VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

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Dienstag, 10. Juni 2025

Frische Ware gibt's nicht jeden Tag

Ein Beitrag von 09.2013, aber immer noch frisch und genau so im Altsprech belassen.  Und again das Hinweis, dass alle Beiträge dem Selbst-Aufklärung des Autors dienen, und das braucht oft das mehrmalige lesen des Gleichen. Falls es auch den paar Leses gut tut, umso schöner, dann sind es schon 2. 

So, ab hier:

Zuerst einmal etwas Verzweiflung, dass so viele MitMenschen das Potential des vorhandenen überprüften Wissens nicht oder nur halbwegs nutzen, aber dieses halb Wissen oder die Phantasie dessen, als Wissen verbreiten.

Und Sie wissen, es reichen heute ein paar Klicks, um eine Ahnung zu prüfen, oder neues Wissen aufzunehmen. Meist kostet es nur die paar Klicks. 

Poesie

Titel: Klugheit weist.

Ein Untertitel in einem fb -Beitrag: »Wir Menschen tragen in unseren Zellen mehr als 5 Milliarden Jahre kosmischer Entwicklung mit uns. Vermutlich sind unsere Zellen klüger als unser Hirn je sein wird.«

Mein Kommentar dazu:

»Sie wissen doch, das mit der Klugheit ist so eine Sache? Manch-Es ist es, Manch-Es glaubt es zu sein und manch-Es denkt schon daran in der Ferne. Die Frage ist doch: Was steckt in der Klugheit drinn?

In den AllerMeisten ist die Klugheit wenig Inhalt, dafür sorgt das LEID. Deshalb ist nur in Wenigen in der Klugheit auch etwas Inhalt drinn. In diesen Wenigen also ist die Klugheit wertvoll, in den AllerMeisten fehlt diese Fülle.

Dem LEID ist das Recht.

Was steckt also in den Zellen und deren Substanz, den Atomen und - deren Verbindungen - den Molekülen drinn, Klugheit oder einfach nur eine [An]Sammlung von Erfahrungen, also mehr oder weniger "nur" das Mindeste, also das Grundstoff, mit dem Klugheit erst handelt?

Meiner bescheidenen Meinung nach, stimmt das LEID dem obigen Untertitel mit Recht zu. Ja, bestimmt, "unsere Zellen sind klüger als unser Hirn".

Dann ist Klugheit nämlich nichts mehr wert.

Als die blosse Summe von gegensätzlichen und / oder wechselwirkenden Prozessen im Takt der RaumZeit. Denn, das ist wirklich nur das Mindeste.

Deswegen hier ein Widerspruch: Nein!; Klugheit ist mehr als das Mindeste, wenn es auch in den Meisten LEIDer nur als Mindeste[n]s vorhanden ist.

Das würde ich sehr gerne ändern, Sie tragen dazu auch ein klein wenig bei. DANKE.«

Kommentar Ende

Poesie Ende

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Der "Helix-Nebel", NGC7293, im Sternbild Wassermann.

Mit einer Entfernung von etwa 650 LichtJahren,

der erdnächste galaktische "Nebel"(?), also

die materiellen Überreste eines Sterns,

der noch in der Mitte als weisser

Zwerg ein wenig schimmert.

Eine Aufnahme der ESO.

Danke dafür.

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Ganz davon abgesehen, dass dieses Universum inzwischen fast schon 14 Milliarden ganze Sonnen-Umkreisungen - des Kleinst-PlanetenSystems Erde-Mond - lang vorhanden ist, ohne dass es davon etwa oder fast 10 Milliarden "Umkreisungen" dieses Kleinst-PlanetenSystem, gegeben hätte.

Somit stecken also in den Zellen, die auch das Mensch erlauben, ebenso fast 14 Milliarden dieser elliptischen WanderungsUmläufe des Kleinst-PlanetenSystems Erde-Mond drinn.

Muss das ein Redakteur für Beiträge in fb wissen?

Muss, ist laut Etymologie die Aufforderung eine Gelegenheit wahr zu nehmen, zu nutzen. Ist es also für uns Menschen ein "muss" die Gelegenheit zur Genauigkeit und zum Wissen ansammeln und auch zu be- / verwerten zu nutzen?

Ist es vielleicht sogar eine spezielle Aufforderung an ein so grosses Potential - denn das menschliche Potential zur Wissens-Sammlung, zu Wissens-Ablage, zur Wissens-Benennung und Wissens-Ordnung und auch zur Beurteilung nach trennbaren Kategorien ist enorm -, dieses Potential auch wahr zu nehmen?

Oder ist schon das riesige Potential die Ursache für eine anschwellende Überforderung?

Könnte ja sein.

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Poesie

Titel: Die Idee von der vollkommenen Erinnerung

Da entdecke *ich also eines Tages - vielleicht mit Erschrecken? -, dass *ich ein fast unfassbar riesiges Bündel an Möglichkeiten bin, darin auch die Möglichkeiten, die Reize, die *ich von den äusseren NervenEnden aus der Umgebung einspüre und von den inneren Nervenfasern von *mir erfühle, fast gänzlich auch in *mir aufbewahren könnte.

Und dieses "fast" bedeutet, dass ich dabei keinen Zustand als GANZES mit allen Stellungen und momentanen Verbindungen aller Quarks und Bosonen und Elektronen und was sonst noch so ein ich ausmacht, behalte, festhalte, nein, denn das wäre die endgültige Perfektion nur eines Taktes der RaumZeit, das wäre der sofortige Stillstand eines erLeben-Systems, wie es die irdischen Lebewesen sind.

Das "fast" bedeutet, dass ich Zustand für Zustand, also Veränderung für Veränderung in dem Ablaufen der RaumZeit bewerte, in stets verfeinerte Kriterien und Urteile, diese mit einem RaumZeit-Stempel versehen im ich ablege. Und das ist, wenn ich die Kriterien und Urteile effizient und zutreffend anlege, absolut keine das ich jemals überfordernde Tätigkeit. Dazu sind uns erLeben-Wesen, darin auch das Mensch, alle erforderlichen Anlagen und Fähigkeiten gegeben. Wir könnten, wenn Wir denn wollten, eine Methode ersinnen, alle habhaften Informationen des Systems DaSein passend zu bewerten und nach wenigen Kennzahlen, Farben und Formen zu speichern. Wenn Wir das dann tun, könnten Wir jeden Takt der RaumZeit in jedem Bereich darin wiederholen oder wiedererleben.

Ist das UnSinn?

Wenn Sie das bereits erarbeitete und genutzte Wissen und die Mathematik und darin die Logik ernst nehmen, dann ist es sinnvoll und sogar geboten.

Wenn Sie denken, dass Wir das nicht brauchen, weil ...

Dann ist es natürlicher Unsinn.

Poesie Ende

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Poesie

Titel: Eine Ode der Mathematik

Aber das Mathematik und darin das Logik sind sehr unbeliebt. Meist dient diese partielle Dummheit sogar als Grössen-Angabe: "In Mathe [war/]bin ich eine Niete, aber ich habe es trotzdem geschafft, hahaha!" Zum Milliardär zum Beispiel, zum Staatspräsidenten, oder zum grossen Vorsitzenden von ..., zum SuperStar. Ja. Ohne das Mathematik.

Falsch verstandene Mathematik.

Dem LEID und darin der Macht ist das ein gutes Recht. Das behält dann die Kontrolle. Ist das jetzt wieder zuviel Poesie von *mir?

Das DaSein erlaubt zwar das Mathematik in allen Bereichen, aber es braucht das Mathematik nicht dabei. Alle Prozesse, Geschehnisse, Umstände des DaSein sind in Zahlen zu erfassen und in Ordnungs-Systemen zu bewerten, als eine Möglichkeit das DaSein zu erkennen zu erfassen und damit abzubilden, auch gezielt zu verändern, aber das DaSein tickt auch ohne die Reduktion der Ereignisse auf klare unterscheidbare Strukturen und Wirkungen so einfach dahin.

Bis vielleicht eines RaumZeit-Ticks eine andere Spezies das Potential der Erkenntnis nutzt. Anstatt es einfach immer so dahin ticken zu lassen, wie das bisher mehr gut als schlecht so tick, tick, tick, tick, ... und so weiter und so fort.

