VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

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Sonntag, 25. Mai 2025

Ein Drama, das dem Gesundheit dient?

Lesen das nur KI-Bots oder auch Menschen? Kein Antwort, kein Reaktion, seit Jahren. Egal, das Dringlichkeit und all die Erkenntnisse, die *ich hier hinein fülle, dienen ja vor allem *mir und dem dringenden Wunsch, von dem Vergangenheit zu genesen.

Vorab und DaZwischen: Mir ist das Folgende sehr, mehr noch enorm wichtig? Warum? Weil dessen Anerkennung und die daraus hervor gehenden Änderungen ein Entwicklung beenden können, die nicht nur uns, sondern dem gesamten aktuellen Inhalt des Biosphäre schweren Schaden zufügt.

Obwohl auch inzwischen erwiesen ist, dass dieses Planet und sein Oberfläche und Umgebung ganze Wellen an Katatrophen und Zerstörung erlitten hat, damit dieses Biosphäre in dem auch wir geschaffen wurden, entstehen hat können. Wir sind das Ergebnis von Vernichtung, von Neubeginn, Vernichtung, Neubeginn, Verni...

Ich könnte also auch ganz nüchtern fragen: was kommt wohl nach uns? Und dann in Frieden absterben. Dieses Nüchternheit ist *mir jedoch nicht gegeben, deswegen das Folgende. Viel Vergnügen. 

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Zellteilung farblich aufgelöst.

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Das Vergangenheit (Natur, DaSein) hat das daSein erschaffen und geprägt, war und ist jedoch absolut kein auch nur annähernd gutes Lehrmeist-Es. So haben auch wir kaum das Fertigkeit wirklich zu lernen. Und *ich schreibe hier nicht von Lehrbuch-Wissen, also von angesammeltem Forschungs-Wissen, Sprachen, Physik, Mathematik, Biologie u.s.w., sondern von Emotionen, von Empfinden, von dem, was wir Ethik und Moral nennen. 

Gewalt ist immer noch fast das einzige Mittel, um Probleme und Konflikte nicht zu lösen und um Politik und Ökonomie so zu bearbeiten, dass Unselbständigkeit, Abhängigkeiten, Armut und Krankheiten weiter bestehenWir lernen nicht aus dem Vergangenheit, sonst wäre Gewalt schon lange absolut kein Mittel mehr für irgend ein Handeln; sondern unser inzwischen sehr umfangreiches Tatsachen-Wissen, Mit-Empfinden, Verstand und Verständnis, sowie das persönliche Verletzlichkeit und das natürliche und damit fundamentale Erkenntnis, dass wir Alle Gleich=Wertig sind und als solche auch Fühlen und Spüren.

Wir lösen Probleme und Konflikte mit Gewalt nicht, wir halten diese aufrecht. Weiter so! Ist das Mantra des Natur, also auch das unsere. Das wählen fast 100% auch in allem "frei"-Willigkeit bei jedem Wahl. Hierarchien statt Gleich-Berechtigung, obwohl seit fast Jahrhunderte bewiesen ist, dass Gruppen und Gesellschsften besser und gesünder sind, wenn nicht Obrigkeits-Fixiert, oder Diktatorisch, sondern Transparent und Alle an allen Entscheidungen beteiligt.

Was längst möglich ist, nicht erst seit dem Internet. Aber wieder sind es ganz wenigste, die darüber uns Alle hinwegg bestimmen, was wir zu sehen und zu hören bekommen, und wohin das Entwicklung gehen soll, wie unser Aller Zukunft wird. Und wie eigentlich alle spüren, führen diese wenigsten uns Alle nicht in ein freundliches und gesundes Zukunft. Ganz und gar nicht.

Warum ist das so? Warum können wir zwar enorm viel Tatsachen- und Detail-Wissen lernen, fast unendlich viel, wie das Neuro-Biologie heraus gefunden hat, können aber fast nichts an und in unseren atavistischen Emotionen, Angst und Trieben ändern? In den Beiträgen der vergangenen Wochen habe *ich hier einige Ergebnisse eingestellt. Klicken Sie in den Kategorien nach Neuro-Biologie, dann werden diese Beiträge angezeigt.

