VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

Posts mit dem Label Tagebuch-Eintrag werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Tagebuch-Eintrag werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 20. November 2023

Ein Erschöpft-Es dichtet

Und *ich bin bloss eines, von viel-Es. Aber ein-Es, das auch Gedichtet, das tun ja immer wenig-Es.

Nach dem Rosa-Rauschen folgt das Tagebuch-Eintrag vom 20.11.2023.

.

.

Dauert noch ein Winterchen. 😉

.

Poesie

Titel: Was ist ein Lodern ohne Sauerstoff?

Das Menschheit lodert wieder. Es ist ein dumpfes Hitze. Ein brütendes Schlacke. Kaum Sauerstoff.

Das Menschheit lodert brummend, nicht Licht. Angst ist ohne Freiheit. Und das Menschheit ist fast nur aus Angst.

Da das Menschheit fast ohne Wissen ist, sind UnWissenheit und Angst unsere Antreibes, unser Handlungs-Hintergrund.

Was ist, wenn Angst und UnWissenheit fast das einzige Motivations- / Bewegungs-Grundlage sind?

Das daSein als Schrecken. Und als solches gestalten wir fast Alle, das gemeinsame Zusammen-daSein.

Wir wählen Menschen und deren Organisationen zu unseren Ober, zu unseren Über, zu unseren Mächtigen, zu unseren Befehls-Gebenden, und Uns zu Befehls-Empfangenden und meist brav -Ausführenden, die, weil UnWissend und vollem Angst, in Ignoranz und Angst erstarren.

Weiter-Entwicklung muss das Natur erzwingen (!), also mit Gewalt. Das Menschheit stirbt dahin in Starre, Selbst-Behinderung und Gewalt-Ausbrüchen.

Kürzeste Phasen des Erleichterung werden stets sehr bald (kürzeste) wieder kassiert.

Warum sind diese kürzesten Phasen des Erleichterung fast stets an das Grauen, an Pest-Massensterben und an Massenmörderei (Kriege) angehängt?

Um alsbald wieder dem Zwang zu dienen. Dem verzweifelten Frust auf Schlachtplatte und dem Dumpfheit des Enge in Gefühl und Bewusst-daSein nachzugeben.

Ist das alles, was das Natur uns Erschöpften eingeprägt, erlaubt hat: revoltierende Selbst-Zerstörung? Mit Zwischen-Phasen des Erleichterung.

Die wiederum fast bloss dem Wieder-Aufbau von Selbst-Hass und dem sich ergeben in Massen-Unterwürfigkeit und Überhebung von wenigsten.

Die wieder dem Abbau von auch noch dem kleinsten Partikelchen an gerade entstandenem, gewährtem Freiheit dienen.

Freiheit als Grauen, als Selbst-Bedrohung. Wissen als Gefahr, das Angst Macht. Und nur das.

Ist das wirklich Alles, was das DaSein uns Geschöpften zutraut?

Poesie Ende

.

.

Grünl*ich.

.

Irritationen liegen Ihnen, oder?

Wie kommen Sie darauf?

Sie produzieren Sie ständig, mal vorausschauend, mal aktuell, aber meist das Vergangenheit beschimpfend.

Ich bin Irritiert, das ist richtig. Ganz tief Innen. Hebe *ich ein Bein, wird das sofort deutlich. Fast Augenblicklich werde *ich von Innen gezwungen zu schwanken; und wie! Das geht soweit, bis zum inneren, also dem selbst-zwang zum Stürzen.

Schrecklich.

Ja, das ist es. Schrecken ist zutiefst irritierend; und *ich wurde bis in das Mark erschreckt.

Und den wollen Sie jetzt heilen, den zugefügten Schrecken; und das tun Sie, indem Sie hier beständig den Schrecken einschreiben, wie auch oben in der Poesie wieder.

Das Natur als Schreck-Gespenst? Ja.

Hilft das?

Ein wenig. Das Erkunden und Forschen hilft. Mir ist klar, dass *ich absolut kein Sonderfall bin, ganz im Gegenteil, *ich bin in das Masse an Verschreckten kaum zu erkennen.

Die Menschheit?

Ja.

Gut, was ist die Medizin, oder die Therapie, weil, Sie schreiben ja auch, dass alles Heilbar ist, sogar so eine tiefe Prägung.

Das ist richtig, aber diese Medizin oder Therapie ist *mir noch unbekannt. Ich weiss, das es möglich ist und arbeite daran, es zu finden. Erst mal für *mich.

