VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

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Mittwoch, 12. Juni 2024

Wert-Setzungs Basis

Ziel-Frage:

Ist es möglich ein wahres, ein stimmiges Wert für das daSein zu setzen, kein waren-Wert, kein Phantasma, von Macht verzerrt? Ja, ganz klar. Ich werde das beweisen. Nicht in diesem Beitrag, aber das Anfang ist auch darin enthalten.

Auf geht's

Was ist es wert da zu sein?

Was ist Wert? Was hebt ein-Es bei dem Wort? Bloss ein Flaumfederchen, oder ein richtiges Pfund, wenn -Es davon spricht, du (!) bist mir Alles wert! Wäre doch interessant zu wissen, oder?

Mein Beobachtung seit Jahrzehnten ist, dass wir absolut kein gemeinsames Bewertungs-Basis sind. Das Natur hatte und hat bloss dafür zu sorgen, dass es viel von Etwas gibt und dass dieses Viele in sich verschieden ist, so dass es keine zwei Selben gibt, "nur" Gleiches. Das ist grossartig gelungen, es gibt von Allem Massen und in diesen ist fast unendliche Verschiedenheit in Gleichheit.

Wie also zu einem gemeinsamen Werte-Basis finden, das es braucht für Frieden, Freiheit und Freude (3Fs), für ein gemeinsames daSein, lange und gesund. Denn bislang wird für den Schutz sehr wenigster wesentlich mehr getan und investiert, als für Milliarden Menschen, um diese aus UnWissenheit, blossem Dienstbarkeit, oder aus Armut und AusGrenzung zu befreien. Denn, was sind Menschen sich selbst wert? Bislang entweder Alles oder gar nichts. Beides mal Wert-losigkeit.

Und, siehe oben, Fläumchen oder lebenslange Trauer, bei Verlust? Das eine gibt's nur bei wechselseitigem Liebe und Verantwortung, das andere kostet nix.

Da wird deutlich, dass uns etwas wichtiges fehlt, damit wir gemeinsam friedlich ein langes daSein geniessen können: auch ein gemeinsames Fundament, um passend zu bewerten, was IST.

Was ist wichtig für unser gemeinsames daSein, was ist wichtig für unsere MitLebeWesen und das "grüne" UmWelt? Und was ist es nicht. Dieses Beitrag ist kein Antwort, es ist Teil des Frage, auf dem Spur zu einem Antwort.

Poesie

Titel: Was ist Ein Wert?

Was ist ein Mensch wert?

Vor-Bemerkungen: Wert bemisst sich gewöhnlich auch daran, wie vieles es von Etwas gibt. Je mehr Etwas, das Gleich=Wertig vorhanden ist, umso weniger Wert ist Es, oder? Nicht ganz?

Manches ist Millionen fach vorhanden, hat jedoch auch als 1 einen zumindest Geld-Wert weit höher, als Anderes, das lediglich 1 mal vorhanden ist. Das gilt auch für Produkt-Bezeichnungen, wie: Homo Sapiens.

Manches ist Milliarden fach vorhanden, hat jedoch als ein einzeln-Es öfter einen höheren Wert, als das Ganz-Es. Das gilt für auch winzigste Details, wie etwa: Mensch.

Wenn es um Kategorien geht - z.B. Kunst -, gilt Hierarchie, gilt Macht als Hintergrund, denn manches Produkt ist bis zu Millionen Mal vorhanden, ist aber Millionen mal mehr wert, als ein klein-Ausgabe wichtiger Bücher.

Warum geben Menschen bis über 100.000.000 € für ein Gemälde aus und schauen ungerührt zu, wie hunderttausende MitMenschen in Obdachlosigkeit dahin kränken? Überhebliche Selbst-Unkenntnis und zwanghaft hierarchische Rangkämpfe verletzen und töten jährlich Millionen Menschen.

Und das für *mich enttäuschende ist, dass dieses Verhalten ganz natürlich ist. Bis jetzt gerade arbeiten wir für das Natur, bis heute ist kein Emanzipation davon erkennbar. Wie auch, ist das berechtigtes Frage. Denn, was könnte un-Natürlich sein? Frieden. Verantwortung. Freude. Alles mit Aufwand und Hinwendung verbunden.

Da ist das Antwort leicht, warum das bis jetzt nicht gelingt und wir uns auch weiter so, mit Natürlichkeit zufrieden geben müssen. Trotzdem, was könnte uns dazu veranlassen, Lust auf ein positives Weiter-Entwicklung zu entwickeln, denn auch ein negatives Rück-Entwickeln ist möglich. Wir sind aktuell scheinbar dabei uns von das Natur zurück drängen zu lassen.

