VorWorte

Wissen schafft auch Leid[en]. Das nur zur Komplettierung und als Hintergrund für das Fragezeichen.

Dieses Blog ist eine persönliche Frage- und Antwort-Reise, mit dem Ziel das Wirklichkeit in {und aus} das ein-zu-bringen, was auch daIst: *ich.

Wissen schafft Freude? Wie? Indem das aktuelle Wissen angewendet wird, statt auf das Gestern und dessen "Wissen" zu setzen.

Viel Freude beim lesen.

Posts mit dem Label Hannah Arendt werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Hannah Arendt werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 27. September 2023

Was ist aktuelle Philosophie.

🤔

Ich zum Beispiel. Würde *ich  einfach mal so behaupten. Bin jedoch den Beweis noch schuldig, zugegeben. Obwohl zum aktuellen reicht es schon.

Ich bin aktuellste. Und genau das gilt es zu beweisen. Es folgt.

Was aktuelle Philosophie angeht, irgendwo hier drinn ist welche enthalten.

Vorwegg:

W-Es nur das Bemühen (😉) für ein Ziel ist, wird es nicht finden / erreichen. Appell an *mich.

Demjenig-Es, des ein Ziel erreicht hat, bereitet Es Vergnügen. Das ist bewiesen. Myriadenmal.

Und nun eine wahre Schönheit

.

.

Irgendwo DaZwischen eingeschoben, also in diesem Beitrag enthalten, ist das Kennzeichen von einem stimmigen Aufklärung.

Zu Uns. Selbst-Kritik.

Schwere ist nicht dazu an ge tan leicht zu sein.

Wir sind leid[er] (!) noch auf einem niedrigen Niveau da, denn wir glauben (!) zu wissen, was kaum zu Wissen ist, sind jedoch voll von blühendem Phantasie, die Uns fast bis oben hin anfüllt.

Es ist so aufregend dauernd. Alles so Neu, Neu für jedes neue Mensch, immer wieder das Gleiche; jed-Es muss jedes mal ganz von Vorne anfangen, nur um bald darauf zu fucken, um wieder ein-Es zu erschaffen, warum nur?

Und nun:

Was ist produktive Philosophie?

Nebenbei, in diesem Farbe sind Perlen eingefügt, einfach so.

Genug davon, hier 'was wirklich Gutes.

.

.
Dieses Mensch ist aktuelle

Philosophie.

.

Hier noch ein wenig davon. Priceless, you know.

Als Philosoph ist das sehr wohl lesenswert. Aber eben auch kritikwert, wie auch Michel de Montaigne bestätigen würde. Zum Beispiel seine (s.u.) etwas verspannte Ablehnung / Meinung zu Psychotherapie und Psychologie.

Aber was Philosophie angeht, gehe *ich weitgehend mit ihm überein: ja, ein gutes, weil interessiertes, nachfragendes, mit-empfindendes, verständnisvolles, sowie erweiterndes, erheiterndes und daSein-erleichterndes Gespräch. Soooo selten!

https://www.zeit.de/arbeit/2021-03/gerd-achenbach-philosoph-praxis-beruf-identitaet

Auszüge:

Achenbach: Es ist wie beim Kotelett, das zu Menschenfleisch und Intelligenz wird, wenn wir es verdauen. So geht's auch mit einer Philosophie, die ich mir aneigne. Nehme ich Gedanken Schopenhauers oder Nietzsches auf, werde ich kein Schopenhauer-Nietzsche-Imitat, aber ihr Denken kommt bei mir nach Hause. Der Gewinn dabei ist: Je mehr Philosophen Zugang gewährt wird, desto vielfältiger entwickelt sich das eigene Denken. Keine Philosophie legt also mein Denken fest, aber jede bereichert mich. Der Ehrgeiz des Philosophen ist, abgestandenes Denken zu durchlüften

ZEIT ONLINE: Heißt das, Sie reden mit Ihren Klienten über Schopenhauer und Nietzsche und finden dadurch Lösungen für ihre Probleme?

Achenbach: Nein. Zunächst gilt es, überhaupt zu verstehen, was das Problem meines Gastes ist. Dann, dem den zulänglichen Ausdruck zu ermöglichen. Ihr Elend ringt gewissermaßen nach Worten, will verstanden, nachempfunden werden. Denn dann erst ist es wirklich "mit-geteilt" ‒ wie das Sprichwort sagt: geteiltes Leid. Also hat sich der praktische Philosoph zuerst als Literat zu bewähren, als Sprachentwickler. Drittens muss ich benennen können, wie dieser Mensch in sein Dilemma hineingeraten konnte. Und schließlich benötigt der philosophische Praktiker umfängliche Menschenkenntnis und weltläufiges Orientierungswissen, um mit dem, der sich vielleicht verrannt hat, einen Ausweg aufzutun. Aber mein Amt ist nicht, die Menschen philosophisch zu belehren. In der Beratung bin ich Philosoph, nicht Philosophiedozent.

ZEIT ONLINE: Das klingt aber doch sehr nach Psychotherapie.

Achenbach: Die Stunde der Psychotherapie schlug, als die der Seelsorge ablief. Die Menschen sind entseelt und haben zum Ersatz dafür die "Psyche" bekommen. Die ist im Gegensatz zur Seele behandlungsbedürftig, wenn sie schlecht funktioniert. In Wahrheit aber ist der Mensch mehr als ein reparaturbedürftiges Wesen, das nachjustiert oder medikamentös "eingestellt" werden muss. Psychiatrie und Psychotherapie haben ihre unbezweifelbaren Verdienste. Allerdings gilt auch: Ihr Menschenbild ist reichlich eingeschränkt.

ZEIT ONLINE: Da würden viele Psychologinnen und Psychologen widersprechen

Achenbach: Die Psychotherapie ist auf die Gesundheit des Menschen fixiert, an seinem Funktionieren, an seiner Normalität. Man kurbelt ihn an, bringt ihn leidlich auf Touren, und wenn's gut ging, geht's zurück ins Hamsterrad. Doch was heißt schon Gesundheit? So mancher ist kerngesund, aber ein Charakterschwein, und auf mancher guten Figur sitzt ein trivialer Kopf. Wieder ein anderer fühlt sich wohl, seine lieben Nächsten aber gehen in Deckung, sobald er auftaucht. Man muss keineswegs gesund sein, um ein gelungener, besonnener, guter, gar gütiger Mensch zu sein, um von Weisheit zu schweigen. Das aber ist es, was philosophisch in die Waagschale fällt.