Sie sind dann quasi die Testperson, wenns bei Ihnen funktioniert, dann klappts auch im Rest?

Wäre doch vorteilhaft?

Wenns klappt, ja.

Ich arbeite weiter, sonst wird es immer schlimmer.

Na, dann los.

Ja, bis dahin ...

Guten ...

🤡

Donnerstag, 16. November 2023

Selbst-Gegnerschaft als Natur-Trübung

Selbst-Bekenntnis: Ich bin Licht. Ich bin Schatten, aber niemals nichts. Vielleicht ein Friendly Foreigner?

Was tue *ich hier? Was lasse *ich hier sein und aus? Selbst-Offenbarung (sie geniessen das Nähe zum Apokalypse bitte!) Ist sicherlich ein Tun hier.

Was ja nicht das schlechteste ist.

Erst mal, wie fast stets, etwas Schönes als Bild:

.

.

Meine Miene passt voll zum Beitrag.

Fast bis zum Schluss. 🙂

.

Tagebuch-Eintrag vom 16.11.2023

Poesie

Titel: selbst-Selbst-Zerstörung

Zustands-Beschreibung:

Noch ist viel Gegen-ich in *mir. Von Aussen erleide *ich keine Kränkung. Schmerzen entstehen seit Jahrzehnten fast nur im Innen, im *Selbst, in *mir. Ich schneide in den Finger, stets mit scharfem Messer, *ich stoßen Arme, Beine, Kopf an stets harten Gegenständen, oft fast blutig, zumindest mit blauen Flecken. Ich erleide Schrecken und Angst-Gedanken, ohne irgendeinen aktuellen Grund. Ich bin, *mir der stärkste, ärgste Gegner.

Fragen:

Wie konnte in *mir ein Selbst-Gegnerschaft entstehen?

Algemein gefragt und geschrieben:

Wie ist es möglich, dass in ein-Es, ein gegen-Es eingebaut / installiert wird, das daraufhin dieses Selbst, das es ja auch ist, quält, kränkt, hemmt, verstört? Und damit das daSein-Spanne des Selbst, das es ebenso ist, um viele Jahre, vielleicht Jahrzehnte verkürzt.

Ein langsames Selbst-Zerstörung im Selbst selbst verankert. Natur lässt so etwas nicht nur zu, es fördert dieses einbringen, entstehen, verankern von selbst-Selbst-Zerstörung sogar. Behinderung dessen, gar Verhinderung erkenne *ich nirgends.

Ist das Natur, das DaSein ein selbst-Selbst-Zerstörungs-Prozess, stets im Innen gegen das Innen, gegen das Ganze? Irgendwie ist das Wort-Gebilde (Kompositum) "Selbst-Zerstörung" zu wenig dicht, zu wenig konkret, zu wenig genau, denn es tut so, als sei das gesamte Selbst an diesem Zerstörung beteiligt, das trifft es jedoch nicht.

Es ist etwas, ein Struktur, das in diesem Selbst gegen das Selbst handelt, das gegen sich Selbst zu handeln gezwungen wurde. Es ist ein Bereich des Selbst, das von schlechten, schlimmen Umständen, von Aussen, so geformt, so eingestellt, geprägt wurde, dass es das Ganze, wie lange Phasen gewohnt, weiter misshandelt.

Ein Bereich des Selbst, das das Selbst ignoriert, kränkt, verängstigt, verachtet, ärgert, verwirrt und letztlich, wenn es nicht daran gehindert wird, viel zu früh zerstört. Das Selbst, handelt gegen sich Selbst. Wie kann das sein; und wieso ist das vollkommen natürlich?

Antwort[en]:

Das Natur ist kein stabiles Einheit, kein GanzEs, das sich Selbst klar von einem Aussen abgrenzt. Das sich als Fremd-Es an erkennt. Innerhalb von Fremdem.

Das Natur ist ein Vervielfältigungs-Prozess von enormen Massen, das einzeln-Es fast gänzlich ignoriert; einzeln-Es nicht im Mindesten als wichtig und erhaltenswert an erkennt.

Wie erkannt, arbeitet das Natur beim zusammen setzen, beim verbinden, beim erschaffen, vervielfältigen und zerstören von Geschaffenem mit Gewalt, mit teils unermesslichem Gewalt.