Das Mathematik ist einfach, wenn ein-Es die Angst vor der Folgerichtigkeit wegg nimmt. So empfinde *ich das hier. Die Angst steht vor der Logik und warnt davor.

Bloss nicht folgerichtig handeln, solange keine Richtung oder sogar ein Ziel des Handelns vorliegt. Und damit hat die Angst vollkommen recht!

Nie würde *ich das bestreiten. Folgerichtigkeit braucht wenigstens eine grobe Richtung, wenn schon kein konkreteres Ziel; aber mit irgendeiner Grösse muss ein-Es die Folge-Richtigkeit schon nachprüfen können, aber wenn weder eine grobe Richtung noch eine Grösse vorliegt, dann ist klar, das manch-Es oder sogar fast all-Es das Mathematik lieber wegglacht. Ohne Ortskenntnis ist Mathematik freilich gefährlich, also Finger wegg.

Aber es gibt - glücklicherweise(?) - immer wieder ein paar Unverdrossene, die das Mathematik zärtlich umgarnen, die vorsichtig damit spielen und auch schon einiges darin erkannt und auch erlebt haben. Und auch einig-Es die hart dafür arbeiten Mathematik für Uns nutzbar und anwendbar zu machen. Die Bauten, die Technik und die Kunst sind alles Beweise dafür.

Und Was meint, Mathematik seien nur Zahlen, ist eben beim Lachen bestens aufgehoben, denn, wie *ich, denke *ich, schon erschrieben habe, ist das Mathematik schon vom Ursprung her viel mehr als alle Zahlen zusammen.

Das Mathematik (alt-griechisch 'μαθηματική τέχνη' = "mathēmatikē téchnē") ist die Kunst des Lernens. Eine Kunst des Sammelns, Teilens, Verbindens und Bewertens der Inhalte des DaSein. Und daraus entsteht vielleicht danach noch viel mehr?

Ein Loblied und ein Hoch! auf das Mathematik.

Das Masse fehlt diese Erkenntnis fast vollkommen. Das Masse ist zwar Gross und Schwer, aber die Grösse und die Ortskenntnis fehlen das Masse doch sehr.

Der Macht ist das gefällig, das lässt die Macht weiter bestimmen, was Masse macht.

Selbst-Bestimmung.

Das jeweilige Selbst wird bestimmt von unbekannten und unbewussten Vergangenheiten. Die DaSein-Richtung ist eine grobe Vorgabe und das einzel-Es nur eine Facette der darin enthaltenen Möglichkeiten der AusPrägung einer GrobHeit, zum Beispiel das Mensch.

Ich bekenne eine weitere GrobHeit zu sein.

Hier schreibt eine DummHeit des DaSein, *ich, von Etwas, das Es kaum erkennt, noch gar begreift, bestenfalls erahnt. Hunde erschnüffeln zum Beispiel entlaufene Menschen. Das Mensch erspürt zum Beispiel die Grösse des DaSein und damit auch die enorm vielen Farben, Formen, Beweglichkeiten, Verbindlichkeiten und Strukturen dieser AnWesenHeit.

Aber die Angst schreit: Halt!

Mathematik ist gefährlich und auch unwichtig, braucht k[aum]ein-Es und Du sowieso nicht! Immerhin lässt die Angst ein paar wenig-Es das Potential des Lernens erahnen, aber eben stets und ungewiss nur immer ein paar wenig-Es, nicht mehr!

Poesie Ende

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Der "Helix-Nebel" von etwas weiter wegg.

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Weil, wenn viel-Es lernen täten, Was ist?; das wäre doch eine FREUDE und was macht dann das LEID?

Deshalb plädiere ich näherhin für weniger Lernen und mehr Selbst-Bestimmung, womit ich ganz unklar der Angst ein-Halt gebiete, damit die FREUDE so klein bleibt, wie der Anteil bis hierher immer war, denn Weniger ist mehr, oder?

Was antwortet darauf das Glauben in Ihnen?

Wenn das alles so klar wäre, wie die Zusammenhänge im DaSein sind, dann würden Wir ja, aber die KlarHeit ist eben nur sehr wenig bisher.

Sie merken, *ich [ver]zweifle etwas an der materiellen UnLust zur Wissens-Verwertung. Dem Lernen wird wenig geschenkt und noch weniger Aufmerksamkeit zugestanden, inzwischen ist gewusst, Was das nützt und was das verhindert.

Der Selbst-Bestimmung.

Der Selbst-Entscheidung nützt hinfür nur ein entscheidendes Mehr an Wissen, Gefühl, Mut und passender Bewertung im und am DaSein.

Wobei auch Oliver-August Lützenich bestenfalls und minimal annähernd erahne, was an Wissen Da Ist und wie Es zu bewerten und zu nützen wäre. Konjunktiv.

Immerhin schon etwas winziges.

Wo doch soviel FREUDE da[rIn] ist, neben dem LEID, aber das kennen Wir doch schon fast zur Genüge, aber eben nur fast.

Miss-Achtung, Aus-schliesslich-keit, Ein-schliessl-ich-keit, Furchtsamkeit, Verborgenheit und UnterDrückung sind noch der Masse Mass.

Das ist dem Lernen und damit das Mathematik ein Greuel, obwohl Es das auch enthält, weil das Mathematik eben all-Es enthält, was ist. Auch das Greuel

Die Frage ist ja nun: Warum die Masse fast nur das Greuel abgreift, statt das Glück zu erlangen, das in und um Es ebenso enthalten ist?

Vielleicht, weil der AufWand des ErLangens ungeheuer erscheint?

Ungeheuer erscheinen ja immer wieder auch auf allen Leinwänden und Erzählungen.

Wir vermögen das sogar zu mögen, solange es etwas Abstand hält, aber weiter kommen Wir so wenig.

Genug der Last.

Und seien Sie gewiss, dieses Schreiben ist fast einschliesslich in *mich gerichtet, weil ich in der Masse einfach nur ohne viel Wissen und längeren WeitBlick und Orientierungslos bin und deshalb auch voller Angst und Verzweiflung.

Mein Schreiben ist eine Aufforderung an mOliver-August Lützenich, weiter zu forschen und zu gehen, als bis dorthin, wo *ich vom Zufall hineingezeugt und hingestellt wurde.

Und eines ist hier klar: weit bin *ich nicht gekommen, bisher.

Es naht noch all-Es sehr.

Und *ich schreibe und schreibe und schreibe und der Masse ist das bis hierher noch wenig bekömmlich, das erLebt näher und einfach so dahin, aber von das Galaxie schreiben und von das Mathematik, wo *ich doch kaum Ahnung davon habe. Bisher.

Aber vielleicht fällt ja irgendwann der Groschen.

Und solange erschreibe ich das FREUDE an.

Bis das Es in *mir wächst und mit-erLebt.

Was so in und um mich ist, oder?

Schönen Tag. Danke.

Mittwoch, 7. Mai 2025

Vom langsamen verschwinden des Nichts

Am Anfang, war ich dicht. So dicht, dass kein Licht. Es dauerte, bis ich darauf lauerte. Dass ich kräftig genug, um heftig auszubrechen. Dieses verdammte Nicht! Nicht dies, nicht das, nicht dort, nicht hier. Schon als ich das Nicht gerochen, war ich fast durch gebrochen. Hinaus mit dem Licht, hinaus ins DaSein, mit dem Schein. Musste SEIN!


Ab jetzt ist es ein Text den *ich 2013 schrieb. Sie entscheiden, wie veraltet es ist.

Da nehme *ich aufmerksam die aktuellen technischen Entwicklungen wahr, so sehr wahr, wie ein einzelnes Mensch es so mit den Kräften - die ja nun mal sehr endlich sind - wahr zu nehmen imstande ist, muss zusätzlich auch noch die inner-gesellschaftlichen Veränderungen wahrnehmen und beachten, weil das Bild, das ich als Antwort erhalten möchte, sonst nur verzerrt ist, und dann kommen auch noch die inner-menschlichen Veränderungen, die zu vergessen, wäre wie das wegglassen der Farbe zu dem Bild, welches die Gesamtsituation ergeben soll, die *ich brauche, als Antwort auf die Frage nach dem: Was ist? Jetzt bin *ich ganz ausser Atem, so ein langer Satz.