ZEIT ONLINE: Die Leute, die zu Ihnen kommen, fühlen sich also nicht krank?

Achenbach: Na ja, einige meinen, nur als "Kranke" hätten sie sich das Recht erworben, Hilfe anzunehmen. Doch sind sie erst einmal da, gerät die mitgebrachte Diagnose "Hemmung" oder "Störung" oft unversehens in den Hintergrund. Und ihnen geht auf, es gibt Wichtigeres, als an sich selbst herumzubasteln oder sein Innenleben anzugraben. Ist es nicht komisch, wenn Menschen meinen, es reiche, nur mit sich selbst bekanntgemacht zu sein? Und was ist mit der Welt, in der sie irgendwann ihren Auftritt hatten? Und was mit den Verhältnissen, nach denen sie sich modeln, damit sie unter die Decke passen? Vor allem: Niemand versteht sich selbst, der nicht seine Zeit versteht. Und die versteht niemand, der mitläuft, bloß mitmacht. Dazu aber gehört Bildung, beheimatet sein auch in anderen Zeiten. Übrigens macht das nicht zuletzt immun gegenüber den Parolen des Tages ...

[...]

ZEIT Online: Was halten Sie von den bekannteren Gegenwartsphilosophen wie Peter Sloterdijk, oder Richard David Precht?

Achenbach: Viel. Dass sie unter den gestrengen Lehrstuhlinhabern und Professionsoberhäuptern keinen guten Ruf genießen, schadet ihnen nicht. Peter Sloterdijk ist einer der anregendsten Denker der Gegenwart. Und dass die akademischen Eckensteher über Precht die Nase rümpfen, ist zwar menschlich, allzu menschlich, aber falsch, da kleinlich. Precht ist sehr gebildet, in der Regel solide informiert und hat den Mut, Gedanken zu denken, die noch nicht tausendfach erprobt und durchgekaut sind. Das ist die Pflicht des Philosophen. Doch mein Eindruck ist, das trauen sich heute eher noch die Literaten.

ZEIT Online: Welche meine Sie?

Achenbach: Ich glaube, dass wir philosophisch Nachdenkenswertes in den Büchern eines Navid Kermani oder Botho Strauß finden und bei einem Solitär wie Nicolás Gómez Dávila. Das war schon früher so: Goethe ist einer der bedeutendsten Philosophen des Abendlandes. Dann Hebel, Kleist, Novalis, die Romantiker überhaupt, Hebbel, Kafka und natürlich Thomas Mann. Dessen Essays über Schopenhauer und Nietzsche sind so gut, dass Sie in der akademischen Philosophie lange suchen müssen, was an deren Rang herankommt

[...]

ZEIT Online: Wie haben Sie damals, also 1981, die Philosophische Praxis bekannt gemacht?

Achenbach: Wer etwas wirklich Neues unternimmt, hat einen natürlichen Verbündeten: den Journalismus. Der ist auf das Aufspüren von Novitäten geradezu programmiert. Also war Verlass darauf, über dieses Novum würde berichtet werden. Eigentlich alle großen Blätter haben sich der Sache angenommen, der Rundfunk, es folgten etliche TV-Sendungen. Inzwischen ist es ruhiger geworden, und mir ist das recht. Schließlich gilt: Arbeit ist nicht alles.

ZEIT Online: Wie sehen Sie denn als Philosoph den Sinn von Arbeit? Warum verbringen wir so viel unserer Zeit damit?

Achenbach: Fest steht: Die Selbstwertschätzung der Menschen im Hinblick auf ihre Arbeit ist historisch betrachtet ein blitzblank neues Phänomen. Der freie Mensch war einmal der, der nicht arbeiten musste. Der Arbeitende ist Befehlsempfänger, und dies selbst dann, wenn er selbstständig ist; er ist dem Markt unterworfen. Eine höchst limitierte Freiheit. Trotzdem definieren sich die Menschen über ihren Beruf. Und das wird zu einem immer größeren Problem.

ZEIT Online: Warum?

Achenbach: Philosophen zitieren, sobald diese Frage aufkommt, gern Hannah Arendt. Die sah bekanntlich kommen, der Arbeitsgesellschaft werde die Arbeit ausgehen. Doch den meisten entgeht ihre Pointe: Nicht, dass die Arbeit ausgeht, machte ihr Sorgen. Ihre Befürchtung war, die Menschen könnten so das einzige verlieren, auf das sie sich verstehen. Da machen sich die Leute dünn, um durchs Nadelöhr ins ersehnte Arbeitsparadies zu kommen, und sind sie soweit, ist ihr Spezialistengehirn längst an die Computer outgesourct. Hannah Arendt jedenfalls stellte schon damals die Frage: Sind die Menschen jenseits ihres Berufs, ihrer einseitigen Abrichtung und professionellen Dressur, zu irgendetwas gekommen, was sie in die Lage versetzt, auch mit weniger oder ohne Arbeit ein erfülltes Leben zu führen?

ZEIT Online: Und? Wie kann das gelingen?

Achenbach: Was wir brauchen, ist weniger Fachintelligenz und mehr Geist. Das ist die Fähigkeit, über die bloßen Fakten hinaus zu denken. Das ist das Vermögen, mit anderen Menschen umzugehen, und zwar "menschlich". Eben das, was Computer nicht können. Dass die Schulen das noch nicht begreifen, halte ich für einen Skandal! 

Ende Auszüge. 

Absolut! MitEinander umzugehen, statt (so?) Gegen-Einander, wie Wir Alle es natürlich tun. Seit je. Miss statt mit oder gar Mit.

Vermehrung ging und geht immer, zwanghaft, selbst-blind; wirkliche Weiter-Entwicklung jedoch, gelingt bis Heute nirgends. Stehenbleiben und Warten (erwarten) auf das Mysteriöse (Fremd-) "Entscheiden" des Natur.

Was sich auch Verändert und was nicht, wir treiben's dabei vortrefflich mit, aber eben nur das kleine "mit" einander, das eben nur den Trieben dient.  

