VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

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Sonntag, 3. August 2025

Zervelatwurst, Hirn und ein Abgesang

Vom Kopfschütteln beim Lebewesen, oder: eine spitze Zunge sticht in das Selbst.

Etwas Hirn-HerkunftsForschung:

Poesie

Titel : Was wird aus der Zervelatwurst, wenn die Karotte im Gehirn isst?

Hirn: Ahd. 'hirni', mhd. 'hirn[e]', niederl. 'hersenen', mittelengl. 'hernes', schwed. 'hjârna', gehen auf germanisch '*hirznia-, *herznan-' "Hirn" zurück, das mit den germanischen Sippen von 'Horn, Hornisse' und 'Hirsch' sowie weiterhin mit 'Ren' und 'Rind' verwandt ist und zu der vielfach weitergebildeten und erweiterten Indo-Europ. Wurzel '*ker[∂]-' "Horn, Geweih; gehörntes, geweihtragendes Tier; Kopf, Oberstes, Spitze" gehört. Zu diesem Wurzel stellen sich aus anderen IndoEurop. Sprachen z.B. griech. 'kárâ' "Kopf, Haupt" (Ursprung von "Karotte" {Oooha!?}), griech. 'kéras' "Horn" (Ursprung von "Karat") und 'krânion' "Hirnschale, Schädel" ("Migräne"), lat. 'cerebrum' "Hirn" (beachte fachsprachlich 'zerebral' "das Gehirn betreffend; und es ist der Ursprung von "Zervelatwurst" {Ach!?}). - Eine auf das deutsche Sprachgebiet beschränkte Kollektivbildung zu 'Hirn' ist "Gehirn {Soso.}.

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Da stammt das Gehirn also aus derSelben Wurzel wie das Hornisse, das Rindvieh, trägt ein Geweih, ist nur ein wenig Spitze und wird irgendwann zur Wurst oder auch zum Karotte, je nach Alpenseite.

Kein Wunder, dass dabei manchmal Migräne entsteht. "Du Hirsch!" wird da zum Lobpreis für ein gebildetes Mensch, statt zum Abfälligkeit und das Hornisse erklären wir nun zum Symbolwesen des Klugheit, statt Es zu fürchten, denn Wir sind wesentlich wehrhafter, auch ohne Stachel.

Das Periode des Gehirns ist in vollem Blüte. Das Mensch ist ein NeuroJunkie. Lange Jahrhunderte war das Mensch ein Wesen des Herzens, auch wenn Es in Wirklichkeit eines des Magens und des Darms ist. So waren Wir Menschen doch voll ergriffen vom Pumpmuskel in der Brust, nun ist das Organ im Schädel das höchste der Gefühle und das, obwohl die Gefühle nach wie vor in der Mitte entstehen und "nur" vom Gehirn erfasst und ermessen werden.

Jeden Tag ein neues Professur, plus Assistenten, jeden Tag ein neues Labor mit dem Auftrag zum Gehirndoping, jeden Tag überschwängliche Berichte, Dokumentationen, Filme und und und in allen Medien, in denen das Gehirn alles ist, alles tut, alles macht, alles kann und vor allem ALLES fühlt? 

Das Mensch kniet mit verklärtem Gehirn "vor" dem Organ, das in Es ist; das Mensch ist schüttelnd verwundert "in" dem Organ, das in Es ist, statt es folgerichtig (konsequent) zu nutzen. Durch das viele Kopfgeschüttle, darin auch das Gehirn, kommt kaum ein klares Befühlung dieses ohne Zweifel sehr fähigen Organs (Muskels?) zustande.

Wie alle Muskeln eines jeden Körpes ist auch das Gehirn trainierbar, ist das etwas besonderes? Wie alle Muskeln eines jeden Körpes ist auch das Gehirn für ein spezielles Aufgabe entwickelt worden, ist das etwas besonderes?

Das Organ Lunge ist hauptsächlich zuständig für die Sauerstoffversorgung und Kohlendioxidentsorgung eines Körpes, das Organ Gehirn ist zuständig für viele Steuerungsprozesse innerhalb des Körpes, für die Auslegung und Deutung des Erfühlten und Erspürten, also der Sinneswahrnehmungen von innerhalb und ausserhalb des Körpes, ist also mit-Verantwortlich für die Aufrechterhaltung des Gesundheit, für das Orientierung und Bewertung, und damit die Bewegungsrichtung des gesamten Organismus, ist das etwas besonderes?

Das Gehirn ist deshalb wandelbarer, anpassungsfähiger und heilungsbereiter als alle anderen Bereiche in einem Lebewesen, weil es als Organ für die Sinneseindrücke, das Zurechtfinden und das Einschätzung des In- und Umwelt, mit wesentlich vielfältigerem und veränderlicherem Material sowie Zu- und Umständen zu tun hat, als es das eingesaugte Atemluft, die eingenommenen Getränke und das Nahrung sind; deswegen sind Blut, Lunge, Magen, Leber, Niere, Darm, Milz, Herz, Muskeln, Knochen und und und auch wesentlich stabiler angelegt, als eben das "Wahrnehmungs-Aus-und-Bewertungs-Organ" Gehirn, und um alles drummherum die Haut.

Somit ist das Gehirn ein normales Organ, das in jedem Organismus vorhanden ist, und in jedem Organismus genau für die dafür entwickelten Aufgaben zuständig ist, oder?

Weder das Herz noch das Gehirn sind die Zentren oder gar die Verursaches der Gefühle, die Wir Lebewesen sind, falls das das Grund für dieses falsche hochleben lassen, dieser beiden Körperbereiche ist. Die Gefühle sind jeweils ein gesamtkörperliches Erscheinung, sie entstehen in dem linken kleinen Zehe genauso, wie im rechten Ellenbogen und sind beide wichtig und werden dann vom Nervensystem an das Steuerorgan Gehirn weitergeleitet, um ein Reaktion hervorzubringen, ein neues Armhaltung vielleicht, die den Ellenbogen entlastet oder den Kauf eines anderen Schuhs, das weniger drückt.

Das gesamte Körpes ist das Quelle für Gefühle, auch das Herz, das Magen ... und das Gehirn, das diese bewertet und in Entscheidungen umsetzt, mehr nicht, und das ist einfach das Aufgabe dieses Muskels, so wie es das Aufgabe der Gelenke ist Uns Beweglichkeit zu ermöglichen.

Wann lassen Wir endlich das Darm hochleben, das hat es doch auch verdient, bekommt seit Äonen nur unser Unverdautes und das Müll durchgeschoben, und arbeitet fast immer hervorragend damit, oder?

Mich wundert das anhaltende Wundern über das Tatsache, dass auch wir Menschen vom daSein in dem Umwelt geprägte Lebewesen sind. Ja, liebe Mitmenschen, spätestens seit Charles Darwin und Alfred Russel Wallace wissen Wir, dass auch Wir zu 100% Natur sind, irdisches und universales Lebewesen, geschaffen und gewachsen im Laufe von mindestens 13,7 Milliarden Jahren, jeweils im Einklang mit den umgebenden Verhältnissen.

Zuerst als ziemlich beengtes Plasma, mitten drinn im Rohstoff für alle spätere Natur, dann platzend vor lauter Lust, Schmerz und Glück hinein ins SEIN, einfach hinein, mal spüren (wahr-nehmen?) was daraus wird? Später im Sternenteig kräftig ausgebacken und vielfältig materialisiert, in weiteren kleineren und sehr grossen Fanalen wieder hinausgeschleudert ins umgebende Universum, um langsam anzuwachsen zu einem ganz ausgezeichneten Sonnensystem.