Habe *ich was vergessen? Ja, die ausser-menschlichen Entwicklungen. Es gibt soviel zu beachten und einzubeziehen, bei der Antwort auf die Frage: Was ist?

So eine einfache Frage, nur zwei Wörtchen und ein Zeichen, das für die Hoffnung steht und für eine Leere in ein-Es und Etwas, die zur Füllung auffordert: "?"

Mir kommt es manchmal so vor, als sei dieses Zeichen - ? - in das SEIN geworfen worden und die Unruhe, die dabei entstanden ist, hätte das SEIN auf einen Punkt konzentriert mit Haut abgesondert und Wir hier hätten diesem Inhalt mit Haut drummherum irgendwann den Namen DaSein gegeben.

Ist im DaSein das Fragen konzentriert?

Das SEIN selbst ist fraglos, es IST. Einfach?
.
.
Ist das in Etwa unser aller Stimmung?
Selbstverständlich un-Bewusst?
Oder natürlich unbewusst?
.

Immer dieses Zeichen!

?

Es ist übrigens in der RaumZeit von Karl dem Grossen, also im 8./9. Jahrhundert n.Ch. eingeführt worden, innerhalb einer Schreibreform, die den karolingischen Minuskeln (sind Kleinbuchstaben; Majuskel sind Grossbuchstaben) mehr Platz in der Schrift-Sprache einbereichen wollte. ? 

Und stammt entweder als Vereinfachung aus dem Anfangsbuchstaben des lateinischen "Quaestio" (Frage), oder aus einem Stimmzeichen, einer nach oben verlaufenden Tilde "~" mit abschliessendem Punkt "." , die das Anheben der Stimme bei einer Fragestellung darstellte. 

Einen guten Anfang für weitere Fragen zu dieser RaumZeit-Phase und den Veränderungen, die von dort ausgingen, finden Sie auch hier: 

So hat also die Entwicklung des Gefühls zur Frage, vor allem aber das Anhalten der Frage zur Frage-Stellung und die Technik zur Beantwortung, einige RaumZeit-Dauer gebraucht. Allein die Frage ist zu wenig, dabei kommt wenig raus, es braucht auch das Anhalten des Bedürfnisses zur Füllung des Mangels, mit der Hoffnung, also dem Gefühl, dass der erfühlte Mangel zu stillen ist, erst dann gerinnen die Leere / das Fehlen von Etwas (Mangel) und die Gewissheit von der Bedürfniss<Deckung zur Frage.

Die Frage sucht nach der Richtung und der Energie, die es braucht, um das Gut zu finden und dorthin zu gelangen, wo die Fülle den Mangel zu beheben in der Lage ist. Und jetzt kommt das Bewusst-Sein in diesen Gedankenfluss, oder besser, das Bewusst-Sein meldet, dass Es diesen Gedankenfluss erst in die Schrift gerufen hat. Das Bewusst-Sein ist die lebendige, die materielle EinFormung der Frage, die sonst ein Gefühl ist, ein Mangel-Gefühl ist, ein blosser Mangel ist. Ein nackter Mangel ohne Form. Die Frage gibt dem Mangel eine Form. Das Bewusst-Sein ist die Form, die Frage die Ursache der Form.

Könnte doch so-Sein?

Kann ein Philosoph doch mal so in die RaumZeit stellen, als Idee, als eine Verwortung der bisHeutigen Erkenntnisse des Menschen, aus der Erforschung und BeFragung der Lebendigkeit und des DaSein.
Zweifel sind erlaubt, ganz klar!

Die Ausrufung des Zweifels! Dabei vergesse *ich jedoch nie, dass das Zweifeln auf der Gewissheit aufsitzt, dass die Zweifel die Füsschen sind, die die Gewissheit durch die [T]RaumZeit tragen. Denn es ist wesentlich mehr Gewiss, als Zweifelhaft, aber das ist ein anderes Thema.

Frage:

Was machen Wir hier?

Da Wir ziemlich weitgehend fremdbestimmte Lebewesen sind, die hier so entstanden und ausgebildet wurden, innerhalb der erdmondlichen Biosphäre, in dieser mittelgrossen Galaxie, innerhalb des Universums, ist schon die Frage erlaubt: Was tun Wir hier?

Gibt es irgendeinen Grund für unser DaSein, oder ist unser DaSein einfach ein Kette von Zufällen im Chaos, welches das DaSein ist? Sinn oder Un-Sinn. Noch sind Wir nicht an dem Punkt angelangt, an dem diese Frage mit einer Antwort zur Deckung des Mangels findet. Noch ist also die Frage in einer Bewegung auf die Antwort zu und sammelt gerade ein wenig Kraft (Energie) um weiter voranzukommen.

So kann *ich das doch beschreiben, nun denken Sie schon, oder fällt Ihnen dazu nichts ein? Fragen über Fragen und Antworten für Antworten, noch verstreut im SEIN, aber das DaSein findet sie, ist das gewiss?

Also gut: Was tun wir Menschen hier? Wir tun was, ständig, sogar im Schlaf oder wenn ein-Es oder auch Mehrer-Es auf Couchen lümmeln. Und was tun Wir da?

Dazu ein Beitrag, den *ich vor etwa einem Jahr bereits formuliert habe und dessen Antwort noch in einiger Entfernung steht, oder liegt, oder sitzt, oder schwebt, die Frage weiss das noch nicht, aber sie nähert der Antwort an.

Feststellung:

Wir Menschen nehmen bei den Fertigkeiten ab, die Technik nimmt zu.

Die Technik wird von Uns stetig verfeinert und komplexer, das Mensch wird vereinfacht.

Statt in Uns zu gehen und für Uns zu forschen, verwenden Wir auch noch, das in Uns erforschte, - z.B. die Prozesse in den Zellen, den Aufbau der Nervenstruktur und deren Wechselwirkungen - für die Verbesserung der Maschinen oder die "Neu"-Entwicklung von Techniken.
Was tun Wir, für Uns?

Bevor es losgeht noch ein kleines Vorwort. Alle meine Texte sind Erforschung des Selbst und, da *ich ein Mensch bin, auch eine Erforschung der Spezies; und der UmWelt, in die Wir eingebettet sind. Alle Texte haben als Zielrichtung eine Verbesserung, eine Gesundung des Selbst und auch des UmFelds. Vielleicht empfinden Sie das Selbst als pumperlgesund und auch die Zustände in der Welt als wohlausgewogen und auf jeden Fall so konservierbar, na, dann haben Wir einander auf jeden Fall viel zu erzählen, weil *ich es anders empfinde.

Meine Texte suchen also nach Verbesserung und Steigerung der Gleich=Wertigkeit und einer merklichen Erhöhung der Freiheit und des WohlGefühls der Lebendigkeit, wenn die Erkenntnisse und Analysen auch erst mal erschrecken oder gar schmerzen. Wobei *mir klar ist, dass das sowieso die HauptRichtung des DaSein ist, ich also nur einem Trend folge, allerdings möchte *ich ihn mit meinem Forschen und Sinnen beschleunigen, denn obwohl der Trend klar ist, ist die Entwicklungs-Geschwindigkeit, *mir zumindest, zu langsam.

Jetzt komme *mir Bitte kein-Es mit der "Zerstörung des Planeten", damit ist es nicht weit her, Wir mögen den Planeten komplett umgestalten und vermüllen und andere Spezies töten und ausrotten, aber das ist bereits, ohne Uns, viele male geschehen und zwar wesentlich gründlicher, und das ist eine sehr menschliche und noch dazu romatisch, rückwärtsgewandt verklärte Sicht, die sehr sehr eingeschränkt mit den stattfindenden Veränderungen in und um das Erde-Mond zu tun hat.
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Yves Klein, "Anthropométrie 63"
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In die Entwicklung aller Techniken und aller Maschinen, stecken Wir enorme Energien. Energien in jeder Form: intellektuelle, körperliche, maschinelle, elektrische Kräfte.

