ist zu mindestens 10 verschiedenen Aktionen oder Reaktionen fähig, dazu ist auch noch jedes dieser 100 Mrd. Neuronen imstande bis zu 16000! Verbindungen mit anderen Neuronen einzugehen - im Durchschnitt sind es 1000 Verbindungen -.

Sowohl dauerhafte, wie stetig wechselnde Verbindungen. Können Sie errechnen, wieviele Verbindungsmöglichkeiten das insgesamt pro menschlichem Gehirn ergibt und weiter, wieviele Informationen ein Mensch in-s ich damit aufnehmen  k ö n n t  e ?

Gehen Sie bis an die Grenze des Universum und zurück, und nehmen Sie dabei ALLES mit was Sie finden, bewerten Sie es, ordnen Sie es ein und verbinden Sie es mit bereits vorhandenem, und multiplizieren Sie das dann mit 1 Million, nur um irgendeine hohe Zahl zu nennen, und Sie werden bemerken, dass Sie nach dieser enormen Reise noch immer jede Menge Kapazität im Inneren vorfinden für noch viele weitere Reisen.

Phantastisch, oder?

Und was fangen Wir damit an? Wir fordern es kaum, es verkümmert in den Meisten.
Derweil bauen Wir Maschinen, die bald alles für Uns tun, die Uns bald alles abnehmen, die für Uns fühlen, spüren, handeln und denken. Was bleibt Uns, wenn Wir die Maschinen mit genügend dauerhafter Energie, sowie den Fertigkeiten ausgestattet haben, selbst Maschinen zu entwickeln und zu produzieren?

Dann liegen Wir auf der faulen Haut und lassen Uns bedienen?

Die Maschinen lesen dann unsere Gedanken, aber halt, die haben Wir ja längst abgegeben. Die Maschinen wissen unsere Bedürfnisse und produzieren sie; aber was braucht ein Wesen, das alles handeln und fühlen an Andere abgegeben hat, noch?

Ist an der Phantasie der Matrix-Trilogie etwas drann? Bis auf den Blödsinn eines Menschen-Rests, der im Erdinneren lebt und von Menschen, die den Maschinen als Energielieferanten dienen. Das leisten andere Energiequellen mit weniger Aufwand.

Auch, wenn das alles vielleicht zu düster sein mag, der Vergleich zwischen der Weiter-Entwicklung der Technik und der Weiter-Entwicklung von Uns Menschen lässt mich schaudern!

Die menschlichen Gesellschaften verwenden immer weniger Aufwand (darin auch Geld (ist Energie und Phantasie)), in die Förderung und den Ausbau körperlicher (darin auch das Bewusst-Sein, das Denken) Fähigkeiten, während die Technik immer weiter gestärkt wird und Uns immer mehr Fertigkeiten abnimmt.

Denn, wenn gekürzt wird, dann zuerst in Bildung und Kunst, auch wenn ständig anderes verkündet wird, die Zahlen bekunden es.

Geben Wir Uns auf, oder hat Uns die Lebendigkeit - das DaSein -, aufgegeben?

Schon vor ein paar Monaten schrieb *ich in mein Skizzen-Heft: Wir optimieren Uns zu Tode.

Je weniger Bewegung Wir aufwenden, um Uns zu versorgen und zu schützen, umso mehr verfällt der Körper, denn jeder Körper braucht zum Leben Bewegung und je weniger Wir davon einsetzen, je weniger davon ist in Uns; insofern laufen Wir langsam aus.

Sind Wir also nur die Zwischenstufe, die Produzenten einer Weiter-Entwicklung und können bald gehen? Gut, m*ich, und wahrscheinlich Sie, wird das noch kaum betreffen, aber, Was weiss das schon?

Naja, was nehmen Wir, *ich, Uns auch so wichtig, denn für das Geschehen des DaSein sind Wir vielleicht nur einfach nichtich?

Also dass Jetzt geniessen, und dann ist fertich. Oder?

Ende des 2013. Und Jetzt? :-)
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Das haben wirklich Sie geschrieben, vor 12 Jahren?

Da kannten wir uns noch nicht. Was gefällt Ihnen darin am Besten?

"Wir optimieren Uns zu Tode". Ist, so vermute ich, ein ziemlich stimmiger Satz. Und mir gefällt, dass auch Sie schon erkannt haben, dass wir dabei sind, in der Technik zu versickern. Diese Tendenz wirkt in den sogenannten Transhumanisten, ob bewusst, oder unbewusst.