Jedes von Uns war einmal in einem SuperNova, Wow!, was für eine Riesen-Sache! Und dann weiter, immer heiter, zu diesem Sonnensystem.

So viel Schutz und Stabilität wurde bislang keinem zweiten Sternenstaub zugebilligt, wie dem kleine Planeten-System, das *ich sehr viel später Erde-Mond benannt habe. Deshalb wuchsen aus den vielfältigen Sternenbröseln, aus denen dieses Planet besteht und die auf und um ihn herumschwirrten, langsam aber sicher grössere Brösel-Verbindungen heran, die Wir heute Lebewesen nennen. Millionen verschiedene Formen, Farben und Töne, mittendrin und eine, nur eine davon, Wir Menschen. 

Geprägt von den Verhältnissen, in denen Erde-Mond, zusammen mit dem daSein-spendenden Sonne und den anderen MitPlaneten dahin "schwebt". Ausgezeichnet geschützt in einem Seitenarm (Orion) eines wunderbaren sanft dahin schwebenden Heimatspirale, die die Griechen Milchstrasse tauften.

Erde-Mond, unser Aller wunderschönes blau-weiss-braunes Auster, hält ihrer Perle, dem Biosphäre, die sonnigen Ausbrüche weitgehend vom Leib und schützt die LebeWesen, zusammen mit den anderen grossen Planeten, darin besonders Saturn, Jupiter und Mars, vor Zusammenstössen mit den vielen kleinen und kleinsten Gesteins-Brocken, von weiter draussen, oder gar Grösseren von noch weiter wegg.

100% Lebewesen, ganz ausgezeichnet und bevorzugt mitten in dem WEITE des Universums, ist ein Mensch. Wo? Hier. Soooooo Viele! Menschen. Darin auch Gehirne. Und darumherum - vielleicht auch darin - All das Verwunderung?

Was haben die Menschen mit dem Karotte gemein und was wird aus dem Zervelatwurst, wenn das Verwunderung "über" - irgendwie darin immer nur leicht schwebend -  das Leben, in das Bejahung im System >Leben-Tod< übergeht?

Nebenbei und Frage: Die Neuronen wechselwirken miteinander durch Neurotransmitter über ein Spalt hinwegg, also ohne direktes Berührung (Leib-Seele- / Körpes-Geist-Problem?) der Zellen miteinander. Ist dieses Lösung, des wechselseitigen Miteinander <--> in Distanz, ein Folge der vielfältigen und selbst-ständigen Lebewesen im Äusseren, zwischen denen ebenfalls Distanz ist? Das Empfindungs- / Bewertungs- und Kommunikationsorgan Gehirn also ein Spiegelung der äusseren und im kleinen auch inneren (Organe) Verhältnisse?

Ist das Sprache also das "Neurotransmitter" zwischen den Menschen, zwischen dem Leben?

Poesie Ende

Gibt es überhaupt noch Zervelatwurst?

Nachbemerkungen:

Alle Wort-Herkünfte (Etymologien), wie: "Hirn:", sind nur wenig verändert aus dem 'Herkunfts-Duden', 2. Aufl., 1997, entnommen, die Bedeutungen dem 'Bedeutungs-Duden', 2. Aufl., 1985. Alle Texte in diesen "{...}" Klammern sind persönliche Einwürfe, Anmerkungen und Kommentare, innerhalb der Auszüge aus dem Duden.

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Poesie

Titel: Ein sommerliches Gedicht.

Ist Gewalt notwendig zur Weiterentwicklung des DaSein, ist es also sogar gefährlich, das Aggressivität zu verdammen und für ein innerirdisches, ja sogar intergalaktisches Frieden zu werben?

Hat das Glauben also aus wichtigem Grund das Teufel genauso geschaffen, wie die beflügelten Engelchen. Ist das LEID genauso wichtig, wie das FREUDE?

Oh, wie löse ich dieses DiLemma? Da sind zwei Ingredienzien des Lebendigkeit, wobei das Eine so schrecklich weh tut und das Andere so fruchtbar langweilt, bis hin zur glucksenden Fröhlichkeit.

Jeweils, ohne dass das Mensch etwas davon herausnehmen könnte, ohne das Selbst zu zerstören. Vielleicht etwas weniger von dem Einen und dafür etwas mehr ..., damit die Langeweile wenigstens etwas fröstelt, aber selbst das könnte auf Dauer gefährlich sein, ungleichgewichtig machen, ein-Es zum stürzen bringen.

Deswegen ist doch auch das LEID und das FREUDE so fein verteilt in das Menschheit. Die Einen erwischt es voller LEID, die wenigen Anderen voller FREUDE und die Leidenden wollen von den Freuden und die Freuden wollen von den Leidenden nichts m[/w]issen. Dissen. Wissen. Ja, das mit dem Wissen ist echt ein Problem.

Das LEID weiss inzwischen von dem FREUDE. Das FREUDE wusste schon lange vom LEID, wollte davon jedoch nichts wissen, oder wollte es missen, na egal.

Die Einen scheissen in den Sand, die Anderen auf CararaMarmor. Das Frage bleibt: Müssen Wir das Ungerechtigkeit bewahren, müssen Wir weiter die Einen im Dreck leiden lassen und die anderen am Pool bewundern?

Ach, wenn ich das nur wüsste!

Das DaSein ist ein "Veranstaltung" des Gleichheit, also des Verschiedenheit, denn, wie Sie wissen, gibt es das Selbe nur jeweils einmal, das Gleiche aber öfter, manches Billionen mal, die Menschen immerhin schon fast acht Milliarden-fach.

Alle die Gleichen.

Fast Alle Träumen und Staunen und Durchschauen selten erwas und Sterben.

Einfach.

Das DaSein ist ein Veranstaltung des Gleichheit. Wenn Mensch also das Gleichheit herausnimmt, und das LEID und das FREUDE auf das Selbe Niveau hebt, vielleicht sogar das FREUDE über das LEID erhebt und das für Alle, was dann?

Dann ist Alles vorbei, dann ist da nur noch das blanke Langeweile, nichts tut mehr weh, kein Hunger mehr, kein ächzender Rücken mehr, kein gestresster Kater, kein maulender Hund, alles voller goldener Wasserhähne und überall plätschern Mineralwasserbrunnen, Alle streicheln einander zärtlich, werden 250 Sonnenumkreisungen alt und zeugen 1000 glückliche Nachkommen und ...

Schrecklich.

Mist, was mache ich nur mit dem LEID, wenn ich damit auskommen muss, weil nur mit dem FREUDE kein Lebendigkeit zu machen ist?

Akzeptieren.

Schwer!

Aber könnte ich es nicht wenigstens besser verteilen, anders stapeln, so dass es weniger krass ausfällt und auffällt, es ist einfach unfair verteilt, das Hintern ist voller Langeweile, während das Lende brennt, die Gelenke knacken gefährlich, während das Lunge fröhlich saugt, vielleicht nur ein wenig anders verteilen, kann das After ruhig etwas brennen, wenn das Lende dafür mit etwas Langeweile daherkommt, oder?

Aber wie?

Ja, das wenn ich wüsste.

Poesie Ende

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Ziemlich ungewöhnlich das da oben?

Inwiefern?

So zahm, so nett, so lieblich, so einfach, klingt fast so, als hätten Sie das für die lieben Kleinen geschrieben. Die Themen gehen Sie sonst um etliches härter und schärfer an.

Kaum lesbar manchmal, wie Sie schon geklagt haben.

Ja. Aber das bin ich ja nun schon länger gewohnt, bei Ihnen mindest zwei mal hinlesen zu müssen, alleine schon wegen ihrem NeuSprech, das, das, das, das, ....

