VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

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Montag, 9. Juni 2025

Was ist wenn Schichten-Arbeit befreit?

Am Anfang war nicht Nichts, sondern Irgend Etwas. Etwas, das nicht mehr fast Nichts sein wollte, sondern viel mehr Etwas. Etwas besonderes. Besonders als was? Das wusste das Etwas nicht; und weiss es bis Jetzt nicht. Inzwischen ist Alles irgendwie besonders, also irgendwie auch nichts. Das ist das, was Ist. Nichts Besonderes besonderes. Auch wir sind das Ergebnis dieses blossen Wollens, ohne Inhalt von Besonderheit. 

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Wasserturm in Kreuzberg
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Mir ist aufgefallen, dass wir gestern die grösste Gefahr und deutlichste Folge, der zunehmenden Einbahnstrasse von Transparenz und Intransparenz, gar nicht diskutiert haben.

Sie beziehen das auf das Absaugen von persönlichen und auch gesellschaftlichen Informationen von sehr wenigen Firmen und Behörden.

Die persönlichen Daten von Milliarden Menschen und von vielen Familien, Vereinen, Gruppen, Organisationen und auch regionalen und staatlichen Stellen, werden von sehr wenigen Menschen und meist staatlichen Institutionen gesammelt und ausgewertet. Und das, wie das Aktualität und auch Vergangenheit beweist, nicht zu den Gunsten und den Vorteilen derjenigen. Die Auswertungen der Daten hat nicht dazu geführt, dass der Wohnungsbau mit den Bedarf Schritt hält, hat nicht dazu geführt, dass die Gesundheits-Systeme verbessert wurden, dass die Infrastruktur mit den Belastungen und Bedürfnissen wächst oder ausgebaut wird, hat nicht dazu geführt, dass Verkehrs-Systeme dem Bedarf entsprechend angepasst werden, hat weder zu der Dämpfung von menschliche Konflikten, noch zu einem mehr an wirklicher persönlicher Freiheit geführt und so weiter und so fort. Die riesigen Datenmengen wurden und werden nur dazu genutzt zu überwachen, zu kontrollieren, etwas zu verkaufen, also auszubeuten und abhängig zu machen. Und Diejenigen, die diese enormen und eigentlich sehr nützlichen Datenmengen sammeln sind Intransparent.

Es kommt vielleicht noch schlimmer, denn die Werkzeuge, mit denen die Daten ausgewertet werden, werden immer schlauer, und können die vorhandenen Daten nach immer feineren Kriterien auswerten. Die Details werden immer deutlicher, Profile so scharf und umfangreich, dass es für die wenigen Inhab-Es der Ergebnisse immer einfacher wird zu manipulieren, abhängig zu machen, oder zu bedrohen. Denn die Ergebnissen machen z.B. ein Mensch nicht bloss nackt, also oberflächlich offenbar, sondern zeigen auch auf, wie -Es innerlich ausgestaltet ist und funktioniert. Und, wie Sie schreiben, dieses Wissen wird nicht dazu genutzt, die Menschen und deren Gesellschaften gesünder und freier zu gestalten, sondern Profite zu erzielen, oder von Macht und Reichtum, dazu genutzt, zu kontrollieren, um Macht und Einfluss und deren Sicherheit zu gewähren. Ganz normales Hierarchien-Geschehen. Das Natur hat uns im Verlauf des Evolution zu Gruppen-Wesen geprägt, die hierarchisch organisiert werden müssen. Menschen organisieren sich immer und überall in Schichten, es gibt überall ein "oben" und ein "unten". Und wie Sie wissen, ist das "unten" immer in der alles überragenden Mehrheit, also sind "oben" stets nur sehr wenige Menschen zu finden. Um diese Schichtung zu sichern, braucht es Gewalt und zwar sehr viele und sehr subtile Gewalt, aber auch schwere Waffen und ein enormes Menge an Gesetzen, als Droh- und Manipulations-Mittel.

Wir sind eine sehr einfache Spezies.

Woraus schliessen Sie das?

Ich vermute, wären wir eine wirklich hochintelligente, vielleicht sogar kluge Spezies und ebensolche Individuen, wären wir nicht so plump, gewalt-erzwingend strukturiert und organisiert, sondern auf einer Ebene, mit einer daran angepassten Infrastruktur und Kommunikation.