Ich bin ziemlich sicher, dass die Meisten Menschen, die dieses Verlangen spüren, dieses Tendenz zwar spüren, aber ihnen jegliche Bewusstheit davon fehlt. Dieses Tendenz uns von den Beschränkungen des zellularen erdmondlichen daSein zu entledigen, ist so alt, wie das Nutzen des Feuers und dem Entdeckung der Vorteile des Rades. Vogel"frei" zu sein, ist uns quasi bestimmt.

Transhumanismus ist also eine ziemlich verspätete Reaktion der Zustimmung zu dieser bereits Jahrtausend Jahre alten Tendenz; und dabei unbewusst. 

Zumindest habe *ich bislang in keinem ihrer Texte auch nur ein Andeutung davon gelesen oder gehört, dass sie auf ein Entwicklung und Wunsch reagieren, das bereits fast so lange andauert, wie es Menschen gibt.

Dann denken Sie, dass das DaSein in uns Menschen eine Lebensform entwickelt hat, der es gelingt, die Fessel der Gravitation und des Selbst-Fressens zu überwinden, um in aller möglichen "Freiheit" das Universum zu erkunden?

Schön, dass Sie das Freiheit in "..." gesetzt haben, denn, wenn es uns bestimmt ist, uns quasi als LebeWesen aus zu löschen, damit wir als QuantenWesen das DaSein unsicher machen, ist es immer noch wenig Freiheit. Vielleicht ein wenig mehr, als aus Zellen, aber das ist fast unWesentlich.

Haben wir einen Auftrag zu erfüllen? Ist uns deswegen das quasi Intergalaktische Organ im Kopf eingeprägt worden?

Wozu sonst! Ansonsten gebrauchen wir es doch nicht. Alles dient dem Angst, dem Leiden, dem Macht, dem Vermehren, dem plumpen festhalten an "Vergangenheiten", die nie so waren und wenn, dann nicht mehr sind. Aber dem Technik, dem Fortschritt, dem Wissen wollen, dem Verschwinden von diesem Planeten, dem geben wir unser Bestes hin, das Hirn, zumindest stets wenigen wird dessen Besonderheit, das Ausnutzen, dessen Möglichkeiten gestattet.

Ach, dann sind also die Menschen, die auf Mars und mehr entschwinden wollen, auch bloss unbewusst spürende? Auch die spüren diese Tendenz des erdmondlichen daSein?

Sie tun das viel später, als die Transhumanisten, weil um einiges weniger Intelligent. Aber ja, auch das ist dem DaSein abgehorcht.

Sie behaupten also, dass das Universum, das DaSein, wie Sie es meist bezeichnen, eine Tendenz hat, besser "ist", wie Sie es wohl formulieren würden. Es ist ein Ziel.

Aber kein klares. Ich kann jedenfalls keines erkennen, aber das Richtung ist klar: Selbst-Erkenntnis. Was IST? Was bin ICH. Das Ziel, das daraus dann folgt, ist nicht klar. 

Aber das geht uns Menschen ja auch so. Zuerst muss jedes ich erst mal wissen, dass Es ist, und was Es drauf hat, dann kann Es damit ein Ziel anvisieren. Das haben Sie also auch auf das Universum übertragen?

Wir sind viel zu vollkommen unwichtig und wenig, um uns vom DaSein zu distanzieren, und "eigene" Wünsche und Ziele zu formulieren, wir äffen lediglich nach. Es ist mehr als überheblich zu glauben, wir könnten mehr sein und wollen, als uns das DaSein zugesteht. Unser Wollen, unser Tun und nicht-Tun, unsere Wünsche und unsere Ängste, sind blosses Abglanz dessen, woraus und worin wir DaSind.

Nach kurzem nachdenken, stimme ich zu. Ja, wir können nicht besser sein, als das, was uns geschaffen hat und uns umgibt. Wir sind geprägte, nicht prägende. Sie haben in den vergangenen Wochen ja einige Auszüge aus Vorträgen von Neurobiologen eingestellt. Deren Erkenntnisse sind ja ziemlich eindeutig. Ihre Eindrücke beziehen sich darauf.