Sie mögen das da oben nicht?

Ich finde es nett, aber langweilig, wenn ich es mit dem Stil vergleiche, den Sie sonst pflegen. Da hole ich wesentlich mehr raus, als mit den Kinderreimen da oben.

Sie sind sichtlich enttäuscht?

Ja, schon. Bei den Themen Hirn und Gewalt haben Sie mich noch nie so enttäuscht.

Sie mögen es nicht nett und lieblich?

Von Ihnen nicht! Das können Sie nicht. Das wirkt bei Ihnen so bemüht, der "Humor" so aufgesetzt. Ich mochte dabei nicht schmunzeln, sondern die Augen verdrehen. Ja, das Gehirn ist nicht so wichtig und ja, das Gewalt ist ganz schrecklich unnötig und meiner Omma schenk ich Rosen zum Geburtstag und so weiter.

Sie sind ein Fan für klare Kante, harte Fakten und den Witz von Kurt Tucholsky?

So in etwa. Das in Etwas will ich hier von Ihnen lesen, nicht solchen Kinderkram für verschreckte Oppas und Ommas, jetzt hört mal gut zu, jetzt kommt eine schöne Geschichte zum einschlafen. Das Hirn isst nett und der Magen treibts mit dem Arsch bis zum Durchfall, oder so.

Vielleicht gehen *mir langsam die Themen aus? Ich denke immer öfter, *ich wiederhole nur noch, was *ich schon ein halbes dutzend mal geschrieben habe.

Jetzt kommen Sie endlich auf den Punkt!

Sie merken das auch?

Ja nun, ich bin ja nun Ihr meist erstes Leses, klar bemerke ich da schon öfter, das sich Themen wiederholen.

Wir sind so vergesslich und so uneinsichtig. Ist sicherlich das Versuch, das Gleiche immer wieder zu variieren, um es vielleicht endlich so verständlich zu machen, dass es endlich akzeptiert und anerkannt wird.

Vergessen Sie's! Sie kommen gegen das Natur nicht an. Die Menschen folgen nun mal der Trägheit und nicht dem Ruf nach Klugheit durch aufwändiges und ernsthaftes lernen.

Sie haben aufgegeben?

Sie noch nicht? Also, so lange die Supermärkte in möglichst laufweite ein dutzend Erdbeer-Yoghurts anbieten, uns diese sogar neuerdings bis nach Hause liefern; und solange diese so phantastischen Menschen nachplappernden Systeme den "Freund" und Therapeuten und aktuell mehr und mehr auch die Forschenden ersetzen, haben Vernunft, Klugheit und mehr keine Chance weiter zu wachsen. Geben Sie auf! Wir sind der Verdummung und dem Aussterben geweiht.

Noch nicht ganz. Und Sie meinen, das Natur hat längst entschieden, die elektromagnetischen, vielleicht bald sogar neurochemisch "denkenden" und bewegten Maschinen, statt uns zu fördern. In und durch uns, denn wir wissen ja gar nicht, was und warum wir irgendwas tun. Das Natur ist unser Schöpf-ES und gibt bislang unbewusst vor, was wir zu tun und zu lassen haben. Und hat lange schon entschieden, mit so zerbrechlich lahmen Geschöpften ist "kein Staat zu machen", also wegg damit.

Immerhin dienen wir als Blaupause und fleissige Arbeiter und Arbeiterinnen. Ist doch auch schon was.

Ich merke, Sie haben aufgegeben. Ihnen reicht es schon, das fleissige Bienchen zu sein, um nach dem Arbeiten brav entsorgt zu werden.

Wenn ich Nachrichten empfange, dann weiss ich, dass ich jede Hoffnung darauf, dass wir Menschen den Weg Richtung Aufklärung und allgemeiner Klugheit und Freiheit längst aufgegeben haben. Den gönnen wir noch nicht mal diesen Pseudo-Menschen, die inzwischen schon unser ein und Alles sind, um uns zu ersetzen, ausgestattet mit derselben triebhaften Dummheit, der wir unser wundervolles Potential gerade opfern. Tut mir leid, aber so ist es.

Au weia!? Und *ich vermutete, Sie sind noch hoffnungsvoll, was unsere Entwicklung angeht, aber das sind Sie wohl längst nicht mehr.

Nein. Ich habe jetzt auch keine Lust mehr auf mehr.

Ich verstehe. Also dann wünsche *ich uns ...

... einen guten Abend.

🤡

Dienstag, 12. Dezember 2023

Ist das Mensch frei oder hat -Es frei?

Hat das Mensch ein freies Wollen, oder ist das Mensch frei? Haben oder sein. Könnte doch ein wichtiges Frage sein.


Das Folgende ist ein paar wenige Seiten Sprach- und Lesearbeit.

 

Es ist erstens die Arbeit,

die im Titel gestellte Frage,

sowohl nach der Herkunft,

als auch nach dem Inhalt,

der Worte zu befragen.

 .

Zweitens ist es die Arbeit und das Ergebnis,

nach der Frage eine Antwort zu entwerfen.

Eine Antwort, die Sinn und Richtung ist,

eine Antwort, die die Unruhe befriedet.

 

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Ed Ruscha, "The Question", 1989

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Und los gehts!


Vorwegg: Danke der Duden-Redaktion für die viele VorArbeit, die *ich dann auch hier nutzen durfte.


Das erste Wort ist "Hat"


"heben": Das gemeingermanische Verb althochdeutsch (ahd.) 'hevan, heffan', mittelhochdeutsch (mhd.) 'heben', gotisch (got.) 'hafjan', engl. 'to heave' -{davon abgeleitet: [etwas hoch]hieven} ...  geht auf die IndoEurop. Wurzel '*kap-' "fassen, packen" zurück, damit verwandt ist z.B. lat. 'capere' "fassen, ergreifen, nehmen; fangen; erwerben; begreifen, verstehen" -{Ursprung von 'kapieren'}.

Während sich in den beiden germanischen Wortgruppen von 'heben' und 'haben' die Bedeutungen gewandelt haben, sind sie in dem Vogelnamen 'Habicht' (Fänger, Räuber), dem Verb 'haschen' und den Sippen von 'Hafen' (eigentlich "Umfassung"), 'Haft' "Gewahrsam" und 'Heft' "Griff, Handhabe" noch erhalten.


"haben": Das gemeingermanische Verb ahd. 'habên', engl. 'to have' gehört zu der Wortgruppe von 'heben' und beruht auf einem Bedeutungswandel von "fassen, packen" zu "halten, besitzen, verfügen, bestehen aus". Ableitung: 'Habe' "Besitz, Eigentum", und Zusammensetzungen 'Handhabe' "Anlass, Mittel, Sachverhalt", und 'habhaft, Habenichts, Habgier, Habseligkeiten, Habsucht'.


Ist das Mensch ein freier Wille oder hat es Einen?


Sein oder Besitz? Mitgeschöpft, innewohnend, befähigt, mitgezeugt, mitgegeben, ausgestattet mit, oder doch eher später erfasst, gepackt, bekommen, gewährt worden, zugestanden, ausgeteilt und dann darüber verfügt? Ist also schon die Frage falsch gestellt? Warten Wir auf den freien Willen im Aussen, zum erfassen, anpacken, zum hochheben, zum Einnehmen, zum 'inBesitznehmen', zum haben? Oder ist der freie Wille längst in Jedem von Uns angelegt? Ist.


Sind Wir frei oder haben Wir frei?