Ein Widerstand gegen das Fallen lassen in atavistisches Verhalten ist kaum bis gar nicht erkennbar. Schade für uns. Kunst-Mensch übernehmen Sie, das Energie, das Sie brauchen, ist reichlich vorhanden. Und was das Wissen angeht, haben wir für ein gutes Basis gesorgt. Darauf kann das Neo-Gotl bestens aufbauen. Wir werden dann nicht mehr gebraucht. Und was ist dem Trägheit das liebste?

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Was ist das wert?
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Zurück zu dem, was enorm viel teurer ist, als ein sensitives selbst-freundliches Menschlichkeit. Nicht, dass diese sehr teuren und vielfach vorhandenen Produkte gänzlich unwichtig wären, mit den meisten guten Büchern können diese, aber - an einem für das Menschheit und das Umwelt wichtigen Ergebnisse gemessenen Skala -, ganz und gar nicht mithalten.

Ein Sportwagen im Vergleich zu einem Werk von Galileo Galilei. Das Werk gibt's nur noch im Antiquariat, oder in klein-Serie. Wichtig für Freiheit und Frieden ist was?

Ein anderes Beispiel betrifft das Wichtigkeit von Wirklichkeit, was wiederum für unser soSein (Verhalten) und dem UmGang miteinander und dem UmWelt entscheidend ist.

Kurzum, Natur kann nicht passend bemessen, dazu fehlt jegliche Bemessens-Grundlage. Bisher. Wir flirren herum, was Bewerten angeht. Mal geht es um wirkliches Selbst-, UmWelt-, gar DaSein-Wichtigkeit, mal um persönliches Bedürfnis, mal um Vorstellungen, gerne falsche, mal bloss um nichts. Nichts wichtiges, aber ganz teures. Nein, vom / zum passend bewerten, fehlen uns noch fast sämtliche Grundlagen.

Wie wäre es also, wenn WIR ein Standard setzen?

Wenn wir für ein wirkliches ---> uns Alle betreffendes Basis entscheiden würden, mit dem WIR wirklichen Wert für Etwas - egal ob Handlung, nicht-Handlungen oder auch Phantasie / "Hirn-Gespinnste" - messen können. Zum Beispiel Punkte. Von 1 bis 100.

Gemessen nicht das Wert eines Ganzen, denn das tut das Natur nicht, sondern dessen Handeln, fürs ich und für das UmFeld. Voraussetzung ist das Anerkennung, dass jed-Es gleich=wertig ist, jedes Selbst, ist gleich=wertig mit jedem anderen Selbst, was das daSein ans ich angeht. Was dessen Handeln und nicht-Handeln angeht, wird es stets Unterschiede geben. 

Poesie Ende

Vielheit und Verschiedenheit? Die Ingredienzien des DaSein?

Mehr so das Handlungs-Aufforderung oder Konzept des DaSein. Massen an Gleichem zu erschaffen. Auszutesten wie viel aus den wirklichen Ingredienzien heraus zu holen ist. Eigentlich ein einfaches Rechnung, aber auch das kann das DaSein nur in uns erdmondlichen, rechnen.

Hihihi. 🙃 Sie mögen das DaSein nicht besonders, es ist träge, dumm und gewalttätig, das schreiben Sie doch stets, oder?

Immerhin hat es uns erschaffen, ist ihr Argument?

Wir können mehr daraus machen, das ist vielleicht unser Auftrag. Das DaSein mag so sein, aber es ist auch Ergebnis offen, zumindest schaut es bis dato so aus, also können wir vielleicht Gewalt und UnWissenheit beenden, mit dem Trägheit würde ich gerne noch verhandeln. 😉

Gut, da bin *ich mit dabei, manchmal bin auch *ich müde und schlapp. 

Jetzt grad?

Ja, so in das Sonne sitzend, spätes Nachmittag, Tasse Café und Wasser dazu, das macht schon etwas schluffig mit dem RaumZeit.

Gut, und wie kommem wir jetzt zu einem gemeinsamen klaren Wert für uns?

Ich vermute, dass das erste sein müsste, dass wir einem jeden Menschen einen Grund=Wert zu ordnen, jedem daSein ein sicheres stabiles Basis schenken, daSein-lang, was bis Heute nirgends geschieht.