Das Grosse Mit-Einander bleibt noch eine Hoffnung. Eine wundervolle allerdings! Wundervoll? Weil, nein, halt, Wunder sind ja in üblich etwas irreales, etwas, das es nicht gibt und nicht geben kann, anderer Seits sind Wunder auch eine Hoffnung auf Erfüllung. Auf was?

Unser daSein ist ...

... keine Ahnung, ?, vielleicht - hier, oder _ da, oder , auch das.
.

.
Hätt' *ich gerne an das Wand!
Wüsste auch schon an welche.

🙂

.

Aber nun, sich quasi wiederholend:

Ein aufregend gutes Gespräch!

Unbedingt lesenswert.

https://www.zeit.de/2023/10/jakob-hein-reden-psychologie-gespraechsmuskulatur?

Auszüge:

ZEIT: Man schafft also eine Erzählung?

Hein: Es gibt keinen anderen Weg zu unseren Gefühlen als Narrative. Ich nutze auch Hypnose, weil sie den Zugang zu Emotionen erleichtert. Die kann man auch in der Vergangenheit finden. Eine Patientin von mir hatte eine sehr glückliche, zufriedene Jugend, da war sie stark, schön und sexy. Und sie fühlt sich heute gar nicht mehr so. In der Hypnose gehen wir zurück in die Jugend. Das ist auch ein Narrativ, weil sie nicht mehr da ist, aber sie findet ganz leicht in den Raum hinein, wo diese Gefühle von damals präsent sind und sie sich wohlfühlt.

ZEIT: Freud sagt, das Ich sei körperlich. Angst empfinden wir körperlich, den Schrecken empfinden wir körperlich. Sprache hingegen ist Geist. Wie kann sie dann Körper heilen?

Hein: Henri Bergson hingegen sagte, die Grundlage von Humor sei, dass wir gern unser Geist wären, aber unsere Körper sind.

{Das selbe Zitat wie oben, von Herrn Achenbach! Was bedeutet das? Ich vermute, es ist eine Bestätigung und Bestärkung für *mich.}

ZEIT: Haben Sie ein Beispiel?

Hein: Stellen Sie sich einen Empfang vor: Wir wären gern als würdevolle Individuen in Abendgarderobe Zeugen dieses Moments und haben doch in Wahrheit nichts anderes im Kopf, als dringend eine Toilette aufsuchen zu müssen.

ZEIT: Wir wären gern Geist, aber sind unsere Körper – das sagen Sie auch?


Zwischenüberschrift: "Wir Menschen sind mit dem Reden besonders vertraut"


Hein: Ja, das ist erst mal trivial. Alles, was wir erleben, denken, fühlen, alles, was uns betrifft, findet im Körper statt. Aber das Reden eben auch. Unser Körper codiert Gefühle, hat Reaktionsmuster. Der Adrenalinspiegel steigt bei einem bestimmten Erleben, dann werden Areale in der Amygdala aktiviert. Wenn wir auf Vergangenes reagieren, wenn wir getriggert werden, wenn wir plötzlich grundlos traurig sind, dann fehlt uns oft die Erklärung. Und was macht unser Kopf? Der will wissen, was los ist. Von Kurt Vonnegut gibt es ein Gedicht: "Vogel muss fliegen, Tiger muss jagen, Mensch muss 'Warum? Warum nur?' sich fragen / Tiger kann schlafen, Vogel kann landen, Mensch kann sich sagen, er hat es verstanden." Wir haben die absolute Erklär-Krankheit. Wenn in uns Dinge sind, die wir nicht verstehen, müssen wir da ran. Wir sind zwanghaft.

[...]

ZEIT: Das ist die nächste Frage. Reden allein hilft ja nicht bei jedem psychischen Leid.

Hein: Jetzt haben Sie einen Knopf gedrückt, Sie müssen mal kurz ganz tapfer sein. Also. In der Psychiatrie behandeln wir vier Arten von Störungen. Wir behandeln Krankheiten, beispielsweise Schizophrenie. Dann gibt es dimensionale Störungen, da geht es um Menschen, die außerhalb einer Norm liegen, nicht krank sind, aber krankheitswertige Symptome haben. Dazu gehört zum Beispiel die Konzentrationsschwäche ADHS. Wir behandeln drittens sogenannte narrative Störungen, klassisch wäre eine Frau, die immer wieder mit dem falschen Partner zusammenkommt und das Muster durchbrechen will. Und dann haben wir Verhaltensstörungen, dazu gehört eine Essstörung oder auch Angststörungen, etwas, das man nicht ohne Weiteres abstellen kann, denn wir müssen essen, wir müssen auch Angst haben. Hier geht es also darum, diese Kette wieder geradezurücken. Jede Störung oder Erkrankung erfordert eine eigene Vorgehensweise, die dann auch wieder von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist und eine Kombination aus Medikamenten, Gespräch, Anpassungsprozessen und so weiter sein kann. Aber alle Studien zeigen: Auch bei Medikamenten-Einsatz ist das Reden ein zusätzlicher Bringer. Und es ist die Basis für das erfolgreiche Verschreiben von Psychopharmaka.


Zwischen-Info des Die ZeitHein wird uns später seine Praxisräume zeigen, wo er mit neun anderen Therapeutinnen und Therapeuten behandelt. In den Räumen: Höhlen aus Stoff, Zelte, Kissen, Tücher. In einem Raum: eine Kletterwand mit einem Podest, davor ein Vorhang. Hein sagt, er habe einen Patienten, der sich für die Sitzung dorthin zurückziehe, nach oben, hinter dem geschlossenen Vorhang, "wie eine Eule". Nur so könne der Patient mit ihm reden. 


{Zwischenruf! von *mir: Um Himmels willen, ... wie eine Eule!? Hinter einem Vorhang!? Das Verschiedenheit des DaSein, das auch uns Alle LebeWesen hier, das daSein kennzeichnet, treibt da seltsame Blüten. Das DaSein macht es ein-Es wahrhaft schwierig, dabei immer freundlich, voll Verständnis und Zuneigend mitzugehen. 

Verschiedenheit ist schwer auszuhalten, so verunsichert, wie Wir Alle hier gezeugt wurden, vor Äonen! Von Nichts wissend, aber da und immer in Bewegung. Suchend nach Überlebens-Mitteln (Luft schnappen, Wasser gluckern, Nahrung töten, Zerstreuung und Partn-Es zum, hab *ich 'was vergessen?) und viel später, irgendwann, vielleicht auch nach Erkenntnis.