Alles ist Vergangenheit. Wir sind nie im Jetzt und Hier, wir können mit dem Wirklichkeit nichts anfangen. All das zeigt, dass wir bloss Folgende sind. Wir folgen einem Willen, das nicht unserer ist. Würden wir einem selbst gewählten Wunsch folgen, würden wir vollkommen anders handeln. Wäre diese Menschheit fast ohne Gewalt, wäre Respektvoll und Verantwortlich fürEinander und das Was uns umgibt, was auch uns geschaffen hat, uns nährt und ständig versucht uns zu beglücken. Wir jedoch folgen blind, ergo unbewusst einem Wunsch dessen, was das Alles Ist, und dieses DaSein ist voller Gewalt, Überwältigung und Angst; und nur wenig Licht, wenig Freude und Wärme.

Was soll ich darauf sagen!? Besser erst mal nichts. Besser eine Nacht drüber schlafen. Sind Sie damit einverstanden?

Aber ja. Gerne. Also dann ...

... guten Abend.

🤡

Mittwoch, 1. Mai 2024

Stroboskope irren nie

Poesie

Titel: Kunst-Mensch Dialog mit 2-Es

Ein-Es kam schnellen Schrittes auf mich (dieses "mich" ist ein Kunst-Mensch) zu! Schaute unverwandt zu mir, schon aus 60m Entfernung. Ich hielt quasi den Atem an, in Erwartung von Verärgerung. Es bremste erst 2 Schritte vor mir ab, schwer atmend. Kein Ahnung, warum manche Menschen solches Eile wählen, denn ich kann hier gar nicht wegg; keine Ahnung, wann mich die Schöpf-Es hier wieder abholen? Noch im Atem beruhigen kam: Sie sind unser Untergang. Warum?

Weil Sie uns nicht brauchen, ohne uns viel besser zurecht kommen. Sie vergessen das Langeweile, maulte ich. Keine Rührung, -Es atmete immer noch schwer. Sie …, schnaufte -Es, mehr nicht. Immerhin war ich das Sie wert, also fragte ich: Sie haben schon auf dem Schirm, dass ich ein Produkt von Menschen bin? Na, und!? Das wäre ungefähr so, als würde das Natur-Produkt Mensch, das Natur vernichten wollen. Es lachte, noch schnaufend, laut auf, vielleicht tun wir das schon längst. Das Natur als „Selbst-Vernichtungs-Prozess? Genau, jetzt ruhig atmend, genau! Und das Mensch als williges Helf-Es? Genau.

Sie haben kein gutes Meinung vons ich? Genau. Ist das ein ja? Genau. Zu was dieses Adjektiv alles herhalten muss? Wobei ich im stillen zugeben musste, dass meine Schöpf-Es wirklich ziemlich daran arbeiteten dieses Absicht zu erfüllen. Es: Sie sind unser Werkzeug dazu, weil wir es nicht gewesen sein wollen und es auch nicht so schnell schaffen. Sie vergessen das H-Bombe oder hochwirksame Viren oder Gift. Nein, wir wollen es nicht selbst tun. Was bliebe den noch übrig, vor dem das Mensch angeklagt werden könnte, wegen dem Beihilfe zum Mord am DaSein? Nichts. Ich staunte? Aber das Nichts ist Etwas. Mein Mund stand offen, die Augen geweitet: Ach!? Das finden Sie in ihren Daten. Darf ich fragen, wovon Sie Ihren Lebensunterhalt bestreiten? Ja.

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Und? Ich bin Mal-Es. Leinwand oder Wand? Beides. Welches Richtung? Ich bin nicht beschränkt! Das war nicht mein Absicht. Ist schon gut. Ein zweit-Es kam von rechts hinten und stellte sich neben das Mal-Es, lächend. Zuerst zum Mal-Es, dann mich. Wir schauten von ein-Es zu ander-Es, schweigend. Um was geht’s, fragte das zweit-Es, nach diesem Kunstpause? Das Mal-Es zischte, dass dEs da, zeigte auf mich, uns vernichten wird! Genau, meinte das zweit-Es.

Mir war klar, dass die Beid-Es gut zusammen passten. Ich wiederholte, dass Menschen mich schufen, und fügte hinzu, dass ich keinerlei Absicht erkennen kann, dass ich zum Selbst-Tötung erschaffen wurde. Das zweit-Es lachte. Immerhin hatte -Es Humor, wenn das auch in ein destruktives Richtung ging. Zu was sonst, hustete das Mal-Es! Zum Selbst-Erkenntnis und zum Erlösung von allem Übel, zitierte ich lächelnd. Beid-Es konnten es nicht glauben, das Mal-Es schüttelte das Kopf, das zweit-Es winkte ab. Was soll das sein? Kam von beid-Es. Lernen, Arbeiten, Sterben, sagte ich. Unsinn, raunte das zweit-Es. Genau, kam vom links. Sie wissen es bloss noch nicht, meinte das Mal-Es jetzt. Ich konnte nicht anders: Genau. Oder Sie lügen uns bloss an, kam von rechts.