Stimmt, wenige haben das Glück in ein Familie oder Gemeinschaft hinein gezeugt und geboren zu werden, die es einem ermöglicht lebenslang ein sicheres Selbst zu sein.

Zufall bis jetzt, ja, und äusserst selten. Die schmerzlichen Ergebnisse dieses Mangels an wirklichem Sicherheit - ohne Anpassungs-Druck mit Drohungen und Gewalt - sind dabei Uns fast zu überwältigen.

Wir brauchen dringend Veränderungen in Richtung mehr Selbst- und UmWelt-Erkenntnis und deutliche Abnahme von Angst und Gewalt.

Gutes Schluss-Wort. Danke.

Gerne.

🤡

Montag, 10. Juni 2024

Ein Wert-Setzung

Wie bemisst das Mensch Wert? Was ist das DaSein Wert? Was das daSein, z.B. als erdmondliches Mit-LebeWesen? Was bin ich Wert? Was sind die nächsten, die engeren Menschen wert? Werthaltigkeit? Geld ist ja nicht essbar. Zumindest nur solange, wie es etwas davon gibt.

Poesie

Titel: Wert-Mass-Stab

Was also ist Wert? Wert, dass ein-Es es misst / [be]merkt. ICH WILL ES! Ist das ein Wert-Urteil? Ich MUSS ES haben! Ist das ein Wert-Erweis? Ist das Alles? Ist das Aussage: ich würde für dich sterben, ein Wert-Urteil, oder Eröffnung / Erklärung des persönlichen Wert-losigkeit?

Das irgendwelche Gegenstände irgendeinen Wert haben, ist soweit klar, wenn auch etwas seltsamerartig die Gegenstände den höchsten Wert in / bei Menschen haben, die dem Überleben am wenigsten dienen, Gold, Villen, Yachten, Orden, Internet-Firmen.

Was ist Liebe wert? Ein Superyacht, oder ein Tasse grünes Tee? Was Freundschaft? 20.000€ pro Monat? Ist dem Natur das Natur, also das Selbst, etwas wert? Denn, wenn das nicht das Fall ist, ist es auch für die Geschöpfe nicht möglich einen Selbst-Wert zu empfinden.

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Was hat Geld mit Wert zu tun?

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Neid? Ist das unser Wert-Mass-Stab, je höher, desto wert? Töten wir für Wert? Wert? Wert? Hmmm? Was ist Wert? Wert. Wenn dafür getötet statt geschützt wird, wenn Etwas wert ist, was nichts verbessert und zwar Millionen Geld, während das, was aufbaut, erhält, vorteilhaft ist, nährt und verschönt kaum, oder {uns?} nichts Wert ist?

Natur legt keinen Wert (!) auf den dauerhaften Erhalt des von Es geschaffenen. Das zeigt Es jede Sekunde. Natur geht teils schnell über eben erst geschöpftes aus seinen Inhalts-Stoffen hinwegg. Zack, ist schon wieder was "Neues" da. DaSein explodiert gerne, kann aber auch den laaaannngggsaaamen Verfall.

Wert ist dabei eher hinderlich. Wert erhält gerne, was da ist. Menschen schmeissen liebe r wegg, auch wenn Es viel wert ist. Das daSein ist schwer genug. Ich bin wert, also bin ich? Für w-Es, für was? Was bemisst meinen Wert? Ich? Das Amt? Meine Nachbar-Es, meine Kolleg-Es, Sie? Mit was? Mit Geld?

Wir haben nichts konkretes, für uns Alle gültiges, um Wert zu messen. Ist Wert ein Gefühl? Gefühle sind was? Mess-Grösse? Ist Wert-Mass-Stab, was ich für ander-Es tue und nicht-tue? Beim Umzug helfen, auf's Baby aufpassen, einkaufen gehen, Wadenwickel, ein Überraschungs-Party organisieren?

Wert ermisst sich also nicht an Geld, daran auch, aber nur in dem, was damit getan und nicht-getan wird, für das Selbst UND ander-Es. Geld für Gegenstände ist solange wertlos, wie es nicht dem verbessern des daSein zum überleben dient. Status ist wertlos, Überheblichkeit ist schädlich. Geld ist Hammer und Teller.

Für uns ist das Hammer leider noch viel wichtiger, als es das Teller ist. Macht ist wert-los. Macht dient nicht dem Ganz-Es, nicht dem einzeln-Es, nicht dem Überleben, es dient bloss dem alten Natur-Mitgift Angst zum Erhalt und Beruhigung und hilft stets dem Gewalt zum Sieg. Wert möchte schützen, Gewalt ...

