VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

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Sonntag, 25. Mai 2025

Ein Drama, das dem Gesundheit dient?

Lesen das nur KI-Bots oder auch Menschen? Kein Antwort, kein Reaktion, seit Jahren. Egal, das Dringlichkeit und all die Erkenntnisse, die *ich hier hinein fülle, dienen ja vor allem *mir und dem dringenden Wunsch, von dem Vergangenheit zu genesen.

Vorab und DaZwischen: Mir ist das Folgende sehr, mehr noch enorm wichtig? Warum? Weil dessen Anerkennung und die daraus hervor gehenden Änderungen ein Entwicklung beenden können, die nicht nur uns, sondern dem gesamten aktuellen Inhalt des Biosphäre schweren Schaden zufügt.

Obwohl auch inzwischen erwiesen ist, dass dieses Planet und sein Oberfläche und Umgebung ganze Wellen an Katatrophen und Zerstörung erlitten hat, damit dieses Biosphäre in dem auch wir geschaffen wurden, entstehen hat können. Wir sind das Ergebnis von Vernichtung, von Neubeginn, Vernichtung, Neubeginn, Verni...

Ich könnte also auch ganz nüchtern fragen: was kommt wohl nach uns? Und dann in Frieden absterben. Dieses Nüchternheit ist *mir jedoch nicht gegeben, deswegen das Folgende. Viel Vergnügen. 

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Zellteilung farblich aufgelöst.

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Das Vergangenheit (Natur, DaSein) hat das daSein erschaffen und geprägt, war und ist jedoch absolut kein auch nur annähernd gutes Lehrmeist-Es. So haben auch wir kaum das Fertigkeit wirklich zu lernen. Und *ich schreibe hier nicht von Lehrbuch-Wissen, also von angesammeltem Forschungs-Wissen, Sprachen, Physik, Mathematik, Biologie u.s.w., sondern von Emotionen, von Empfinden, von dem, was wir Ethik und Moral nennen. 

Gewalt ist immer noch fast das einzige Mittel, um Probleme und Konflikte nicht zu lösen und um Politik und Ökonomie so zu bearbeiten, dass Unselbständigkeit, Abhängigkeiten, Armut und Krankheiten weiter bestehenWir lernen nicht aus dem Vergangenheit, sonst wäre Gewalt schon lange absolut kein Mittel mehr für irgend ein Handeln; sondern unser inzwischen sehr umfangreiches Tatsachen-Wissen, Mit-Empfinden, Verstand und Verständnis, sowie das persönliche Verletzlichkeit und das natürliche und damit fundamentale Erkenntnis, dass wir Alle Gleich=Wertig sind und als solche auch Fühlen und Spüren.

Wir lösen Probleme und Konflikte mit Gewalt nicht, wir halten diese aufrecht. Weiter so! Ist das Mantra des Natur, also auch das unsere. Das wählen fast 100% auch in allem "frei"-Willigkeit bei jedem Wahl. Hierarchien statt Gleich-Berechtigung, obwohl seit fast Jahrhunderte bewiesen ist, dass Gruppen und Gesellschsften besser und gesünder sind, wenn nicht Obrigkeits-Fixiert, oder Diktatorisch, sondern Transparent und Alle an allen Entscheidungen beteiligt.

Was längst möglich ist, nicht erst seit dem Internet. Aber wieder sind es ganz wenigste, die darüber uns Alle hinwegg bestimmen, was wir zu sehen und zu hören bekommen, und wohin das Entwicklung gehen soll, wie unser Aller Zukunft wird. Und wie eigentlich alle spüren, führen diese wenigsten uns Alle nicht in ein freundliches und gesundes Zukunft. Ganz und gar nicht.

Warum ist das so? Warum können wir zwar enorm viel Tatsachen- und Detail-Wissen lernen, fast unendlich viel, wie das Neuro-Biologie heraus gefunden hat, können aber fast nichts an und in unseren atavistischen Emotionen, Angst und Trieben ändern? In den Beiträgen der vergangenen Wochen habe *ich hier einige Ergebnisse eingestellt. Klicken Sie in den Kategorien nach Neuro-Biologie, dann werden diese Beiträge angezeigt.

Kurzum, das Natur hat unsere Emotionen und Triebe dem Bewusstsein unzugänglich versteckt. Die Bereiche wirken auf das Handeln, darin auch das Denken und Vorstellungen ein, bestimmen fast gänzlich, was im Bewusstsein und im Aussen-Handeln und nicht-Handeln geschieht, aber fast gar nichts wirkt auf diese Bereiche zurück. Wechselwirkung fast Null. 

Dass Handeln und nicht Handeln von allen LebeWesen, also auch von Tieren, wird nicht aktuell gesteuert und entschieden. Auch das zurückziehen des Hand von dem heissen Flamme, oder das reaktionsschnelle Ausweichen vor Hindernissen, erst recht auch das "spontane" Entscheiden für ein Getränk, Beruf, oder ein Farbwahl sind, Entscheidungen mit langem unbewussten, ja sogar dem jeweiligen Selbst {ich} weit vorausgehende Vorgaben und Vorlieben.