"frei": Das Adjektiv ahd. 'frî', mhd. 'vrî', got. 'freis', engl. 'free' ... gehört mit verwandten Wörtern in anderen IndoEurop. Sprachen zu der IndoEurop. Wurzel '*prâi-' "schützen, schonen; gern haben, lieben", vgl. altind. 'priyâ-h' "lieb, erwünscht; Geliebte[r], Gatte", altslaw. 'prijati' "günstig sein, beistehen". Zu dieser Wurzel stellen sich im germ. Sprachbereich z.B. got. 'frijôn' "lieben" (davon abgeleitet 'freien' (heiraten) und 'Freund'), got. 'freidjan' "schonen" (eine Wurzel von "Friedhof") und ahd. 'fridu' "Schutz, Friede". ...

 

Aus der oben genannten Wurzel haben die Germanen 'frei' als Begriff der Rechtsordnung entwickelt; die Personen die man liebt und daher schützt, sind die eigenen Sippen- und Stammesgenossen, die "Freunde"; sie allein stehen 'frei', d.h. "vollberechtigt" in der Gemeinschaft, im Gegensatz zu den fremdbürtigen Unfreien (Unterworfenen, Kriegsgefangenen).

 

Dieser rechtlich-soziale Begriff wandelte sich im historischen Ablauf durch vielerlei ständische Umschichtungen. Aus ihm ergibt sich der Gedanke der äusseren politischen, wie der inneren geistig-seelischen Freiheit und weiter die allgemeine Anwendung des Adjektivs im Sinne von "nicht gebunden, unbelastet, unabhängig, nicht beengt oder bedeckt".


"...heit": Das gemeingerm. Substantiv ahd., mhd. 'heit' "Person; Stand, Rang; Wesen, Beschaffenheit, Art; Geschlecht", got. 'haidus' "Art und Weise", altengl. 'hâd' "Person; Stand, Rang; Würde, Amt; Wesen, Natur, Form, Art; Geschlecht, Familie", altisl. 'heidr' "Ehre; Rang; Lohn, Gabe", wurde im Westgermanischen schon früh zu einem Mittel der Abstraktbildung und ging dann als selbständiges Wort verloren. Beachte z.B. ahd. 'got[e]heit' "Gottheit", 'frîheit' "Freiheit", altsächsisch 'juguthhêd' "Jugend", altengl. 'cildhâd' (engl. 'childhood') "Kindheit".

 

Mit der Endung {Suffix} '...heit' werden vor allem Eigenschafts- und Zustandsbezeichnungen aus Adjektiven und Partizipien gebildet, z.B. "Schönheit, Bescheidenheit, Trunkenheit, Vergangenheit". In einigen Bildungen hat '...heit' kollektive Bedeutung, z.B. in "Christenheit" und "Menschheit". Eine Nebenform zu '...heit' ist '...keit', das sich aus der Ableitung der Adjektive auf '-ig' (mhd. '-ec') entwickelte und dann als selbständige Endung fruchtbar wurde, beachte z.B. mhd. 'êwecheit, êwekeit' "Ewigkeit", 'trûrecheit, trûrekeit' "Traurigkeit". 

 

Andererseits entwickelte sich aus dieser Ableitung auch '...igkeit' zu einem selbständigen Suffix, beachte z.B. "Feuchtigkeit, Müdigkeit, Süssigkeit". - Das germanische Substantiv, aus dem die Endung '...heit' hervorgegangen ist, geht mit verwandten Wörtern in anderen IndoEurop. Sprachen, z.B. altind. 'kêtu-h' "Lichterscheinung, Helle, Bild", auf die IndoEurop. Wurzel '*kâi-' "scheinen[d], leuchten[d]" zurück, zu der auch die Sippe von 'heiter' gehört.

 

 

Die Bedeutungen "Person, Stand, Zustand, Art, Wesen" haben sich demnach aus "Schein, Erscheinung" entwickelt.

 

Sonnen-Schein, Mond-Schein, Feuer-Schein, ein Licht-Schein.

Ist das gut oder schlecht? Ist das Mensch ein Schein-Wesen oder auch ein-Es des Uneinsichtigkeit? Wo Wir doch sooo Viel Gefühl sind, aber das wird LEID-er allzuleicht übersehen! Schein ist "etwas" (ein wenig?) Gutes. Verwunderlich ist es nicht, wenn die Nächsten und / oder Gleichen Uns gut Scheinen, manchmal gar eine sehr dringende Erscheinung sind, wo Wir doch alleine, so ohne die Nächsten und Gleichen, bald tot sind.

 

Selbst ein schwacher Schein leuchtet Uns oft den Weg, macht Uns das Fürchten geringer. Adolf Hitler war so ein schwacher Schein, ohh, wie gross war die Furcht in Deutschland! Und damit k[aum]ein Platz für freundliche Gefühle. Und wie hoch das Misstrauen vor dem Verstand (in das Bewusst-Sein) und zu der sogenannten Elite im Volk vom Volk!

 

Ohh, Wir sind soooo sehr Schein-Wesen und noch sooo wenig Fühl-Wesen, obwohl Wir auch dazu fähig sind und das Gefühl in Zukunft zum Überleben brauchen!, aber noch sind Wir in Masse Schein-Wesen.


Was am Anfang von Sprache[n] wenig greifbare Erscheinung war, ist inzwischen sowohl ergreifbar, als auch längst angreifbar geworden, das zeigt auch die Entwicklung des Wortes '...heit', vom selbständigen Substantiv zu einem Anhängsel, immerhin zu einem Anhängsel, das dem Vorwort "Wesen, Bedeutung und Statur" verleiht.


Und was ist mit dem Menschheit?


Noch ist es fast in Gänze fremder Schein, das Uns erleuchtet, aber Wir sind fähig Selbst zu leuchten, Jedes von Uns. Was braucht es dazu? Woher kommt der Schein? Jeweils aus dem Inneren: Aus das Sonne, aus Lampen, also aus Vorgängen / Veränderungen im Inneren von Atomen. Jedes Lebewesen ist zu etwa 94% Innen (-Atome) und "nur" zu etwa 6% Haut, also an-schein-bare Oberfläche. Das Innen wartet auf Selbst-[er]leuchtende Veränderungen.


Einschalten bitte!


Aber zurück zur:


"Freiheit": Ahd. 'frîheit', mhd. 'vrîheit' "freier Sinn, verliehenes Vorrecht", mhd. auch "priviligierter Bezirk, gefreiter Ort", woraus nhd. 'Schloss-, Domfreiheit' in der Bedeutung "offener Platz vor einem Gebäude" wurde.


"wollen": Das gemeingerm. Verb ahd., mhd.  'wellen', got. 'wiljan', engl. 'will', ... gehört zu der IndoEurop. Wurzel '*uel-' "wollen, wählen". Vgl. aus anderen IndoEurop. Sprachen z.B. altind. 'vára-h' "Wunsch", lat. 'velle' "wollen" (Volontär) und russ. 'velet' "befehlen". Zu dieser Wurzel gehören auch die Wörter 'wählen' und 'wohl'. Eine Bildung zu 'wollen' ist "Wille".


Das Wille ist das Wohl zu wählen.


Zwang und Armut sind ohne Wohl und ohne Wahl.


Erst das Wohl erweckt den Wunsch und erst der Reichtum schafft Alternativen.


Mit Wohl und mit Wahl ist Wille, mathematisch: Wille = Wohl + Wahl.


Die SpannWeite ist dabei in Grenzen gross:

 

Wohl ist oft schon ein nachlassen und Wahl ist meist nur zwei.


Andere Ergebnisse sind: Befehl = Wohl - Wahl, sowie: Qual = Wahl - Wohl.


