VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

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Mittwoch, 30. Juli 2025

Braunbären essen Schokolade und scheissen SchokoPudding

Den weiter unten folgenden Text habe *ich am 20.12.2011 geschrieben, und dachte, in meiner Einfalt, dass es ein Nachhall ist, dass wir solche gesellschaftlichen Zustände und ähnliche Parteien und extreme Hierarchien nie mehr erleiden müssen.

Tja, denken ist GlücksSache. Das Gegenteil ist das Aktualität, die Mehrheit Mensch bewegt sich wieder in Richtung Früher, ganz langsam noch, aber stetig. In den USA, in EU, in Asien und in Afrika. Überall mehr und mehr kleingeistige Männer, die aber über Alle[s] hinwegg das Sagen haben. Bildungslose Verführer, die jedoch oft genug "frei"-willig gewählt wurden.

Deswegen bleibt das Text von 2011 ein tief trauriges Text.

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Meine Eltern waren Kinder und Jugendliche in diesen früheren Jahren, um die es unten geht, geprägt durch deren Eltern aus der Kaiserzeit und dem ersten Weltkrieg, und wurden dann geprägt in H... jugend und BDM, dann kam der WK-Schock und dann irgendwann Oliver-August Lützenich. Grosseltern also 1. Wk, Eltern im 2. Wk, *ich durch den "Kalten" 3. Krieg. Was für einen Schaden habe *ich davon mitbekommen und Heute noch zu verarbeiten? Wow!

Abarbeitung und Ab-Führerung war /  ist gefragt. Mehr und mehr. Eigentlich. Doch das, was D in den vergangenen 80 Jahren an Aufarbeitung und Aufklärung geleistet hat, ist bis auf ein paar wenige Prozent über 20 gescheitert. Die Mehrheit verbleibt in selbst-ignoranter und selbst-verletzender Sehnsucht nach "starker Führung" von oben herab über sie hinwegg. Statt Selbst zu entscheiden, blinde Gefolgschaft, bis in den wo auch immer hin. Also neigt auch D wieder in Richtung Vorvorgestern. 

Das Text ist zwar mit Humor geschrieben worden, aber alles andere, als zum lachen, es ist damals trauriges Humor gewesen und wird durch das Entwicklung noch trauriger. Immer dem Frage nach, was für Menschen wollen unbedingt[e] Macht und bekommen diese sogar "frei"-willig? 

Ab hier also unverändert, vom 20.12.2011:

Der folgende Text verbindet zwei eigentlich weit auseinanderliegende Erfahrungen, oder auch Erwartungen: den Orgasmus und den Geruch von etwas Braunem. Und das, obwohl die Ein- beziehungsweise Ausgänge der Beiden, sehr nah beieinanderliegen. Oder zusammenstehen? Mensch nennt den kurzen Hautabschnitt zwischen Vagina/Penis und After »Steg«. Eine Brücke verbindet also die Zeugung (und die flüssige Abfallentsorgung) mit der braunen Abfallentsorgung. Aber was hat nun Herr H mit Scheisse zu tun, ausser, dass seine Bewegung etwa gleich braun war? Irgendwo habe ich mal gelesen, dass Herr Hitler entweder Dünnschiss austropfte oder steinharte Kötteln auswarf, härter als die eines Kaninchens, woran Mensch wieder einmal bestätigt wird, dass dieser Mensch nur Extreme lebte, auch in den Exkrementen; und womit Wir fast wieder beim Sex wären, denn, Was verbindet nicht, zumindest in der Jugend, den Sex mit Karnickeln, oder Hunden, oder auch gerne- wer unbedingt Grösse braucht - mit Pferden; immer ein Schocker für die Einen und ein Prusten für die Anderen. Herr H hat es nie getrieben, weder wie ein Kaninchen, noch wie ein Pferd, auch das einfache Mensch-daSein, war ihm stets fremd geblieben, er hielt es eher mit Hunden. Blondie hiessen die Seinen. Aber selbst denen jagte er Angst ein. Wenn Mensch genau hinsieht (ich denke da an die Aufnahmen aus der Wolfschanze und dem Berghof), spürt Mensch Blondies Angst vor diesem Herr-chen. Nicht, weil der zu gross war, beileibe nein, sondern, weil er so laut stank. Herr H roch aus allen Poren eher unangenehm. Aber Frau Braun war, wie die gleichnamige Bewegung, schon vom Namen her, diesen Geruch gewöhnt. Herr H war gerne Braun, Innen und Aussen, nur mit der Konsistenz hatte er erhebliche Probleme, es gab für Ihn nur entweder oder, ein DaZwischen kannte er fast nicht, Kötteln oder Heissgetränk, - darüber konnte er nicht lachen, dazu fehlte ihm LEIDer der Verstand -. Frau Braun war das r/Recht, er fehlte ihr nicht, ihr fehlte er nicht, sie kam fast ohne ihn aus, sie hatte nur einen Berghof zu führen, er immerhin mehrere Bunker. Braune Bewegungen brauchen Extreme: manisch Himmelhoch jauchzend, ger-manisch zu Tode betrübt. DaZwischen rauschen sie nur Durch, ohne Anzuhalten, werden (stumm!)schreiend hindurchgeführt in Windungen, bis zum Ausfall. Eva und Adolf, Adolf und Eva, warum konnte Frau Schickelgruber den Sohn nicht Adam nennen, dann hätten Wir DeutschÖsterreichen auch Unser UrPaar gehabt, allerdings in einem umgekehrten Paradies. Adam und Eva wurden aus Erde vom Ackerboden geformt (1. Buch Mose, Genesis,2,7), vom Einfachen zum Komplexen. Adolf und Eva gingen den umgekehrten Weg und mit ihnen die DeutschÖsterreichen, von der Farbigkeit zur Bräune, von der Vielfalt zur ... Na gut, seis d[r]umm, dann heisst Unser Urpaar eben Adolf und Eva, die Braunen, zu Erde haben sie Uns gemacht und Uns durch Vieler Tod! ins Paradies? entlassen. Aus der Einfalt in die Vielfalt, aus einem deutschen Reich ins Himmelreich? Wir haben es immerhin schon zum Mond geschafft! Sie denken jetzt, nein, das waren die US-Amerikaner, aber Sie vergessen eins: Wer hat die Raketen gebaut? Kommen Sie, denken Sie es laut: Wernher von ...; Na, sehen Sie, das Braune liegt Uns DeutschÖstereichen einfach. Der Titel dieses Beitrages hätte also auch Braun-Au lauten können, aber das wäre dann doch zu platt gewesen, zu derb, zu braun, oder? Des DeutschÖsterreichen Seele ist also braun. Braun, wie die Ackerkrume, aus der Gott, oder Was auch immer, Uns geformt hat und aus der Wir nun in/nach immer mehr Farbigkeit durchstarten. Also ich bin heute Beige ausgegangen. Noch ziemlich gewagt, angesichts der Nähe zu Braun, allerdings war mein Grün noch in der Wäsche und das Blau war, zumindest heute Morgen am Himmel zu finden, das hat mir gereicht. Reicht so, Recht so. Wenn Mensch bedenkt, wo Es herkommt, dann ist das schon erstaunlich! Aus der Erde in die Bäume und zurück, dann wieder in die Erde und dann zum Mond, zumindest ein paar von Uns, und wieder zurück, Und wo solls als nächstes hingehen, weil führen lassen, wollen Wir uns ja nicht mehr? Vielleicht ein wenig Anarchie gefällig?; Sie wissen: Herrschaftslosigkeit!, oder ist das zu anstrengend, denn die wirkliche Anarchie, verlangt von Jedes die volle Vernunft und die ist bisher nur weit oberhalb der Bräune zu erfinden, ohne die Bräune zu verleugnen, die es kostet, den Verstand in Gang zu halten; die Frage ist nur, was leitet Unsere Schritte in die Zukunft, die Öffnungen zwischen unseren Beinen, oder die Erfahrungen und Erkenntnisse zwischen unseren Ohren? Und Eins ist mir inzwischen klar, mit der engen, beziehungsweise: dichten Führung des UnterBauchs, landen Wir bald im Graben oder auch in der Erde. Sie mögen jetzt denken, da landen Wir sowieso Alle irgendwann, richtig, aber wie lange ist die Spanne zwischen Zeugung und Tod? Ihnen mögen ja 80 Jahre genügen, mir nicht. Ich nehme gerne das Doppelte.


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Dazu und als braunen Nachgeschmack noch zwei deutsche Briefe an das braune Haus:

"An den Führer, (Sie wissen schon, wen *ich meine).

Ein Waldmann bin ich, aus grüner Mark, zog oft und gern zu Holze, schoss manchen Hirschen, edel und stark, voll Freude und männlichem Stolze.

Mein Führer, der Mann aus grünem Land, der hat kein Gold zu vergeben, nur diesen Schmuck im braunen Gewand, möchte er Dir zu Füssen legen. (Der Brief lag als Beilage zu einem Paket mit einem kapitalen Zwölfender. Für die vielleicht braune Wand im Berghof?)

Von Treue soll er Dir künden, vom Volk, das in Knechtschaft und Nacht, in Wäldern und Bergen, in Schluchten und Schründen, mit der Hakenkreuzfahne hält Wacht."