Dazu kommt, Wahrnehmung {Bewusstsein} ist täuschbar, sehr leicht sogar, nicht nur durch verbales Lügen und UnWissenheit, durch Töne und dessen Manipulation, auch durch visuelle Medien und geometrische Verfahren. Bewusstheit ist fast immer blosse Rechtfertigung von un-bewussten Vorgaben, Trieben, Wünschen, Ängsten und Anpassungs-Druck / -Zwang. Die teils weit, sehr weit in das Vergangenheit erregt wurden.

Im Beitrag von Gestern, habe *ich angedeutet, was für uns, aber auch für MitLebeWesen und aktuelles Biosphäre wichtig und gesund wäre, aber auch dem DaSein einen Vorteil einbringen würde. Wenn wir uns von den Vorgaben des Vergangenheit emanzipieren, befreien. Insbesondere von all den blinden Zwängen, Angst und Gewalt-Neigung, die allesamt inzwischen enorm Selbst-Gefährdend sind. Und längst unnötig. Wir brauchen dieses Vergangenheit nicht mehr, wir brauchen diese selbst{ich}-ignoranten, vernunft- und ziellosen Vorgaben nicht mehr.

Das Vergangenheit ist schädlich. Selbst-Zerstörung ist das Ergebnis; und vielleicht sogar das "Ziel".

Natur ist ein Veränderungs-Prozess in steter Erneuerung. Sterne explodieren und zerstören damit alle umgebenden Planeten; das Staub- und Gasgemisch, das dabei entsteht, wird mit anderen Gaswolken vereint und erzeugt neue Sterne uns Planeten. Auch dieses Sonnensystem ist aus vielen Vor-Sternen und Gaswolken entstanden. Jetzt ist für uns das Frage, gehen wir da mit, lassen wir das Natur so gewähren und nehmen unsere Zerstörung hin, weil eben natürlich, oder sind wir uns wert, dem zu widersprechen?

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Das ist nicht Ihr Ernst! ... Doch, ich weiss, dass das Ihr Ernst ist. Sie schreiben, in Einstimmung mit der Wissenschaft, dass wir gänzlich Natur sind, und wollen diese los werden. Ich verstehe das nicht und frage: wie bitte soll das gehen?

Indem wir ein Mittel, ein Weg finden, das Intransparenz in uns zu beenden. Ein Unzugänglichkeit und Heimlichkeit, das wir ja ganz und gar auch im Aussen, also zwischen uns leben, besser wohl ausleiden.

Sie schreiben da nicht nur von der Unkenntnis, was unsere Körperlichkeit angeht, sondern wohl vor allem, von den Trieben und Ängsten und Gefühlen, die uns bestimmen, auf die wir bewusst und willentlich aber keinen Einfluss haben. Aber das ist doch schon von unserer Konstitution her, gar nicht möglich. Die Neurobiologie zeigt doch, dass die Bindungen von den emotionalen Bereichen zu den Handlungs-Erregenden sehr breit und direkt sind, aber umgekehrt kaum vorhanden. Wie wollen wir das denn ändern? Chirurgisch, mit Chemie, oder wie?

Ich weiss es nicht. Ich bin kein Anatom, kein Neurologe, kein Chemiker, kein Genetiker. Ich weiss aber, dass es geht und nötig ist, dass wir nicht mehr von dem Vergangenheit fremdbestimmt und vorgeführt werden dürfen. Weil es uns in nichts mehr nützt. Wir sind zumindest in Wissen und Werkzeugen, sehr viel weiter, als es das Vergsngenheit ist. Immerhin das hat uns das Natur erlaubt. Jedoch nicht, uns von den Zwängen, die unwissende Tiere, die wir nicht mehr sind, brauchen, um zu überleben.

Sie wissen es nicht. Schade. Ist aber klar, Ihnen fehlt das Detail-Wissen dazu. Haben Sie wenigstens eine Idee? Eine Vorstellung, wie es gelingen könnte, Gefühle und Vernunft zu verbinden?

Indem die Verbindungen zwischen Gross- und Mittelhirn, fachlich, zwischen Basalganglien, limbischem System und Grosshirnrinde, insbesondere dem Frontalbereich gleich gewichtet werden. Indem Ich weiss, was Ich empfinde und fühle, nicht bloss raten kann, etwas glauben muss, oder nur davon geleitet und bestimmt werde, wie es bei fast Allen das Fall ist. Manchen geht es gut und gesund dabei, wenn sie das Freude hatten freundlich willkommen geheissen zu werden, Vielen geht es solala, einigermassen, weil auch das Empfang solala war, die Eltern wussten es nicht besser, und vielen geht es nicht gut oder sogar sehr schlecht. Aber Alle wissen nicht, aus was sie sind, was in ihnen abgeht und von was und woher sie angetrieben werden.