Weil das ist bislang fast nicht vorhanden, fast zu 100% lediglich das Klammer-Inhalt. Nach wirklichem Erkenntnis suchen vielleicht ein zwei Hand voll. Das Rest tut eventuell so, spricht häufig davon, manche auch, dass es wichtig sei, welche zu haben (!), nicht welche zu sein. 

Erst dann ist ein-Es Erkenntnis, wenn -Es diese ist. Was ist das für ein Zustand? Ein besonderes, eben, weil so selten. Gleich=Wertig, Demütig, Warm, ZuNeigend, dem DaSein und dem daSein gewogen (Gleich=Wertigkeit), das DaSein und daSein ganz begreifend, voller Trauer, voller Verstehen, voller Freude und Verantwortung für das Selbst und das DaSein (!). Weisheit.

Und jed-Es könnte Es sein, weise, jed-Es ist die Anlagen dazu. Dass kein-Es diesen Zustand erreicht ist bedauerlich, höchst bedauerlich!

Das daSein wäre ein bedeutend anderes. Bedeutend Gesünder, Entspannter, Friedlich, Arbeitsam[t gibt's nicht mehr!] und Kunstreich, ohne jegliche Gewalt. Etwas umsetzen, etwas aufbauen, etwas verändern und dabei verbessern, etwas organisieren und koordinieren, um z.B. ALLE auskömmlich zu versorgen, mit Allem, was so gebraucht wird, wirklich oder auch Luxus (unWirklich?) und zwar für Alle fair und sensitiv, klappt nur in (!) Weisheit, also ohne jegliche Gewalt.

Wo beginnt Gewalt, wo fängt somit Frieden an, oder hört auf? Das Ende des Gewalt ist banal: das Tod. Zumindest für die Opf-Es, das Tät-Es Macht oft weiter bis zum totalen Erschöpfung, allermeistens männliche, zumindest in das Menschheit, bei allerlei Insekten sind es die fraulichen Mitgliedes die jede Menge männliche töten und fressen, wenn das daSein weiter gegeben wurde. Vermehrung ist dem DaSein das wichtigste, nicht das daSein ansich.

Wo beginnt das Gewalt? Auch banal, beim Schweigen, wenn es gesünder, fairer, gerechter, einfach verantwortlich ist, zu informieren. Transparenz zu verletzen, da beginnt Gewalt! Alle Transparenz und Offenheit für Vielheit und Verschiedenheit von Alles und Jedes ist ein Zeichen von Freiheit. Das begriffene Wissen (!) um das Struktur (Basis-Gewebe, Raum[Zeit]) und Bewegung (Energie, [Raum]Zeit) des DaSein und dessen inneren Verbindung.

Dazu das quasi Spezial-Wissen, um das Besonderheit jedes einzeln-Es in das Ganze des daSein und DaSein, noch mal von vorne: Transparenz ist Freude. Je weniger davon, umso Leid.

Transparenz misst das Freude ab; und das Leid. Transparenz = Freude + Leid. Volle Transparenz gibt's nicht, aber dem Leid ist einiges an Gewalt (Gewicht) abzunehmen, da bleibt im Besten Fall nur noch wenig übrig, und die wird dann nicht gegeneinander eingesetzt, sondern fürEinander.

Zum Beispiel, um eine Strasse instand zu setzen, oder einen Baum zu Pflanzen, oder einen Tunnel zu graben, für eine U-Bahn zum Beispiel. Gewalt wird nie ausgehen. Weisheit setzt diese nur anders ein, als von Natur aus gewohnt.}


ZEIT: In der katholischen Liturgie betet man: "Aber sprich nur ein Wort, so wird meine Seele gesund." Die Ansprache an Gott.

Hein: Es kann auch eine Erkenntnis sein.

ZEIT: Ist folgende These zu steil: Die Therapie ersetzt ein bisschen den Verlust der Religion?

Hein: Ich glaube, da ist was dran. Wir stoßen als Menschen an unsere Grenzen. Wir verstehen unseren eigenen Tod nicht, obwohl er das Sicherste in unserem Leben ist. Wir können auch den Sinn des Lebens nicht verstehen. Die Religion bietet Erklärungsmuster mit klaren autoritären Handlungs-Anweisungen. Wenn etwas Schlechtes passiert, dann haben wir eben gesündigt, und wenn etwas Gutes passiert, hat Gott wieder gut aufgepasst. Mit der sinkenden Religiosität steigt das Bedürfnis nach etwas Neuem. Wo finde ich es? Vielleicht in mir selbst? Das ist sicher begünstigend für die Psychotherapie.

ZEIT: Rennt man mit dem Aufruf, mehr zu reden, nicht längst offene Türen ein? Oder anders: Leben wir nicht in einer total verquatschten Gesellschaft, wo nichts leichter ist als das?

Hein: In der Medizin herrscht in Wahrheit große Hilflosigkeit auf dem Gebiet. Ich habe einmal einen Konsiliardienst gemacht, da wird man von anderen Ärzten als Berater hinzugezogen. Ein Kollege rief mich an und sagte: "Ich habe gerade einem Patienten gesagt, dass er Krebs hat, und der hat angefangen zu weinen. Sie müssen jetzt mal herkommen und Ihr Psycho-Ding machen." Ich habe geantwortet: "Ganz bestimmt nicht, lieber Herr Kollege. Haben Sie Ihren Doktortitel auf dem Rummel gewonnen? Sie müssen Ihren Hintern zu diesem Patienten zurückbewegen und mit ihm darüber sprechen, was los ist." Ich will damit sagen: Das Gespräch wird bei der Behandlung in den Hintergrund gedrängt, weil es nicht gut bezahlt wird. Medikamente aufschreiben, am besten gleich superstarke: toll. Röntgen: fantastisch, kann man abrechnen. Reden: Wer soll das bezahlen, diese Kaffeekränzchen? Dabei könnten Gespräche helfen, auf die ein oder andere unnötige Untersuchung zu verzichten. Das ist die eine Sache, die ich dazu sagen will."

Ende Auszüge

D-Es ist ein richtig Guter! Anerkennung!