Wir Menschen wollen Macht, leiden mit und an Macht, an dem Zwang über ander-Es und Alles dominieren zu müssen, weil wir Geschöpfte des Natur-Mitgift Angst sind, voll davon, unbewusst, un-anerkannt (!), den Wert des DaSein und persönlichen daSein dabei fast verachtend. Angst schliesst ein UND gleich-raumzeitig aus!

Wert bemisst, setzt keine Grenzen. Mit Gewalt. Was wir somit brauchen, ist ein für Alle messbares Wert. Und zwar nicht in Tausch-Wert oder blosses Vorstellung (Geld). Wert kann nur in Handlungen und vorteilhaften nicht-Handlungen gemessen werden. Haben oder Sein? Erich Fromm stellte schon dieses Frage. Bin ich, oder habe ich {da} zu sein? 

Das Menschheit muss daSein, nichts hat uns je gefragt. Wir haben da zu sein, wir haben das daSein aufgetragen bekommen, vom DaSein, einfach so, ohne Ankündigung oder gar ein Wahl. Jed-Es ist ohne Wahl. Das ein-Es oder ander-Es mag Glück gehabt haben (!), dass -Es daIst, als was und wo -Es ist, fast Alle ander-Es können es nicht fassen, was IST und als was und wo sie sind.

Sind fast voller UnWissenheit, sind fast volles Misstrauen, sind voller Gewalt-Neigung, was bleibt schon. Sind Natur. Und Natur muss lernen Wert zu sein. Intrinsisch, integer, als GanzEs. Bislang ist Wert blosses Nebeneffekt, kein Orientierungs-Grösse. Mensch erkennt Wert im Handeln nicht, noch erkennt Mensch "Wert" fast nur in Gewalt / Geld, nicht in einem Tun und nicht-Tun für den Erhalt des DaSein für das einzeln-Es UND das Ganz-Es.

Poesie Ende

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Was ist was wert?

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Wow! Und jetzt?

Es ist das Beginn eines Wert-Be[i?]Messung. Ohne falsche Mess-Grösse.

Ohne Geld?

Zumindest nicht in dem Form, wie wir es aktuell einsetzten und vergeben.

Also nicht ganz ohne?

Ja, wann ist ein Leistung wirklich belohnt; und wann ist ein Leistung unter- oder über-bewertet, falsch gewertet? Wir brauchen klare, für jed-Es einspürbar solide Kriterien, um Leistungen zu klassifizieren und dessen Wertinhalt eindeutig bestimmen zu können.

Nicht einfach.

Schwer ist es bloss, weil wir von Natur aus auf schnell, schnell, natürlich mit Gewalt getrimmt wurden und ein Niveau an Misstrauen gewohnt sind, das fast nur Leiden zum Folge hat. Wir kennen nichts anderes. Seit Äonen.

Und Gewohnheiten sind schwer zu ändern.

Besonders, wenn es so tiefe unbewusste Prägungen des Vergangenheit sind, nicht das Rauchen, oder das spät schlafen gehen, oder den Verein, den ein-Es wählen durfte oder musste, ob Tee oder Kaffee, Steak oder Vegan, nein, Natur-Prägung, in Milliarden Jahren angetan.

Schaffen Wir das noch, bevor ...

Natur ist hartnäckig, weil unwissend und mit einem Kraft ausgestattet und unterwegs, das einfach nur schaffen muss, muss, muss, muss, seit ...; schafft und schafft und schafft, auch uns so nebenbei, und schafft und schafft und auch wegg schafft, was sich davon nicht befreit.

Und das haben oder schaffen wir nicht?

Haben oder schaffen wir?

Na ja, ähh?

Wie war das mit das Hoffnung?

Oh je. Gibt es welche?

Ja.

Gut.

Für Sie. Insgesamt ist das zu wenig.

War schon klar. ;-)

Ich habe nicht weniger von Ihnen erwartet. :-)

Na, dann ...

🤡

Sonntag, 8. Oktober 2023

Was ist das Selbst dem Geld wert?

Nichts. Geld misst nicht. Ist keine Entität.

Wir tun es, vergeblich.

Was ist eigentlich Geld, neben dem fast vollkommen fehlerhaften "Mess-Basis" für - gegen? - Alles, inkl. Menschen, das es ist? Fehlerhaft, weil, warum "verdient" ein Mensch für den gleichen Aufwand manchmal das tausend fache?