Das ist nicht gut. Das ist richtig. Und ja, ich bekomme auch mit, dass wir nicht in eine für uns freundliche Zukunft hin entwickeln. Und auch, dass wir nicht wirklich aus der Vergangenheit gelernt haben. Es muss also etwas passieren, sonst wird es eine Katastrophe, und ganz und gar keine für die Folgenden blühende Zukunft. Aber ich bin noch sehr skeptisch, was ihre Ideen angeht. So radikale Eingriffe in die Natur sind vielleicht gefährlicher noch, als wenn wir es weiter laufen lassen. Vielleicht werden die künstlichen Systeme und Quantencomputer uns ja Lösungen zeigen, ohne Chirurgie oder gar Keimbahneingriffe?

Ich vermute, da kommen wir heute nicht weiter; *ich, weil *ich zu wenig weiss; Sie, weil Sie zurecht skeptisch sind?

Das denke ich auch.

Dann wünsche *ich uns noch einen ...

... guten Abend.

🤡

Freitag, 2. Mai 2025

Was ist, wenn das Frosch aus dem Topf hopft?

Am Anfang war nicht das Wort, sondern das Schrecken! Das Schrecken des Erkennens, dass da was Ist, was daIst. Und dieses Schrecken ist bis jetzt nicht ausgestanden. Das ist kein Wunder, denn das DaSein ist ja noch jung. Was sind schon die paar Milliarden Jahre, bei dem "Laufzeit", das das Physik und Astronomie dem DaSein prognostizieren.

Billionen von Jahren. Weit über 100 Billionen. Das DaSein, in dem wir enthalten sind, strampelt noch und kräht, weiss noch nichts, von sich, muss noch gewickelt und gestillt werden, macht noch in die Windeln und findet das, was da so ist, eher unangenehm. Es lächelt zwar viel, aber das tut es eher aus Zwang, nicht, weil ES irgendwas, was da so Ist, spassig findet. Oder?

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Poesie

Titel: Von dem Vervielfachung der Anführungs-Striche

Eins ist bei Folgendem vorausgesetzt: Fast alle Menschen können mit Kritik in der nur sehr wenig Selbst-Lob enthalten ist, wenig bis gar nichts anfangen. Das ist eine der "Brillen" - das Kritik-Verhinderungs-Brille -, das wir von Natur aufgesetzt bekommen haben, aber wohl besser bald absetzen sollten. "Oder"? Denn in diesem Brille steckt ein un-gehöriges Stück überflüssigem Selbst-Schutz drinn.

Vielleicht wird auch immer mehr Menschen bewusst, wie viel Doppeldeutigkeit in Worten steckt, wie viele Widersprüche in manchem Wort enthalten ist und welch enorme Vielfalt und Vielheit! Allein das Wort "Mensch" enthält ja nun schon alles, was an Mensch daIst und daSein kann, und wie wir wissen, ist das Mensch von ... bis ... ein fast unfassbares Vielfalt und sehr Viele! Und es wird vielleicht auch vielen - immer mehr? - Menschen bewusst, wie sehr wir gegeneinander belügen und betrügen und so tun als ob und das selbstverständlich auch in Worten und Sätzen?

Wenn also ein Händler: frische Fische anschreibt, diese aber von vorgestern sind, dann ist es kein Wunder, wenn "frische" plötzlich auch immer häufiger in Anführungszeichen steht. Wir selbst sind die, die immer mehr entschlüsselt werden, durch uns Selbst; und was dabei zum Vorschein tritt, ist meist wenig Aufrichtigkeit und Wahrhaftigkeit und Vertrautheit.

Vielleicht also, sollten wir fast alle unsere Texte in "Anführungsstriche" setzen, um einander zu warnen, dass wir eigentlich nicht[s] wissen und fühlen, was wir sind, warum wir sind, wieso wir was tun und was wir besser tun könnten? Aber gut, wenn diese Beobachtung der Vervielfältigung von "..." stimmt, dann passiert das wohl von Selbst. "Ich fang schon mal an." "Servus."

Poesie Ende
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Darf ich beginnen?

Gerne, *mir fällt gerade sowieso kein Thema ein.

Die vergangenen Beiträge waren voll vom Gehirn. Und dass da drinn enorm was abgeht, ohne dass das das Ganze mit bekommt. Das Bewusstsein kann still sein, aber drumherum sind Billionen Kontakte am surren. Das Ganze weiss nicht, was da drinn rauscht und wabert. Das Meer ist riesig und tief, am Ufer bekommt ein Mensch meist bloss das plätschern von schaumigen Wellen mit, meist friedlich.