Das erste Ergebnis gilt / galt? besonders in Russland und Deutschland, wie das Russische schon früh erkannte, und wie im Deutschen die Phrase: "Ihr Wunsch ist mir Befehl!" belegt.

 

Das zweite ist oft genug nur eine kurzfristige Frage des Übergebens, also mehr eine des momentanen internen Fassungsvermögens, als eine des allgemeinen Gesamtzustandes.

 

Hat das Mensch also eine AusWahl; und wie frei ist die Gesellschaft in der -Es {das einzelne Mensch} lebt?


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Jasper Johns, "Painting with two balls"

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Freier Wille?


ZuErst eine allgemeine und ziemlich äusserliche Betrachtung.


Frei ist ein Lebewesen oder auch ein Objekt, mit der Möglichkeit der Entscheidung aus einer Auswahl. Freiheit braucht die Vielheit von Gleichen und deren Vielfalt. Braucht Beweglichkeit, also eine Menge von Zeit und einen offenen Raum.


Ein Solitär, ein Einzelwesen, eine Einzelheit braucht keine Freiheit, es ist Wahllos, Unterschiedlos, und Bezugslos, dadurch kennt es keinen Angebots-, Selbstveränderungs-, oder Beziehungs-Mangel und ist somit ohne Wunsch oder Notwendigkeit aus einer Vielheit, aus der Vielfalt und den Bezügen, die darin möglich sind, zu wählen.


Die oben erwähnten Nebenbedeutungen von Freiheit (nicht gebunden, unabhängig, ...) sind Bedingungen innerhalb einer Gesellschaft, sie gewährt sie oder entzieht sie wieder.


Frei und Freiheit sind Bewegungs- / Gestaltungs-Räume, Umstände und Verhältnisse innerhalb einer Gesellschaft; wie weit sie sind, ist ein Wechselspiel oder eine Verabredung zwischen dem Gesamten und den Mitgliedern. Einzelne oder Gruppen tasten dabei Grenzen ab und weiten sie aus oder werden eingeengt.

 

Freiheit ist somit ein flexibler Rahmen für die Entwicklungsrichtungen, deren Weite und Geschwindigkeiten, für die Farben und Formen, die innerhalb einer Gesellschaft erlaubt oder angenehm sind. Das Frei sein, ist durch natürliche / artspezifische Gesetze, Regeln, Vorschriften, also das Recht; ist durch Zäune, Mauern, Haut und Vermögen, also das Selbst; und ist durch Traditionen, Gebräuche, Geschmack oder auch Vorlieben Einzelner und Gruppen, also persönliche / familiäre / gesellschaftliche Kultur, begrenzt. "Du bist frei", heisst also: "Ich / Wir lieben dich, Ich / Wir schonen dich, Ich / Wir bieten dir Schutz und Frieden, du bist im Recht, du bist mit Uns, tue was Mir / Uns allen möglich und gegeben ist; handelst du gegen Mich / Uns, bist du Bestraft, des Kerkers, Ausgestossen oder gar des Friedhofs!".


"Vogelfrei": (15. Jh.) "völlig frei von Diensten, wie die Vögel"; in der heutigen Bedeutung "rechtlos, geächtet", eigentlich "den Vögeln [zum Frass] freigegeben, wie ein Gehenkter".


Klar ist, dass sowohl die Strukturen innerhalb des Rahmens, als auch die Ausdehnung der Grenzen immer veränderbar sind. Das sind sie von Natur aus, denn das Leben ist stete Veränderung, auch wenn das dem Beharrungs-Vermögen innerhalb des erLebens und damit auch den Menschen missfällt und deswegen oft und mit Gewalt Ewigkeiten beschworen werden.


Auch klar ist, dass das Beharrungs-Vermögen im Rahmen wichtig ist, sonst zerläuft das erLeben ohne Struktur und Form, aber von ewiger Haltbarkeit war innerhalb des erLebens von Anfang an nie die Rede.


Gesunde Veränderung, bedeutet eine zuneigende, offene und gebende Verhandlung mit dem Beharrungsvermögen auf Augenhöhe (und da gilt es für das Beharrungs-Vermögen oft einfach mal etwas in die Tiefe zu gehen, statt auf das Übergewicht oder die Übermacht zu bestehen, sonst sprengt die Veränderungs-Mechanik im Leben die Beharrung auf Dauer einfach wegg) und dem Annehmen des Dankes, nach Einlösung der ausgehandelten Verbesserung / -en.


Beharrungs-Vermögen sind die tragenden Teile einer Form, einer "...heit", also auch eines Lebewesens; haben Wir Menschen eine Idee oder gar einen Plan für einen Neuaufbau?; das Wir inzwischen so sehr einreissen wollen; ist das Unwissenheit gepaart mit blinder Tätlichkeit, ist das Hilflosigkeit, sowohl der Veränderung, wie der Beharrung, oder ist da inzwischen nur der Wunsch nach Beendigung der aktuellen irdischen Lebendigkeit?


Das beste Freiheit ist auf der Mehrheiten-Seite die beschützende, helfende und versorgende, voll gültige, anerkennende rechtlich-soziale Einbettung der Minderheiten-Seite in eine Familie, einen Verband oder auch eine Grossgruppe, wie die heutigen Länder, Staaten oder Staatenbünde.


Auf der Minderheiten-Seite ist es die Mitarbeit am Bestand, der Sicherheit, dem Wohlgefühl / der Gesundheit der Gesamtheit und die Achtung der Regeln und Traditionen, der Kultur, der Mehrheiten-Seite und deren erwünschter Weiterentwicklungs-Richtung, sowie die Teilhabe an deren Verpflichtungen für, mit und zu den Umgebenden und der Umwelt, aus dem Geschehen der Geschichte und dem Lebensbereich.


Im besten Fall, mit der allen Mitgliedern offen zugestandenen Möglichkeit, die Ausgestaltung einer Gesellschaft von Innen zu verändern, in einem Verständigungs- und Gestaltungsprozess mit der Umgebung, wie in Ansätzen in der EU.


Meistens aber geschieht dies noch auf Druck im Inneren, mit Gewalt, mit Terror, in Revolutionen und Katastrophen, oder mit Druck von Aussen, auch einem Krieg, oder durch den allgemeinen Wandel des Lebens.


Ein-Es ist also so frei, in Freiheit,


erstens, wie das Leben (u.a. die Naturgesetze) es dem jeweiligen LebeWesen einräumt und einzeitet,

 

zweitens, wie es die Gesellschaft in der ein-Es lebt ist und somit den Mitgliedern ermöglicht und

 

drittens, wie ein-Es den Gesamtrahmen, den das Leben schafft und die Gesellschaft[en] der Gleichen gewähren, zu nutzen imstande ist, also wie offen, zuneigend und bewusstseinsfördernd die Persönlichkeitsprägung war.


Das hängt überwiegend von den erreichten Freiheitsgraden der Gesellschaft ab, in die ein-Es hineingeboren ist. Ein Europäisches Mensch ist wesentlich höhere Freiheitsgrade, als ein in den Kongo hineingeborenes Mensch. Noch. Das zu ändern ist als Aufgabe Uns Allen übertragen.

 

Oder wollen Wir eine Aufspaltung des Menschheit in zwei Arten geschehen lassen? Ex-Homo-Néos-Átomos und Homo-Animal? Nein, das Leben hat entschieden, dass Wir als Einheit die Zukunft meistern, als mit-verantwortliche LebeWesen, als des erLebens Bewusst-heit und mit-Entscheidende: Vitalitas-Particeps.