Kurzum, das Natur hat unsere Emotionen und Triebe dem Bewusstsein unzugänglich versteckt. Die Bereiche wirken auf das Handeln, darin auch das Denken und Vorstellungen ein, bestimmen fast gänzlich, was im Bewusstsein und im Aussen-Handeln und nicht-Handeln geschieht, aber fast gar nichts wirkt auf diese Bereiche zurück. Wechselwirkung fast Null. 

Dass Handeln und nicht Handeln von allen LebeWesen, also auch von Tieren, wird nicht aktuell gesteuert und entschieden. Auch das zurückziehen des Hand von dem heissen Flamme, oder das reaktionsschnelle Ausweichen vor Hindernissen, erst recht auch das "spontane" Entscheiden für ein Getränk, Beruf, oder ein Farbwahl sind, Entscheidungen mit langem unbewussten, ja sogar dem jeweiligen Selbst {ich} weit vorausgehende Vorgaben und Vorlieben.

Dazu kommt, Wahrnehmung {Bewusstsein} ist täuschbar, sehr leicht sogar, nicht nur durch verbales Lügen und UnWissenheit, durch Töne und dessen Manipulation, auch durch visuelle Medien und geometrische Verfahren. Bewusstheit ist fast immer blosse Rechtfertigung von un-bewussten Vorgaben, Trieben, Wünschen, Ängsten und Anpassungs-Druck / -Zwang. Die teils weit, sehr weit in das Vergangenheit erregt wurden.

Im Beitrag von Gestern, habe *ich angedeutet, was für uns, aber auch für MitLebeWesen und aktuelles Biosphäre wichtig und gesund wäre, aber auch dem DaSein einen Vorteil einbringen würde. Wenn wir uns von den Vorgaben des Vergangenheit emanzipieren, befreien. Insbesondere von all den blinden Zwängen, Angst und Gewalt-Neigung, die allesamt inzwischen enorm Selbst-Gefährdend sind. Und längst unnötig. Wir brauchen dieses Vergangenheit nicht mehr, wir brauchen diese selbst{ich}-ignoranten, vernunft- und ziellosen Vorgaben nicht mehr.

Das Vergangenheit ist schädlich. Selbst-Zerstörung ist das Ergebnis; und vielleicht sogar das "Ziel".

Natur ist ein Veränderungs-Prozess in steter Erneuerung. Sterne explodieren und zerstören damit alle umgebenden Planeten; das Staub- und Gasgemisch, das dabei entsteht, wird mit anderen Gaswolken vereint und erzeugt neue Sterne uns Planeten. Auch dieses Sonnensystem ist aus vielen Vor-Sternen und Gaswolken entstanden. Jetzt ist für uns das Frage, gehen wir da mit, lassen wir das Natur so gewähren und nehmen unsere Zerstörung hin, weil eben natürlich, oder sind wir uns wert, dem zu widersprechen?

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Das ist nicht Ihr Ernst! ... Doch, ich weiss, dass das Ihr Ernst ist. Sie schreiben, in Einstimmung mit der Wissenschaft, dass wir gänzlich Natur sind, und wollen diese los werden. Ich verstehe das nicht und frage: wie bitte soll das gehen?

Indem wir ein Mittel, ein Weg finden, das Intransparenz in uns zu beenden. Ein Unzugänglichkeit und Heimlichkeit, das wir ja ganz und gar auch im Aussen, also zwischen uns leben, besser wohl ausleiden.

Sie schreiben da nicht nur von der Unkenntnis, was unsere Körperlichkeit angeht, sondern wohl vor allem, von den Trieben und Ängsten und Gefühlen, die uns bestimmen, auf die wir bewusst und willentlich aber keinen Einfluss haben. Aber das ist doch schon von unserer Konstitution her, gar nicht möglich. Die Neurobiologie zeigt doch, dass die Bindungen von den emotionalen Bereichen zu den Handlungs-Erregenden sehr breit und direkt sind, aber umgekehrt kaum vorhanden. Wie wollen wir das denn ändern? Chirurgisch, mit Chemie, oder wie?

Ich weiss es nicht. Ich bin kein Anatom, kein Neurologe, kein Chemiker, kein Genetiker. Ich weiss aber, dass es geht und nötig ist, dass wir nicht mehr von dem Vergangenheit fremdbestimmt und vorgeführt werden dürfen. Weil es uns in nichts mehr nützt. Wir sind zumindest in Wissen und Werkzeugen, sehr viel weiter, als es das Vergsngenheit ist. Immerhin das hat uns das Natur erlaubt. Jedoch nicht, uns von den Zwängen, die unwissende Tiere, die wir nicht mehr sind, brauchen, um zu überleben.