Einige Leses haben bemerkt, dass *ich dieses Beitrag fast unverändert ein zweites Mal eingestellt habe. Aber die kleinen Änderungen im Vergleich zum ersten mal, waren *mir so wichtig, und so verändernd, dass ein zweites mal sehr wohl lohnt. Auch ein zweites mal lesen. Oder?

Doch.

Danke. Denn einige Zwischen-Bemerkungen, die *ich vor Monaten schrieb, waren so unverständlich, auch für *mich, formuliert, dass *ich diese entweder gelöscht habe, oder so umformuliert, dass auch *ich es heute verstehe. 😉

Ich dachte auch, was soll das denn, vermutete aber, dass ich einfach noch nicht so weit bin wie Sie, das zu durch dringen. Beruhigend, dass das auch für Sie gilt. 😊

Manches Schreiben ist wie ein Rausch. Und wie das mit dem meisten Rausch ist, meist vollkommen eskapistisch oder zumindest verwirrend.

Ja, kenn ich. Was ich da schon zusammen gequatscht habe, irre. 

Genau. In diesem Sinne.

Guten ... (Morgen?)

🤡

Montag, 10. Juli 2023

Nationalismus ist Liebe

Und wie Liebe, ist auch Nation ein Form des Abhängigkeit und Auslieferung (Ein- und Unterordnung) an Irrealis. An weitestgehend Unbekanntes.

Was weiss ein-Es von dem ander-Es, das -Es liebt? Meist nichts, was jeweils wenigst bis gar nichts ist; "man" fühlt halt was, für das ander-Es. Treibt so drauf zu.

Und wie entsteht dieses Gefühl und aus was ist es?

In / aus Freiheit? Hahaha. 😇 W-Es ein wenig Biologie kennt, weiss, das Liebe Zwang ist. Vermehrungs-Zwang, fast gänzlich, Besitz-Zwang (Angst) ist auch ein Anteil.

.

.
Ist das menschliches Normalzustand?
.

Und den Umhüllt das Nationale. Es muss besitzen. Es schützt den Vermehrungs-Zwang, fördert es und [üb]erhebt es in den eigentlichen daSein Zweck, ganz dem Natur folgend, dem das das wichtigste Tun allen daSein ist: Vermehren, was ist. Bis es platzt.

Egal ob Amöbe, Qualle oder Mensch, oder "Schwarze Löcher", es gilt das Gebot (Zwang?) mehr aus dem raus zu holen, was schon ist. Mehr, immer mehr, ohne Um- und Seitenblick. So ist das Natur. So sind auch Wir. Und Zwang endet stets schmerzhaft.

Poesie

Titel: Ich liebe, also muss ich leiden

Ich bewundere Paare, die nicht aus Liebe zu Partnes geworden sind, die es aus Anerkennung, aus Freude, aus  Übereinstimmung und aus wechselseitigem Respekt geworden sind, wo Sex keine Wichtigkeit hat.

Denen Zärtlichkeit nicht zum vor- oder nachbereiten vom Zwangs-Akt des Vermehrung dient, sondern ohne Penetration zum alltäglichen Freude und Wohlbefinden, zum Gesundheit des  / der ander-Es beiträgt.

Warum ist Liebe ein schlechtes Gefühl?

Poesie Ende

Dazu folgenden Vor Lese-Stoff

.

.
.
Aus diesem empfehlenswerten Werk.
.
.

Auch Hannah Arendt konnte wissen, dass Liebe Zwang ist und also, wie alles zwanghafte, zu Gewalt und Ausbrüchen führt, zu Fluchten oder dem endgültigen Entfliehen, bestenfalls verstetigt sich Liebe in Langeweile, weil die Beteiligten Alternativen fürchten, statt diese zu nutzen.

Freiwillig ist kein Beziehung des Natur / DaSein, ein Wahl von seitens der Beziehenden gibt es nicht, so funktioniert das Ganze nicht, es ist kein Veranstaltung auf freiwilligen-Basis. Ganz und gar nicht. Fraglosigkeit ergo Wahllosigkeit sind Grundlagen des Natur.

Dass wir das verdrängen oder nicht mal ahnen, ist dem DaSein Recht, wir sollen Folgen, nicht Voran Gehen. Das ist nicht unser Auftrag. Brav da zu sein und mehr aus Uns zu machen. Zu machen? Macht Uns das zu Un-Freien?

Aber ja, natürlich!

Aber?

Ja! Natürlich!

Ach ja! Muss das so sein? Oder kann das DaSein auch den Wandel des SoSein des Natur? Alleine schon, dass ein Figur des daSein - *ich - so ein Frage stellen kann, deutet an, dass das nicht so bleiben muss. Ganz und gar nicht.

Freiheit ist auch für das DaSein und Alle daSein darin möglich. Das Struktur und Regeln des DaSein geben das her. Freiheit braucht Grenzen, die gibt es bereits, jedoch viel zu viele bisher - Verbots-Un-Kultur Menschenweit -, und jede Menge davon leider vor das Freude hingestellt, so dass fast unerreichbar.

Somit Grenzen, die das Leichtigkeit und Gesundheit hemmen. Warum ist das DaSein so gestartet, mit so vielen so ein enge ngenden Grenzen, Regeln und Gesetzen, statt von Beginn an für Freiheit in Grenzen und grossen (Plural) Frei RaumZeit

das ...en spare *ich, schon weil RaumZeit an sich nur im Plural existiert, es gibt keine einzelne RaumZeit, es gibt davon nur sehr sehr Viele, ein einzeln es ist da nicht darunter oder darin. Weil es je Viele sind, die RaumZeit bilden, als einzelnes gibt es das RaumZeit nicht, deswegen ist ES entstanden, als VielES.)

Wo war *ich? Ach ja, für grosse RaumZeit für AllEs zu sorgen, je nach Masse. Die ganz ganz ganz ganz kleines sind auch wenig RaumZeit, wir hier, so DaZwischen, geniessen schon ziemlich einiges an RaumZeit, allerdings im Vergleich mit den richtig, richtig, enorm schweren Riesen-Massen ist unsere Spanne quasi auf Quanten Niveau, zack und wegg.

Hannah Arendt konnte deswegen immerhin erahnen wozu Nationalismus ver führt, quasi zwingt, Minderheit en zu erfinden, sich zu überheben, Grenzen zu befestigen und darauf hin nach Innen wie nach Aussen zu schlagen, denn es zwingt auch überall Feinde zu wittern, wo es vor dem Wittern gar keine gab, aber gut (!), dann Macht "man" sie eben dazu, muss sein.