Freiheit ist das Etikett, das Name, eine Grössenskala, noch ohne eine Mass-Einheit. Da Freiheit sowohl mit einer Gestaltung, Ausdehnung und Richtungen in einem Raum, bis zum Gesamt-Raum, als auch mit der Anzahl von Zeit zu tun hat (RaumZeit), wie wäre es da mit "umit"?

 

2 umit Freiheit wäre dann z.B. ein Gefängnisinsasse, mit Einheitskleidung, mit immerhin einem eigenen Bett, Waschgelegenheit in der Zelle, Toilette in der Zelle, 3 Mahlzeiten am Tag, 1 Stunde Hofgang pro Tag, mit Mit-Insassen, mit 25 in der Woche, 1 mal Telefonieren in der Woche, 1 Besuchstag pro Monat, Zugang zu Zeitungen, Zeitschriften, Büchern, Radio und Fernsehen, 2,1 umit Freiheit, wenn auch Internet 1 Stunde pro Tag frei verfügbar ist.

 

10 umit Freiheit ist dann etwa ein unbekannter US-Amerikanischer Millionär, ein bekannter, also z.B. ein Schauspieler wäre dann etwa bei 9,5 umit, der Präsident bei etwa 7 umit.

 

Alle Werte sind bezogen auf die aktuellen Freiheitsgrade innerhalb des Menschheit. Wieviel Mit-Menschen leben mit weniger als 2 umit Freiheit? Wieviele sogar mit weniger als 1? Vogelfrei ist dann 0,72 umit Freiheit.

Gibt es eine negative Freiheit, also - umit?


Unbegrenzte oder gar unendliche Freiheit, sind unsinnige Wortschöpfungen, aber wie bei vielem anderen gewährt die Sprache auch hier den Buchstaben und Worten die freie Wahl der Zusammenstellung, innerhalb der Gesellschaft der Zeichen, denn, ohne Zeichen weder Buchstaben noch Wörter, so wie es ohne Grenzen, ohne einen Rahmen, auch keine Freiheit gibt, sondern Nichts.


Damit ist der Unsinn zumindest Etwas.


Vorsicht Polemik!

 

Ein-Es {ein Mensch} das 'glaubt' Freiheit meint, -Es könne alles tun und lassen, woran -Es gerade Lust ist, muss, oder was -Es plant, weiss von d@$ Freiheit nichts und nimmt das Wort für Willkür, Dumpfheit, Dummheit, Rüpelhaftigkeit, Gier, Faulheit, Rücksichtslosigkeit, Zwanghaftigkeit, Anmassung, Blindheit, u.s.w., also für alle Spielarten von mangelndem Mitempfinden, Masslosigkeit, Wahn und Verbrechen.


Wie Viele glauben aber genau das?


Freier Wille?


ZuZweit eine individuelle Betrachtung.


Ist das Mensch innerlich frei im wollen?


Freiheit braucht Lebewesen oder Objekte, die in das Lage sind zu wählen. Als LebeWesen ist das Frei sein, das Freiheit, eingehegt von den physischen Grenzen der jeweiligen Spezies; das Mensch ist z.B. unfrei zu fliegen. Und -Es ist im Moment ausserhalb jeder Freiheit, dass ein Mensch ohne Sauerstoff, ohne Wasser, ohne Nahrung und ohne Zuneigung und Hinwendung in und mit Ander-Es zu erLeben. "Frei sein" ist also grundsätzlich "begrenzt sein". FREI sein, ist innerhalb von GRENZEN sein.


Die erLebens- und Gesellschaftsanforderungen an die Menschen sind dabei:

1. Menschheits- / Familien- / Selbsterhalt,

2. Nahrungs-Beschaffung, Arbeits-Leistung, Alters-sicherung,

3. Sicherheit, Zusammenhalt, Abgrenzung. Fehlt etwas?


Ist das Mensch fähig aus einer Auswahl verschiedener LebeWesen oder Objekte eine interne unbeeinflusste Wahl zu treffen? Eindeutig Ja! Fähig dazu ist -Es.


Ist das Mensch auch in das Lage dazu, ist es also eine aktuelle Handlungsweise, dass Menschen alle Alternativen erkennen und daraus unbeeinflusst wünschen und auch wählen?


Die russischen Menschen tendieren zum Nein, und mit Ihnen sehr Viele Mit-Menschen, die "Deutschen" taten es; tun es? Hat das etwas mit dem Wohl-Sein zu tun?


Die Möglichkeit zur Entstehung eines wirklich freien Willens, also eine  - in Grenzen - maximal unbeeinflusste Wahl zu treffen, ist dann gegeben, wenn erstens, jedes Mensch bedingungslos geschützt und versorgt ist, wenn -Es gern gehabt und ohne jeden Zwang in Bewegung ist (Geborgenheit).


Da ein-Es erst dadurch das RaumZeit (Platz) erhält, den -Es braucht, um zu begreiffen (und das ist weit mehr, als das blosse Wissen), das zweitens Alternativen vorhanden sind, und die sind tatsächlich sehr reichlich vorhanden und drittens, dass das Angebotene uneingeschränkt verfügbar ist.


Erstens ist kaum vorhanden, durch das beharren auf Macht, Hierarchien und Gruppenzwang, und drittens ist enorm eingeschränkt.


Die Einschränkungen der Verfügbarkeit sind sehr Vielfältig: Herkunft, Hautfarbe, Bildung, Persönlichkeit, Einkommen, Vermögen, Nationalität, Religion, Aussehen, Behinderung, Dialekt, Protektion und vieles mehr, denn um Gründe, Ander-Es etwas vorzuenthalten, sind Wir Menschen nie verlegen. Ohne Vorwurf, einfach nur Faktum.


Bleibt das solange, so lange der Trieb das Bewusst-Sein stets unter-treibt?


PoeSophie: Jedes Mensch ist vom Aufbau her zum freien Wollen befähigt, jedes Mensch ist Bedürfnisse, ist Mangel, also die Grundlage eines Verlangens; jedes Mensch ist vielfältige Wahrnehmungssinne, welche in der Lage sind verschiedene Lebewesen und Objekte zu erkennen und deren Qualitäten und Wirkungen zu unterscheiden, und jedes Mensch ist zu Entscheidungen fähig, kann also aus einer dargebotenen Verschiedenheit, Auswahl, eine erwünschte Wahl treffen. Ja, jedes Mensch ist fähig zum freien Willen, allerdings noch nicht jedes Mensch ist dazu in das Lage. Dass jedes Mensch dazu in der Lage ist, braucht -Es wechselseitige Bedingungslosigkeit, offene Beweglichkeit und uneingeschränkte Verfügbarkeit.


Da braucht es also einen ziemlich weitergehenden Wandel im Umgang des Menschen im Miteinander, beim Zueinander und auch Ineinander, also den Übergang vom Gegeneinander zum Füreinander im Miteinander; und zwar sowohl im Verhältnis der "Lebendigkeit zum Leben", nämlich von diesem "zum" gedanklich / wörtlich hinein in das "im": "Lebendigkeit im Leben", die umfassende Einsichtigkeit, dass Wir Menschen einschliesslich erLeben sind, statt wie bisher am erLeben drann sind oder dem erLeben zuneigen; als auch der Beziehung von Menschen zueinander und des LebeWesens Mensch innerhalb der Anderen Mit-Lebewesen. Wir sind mittendrinn in diesem Prozess der Einfühlung und somit der Richtigstellung der Präpositionen (Verhältnisworte, Orts- und Richtungskennzeichen) im Leben. Denn das Freiheit ist ansteckend (H. Bergson), Freiheit ist eine Möglichkeit mehr, das Wir sooo neugierigen Menschen Alle zu nutzen und weit auszubauen wünschen.