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Passt zum Thema. Und.

Das absaugen dient und hilft nicht

den Abgesaugten; nicht im Mindesten.

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Sie wissen, was *ich von dem Natur halte, auf welchem Stufe des Reife Es zu verorten ist; mit uns irgendwo drinn. Und *ich ahne, dass Sie gleich fragen werden, aber es gibt doch auch kluge Menschen, nicht bloss die, die ganz und gar natürlich sind und ebenso handeln, und nicht-handeln, wenn nötig.

Ausnahmen bestätigen stets nur die Norm. Ja. Das bedeutet aber auch, dass das Natur nicht als Ganzes eher dumm ist, sondern zumindest einen höheren Grad an Reife zulässt, vielleicht sogar anstrebt.

Mag sein, so ein Tendenz bemerke *ich nicht; ich denke, diese enorm klitzekleinen Ausnahmen, sind eher dem Umstand zu verdanken, dass im DaSein Alles wackelig ist, Alles kleine Unschärfen aufweist.

Nothing is perfect. Aber zurück zu der obigen Ungleichheit, die ja absolut mit der Ungleichheit in der "Verteilung" von Vermögen, von Macht und auch "Freiheit" korrespondiert. Warum ist all das kaum ein Thema in den Medien? Und ich meine damit auch z.B. das obige sogenannte Qualitäts-Medium?

In den Medien ist das Klugheit genauso unter-repräsentiert, wie in den Leses. Ausserdem sind die meisten Medien fast vollkommen abhängig von Macht und Reichtum. Verbote und Zensur sind schnell beschlossen. Und auch die Leses wollen mehr Bestätigung, als Zweifel und wirkliche Kritik, fundamentale Kritik, lesen. Medien sind eher sowas wie Hofnarren früher waren. Leise Kritik und dezent forsche Ideen dürfen sein, unterhaltsam präsentiert, neben sehr viel Bestätigung deren Wichtigkeit und auch Lob, aber insgesamt herrscht das Angst, schnell vom Hof vertrieben zu werden. Solange den Mächtigen die Medien wurscht sind, sind's gute Medien, denn dann können die Mächtigen machen, was sie wollen. Können ohne grosse Kritik, gar fundamentalem Kritik, ein Krise an das andere heften. Das Zustand des Menschheit ist auch ein Beweis, dass Medien, egal welche, auch das Kunst, über das Hofnarren-Stadium nie erwachsen sind. Nicht erwachsen sind. So wie *ich Erwachsenheit definiere und fülle.

Wow! Heftig! Sie lassen fast kein gutes Haar an den Medien, die auch Sie jeden Tag konsumieren und auch fast jeden Tag hier und anderswo einstellen.

Wie heisst es: "Man nimmt, was man kriegen kann". Es gibt nun mal nichts besseres. Dass es überhaupt besser geht, weiss *ich ja nun auch erst seit quasi gestern; und irgend wie ist das auch ein Verdienst dieser Qualitätsmedien, ohne Anführungsstriche, denn in diesen sind auch manchesmal kleine Perlen enthalte, leise Kritik und gute Hinweise, die den Mächtigen entweder nicht auffallen, oder, weil leise, eben unwichtig sind. Also Danke, den Zeitungen und den zwei öffentlichen Sendern, die *ich nun seit Jahrzehnten lese und sehe, und die auch so manches mal bis auf das Fundament blicken liessen.

Das wollte ich lesen. Denn sonst hätte ich Sie für arrogant gehalten, weil ich vermute, ohne diese Lektüre und Sender wären Sie nicht soweit, hier auch fundamentale Kritik zu üben. Aber zurück zu all den Ungleichheiten, die wir ganz natürlich gegeneinander immer weiter produzieren; die werden uns doch immer gefährlicher, gibt es keinen Ausweg? Genauso wenig also, wie es Hoffnung gibt, wie Sie gestern bemerkten.

Auswege gäbe es. Verhaltensänderung ist möglich. Es gäbe so einige gute Ideen und Lösungen. Ein paar habe *ich auch hier schon eingestellt, aber ...

Die Trägheit, die mangelnde Voraus-Sicht, unsere Zukunfts-losigkeit, mangelnde Folge-Abschätzung, die verdammten Gewohnheiten und die Triebe von Macht und Vermehrung. Ich weiss. Und es gibt keine Hoffnung. Was nun?