Sie wissen es nicht. Schade. Ist aber klar, Ihnen fehlt das Detail-Wissen dazu. Haben Sie wenigstens eine Idee? Eine Vorstellung, wie es gelingen könnte, Gefühle und Vernunft zu verbinden?

Indem die Verbindungen zwischen Gross- und Mittelhirn, fachlich, zwischen Basalganglien, limbischem System und Grosshirnrinde, insbesondere dem Frontalbereich gleich gewichtet werden. Indem Ich weiss, was Ich empfinde und fühle, nicht bloss raten kann, etwas glauben muss, oder nur davon geleitet und bestimmt werde, wie es bei fast Allen das Fall ist. Manchen geht es gut und gesund dabei, wenn sie das Freude hatten freundlich willkommen geheissen zu werden, Vielen geht es solala, einigermassen, weil auch das Empfang solala war, die Eltern wussten es nicht besser, und vielen geht es nicht gut oder sogar sehr schlecht. Aber Alle wissen nicht, aus was sie sind, was in ihnen abgeht und von was und woher sie angetrieben werden.

Das ist nicht gut. Das ist richtig. Und ja, ich bekomme auch mit, dass wir nicht in eine für uns freundliche Zukunft hin entwickeln. Und auch, dass wir nicht wirklich aus der Vergangenheit gelernt haben. Es muss also etwas passieren, sonst wird es eine Katastrophe, und ganz und gar keine für die Folgenden blühende Zukunft. Aber ich bin noch sehr skeptisch, was ihre Ideen angeht. So radikale Eingriffe in die Natur sind vielleicht gefährlicher noch, als wenn wir es weiter laufen lassen. Vielleicht werden die künstlichen Systeme und Quantencomputer uns ja Lösungen zeigen, ohne Chirurgie oder gar Keimbahneingriffe?

Ich vermute, da kommen wir heute nicht weiter; *ich, weil *ich zu wenig weiss; Sie, weil Sie zurecht skeptisch sind?

Das denke ich auch.

Dann wünsche *ich uns noch einen ...

... guten Abend.

🤡

Mittwoch, 14. Mai 2025

Das DaSein ist kein Kampf, sondern ein Spiel

Auf geht's!

Zuerst ein ...

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... schönes Bild und dann ...

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Poesie

Titel: Wir die Universum-Meister

Soo viele Fragen und noch mehr Antworten, auf noch nicht, oder nie gestellte Fragen, einfach so fallen gelassen am Wegesrand, fallen leicht, was nicht schwer fällt.

Welche Art Fragen stellen Menschen eiffrig? Denn es sind bloss eine begrenzte Auswahl an Fragen, das allermeiste bleibt liegen oder sinkt schnell zu boden, weil ...

Für das Überleben - und nur das - wichtige Fragen. Die, die für ein gutes, für ein starkes, gemeinsames friedliches, gesundes, langes und gesundes daSein wichtig sind ...

Nein, RaumZeit und Geld wird bloss investiert (!) für die Fragen, die für das blosse Überleben, für bessere Waffen im gemeinsamen Gegeneinander und zum Vernichten ...

Feinde gönnen wir uns ja genug. Die Nachbarn z.B., weil laut, also da, was meist ja reicht, daSein ist ja genug Feind, mehr braucht's meist nicht, sind eben anders.

Das Natur hat uns da prima vor eingestellt und erzogen. Wir sind die besten in Feind-Erkennung und -Bedrohung und auch in dem Vernichtung, von uns Selbst.

Mehr braucht es allermeist nicht. Das hat das Natur früh und gut erkannt. Deswegen sind alle Fragen darauf aus gerichtet, nicht auf das freundliche gemeinsame daSein.

Das wird sehr wahrscheinlich auf einem anderen Planeten, in einem anderen Galaxie ausprobiert. Die Gleichen sind dort anerkannt und freundlich im Miteinander.

Dort werden vor allem die vielen Fragen gestellt, die für ein langes, ein gesundes, ein auskömmliches und ein wirklich freies daSein wichtig und Voraussetzung sind.