Von Robert Pfisterer, Forstmeister, Mark Brandenburg, 1936


Und:

"Mein lieber Führer, (Sie wissen schon an wen),

weil Sie nun auch im Krieg sind, wünsche ich Ihnen einen recht frohen Sonntag und schicke Ihnen diese (braune?) Schokolade. Mutti hat sie mir geschenkt, aber ich denke, Sie werden sich sehr freuen und darum will ich sie Ihnen so gern geben. Als ich hörte, Sie müssten nach Polen gehen, musste ich so weinen, weil ich Angst hatte, dass Sie totgeschossen werden. Aber Mutti sagt, der liebe Gott wird Sie schützen, wenn ich jeden Abend für Sie bete und das will ich immer tun, weil ich Sie lieb habe. Bleiben Sie bitte schön gesund und seien Sie bitte sehr vorsichtig."

Von Ilse Braun (sic!), 12 Jahre, aus Memel, 18.09.1939


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Am Schluss bleibt mir nur ein laut gerufenes: "Braun-schweig!"

Bitte.

Danke.

Dienstag, 17. Juni 2025

Leichtsinnige Heiterkeit im Fernsehen ...

... oder vom SehensWert des Mensch-Empfindens.

Was also ist, wenn das Glück überwältigt?

Ich vermute, das Konsequenz ist sterbens-langweilig, mehr nicht. 🤔

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Das folgende entspringt einem Erleichterung, meinem Erleichterung von ururaltem Schmerz und entspricht den Erkenntnissen, die *ich im Selbst gefunden, empfunden, erfühlt und danach verspracht habe; genauso, wie es den Erkenntnissen nicht widerspricht, die andere Menschen auch *mir angeboten haben, und die *ich, teils sehr widerwillig, aber letztlich dann doch abgenommen habe, einfach, weil *ich, vielleicht dummerartig - was soll darin weise sein? - wissen möchte, was so alles da ist, auch in *mir, ohne vorab zu erahnen, was *mich da Alles erwartet oder auch erniedrigt. Und es ist ziemlich viel, was von ziemlich hoch geworfenem Höhe, dann schnell ziemlich tief herunter fiel, nicht so sehr wegen dem Schwer Kraft, sondern, weil es in das Höhe unpassend ist.

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Mir ist schon klar, dass dieses Foto

zu diesem Beitrag vollkomnen

unpassend ist, obwohl es

gerade deswegen

passt?

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Sie Wissen ja, dass *ich ein Nachrichten-Junckie bin und sonst auf ein besonderes Sprache achte und nutze; das war aber im Folgenden irgendwann nicht mehr möglich. Ich bitte also um Nachsicht, nach dem Vorsicht.

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Poesie

Titel: Heidschi Bumm Beidschi Bumm Bumm

Oder wenn im Fernsehen die Tränen fliessen.

Ganz aktuell sind da also zwei ziemlich tumbe, also anti-intelligente und ignorant nur angst- und macht-gesteuerte, Regierungs-Cliquen, die sich gegeneinander mit Raketen beschiessen, mit Bomben bewerfen, und dabei ihnen völlig unbekannte und an deren tumbem Hass und Tun völlig unbetelligte Menschen in Massen töten; während wir hier Eis essend durch die Strassen flanieren und Schaufenster durchschauen, ob vielleicht für mich etwas interessantes dahinter steht, liegt, hängt, zum kaufen, ist doch wichtig, und Abends in ein Konzert gehen oder einen Krimi im Fernsehen anschauen und dabei leicht erschauern.

Das Ganze ist ja nichts neues. Auch während vergangener Kriege und dem nur etwas weiter wegg Massenmorden, irgendwo einigermassen fern, haben Menschen, während dem industriellen Töten und dem Schützengraben-Beschuss, Eis gegessen, haben Wein getrunken und sind Nachts vielleicht leicht angetrunken ins Bett gesunken und haben nur etwas schwerer wie üblich geschlafen. Das war schon in Altertum und Antike so. Dass nebenan die Köpfe eingeschlagen wurden und dahin rollten; und dabei ein Suppe gelöffelt und anschliessend ein Braten genossen wurde, dazu vielleicht ein leicht säuerliches Rotwein.