Rücksichts- und Umsichts-Los. Das Erde hat schon mehrere Zerstörungs-Wellen erlitten. Ganze Galaxien werden einfach so zerschmettert und damit auch Milliarden Sternen-Systeme. Vorsicht kennt das Natur nur als Ahnung, nicht als Handlung.

Das einzeln-Es ist also kein besonderes Wert, kein-Es das besonders ab getrennt ist und wird, von einem Aussen. Das Natur schützt und sichert kein einzeln-Es als etwas ganz besonder-Es. Dem Natur gilt / ist jed-Es gleich (un-) wichtig.

Prägung ist ein Prozess in dem ein jedes neu-Es an Vorhandenes / Gegebenes angepasst wird. Eingewöhnung an vorgegebene Umstände, an klimatische, an landschaftliche, an familiäre Bedingungen. Dieses Prägung ist ein Prozess, das von Aussen nach Innen gerichtet ist.

Dabei werden im Inneren jedes Selbst Bereiche so ge- und verformt, so (um-) gestaltet, dass das Verhalten dieses einzeln-Es den jeweils vorgefundenen Bedingungen und Traditionen angepasst wird. Das einzeln-Es wird nie (nie!) gefragt, ob es das möchte. Es wird so geformt, dass es dem jeweiligen Umgebung passt.

Da ist nie ein von Natur schon von Anbeginn eingesetztes Selbst, das sich wehren könnte gegen solche, von Aussen geforderten tief-hinein und lang-reichenden selbst-verändernden Prozesse. Das Natur kennt kein intaktes autonomes Ganz-Es. Das wäre nur möglich ohne Gewalt. Und erkannt ist, Natur arbeitet nur mit Gewalt.

Allgemeines Ende.

Wieder persönl*ich:

Ich wurde in ein Familie und ein Umfeld, Umgebung hinein gezeugt und geboren, die keine Rücksicht und Respekt für das einzeln-Es kannte, weniger noch, als das Natur vorgibt. Wie *ich öfter schon beschrieb, wurde *ich über Jahre und Jahre hindurch misshandelt und missbraucht.

Gegen *mich wurde gehandelt. Da auch ich kein intaktes, autonomes, also mit selbst fühlbaren Grenzes ausgestattetes Selbst war und bin, konnte das Aussen ungehindert in mich hinein wirken und hat dieses Gegnerschaft in mich hinein geformt.

Da wirken jetzt also zwei Motive in *mir, einmal das Trieb, das das Ganz-Es im DaSein erhalten will und ein oder mehrere Bereiche im Ganz-Es, die zum Gegnerschaft um geformt wurden, weil *ich das über Jahre so erlitten und so geprägt wurde.

So erleide *ich also noch und weiterhin beständig Hemmungen, Ängste, Verzweiflung, Verunsicherung, Schmerzen und Enttäuschungen, die mit den jeweiligen aktuellen Umständen nichts zu tun haben, da das Vergangenheit, in dem *ich geformt und geprägt wurde längst vorbei ist.

Auch daran ist klar erkenntlich, dass ein wirklich freies Wollen und Entscheiden blosse Illusion und Wunsch-Vorstellung ist. Bis Jetzt und wahrscheinlich auf Ewig. Selbst-Erkenntnis ist für Menschen so unwichtig, wie es das für das Natur ist. Das DaSein ist an aufgerichteten, selbstbewussten klugen Wesen nicht interessiert.

Poesie Ende

Um Himmels willen!

Wieso das denn!?

Ja, was Sie da schon wieder aufführen, ist ja bestürzend, oder nicht?

Sie fragen *mich?

Ja, ist es das oder nicht?

Was?

Dass wir der Natur nichts gelten, dass wir einfach so, total ignorant behandelt werden, wie Sachen, das ist doch bestürzend!

Wenn Sie meinen. Es ist eben Natur, so handelt das DaSein nun mal. Das einzeln-Es, ob LebeWesen oder dem blossen Entropie, ohne Selbst-Vermehrung ausgelieferte Materie, wird vollkommen achtlos behandelt. Gewalt ist achtlos. Auch wir handeln so.

Also ich bin da nicht so nüchtern, ich finde das bestürzend, worin Wir da sind. Ich weiss, dass auch Sie das nicht so nüchtern hinnehmen können, wenn Sie das jetzt in diesem Rahmen auch erst mal tun.