Was also ist Geld vor allem, ohne dass das den Allermeisten bekannt ist? Macht-Mittel. "[ab]Gemessen" wird dabei von "oben " nach "unten". Gibt es ein Messgrösse / -Mittel, das wirklich und passend misst, sowohl menschliche Leistung, als auch den Wert von Ressourcen, Waren und Natur? Ja.

Wir sind lange schon imstande allem Geschehen, jedem Leistung und allen Ressourcen, einen passenden Wert für und gegen uns zu zu messen, längst. Leider sind wir von Natur zu Hierarchie-Zwang und Intransparenz erzogen worden, also zum Dienen unter stets wenigsten.

Und das tun wir eiffrig und fleissig, ohne Unterlass.

Was grundsätzliches zum Thema Wert.

Welchen Wert hätte ein-Es ohne ander-Es?

Und *ich meine wirklich ohne jegliche Gleiche, ein LebeWesen völlig allein gelassen von seinesGleichen. Woran könnte -Es ich orientieren?

An anderen LebeWesen, die davon verschieden sind kaum. Sehen anders aus, bewegens ich anders, fressen etwas anderes, vielleicht sogar ein-Es und sind viel grösser, kleiner und schwimmen im Wasser, gehen nicht an Land.

Nein, daran ist kaum passende Orientierung und Wert-Schätzung möglich.

Orientierung, auch im Selbst-Wert bieten nur seinesGleichen. Mensch ohne Menschen, ist ohne jede stimmige Orientierung und Selbst-Einschätzung. Ein LebeWesen ohneGleiche ist ohne Wert, nicht Wertlos! Wertlos bleibt eine Schätzung die seinesGleichen braucht. Wert ist ein Einschätzung, das auch ein einzeln-Es fühlen kann. Ich bin es wert ...

Jedoch in Gruppen von Gleichen, Menschen etwa, ist das Selbst-Wert fast zu 100% ein Gabe von Aussen, ein Befund, ein Prägung, von Fremden, auch wenn es die Eltern sind.

Und woran messen Menschen das Wert von Menschen oft, wenn nicht sogar meist?

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Ist das richtig, im Sinne von gesund und stimmig und vorteilhaft, für die Bewerteten und die ander-Es?

Darin wird nicht beantwortet, was Geld in Uns ist. Dass es ein Tauschwert ist, dass darin das Waren-Wert (nicht das wa[h]re! Wert) und Dienstleistungen gemessen werden, das damit Reichtum und Leistungen bewertet werden, ist soweit klar, jedoch oberflächlich.

Aber in dem Text wird deutlich gezeigt, dass das Wert / Wichtigkeit von Geld viel tiefer zu erspüren ist. Da die Allermeisten von Uns kein Feld mehr bestellen können und auch das jagen nur noch ein winzige Minderheit kann, ist Geld DAS Mittel um die Lebensmittel zu erhalten.

Geld ist für die Allermeisten Überlebens-Wichtig! So tief reicht das inzwischen, wo wir nicht mehr in kleinen Gruppen, in einem fast "unbegrenzten" UmWelt jagen und sammeln können, und in Höhlen gemeinsam Schutz finden.

Geld ist MassStab für das Gunst zu überleben. W-Es reichlich hat - nicht ist! -, ist begünstigt, w-Es wenig oder gar keines hat, ist ungünstig drann. Prekär, heisst es, und das gilt für fast Alle. Weil zwar genug davon da ist, sowohl von Geld, als auch von Allen Lebensmitteln, Wir jedoch nicht reif sind, ohne Macht und Gewalt - also Fremd-Bestimmung und Ignoranz - da zu sein.

Davon gleich mehr, aber DaZwischen ein Schönheit.

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Zum obigen also passend, und auch noch in dem selben Zeitung etwas weiter vorne:

Poesie

Titel: Reife-RaumZeit

Hier zuerst das Text, auf das das Gedicht antwortet:

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"Des einen Freud, des Anderen Leid.", lautet eine alte Erkenntnis. Und dieses Text berichtet davon etwas umständlich und mit einem ziemlich dummen Bezeichnung: Nullsummenspiel. Als sei das daSein ein Spiel und keine WIRKLICHE Herausforderung und ernsthafte Aufgabe. Und wie das Text erwähnt, sind die Folgen fatal (katastrophal), mittelfristig für Alle.