Das Mensch ist von Natur prima konditioniert worden, was kümmert mich, was ausser Hörweite passiert! Da können die Atombomben nebenan Hunderttausende hinwegg fegen, während ich den riesigen schrillen Pilz bewundern kann, denn, das ist doch ein, zumindest aktuell, seltenes Ereignis, da muss ich doch hinschauen und dabei vor angenehmer Spannung leicht Erschauern. In dessen hellem Schein kann ich auch ohne Blitz aussergewöhnliche Fotos schiessen, die ich später mal stolz meinen Enkeln zeigen werde. Ich war dabei! Ich habe es miterlebt, als das ganze Horizont ein riesiges leuchtendes Pilz war. Dabei kann ich dann auch ein Tränchen ins Taschentuch drücken.

Heutzutage liefert das Fernsehen dazu tolle Bilder in HD-Qualität, phantastische helle leuchtende Spuren von dahin fliegenden Raketen, die dann steil abfallen und in noch helleren Explosionen enden, phantastisch, wirklich. Die Sender bringen das so oft, dass man sich daran satt sehen kann; hell leuchtende Spuren am Himmel, die dann in grossen oder auch kleineren Explosionen aufgelöst werden und ende. Sowas bekommt man nicht alle Tage geboten, es ist echt, nicht so falsch, wie in den Action-Blockbustern, da ist das ja immer bloss Computergeneriert. Aktuell ist das wieder echt. Phantastisch, jetzt schau ich auch wieder jede Nachrichten-Sendung an. Keine Pilze, aber Explosionen. Pilze sind mir sowieso in Sossen und Suppen lieber, als am Horizont, aber wir Menschen liebe n ja einander, also ...

... also *ich muss jetzt damit aufhören, weil ...

Poesie Ende

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Was sollte das denn?

Hat Ihnen also nicht gefallen.

Sollte es das?

Na ja, irgendwie nicht, irgendwie schon, weil es ja auch einiges an Selbst-Erkenntnis enhält, wenn auch vielleicht schmerzhaft.

Mir hat es nicht gefallen, auch wenn es Erkenntnis enthält. Nicht jede Erkenntnis in Poesie gepackt gefällt, manches ist einfach schlecht, ist misslungen, kann nicht gefallen. Mir tut schon leid, dass ich es gelesen habe. So ein Schmarrn!

Au weia. Gut, nehme *ich so an und hin. Kann ja passieren. Fällt Ihnen ein anderes Thema ein? Oder haben Sie für Heute genug?

Ich dachte, hoffte, dass Sie nach dem gestrigen Gespräch eine etwas andere Richtung wählen würden, wegg von dem Zermartern in Gestrigkeit und Selbst-Erkenntnis-Schmerz, hin zu etwas mehr Optimismus und dem Genuss des klitze kleinen daSein, das wir bekommen haben, aber nein, jetzt kommen Sie mit Atombomben. Es wird immer schlimmer.

Ich bin durchaus anders gestimmt, kann jedoch das, was quasi nebenan an natürlichem menschlichem Wahnwitz und tödlichem Dummheit passiert, nicht ganz ausblenden, musste *mich zumindest hier dazu äussern. Mehr tue *ich auch nicht mehr.

Sie wollen also auch das Positive annehmen und damit auch aus dem Dauer-Schmerz heraus finden? Schliesslich muss Ihnen auch das gegönnt werden und gelingen. Sie müssen doch nicht den puren Schmerzensmann geben. Das kann doch nicht alles sein.

Das Positive, was ist das Positive? Da Sie eiffrig lesen, was *ich anerkenne und hier einbringe, wissen Sie, dass alle Lebendigkeit von Natur fast zu 100% "fremd"-gesteuert ist (das "fremd" in ", da uns Allen das Natur natürlich {sic} nicht fremd ist, ganz im Gegenteil, eher sind wir Alle hier dem Natur fremd. Kurzum, wir sind 100% Natur, was das Natur also, als Verhalten in uns eingeprägt und festgestellt hat, ist teils ururaltes Erleben und Erleiden, vom "Urknall" an bis zum erdmondlichen Vorvorgestern, weil das Natur sehr langsam "lernt" und das erlernte anpasst) und dabei ist das Positive, das Leichte, das Gelassene, Friedliche, Freie nicht bloss zu kurz gekommen, sondern fast nicht vorhanden. Aber gut, *ich bin bemüht, das wenige, das es gibt, anders zu gewichten. 

Da bin ich anderer Meinung. Und ich bin verwundert, weil ich diese Meinung, ihren Erkenntnissen entnommen habe, denn Sie schrieben schon des öfteren, dass sich das Leid und due Freude die Waage halten, somit gleichgewichtig im Dasein sind. Also, warum ist das Positive so selten, Ihrer Meinung nach.

Insgesamt vermute *ich, dass es genauso viel Freude wie Leid im DaSein gibt, anders denke *ich, ohne einen AusGleich von Extremen, kann kein dauerhaftes DaSein entstehen, aber in begrenzten Bereichen, können sehr wohl grosse UnGleich-Gewichte entstehen und auch ein längeres Dauer gehalten werden.