Gutes Bild. Enthält das ein Frage? Aber vorher noch ein Detail: auch von dem Tun im Körpes, ob in den Organen, oder den Knochen, Muskeln, Bändern, Sehnen, Faszien und so weiter, bekommt das Ganze fast nichts mit. Zumindest solange es funktioniert; und wenn nicht, oft auch erst, wenn es zu spät ist.

Richtig, darin ist das Gehirn den Organen gleich. Ist es so, dass wir nur deshalb vom Gehirn etwas geboten bekommen, weil es für die Interpretation der Aussen-Wahrnehmung zuständig ist, für die Orientierung in der Umwelt? Von Innen bekommen wir ja fast nur etwas mit, wenn es weh tut oder mangelt, aber im Aussen geht es ja nicht nur um Atem, Durst und Hunger, sondern auch um Soziales, Sex und Gefahren.

Gut beobachtet. Ja, *ich vermute, genau deswegen sind wir bewusst. Es geht um das Drummherum. Deswegen ist das Bewusst-daSein im Gehirn auch fast zu 100 Prozent in den Bereichen unterwegs, wo es um Aussen-Wahrnehmung und Kommunikation geht, also im Grosshirn. Das Steuerung des Körpes ist alles im Mittelhirn und im Stammhirn verortet, auch das Steuerung der Augen-Bewegungen findet nicht im Grosshirn statt. Und auch die Sinnes-Eindrücke von Aussen, landen ziemlich direkt in den unteren Bereichen des Gehirns, um dort emotional und historisch bewertet zu werden. Das Bewusst-daSein war und ist Stammes-Geschichtlich, eigentlich lediglich dafür zuständig innere Zwänge (Triebe) und Bedürfnisse (m.a. Kommunikation) zu erfüllen und vor Gefahren zu warnen.

Emotional meint die Bewertung nach, gut für mich, oder eben Finger wegg; und historisch meint, kenn ich, oder nicht, mach ich wieder oder lass ich bleiben?

In etwa, ja.

Was mir aufgefallen ist, ist, dass nach den Ergebnissen der Neurobiologie, der sogenannte "freie Wille" nicht oder nur sehr rudimentär existiert, wir also im Grunde "Sklaven" von Handlungs-Motiven sind, von denen wir bewusst nichts mitbekommen, sosehr wir auch das Selbst befragen. Und so sehr wir dabei bis fast zur Zeugung zurück gehen. Warum ich so handle, wie ich handle, bleibt bis auf kleine Details, immer ein Rätsel. Und doch ist da das "Gefühl" unabhängig von Vorgaben zu entscheiden. Hat das damit zu tun, dass Ereignisse und Handlungen zwar emotional bewertet werden, aber nicht kategorial, also sachlich ein- und zugeordnet werden, also ohne Sprache?

Ja, *ich denke, das ist das Grund; zumindest eines davon. Es gibt, soweit *ich das weiss, kein Bereich im Gehirn, das Ereignisse und Handlungen mit Worten indexiert, so dass nach Gründen, Wirkungen, Herkünften, Zusammenhängen, nach Wahrheit oder Falschheit und mehr beurteilt werden könnte. Emotionen bieten das alles nicht, sind aber leider bis Jetzt das einzige Bewertungs-Kriterium. Leider, weil die Emotionen sehr eng sind, sehr nach blossen Überlebens-Kriterien und Trieb-Befriedigung ausgerichtet, und darin dem Angst und dem unpersönlichen Vergangenheit fast gänzlich untergeordnet sind. Da bleibt fast überhaupt kein RaumZeit für nüchternes, sachliches, wahrhaftiges und für mehr als nur das persönliche daSein nötige entscheiden. Wirkliches zukunfts-fähiges Denken und Entscheiden, also Verantwortung ist so nicht möglich. Die Ergebnisse dessen, sind überall deutlich.

Anderes Thema, aber nicht weit entfernt; mir ist auch aufgefallen, dass die Neurobiologen vor den digitalen Medien und Geräten warnen. Ganz besonders in allen Bereichen der Bildung. Ich habe mir heute einen ziemlich aktuellen Vortrag von Manfred Spitzer angehört. Hier das Link:


Nach dem anschauen und zuhören, haben sich mir die Haare aufgestellt, Herr Spitzer erzählt darin sehr viele Studienergebnisse Menschenweit zum Thema Digital-Technik vom Babyalter an und dessen Folgen. Das ist klares Wissen. Wird es beachtet, gar umgesetzt in Familien, Politik und Ökonomie. Natürlich (!) Nicht. Warum nicht?