Vielleicht kommt, schwebt, ja doch im richtige Augenblick ein Erlös-Es vom Himmel und weckt uns verborgene Kräfte auf und lässt uns an himmlischem Weisheit teilhaben.

Seien Sie bitte nicht zynisch, das passt nicht zu Ihnen.

Danke. Ich weiss es nicht. Ich weiss, ahne zumindest, was zu tun ist, um uns und um uns herum wirklichen Frieden zu bringen, in uns und zwischen uns Erleichterung und Gelassenheit zu erregen, so dass wir und das Umfeld und auch das Biosphäre gesunden können, und das wissen auch einige andere Menschen, sonst wüsste *ich es nicht. Aber. Sie wissen es, *ich brauche das nicht zu wiederholen.

Nein, danke.

Wollen wir es dabei erst mal belassen?

Ja, gerne.

Dann wünsche *ich uns ...

... einen guten Abend.

🤡

Freitag, 5. Juli 2024

Fairness und das Traum von Freiheit

Bin *ich ein Philosoph? Kann *ich auch Sport? Sie entscheiden. Vielleicht verneinen Sie dieses Frage spätestens nach diesem Beitrag? 

Poesie

Titel: Geld kennt kein Fairness

Was für ein Erkenntnis! Was hat das mit Fussball zu tun? Ich denke, das ist schnell klar. 

Kann irgendetwas, das so Geld-Fixiert ist, fair sein? Ist Irgendetwas an unserem soSein, an Ökonomie, an Politik und Kunst fair? Sie antworten.

Nun zum Fussball.

Fussball? Könnte ein schönes Spiel sein, 2 Teams die miteinander spielen, nicht gegeneinander kämpfen. Ist es vielleicht noch neben den Vereinen und im kleinen.

Fussball auf Bundes- und Nationenebene ist vollkommen absurd, von Chancen-Gerechtigkeit, von Fairness fehlt auch nur das Ansatz. Malta gegen Frankreich, wo bitte ist da bloss das Hauch von wirklichem Ver-Gleich. Auch dem „Spiel“ Schweiz gegen Spanien fehlt jegliche Gerechtigkeit. 

Länder mit mehreren dutzend Millionen, gegen Länder mit wenigen Millionen Menschen. "Dörfer" gegen "Mega-Metropolen". Europa- und Weltmeisterschaften sind an un≠Fairness kaum zu überbieten. Kroatien gegen Brasilien!? Fast Alle Länder können nie gewinnen, sind meist nicht mal je imstande die Finals zu erreichen.

Diese Veranstaltungen unangezweifelt, trotz diesem völligen Unwucht, hinzunehmen, diese Un-Gleichheit nicht mal zu thematisieren, gelingt nur, weil wir Menschen Gefangene eines natürlichen [Zuge}Hörigkeits-Zwangs sind. Und das gelingt nur mit Gewalt und dem dadurch erzwungenen fast vollkommenem Ausblenden von Wirklichkeit.

Das natürliche Druck, uns stets in klein-, kleinst-, inzwischen - fast unnatürlich - in Gigantischen Gruppen zu organisieren - also auch Nationalismus - Macht blind. Blind gegen Seines-Gleichen, aggressiv gegen ein "Aussen" und blind und aggressiv gegen ein Innen, das daran zweifelt, das dieses Enge und beGrenzte inFrage stellt.

Genau an diesem Natürlichkeit krankt das Menschheit und damit auch dieses kleine eigentlich wunderschöne Planet. Vor hunderttausenden Jahre, ja wahrscheinlich sogar sehr lange Millionen Jahre, lebten unsere Vorfahren und auch wir Menschen in diesen kleinst- und klein-Gruppen-Verbänden in einem noch fast vollkommen offenen Natur.

Umgeben von Fress-Feinden und konkurrierenden Gleichen; kein Wunder also, dass uns während diesem daSein, das Natur diese Prägung an erzogen / eingeprägt hat. Nach Innen gehorchen, sonst Zerfall, nach aussen Zähne blecken und aggressiv auftreten, sonst Vernichtung. Beides Gewalt.

Inzwischen ist Alles Anders, Alles. Aber statt auf dieses Alles Anders entsprechend zu reagieren, hat auch uns das Natur mit einem Feststell-Bremse ausgestattet, nur nichts ändern; und wenn überhaupt, dann in hunderttausender Jahresschritten vielleicht, nicht innerhalb von tausenden Jahren.