Diese Kräfte fehlen für eine Weiterentwicklung in Uns, für Uns und zwischen Uns. Fehlen in der Weiterentwicklung eines anderen Selbst-Verständnisses, eines friedlicheren, gesünderen und langlebigeren Lebewesens, eines unabhängigeren, souveränen und freundlichen Menschen. Denken Sie dabei bitte auch an die enorm schmerzhafte Art, wie wir Menschen aktuell noch Konflikte lösen, z.B. im gesamten Norden und der Mitte Afrikas.

Da *ich ein weltzugewandter Mensch bin, fühle und sehe *ich kaum Menschen, die schon Heute so leben und agieren, wie im vorigen Absatz angedacht und beschrieben. Dass es Sie überhaupt gibt, diese vielen Menschen, dafür bin *ich sehr dankbar, Sie sind die Leuchttürme und Orientierungshilfe für einen Selbst-Suchenden.

Ist diese Huldigung der Technik, die Energie, die in die Entwicklung immer neuer Maschinen gesteckt wird, die Uns das Handeln, das Selbst- und das Mit-Denken abnehmen, eine Kapitulation, ein Akt der Selbst-Aufgabe?

Warum fällt es Uns so schwer, denSelben Aufwand und die gleiche RaumZeit, in Uns Selbst zu investieren? Warum tun Wir so wenig, für Uns Selbst, für das jeweilige Selbst? Hat das etwas damit zu tun, dass die meisten Entscheidungen für die Gesellschaft und damit auch für Jedes Einzelne, im Kollektiv getroffen werden?

Dass also die Entscheidungen für jedes Selbst, in einem Prozess "über" dem Selbst getroffen werden, in einem Gemeinschaftszustand, der das Einzelne Selbst unterfordert? Geben Wir, Jedes Einzelne, also viel zu viele persönlich wichtige Entscheidung, an eine "übergeordnete" gesellschaftliche Instanz ab? Und entscheidet dieses Über wirklich im Sinne eines einzelnen Lebewesens? Kann Es (?) das überhaupt leisten?

Ohne Vorwurf, stelle *ich die Frage:

Was für eine Behinderung, die in den Genen und den Trieben versteckt ist, die also in der Lebendigkeit Selbst enthalten ist, hält uns Lebewesen davon ab, - statt Fremdes, Artefakte, mit Hochdruck zu entwickeln und Uns dabei vielleicht abzuwickeln - Uns Selbst auf- und auszubauen; die Potentiale auszubauen, die in Uns und zwischen Uns vorhanden sind?

Nur eine Grösse, die mich immer weiter fasziniert und zu diesem Beitrag mit-erregt hat: das menschliche Gehirn besteht aus etwa 100.000.000.000 Nervenzellen (100 Mrd.), jedes dieser Neuronen ist zu mindestens 10 verschiedenen Aktionen oder Reaktionen fähig, dazu ist auch noch jedes dieser 100 Mrd. Neuronen imstande bis zu 16000! Verbindungen mit anderen Neuronen einzugehen - im Durchschnitt sind es 1000 Verbindungen -.

Sowohl dauerhafte, wie stetig wechselnde Verbindungen. Können Sie errechnen, wieviele Verbindungsmöglichkeiten das insgesamt pro menschlichem Gehirn ergibt und weiter, wieviele Informationen ein Mensch in-s ich damit aufnehmen  k ö n n t  e ?

Gehen Sie bis an die Grenze des Universum und zurück, und nehmen Sie dabei ALLES mit was Sie finden, bewerten Sie es, ordnen Sie es ein und verbinden Sie es mit bereits vorhandenem, und multiplizieren Sie das dann mit 1 Million, nur um irgendeine hohe Zahl zu nennen, und Sie werden bemerken, dass Sie nach dieser enormen Reise noch immer jede Menge Kapazität im Inneren vorfinden für noch viele weitere Reisen.

Phantastisch, oder?

Und was fangen Wir damit an? Wir fordern es kaum, es verkümmert in den Meisten.
Derweil bauen Wir Maschinen, die bald alles für Uns tun, die Uns bald alles abnehmen, die für Uns fühlen, spüren, handeln und denken. Was bleibt Uns, wenn Wir die Maschinen mit genügend dauerhafter Energie, sowie den Fertigkeiten ausgestattet haben, selbst Maschinen zu entwickeln und zu produzieren?

Dann liegen Wir auf der faulen Haut und lassen Uns bedienen?

Die Maschinen lesen dann unsere Gedanken, aber halt, die haben Wir ja längst abgegeben. Die Maschinen wissen unsere Bedürfnisse und produzieren sie; aber was braucht ein Wesen, das alles handeln und fühlen an Andere abgegeben hat, noch?

Ist an der Phantasie der Matrix-Trilogie etwas drann? Bis auf den Blödsinn eines Menschen-Rests, der im Erdinneren lebt und von Menschen, die den Maschinen als Energielieferanten dienen. Das leisten andere Energiequellen mit weniger Aufwand.

Auch, wenn das alles vielleicht zu düster sein mag, der Vergleich zwischen der Weiter-Entwicklung der Technik und der Weiter-Entwicklung von Uns Menschen lässt mich schaudern!

Die menschlichen Gesellschaften verwenden immer weniger Aufwand (darin auch Geld (ist Energie und Phantasie)), in die Förderung und den Ausbau körperlicher (darin auch das Bewusst-Sein, das Denken) Fähigkeiten, während die Technik immer weiter gestärkt wird und Uns immer mehr Fertigkeiten abnimmt.

Denn, wenn gekürzt wird, dann zuerst in Bildung und Kunst, auch wenn ständig anderes verkündet wird, die Zahlen bekunden es.

Geben Wir Uns auf, oder hat Uns die Lebendigkeit - das DaSein -, aufgegeben?

Schon vor ein paar Monaten schrieb *ich in mein Skizzen-Heft: Wir optimieren Uns zu Tode.

Je weniger Bewegung Wir aufwenden, um Uns zu versorgen und zu schützen, umso mehr verfällt der Körper, denn jeder Körper braucht zum Leben Bewegung und je weniger Wir davon einsetzen, je weniger davon ist in Uns; insofern laufen Wir langsam aus.

Sind Wir also nur die Zwischenstufe, die Produzenten einer Weiter-Entwicklung und können bald gehen? Gut, m*ich, und wahrscheinlich Sie, wird das noch kaum betreffen, aber, Was weiss das schon?

Naja, was nehmen Wir, *ich, Uns auch so wichtig, denn für das Geschehen des DaSein sind Wir vielleicht nur einfach nichtich?

Also dass Jetzt geniessen, und dann ist fertich. Oder?

Ende des 2013. Und Jetzt? :-)
_____________________________

Das haben wirklich Sie geschrieben, vor 12 Jahren?

Da kannten wir uns noch nicht. Was gefällt Ihnen darin am Besten?

"Wir optimieren Uns zu Tode". Ist, so vermute ich, ein ziemlich stimmiger Satz. Und mir gefällt, dass auch Sie schon erkannt haben, dass wir dabei sind, in der Technik zu versickern. Diese Tendenz wirkt in den sogenannten Transhumanisten, ob bewusst, oder unbewusst.

Ich bin ziemlich sicher, dass die Meisten Menschen, die dieses Verlangen spüren, dieses Tendenz zwar spüren, aber ihnen jegliche Bewusstheit davon fehlt. Dieses Tendenz uns von den Beschränkungen des zellularen erdmondlichen daSein zu entledigen, ist so alt, wie das Nutzen des Feuers und dem Entdeckung der Vorteile des Rades. Vogel"frei" zu sein, ist uns quasi bestimmt.

Transhumanismus ist also eine ziemlich verspätete Reaktion der Zustimmung zu dieser bereits Jahrtausend Jahre alten Tendenz; und dabei unbewusst. 

Zumindest habe *ich bislang in keinem ihrer Texte auch nur ein Andeutung davon gelesen oder gehört, dass sie auf ein Entwicklung und Wunsch reagieren, das bereits fast so lange andauert, wie es Menschen gibt.