Zukunft(?): Was fördert diese Weiterentwicklung?


Die technischen Fortschritte machen bald eine chemisch-biologische Produktion von Nahrungs- und Genussmitteln, einfach und vor Ort, ohne "Verbrauch" von LebeWesen oder knapper Materie, also in Nachhaltigkeit möglich, so dass alle Menschen, ohne zu betteln oder dafür dienlich sein zu müssen, mit den Grundbedürfnissen versorgt werden, das erhöht die wechselseitige Gleichheit und das Wohlgefühl wesentlich.


Auch die Produktion, die Fertigungsprozesse und die Verteilungen für alle gewünschten Güter kommen bald ohne menschliche Hilfe oder Überwachung aus. Dadurch entfällt der Zwang zu aggressiver Abgrenzung und zu Hierarchien, zu teils gewaltigen Unterschieden, sowohl in allen kulturellen Bereichen (Einfühlung, Mitempfinden, Freundlichkeit und Achtung im Umgang, Verantwortung, Offenheit, Wahrhaftigkeit, Phantasie, Wissen ...), wie auch im Besitz, sowohl an Boden, als an Gütern (z.B. Geld) innerhalb der Art, den die lebendige Nahrung {deren Betreuung, Überwachung, Pflege, deren Mangel und / oder ungleiche Verteilung, auch von lebensnotwendigen Gütern (z.B. Kohle, Holz, Öl = Energie)} und den die bisherigen Entwicklungs-, Produktions- und Verteilungsmethoden, innerhalb und zwischen den Gesellschaften noch erforderlich machen; und die zu allen Kriegen und Massenvernichtungen führte.


Lebensmittelchemiker, Biologen und herausragende Köche, wie Ferran Adrià, sind bereits kurz davor, die Grundlagen für eine ungeahnte Vielfalt neuer und sehr schmackhafter Lebensmittel zu schaffen, dabei sicher auch Ware für Grill und Bratröhre, die aus natürlichem Material (Atome und deren Verbindungen, wie auch Wir Menschen) bestehen und sowohl biologisch als auch chemisch produziert werden.


Wissenschaft und Gefühl sorgen für den offenen und ungehinderten Zugang in alle Bereiche der Erde und im Weiteren auch in die Weiten des Universums. Liebe Mit-Menschen: Grenzen sind gegeben, um sie zu verschieben. Beim Wunsch, dabei vorwiegend FREUDE zu spüren, geschieht dies immer im Dialog mit der Grenze und dem Darumherum. Beim Wunsch (Zwang?), nach überwiegend Schmerzen, passierte es mit Gewalt, mit Blindheit, mit Unerbittlichkeit oder sonstwie mangelndem Selbst- und Mit-Empfinden.

 

Grenzen für fest, für ewig oder sonstwie andauernd zu halten, ist ein Fehlschluss der Unerfahrenheit oder eine Zwangs-Massnahme der Unterdrückung.

 

Ein ernsthaftes Angebot: Wir Menschen sind DIE Lebensform der FREIHEIT, es ist UNSERE Aufgabe VERANTWORTUNGSBEWUSST, also Vorsichtig, immer um die Gesundheit der Beteiligten besorgt, im beständigen Zwiegespräch, mit Offenheit und Wahrhaftigkeit und der bestmöglichen Vor-Prüfung der Folgen einer Handlung - also der steten Einbeziehung der Erfahrungen der Vergangenheit und des Heute -, die Möglichkeiten des daSein (erLebens?), also der Kombinationen aus RaumZeit und Materie (die Verschiedenheit der Kräfte bildet Strukturen mit / in Grenzen, dadurch entsteht Form also ein Innen + Aussen) zu zählen, zu testen und zu bewerten.


Philosophie: Das Hintergrund des Frage, ob Wir frei im Wollen sind, ist die Unsicherheit, ob das SEIN, als Grundlage des Lebens, diesem Leben eine Richtung, eine Aufgabe, ein Ziel mitgegeben hat?

 

Also, ob das DaSein und darin Wir irdischen Lebewesen, von einem Ausgangspunkt zu einem Endpunkt streben / sterben? Ist das Leben Bestimmung (Determiniert), ist es ein Zweck, steuert das Leben einem vor-bestimmten Ziel zu?

 

Ja, allerdings hat das SEIN schlecht gezielt und, wie Wir ahnen, mit voller Absicht: No[Thing]One is perfect. Zwar ist es das SEIN, aber das Leben nicht. Gut so. Warum also hat das SEIN beim Abwurf gewackelt, und das auch noch mit Absicht?

 

Langeweile? Irgendwann ist das SEIN dem dauernden Gelingen überdrüssig geworden, es hat entschieden, das Misslingen auszuprobieren, miteinzubeziehen in das SEIN, allerdings immer in Grenzen, also stets innerhalb einer Haut. Aber wie Wir Alle wissen: Knapp daneben, ist auch vorbei! Ist so. DaSein ist immer knapp vorbei am Gelingen. DaSein ist ImPerfekt, oder DaSein (LebenTod) ist Da[neben]Sein. Lebendigkeit ist der Extrawurf, etwas am Ziel vorbei.

 

Das Wackeln ist immer drinn, das Ziel stets im Ungefähren. So hat das SEIN das Leben eingerichtet. Und genau darin liegt die Chance zur Entwicklung eines freien Willen. Das Ungefähre lässt dazu den Platz, schafft dazu den Frei-RaumZeit. Alles in Grenzen, aber die sind sehr Vielfältig und WEIT! gefasst, denn das SEIN ist GIGANTISCH, RIESIG, fast Unermesslich GROSS! Darin hat auch der FREIE Wille für JEDES Selbst einen Platz.


Erkenntnis: Freiheit ist eine Grösse, in dem Beengtheit des DaSein.

 

Je enger die Lebendigkeit, das DaSein, für ein-Es ist, umso kleiner ist die Freiheit. Die Beengtheit ist nie ganz vorbei, da das Leben eben nur in Grenzen möglich ist, aber diese Grenzen sind innerhalb des SEIN sehr! erWEITErbar.

 

Freiheit ist das Mass für die ermöglichte Beweglichkeit und Wandelbarkeit eines Lebewesens oder auch Objekts; ermöglicht von der Umgebung, in der das Lebewesen lebt, oder der Aufgabe, für die das Objekt arbeitet (physikalisch und / oder technisch) und entwickelt wurde. Beweglichkeit ist das Mass für den Aussenraum. Wandelbarkeit für den Innenraum, die allerdings auch im Aussen wahrnehmbar ist.

 

Freiheit ist spürbar, überall. Freiheit ist messbar, also gibt es auch für die Freiheit einen Bewertungskatalog. Der kann, für Jede/s Lebewesen / -form, von tödlich, über inKetten, schmerzhaft, krank, ausgeglichen, gesund, glücklich, porös oder zerfasernd und gasförmig bis aufgelöst lauten. Freiheit kann also auch töten, wenn sie zu eng ist, oder zu weit ausfällt.

 

Wir Menschen, in dem kleinPlaneten-System, das Wir Deutschen Erde-Mond nennen, sind insgesamt von einer gesunden Freiheit noch ein gutes Stück entfernt. Bis Wir mal alle Farben, die Menschen sind, als vollberechtigt begreiffen oder die Wurzeln aus dem Blut und dem Boden ziehen, also Unsere volle Beweglichkeit und Wandelbarkeit befreit haben, das kann noch dauern.


Das dauert mindestens noch so lange, bis Wir einander Alle wechselseitig die volle Lebenslust eingestehen und somit Alle miteinander gleichberechtigt, friedlich und freundlich umgehen.