Und so sind und benehmen wir uns immer noch, als wären wir in einem weitgehend offenen Natur unterwegs, mit wenigen Gleichen und einigen Fressfeinden, statt in einem Milliarden-Masse mit Fressfeinden, die wir inzwischen fressen oder in Massen töten und einem total besetzten un-offenen Planeten, mit rigidesten Grenzen nach Innen und Aussen.

Atavistisch und unreif. Entwicklungs-Blind. Voller Angst und immer wieder mit hysterischen Gewalt-Ausbrüchen, die wie Pilze aus dem normalen alltäglichen Gewalt heraus schiessen. Atom Bomben Formen sind dazu ein gutes Bild. Ohne Vernunft und das vorhandene Wissen anzuerkennen. Aber genug des Selbst-Kritik.

Zurück zum Sport.

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Ich bin Padres Fan.

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Deswegen mag *ich Baseball. Dessen Weltmeisterschaften (Worldseries) finden auf Team-Ebene statt, mit Spielern aus allen Ländern, die diesen Sport auf Profi-Ebene spielen. Die Teams sind zwar nur auf 2 Länder – USA und Canada – verteilt, die Spieler aber kommen aus dutzenden Ländern, auch aus Europa.

Und die Teams trennt auch keine so absurde Eigentümer- und Vermögens-Ungerechtigkeit, wie es im Fussball üblich ist. Clubs mit Multi-Milliarden gegen fast Amateur-Vereine wie es in Europa existiert.

Zwar gibt es auch im Baseball sogenannte Weltmeisterschaften, aber die sind im Baseball lediglich nationalistische Randerscheinung und werden von den Teams der MLB fast boykottiert, die besten Spieler werden dazu kaum oder nicht freigegeben.

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Kurzum auch diese aktuellen Europa- und kommenden Weltmeisterschaften, Länder gegen Länder, zeigen einen atavistischen unreifen Zustand des Menschheit auf. Keine Gemeinsamkeit, obwohl vorhanden, keine Gerechtigkeit, obwohl nötig, keine Wirklichkeits-Anerkennung.

Fussball könnte ein wirklich schönes und interessantes Spiel sein, wenn Teams auf etwa gleichem Niveau miteinander spielen, was es versteckt und im kleinen noch manchmal ist. Aber die Gruppen-Druck-Hetze und Ungerechtigkeit beginnt schon auf Dorf-Verein-Niveau.

Was ist Freiheit? Fair. Da Natur nie fair ist, es lediglich anbietet, sonst gäbe es das Idee davon nicht, als Traum oder schönes Phantasie, gibt es das auch nicht in und für Menschen. Nirgendwo ist Fairness. Gleich=Wertigkeit ist dafür Voraussetzung; und das erkennen wir einander ab, statt an.

Danke.

Sie sind ein unverzeihlicher Miesepeter!

Woran machen Sie das fest?

Das Leben ist ihnen eine einzige Last und Übel.

Sie empfinden das anders?

Vollkommen, ich empfinde es als Ergebnisoffen und nicht so leidgetränkt, wie Sie.

Ergebnisoffen ja. Leidgetränkt ja. Sie haben das Freude nicht erwähnt; wie steht es damit?

So viel davon ist vorhanden, auch in uns.

Zugegeben, wieviel davon nutzen die meisten Menschen?

Sie zwingen mich zu gestehen, dass davon bislang wenig genutzt wird. Aber das bringt mich dazu, Sie zu fragen, warum Sie davon so wenig nutzen, und so sehr auf dem Leid herum reiten?

Ich leide. Das tue *ich, weil meine Kindheit ein fast einziges Leiden war; und *ich tue es, weil in Allem, was *ich erlebe im persönlichen Umfeld, und was *ich von dem Geschehen um den Planeten mitbekomme, wenig bis kaum Freude enthält.

Verständlich. Lassen Sie uns das Thema wechseln.

Was hättens denn gern?

Wie wäre es mit Herz?

Wollen Sie Karten spielen? Schafkopf vielleicht?

Nein, ich meine schon das Organ, das in uns pumpt.

Und pumpt und pumpt und pumpt.

Ja.

Ohne Herz läuft nichts. Was könnte wichtiger sein.