Und die Erde ist so ein Bereich, so eine Zone im Universum, die im UnGleichgewicht ist?

Was denken Sie, besser, was empfinden Sie? Bitte seien Sie mal ganz nüchtern, ganz neutral, treten Sie mal ein kleines Schritt von ihrem persönlichen daSein zurück, gehen mal kurz auf Selbst-Distanz. Was also empfinden Sie? Ist dieses Planet, ist das Menschheit im Gleich=Gewicht, ist dieses Biosphäre in einem annähernd gesunden Zustand? 

Sie wollen mich überfordern; wie soll ich denn das schaffen, mal ehrlich, ich wüsste nicht, wie ich zu mir, zu diesem Planeten auf Distanz gehen soll, keine Ahnung!? Aber ich kann Ihnen trotzdem, auch ohne diesen Schritt aus mir hinaus, einigermassen folgen. Und ja, es könnte sein, dass sich innerhalb der Hülle der Erde, innerhalb des Magnetfelds, innerhalb, besser unterhalb der Lufthülle, ein Ungleichgewicht gebildet hat. Das Fressen und gefressen werden und all die andauernde Gewalt innerhalb dieses Planeten, die mehreren Auslöschungswellen die um den Planeten rollten, deuten nicht gerade auf AusGleich. Ja.

Ich habe vorhin selbstverständlich übertrieben. Klar, gibt es um diesen Planeten auch ein Menge Freude und Glück, aber *ich messe, bei genauerem Hin-Spüren und dem, was *ich aus Historie und Aktualität entnehme, mehr Leid, als Freude. So viel Zwang, so viel Ungleichheit, so viel Gewalt, so viel Unterwerfung, so viele Kränkungen, so viel Kampf, so wenig Freiheit, so wenig Sicherheit und Geborgenheit. All das an "so wenig" wäre möglich, wird aber durch das Un-GleichGewicht innerhalb dieses Planeten verhindert.

Das Ungleichgewicht der beiden Grund-Emotionen - Leid und Freude - innerhalb des Planeten? Sie schreiben auch von Widerstand und Schwere, des Leid; und als Opposition die Förderung, die Leichtigkeit, das Vorteilhafte der Freude.

Unterfüttert von dem Angst. Als Panik und Stress, unter dem Leid, als Vorsicht und Hilfe unter dem Freude. 

Angst ist immer vorhanden?

Ich fühle es so. Das DaSein ist ein zerbrechliches Zustand, immer gefährdet, aufgelöst, zerstört zu werden. Das lässt kein wirkliches stabiles und dauerhaftes Sicherheit zu. Es ist also in Allem, was Ist ein Rauschen, ein Kribbeln, kein Ruhe, kein wirkliches Ruhe. Und dieses Rauschen ist Angst.

Ich kann Ihnen folgen. Bis hierher.

Sie brauchen ein Pause, *ich auch. So wünsche *ich Ihnen hiermit einen ...

... guten Abend.

🤡

Dienstag, 18. Februar 2025

Dialog zum Aktualität 01

Poesie?

Sie sind zurück, schon seit Tagen; ich nehme das jetzt erst passend zur Kenntnis. Warum? Sie hatten doch genug davon, ihre Gedanken und Schlussfolgerungen, quasi in einen Müllschlund zu werfen, so ganz ohne Resonanz.

Ja, hatte *ich. 2 Erkenntnisse haben bewogen das bloggen wieder aufzunehmen. Einmal das Beobachtung, dass *ich auch das aufschreiben, das quasi festhalten von Gedanken, Ideen und Schlussfolgerungen aufgegeben habe; und dass *ich mit dem Blog nicht nur ein Möglichkeit habe, meine Gedanken zu speichern, ausserhalb von Tagebüchern, und auch noch viel ausschweifernder und diese mit Labeln zu versehen, sondern auch noch raumzeitlich einzuordnen. 

Sie haben das Schreiben aufgehört?

Nicht ganz. In fb und in Tagebüchern habe *ich weiterhin geschrieben, aber nicht so ausführlich, und fast ohne die Möglichkeiten Fotos und Links einzufügen und mit Farben zu betonen.

Ich finde es gut, dass Sie wieder zurück sind, auch wenn ich d-Es einzige bin, des das tut; um einmal ihre Schriftweise zu nutzen. ;-) Und um eine geschlechtlichen Zuschreibung zu verhindern; ich bin ein Mensch und schreibe als ein-Es, das beide Haupt-Geschlechter und noch mehr ins ich trägt und spürt und fühlt.