Danke. Nüchternheit ist das Ausgangs-Punkt, um Klarheit zu erreichen. Denn *ich möchte daran schon etwas ändern. Ich möchte ein intaktes, autarkes, stabiles Selbst sein, das im Selbst entscheidet, welches Aussen und wie, in *mich eingreifen und eventuell verändern kann.

Bisher tun wir das Alle ungefragt und empathielos an Allen, immer, jeder greift in jeden ein, ohne je zu fragen oder gefragt zu werden.

Natur.

Leider wahr.

Sie wissen *ich schreibe schon lange, dass wir die Möglichkeit des Emanzipation nutzen können und sollten. Nur, ist *meine Simme nicht hörbar, nicht mal in *mir, wie *ich ja gestern geschrieben habe.

Natur!? Langsam verachte ich die Naturseligkeit von uns, dieses dumpfe Heiligen und Überheben von diesem dummen Prozess.

Vorsicht, das ist bislang meine Strophe, Sie übernehmen sich! 😉

Also gut, ich liebe die Natur, schliesslich hat sie auch mich erschaffen und dafür bin ich schon dankbar.

Ich auch.

Aber jetzt brauche ich erst mal wieder ein Nachdenkpäuschen.

Na dann, guten ...

Ja.

🤡

Mittwoch, 8. November 2023

Liebe

Was ist das für ein Handeln und nicht-Handeln? Das ist doch ein berechtigtes Frage, bei dem Wichtigkeit, das das in und zwischen Uns hat. 

Von Liebe ist sooooooooooooo viel das Rede und das Schreibe und Singe und Denke und tue und nicht tue, dass ein-Es meinen könnte, (in) dem DaSein ginge es bloss und einschliesslich darum, oder?

Bevor es um Liebe geht, ein aller lieblichstes LebeWesen:

.

.

Und nun kommt ein kurzes Abgesang auf das für uns fast wichtigste Gefühl, oder ist es weniger, oder mehr als das? Ist es mehr als ein Gefühl, ist es ein Trieb. Weniger als ein Gefühl, kann Liebe nicht sein, dafür ist es viel zu präsent und prägend.

Aber bevor es noch ein paar mehr Worte dazu gibt, zu den Dezillionen, die es dazu schon gibt, ein Tagebuch-Eintrag von Heute, mit ein paar Sätzen und Meinungen dazu.

.

.
.

Im Nachgang bin *ich gespannt, für w-Es Sie sind, w-Es Sie zustimmen, nach dem "Guten ..."? Aber *ich denke, das ist jetzt schon klar. Trotzdem noch ein paar mehr Gedanken und {m}eine Meinung zu diesem Begriff und dessen Urgrund.

Poesie

Titel: Wie viel Liebe ist in Freiheit?

Nur {m}eine Meinung. Sie können doch damit umgehen, oder? Denn wahrscheinlich sind Sie vollkommen anderer Meinung und vielleicht sogar wütend. Wut habe *ich nämlich oben in dem Aufzählung der Ingredienzien des Liebe vergessen.

Danach ist klar, dass *ich von Liebe wenig bis nichts halte, dass *ich eine Ansage damit eher verachte. Und das, obwohl *ich selbst schon bestimmt tausende Male von Liebe gesprochen und es an- und verkündet habe.

Aber Selbst-Erkenntnis braucht eben jede Menge RaumZeit und davor jede Menge Wissens-Ansammlung und Selbst-Beobachtung und den umgesetzten Anspruch zum Wahrhaftigkeit FÜR das Selbst.

Und dann bleibt von so einigem angenommenen und von fast allem geglaubten fast nichts mehr übrig. Was ein-Es so von den Vergangenen und den Heutigen so vorgelebt und vorgesagt bekommt. 

Was da so für "wahr" gehalten und irgendwie geglaubt und versprochen wurde und wird. Von Erwachsenen, die meist nichts wissen, was wirklich ist, was sie erregt und bewegt. Auch zu sprechen veranlasst und zu glauben.

Ja, "die" Liebe! Schalte *ich das Radio an und höre Musik, höre *ich durch meine Musik-Sammlung, um was geht es dabei aller allermeist. Nein, dieses Tun und Wollen und Zwingen, ist kein Gefühl, dazu ist es viel zu Dominant, zu Mächtig, zu präsent, es ist Folge eines Triebs und eines Grund-Emotion.