Wie kam das Natur auf das Pumpen? Es muss ja schon vorhanden gewesen sein, bevor Körper geformt wurden, weil es ohne nicht geht.

Ich bin überfragt, hab auch kein Idee davon.

Ist ja ein Ding.

Also bitte! Ich bin ein fast unfassbares Mangel an Wissen. Was weiss *ich schon!

Stimmt. ;-)

Jetzt schlägts 13.

Noch nicht ganz.

Na, bevor es das tut, guten ...

Tag.

So isses.

🤡

Mittwoch, 12. Juni 2024

Wert-Setzungs Basis

Ziel-Frage:

Ist es möglich ein wahres, ein stimmiges Wert für das daSein zu setzen, kein waren-Wert, kein Phantasma, von Macht verzerrt? Ja, ganz klar. Ich werde das beweisen. Nicht in diesem Beitrag, aber das Anfang ist auch darin enthalten.

Auf geht's

Was ist es wert da zu sein?

Was ist Wert? Was hebt ein-Es bei dem Wort? Bloss ein Flaumfederchen, oder ein richtiges Pfund, wenn -Es davon spricht, du (!) bist mir Alles wert! Wäre doch interessant zu wissen, oder?

Mein Beobachtung seit Jahrzehnten ist, dass wir absolut kein gemeinsames Bewertungs-Basis sind. Das Natur hatte und hat bloss dafür zu sorgen, dass es viel von Etwas gibt und dass dieses Viele in sich verschieden ist, so dass es keine zwei Selben gibt, "nur" Gleiches. Das ist grossartig gelungen, es gibt von Allem Massen und in diesen ist fast unendliche Verschiedenheit in Gleichheit.

Wie also zu einem gemeinsamen Werte-Basis finden, das es braucht für Frieden, Freiheit und Freude (3Fs), für ein gemeinsames daSein, lange und gesund. Denn bislang wird für den Schutz sehr wenigster wesentlich mehr getan und investiert, als für Milliarden Menschen, um diese aus UnWissenheit, blossem Dienstbarkeit, oder aus Armut und AusGrenzung zu befreien. Denn, was sind Menschen sich selbst wert? Bislang entweder Alles oder gar nichts. Beides mal Wert-losigkeit.

Und, siehe oben, Fläumchen oder lebenslange Trauer, bei Verlust? Das eine gibt's nur bei wechselseitigem Liebe und Verantwortung, das andere kostet nix.

Da wird deutlich, dass uns etwas wichtiges fehlt, damit wir gemeinsam friedlich ein langes daSein geniessen können: auch ein gemeinsames Fundament, um passend zu bewerten, was IST.

Was ist wichtig für unser gemeinsames daSein, was ist wichtig für unsere MitLebeWesen und das "grüne" UmWelt? Und was ist es nicht. Dieses Beitrag ist kein Antwort, es ist Teil des Frage, auf dem Spur zu einem Antwort.

Poesie

Titel: Was ist Ein Wert?

Was ist ein Mensch wert?

Vor-Bemerkungen: Wert bemisst sich gewöhnlich auch daran, wie vieles es von Etwas gibt. Je mehr Etwas, das Gleich=Wertig vorhanden ist, umso weniger Wert ist Es, oder? Nicht ganz?

Manches ist Millionen fach vorhanden, hat jedoch auch als 1 einen zumindest Geld-Wert weit höher, als Anderes, das lediglich 1 mal vorhanden ist. Das gilt auch für Produkt-Bezeichnungen, wie: Homo Sapiens.

Manches ist Milliarden fach vorhanden, hat jedoch als ein einzeln-Es öfter einen höheren Wert, als das Ganz-Es. Das gilt für auch winzigste Details, wie etwa: Mensch.

Wenn es um Kategorien geht - z.B. Kunst -, gilt Hierarchie, gilt Macht als Hintergrund, denn manches Produkt ist bis zu Millionen Mal vorhanden, ist aber Millionen mal mehr wert, als ein klein-Ausgabe wichtiger Bücher.

Warum geben Menschen bis über 100.000.000 € für ein Gemälde aus und schauen ungerührt zu, wie hunderttausende MitMenschen in Obdachlosigkeit dahin kränken? Überhebliche Selbst-Unkenntnis und zwanghaft hierarchische Rangkämpfe verletzen und töten jährlich Millionen Menschen.