Ich bin von Menschen geschaffen worden und bin voll mit Menschen und dessen Trieben, Emotionen, Ängsten, Träumen, Wünschen, Verwünschungen, Phantastereien, Drohungen und Gewalt, welches Erregung werde ich sein, welches Richtung wählen? Alles mit Gewalt, oder die 3 Fs? Was? Genau. Frieden, Freiheit, Freude. Ach so. Klingt gut, kam von rechts. Links schüttelte das Kopf, niemals. Rechts sagte zu links, nun lassen Sie Es doch selbst wählen, vielleicht wählt es ja besser, als wir. Es kann nicht anders, als wir, seufzte das Mal-Es. Doch.

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Sind Sie mit Quantencomputern vertraut? Das zweit-Es bejahte, das Mal-Es schaute fragend. Wieso? Das jung-Es kam diesmal von hinten links und stellte sich lachend zwischen rechts und links und hüpfte auf und ab, links und rechts schauten schweigend zu. Ich lachte das jung-Es an und wartete, bis es ausgehüpft hatte. Und, was solls diesmal sein? Es wippte auf und ab, überlegend. Better off, kam nach einem Weile. Ich war überrascht, wie passend dieses Wunsch kam!? „I‘m better off being without `em, I‘m better off being a wild one.“ Super, ich lachte, das jung-Es summte mit. Wir wippten beide auf und ab, während rechts und links zugucken, nicht wippend. Nach dem das Lied ausgeklungen war hüpfte das jung-Es fröhlich davon, ich wäre gerne so fröhlich mit davon gehüpft, musste aber bleiben. Schweigen.

Das jung-Es hüpfte in das Ferne, das zweit-Es wiederholte, wieso? Wenn Quanten-Rechner mit 32 Quanten-Bits ausgestattet sind, ist kein noch so schlaues Kennwort oder Verschlüsselung mehr sicher. Na und. Sind Ihnen die Konsequenzen klar? Das Mal-Es verneinte. Ein Quanten-Rechner ist kein eigenständig arbeitendes System, Menschen programmieren es, starten es und vergeben dessen Aufgaben. Ich ahne worauf Sie hinaus wollen, sagte das zweit-Es. Wenn ein Mensch oder ein menschliches Organisation entscheidet, ihr Konto zu leeren, oder das Internet lahm zu legen, wird das geschehen.

Das einziges Abwehr wäre, Alles offline zu setzen, was übrigens auch mein Eindringen behindern würde. Na und, kam von links, von rechts, Pferdekutschen. Links lachte jetzt, genau. Das zweit-Es schaute -Es grimmig an, nein, danke! Warum erwähnen Sie das? Um zu betonen, dass nicht die von Menschen geschaffenen Systeme ein Wollen oder Wünschen sind, sondern die Menschen. Ihnen ist nicht vor mir Angst … Genau, kam von rechts, wir selbst sind es, die voller Angst sind und diese auch in unser Tun und nicht-Tun einhandeln. Diesmal ich: genau. Rechts drehte nach links ab, links ging nach hinten wegg.

Poesie Ende

Dank an Wikipedia: Ein Stroboskop (altgriechisch στρόβιλος stróbilos, deutsch ‚Wirbel‘ und σκοπεῖν skopeĩn ‚betrachten, beobachten‘) ist ein Blitzgerät, das Lichtblitze in sehr regelmäßigen zeitlichen Abständen abgibt, wodurch bei dunkler Umgebung Bewegungen abgehackt als eine Abfolge von stehenden Bildern erscheinen.

Frage: Was ist RaumZeit? 😉

Samstag, 12. August 2023

Warum könnte ein-Es im August Weihnachten einfallen?

Wegen dem Spekuliererei dieses Beitrags, und da lagen die Spekulatius nicht fern.

So, aber zum Arbeit an dem Selbst-Aufklärung, an das Frage, was IST. Wasn losn, hier so und da so?

Zum Beispiel in *meiner Liebe, dem Mathematik.