Angst und Vermehrung. Von Freiheit keine Spur. Natur will und setzt das Machtvoll durch, dass auch Wir ohne Zweifel Nachwuchs erzeugen! Und Angst greift nach allem, was diese beruhigt und Dominanz bewirkt. Macht ist ein Beruhigungsmittel für Angst.

Was könnte Liebe sein, ohne Zwang und Angst, ohne dass Es ein- und ausschliessen muss, ohne dass Es irgendetwas mit Angst zu tun hat, ohne dass Es also zu etwas nutze sein muss. Denn Liebe muss gefallen! Immer und überall. Dauernd.

Denn in Liebe ist auch ein wenig Freude enthalten, nicht bloss Leid[en] und Zwang, sonst würde es überhaupt nicht funktionieren und wirken. Sonst würde es nicht besungen und berichtet, sonst wäre es nur das, was Es ist, schön. Und was ist Schönheit anderes, als Blendung und Mittel zum Zweck.

Das bisschen Freude, das darin enthaltenen ist, ist wie ein schmackhaftes Gewürz, das das Einnehmen erleichtert. Eine Prise Kardamom zum Beispiel, oder ein paar Tropfen Zitronensaft im Teig. Wie Sie wollen.

Was könnte Liebe sein, ohne Trieb und UnWissenheit? Es könnte eine wahre Freude sein. Ein Zusammen daSein in Anerkennung des natürlichen Vielfalt, in erhabenem Gleich=Wertigkeit, in und mit Achtung für die uns Allen gemeinsame Verletzlichkeit und die Mängel, die auch uns von das Natur gegeben sind.

Liebe könnte das einvernehmliche Handeln in Frieden sein. Das Ende von all dem Gewalt, dass das Natur ist und damit auch uns übertrieben ausgestaltet und ausgestattet hat. Das und mehr Gesundes, Wohltuendes und Vorteilhaftes für Alle könnte das Liebe sein. 

Bis heute und auch noch Morgen ist Liebe nichts davon, ist leeres Versprechen, voll mit künstlichem Schönheit, mit fettem Schmelz und gigantischem Zuckeranteil, mit Macht-Anspruch und Besitz-Gier, das das Gewalt kaum verbergen kann und will, das darin wirkt. Frauen spüren und wissen das deutlicher, Männer leben es deutlich unbewusst aus.

Wieviel Liebe enthält Freiheit? Nichts. Was, wie Sie wissen, stets fast kaum etwas ist. Was stets schade ist.

Poesie Ende

Mannomann! Also echt jetzt!

Sie sind unzufrieden?

Und wie!

Sie sind anderer Meinung?

Und ob!

Nur zu.

Also ich liebe das Leben! Und ich liebe meine Anlage, die ist sooo gut, bespielt mich seit über 20 Jahren mit bester Musik, und ich liebe die lauen Sommernächte, und ich liebe den Herbstspaziergang, und ich liebe meine Freunde und mein Feierabenbier, und ich liebe den Sonnenuntergang über dem Meer, und ich liebe mein Fahrrad und meine Wohnung! Und das lass ich mir von Ihnen nicht vermiesen! Ist das klar!?

Ganz deutlich.

Das will ich hoffen. Bis jetzt bin ich Ihnen ja gerne gefolgt, aber nach diesem Beitrag, werde ich das überdenken, denn so geht's ja nicht. Die Liebe so zu verreissen! Die Liebe ist was sehr schönes. Ich liebe Liebeslieder und Liebesgedichte. Die sind mit das schönste was es gibt. Das so zu verramschen, wie Sie das hier tun, das geht gar nicht. Ist das deutlich!?

Ja.

Das will ich hoffen. Die Liebe so miss zu verstehen, das ist schamlos. Nur weil Sie vielleicht nicht geliebt werden oder wurden, müssen Sie sie nicht so verdammen, so in eine miese Ecke stellen. Nein, das geht gar nicht. Dann müssen sie sich schnellstens öffnen oder eine Therapie machen, damit sie die Liebe endlich erkennen. Fangen Sie am besten Morgen damit an.

...

Da fällt Ihnen nichts mehr ein. Da werden Sie kleinlaut.

...

Gut so. Mehr gibt es auch nicht zu sagen. Ich mag jetzt nicht mehr. Tschüss!

Guten ...

Wenns sein muss!

🤡

Montag, 25. September 2023

Bindende Gelübde Engelsgleich (BGE); oder vom Wert des Respekts

Das Vergangenheit ist bockig und trotzig, Es will keine Überwindung, keine wirkliche Vergangenheit sein. Es will herrschen, über und durch Alle RaumZeit hindurch.