Das Ergebnis, auf das Hannah Arendt besonders geschaut hat, lädt dazu ein den Vorabschnitt zu beweisen. Unsere Geschichte tut es jedenfalls, quasi Vorbildlich. Ein nicht enden wollendes Kette an Krisen und Kriegen, plus sonstigem Miss-Vergnügen, wenn überhaupt "Frieden" und etwas "Freude", dann im Kleinsten, im "Un-Sichtbaren". An Sonsten, ein Hauen und Stechen mit Liebe darin.

Liebe, Zuneigung, Hinwendung, oft bis zum, oder wegen dem Selbst-Aufgabe, -Verlust, -Losigkeit, sind ohne Druck, ohne natürlichen Zwang gar nicht denkbar. Freie Liebe, was für ein Unfug, voller Selbst-Unkenntnis. Ich Liebe dich, ist auch Fremd-Beherrschungs-Anspruch. Da wir das "wollen" (natürliches Zwang), lieben wir das. Passen uns an, "freiwillig".

Nun, Liebe ist auch das Basis für Nationalismus. Ist Liebe gut? Ja, im Sinne dessen, was dieses Gefühl erschaffen hat, ja, eindeutig. Im Sinne von, Wir sind Alle Gemeinsam hier und da und brauchen einander, nein, da nicht!

Eindeutig verhindert Liebe das, da mag *mir ein Papst auch dutzende male anderes erzählen, es bleibt eine nette Erzählung, Er (es sind wirklich nur männliche Menschen) argumentiert da ganz im Sinne "der Schöpfung" des Ganzen, durch einen Gott.

Und wie Wir leider glauben zu "wissen", soll (muss!) das ja ein Mann sein, wahrscheinlich paarungsbereit, sonst hätte "Er" seine Schöpfung nicht so voreingestellt, wie Wir nun mal voreingestellt wurden.

Und sind.

Oder nicht?

Poesie Ende

Und nun?

Was gäbe es vom Nicht zu wissen?

Vielleicht, dass Es nie leer ist.

Also immer Etwas?

Ja. Ich z.B.; wurde so beschimpft.

Ist lange her, hängt immer ...

War immer Etwas, auch ...

Schon wieder aus!?

Feierabend?

Warum nicht?

Fragend das daSein zu erleben ist spannend und positiv aufregend.

Ja, Feierabend.

Antworten zu erhalten, ist da eher negativ entregend, ach so ist das, na ja, also gut ...

Was also ist das DaSein?

Eine aufregend entregende Veranstaltung, die nicht weiss, was Sache ist, aber immerhin das Mut und das Kraft hat, danach zu suchen?

Auch nur eine Frage.

Ende.

Guten ... (was ist gerade angesagt?)

🤡

Dienstag, 4. Juli 2023

Was könnte Poesie erreichen?

Ein Umdenken vielleicht, vielleicht sogar Aufklärung, oder auch Erklärung, wäre doch wünschenswert, oder?

Vielleicht auch bloss ein kleines Rutschen von Blicken, wegg von Gewohntem, von all dem Alten, wöre doch mal was besonderes.

Da *ich das nicht bieten kann, biete *ich ein Produkt dessen auf, das auch Uns erschaffen hat, wenigstens einen kleinen Teil davon:

.

.

Schön, oder?

.

Poesie

Titel: Haben Sie etwas an zu bieten?

So könnte ein Guten Tag, Hallo, Servus, Grüatzi in das Zukuft lauten. Und dieses Angebot könnte aus allem Bestehen, aus dem Wir Erdmondlichen so bestehen, auch aus blühender Phantasie, oder auch aus Freundlichkeit, Zugewandtheit, Verstehen und Aufrichtigkeit. Auch aus Reichtum, Macht, Sex, und auch aus purem Gewalt, ohne das vom Anfang.

Jedoch, wenn das eine Rolle spielt, eine wichtige vielleicht sogar, dann wird auch nichts aus dem Titel-Frage, das besagt das Logik, denn bleibt ja Alles, wie Es ist.

Falls nicht, muss kein-Es Irrgendwas an bieten zu haben, wozu auch, da jed-Es willkommen ist, wo immer -Es (das Mensch z.B.) ist, schliesslich ist -Es von und aus Unser -Gleichen.

Und da braucht -Es kein besonderes Irgendwas, damit -Es Willkommen ist, aber wenn -Es möchte, und sehr Viele möchten, dann ist es ❤️lich eingeladen, zu ... was -Es so drauf hat, wir klatschen gerne.

Auch Heute schon, leider selten hilfreich. Das Hilfreiche wird eher verfolgt und nieder getreten, damit das Auf Er stehen oder auch die ...ung bloss misslingt.

Dem Natur zu willen, nicht dem Vernunft, Gesundheit und Frieden willen. Das Natur kennt das zwar, verfolgt jedoch andere Pläne. Das obige kostet da leid er zu viel.

Poesie Ende.

Und als "Vorworte" zu dem unter den Fotos Folgendem:

.

.

Aus diesem empfehlenswerten Werk

.

.

Poesie

Titel: Was ist des Menschen Heimat?

Ist es das Selbst, das ich, das Ich, das, was ein-Es ist, oder das, was ein-Es zu dem geMacht hat, was ein-Es jetzt ist, so vor dem Spiegel? Jetzt!

Oder sind es Blut und Boden, immer noch, Familie und Region, wobei die dummen Nazis, wie stets, das jeweils Wichtigste ignorieren mussten, in diesem Fall das Sprache und Geschichte|n?

Heimat findet vor Allem in einem gemeinsamen Sprech statt und den dazu passenden Ritualen, wie Äusseres und / oder Gemeinschaftliches, aber auch religiöses.

Heimat ist stets sehr eng. Manch-Es, ist das -Es, Alles, was wichtig, was "Heimat" ist; sie leben gut damit, leider, weil auf gewaltige Kosten des Rests.

Oder ist es dieses Planet, endlich angekommen, als ein-Es von sooo Viel-Es, in dem einzigen Heimat, für AllEs hier um diese einzigartige Welt, in den WEITEN des ...

Ist es, keine Ahnung, des Universum, All, Weltall, Kosmos, DaSein, Alles, Jedes? Denn wenn es dieses Planet ist, dann sind Wir, wenigstens ein paar von Uns, hüstel, an gekommen, im Hier und Jetzt.