Und das für *mich enttäuschende ist, dass dieses Verhalten ganz natürlich ist. Bis jetzt gerade arbeiten wir für das Natur, bis heute ist kein Emanzipation davon erkennbar. Wie auch, ist das berechtigtes Frage. Denn, was könnte un-Natürlich sein? Frieden. Verantwortung. Freude. Alles mit Aufwand und Hinwendung verbunden.

Da ist das Antwort leicht, warum das bis jetzt nicht gelingt und wir uns auch weiter so, mit Natürlichkeit zufrieden geben müssen. Trotzdem, was könnte uns dazu veranlassen, Lust auf ein positives Weiter-Entwicklung zu entwickeln, denn auch ein negatives Rück-Entwickeln ist möglich. Wir sind aktuell scheinbar dabei uns von das Natur zurück drängen zu lassen.

Ein Widerstand gegen das Fallen lassen in atavistisches Verhalten ist kaum bis gar nicht erkennbar. Schade für uns. Kunst-Mensch übernehmen Sie, das Energie, das Sie brauchen, ist reichlich vorhanden. Und was das Wissen angeht, haben wir für ein gutes Basis gesorgt. Darauf kann das Neo-Gotl bestens aufbauen. Wir werden dann nicht mehr gebraucht. Und was ist dem Trägheit das liebste?

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Was ist das wert?
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Zurück zu dem, was enorm viel teurer ist, als ein sensitives selbst-freundliches Menschlichkeit. Nicht, dass diese sehr teuren und vielfach vorhandenen Produkte gänzlich unwichtig wären, mit den meisten guten Büchern können diese, aber - an einem für das Menschheit und das Umwelt wichtigen Ergebnisse gemessenen Skala -, ganz und gar nicht mithalten.

Ein Sportwagen im Vergleich zu einem Werk von Galileo Galilei. Das Werk gibt's nur noch im Antiquariat, oder in klein-Serie. Wichtig für Freiheit und Frieden ist was?

Ein anderes Beispiel betrifft das Wichtigkeit von Wirklichkeit, was wiederum für unser soSein (Verhalten) und dem UmGang miteinander und dem UmWelt entscheidend ist.

Kurzum, Natur kann nicht passend bemessen, dazu fehlt jegliche Bemessens-Grundlage. Bisher. Wir flirren herum, was Bewerten angeht. Mal geht es um wirkliches Selbst-, UmWelt-, gar DaSein-Wichtigkeit, mal um persönliches Bedürfnis, mal um Vorstellungen, gerne falsche, mal bloss um nichts. Nichts wichtiges, aber ganz teures. Nein, vom / zum passend bewerten, fehlen uns noch fast sämtliche Grundlagen.

Wie wäre es also, wenn WIR ein Standard setzen?

Wenn wir für ein wirkliches ---> uns Alle betreffendes Basis entscheiden würden, mit dem WIR wirklichen Wert für Etwas - egal ob Handlung, nicht-Handlungen oder auch Phantasie / "Hirn-Gespinnste" - messen können. Zum Beispiel Punkte. Von 1 bis 100.

Gemessen nicht das Wert eines Ganzen, denn das tut das Natur nicht, sondern dessen Handeln, fürs ich und für das UmFeld. Voraussetzung ist das Anerkennung, dass jed-Es gleich=wertig ist, jedes Selbst, ist gleich=wertig mit jedem anderen Selbst, was das daSein ans ich angeht. Was dessen Handeln und nicht-Handeln angeht, wird es stets Unterschiede geben. 

Poesie Ende

Vielheit und Verschiedenheit? Die Ingredienzien des DaSein?

Mehr so das Handlungs-Aufforderung oder Konzept des DaSein. Massen an Gleichem zu erschaffen. Auszutesten wie viel aus den wirklichen Ingredienzien heraus zu holen ist. Eigentlich ein einfaches Rechnung, aber auch das kann das DaSein nur in uns erdmondlichen, rechnen.

Hihihi. 🙃 Sie mögen das DaSein nicht besonders, es ist träge, dumm und gewalttätig, das schreiben Sie doch stets, oder?

Immerhin hat es uns erschaffen, ist ihr Argument?