Unserem erdmondlichen Natur war und sind Misstrauen, Trägheit, Angst und in dem Kürze liegt das Würze wichtig, und deswegen werden auch genau nur die Fragen gestellt.

Kurzum, wir sind, was wir sind, weil das erdmondliches Natur so ist, wie wir sind, enormes Vielfalt an Fressen und Gefressen werden, an Unkenntnis voller Gift und Waffen.

Schmackhaft ist zwar nur weniges, aber immer schön an zu sehen, wenigstens das. Und wir Menschen? Wir stellen die richtigen Fragen. Z.B. Was gibt es alles zu vernichten?

Na, Alles. Alles, was so ist, so daIst, so einfach. Wir z.B., wir sind ja auch da. Für viele Vernichtungen hat das Natur viele Millionen Jahre gebraucht, wir schaffen es in ...

Wir sind Weltmeister. Die schnellsten. Legendär in allen Galaxien, die jemals davon erfliegen werden. Universale Weltmeister in Aufblühen und Vergehen. Zack und wegg.

Poesie Ende

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Foto in der heutigen Süddeutschen Zeitung.

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Für Männer, insbesondere für schwache und unwissende, und für alles Mächtige, also für alles ängstlich überhebliche und ignorante in uns, ist mächtig viel Sicherheits-Personal und sind mächtige Waffen gaaanz wichtig!

Und schon seit ein paar Jahren, anderswo bereits seit Jahrzehnten, werden Menschenweit genau solche Männer und genau diese Mächtigkeit über Alle[s] hinwegg ganz "frei"-willig gewählt.

Frage: Wieso und warum jetzt schon wieder (erinnert sei daran, dass das zwischen dem Ende des 19. Jhdts. und 1914 so war, und ab den 1930er Jahren erneut, insb. in D)?

Was also bringt eine Mehrheit Mensch dazu, Dummheit, Ignoranz und ÜberMacht zu wählen? Somit in gegenseitige Konflikte, im Innen und Aussen, in Waffen und deren Einsatz, also in Krisen und Kriege zu investieren?

Und damit nicht in beste Bildung für Alle, in wirkliche innere Sicherheit - also ohne Waffen und gegenseitige Bedrohung mit tausenden unverständlichen Gesetzen - in wirkliche Freiheit und sozialen Frieden zu investieren?

Was bringt ein absolutes Mehrheit Mensch zu solchem Fühlen (Angst) und dementsprechenden Handeln und Entscheiden? Was sind die Gründe, dass wir mehrheitlich liebe r über einander herfallen, als unser daSein in Freude zu gestalten?

Oder gibt es bloss einen? 

...


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Und!

Was, und?

Na, wo ist die versprochene Antwort?

Die können Sie doch längst geben.

?

Jetzt bin *ich verwundert?

Die Natur?

Alle Forschung hat ergeben, dass wir die selben Gene sind, wie alle MitTiere, und die gleichen, wie alle anderen LebeWesen, nur die "Verschaltungen" und Nutzungen sind jeweils ein klein wenig anders.

Das heisst?

Na, also wirklich, muss *ich jetzt alles wiederholen, was Sie bereits dutzend mal in diesen Blogs gelesen haben! Aber gut, ja, wir sind vollkommen natürlich, in Milliarden Jahren erzogen worden, eiffrig geprüft, oft fast vernichtet und wieder aufgestiegen, bedroht und gehätschelt. Bedroht durch Nacktheit, gehätschelt durch ein Gehirn, das fast unendliches ist und kann.

Ich verstehe. Ja, aber die Schlussfolgerungen genügen mir nicht. Die sind mir zu düster. Ist die Natur wirklich bloss an Zerstörung von Altem, und blossem irgendwie Neuem und dessen Vervielfältigung und dann wieder Vernichtung interessiert? Das kann doch nicht alles sein! Klar zeigt die Vergangeheit, dass auf ein langes Aufblühen immer wieder Vernichtung folgte, aber das muss doch nicht immer nur so weiter gehen!

Worauf steuern wir zu? Welches Trägheit und Angst sind die vorherrschenden Merkmale unseres Handelns ...

... und vor allem nicht-Handelns. Sie sind unerbittlich. Also, ich weiss nicht, also wirklich ...

Sie sagen es.

Was?