Das ist wundervoll, Danke. Ich arbeite ernsthaft daran, das auch in *mir zu vereinen, bin aber noch mehr Menschen-Mann, als ein komplettes Mensch, ohne Neigung. Meine Neigung geht noch immer zumindest leicht zum " ganzen" Mann hin, in Richtung grösserem Agression, kleinerem Blickwinkel und höherem Trieb-Niveau. Da kann *ich so ein wenig Dämpfung, die Sie hier einbringen, gut gebrauchen.

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Danke. Und Sie verzeihen mir weiter, dass ich auch den von ihnen so genannten Alt-Spech verwende und erst mal nicht ihre Art der Anrede, der Konjungation, Deklination und sonstigen Flexionen verwende?

Wie Sie wissen, ist *mir Freiheit fast das Wichtigste, gerade, weil *ich fast 2 Jahrzehnte drückendes Zwang erlitten habe und davon immer noch nicht befreit bin.

Da Sie so lange wegg - dieses kleine Detail übernehme ich gerne, weil mir diese Verschiedenheit von Nomen und Adverb wichtig scheint - waren, sind auch ein paar Fragen hängen geblieben. Ein Wort haben Sie gerade benutzt, zu dem Sie schon öfter einiges geschrieben haben: Freiheit; ist dazu inzwischen neues hinzu gekommen?

Im Grunde nicht, ausser, dass das Erkenntnis, dass auch das menschliche Spielraum zum wirklich unabhängigen, nicht vorgegebenen (Gene, Geschlecht, Klima, Traditionen,  Familie, Grösse, Gewicht, Farbe, Hierarchie, Beruf, Sprache, Ort, ...) Selbst-Entscheiden, fast nicht vorhanden ist, durch jedes Forschung, egal, ob in Physik, Soziologie, Neurologie, Psychologie, Biologie oder Kunst mehr und mehr bestätigt wird. Das Mensch ist nicht frei. Wenn, wie oben erwähnt, Freiheit dadurch entsteht, dass ein LebeWesen ohne Druck, Angst oder gar Zwang von Hinten (Vergangenheit), von Innen oder Aussen entscheiden kann. Und sei es bloss das, zwischen jetzt oder später, etwas mehr (Salz z.B.) oder weniger, nach rechts (schauen z.B.) oder links. Ich vermute sogar, dass dieses Form und Inhalt von Freiheit in diesem DaSein, in diesen vorgegebenen universalen Verhältnissen (Physik), ganz unmöglich ist; es ist / bleibt, so wie oben beschrieben, nur Illusion.

Was ist dann der reale Inhalt des Begriffs Freiheit, neben der Illusion, die auch darin steckt?

Glauben. Nicht zu spüren, wie stark Anpassungs-Druck wirkt, z.B. das Status oder das Verein, nicht zu fühlen, wie sehr körpesliche Prozesse auf bewusste Entscheidungen einwirken, oder auch wie oft unpersönliche Zufälle auf zu treffende Alternativen einwirken und diese entscheiden, zumindest mit-entscheiden.

Ich glaube, also bin ich. Weil vom Wissen, wollen wir ja kaum etwas wissen. Ist somit das "fast", das Sie oben vor das "nicht vorhanden" hingestellt haben, denn überhaupt vorhanden? Also wenigstens eine winzige Möglichkeit doch auch mal wirklich frei zu entscheiden, oder wofür steht das "fast" da oben?