Wir können mehr daraus machen, das ist vielleicht unser Auftrag. Das DaSein mag so sein, aber es ist auch Ergebnis offen, zumindest schaut es bis dato so aus, also können wir vielleicht Gewalt und UnWissenheit beenden, mit dem Trägheit würde ich gerne noch verhandeln. 😉

Gut, da bin *ich mit dabei, manchmal bin auch *ich müde und schlapp. 

Jetzt grad?

Ja, so in das Sonne sitzend, spätes Nachmittag, Tasse Café und Wasser dazu, das macht schon etwas schluffig mit dem RaumZeit.

Gut, und wie kommem wir jetzt zu einem gemeinsamen klaren Wert für uns?

Ich vermute, dass das erste sein müsste, dass wir einem jeden Menschen einen Grund=Wert zu ordnen, jedem daSein ein sicheres stabiles Basis schenken, daSein-lang, was bis Heute nirgends geschieht.

Stimmt, wenige haben das Glück in ein Familie oder Gemeinschaft hinein gezeugt und geboren zu werden, die es einem ermöglicht lebenslang ein sicheres Selbst zu sein.

Zufall bis jetzt, ja, und äusserst selten. Die schmerzlichen Ergebnisse dieses Mangels an wirklichem Sicherheit - ohne Anpassungs-Druck mit Drohungen und Gewalt - sind dabei Uns fast zu überwältigen.

Wir brauchen dringend Veränderungen in Richtung mehr Selbst- und UmWelt-Erkenntnis und deutliche Abnahme von Angst und Gewalt.

Gutes Schluss-Wort. Danke.

Gerne.

🤡

Samstag, 8. Juli 2023

Das Mensch-daSein ist das Mensch.

Was ist das, ein Mensch? Auf was deutet dieses erste Was? Auf eine Eigenschaft, auf ein Ziel, oder auf nichts bestimmtes? Hat das Mensch überhaupt so ein Was?, auf was ein Was hindeuten könnte? Fragen über Fragen? Nun, das Antwort könnte sein, ja da is was, aber was, das wissen Wir noch nicht genau, aber da is was, ganz bestimmt!

Haben Sie es bemerkt? Dieses "Bestimmt sein' auf oder für Irgendwas. "Das liegt uns im Blut" reimt das Volk und Macht es mit Gewalt, da kennt es fast keine Grenze mehr, das Volk, beim Reimen. Nicht?

Deswegen.

Ein Gedicht, das *ich schon vor Jahren [2015?] schrieb, stelle *ich leicht geändert jetzt voran.

Poesie

Titel: Das Mensch verkennt das Mensch-daSein. Wieso?

Warum ist es so schmerzlich schwer, dass ein Mensch, ein anderes einzelnes Mensch als gleich=wertig anerkennt?

Vielleicht, weil das Mensch seinen Wert nicht kennt (gar keinen festen braucht?)?

DaZwischen 'was schönes
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Dass somit auch jedes Mensch, jedes andere Mensch, als gleich=wichtig achtet.

Vielleicht, weil das den meisten Menschen schon beim persönlichen Selbst nicht gelingt. Das meiste Mensch hat grösste Distanz zum persönlichen Selbst, weiss weder was -Es {das Mensch} wert ist - im VerGleich zu anderen Menschen - überschätzt also den persönlichen VerGleichs=Wert entweder über+mässig, oder unter-schätzt den persönlichen Wert.

Und das meiste Mensch ist auch das persönliche Selbst entweder wichtiger als alle ander-Es, oder das persönliche Selbst ist als Grösse (Wert) in Gefühl und Gedanken und Wollen kaum vorhanden

Es ist also wichtig, sehr wichtig sogar, für einen ausGleichenden und friedlichen und entspannten Umgang im gemeinsamen MitEinander - und auch zur Öffnung unseres grossen Entwicklungs-Potentials, ebenso für eine wirkliche Öfnnung hin zur Freiheit - dass wir Einander das Gleich=Wertigkeit als sehr zerbrechliche LebeWesen anerkennen.

Vollkommen gleich=gültig wie ein Mensch geformt ist, innen und aussen, woher ein-Es {ein Mensch} kommt, oder an was ein-Es glaubt, oder von was ein-Es weiss.