Wirklich. Was ist Wirklichkeit? Steuern wir mit unserem Tun und vor allen nicht-Tun auf Freude, Frieden, Freiheit und ein langes gesundes gemeinsames daSein zu, oder auf was?

Ja, ja, gut! Also ich hab genug von ihrer Wirklichkeit, mehr als genug, ich will davon nichts mehr wissen! Garantiert gibt es einen Ausweg. Garantiert finden wir einen Weg, um zu verhindern, dass hier alles den Bach runter geht! Das ist garantiert.

Finde *ich auch.

Machen Sie sich nicht lustig über mich, ich meine das sehr ernst!

Nein, nein, *ich denke das auch, zumindest hoffe *ich es, dass wir einen Ausweg finden, aus dem Tendenz und dem Richtung und Geschwindigkeit, in die wir jetzt entwickeln.

Wirklich?

Ja. Ich möchte noch sehr lange daSein! Es gibt noch soo viel zu entdecken und zu erleben. Aber klar, bin *ich auch ein wenig Hoffnungslos, gerade, weil *ich nichts ausrichten kann, so winzig und unwichtig, wie *ich bin.

Stimmt. Diejenigen, die das "sagen" haben, die die Macht haben und bekommen, sind eher nicht am Frieden und an Freiheit interessiert. Ach wissen Sie was ...

Was?

Ich möchte jetzt erst mal etwas entspannen, genug mit der Wirklichkeit, etwas Unterhaltung brauche ich jetzt.

Na dann ...

... einen guten Abend.

🤡

Freitag, 6. Oktober 2023

Das Tiefe geht nach Innen.

Haut. Ist das Grenze. Und davon sind es nach Innen, in jedem Körpes Billionen. Häute ist das LebeWesen, Häute fast mehr, als es ein Darin gibt.

Aber bevor es tiefer hinein geht, zum Einstieg eine Schönheit.
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Das quasi das Richtung weist.
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DaZwischen noch ein aktuelles Befund des deutschen Gesellschaft, auf dem das Thema dann aufsetzt.

Lesenswerte Selbst-Erkenntnis, bis zu einem gewissen Punkt. 😉


Ziemlich gutes Gespräch.

Aber Sie wissen vielleicht, was *meine Dauerkritik an den Medien und auch an diesen Gesprächen ist: viel zu wenig Tiefe.

Was bewegt Menschen? Woraus entstehen unsere Handlungen? Was treibt uns an, was bremst uns? Mir fehlt in unserem Kommunikation sämtliche Tiefe des Selbst-Erkennens, des Wissens in und ums ich.

Oberflächlichkeit ist Alles, was Wir können, stets bleiben wir mit Augen und Ohren und selbst dem besten Wissen, an das Haut hängen, tiefer geht nicht.

Das Ergebnis ist mit anderem das Zerstören unserer Lebens-Grundlagen, oder auch das Krisen und Kriege Dauerzustände sind.

Poesie

Titel: Dann hinein in das Tiefe

Jedes Mensch ist ein Glied. Ein mit Glied. Wir nennen die Teile eines Kette nicht umsonst Glieder. Kein Mensch ist ein Anfang, kein-Es ein Ende, Alle sind Wir irgendwo DaZwischen.

Jedes besonders, ohne besonders zu sein, jedes ein Unikat, ohne eines zu sein, jedes das wichtigste, ohne ...

Das erstere ist es für jedes Selbst, das zweite ist es für das Ganze; und noch weniger für das DaSein. Da ist auch diese Galaxie unwichtig. Eine von Billionen.

Das Natur hat uns Angst geMacht. Das fast gesamte Vergangenheit ist ein Angst-Schrei. Überleben in einem Ganzen, das keinerlei Rück- und UmSicht nimmt und kennt.

Stets gewahr sein, das ein Schlag, ein Blitz, ein Pfeil, eine Keule, ein Virus, ein Biss, kein Bissen, oder das Herz, ein-Es fällt. Bis heute, obwohl das geziegelte Dach, das Supermarkt, das warm Wasserhahn, Kühlschrank, das Ärztehaus, Blitzableiter und geteerte Strassen nah sind.

Das Angst ist näher. Viel näher. Noch näher drann. Ganz tief drInnen. So präsent und so dauerhaft, dass Es nie bewusst ist. Das was Wir Angst nennen, ist Furcht.