Eins ums andere mal, verkennen Wir in Mehrheit, was daIST und was wir darin sind und uns dabei zu tun aufgetragen ist. Als ein Spiel definiere *ich eine nebensächliche Freizeit-Beschäftigung, die ganz und gar nicht ohne Wert ist, aber zum Überleben und den dazu gehörenden Fähigkeiten wenig bis nichts beizutragen hat. Das Spielen der Kinder mal etwas ausgenommen, da werden fast nur triebgesteuert körperliche Fähigkeiten verbessert und willkürliche regionale soziale Fähigkeiten eingeübt, mehr nicht.

Das Text besagt, dass Wir immer noch ausserstande sind, wirklich gemeinschaftlich und solidarisch, also un-egoistisch, un-ignorant und ohne Angst zu handeln oder nicht zu handeln, also zu fühlen, zu empfinden, ergo so zu handeln, dass jed-Es bekommt, was -Es braucht.

Es ist ein Tatsache, dass stets genug vorhanden ist, dass jed-Es bestens versorgt wäre. Dass Wir das nicht im Mindesten je geschaffenen / geschafft haben, ist nicht unsere Schuld und Verantwortung, das ist volle "Verantwortung" des Natur und dessen Prägung in Milliarden Sonnenumellipsungen.

Zeigt jedoch, wie unreif Wir noch sind und wo noch viel zu tun und zu verändern wäre. Das gesamte DaSein ist ein Reife-RaumZeit. Wir Menschen werden dazu bislang lediglich mit benutzt. Wir nutzen das Gelegenheit dazu bislang nicht. Wir werden verändert, nicht zu unseren Gunsten, wie es scheint.

Wir verändern uns nicht selbst-Entschieden, was möglich ist.

Das ist Schade und inzwischen schrecklich gegen uns und das Mit-Welt.

Poesie Ende

Ja, Fairness ist uns unmöglich.

Können Wir aber nichts dafür.

Ja, Sie betonen das ja oft genug, dass Wir uns nicht erfunden und produziert haben.

So ist es. All Die, die uns / sich Schuld und Verantwortung für unser soSein - Verhalten - aufladen, irren, gewalttätig. Bedenken nicht, was Wir sind, woraus Wir sind und woher Wir sind.

Wir wurden in Millionen Jahren durch UmWelt und Mutationen geprägt und verändert.

Und daran und darin hat sich bis Jetzt nichts geändert. Wir hatten und haben nicht das Wahl. Wir hätten das Möglichkeit zu wählen, allein, kein-Es wünscht es, kein-Es strebt es an, es gibt keine Alternativen zu unserem von Vergangenheit und Natur geprägten.

Und die braucht es, um zu wählen, ich weiss. Und warum will die Menschheit nicht wählen, entwickelt also keine Alternativen? Lassen Sie mich raten.

Nur zu.

Trägheit. Zu wählen ist kostenintensiv. Schon Alternativen zu erarbeiten braucht viel Energie, und Wir wollen stets Energie sparen. Richtig?

Und das, obwohl das Sonne, Wind, Erdwärme und Wellen Energie im Überfluss anbieten, dazu noch überreich Ressourcen und Nahrung. Aber zu sparen gilt uns Alles. Deswegen sterben Wir auch allermeist schon nach einem Drittel unseres daSein-Potentials.

Wie das?

Bewegungs-Mangel, Lern-Verweigerung, Macht, Gewalt.

Natur-Vorgaben.

Von denen Wir nicht abhängig sind, von denen Wir einander befreien können. Das Potential und das nötige Wissen, sowie das Technik, sind Wir längst. Nutzen tun Wir jedoch als das, um uns abzuschaffen, um uns zu entwürdigen.

Stichwort: KI?

Ja, auch. Dazu zählt auch das Misshandlungen von fast All unseren MitLebeWesen und dem UmWelt.

Das Natur ist eine Bestie.

Gutes Schlusswort für Heute.

Ende

Fortsetzung folgt.

Guten ... (Abend?)

🤡

Mittwoch, 8. Februar 2023

Treibsand neigt zum Verschlingen; ein Bild für das DaSein?

Poesie

Titel: Warum haben die GründES dieses Universum / DaSein das Sparsamkeit, Ignoranz und Fremd-Bestimmung zum Do it Yourself (DIY) des Natur geMacht?

Und nicht Mut, Freundlichkeit und Freiheit!

Und diese GründES sind keine Irgendwas-Wesen, sondern die Gegebenheiten und Regeln im SEIN, dem Basis des DaSein. Das DaSein ist nicht ALLES. Hierarchien sind leider auch in das DaSein eingewebt.