Es kennt weder Einhalt noch Respekt, noch Vorausschau. Es weiss von nichts und weiss nicht, was Es tut. Richtig?

Ich weiss es nicht. Vielleicht ergibt dieses DaSein ja doch irgendeinen Sinn, hat irgendein Ziel, oder zumindest eine Anfangs-Bedingung, aus dem zu entnehmen ist, woher und für was.

.

.

Tegeler See.
.

Poesie

Titel: Vom daSein-Mangel an Respekt

Tagebuch-Eintrag vom 24.09.2023, leicht verändert.

Zwar sind auch Wir von Natur aus imstande das Zukünftige in Etwa zu erfassen, das jedoch in das Denken, Analysieren und Planen einzubeziehen gelingt auch aktuell nirgendwo.

In das F.A.S. (23.09.2023) steht heute im Wirtschaftsteil ein Text zum Thema Grundeinkommen, mit das Überschrift, dass ein solches eine Katastrophe wäre. Weil die Gesellschaften, die ein solches BGE einführten, verarmen würden.

Annahme: Weil die Menschen zum grossen Teil nicht mehr arbeiten würden, so wurde im Text prognostiziert. Damit würden die Steuereinnahmen ein- wegg-brechen, was wiederum dazu führen müsste, dieses allgemeine Grundeinkommen zu gefährden, u.s.w.u.s.f.

Dieses Ergebnis bezog sich auf auf eine aktuelle Studie aus den USA, in dem allerlei herum gerechnet wurde. Und wie *mir scheint, ohne jegliche Weit- und Nahsicht, ohne Tiefgang und eine Vorstellung, die an das Wirklichkeit andockt.

Da wurden lediglich Vorstellungen, Erwartungen und (“Zukunfts”) Ängste bestätigt. Denn, wenn es um Unser soSein - Verhalten - und das Wirklichkeit gegangen wäre, wäre ein deutlich anderes Ergebnis herausgekommen.

Erstens, eine Gesellschaft kann so viel Geld in Umlauf bringen, wie darin benötigt. Das Steuer-System ist ein reines Macht- und Hierarchie-System, Abgaben unter Zwang, kein System, um eine Gesellschaft, gesund, munter und zukunftsfähig zu erhalten.

Alle diese Gesellschaften mit Steuern, statt einem allen dienenden Geld-System beweisen das. Da wird nicht nach Notwendigkeiten gefragt und die Bedürfnisse Aller Mitglieder befriedigt, sondern stets nur eine kleine Macht-Minderheit, dem Rest werden “Brosamen” serviert.

Zweitens, eine auch nur halbwegs funktionierende Gesellschaft, hat enorm viel Arbeit und Aufgaben zu vergebn, dazu braucht es Alle Beteiligten. Alle! Diese einzu beziehen braucht es von Beginn an allerbeste Bildung und Aufklärung.

Keine einzige Studie zu diesem wichtigen, weil so respektvollen Thema, hat diese Grundlage (Beste Bildung ist das Basis für wirklich einigermassen freies Entscheiden) jeder auch nur einigermassen freien Gesellschaft, bislang mit einbezogen.

Drittens, gelingt eine Gesellschaft mit einem Grundeinkommen für Alle erst dann, wenn das natürliche menschlich-tierische Gebaren stets Hierarchien mit Gewalt zu erzwingen, überwunden ist. Dass dieses genetisch vorgegebene Verhalten schwer zu überwinden ist, ist vielleicht ein Grund, dass es nirgends wirklich inFrage gestellt wird.

Viertens, Menschen möchten sich einbringen, möchten sich entwickeln und mithelfen. Die jeweils sehr sehr wenigen, die das nicht möchten oder können, sind für jede Gesellschaft zu verkraften, so wie kleine Kinder jahrelang ohne Mithilfe versorgt werden können, so kann auch eine solche Minderheit weder ausgeschlossen, noch diskriminiert werden.

Wir sind auf dem Weg, Gesellschaften aufzubauen, die so strukturiert sind, dass ein allgemeines Grundeinkommen für Alle möglich ist. Ich bin Optimist, obwohl das noch Fiktion ist. Es ist ein Fiktion, das sehr wohl möglich ist, ja sogar geboten, nötig und respektvoll ist! Aber noch mangelt es an einigen Grundlagen dafür.