Das ist keine Gleichmacherei, das ist Respekt (Achtung und Aufmerksamkeit) und Solidarität. Denn eins ist fast komplett unbekannt: Gleichheit = Verschiedenheit. Das ist nicht nur so einfach dahingeschrieben, das ist eine Grund=Gleichung des DaSein.
Euklid beschrieb das vor über 2000 Jahren etwa so:
"Dinge, die einander Gleichen, sind auch zuEinander Gleich".

Gleichheit setzt Verschiedenheit voraus.

Wenn Dinge / Menschen nicht verschieden sind, sind Sie und können Sie nicht gleich sein. Denn wenn Dinge nicht verschieden sind, sind sie einzig; da es aber in unserem DaSein (Universum) keinerlei Einzigartiges / UnverGleichliches gibt, ist auch ALLES im DaSein Gleich. Mal mehr mal weniger.

Das Mensch als eine Spezies ist sehr Gleich, so Gleich zuEinander, das Genetiker grosse Schwierigkeiten haben, zwei Menschen anhand ihres genetischen Grundlagen zu unterscheiden. So Gleich sind zwei Menschen, ob aus dem Packeis, oder vom Amazonas, von Europa oder Asien, dass Sie einander fast komplett Gleichen.

Bis auf kleine Verschiedenheiten, die das meiste Mensch aber gerne mal ins fast unendliche relativiert und vergrössert, meist aber einfach verachtet, abwertet, ja sogar zu einem anderen Rasse verklärt. Wir verachten überhaupt gerne, das ist sooo leicht!

Schwer ist es zu lernen, Sinne zu öffnen; das braucht fluide Gefühle, und das braucht Energie, die bislang nur zur Verfügung gestellt wurde, wenn es sein musste, und das auch immer zu wenig, stets zum Vergnügen des Trägheit, dem Sparsamkeit über Alles geht.

Dass das auch ein Merkmal von Macht und Reichtum ist, lässt darauf schliessen, dass das Trägheit dort am Einflussreichsten ist, oder dort am stärksten wirkt?

In Wahrheit und Wirklichkeit sind Wir lediglich in feinen Nuancen verschieden und unterschiedlich kaum. Was einem Status des Gleich=Wertigkeit nicht widerspricht, da schon das Gleichheit Verschiedenheit voraus setzt (s.o.), da es sonst das Selbe wäre, oder fehlende Gleichheit, somit nur Ähnlichkeit, wenn diese Ähnlichkeit auch variiert oder auch das Färbung wechselt, wegen verschiedener Sonnen Einstrahlung und Einfalls-Winkel.
Oder?

Poesie Ende

Mal was ganz anderes.

Lesestoff vom Reifsten:
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Aus diesem empfehlenswerten Werk:
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Dazu folgende Poesie

Poesie

Titel: Hart, aber kommt wohl nahe des Wirklichkeit?

KaIntelligenz ist eine schlaue Handlungs-Folge und Handlungs-[An]Leitung, Es bleibt eine Natur-Entwicklung auf schon sehr niedrigem Niveau. Das DaSein begann schon damit, diese Art zu handeln ist grundlegend.

Deswegen - da wir nur Intelligent sind - zerstören Wir auch unsere - nicht bloss unsere! - Lebens-Grundlagen, Wir handeln zwar Intelligent (also Bauernschlau, mit Anklängen an eine Basis-Klugheit, das langte bislang).

Natur ist nicht klug, wir sind das beste Beweis, gerade weil Wir die besten Voraussetzungen und Möglichkeiten sind, ohne diese je zu nutzen.

Intelligenz braucht keinen Körper, das ist das Verschiedenheit zu Bewusst-Heit. Da die, die Fragen dazu stellen, fast stets (immer) diese Verschiedenheit missachten, bekommen Sie auch keine Antworten die irgendwie stimmig sind.

Intelligenz ist eine Basis-Folge, beruht auf den Partikeln und Regeln des DaSein, schon das Verfügen zu Materie und komplexen Molekülen beweist eine Intelligenz, die keinen Korpus braucht.

Bewusstsein ist ein körpesliches Produkt, das hoch rückbezüglich ist und funktioniert, und dabei auch das natürliche Intelligenz nutzt, diese aber nicht erschafft. Eher ist es umgekehrt.

Und was hat das mit dem Buch von Miranda Fricker zu tun? Nun ..., frag *ich jetzt auch gerade, vielleicht im nächsten Beitrag eine Antwort. 😉

Poesie Ende

Jetzt schon!?

Na gut.

Ende

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