Und wissen, wo Wir Alle hier sind, und wie verletzlich das Alles ist, und wie sehr Wir dafür mit-verantwortlich sind, dass diese Verletzlichkeit über die Mássen heraus gefordert wird.

Poesie Ende

Und als Vorrede und Bestätigung für das dann darunter Folgende:

.

.

Ebenso aus oben abgebildeten Werk.
.

Poesie

Titel: Macht Gewalt Sinn?

Dem Gewalt [Leid] ist Sinn, was Es [Leid] tut, und das auch stets danach, dahinter, Es [...] getan oder nicht getan hat, was Es tut.

Das Sinn des Gewalt ergibts ich also immer erst hinterher vorneher wäre besser, weil meist gar keine Gewalt nötig, aber das erschliessts ich dem Gewalt leider nicht.

Da das daSein aus Gewalt geformt wurde, handelt Es und -Es auch demgemäss, Gewalt ist das Prämisse, ist immer das erste Mittel des Wahl.

Das Schweigen, Verschweigen, Geheimnissen, Vorspielen, Sotunalsob, Verbrechen, Politik, Macht, auch die kleine in klein-Familien, sind Gewalt-Akte, fern von Aufrichtigkeit, von Zuverlässigkeit, von Wertschätzung, als Gleich-Es, als ein-Es das zählt, weil -Es daIst, ohne Kategorien.

Poesie Ende

Noch nicht das Ende des Beitrags, das noch nicht.

Das könnte hier folgen, könnte ...

Und nun unweigerlich, das ...

... Ende

🤡

Dienstag, 27. Juni 2023

Muske[l]Tiere sind unter Uns ...

... inzwischen ziemlich weit verbreitet. Aber gefochten wird heute mit lauteren Waffen und in nicht mehr so schönen Kostümen. Was schade ist, oder nicht?

Und nun zu einem VorSatz, denn VorWorte sind es zuviel. Zu dem was nun Folgt, dem was *Ich so anzubieten weiss, an *Selbst-Erkenntnis, als ein Mensch.

Ohh, welch unerschütterlichte Gedichte, Euch erweiterte und erschütterlichte oder erheiterte.

Nebenbei, Erweiterung - bloss in Erkenntnis! - ist auch schmerzhaft, wenn auch das Ergebnis stets von Freude ist, da diesem ja entnommen.

Denn, was daIst Gewalt, somit wird jede Erweiterung aus Freude sein.

Wenn auch in winzigen kleinen Bröckelchen! Schliesslich lassen Angst und dessen Gepäck Gewalt (s.u.) auch bloss seeehhr langsam nach.

Wir sind ja schon ziemlich erheblich; nicht so an Gewicht, mehr an Widerstand! Der ist inzwischen Gewaltig!!! 🤠

Widerstand gegen ein Zurück in diese Enge. Erweiterung ist ja nun auch ein Befreiungs-Prozess. Nur verlagern Wir aktuell diese Befreiung in die Computer, gönnen diese Be-Freiung nicht uns, weil? Trägheit (s.u.).

Bevor es jedoch poetisch, grossflächig, tief und Weit und gar intim wird, blende *ich erst mal noch ein paar schöne LebeWesen ein, die gerade [zu?] wunderbar erblühen.

.
Sind doch schön im grün.
.

Und jetzt also zu etwas vollkommen anderem.

Und weil es dabei so billig und so ungleich-gültig zugeht, spare *ich auch das Poesie, denn wo Billigkeit herrscht können Philosophie und Kunst das Florett ablegen, um entweder rohe oder behandschuhte Fäuste zum tippen zu nutzen.

Was dem Tastatur nicht gut bekommt, und die gemein[t]en leider nicht trifft, weil die zwar sehen und lesen könnten, aber es nicht tun, wenn überhaupt dann jeweils nur bis ArmLänge.

Weiter reicht's Sehvermögen und Aufmerksamkeits-Spanne nicht bei Menschen, die überMacht und Politik erstreben. Das ist Voraussetzung, eng müssen Intelligenz und Gefühle sein.

Aber gut, so isses eben und deswegen:

Irgend eine Politik-Es-Kommission hat vorgestern eine "Entscheidung" geMacht, und den deutschen Mindestlohn von 12,- auf 12,41€ "angehoben". Super, oder?

Zeit.online titelte daraufhin:

Der Mindestlohn soll künftig um 41 Cent steigen. Und man fragt sich: Ist das ernst gemeint oder ein Scherz? Eine Kommission, die das beschließt, gehört abgeschafft. 

https://trib.al/dg0FHQ4

Das ist eine Erhöhung um 3.41%. Wobei schon die 12,00€ zu wenig sind, um damit ein würdevolles und entspanntes und konsum-orientiertes daSein zu sein.

Also ein sowieso schon niedriges Niveau noch zu verringern, weil ja die wirkliche Teuerungsrate des Alltags weit höher ist, zwischen 8 bis 16%.

Macht braucht zum Angst haben und verbreiten, Armut und auch sonst Mangel, erzwungenen Mangel, wie das Verhindern von Wohnungsbau und Solidarität.

Und genau das ist das Aufgabe des Politik.

Mehr auf jeden Fall zeigen Macht und Politik nie. Das Interesse an dem, was Politik da jeweils verwaltet und regiert, ist nahe 0, irgendwo in das Nähe von den 0,41 Cent die den LebeWesen da unten so missgönnt wird, bei Preissteigerungen überall, die im Durchschnitt bei 10% liegen.

Aber jetzt ein kleines Gedicht.

Ein rüttelndes Kunstwerk. Auf oder nieder; das entscheidet das Leses, je nach Laune.

Poesie

Titel: Wäre *ich ein anderes Tier, wäre *ich gerne ein Gepard

Dazu erstmal folgendes:

.
.

Sehr lesenswert und ansprechend kritisch.

Hier das Link:

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/digitec/buch-der-oekonomen-acemoglu-und-johnson-wie-zaehmt-man-tech-giganten-18984694.html

Darin geht es ja hintergründig fast nur um unsere menschliche Teilnahms-losigkeit, während des gesamten daSein, denn was kümmert das Mensch, wie das, was ist, ist.