Na, weil es einfacher ist, es nicht zu tun und weil ein paar Unternehmen mit diesem einfachen nicht-umsetzen von Wissen und Gesundheit, sehr viel Profit machen. Jedes aufrichtiges kluges Neurobiolog-Es, wird Ihnen sagen, dass es kein Galilei, Newton, Einstein oder Feynman mehr geben wird, da weder Smartphones, noch Tablets und Computer, erst recht die künstlichen "Hirne" - die nur ein Illusion von "Mensch" erzeugen, als "(ver}Lern"-Werkzeuge -, ein solches Entwicklung fördern. Das menschliche Spür- (Wahrnehmung), Fühl-, Speicher-, Denk- und Handlungs-Vorbereitungs-Organ Gehirn, wird durch diese Techniken missbraucht, nicht gefördert. Diese Techniken dienen bloss einem Trieb, dem des Trägheit, des Faulheit und dieses Trieb dient nicht dem Fortschritt, sondern dem Gleichschritt, dem Sittsamkeit, dem Folgsamkeit.  Die Tendenz, dem wir uns gerade fast alle faul hingeben, ist das des Verdummung, ist das des Entlass[t]ung aus dem Leben. Das daSein fordert uns inzwischen so sehr, dass uns bloss noch das Flucht daraus bleibt. Durch Gewalt und dessen Grund-Zustand und Voraussetzung, Dummheit. Faulheit und Profit-Gier. Das waren schon immer die Gründe, warum das Menschheit bis heute emotional im Paläolithikum festhängt, trotz elaboriertestem Technik. Und nicht wir Alle in Frieden, wirklichem Freiheit, mit Verantwortung und bestem Gesundheit 160 Jahre leben. ALLE. Nein, Massen-Abhängigkeit, UnWissenheit, Gewalt ohne Ende und Selbst- und UmWelt-Zerstörung.

Wow, da geht Ihnen jede Nüchternheit flöten, da geht der Gaul mit ihnen durch, wie der Volksmund sagt! Ich vermute fast, dass Sie weniger um Umwelt, Klima, Mitlebewesen, also das Drumherum besorgt sind, sondern um uns? Sie sind um die Spezies Menschheit besorgt, deshalb auch die Befürchtung, dass künstliche "Menschen" und unsere Beziehung, unser Umgang damit, die grössere Gefahr sind, als Vermüllung, Artenschwund und das Aufheizen der Atmosphäre. Ist das so?

Bei dem Potential, dass das Natur uns quasi in das Wiege gelegt, geschenkt hat, könnten wir fast unendlich viel mehr erreichen, fast unendlich viel lernen und wirkliche und wahrhaftige Freiheit, Freude und Frieden erreichen und dabei sehr lange daSein. Wir könnten so viel Freiheit erweitern, schaffen, im gemeinsamen MitEinander, wie die Verhältnisse und Bedingungen des DaSein und unsere je körpeslichen Konditionen es zulassen. Und das ist sehr viel mehr, als wir bislang erahnen. Wir werden es, wenn wir weiter nur Trägheit, Angst und Trieb folgen, vollkommen verfehlen.

Nach den Vorträgen der Neurobiologen und mit dem aktuellen Wissen, um unseren aktuellen Zustand, im Kopf, kann ich ihnen da bloss recht geben. Das wird nix mehr mit einem freudvollen, gesunden und friedlichen Zustand für uns Alle. Fast im Gegenteil. Sie haben das Bild mit dem Frosch im Kochtopf ja schon mal irgendwo erwähnt, mir wird immer klarer, wie sehr das inzwischen auf uns zutrifft, und zwar nicht nur wegen der zunehmenden Erwärmung, sonderm auch wegen der Gewalt und Macht, die wir nicht in den Griff bekommen. Die Natur hat uns da ziemlich schlecht ausgestattet. Hat vergessen uns wirkliche Lust und Arbeit in Richtung Klugheit und Umsicht ein zu bauen. Oder zumindest ein Stopp-Signal, wenn es brenzlich wird. Ungebremst, ist ja das Wort, das Sie oft verwenden. Ja ungebremst machen wir weiter so. So wie seit Urzeiten. Und das geht nun mal nicht mehr.

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Mir ist jetzt auch nach einer Pause. Ich brauch jetzt ein wenig Unterhaltung. Ich weiss, Sie mögen das eher nicht, aber ich brauch das jetzt.

Das ist Ihnen nicht nur zugestanden, sogar gegönnt. Also dann ...

... einen guten Abend.

🤡

Mittwoch, 15. November 2023

Vom Selbst-Gespräch

Die 7 Grund-Emotionen nach Paul Ekman sind: Angst, Ekel Freude, Trauer, Verachtung, Wut, Überraschung. Pustekuchen! Dazu unten genaueres.

Ich bitte um Zweifel. Das folgende ist ein persönliches Bewerten dessen, was Ist. Ich denke es ist passend, allein, es fehlt das Falsifikation.

Und es fehlt das wirkliche Selbst-Gespräch, also das verstehen, der Triebe und Emotionen, von dem, was *ich denke und sage.

Erst dieses Selbst-Gespräch ermöglicht wahre Erkenntnis und Bestätigung dessen, was *ich hier, auch in diesem Beitrag erschreibe.

Dazu unten in das Poesie mehr.

Da das Poesie heute auch ein ganz persönl*iches ist, ein dazu passendes Foto.