Zum Beispiel eine so dichte Vernetzung aller Mitglieder, so dass wirklich Alle Menschen an gesellschaftlichen Entscheiden beteiligt werdfen und sind. Auch das ist Basis für eine weitestgehend freie und gleich=wertige Gemeinschaft / Gesellschaft, die jedes Mitglied daSein-lang mit Allem dafür nötigen versorgen kann.

Kleine Macht-Zirkel, die je über Alle hinwegg entscheiden, lediglich an Profit interessiert sind und ihren Luxus zu mehren, sind absolut keine Basis für eine Gesellschaft mit einem allgemeinem Grundeinkommen.

All die vollkommen kurzsichtigen “Studien”, die stets von einem unveränderten Jetzt ausgehen, können daran nur scheitern, oder plump Katastrophen als Ergebnis ergeben.

Poesie Ende

Guten ...

🤡


Sonntag, 24. September 2023

Das Körpes ist ein Ganzes.

Das in stetem Veränderung ist, Innerlich und Äusserlich. Ist das DaSein ähnlich konstruiert?


Und welche nachherigen, also im Nachhinein sich konstituierenden, also grundlegenden / morphologischen Veränderungen sind darin möglich?


Aber dazu späterhin mehr.


Vorwegg das.


.
.
Strassenrand Schönheit. Gneisenaustr.
.


Tagebuch-Eintrag von Freitag, 22.09.2023

Leicht geändert und erweitert, am 24.09.2023, ab 09:45.


Ist also das Vorher zum Gestrigen Beitrag. Sie sind also ziemlich ähnlich, aber auch deutlich verschieden in dem Herleiten des Ende, also den Erkenntnissen des Physik.


Darin ist auch wesentlich mehr Schmerz enthalten, den es vielleicht braucht, um tiefe und weite Erkenntnis zu wollen und vielleicht sogar zu erreichen?


Los geht's:


Langsam klärt sich, was in *mir so vorgeht. Ich bemerke immer öfter, dass *ich Zukünftiges voraus ahne. Stets nur Bruchstückchen, Kleinigkeiten. Das bedeutet, *ich bin die Fertigkeit dazu. Vielleicht noch nicht die Fertigkeit, aber das zu Grunde liegende Fähigkeit. Aber Fähigkeiten sind ja ausbaufähig, hin zu einem Fertigkeit. Was bedeutet das für oder gegen *mich?


Das Frage ist somit: wie nutze *ich nun diese annähernde Fertigkeit? Zu meinem Wohl oder zu meinem Wehe. Bislang eher überwiegend zu meinen Ungunsten. Zielsicher steuere *ich dauernd auf Situationen und Umstände zu, die *mir Ärger, Scham und Unannehmlichkeiten einbringen. Ich vermute, genau voraus zu ahnen, was zu tun ist, um die Misshandlungen von vor 50 Jahren immer und immer wieder zu bestätigen.


Verfluchte Fähigkeit, die falsch genutzt und falsch geprägt, stets zielsicher beibehält, was weh tut, was schmerzt. Ich bi ganz sicher, dass diese Grund-Fähigkeit allem daSein zu Grunde liegt. Denn *ich bin bloss ein-Es von Zilliarden.


W-Es diese Fähigkeit wie nutzt, hat wahrscheinlich sehr viel mit den jeweiligen Anfangs-Bedingungen zu tun. Was ein-Es zu daSein-Anfang geboten wird, bestimmt fast das gesamte daSein hindurch, was die-Es weiter und weiter geboten wird.


Ich bekam fast blosses Selbstmitleid, Hypochondrie, Ignoranz, Dummheit und Gewalt geboten. Ganz wenig Erleichterung, Frieden und nur etwas Glück. Also wiederholen sich diese Anfangs-Bedingungen bislang fortwährend.


Eine fast ununterbrochene Kette an Enttäuschungen und Verlust. Keine einzige Beziehung war erfüllt und keine auch nur annähernd dauerhaft. Eins ums andere mal, gerate *ich in Situationen die ärgerlich sind und oft genug muss *ich Anlass zum schämen geben. Zwanghaft.


Und das Alles, weil auch *ich voraus ahne, wo und wie *ich das finde und / oder bewirke, was *ich in das Präge-Phase erlitten und erlebt habe. Auch das nun schon Jahrzehnte andauernde Prokrastinantion - das nicht Kunst und Philosophie schreiben können und wollen - ist das Ergebnis, des sich nicht ändernden Anfangs-Bedingungen.