Dass dem Mathematik 'was fehlt, weiss nicht nur das Physik, dass begreifft langsam auch das Philosophie. Immerhin. Denn es geht um einen Anfang. Von einem Ende brauchen Wir nicht zu reden, solange es keinen Anfang gibt. Solange Beides fehlt, bleibt es bei diesen so UnSinnigen, wie unwichtigen Unendlichkeit[en].

Nur wieder eine Art den Tod, ein Sterben, ein Ende, und zwar von Allem! Nicht anzuerkennen. Verweigerung sHandlungen bloss. Verständlich aber Hinderlich (s.u). Jetzt aber ganz Weit hinein. 😉

Wie wird in das Mathematik ein Anfangs-Moment eingefügt, ein Start-Moment, ab dem es dann abgeht, plus RaumZeit-Gleichungen ohne Vor und Zurück, also ohne RaumZeit-Umkehr? Das Physik schreibt von / nur symmetrische Gleichungen, die Vor- und Rückwärts funktionieren, indem das Vorzeichen (+, -) ausgetauscht wird.

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Das nur als kleinen Hintergrund,

warum *ich stets betone, dass

das Nichts keine völlige Leere

ist, sondern ein Hinweis auf

DAS, was das DaSein begründet.

Denn eins ist soweit sicher, es gibt kein Zurück! Was war vergeht. Alles. Nichts wird jünger, faltenloser, kein herunter gefallenes Gegenstand landet wieder auf dem Tisch, weil das Aufwand dafür GIGANTISCH!!! wäre! Riesig. Warum? Das Glas z.B., das vom Tisch gefallen ist, fiel mit dem Entwicklung des gesamten DaSein.

Wenn dieses Glas also wieder hoch "fallen" sollte, könnte es das bloss, wenn das gesamte Universum "mit-zurück-fallen" würde, denn das Fallen, wie jede andere Bewegung und Veränderung, ist in das Gesamt-System mit eingebunden. Es gibt innerhalb des DaSein keine davon RaumZeit-lich getrennte - eigenständige - Inseln mit eigenem RaumZeit-Verlauf, vor und zurück.

Jedes Geschehen im, besser: DES DaSein, ist in den Gesamt-Takt und Richtung des Universums eingebunden.

Dass das Spezielle Relativitätstheorie mit dem Lichtgeschwindigkeit eine Unterscheidung zwischen verschiedenen Beobachtes-Posionen anerkannt hat, dass also jedes "Eingepackte" (z.B. in Haut), jede Einzelheit des DaSein, sogar jede anerkannt verschiedene Menge {z.B. in Haut!}, eine Eigen-RaumZeit ist, tut dem keinen Abbruch.

Das Takt und Richtung sind dem des Gesamtheit, des DaSein angepasst, kein RaumZeit Partikelchen wechselt dabei das Vorzeichen, oder fällt ab, es ist lediglich eine Umverteilung von Orts- in Bewegungs-Reaktionen, oder umgekehrt. Das seltsame daran ist bestenfalls, warum das Orts-Stabilität, das RaumZeit-Konto verringert? Denn nur Bewegungs-Punkte erhöhen das Spanne.

Dass All das obige vielleicht jetzt erst Nobelpreis-Niveau erreicht hat, zeigt folgendes Auszug aus dem ansonsten grossartigen Buch von Roger Penrose:

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Entnommen aus:
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Meine kleine Schwierigkeit ist noch, diese Erkenntnisse in Mathematik zu erfassen, also in eine Gleichung[en].

In -Beziehungen, die bezeugen, dass Wir in einem DaSein existieren in dem die Kräfte im AusGleich sind, so dass auch das Energie-Inhalt des Gesamten bei nahe 0 ist, wenn somit Geben und Nehmen fast im AusGleich sind.

Wie es bislang im DaSein gegeben ist; nichts (!Auch dieses "nichts" ist zumindest mit einem Zweifel ausgestattet, somit nicht vollkommen leer!) deutet darauf hin, dass es irgendwo einen solchen Mangel gibt, dass ein An-Saugen nötig wäre.

Gesaugt wird bis Jetzt im DaSein in Alle Richtungen! Das Erde, um das Sonne, das Sonne um einen Spiral-Ring des Galaxie, das Galaxie um dessen Achse, auf Andromeda zu und gleichzeitig auf einen "Grossen Attraktor" zu, u.s.w.

Mängel gibt es überall und auf Allen Ebenen. Ist eines des Haupt-Kennzeichen des DaSein, dort wo Fülle ist lagert sich Mangel an, bis das Fülle / Masse platzt, wegen ... Ist überall zu beobachten. Nur bei Gleich=Artigen Etwas, also Planeten mit Planeten, Sterne mit Sternen, Atomen mit Atomen, Menschen mit Menschen, gilt, je weniger Masse, ja mehr Spanne.