Das fast, die paar Promille, die das Natur auch uns zum Möglichkeit für einigermassen "unabhängiges" Entscheiden anbietet - *ich bitte zu bedenken, dass in jedem Körpes, um diesen als daSein zu erhalten, in jedem Sekunde Billionen mal Billionen mal ... Entscheidungen umgesetzt werden, jedes Gedanke entsteht erst durch Milliarden² unbewusst ablaufende Vor-Entscheidungen (Veränderungen in vielen Millionen Zellen). In Wirklichkeit ist das Entscheidungs-Spanne eines Körpes, als freie - bewusste - Verfügung, so gering, dass es kaum messbar ist, vielleicht sogar in dem "Grösse" des Planckschen Wirkungsquantums ĥ? Kurzum, kein daSein würde auch nur ein MikroSekunde überleben, müsste Es jede Entscheidung zum Selbst-Erhalt bewusst und frei - also vollkommen unabhängig von einem davor, daneben, danach! - entscheiden, zumindest nicht in dem Ausstattung, die dem daSein bis jetzt gelungen ist. Das DaSein ist ein Geschehen, das nur als vollkommene Fremd-Bestimmung funktioniert, für wirkliches Freiheit, ohne ein An- und Verbindung, ohne "fremde" Einflussnahme und Vor-Bedingungen, ist da kein RaumZeit und kein Platz. - braucht sehr viel ausdauerndes Training, mit Tatsachen-Wissen, mit intensivem UmWelt-, Selbst-Beobachtung und Selbst-Erkenntnis, braucht einigen "Abstand" - nicht als metrische Distanz - zum vorgegebenen Allgemeinen und all dem Darin, und braucht klare Regeln und Grenzen. Dieses winzigste Fünkchen Freiheit in einem Ozean von regeln- und kraft-basiertem Fremd-Bestimmung, ist nur ohne Gewalt und s.o. zu erreichen. Freiheit ist Nicht Grenzenlos, braucht ein Körpes in Haut, und achtet auch das Haut jedes ander-Es, als Ende des persönlichen Alternativ-RaumZeit; und achtet die Regeln und Gegebenheiten des Innen {ich} und Aussen. Dieses Achtung, ist nicht Verbot! Selbst-Achtung lässt Verhandlungen zu, ist Alternativ-RaumZeit zum Freiheits-Erweiterung oder auch selbst-entschiedenem Einschränkung. Ich kann sehr wohl ein ander-Es in meinen Entscheidungen mitwirken lassen, insofern ist mein äusseres Haut ein durchlässiges Grenze, nicht nur für Luft, Wasser, Nahrung, Informationen, und dessen Abfall, auch für Eingriffe von Aussen, wenn ich dem unbedrängt zustimme.

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Lese-Empfehlung

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Freiheit braucht also Voraussetzungen, die von der Natur, wie sie jetzt ist, nicht vorhanden sind, aber auch nicht be- oder gar verhindert werden?

Behindert schon, aber nicht ganz verhindert.

Sie meinen die natürliche Trägheit, die "Vorgabe", allen Aufwand über das persönliche Überleben und die blosse "nützliche" Trieb-Befriedigung hinaus möglichst ganz zu sparen? Und Trieb meint nicht nur Vermehrung und Dominanz (Status, Stellung in Familie und Umfeld), sondern Neugier, also das Sammeln von Umwelt- und Selbst-Erkenntnis. Und nützlich ist meist schnell erfüllt.

Das nützliche reicht fast allen LebeWesen vollkommen. Denn dem DaSein ist das Nützliche fast Alles, deswegen wird vom DaSein auch kein Mehr-Aufwand gefördert, aber eben auch nicht verhindert.

Es reicht also, wenn ein paar sehr wenige pro Generation, etwas mehr Aufwand investieren, um für Alle so viel mehr Wert zu erarbeiten, dass der Fortschritt nicht stockt? So ist es jedenfalls bisher immer gewesen. Es waren stets nur eine Handvoll von oft Millionen, die dem Trägheit getrotzt haben und weiter und tiefer gegraben und geblickt haben, zum Vorteil von Allen. Und ein mehr an Freiheit ist dabei kaum entstanden, meist waren all die Ergebnisse und Erkenntnisse des Natur-Neugier lediglich die Erfüllung von Notwendigkeiten zum Erhalt des Spezies. 

So ist es bis jetzt, ja. Freiheit, wirkliches Freiheit wurde und wird damit, mit all dem technischen und wissens Bohei, nirgends erweitert. Freiheit ist nach wie vor Glauben und Illusion, mit einem Funken Zufall, spontanem Änderung. Auch die ganz wenigsten, die schon annähernd einige der Voraussetzungen erfüllen, um wirklich frei zu entscheiden, werden von dem Allgemeinheit, dem Mehrheit bedroht und behindert. Auch darin wirkt das Natur-Trägheit. Bloss kein Aufwand über das Notwendige hinaus.

Gut, soweit klar. Auch dieses Gespräch ist keines, das durch freie Entscheidung zustande gekommen ist, und davon in Bewegung gehalten wird, sondern ist einer Notwendigkeit geschuldet. Ist von Vorgaben in Gang gesetzt worden, die vielleicht bekannt sind, aber wohl doch unbekannt? Ist das so?

Ich weiss, dass das so ist. Ich bin nicht frei, *ich bin nicht in dem Lage frei zu entscheiden, dazu fehlen *mir etliche Voraussetzung, z.B. ein gerüttelt Mass an Wissen und auch Status und Vermögen. Was *ich hier tue, empfinde *ich nicht als freies Entscheidung, immerhin ist es aber auch kein Qual. Das ist zumindest nicht unangenehm. Damit bin *ich wohl gut aufgehoben in einem grossen Mehrheit von Menschen, die ihr Tun nicht als Qual empfinden, vielleicht sogar gerne tun.