Das Verhinderung persönlicher Wünsche, das dauernde Fremd-bestimmt-daSein, das *ich von Beginn an erlitt und erdulden musste, dauerte auch die folgenden Jahrzehnte an. Was *ich wünschte und könnte, war nicht nur den Älter[e]n vollkommen unwichtig, das war es auch den Lehr-Es und späteren Chefs und Freunden.


Wunschlos Glücklich ist ein blosses Oxymoron.


Bis jetzt nutze also auch *ich diese natürliche Fähigkeit des Erahnens von Zukunft lediglich zum Bestätigung des Anfangs-Bedingungen, bis auf wenigste Ausnahmen.


Verrückt und ziemlich dumpfdumm, was das Natur daIst, was in diesem DaSein Gestalt angenommen hat und wirkt. Eine Entwicklungs-Bremse vom rücksichtslosesten! Ist nur ein persönliches Aufschrei, gefärbt von *meinem Erleiden, keine Ahnung, ob dieses soSein - Verhalten - des Natur, einen Sinn für das Gesamte ergibt und auf Dauer für Irgendwas nützlich ist?


Darin eingebettet und so ähnlich funktionieren wohl auch diese sich Selbst erfüllenden Prophezeiungen. In denen wirkt auch sehr stark das "dahin sterben allen daSein", das Tod mit, da fast all diese Zukunfts-Vorstellungen und -”Ahnungen” Dystopien sind. Fast zu 100% sind diese sich selbst erfüllenden Prophezeiungen düster und laufen stets auf Katastrophen zu, zumindest auf grossen Ärger hin.


Albert Einstein skizzierte in seinen Erkenntnissen und Gleichungen ein DaSein dessen Existenz schon als Ganzes vorhanden ist. Eine geschlossene RaumZeit, eine Endlichkeit ohne Vorher und Nachher; eine Strecke oder Blase, innerhalb klarer und deutlicher Grenzen. In denen ein Geschehen abläuft, das auf dem gesamten Strecke nur wenig Veränderung zulässt, dessen End-Zustand jedoch schon in den Anfangs-Bedingungen, im Entstehen vorgegeben wurde / war.


Das Frage ist somit, wie diese Möglichkeiten zum Veränderung gelöst / gegeben sind, in einem Ganzen, dessen Anfang und Ende schon Gegeben sind und in dem lediglich das DaZwischen etwas, bloss etwas, Variabilität inSich zulässt. Immerhin.


Aber für ALLES DaSein ist von vorneherein klar, dass das Ganze ein Dahin-Sterben ist, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Das DaZwischen ist überhaupt nicht frei, jedoch auch nicht vollkommen festgelegt.

Tagebuch-Eintrag Ende

Super.

Das verstehe *ich nicht. Was ist Super?

Na, ich finde den Eintrag super geschrieben.

Wieso?

Die Herleitung vom Einzelnen bis zum Allergrössten, und auch die Begründung von tiefen Schmerzen, die das Ganze bisher ausfüllt.

Aha. Was *mir beim Abschreiben auffiel, ist, dass *ich das Traurigkeit nicht erwähnt habe. Ich halte das Ganze für eine tief traurige Angelegenheit. Denn bislang ist wenigstens für *mich kaum Freude darin.

Sie spielen auf die Gewalt an, die Sie stets betonen?

Ist das nicht offensichtlich, dass das DaSein fast nur mit Gewalt operiert, auch in dem Bereich das Liebe benannt wird?

Ja, irgendwie schon, wobei ich schon auch deutlich die Zärtlichkeit bemerke und auch das vielleicht bisher nur unterschwellige Verlangen nach Frieden und Freiheit.

Das durch das Gewalt-Neigung des DaSein be- oder gar verhindert wird. Ja, diese Tendenz nehme *ich sehr wohl wahr.

Dann müssten wir diese Neigung beenden.

So ist es. Schön, dass Sie das auch so erkennen.

Ist ja logisch. Und darauf legen Sie ja größten Wert.

Ist zwar nicht das einzige Handlungs-Maxime des daSein, jedoch wohl das aktuell zielführendste.

Und wie geht's weiter?

Tja, wenn *ich das jetzt schon wüsste! Aber *ich bleibe drann.

Ich auch.

Na dann.

Einen guten ... (😉)

🤡