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Ich in Rosarot-weiss-dunkelblau,

mit Hängetasche in grau

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Tagebuch-Eintrag vom 15.11.2023

Poesie

Titel: Handlungs-Grundlagen

Mir ist klar, dass *ich inzwischen geborgen bin, im Hier und Jetzt.

Mir ist ebenso klar, dass das Vergangenheit, wenigstens das ganz persönl*iche, vorbei ist. Das ganz persönl*iche Desaster vorbei ist; nicht vergessen, aber die Umstände.

Was nützt es? Noch zu wenig. Denn, Klarheit und Wissen reichen nicht besonders tief hinein, in das Körpes.

Triebe, Emotionen und Gefühle, handeln und reagieren, oder verweigern dieses oder jenes, aber sprechen kein Wort.

Triebe, Emotionen und Gefühle sprechen (noch?) nicht.

Ein Gefühl ist ein Moment-Aufnahme. Ein Zustand, ein Erinnerung, das aus den in diesem Moment aktiven / wirkenden Trieben und Emotionen ist.

Dabei sind Triebe das Eigen-Interesse am je persönlichen daSein, plus dem natürlichen Zwang zum Vermehren.

Emotion ist das Ab-Frage des aktuellen daSein (Zustand). Ob wohltuend oder unangenehm, ob gefährdet oder geborgen.

Jeweils also ganz einfache Reize und Richtungen. Stets 2. Ist, was "ich" zum überleben brauche - also Luft, Wasser, Nahrung, Wärme und soziale Einbindung (Nähe, Hilfe) - vorhanden, ausreichend vorhanden; und, wie ist das körpesliche Befinden.

Das Natur ist ein einfaches Geschehen, ist einfach aufgebaut. Nur die Zusammenhänge sind etwas komplexer.

Die Gefühle, die *ich bin, zumindest was die ersten 20 Jahre betrifft, sind überwiegend unangenehm bis katastrophal. Und es sind in *mir immer noch die weitaus stärksten, deutlichsten, dominierendsten.

Bis Jetzt. Und diese Gefühle sprechen kaum, so wenig, wie *ich in den ersten 20 Jahren Gelegenheit hatte zu sprechen. Diese Gefühle sprechen kaum; und wenn, dann in Angst, Unverständlich oder Unsinn.

Mutter sprach nicht mit *mir, Sie schrie, jammerte, dozierte, schlug zu, drohte, liebte mich und ignorierte *mich, und war meist nicht vorhanden. Was also Wunder, dass die Gefühle, die *ich bin meist sprachlos sind.

Womit *ich bewusst, also in Worten / Sprache kaum, bis gar nicht weiss, woran *ich in, und mit *mir drann bin?

Da Triebe, Emotionen und Gefühle nicht deutlich sprechen; Halt!, das Bewusst-daSein wird zum sprechen schon von den körpeslichen Zuständen angeregt, Situativ werden Sätze und Worte erregt, die in den jeweiligen Zuständen enthalten sind (je nach Herkunft, Sprache, Erziehung und Traditionen), aber Triebe, Emotionen und Gefühle sprechen nicht. Sie rezipieren lediglich.

Weil das so ist, kann *ich dutzende male, in *mich hinein sprechen, dass das Vergangenheit vorbei ist, dass *ich in bedeutend anderen Umständen bin, dass *ich inzwischen geborgen bin! Ich - ohne * - höre *mich nicht.

Also bleibe *ich weiter dem Vergangenheit fast vollkommen ausgeliefert, zumindest den darin geprägten Gefühlen, dem darin geprägten {Körpes} Haltung. Und das ist keine Freude, sondern Leid. 

Poesie Ende

Was ist mit den oben erwähnten Grund-Emotionen nach Paul Ekman? Sie schreiben etwas ganz anderes.

Es sind Gesichts-Ausdrücke. Mimiken, keine Grund-Emotionen. Es sind Reaktionen des Körpes auf Wahrnehmungen von Innen und Aussen. Emotionen bewerten Zustände, die von Innen kommen, von Trieben erregt werden, und / oder von vergangenen Gefühlen. Gefühle bewahren aktuellen Umstand und Innere Reaktion und Zustand. Die verschiedenen Mimiken sitzen auf dem aktuellen Gefühl auf, also dem Mischung aus erinnertem Gefühl|en, aktuellem Emotions-Urteil und aktiven Trieben.

Klingt ziemlich kompliziert.

Ein Beispiel, Ekel ist ein Ausdruck der Triebe. Was das Überleben gefährdet bewirkt Ablehnung bis Angst. Triebe sind körpesliche Erregungen und Reaktionen. Emotion bemisst diese innerhalb eines Rahmens, von sehr angenehm und nützlich, bis ... 

Ekel ist also ein Urteil der Triebe, das mit erlebten und geprägten Gefühlen abgestimmt wird, denn, was Ekelhaft ist und wie stark, ist ja auch von Herkunft und Traditionen bestimmt.