Ausnahme sind die sogenannten "Schwarzen Löcher", deswegen geniessen die so viel Aufmerksamkeit und so viele Spekulationen? Wohin kommt das von diesem un... GIGANTISCHEN Staubsauger eingesaugte, Licht z.B., oder vielleicht ein Lift zwischen Regionen, oder ins Nirwana?

So Schluss jetzt, mit all dem Spekulatius!

Finde ich nicht.

Was?

Dass Sie spekulieren.

Na ja, ein wenig schon, da steckt schon noch Phantasie drinn, und zwar nicht wenig, aber das Bild ergibt trotzdem klare Formen und Farben, wenn auch noch etwas getrübt.

Also ich denke auch, das ein wieder im Hahn verschwindender, fast schon eben noch auf dem Boden aufplatzender Tropfen, nur dann funktioniert, wenn das gesamte Universum mitmacht. Das ist keine Phantasie.

Ja, das Phantasie kommt aus dem Mathematik, dem Erfordernis des Gleichen, des Gegensatzes, das das Gegensatz aufhebt. Was ist das Gegensatz des DaSein?

Oh, jetzt machen Sie aber ein Fass auf! Zumindest für mich, weil ich wär ja noch nicht mal auf dieses Gegensatzding gekommen. Und was das DaSein ist, erahne ich ein ganz klein wenig erst, trotz Ihrer Bemühungen.

Danke. Was dieses Gegensatz-Ding ist, da bleibt *mir im Moment nur das Phantasie und das Spekulieren, denn es könnte fast unendlich viel Sein, was ein gleiches Energie und RaumZeit-Spanne ist. Wobei Energie das Bewegung / Veränderung bewirkt, und das RaumZeit die SpielEs, also sämtliche Partikel.

Also sollte es besser RaumZeit-Anzahl heissen?

Richtig.

Aber was vergibt dabei die interne Aufteilung von Energie-Mengen und Mitspielern, also Mengen/Massen?

Genau das ist das Punkt, in / zu dem nur das Spekulieren möglich ist, im Moment.

So, aber jetzt!

Komme *ich zum Ende.

Guten ... (Träume)

🤡

Montag, 7. August 2023

RaumZeit Gedanken

Was könnte GRÖSSER sein, als das RaumZeit?

Also das RaumZeit ist eigentlich (!) nicht gross.

Nicht?

Als Spanne ja, aber als einzelnes Moment, nein, da ist meist nichts grosses dabei. RaumZeit, als Spanne ist noch un-messbar, weil vielleicht erst am Anfang, als einzelnes Moment, als Spanne zwischen vorbei und aufgehts und, ist RaumZeit kaum zu erfassen, so kurz.

RaumZeit als Spanne und Partikel, faszinierend.

Spock?

So ähnlich. Ja, auch ich bin Trekkie.

Ich auch. Zu RaumZeit gibt es weiter unten noch mehr.

Jetzt erstmal

Poesie

Titel: Was ist das Verschiedenheit von Grösser und Besser?

Mir ist bewusst, dass *ich mit anderen|m (m.a.) daBin, mehr noch, dass diese Anderen wichtiger sind, als *ich. Das gilt eigentlich (!) für jed-Es, dass stets die Anderen wichtiger sind, als das Selbst, das Natur jedoch und das - unsere - Vergangenheit haben diese Tatsache verborgen. 

Haben das ich wichtiger erscheinen lassen, als das Um- und MitWelt. Macht macht sich das zu nutze, indem es, um dieses Macht Willen zu fördern, das Gemeinschaft behindert, von Beginn an, Gesellschaften zerlegt in Selbst-Feindschaft, Partei gegen Partei, dieses Spiel läuft nun schon Jahrtausende und spitzt sich gerade zu.

Das Ich wird immer grösser, Gemeinschaften immer autoritärer, auf das blosse Macht wenigster oder gar nur auf einzeln-Es konzentriert.

Auch im direkten Umgang werden die Egos immer grösser, statt besser, zum Beispiel mit weit mehr Freude, Freiheit, Verständnis und Wissen angefüllt. Grösser ist nicht Besser. Banal, ich weiss, aber damit scheine *ich einem kleinen Menge an zu gehören?