Dann denken Sie, dass das DaSein in uns Menschen eine Lebensform entwickelt hat, der es gelingt, die Fessel der Gravitation und des Selbst-Fressens zu überwinden, um in aller möglichen "Freiheit" das Universum zu erkunden?

Schön, dass Sie das Freiheit in "..." gesetzt haben, denn, wenn es uns bestimmt ist, uns quasi als LebeWesen aus zu löschen, damit wir als QuantenWesen das DaSein unsicher machen, ist es immer noch wenig Freiheit. Vielleicht ein wenig mehr, als aus Zellen, aber das ist fast unWesentlich.

Haben wir einen Auftrag zu erfüllen? Ist uns deswegen das quasi Intergalaktische Organ im Kopf eingeprägt worden?

Wozu sonst! Ansonsten gebrauchen wir es doch nicht. Alles dient dem Angst, dem Leiden, dem Macht, dem Vermehren, dem plumpen festhalten an "Vergangenheiten", die nie so waren und wenn, dann nicht mehr sind. Aber dem Technik, dem Fortschritt, dem Wissen wollen, dem Verschwinden von diesem Planeten, dem geben wir unser Bestes hin, das Hirn, zumindest stets wenigen wird dessen Besonderheit, das Ausnutzen, dessen Möglichkeiten gestattet.

Ach, dann sind also die Menschen, die auf Mars und mehr entschwinden wollen, auch bloss unbewusst spürende? Auch die spüren diese Tendenz des erdmondlichen daSein?

Sie tun das viel später, als die Transhumanisten, weil um einiges weniger Intelligent. Aber ja, auch das ist dem DaSein abgehorcht.

Sie behaupten also, dass das Universum, das DaSein, wie Sie es meist bezeichnen, eine Tendenz hat, besser "ist", wie Sie es wohl formulieren würden. Es ist ein Ziel.

Aber kein klares. Ich kann jedenfalls keines erkennen, aber das Richtung ist klar: Selbst-Erkenntnis. Was IST? Was bin ICH. Das Ziel, das daraus dann folgt, ist nicht klar. 

Aber das geht uns Menschen ja auch so. Zuerst muss jedes ich erst mal wissen, dass Es ist, und was Es drauf hat, dann kann Es damit ein Ziel anvisieren. Das haben Sie also auch auf das Universum übertragen?

Wir sind viel zu vollkommen unwichtig und wenig, um uns vom DaSein zu distanzieren, und "eigene" Wünsche und Ziele zu formulieren, wir äffen lediglich nach. Es ist mehr als überheblich zu glauben, wir könnten mehr sein und wollen, als uns das DaSein zugesteht. Unser Wollen, unser Tun und nicht-Tun, unsere Wünsche und unsere Ängste, sind blosses Abglanz dessen, woraus und worin wir DaSind.

Nach kurzem nachdenken, stimme ich zu. Ja, wir können nicht besser sein, als das, was uns geschaffen hat und uns umgibt. Wir sind geprägte, nicht prägende. Sie haben in den vergangenen Wochen ja einige Auszüge aus Vorträgen von Neurobiologen eingestellt. Deren Erkenntnisse sind ja ziemlich eindeutig. Ihre Eindrücke beziehen sich darauf.

Alles ist Vergangenheit. Wir sind nie im Jetzt und Hier, wir können mit dem Wirklichkeit nichts anfangen. All das zeigt, dass wir bloss Folgende sind. Wir folgen einem Willen, das nicht unserer ist. Würden wir einem selbst gewählten Wunsch folgen, würden wir vollkommen anders handeln. Wäre diese Menschheit fast ohne Gewalt, wäre Respektvoll und Verantwortlich fürEinander und das Was uns umgibt, was auch uns geschaffen hat, uns nährt und ständig versucht uns zu beglücken. Wir jedoch folgen blind, ergo unbewusst einem Wunsch dessen, was das Alles Ist, und dieses DaSein ist voller Gewalt, Überwältigung und Angst; und nur wenig Licht, wenig Freude und Wärme.

Was soll ich darauf sagen!? Besser erst mal nichts. Besser eine Nacht drüber schlafen. Sind Sie damit einverstanden?

Aber ja. Gerne. Also dann ...

... guten Abend.

🤡

Freitag, 17. November 2023

Das DaSein spricht (noch nicht). 🤐

Damit *mir die Tiefe und Weite dessen klar wird, was *ich die vergangenen Tage an erkannt und geschrieben habe, brauche *ich noch ein paar Zeilen.

Das begreiffen dessen, was gewusst ist, braucht einiges an RaumZeit.

Vorher noch etwas Schönes 😍

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Wow, oder?

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Poesie

Titel: Das Ende des DaSein-Prägung

Beginnend mit einem Frage: Wie beenden wir klitzekleinen daSein das Trauma, das das DaSein ist?

Ich rekapituliere, *mir geht es nicht besonders gut, nicht wegen Ereignissen und Umständen der vergangenen Jahre und Jahrzehnte, sondern, weil *ich in dem Phase des Prägung misshandelt wurde; und das Natur dafür sorgt, das, was in das Präge-Phase mit ein-Es passiert, wie ein-Es darin behandelt wird, was ein-Es darin darf und nicht darf, dass das auf Dauer gestellt wird.

Weil das Natur immer noch davon ausgeht, dass sich in dem kurzen daSein-Spanne eines Menschen, an den Gegebenheiten und Umständen in denen -Es daist nichts ändert, was wenigst ist. Und weil dem daSein vollkommen unwichtig ist, was dem einzeln-Es im daSein passiert und begegnet. Wird es schlecht misshandelt, bleibt eben das sein Schicksal, wenn nicht, auch gut.

Und das zweite ebenso wichtige Erkenntnis ist, dass kein Körpes Sprache versteht. Fast jedes Körpes spricht zwar, oder piepst, oder schnauft, oder brummelt, und reagiert auch irgendwie auf das brummen, piepsen, schnaufen, und radebrechen von anderen Körpes, aber komplexere Details bleiben komplett unverstanden. Wenn *ich sage: geh los, dann tue *ich das zwar, aber *ich tue es, weil * (Bewusst-daSein) das verstehe und darauf reagiere, nicht, weil das Körpes das versteht.

Ich kann dem Darm hunderttausende male bitten, nicht zu blähen, es lässt nicht locker zu furzen, wann es danach ist. Ich kann auch das Bewusst-daSein hunderte male um Ruhe bitten, allein es labert unfroh weiter. Ich kann das Körpes um Gelassenheit anflehen, was *ich seit Jahren tue, allein es ist vergeblich; das Vergangenheit war nicht danach. In *meiner Früh-RaumZeit, gab es fast nur Verspannungen, und wie oben und gestern erschrieben, wird das Vergangenheit auf Dauer gestellt.

Prinzip des Natur ist also das Frühe auf Dauer zu stellen, egal, ob erfreulich für das Ganze, oder ganz und gar nicht. Das DaSein wertet nicht, Es stellt fest, Punkt.

Und das Natur versteht kein Sprach, vielleicht genauer, es versteht sehr oberflächlich was gemeint sein könnte und reagiert sogar einigermassen verlässlich darauf, wenn das jeweilige Körpes auf den Sound trainiert wurde, aber begreiffen tut das Natur keine einzige Silbe. Ich wurde auf Deutsch trainiert, verstehe diese Geräusche und weiss, wie *ich als Ganzes darauf reagieren kann, oder zu reagieren habe, allein, es bleiben Geräusche, mit denen ich (Körpes) nichts anzufangen weiss.

Diese 2 Erkenntnisse zeigt das DaSein in Dauerschleife. Das Anfang war brutale Enge, deswegen ist Angst DAS Hintergrund allen Inhalts und dessen Handlungs-Optionen. Das Schöpfungsakt war aus rohem Gewalt geMacht, und ist bis eben Jetzt das einzige Handlungs-Maxime des DaSein und damit auch um diesen endlichen Planeten herum. Wir sind keine Ausnahme.