Ja. Was wir von das Natur als quasi Grund-Trieb eingeprägt bekommen haben, ist Angst. Das Natur gefährdet und bedroht alles daSein seit Anbeginn mit dem frühen Tod durch ...

So ziemlich Alles, was es gibt. Kälte, Stürme, Vulkane, Kometen, Hunger, Krankheiten, Fressfeinde, und uns Menschen, vor Allem durch andere Menschen.

Sie schreiben es! Angst ist unser Haupt-Handlungs- und nicht-Handlungs-Hintergrund. Angst lässt kaum, bis gar kein RaumZeit für Freude, für wahre Freude, nicht für den Spass und den Überschwang oder das bisschen Erleichterung, das wir für Freude halten. Wir kennen fast nur Leid. Angst (Leid) lässt als Erregungs-Möglichkeiten lediglich Gewalt oder Stillstand übrig.

Nun, das ist ja genau der Rahmen, innerhalb dem wir uns bewegen.

Leider.

Das lässt die Frage übrig, wie wir dieser Angst Herr werden? Wie wir diese natürliche Situation und Prägung auflösen?

Sehen Sie, jetzt kommen wir zum obigen Beobachtung zurück, dass Sprache keine Rück-Wirkung in das Innerste ist, das Gefühle, Emotionen und erst recht Triebe kein Wort verstehen.

Sie meinen, dass ich hunderte male der Natur oder auch nur mir erklären kann, dass ich in Sicherheit bin, dass ich wahrhaft bin, ohne dass die Natur das versteht, ohne dass mein Innerstes es versteht und somit das Angst aufhört.

Ja, und daraufhin erst wirkliche Freude aufkommt, wesentlich mehr, als das Ahnung, das wir bislang von diesem Zustand sein können.

Wann verstehen die Triebe unsere Sprache?

Wie viele Sprachen sprechen Menschen?

Oh je! Tausende.

Wir wollen uns nicht auf eine gemeinsame Sprache einigen, obwohl wir könnten, und es so einfach und so ungemein notwendig und nützlich ist. Es wäre DIE Grundlage für Sicherheit zwischen uns; und ein Abbau von sooo viel Misstrauen und Gewalt.

Warum wollen wir nicht?

Angst bewirkt auch das Einschliessen in kleinst-, inzwischen auch in Grösst-Gruppen. Und noch, wie wir ja wissen, ist Angst beherrschend. Gegen uns, aber vollkommen natürlich.

Leider.

Ja.

Das muss ich erstmal verdauen.

Ich auch.

Na dann ...

Guten ...

🤡

Montag, 6. Februar 2023

Virginie Despentes im Gespräch mit F.A.Z.; und ein paar Worte dazu

Was könnte Poesie sein?

Vielleicht auch ein Gespräch?

Hier ein Gutes, mit einem interessanten Mensch (siehe den Link unten).

Auszüge:

"F.A.Z. :Sie haben auch schon gesagt, es stecke viel von Ihnen in diesem Oscar. Inwiefern?

Virginie Despentes: Er ist Schriftsteller, er ist an demselben Ort aufgewachsen wie ich, hört dieselbe Musik. Aber vor allem gelingt es ihm, die Vorwürfe nicht einfach wegzuschieben. Er versucht stattdessen zu begreifen, dass er vielleicht selbst verantwortlich für das ist, was ihm widerfährt. Er versucht eine neue Form des Dialogs aufzubauen. Das interessiert mich gerade sehr, wahrscheinlich auch, weil ich dreiundfünfzig Jahre alt bin: die Möglichkeit, sich zu verändern. Sich zu verändern ist wahnsinnig schwer und langwierig. Ich finde, es mangelt uns dafür an Vorbildern. Man predigt uns, uns anzunehmen, wie wir sind, und unsere Bahn stur weiter zu verfolgen. Sich selbst infrage zu stellen ist nicht sehr en vogue.

[...]

F.A.Z.: In Frankreich sorgt dieser Generationskonflikt für ziemlich aggressive Debatten. Sie haben vor zwei Jahren bei einer Veranstaltung im Centre Pompidou einen Text vorgelesen, in dem sie von einer „Revolution der Sanftheit“ sprachen. Wie soll so eine Revolution aussehen?

Virginie Despentes: Das war tatsächlich die Zeit, in der ich an „Liebes Arschloch“ saß. Ich habe den Text für ein Kolloquium geschrieben, das der Philosoph Paul B. Preciado organisierte, es ging um „revolutionäre Körper“. Für mich muss eine queere Revolution zwangsläufig mit mehr Sanftheit und Zärtlichkeit einhergehen, für uns selbst und für andere. Wir können uns nicht immer gegenseitig die Köpfe einschlagen. Mich interessiert das Konzept der Sanftheit gerade sehr, wir haben sie in den vergangenen Jahrzehnten zu sehr vernachlässigt. Ebenso wie die Gewaltfreiheit, den Pazifismus. Die Tatsache, dass diese Ideen kaum noch eine Rolle spielen und es fast geschmacklos wirkt, wenn man sie anspricht, sagt sehr viel darüber aus, wo wir auf der Linken gerade stehen. Immerhin gehören diese Ideen ja eigentlich zum linksradikalen Gedankengut.