Ist doch dem Menschen wurscht oder auch unwichtig, Hauptsache "mir" geht's gut, so einigermassen, wo Wir doch auch ohne jegliche Alternative sind, in dem, was ist, und gar nicht wollen, dass es dazu eine gibt.

Mir ist inzwischen klar, was Wir sind, nicht gänzlich, aber ziemlich. Tiere haben sich nie um das UmWelt gekümmert, in die sie hinein gezeugt wurden, einfach so, ohne je gefragt zu werden, also warum um etwas kümmern, so ohne gefragt zu sein, ob oder ob nicht, nein.

In (Gross-) Gruppen erlebende Tiere hatten auch nie das Wahl, wie das Gemeinschaft / Familie so ist, in dem sie nun einfach so daSein müssen, ja müssen, keine Wahl ist Zwang, und diese Tiere kamen - und kommen - auch nie auf das Idee, darin oder daran etwas wirklich entscheidendes zu ändern (s.o.).

Entscheidendes, wie geschrieben, denn das setzt vorDenken und Planung voraus, Zufall und spontanes Einfall sind bestenfalls ein Schrittchen auf dem Weg zu etwas wirklich entscheidendem.

Und es sei angemerkt, wir sind noch nichts anderes als Tiere, die in Deutsch einander oft Deutsche nennen, aber manchmal auch schlimmeres, denn wirklich besseres fällt Menschen noch nicht ein

Mensch z.B. einfach, was ja Wir Alle sind, auch ohne Sprache oder Herkunft, oder Form und Farbe, alle Menschen, aber nein, das fällt Menschen noch nicht ein, sind also noch einfach Tiere. Ich auch. Was sonst?

Ein Gepard vielleicht?

Mensch zu sein ist einfach. Um wirklich anders und verantwortlich und achtvoll zu handeln, um also richtig aus den erdmondlichen LebeWesen wenigstens etwas heraus zu ragen, reicht einfach einfach nicht. Und weil das herausragen ziemlich aufwendig ist, lassen wir es liebe r beim einfach so daSein, reicht doch.

Poesie Ende

Nun zu einem intimen Bereich und Thema, das Uns Alle beHerrscht, meist sogar über alle Mássen.

Überschrift des gedruckten Artikels: „Immer mehr junge Menschen finden Gewalt akzeptabel“!

Ist das nicht furcht bar, so in das Zukunft, mal voraus gefühlt?

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/gewalt-in-der-schule-so-brutal-gehen-kinder-heute-miteinander-um-18967113.html

Ist aber natürlich, denn je mehr daSein auf e[ä!]nger werdendem Raum daSind und je grösser daZwischen die Haben-Unterschiede, umso mehr Gewalt.

Macht und Politik ist das sehr Recht, solange das Gewalt da "unten" bleibt. Wo es da "oben" schützt, weil dann das "oben" auch schiessen kann, auch nach "Innen" (!).

Und das kann gefördert werden durch Ausdünnen von Polizei und kaum Sozialarbeit-Es, durch (noch) weniger Wohnungsbau @ber dafür reichlich Behörden-Stress.

Macht und Politik mögen die Gewalt da "unten", die wird immer gern gefördert durch Armut und andauernden Bildungs-Notstand und Miss-Achtung von Menschen.

Poesie

Titel: Ach Jaaa..., ach jeee ..., *ich bin heute sooo träääge!

Dazu folgendes:

.

.

Kann das wahr sein?

Das Demokratie wird durch Trägheit gefährdet, wo es doch genau durch diese erst entstanden und eifrig damit gefördert und gefordert wird? Denn Demokratie beruht auf DesInteresse, das auch vor Wahlen nicht ansteigt. 

Vorgaben (elterliche und religiöse z.B.) und Gewohnheit sind dem Veränderung und Klugheit keine Förderung und Stütze. 

Also sind Produkte / Systeme, die von Faulheit gefördert und gefordert werden, keine nachhaltigen, ergo bloss kurzfristig; was in menschlichen Grössen schon auch ein paar Jahrhunderte oder a bissel mehr sein kann.

Jahrtausende sogar, wenn kein Wissen vorhanden und jede Alternative fehlt, wie es auch Wir erleiden mussten. 

Jahrtausende lang bloss fremd-Herrschaften ohne Zahl. Häuptlinge, Könige, Kaiser, Zaren, Sonstig-Es und Gött-Es, oder auch bloss ein-Es, oder auch nur ein Mensch das "vergöttert" werden musste, weil ...

Und Wir tun es. Nur eine Handvoll nicht. Ausnahmen bestätigen die Regeln und diese Ausnahmen sind ...

Trägheit ist halt einfach. S ich fallen zu lassen, einfach so, so einfach, immer gern genommen. Scheiss Gravitation! Kann nur ein "Kind" (Folge) von Trägheit sein!

Trägheit (s.u.)?

Einfach günstig in Energie und Aufwand. Hat das Natur auch Uns so verordnet. Punkt! Seid günstig, seid sparsam und brav, sonst droht das Klima oder eine bessere Intelligenz, und dann aber ...

Poesie Ende

Und zum Schluss noch eine kurze Erkenntnis auch bei Frau Arendt anerkannt.

.

.
Aus folgendem sehr

empfehlenswerten Werk:

.

.

Frau Arendt wusste, dass es keines Adam bedarf, um anzuerkennen, dass Alle Menschen e[/ä]ngste Verwandte sind.

Aus dem selben (!) Stoff, auf / in dem selben Erde, mit den selben Aufträgen (Triebe und Emotionen), mit dem fast (!) selben Bauplan geformt und gefärbt.

Und leider auch mit all den selben ä[/e]ngsten Grenzen und Instinkten aus gestattet, die zum Handeln und auch nicht-Handeln lediglich Gewalt zulassen.

Natürlich, aber ebenso auch zerstörerisch; das beweist das Vergangenheit des Planeten mit 3 fast vollkommenen Auslöschungen allem daSein und einem enormen Menge an Zerstörungungen und Auslöschungen DaZwischen. 

Wir haben inzwischen so ein Gewalt entfacht, dass Wir inzwischen Uns und diese einmalige Biosphäre mehrfach zerstören könnten, aber Uns reicht auch ein mal, wir sind ja bescheiden. 🙂

Dann noch einen wundervollen ... (Sie wählen das Tageszeit).

Beitrags-Ende.

🤡