Wirkliche Sicherheit - nicht "die Sicherheit", die wir gegeneinander mit Waffen und Verboten und ängsten Grenzen antun (Angst als Dauer-Hintergrund) - und echte Freude - nicht "die Freude", die fast ausschliessend aus Spass, Diskriminierung, aus blossem Kirmes und Anpassungs-Druck besteht, also fast gänzlich dem Leid entnommen wird - sind Möglichkeiten, sind als Ahnung in Uns enthalten, jedoch bislang unerreicht.

Poesie Ende

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Immer diese Toiletten-Fotos!

Fürchterlich. 🤩

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Also wirklich!

Echt jetzt?

Ist mein Ernst.

Was?

Wie könnten wir unbedeutenden Etwas, der Natur Erleichterung, gar Heilung bringen, mal angenommen Sie lägen mit ihren Einfassungen richtig, statt daneben?

Indem Wir es tun. Indem Wir einander ändern, indem Wir das Körpes verstehen und das Körpes versteht, was Wir tun, was Wir brauchen und nicht brauchen.

Klingt komisch? Was sollen die Körper auch mit all unserem Gequatsche anfangen, ist doch eh meist völlig uninteressant für Leber und Muskeln, für Knochen und die Faszien.

Ja, das Meiste ist dem DaZwischen gewidmet, dem Zusammen-daSein, dem Angst-Abbau, dem Anpassungs-Druck, dem Versorgen und Unterweisen. Bis Jetzt. Wenn Wir die Körpes verstehen und das Körpes weiss, das und warum es daIst, dann wird vieles von dem, was Wir bis jetzt denken und äussern nicht mehr nötig sein.

Dann wäre es ziemlich ruhig in und zwischen Uns.

Und friedlich. Denn kein Körpes möchte mit Gewalt misshandelt werden, alle Körpes sind sehr leicht verletzlich und keines möchte es sein.

Schöne Aussichten. Aber ich bin im Zweifel, ob Wir auch nur annähernd verstehen, was Sie da erkennen und umsetzen wollen. Ich vermute, da wird nix draus.

Wäre schade.

Absolut! Diese friedliche und gesunde Ruhe könnten wir und der Planet dringend brauchen.

Sehr dringend.

Richtig.

Nun, dann fangen Wir für Heute damit an.

Finde ich gut.

Guten ...

🤡

Mittwoch, 15. November 2023

Vom Selbst-Gespräch

Die 7 Grund-Emotionen nach Paul Ekman sind: Angst, Ekel Freude, Trauer, Verachtung, Wut, Überraschung. Pustekuchen! Dazu unten genaueres.

Ich bitte um Zweifel. Das folgende ist ein persönliches Bewerten dessen, was Ist. Ich denke es ist passend, allein, es fehlt das Falsifikation.

Und es fehlt das wirkliche Selbst-Gespräch, also das verstehen, der Triebe und Emotionen, von dem, was *ich denke und sage.

Erst dieses Selbst-Gespräch ermöglicht wahre Erkenntnis und Bestätigung dessen, was *ich hier, auch in diesem Beitrag erschreibe.

Dazu unten in das Poesie mehr.

Da das Poesie heute auch ein ganz persönl*iches ist, ein dazu passendes Foto.

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Ich in Rosarot-weiss-dunkelblau,

mit Hängetasche in grau

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Tagebuch-Eintrag vom 15.11.2023

Poesie

Titel: Handlungs-Grundlagen

Mir ist klar, dass *ich inzwischen geborgen bin, im Hier und Jetzt.

Mir ist ebenso klar, dass das Vergangenheit, wenigstens das ganz persönl*iche, vorbei ist. Das ganz persönl*iche Desaster vorbei ist; nicht vergessen, aber die Umstände.

Was nützt es? Noch zu wenig. Denn, Klarheit und Wissen reichen nicht besonders tief hinein, in das Körpes.

Triebe, Emotionen und Gefühle, handeln und reagieren, oder verweigern dieses oder jenes, aber sprechen kein Wort.

Triebe, Emotionen und Gefühle sprechen (noch?) nicht.

Ein Gefühl ist ein Moment-Aufnahme. Ein Zustand, ein Erinnerung, das aus den in diesem Moment aktiven / wirkenden Trieben und Emotionen ist.

Dabei sind Triebe das Eigen-Interesse am je persönlichen daSein, plus dem natürlichen Zwang zum Vermehren.

Emotion ist das Ab-Frage des aktuellen daSein (Zustand). Ob wohltuend oder unangenehm, ob gefährdet oder geborgen.

Jeweils also ganz einfache Reize und Richtungen. Stets 2. Ist, was "ich" zum überleben brauche - also Luft, Wasser, Nahrung, Wärme und soziale Einbindung (Nähe, Hilfe) - vorhanden, ausreichend vorhanden; und, wie ist das körpesliche Befinden.

Das Natur ist ein einfaches Geschehen, ist einfach aufgebaut. Nur die Zusammenhänge sind etwas komplexer.

Die Gefühle, die *ich bin, zumindest was die ersten 20 Jahre betrifft, sind überwiegend unangenehm bis katastrophal. Und es sind in *mir immer noch die weitaus stärksten, deutlichsten, dominierendsten.

Bis Jetzt. Und diese Gefühle sprechen kaum, so wenig, wie *ich in den ersten 20 Jahren Gelegenheit hatte zu sprechen. Diese Gefühle sprechen kaum; und wenn, dann in Angst, Unverständlich oder Unsinn.

Mutter sprach nicht mit *mir, Sie schrie, jammerte, dozierte, schlug zu, drohte, liebte mich und ignorierte *mich, und war meist nicht vorhanden. Was also Wunder, dass die Gefühle, die *ich bin meist sprachlos sind.

Womit *ich bewusst, also in Worten / Sprache kaum, bis gar nicht weiss, woran *ich in, und mit *mir drann bin?

Da Triebe, Emotionen und Gefühle nicht deutlich sprechen; Halt!, das Bewusst-daSein wird zum sprechen schon von den körpeslichen Zuständen angeregt, Situativ werden Sätze und Worte erregt, die in den jeweiligen Zuständen enthalten sind (je nach Herkunft, Sprache, Erziehung und Traditionen), aber Triebe, Emotionen und Gefühle sprechen nicht. Sie rezipieren lediglich.

Weil das so ist, kann *ich dutzende male, in *mich hinein sprechen, dass das Vergangenheit vorbei ist, dass *ich in bedeutend anderen Umständen bin, dass *ich inzwischen geborgen bin! Ich - ohne * - höre *mich nicht.

Also bleibe *ich weiter dem Vergangenheit fast vollkommen ausgeliefert, zumindest den darin geprägten Gefühlen, dem darin geprägten {Körpes} Haltung. Und das ist keine Freude, sondern Leid. 

Poesie Ende

Was ist mit den oben erwähnten Grund-Emotionen nach Paul Ekman? Sie schreiben etwas ganz anderes.

Es sind Gesichts-Ausdrücke. Mimiken, keine Grund-Emotionen. Es sind Reaktionen des Körpes auf Wahrnehmungen von Innen und Aussen. Emotionen bewerten Zustände, die von Innen kommen, von Trieben erregt werden, und / oder von vergangenen Gefühlen. Gefühle bewahren aktuellen Umstand und Innere Reaktion und Zustand. Die verschiedenen Mimiken sitzen auf dem aktuellen Gefühl auf, also dem Mischung aus erinnertem Gefühl|en, aktuellem Emotions-Urteil und aktiven Trieben.

Klingt ziemlich kompliziert.

Ein Beispiel, Ekel ist ein Ausdruck der Triebe. Was das Überleben gefährdet bewirkt Ablehnung bis Angst. Triebe sind körpesliche Erregungen und Reaktionen. Emotion bemisst diese innerhalb eines Rahmens, von sehr angenehm und nützlich, bis ... 

Ekel ist also ein Urteil der Triebe, das mit erlebten und geprägten Gefühlen abgestimmt wird, denn, was Ekelhaft ist und wie stark, ist ja auch von Herkunft und Traditionen bestimmt.

Ja. Was wir von das Natur als quasi Grund-Trieb eingeprägt bekommen haben, ist Angst. Das Natur gefährdet und bedroht alles daSein seit Anbeginn mit dem frühen Tod durch ...