Mir scheint, dass Aktuell die Natur-Vorgabe der Trägheit besonders starkt wirkt. Ich spüre überall Tendenzen zur Einengung von Spielräumen, zum mehr an und höheren Grenzen. Ich spüre überall ein mehr an Dualismus, ein mehr an entweder, oder nicht. Sie haben ja schon sehr oft davon geschrieben, wie unsichtbar und subtil Gewalt auch ist, und das wesentlich mehr davon genutzt wird, als von der lauten blutig verletzenden und ebenso tödlichen. Aber auch davon ist viel mehr vorhanden. Seit etwa 20 Jahren bemerke ich den Anstieg von immer mehr täglichen Programm-Inhalten voll von Brutalitäten und regungslos hingenommenen Tötungen, jeden Tag zig Krimis und sogenannten Action-Filmen. Gleichzeitig damit, wird auch das Politik unkooperativer und asozialer. Als ein Beispiel, die Verweigerung, den Bau von Wohnungen dem Bedarf anzupassen, wodurch massive Ängste und Kränkungen gefördert werden. Subtile, keine offene Gewalt. Politik fördert und fordert nicht, sondern be- und verhindert. Was sind die Ursachen, auch von diesen Entwicklungen, neben dem Verweigern auf die Aufheizung des Atmosphäre, die Vermüllung des Planeten und damit auch von uns Selbst (Mikroplastik) und die Vernichtung und Massenquälerei von MitLebeWesen adäquat einzugehen? 

Ja, zusammen mit den vielen RaumZeit-Phasen in denen Kriege und sonstige Gewalt-Massaker stattfanden, insb. die beiden Kriege, die als Weltkriege bezeichnet werden, ist das aktuelle RaumZeit-Spanne, also in Etwa die vergangenen 40 Jahre, auch ziemlich sehr Gewalttätig. Subtiler als das offene Brutalität in und mit Kriegen, aber alles andere als wirklich kooperativ, achtsam und friedlich. Kaum waren die beiden grossen Kriege vorverdaut, noch nicht mal im Magen angekommen, stiegen gegenseitige Provokation und aktives Missverstehen wieder an. Ich halte die EU und dessen Vertrags-Ausgestaltung (z.B. Schengen und den Euro) nicht für ein Ergebnis von Vergangenheits-bewusster Einsicht und dem wirklichen wechselseitigen Willen zum friedlichem Kooperation, sondern als Angst-Reaktion und Notwendigkeit auf das Enstehen zweier - inzwischen dreier - übergrosser "Gegner" und Rivalen, um überhaupt noch von diesen wahr- und halbwegs ernst genommen zu werden. Das zeigt auch, dass jedes Versuch aus dem EU ein wirkliches Demokratie und Bundesstaat zu entwickeln, nie auch nur in Erwägung gezogen wurde. Und auch in dem EU steigen die gegenseitigen Provokationen, und das aktive Missverstehen stetig an; das Abscheiden von GB war nur das Anfang.

Wir agieren nicht, wir reagieren lediglich. Und zwar insgesamt, als Spezies, als Menschheit. Ist das ihre Schlussfolgerung?

Ja klar. Wir haben ja erwähnt, dass alle Voraussetzungen für Freiheit fehlen. Fast alle! Weil das Wissen und das Technik wären inzwischen vorhanden, aber das natürliche Gebot des Trägheit verhindert das Wollen, das Arbeiten daran. Gewalt ist schneller und einfacher zu haben. Und Gewohnheiten enorm schwer abzulösen. Und das Agieren, das in das Zukunft zielgerichtete, von dem Vergangenheit erlöste arbeiten, erfordert Freiheit. Und das gibt es nur ohne Gewalt und die antiquierten und auch atavistischen Gewohnheiten, die bloss eins sind: ganz basale natürliche Trieb-Befriedigungen, ohne jede Um- und Rücksicht, ohne Zukunft. Wir sind ganz normale Tiere, in Habitus und in allen Handlungen. Mich täuschen all die elaborierte[n] Technik[en], die Satelliten und Mondflüge nicht mehr. Ich verhehle nicht das Potential, das wir mitbekommen haben, uns auch radikal zu verändern, die uralten Vorgaben des Natur zu überwinden, wir tun es nur nicht.

Da kommt in mir die Frage auf: was ist die Natur? Und, in welche Richtung entwickelt sie sich?

Interessante, tiefe, weite und grosse, wichtige Fragen. Die ich heute nicht beantworten kann, vielleicht nie? Wir werden diesen Dialog auf jeden Fall weiter spinnen. Oder?

Auf jeden Fall! Aber erstmal, wünsche ich Ihnen ...

... einen guten Abend.

So isses.

🤡