F.A.Z.: Sie sprechen sehr viel über Gewalt, darüber, dass Sie mit Ihrem eigenen Gewaltpotential kämpfen. Wenn man Sie trifft, wundert man sich immer, wie sanft Sie eigentlich sind.

Virginie Despentes: Ich bin wie viele Menschen, die potentiell gewalttätig sind: auch sehr sanft, empathisch, schüchtern. Das eine geht oft mit dem anderen einher. Trotzdem sind Gewalt und Wut der rote Faden meiner Arbeit und der Motor meines Schreibens – nur versuche ich, sie zu bändigen. Ich glaube nicht daran, dass man Gewalt kanalisieren oder einfach auf sie verzichten kann, das sagen nur Leute, die sie nicht spüren. Aber man kann versuchen, sie zu besänftigen."

Ende Auszüge.

Hier das Link: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/autoren/virginie-despentes-ueber-liebes-arschloch-seid-radikal-mit-idealen-18649910.html?

Kirsche und Magnolie am Mehringdamm, in Berlin-Kreuzberg


Zwei Aufhör-Wörter (*ich mag weder schlagen noch stechen) verursachten folgende Sätze:

Bin *ich "verantwortlich für das, was *mir passiert", für das, "was *ich tue und nicht tue"? Wenn "verantwortlich" nur bedeutet, dass *ich es getan habe, oder nicht, und das es *mir passiert, dann bin *ich verantwortlich. Wenn Verantwortung nur das ist, was ein-Es ist, tut und nicht-tut, ohne je zu fragen: warum und was für Folgen das Handeln oder nicht-Handeln, also das persönliche daSein hat, lautet das Antwort: ja.

Wenn das Verantwortung jedoch das Warum und dessen Folgen beinhaltet, dann: nein. Was und wie *ich bin, hat zu über 94% das Natur vorgegeben, *mich geformt, gestaltet, ausgestattet mit Milliarden Funktionen, von denen *ich nichts weiss, was enorm wenig ist. Das kleine Rest *meines Auftretens und Verhaltens, hat das UmWelt und das direkte UmFeld - in *meinem Fall Mutter, Bruder, Nachbarn, Schule, Freunde, ... , in *mich eingeprägt. Von Freiheit keine Spur.

Das Natur hat auch uns so geschaffen und geprägt, wie wir sind, in all auch unserem Vielfalt, in Verhalten und Aussehen, das kleine Rest ist das Zufall des Zeugung, wohin und an welche ein-Es geboren - nicht geborgen, das ist sehr selten das Fall - wird. Wenn ein-Es es gut erwischt, schön für -Es, die Meisten erwischen es weniger gut, meist sogar schlecht, nicht weil Armut von Kapital, aber Armut an Gespür, an ein- und mit-Gefühl, an selbst-Erkenntnis und -Wissen, an Reife und wirklichem Verantwortung, also dem das hinterfragt und wissens-gesättigt voraus schaut. 😉



Was das Gewalt angeht, ja klar, wir sind es Alle, voll davon, und Handeln und nicht-Handeln es alltäglich gegeneinander aus, mal mehr, mal weniger, stets.

Verschweigen ist eine Form von Gewalt, statt aufzuklären, was nur eine, aber wichtige, Grundlage für das Freiheit ist. Transparenz, also wechselseitige Verantwortung,

 Wahrnehmung und Wahrhaftigkeit ist Basis für Gesundheit. Intransparenz, wie wir sie permanent praktizieren, von kleinst-Beziehungen, bis hin zum ganzen Menschheit, Macht krank. 

Wir könnten Alle weit über 100 Jahre vergnüglich und gesund daSein, wenn ... Doch Trägheit (Natur) prägt unser Verhalten in eine entgegengesetzte Richtung. Weniger ist Mehr? Wobei? Dazu Effizienz- und Optimierungs-Zwang überall.

Freiheit braucht Wissen, braucht alltägliche Bewegung, braucht ausgereifte - Weite! - Emotionen (Reaktions-Grundlagen) und Triebe (Aktions-Zwänge), zum Anwesenheit, zum aktuellen Verhalten und Selbst- und Spezies-Würde. Gefühle sind stets eine Mischung aus Emotionen und Trieben, gesund mit dem Aktualität und UmFeld auf Augenhöhe. Bislang verfehlen wir das weit, statt weit da[zu]Sein. 😮‍💨


Bei den Fotos ist das Wunsch das Ursache, aber noch liegt Schnee.


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