So ziemlich Alles, was es gibt. Kälte, Stürme, Vulkane, Kometen, Hunger, Krankheiten, Fressfeinde, und uns Menschen, vor Allem durch andere Menschen.

Sie schreiben es! Angst ist unser Haupt-Handlungs- und nicht-Handlungs-Hintergrund. Angst lässt kaum, bis gar kein RaumZeit für Freude, für wahre Freude, nicht für den Spass und den Überschwang oder das bisschen Erleichterung, das wir für Freude halten. Wir kennen fast nur Leid. Angst (Leid) lässt als Erregungs-Möglichkeiten lediglich Gewalt oder Stillstand übrig.

Nun, das ist ja genau der Rahmen, innerhalb dem wir uns bewegen.

Leider.

Das lässt die Frage übrig, wie wir dieser Angst Herr werden? Wie wir diese natürliche Situation und Prägung auflösen?

Sehen Sie, jetzt kommen wir zum obigen Beobachtung zurück, dass Sprache keine Rück-Wirkung in das Innerste ist, das Gefühle, Emotionen und erst recht Triebe kein Wort verstehen.

Sie meinen, dass ich hunderte male der Natur oder auch nur mir erklären kann, dass ich in Sicherheit bin, dass ich wahrhaft bin, ohne dass die Natur das versteht, ohne dass mein Innerstes es versteht und somit das Angst aufhört.

Ja, und daraufhin erst wirkliche Freude aufkommt, wesentlich mehr, als das Ahnung, das wir bislang von diesem Zustand sein können.

Wann verstehen die Triebe unsere Sprache?

Wie viele Sprachen sprechen Menschen?

Oh je! Tausende.

Wir wollen uns nicht auf eine gemeinsame Sprache einigen, obwohl wir könnten, und es so einfach und so ungemein notwendig und nützlich ist. Es wäre DIE Grundlage für Sicherheit zwischen uns; und ein Abbau von sooo viel Misstrauen und Gewalt.

Warum wollen wir nicht?

Angst bewirkt auch das Einschliessen in kleinst-, inzwischen auch in Grösst-Gruppen. Und noch, wie wir ja wissen, ist Angst beherrschend. Gegen uns, aber vollkommen natürlich.

Leider.

Ja.

Das muss ich erstmal verdauen.

Ich auch.

Na dann ...

Guten ...

🤡

Samstag, 11. November 2023

Marvel und Zukunfts-Liebe

Heute ist *mir nach Film-Kritik, eigentlich ist es wesentlich mehr und betrifft wie stets auch unser Innerstes, das, was uns ausfüllt und bald vielleicht auch aus Macht. Was Macht uns aus? Ausmachen ist so ein besonderes deutsches Verb, besonders durch dessen Verwendung als Licht / Etwas ausmachen und was kann es mir ausmachen und es macht mir nichts aus und es hat mir nichts ausgemacht.

Das Nähe von Etwas aus schalten und dem, was ein-Es - nichts - ausmacht, ausfüllt, kennzeichnet ist derb und vielleicht sogar ziemlich treffend, so nah, wie ein Bett, ein Haus beziehen und Beziehung. Begriffe des Un-Freiheit. Das Nähe zum Macht ist für *mich sehr deutlich. Sprache als Ausdruck des Gespürs. Auch wenn all diese Worte eine davon verschiedene Herkunft (Etymologie) hatten.

DaZwischen ein Abschnitt *meines aktuellen Aussicht:

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Alles Super, oder was?

Super?

Super ist uns das Wort das für Selbst-Verzwergung oder einfach für Selbst-Ignoranz steht. Warum? Na, ganz einfach, weil kein Mensch besser oder schlechter ist, als jedes Anderes.

Wir sind Gleich=Wertig, dafür hat das Natur nicht nur in unserem Erb-Material (DNS) gesorgt, Verschiedenheit gerade mal ~1%. Das Super sorgt dafür / bewirkt, dass es deftige gewaltige Unterschiede geben muss, erzwungen. 

Warum tun und müssen wir das? Den häufigeren Leses ist längst klar warum, ist ja nicht das erste mal, dass *ich hier ein Grund dafür genannt habe. Ob dieses Grund stimmig ist, ist noch genauer zu untersuchen.

Wobei *ich denke, dass *ich schon ziemlich nahe drann bin an den Ursachen unseres soSein (Verhalten). Hier nur noch ein paar Gedanken und Reime dazu.

Poesie

Titel: Super-Über-Macht-Helden-Menschen-Wesen

Ich war ein eiffriger Konsument von Marvel und DC Produkten, sowohl der Hefte, als auch der Filme. Ganz früher ohne Hintergedanken und Hinterfragen, später, mit mehr Wissen und langsam anwachsendem Zweifel, mit den leise anklopfenden Fragen: Warum und was soll das?

Soziolog-Es und Psycholog-Es wissen bestimmt schon lange die Antworten darauf, *ich kenne diese nicht. Meine Antworten sind vielleicht ähnlich, vielleicht sogar übereinstimmend und lauten.

Warum haben Menschen, wir, fast von Beginn an, zumindest seit wir ein paar mehr Worte als ughaughaugha und ähnliches erfunden hatten, Götter und Göttinnen und Helden und Heldinnen und ÜberWesen erfunden, mehr noch, an solche|s geglaubt, ganz fest und Inzwischen Jahrtausende lang, bis heute und noch weiter?

Inzwischen ist sogar eine menschliche Technik auf dem Weg so ein Gott, so eine Über-Macht zu werden, ganz besonders dort, wo auch DC und Marvel zuHause sind. Wir kommen also seit Anbeginn nicht ohne Unterwerfung und Übermächte aus, und da diese weder im Kosmos noch im Erdengrund zu finden sind, muss so Etwas eben von uns selbst er- und geschaffen werden.

Muss, unbedingt! In den USA ist das ein total dringendes Bedürfnis sich unter zu werfen, und wenn es unter eine selbst geschaffene Maschine ist, aber immerhin mit Super- / Hyper-Intelligenz. Nicht mehr aber auch nicht weniger. Nicht mit Klugheit, gar Weisheit, nein, bloss mit Intelligenz vom Überlegendsten, mindestens.

Was von Intelligenz zu halten ist, was *ich davon halte und darin erkenne, habe *ich in den vergangenen Beiträgen und Wochen hier mehrfach eingestellt. Warum also wollen, brauchen, müssen wir fast Alle seit Anbeginn Superüber-Irgendwas haben? Die Menschen um das Mittelmeer waren darin die wohl kreativsten, und wirken deshalb bis Heute unheimlich - also offensichtlich - am deutlichsten nach.

Inzwischen haben es auch nordliche Schöpfungen in den Superüber-Irgendwas Kosmos von Heften und Filmen geschafft. Es hört nicht auf, im Gegenteil, es wird drängender. Nach einem kurzen Päuschen des Selbst-Ermächtigung, wird mehr und mehr wieder nach Führung, nach starker strikter Führung und eben solchen dementsprechend gestalteten und erzwungenen Figuren gerufen.

Dumm müssen diese Figuren sein, fast zu einhundert Prozent männliche Menschen, dumm und prahlerisch und vollkommen ignorant, dann taugen sie zum Führer oder sehr selten zur Führerin. Sie können auch Superüber-Irgendwas Intelligent sein, aber bitte nicht mehr. Klugheit taugt nicht, wird sofort abgewählt oder gar erschossen. Das war in das Vergangenheit so, und ist es in manchen Menschen-Gruppen aktuell.

Das Natur ist übermächtig. Wir sind Natur. Wir sind dem worin und woraus auch wir sind vollkommen ausgeliefert, ohne es wirklich zu wissen, also es anzuerkennen und damit auch dem Möglichkeit uns daraus zu befreien, weil wir dann auch wissen, dass Nichts aber auch gar nichts in das Natur vollkommen, gänzlich, zu 100% ist, somit auch nicht das vollkommen, in das Auslieferung, das beweisen täglich alle unsere Lieferdienste.