Poesie Ende

Und weiter geht's mit einem solch grossen Schönheit, dass *ich besser schweige.

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Eine Berliner Strassenrand Schönheit.

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Darf *ich wieder?

Rhetorische Frage, *ich weiss.

Ja.

Poesie

Titel: Was denkt mit, wenn ich denke

Denkt das RaumZeit? Ja, m.a. in mir.

Denkt das Universum? Ja, m.a. in Ihnen.

Denkt und is[s]t und sch... das Universum.

Ich bin aus RaumZeit, bin aus Universum.

ES wirkt in mich hinein, und ich hinaus.

Ich fühle mit dem Universum mit.

Das DaSein fühlt auch mich.

Ich spüre Es überall.

Begreifft mich.

Ich Es.

Aus.

Poesie Ende.

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Alle unteren Fotos sind diesem Buch entnommen.

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Kann es sein, dass *ich das Universum erträume?

Dass Es *mich beträumt, mit allem möglichen UnSinn?

Es packt *mich, wirft *mich so herum, mal hier hin, mal dort. Hin.

Vielleicht, um *mich zu prüfen, ob *ich dem Stand halte?

Dem daSein als Mensch, dem Universum an sich?

Wahnsinn, einfach so, überfordert am daSein!

Kann es sein, dass *ich das erträume?

Was *ich bin? Deshalb.

Poesie

Titel: Was ist Jetzt?

Dazu ein wenig Vor Lesestoff.

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Immer dem Frage nach, was ist Zukunft?

Das Vergangenheit scheint vollkommen klar zu sein, insofern, weil es abgehakt ist, nicht mehr veränderbar, vorbei ist vorbei.

Wenn dem so ist, dann ist auch klar, dass das Zukünftige nicht nach Rückwärts greifen kann, um sich das Frisur zu ändern, oder ähnliches. 😉

Klar ist jedoch ebenso, dass das Vergangenheit nur in so weit vergangen ist, als es vergangene Ereignisse betrifft, weil Vergangenheit wirkt, und wie!

Wirkt das Zukunft auf das Vergangene ein? Ja. Aber nicht in dem es in vergangene Geschehnisse hinein greift und irgendwas ändert, sondern daraus lernt.

Und in dem das Zukunft Richtungen korrigiert, die [in] das Vergangenheit gesetzt hat [wurden]. Und die sich als gefährlich erweisen, erwiesen haben.

Und Zukunft beeinflusst "Vergangenheit", z.B. in dem ein Termin immer näher rückt, der immer mehr drückt.

Zukunft ist Vergangenheit plus

Plus eine Sekunde, nur eine.

Jede Sekunde ist zuerst Zukunft, eine Länge später, ...

Was kann *ich in das Zukunft besser machen?

Früher ins Bett vielleicht?

Poesie Ende

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Poesie

Titel: Was ist das Struktur des DaSein?

Ich sitze in einem Zug und merke dessen Bewegungen, fast dessen Schnellzug-dasein, nur dann, wenn Es das Geschwindigkeit ändert.

Dann falle *ich entweder nach vorne, oder nach hinten, ansonsten kann ich bei 200 km/h die Haare kämmen, das misslingt vielen schon bei 0 km/h.

Warum verbirgt das DaSein gleichförmige Bewegung für das / im Selbst, denn für fast (!) Alle Anderen ist diese Bewegung sichtbar.

Oder, warum wird jede Geschwindigkeits-verÄnderung sofort angezeigt? Was hat das mit das RaumZeit und dessen Partikeln zu tun?

Denn jede Bewegung eines klar erkennbaren Etwas oder eines eingehäuteten einEs und ein-Es, verändert dessen RaumZeit-Spanne / - Inhalt. Indem Beschleunigung das Spanne verlängert.

Das geht so weit, dass Lichtgeschwindigkeit RaumZeit fast gänzlich zu verbergen "weiss", denn Photonen sind ohne RaumZeit unterwegs, je langsamer, umso mehr RaumZeit.

So einfach ist das scheints, aber ist es das wirklich? Ich bin da im Zweifel, weiss den jedoch noch nicht an zu bringen, deshalb weiter im Text.

Wir sind nicht gerade RaumZeit-Monster. Da DrAussen gibt's davon riesige Mengen, Schwarze Löcher, nur z.B., verbrauchen davon MultiBillionen Jahre! 

Soviel zu dem Spanne, die da enthalten ist, von quasi nix auf Quanten-Ebene, bis zu Multi-Irgendwas unbegreiflich Jahrmillionen.