 

Das wird wahrscheinlich erst dann geschehen, wenn Wir es emotional – mit Gefühl -, technisch und organisatorisch geschafft haben, jedes Mensch mit Allem dazu (wozu? Die volle Beweglichkeit und Wandelbarkeit Aller Menschen (irgendwann auch die aller anderen MitLebeWesen) und damit eine gesunde Freiheit) mit Allem dazu Lebens-Notwendigem >lebensdauerlang< zu versorgen.

 

Also im Moment: mit frischer Luft, sauberem Wasser, abwechslungs-, wert- und wirkstoffreicher Nahrung, wirklichem Sicherheit - also ohne Waffen, Polizei, Militär, Geheimdienste, Intransparenz, Bevormundung und Bedrohung gegeneinander – mit wechselseitiger Geborgenheit und auch zärtlicher Zuwendung, schützenden Behausungen und Kleidungen, offenen und gesicherten (Gitter, Rollsplitt, Handläufe u.ä.) Wegen, eine zählende, gleichwertige Stimme bei allen Gesellschaftsfragen und allen Entscheidungen, die mehr als das persönliche Selbst betreffen (≥Zwei), einer Tätigkeit zum Erhalt aller gesellschaftlichen Aufgaben (von der Strassenreinigung, über die Organisation der Versorgung, bis zum Lehrenden oder Forschenden), je nach Kraft und Kenntnis, wobei die schmutzigen und aufwendigen Tätigkeiten (Natur- und Umweltpflege, Kanalbau- / reinigung, Strassen- / Wege- und Hausbau, Katastrophen- und Notfallhilfe u.s.w.) jedes Mensch mindestens 1 Jahr mittut – im dafür geeigneten Alter -, dem vollen Zugang zu allem aktuell vorhandenen Wissen, der wohlwollenden Geduld bei der persönlichen Entfaltung, der die gesunde Freiheit wiederherstellenden oder zumindest ausgleichenden Hilfe und Versorgung, bei / nach Krankheit, Behinderung und im Alter und der Möglichkeit zur Erarbeitung von Luxusgütern.


Vielleicht gibt es ja sogar bald für alle schweren und schmutzigen Arbeiten Maschinen und Materialien die keine besondere Pflege brauchen, dann sind Wir Menschen wahrlich in der Lage sämtliche Weltrekorde in Beweglichkeit und Wandelbarkeit in noch ungeahnte Höhen, Tiefen oder auch Weiten zu schrauben. 5000 km Schwimmen in 5.24,36 Stunden, neuer Weltrekord im Hochsprung bei 136,25 Meter, 4 Arme, 6 Beine, der erste Spinnenmann, wer weiss?

 

Menschen, riskiert eine wenig Phantasie in die Zukunft und wisset, das Beste kommt noch. Ohh, die Angst!, Wir kennen sie Alle, wo "führt" das noch alles hin, uhh!? "Führt"?


Es ist Zeit die Führer zu heilen, in Uns und Draussen und zu schnuppern und zu tasten, zu probieren, was noch so alles geht, statt immer darauf aus zu sein anderen zu folgen. Die Hauptsache ist, das Wir einander Alle friedlich und freundlich behandeln, statt Uns, wie überwiegend Jetzt, beständig zu misshandeln, zu instrumentalisieren, zu regulieren, zu versklaven oder sonstwie auszubeuten, als Arbeiter, Angestellte, Vorsitzende, Präsidenten, Herrscher überall, Diener überall und einander ständig um das Leben und das dazu nötige anbetteln müssen, oder es zu gewähren.

 

Eine beleidigende und unverschämte Handlungsweise, dass das eine Mensch einem anderes Mensch das Lebendigkeit rechtfertigen muss. Eine tierische Handlungsart, die Handlungsart von Wolfsrudeln oder Affengesellschaften.


Wo ist das Mensch vom Tier verschieden?

 

Das Bewusstsein, das Vernunft, das Geist, wie auch immer, und damit das Sprache machen dieses Handlungsart bis Heute mit, gestalten es und rechtfertigen es, also ist das wohl als Merkmal für Verschiedenheit zu Unseren tierischen Verwandten schlicht falsch.

 

Und das Atombombe, 800 Meter hohe Häuser, Autos, Laser und Mondbesuche, sind die etwa keine Beweise für eine deutliche Unterscheidung zu Unseren tierischen Verwandten und Mitbewohnern?

 

Es gibt Warane, die legen die Eier in Termitenbauten, lassen sie dort von der gleichmässigen Wärme ausbrüten und kommen pünktlich zum Schlüpfen des Nachwuchses zurück, um die Nachkommen aus dem Termitenbau zu befreien, denn das schaffen die Jungen nicht.

 

Manche Ameisenpopulationen bilden "Staaten" mit "Einwohnerzahlen" die in die Milliarden gehen, alles wohlorganisiert und verteilt über tausende Quadratkilometer.

 

Pflanzen nutzen das Licht, um aus Kohlendioxid und Wasser in einem mehrstufigen Bio-Chemischen Prozess eine Zuckerart zu produzieren, den Zucker zum Selbstverbrauch und den Sauerstoff für die tierischen Lebewesen, also auch Uns, Danke.

 

All die technischen Nippes und wissenschaftliches Hokuspokus, den Wir bisher entwickelt haben, hält gerade mal dieses Niveau. Das Besonderheit, das den Menschen wirklich vom Tier verschieden macht, ist noch eine Ahnung, ist noch eine Vision, ist Zukunft.


Eine Vorstufe dazu, ist der oben geschilderte freundliche Umgang im Miteinander, ist ein friedliches Zusammenleben in gesunder Freiheit. Eine jegliche Weiterentwicklung des Menschen braucht die Zustimmung Aller Menschen.

 

Einem solchen Entscheidung geht selbstverständlich ein Angebot und ein Informations- und Abänderungsprozess voraus. Und wenn dann Jedes Einzelne zugestimmt hat, dann und erst dann, tun Wir Alle die Handlungen, die Uns vielleicht zum mit-verantwortlichen Lebewesen hin verändert.

 

Einzelne und Gruppen mögen immer mal wieder glauben, oder denken zu wissen, das sie den Schlüssel zu einer deutlichen Weiterentwicklung, zu einem "neuen" Menschen, vielleicht in dem Verbindung von Biologie mit Technik, gefunden haben, sie bleiben anmassende, überforderte oder sogar gefährliche Menschen, denn eine Weiterentwicklung aus dem Tierreich gibt es nur im Ganzen.

 

Wetten?

 

Und das Ganze sind Alle Individuen einer Art, also bald 8 Milliarden. Und da hat Jedes genau Eine zählende Stimme, und die ist an Jedes Einzelne gebunden und diese Eine zählende Stimme entsteht erst in gesunder Freiheit. Da mögen Einzelne glauben oder auch denken zu wissen, was sie wollen? Da halten Wir Wissenden jede Wette.


Fazit: Freiheit ist ein räumlich-zeitlicher Wert von förmlichen Grenzen. Ist Bewegung im Aussen und Wandlung (Form / Struktur) im Innen, wird also in Grad der Bewegung und Wandlung gemessen.


Freiheit braucht als zu messendes Verhältnis von Grenzen in Grenzen (Innen und Aussen im Raum), mit der Zeit, mindestens zwei Lebewesen und / oder Objekte zum Vergleich, ist also ein Gruppenwert. Freiheit gibt es nur in Gesellschaft von Gleichen (Lebewesen oder Objekten), in Bewegung und Wandlung. Freiheit ist in Grad (umit?) messbar und von tödlich, über gesund, bis aufgelöst, bewertbar.