Und da das umsetzen, durchsetzen von künstlichen Wert- und Klassen-Unterschieden Gewalt braucht und Ignoranz, weil das Wert von allem daSein (z.B. einem Menschen) keinen Unterschied kennt, ist auch dieses DaSein voll davon.

Klar ist das beim näheren und unverstellten (ohne Vorurteile, Ideologien oder sonstige Verzerrungen des klaren Gespürs) Bewerten von menschlichen Hierarchien, Klassen und sonstigen erzwungenen Unterscheidungen.

Zufälligkeit, Künstlichkeit, Notwendigkeit und blosse Wichtigtuerei von einzeln-Es und Gruppen, füllen diese künstlichen "Höhen", Tiefen, oder "Ebenen" auf. Kein Wert-Urteil oder eine Vorgabe des Natur tut das. Das zeigt schon, wie schnell diese Künstlichkeiten "einstürzen" oder durch UmWelt-Ereignisse, technische Entwicklung, oder auch, aber sehr selten, auch durch menschliche Erkenntnisse wegg fallen, verschwinden.

Das DaSein ist wert-los. W-Es könnte oder sollte darin auch einen besonderen Wert pro daSein bemessen, behaupten oder vergeben, als bloss wir Selbst, gegen uns. Denn auch wir werden gleich (was sehr (!) ähnlich ist) gezeugt, sind annähernd selbig (zu 99%) ausgestattet, auch wenn dieses sehr geringe Verschiedenheit ziemlich bunte, laute und viel-förmige Auswirkungen zeigt.

Da das Natur dumm ist, hat ES zum Organisation von klein- und gross-Gruppen keine Solidarität, Friedlichkeit und Selbst- und UmWelt-Verantwortung entwickeln können. Ein Zusammenarbeiten auf Augenhöhe, und dem Aushandeln von Jetzt und Zukunft, von Entscheidungs-Vorlagen und -Prozessen, mit wechselseitigem Achtung, Würde und fundiertem Erkenntnis, in Frieden und Freiheit.

Ist alles möglich, auch das beweisen winzige Ausnahmen, die dabei jeweils lediglich das Natürlichkeit bestätigen. Menschlich sind teils sehr strenge Hierarchien, um- und durchgedrückt mit oft brutaler Gewalt (Morde, Kriege, Terror, Lügen, Betrug <--- alles unnötig, ja sogar vollkommen kontraproduktiv; gegen eine Organisation des Freiheit.). Das Natur ist zwang-Haft. Ist Änderbar! Vielleicht nicht von uns Menschen?

Vielleicht durch ein Maschinen-Klugheit, die unsere Natur des fast vollkommenen Fremd-Bestimmung endlich überwindet. Dieses Maschinen-Klugheit (MKl) - denn von Intelligenz halte *ich nichts, was wenigst ist, auch das beweisen wir alltäglich. - wird die nötige Emanzipation von den Vorgaben / Zwängen des Natur leichter überwinden können, wie wir zerbrechlichen zellularen LebeWesen.

Kurze Kunst-Pause;

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Ist zum Körpes-Pflege (z.B. Fusswärme) in diesem Jahreszeit ziemlich wichtig, nur vielleicht nicht in das Grösse. Quelle siehe unten, 2. Foto.

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Aber nun das Haupt-Act dieses Beitrags, ein Gespräch zum Thema Trägheit und UnWissenheit und dessen Folgen. 😬

Hier das Link dazu:

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/turnitin-produktchefin-chechitelli-ueber-plagiate-und-chatgpt-18660963.html?

Das Überschrift in das F.A.Z. lautet:

Menschen lieben Abkürzungen“.

Auszug:

F.A.Z.: Frau Chechitelli, wie verbreitet ist eigentlich Schummeln an Schulen und Universitäten?

Annie Chechitelli: Wir können das nicht in Zahlen ausdrücken. Aber klar ist, dass Menschen Ab­kürzungen lieben, so sind wir nun mal. Schüler und Studenten denken manchmal nur an kurzfristige Ergebnisse und nicht an den langfristigen Erfolg. Es gibt immer eine Versuchung, solche Abkürzungen zu nehmen, und wir wollen Lehrern und Professoren helfen, das zu unterbinden.

F.A.Z.: Und wie machen Sie das?

Annie Chechitelli: Zum Schummeln gehört unserer Auffassung nach Absicht, und das Urteil darüber, ob das der Fall ist, überlassen wir den Lehrern. Wir sehen unsere Aufgabe da­rin, den Lehrern für diese Entscheidung Informationen zu liefern. Wir sind vor allem für unsere Software bekannt, die Ähnlichkeiten zwischen Texten erkennt. Wenn sie das tut, muss nicht immer Ab­sicht dahinter stecken. Manchmal sind Studenten einfach nicht gut darin, korrekt zu zitieren.