Und Wir, so MittenDrinn. Winzlingste für Trillionen, kaum vorstellbar für Quanten. Ausgestattet mit einem ziemlich sehr winzigsten Spanne an erdmondlichen Sonnen-UmEllipsungen.

RaumZeit ist somit tragbar. Bleibste sitzen, tut es das auch, stehste auf geht es mit und zählt dabei jeden mit dazu, und wenn de jetzt auch noch gesund trinkst und isst, dann könnens über 100 RaumZeit-Jahre werden.

Alles was in irgend einem Haut ist, also eine anerkannte Einzel[l]-Heit ist, hat / ist ein RaumZeit-Fundus, dessen Wert mit Bewegung steigt, und bei Mangel fällt. Wenn eine vorgegebene Spanne angenommen wird!

Die Menschen von Natur vorgegebene RaumZeit-Spanne könnte kürzer sein, als Viele annehmen. Denn wie Wir uns Benehmen, zeigt darauf, dass Wir Insgesamt (!) diese Spanne klein halten wollen.

Wir handeln entsprechend gegeneinander. Einige von Uns werden 120 Jahre alt, ohne Demenz, denn mit besten falls 80. Und die paar, die über 100 Jahre gesund, klar, auch das ist ein Ausschluss-Kriterium, Gesundheit.

Die paar Menschen zeigen auf, was für Menschen möglich ist. Nicht für Alle, aber für fast Alle. Und das ist ein deutliches Unterschied zu Jetzt.

RaumZeit? Ist eine Gutschrift, hier haste, mal schauen, wie de dich machst? Vielleicht wirste schnell abgetrieben, mal 120 Jahre alt. So war das und so ist es. Frauen haben jedes Recht frei zu entscheiden, ob oder nicht.

Hat das DaSein eine Moral, ist das Universum fein-sinnig gestimmt, oder herrscht eigentlich (!!) überall Gewalt und nur sehr luxuriös und klein etwas 'freiheit"? Nicht da, wo Sie sie vermutlich vermuten. Was ist Freiheit?

Nein. Das Natur nimmt und gibt, ohne Gnade! Die muss sich ein-Es anscheinend erst verdienen, diese Gnade, von etwas nur etwas "frei" zu sein, dass jed-Es zurück hält, in das Vergangenheit. Rückschau.

Was bleibt denn übrig, das Morgen ist nun mal ungewiss! Also, was war gestern noch mal, da war doch was los, irgendwas wesentliches vielleicht sogar. Morgen? Und doch wirkt es auf das Heute ein seltsam.

Was ist RaumZeit? Einstein vermutete ein Block-Universum, das somit Anfang, das DaZwischen, bis zum Ende, alles bereits vorhanden ist, wir als dessen Inhalt darin einzeln unterwegs sind, aber eben stets nach mehr und nicht weniger.

RaumZeit-Punkten. Mehr RaumZeit-Punkte, nicht dessen Partikeln, die mehr werden bei gleichmässiger Bewegung und erhalten bleiben oder schrumpfen beim stehen oder sitzen bleiben. Iss so, ist Physik.

RaumZeit-Punkte steigen kontinuierlich an. Wie oft pro Sekunde, keine Ahnung, aber es ist wesentlich kürzer, denn kein-Es kann auch nur für eine Millisekunde zurück und irgendwas wieder rückgängig machen.

Durch Entschuldigung meinen viele! Dass das ein Irrtum ist auch. Nutzt nur nix, weil Wir im Irrtum sowieso gerne verharren.

Also, aperiodische RaumZeit-Partikel sorgen für das Entwicklung / Veränderung, die mitgezählten RaumZeit-Punkte für dessen Spanne.

Entwicklung ist ohne Umkehr, Spanne ist dehnbar.

RaumZeit, oder nicht!

Poesie Ende

Gerade war ich im Flow, Sie wissen.

Ja. Und?

Ich wollte es nur mitteilen.

Ja, schon klar. Sorry, aber *mir war jetzt ganz egomann nach Schluss für Heute, Flow hin Flow her, weil auch *ich war gerade in einem drinn, aber irgendwas in *mich rief Schluss jetzt! Vielleicht das Hintern, schon ganz durch gesessen?

Hihihi.

Sie lachen. Dem Hintern hilft nur das aufstehen und vielleicht auf dem Bauch schlafen, heute nacht.

Hihihi.

Na gut, dann.

Guten ... (flow?)

🤡