Ich habe Angst, ist Furcht. Furcht ist aktuelle Bedrohung, Befürchtung und Gefahr. Angst ist von Dauer, immer da, ist Hemmung, ist Unterwerfung, ist Bestimmung, fast ohne Alternative.

Angst ist Gene, Angst ist Emotion, ist Handlungs-leitend, von Beginn an. Angst lässt keine Wahl. Furcht tut es: lähmen oder rennen. Angst ist Macht.

Macht ist Gewalt. Gewalt Macht Angst. Angst Macht Gewalt. Das ist das Zyklus. Das DaSein handelt mit Gewalt. Ohne Rück- und Umsicht. Kometen fragen nicht. Sterne fragen keine Planeten, bevor sie explodieren. Kein Sturm fragt, ob es stürmen kann.

Gewalt ist fraglos. Angst ist Gewalt. Angst fragt nicht. Angst ist. Wir sind. Vollem Angst. Wir fragen nicht, sonst würden Wir anders handeln und anders sein. Gewalt fragt nicht. Freiheit fragt.

Unser handeln ist natürlich, Natur ist Angst-Bestimmt, von Freiheit keine Spur, aber eine Ahnung, was das sein könnte. Viele glauben, frei zu sein. Und Wissen lediglich nicht, was in Ihnen is[s]t und fordert und hemmt. Was in Ihnen passiert, bestimmt und wirkt.

Ohne dieses interne und tiefe Wissen vom Selbst, bleibt das Glauben übrig, dass ich frei entschieden habe. Unsere Freiheit ist Fremd-bestimmt-daSein. Angst und das tiefe Natur-Trieb zu überleben, leiten alles Handeln und nicht-Handeln.

Das Kette fort setzen in Kopien, ist Natur-Handeln. Vielfalt und Vervielfachung ist Natur. Ohne Wissen, also  Vernunft-Leitung bleibt als Handlungs-Maxime Gewalt. Und was erregt Gewalt?

Was könnte Freiheit ohne Glauben sein?

Was ist, wenn jedes Mensch weiss, dass -Es nicht frei ist im Handeln und nicht-Handeln, dass -Es vollkommen bestimmt ist durch das Vergangenheit und das, in was -Es hinein gegliedert wurde? Wenn -Es weiss, statt zu glauben, dass -Es weiss?

Was ist, wenn ein-Es das begriffen hat, ganz tief drInnen? Ein Anfang. Ein Anfang zum voraus-Denken, was Freiheit ohne Angst ist. Was ein daSein ohne diese natürliche, so systemische Gewalt ist.

Wie alt können Menschen werden? Ohne Angst, also ohne Gewalt. 200 Sonnen-UmEllipsungen. In Frieden und Freude. Alles, was nie war und nicht ist. Deswegen sind schon 100 Sonnen-UmEllipsungen das Ausnahme.

Was ist, wenn Menschen wissen?

Poesie Ende

Dann geht es jetzt wieder nach Aussen.

Ja, richtig. Von diesem Tiefe kann es nicht bloss nach oben gehen, das wäre zu wenig, von diesem Tiefe geht es nach Aussen.

Ich wusste, dass Sie für Kritik empfänglich sind.

Ja, *mein Motto lautet ja, *ich lerne gerne. Und das gelingt nicht, wenn ein-Es glaubt, alles besser zu wissen, als ander-Es.

Aber klar ist auch, dass Sie einiges besser wissen, als viele andere.

Besser ist wahrscheinlich das falsche Adverb, denn es geht dabei ja, um das g/Glauben zu wissen, nicht um das Wissen.

Ich glaube, also bin ich. Das ist das Motto der Menschheit.

Oha, ist das jetzt Selbst-Kritik?

Ja, so ist es.

Wissen oder glauben Sie es?

Ich kenne bloss Menschen, die glauben zu wissen. Ich habe mal gefragt, was Wind ist, Sie hätten die Antworten hören sollen.

Scheinbar keine richtig?

Nein. Derweil spürt jeder, wenn es bläst. Aber warum und aus was, keine Ahnung. Ich glaube, also bin ich. Mehr ist nicht. Sie wissen, Ausnahmen bestätigen lediglich ...

... die Normalität. Ja. Dann arbeiten wir weiter daran, die Ausnahmen zum Normalität zu erweitern.

Daran tun wir gut.

In diesem Sinne.

Guten ...

Danke.

Bitte.

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