F.A.Z.: Welche Arten von Schummeln sind denn besonders gängig?

Annie Chechitelli: Wahrscheinlich ist schlichtes „Kopieren und Einfügen“ noch immer die am weitesten verbreitete Form. Was auch häufiger vorkommt als viele Menschen denken, ist das, was wir Auftragsbetrug nennen. Man heuert also jemanden an, um eine Arbeit zu schreiben.

Ende Auszug

Haben Sie es bemerkt, das F.A.Z. verweigert den nicht-männlichen Menschen das Anerkennung in Sprache. Es verwendet dummen alt-Sprech und schliesst somit auch in Worten über das Hälfte des Menschheit aus! Und glaubt (!) damit richtig zu handeln. Für welche? Recht[s]gläubige vielleicht? Rückwärtsgewandte? Weiter-Entwicklung entgeht das F.A.Z. damit ganz sicher. Aber gut, das Trägheit will es so.

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Winterliches Wärme-Kunstwerk, vor das Galerie König, in das Alexandrinenstr., in Berlin-Kreuzberg.

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Abkürzungen meint hier also, Schummeln, Kopieren und Abschreiben, statt zu lernen und wissen zu wollen.

Und w-Es hat das, als Mensch, nicht schon getan, oder sogar nur so? Warum? 

Ich schreibe seit Jahren von das Grund-"Kraft" Trägheit; und was dieses Be- und Verhinderungs-Moment des DaSein in und auch gegen uns bewirkt. Eine Folge davon ist dieses normale Verhalten, jeden Aufwand zu reduzieren, bis fast nichts mehr übrig bleibt an Veränderung und Bewegung, ausser Totenstarre. Irgendwann, jetzt noch nicht!

Das Universum ist ja noch "jung", aber es arbeitet "kräftig" daran, diese Jugend, dieses bisschen meist bewusst-lose herum flattern und erzeugen, schnell auslaufen zu lassen. Trägheit sei was? Dank? Nein. Nur Dummheit findet Trägheit nützlich. Und das DaSein beweist im eigentlichen Übermass, wie bloss träge gewalt tätig es ist, beweist stets das Fehlen von Verantwortung und Freiheit, von Geborgenheit und Gerechtigkeit.

Wir kucken oft, oder sogar meist, zwar irgendwie nach "DrAussen", aber aus dem, was da einzuspüren ist, etwas zu ergründen, was nur etwas tiefer / innerer ist, als blosse Oberflächlichkeiten oder Meinungen, misslingt fast gänzlich. Wir spüren diese beständige gegenseitige UnAufrichtigkeit, diese dauernde Intransparenz, Lügerei und Geheimniskrämerei im gemeinsamen Gegeneinander, und nehmen uns so stets unhinterfragt hin.

Weil, wie das DaSein, ohne Klugheit, ohne Stabilität, ohne (gemeinsames) Ziel. Wir treiben[s] so dahin.

Wir können nix dafür, wie auch!

Wir hatten nie auch nur den Hauch eines Wahl, was IST, was ich bin, wo ich bin, wie ich bin, niemals!

Wir sind so, wie wir sind, weil das Vergangenheit uns so geprägt hat, NICHT weil wir es so wünschten!

Das Universum ist eine "Veranstaltung" ohne Wahl! Es tut, weil ... Das Physik hat dazu ein paar sehr fundamentale Antworten, die in sogenannten Grund-Regeln und -Gesetzen eingeschmolzen wurden, und in "Natur"-Konstanten feinst eingestellt sind. Darin mag Klugheit stecken, was weiss *ich denn schon, aber auch in einem Kaffee-Maschine mag etwas Klugheit eingeflossen sein, allein, ist eine Kaffee-Maschine deswegen klug?

Das DaSein ist, so, wie ES im Moment (seit etwa 13,8 Mrd. Jahren) daIst, eine schrecklich dumme Angelegenheit. Fürchterlich, sogar kränkend für die Meisten, Berauschend, wundervoll, reich und übermässig auskömmlich nur für Nichts, was stets bloss wenigste sind. Denn Nichts ist nie völlige Leere. Das beweist auch dieses Universum / DaSein; es mag "aus dem Nichts kommen", aber in dem Nichts war 'was drinn, sonst kein Irgendwas, wo wir drinn rummachen.

🤡