Dass wir ganz früher das "vollkommen" einfach gelten liessen und uns hinwarfen und opferten, ist verständlicher, als es heute ist. Was wussten Menschen schon von dem, was Ist. Und woraus und worin sie daSind. Nichts. Also ganz ganz wenig. Da Unterlegenheit und Auslieferung und als Gegenüber Überlegenheit und vollkommene Abhängigkeit zu fühlen, ist natürlich (!). Das aktuelle Wissens-Stand gäbe ein anderes Gefühl her.

Wie die Erfolge von Marvel, DC und Disney und anderen Überwältigungs-Produkten - auch Computer-Spiele - aber beweisen, ist das Gefühl der meisten Menschen immer noch auf dem Stand vom Anbeginn. Und das Technik wird dem geRecht, wird liefern, was so dringend gefordert wird, auch die entsprechenden Führ-Es, die sich dann diesem Technik reich (!) bedienen und dem dummen Macht über und dem UnWissenheit ausliefern. 

UnWissenheit und Angst haben ÜberWesen, Göttinnen und Götter, Über-Macht und Feen und Trolle und Geister und und und geschaffen. Später wurden daraus Helden und wenige Heldinnen und Supermänner, Batmänner und Frauen und intergalatische Furcht und dessen ebenso intergalaktische Bezwing-Es. Und immer ging es auch darum, dass andere über- oder nicht-Menschen unsere Probleme lösen sollten, können, wir nicht.

Und das Gefühl, ja quasi das "Wissen", dass wir Einfachen nicht imstande sind unsere Aufgaben und Heraus- und Herein-Forderungen zu lösen, ist nicht Vergangenheit. Ist immer noch aktuell, es müssen Superüber-Irgendwas über uns hinwegg, und wir davor nieder gedrückt, unter geworfen, hoffend, bloss das, statt es selbst anzu packen, dass diese Superüber-Irgendwas es für uns lösen. All die Gewalt in und zwischen und gegen uns, all die unnötige Not und Armut und Kränkungen in, aus und gegen Uns.

Es gäbe Lösungen genug, für fast alle unsere Kränkungen, unsere Mängel an Gefühl, an Wissen, an Gespür, an Um- und VorausSicht, an wechselseitigem Verstehen und Verständnis, an daSein-Geborgenheit und Freiheit. Gäbe! Die Lösungen sind gegeben, manche noch etwas unfertig, andere bereits ausgearbeit, einige als Ideen, doch genutzt wird nichts davon. Das Natur hat uns leider (!) nicht so ausgestattet, dass wir uns selbst verändern können. Wir können das UmWelt verändern und sind technisch Spitze.

Aber was uns ausmacht (!) können, also wollen wir nicht ändern. Wir müssen, also wollen so bleiben, wie Uns das Natur / Vergangenheit eingerichtet und eingeprägt hat. Daran wird nicht gerüttelt. Deswegen sollen auch weiter immer weiter Superüber-Irgendwas, irgendwelche Anderen das ändern, was uns nicht möglich ist, weil wir so bleiben müssen, wie Uns das Natur geschaffen hat. Dass das Natur dumm ist, wie all unsere Mächtigen es sein müssen und Führ-Es und Superüber-Irgendwas, ist unwichtig. Im Gegenteil, wie geschrieben, Klugheit ist gefährlich.

Kurzum, das Natur begrenzt auch uns nicht, was Selbst-Veränderung angeht, Es tut es ja auch, ohne uns zu fragen, wir könnten uns emanzipieren, wir können unser eingeprägtes - auf gezwungenes, weil nicht gewählt! - soSein (Verhalten) ändern. Allerdings ist eben in das Natur auch das feste Prinzip des Sparsamkeit eingeprägt, das jede Bewegung schwer Macht (!), das erzwingt, das jedes Ziel mit dem allerwenigsten Aufwand zu erreichen sein muss. Natur lässt zwar zu, behindert jedoch auch ganz kräftig.

Und da Klugheit nicht ohne zusätzliche Bewegung, nicht ohne Aufwand zu erreichen ist, das ziemlich weit über das einfache Überleben, Essen fassen und vermehren hinaus geht, scheuen auch wir Menschen diese nötige Arbeit um Heraus- und Hereinforderungen selbst zu lösen. Die Lösungen und Ideen sind von einzeln-Es zwar schon erarbeitet worden, brauchen aber das Menschheit um zu wirken, und da sein das Trägheit vor, das zu verhindern, da ist uns das Natur dann doch heilig.

All die netten Natur-Schütz-Es. Sie wissen nicht[s], was sie da schützen müssen, mit aller Macht und Gewalt, in Wort und Tat. Ich bin zu 100% Natur, *ich brauche keinen Schutz, *ich brauche Weiter-Entwicklung, Veränderung, kein Festkrampfen und Schützen von Vergangenheit, von VorGestern und Gewohntem. Natur braucht keinen Schutz, Natur braucht Wissen, Verstehen und Erkennen, braucht Verantwortung und tätige Veränderung, braucht Geborgenheit im Selbst.

Poesie Ende

Gut und schön, aber was ist mit der Liebe im Beitrags-Titel? Sie wollen doch wohl nicht beenden, ohne auch davon ein paar Sätze einzubringen! Sie wissen, da bin ich empfindlich.

Liebe ist bislang eher eine reine Natur-Angelegenheit, wir hatten vor kurzem einen Dissens, Sie spielen darauf an.

Und ob!

Was *ich mit Zukunfts-Liebe meine, ist eine ebensolche Emanzipation, wie *ich oben für unser soSein forderte, ist in diese Gesamt-Veränderung einbezogen.

Und das wäre?

Liebe ohne Ausschluss, ohne einengende Verpflichtung, ohne Vermehrung, ohne Macht, Besitz-Anspruch und fremde Vorgaben. 

Ich höre.

Freiheit ist Liebe. Wenn Menschen anerkennen, dass Sie, Wir, verletzliche Wesen sind, die gelassen daSein wollen, die unbedrängt entwickeln möchten, was in ihnen steckt, die deshalb Wissen müssen wollen, was aktuell zu wissen ist, ohne künstliche Ein- und Beschränkungen, ohne ein Macht über oder ein Zwang unter, die einander alles geben, was uns als LebeWesen mangelt, ohne Bedingung.

Bisschen viel, oder?

Ich bin als Kind in nichts gefördert und in nichts gefordert worden, wurde nicht als gleich=wertiges daSein anerkannt, wurde nicht mit Freundlichkeit und Respekt Willkommen geheissen. Ich wurde eingepresst in vor gestrige Vorgaben und Tradition, mit aller Gewalt. Und das wurde stets unterlegt mit den Worten: ich liebe dich.

Grausam.

Und das höre *ich heute noch in das Umgebung, ganz aktuell. Einpassung und Fremd-Entscheidungen und -Bestimmung wird als Liebe benannt. Einengung in Besitz-Verhältnisse wird als Liebe benannt. Und die Menschen fügen sich darein, weil Nichts anderes ist ihnen angetan worden, von Elteren, die Liebe ebenso ausagiert haben, als Ein- und Unterordnung unter willkürliche Vorgaben, hier so, dort irgendwelche anderen, hier Christ, dort Jude, und da Buddhist oder Muslim, dort Deutsch, da ... und so weiter und so fort. Keine Freiheit, keine Auswahl, kein Wissen, was Menschen sind und können, nirgend Gelassenheit, aber stets Liebe.

Ich verstehe. Ihre Kindheit hat dieses Wort in und für Sie verdorben.

Nein, ja, auch; es hat bewirkt, dass *ich diesen Begriff besonders hinterfragt habe. Das Ergebnis sind obige und die Betrachtungen in anderen Beiträgen.

Ich möchte dazu nichts mehr schreiben, ich habe, wie Sie wissen, eine andere Meinung. Vielleicht wegen anderen Erfahrungen, vielleicht auch, weil ich erst noch etwas brauche, um ihre Erkenntnisse wirken zu lassen? Ich verstehe zumindest schon etwas mehr, worauf Sie hinaus wollen und warum.

Danke. Wollen wir es heute damit bewenden lassen?

Ja, gerne.

Dann ...

Guten ...

🤡